TÜV-zertifizierte Vergleichs- und Testverfahren nach ISO 9001
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Zurück zur Router-Vergleichstabelle

TP-Link TL-WDR4300 Router im Test

Aktualisiert am:

Dieses Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Vergleich vertreten.

Hier geht es weiter zum aktualisierten Router  Vergleich 2020:

Zum Router -Vergleich 2020

Durch einen Router können unterschiedliche Endgeräte zu einem Heimnetzwerk verbunden werden. Viele dieser praktischen Netzwerkgeräte ermöglichen auch den Zugang ins Internet, wenn sie mit einem Modem verbunden sind. Derartige Router werden von unterschiedlichen Herstellern produziert, die sich auf Netzwerktechnik spezialisiert haben.

Aus Asien stammt der Hersteller TP-Link, das bereits seit 1989 existiert. Die chinesische Firma, die in der Provinz Shenzen beheimatet ist, hat sich mit günstigen Netzwerkgeräten einen Namen gemacht, die sich oftmals gut nutzen lassen. Zurzeit bietet der Hersteller, der seine Produkte auch nach Europa exportiert, unter anderem den TL-WDR4300 Router an, der zu günstigen Preisen erhältlich ist. Ob sich die Anschaffung lohnt, erfahren Sie in diesem Produktbericht, der über die Stärken und Schwächen des WLAN-Routers aufklärt.

TP-Link TL-WDR4300 Router im Test
ExpertenTesten.de Archiv Router

Funktionsübersicht

  • Produktabmessungen : kA
  • Artikelgewicht : kA
  • Prozessor : kA
  • Modem : kA
  • WLAN-Standard : kA
  • Band (GHz) / max. MBit/s : kA
  • Dual WLAN : kA
  • Telefonanlage : kA
  • Mediaserver : kA
  • Sicherheitseinstellungen : kA
  • VPN-Unterstützung : kA
  • USB-Ports : kA
  • LAN : kA
  • Extra Funktionen : kA
  • Garantie : kA
Aktuelles Angebot derzeit nicht verfügbar Exakten Preis auf Amazon prüfen!

Vorteile

  • Optimierter Dualband-WLAN-Router
  • Starkes und stabiles WLAN-Signal
  • Zahlreiche Einstellungen
  • DLNA-Server
  • Einfache WLAN-Sicherheit
  • Hochwertiges Design

Nachteile

  • Geringe Geschwindigkeit
  • Kein Modem
  • Kein UBS-3.0 Port

Verpackung, Anleitung und Inbetriebnahme

Der TP-Link TL-WDR4300 Router wird unter anderem über das Internet verkauft. So können Verbraucher das Netzwerkgerät unter anderem über den renommierten Versandhändler Amazon erwerben. Nach einer Bestellung vergeht zumeist nur wenig Zeit, bis der Router an den Bestimmungsort gebracht wird. Er befindet sich in diesem Moment in einer sicheren Umverpackung, die gut vor Transportschäden schützt.TP-Link TL-WDR4300 Router im Test Verpackung

Der Karton des Herstellers sorgt für weiteren Schutz. In dieser Hülle findet sich nicht nur der Router, sondern auch Teile, die mit dem Gerät verbunden werden müssen. So findet der Verbraucher im Karton unter anderem das Netzteil und ein
LAN-Kabel, das zur ersten Einrichtung verwendet werden kann. Der eigentliche TP-Link Router wird durch eine Abziehfolie bedeckt, die zunächst entfernt werden sollte.

Im Karton findet sich eine kurze Anleitung, die die Inbetriebnahme des Routers von TP-Link relativ verständlich erklärt. Die Verpackung verbirgt auch eine CD, die ebenfalls zur ersten Einrichtung verwendet werden kann. Eine Nutzung ist allerdings nicht erforderlich. Schließlich lässt sich der Einrichtungsassistent auch über den Internetbrowser aufrufen, wenn der Router mit einem Computer verbunden ist.

