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Cloud Speicher im Test auf ExpertenTesten

Cloud Speicher Test - damit ersparen Sie sich den Kauf von Hardware - Vergleich der besten Cloud Speicher 2019

Die Cloud Speicher aus dem Test ersparen es den Nutzern, Hardware zu kaufen und die eigene Speicher-Infrastruktur zu verwalten. Die KÀufer können also sehr viel flexibler agieren und jederzeit und von jedem Internetzugang aus auf ihre Daten zugreifen.

Was ist ein Cloud Speicher?

Western Digital 3TB My Cloud persönliche Cloud NAS Festplatte - LAN - WDBCTL0030HWT-EESN im testDer Cloud Speicher ist eine besondere Art des Datenspeichers. Der Speicherplatz wird dabei nicht direkt vor Ort zur VerfĂŒgung gestellt, sondern man greift ĂŒber Internet darauf zu. Diese Art von Speicherung erhalten die Kunden in Form eines Serviceangebots, das nach Bedarf angepasst werden kann. So hat man stets die gewĂŒnschte KapazitĂ€t und braucht nicht mehr Speicher zu bezahlen, als man braucht.

Zum Teil steht ein solcher Cloud Speicher kostenfrei fĂŒr die private Nutzung bereit, doch fĂŒr den gewerblichen Einsatz und fĂŒr zusĂ€tzliche Funktionen gibt es kostenpflichtige Angebote.

Die getesteten Cloud Speicher stehen in enger Verbindung mit dem verwendeten IT-System und werden daher von den bekannten IT- und Web-Anbietern prÀsentiert. Die Verbraucher können auf die Online-Speicher direkt zugreifen, sei es, um die eigenen Daten dort zu sichern, oder um sie abzurufen.

Amazon Cloud Drive TestMit Cloud Computing ist es ein Leichtes, die Daten mit verschiedenen GerĂ€ten zu verarbeiten und zu aktualisieren. Auf diese Weise unterstĂŒtzen die Testsieger der Cloud Speicher eine kontinuierliche Synchronisation der Daten, unabhĂ€ngig von der Datenmenge und von dem benötigten Speicher.

Zu diesem Zweck arbeiten die Clouds mit einer bestimmten Software, die die entsprechenden Updates automatisch initiiert.

Bei den Cloud Speichern aus dem Test gehören spezielle Eigenschaften zur grundsĂ€tzlichen Definition. Unter anderem geht es um die verfĂŒgbare SpeicherkapazitĂ€t und um mögliche Erweiterungen, die fĂŒr einen gewissen Zeitraum abonniert werden können. Die KapazitĂ€t des Cloud Speichers kann monatlich variieren oder gleich fĂŒr ein ganzes Jahr vorausgeplant werden.

Die Cloud Computing Lösungen von heute machen es möglich, die online gespeicherten Daten bequem mit anderen Personen zu teilen. Zu diesem Zweck lassen sich die erforderlichen Links generieren. Hier ersetzt der Cloud Speicher das Versenden von Datei-AnhÀngen. Anstatt die entsprechenden Datenmengen zu versenden, gibt man seinen Kollegen oder Freunden einfach den Link, und schon haben auch andere Personen Zugang zu den Daten in der Cloud.

Wie funktioniert ein Cloud Speicher?

Die Funktion der Cloud Speicher aus dem Test ist zum Teil schon in der Definition enthalten. Diese Form der Internet-Speicherverwaltung basiert auf einer durchdachten Strukturierung, die mit der Bereitstellung der KapazitÀt beginnt.

Das Speichersystem ist stĂ€ndig verfĂŒgbar und macht es möglich, die darauf abgelegten Daten von jedem Standort aus abzurufen. Beim Zugriff auf die getesteten Cloud Speicher wird ein Speicherprotokoll erstellt oder dieser Weg lĂ€uft ĂŒber eine API.

HĂ€ufig gibt es Zusatzleistungen fĂŒr die Nutzer, die eine ĂŒbersichtliche Administration inklusive Analyse der Datenmengen unterstĂŒtzen. Auch die Datenerfassung wird von vielen Cloud-Anbietern unterstĂŒtzt. Hierzu gehört das Editieren der Dokumente, das online im Internetbrowser möglich ist.

AbhĂ€ngig davon, fĂŒr welchen Cloud Speicher man sich entscheidet, ist eine Echtzeit-Nutzung machbar, sodass mehrere Personen gleichzeitig an den Dokumenten arbeiten und sich sozusagen in der Cloud austauschen. Diese Echtzeit-Funktion
eignet sich vor allem fĂŒr die unternehmerischen EinsĂ€tze.

Andere Cloud Speicher mit Verwaltungsservice erleichtern es den Anwendern, ihre Fotos und Videos zu verwalten. Durch solche administrativen Funktionen ist ein flexibles Handling der Cloud Dateien möglich, ob es um Urlaubsfotos oder um Filme geht.

FĂŒr den Schutz der mehr oder weniger sensiblen Daten im Cloud Speicher spielt die VerschlĂŒsselungsfunktion eine entscheidende Rolle. Diese Funktion soll ausschließen, dass Fremde die Daten abgreifen. Bei den Favoriten der Cloud Speicher aus dem Test ist eine doppelte VerschlĂŒsselung vorhanden. Das bedeutet, dass die Daten einmal bei der SpeicherĂŒbertragung auf den Cloud Server verschlĂŒsselt werden, und ein zweites Mal beim Abspeichern selbst.

Bei der Übertragung zum Server des Cloud-Dienstes wird zumeist die Form des SSL-Protokolls als VerschlĂŒsselung gewĂ€hlt. Die VerschlĂŒsselung auf dem Server erfolgt typischerweise ĂŒber AES-Blockchiffre.

Amazon Cloud DriveBei den weniger hochklassigen Cloud Speichern ohne diese VerschlĂŒsselung mĂŒssen sich die Nutzer selbst mit der Thematik befassen, um ihre Daten unzugĂ€nglich fĂŒr andere zu machen. Teilweise ist nur eine Codierung vorhanden, die beim Datentransport aktiviert wird. Mit der richtigen Vorgehensweise und den geeigneten Programmen lassen sich die gespeicherten Dateien aber ohne viel Aufwand selbst codieren.

Als sicherer Schutz der Speicherdaten gibt es bei einigen Anbietern die Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung, die von der Nutzerseite aus erfolgt. Hier befindet sich die Codierung auf dem NutzergerĂ€t. Die gesicherten Dateien lassen sich nur vom Benutzer entschlĂŒsseln, öffnen und bearbeiten. Auch der Anbieter des Cloud Speichers hat keinen Zugang auf die Daten der Kunden und kann sie daher weder editieren noch weiterleiten.

Die praktische Nutzung des Cloud Speichers aus dem Test 2018 beginnt mit dem Zugang ĂŒber den Webbrowser. Die Benutzer rufen die Anbieter-Homepage auf und melden sich ĂŒber den Kunden-Login an. Nach dem Eingeben der Zugangsdaten hat man die Möglichkeit, neue Dateien im Cloud Speicher zu speichern, bereits vorhandene Daten abzurufen und gegebenenfalls freizugeben.

Western Digital 3TB My Cloud persönliche Cloud NAS Festplatte - LAN - WDBCTL0030HWT-EESNDie Cloud Speicher eignen sich mit ihrer großen KapazitĂ€t fĂŒr eine Vielzahl von Arbeitsdokumenten, Bildern und Videos. NatĂŒrlich funktionieren sie nicht nur in Verbindung mit dem PC. Auch mit dem Smartphone oder einem Tablet hat man Zugang zu den Speicherdaten. FĂŒr das Smartphone ist eine geeignete App zu installieren.

Die Anbieter der Cloud Speicher kennzeichnen ihre Lösungen ĂŒbersichtlich, sodass die Kunden sofort sehen, fĂŒr welche Betriebssysteme die Apps infrage kommen. Zum Teil sind die Anwendungen so eingestellt, dass Fotos oder andere Dateien direkt im Online-Speicher abgelegt werden, sodass man die SpeicherkapazitĂ€t des Smartphones nicht belasten muss.

Wenn es sich um einen Cloud Speicher mit Client-Anwendung handelt, können die Benutzer dieses Programm direkt auf ihrem Computer installieren. Auf dem PC wird daraufhin ein Verzeichnis erstellt, das kontinuierlich mit dem Cloud Speicher synchronisiert wird, sobald man online ist. Man muss nur seine Daten in das entsprechende Verzeichnis schieben, um sie bei der nÀchsten Synchronisierung in die Cloud hochzuladen.

Einige Anwender ziehen eine Web-App vor, anstatt den Browser fĂŒr den Zugang zum Cloud Speicher zu nutzen. In diesem Fall ist die Auswahl des EndgerĂ€tes unerheblich, ebenso wie das Betriebssystem. Hier erfolgt die Kommunikation ĂŒber ein HTTP-Protokoll.

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Vorteile & Anwendungsbereiche

One Drive Test MicrosoftDie Datenverwaltung in einer Cloud ist besonders fĂŒr Unternehmen mit einer mittleren bis großen IT-Infrastruktur interessant. Durch die Nutzung der externen KapazitĂ€ten lassen sich die Betriebskosten stark reduzieren, denn man braucht keine teure Hardware mehr. Anstelle von großen Servern mit viel Speicher bleibt mehr Geld fĂŒr andere Dinge ĂŒbrig. Die Cloud Speicher sind immer nur so groß wie nötig und können gegebenenfalls vergrĂ¶ĂŸert werden, falls einmal mehr SpeicherkapazitĂ€t erforderlich ist. Auch Reduzierungen sind natĂŒrlich möglich, sodass man lediglich den Speicherplatz bezahlt, den man auch wirklich nutzt.

Die Effizienz durch die Arbeit mit einem Cloud Speicher aus dem Test 2018 zeigt sich auch, wenn es um die Anpassung und Verwaltung geht. Wenn man Daten einfach zur Sicherheit abspeichert, aber nur selten benötigt, kann man diese entsprechend der vorgegebenen Regeln in einem anderen Bereich aufbewahren als die hĂ€ufig benötigten Dokumente. Durch eine solche Skalierung lĂ€sst sich der Cloud Speicher ĂŒbersichtlich einrichten.

Firmen mit einer eigenen IT-Abteilung profitieren von den maßgeschneiderten Cloud-Angeboten, die sich an die angeforderte KapazitĂ€t anpassen und es den Nutzern gleichzeitig ersparen, in neue Infrastruktur zu investieren. Das bedeutet auch, dass die IT-Profis nicht mit dem Handling der Speichersysteme beschĂ€ftigt sind, sondern sich auf ihre eigentlichen Aufgaben fokussieren können. FĂŒr die Unternehmen ist das ein wichtiger Pluspunkt.

Das gilt auch fĂŒr die zentrale Speicherung der Datenmengen. Ebenso wie bei den IT-Hardwarelösungen fĂŒr Unternehmen ist es auch bei einem Cloud Speicher möglich, die Daten nach den individuellen Vorgaben zu staffeln oder zu sperren. Damit wird die firmeneigene IT-Compliance gut umgesetzt.

