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Motorradhandschuh Test 2018 • Die 6 besten Motorradhandschuhe im Vergleich

Als Besitzer von einem Motorrad ist es entsprechend nötig, auch die korrekte Schutzkleidung zu erwerben. Nur auf diese Weise können Verletzungen bei einem Unfall verringert oder komplett vermieden werden. Dementsprechend bedeutend ist es, hochwertige Motorradhandschuhe zu verwenden, die einen guten Schutz bieten.

Motorradhandschuh Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
  Dainese Motorradhandschuh PROANTI Motorradhandschuh Fox Racing Motorradhandschuh Orina Motorradhandschuh L&J Motorradhandschuh Tonsee Motorradhandschuh
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,06
sehr gut
1,79
gut
2,01
gut
2,09
gut
2,43
gut
2,88
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.1 von 5 Sternen
bei 148 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 10 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 27 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 25 Rezensionen
Marke Dainese PROANTI Fox Racing Orina L&J Tonsee
Grössen k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.
Farbe

Schwarz – Braun

Schwarz

Schwarz – Orange

Dunkelbraun

Braun

Schwarz

Material

Rindleder, Stahl

Nylon Mesh-Textil, Rindsleder

Textil / Leder Mix

Technalin Rindleder

Rindsleder, Kunststoff

Synthetikgewebe, PVC, Leder

Innen-/Aussenschutz

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Gefüttert

nein

nein

ja

ja

ja

k. A.

Gutes Tra­­ge­­ge­­fühl

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Wasserabweisend

nein

nein

nein

ja

nein

ja

Atmunsaktiv

nein

ja

ja

nein

ja

ja

Kritik
  • Nicht wasserdicht
  • keine
  • keine
  • Nicht atmungsaktiv
  • Nicht wasserfest
  • Wenig Aufprallschutz
  • keine
Besonderheiten
  • Rutschfest
  • Klettverschluss
  • Zertifizierter Handschuh CE Kat. II - Pr-EN 13594/2010 Lev. 1
  • Handinnenbereiche verstärkt
  • Elastische Einsätze
  • Aufprallschutz
  • Anti-Abrieb-Polsterung
  • 3M-Materialstreifen
  • Gute Qualität
  • Gute Verarbeitung
  • mit Protektoren
  • mit Silikondruck
  • harte Doppelschicht
  • mit Klettverschluss
  • Schönes Design
  • Klettverschluss
  • Abriebfestigkeit
  • Pflegeleicht
  • Wasserabweisend
  • Angenehmes Innenfutter
  • Klettverschluss
  • Angenehm weich
  • Atmunsaktiv
  • Softtouch Leder mit Knöchelschutz
  • aus bestem perforiertem Rindsleder
  • Rutschfest
  • Nahtloses Design
  • Fingertip Aufprallschutz
  • Synthetikgewebe + PVC
  • Gute Qualität
Verarbeitungsqualität
Materialbeschaffenheit
Preis-Leistungsverhältnis
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Was genau sind die Handschuhe für Motorradfahrer?

Wie schon benannt wurde, dient dieses Produkt vor allem für den Schutz der Hände von einem Motorradfahrer.
Gemäß handelt es sich in diesem Fall um keinen einfachen Handschuh aus Stoff oder auch Leder, wie der beispielsweise im Winter getragen wird. Vielmehr wurde das Produkt entsprechend für die Bedürfnisse der Motorradfahrer entwickelt.

Dies bedeutet, dass die Motorradhandschuhe über einen besonderen Schutz verfügen, indem Protektoren und feste Materialien genutzt werden. Sollte das Motorrad nun beispielsweise bei nasser Straße Wegrutschen, können sich die Fahrer reflexartig mit den Händen abfangen, ohne dass die Handflächen verletzt werden. Ebenso sorgen die Protektoren dafür, dass die Knöchel unverletzt bleiben. Aber auch bei einem Auffahrunfall oder etwas Ähnlichem sind die Hände immer gut geschützt.

Diese Schutzkleidung gehört zu der Standardausrüstung von jedem Motorradfahrer und sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden. Hierbei gibt es zwar keine wirklichen Reglungen, die das Tragen dieser Kleidung im privaten Bereich gesetzlich regeln, jedem Menschen sollte seine Gesundheit aber wichtig genug sein, um diese Schutzkleidung zu tragen.

Welche Funktionsweisen kann von einem Motorradhandschuh erwartet werden?

Diese Handschuhe bestehen aus unterschiedlichen Bereichen, die entsprechend einen unterschiedlichen Zweck erfüllen.

Zuerst einmal ist der Motorradhandschuh an sich zu benennen. Dieser ist in den meisten Fällen so gestaltet, sodass dieser einen hohen Tragekomfort bietet.
Hierbei muss natürlich beachtet werden, dass die Motorradhandschuhe in unterschiedlichen Größen angeboten werden. Demzufolge muss jeder Kunde die Produkte aussuchen, die die beste Passform aufweisen. Zudem ist bei den Handschuhen an sich zu benennen, dass diese meist ein wetterfestes Material bieten, das dennoch einen Feuchtigkeitsaustausch ermöglicht. Entsprechend fangen die Hände, bei längeren Fahrten, nicht an zu schwitzen. Was wiederum dazu führt, dass das Fahren komfortabler und sicherer möglich ist.