TP-Link TL-WDR4300 Router im Test SeiteDie Einrichtung ist in kurzer Zeit erledigt. Nun können Nutzerinnen und Nutzer unterschiedliche Endgeräte mit dem Router verbinden, der fortan zwei WLAN-Netze generiert. Das Netzwerkgerät beherrscht WPS (Wi-Fi Protected Setup). Daher können Endgeräte, die diesen Modus ebenfalls können, mit einfachen Knopfdrücken mit dem Funknetzwerk verbunden werden. Dieses wird mit dem aktuellen WPA2-Standard verschlüsselt.

Bereits beim Öffnen der Verpackung bemerkten wir das hochwertige Design, das den Router auszeichnet. Dessen schwarze Oberfläche besteht aus glänzendem Klavierlack, der sehr gut aussieht. Dort befinden sich grüne LED-Symbole, die im Betrieb blinken. Das können Nutzer als störend empfinden.

Dafür begeistern sich Verbraucher bestimmt an der guten Verarbeitung des Gehäuses. Auch die Anschlüsse sind sauber mit dem Gehäuse verbunden. Die drei sichtbaren Antennen, durch die das WLAN-Signal übertragen wird, sind ebenfalls gut verarbeitet.

Fakten zum Router – Funktionen und Handhabung

Über die Antennen werden zwei WLAN-Signale gesendet. Das Netzwerkgerät erzeugt einerseits eine 2,4 Gigahertz-Verbindung, die über ein Tempo von 300 Megabits pro Sekunde verfügt. Der TP-Link TL-WDR4300 Router generiert anderseits ein WLAN-Netz, das auf der seltener genutzten 5 Gigahertz-Frequenz ausgesandt wird.


So können bestimmte Endgeräte wie Smartfernseher mit diesem WLAN-Signal verbunden werden, während andere Geräte wie der Computer auf das andere Netz zugreifen.

Am Router befinden sich vier Ethernet-Ports. Mit einem LAN-Kabel lassen sich also Endgeräte einfügen, ohne dass das Funknetzwerk genutzt wird. Der TP-Link TL-WDR4300 Router verfügt zudem über zwei USBAnschlüsse, die allerdings noch mit dem veralteten 2.0-Standard arbeiten. Andere Netzwerkgeräte, die wir ebenfalls geprüft haben, bieten neuere USB-Ports, die im wesentlich schnelleren 3.0-Modus kopieren. So ist die AVM Fritz!Box 7490 mit einem 3.0-Eingang ausgestattet.

TP-Link TL-WDR4300 Router im Test Rückseite An beide Router lassen sich Datenträger anschließen. So können tragbare Festplatten und USB-Sticks ganz einfach in das Netzwerk eingebunden werden. Allerdings erreicht TP-Link TL-WDR4300 Router nicht die Geschwindigkeiten, die mit der Fritz!Box 7490 von AVM möglich sind. Trotzdem lassen sich auch mit dem asiatischen Router von TP-Link aufwendige HD-Inhalte genießen, die sich auf einer USB-Festplatte befinden.

Der TP-Link TL-WDR4300 Router besitzt sogar einen kleinen DLNA-Server, so dass bestimmte Inhalte auch auf Smartfernsehern abgespielt werden können. Allerdings ist die Anzahl der Inhalte begrenzt. So ließen sich zumindest bei dem Router, den wir testeten, maximal sechs Ordner und 100 Dateien einbinden. Große Musiksammlungen, die über den Fernseher oder die Spielekonsole wiedergeben werden sollen, konnten leider nicht komplett indiziert werden.

Dafür lassen sich unterschiedliche Inhalte mit Hilfe des DLNA-Servers wiedergeben. Auch das Abspielen von HD-Inhalten, die über Videoplattformen wie YouTube bezogen wurden, funktionierte mit passenden Endgeräten. Mit dem Router konnten wir DSL-Leitungen ausnutzen. Bei ganz besonders schnellen VDSL-Verbindungen reichte die Geschwindigkeit des Netzwerkgeräts allerdings nicht aus.

