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Zahlen, Daten, Fakten rund um den Rasierer

Wir kennen alle von Bildern her die Menschen die bereits in der Steinzeit lebten. Männer werden mit Bärten abgebildet, die an den Männern einfach nur herunterhingen. Im Laufe der Zeit, wenn man die geschichtliche Entwicklung weiter verfolgt, wurde bereits versucht, die Gesichtsbehaarung zu bändigen. Mit Steinen, Muscheln oder sonstigen scharfen Gegenständen versuchten die Männer damals schon, den Bart zu rasieren.Mann Rasiert

Erst als ein scharfes Messer erfunden wurde, konnte auch eine Rasur durchgeführt werden. Die Problematik entstand jedoch dabei, dass die Verletzungsgefahr sehr hoch eingestuft wurde. Viele Männer hatten Schnittwunden im Gesicht, so dass Rasieren eine Zeit lang wieder aus der Mode geriet. Erst als der Barbier mit einem richtigen Rasiermesser hantierte wurde das Rasieren zu einer Modeerscheinung die nicht mehr wegzudenken war. Da es sich aber damals noch um ein kompliziertes Handwerk handelte, überließ man die Arbeit den Barbieren. Einmal oder zweimal die Woche trafen sich die Reichen und ließen sich beim Barbier rasieren. Schließlich wusste dieser auch die Kunst des Einseifens. Lange Zeit war den Männern nicht bewusst, warum ein Barbier Seife zum Rasieren verwendete. Erst viele Jahre später wurde die Menschheit aufgeklärter.

Im weiteren Verlauf der Entwicklung machten sich Forscher und Wissenschaftler daran den Rasierer für den täglichen Gebrauch zu entwickeln.

Das was wir heute als selbstverständlich ansehen, war für die damalige Zeit unvorstellbar.

Der Rasierer heuteRasiermesser Ost

Heute rasieren sich 70 Prozent aller Männer fast täglich. Der Barbier, der früher nicht nur das Rasieren durchführte gibt es heute nicht mehr. Vielmehr wird eine klassische Rasur nur noch in ausgewählten Friseurläden vollzogen. In südlichen Ländern hingegen ist das Rasieren mit dem Messer auch heute noch eine gern angenommene Dienstleistung. In der Türkei zum Beispiel, gibt es ausschließlich Herrenfriseure, bei denen die Damenwelt keinen zutritt hat. Dort wird der moderne Herr verschönert, rasiert und auch mittels einer speziellen Technik können die Haare im Gesicht und im Bereich der Ohren entfernt werden. Zum Teil verwenden die Barbiere dort auch für eine Rasur messerscharfe Fäden. Wenn Sie einen Urlaub in einem südlichen Land planen sollten Sie auf jeden Fall eine Bartrasur mitgemacht haben – es ist ein wahres Erlebnis, wovon Sie noch lange erzählen werden.

Die klassische Rasur aber wurde bei uns im fortschrittlichen Westen von den Gerätschaften übernommen. Erst wurde das Messer von einem Handgerät mit Klingen ersetzt. Dann wurde der klassische Nassrasierer vom elektrischen Trockenrasierer vom Markt gedrängt. Eine zeitlang waren Männer mit der Rasur des Trockenrasierers nicht zufrieden, sodass sich das Handgerät mit den integrierten Klingen wieder durchsetzte. Dies wollten die Hersteller natürlich nicht auf sich sitzen lassen und forschten weiter. Der Langhaarschneider war eine Lösung, die der Friseur heute noch einsetzt. Zum Bart stutzen oder Trimmen ist der Langhaarschneider auch für zu Hause ein leistungsstarkes Gerät, das kein Bartträger mehr missen möchte.

Die Hersteller standen jedoch noch vor einem anderen Problem – der Glattrasur.

Die Leistung der elektrischen Geräte war einfach nicht zufriedenstellend. Nun kam ein Scherkopf mit einer Folie auf den Markt, der die Rasierapparate revolutionierte. Die Folie war dafür entwickelt die Haare Frau mit Frauenrasierer Beispielaufzunehmen, bzw. hochzustellen, sodass jedes Haar von der Klinge erfasst werden konnte. Das Ergebnis der glatten Rasur war erstmals auch mit einem elektrischen Rasierapparat gegeben. Dem war aber noch nicht genug und der elektrische Trockenrasierer sollte auch als Nassrasierer dienen. So kam es, dass wir heute eine Vielfalt an Rasierapparaten auf dem Markt vorfinden, die für wirklich jeden Hauttyp, Barttyp und auch für spezielle Anforderungen geeignet sind.

