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Vier Tipps zum richtigen Polieren

Bosch PoliermaschineWer sein Fahrzeug oder andere Materialien polieren möchte, sollte die Risiken beachten, die durch die Nutzung einer Poliermaschine entstehen. Beim Arbeiten mit einer Poliermaschine besteht permanente Verletzungsgefahr. Der unerfahrene Nutzer kann die Struktur des Lacks durch falsche Bewegungen zudem unwiderruflich Zerstören. Aus diesen Gründen war es uns ein wichtiges Anliegen, Sie umfassend über den richtigen Gebrauch eines Poliergerätes aufzuklären.

Mit unseren vier Tipps zum Polieren werden Sie ihre Maschine sicher über den Lack bewegen können. Beachten Sie vorab, dass die besseren Maschinen über eine regulierbare Drehzahlgeschwindigkeit verfügen. So lässt sich die Leistung ganz genau an den jeweiligen Arbeitsschritt anpassen. 

Die Politur wird zunächst mit sehr niedrigen Drehzahlen aufgetragen. Die Geschwindigkeit sollte nur langsam erhöht werden.
Folgend Dinge sollten Sie noch beachten:

1. Die Politur richtig nutzen

Viele Verbraucher tragen die Politur falsch auf. Sie gießen viel zu viel Flüssigkeit auf die Lackierung. Sie wird das teure chemische Mittel, das der Pflege des Feinpolitur für AutosFahrzeugs dient, vollkommen unnötig vergeudet. Achten Sie daher darauf, dass Sie die Flüssigkeit nicht auf der Lackierung, sondern auf dem Polierpad auftragen. So verbrauchen Sie nur die Politur, die Sie tatsächlich benötigen. Normalerweise reichen vier bis sechs mittelgroße Tupfer für ein Areal, das über einen Durchmesser von 40. Zentimetern verfügt.

2. Die Poliermaschine korrekt bewegen

Wenn das Poliergerät über einen zu langen Zeitraum auf der Stelle verharrt, besteht die Gefahr, dass der Lack erhitzt. Unschöne Deformierungen können die Folge sein. Daher sollten sie beim Gebrauch des Polierers immer daran denken, die Maschine mit gleichmäßigem Druck über die Oberfläche zu führen. Kreuzen Sie dabei Ihre Bahnen. Durch die schachbrettartigen Kreisbewegungen wird die Lackierung optimal bearbeitet.

3. Die Politur richtig durchführen

Beginnen Sie die Arbeit, indem Sie die Maschine zunächst sanft auf der zu bearbeitenden Fläche aufsetzen. Danach kann das Gerät aktiviert werden. Zunächst ist kein großer Druck erforderlich. Der kann zu Schäden an der Lackierung führen. Achten Sie daher darauf, dass Sie nur wenig Druck ausüben. Nutzen Sie am besten ein weiches Pad, durch das kaum Schaden entstehen kann.

Nach einiger Zeit können Sie die Leistung der Maschine erhöhen. Sie können nun auch mit einem härteren Pad arbeiten, um den Druck natürlich zu steigern. Auf diese Weise kann die Politur gut eingearbeitet werden. Danach sollten Sie den Lack durch Wachs versiegeln. So wird die Oberfläche vor Regenwasser geschützt.

4. Kanten bearbeiten

Wenn die Poliermaschine Kanten erreicht, ist äußerste Vorsicht geboten. Gerade an Rundungen und Kanten sollte genau darauf geachtet werden, dass das Gerät gut kontrolliert wird. An diesen Stellen liegt der Polierschwamm nicht mehr voll auf dem Untergrund. Daher wird die Kraft auf den kleinen Bereich übertragen, auf dem Kontakt besteht.

Durch die rasenden Umdrehungen und den Druck auf den oftmals nur wenige Quadratzentimeter großen Bereich kann der Lack schwer geschädigt werden. Im schlimmsten Fall wird die Struktur der Oberfläche so stark deformiert, dass eine Neulackierung erforderlich ist. Achten Sie daher darauf, dass Sie das Poliergerät mit möglichst wenig Kraft über den Bereich führen. Heben Sie die Maschine am besten so an, dass sie leicht über das Areal hinweggleitet.

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