One Drive Test Dokumente SpeichernDie Verwendung einer Cloud zeigt vor allem bei der Teamarbeit große Vorteile. Mehrere Leute können gleichzeitig auf die Daten in der Cloud zugreifen, trotzdem gibt es durch die stĂ€ndige Versionierung kein Durcheinander. So weiß jeder immer, welche Datei gerade aktuell ĂŒberarbeitet wird. Zur Sicherheit lassen sich die Ă€lteren Versionen wiederherstellen: So hilft die Cloud auch bei Schwierigkeiten weiter.

Im privaten Bereich punktet ein Cloud Speicher aus dem aktuellen Test durch seine allgegenwĂ€rtige PrĂ€senz. Man kann seinen Freunden die letzten Fotos zeigen, auch ohne dass sich diese auf dem Smartphone befinden. Der Speicherplatz der GerĂ€te bleibt fĂŒr wichtigere frei, sodass man mit den Mega- und Gigabit nicht geizig sein muss.

Dadurch, dass die Daten nicht auf dem lokalen Rechner oder dem Smartphone gespeichert sind, sondern online, lassen sie sich auch mit einem anderen GerĂ€t abrufen. AbhĂ€ngig davon, fĂŒr welchen Cloud Speicher man sich entscheidet und wie die Vertragsbedingungen aussehen, muss man nur ein Passwort herausgeben oder man gibt die Daten gleich fĂŒr seine Bekannten oder auch fĂŒr alle frei. Das Teilen von Filmen und Bildern wird so zum Kinderspiel, ob man sein Tablet dabei hat oder nicht. Falls ein GerĂ€t einmal kaputtgehen sollte, können die Daten nicht verloren gehen: In dem Cloud Speicher sind sie sicher gespeichert.

Wenn man seinen Cloud Speicher einmal aufrĂ€umen möchte, ist das ebenfalls kein Problem. Hin und wieder lohnt sich eine solche Aktion, wenn der Online-Speicher allmĂ€hlich an seine Grenzen stĂ¶ĂŸt.

Der Papierkorb macht es leicht, veraltete Dokumente und andere Dateien zu löschen. Wem es schwer fĂ€llt, sich von den diversen Fotos, Filmen und anderen Dateien zu trennen, der kann natĂŒrlich auch die SpeicherkapazitĂ€t erweitern.

Welche Arten von Cloud Speichern gibt es?

Die Cloud Speicher stehen als Objekt- Datei- sowie Blockspeicher zur Auswahl. Diese Speichersysteme haben alle ihre eigenen VorzĂŒge und eignen sich damit jeweils fĂŒr einen anderen Zweck.

One Drive TestDer Objektspeicher ĂŒberzeugt durch seine gute Skalierbarkeit und zeichnet sich durch seine Metadaten-Charakteristik aus. Damit eignet er sich besonders gut fĂŒr die Generierung von flexiblen und modernen Programme, die skalierbar sind. Gleichzeitig können die Objektspeicher schon vorhandene Datenspeicher leicht importieren. Das ist vor allem im Zusammenhang mit einer Archivierung ein wichtiger Vorteil. Auch bei Arbeiten mit Backups bei Analyseaufgaben sind die Objektspeicher sehr nĂŒtzlich.

Ein Dateispeicher ist die simple Variante des Cloud Speichers aus dem Test 2018. Er bietet mehreren Nutzern die Möglichkeit, auf die freigegebenen Dateien zuzugreifen. Als Basis dient ein Dateisystem, das typischerweise die UnterstĂŒtzung eines netzgebundenen Speicher-Servers (NAS-Server) erhĂ€lt. Solche Speicherlösungen kommen in der Entwicklungsumgebung, als Medienspeicher und als umfangreiche Repositories und Benutzer-Hauptverzeichnisse zum Einsatz.

Die Blockspeicher arbeiten mit recht niedrigen Latenzzeiten fĂŒr die Hosts und werden mit Direct Attached Storage (DAS) verglichen oder mit einem klassischen Speichernetzwerk (SAN). Ein Cloud Speicher mit blockbasierter Funktion funktioniert mit einem virtuellen Server und ist damit sehr leistungsfĂ€hig. Man findet ihn vor allem in Datenbank-Anwendungen oder auch bei der Nutzung von ERP-Systemen.

Bei der Nutzung von Cloud Speichern gilt es, die Vorteile zu erkennen und optimal auszunutzen. Allerdings sollte man auch die Nachteile und EinschrĂ€nkungen nicht ĂŒbersehen, sondern das Speichersystem clever auswĂ€hlen und sicher damit umgehen. Zu diesem Zweck hat man beim Test der Cloud Speicher hier einige der wichtigsten Pros und Contras zusammengestellt.

Die Vorteile beim Cloud Speicher:

  • Guter Schutz vor Datenverlusten, auch wenn die GerĂ€te beschĂ€digt werden oder verloren gehen,
  • große FlexibilitĂ€t, unabhĂ€ngig vom EndgerĂ€t und vom Standort,
  • hohe SpeicherkapazitĂ€t ohne Hardware,
  • anpassbare KapazitĂ€t,
  • regelmĂ€ĂŸiges Backup schĂŒtzt vor Datenverlust,
  • einfaches Teilen von Daten,
  • individuelle Einstellungsmöglichkeiten (Freigabe, Sperren).

Die Nachteile beim Cloud Speicher:

  • Keine hundertprozentige Garantie fĂŒr Datenschutz durch fremden Server,
  • hĂ€ufig sind NutzungsgebĂŒhren zu bezahlen,
  • abhĂ€ngig vom Vertrag lĂ€ngere Laufzeit möglich von bis zu 24 Monaten,
  • zumeist keine GewĂ€hrleistung der vollstĂ€ndigen Datenlöschung,
  • beim Abspeichern von großen Datenmengen kann es zu Problemen kommen.

So werden die Cloud Speicher getestet

Beim Test der Cloud Speicher ging es darum, die Angebote zu untersuchen und die seriösen Produkte zu ermitteln. Wer sich fĂŒr ein Cloud-Abo interessiert, der möchte wissen, dass seine Daten in Sicherheit sind. Bei der Recherche nach den Testsiegern der Cloud Speicher soll nicht nur ein möglichst gĂŒnstiges Preis-Leistungs-Angebot gefunden werden. Auch die Details zum Standort des Rechenzentrums und zum Datenschutz darf man nicht vernachlĂ€ssigen.

Diese und weitere Testkriterien werden hier etwas genauer geprĂŒft. Auf der Basis dieser Infos können sich die KĂ€ufer ein Bild von den Cloud Computing Anbietern machen. Damit lĂ€sst sich die Frage, welcher Cloud Speicher es sein soll, leichter beantworten.

Schutz gegen Datenverlust

Eine zuverlĂ€ssige Sicherung auf der Cloud gewĂ€hrleistet, dass die Daten auch dann nicht verloren gehen, wenn es zu ernsthaften Schwierigkeiten kommt. DafĂŒr sind einige Cloud Speicher aus dem Test auf verschiedene Einrichtungen und GerĂ€te verteilt. Selbst wenn es zu einem Systemausfall kommt, bleiben die Daten erhalten. Im Optimalfall sind die Daten in der Cloud nicht nur vor dem mechanischen und menschlichen Versagen geschĂŒtzt, sondern auch gegen Naturkatastrophen.

Im Rahmen der Sicherung geht es auch um die Wiederherstellbarkeit der Daten, falls es doch einmal zu einem Verlust kommt. Die DatenverfĂŒgbarkeit ist enorm wichtig und stellt fĂŒr die Anbieter eine hohe Herausforderung dar.

Darum sind die Testsieger der Cloud Speicher mit zuverlĂ€ssigen Wiederherstellungs- und Sicherungslösungen ausgestattet. Dazu gehören die Einhaltung der Datenverwaltungsrichtlinien und die automatische Migration der verschiedenen Frequenz- und Zeiteinstellungen zu gĂŒnstigen Tiers. Teilweise ist es möglich, Archivtresore einzurichten, die dabei helfen, die gesetzlichen Aufbefahrungsfristen einzuhalten. ErgĂ€nzend bieten solche Speicherlösungen gute Skalierungsmöglichkeiten und lassen sich damit auf die jeweilige Branche anpassen.

Sicherheit und Datenschutz

Bei der Sicherheit der Cloud Speicher geht es darum, eine optimale VerschlĂŒsselung herzustellen. Die Daten sollen nicht nur dann vor fremden Zugriffen geschĂŒtzt sein, wenn sie im Speicher sind. Auch beim Hochladen oder beim Abrufen sind bestimmte Sicherheitsrichtlinien einzuhalten. Ohne Zugriffsberechtigungen sollte niemand auf möglicherweise sensible Daten zugreifen können, daher sollte man den Cloud Speicher aus dem Test mit einem Passwort sichern, Ă€hnlich wie man es bei einem lokalen PC-Speicher macht.

Die Compliance-Vorgaben

Die Compliance-Anforderungen beziehen sich auf eine genaue Kontrolle und orientieren sich an den gesetzlichen Auflagen. Daher sollte man sich fĂŒr einen Cloud Speicher entscheiden, der die geltenden Anforderungen einhĂ€lt. Zu diesem zweck wurden spezielle Tools generiert, die die Daten in der Cloud einerseits leicht zugĂ€nglich machen und andererseits eine Compliance-Kontrolle durchfĂŒhren. Es handelt sich dabei um sperrbare Richtlinien, die individuell festgelegt werden können. Damit gehen gute Kontrollmöglichkeiten einher, die es möglich machen, die Daten zu editieren oder eine zukĂŒnftige Überarbeitung zu deaktivieren. Die entsprechenden Werkzeuge fĂŒr die ProtokollĂŒberwachung unterstĂŒtzen die Nutzer dabei, ihre Compliance-Vorgaben konsequent durchzusetzen und gleichzeitig die Zielanforderungen einzuhalten.

Die VerfĂŒgbarkeit der Daten

Die Daten, die im Cloud Speicher abgelegt sind, mĂŒssen auf Abruf zur VerfĂŒgung stehen. Hier unterscheiden sich die Speichersysteme fĂŒr Produktionsdaten und Archivdaten. Die Top-Produkte bei den getesteten Cloud Speichern bieten kurze Reaktionszeiten beim Zugriff auf die gespeicherten Daten.

KapazitÀt, Skalierbarkeit und Kosten

Die Frage nach der SpeicherkapazitĂ€t muss nicht bei der ersten Buchung eines Cloud Speichers beantwortet werden. Im Bedarfsfall bucht man einfach zusĂ€tzliche KapazitĂ€ten, wenn der bisherige Speicher ausgereizt ist. Genau hier zeigt sich der große Vorteil der flexiblen Cloud Speicher aus dem Vergleichstest. Wenn mehr Speicherplatz erforderlich ist, bucht man ein grĂ¶ĂŸeres Volumen, zudem lassen sich auch weitere BenutzerzugĂ€nge und zusĂ€tzliche Funktionen einrichten. Allerdings lohnt es sich, schon vor der Erstbestellung eine Kostenkalkulation aufzustellen und dabei eine mögliche Erweiterung im Blick zu behalten.