Als Zweites bei der Funktionsweise von den Handschuhen sind die Protektoren zu benennen, die sich unter anderem auf den Handknöcheln der Oberhand befinden. Diese Protektoren bestehen entweder aus Hartplastik oder sogar Karbon beziehungsweise Stahl. Hierbei ist zwar zu benennen, dass diese Protektoren die Bewegungsfreiheit zwar etwas einengen, dafür aber den besten Schutz bieten. Bei einem Unfall sorgen die Protektoren entsprechend dafür, dass weder die Knochen noch die Haut der Hände direkt mit dem Asphalt der Straße oder beispielsweise auch mit dem anderen Unfallfahrzeug in Kontakt kommen. Somit werden die Verletzungen auf der Haut und den Knochen verringert oder komplett verhindert.

Als dritter Bereich ist die Handfläche der Motorradhandschuhe zu benennen. In diesem Fall kommt meist ein sehr stabiles Material zum Einsatz. Dieses sorgt zum einen für den Abriebschutz der Haut bei einem Unfall. Weiterhin dient dieses Material aber auch dazu, den Grip zwischen Handschuh und dem Motorradlenkrad zu verbessern. Aber auch wenn wenn mit den Handschuhen etwas gegriffen werden soll, beispielsweise das Handy oder eine Landkarte, sorgt die Handfläche für den richtigen Griff.

Welche Anwendungsbereiche bieten die Motorradhandschuhe und welche Vorteile weisen diese auf?

Es kann davon ausgegangen werden, dass es vor allem vier unterschiedliche Anwendungsbereiche für die Motorradhandschuhe gibt, die beachtet werden müssen. Hierbei handelt es sich um folgende Bereiche:

  • Unfallschutz
  • Kälteschutz
  • Motorradhandhabung
  • Erscheinungsbild
Wie bereits im Bereich des Unfallschutzes benannt wurde, bieten die Handschuhe verschiedene Protektoren und stabile Materialien, um bei einem Unfall das Verletzungsrisiko an den Händen zu minimieren.
Der Vorteil hierbei ist, dass die Handschuhe nur einfach angezogen werden müssen, um den jeweiligen Schutz zu bieten. Entsprechend ist keine besondere Vorbereitung zu beachten. Es ist lediglich zu berücksichtigen, dass die Handschuhe nicht zu fest oder locker sitzen dürfen, um immer den besten Schutz zu erhalten.

Weiterhin ist zu beachten, dass bereits im Sommer können die Hände durch den Fahrtwind entsprechend auskühlen. In diesem Fall lockert sich mit der Zeit der Griff am Lenkrad, da die Finger taub werden. Dies führt dann wiederum zu einem höheren Unfallrisiko im Straßenverkehr. Durch die Verwendung der  Motorradhandschuhe ist es hingegen möglich, zu jeder Jahreszeit dafür zu sorgen, dass die Finger nicht auskühlen. Hierfür kommt entsprechend ein dicker Stoff oder eine Polsterung zum Einsatz, um die Wärme der Finger zu bewahren. Der Vorteil hierbei ist ganz klar die höhere Sicherheit beim Fahren, aber auch der verbesserte Tragekomfort sollte nicht vernachlässigt werden.

Um das Motorrad immer optimal unter Kontrolle zu haben, ist es als Drittes wichtig, jederzeit einen Halt nutzen zu können.

Die Motorradhandschuhe ermöglichen es dabei beispielsweise auch bei Regen oder Schnee, die Griffe an der Lenkstange immer fest im Griff zu haben. Aber auch die Armaturen und der Bremshebel können jederzeit einfach mithilfe der Handschuhe genutzt werden.
Demzufolge ist hierbei der Vorzug, dass bei jedem Wetter eine hohe Sicherheit im Straßenverkehr zu erwarten ist. Als Letztes ist aufzuführen, dass beim Motorradfahren die Optik vom Motorrad auch als der Kleidung einen wichtigen Aspekt darstellt. Entsprechend ist das Aussehen von den Handschuhen als vierter Anwendungsbereich zu benennen. In diesen Fall können die Fahrer die Farbe oder auch die Muster der Kleidung an seine Vorstellungen anpassen. Der Vorteil in diesem Fall ist natürlich, dass jeder Motorradfahrer die Handschuhe finden kann, die seinen optischen Wünschen entsprechen. Auf dem Markt kommen hierbei selbstverständlich immer wieder neu aussehende Modelle hinzu.

Wie unterscheiden sich die diversen Motorradhandschuhe?

