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Domobot Nasswischroboter

Aktualisiert am:

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Zum Wischroboter-Vergleich 2019

Modernste Wischroboter arbeiten meistens kabellos und sind entweder mit einem Akku ausgestattet, der an einer Ladestation auflädt, oder laufen mit Batterien. Letztere sind als Modelle günstiger im Handel erhältlich, bringen aber dennoch die notwendig gute Verarbeitung und Leistung mit. Der „Domobot Nasswischroboter“ gehört zu diesen Geräten für das Wischen und Säubern von Hartböden. Die Technologie ist so konzipiert, dass Hindernisse selbstständig erkannt werden, so dass das Modell dann die Richtung wechselt. In unserem Wischroboter Test landete das Gerät aufgrund der hohen Leistung und einfachen Handhabung auf dem vierten Platz.

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Funktionsübersicht
  • Abmessungen:

    22,5 x 7
  • Gewicht:

    kA
  • Reinigungstechnologie:

    kA
  • Reinigungsart:

    Oberflächenreinigung von allen glatten Böden
  • Reinigungsbereich:

    Batterielaufzeit
  • Kehrt vor dem Wischen:

    kA
  • Beseitigt nachweislich Bakterien:

    kA
  • Farbe:

    kA
  • Garantie:

    kA
Vorteile
  • Bequem und mühelos saubere Böden
  • Wechselt bei Hindernissen selbständig die Richtung
  • Batteriebetrieben (3x AA, enthalten)
  • Einstellbare Betriebsdauer (15 oder 30 Min.)
  • gute Leistung

Nachteile

  • keine intensivere Feuchtreinigung
  • zu laut
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Zum Wischroboter Vergleich 2017

Lieferzeit und Verpackungsmaterial

Domobot-NasswischroboterDie Bestellung war einfach und unkompliziert. Nach der Bestätigung durch den Hersteller erreichte uns die Ware zuverlässig und schnell, innerhalb weniger Tage. Der Wischroboter war in einem stoßfesten Karton verpackt, auf dem die Bezeichnung „Fragile“ stand. Darin befanden sich der Originalkarton des Wischroboters und eine Verkleidung aus Styropor und Folie. Alle Bestandteile des Kartons waren unbeschädigt. Im Lieferumfang enthalten waren die Bedienungsanleitung, die Batterien für den Wischroboter, ein Poliertuch aus Polyester, das Aufladegerät für die Batterien und 20 zusätzliche Mikrofasertücher für die Trockenreinigung.

Angaben zum Hersteller

Domobot“ vermarktet Geräte, die vollautomatisch arbeiten und für den Privathaushalt konzipiert werden. Zumeist handelt es sich um das Modell eines Nasswischroboters, das durch ein einfaches Konzept und eine gute Leistung auffällt. Die unter der Marke angebotenen Produkte sind sehr kostengünstig und laufen zumeist mit Batterien, so dass die Dauer der Reinigung nur einen gewissen Zeitraum einnehmen kann. Dafür sind die Modelle mit einem Hindernissensor ausgestattet und sind in der Lage, den Boden feucht zu wischen.

Design, Gewicht und Maße

Domobot-NasswischroboterOptisch war der „Domobot Nasswischroboter“ schlicht und einfach aus robustem Kunststoff gebaut, wies eine runde Form auf und war auf der Unterseite mit rollenden Rädern ausgestattet, um sich vorwärtsbewegen zu können. Auf der Oberseite befand sich die Kontrollleuchte, die darüber informierte, wie der Akkustand der Batterien war. Das Modell war weiß farbig in der Umrandung und im Gehäuse und hatte einen schwarzen Deckel mit der Navigationsleiste. Unten konnte dann das ebenso runde Tuch für die Reinigung befestigt werden, das den Wischroboter kreisförmig umschloss.