FĂŒr die Bereitstellung und die Wartung der Cloud beziehungsweise der Servertechnik ist der Betreiber zustĂ€ndig. Die Unternehmen mĂŒssen sich also nicht selbst um die Cloud-Verwaltung kĂŒmmern, wodurch die Ausgaben sinken. Lediglich der benutzte Speicherplatz wird berechnet, sodass sich die Kosten fĂŒr die eigene IT-Infrastruktur reduzieren.

Die Benutzerfreundlichkeit

Ein hochwertiger Cloud Speicher sollte gut zu bedienen sein und ĂŒber nĂŒtzliche sowie ĂŒbersichtlich eingerichtete Funktionen verfĂŒgen. Wenn die Bedienung umstĂ€ndlich ist, weil die MenĂŒs eine ungĂŒnstige Strukturierung haben, wird es schwierig, die Vorteile der Cloud effektiv zu nutzen. Umso wichtiger ist die einfache Navigation, die im Bestfall selbsterklĂ€rend funktioniert. Ein gut aufgebautes Design der Cloud-Webseite minimiert die Fehlerquote und hĂ€lt oft mehrere Optionen bei den verschiedenen AktivitĂ€ten bereit.

Der Cloud Speicher sollte nicht nur mit dem PC gut zu bedienen sein, sondern auch, wenn man mit einer mobilen App vom Smartphone oder Tablet darauf zugreift. Wenn man sich bereits an ein bestimmtes Betriebssystem gewöhnt hat, kann es hilfreich sein, einen Cloud Speicher mit dem gleichen System zu verwenden.

Viele internationale Speicherdienste haben eine MenĂŒfĂŒhrung in englischer Sprache, doch es gibt auch deutsche Versionen, die die Handhabung noch erleichtern. Je nachdem, in welchem Zusammenhang man seinen Cloud Speicher verwendet, kommen beide Optionen infrage. Die englischsprachigen Produkte können durch ihren Aufbau eventuell sinnvoller fĂŒr den individuellen Einsatz sein, allerdings sollte man sich dann auch mit den wichtigen Funktionen und auch mit den Details auskennen.

Die Funktionen

Im Test der Cloud Speicher wurde auch der Funktionsumfang geprĂŒft. Die verschiedenen Funktionen dienen dazu, die Datenerfassung, das Verarbeiten und gegebenenfalls Analysen zu vereinfachen. Teilweise geschieht das in Echtzeit, bei anderen Diensten kann es etwas lĂ€nger dauern, bis ein Upload oder Download erfolgt. Bei einem Echtzeit-Streaming erhĂ€lt man einen zeitnahen Blick auf die Informationen und kann entsprechend schnell handeln. Die FunktionalitĂ€t der Cloud Speicher betrifft außerdem die Tools, mit denen sich die Anwendungen zĂŒgig starten lassen. FĂŒr welches Produkt man sich schließlich entscheidet, hĂ€ngt von den verfĂŒgbaren Funktionen sowie von der FlexibilitĂ€t und VerfĂŒgbarkeit der Tools ab.

Die Transparenz des Cloud-Anbieters

Wer sich die Angebote der Cloud-Dienste anschaut, hat bei einigen Unternehmen Schwierigkeiten, Informationen zum Standort und zu den Sicherheitsstandards zu finden. Es kann sich um einen europĂ€ischen Anbieter handeln, der SpeicherkapazitĂ€ten außerhalb von Europa nutzt. Und auch bei der Einhaltung der Datenschutzbestimmungen gibt es womöglich Diskrepanzen. Auf der Homepage des Anbieters sollten alle relevanten Infos verfĂŒgbar sein, sodass sich die Kunden ĂŒber die SeriositĂ€t und Sicherheit ein Bild machen können. Ohne eine transparente Offenlegung der Speicherorte und der eingesetzten Sicherheitstechnologie sollte man vorsichtig sein, vor allem, wenn empfindliche Daten im Cloud Speicher gelagert werden.

Worauf muss ich beim Kauf von Cloud Speicher achten?

Wer sich fĂŒr Cloud Speicher interessiert, der erfĂ€hrt in den Beschreibungen und Fachartikeln viele informative Details zu den aktuell prĂ€sentierten Lösungen. Eine Zeit lang wurde Cloud Computing als sehr innovative IT-Lösung betrachtet und man redete von zukunftsorientierter Technologie. Doch die Zukunft ist zur Gegenwart geworden und immer mehr Menschen vertrauen auf die zweckmĂ€ĂŸigen und sparsamen Cloud Speicher. Bei der Arbeit ist die Cloud mittlerweile unverzichtbar, denn alle Mitarbeiter können zur gleichen Zeit die Daten ansehen und abhĂ€ngig von den Zugriffsrechten auch editieren. Die Cloud ist fĂŒr die Synchronisierung verantwortlich und unterstĂŒtzt damit die Dokumentfreigabe sowie die Dateierstellung.

FĂŒr mehr MobilitĂ€t beim Arbeiten sollte man sich deshalb einen Cloud Speicher aus dem Test bestellen, der alle eigenen AnsprĂŒche gut erfĂŒllt und gegebenenfalls erweiterbar ist. Diese Erweiterbarkeit bezieht sich nicht allein auf die SpeicherkapazitĂ€t, sondern außerdem auf die FunktionalitĂ€t.

One Drive Test PINViele Kunden sind skeptisch, was die Datensicherheit angeht. Die zurzeit noch vorherrschenden Sicherheitsbedenken sollen durch die strenge QualitĂ€tskontrolle der Cloud-Anbieter bald der Vergangenheit angehören. Auf der einen Seite gibt es immer grĂ¶ĂŸere Datenmengen, die extern im Cloud Speicher landen. Auf der anderen Seite warnen einige Experten bis heute vor den Sicherheitsrisiken. TatsĂ€chlich kann eine sicher eingerichtete Cloud ebenso gut geschĂŒtzt sein wie ein lokales Speichersystem.

Auf der Suche nach einem geeigneten Cloud Speicher aus dem Test ist zu erkennen, dass die Anbieter verstĂ€rkt auf eine gute Sicherheit inklusive Datenschutz setzen. Zu diesem Zweck investieren die Hersteller viel Geld, um den Schutz der gespeicherten Daten zu erhöhen. Bei der PrĂŒfung der Cloud-Sicherheit mĂŒssen die KĂ€ufer deshalb genau hinsehen und die Kontrollinstanzen prĂŒfen. Mehrere Punkte sind dabei zu checken. Wenn ein Anbieter einen guten Ruf hat, rĂŒckt er schnell zu den Testsiegern der Cloud Speicher auf.

Im Gegensatz dazu sind die weniger bekannten Unternehmen nicht immer ebenbĂŒrtig, was die Datensicherheit angeht. Bevor man einen Cloud Speicher Vertrag abschließt, ist es daher empfehlenswert, die Referenzen des Anbieters zu prĂŒfen, das gesamte Serviceangebot und die verfĂŒgbaren KapazitĂ€ten. Wenn es sich um eine kleinere Firma handelt, bietet sie womöglich nicht genĂŒgend Leistung oder sie kann sich auf dem Markt nicht behaupten.

Wenn der Anbieter keine HTTPS-Webseite hat, ist das ein Zeichen fĂŒr mangelnde Sicherheit. Nur bei einer HTTPS-Webseite können die personenbezogenen Daten sicher ĂŒbertragen werden. Ohne diese VerschlĂŒsselung ist es möglich, dass ein Dritter die Anmeldedaten abfĂ€ngt. So kann ein schĂ€dlicher Angriff eingeleitet werden, was man unbedingt vermeiden muss.

Ebenfalls wichtig sind die Sicherheitsprotokolle, die von den anerkannten Anbietern von Cloud-Lösungen verwendet werden. Dazu gehören die entsprechenden VerschlĂŒsselungstechnologien, die ausschließen, dass Fremde auf die privaten oder gewerblichen Daten zugreifen. Je stĂ€rker die VerschlĂŒsselung ist, desto sicherer sind die Daten. Das ist auch dann nĂŒtzlich, wenn der Cloud-Service unabhĂ€ngig vom eigenen VertragsverhĂ€ltnis in Schwierigkeiten gerĂ€t und rechtliche Schritte gegen ihn unternommen werden.

Anhand der DatenschutzerklĂ€rung erfĂ€hrt man weitere Details zum Anbieter. Diese ErklĂ€rung muss alle relevanten Punkte beinhalten, damit sie unanfechtbar ist. Unter anderem sollte darin stehen, dass die Dateien der Kunden nicht durchsucht werden dĂŒrfen. Nicht alle Anbieter haben die gleiche DatenschutzerklĂ€rung; es lohnt sich also, genau hinzusehen.

Wenn keine Compliance-Standards erwĂ€hnt werden, kann das ein Hinweis darauf sein, dass das Unternehmen nicht die nötige Qualifizierung hat. Das wirkt sich wiederum auf die Datensicherheit aus. In den Branchen gibt es bestimmte Zertifizierungen, die beim objektiven Vergleich der Anbieter nĂŒtzlich sind. Unter anderem kommen Compliance-Standards wie ISO 27001, HIPAA und FISMA zum Einsatz.

Der Servicevertrag sollte klar und unmissverstĂ€ndlich verfasst sein, sodass eine bestmögliche Transparenz besteht. Neben den Sicherheitskontrollen und dem Speicherort sind noch andere wichtige Fakten im Vertrag festzuhalten, beispielsweise die Art der Verwaltung und die Basistechnologie. Da es keine pauschale Cloud-Lösung gibt, haben die Kunden die Wahl zwischen unterschiedlichen Angeboten, die außerdem auf die jeweiligen BedĂŒrfnisse zugeschnitten werden. Genau aus diesem Grund sind so viele Bedingungen vor der Entscheidung fĂŒr einen Cloud Speicher zu checken.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

Die großen Cloud-Dienste kennt man rund um den Erdball, denn sie sind eng mit den allzeit prĂ€senten Webdiensten verbunden. FĂŒr welchen Anbieter sich die Kunden entscheiden, richtet sich hĂ€ufig nach dem Betriebssystem der bevorzugten EndgerĂ€te.

Die Überlegung, welcher Hersteller es sein soll, kann aber auch von Sympathien und von der eingesetzten Sprache der Systeme abhĂ€ngen. Die hier aufgefĂŒhrten Unternehmen fĂŒr Cloud Speicher aus dem Test halten ein großes Spektrum an Cloud-Computing-Lösungen fĂŒr die Nutzer bereit und können deshalb zu den Testsiegern gerechnet werden.

  • Google Drive
  • One Drive
  • Amazon Drive
  • Apple
  • Box.com
  • Dropbox
  • Tresorit

Google Drive bietet fĂŒr Privatnutzer einen kostenlosen Cloud Speicher an, der eine KapazitĂ€t von 15 Gigabyte hat. Das Unternehmen Google kennt man vor allem durch die unĂŒbersehbare Suchmaschine, zudem gibt es noch viele andere zukunftsfĂ€hige Produkte und Leistungen mit dem einprĂ€gsamen Namen. Der Cloud Speicher von Google gehört mit seiner vielseitigen FunktionalitĂ€t klar zu den Testsiegern in dieser Kategorie. Wer ein eigenes Google-Account hat, erhĂ€lt die Google Drive Funktionen gleich mit dazu. Die App sorgt automatisch fĂŒr die Synchronisierung der Dokumente und macht das Speichern und Abrufen ganz bequem.

