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SquashschlÀger im Test auf ExpertenTesten
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SquashschlĂ€ger Test - fĂŒr den schnellen und anstrengenden Hallensport - Vergleich der besten SquashschlĂ€ger 2019

Durch Carbon sind viele spitzen SquashschlĂ€ger nicht viel schwerer als 100 Gramm. Neben Dunlop und Tecnifibre sind besonders die Modelle von dem Hersteller mit witzigen Namen Unsquashable beachtenswert. Unser TÜV-geprĂŒftes Verbraucherportal hat sowohl externe Tests als auch die Kundenbewertungen analysiert und die Empfehlungen von internationalen Squashspielern beachtet.

SquashschlÀger Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein SquashschlÀger?

Seit Mitte der 30er Jahre wird auch in Deutschland die Sportart gespielt, fĂŒr die besondere Courts genutzt werden. Damals wurde der erste Platz in einer Halle des Unternehmens Siemens errichtet. In der Gegenwart existieren zahlreiche Sporthallen, in denen Squash gespielt werden kann. Dort wurden RĂ€ume errichtet, die durch vier WĂ€nde abgegrenzt werden. An der Vorder- und RĂŒckwand finden sich Markierungen, durch die das Spielfeld begrenzt wird. Wenn der Ball unterhalb der roten Linien aufschlĂ€gt, ist der Punkt verloren.

Der Ball, der einen Durchmesser von 39,0 bis 40,5 Millimetern besitzt, wird mit den SchlÀgern bewegt. Dabei kann das runde SpielgerÀt von professionellen Sportlerinnen und Sportlern auf Geschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern beschleunigt werden. Dieses Tempo wird durch Freizeitsportler zumeist nicht erreicht. Allerdings können diese den Spielball ebenfalls auf ein hohes Tempo bringen, wenn der richtige SchlÀger verwendet wird. Dessen Formen erinnern an andere SchlaggerÀte, die beim Tennis oder beim Badminton eingesetzt werden.

Der SquashschlĂ€ger ist allerdings etwas schwerer als das SchlaggerĂ€t, das beim Badminton genutzt wird. Das Gewicht eines TennisschlĂ€gers wird in der Regel nicht erreicht. Schließlich wiegen SquashschlĂ€ger zwischen 90 und 250 Gramm. Die heutigen Modelle sind zumeist zwischen 130 und 160 Gramm leicht. Zu frĂŒheren Zeiten wurden die SchlĂ€ger aus Holz geschaffen, aus denen der kreisrunde Kopf und der Griff entstanden. Heute werden andere Materialien verwendet. Die Kopfform hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ebenfalls geĂ€ndert.

Heutige SquashschlÀger besitzen eine ovale Kopfform, in die neuartige Bespannung eingelassen ist. Sie werden nicht mehr aus Holz, sondern aus metallischen Elementen wie Carbon oder Graphit geschaffen, wodurch sich das Gewicht deutlich reduziert. GrundsÀtzlich bestehen auch diese SchlÀger aus vier Elementen. Neben dem Kopf, dem Griff und dem Rahmen existiert eine Bespannung. Alle Komponenten werden im folgenden Abschnitt vorgestellt.

Aus welchen Teilen besteht ein SquashschlÀger?

Aktuelle SquashschlĂ€ger lassen sich in vier Teile differenzieren. Sie besitzen einen Rahmen, einen Kopf und einen Griff, mit dem das SportgerĂ€t umfasst wird. Hinzu kommt die Bespannung, auf die der weiche Spielball trifft, wenn der SchlĂ€ger im richtigen Moment geschwungen wird. GrundsĂ€tzlich mĂŒssen alle Teile eine gewisse StabilitĂ€t besitzen, damit Schlagkraft entstehen kann. Im Rahmen unseres Tests konnten wir aber herausfinden, dass weitere Details relevant sind, weil gerade Einsteigern der Sport erleichtert wird.

Die SchlĂ€ger besitzen einen Rahmen, durch den die Form des SportgerĂ€tes entsteht. Zumeist ovale Form, durch die sich das SportgerĂ€t von TennisschlĂ€gern unterscheidet. Es existieren aber auch eckigere und rundere Modelle. Die Entscheidung fĂŒr eine Form ist nicht nur eine Frage des Geschmacks.

Schließlich sollten gerade AnfĂ€nger, die noch nicht hĂ€ufig auf dem Court gestanden sind, einen SchlĂ€ger verwenden, der einen breiten und ovalen Rahmen besitzt. Das erhöht die Treffsicherheit deutlich, weil Fehler eher verziehen werden.

Aus welchen Teilen besteht ein SquashschlĂ€ger?Der Spielball wird mit dem Kopf des SchlĂ€gers getroffen. Einsteiger sollten sich fĂŒr ein Modell entscheiden, das einen grĂ¶ĂŸeren Kopf besitzt. Dadurch erhöht sich der sogenannte Sweetspot, was die Treffsicherheit verbessern kann. Gerade ein Ball, der nicht zentriert geschlagen wird, kann trotzdem bewegt werden, wenn eine grĂ¶ĂŸere AufschlagflĂ€che zur VerfĂŒgung steht.

Viele Köpfe von SchlĂ€gern sind offen, was krĂ€ftigere SchlĂ€ge ermöglicht. Es gibt auch Modelle, die mit einer BrĂŒcke versehen sind, wodurch höhere PrĂ€zision entsteht. Derartige SportgerĂ€te werden vor allem von Profis genutzt. Einsteiger nutzen hĂ€ufig offene SquashschlĂ€ger, weil sich die FlĂ€che vergrĂ¶ĂŸert, mit der der Ball schlagbar ist.

Am Kopf des SchlÀgers, der ein Teil des Rahmens ist, findet sich die Bespannung. Diese wirkt sich ebenfalls auf die Schlagkraft aus. Die Hersteller von SquashschlÀgern geben an, mit wieviel Kilogramm das SchlaggerÀt belastet werden kann. Zumeist werden SchlÀger offeriert, die eine Bespannung von 10 bis 14 Kilogramm besitzen.

GrundsĂ€tzlich gilt: Je höher der Wert, desto hĂ€rtere SchlĂ€ge sind möglich. Aufgrund der großen Belastungen, die durch die SchlĂ€ge entstehen, kann die QualitĂ€t der Bespannung leiden. Daher lĂ€sst sich diese nach einiger Zeit auswechseln. Diese Arbeit wird zumeist durch eine Fachkraft vorgenommen, die teure Maschinen nutzt.

Der SchlĂ€ger wird am Griff gefasst, der das letzte Element des SportgerĂ€tes ist. Nicht nur Einsteiger sollten darauf achten, dass sich das GerĂ€t gut greifen lĂ€sst. Daher muss der Durchmesser des Elements berĂŒcksichtigt werden. Ansonsten besteht freie Wahl. Die Griffe werden von einem Band umfasst, das fĂŒr sicheren Halt sorgen soll. Dieses Band ist in kurzer Zeit ersetzbar, weil die Hersteller von Sportartikeln entsprechende Produkte zum Austausch anbieten.

