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Die Stromkosten für das Backen mit dem Backautomaten - Ein wichtiges Entscheidungs-Kriterium bei der Anschaffung

Hopekings Brotbackautomat, Edelstahl Brotbackmaschine, Vollautomatische Brotbackmaschine 19 Backprogramme Warmhalte-&Knetfunktion Timer, 15-stündiger Verzögerungstimer,710W im testUm die Begleichung der Stromkosten kommt man leider nicht herum, wenn man die innovativen und zeitsparenden Haushaltgeräte wie Brotbackautomat und Eismaschine nutzen möchte.

Daher lohnt es sich vor dem Kauf eines Brotbackautomaten auf jeden Fall, sich über die Stromkosten die das Gerät verursacht zu informieren. Ist das selbst gebackene Brot auch dann noch günstiger, wenn wir den Strom mit einrechnen? Leider geben Hersteller man die mit Hilfe der Angabe der Nennwertleistung auch ganz schnell selbst ermitteln.

Ein Brotbackautomat mit zum Beispiel einer Nennleistung von 800 Watt verbraucht innerhalb einer Stunde 800 Watt. Möchte man jetzt errechnen, wieviel Strom das Gerät in diesen 60 Minuten aus der Steckdose zieht, multipliziert man die Nennwertleistung mit dem vor Ort üblichen Strompreis pro kWh . Beispielrechnung: 800 Watt x 1 Stunde = 0,8 kWh x 0,28 € = 0,224 €

Das bedeutet, man bezahlt rund 23 Cent für den Betriebe des Brotbackautomaten. Natürlich kann dieser Wert von Programm zu Programm schwanken. Trotzdem ist er eine gute Basis für die Kostenkalkulation

Glutenfreie Rezepte für den heimischen Backautomaten

Die sogenannte Gluten-Unverträglichkeit macht einigen Menschen schwer zu schaffen. Sie müssen in der Regel Brot aus reinem Weizenmehl meiden. Und so sind sie häufig auf der Suche nach Alternativen, die auch im Alltag problemlos umsetzbar sind.

Problemprodukt Weizen

Weizen wird aufgrund seines relativ unproblematischen und günstigen Anbaus in großen Mengen auf den Äckern der ersten und der zweiten Welt angebaut. Leider ergeben sich aus diesem massenhaften Anbau auch Probleme.

Zunehmend mehr Menschen können Produkte aus Weizen nicht immer unproblematisch verwerten und verdauen. In vielen wissenschaftlichen Studien wird dieses Problem beschrieben und es haben sich drei hauptsächliche Unverträglichkeits-Bilder herauskristallisiert.

Neben der Weizenallergie zählen heute auch die sogenannte Weizen-Sensivität und eine Unverträglichkeit namens Zöliakie zu den Krankheitsbildern.

Die Zöliakie

Menschen, die unter der Krankheit Zöliakie leiden, reagieren allergisch auf einige Inhaltsstoffe von Weizen-Körnern. Hier ist zum einen das Eiweiß des Weizens zu nennen, das krankmachen und zu ganz bestimmten Symptomen führen kann. Als Hauptauslöser für verdauungstechnisches Unwohlsein wurde das sogenannte Gluten identifiziert.

Bei Gluten handelt es sich um das Klebereiweiß des Weizens. Auf ihn reagiert der Körper eines Allergikers mit der Produktion von Antikörpern, das heißt, der Körper identifiziert das eigentlich unproblematische Eiweiß als Eindringling, der vernichtet werden muss. Durch die Produktion der Antikörper werden allerdings auch äußerst wichtige Darmzellen angegriffen und zerstört.

Dabei nehmen allerdings auch wichtige Zellen im Darm Schaden und werden zerstört. Verdauungsbeschwerden und zunehmender Mangel an lebensnotwendigen Nährstoffen können die Folge sein. Heute geht man bereits davon aus, dass rund 1 Prozent der Weltbevölkerung an dieser Gluten-Unverträglichkeit leidet.

Weizensensitivität kann Erschöpfung und Müdigkeit verursachen

Eine andere Form der Weizen-Unverträglichkeit ist die Weizen-Sensivität. Ungefähr 5 Prozent der Deutschen leiden unter dieser Krankheit. Sie macht sich in der Regel durch das Auftreten von Erschöpfungszuständen und Müdigkeit nach dem Genuss von weizenhaltigen Produkten bemerkbar.

Durch das Internet und andere stark frequentierte Medien konnte das Wissen über diese Form der Unverträglichkeit wachsen und einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. In Selbsthilfe-Foren findet ein ständiger Wissensaustausch von Betroffenen, Ärzten und Heilpraktikern statt. Hier kann man kostenlos und ohne jeden Termin zahlreiche Hinweise und Tipps für ein möglichst angenehmes Leben mit der Gluten-Unverträglichkeit finden.

Wie zum Beispiel auf dem Selbsthilfe- und Informationsportal www.zoeliaki-austausch.de . Hier kann man sich auch Rezepte für das Backen von glutenfreies Brot besorgen, das zum unproblematischen Verzehr geeignet ist.

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