Den Markennamen Google gibt es seit 1997. Allerdings begann die unternehmerische AktivitÀt der Firma schon im Jahr davor, damals noch unter dem Namen BackRub.

Bei OneDrive handelt es sich um ein Cloud-Produkt von Microsoft. Die BedienoberflĂ€che des Betriebssystems ist vor allem fĂŒr diejenigen gut zu handhaben, die sich an die ĂŒblichen Microsoft-Programme gewöhnt haben. Microsoft OneDrive eignet sich jedoch nicht nur fĂŒr die Microsoft-Office-Dateien, sondern auch fĂŒr andere Daten. Bei diesem Cloud Speicher aus dem Test haben die Nutzer erst einmal einen kostenfreien Speicherplatz von 5 GB oder 15 GB, je nachdem, ob man schon vor lĂ€ngerer Zeit eine Registrierung bei Microsoft durchgefĂŒhrt hat. Wer 50 GB im Monat haben möchte, muss nur geringe GebĂŒhren zahlen. Auch ein Abo kann abgeschlossen werden, um einerseits immer die aktuelle Microsoft-Office-Version zu haben und andererseits einen grĂ¶ĂŸeren Cloud Speicher.

Microsoft ist der grĂ¶ĂŸte Softwareproduzent auf dem weltweiten Markt. Das Unternehmen besteht seit 1975.

Amazon Drive gibt es fĂŒr die Prime-Kunden der weltbekannten Marke bis zu einer bestimmten KapazitĂ€t gratis, wobei der Fotospeicher sogar unbegrenzt ist. Wenn man mehr Speicherplatz braucht, ist eine GebĂŒhr fĂ€llig. Amazon hĂ€lt die passenden Cloud Speicher fĂŒr das Windows-Betriebssystem bereit, aber auch fĂŒr iOS und Android.

Das Unternehmen Amazon hat sich vorrangig als Internet-VersandhÀndler einen Namen gemacht. Seit den AnfÀngen in den 1990er Jahren kennt man den Namen auch in diversen anderen Produktbereichen.

Das Unternehmen Apple hat mit der iCloud ebenfalls ein eigenes Produkt. Dieser Cloud Speicher aus dem aktuellen Test ist eine Art Maßanfertigung fĂŒr den Mac, das iPhone und das iPad. Apple besteht seit 1976 und gehört zu den wichtigsten IT-Unternehmen in den USA.
Bei dem Cloud-Dienst Box.com erhalten die Kunden ebenso wie bei vielen anderen Anbietern einen kostenlosen Grundspeicher fĂŒr die private Nutzung. Die Marke hat sich aber vor allem auf Content Management und File Sharing Dienste fĂŒr Unternehmen spezialisiert. Neben den klassischen Cloud-Lösungen fĂŒr PC gibt es bei Box.com auch nĂŒtzliche Apps, die einen Zugang via Smartphone und Tablet erlauben. Die NutzeroberflĂ€che ist sehr ĂŒbersichtlich aufgebaut und daher gut zu bedienen. Zudem ĂŒberzeugt diese Cloud-Lösung durch ihre integrierte VerschlĂŒsselungsfunktion.
Dropbox hĂ€lt fĂŒr die Nutzer erst einmal einen kostenlosen Cloud Speicher mit 2 Gigabyte bereit. AbhĂ€ngig von den individuellen Bedingungen können die Kunden die SpeicherkapazitĂ€t erhöhen, ohne dafĂŒr einen Aufpreis zu bezahlen. Andernfalls fĂ€llt eine monatliche SpeichergebĂŒhr an. Mit Dropbox lassen sich die Dateien gleich im Browser teilen. Es gibt noch einige weitere StĂ€rken dieser Cloud-Lösung. Der Filehosting-Dienst Dropbox wurde im Jahr 2007 eingefĂŒhrt und stammt aus Kalifornien, USA.
Bei Tresorit handelt es sich um einen Filehosting-Anbieter, der 2011 ins Leben gerufen wurde. Drei Programmierer aus Ungarn taten sich zusammen, um das Unternehmen zu grĂŒnden. Der Fokus von Tresorit liegt auf einer hohen Sicherheit, also auf einer bestmöglichen VerschlĂŒsselung. Dieser Cloud Speicher ist ausschließlich kostenpflichtig erhĂ€ltlich. Es gibt eine Business-Version, die vor allem auf die AnsprĂŒche der Technologiebranche ausgerichtet ist.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Cloud Speicher am besten?

Wer sich zum Thema Cloud Speicher umfassend beraten lassen möchte, findet bei einem erfahrenen IT-HĂ€ndler die nötige UnterstĂŒtzung. Die Fachexperten stehen jedoch nicht nur in den Filialen als Ansprechpartner bereit, sondern auch in den Online-Shops. Im Elektrofachmarkt steht man den Profis direkt gegenĂŒber, doch letztendlich geht es eher um die Inhalte als um den direkten Kontakt. Meistens können die KĂ€ufer die vielen Infos ohnehin besser nachvollziehen, wenn sie eine schriftliche ErklĂ€rung erhalten, die im Optimalfall mit aussagekrĂ€ftigen Illustrationen ergĂ€nzt wird.

Die Beschreibungen der Cloud Speicher aus dem Test sind eine unverzichtbare Grundlage, um die verschiedenen Angebote zu vergleichen und um sich fĂŒr ein System entscheiden zu können. Das Internet hilft mit Vergleichstest sowie mit einigen anderen Mitteln. Als besonders hilfreich empfinden die Kunden die Bewertungen anderer Nutzer. Diese sagen nicht nur etwas ĂŒber die reinen Cloud Eigenschaften aus, sondern auch ĂŒber die praktische Bedienung.

Über die Links, die man auf den Testseiten und in den Online-Shops findet, gelangt man außerdem schnell auf die Homepage der Hersteller oder auf hilfreiche Vergleichsportale. Hier finden die Kaufinteressenten eine Menge Input zum Thema Cloud Computing.

Gerade bei einem Cloud Speicher bietet sich die Bestellung ĂŒber Internet an, ob es sich um den Erstkauf handelt oder um eine Zubuchung von mehr SpeicherkapazitĂ€t. Das einfache Verfahren der Online-Bestellung macht es den privaten und gewerblichen KĂ€ufern leicht, die eigene Cloud bedarfsgerecht anzupassen. Bei den großen Anbietern wird der Auftrag im Nu durchgefĂŒhrt, sodass man hier schon am gleichen Tag auf den Cloud Speicher zugreifen kann. Wer sich dafĂŒr entscheidet, den Bestellauftrag im ElektrofachgeschĂ€ft abzugeben, der braucht ebenfalls nicht lange zu warten, allerdings ist die Internetbestellung eindeutig die bequemere Variante.

Wissenswertes & Ratgeber

Die VorzĂŒge beim Cloud Speicher aus dem Test 2018 sind beim Vergleich mit anderen Speichermedien schnell zu erkennen. Mit einer externen Festplatte ist man ortsgebunden, es sei denn, man nimmt die Hardware beispielsweise von zuhause mit zum Arbeitsplatz. Die kleineren DatentrĂ€ger wie DVDs und USB-Sticks kann man leicht verlieren, außerdem besteht ein erhöhtes Risiko, dass diese Komponenten zerstört werden oder im Laufe der Zeit nicht mehr optimal funktionieren. Diese SchwĂ€chen sind bei dem Cloud Speicher nicht vorhanden.

One Drive Test LogoWer sich fĂŒr eine Cloud-Lösung entscheidet, der sollte sich ĂŒber die wichtigsten Anwendungstipps sowie ĂŒber die Möglichkeiten informieren. ZunĂ€chst sollte man wissen, dass man die eigenen Zugangsdaten gut schĂŒtzen muss. Der persönliche Login lĂ€sst sich gegebenenfalls Ă€ndern und noch sicherer machen, indem man auf eine verbesserte Sicherheit des Passworts achtet. Mit den eigenen Login-Daten ist es anschließend möglich, sich von jedem internetfĂ€higen GerĂ€t aus einzuloggen und neue Daten in die Cloud zu laden oder bereits vorhandene Daten abzurufen und zu verwalten.

Das Hintergrundwissen zum Cloud Computing bezieht sich unter anderem auf das Sicherheitsrisiko, das nie ganz vernachlĂ€ssigt werden kann. Die Daten in der Cloud liegen auf einem Rechner, der an einem anderen Ort steht und nicht im eigenen Besitz ist. Wer sicherstellen möchte, dass der Datenschutz perfekt eingehalten wird und keine andere Person auf die Dateien zugreift, sollte die besondere empfindlichen Daten deshalb auf einer eigenen Festplatte ablegen. Diese braucht natĂŒrlich ebenfalls einen guten Schutz und darf nicht in fremde HĂ€nde gelangen.

Neben der Frage, fĂŒr welchen Cloud-Anbieter man sich entscheidet, sollte man sich auch mit anderen relevanten Punkten befassen. Unter anderem gilt es, den Synchronisierungs-Client bedarfsgerecht einzurichten. Nach dem Anmelden in der Cloud installiert man den ausgewĂ€hlten Client auf seinem PC. Die Installation alleine reicht jedoch noch nicht aus, um die Daten zu synchronisieren. DafĂŒr muss man die entsprechenden Dateien erst in den Ordner des Clients hineinkopieren. Im Allgemeinen schlagen die Ratgeber vor, diesen Client-Ordner nur fĂŒr die Sicherung zu nutzen oder fĂŒr die Dateien, die auf jeden Fall in dem Cloud Speicher landen sollen. FĂŒr die einfache Datenablage eignet sich der Ordner hingegen nicht.

Wenn der Synchronisierungs-Client eingerichtet ist, sollte man seine Einstellungen im Detail prĂŒfen und gegebenenfalls bestimmte Dinge anpassen. Dazu gehört beispielsweise die Festlegung, welche Bandbreite fĂŒr die DatenĂŒbertragung verwendet werden darf. Zudem ist es nĂŒtzlich, das zu synchronisierende Verzeichnis schon am Anfang zu definieren. Dieser Schritt lĂ€sst sich aber auch spĂ€ter in den Optionen durchfĂŒhren.

WD My Cloud EX2 Ultra 4 TB - Network Attached Storage -2 Bay NAS - Streamen auf PC, MobilgerĂ€te, Spielkonsolen, Mediaplayer - WDBVBZ0040JCH-EESN FestplatteFĂŒr die optimale Nutzung der Cloud-KapazitĂ€t gibt es diverse Ratgeber, die sich neben der Sicherheit und Synchronisierung auf die weiteren wichtigen Aspekte fokussieren. Die Kunden sollten am Anfang darauf achten, nicht unnötig viel Speicherplatz zu buchen. Bei den meisten Anbietern kann der Cloud Speicher im Bedarfsfall einfach erweitert werden, sodass man erst einmal mit einer geringeren KapazitĂ€t starten kann. Auch der Umstieg vom kostenfreien Cloud Speicher zum kostenpflichtigen Service ist möglich.