Squash - Die Geschichte der Sportart

SquashschlĂ€ger fĂŒr Profis und Einsteiger: Modelle im Überblick

Die SportgerĂ€te, mit denen der Squashball geschlagen wird, unterscheiden sich deutlich. Es gibt Modelle fĂŒr Einsteiger und Hobbysportler, die noch nicht so hĂ€ufig auf dem Court standen. Die Hersteller von Sportartikeln offerieren auch SchlĂ€ger, die von erfahreneren Spielern verwendet werden. NatĂŒrlich werden auch SquashschlĂ€ger offeriert, die Profis nutzen, um bei internationalen Turnieren und Meisterschaften zu siegen.

Einsteiger und Hobbysportler verwenden hĂ€ufig SchlĂ€ger, die ĂŒber ein ausgewogenes Gewicht verfĂŒgen, das sich auf alle Elemente des SportgerĂ€tes verteilt. Dadurch entsteht Balance in der Mitte des SchlĂ€gers, was die Kontrolle vereinfacht. Laien nutzen hĂ€ufig einen SquashschlĂ€ger, der einen ganz besonders großen Kopf besitzt. Dadurch erhöht sich der Sweetspot. Der Bereich, auf den der Ball treffen kann, ist grĂ¶ĂŸer als bei anderen SchlĂ€gern. So ist der Ball leichter zu treffen, weil Fehler verziehen werden. Einsteiger können mit derartigen SchlĂ€gern sowohl offensiv als auch defensiv spielen. So lĂ€sst sich eruieren, auf welche Weise am besten gespielt wird.

Erfahrene Nutzer von SquashschlĂ€gern haben herausgefunden, ob sie eher defensiv oder offensiv agieren. Sie verwenden entweder einen grifflastigen oder einen kopflastigen SchlĂ€ger, mit dem die jeweilige Spielart am einfachsten auszufĂŒhren ist. Weil Sportlerinnen und Sportler, die bereits hĂ€ufig auf dem Court standen, ganz genau wissen, wie der Ball getroffen wird, muss der Kopf nicht mehr so groß sein. Profis kennen ebenfalls ihr Spielverhalten. Sie nutzen SchlĂ€ger, deren Schwerpunkt zur Spielweise passt. HĂ€ufig werden MarkengerĂ€te von Dunlop, Wilson oder Oliver verwendet, die zumeist etwas teurer sind.

Unsere PrĂŒfkriterien - so haben wir SquashschlĂ€ger getestet

Unsere PrĂŒfkriterien – so haben wir SquashschlĂ€ger getestet

Im Rahmen einer Testreihe, die die erfahrenen Profis von ExpertenTesten gegen Ende des Jahres 2019 durchfĂŒhrten, wurden unterschiedliche SchlĂ€ger von verschiedenen Herstellern geprĂŒft. Dabei analysierten wir die SportgerĂ€te von Unternehmen wie Dunlop und Head. Wir testeten zudem SchlĂ€gern von Oliver und Unsquashable, indem wir einen Court betraten, um die Vor- und Nachteile zu ĂŒberprĂŒfen. Weil wir den SchlĂ€ger schwangen, konnten wir die StĂ€rken und die SchwĂ€chen herausfinden.

SquashschlĂ€ger HEAD i110WĂ€hrend der Tests wurde zunĂ€chst die VerarbeitungsqualitĂ€t der einzelnen SchlĂ€ger analysiert. Es konnten nur die GerĂ€te bestehen, die gut verarbeitet sind. Dabei testeten wir auch die Materialien, aus denen die SchlĂ€ger gefertigt werden. So widmeten wir uns unter anderem dem Kopf. Wir prĂŒften auch die Bespannung, die fĂŒr einen guten SchlĂ€ger relevant ist. Die Gewichtsangaben der Hersteller wurden ebenfalls analysiert, weil wir die SportgerĂ€te auf unsere Waage legten.

Im praktischen Test wurde unter anderem die Schlagkraft geprĂŒft. Dabei konnten nur die SchlĂ€ger bestehen, die einen hohen Effekt entwickeln, wodurch der Ball auf rasante Geschwindigkeiten beschleunigt wird. NatĂŒrlich prĂŒften wir auch, ob der jeweilige SquashschlĂ€ger kleinere Fehler verzeiht, was gerade fĂŒr Einsteiger wichtig ist, die noch nicht hĂ€ufig auf dem Platz gestanden sind.

FĂŒr sĂ€mtliche Sportlerinnen und Sportler sind die Balance und das Handling relevant. Aus diesem Grund wurde auch getestet, wie gut die SchlĂ€ger in der Hand liegen. Im Rahmen von Matches konnten wir ĂŒberprĂŒfen, ob sich das jeweilige SportgerĂ€t gut schwingen lĂ€sst. NatĂŒrlich testeten wir auch den Griff. In unserer Testreihe konnten sich nur die GerĂ€te durchsetzen, die ausgezeichnet in der Hand liegen. Dabei prĂŒften wir auch, ob die Gefahr besteht, dass die Kontrolle verloren geht.

Nach unzĂ€hligen Auseinandersetzungen auf dem Court kannten unsere Experten die StĂ€rken und SchwĂ€chen der SchlĂ€ger. Alle Informationen können Sie unserer Bestenliste entnehmen, die ĂŒber die zehn Modelle aufklĂ€rt, die sich gut verwenden lassen. Dort finden Sie sĂ€mtliche Details, aus denen die Vor- und die Nachteile der SchlĂ€ger hervorgehen. So können Sie sich ein eigenes Bild machen. Mit unserer Tabelle finden Sie mit Sicherheit einen SquashschlĂ€ger, der zum Spielen der RĂŒckschlagsportart geeignet ist.

Worauf muss ich beim Kauf eines SquashschlÀgers achten?

Vor allem Einsteiger kann die gewaltige Auswahl an SquashschlĂ€gern ĂŒberfordern, die durch unterschiedliche Hersteller von Sportartikeln angeboten wird. Das große Angebot macht es nicht immer einfach, den richtigen SchlĂ€ger zu entdecken. GrundsĂ€tzlich mĂŒssen Sie auf unterschiedliche Dinge achten, damit die Gefahr eines Fehlkaufs reduziert wird. Ansonsten besteht die Möglichkeit, dass Frust entsteht. Wenn Sie aber unsere Kriterien berĂŒcksichtigen, werden Sie einen SquashschlĂ€ger entdecken, der sich gut verwenden lĂ€sst.

Achten Sie unbedingt auf die Schlagkraft, die durch den Schwerpunkt und die Bespannung des SchlĂ€gers entsteht. Wenn das SportgerĂ€t ĂŒber eine steife Bespannung verfĂŒgt, ist eine hohe Schlagkraft möglich, wodurch der Ball auf ein hohes Tempo beschleunigt wird. Allerdings wird mit derartigen SchlĂ€gern, die einen Schwerpunkt am Kopf besitzen, die PrĂ€zision gemindert.