Der Rasierer entfernt ungeliebte Haare aus dem Gesicht. Aber nicht nur Männer sondern auch gerade Frauen haben die Vorzüge von einem Rasierer kennengelernt. Frauen rasieren heute die Beine, Achseln und den Intimbereich, sodass die Hersteller auch für diese Anforderungen spezielle Geräte entwickelten. Das Schersystem unterscheidet sich bei keinem dieser Geräte. Nur das Design zeugt davon, welches Modell für die weiblichen und welches für die männlichen Nutzer entwickelt wurde.

Viele der Geräte sind mit einem Akku versehen, wobei man erwähnen muss, dass ein gewisser Leistungsabfall zu erkennen ist. Kombigeräte, die mit dem Netzteil und Akku betrieben werden können, entsprechen daher fast allen Ansprüchen. Was den Scherkopf angeht, so sind die meisten elektrischen Rasierapparat mit Folien und scharfen Klingen versehen.

Interessant ist zu sehen dass 41 Prozent der sich rasierenden Männer vorzugsweise eine Trockenrasur in Anspruch nehmen. Auch hingegen der Hautirritationen verwenden ganze 59 Prozent einen Nassrasierer. Etwa ein Drittel der Männer verfügt sowohl über einen Klingen-Nass-Rasierer als auch über einen Trockenrasierer.

Aufgrund der Biologie des Körpers, befindet sich zwar das einzelne Haar in der Ruhephase, jedoch niemals alle Haare gemeinsam. Dies hat zur Folge, dass stetig ein Haarwuchs zu verzeichnen ist. Da der Rasierapparat die Stoppeln nur nahe der Haut abtrennt, kommt es innerhalb weniger Stunden wieder zu einem unschönen Aussehen. Darüber hinaus, wird von vielen Frauen ein Kratzen des Bartes beklagt. Das ist auch der Grund warum sich der Mann oft mehr als einmal am Tag rasiert.

Viele Männer, etwa 73 Prozent gaben laut einer Studie an, sich mehr als einmal am Tag zu rasieren.Bevorzugt wurden dabei die Trockenrasierer verwendet.

Die Bedeutung der Haarentfernung heuteZucker Paste Haarentfernung

Das Rasieren war lange Zeit nur Sache der Männer. Heute bevorzugen Frauen die Nassrasur vorwiegend an den Beinen. Alternativen für die Haarentfernung gibt es für Männer nicht wirklich. Denn ganz gleich ob Waxing oder Epilieren – für die Gesichtshaut sind diese Maßnahmen zu schmerzhaft. Eine andere Form der Haarentfernung bietet die Laserbehandlung. Viele Jahre lang war sie umstritten. Die einen meinten, die Verletzungsgefahr wäre so hoch, dass bleibende Schäden entstehen könnten. Da der Mensch von Natur aus auf sein Äußeres achtet, nahmen viele Interessenten Abstand von dieser Methode der Haarentfernung.

Heute gibt es eine andere Methode, die sich IPL nennt. Lasergeräte die mit IPL arbeiten, rücken der Haarwurzel auf den Leib. Sie verbrennen das Haar, bis zur Haarwurzel. Durch die Namensgebung wird der Verbraucher jedoch weiterhin in die Irre geführt. Mit einem herkömmlichen Laserstrahl, sind die IPL Geräte nicht mehr vergleichbar.

Die IPL Laserbehandlung wird in vielen Instituten, Kosmetiksalon oder kosmetischen Einrichtungen durchgeführt.

Auf dem Markt sind ebenfalls Geräte für die Heimanwendung, die zwar recht teuer in der Anschaffung sind, jedoch eine gute Leistung hervorbringen. Der Unterschied zwischen Profigeräten und Geräten die man zu Hause anwendet ist die geringere IPL Strahlenbelastung. Somit ist eine Nachbehandlung nur bei der Heimanwendung nötig. Wir die Haarentfernung professionell durchgeführt, kann von einer dauerhaften Haarentfernung geredet werden.

Leider ist die Funktionsweise noch umstritten. Bei dem einen ist eine Behandlung zuverlässig, bei dem anderen bewirkt auch die mehrmalige Behandlung noch keinen Erfolg. Wenn Sie sich von den lästigen Barthaaren dauerhaft verabschieden möchten, empfehlen wir Ihnen ein professionellen Institut aufzusuchen, die auf diese besondere Behandlung spezialisiert sind. Die Kosten bewegen sich im Überschaubaren Bereich, sodass ein Haarentfernung ab 200 Euro erhältlich ist.

Es gibt zwar auch im Handel Geräte mit denen eine Gesichtsbehandlung möglich ist, aber trotzdem sollten Sie sich erst einmal von einem Profi beraten lassen, ob eine Behandlung in Ihrem Fall geeignet ist.
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