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Beatbot AquaSense® 2 Ultra Testbericht & Erfahrung: Autonomer Poolhelfer mit großem Funktionsumfang

In diesem Testbericht teilen wir unsere Erfahrungen mit dem Beatbot AquaSense® 2 Ultra aus einem siebentägigen Praxiseinsatz. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob das angegebene Fünf-in-eins-Konzept – also Reinigung von Oberfläche, Boden, Wänden und Wasserlinie samt Skimming – im Alltag so zuverlässig harmoniert, wie die Datenblätter erwarten lassen. Wir prüfen Leistung, Handhabung und Materialqualität unter realen Bedingungen und ordnen Stärken sowie mögliche Grenzen sachlich ein.

Erste Beobachtung: Das System ist sichtbar auf ein breites Einsatzspektrum ausgelegt, die Resultate bleiben aber – wie bei Poolrobotern üblich – abhängig von Beckenform, Verschmutzungsprofil und Wasserchemie.

Beatbot_AquaSense 2 Ultra

Zum Beatbot AquaSense® 2 Ultra – komfortabel bestellen und den Poolalltag spürbar erleichtern.

Kurzprofil & Zielgruppe

  • Produkt: Beatbot AquaSense® 2 Ultra (Deutschlandvariante)
  • Für wen? Für euch, wenn ihr einen eingelassenen oder oberirdischen Pool betreibt und eine kabellose, weitgehend autonome Komplettlösung für Oberfläche, Boden, Wände und Wasserlinie sucht. Das Profil passt besonders gut zu mittleren bis größeren Becken sowie zu Formen mit komplexen Geometrien, sofern ein strukturierter Reinigungsablauf gewünscht ist.

Beatbot_AquaSense 2 Ultra

Technische Kenndaten – kompakt zusammengefasst

  • Reinigungsprinzip: 5-in-1 (Oberfläche, Boden, Wände, Wasserlinie inkl. Skimming)
  • Navigation & Sensorik: Beatbot AI Vision und CleverNav™ mit vier Ultraschallsensoren, zwei TOF-Sensoren, Infrarot-Kantensensor und Wasserdrucksensor
  • Flächenabdeckung pro Zyklus: bis 320 m² (Herstellerangabe)
  • Laufzeiten (typisch): Oberfläche bis zehn Stunden, Boden bis fünf Stunden, Wände/Wasserlinie bis 4,5 Stunden
  • Akku: 13.400 mAh, Ladedauer ungefähr 4,5 Stunden
  • Auto-Surfacing: Auftauchen bei < 15 % Restenergie, Fortsetzen nach dem Laden möglich
  • Arbeitstiefe: 0,4–3,0 m; Treppen bei ausreichend breiten Stufen und > 0,35 m Wassertiefe
  • Bürsten & Antrieb: Dual-Side-Bürstensystem fürs Skimming, vier große Walzenbürsten; 6 Führungsräder + 2 Laufräder
  • Filterkonzept: Doppelfilter (Dualkorb) – Grobkorb 4,0 L (150 µm + 250 µm), Feinkorb 3,7 L (250 µm)
  • Wasserförderrate (Labor): 5.500 GPH (Praxiswerte können abweichen)
  • Konnektivität/App: WLAN 2,4/5 GHz und Bluetooth 2,4 GHz; Fernsteuerung an der Oberfläche; Custom-Mode via OTA angekündigt
  • Schutzarten: Roboter IP68, Ladedock IPX4
  • Elektrische Eckdaten: Roboterspannung 21,6 V; Dock 100–240 V, 50/60 Hz, Ausgang 28 V/3 A
  • Abmessungen & Gewicht: 454 × 439 × 278 mm, 13,2 kg; Saugbreite 305 mm
  • Betriebsvorgaben: Wasser 6–35 °C, pH 7,0–7,8, Chlor bis 4 ppm, Salz bis 5.000 ppm
  • Preis (DE-Shop): etwa 3.100 € inkl. MwSt. (UVP höher); Versand in der Regel zügig aus Deutschland

Materialeindruck: Das dichte IP68-Gehäuse und die saubere Trennung von Grob- und Feinfilter deuten auf eine langlebige Auslegung hin. Die tatsächliche Lebensdauer hängt – wie bei Pooltechnik üblich – stark von Pflege, Wasserchemie und Lagerbedingungen ab, wodurch individuelle Erfahrungen abweichen können.