Als Einsteiger sollten Sie eher ein SportgerÀt wÀhlen, das eine gewisse Biegsamkeit besitzt. Dadurch wird die Wucht genommen, wodurch sich der Ball einfacher treffen lÀsst.

Wenn Sie nur wenig Geld investieren wollen, können Sie einen leichten SchlĂ€ger aus Aluminium erwerben, der in der Anschaffung besonders gĂŒnstig ist. Allerdings entstehen durch dieses Material spĂŒrbare Vibrationen. Zudem ist die Lebensdauer befristet.

Erfahrenere Sportler verwenden daher schwerere SchlĂ€ger, die aus Materialien wie Carbon, Boron oder Graphit entstehen. Profis nutzen mittlerweile auch SportgerĂ€te, die aus Metakarbon oder Titanium erschaffen werden. Derartige SchlĂ€ger kosten wesentlich mehr. Diese Investition lohnt sich nur, wenn Sie regelmĂ€ĂŸig auf dem Court stehen.

Unsquashable SquashschlÀgerDas Gewicht verteilt sich auf den SchlÀger. SÀmtliche SportgerÀte besitzen einen Schwerpunkt, der sich auf die Balance auswirkt. Diese wird oftmals in Zentimetern beziffert, die sich auf die LÀnge des SquashschlÀgers beziehen. Dieser ist zumeist 68,6 Zentimeter lang. Wenn die Hersteller die Balance mit 34,3 Zentimetern angeben, befindet sich der Schwerpunkt in der Mitte. Falls höhere Werte angegeben werden, befindet sich der Schwerpunkt im oberen Bereich des Kopfes.

Bei niedrigeren Zahlen befindet sich der Schwerpunkt im Griff. Diese GerÀte lassen sich gut von Einsteigern verwenden, weil Handhabung und Kontrolle besteht. Die kopflastigeren Modelle werden vor allem von Profis genutzt, weil ein höheres Tempo möglich ist. Allerdings lassen sich diese SchlÀger nicht so gut kontrollieren. Fehler werden weniger verziehen. Die SquashschlÀger, deren Schwerpunkt sich in der Mitte befindet, sind ein Kompromiss aus PrÀzision und Kraft, die sich zumeist gut durch erfahrenere Spieler kontrollieren lassen.

Achten Sie auch auf die QualitĂ€t des Kopfes und auf die Bespannung. Diese besteht aus Saiten, die sich im Kopf befinden. Zumeist werden Mikrofasern verwendet, die einen Durchmesser von 1,1 bis 1,35 Millimetern besitzen. Offensive Spieler nutzen zumeist harte Bespannungen, weil schnellere SchlĂ€ge ausfĂŒhrbar sind. Weichere Besaitungen werden von defensiveren Spielern genutzt, die sich zumeist einfacher gebrauchen lassen. Die Zeit des Kontakts zwischen Ball und Besaitung ist bei diesen Modellen lĂ€nger, was die Kontrolle erhöht.

Einsteiger sollten darauf achten, dass der SchlĂ€ger ĂŒber einen grĂ¶ĂŸeren Kopf verfĂŒgt, weil Fehler eher verziehen werden. Profis verwenden Squashrackets mit einem kleinen Kopf. Die GrĂ¶ĂŸe des Kopfes wirkt sich auf das Gewicht des SchlĂ€gers aus. Diese wiegen zumeist zwischen 0,130 und 0,250 Kilogramm. Leichte SchlĂ€ger lassen sich zumeist besser handhaben, weswegen sie von Einsteigern und Hobbysportlern verwendet werden. Mit schweren SchlĂ€gern entsteht eine höhere Schlagkraft. Daher werden diese SchlaggerĂ€te vor allem von Profis eingesetzt.

Wichtige Hersteller in der KurzĂŒbersicht

SquashschlĂ€ger, Netze und BĂ€lle werden von verschiedenen Unternehmen erschaffen, die sich auf die Produktion von SportgerĂ€ten spezialisiert haben. Zu den Herstellern gehören bekannte Namen wie Dunlop, Wilson oder Oliver. Kleinere Unternehmen wie Head stellen ebenfalls Produkte fĂŒr das Squashspiel her. Wir portrĂ€tieren ausgezeichnete Produzenten, die sich mit hochwertigen SchlĂ€gern und passendem Zubehör einen Namen machten.

  • Dunlop
  • Head
  • Unsquashable
  • Wilson
  • Oliver
Dunlop: SquashschlĂ€ger vom MarktfĂŒhrer

Die UrsprĂŒnge der Marke Dunlop lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurĂŒckverfolgen. Im Jahr 1888 entwickelte der Wissenschaftler John Boyd Dunlop einen Luftreifen fĂŒr FahrrĂ€der, den er zum Patent anmeldete. Wenig spĂ€ter entwickelte das Unternehmen Bereifungen fĂŒr Kraftfahrzeuge. Ab 1912 stieg Dunlop ins SportgeschĂ€ft ein. Damals produzierte der Hersteller unterschiedliche GolfbĂ€lle.

Es folgten TennisschlÀger und andere sportliche Produkte, die auch von Stars genutzt wurden. Im Jahr 1936 siegte Helen Jacobs mit einem Dunlop-SchlÀger in Wimbledon. SpÀter nutzten andere Tennisstars wie Steffi Graf und John McEnroe ebenfalls die SportgerÀte des Herstellers.

Auf die Entwicklung und Verbreitung von anderen Sportarten reagierte Dunlop, indem fortan auch SchlĂ€ger fĂŒr den Squashsport produziert wurden. Mit diesen GerĂ€ten könnte sich das Unternehmen in den langen Jahren seiner Existenz einen guten Namen machen. So avancierte Dunlop Sport, das nicht mehr zum Reifenhersteller gehört, zum WeltmarktfĂŒhrer beim Tennis und beim Squash. Mit seinem Fort Tournament stellt das Nachfolgeunternehmen einen der bekanntesten TennisbĂ€lle her, der Marktanteile von etwa 60 Prozent besitzt. Zahlreiche Tennisturniere werden mit diesem Ball bestritten.

Dunlop produziert weiterhin Produkte fĂŒr den Squashsport. In dieser Sportart ist das Unternehmen der WeltmarktfĂŒhrer, dem Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis vertrauen. Die Produkte von Dunlop, dessen deutsche Dependance sich in Hanau befindet, werden von professionellen Sportlern verwendet, die Squash spielen – und die Weltrangliste beherrschen. So nutzt Nick Mathews, der in den Jahren 2010, 2011 und 2013 Squashweltmeister wurde, die SquashschlĂ€ger von Dunlop. Gregory Gaultier, ein Gewinner der berĂŒhmten British Open, setzt auf Dunlop SchlĂ€ger, um Squash zu spielen.