Bei einem Testsieger der Cloud Speicher, der mit Office-Funktionen und anderen Extras ausgerĂŒstet ist, braucht man sich nicht selbst um die Pflege der Programme zu kĂŒmmern. Üblicherweise befasst sich der Anbieter mit der reibungslos funktionierenden Software, vor allem, wenn man ein Premium-Angebot hat.

Der gemeinsame Zugriff auf die Dateien in der Cloud erlaubt es mehreren Personen, die kollaborativen Funktionen zu nutzen. Das ist gerade bei Teamarbeiten sehr hilfreich. Wenn die Teammitglieder gleichzeitig ein Dokument bearbeiten, erfolgt eine kontinuierliche Dateiversionierung. So erkennt jeder sofort, welche Dateiversion die neuste ist. Gegebenenfalls kann eine Ă€ltere Version wiederhergestellt werden, falls es zu Unstimmigkeiten bezĂŒglich einer Änderung kommt. Sehr nĂŒtzlich ist dabei auch die Kommentarfunktion, die die Mitarbeiter beim direkten Austausch unterstĂŒtzt.

Im Rahmen dieser kollaborativen Cloud-Funktionen sehen die Mitarbeiter in Echtzeit, welche Änderungen die Kollegen durchfĂŒhren. Ein stĂ€ndiger Abgleich vereinfacht diesen Prozess und sorgt dafĂŒr, dass alle den Überblick behalten.

Wenn es darum geht, die Daten im Cloud Speicher zu teilen, stellt man seinen Ansprechpartnern einen entsprechenden Link zur betroffenen Datei zur VerfĂŒgung. Mit diesem Link lĂ€sst sich die Datei mit einem Klick herunterladen. Gegebenenfalls lĂ€sst sich sogar ein ganzes Verzeichnis ĂŒber einen Link teilen beziehungsweise freigeben. AbhĂ€ngig vom Dateiinhalt und von der Situation kann ein Passwortschutz zum Freigabelink sinnvoll sein. Dann können nur diejenigen Personen auf die Datei oder das Verzeichnis zugreifen, die zusĂ€tzlich zum Link auch das Passwort kennen. Eine Zeitbegrenzung der GĂŒltigkeit legt fest, dass die Links nur bis zu einem bestimmten Tag verwendet werden können. Danach erlischt das Zugriffsrecht.

Beim Teilen und Weiterleiten von Dateien aus dem Cloud Speicher ist ĂŒblicherweise keine Bearbeitung gewĂŒnscht. Hier erhalten die Kontaktpartner daher meistens nur die Berechtigung zum Ansehen. Ein Editieren ist also nicht möglich. Wenn man seine Cloud-Bilder ĂŒber die Galerie-Funktion aufruft, werden die eigenen Fotos direkt im Browser angezeigt, in einer Art Diashow oder als Vorschaubilder. FĂŒr Videos gibt es eine Streaming-Funktion, die das Betrachten im Browser unterstĂŒtzt. Hier muss man die Dateien ebenfalls nicht herunterladen, um sie anzusehen. FĂŒr PDF- und Textdateien stehen ebenfalls die geeigneten Funktionen zur VerfĂŒgung.

In dem folgenden geschichtlichen Abriss wird die Entwicklung im Bereich Cloud Computing nachvollzogen. Anschließend folgen noch einige andere Informationen, die den KĂ€ufern die Anwendung erlĂ€utern sollen. Damit fĂ€llt der Einstieg in die Thematik etwas leichter und man kann die verschiedenen Angebote besser vergleichen.

Die Geschichte der Cloud Speicher

Die historische Entwicklung der Cloud beginnt schon in den 1950er Jahren. Allerdings wird der Start in das Cloud Computing Zeitalter erst in die Zeit nach 2000 versetzt. Ein Blick in die IT-Geschichte zeigt, dass der Begriff der Cloud tatsÀchlich noch sehr jung ist. Das National Institute of Standards and Technology in den USA hat im Jahr 2009 eine umfassende Definition der Cloud formuliert. Doch das Konzept, das dem Cloud Speicher zugrunde liegt, besteht schon sehr viel lÀnger.

In den 1950er Jahren kamen immer mehr Großrechner zum Einsatz. Gleichzeitig entwickelte sich das Time Sharing. Mehrere Nutzer und/oder Programme teilten sich die zentral verwalteten RechnerkapazitĂ€ten.

Diese Form von Mainframe kann bereits als eine Vorform der aktuellen Cloud bezeichnet werden. GrundsÀtzlich handelt es sich auch bei den heutigen Clouds um zentralisierte SpeicherkapazitÀten.

Im Jahr 1969 wurde mit Arpanet ein UniversitĂ€tsnetzwerk realisiert. Dabei handelte es sich um eine frĂŒhe Variante des Internets. Die Rechner, die miteinander in Verbindung standen, waren nicht am gleichen Ort. Trotzdem fĂŒgten sie sich zu einem Netzwerk zusammen. Dies ist ein weiterer wichtiger Bestandteil im Cloud Computing. Die Grundlagen fĂŒr das Internet sowie fĂŒr die Cloud waren also tatsĂ€chlich schon in frĂŒheren Jahrzehnten vorhanden.

Der eigentliche Beginn der Cloud-Realisierung fand jedoch erst in den 2000er Jahren statt. 2006 wurden den Kunden die Amazon Web Services angeboten. Dieser Dienst beinhaltete die Bereitstellung von Rechner- sowie SpeicherkapazitĂ€ten. Die Kunden, ĂŒblicherweise Unternehmen, konnten diese KapazitĂ€ten mieten. In den Jahren darauf wurde die Amazon-Cloud zu einem extrem schnell anwachsenden Produkt. Der Service war eins der erfolgreichsten Software-GeschĂ€fte der Computergeschichte.

Bald folgten auch andere Unternehmen mit ihren Cloud-Angeboten und machten damit dem Internet-Riesen Amazon Konkurrenz. Zu den großen Wettbewerbern auf diesem Markt gehört Apple. Das Unternehmen prĂ€sentierte seinen Service iCloud im Jahr 2011. Dieses neue Cloud-System unterstĂŒtzt nicht nur die Speicherung, sondern auch die automatische Synchronisierung aller angeschlossenen Apple-GerĂ€te.

Die hohe FunktionalitĂ€t beim Cloud Speicher ist einer der Hauptfaktoren fĂŒr die individuelle Eignung sowie fĂŒr die zĂŒgige und fehlerlose Bedienung. Inzwischen werden die Cloud Speicher aus dem Test nicht nur fĂŒr den Arbeitseinsatz verwendet, sondern auch immer mehr im privaten Bereich. Urlaubsvideos, Fotos und andere Daten werden ĂŒber die Cloud geteilt, man kann bestimmte Verzeichnisse freigeben oder sperren, all diese AktivitĂ€ten sind einfach in die Wege zu leiten.

FĂŒr die Nutzung der Cloud Computing Dienste ist eine gute Breitbandverbindung unverzichtbar. Heute ist diese fast ĂŒberall verfĂŒgbar, sodass man auf die Cloud-Dateien ebenso schnell zugreifen kann wie auf die lokal abgelegten Daten. Im Vergleich zu frĂŒher konnte die DSL- und LTE-Kommunikation deutlich verbessert werden, sodass die Reaktionszeiten entsprechend kurz sind.

BezĂŒglich der Datensicherheit werden die Cloud Speicher aus dem Test noch weiter optimiert. Das soll einerseits helfen, die strikten Datenschutz-Richtlinien einzuhalten, und andererseits den Datenverlust so gut wie möglich ausschließen. Der Zugriff von Dritten ist seit einiger Zeit ein wichtiges Thema. Wenn sich die Anbieter der Clouds Gedanken ĂŒber eine sichere VerschlĂŒsselung machen, geht es nicht nur um die Sicherheit vor Cyber-KriminalitĂ€t, sondern auch um den Wunsch nach PrivatsphĂ€re.

Der schnelle Wandel in der IT-Branche wirkt sich natĂŒrlich auch auf die Nutzungsmöglichkeiten und KapazitĂ€ten der Cloud Speicher von heute aus. Zum Abspeichern der diversen Dokumente und anderen Dateien muss genug Platz vorhanden sein, die Reaktionszeiten sollen immer noch kĂŒrzer werden und auch die VerschlĂŒsselung ist in diesem Zusammenhang nicht zu vernachlĂ€ssigen. Hier gibt es noch ein gewisses Verbesserungspotenzial. Die Hersteller arbeiten daran, den Anwendern die bestmöglichen Cloud-Dienste prĂ€sentieren zu können und eine optimale Sicherheit mit Individualisierungsoptionen zu verbinden.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Cloud Speicher

Bei den Detailinformationen zum Cloud Speicher zeigt sich, dass die VerschlĂŒsselung ein wesentlicher Entscheidungsfaktor ist. Hierbei handelt es sich um eine gezielte Sicherheitsmaßnahme, die verhindern soll, dass unbefugte Personen Zugang zu den Daten in der Cloud haben. Ein verschlĂŒsselter Datentransfer erfolgt heute standardmĂ€ĂŸig ĂŒber ein SSL-Protokoll. Dieses ist die Mindestanforderung fĂŒr die heutigen Cloud Speicher. In den Leistungsdaten der Cloud-Anbieter können aber zusĂ€tzliche Codierungen auftauchen. Wenn die Anbieter mit einer codierten Übertragung und Speicherung werben, ist die Sicherheit noch höher. Hier gibt es mehrere Varianten.

Bei der Transport-VerschlĂŒsselung findet die DatenĂŒbertragung auf den Server mit einer SSL- oder TLS-Protokoll-Codierung statt. Damit erhĂ€lt man eine hohe Zugriffssicherheit. Die Data-at-Rest-VerschlĂŒsselung funktioniert als Codierung auf dem Cloud-Server. Das heißt, dass die Speicherung der Daten verschlĂŒsselt ist und auf diese Weise fremde Zugriffe abwehrt. Allerdings können die Server-Administratoren theoretisch Zugang zu den Dateien haben. Die Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung sorgt fĂŒr eine durchgĂ€ngige Codierung. Hier werden die Daten schon auf dem SendegerĂ€t verschlĂŒsselt, in codierter Form ĂŒbertragen und gespeichert. Erst wenn man sie spĂ€ter wieder herunterlĂ€dt, erfolgt die EntschlĂŒsselung.

Diese Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung kennt man auch unter der englischen Bezeichnung End-2-End-Encryption oder vereinfacht unter dem KĂŒrzel E2EE. Aktuell handelt es sich um die höchste Sicherheitsstufe bei der DatenverschlĂŒsselung in der Cloud. Die Benutzer sollten sich jedoch klar machen, dass das VerschlĂŒsselungsverfahren den Komfort bei der Cloud-Nutzung beeintrĂ€chtigt. Unter anderem kann man die verschlĂŒsselt abgespeicherten Dateien nicht in der Vorschau sehen, was die Suche nach den momentan benötigten Dokumenten erschwert.

