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Sichere Nutzung des Laufbands

Immer mehr Menschen neigen dazu, den alltäglichen Stress im Beruf durch sportliche Aktivitäten auszugleichen. Dazu eignet sich ein Laufband bestens, denn es erlaubt, die Trainingseinheiten bei jedem Wetter durchzuführen. Allerdings besteht ein großer Unterschied darin, ob Sie in der freien Natur oder in Ihren eigenen vier Wänden auf dem Laufband joggen.

newgen medicals Profi-Laufband mit 12 Programmen und PulsmesserDoch Vorsicht, manch ein Sportler neigt dazu, auf dem Laufband Fehler zu begehen, die er bei einem Lauf im Park nicht begehen würde. Im schlimmsten Fall können solche Fehler zu langwierigen Verletzungen führen. Beim Kauf eines Laufbandes sind bestimmte Dinge zu beachten, um derartige Verletzungen zu vermeiden und eine lange Zeit mit viel Spaß trainieren zu können.

Die Frage nach dem Nutzen

Zuerst sollte die Frage geklärt sein, welchen Nutzen Sie aus dem Laufband aus dem Laufband Test ziehen möchten und wie oft Sie denken, es zu benutzen. Ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl ist das vom Hersteller angegebene maximale Belastungsgewicht. Vergleichen Sie Ihr eigenes Körpergewicht mit den diesbezüglichen Herstellerangaben.

Zudem sollte das Gerät mit gut erreichbaren Haltegriffen ausgestattet sein, denn speziell Neueinsteiger auf dem Laufband verlieren schnell einmal das Gleichgewicht. Auch die Größe der Lauffläche spielt eine entscheidende Rolle. Wählen Sie ein Laufband mit einer möglichst breiten Lauffläche, so laufen Sie nicht zu schnell Gefahr, einmal daneben zu treten.

Weiterhin sollten die integrierten Trainingsprogramme mit Ihren Bedürfnissen übereinstimmen. Berücksichtigen Sie dabei vor allen Dingen die zwangsläufig eintretende Leistungssteigerung.

Wenn Sie Ihr Laufband mehrmals wöchentlich benutzten, werden Sie erkennen, dass Sie bei einem Laufband mit wenigen Trainingsprogrammen schnell die Leistungsgrenze des Gerätes erreichen. Die aufkommende Langeweile und mit diesen Programmen nicht mehr zu steigernde Leistung wird Ihnen schnell den Spaß am Training verderben.

Die Montage und der Aufbauort

Sicher benutzen können Sie Ihr Laufband nur, wenn Sie darauf achten, es nach der Herstellerbeschreibung korrekt aufzubauen und vor allem, den richtigen Standort zu wählen. Sicher ist es richtig, dass in einer normal großen Etagenwohnung die Wahl des Aufstellortes ziemlich begrenzt ist. Sie sollten Ihr Laufband allerdings so aufstellen, dass sich im Nahbereich keine störenden Einrichtungsgegenstände befinden.

Wie schnell hat man das Gleichgewicht verloren und beginnt zu schwanken? Artet dieses Schwanken dann in einen Sturz aus, könnten Sie sich an in der Nähe stehenden Einrichtungsgegenständen schwere Verletzungen zuziehen. Achten Sie besonders darauf, dass das Laufband stabil, ohne Wackeln auf dem Untergrund steht. Wackelt das Laufband schon, bevor Sie es betreten, steigt die Unfallgefahr enorm an.

Wie der Laufband Vergleich zeigt, lassen sich viele Laufbänder so einstellen, dass Sie auch Steigungen laufen können. Das bedeutet, dass die Lauffläche geneigt werden kann. Zwar sind die meisten Laufbänder mit einem relativ hohen Eigengewicht ausgestattet, trotzdem kann es bei günstigeren Geräten passieren, dass diese bei einer Einstellung auf eine Steigung beginnen, instabil zu werden.

Das Eigengewicht des Laufbandes sollte nicht zu gering sein. Nur so ist ein sicherer Stand des Gerätes gewährleistet und das auch, wenn Sie es in höchster Geschwindigkeit zu einem schnellen Lauf betreiben. Um Ihre Gelenke, Sehnen und vor allem die Knie inklusive des Meniskus zu schonen, achten Sie auf eine gute Dämpfung der Lauffläche Ihres Laufbandes.

Ist die Lauffläche gut gedämpft, werden Schwingungen und harte Stöße besser absorbiert. Bei den meisten Geräten besteht die Dämpfung aus Gummipuffern.