Das Unternehmen, das heute zur Second Chance Ltd gehört, sponsert außerdem die Bundesligamannschaften aus Stuttgart und Worms. Zahlreiche Spieler nutzen die SchlĂ€ger des Herstellers, der fĂŒr hohe QualitĂ€t bei optimaler Handhabung bekannt ist. Auch Einsteiger, die noch nicht auf dem Court gestanden sind, entscheiden sich hĂ€ufig fĂŒr einen SchlĂ€ger von Dunlop.

Head: Squashprodukte vom Markenhersteller

Der amerikanische Sportfreund Howard Head, der 1914 in Philadelphia geboren wurde, entwickelte ab 1947 neuartige GerÀte, die er ab 1950 mit seiner Head Ski Company produzierte. Den Flugzeugingenieur hatten die damaligen Skier enttÀuscht, die aus schwerem und steifem Holz bestanden. Er baute leichte Alternativen, die auf der ganzen Welt bekannt wurden. Seine Metallbauweise wurde von zahlreichen Konkurrenten kopiert.

SpĂ€ter wurde die Produktion deutlich ausgeweitet. Nun produzierte Head auch Produkte fĂŒr den Tennis,- Badminton- und Squashsport, die heute oftmals im fernen Osten gefertigt werden. Die Squashprodukte werden von zahlreichen Profis verwendet, die mit den SchlĂ€gern von Head bei großen Turnieren antreten. So unterstĂŒtzt Head zum Beispiel die Athletin Laura Massaro, die im Jahr 2014 Weltmeisterin wurde. Die begnadete Sportlerin, die mit einem Racket von Head antritt, gewann bislang 14 Titel auf der WSA World Tour. Mit der britischen Squash-Nationalmannschaft errang Massaro mehrere Teamweltmeisterschaften im Squash.

Auch Einsteiger nutzen hĂ€ufig die Produkte von Head. Das Unternehmen, fĂŒr das mehr als 500 Menschen tĂ€tig sind, produziert ein komplettes Sortiment fĂŒr den Squashsport. Neben hochwertigen SchlĂ€gern, deren QualitĂ€t beeindruckt, stellt Head Hallenschuhe, SquashbĂ€lle und Taschen her, in der das Equipment verstaut wird. Das große Sortiment wird durch Schutzbrillen ergĂ€nzt, die fĂŒr sicheren Sport sorgen. So bietet Head eine komplette Ausstattung, die auch AnfĂ€nger begeistern kann.

Unsquashable: SchlĂ€ger aus Großbritannien

Das Unternehmen Ransome Sporting Goods ist mit seiner Marke Unsquashable einer der bekanntesten Hersteller von Squashartikeln in Großbritannien. Die UrsprĂŒnge des Herstellers, der zahlreiche Marken nutzt, gehen bis ins Jahr 1979 zurĂŒck. Damals begrĂŒndete Alan Ransome, ein ehemaliger Tischtennisspieler und Trainer, das Unternehmen, um Produkte fĂŒr den RĂŒckschlagsport zu produzieren. Bis heute gehören Tischtennisartikel zum Programm, die unter dem Markennamen Butterfly und Schildkröt verkauft werden.

Seit 1980 werden allerdings auch andere Markenprodukte erschaffen. Damals ĂŒbernahm das Unternehmen die Verkaufsrechte an der Marke Unsquashable, die bis heute existiert. Durch die Beteiligung des Weltmeisters Jahangir Khan wurden die Produkte vor allem in Großbritannien bekannt. Die damaligen Rackets von Unsquashable wurden aber auch auf dem europĂ€ischen Festland und in Asien verkauft.

Bis in die Gegenwart werden die Unsquashable-Produkte von zahlreichen Stars des Squashsports genutzt. Weil mit dem Markennamen aber auch Squashartikel fĂŒr Beginner herstellt werden, existiert ein umfangreiches Sortiment. Einfache Modelle kosten oftmals nicht mehr als 20 Euro. Die SchlĂ€ger fĂŒr Profis sind etwas teurer.

Wilson: SquashschlÀger aus Amerika

Wilson Sporting Goods ist ein amerikanischer Hersteller von Sportprodukten, der mittlerweile Teil des finnischen Konzerns Amer Sports ist. Der 1914 begrĂŒndete Produzent hat sich in seiner langen Firmengeschichte mit hochwertigen Artikeln fĂŒr unterschiedliche Sportarten einen Namen gemacht. Zum Sortiment gehören unter anderem Produkte fĂŒr Basketball, Baselball und Badminton. Das Unternehmen, dessen Fabrik in der amerikanischen Stadt Ada (Ohio) beheimatet ist, produziert außerdem Artikel fĂŒr den Squashsport.

Zahlreiche Tennisprofis und professionelle Squashspieler nutzen die Produkte von Wilson. Erfolgreiche Athleten wie Pete Sampras und Roger Federer gewannen mit Wilson-SchlÀgern ihre Titel. Die BÀlle des Herstellers werden bei bekannten Turnieren wie den US Open und dem Davis Cup eingesetzt. Auch Squashprofis wie Peter Barker, der in seiner Karriere bislang 16 Titel bei der PSA World Tour gewinnen konnte, nutzen Rackets von Wilson.

Die Produkte des Unternehmens begeistern durch gute FunktionalitĂ€t. Dabei zeigt der Hersteller, dass hochwertige Rackets nicht teuer sein mĂŒssen. Schließlich bestechen die Artikel von Wilson durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis. Daher sind viele SchlĂ€ger gerade fĂŒr Einsteiger interessant, die sich mit dem Sport vertraut machen wollen, ohne große Summen zu investieren.

Oliver: MarkengerÀte aus Tradition

Schon 1938 entstand die Oliver Racket Company, die durch Jack Oliver begrĂŒndet wurde. Bis zu den 70er Jahren avancierte das australische Traditionsunternehmen zu einem bedeutenden Produzenten von Tennis- und SquashschlĂ€gern, die vor allem in Australien, Amerika und Neuseeland verwendet wurden. Weil bereits die damaligen SchlĂ€ger durch innovatives Design und neue Materialien begeisterten, wurden sie auch von Leistungssportlern eingesetzt. So gewann die australische Tennis-Legende Frank Sedgman 1952 mit einem Oliver-SchlĂ€ger die US-Open und das Turnier in Wimbledon. Squashathleten setzten ebenfalls auf die Produkte von Oliver.

Als die Sportart in der Mitte der siebziger Jahre nach Europa gelangte, kam die Marke auf diesen Kontinent. Bis in die Gegenwart stellt das Unternehmen Sportartikel fĂŒr den Squash her. Diese Artikel werden nach wie vor von Profis verwendet. So nutzt der deutsche Sportler Simon Rösner, der neunmal die deutsche Squashmeisterschaft gewann, die SchlĂ€ger von Oliver. Das Sortiment soll aber nicht nur Profis ansprechen, sondern auch Einsteiger begeistern. Diese verwenden hĂ€ufig abgestimmte Produkte von Oliver, deren Design und Dynamik ĂŒberzeugen kann.