Neben allgemeinen Aspekten wie den Kosten, der Optik und den Materialien, ist vor allem zu benennen, dass es unterschiedliche Ausführungen der Motorradhandschuhe gibt.
Hierbei handelt es sich zuerst einmal um die Touren-Handschuhe. Diese Produkte gelten bei den meisten Nutzern als Allrounder, die den Großteil des Marktes ausmachen. Der Grund hierfür ist, dass diese Handschuhe einen guten Kompromiss zwischen Wärmeisolation und Atmungsaktivität aufweisen und dabei noch eine schicke Optik besitzen. Die Kombination führt jedoch oft dazu, dass diese Produkte im Sommer etwas zu warm und im Winter zu kalt ausfallen, dennoch können diese Motorradhandschuhe das ganze Jahr über getragen werden. Dafür sind diese Produkte auf lange Fahrten zugeschnitten, um einen hohen Komfort zu bieten. Entsprechend sind die meisten Touren-Handschuhe wasserdicht oder es gibt einen Handschuhüberzieher, um die Hände beim Wolkenbruch vor der Feuchtigkeit zu schützen.

Die zweite Variante sind Sport-Handschuhe, die vor allem wegen ihrer sehr hohen Sicherheit beliebt sind. Diese Produkte bieten die besten Protektoren und sind immer aus hochwertigen Materialien gefertigt. Der hohe Schutz hat hierbei aber den Nachteil, dass die Handschuhe besonders auf längeren Fahrten unbequem werden. Zudem ist hierbei mit einem sehr hohen Einkaufspreis zu rechnen.

Als Drittes sind die sogenannten Übergangs-Handschuhe zu benennen. Wie der Name schon angibt, handelt es sich hierbei um Produkte, die vor allem für den Herbst und den Frühling gedacht sind. Entsprechend fallen diese meist dicker als die Touren-Handschuhe aus, eignen sich aber nicht komplett für den Winter. Zudem ist zu benennen, dass die Übergangs-Handschuhe auch ohne Überzug immer wasserdicht ausfallen.

Ebenso können sich die Motorradfahrer auch noch für Chopper-Handschuhe entscheiden. Diese bieten eine ansprechende Optik aber meist einen schlechten Schutz. Der Grund hierfür ist unter anderem das dünne Material oder auch das die Handschuhe nicht weiter als bis zum Handgelenk reichen. Hinzu kommt, dass einige Modelle keinen Schutz der Finger bieten, sodass diese freiliegen. Diese Motorradhandschuhe sind nur für Leute zu empfehlen, die großen Wert auf die Optik legen und möglichst leichte Produkte verwenden wollen.

Zum Schluss sind noch die Winter-Handschuhe aufzuführen, die entsprechend speziell für die kalte Jahreszeit konzipiert wurden. Diese bieten ein dickes Futter, was mitunter das Griffgefühl am Lenker etwas einschränkt.

Dafür gibt es aber auch Modelle wie Fäustlinge oder Dreifingervarianten, die mehr Bewegungsfreiheit bieten. Mitunter können sich Kunden auch für Modelle entscheiden, die mit einem Akku betrieben sind und über eine eingebaute Heizung verfügen. Somit sind die Hände auch bei längeren Fahrten in jedem Fall warm.

Auf welche Art werden die Motorradhandschuhe im Test geprüft?

Sicherheit

Da die Handschuhe natürlich vor allem für die Sicherheit beim Motorradfahren gedacht sind, ist es bei dem Test sehr wichtig zu ermitteln, welche Art von Schutz diese bieten. Für diesen Zweck werden die unterschiedlichen Materialien unter anderem stark strapaziert, um somit zu ermitteln, wie lange es dauert, bis diese die ersten Schäden zeigen. Hierbei gibt es ganz genaue Testverfahren, um entsprechend zu ermitteln, um die Handschuhe den EN-Normen entsprechen oder nicht.

Komfort

Um hierbei einen Vergleichssieger zu ermitteln, geht es darum zu überprüfen, wie bequem die Handschuhe auch auf langen Fahrten sind. Wichtig hierfür ist unter anderem, ob das Material eher steif oder weich ausfällt. Ebenfalls sollten keine Nähte auf der Innenseite stören und sich das Futter gut an die Hände anpassen. Ebenso wichtig ist, dass die Handschuhe über eine gute Belüftung verfügen, sodass die Hände nicht bei langen Fahrten anfangen zu schwitzen. Hierbei müssen die Produkte einen guten Feuchtigkeitsaustausch bieten ohne das die Hände kalt werden.

Qualität

Hierbei geht es entsprechend darum zu ermitteln, wie gut die jeweiligen Produkte verarbeitet sind. Besonders wichtig hierbei ist, dass die Motorradhandschuhe eine möglichst lange Lebensdauer bieten, selbst wenn diese täglich benutzt werden.

Um die Qualität zu ermitteln, wird ebenfalls der bereits benannte Belastungstest verwendet. Auf diese Weise können in einem Testschritt gleich zwei Aspekte abgedeckt werden.

Preis-Leistung

Bei diesem Test 2018 geht es vor allem darum, dass die Kunden die Waren zu fairen Preisen angeboten bekommen. Hierzu gehört vor allem, dass die Kosten der Produkte der jeweiligen Verarbeitung, der Materialwahl und auch den gebotenen Eigenschaften von den Handschuhen angemessen ausfallen müssen. Durch diesen Test soll entsprechend verhindert werden, dass die Käufer zu viel Geld für die Motorradhandschuhe ausgeben.