Weitere Detaildaten zu den Cloud Speichern aus dem Test 2018 beziehen sich auf die Geschwindigkeit beim Upload und Download. Gerade bei grĂ¶ĂŸeren Datenmengen ist hier eine gute Internetanbindung von Vorteil. Viele Anbieter halten einen Offline-Modus fĂŒr die Kunden bereit, um den mobilen Zugriff zu beschleunigen. Gerade bei der mobilen Nutzung sollte man jedoch mit gewissen SchwĂ€chen beim Datenvolumen rechnen. Deshalb sollten sich die KĂ€ufer ĂŒberlegen, welche Leistungsmerkmale ihnen besonders wichtig sind, um den geeigneten Cloud Speicher zu finden und um die erforderliche Internetgeschwindigkeit sicherzustellen.

Im Zusammenhang mit der Skalierung der Cloud gibt es außerdem noch spezifische Details zur Architektur. Hier tauchen teilweise grĂ¶ĂŸere Unterscheidungskriterien bei den diversen Anbietern auf. Die Fakten sind fĂŒr Laien allerdings nicht leicht nachzuvollziehen. Einfacher wird es, wenn man sich einen Rechner mit Festplatte, Arbeitsspeicher, Prozessorkernen und Programmen vorstellt. Die gleichen Bestandteile sind auch in der Cloud vorhanden. Hier liegen sie jedoch in einer Form vor, die eine Skalierung unterstĂŒtzt.

Die Kenndaten von so einer Cloud-Festplatte sehen anders aus als bei der klassischen PC-Festplatte. Hier spricht man auch von der Persistenzschicht, die eine enorm hohe KapazitÀt bietet. Bei Google wurden zeitweise die KapazitÀten von 15.000 Rechnern genutzt (Stand von 2009), andere Anbieter sprechen von einer nahezu unbegrenzten Speichermöglichkeit.

Auch bei den anderen Basiskomponenten wie Prozessorkerne und Programme muss man mit entsprechend großen Zahlen rechnen. Eine Information von Google aus dem Jahr 2008 verdeutlicht, welche MaßstĂ€be hier gelten: In 2008 verteilten sich 10 Milliarden DatensĂ€tze auf mehr als 1000 physische Computer. FĂŒr die Sortierung brauchten diese Rechner lediglich 68 Sekunden. Bei den Dateien handelte es sich um unkomprimierte Textdateien mit einer GrĂ¶ĂŸe von jeweils 100 Bytes.

Cloud Speicher in 8 Schritten richtig einrichten und benutzen

Um einen Cloud Speicher einzurichten, wird im einfachsten Fall eine externe Festplatte mit dem DSL-Router verbunden. Diese Cloud-Option ist praktisch und außerdem sehr gĂŒnstig. Hier ist lediglich darauf zu achten, dass der Router und die USB-Festplatte kompatibel sind.

Die meisten aktuellen DSL-Router und Fritzbox-Modelle unterstĂŒtzen diese Verbindung und erleichtern damit den Zugang zur Cloud. Es folgt eine schrittweise ErklĂ€rung, wie man bei der Kopplung und bei dem Einrichten des Cloud Speichers vorgeht. Diese Beschreibung kann gerĂ€teabhĂ€ngig variieren, daher sollten die Anwender immer erst die jeweiligen Produktanleitungen durchlesen und sich ĂŒber die Details der Cloud-Systeme informieren, um Fehler zu vermeiden.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6
  • Schritt 7
  • Schritt 8

Schritt 1: NAS mit dem Netzwerk verbinden

Zuerst wird der NAS (Network Attached Storage) am Netzwerk angeschlossen. Bei dem NAS handelt es sich um einen großen Netzwerk- beziehungsweise Internetspeicher. Man kann ihn auch als kleinen Server bezeichnen, der sich aus Festplatten zusammensetzt. Das Netzwerkkabel wird vom NAS zum Router gefĂŒhrt und stellt die Verbindung her. Anschließend öffnet man ĂŒber den Internet-Browser eine BenutzeroberflĂ€che, um den NAS als Speicher einzurichten. Dieser Netzwerkspeicher lĂ€sst sich nun mit zusĂ€tzlichen Paketen und Funktionen ergĂ€nzen, um einen Online- und Cloud-Zugang zu generieren. In Kombination mit VPN ist es auch möglich, mobil auf den NAS zuzugreifen, ohne dass eine Port-Weiterleitung definiert werden muss.

Schritt 2: Eine dauerhafte Domain herstellen

Eine Internet-Verbindung wird einmal am Tag zwangsweise von dem Provider abgekoppelt. Dadurch verÀndert sich die IP-Adresse, die man benötigt, um Zugang zu dem gekoppelten Netzwerkspeicher zu haben. Das bedeutet, dass man eine DynDNS oder eine vergleichbare Lösung braucht. Ein solcher Dienst hilft dabei, trotz der sich verÀndernden IP-Adresse des Internetrouters eine dauerhafte Verbindung zur Domain zu erzeugen. Damit ist der Netzwerkspeicher jederzeit erreichbar.

Schritt 3: Die eigene Cloud nutzen

Ein PC mit Speicherplatz und damit auch mit einem eigenen Server bietet die Möglichkeit, eine eigene Cloud einzurichten. HierfĂŒr gibt es verschiedene Angebote, die den Zugriff via FTP auf den eigenen Web-Speicher unterstĂŒtzen. Die Einrichtung einer solchen Cloud kostet etwas mehr Aufwand und wird deshalb eher den erfahrenen IT-Experten empfohlen. Bei der Nutzung von GerĂ€ten mit Android- oder iOS-Betriebssystem stehen geeignete Apps zur VerfĂŒgung, die sich leicht installieren lassen.

Schritt 4: Die Bandbreite prĂŒfen

Am besten prĂŒft man schon vor der Bestellung des Cloud Speichers, wie viel Bandbreite verfĂŒgbar sind. In einigen Gebieten bleibt die Bandbreite unter 6.000 kbit/s, doch im Normalfall sollte man mit zumindest 6.000 bis 16.000 oder 16.000 bis 50.000 kbit/s rechnen. FĂŒr den komfortablen Zugriff auf die Cloud sollte ein Minimum von 2.000 kbit/s erreicht werden. Ab 16.000 kbit/s geht das Hoch- und Herunterladen deutlich schneller und alles ĂŒber 50.000 kbit/s gilt in Deutschland als Luxus. Beim Einrichten des Cloud Speichers erhĂ€lt man genaue Infos ĂŒber die Bandbreite und den damit einhergehenden Nutzerkomfort.

Schritt 5: Die VerschlĂŒsselung einrichten

Wenn man seine Daten vor dem Zugriff von Fremden zusĂ€tzlich sichern möchte, ist eine VerschlĂŒsselung vonnöten. Zu diesem Zweck lĂ€dt man eine VerschlĂŒsselungssoftware herunter. Dabei kann es sich um eine separate Software handeln, die oft mit allen Cloud-Systemen kompatibel ist, oder um ein Programm, das zum Cloud Speicher dazugehört. Hier ist darauf zu achten, dass die Software zum Betriebssystem passt. Teilweise sind diese Programme gratis erhĂ€ltlich.

Das Codierungsprogramm wird nach dem Download installiert. Dabei kann man sich an den ĂŒblichen Bedienfunktionen des eigenen Betriebssystems orientieren. AbhĂ€ngig vom System wird bei Windows der Installer aktiviert, wĂ€hrend man beim Apple Mac die Softwaredatei nur in das Programme-Verzeichnis schieben muss.

Schritt 6: Den Tresor einrichten

Wenn man die ProgrammoberflĂ€che vor sich hat, kann man einen speziellen Speicherordner oder Tresor anlegen. Dieses verschlĂŒsselte Verzeichnis ist der richtige Platz fĂŒr sensible Daten, die kein Dritter sehen soll. Das Erstellen eines solchen Tresors kostet nicht viel Aufwand und funktioniert Ă€hnlich wie das Einrichten eines neuen Ordners. Am besten wĂ€hlt man als Speicherort den entsprechenden Cloud-Ordner aus, um den Tresor zu speichern.

NatĂŒrlich braucht dieser Speicherordner ein gutes Passwort. HĂ€ufig zeigen die Cloud-VerschlĂŒsselungsprogramme an, wie hoch der Sicherheitsgrad des Passwortes ist. Ein richtiges Wort oder ein Name ist meistens eher ungĂŒnstig, Besser ist es, Passwörter mit Sonderzeichen und Zahlen zu verwenden, die fĂŒr Fremde nicht so leicht herauszufinden sind. EndgĂŒltig angelegt ist der Tresor erst dann, wenn man eine BestĂ€tigung wie “Tresor erstellen” anklickt.

Schritt 7: Dateien in der Cloud speichern und abrufen

Wenn der Cloud Speicher eingerichtet ist, sollte man sich eine Übersicht ĂŒber die Strukturierung der Speicherorte und den Speicherort des Tresors verschaffen. Die Ordner in der Cloud verhalten sich wie bei einem normalen Netzlaufwerk. Man kann den Tresor entsperren und wieder verschlĂŒsseln, man kann die Daten aus dem Cloud Speicher auf den PC herunterladen oder Dateien in die Cloud hinein kopieren. Hier geht man nicht anders vor als beim Sortieren von Dateien auf dem eigenen Computer. Wenn es sich um Dateien handelt, die verschlĂŒsselt werden sollen, kopiert man sie jedoch zunĂ€chst in das VerschlĂŒsselungsprogramm.

Schritt 8: Die Handhabung der Daten im Tresor

Um an die Dateien im Tresor heranzukommen oder um neue Daten dort hineinzuladen, muss man diesen Ordner zunĂ€chst mit dem Passwort entsperren. Nun sind die hier abgelegten Dokumente zugĂ€nglich. Zu einem spĂ€teren Zeitpunkt, bevor man die Cloud wieder verlĂ€sst, darf man jedoch nicht vergessen, den Tresor wieder zu verschlĂŒsseln. Wenn man den wieder gesperrten Tresor anklickt, werden lediglich die verschlĂŒsselten Ordnerinformationen angezeigt. Auch der Cloud-Anbieter hat keinen Zugang zu den hier abgelegten Daten.

Das grundsĂ€tzliche Verfahren bei der Cloud-Nutzung ist immer gleich, unabhĂ€ngig, mit welchem GerĂ€t man auf die Daten des Online-Speichers zugreift. Bei den Smartphone-Apps ist zwar die NutzeroberflĂ€che anders aufgebaut, doch es stehen einem die gleichen Funktionen zur VerfĂŒgung.

