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Sport mit dem Heimtrainer: Die besten Tipps

Der Christopeit Heimtrainer AL 1 hat ein Magnet-Brems-System.Mit einem Heimtrainer könne Sportler kräftig in die Pedale traten, um viele Kilometer zurückzulegen, obwohl sich das Gerät nicht bewegt. So ist ein wetterunabhängiges Training möglich, durch das die Beine schonend definiert werden. Durch die Nutzung eines Heimtrainers werden außerdem Kalorien verbrannt.

Experten gehen davon aus, dass ein erwachsener Mann, der rund 70 Kilogramm wiegt, durch eine Stunde Training, bei dem das Tempo von 20 Stundenkilometern gehalten wird, rund 600 Kalorien verbrennt. So lassen sich die Heimtrainer auch gut zur Reduzierung des Körperfetts gebrauchen.

Dabei sollten Nutzer allerdings auf die richtige Haltung achten. Ansonsten drohen Rücken- und Gelenkschmerzen, die ein weiteres Training verunmöglichen. Mit unseren Tipps erfahren Sie nicht nur, wie sie am besten auf Ihrem Heimtrainer sitzen, sondern auch wie sie die Griffe am besten umfassen. Wir offenbaren zudem, wie Sie ihren Trainingserfolg steigern können.

Die richtige Handhaltung

Wer seinen Heimtrainer für viele Trainingseinheiten nutzt, belastet die Hände, wenn die Griffe nicht richtig gehalten werden. Sportexperten empfehlen, dass die Hände während des Trainings nach Möglichkeit in Verlängerung der Unterarme gehalten werden.

Dabei sollten die Gelenke nicht angewinkelt werden. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie die Griffe locker umfassen Sie werden die besonders empfindlichen Handgelenke nicht zu sehr belastet. Sonst riskieren Sie Schmerzen oder sogar Hände, die sich taub anfühlen.

Einstellung des Sattels

Wenn der Sattel zu tief eingestellt ist, lassen sich zwar die Pedale treten, allerdings werden nicht alle Muskeln angesprochen. Durch die falsche Haltung entsteht zudem ein Winkel im Knie, der die dortigen Gelenke stark belastet. Daher sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Sattel an Ihre Größe angepasst ist.

Das können Sie überprüfen, indem Sie den Winkel zwischen oberen und unteren Schenkel beobachten. Er sollte nicht mehr als 90 Grad betragen, weil die Knie ansonsten zu sehr belastet werden.

Stellen Sie den Sattel in jedem Fall hoch genug ein, um die Gefahr einer Sportverletzung zu reduzieren.

Die korrekten Sitzpositionen

Es ist sehr wichtig, dass der Heimtrainer richtig auf Sie eingestellt ist.Sie sollten das Gerät so einstellen, dass Sie ihre Knie nicht komplett strecken, wenn Sie in die Pedale treten. Der Lenker lässt sich zumeist in mehreren Stellungen arretieren. Wenn Sie über einen derartigen Heimtrainer verfügen, ist es empfehlenswert, verschiedene Stellungen des Lenkers zu nutzen.

Neben einer möglichst aufrechten Position, bei der Sie auf einen geraden Rücken achten sollten, lassen sich derartige Heimtrainer auch in Rennhaltung gebrauchen. In dieser Stellung sollten Sie ebenfalls darauf achten, dass Ihr Rücken gestreckt ist. So können besonders fordernde Trainingseinheiten absolviert werden.

Den Rücken schonen

Beim Training sollten Sie daran denken, dass Sie auf keinen Fall den gefürchteten Buckel machen. Diese Haltung führt zu Rückenschmerzen, die das Training zur Qual machen. Achten Sie stattdessen darauf, dass Sie den Oberkörper strecken. Dabei sollten Sie zudem die Haltung der Schultern beachten.

Durch das Hochziehen der Schultern wird die Muskulatur angespannt. Das kann nicht nur zu einem schmerzenden Rücken, sondern sogar zu Kopfschmerzen führen. Achten Sie also darauf, dass der Rücken entspannt ist.

Ziehen Sie daher die Schultern immer wieder bewusst nach unten. Durch das Zusammenziehen der Schulterblätter entsteht eine Haltung, durch die der Rücken geschont wird.

Durch Steigerung zum Trainingserfolg

Wer bereits seit vielen Jahren keinen Sport betrieben hat, wird durch den Heimtrainer schnell erschöpft werden. Bei großer Erschöpfung steigt das Risiko, dass sich der Sportler eine Verletzung zuzieht.

Daher sollten Sie ihr Training nicht darauf auslegen, dass Sie sich bis zur kompletten Verausgabung erschöpfen.

Setzen Sie sich stattdessen konkrete Ziele, die Sie tatsächlich erreichen können. Für den Anfang reicht auch ein Training von fünf Minuten. Wenn Sie regelmäßig aufs Fahrrad steigen, werden sie registrieren, dass Ihnen diese anfängliche Anstrengung mit der Zeit immer leichter fallen wird.

Dann können Sie die Zeit, in der sie trainieren, gut steigern. Letztendlich sollten Sie rund sechzig Minuten trainieren können, wenn sie hunderte Kalorien verbrennen wollen.

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