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Wiper ECO Robot Blitz 2.0 Rasenroboter

Der „Ferrari“ unter den Rasenrobotern ist der „Wiper ECO Robot Blitz 2.0“.

Hier haben wir es mit einem Gerät zu tun, das nicht nur im Design sehr schwungvoll daherkommt, sondern auch auf vier Rädern Steigungen und Gefälle meistert und einen langen Mähzyklus schafft, bevor die Akkus neu aufgeladen werden müssen. Dazu sorgen Griff- und Stoßsensoren für eine äußerst sichere Anwendung.

In unserem Test konnte das Modell durch ausgezeichnete Technologie und Schnelligkeit punkten.

Rasenmähroboter
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derzeit nicht verfügbar

Kundenbewertung
3.5 von 5 Sternen
bei 9
Bewertungen
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Vorteile
  • extrem Steigfähig
  • ZGS-Sensoren
  • kein Begrenzungskabel notwendig
  • Vierradantrieb
  • Kanten mähen - mäht bis an den Rand

Nachteile

  • lauter als andere Modelle
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Allgemeine Informationen zum Produkt

Lieferung und Verpackung

Geliefert wurde der Rasenroboter sehr schnell und nach Angaben des Herstellers. Die Verpackung war stoßfest und für den Transport gesichert. Der Karton war klein und von leichtem Gewicht. Alle Inhaltselemente waren mit Schutzfolie verkleidet und professionell verpackt.

Angaben des Herstellers:

Der „Wiper ECO Robot Blitz“ arbeitet mit ZGS-Sensoren, durch die er Rasenkanten im Mähbereich eigenständig erkennt. Das bedeutet, dass er auch ohne Begrenzungsdraht funktioniert und daher ohne Aufbau und aufwendige Installation einsatzbereit ist.

Hindernisse, Hecken, Zäune oder Bäume werden umfahren und sobald das Modell dann die Rasenkante erreicht, ändert es selbständig die Richtung.

Höhe und Breite:

Der Rasenroboter hatte eine Länge von 41 Zentimeter, eine Breite von 34 Zentimeter und eine Höhe von 20 Zentimetern. Das Modell ist damit auffällig klein und handlich.

Artikelgewicht

Der Karton und die Verpackung waren bei der Lieferung bereits leicht, das Modell selbst wog dann auch nur etwa 8 Kilogramm.

Farbe und Betriebsart

Das Modell war in silberner Farbe gehalten und verfügte über Sensoren, die Begrenzungen automatisch abtasteten und erkannten.

Ladezeit

Sowohl die Ladezeit als auch die Mähdauer betrugen etwa 3 Stunden. Das machte das Bearbeiten einer mittleren und großen Fläche möglich, die bis zu 800 Quadratmetern betragen konnte.

Energieverbrauch

Der „Wiper“ war sehr energiesparsam und umweltschonend. Die Anschaffungskosten können durch eine effiziente und verbrauchsgeringe Nutzung schnell wieder ausgeglichen werden.

Besonderheiten

Für diesen Rasenroboter war das Verlegen eines Begrenzungskabels nicht notwendig. Er reagierte auf Hindernisse und fuhr exakt so lange, bis kein zu mähendes Gras mehr vorhanden war.

Dazu war das Programmieren über nur drei Tasten besonders simpel. Ein integrierter Handgriff vereinfachte den Transport.

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Praxistest – nach diesen Kriterien haben wir den Rasenroboter getestet:

Inbetriebnahme und Montage

Natürlich waren unsere Anforderungen an ein Modell, das ohne Begrenzungskabel auskam, dementsprechend hoch und der Test umfasste die Effizienz und Genauigkeit des Modells.

Da keine zusätzliche Ladestation notwendig war, musste der Rasenroboter vor der Nutzung zunächst komplett aufgeladen werden, ein Vorgang, der etwas mehr Zeit in Anspruch nahm als vergleichsweise andere Modelle mit Basisstation. Dafür war der Einsatz dann aber auch dementsprechend länger und betrug dann ebenfalls 3 Stunden. Je nachdem, wie die Rasenfläche beschaffen war, stellte sich diese Technologie als Vorteil heraus.

Design und Ausstattungsmerkmale

Optisch und funktional war der „Wiper ECO Robot Blitz“ nun wirklich ein Highlight, kam sehr schnittig daher und war in silbergrauer Farbe gehalten. Die leicht wellenartige Form, die vier Räder und zwei integrierte Handgriffe erleichterten die Handhabung enorm.