Internet oder SportgeschÀft? Wo sich der Ankauf lohnt

Sie können Ihren ganz persönlichen SquashschlĂ€ger an unterschiedlichen Orten erwerben. Schließlich werden diese Produkte nicht nur in SportgeschĂ€ften offeriert. Große KaufhĂ€user wie Karstadt bieten in ihren sportlichen Abteilungen oftmals die Rackets an, die auf dem Squashcourt verwendet werden. Die SchlĂ€ger werden aber auch ĂŒber das Internet verkauft. So lassen sich die SportgerĂ€te zum Beispiel ĂŒber den VersandhĂ€ndler Amazon ordern, der ein gewaltiges Sortiment anbietet.

Wer ein SportgeschĂ€ft oder die Sportabteilung eines Kaufhauses aufsucht, muss eine Anfahrt in Kauf nehmen, die oftmals mit einer aufwendigen Parkplatzsuche verbunden ist. Anfahrt und Parkplatz verursachen Kosten, die den Preis fĂŒr den SchlĂ€ger in die Höhe treiben. TatsĂ€chlich bieten SportgeschĂ€fte nur eine kleine Auswahl an, weil nicht genĂŒgend FlĂ€che zur VerfĂŒgung steht, um ein grĂ¶ĂŸeres Sortiment zu offerieren. Preisvergleiche beweisen, dass die SchlĂ€ger dort hĂ€ufig am teuersten sind. Schließlich werden die Kosten fĂŒr die Mitarbeiter und fĂŒr den Standort auf den Preis aufgeschlagen.

Internet oder SportgeschĂ€ft? Wo sich der Ankauf lohntGĂŒnstiger ist der Ankauf im Internet. Sie ersparen sich in diesem Fall die zeitraubende Anfahrt und die langwierige Suche nach einem Parkplatz. Stattdessen reichen wenige Mausklicks, bis der gewĂŒnschte SchlĂ€ger bestellt ist. Vorab besteht die Möglichkeit der Recherche. Schließlich können Sie sich mit Hilfe von Rezensionen und Produktberichten ganz genau informieren. Dann profitieren Sie von den Erfahrungen, die andere Nutzerinnen und Nutzer bereits gesammelt haben.

Sie mĂŒssen ihr Heim nicht verlassen, wenn Sie einen SquashschlĂ€ger benötigen. Nach einer Order ĂŒber Amazon wird der gewĂŒnschte SchlĂ€ger in kurzer Zeit an den Bestimmungsort geliefert. Weil Preisvergleiche beweisen, dass diese Produkte im Netz gĂŒnstiger sind, können Sie sogar etwas Geld sparen.

Aus diesen GrĂŒnden können wir Ihnen nur den Ankauf ĂŒber das Internet empfehlen, durch den sich sehr viel Zeit einsparen lĂ€sst, weil die Anfahrt entfĂ€llt. Danach mĂŒssen Sie nur noch eine Halle aufsuchen, in der der brandneue SquashschlĂ€ger geschwungen wird.

Squash: Geschichte der Sportart

Squash ging aus dem englischen Wandspiel Rugby Fives hervor, das bis 1790 auf der europÀischen Insel gespielt wurde. Diese Sportart entstand entweder in den Zellen von Mönchen oder von Gefangenen. Diese entwickelten den Sport, der auf einem Court mit SeitenwÀnden gespielt wurde. Die Formen der damaligen Courts erinnern an heutige Spielfelder, auf denen Squash praktiziert wird.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das Wandspiel fortentwickelt. An der britischen Harrow School entstand eine weitere Grundlage des heutigen Sports, der als Open Court Rackets bezeichnet wurde. Zum AufwĂ€rmen fĂŒr dieses RĂŒckschlagspiel nutzten die Kontrahenten einen Court, der WĂ€nde besaß, auf die der Ball geschlagen wurde. Aus der AufwĂ€rmĂŒbung entstand der Squash. Das wird zum Beispiel durch einen ehemaligen SchĂŒler der Lehranstalt belegt, der bereits 1850 berichtete, dass er Squash spielen wĂŒrde.

DUNLOP SquashschlĂ€gerDrei Jahre spĂ€ter entstand der erste Court, der im Old Prince Club zu London errichtet wurde. Damals wurden bereits weiche BĂ€lle verwendet, die sich allerdings noch deutlich von den heutigen SquashbĂ€llen unterschieden. Die neuartige Sportart verbreitete sich in Großbritannien. Vor allem in Schulen und an UniversitĂ€ten wurde fortan Squash gespielt. Im Jahr 1890 wurde der neue Sport zum ersten Mal in literarischen Werken erwĂ€hnt, die sich mit Sportarten befassten.

An den britischen UniversitĂ€ten lernten SchĂŒler und Studenten aus dem gesamten Commonwealth, die das Spiel in ihrer Heimat brachten, nachdem sie aus England zurĂŒckkehrten. So verbreitete sich Squash im gesamten englischsprachigen Raum. Die Sportart gelangte in diesen Jahren auch nach Amerika, obwohl sich dort nur eine Variante durchsetzen konnte, die heute als Racquetball bekannt ist.

In den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erlebte die Sportart einen enormen Aufschwung. Damals wurden bereits die Regeln definiert, die Squash bis heute prĂ€gen. So veröffentlichte der britische Tennis und Squash Verband bereits 1924 ein Handbuch, das Regeln fĂŒr das Feld, den Boden und die WĂ€nde festlegte. Bereits vier Jahre spĂ€ter wurden die GrĂ¶ĂŸe der SchlĂ€ger und die Formen des Balles bestimmt.

Zu Beginn der 30er Jahre kam die Sportart zum ersten Mal nach Deutschland. In Berlin wurden die ersten vier Courts auf dem GelĂ€nde der Siemens-Werke errichtet. Die Idee fĂŒr den Bau geht auf den damaligen Leiter des Segments Fernmeldetechnik zurĂŒck. Doktor Ernst von Siemens hatte die Sportart in England erlebt. Er initiierte den Aufbau der Hallen, in denen das RĂŒckschlagspiel in den kommenden Jahren praktiziert wurde. Die Mitarbeiter des Unternehmens organisierten einen ersten Spielbetrieb.

Durch die Wirren des Zweiten Weltkriegs geriet diese Sportanlage ebenso in Vergessenheit wie andere Courts, die ebenfalls in Berlin gebaut wurden. Es vergingen mehrere Jahrzehnte, bis die Sportart wieder nach Deutschland kam. Ab 1978 wurden die Hallen erneut genutzt. Vorher hatte Christof Graf Vitzhum, der als wichtige GrĂŒndungsgestalt des deutschen Squashsports gilt, fĂŒr die Sportart geworben, die er in den frĂŒhen 70er Jahren in Australien lieben lernte. Es gelang ihm, andere Sportler zu begeistern, die das RĂŒckschlagspiel fortan in den vergessenen Hallen von Siemens praktizierten.

