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Sicherheitsvorkehrungen vor dem Trampolinspringen

Die Einstiegshöhe des Das Ultrasport Indoortrampolin Jumper 140 ist enorm niedrig.Es spielt keine Rolle, ob das Trampolin gerade erst aufgebaut oder nach dem Überwintern erneut im Garten positioniert wird. Auch falls das Gerät während der Herbst- und Wintermonate an der frischen Luft zugebracht hat, sind vor dem ersten Einsatz unbedingt gewisse Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Denn nur dann kann man von Anfang an sicher sein, das Gefahrenpotenzial beim Trampolinspringen auf en Mindestmaß zu reduzieren.

Ehe es also ans Toben, Springen und Spaß haben auf dem Sprunggerät geht, sollten sämtliche Teile genau inspiziert und auf mögliche Verschleißerscheinungen hin überprüft werden. Rost, Verkrustungen oder Schmutzablagerungen können maßgeblich die Stabilität eines Trampolins beeinträchtigen. Übrigens nicht nur im Bereich der Standbeine, sondern auch an den Federungen, den Verschraubungen, dem Gestänge etc.

Generell können Witterungseinflüsse wie Schnee, Hagel, Regen, Frost, Eis und übermäßige Sonnenbestrahlung die Stabilität eines Trampolins in einem beträchtlichen Maße in Mitleidenschaft ziehen. Je genauer das Sportgerät also vor dem ersten (Wieder-)Einsatz unter die Lupe genommen wird, desto besser.

Ist das Sicherheitsnetz noch stabil genug?

Das Sicherheitsnetz, das das Trampolingerüst umgibt, muss unbedingt unbeschädigt sein. Kleine Risse, Löcher oder sonstige Beschädigungen können sich nachteilig auf die Stabilität und somit auf die Sicherheit der Springer auswirken. Auch ist im Zuge der Überprüfung darauf zu achten, dass auch die Verankerungen bzw. die Befestigungen sicher und nach wie vor von robuster Qualität sind. Ist das der Fall, steht einem ausgelassenen Springvergnügen nichts im Wege. Aber auch an Folgendes ist bei der Gewährleistung der Sicherheitsstandards zu denken:

Die Standfestigkeit muss gegeben sein

Sprungfedern Original Ampel 24 TrampolinWenn sich Rost oder Verkrustungen bemerkbar machen, kann sich dies – je nach Intensität – nachteilig auf die robuste Beschaffenheit des Trampolins auswirken. Auch Dellen, Verformungen oder Knicke sollten unbedingt in Augenschein genommen werden, damit diese nicht die Sicherheit der Trampolin-Nutzer beeinträchtigen können. In diesem Zusammenhang ist es natürlich unverzichtbar, zum einen die Standbeine des Trampolins zu prüfen, aber auch die Stabilität der Standfüße zu kontrollieren. Aber nicht nur das.

In Anbetracht der Tatsache, dass das Gesamtkonstrukt in sich stabil und solide konzeptioniert sein sollte, sollte der Fokus außerdem auf einer sicheren, qualitativ hochwertigen und vor allem rost- und schmutzfreien Fixierung liegen.

Sofern es an der einen oder anderen Stelle wackelt oder gar instabil anmutet, sollte ein sofortiger Austausch der entsprechenden Bauteile in Angriff genommen werden.

Einen Blick auf die Sprungkraft werfen

Die Solidität des Sprungtuches ist das A und O mit Blick auf die Sicherheit und die robuste Beschaffenheit eines Trampolins. Bevor die lieben Kleinen springen dürfen, empfiehlt es sich, dass ein Erwachsener die ersten Sprungübungen absolviert. Dass er dabei möglichst vorsichtig zu Werke gehen und dabei den Blick auf mögliche Fehler, auf schadhafte Beeinträchtigungen, auf deformierte Bauteile etc. richten sollte, versteht sich. In diesem Zusammenhang schadet es außerdem nicht, wenn man in einem besonderen Maße auf mögliche auffällige Geräusche, wie zum Beispiel ein Quietschen oder Rasseln achtet. Dies könnten unter Umständen Indizien dafür sein, dass es an der einen oder anderen Stelle des Trampolins an Stabilität und Halt mangelt. Deshalb sollte man hier unbedingt genauer hinschauen, um möglichst kein Risiko einzugehen.

Auf eine gute Federung kommt es an

Kinder haben Spaß mit diesem TrampolinMit Blick darauf, dass sich in der Winterpause kleine Pfützen unterhalb der Randabdeckungen oder im unteren Teil des Gestänges bilden könnten, liegt die Vermutung nahe, dass kleine Roststellen entstanden sind. In dieser Hinsicht liegt der Fokus im Rahmen der Durchführung der Sicherheitsvorkehrungen auf der qualitativen Wertigkeit der Sprungfedern. Sind diese bräunlich gefärbt oder weisen sie gar Risse oder brüchige Stellen auf, ist ein sofortiger Austausch unausweichlich. Quietschende Federn sind zu ölen, wobei hier in Bezug auf die Menge des verwendeten Öls weniger buchstäblich mehr ist. Erst wenn die Stabilität und die Sprungkraft der Federn wie gewohnt gewährleistet ist, kann man sicher sein, dass auch die nächsten Sprünge schadlos durchgeführt werden können.

Sicherheitsunterweisungen sind unerlässlich

Es ist grundlegend, dass vor allem die lieben Kleinen vor ihren ersten Sprungversuchen auf dem Trampolin adäquat unterrichtet werden, wie man tatsächlich sicher springt. So sollte man den kleinen, aber auch den großen Hüpfern klar machen und – sofern erforderlich – auf eine möglichst kindgerechte Art veranschaulichen, wie wichtig das vorausschauende Spielen und Springen auf einem Trampolin generell ist. So sollte man sich in erster Linie die Schuhe ausziehen, um Beschädigungen am Sprungtuch sowie am Sicherheitsnetz weitestgehend zu vermeiden. Ungeübte sind hingegen gut beraten, mit einfachen Sprüngen zu beginnen, während enthusiastische Springer nach einiger Zeit – sofern möglich – durchaus versuchen können, ein paar einfache Kunststückchen zu absolvieren. Allerdings nur dann, wenn sie alleine auf dem Trampolin sind.

Wann immer jemand einen Salto oder ähnliche Dinge ausprobieren möchte, sollten andere Personen sinnvollerweise außerhalb des Trampolins auf ihren Einsatz warten. Ganz kleine Kids sollten natürlich niemals unbeaufsichtigt das Trampolin betreten. Wenn sie mit ihren Beinen durch die Federung oder in die Zwischenräume geraten – nicht auszudenken. Ungestümes Springen und Hüpfen sollte generell untersagt werden.

Grundsätzlich sollte ein Trampolin als ein Spiel- und Sportgerät wahrgenommen und genutzt werden, auf dem unter allen Umständen größtmögliche Vorsicht und Rücksichtnahme im Vordergrund stehen sollten.

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