Das Gehäuse hatte ein rasterförmiges Muster, das Modell wog nicht mehr als 1 Kilogramm. Die Maße betrugen 29,5 x 28 x 13 Zentimeter. Sobald das Polyestertuch befestigt wurde, funktionierte das Modell ähnlich wie das Wischen mit einem Mop, nur dass die Arbeit durch das Gerät abgenommen wurde. Er rollte über die Boden, das unten befestigte Tuch nahm den Dreck auf, konnte dann entfernt und ausgewaschen oder durch ein Mikrofasertuch ersetzt werden.

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Tankfüllung und Technologie

Das Modell besaß eine Hinderniserkennung und reagierte entsprechend, sobald es in seinem Rundgang gestört wurde. Unten wurde das Wischtuch eingesetzt, das dann die Reinigung gewährleistete. Ein Wassertank war nicht vorhanden, das Tuch musste für die Nassreinigung befeuchtet werden. Dazu lief es mit drei AA-Batterien, die im Lieferumfang enthalten waren. Diese waren wieder aufladbare Batterien, wofür es ein zusätzliches Ladegerät gab.

Art des Wischroboters und Reinigungsart

Domobot-NasswischroboterBei dem „Domobot“ handelte es sich um einen Nasswischroboter, der aber nur bedingt in diesem Bereich funktionierte. Ein kreisförmiges Polyestertuch wurde unter den Roboter befestigt, der dann mit dem Tuch über die Böden fuhr. Nach einiger Zeit zeigten sich dann die ersten Schlierspuren. Das Tuch musste mehrfach entnommen, gesäubert und befeuchtet werden, sollte die Reinigung funktionieren. Das bedurfte viel eigenen Aufwands.

Das Herstellerkonzept war ansonsten stimmig, wenn auch die Technologie des Geräts eher bescheiden ausfiel. Mit dem Polyestertuch wischte es feucht, mit den Mikrofasertüchern trocken. Hier war es wichtig, gute Tücher zu benutzen, wobei die Fasern der Tücher dann die eigentliche Leistung erbrachten.

Das Modell fuhr durch Batterien betrieben über den Boden, bis sich die Batterien entladen hatten. Dann stoppte der Wischroboter, so dass es manchmal auch notwendig war, ihn erst zu suchen. Die Batterien wurden dann wieder aufgeladen, wofür eine Ladestation im Lieferumfang enthalten war.

Einsatzmöglichkeiten und Reinigungsfläche

In unserem Wischroboter Test zeigte sich schnell, dass der „Domobot“ mit einem Mikrofasertuch ausgestattet eine annehmbare Leistung erbrachte. Die Reinigungsdauer konnte über die Navigationsleiste auf dem Deckel des Wischroboters zwischen 15 und 30 Minuten eingestellt werden. Insgesamt reichte die Batterielaufzeit etwa 1,5 Stunden. Die Aufladezeit für die drei Batterien dauerte mehr als 3 Stunden.

Daher war der Wischroboter eher für ebene Flächen und kleinere Räume geeignet. Er war zwar in der Lage, Hindernisse zu erkennen, so dass er bei einer Wand stoppte, besaß aber keine Absturzsicherung. Treppenstufen sollten daher nicht in der Nähe sein, wenn der Wischroboter zum Einsatz kam.

Einsätze und Wassertank


Bei dem „Domobot“ konnte ein Wischmop aus Polyester eingesetzt werden, der vorher nass gemacht, wenn notwendig auch mit etwas Reinigungsmittel benetzt werden musste.

Das Modell arbeitete auf allen Hartböden, die eine ebene Fläche zeigten, darunter Holz oder Laminat. Für die Trockenreinigung gab es Mikrofasertücher, die das Gröbste an Staub, Haaren oder Schmutz aufnahmen. Kam der Roboter täglich einige Minuten zum Einsatz, konnte er ganz effektiv sein

Bedienkomfort, Geräusche und andere Merkmale

Domobot-NasswischroboterDie Programmierung der Zeit und andere Einstellungen waren einfach und unkompliziert. Das Modell kehrte aber nicht zu einer Ausgangsposition zurück, sondern blieb einfach stehen, sobald die eingestellte Zeit abgelaufen oder die Batterien leer waren. Der Bedienkomfort war damit eher gering, da das Modell gesucht werden musste. Ansonsten waren die Einstellungen übersichtlich. Dazu informierte eine Kontrollleuchte über den Akkustand.