Isolation

Hierbei geht es zuerst einmal um die Isolation bei Kälte durch den Fahrtwind oder auch in der kalten Jahreszeit. Die Handschuhe müssen dabei auch ohne Überzug einen gewissen Schutz bei jeder Art von Kälte bieten können. Sollte dies nicht der Fall sein, bieten sich die Produkte entsprechend nur für den Sommer an. Ebenfalls gehört noch zu der Isolation, dass die Produkte wasserdicht sein müssen. Im Test werden die Motorradhandschuhe ntsprechend mit Wasser in Kontakt gebracht, wobei keine Feuchtigkeit nach innen dringen darf.

Eigenschaften

Bei dem Test für die Eigenschaften handelt es sich um die Überprüfung von besonderen Charakteristika, die die Handschuhe aufweisen. Hierbei zu benennen sind ein besonders gutes Tragegefühl oder auch das die Produkte sehr leicht ausfallen. Ebenso ist hierbei aber auch noch zu beachten, ob die Optik der Handschuhe hochwertig ausfällt. Die Eigenschaften sind hierbei eher subjektiv und können somit im Test nicht für jeden Nutzer genau bestimmt werden. Entsprechend wird für die Ermittlung von dem Testergebnis der Mehrheit der Meinung von Nutzern und Testern genutzt.

Worauf muss beim Kauf der Handschuhe für Motorradfahrer geachtet werden?

Allgemein ist zu sagen, dass die Motorradkleidung sowohl zum Style als auch zum Körper des jeweiligen Motorradfahrers passen sollte. Im Bereich der Optik kommt es vor allem auf den persönlichen Geschmack von den Kunden darauf an, für welchen Handschuhe dieser sich entscheiden sollte. Besonders beliebt hierbei ist das Material Leder, das bei den meisten Kleidungsstücken zum Einsatz kommt.

Ebenso können sich die Motorradfahrer aber auch für Produkte aus Stoff entscheiden. Hierbei ist wichtig zu wissen, dass die modernen Stoffarten oft so reißfest und stabil wie Leder ausfallen, somit gibt es hierbei keine großen Unterschiede.
In puncto Aussehen bietet es sich an, für die Handschuhe die gleichen Farben wie bei der restlichen Motorradbekleidung oder dem Motorrad an sich zu wählen. Somit kann ein einheitliches Aussehen bei der kompletten Kleidung erreicht werden.

Ein anderer Punkt ist die Passform der Handschuhe. Wie schon benannt wurde, dürfen diese nicht zu klein oder zu groß ausfallen. Um dabei die beste Passform zu erhalten, ist es wichtig, dass die Finger der Hand ohne Probleme zu einer Faust geballt werden können. Sollte der Stoff oder das Leder hierbei drücken, muss eine Nummer größer der Handschuhe gewählt werden. Zudem kann es sinnvoll sein, dass die Produkte nicht nur bis zum Handgelenk, sondern auch zum Teil über den Unterarm reichen. Auf diese Weise wird unter anderem ein besserer Wind- und Wetterschutz geboten, indem der Fahrtwind nicht in die Ärmel der Lederjacke gelangt. Ebenso wird durch die zusätzliche Schicht an Leder oder Stoff der Unterarm noch besser geschützt.

Darüber hinaus darf auf keinen Fall die Qualität und Verarbeitung der Handschuhe vernachlässigt werden. Hierzu gehört unter anderem, dass alle Nähte korrekt gesetzt sind, sich diese nicht auflösen und das verwendete Material einen guten Eindruck macht. Selbst unerfahrene Kunden im Bereich der Motorradausrüstung sollten hierbei schnell erkennen können, wie gut oder schlecht die Handschuhe ausfallen. Um dabei ganz sicher zu sein, dass die Motorradhandschuhe hochwertig gefertigt wurden, sollten diese bei einem entsprechend renommierten Hersteller erworben werden. Im Test 2018 sind diese Produzenten einfach zu finden.

Zum Anschluss ist es natürlich auch noch zu beachten, dass die Kosten der Handschuhe unterschiedlich hoch ausfallen können. Die Kunden sollten sich dabei auf jeden Fall für Modelle entscheiden, die einen angemessenen Preis aufweisen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Güte der Handschuhe gut ausfällt.

Die sieben führenden Hersteller für die Motorradhandschuhe

Es gibt zahlreiche Unternehmen, bei denen die Herstellung von Motorradausrüstung, wie den Handschuhen durchgeführt wird. Hierbei ist natürlich zu beachten, dass die jeweiligen Unternehmen mitunter große Unterschiede bei der Qualität von ihren Waren zu bieten haben. Ebenso können sich die Kosten stark differenzieren, sodass die Kunden mitunter zu viel Geld für ein Produkt bezahlen, dass es in gleicher Qualität bei einem anderen Hersteller günstiger zu kaufen gibt.

Aus diesem Grund ist es wichtig, sich immer für eine Firma zu entscheiden, die auf jeden Fall gute Angebote aufweist. Im Test 2018 haben sich dabei vor allem die folgenden Hersteller als hochwertig erwiesen:

Bei diesen Unternehmen können die Kunden verschiedene Vorteile erwarten. Besonders hierbei zu benennen ist die Güte der ganzen Produkte, sodass diese bei der richtigen Pflege viele Jahre lang genutzt werden können. Weiterhin ist zu benennen, dass es eine sehr große Auswahl an Motorradhandschuhen bei diesen Firmen gibt.