Trainieren Sie oft, lange und intensiv, sollte Sie ein teureres Laufband auswählen, denn bei einigen Laufbändern der gehobenen Preisklasse kann die Dämpfung gemäß dem Körpergewicht eingestellt werden.

Ein wichtiger Faktor bei der Qualität des Laufbandes ist auch das Band an sich, denn dieses ist an der Dämpfung maßgeblich beteiligt. Ein gutes Band sollte aus mindestens zwei Schichten bestehen. Während die Unterseite des Bandes aus einem Nylon-Polyester-Gewebe besteht, ist die Oberseite aus Polyurethane. Beide Schichten sind wie ein Teppich verwebt. Ist dieses Band eng gewebt, steigt die Haltbarkeit. Allerdings ist ein solches Band auch teurer als ein nicht so eng gewebtes.

Verletzungen vermeiden

Jeder Sportler ist darauf bedacht, sich nicht zu verletzen. Wer schon einmal eine Sportveranstaltung angeschaut hat, wird bemerkt haben, dass alle aktiven Sportler sich vor Beginn ihrer Übungen zuerst einmal aufwärmen. Das hat natürlich seine Gründe. Das Aufwärmen dient dazu, den Kreislauf auf den Sport vorzubereiten. Die Muskeln werden aufgewärmt, indem sie mit mehr Blut und Sauerstoff angereichert werden.

Durch Stretching werden Muskeln und Gelenke zusätzlich geschmeidig gemacht. Leichte Gymnastikübungen in Verbindung mit Stretching reichen meist aus, den Körper, die Muskeln und Gelenke auf das beginnende Training vorzubereiten.

Es versteht sich für jeden aktiven Sportler von selbst, vor dem Training keinen Alkohol zu trinken. Führen Sie Ihr Training niemals unter Alkoholeinfluss durch. Je nach Menge ist kein sicherer Stand mehr möglich und das Unfallrisiko steigt enorm.

Aber wie bereits gesagt, neigen viele Menschen dazu, auf dem Laufband Dinge zu tun, die sie bei einem Lauf in der freien Natur niemals machen würden. So sollten Sie es vermeiden, während des Laufs, möglicherweise bei hoher Geschwindigkeit, einfach Mal vom Laufband zu springen, weil gerade das Telefon klingelt.

Die Motorleistung muss stimmen

Das Marathon X1, SF-1200 hat ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.Ob Ihr Laufband ruckfrei und ruhig läuft, wird maßgeblich durch die Motordauerleistung bestimmt. Die Motorleistung muss mit dem eigenen Körpergewicht und dem Lauftempo verglichen werden. Bei einem langsam laufenden Sportler mit hohem Körpergewicht ist die Motordauerleistung ein entscheidender Faktor. Ab einer Laufgeschwindigkeit von 9 km/h, also beim Laufen und Rennen, sollte die Dauerleistung des Motors mindestens 2 PS betragen. Beim Walken und Gehen werden Geschwindigkeiten unter 9 km/h erreicht. Hier reicht ein Motor mit einer Dauerleistung von 1,5 PS aus.

Bei einem Sportler mit sehr hohem Körpergewicht sollte die Dauerleistung des Motors noch höher sein. Nur so ist gewährleistet, dass das Band gleichmäßig und ruckfrei läuft und der Läufer harmonische Bewegungen durchführen kann. Dabei spielt die Maximalleistung eine nicht so große Rolle, denn wer läuft schon seine gesamte Laufstrecke in höchstem Tempo.

Die Haltegriffe

Jedes Laufband ist mit Haltegriffen oder Haltestangen ausgestattet. Diese sollten allerdings nicht dem Zweck dienen, sich während des Laufens daran festzuhalten. Die Haltegriffe sollen nur als Stütze dienen, falls Sie einmal den Halt verlieren. Ansonsten sollten Sie so laufen, wie Sie es auch in der freien Natur machen würden.

Halten Sie sich während des Laufens an den Stangen fest, werden weniger Kalorien verbrannt, da die Arme nicht in Bewegung sind und nicht das volle Körpergewicht auf die Beine wirkt. Zudem hat das Festhalten einen negativen Einfluss auf Ihren Rücken. Im Ernstfall können Nackenverspannungen auftreten. Haben Sie beim Laufen das Gefühl, nicht sicher zu stehen, sollten Sie den Aufbau bzw. die Einstellungen Ihres Laufbandes überprüfen.

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