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Nikon Spiegelreflexkamera im Test 2019

Aktualisiert am:

Dieses Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Vergleich vertreten.

Hier geht es weiter zum aktualisierten Spiegelreflexkamera Vergleich 2019:

Zum Spiegelreflexkamera-Vergleich 2019

Fotokunst ist heute auf vielen Wegen möglich. Auch wenn das moderne Smartphone immer bessere Kamerasysteme mitbringen, stehen die professionellen Kameras der Entwicklung weiterhin in großer Konkurrenz gegenĂŒber. Neben Digital- und Kompaktkameras ist die Spiegelreflexkamera das Königsmodell. Sie ist schwer und meistens grĂ¶ĂŸer, kann mit verschiedenen Objektiven genutzt werden und liefert Aufnahmen von außergewöhnlich hoher QualitĂ€t.

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Spiegelreflexkamera
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FunktionsĂŒbersicht
  • Abmessung:

    4,83 x 12,7 x 9,45
  • Produktgewicht:

    ca 1000 Gramm
  • Optische Sensorauflösung:

    24.3
  • Reihenaufnahmen:

    kA
  • Monitor:

    3 Zoll Monitor
  • Autofokus:

    [Ja]
  • Full-HD-Video:

    [Ja]
  • Drehbarer Bildschirm:

    [Nein]
  • Garantie:

    kA
Vorteile
  • Effizienter und verbesserter schneller Hybrid-AF
  • BIONZ Xℱ Bildprozessor
  • Weltweit erste Vollformatkamera mit 5-Achsen-Bildstabilisierung
  • Autofokus
  • Full-HD-Video

Nachteile

  • Gewicht
  • Anleitung
ZurĂŒck zur Vergleichstabelle: Spiegelreflexkameras Test 2019

Die Spiegelreflexkamera besitzt dafĂŒr einen klappbaren Spiegel, der genau zwischen Sensor und Objektiv steckt. Dieser soll dazu dienen, das eingefangene Bild im optischen Sucher darzustellen. Bei der BetĂ€tigung des Auslösers klappt der Spiegel um und öffnet den Verschluss, so dass die Aufnahme direkt auf dem Bildsensor landet. Dadurch bieten Spiegelreflexkameras gegenĂŒber Digital- und Kompaktkameras eine wesentlich bessere BildqualitĂ€t und lĂ€ngere Belichtungszeit.

Der Hersteller „Sony“ ĂŒberrascht mit einer ganz neuen Generation an Spiegelreflexkameramodellen, die auf genau diesen Aspekt des klappbaren Spiegels verzichtet, dennoch die hohe QualitĂ€t der professionellen Modelle bot. Die „SONY ALPHA 7 II + FE 24-70 f/4 ZEISS Spiegelreflexkamera“ ist die erste Vollformatkamera ohne Spiegel, sehr klein und kompakt im Design und hat dennoch einen in 5 Achsen stabilisierten Bildsensor fĂŒr eine bis zu 4,5-fach lĂ€ngere Belichtungszeit.

Hier setzt der Hersteller nicht auf Retro, sondern auf ein modernes Konzept aus QualitĂ€t und Bauform mit der gewĂŒnschten technischen Höchstleistung. Die Handhabung ist wesentlich einfacher, die Vielseitigkeit der Nutzung dennoch nicht eingeschrĂ€nkt.

Daten & Fakten 

Lieferung und Verpackung

SONY ALPHA 7 II + FE 24-70 f-4 ZEISDie Spiegelreflexkamera war im Handel erhĂ€ltlich, konnte aber auch ĂŒber das Internet bestellt werden, wobei einige Euros gespart werden konnten. Der Hersteller lieferte das Produkt sehr zĂŒgig und zuverlĂ€ssig aus. Die Kamera war entsprechend ihrem Preis stoßfest und transportsicher verpackt, in mehrfach beschichtetem Karton und mit rundum gehender Polsterung versehen. Es gab ein Bedienungshandbuch dazu, eine Speicherkarte, ein USB-Kabel und eine CD-Rom fĂŒr die benötigte Software, ein Netzteil, eine Augenmuschel, eine Schutzkappe und einen Tragegurt.

Angaben zum Hersteller

Als einer der grĂ¶ĂŸten japanischen Elektrokonzerne ist „Sony“ ein Spezialist in Sachen Unterhaltungselektronik. Mehr und mehr erstklassige Produkte zeichnen sich durch eine moderne und weiterentwickelte Technologie aus, was auch gerade auf den Bereich der Kameras zutrifft. „Sony“ ĂŒberrascht hĂ€ufig mit weltweit neuen Konzepten und Verbesserungen, bietet auch bei der Spiegelreflexkamera ein neues Konzept, z. B. in Form des weggelassenen Spiegels oder der kompakt leichten GehĂ€useform. Das Unternehmen wurde 1946 gegrĂŒndet und hat seinen Sitz in Minato in Tokio.