Hierbei differenzieren sich diese Produkte nicht nur in der Optik, sondern auch in den Größen und den positiven Eigenschaften. Selbstverständlich kommen dabei immer wieder neue Produkte hinzu, die einen noch besseren Schutz bieten oder eine andere Optik aufweisen. Somit lohnt es sich, sich regelmäßig über die neuen Handschuhe von diesen Herstellern zu informieren. Für diesen Zweck kann ein Test genutzt werden, bei den die neueren Waren genau unter die Lupe genommen wurden.

Abschließend kann noch aufgeführt werden, dass diese Produkte von diesen Firmen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Dies bedeutet für die Kunden, dass die jeweiligen Preise den Artikeln angemessen sind, die sie hier kaufen können. Entsprechend der guten Qualität bei diesen Herstellern sparen die Käufer durchaus Geld.

Der Kauf der Handschuhe in den Fachgeschäften im Vergleich zum Internet

Für den Kauf der Motorradhandschuhe bieten sich vor allem die Fachgeschäfte als auch der Kauf über das Internet an. Hierbei muss natürlich jeder Kunde für sich selbst entscheiden, welche Anlaufstelle für ihn besser geeignet ist, jedoch gibt es deutliche Unterschiede bei den beiden Kaufvarianten, die beachtet werden sollten.

In den Fachgeschäften haben die Kunden natürlich vor allem den Vorteil, dass die ganzen Handschuhe vor dem Kauf erst einmal ausprobiert werden können. Auf diese Weise kann schnell die richtige Passform ausgesucht werden. Darüber hinaus können sich die ganzen Interessenten jederzeit an einen Verkäufer wenden, wenn es noch Fragen zu dem Produkt geben sollte. Dieser Umstand ermöglicht es, vor allem für Neukunden, leichter sich für einen der Artikel entscheiden zu können. Abschließend ist bei den Vorzügen in den Geschäften noch aufzuführen, dass die Kunden meist, die jeweiligen Motorradhandschuhe direkt mit nach Hause nehmen, oder sofort nach dem Kauf verwenden können.

Im Internet ist es selbstverständlich nicht möglich, die Handschuhe vor dem Kauf anprobieren zu können. Dafür erhalten die Kunden sehr viele Informationen wie Größenangabe, Fotos oder auch Kundenbewertungen. Diese Angaben können für die Auswahl der Produkte genutzt werden, um hierbei keinen Fehlkauf zu tätigen. Sollte dennoch einmal der falsche Motorradhandschuh erworben worden sein, kann dieses Produkt meist einfach zurückgeschickt werden, um sich dann das Geld zurückgeben zu lassen oder die richtige Größe zu wählen.

Je nach Anbieter dauert die jeweilige Lieferung nur 1 bis 2 Werktage, sodass sich die Kunden nicht lange gedulden müssen.  Ebenfalls sollte beim Kauf über das Internet auf keinen Fall vernachlässigt werden, dass hier in den meisten Fällen ein größeres Sortiment der ganzen Motorradhandschuhe erwartet werden kann. Hierzu gehören mitunter auch Produkte, die in den Geschäften gar nicht angeboten werden. Somit sollte es den Kunden leichter fallen, die Waren zu finden, die ihnen mehr zusagen. Zudem sollte bei dem Kauf über das Internet nicht vernachlässigt werden, dass es hierbei immer wieder dazu kommen kann, dass die Kunden Sonderangebote geboten bekommen. Hierbei handelt es sich unter anderem um einen Preisnachlass von 10 bis 25 Prozent je nach Produkt und Anbieter. Auf diese Weise können die Käufer dann entsprechend viel Geld sparen.

Zu finden sind solche Rabatte entweder direkt auf der Seite von dem Anbieter oder auch entsprechenden Online-Plattformen. Aus diesem Grund macht es durchaus Sinn, sich im Netz immer wieder nach den Sonderangeboten umzusehen.

Entsprechend der ganzen Vorteile, zeigt sich deutlich, dass der Kauf der Motorradhandschuhe über das Internet meist sinnvoller und auch günstiger ist als in den Geschäften. Aus diesem Grund sollte auch diese Kaufvariante bevorzugt genutzt werden.

Die Geschichte der Motorradhandschuhe von der Antike bis heute

Bei der Entstehung der Motorradhandschuhe als Schutzkleidung ist zu benennen, dass die Handschuhe schon viel Früher als die ersten Motorräder genutzt werden. Hierbei kann davon ausgegangen werden, dass bereits vor über 3.000 Jahren die ersten Handschuhe als Schutz gegen die Kälte getragen wurden. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um verbreitete Produkte, sondern eher um Kleidungsstücke für Könige und Adelige. Weiterentwickelt wurden diese Kleidungsstücke dann bei den Römern und Griechen. Diese nutzen sogar schon Handschuhmodelle mit und ohne Schutz für die Finger. Hierbei wurde eine sackartige Form verwendet, die alle Finger gleichzeitig umschloss.

