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Zahlen, Daten, Fakten rund um die Mundduschen

Praxistest der newgen medicals Elektrische 3in1-MundduscheEine Munddusche ist eine hervorragende Ergänzung zur täglichen Mundpflege mit der Zahnbürste. Auf die Zahnreinigung mit der Zahnbürste – mindestens zwei Mal täglich – sollte man auf keinen Fall verzichten. Selbst wenn regelmäßig eine Munddusche zum Einsatz kommt.

Zahnseide erweist sich darüber hinaus als genauso sinnvoll, wenngleich es doch zahlreiche Verbraucher gibt, die auf ihren Einsatz lieber verzichten. In dieser Hinsicht sprechen sogar die aktuellen Statistiken für sich. So wird bekanntlich von Zahnärzten geraten, regelmäßig Zahnseide zu verwenden.

Und hochgerechnet auf die gesamte Bevölkerung in Deutschland müsste der Durchschnittsverbrauch von Zahnseide bei etwa 190 Metern im Jahr liegen – pro Person. Wie man aber unlängst ermittelt hat, beträgt der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von Zahnseide nicht mehr als 10 Meter. In der Tat ein Wert, der für sich spricht.

Und so stellt sich durchaus die die Frage, auf welches Produkt “Otto Normalverbraucher” und “Lieschen Müller” stattdessen zurückgreifen. Und auch hier zeigt sich, dass der Verbraucher generell höhere Ansprüche an die eigene Mund- und Zahnhygiene hat. So verwenden mittlerweile 40 Prozent aller deutschen Verbraucher Mundduschen – Tendenz auch weiterhin steigend.

Fakten, die für sich sprechen

Grundsätzlich stellt die Munddusche auch in dem Zusammenhang eine sehr gute Alternative dar. Dabei sprechen die zahlreichen Vorteile, die eine Munddusche mit sich bringt, unbedingt für sich. Gebiss- oder Prothesenträger kommen ohne eine Munddusche so gut wie gar nicht aus.

Auch wer Implantate sein Eigen nennt sowie Zahnspangenträger etc. ist in jedem Fall gut beraten, sich für die Anschaffung einer Munddusche zu entscheiden.

Schon ab etwa 15 bis 20 Euro kann man in den Besitz eines solchen Gerätes gelangen. Mundduschen der mittleren Preiskategorie schlagen beim Kauf mit etwa 100 bis 150 Euro zu Buche, wohingegen es darüber hinaus sogar Produkte sowie Kombi-Geräte gibt, die erst für mehr als 250 Euro zu haben sind.

Für welche dieser Mundduschen-Varianten man sich auch entscheidet: Wichtig ist in Sachen Zahn- und Mundraumpflege, möglichst nicht am falschen Ende zu sparen, sondern von Anfang an das Produkt zu kaufen, das am ehesten den individuellen Wünschen und Anforderungen gerecht wird. Überhaupt gilt: Eine 100prozentige Mundhygiene ist buchstäblich “unbezahlbar”.

Tipp: Es empfiehlt sich, eine Munddusche möglichst nicht anzuwenden, wenn eine Erkrankung des Mundraumes vorliegt oder wenn ein bestimmter Bereich am Zahnfleisch entzündet oder gerötet ist.

Ist das der Fall, sollte rechtzeitig geklärt werden, ob gar ein bakterieller Infekt vorliegt. Wenn ja, sollte man so lange auf den Einsatz der Munddusche verzichten, bis alles vollständig abgeheilt ist. Geschieht dies nicht, sondern wird das Gerät selbst unter diesen Voraussetzungen verwendet, können die Bakterien durch das Umherwirbeln des Wasserstrahls im gesamten Mundraum verteilt werden und im Zuge dessen in andere Bereiche gelangen, um sich hier weiter auszubreiten.

Fakt also ist, zunächst unbedingt so lange zu warten, bis alles vollständig abgeheilt und der Entzündungsherd gänzlich verschwunden ist.

Eine Munddusche verfügt über einen Wassertank, der – je nach Modell – entweder ein- oder zweiteilig ist. Die gängigen Varianten sind in der Regel zweiteilig, wobei der eine Behälter mit Wasser gefüllt wird und der andere lediglich Luft enthält.