 

10 Tipps zur Pflege

Bei der Pflege der Cloud Speicher geht es nicht um die ĂŒblichen Reinigungseigenschaften, wie sie bei Hardware-Produkten verwendet werden. Stattdessen steht die Datenpflege im Fokus. Diese bezieht sich unter anderem auf Sicherheit, Wiederauffindbarkeit und Ă€hnliche Dinge. Im Folgenden werden im Zusammenhang mit dem Test der Cloud Speicher ein paar Tipps fĂŒr den verantwortungsbewussten Umgang mit mehr oder weniger sensiblen Daten aufgefĂŒhrt.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Tipp 1: Das Passwort fĂŒr den eigenen Cloud Speicher sollte möglichst sicher sein. Einfache Zahlenfolgen wie 123456 oder der Name des Kindes sind keine gute Wahl. Anstelle von normalen Wörtern wird empfohlen, ungleichmĂ€ĂŸige Buchstabenfolgen in kleiner und großer Schrift sowie Zahlen zu verwenden. Sonderzeichen machen es unbefugten Personen noch schwerer, das Passwort herauszufinden. NatĂŒrlich darf man sein Passwort auch nicht auf einen Zettel schreiben und in die oberste Schreibtischschublade legen.
Tipp 2: Sehr wichtige Dokumente, die auf keinen Fall verloren gehen dĂŒrfen, sollte man nicht nur im Cloud Speicher ablegen, sondern auch offline speichern. Ein solches Backup verhindert den Datenverlust. DafĂŒr braucht man allerdings eine externe Festplatte oder einen USB-Stick. Diese Hardware wird sicherheitshalber an einem strategisch gĂŒnstigen Standort aufbewahrt. Wenn es sich um geheime Daten handelt, sollte man diese Speichermedien verschlĂŒsseln.
Tipp 3: Die KapazitĂ€t eines Cloud Speichers ist nicht unendlich, daher sollte man hin und wieder die hier abgelegten Dateien durchforsten und gegebenenfalls die GrĂ¶ĂŸe der Bilder- und Videomediathek verringern. Auch das Backup in der Cloud kann die SpeicherkapazitĂ€t verkleinern. Die verschiedenen Cloud-Anbieter stellen teilweise spezielle Tools bereit, die dabei helfen, die verfĂŒgbare KapazitĂ€t optimal auszunutzen und das vorhandene und genutzte Kontingent zu checken.
Tipp 4: FĂŒr mehr Datensicherheit lohnt sich der Einsatz von Cloud-Tresoren. Diese gehören zum Teil zur Standardausstattung der Cloud Speicher aus dem Test 2018, doch manchmal ist eine solche Anwendung auch kostenpflichtig. Wenn man mit mehreren GerĂ€ten auf diesen speziell gesicherten Cloud-Ordner zugreift, braucht man noch die dazugehörige App auf dem Smartphone. Sonst hat man nur mit am PC die Möglichkeit, den Tresor zu entsperren und die Dateien zu öffnen und zu bearbeiten. Nach der Nutzung muss der Tresor natĂŒrlich wieder verschlĂŒsselt werden.
Tipp 5: Mit einer definierten Cloud-Strategie findet man die passende Lösung fĂŒr die eigenen Anwendungen und ist nicht nur fĂŒr den gegenwĂ€rtigen Bedarf sicher ausgestattet, sondern auch fĂŒr die Zukunft. Ebenso wie bei einem Unternehmen kann es auch beim Cloud Speicher zu VerĂ€nderungen kommen, sodass er sich beispielsweise an das Wachstum anpasst. Zur Cloud-Strategie gehören auch die Transformations-Roadmaps, die hĂ€ufig zusammen mit den Anbietern definiert werden. Auf diese Weise erhĂ€lt man ein maßgeschneidertes Servicemodell fĂŒr die individuelle Cloud-Lösung. Dabei ist es wichtig, die geschĂ€ftlichen Aspekte und die IT-Faktoren in Betracht zu ziehen, um die richtige Cloud-Reife zu ermitteln.

Die Auswahl der Cloud-Lösung richtet sich unter anderem nach den IT-Ressourcen. Weitere Details zur Migration in den Cloud Speicher orientieren sich an den spezifischen Anforderungen der Nutzer. Nur wenn man eine passende Cloud-Plattform hat, stehen die nötigen KapazitĂ€ten und VerschlĂŒsselungsmethoden bereit und bieten alle gewĂŒnschten VorzĂŒge.

Tipp 6: Die Pflege der Cloud Speicher bezieht sich auch auf die Verwaltung der Stammdaten. Hier spricht man auch von der Stammdatenpflege. Mit einer gezielten Analyse und Strukturierung lassen sich Dubletten und inkonsistente Daten verhindern. Das wirkt sich positiv auf die verschiedenen Arbeiten und die geschĂ€ftlichen Prozesse aus. MissverstĂ€ndnisse durch veraltete Dateien, eine ĂŒbersichtliche Organisation auch ĂŒber mehrere Bereiche hinweg, das sind unverzichtbare Bausteine fĂŒr eine erfolgreiche Management-Lösung.

Im Zuge der Konsolidierung und Harmonisierung der Stammdaten sprechen viele Nutzer auch vom Master Data Management. Hier geht es um die Realisierung eines strukturierten Stammdaten-Managements, das unabhĂ€ngig vom Szenario fĂŒr eine perfekte Übersicht sorgt. Wenn mehrere gleiche Objekte mit verschiedenen Identifikationen zusammentreffen, ist es besonders wichtig, Duplikate zu vermeiden und die Informationen zu prĂŒfen. Hier geht es um eine prĂ€zise Harmonisierung, die sicherstellen soll, dass die Stammdaten eindeutig erkennbar sind.

Tipp 7: Die Stammdatenpflege kann lokal oder zentral durchgefĂŒhrt werden. Die lokale Datenpflege findet auf dem Server statt und bezieht sich auf die Stammdatenattribute der jeweiligen Systeme. Beim Anlegen von Daten sowie bei der Pflege verwendet man dabei die entsprechenden Programme. Im Rahmen der zentralen Stammdatenpflege setzt das Verfahren auf dem Stammdatenserver ein. FĂŒr den Cloud Speicher bedeutet das: Die DatensĂ€tze werden von hier aus den verantwortlichen Personen zugĂ€nglich gemacht und verteilt.
Tipp 8: Die Daten in der Cloud sollten fĂŒr die Übertragung einen möglichst hohen VerschlĂŒsselungsstandard haben. Als Standard wird zumeist die Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung verwendet. Diese stellt sicher, dass die Daten beim Client, auf dem Transfer und auf dem Speicherserver verschlĂŒsselt sind. Lediglich die autorisierten Nutzer haben Zugang zu diesen Daten. Selbst der Cloud-Anbieter darf nicht auf die Dateien zugreifen. Edward Snowden und andere IT-Spezialisten haben diese Methode unter dem Namen “Zero Knowledge” bekannt gemacht.
Tipp 9: Wenn es sich um eine reine Business Cloud handelt, sollte man ein intelligentes Benutzermanagement definieren. Hierzu gehört eine individuelle Organisation der Zugriffsrechte, die an die unternehmerischen BedĂŒrfnisse angepasst wird. Oft werden dabei vor allem die hierarchischen Strukturen auf den Cloud Speicher beziehungsweise auf die Rechte ĂŒbertragen, doch auch andere Aufteilungen sind möglich (Abteilungen, einzelne Personen).
Tipp 10: Mit geschlossenen DatenrĂ€umen lassen sich die Daten in der Cloud gut schĂŒtzen. Solche DatenrĂ€ume kommen fĂŒr Teamarbeiten infrage. Ob es sich um personenbezogene Dateninformationen handelt oder um spezielle Entwicklungen, die geheim bleiben sollen, die Datenhoheit wird bei den geschlossenen DatenrĂ€umen ausschließlich intern gesteuert.

 

NĂŒtzliches Zubehör

Im Test der Cloud Speicher wurden neben den Cloud-Diensten selbst auch die ĂŒblichen IT-Komponenten betrachtet. Als Zubehör sind Netzwerk-Festplatten und andere Hardware-Produkte unverzichtbar, denn nicht alles funktioniert virtuell und online. Anders als die integrierte PC-Festplatte ist die externe Netzwerk-Festplatte einzeln zu verwenden. Man verbindet sie mit dem Router, sodass die Festplatte ĂŒber das Netzwerk zur VerfĂŒgung steht.

Das heißt, dass nicht nur eine Person auf den Inhalt dieser Festplatte zugreifen kann. Alle Anwender, die mit dem Netzwerk in Verbindung stehen, haben Zugang zu dem Netzwerk-Festplattenspeicher. Damit eignen sich diese Festplatten sowohl fĂŒr den BĂŒroarbeitsplatz als auch fĂŒr die gemeinsame Nutzung im privaten Haushalt.

Ein Vorteil bei solchen externen Festplatten besteht darin, dass man sie mobil verwenden kann. Wer möchte, kann den Zugriff nach dem Anschluss an den Router fĂŒr das ganze weltweite Netz freigeben. Im Allgemeinen versieht man seine Netzwerk-Festplatte jedoch mit einem Passwort und gibt sie nur fĂŒr bestimmte Nutzer frei. So lĂ€sst sich die Netzwerk-Festplatte fast mit einer kleinen Cloud vergleichen.

Wer hauptsÀchlich mehr Speicherplatz braucht, kann seine externe Festplatte auch nur mit dem PC verbinden, ohne den Online-Zugang zu aktivieren. Hier sind die Dateien sicherer aufgehoben, trotzdem lohnt es sich, die Zugriffsrechte zu beschrÀnken, falls die Festplatte einmal in fremde HÀnde gelangt.

Die verschiedenen Festplatten unterscheiden sich in ihrer SpeicherkapazitĂ€t, in der Zugriffsgeschwindigkeit sowie im Energieverbrauch. Teilweise kommen gleich zwei Festplatten zum Einsatz, wobei eine speziell vorwiegend als Speicherort fĂŒr sensible Daten verwendet wird und die zweite dem Disk Mirroring dient. Hierbei handelt es sich um die Spiegelung der gespeicherten Daten, die das Risiko von Datenverlust minimiert.

Bei der Nutzung eines Cloud Speichers aus dem aktuellen Vergleichstest können weitere Elemente erforderlich sein. Beim Zubehör findet man die geeigneten Router, wobei es sich um Modelle mit Kabel oder um die WLAN-Variante handeln kann. Auch verschiedene Adapter sind eventuell nötig, um alle Komponenten miteinander zu koppeln. FĂŒr einen WLAN Router muss möglicherweise ein WLAN VerstĂ€rker eingesetzt werden, um die SignalqualitĂ€t zu verbessern. Beim Netzwerkzubehör finden die Kunden außerdem eine Vielfalt von Kabeln, Netzwerk-Switches und IP-Telefone.

Auch mit einem Cloud Speicher Testsieger ist es manchmal nötig, zusĂ€tzliche Speichermedien zu verwenden. Wenn man nur kleine Datenmengen mit sich fĂŒhren möchte, reicht ein USB-Stick aus. Diese USB-Speichermodule stehen in unzĂ€hligen AusfĂŒhrungen bereit. Sie haben die Form von Schreibtischaccessoires, verbergen sich in einem SchlĂŒsselanhĂ€nger oder sogar in einem Stift. Auch Speicherkarten eignen sich fĂŒr den mobilen Einsatz, allerdings werden sie fĂŒr PCs eher selten verwendet. Die kleinen Speicherkarten kommen eher bei der Nutzung von Tablets und Smartphones zum Einsatz. Hier ĂŒberzeugt vor allem die kurze Zugriffszeit.