Der Router im Praxistest

Weil der TP-Link TL-WDR4300 Router kein integriertes Modem besitzt, muss er mit einem derartigen Gerät verbunden werden, bevor eine Verbindung zum Internet hergestellt werden kann. Dann ist immer ein zusätzliches Modem erforderlich, was weiteren Platz kostet, der mit anderen Routern nicht verbraucht wird. So können die Fritz!Boxen ohne zusätzliches Modem betrieben werden.TP-Link TL-WDR4300 Router im Test Verbindung

Wenn die Verbindung steht und das WLAN aktiv ist, entsteht eine kraftvolle Verbindung, die aus zwei separaten WLAN-Netzen besteht. Vor allem das Signal, das auf der 2,4 Gigahertz-Frequenz ausgestrahlt wird, kann überzeugen. Es erreicht auch weit entfernte Räume. So konnten wir bei unserem Praxistest noch in der zweiten Etage surfen, während sich der TP-Link TL-WDR4300 Router im Untergeschoss befand. Das andere Signal ist allerdings nicht so kräftig.

Nach einiger Zeit kann sich Staub auf dem Router sammeln. Die Oberfläche des Gerätes sorgt zudem für sichtbare Fingerabdrücke, wenn es zu Berührungen kommt. Diese lassen sich allerdings mit einem Staubtuch schnell entfernen.

Die Firmware des Herstellers lässt sich ebenfalls beseitigen. So kann der Router auch mit den alternativen Programmen Open-WRT oder DD-WRT betrieben werden. Dann können Nutzer weitere Einstellungen vornehmen, die mit der originalen Firmware nicht möglich sind. So können Sie unter anderem festlegen, zu welchen Zeiten das WLAN aktiv ist.

Doch auch die originale Firmware bietet zahlreiche Funktionen, auf die mit Hilfe des Webinterfaces schnell zugegriffen werden kann. So können Sie auf den DHCP-Server zugreifen, um bestimmten Endgeräten eine feste IP zuzuweisen.


Ideal für größere Datenspeicher, die immer die gleiche Adresse besitzen sollen, um den Zugriff zu erleichtern.

Fazit: Günstige Alternative aus Asien

Mit seinem TL-WDR4300 Router bietet der Hersteller TP-Link eine günstige Alternative. Nutzer, die sich für den kleinen Router entscheiden, können im Preis sparen. Allerdings müssen sie auch bestimmte Abstriche in Kauf nehmen. So verfügt der Router nur über UBS-2.0-Ports, die eine Geschwindigkeit von etwa 12 Megabyte pro Sekunde ermöglichen. Dank dieses Tempos können HD-Videos wiedergegeben werden. Allerdings lassen sich nur wenige Dateien im DLNA-Server indizieren, was den Komfort einschränkt.TP-Link TL-WDR4300 Router im Test

TP-Link bietet dafür ein komfortables Menü, das zahlreiche Einstellungen ermöglicht. Der Router kann zudem mit alternativer Firmware betrieben werden. So existieren Fassungen der beliebten Systeme Open-WRT und DD-WRT, die für den Router geschrieben wurden. Dann sind weitere Einstellungen möglich. Im Alltagsbetrieb erzeugt das Netzwerkgerät grundsätzlich zwei stabile WLAN-Netze. Andere Endgeräte können über die EthernetPorts eingebunden werden.

Allerdings bleibt das Netzwerkgerät im Funktionsumfang und in Sachen Leistung hinter anderen Routern zurück, die auch mit ganz besonders schnellen VDSL– oder Kabelleitungen harmonieren. Daher reicht es bei unserer Testreihe nur für den guten neunten Platz.

Router jetzt auf Amazon ansehen!

Vergleichs­ergebnis

Benutzerfreundlichkeit
Verarbeitungsqualität
Preis-Leistungsverhältnis

Fazit: TP-Link TL-WDR4300 Router ist eine günstige Alternative aus Asien.

ExpertenTesten.de Router
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3.226 Bewertungen. Durchschnitt: 4,70 von 5)
Loading...