Das Mindestfassungsvermögen des Wasserbehälters sollte möglichst 200 bis 250 ml betragen. Anderenfalls muss zu häufig Wasser nachgefüllt werden, was mitunter recht lästig ist. Vor allem, wenn man es morgens mal eilig hat. Oftmals lässt sich der Wassertank leicht entnehmen und nach dem Befüllen wieder einsetzen. Dann wiederum sind Geräte am Markt existent, deren Wasserbehälter sich nicht abnehmen lässt, sondern der fest im Gerät verankert ist. Welche dieser Varianten jeweils die vorteilhaftere ist, liegt im Ermessen des jeweiligen Verwenders.

Ein bemerkenswertes Leistungsportfolio

Herkömmliche Mundduschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie während des Reinigungsvorgangs kontinuierlich einen einstrahligen Wasserstrahl von sich geben. Derartige Geräte gehören heute zu den Klassikern, denn im Laufe der Zeit hat sich ihre Technologie nahezu kontinuierlich weiterentwickelt.

So sind im gut sortierten Online-Fachhandel leistungsstarke Mundduschen zu haben, welche dadurch “punkten”, dass sie pulsieren und dass sie darüber hinaus einen mehrstrahligen Wasserstrahl abgeben. Wissenswert diesbezüglich ist, dass der Strahl zwischen 1.000 bzw. 1.250 bis 2.000 Mal – je nach Gerätetyp – unterbrochen wird.

Daten und Fakten der Grundig TB 8030 Elektroschallzahnbürste Clean White PlusIm Zuge dessen lässt sich also eine sehr effiziente Klopfbewegung generieren, die vor allem mit Blick auf eine effiziente Massage des Zahnfleisches von Belang ist. Mundduschen, die dazu gedacht sind, besonders empfindliches Zahnfleisch oder Zahnfleisch, das aufgrund einer jahrelangen falschen Putztechnik mit der Zahnbürste sukzessive zurückgegangen ist zu massieren, sondern in der Regel einen schwächeren Strahl ab.

Auch die Aufeinanderfolge der Strahlunterbrechungen ist länger, sodass man hier gerade einmal von 800 bis 900 sprechen kann. Dann wiederum gibt es besonders leistungsstarke und zugleich äußerst schonend arbeitende Mundduschen, die sich durch sage und schreibe 20.000 Impulse in der Minute auszeichnen.

Wenn man bedenkt, dass die Zahnzwischenräume insgesamt einen Anteil von sage und schreibe 30 Prozent ausmachen, dann wird klar erkennbar, welchen Stellenwert die Munddusche heutzutage in der Mund- und Zahnpflege hat. Denn Fakt ist, dass man mit einer herkömmlichen Zahnbürste nicht überall dort hinkommt, wo sich Ablagerungen oder Speisereste befinden. Diese lösen sich erfahrungsgemäß erst nach längerer Zeit, sofern sie nicht rechtzeitig bemerkt werden.

Während dieser Zeit jedoch lagern sich die darin enthaltenen Stärkepartikel auf dem Zahn ab und tragen so relativ rasch dazu bei, dass Karies entsteht – und es bis zum nächsten Besuch beim Zahnarzt nicht mehr allzu lange dauert. Wenn man dahingegen regelmäßig – mindestens nach jedem Zähneputzen – zur Munddusche greift, geht man auf Nummer sicher.

Je höherwertiger die Munddusche ist, desto effizienter das Reinigungsergebnis. Bei klassischen Ein-Strahl-Mundduschen ist der Zeitaufwand etwa 20 Prozent höher, bis sich ein adäquates Reinigungsergebnis ergibt, als wenn man mit einer Munddusche arbeitet, die über mehrere Funktionen verfügt und deren Wasserstrahl nicht ein-, sondern mehrstrahlig ist.

Insofern lohnt es sich, darüber nachzudenken, ein modernes, funktionales Gerät anzuschaffen, um damit langfristig Zeit zu sparen – und auch die Behandlungen beim Zahnarzt auf das empfohlene Maß von zwei Mal jährlich reduzieren zu können. In der Tat ist es ein gutes Gefühl zu wissen, durch die zusätzliche Verwendung einer Munddusche aktiv etwas für die Zahn- und Mundgesundheit zu tun.

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