Zu diesem Zeitpunkt wurde noch mit einfachen HolzschlÀgern gespielt. In den Laboren von Sportfirmen wurde allerdings an Materialien geforscht, die das Holz ersetzen sollten. Die neuen SchlÀger waren leichter, weil sie aus Carbon oder anderen metallischen Elementen gegossen wurden. Die Rackets, die von Traditionsfirmen wie Wilson oder Dunlop geschaffen wurden, setzten zunÀchst die Profis ein. Auch in Berlin sollte in naher Zukunft mit diesen SquashschlÀgern gespielt werden. In Hamburg wurden ebenfalls SchlÀger eingesetzt, die nicht mehr aus Holz entstanden.

In der Hansestadt lebte der Kaufmann Henning Harders, der als zweite GrĂŒndungsgestalt des Squashsports in Deutschland gilt. Er hatte die Sportart ebenfalls in Australien erlernt. Nachdem er nach Hamburg zurĂŒckkehrte, errichtete Harders drei Courts, auf denen fortan Squash gespielt wurde. Dort entstand zudem der erste Verband, der die Hobbysportler und die angehenden Profis organisierte. Schon 1973 grĂŒndeten die Fans des RĂŒckschlagssports den Deutschen Squash Rackets Verband (DSRV).

Der Verband trat in den kommenden Jahrzehnten mehrfach als Ausrichter von internationalen Wettbewerben in Erscheinung, die zur PopularitĂ€t der Sportart beitrugen. Durch die Mannschaftseuropameisterschaften, die 1983 in MĂŒnchen stattfanden, begeisterten sich noch mehr Sportlerinnen und Sportler fĂŒr das fesselnde RĂŒckschlagspiel. Zugleich entstanden, im Rahmen des damaligen Tennisbooms, zahlreiche Sporthallen, die auch ĂŒber einen Squash-Court verfĂŒgten. Dort konnten auch Einsteiger ein Racket schwingen, um den Ball gegen die WĂ€nde zu schlagen.

Heute sind mehr als 10.000 Personen im Deutschen Squashverband (DSQV) zusammengeschlossen. Die Vereinigung organisiert die Bundesliga, die sich zunehmend professionalisiert hat. Aus Deutschland stammen berĂŒhmte Squashsportler, die zur Elite dieser Sportart gehören. So findet sich der aus WĂŒrzburg stammende Athlet Simon Rösner zurzeit auf einem vorderen Platz in der Weltrangliste der PSA World Tour, an der sich die besten Squashspieler der Welt beteiligen.

Zahlreiche Menschen spielen Squash in ihrer Freizeit. Fast zwei Millionen sollen in Deutschland regelmĂ€ĂŸig zum Racket greifen. Das rasante RĂŒckschlagspiel wird in unzĂ€hligen Sporthallen gespielt. Falls auch Sie das Spiel genießen wollen, benötigen Sie nur einen SchlĂ€ger, den Sie ĂŒber diese Internetseite entdecken werden, weil wir die besten Modelle geprĂŒft haben. Danach steht dem spannenden Spiel nichts mehr im Wege.

NĂŒtzliches Zubehör zum SquashschlĂ€ger

Die Sportart Squash fordert den gesamten Körper und fördert einen wachen Geist. Bereits nach einer Trainingseinheit von 15 Minuten sind bei einem etwa 70 Kilogramm schweren Menschen rund 220 Kalorien verbrannt. Dabei werden Ausdauer, Schnelligkeit und Kraft trainiert. Squash wirkt sich zudem auf die Koordination aus, die durch die Berechnung des weichen Balles verbesserbar ist. Ein effektives Training ist vor allem möglich, wenn Sportlerinnen und Sportler das richtige Zubehör besitzen.

GrundsĂ€tzlich sind zwar nur ein SchlĂ€ger und ein Court erforderlich, damit das spannende RĂŒckschlagspiel erlebt werden kann. Es ist allerdings sinnvoll, weiteres Zubehör zu verwenden, das die Muskulatur schont. Schließlich wird unter anderem die Muskulatur der Beine durch die Sportart belastet.

Weiteres Schutzzubehör ist ebenfalls zu empfehlen, weil das Risiko von schwerwiegenden Verletzungen gesenkt werden kann. Mit anderen Devotionalien lÀsst sich der SchlÀger besser transportieren. Wir stellen Zubehör vor, auf das kein Sportler auf Dauer verzichten sollte, weil ein besseres Training auf dem Squashcourt erfolgen kann.

Squash Logo

Schutzmaßnahme fĂŒr die Augen

Sportwissenschaftler wissen, dass rund 70 Prozent aller Squashverletzungen durch den SchlĂ€ger oder durch den schnellen Ball entstehen. Die meisten UnfĂ€lle wirken sich auf den Kopfbereich aus. Dort sind zumeist die Augen betroffen, was schwerwiegende Folgen haben kann. In den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es daher die Pflicht, eine Schutzbrille zu tragen. In Europa bestehen bislang keine gesetzlichen Vorschriften fĂŒr Erwachsene, trotzdem ist eine schĂŒtzende Brille empfehlenswert, weil die Verletzungsgefahr sinkt.

Passende Schutzbrillen werden durch Sporthersteller angeboten, die sich auf die Produktion von Squash-Zubehör spezialisiert haben. Die Hersteller Wilson und Dunlop bieten entsprechende Brillen an, die nur wenig Geld kosten. Ein weiteres Beispiel ist die Unsquashable Squash-Schutzbrille, die ĂŒber Amazon angeboten wird. Die GlĂ€ser bestehen nicht aus Glas, sondern aus massivem Polycarbonat, aus dem die meisten Brillen fĂŒr das Squashspiel gefertigt werden.

Die zwei Zentimeter dicken GlĂ€ser senken das Verletzungsrisiko, auch wenn der Kontakt mit dem Ball ÂŽweiterhin vermieden werden sollte. Eine Beschichtung soll verhindern, dass die Schutzbrille beschlĂ€gt. Derartige Schichten finden sich auch auf den Brillen von anderen Herstellern, die ebenfalls ĂŒber Amazon zu erwerben sind. So mĂŒssen Sie sich nur fĂŒr eine Schutzbrille entscheiden, damit das Verletzungsrisiko reduziert wird.

Schutzmaßnahmen fĂŒr die Beine

Auf einem Squashcourt, der sich in einer Halle befindet, wird nicht mit Straßenschuhen gespielt. Daher bieten viele Produzenten von Sportartikeln Hallenschuhe an, die speziell fĂŒr den Squashsport geschaffen werden. Derartige Artikel werden zum Beispiel durch den Sporthersteller Asics produziert. Kunden von Amazon können zum Beispiel den Asics Gel-blade 5 erwerben, der fĂŒr Squash geschaffen wurde.

