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Zahlen, Daten und Fakten rund um den Exzenterschleifer

Wer sich einen Exzenterschleifer zulegen möchte, der sollte vor dem Kauf einiges beachten. Es gibt einige Kriterien, die bei solch einem Werkzeug beachtet Zahlen, Daten und Hintergrundinfos zum Exzenterschleiferwerden sollten. Hier spielt nicht nur der Preis eine maßgebliche Rolle. Denn wer den für sich passenden Exzenterschleifer kauft, der wird auch beim Schleifen seine Freude haben. Hier gilt eben die Devise – vor dem Kauf ist nach dem Kauf.

Der Preis

Der Preis ist zwar in den meisten Fällen ausschlaggebend, sollte allerdings nicht das alleinige Entscheidungsmerkmal sein. Es gibt bereits Exzenterschleifer auf dem Markt, die unter 100 Euro zu kaufen sind. Allerdings muss bei solch einem geringen Preis auch mit allerlei Einbußen bei der Qualität des Schleifbildes gerechnet werden. Auch die Funktionen werden nur annähernd an jene herankommen, bei denen ein wenig tiefer in die Tasche gelangt wurde.

Exzenterschleifer gibt es im Grunde genommen von bis, denn nach obenhin gibt es kaum Begrenzungen. So sind durchaus mal Modelle auf dem Markt zu finden, die bei guten 500 Euro liegen.

Der Hobbyhandwerker unter ihnen muss sich solch eine Investition allerdings nicht leisten, denn bereits Geräte ab 250 Euro leisten gute Ergebnisse und bieten zahlreiche Funktionen.

Die Schleifstufen

Mit dem entsprechenden Getriebe kann der Exzenterschleifer in sehr unterschiedlichen Schleifstufen arbeiten. Je nach Modell können Oberflächen dann stärker oder schwächer bearbeitet werden. Je besser die Schleifstufen reguliert werden können, desto genauer wird auch das Schleifbild am Schluss sein. Zusätzlich weisen manche Modelle neben den Schleifstufen auch noch die Funktion des Polierens auf.

Welche Materialien können bearbeitet werden?

Die meisten Exzenterschleifer sind bei Materialien wahre Allrounder. Holz und Kunststoff ist bei den gängigen Exzenterschleifern auf jeden Fall ein Kinderspiel. Hierbei sollte allerdings darauf geachtet werden, wie sich das Schleifbild gestaltet.

Eventuell kann dieses im Fachhandel an einem Stück Holz vorgezeigt werden.

Im Internet kann sich auf die Bewertungen von anderen Käufern ein erster Eindruck verschafft werden. Einige Exzenterschleifer bieten zudem die Möglichkeit, dass auch Bleche und Metalle geschliffen werden können. Allerdings sollte dies der Hersteller ausdrücklich in seiner Bedienungsanleitung anführen. Auf dem Markt gibt es zudem Modelle, die eigens dafür konzipier wurden, um Glas zu schleifen.

Leistung

Die Leistung an sich spielt beim Exzenterschleifer keine maßgebliche Rolle, sollte dennoch nicht vollkommen außer Acht gelassen werden. Die meisten Modelle weisen zwischen 200 und 450 Watt auf. Alles darüber ist natürlich besser, unter 200 Watt sollte sich der Kauf allerdings überlegt werden. Zusätzlich sollte bedacht werden, dass mehr Leistung zwar auch bessere Schleifergebnisse mit sich bringen kann, allerdings muss hierfür auch das Schleifpapier ebenmäßig und nicht zu sehr abgenutzt sein.

Absaugung

Die Mittelklassemodelle und die Spitzenmodelle weisen grundsätzlich bereits allesamt eine Absaugung auf. Anders gestaltet sich dieser Umstand allerdings bei günstigen Modellen, denn hier wurde zu Lasten der Absaugung schon mal gespart.

Die Absaugung nimmt Partikel, welche durch den Schleifvorgang entstanden sind, sofort auf und leitet diese an den Auffangbehälter weiter.
Dieser kann sich sehr unterschiedlich gestalten. Manchmal befindet sich der Auffangbehälter direkt hinter dem Exzenterschleifer, manchmal werden die Staubpartikel mittels Schlauch in einen Auffangbeutel weitergeleitet.

Entsorgung der SpäneEinige Modelle weisen zudem ein zusätzliches Filtersystem auf, wodurch vor allem sehr feiner Staub besser aufgenommen wird. Wer auf einen Exzenterschleifer mit Absaugsystem setzt, der spart sich wesentliches Nacharbeiten nach dem Schleifen.

Bei der Absaugung gibt es zudem zwei Systeme. Das erste System sammelt die entstandenen Partikel hinter dem Bereich des Gerätes auf. Beim zweiten System, das wesentlich effektiver ist, befindet sich die Absaugung direkt an der Schleifscheibe.

Gewicht

Da der Exzenterschleifer permanent über Oberflächen gleitet und der manuelle Einsatz hier gefragt ist, spielt das Gewicht eine maßgebliche Rolle. Es gibt bereits Modelle, die etwas über einem Kilogramm wiegen, andere liegen knapp an der Dreikilomarke. Bei den schwereren Geräten macht sich dauerhaftes Schleifen rasch bemerkbar. Zudem kann mit diesen Modellen das senkrecht und das kopfüber Schleifen zu einem Kraftakt werden, der schnell zu Ermüdung führt.

Vibrationsdämpfung

Selbst wenn der Exzenterschleifer sehr ruhig läuft, werden stets Vibrationen an das Handgelenk weitergeleitet. Dies kann vor allem bei langen Schleifvorgängen zu tauben Händen führen, was zu häufigem Pausieren zwingt. Gute Modelle weisen bereits die sogenannte Vibrationsdämpfung auf. Allerdings gibt es auch hier einige qualitative Unterschiede zu bemerken, denn trotz Vibrationsdämpfung kann es immer noch zu einer Belastung im Handgelenk führen.

Funktionen

Es gibt Exzenterschleifer, die nicht nur für das Schleifen, sondern auch für das Polieren eingesetzt werden können. Bei den meisten Mehrfachgeräten kann diese Funktion durch das Umschalten eines Knopfes oder eines Reglers eingestellt werden. Ein Blick in die Bedienungsanleitung des Gerätes gibt einen Hinweis darauf, was beim Umschalten von Schleifen auf Polieren alles beachtet werden muss.

Oftmals muss nämlich die Absaugvorrichtung im Vorfeld abgenommen werden.

Drehzahl

Das Gerät kann umso schneller und gründlicher schleifen und polieren, je höher die Drehzahl ist. Bei den meisten Exzenterschleifern sind Drehzahlen bis 12.000 Umdrehungen pro Minute zu finden. Es gibt aber durchaus Modelle, bei denen auch mehr erreicht wird. Wichtig ist hierbei, dass die Drehzahl am Exzenterschleifer reguliert werden kann, denn es gibt zahlreiche Materialien, die nicht mit zu hohen Drehzahlen bearbeitet werden dürfen.Drehscheinbe und Schleifblatt

Schleifteller

Der Schleifteller ist beim Exzenterschleifer stets rund, was hin und wieder beim Schleifen von Ecken ein Problem werden kann. Vor allem wenn der Schleifteller einen großen Durchmesser aufweist, ist dies der Fall. Die meisten Schleifteller weisen einen Durchmesser zwischen 80 und 150 Millimeter auf, wobei kleinere Ausführungen für Ecken und Feinarbeiten eingesetzt werden können. Je nach Einsatzzweck sollte sich für den richtigen Durchmesser beim Schleifteller entschieden werden.

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