Mähsystem und Flächenleistung

Mit einer Drehleistung von 3.000 Umdrehungen die Minute arbeiteten die Messer sehr schnell und genau. Das maximale Drehmoment lag bei 250 Newtonmillimeter mit einer Leistung von 29 Volt. Durch Schutzsensoren wiederum konnten die Messer aber auch abrupt zum Stehen gebracht werden sobald das Modell angehoben wurde. Von allen Modellen in diesem Bereich war der „Wiper“ damit das sicherste.

Durch den Vierradantrieb meisterte der Rasenroboter sehr starkes Gefälle bis zu 50 Prozent und ist damit in dieser Hinsicht Vergleich-Testsieger. Steigungen, Kanten, ein höherer Graswuchs oder Begrenzungen anderer Art werden erkannt und bewältigt.

Das Mähsystem ohne Begrenzungsdraht lieferte ein ausgezeichnetes Ergebnis, auch wenn die Fahrt selbst eher unstrukturiert wirkte.
Hier musste mit Geduld abgewartet werden, wie die Rasenfläche nach der Bearbeitung aussehen würde. Gerade bei einem Rasen mit übersichtlicher Struktur war der zufällige Mährhythmus von Vorteil. Etwas mühevoller schien die Anwendung bei engen Passagen oder nicht bearbeiteten Rändern. Hindernisse umfuhr das Gerät anstandslos.

Schnitthöhe und Schnittbreite

In der Schnittbreite konnte der „Wiper“ es mit einigen teuren Geräten aufnehmen, die bei 25 Zentimetern lag und damit sowohl enge als auch breite Bereiche bewältigte. Die Schnitthöhe reichte bis zu 4 Zentimetern, so dass der Einsatz des Rasenroboters ein einheitliches Bild ermöglichte. Dagegen konnte die Leistung in unserem Test punkten, da auch sehr hohes Gras mit der Höhe von über 10 Zentimetern nahtlos geschnitten wurde. Das machte den „Wiper“ zu einem wahrhaften Powergerät.

Geräuschpegel

Mit einem Geräuschpegel von 72 Dezibel ist der „Wiper“ etwas lauter und bei der automatischen Funktionsweise auch zu hören.
Der Einsatz sollte daher nicht unbedingt während der Ruhezeiten oder bei Nacht stattfinden, da sich die Nachbarn durch das Motorgeräusch gestört fühlen könnten.

Effizienz und Funktionsweise

Statt eines Displays und eines Bedienmenüs verfügte das Gerät über eine Distanzscheibe, die in der Höhe verstellt werden konnte. Diese war unterhalb des Messerwerks angebracht.

Über nur drei Tasten konnten alle Einstellungen vorgenommen werden, während ein Sicherheitscode nicht vorhanden war, der das Gerät diebstahlsicher machte.

Die Sensoren zum Schutz und Messerstopp arbeiteten ausgezeichnet. Bei dem Versuch, das Modell mit dem Fuß zu bremsen, änderte der Rasenroboter eindrucksvoll die Richtung.

Bedienungserleichterung und Zubehör

Da das Modell nach eigener Sensortechnik funktionierte, war im Lieferumfang nur ein zusätzliches Messerwerk und eine ausführliche Bedienungsanleitung enthalten.

Fazit

Der „Wiper“ leistete im Großen und Ganzen, was er versprach und konnte in unserem Test als schnelles, effektives und leicht zu bedienendes Modell bewertet werden. Der kraftvolle Vierradantrieb zeigte klare Vorteile im Gefälle, bei Steigungen oder Hindernissen. Allerdings war die damit verbundene Kraft und Sensortechnik nicht immer von Vorteil und schoss manchmal über das Ziel hinaus.

Ein Rand, der eigentlich begrenzen sollte, wurde dann glatt überfahren. Das kann ärgerlich sein, wenn ein Blumenbeet in der Nähe ist, der Rasenroboter die Begrenzung durch die Sensoren aber nicht klar erkennt.
Anders sieht das dann schon bei dem Umfahren von großen Hindernissen und Steinen aus. In Sachen Sicherheit wies das Modell klare Vorteile auf und machte den Einsatz besonders einfach.

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Vergleichsergebnis

ExpertenTesten () Rasenmähroboter

Fazit: Der „Wiper“ leistete im Großen und Ganzen, was er versprach und konnte in unserem Test als schnelles, effektives und leicht zu bedienendes Modell bewertet werden.