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Zahlen, Daten und Fakten rund um den Tauchcomputer

Tauchcomputer und Tauchuhren - Alle FaktenWer sich einen Tauchcomputer kaufen möchte, der sollte einige Daten und Fakten stets im Hinterkopf behalten. An erster Stelle gilt es zu bedenken, dass Tauchcomputer sowohl für den Hobby- als auch für den Profibereich auf dem Markt zu finden sind. Wer in Betracht zieht, den Tauchsport im Laufe der Jahre häufiger zu betreiben, der sollte gleich ein wenig mehr investieren und auf das Profi-Gerät setzen.

Der Preis

Der Preis kann beim Tauchcomputer sehr unterschiedlich sein. Die unterschiedlichen Modelle sind bereits von 130 bis 700 Euro und mehr zu finden. Allerdings richtet sich der Preis auch immer an den Funktionen. Je mehr Funktionen ein Tauchcomputer aufweist, desto tiefer muss in die Tasche gegriffen werden.

Vor allem Anfänger sollten sich im Vorfeld beraten lassen, um einem Fehlkauf entgegenwirken zu können.

Tauchtiefe

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Tauchtiefe. Generell sollten Tauchcomputer eine Tiefe von etwa 120 Meter Meerestaucher mit Wasserpflanzeproblemlos überstehen. Modelle, die für den Profibereich ausgerichtet sind, können weitaus tiefer getragen werden. Hier ist es keine Seltenheit, dass Wassertiefen von mehr als 200 Metern angeführt werden. Der Hobbytaucher wird in den ersten Jahren solche Tiefen aber auf keinen Fall erreichen.

Nitrox

Verfügt der Tauchcomputer über Nitrox muss beachtet werden bis zu welchem Gemisch dieser reicht. Hier gibt es breite Paletten zu finden. Durchschnittliche Modelle schaffen meist bis zu 50 Prozent Sauerstoff, Geräte für den Hobbybereich können von 21 bis 100 Prozent reichen. Außerdem spielt es auch eine Rolle wie viele Gasgemische möglich sind. Hierbei muss angemerkt werden, dass nicht jeder Tauchcomputer Gasgemische handhaben kann.

Luftintegriert

Wenn der Tauchcomputer luftintegriert ist, dann sollte auf die Beständigkeit des Senders geachtet werden. Zahlreiche Anbieter haben bereits Sender eingebaut, die beinahe resistent gegen Störungen jeglicher Art sind. Dennoch sollte sich nicht blind auf die Anzeige verlassen werden, sondern auch andere Parameter im Auge behalten werden.

Display

Damit die Werte und Zahlen auch unter Wasser noch gut ablesbar sind, sollte das Display eine ausreichende Größe aufweisen. Auch die Zahlen sollten großTauchcomputer von Cressi gestaltet und mittels ausreichender Beleuchtung gut zu erkennen sein. Zahlreiche Tauchcomputer weisen eine Displaybeleuchtung auf. Ob die Beleuchtung ausreichend stark ist und selbst an trüben oder dunklen Wasserstellen noch erkannt werden kann, zeigt meist erst der Praxistest. Dennoch kann ein Blick ins Internet geworfen werden, um sich dahingehend Informationen einholen zu können.

RGBM

Einige Hersteller setzen in den letzten Jahren auf die RGBM Funktion. Dabei handelt es sich um einen Algorithmus, bei dem unterschiedliche Gewebe und ihre Sättigung berücksichtigt werden.

Bottom Timer

Der Bottom Timer ermöglicht dem Taucher, dass er ständig über die wichtigsten Werte und Daten am Laufenden gehalten wird. Diese Tauchdaten geben dem Taucher die Möglichkeit, dass er seine Dekompression völlig individuell gestalten kann ohne dass der Tauchcomputer Alarm schlägt.

Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass der Bottom Timer stets in Kombination mit einer Stoppfunktion verknüpft ist. So wird es dem Taucher möglich, dass er seine einzelnen Dekompressionsstufen selbstständig stoppen kann, um diese mit seinem Dekoplan vergleichen zu können.

Speicherung

Taucher am Riff mit zahlreichen FischenDa Taucher ihre Tauchgänge und die dabei ermittelten Daten stets kontrollieren wollen – dies gilt vor allem für Sporttaucher – sollte der Tauchcomputer die Datensätze speichern können. In den meisten Fällen können die Daten mittels Interface und Schnittstelle auf den PC übertragen werden. Hierbei gilt zu beachten in welchen Intervallen die Speicherungen jeweils erfolgen.

Diese Intervalle müssen von den Messintervallen unterschieden werden. Es gibt nämlich einige Modelle, bei denen diese beiden Intervalle variieren und nicht gleich erfolgen. Generell kann angeführt werden, dass die gängigsten Modelle Speicherintervalle von 1 bis 5 Sekunden aufweisen. Bei der Speicherung ist auch zu beachten, wie viele Stunden oder Tauchgänge gespeichert werden können. Mittelklasse Modelle bei Tauchcomputern weisen meist eine Speicherkapazität von 8 kB auf.

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