Maße und Gewicht

Deutlich wollte der Hersteller eine neue Generation an Spiegelreflexkameras auf den Markt bringen, die zwar die Technik der Profikameras mitbringen, jedoch im Design, Aufbau und Gewicht deutlich handlicher sind. Die „SONY ALPHA 7 II + FE 24-70 f/4 ZEISS“ besaß im Test u. a. einen Sensor im Kleinbildformat, jedoch kein schweres und kompaktes GehĂ€use, wie man es von Spiegelreflexkameras gewohnt war.

Meistens sorgte das GehĂ€use fĂŒr mehr FlĂ€che und eine höhere BildqualitĂ€t, da auch Vollformatsensoren ihren Platz benötigten. Die im Test vorgestellte Kamera verzichtete auf den optischen Sucher und war damit einfacher zu bedienen. Sie wog 426 Gramm und hatte die Maße 11 x 8,3 x 7,6 Zentimeter.

Design, Verarbeitung und Farbe

Das Design der „SONY ALPHA 7 II + FE 24-70 f/4 ZEISS“ orientierte sich an den VorgĂ€ngermodellen der „A7-Reihe“, die bereits sehr kompakt und schlank waren. Auch die nĂ€chste Generation der Spiegelreflexkamera war deutlich schmaler und leichter als vergleichbare Modelle, bestens im Test verarbeitet und bot im GehĂ€use genĂŒgend Platz, um die Bildstabilisation ĂŒber den Sensorshift unterzubringen.


Das Modell war mattglĂ€nzend, schwarzfarbig und stellte zum VorgĂ€nger eine ErgĂ€nzung dar. Das GehĂ€use bestand aus einer Magnesiumlegierung, die sehr widerstandsfĂ€hig war und um ein verstĂ€rktes Bajonett bereichert wurde. Dazu besaß die Kamera eine sehr weiche Augenmuschel, die eine gĂŒnstige Auswirkung auf BrillentrĂ€ger hatte. Diese war im Lieferumfang enthalten. Unten an der Kamera war ein Stativgewinde vorhanden.

Bildauflösung und Display

SONY ALPHA 7 IIDas vorhandene Display war 3 Zoll groß, hatte eine Diagonale von 7,5 Zentimeter und hatte eine etwas höhere Auflösung von 1.280 Pixel. Er war klappbar, konnte jedoch nicht gedreht und geschwenkt werden. DafĂŒr beinhaltete die hohe Auflösung auch weiße Subpixel, die fĂŒr etwas mehr Leuchtkraft sorgten und sich im Test bei Aufnahmen gegen die Sonne oder bei hellem Tageslicht gĂŒnstig auswirkten. Der elektronische Sucher löste mit etwa 2,36 Millionen Bildpunkten auf, was die Farbdarstellung und die Kontraste stark begĂŒnstigte.

Besonderheiten, AnschlĂŒsse und Funktionen

Die „SONY ALPHA 7 II + FE 24-70 f/4 ZEISS Spiegelreflexkamera“ war weltweit die erste Kamera mit einem 5-Achsen-Bildstabilisator, der einen etwa 30 Prozent schnelleren Hyprid-Autofokus gestattete als der VorgĂ€nger des Modells, die „Sony A7“. Die vollstĂ€ndige Kontrolle war ĂŒber den RAW-Modus möglich. Dazu gab es professionelle Videofunktionen, durch die das Modell modernen Digitalkameras in nichts nachstand.

Das Objektiv war austauschbar, wĂ€hrend sich die 5-Achsen-Bildstabilisation im Test auf alle Objekte einstellte. Trotzdem war die Kamera handlich und klein, fĂŒr grĂ¶ĂŸere Objektive teilweise im Design misslungen. Die Bildstabilisierung optimierte die Aufnahmeleistung, erlaubte die Verwendung von E-Mount- und A-Mount-Objektiven. Das Bild wurde in 5 Formen stabilisiert, gestattete Foto- und Videoaufnahmen, ebenso detailgenaue Nahaufnahmen und das zuverlĂ€ssige Heranzoomen weit entfernter Objekte.

Professionelle Fotos zu jeder Zeit – die Spiegelreflexkamera in der Anwendung und Nutzung

Bedienkomfort, Monitor und Anwendung

Das Modell bot viele Vorteile, die sich bei der Anwendung bemerkbar machten und den Bedienkomfort stark erhöhten. Was im Design und im GehĂ€use ĂŒberraschend kompakt war, erlaubte in technischer Hinsicht einen guten Ausgleich. So war der klappbare Bildschirm im Test eine Bereicherung, bot ein Vollformat und erleichterte die Fotografie.