Erst mit der Zeit wurden auch Produkte entwickelt, die den Daumenteil und die Finger gesondert schützten. In der damaligen Zeit wurden die Handschuhe vor allem aus vier Gründen genutzt. Zum einen, um als Herrscher oder wohlhabender Bürger zu zeigen, welche extravagante Kleidung man sich leisten konnte. Weiterhin dienten die Produkte natürlich auch dem Schutz vor der Kälte im Winter. Als Drittes kamen die Handschuhe noch bei Gladiatorenkämpfen zum Einsatz. Hier sollten es die Produkte den Kämpfern leichter machen, die eingeölten Körper der Feinde besser greifen zu können. Zum Schluss wurden die Handschuhe aber auch zum Schutz vor höheren Temperaturen genutzt. Als Beispiel kann hierbei das Essen benannt werden, bevor Gabeln erfunden wurden. Hierbei wurden die Handschuhe verwendet, um die mitunter sehr heißen Speisen anzufassen.

Mit den Jahren entwickelten sich die Handschuhe dann immer weiter und konnten entsprechend auch feiner gefertigt werden. Dabei gewonnen die Handschuhe immer mehr an Bedeutung, das ging so weit, das im Mittelalter keine Stadt gegründet oder ein Markt eröffnet werden durfte, wenn nicht der König vorher ein Paar Handschuhe, als Zeichen von seinem Einverständnis geschickt hatte. Somit galten die Handschuhe als besonderes Gunstbezeugnis von dem König. Im Gegensatz galt der vor die Füße geworfene Handschuh als Herausforderung zum Kampf oder Duell. Ein wichtiger Schritt in der Geschichte der Motorradhandschuhe  waren die Handschuhmacher, die im Jahr 1190 entstanden und durch die Hugenotten nach Deutschland gebracht wurden. Entsprechend dieser neuen Arbeiterschaft konnten immer wieder neue und bessere Handschuhe hergestellt werden.

Vor allem im 17. und 18. Jahrhundert in Frankreich wurden sehr extravagante Stücke gefertigt und präsentiert. In Deutschland waren vor allem die Städte Magdeburg, Erlangen und Halberstadt als Zentren der Handschuhproduktion zu benennen. Ein Weiterer wichtiger Schritt bis zu den heutigen Motorradhandschuhen war eine Erfindung von James Winter im Jahr 1807. Er entwickelte eine Vorrichtung, in der es möglich war, die Handschuhe für die Herstellung einzuspannen. Somit konnten diese wesentlich schneller zusammengenäht werden, wobei eine gleichmäßige Naht ein wichtiges Qualitätsmerkmal darstellte.

Mit der Geburt von dem modernen Auto 1886 und den ersten Motorrädern fast im gleichen Jahr wurden die Handschuhe dann immer bedeutender als Schutz. Gemäß wurden für Personen, die ein solches Kraftfahrzeug benutzten entsprechende Handschuhe angeboten, die durch festeres Material und Futter einen besseren Schutz bei Kälte aber auch Unfällen boten.

Diese Arten der Motorradhandschuhe wurden dann im nachfolgenden Jahrhundert immer weiter verbessert und optimiert. Hierzu gehört unter anderem das Hinzufügen der Protektoren oder auch die Verwendung von synthetischen Stoffen. Da spätestens nach dem Ersten Weltkrieg immer mehr Motorräder verkauft wurden, gab es auch einen regelrechten Aufschwung bei der Schutzkleidung. Hinzu kommt die maschinelle Produktion, die es nochmals vereinfachte, eine größere Anzahl der Handschuhe herzustellen. Heute gehören die Motorradhandschuhe zu den wichtigsten Kleidungsstücken beim Fahren von einem Motorrad.

Bedeutende Zahlen und Normen zu den Motorradhandschuhen

Alle Personen, die beruflich Motorrad fahren, wie Polizisten oder auch Boten müssen Schutzkleidung tragen, die der DIN 1621-1 und -2 entspricht.
In dieser Norm ist die Verwendung von Rücken- und Gelenkprotektoren geregelt, zu denen auch die Protektoren auf den Motorradhandschuhen gehören. Weiterhin gibt es noch die Norm EN 13594 die für alle „Schutzhandschuhe für professionelle Motorradfahrer“ eingehalten werden muss. Im privaten Bereich gibt es ebenfalls solche Normen, die entsprechend hochwertige Schutzkleidungsstücke auszeichnet. Dies bedeutet, dass die Produkte einem Test unterzogen wurden und entsprechende Eigenschaften aufweisen, die es ihnen erlauben, die Hände des Nutzers bestmöglich zu schützen. Somit lohnt es sich beispielsweise auf die CE-Norm zu achten, die auf dem Etikett von dem Handschuh gefunden werden kann. Diese gibt an, dass das Produkt ausreichend sicher für den Straßenverkehr ausfällt.

