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Zahlen, Daten, Fakten rund um den Laubsauger

Laubsauger Ratgeber Zahlen160Wenn im Herbst das Laub von den Blättern fällt oder wenn nach getaner Garten– oder Straßenreinigungsarbeit die Blätter, Zweige und kleinen Äste von den Gehwegen, den Hofeinfahrten oder von der Straße entfernt werden sollen, gestaltet es sich erfahrungsgemäß sehr mühselig und zeitraubend, diese Arbeit mit einem Besen in Angriff zu nehmen.

Gerade, wenn man es zum Beispiel mit feuchten Blättern, die am Boden liegen, zu tun hat, ist das Kehren mit dem Besen ungemein arbeitsintensiv und auch kraftraubend. Viele gute Gründe also, die dafür sprechen, sich für die Anschaffung eines Laubsaugers zu entscheiden. Aber was genau ist darunter zu verstehen bzw. was hat es mit diesem Gerät auf sich?

Der “Staubsauger” für den Garten…

ReisigbesenWas in einem geordneten Haushalt längst gang und gäbe ist, nämlich der Einsatz eines Staubsaugers, erfreut sich vermehrt auch bei Hobbygärtnern und Botanikern größter Beliebtheit. Zwar ist es im Outdoor-Bereich freilich nicht der Staub-, sondern der Laubsauger. Dabei handelt es sich um ein Gerät, welches sowohl elektrisch, als auch mit einem benzinbetriebenen Motor bzw. mit einem Akku betrieben werden kann.

Die Blätter werden in einem im Inneren des Saugers befindlichen Behältnis gesammelt, sodass man gewissermaßen zwei Arbeitsschritte in einem erledigt. Beim Einsatz des “guten, alten” Besens ist es zunächst einmal erforderlich, das Laub zusammen zu kehren bzw. zu sammeln.

Im Zuge dessen werden zumeist ein oder mehrere Laubhügel aufschüttet. Diese müssen zu guter Letzt mit Hilfe von Handfeger und Kehrblech in einen Eimer geschüttet werden, woraufhin erst dann die letztendliche Entsorgung auf dem Kompost oder in der Biomülltonne erfolgen kann.

Der Einfachheit halber

Verwendet man hingegen einen Laubsauger, so geht die Arbeit wie folgt über die Bühne: Das Laub muss nicht erst zusammen gekehrt werden, sondern alles wird direkt an Ort und Stelle ganz einfach per Knopfdruck eingesaugt und im Behältnis gesammelt. Dieser wird nach getaner Arbeit einfach auf dem Kompost oder in der Biotonne entsorgt. Fakt also ist, dass man durch den Einsatz eines modernen Laubsaugers nicht nur viele Arbeitsgänge, sehr viel Zeit und auch Nerven sparen kann. In so fern lohnt sich die Anschaffung eines solch' vielversprechenden Gerätes in der Tat.

HäckslerIn vielen öffentlichen Bereichen, zum Beispiel in der Straßenreinigung, an Bauhöfen und so weiter kommt man ohne Laubsauger längst nicht mehr aus. Und gerade weil sie sich hier seit Jahren einer wachsenden Beliebtheit erfreuen, ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Laubsauger von der gewerblichen Ebene mittlerweile auch verstärkt Einzug in private Bereiche hält.

Sicherlich sind die hohe Funktionalität und die beträchtliche Arbeitsersparnis, von der Sie beim Einsatz eines Laubsaugers profitieren, durchaus beeindruckend. Allerdings “kann” ein solches Gerät noch mehr. So sind einige dieser Sauggeräte zum Beispiel in der Lage, das eingesaugte Laub im Inneren ihres Behältnisses durch integrierte Schneidwerkzeuge zu zerkleinern, sodass im Endeffekt weit mehr Laub gesaugt werden kann und der Behälter nichtsdestotrotz seltener geleert werden muss.

In der Tat sind eine Reihe Vorteile mit dem Einsatz eines Laubsaugers verbunden, wobei außerdem zu erwähnen ist, dass die meisten Geräte durchaus auch als Laubbläser verwendet werden können.

Dabei lässt sich per Knopfdruck erreichen, dass das Gerät bei Bedarf nicht im “Saugmodus” arbeitet, sondern dass die Blätter beiseite “gepustet” werden.

Wissenswert ist, dass die Arbeitserleichterung zwar erheblich ist, dass es aber vor dem jeweiligen Einsatz dieses “flinken Helfers” wichtig ist, auch gewisse rechtliche Gegebenheiten zu berücksichtigen. Denn in Anbetracht der Tatsache, dass der mit dem Laubsaugen einhergehende Geräuschpegel doch sehr hoch ist und sich somit der eine oder andere in der Nachbarschaft durch den Lärm gestört fühlen könnte, ist es wichtig, die allgemein gültigen Ruhezeiten zu beachten.

Wann wo und in welchem Ausmaß in privaten Gärten, in Hofeinfahrten, auf Gehwegen und so weiter gesaugt und geblasen werden darf, kann direkt in den lokalen Bürgerbüros oder Gemeindeverwaltungen in Erfahrung gebracht werden.

Nicht alles ist Gold, das glänzt…

Die Tatsache, dass man den Laubsauger also nicht nach Belieben einsetzen kann, wird von so manchem Verbraucher durchaus als echter Nachteil bewertet. Aber auch die folgenden negativen Aspekte sind in dieser Hinsicht erwähnenswert. So ist zu beachten, dass ein Laubsauger nicht nur die Blätter bzw. den Unrat einsaugt. Sondern es besteht die Gefahr, dass auch kleine und größere “tierische” Lebewesen ins Innere des Gehäuses gesaugt werden und dort mitunter qualvoll verenden.

In Anlehnung, ob es sich um ein elektrisches oder motorbetriebenes Gerät handelt, sollten Sie bedenken, dass bei der Arbeit in Hof und Garten giftige Abgase entstehen können, die unter Umständen gesundheitliche Probleme nach sich ziehen könnten.

In der Tat spielt darüber hinaus auch der ökologische Aspekt eine sehr wesentliche Rolle. Denn die freigesetzten Abgase, zum Beispiel CO² und Co. stellen bekanntlich eine nicht unerhebliche Belastung für die Umwelt dar.

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