Der elektronische Viewfinder gestattete zudem, das fertige Bild bereits vor dem Auslösen einzublenden und betrachten zu können. Der fokuspunkt konnte frei positioniert werden, was sogar bis in die Ecken möglich war, wenn der Kontrastautofokus gewĂ€hlt war. Was fehlte war ein Bordblitz, der aufgrund des Designs von „Sony“ weggelassen wurde.

Einstellungen, Autofokus und BildstabilitÀt

SONY ALPHA 7 II + FE 24-70 fDer Autofokus konnte als Kontrast- und Phasenfokus gewÀhlt werden und gestattete eine sehr schnelle Scharfstellung des Bildformats. Dazu gab es eine Lupe mit Sucher, die ein Reinzoomen erlaubte, wobei manuell die SchÀrfe angepasst werden konnte. Das war bei stillen oder langsamen Motiven, ebenfalls bei detaillierten Nahaufnahmen optimal. Der Fokusbereich konnte entsprechend eingestellt werden, was Aufnahmen gegen das Sonnenlicht vereinfachte. Die BildstabilitÀt durch das 5-Achsen-Sensorsystem erweiterte die Aufnahmemöglichkeiten im Test zusÀtzlich.


Kameraverwacklungen bei handgefĂŒhrten Videoaufnahmen oder Fotos traten nicht auf. Weit entfernte Ziele konnten scharf und detailgenau herangezoomt werden. Die Belichtungszeit war erheblich lĂ€nger, das Bild farbkrĂ€ftiger und kontrastreich.

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Objektiv, Zoom, Video und Akku

Zur Ausstattung gehörten bei der „SONY ALPHA 7 II + FE 24-70 f/4 ZEISS“ einige erweiterte Videofunktionen und verschiedene sinnvolle Vollautomatiken, damit auch Einsteiger in die Materie bei der Bedienung kein Problem hatten. Schon ein Knopfdruck genĂŒgte, um das Bild z. B. mit Panorama- oder HDR-Funktion zu knipsen. Dazu gab es viele Bildeffekte oder ein LĂ€chelauslöser fĂŒr Portraits.

Die Kamera war in der Lage, Objektivdaten zu analysieren und die Aufnahme entsprechend an das genutzte Objektiv anzupassen. Die Bildstabilisatoren waren kombiniert und damit eine noch lÀngere Belichtungszeit möglich.


Im Display wurde die Akkuanzeige in Prozent angezeigt. Allgemein war die MenĂŒfĂŒhrung einfach und ĂŒbersichtlich, ließ eine schnelle Navigation zu. Das Modell besaß einen herausnehmbaren Akku, der unten im GehĂ€use eingesetzt wurde. Der Akkuverbrauch war etwas höher und machte das MitfĂŒhren von geladenen Ersatzakkus notwendig.

BildqualitÀt, Auflösung und Rauschverhalten

In Verbindung mit einem hochwertigen Objektiv waren die Bildergebnisse im Test hervorragend und ließen nichts zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Der Bildwandler im Kleinformat setzte die Auflösung in 24 Megapixel moderat um. Auch die Vielseitigkeit an Effekten gestattete experimentelle Anwendungen, die bis in eine kĂŒnstlerische Ebene reichten.

Das Rauschverhalten war sehr gering und deutlich reduzierer als bei anderen Modellen im Vergleich. Das machte sich besonders durch den niedrigen Randabfall bemerkbar. Aufnahmen waren auch bei schlechten LichtverhÀltnissen und bei Nacht störungsfrei möglich.

Die hohe Auflösung bot scharfe, farbintensive, klare und kontrastreiche Bilder und Videos, ein hervorragendes Zoomverhalten bei weit entfernten Objekten und die Stabilisierung bei beweglichen Objekten.

https://www.youtube.com/watch?v=mYp7b_jb-Uw

Fazit

Die „SONY ALPHA 7 II + FE 24-70 f/4 ZEISS” ist eine spiegellose und sehr kompakte Vollformatkamera mit Kleinbildsensor, integriertem Bildstabilisator und hoher Bilddynamik. Sie besitzt ein Klappdisplay, ist sehr robust und griffig im GehĂ€use, gestattet etliche Gimmicks und Aufnahmevorteile. Nachteilig ist der hohe Akku-Verbrauch, der das MitfĂŒhren von Ersatzakkus notwendig macht. Von den angebotenen Modellen der „Alpha 7“-Reihe ist dieses Modell die beste Wahl.

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Vergleichsergebnis

VerarbeitungsqualitÀt
Materialbeschaffenheit
Benutzerfreundlichkeit
ExpertenTesten Spiegelreflexkamera

Fazit: Die „SONY ALPHA 7 II + FE 24-70 f/4 ZEISS” ist eine spiegellose und sehr kompakte Vollformatkamera mit Kleinbildsensor, integriertem Bildstabilisator und hoher Bilddynamik.

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