Auch CDs und DVDs sind noch gefragt, vor allem, wenn es um eine langfristige Datenarchivierung geht. Allerdings muss man bei diesen Speichermedien auf die richtigen Lagerungsbedingungen achten.

10 Fragen zum Cloud Speicher

Frage 1: WofĂŒr braucht man eigentlich einen Cloud Speicher?

Ein Cloud Speicher aus dem Test wird bevorzugt fĂŒr die Teamarbeit eingesetzt, da mehrere Personen gleichzeitig darauf zugreifen können. Außerdem eignet er sich hervorragend fĂŒr die mobile Nutzung, denn der Zugang zu den Cloud-Daten ist ortsunabhĂ€ngig. Das macht den Cloud Speicher in international agierenden Unternehmen zu einem effektiven Instrument, denn er ĂŒberwindet die vorhandenen Entfernungen und LĂ€ndergrenzen.

Frage 2: Wie findet man den geeigneten Cloud Speicher?

Bei der Suche nach einem Cloud Speicher, der die eigenen BedĂŒrfnisse erfĂŒllt, sollte man sich zunĂ€chst nach der SpeicherkapazitĂ€t richten, die groß genug sein muss. Des Weiteren sollte man sich ĂŒberlegen, wie viele Nutzer darauf zugreifen sollen oder ob man den Online-Speicher nur alleine verwendet. Auch die Art der hauptsĂ€chlich genutzten Daten (Fotos, Filmdateien oder Dokumente) kann sich auf die Auswahl des Cloud Speichers auswirken.

Frage 3: Welche Vorteile hat man von den Premium-Accounts der Cloud-Anbieter?

Private Anwender können bei vielen Cloud-Anbietern einen kostenfreien Cloud Speicher nutzen, was vor allem fĂŒr die Wenig- und Erstnutzer eine interessante Lösung ist. Wer eine Cloud-Lösung ohne EinschrĂ€nkungen und mit verbesserter FunktionalitĂ€t wĂŒnscht, fĂŒr den ist jedoch ein Premium-Account die bessere Wahl. Dadurch vergrĂ¶ĂŸert sich die SpeicherkapazitĂ€t, man wird nicht von Werbebannern gestört und die Sicherheitsstandards sind deutlich höher. Auch wenn man die Premium-Cloud nicht gewerblich nutzt, sondern fĂŒr den privaten Gebrauch bucht, kann sich daher ein kostenpflichtiges Angebot lohnen.

Frage 4: Was ist Cloud Computing eigentlich?

Cloud Computing lĂ€sst sich mit “Datenverarbeitung in der Wolke” ĂŒbersetzen. Der Begriff bezieht sich auf die Bereitstellung von Leistungen wie Netzwerk, Server, Rechner- und SpeicherkapazitĂ€t, Software und Online-Service. Diese Dienste stehen im Internet zum Abruf bereit und verlagern so die IT-Prozesse, den Speicherplatz sowie die Computerprogramme selbst von den lokalen PCs ins weltweite Netz.

Frage 5: Wer hat Zugriff auf den Cloud Speicher und wie sieht die Infrastruktur aus?

Nicht bei jedem Cloud-Anbieter ist klar ersichtlich, welche Infrastruktur verwendet wird und welche Personen Zugriff auf die abgespeicherten Daten haben. Wenn man den Cloud Speicher fĂŒr die Aufbewahrung von steuerlichen Informationen oder von anderen sensiblen Daten nutzt, können spezielle Datenschutzrichtlinien gelten. GrundsĂ€tzlich sollten nur die Cloud-Kunden darauf zugreifen sowie die Personen, die von den Vertragskunden die entsprechende Berechtigung haben. Die Cloud-Dienste mit mehr Transparenz liefern den Nutzern alle Fakten zum Speicherort und zu den Zugriffsrechten.

Frage 6: Wie sieht es mit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen aus?

Wer nach einem sicheren Cloud Speicher aus dem Test sucht, sollte prĂŒfen, ob es ein TÜV-Zertifikat gibt und ob das betreffende Rechenzentrum innerhalb der EU liegt. Hier wird der Datenschutz im Vergleich zu den US-Anbietern meistens als höher bewertet, da die Datenschutzbestimmungen in Europa strenger sind. Das heißt gleichzeitig, dass der Zugriff von Dritten erschwert wird, was nicht nur bei den deutschen Anbietern ein großer Vorteil ist. Die Nutzer einer Cloud sollten sich trotzdem bewusst sein, dass die hier ausgelagerten Daten auf einem externen, fremden Rechner liegen. Im Sinne des Datenschutzes und der Sicherheitsregulierung sollte man deshalb auf eine hochwertige VerschlĂŒsselung achten.

Frage 7: Wie sicher ist die VerschlĂŒsselung wirklich?

Die VerschlĂŒsselung beginnt nicht erst im Cloud Speicher, sondern schon bei der Übertragung. Zu den wichtigen Verfahren gehört die AES-256-Bit-VerschlĂŒsselung, die als sehr sicher bewertet wird. Auch die End-to-End VerschlĂŒsselung gehört zu den zuverlĂ€ssigen Sicherheitssystemen, die heutzutage im Einsatz sind. Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung schĂŒtzt die individuellen Login-Daten und ist damit ein sinnvolles Tool beim Cloud Computing.

Frage 8: Wann lohnt sich ein kostenpflichtiger Cloud Speicher?

Ein kostenpflichtiger Cloud Speicher aus dem Test 2018 bietet den Kunden eine Vielfalt von VorzĂŒgen. Die automatische Synchronisierung sorgt fĂŒr einen guten Überblick und macht es unnötig, ein manuelles Backup auf den jeweiligen EndgerĂ€ten anzustoßen. Außerdem steht den Nutzern viel mehr Speicherplatz zur VerfĂŒgung. Schon bei den gĂŒnstigen Cloud-Angeboten profitiert man von einer enormen KapazitĂ€t. Vor allem im gewerblichen Umfeld sollte man deshalb nicht mit den verschlankten Gratis-Lösungen vorlieb nehmen, sondern sich fĂŒr ein kostenpflichtiges Modell entscheiden. Bei einem solchen Cloud Speicher erhĂ€lt man nĂŒtzliche Zusatzfunktionen, die den Komfort verbessern. Das kann sich auch beim privaten Einsatz des Cloud Speichers lohnen, wenn man viele Fotos und Videos aufnimmt und gerne mit der Familie teilt.

Frage 9: Wie lĂ€sst sich die GrĂ¶ĂŸe des Cloud Speichers verĂ€ndern?

Bei der Buchung eines Cloud-Abos mietet man Ressourcen, die sich skalieren lassen. Wenn die AnsprĂŒche mit der Zeit wachsen und man mehr Speicherplatz haben möchte, kann man die KapazitĂ€t nach Bedarf anpassen. DafĂŒr reicht es aus, den Cloud-Anbieter zu kontaktieren, um den Vertrag zu aktualisieren. Eine solche VertragsĂ€nderung kann auch direkt online durchgefĂŒhrt werden, indem man bei seinem Anbieter die Einstellungen verĂ€ndert. Teilweise wird auch eine flexible, dynamische Anpassung vereinbart, sodass man immer nur fĂŒr den Cloud Speicher bezahlt, der auch genutzt wird.

Frage 10: Wie lassen sich die Daten aus der Cloud löschen?

Zu der Verwaltung des eigenen Cloud Speichers gehört es, hin und wieder die gespeicherten Dateien zu archivieren, zu kopieren oder zu löschen. Das Löschen funktioniert Ă€hnlich wie in einem klassischen Betriebssystem. Auch komplette Anwendungen können so deaktiviert oder gelöscht werden, allerdings gibt es einige Apps, die fĂŒr ein Backup unverzichtbar sind und deshalb in der Cloud bleiben.

Alternativen zum Cloud Speicher

Die Cloud Speicher aus dem Test sind durch die innovativen VerschlĂŒsselungssysteme eine inzwischen recht sichere Sache. Trotzdem gibt es noch einige andere Lösungen, die sich fĂŒr die Archivierung und Aufbewahrung von Daten eignen und sich an den Sicherheitsbedenken der Skeptiker orientieren. Wer seine persönlichen oder geschĂ€ftlichen Daten nicht bei einem großen, internationalen Cloud-Anbieter speichern will, der kann auch einen NAS verwenden. Ein solches System funktioniert Ă€hnlich wie der Cloud Speicher, auch wenn die KapazitĂ€t geringer ist. Bei dem NAS stehen den Benutzern vergleichbare Funktionen zur VerfĂŒgung. Es handelt sich gewissermaßen um eine persönliche Cloud.

WD My Cloud EX2 Ultra 4 TB - Network Attached Storage -2 Bay NAS - Streamen auf PC, MobilgerĂ€te, Spielkonsolen, Mediaplayer - WDBVBZ0040JCH-EESNDiese Personal Cloud gehört zur eigenen Infrastruktur, man ist also selbst fĂŒr die Datenspeicherung und die dazugehörigen Aufgaben verantwortlich. Anders als bei einem klassischen Cloud Speicher kann ein NAS jedoch keine Daten verarbeiten.

FĂŒr kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen kommt als Alternative ein eigener Server infrage. Dieser braucht natĂŒrlich eine ausreichende KapazitĂ€t fĂŒr die geschĂ€tzten Datenmengen.

Ein kompakter Speicherserver bietet beispielsweise eine KapazitÀt von 16 TByte und hat kompakte Abmessungen, sodass er problemlos in den Serverschrank hineinpasst. Die Leistungsaufnahme und die Nutzungsmöglichkeiten richten sich nach den gerÀtespezifischen Details.

Wenn das Unternehmen eine eigene IT-Abteilung hat, kĂŒmmert sich diese um die regelmĂ€ĂŸigen Backups des Speicherservers. Auch die Netzwerkprotokolle mĂŒssen von den Verantwortlichen initiiert werden. Nicht immer sind diese Funktionen bei den Speicherservern integriert. Daher sollte sich eine kleinere Firma ohne IT-Spezialisten fĂŒr eine Komplettlösung entscheiden, die gegebenenfalls einen professionellen Kundendienst beinhaltet.

FĂŒr den Heimbedarf ist nicht unbedingt eine Cloud erforderlich, auch wenn man viel reist und dabei gerne auf seine persönlichen Daten zugreifen möchte. Ein handlicher USB-Stick findet leicht Platz in der Hosentasche und bietet zugleich einen großen Speicher.

Auch eine Speicherkarte lĂ€sst sich mitnehmen, sodass man unterwegs arbeiten oder seine eigenen Bilder bearbeiten kann. Diese kleinen Speichermedien sind jedoch kein vollwertiger Ersatz fĂŒr den Cloud Speicher.

Zum Einen besteht das Risiko, dass man sie verliert, außerdem handelt es sich um reinen Speicherplatz und nicht um ein dynamisches Cloud-System. Man kann zwar auch die Sticks und Speicherkarten sperren, doch die VerschlĂŒsselung lĂ€sst sich nicht mit dem professionellen Schutz der Cloud Speicher Testsieger vergleichen.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

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