Ob nass oder trocken, der Wischroboter arbeitete fast völlig geräuschlos. Er setzte seinen Weg anstandslos durch und fuhr relativ langsam. Damit war er gut sichtbar und störte bei seiner Tätigkeit nicht. Da er weder über Bürsten noch einen eigenen Antrieb verfügte, war die Reinigung entsprechend schlicht. Auch über eine Saugdüse verfügte der Wischroboter nicht.

Dauer und Art der Reinigung

Die Zeit konnte bis zu 30 Minuten programmiert werden, die der Roboter auch schaffte, wenn nicht allzu viele Hindernisse seinen Weg störten. Bei einer sehr ebenen und übersichtlichen Fläche, wurde der gesamte Raum gereinigt. Bei vielen Möbeln oder anderen Hindernissen konnte die Reinigung stark eingegrenzt werden. Das Modell lief besonders gut in Küchen, Fluren und größeren Wohnzimmern. Dazu war es in der Trockenreinigung hervorragend für Laminat, Holz und Parkett geeignet. Fliesen und Kacheln wurden schon schwieriger.

Ähnlich enttäuschend war die Nassreinigung, für die der „Domobot Wischroboter“ konzipiert war. Das Tuch nahm leicht befeuchtet einfache Verschmutzungen auf, sobald es aber nass gemacht wurde, um auch gröberen Schmutz zu beseitigen, zog es entweder Schlieren nach oder der Wischroboter stellte den Dienst aufgrund des schwer gewordenen Tuchs ein. Das Gerät ist dementsprechend nur für die Verwendung von Mikrofasertüchern für die oberflächliche Reinigung von Staub, Flusen und Haaren geeignet. Im Gegensatz zu ähnlich konzipierten Geräten entspricht der günstige Preis der Leistung.

Qualität, Ergebnis, Reinigung

Eine Wohnung mit einer übersichtlichen Aufteilung der Räume und sehr glatten und ebenen Böden stellte für den „Domobot Wischroboter“ kein Problem dar, solange es um eine trockene Reinigung und die reine Aufnahme von Staub und Flusen ging.

Das Gerät besaß zwar ein aufwendig gearbeitet Polyestertuch, der Batteriebetrieb wurde aber durch die Beschwernis eines feuchten Tuch stark reduziert. Entweder stellte der Roboter den Dienst schneller ein oder blieb bei zu viel Feuchtigkeit stehen. Geeignet war er daher nur zum reinen Staubwischen, verfügte über eine Hinderniserkennung, um an Rändern und Ecken selbstständig die Richtung zu wechseln.

Fazit: Günstiges Set für die Autopflege

Wer für wenig Geld einen einfachen Wischroboter sucht, der leichtere Verstaubungen auf glatten Böden beseitigt, kann den „Domobot Wischroboter“ zu Hause problemlos einsetzen. Die Arbeit wird durch das Modell etwas erleichtert, der Roboter kann allerdings keine intensivere Feuchtreinigung umsetzen, da er zum einen nur mit Batterien läuft, zum anderen ein schweres und feuchtes Tuch nicht dauerhaft vorwärtsbewegen kann. Das betrifft Böden, die z. B. über Fugen verfügen oder gekachelte Flächen.

Sehr glatte Flächen schafft der Wischroboter mit einem unten befestigten Mikrotuch. Die Arbeit ist dann einigermaßen effizient und kann eine Stunde eine komplette Säuberung gestatten. Die Handhabung ist einfach, das Konzept bedarf jedoch noch einiger Verbesserungen.

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Fazit: Wer für wenig Geld einen einfachen Wischroboter sucht, der leichtere Verstaubungen auf glatten Böden beseitigt, kann den „Domobot Wischroboter“ zu Hause problemlos einsetzen

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