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Zahlen, Daten, Fakten rund um die Massagematte

Die hochwertige Homedics CBS 1000 EU Massagematte im TestEs ist eine Tatsache, dass die Menschen heute immer mehr körperliche Beschwerden haben. Der Grund ist wahrscheinlich diese hektomatische Welt, in der wir uns befinden. Laut einer Studie leiden rund 70 Prozent der Einwohner in Deutschland unter diversen Rückenproblemen. Die Ursachen sind dabei sehr vielfältig.

Bei dem einen sind die Beschwerden berufsbedingt, bei dem anderen kommt es von einer ungünstigen Körperhaltung. Bei vielen sind die Schmerzen sogar chronisch. Meist liegt es an den Verspannungen der Muskelbereiche, dass diese Schmerzen entstehen. Eine Linderung kann zum Beispiel eine Massagesitzung bringen. Doch diese ist auch meist mit hohen Kosten verbunden.

Es gibt Fälle, bei denen der Arzt die Massage verordnet und die Sitzungen, von der Kasse übernommen werden. Aber auch hier sind Grenzen gesetzt, denn die Kasse übernimmt nur wenige Sitzungen pro Jahr – der Rest muss aus eigener Tasche bezahlt werden. Da Geld heute sowieso Mangelware ist, bietet sich der Kauf von einer Massagematte nahezu an. Mit einer Massagematte können Sie sich zu Hause oder auch am Arbeitsplatz während der Pausenzeit erholen.

Die Massagematte gibt es als Sitzauflage oder als Matte, die auf den Boden gelegt wird. Welche Massagematte dabei Vorteilhafter ist, verraten wir Ihnen in einem anderen Ratgeber. Fakt ist jedoch, dass es die Massagematten in zwei Varianten gibt.

Einmal finden Sie Matten, die mit einer Vibrationsmassage versehen ist. Die anderen Matten arbeiten nach dem Shiatsu Prinzip oder einfach nur mit Rollen.

Gehen wir nun etwas tiefer in die Geschichte der Massagematte. Die Entwicklung der Massagematte basiert auf der Tatsache, dass es Massagen gibt. Ohne Massagen würden die Hersteller nie auf die Idee kommen die menschlichen Hände durch maschinelle Funktionen zu erstellen. Also führt die Geschichte bis weit in die Vergangenheit zurück. Die ersten Nachweise, dass es Massagen gegeben hat, gehen bis zu 5000 Jahre zurück. Die Massage wie wir sie heute kennen wurde jedoch erst in der Antike in den europäischen Gefilden durchgesetzt.

Medizinisch wurde eine Massage aber auch schon von den Asiaten und im Osten von Afrika durchgeführt. Dort entstanden Die Massagematte ist einfach zu transportieren und vielseitig einsetzbar.wahrscheinlich auch einige der Massagetechniken, die es heute gibt. Schon damals stellten die Menschen fest, dass sich die Massage positiv auf den Körper auswirkt. Verspannungen wurden gelockert, was man allerdings damals noch nicht genau wusste. Man wusste nur, dass man sich nach einer Massage wie neu geboren fühlte. Zudem wurden punktuelle Massagen genutzt, um diverse Beschwerden zu mindern.

Die Massagematten wurden jedoch erst viel später entwickelt. Die Vorläufer der Massagematten waren die Massagegeräte, die mit verschiedenen Aufsätzen versehen waren. Der Nachteil hierbei war, dass man gerade für den Rückenbereich eine zweite Person benötigte. Diese Geräte sind mit einem Vibrationsmotor versehen, der die Muskelbereiche lockert und für eine Tiefenentspannung sorgt.

Die Massagegeräte wurden bereits in den 50er Jahren entwickelt, als die technischen Geräte ihren Aufschwung hatten. Erst nach und nach wurden die Methoden optimiert, sodass eine Massagematte mit Vibrationsfunktion und Wärmequelle auf dem Markt erschien. Heute gibt es viele verschiedenen Arten von Massagematten, die zudem mit speziellen Techniken punkten.

Die Shiatsu Massagematte ist sehr beliebt, wobei sich unser Augenmerk auch auf diese Matte befasst.Die Shiatsu Massage stammt aus dem asiatischen Raum. Aber auch andere Massagetechniken wurden in die Matten integriert.

Nahezu alle Matten sind mit einer Wärmequelle versehen, sodass die Muskulatur noch besser gelockert werden kann.

Sind Massagematten mit Rollen versehen, können diese nicht im Liegen angewandt werden. Es gibt spezielle Massagematten mit Vibrationsfunktion, die im Liegen verwendet werden dürfen, diese sind jedoch speziell gekennzeichnet. Ebenso sollten Sie auf die Dauer der Anwendung achten. In der Regel sollte eine Dauer von 15 Minuten nicht überschritten werden. Eine Sitzung bei einem Masseur dauert in der Regel ebenfalls nur 15 bis 20 Minuten.

Der Grund ist auf die Muskulatur zurückzuführen. Sie können sich eine Massage wie eine sportliche Betätigung vorstellen. Wird der Muskelbereich über einen längeren Zeitraum bearbeitet und gefordert kann es zu kleinen Muskelrissen kommen – sprich Sie bekommen einen Muskelkater. Dieser ist natürlich nicht gerade förderlich, um die Muskeln zu entspannen. Deshalb sollten Sie eine Sitzung nie länger als 15 bis maximal 20 Minuten durchführen. Ein anderer Grund ist die Überlastung der Geräte.

Wenn diese zu sehr beansprucht werden, kann es zu einer Überhitzung und somit zu einem Defekt führen. Beachten Sie aber für genaue Informationen die Anweisung des Herstellers.

Massagematten verfügen heute über recht hohe Verkaufszahlen. Die Massagematte ganz gleich, mit welcher Technik sie versehen ist, ist in vielen Haushalten zu finden. Die Hersteller tüfteln dabei aber stetig weiter, sodass immer bessere und ausgeklügeltere Modelle entstehen. Die Preise sind dabei sehr unterschiedlich. Es gibt einfach Massagematten, die bereits für 30 bis 50 Euro erhältlich sind.

Legen Sie wert auf Extrafunktionen oder möchten Sie einen Shiatsu Massage Funktionen, müssen Sie etwas tiefer in die Tasche greifen. Nach oben hin gibt es nahezu keine Grenze. Beliebt sind ebenfalls Massagesessel, die jedoch den Nachteil verfügen, dass diese nicht mobil eingesetzt werden können. Massagematten können Sie einfach mit in die Arbeit oder auch in den Urlaub nehmen.

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