Das Schuhwerk besteht auch aus Drehpunkten, die sich an der Sohle befinden. Damit sollen schnelle Drehbewegungen vereinfacht werden. Eine gerundete Vordersohle hilft bei rasanten Attacken, weil die natĂŒrliche Bewegung der Beine unterstĂŒtzt wird. Ähnliche Sportschuhe fĂŒr Hallen werden auch durch andere Hersteller wie Adidas, Victor oder Hi-Tec produziert. Sie besitzen oftmals eine spezielle Sohle, die die Bewegungen auf dem Court vereinfacht.

Mit solchen Schuhen können sich Spieler das Spiel auf dem Squashcourt erleichtern. Oftmals sinkt das Verletzungsrisiko, weil die besonderen Strukturen der Sohlen den Halt verbessern können. Daher ist es unbedingt zu empfehlen, neue Hallenschuhe zu nutzen, in denen sich der Fuß des Sportlers wohlfĂŒhlt.

Taschen zum Transport

NatĂŒrlich können Sie Ihren SchlĂ€ger auch in einem einfachen Rucksack transportieren. Als Zubehör bieten unterschiedliche Sporthersteller aber auch Taschen und RucksĂ€cke an, die fĂŒr den Squashsport geschaffen werden. Dort finden nicht nur die SchlĂ€ger, sondern auch die Schuhe und die restliche Sportbekleidung Platz. Oftmals wurde sogar an weiteren Stauraum fĂŒr GetrĂ€nke gedacht. Wer regelmĂ€ĂŸig Squash spielt, kann ĂŒber eine Anschaffung nachdenken. Derartige Produkte werden unter anderem ĂŒber Amazon angeboten.

Ein Beispiel ist der Performance Rucksack des bekannten Herstellers Dunlop. In diesem formschönen Artikel können nicht nur zwei SquashschlÀger, die in einem der beiden HauptfÀcher verwahrbar sind, sondern auch die Sportkleidung transportiert werden. Ein integriertes Schuhfach bietet den Hallentretern Platz. Dort lÀsst sich auch die verschwitzte Kleidung verwahren, die vom restlichen Inhalt separiert wird.

Ähnliche RucksĂ€cke und Taschen, in denen oftmals ein Laptop oder Tablet bewegt werden kann, bieten auch andere Hersteller an. So produziert das Unternehmen Oliver, das fĂŒr seine formschönen SchlĂ€ger bekannt ist, zahlreiche Taschen und RucksĂ€cke als Zubehör. Mit diesen RĂŒcksĂ€cken lassen sich die Squash-Rackets und andere Materialien sicher zum Court transportieren.

GriffbÀnder zum Austausch

SquashschlĂ€ger besitzen einen Griff, der mit einem Band geschĂŒtzt wird. Mit der Zeit kann die QualitĂ€t des Bandes nachlassen. Durch poröse Stellen wird die Koordination des SchlaggerĂ€tes erschwert. Schweiß, der sich im Band absetzt, mindert die Kontrolle. Hinzu kommt ein unangenehmer Geruch, der durch die AusdĂŒnstungen des Sportlers entsteht. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, ein Band zu ersetzen.

Passende BÀnder werden durch Produzenten von Squashzubehör offeriert. So bietet der Hersteller Head GriffbÀnder an, die auch mit den SchlÀgern von anderen Sportunternehmen harmonieren. Derartige BÀnder werden zudem durch Wilson und durch andere Produzenten von Sportartikeln geschaffen. Sie kosten oftmals nur wenige Euros, so dass ein Austausch keine teure Investition ist.

Neue Saiten und Besaitungsmaschinen als Zubehör

Die Besaitung der SchlÀger kann durch die Nutzung ebenfalls leiden. Zwar sind die heutigen Saiten sehr stabil, weil sie oftmals aus robustem Kunststoff entstehen, allerdings wirkt sich der hohe Druck der SchlÀge oftmals stark auf den SchlÀger und dessen Saiten aus. Die Hersteller von Squashartikeln bieten als Zubehör neue Saiten an, die durch professionelle FachkrÀfte auf das GerÀt gespannt werden. Falls Sie es selber versuchen wollen, können Sie aber auch eine Besaitungsmaschine erwerben.

Derartige GerĂ€te, die zum Beispiel durch den Hersteller Victor produziert werden, kosten sehr viel Geld. Über Amazon wird zum Beispiel die EMS 7031 Elektro Besaitungsapparatur von Victor offeriert. Sportlerinnen und Sportler, die ihren SchlĂ€ger bespannen wollen, mĂŒssen fast 7.000 Euro investieren, damit die Maschine nach Hause kommt. Daher ist es oftmals sinnvoller, den SchlĂ€ger durch Fachleute besaiten zu lassen, was wesentlich gĂŒnstiger ist.

Auf Dauer kann es sich auch lohnen, einen neuen SchlĂ€ger zu erwerben. Falls Sie ein Racket benötigen, werden Sie auf dieser Internetseite fĂŒndig. Schließlich haben die Profis von ExpertenTesten die besten SchlĂ€ger geprĂŒft, die zurzeit erhĂ€ltlich sind. Mit unserer Hilfe finden Sie bestimmt ein GerĂ€t, so dass Sie auf die aufwendige Neubesaitung und den Ankauf der dazu erforderlichen Maschine verzichten können.

Alternativen zum Squash: RĂŒckschlagspiele im Überblick

Squash ist eine fordernde Sportart, durch die Koordination und Geschicklichkeit trainierbar ist. Sportlerinnen und Sportler können zudem Kraft und Ausdauer verbessern, wenn sie sich auf den Court bewegen, um das Spiel zu genießen. Die Matches wirken sich auch auf die Kondition aus, die durch das RĂŒckschlagspiel verbessert werden kann. Daher greifen mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland regelmĂ€ĂŸig zum SquashschlĂ€ger.

Es muss allerdings nicht immer dieses RĂŒckschlagspiel sein. Schließlich existieren Alternativen, die viel Spaß machen. Sie nennen sich American Handball, Racquetball oder Ricochet. Diese Sportarten sind nicht so bekannt, bringen aber den Körper in Schwung. Wir stellen die alternativen Sportarten vor, die zwar an Squash erinnern, aber sich unterscheiden.

Racquetball: Schneller Sport aus den USA

Alternativen zum Squash: RacquetballWĂ€hrend Squash im 19. Jahrhundert in England entstand, wurde Racquetball erst im 20. Jahrhundert in Amerika erdacht. Es entwickelte gegen Ende der 20er Jahre in den USA. Damals wichen Tennisspieler im Winter auf Hallen aus, um weiter zu trainieren. Sie nahmen den TennisbĂ€llen die Behaarung, damit diese stĂ€rker von den WĂ€nden und den Böden abprallten. Die Athleten kĂŒrzten ihre SchlĂ€ger, indem sie die Griffe absĂ€gten. So konnten Sie besser auf dem engen Court agieren. Es vergingen allerdings Jahrzehnte, bis die Sportart bekannter wurde. Erst 1969 wurde das erste internationale Turnier veranstaltet.

