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Zurück zur Winkelschleifer-Vergleichstabelle Aktualisiert am:

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Winkelschleifer

Auch dickes Material kann mit dem Bosch GWS 22-230 JH Professional Winkelschleifer geschnitten werdenWie der sprichwörtliche “Affe auf dem Schleifstein” sollte man sich nicht unbedingt bewegen, wenn es darum geht, mit einem Winkelschleifer zu hantieren. Aber dennoch hat diese alte “Weisheit” in gewisser Form doch ihre Daseinsberechtigung. Auch mit Blick auf die Geschichte des Winkelschleifers. Denn hierbei handelt es sich buchstäblich um das “Urgestein” der modernen Winkelschleifer-Welt.

Schon in der Steinzeit kamen Schleifsteine häufig zum Einsatz, um die Oberfläche bestimmter Dinge, zum Beispiel von Werkzeugen oder sonstigen Gegenständen des alltäglichen Lebens glatter zu machen. Und selbst heute noch finden sie im Keller von so manchem Hobbyhandwerker Verwendung. Will man allerdings Zeit, Geld und auch Nerven sparen, so bietet sich die Anschaffung eines Winkelschleifers an.

Sicherlich war es in der “guten, alten Zeit” lediglich eine Frage derselben, bis es zu einer Weiterentwicklung des Schleifsteines kam. So brachte man zunächst Hebel oder vergleichbare Vorrichtungen an, um durch den zusätzlichen Kraftgewinn bessere Erfolge beim Schleifen zu erzielen. Im Zuge dieser Fortentwicklung entstand die Flachschleifmaschine.

Sicherlich war es aber auch mit diesem Gerät noch immer schwierig, besonders harte Oberflächen ohne einen allzu großen zeitlichen Aufwand glatt zu schleifen. Im Rahmen der Industrialisierung gelang es dann endlich, der (Flach-)Schleifmaschine einen Motor zu verpassen, sodass es endlich leichter sein sollte, Werkstoffe unterschiedlichster Art und Beschaffenheit effizient zu bearbeiten. Dabei sollte es im Übrigen nicht mehr nur um das Schleifen an sich gehen, sondern auch darum, bestimmte Werkstoffe zu trennen.

Das Unternehmen Ackermann und Schmitt brachte im Jahr 1954 dieses “Wunschprodukt” auf den Markt. Seither kursieren zahlreiche Namen für den Winkelschleifer, wie zum Beispiel Flex, Trennjäger oder auch Trennhexe.

Heute sind die Scheiben eines modernen Winkelschleifers mit speziellen Kunstharz-Beschichtungen versehen mit dem Ziel, dass sie, wenn es beim Schleifen “hoch her geht”, möglichst nicht zerbersten. Ganz gleich, ob Steine, Metall, Beton oder ähnlich harte bzw. massive Materialien geschliffen oder getrennt werden sollen: Ohne einen Winkelschleifer geht mittlerweile so gut wie gar nichts. Sei es auf der Baustelle oder im heimischen Werkzeugkeller.

 

Ein- oder zweihändig arbeiten?

 

Der Bosch GWS 22-230 JH Professional Winkelschleifer schneidet mühelos Fliesen.

 

Man unterscheidet in erster Linie Einhand- und Zweihand-Winkelschleifer. Erstere sind kleiner, handlicher und sie zeichnen sich durch ein geringeres Eigengewicht aus. Dafür ist jedoch im Gegensatz zum Zweihand-Winkelschleifer ein geringeres Leistungsportfolio gegeben. Aber egal, ob Ein- oder Zweihand-Schleifer:

Unerfahrene Personen sind in jedem Fall gut beraten, den Winkelschleifer mit zwei Händen zu bedienen. Ausschließlich Profis sind im Umgang mit diesem Werkzeug derart geübt, dass sie zeitlich und auch mit Blick auf die Kraftersparnis wirklich davon profitieren, lediglich mit einer Hand zu schleifen.

 

Auf renommierte Anbieter setzen

 

Zu den bekanntesten Herstellern von Winkelschleifern gehören unter anderem Makita, Bosch, Hitachi, KS Tools sowie natürlich Flex. Letzteres Unternehmen ist übrigens “namensgebend” für die umgangssprachliche Bezeichnung des Winkelschleifers: die “Flex”.

 

Die Flex – stets in Bewegung

 

Mit dem Bosch GWS 22-230 JH Professional Winkelschleifer kann problemlos Metall getrennt werden.

Die durchschnittliche Zahl der Umdrehungen bei einem Winkelschleifer, also die Schnelligkeit, mit der sich die Scheiben dieses Gerätes “um die eigene Achse” bewegen, liegt zwischen 10.000 und 13.000 Umdrehungen pro sechzig Sekunden.

 

 

Zu beachten ist dabei vor allem für unerfahrene Nutzer: Je höher die Zahl der Umdrehungen, desto stärker vibriert der Winkelschleifer – und desto schwieriger kann sich gegebenenfalls die Handhabung gestalten.

Im Allgemeinen sind vibrationsarme Winkelschleifer besonders begehrt – aber auch besonders teuer. Je stärker ein solches Gerät nämlich vibriert, desto komplizierter kann es sein, die zu bearbeitende Oberfläche adäquat zu bearbeiten. Um diesen hohen Anspruch zu gewährleisten, sind immer mehr Winkelschleifer von renommierten Unternehmen mit einem besonderen Dämpfungsmodul ausgestattet. Es handelt sich dabei um die Konstant-Elektronik, bei der Vibrationen von Anfang an um ein beträchtliches Maß verringert werden.

 

Mit oder ohne…?

 

Der Makita GA5030KSP1 Winkelschleifer verfügt über ein umfangreiches ZubehörEin zusätzlicher Aspekt, welcher beim Kauf eines neuen Winkelschleifers berücksichtigt werden sollte, ist die Länge des Kabels, mit dem der Winkelschleifer ausgestattet ist. Sicherlich ist die Entwicklung am heutigen Markt auch diesbezüglich nicht stehen geblieben, sodass es heute bereits Winkelschleifer zu kaufen gibt, die mit einem Akku ausgestattet sind. Ehe man Akku betriebene Geräte verwenden kann, gilt es zunächst, diese aufzuladen, was mitunter ein zeitraubender Nachteil sein kann. Auf der anderen Seite jedoch zeichnen sich diese neuen Systeme vor allem auch dadurch aus, dass sie im Vergleich zu klassischen Werkzeugen dieser Kategorie nur geringfügig vibrieren.

Fakt also ist, dass selbst Anfänger gut damit beraten sind, sich für ein solches, Akku betriebenes Gerät zu entscheiden. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Laufzeit diesbezüglich eher kurzfristig ist – je nach Marke. Gerade im gewerblichen Bereich stellt sich sodann die Frage, in wie fern es unter Umständen nicht doch eher von Vorteil ist, sich für einen herkömmlichen Winkelschleifer zu entscheiden.

In preislicher Hinsicht sind auch bei Winkelschleifern so gut wie keine Grenzen gesetzt. So hält der gut sortierte Fachhandel unter anderem Werkzeuge bereit, die gerade einmal 40 bis 50 Euro kosten. Darüber hinaus sind jedoch sehr wohl auch Winkelschleifer zu haben, die mit 200 oder gar 300 Euro zu Buche schlagen. Sicherlich ist in dieser Hinsicht darauf zu achten, mit welchen Features diese ausgestattet sind. Außerdem sollte im Vorfeld der Entscheidungsfindung stets überlegt werden, in wie fern welche Features für den individuellen Zweck überhaupt erforderlich sind – oder nicht.

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