Weiterhin sollte noch benannt werden, in welchen Größen die Handschuhe angeboten werden. Allgemein reichen die Größenangaben von XS bis hin zu 5XL. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass nicht bei jedem Anbieter auch Produkte in diesen ganzen Größen offeriert werden. Mitunter kommt es somit dazu, dass die Produkte lediglich eine Größe von M bis XXL aufweisen. Besonders für Frauen mit kleinen Händen ist es somit wichtig, einen Hersteller auszusuchen, der auch kleine Motorradhandschuhe im Angebot hat. Ebenso gibt es heutzutage auch Kinderhandschuhe, wenn diese schon entsprechend früh mit diesem Sport anfangen möchten.

In den meisten Fällen wird für die Herstellung der Motorradhandschuhe ein Mischgewebe genutzt. Als Beispiel kann ein Produkt benannt werden, welches aus echtem Leder und Stoff besteht. In diesem Fall kann damit gerechnet werden, dass die Handschuhe zwischen 85 und 92 Prozent aus Leder und entsprechend 15 bis 8 Prozent aus Polyeretahn gefertigt wurden. Das Futter von diesen Handschuhen besteht hingegen zu 50 bis 60 Prozent als Polyester und 50 bis 40 Prozent aus Aramidic-Faser. Je nach Produkt können sich die jeweiligen Stoffarten natürlich differenzieren. Durch die Mischung der Gewebe können dann die besten Eigenschaften von diesen Materialien kombiniert werden, um entsprechend immer das beste Produkt zu erhalten.

Die einfache Auswahl und Verwendung der Handschuhe für Motorradfahrer in fünf Schritten

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5

Schritt 1:

Bei der Auswahl ist es wichtig, vor allem auf die Größe und die Passform von den Handschuhen zu achten. Entsprechend sollten nur die Modelle mit der richtigen Größenangabe gekauft werden. Egal ob die Produkte dabei über das Netz oder auch in den Fachgeschäften gekauft werden, es ist auf jeden Fall wichtig, diese vor der eigentlichen Nutzung ausgiebig zu testen.

Schritt 2:

Für den Test der Motorradhandschuhe müssen diese entsprechend angezogen werden. Anschließend geht es darum, alle Finger zuerst zusammen und im Anschluss jeden Finger einzeln zu ballen. Sollte dies nicht möglich sein, ist der Handschuh entsprechend zu klein. Wenn es hingegen keinen Widerstand von dem Stoff gibt, fällt der Motorradhandschuh meist zu groß aus. Ebenso sollte noch darauf geachtet werden, dass sich die Protektoren für die Knöchel auch wirklich über den jeweiligen Fingerknöcheln befinden.

Schritt 3:

Sobald der richtige Motorradhandschuh ausgesucht und gekauft wurde, ist es von großer Bedeutung, diesen bei jeder Verwendung korrekt anzuziehen. Hierzu gehört vor allem, dass der Handschuh so weit wie möglich über jeden Finger und den Daumen gezogen werden muss. Weiterhin ist es nötig mögliche Reißverschlüsse oder auch Klettverschlüsse um das Handgelenk fest zu verschließen. Hierbei ist zu beachten, dass ein fester Halt erreicht werden muss, ohne dass hierbei das Handgelenk abgeschnürt wird.

Schritt 4:

Je nachdem um welches Handschuhmodell es sich handelt, ist es dann nötig, entweder den Handschuh über die Motorradjacke oder die Jacke über den Handschuh zu ziehen. Hierbei sollten die Nutzer am besten entscheiden, welche Variante ihnen den meisten Komfort beim Fahren bietet. In beiden Fällen wird somit das Eindringen von Wind und Feuchtigkeit unter die Kleidung verhindert.

Schritt 5:

Um die Handschuhe einfach ausziehen zu können, ist es sinnvoll jeden Finger einzeln abzuziehen. Hierbei lohnt es sich entsprechend, mit der anderen Hand mitzuhelfen, um das Produkt leichter ablegen zu können. Beim Ausziehen sollte auf jeden Fall darauf verzichtet werden, die Finger des Handschuhes in den Mund zu nehmen, um die Schutzbekleidung auf diese Art auszuziehen. Dieser Vorgehensweise kann nämlich zu Schäden am Handschuh oder auch an den Zähnen führen.

 

Zehn Pflegetipps für eine lange Nutzung der Motorradhandschuhe

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10

Tipp 1:

Sollte es sich bei den Produkten um Lederhandschuhe aus echtem Leder handeln, ist darauf zu achten, dass dieses Material nicht austrocknet. Dementsprechend müssen die Handschuhe regelmäßig mit Leder-Fett eingerieben werden.

Tipp 2:

Sollte der Handschuh durch Regen oder Schnee nass geworden sein, ist es wichtig, diesen nach der Nutzung richtig zu trocknen. Hierbei sollte das Produkt aber nicht auf eine Heizung gelegt werden, sondern es reicht meist aus, die Motorradhandschuhe bei Zimmertemperatur trocknen zu lassen.

Tipp 3:

Bei Schmutz sollten die Handschuhe korrekt gereinigt werden. Hierbei bietet sich eine Handwäsche an, um die Waschmaschine nicht durch die harten Protektoren an der Kleidung zu beschädigen. Die Wäsche kann mit jedem handelsüblichen Waschmittel durchgeführt werden.