Der SchlĂ€ger, der fĂŒr das Racquetball eingesetzt wird, erinnert an das Schlagwerkzeug, das Squashspieler verwenden. Dieser besitzt allerdings einen kĂŒrzeren Griff und eine Schlaufe, die sich am Griffende befindet. Die Schlaufe sichert die Griffhand, damit der SchlĂ€ger nicht verloren geht. Dieser wird verwendet, um die RacquetbĂ€lle zu befördern, die wie ein Flummi springen. Profis erreichen rasante Geschwindigkeiten. Ein Racquetball kann ein Tempo von bis zu 200 Stundenkilometern erreichen. Zum Vergleich: Ein Squashball wird bis zu 200 Stundenkilometer schnell, wenn er durch einen Profi geschlagen wird.

Racquetball wird auf einem Court gespielt, der durch WĂ€nde umgeben wird. Zwei Spieler teilen sich das Feld, um den Ball gegen die vordere Wand zu schlagen. Allerdings ist der Platz, auf dem Racquetball gespielt wird, wesentlich lĂ€nger als der Squashcourt. WĂ€hrend dieser eine LĂ€nge von 9,75 Meter besitzt, ist ein Racquetball-Court 12 Meter lang. Im Gegensatz zum Squash existiert keine Grundlinie, ĂŒber die der Ball geschlagen werden muss. Der Racquetball bleibt auch dann im Spiel, wenn die Decke getroffen wird.

American Handball: RĂŒckschlagspiel ohne SchlĂ€ger

American Handball besitzt die gleichen UrsprĂŒnge wie Squash. Beide Sportarten gingen aus dem englischen Spiel Rugby Fives hervor, das im 18. Jahrhundert sehr populĂ€r war. Bei beiden Sportarten wird ein Court verwendet, der ĂŒber eine Vorderwand verfĂŒgt, auf die der Ball treffen muss. Im Gegensatz zum Squash werden beim American Handball keine SchlĂ€ger genutzt. Das kraftraubende Spiel wird stattdessen mit bloßen HĂ€nden gespielt. Heute gibt es auch Handschuhe, die fĂŒr American Handball geschaffen werden.

Im Gegensatz zum Squash existieren auch Varianten, bei denen keine SeitenwĂ€nde genutzt werden. In jedem Fall wird ein kleiner Ball geschlagen, der 71,54 Gramm wiegt. Es existieren unterschiedliche Spielmodi, durch die sich American Handball von anderen RĂŒckschlagsporten abhebt. So gibt es einen Modus, bei dem drei Spieler antreten, die dauernd rotieren. Das Spielfeld ist nicht so breit wie der Squashcourt, dafĂŒr aber wesentlich lĂ€nger. Es wird durch eine vertikale Linie unterteilt, die nicht ĂŒbertreten werden darf.

Das Dach darf wie beim Squash nicht einbezogen werden. DafĂŒr gibt es manchmal eine RĂŒckwand, die unter bestimmten Bedingungen nutzbar ist. Weil American Handball den gesamten Körper fordert, wird mit der Sportart die Fitness trainiert. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist dieser Sport sehr populĂ€r. Es gibt regelmĂ€ĂŸige Wettbewerbe, an der sich Spieler beteiligen können. In Deutschland konnte sich American Handball leider nicht durchsetzen. Nur an wenigen Orten kann diese Sportart gespielt werden.

Ricochet: Alternative aus den Niederlanden

Vor 22 Jahren entstand in den Niederlanden eine neue Sportart, die ebenfalls an Squash erinnert. Dort wurde Ricochet erdacht, das auch in Deutschland gespielt werden kann. Im Gegensatz zum Squash wird nicht das Tempo erreicht, fĂŒr das diese Sportart bekannt ist. Daher kann Ricochet auch gut von Einsteigern erlernt werden, die sich von Squash ĂŒberfordert fĂŒhlen.

Ricochet zeichnet sich durch eine einfache Technik und ein langsameres Tempo aus. Der Ball kann wesentlich leichter im Spiel gehalten werden, was lange Ballwechsel erleichtert. Gespielt wird im Einzel oder im Doppel. Das Spielfeld ist einen halben Meter kĂŒrzer als der Squashcourt. Linien markieren den Spielgrund, um die Orientierung zu erleichtern. Die Spieler nutzen einen kĂŒrzeren SchlĂ€ger, der allerdings einen grĂ¶ĂŸeren Kopf besitzt.

Die Rackets liegen leicht in der Hand, weil sie nur wenig wiegen. Sie entstehen aus den gleichen Materialien, aus denen auch SquashschlÀger erschaffen werden. Zur Fertigung eines Ricochet-Rackets wird zum Beispiel Aluminium und Graphit verarbeitet. Die BÀlle unterscheiden sich kaum. Es gibt beim Ricochet allerdings drei verschiedene Typen, die unterschiedliche Eigenschaften besitzen. Rote BÀlle sind am schnellsten. Violette BÀlle sind etwas langsamer. Die grauen BÀlle, die bei WettkÀmpfen eingesetzt werden, sind am langsamsten.

Ricochet kann auch auf einigen Courts in Deutschland gespielt werden. Allerdings ist die Sportart nicht so populĂ€r wie Squash. Viele Spieler, die diese Alternative versuchen wollen, dĂŒrfte der Platz fehlen. In diesem Fall bleibt nur Squash, das in unzĂ€hligen Hallen in Deutschland erlebt werden kann.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

1. Das Internetlexikon Wikipedia fasst Erkenntnisse zum Squash zusammen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Squash

2. Die Internetseite Squashnet informiert ĂŒber die Historie der Sportart:
http://squashnet.de/squash-geschichte/geschichte-des-squashs/

3. Die Internetseite Squashnet informiert ĂŒber die Entwicklungen, durch die der Squash nach Deutschland gelangte:
http://squashnet.de/squash-geschichte/squash-sport-deutschland/

4. Eine mögliche, aber komplizierte Neubesaitung der SquashschlÀger wird in diesem Ratgeber erklÀrt:
http://www.captain-racket.de/squash-blog/2013/10/squashschlaeger-selbst-besaiten/

5. Die englische Facebook Seite We Love Squash wurde vor mehr als fĂŒnf Jahren gestartet. Mittlerweile hat sie mehr als 150.000 Fans aus aller Welt. Dort gibt es spannende Informationen aus der Welt des Squash:
https://www.facebook.com/ilovesquash

6. Der Deutsche Squash Verband e.V. stellt seine Arbeit auf dieser Internetseite vor:
http://www.dsqv.de/

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