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Winkelschleifer: Kaufen oder mieten?

Der Bosch GWS 22-230 JH Professional Winkelschleifer ist auch für den industriellen Einsatz geeignetWinkelschleifer werden in den unterschiedlichsten Bereichen benötigt. Sowohl im heimischen Hobbykeller, auf der Baustelle oder zwischendurch, wenn in den eigenen vier Wänden mal etwas kaputt oder reparaturbedürftig ist. In so fern ist es wichtig, dass man stets eine gewisse Basis-Ausstattung in der Garage oder im Keller zur Verfügung hat. Dazu zählen neben Bohrer, Hammer, Wasserpumpenzange, Kneifzange und Akku-Schrauber vor allem auch die Säge und der Winkelschleifer.

Sicherlich ist die Anschaffung einer solchen Ausrüstung stets mit einem nicht unerheblichen finanziellen Aufwand verbunden. Aber Fakt ist doch auch, dass zum Beispiel der Winkelschleifer in zahlreichen Situationen – sofern er denn zu Hause überhaupt vorhanden ist – buchstäblich unverzichtbar ist. Was ist aber zu tun, wenn man eben nicht über einen Winkelschleifer verfügt, dieses Gerät aber dringend für die Bearbeitung von Werkstoffen oder für eine dringend zu erledigende Reparatur benötigt? In diesem Zusammenhang ist guter Rat mitunter teuer. Erfahrene (Hobby-)Handwerker stellen sich diese Frage sicherlich nicht. Wer jedoch nur sehr selten mit Werkzeugen unterschiedlichster Art, zum Beispiel mit einem Winkelschleifer, hantiert, der hat in jedem Fall die die “Qual der Wahl”: Muss tatsächlich ein neuer Winkelschleifer her oder reicht es aus, ein solches Gerät einfach zu mieten?

Fragen über Fragen…

Der Bosch GWS 22-230 JH Professional Winkelschleifer schneidet mühelos Fliesen.Wenn man bedenkt, wie vielseitig einsetzbar ein Winkelschleifer ist, so lohnt es sich in der Tat, darüber nachzudenken, ob sich die Anschaffung eines solchen Gerätes nicht doch als lohnenswert erweist. Denn mit einer Flex ist es möglich, Natursteine, Keramik oder auch Beton zu bearbeiten oder sogar – je nach Beschaffenheit der Trennscheiben – Metall zu trennen. Nicht zuletzt kann der Trennschleifer auch dazu verwendet werden, Oberflächen zu bearbeiten, sie zu glätten, zu polieren oder abzuschleifen.

Der Kreativität mit Blick auf die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten sind bei einer Flex also so gut wie keine Grenzen gesetzt. Überhaupt sind die meisten Besitzer einer Flex der Ansicht, dass die Anschaffung eines solchen Gerätes in jeder Hinsicht lohnenswert ist und man am liebsten “nie mehr darauf verzichten würde”. In so fern macht es sehr wohl Sinn, in Erwägung zu ziehen, eine Flex käuflich zu erwerben. Vergleicht man darüber hinaus einmal die riesige Angebotsvielfalt, die der gut sortierte Fachhandel zu bieten hat, so ist es durchaus naheliegend, sich für den Kauf zu entscheiden.

Ein nahezu unverzichtbares Gerät in jedem Haushalt

Sicherlich lohnt es sich für handwerklich eher unbegabte und uninteressierte Personen nicht, einen Winkelschleifer käuflich zu erwerben. Schon gar nicht, wenn man eine Flex in absehbarer Zeit lediglich ein einziges Mal benötigen wird. Unter diesen Voraussetzungen kann es vielmehr ratsam sein, einen Winkelschleifer in einem gut sortierten Baumarkt – egal, ob im Handel vor Ort oder direkt online – auszuleihen.

Wissenswert ist diesbezüglich aber, dass man auch beim Ausleihen eines Winkelschleifers mitunter tief in die Tasche greifen muss. Denn, je nach Anbieter, ist es in aller Regel nicht damit getan, lediglich eine Leihgebühr zu entrichten. Sondern es kommen nicht selten noch andere Kosten auf Sie zu.

Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil

Einhell WinkelschleiferAngenommen, der durchschnittliche Anschaffungspreis für eine gute, handelsübliche Flex beträgt rund 100 Euro, so ist dies mit Blick auf das Ausleihen eines solchen Gerätes schon mal ein adäquater Richtwert. Wenn man sich einmal umschaut und die Verleih-Angebote der Händler in Augenschein nimmt, so fällt auf, dass zum einen meist pro Tag eine Leihgebühr von etwa acht bis zehn Euro in Rechnung gestellt wird. Hinzu kommt eine Kaution, die mitunter zwischen 20 und 50 Euro betragen kann. Hier ist der Fokus übrigens darauf zu legen, dass der Winkelschleifer bei der Abholung unbedingt “auf Herz und Nieren geprüft” bzw. auf mögliche (kleinste) Beschädigungen hin überprüft werden sollte. Stellt der Händler nämlich bei der Rückgabe fest, dass auch nur ein winziger Kratzer auf dem Gerät ist, kann es teuer werden:

Die Kaution wird in dem Fall meist einbehalten.

Achten Sie beim Ausleihen des Winkelschleifers unbedingt auch darauf, eine umfassende Beratung zu bekommen. Dies ist gerade für den unerfahrenen Handwerker von großer Wichtigkeit. Zu berücksichtigen ist dabei jedoch, dass Verleihfirmen ihren Umsatz weniger mit einer fachkundigen Beratung machen, sondern lediglich mit dem Verleih ihrer Geräte. Sofern die Beratung also unzureichend war oder das Leistungsvolumen der Flex nicht den tatsächlichen Anforderungen entspricht, die bei Ihren Reparaturarbeiten erforderlich sind, kann es schlimmstenfalls zu einer Überlastung des Gerätes kommen. Mit der Konsequenz, dass diese Schaden nimmt und die entsprechenden Kosten direkt an Sie weiter gegeben werden.

Den Rotstift ansetzen – es lohnt sich

Erkundigen Sie sich im Vorfeld des Ausleihens unbedingt auch nach möglichen zusätzlichen Gebühren. So kommt es üblicherweise vor, dass Sie zusätzliche Scheiben für den Winkelschleifer ebenfalls bezahlen “dürfen”. Meist sind die Kosten für Ersatzteile nicht in der Verleihgebühr enthalten.
Eine Auflistung aller Kosten, mit denen Sie beim Ausleihen des Winkelschleifers unter Umständen zu tragen haben, sollte am besten im Vorfeld erstellt werden. Vergleichen Sie die Endsumme dieser Liste mit dem Kaufpreis, der für einen neuwertigen Winkelschleifer anfallen würde. Hier rechnet es sich, den Rotstift anzusetzen. Denn so können Sie eine Menge Geld sparen.

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