Tipp 4:

Nach einem Unfall, bei dem die Handschuhe im Mitleidenschaft gezogen wurden, ist es auf jeden Fall wichtig, diese auszutauschen. Nur somit kann immer ein bestmöglicher Schutz erwartet werden.

Tipp 5:

Sollten sich Nähte oder auch Protektoren bei dem Handschuh lösen, sollte das Produkt ausgetauscht oder professionell repariert werden, sodass immer eine einwandfreie Verwendung möglich ist.

Tipp 6:

Bei den Produkten lohnt es sich, ein Imprägnierungsspray aufzutragen. Dieses sorgt dafür, dass leichte Feuchtigkeit wie durch geringen Regen oder Nebel, nicht sofort in den Handschuh eindringen kann.

Tipp 7:

Bei der längeren Aufbewahrung der Handschuhe sollten diese an einen trocknen Ort gelagert werden. Hierfür kann ein entsprechender Handschuhständer genutzt werden, um eine möglichst leichte Lagerung zu erhalten.

Tipp 8:

Sollte es sich bei den Produkten um beheizte Handschuhe handeln, ist es hierbei wichtig, regelmäßig die Batterien zu wechseln. Sollte das Produkt einen Akku besitzen, muss dieser entsprechend immer geladen sein.

Tipp 9:

Bei Handschuhen, die selbst nicht wasserdicht sind, bietet es sich an, einen Regenschutzüberzieher zu verwenden. Dieser sorgt auch auf langen Fahrten für trockene Hände.

Tipp 10:

Beim Tanken von dem Motorrad sollten die Handschuhe ausgezogen werden, sodass diese nicht mit Öl oder Benzin der Tankstelle in Kontakt kommen. Auf diese Weise wird dann entsprechend verhindert, dass die Produkte durch diese Chemikalien beschädigt werden.

 

Die sinnvollsten Zubehörprodukte für die Motorradhandschuhe

Zuerst einmal sollten bestimmte Pflegeprodukte benannt werden, die für die Verwendung der Handschuhe geeignet sind. Hierbei vor allem zu benennen ist das Leder-Fett für die Produkte aus echtem Leder. Hierbei handelt es sich um eine kleine Dose, in der sich das wachsartige Fett befindet. Zusätzlich wird hierbei noch ein weiches Tuch benötigt, um das jeweilige Pflegemittel auftragen zu können. Dieser Vorgang sollte alle 6 Monate wiederholt werden. Ebenso muss bei den Zubehörprodukten auch noch das Imprägnierungsspray benannt werden. Dieses muss einfach nur regelmäßig auf die komplette Oberfläche von dem Handschuhe gesprüht werden. Das Leder-Fett und die Imprägnierung können dabei durchaus in Kombination zum Einsatz kommen

Ebenso sollte benannt werden, dass es für die meisten Handschuhe Überzieher gibt. Hierbei handelt es sich entsprechend um Schutzhüllen, die vor allem dafür gemacht sind, um die Handschuhe vor Feuchtigkeit zu schützen. Diese Waren sind entsprechend nur wasserdicht und bieten selbst keinen Unfallschutz. Somit sollten diese immer nur in Kombination mit richtigen Motorradhandschuhen getragen werden. Diese Überzieher gibt es entsprechend in verschiedenen Größen, sodass jeder Kunde für sich das passende Produkt aussuchen kann.

Weiterhin kann als Zubehörprodukt noch ein Handschuhständer benannt werden. Dieser macht es möglich, die Motorradhandschuhe über eine Kunststoffform beziehungsweise einen gebogenen Draht aus Metall zu ziehen. Auf diese Weise kann der Handschuh zuerst einmal besser gelagert werden. Entsprechend machen auch längere Zeiten der Lagerungen den Handschuhen nichts aus. Weiterhin ist der Ständer noch sinnvoll, um hier nasse Handschuhe schnell trocknen zu können. Durch den Umstand, dass die Produkte nicht auf einer Fläche liegen, kann jede Seite somit gleich schnell trocken werden.

Letztlich sind noch beheizte Motorradhandschuhe zu benennen. Bei diesen sind sowohl Batterien als auch Akkus als Zubehörprodukte zu benennen.
Besser ist es hierbei natürlich, sich für einen Akku zu entscheiden, da dieser immer wieder aufgeladen werden kann. Somit sparen sich die Kunden den regelmäßigen Nachkauf der Batterien. Demzufolge kann es ferner auch nötig sein, die korrekten Kabel für den jeweiligen Akku zu nutzen, um diesen schnell aufladen zu können. Ebenso gibt es auch beheizbare Handschuhe als Einlagen für normale Motorradhandschuhe. Bei diesem Zubehör ist es wichtig, dass es kompatibel mit dem verwendeten Handschuhmodell ausfällt.

Weiterführende Webseiten zum Thema Motorradhandschuhe

1: Motorradhandschuhe auf Amazon

2: Motorrad – Motorradbekleidung – Motorradhandschuhe

3: Schutzausrüstung für Motorradsport

4: Handschuh auf Wikipedia

5: Verschiedene Motorradhandschuhe

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