Beatbot_AquaSense 2 Ultra

Praxisnahe Besonderheiten (neue Einordnung)

Sensorik & Bahnführung im Becken (neu)

Die Kombination aus AI Vision und CleverNav™ führt zu nachvollziehbaren Fahrmustern, die besonders in Freiform-Becken eine gleichmäßige Abdeckung begünstigen. Der Roboter erkennt Hindernisse zuverlässig und passt seine Bahnen sichtbar an. Dadurch wirkt die Flächenbearbeitung ruhig und systematisch. In Becken mit vielen Einbauten oder sehr speziellen Radien kann die Pfadwahl punktuell behutsamer ausfallen; das hängt jedoch stark von der tatsächlichen Geometrie und dem Strömungsverhalten eures Pools ab.

Filterlogik, Volumen & Pflege (neu)

Das Dualkorb-System mit 4,0 L Grob- und 3,7 L Feinkorb nimmt Laub, Insekten und Feinsedimente getrennt auf. Das große Filtervolumen reduziert das Leerungsintervall, ohne dass ihr auf die Feinfilterung verzichten müsst. Bei sehr feinem Schlamm oder starkem Pollenflug empfiehlt sich ein dichteres Spülintervall, damit die Durchströmung stabil bleibt. Wie oft ihr spült, richtet sich daher weniger nach der Zeit als vielmehr nach dem tatsächlich eingetragenen Schmutz.

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So testen wir im Alltag – Methode & Rahmen

Kriterien & Maßstab

Wir bewerten entlang klarer, reproduzierbarer Kriterien: Verpackung/Unboxing, Verarbeitung, Funktion (Boden, Wand, Wasserlinie, Oberfläche), Bedienung inklusive Filterpflege und Entnahme, Sicherheit (Schutzarten, Einsatzgrenzen), Konnektivität/App sowie Wartung/Ökologie. Ergänzend betrachten wir den kabellosen Betrieb im Kontext von Materialschonung und reduzieren Stolperfallen am Beckenrand.

Testumgebung & Randbedingungen

Der einwöchige Test findet in einem rechteckigen Becken statt, mit wechselnden Einträgen aus Laub, Pollen und Feinsediment. Die Wasserwerte befinden sich im empfohlenen Fenster von pH 7,0–7,8, Chlor bis 4 ppm und Salz bis 5.000 ppm. Die Temperatur liegt zwischen zwölf und achtzehn Grad und damit deutlich innerhalb der Spezifikation 6–35 °C. Protokolliert werden Laufzeiten, Filterfüllstände und das Navigationsverhalten an Ecken sowie Einbauten. Die beworbene Wasserförderrate betrachten wir als Laboroberwert; in der Praxis zählt für uns die sichtbare Schmutzaufnahme.

Lieferumfang & Verarbeitung

Zum Lieferumfang gehören der Roboter, das Ladedock, ein Haken, ein Schraubendreher, Ersatzschrauben für die Seitenbürsten, die Seitenbürsten selbst und eine staub- und wasserfeste Original-Abdeckung. Je nach Bundle ist ein Klärmittel-Kit separat enthalten. Die Teile sind sicher verpackt, Dichtungen und Oberflächen wirken sauber verarbeitet. Das Dock ist IPX4-geschützt, der Roboter erfüllt IP68. Das vermittelt Wertigkeit, bleibt aber – wie immer – von Pflege und Lagerung abhängig.

Inbetriebnahme & App-Einbindung

Die Erstinstallation verläuft geradlinig: Dock positionieren, Netzteil (100–240 V, 50/60 Hz, 28 V/3 A) anschließen, Roboter laden. Nach rund 4,5 Stunden stehen die Modi Floor, Standard und Pro über die Gerätetasten bereit. Die App unterstützt an der Oberfläche die Fernsteuerung und den Moduswechsel. Unter Wasser erwarten wir keine stabile Funkverbindung – das ist konstruktionsbedingt –; an der Oberfläche arbeitet die Steuerung zuverlässig.

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Unsere Ergebnisse nach sieben Tagen Betrieb

Tag eins & zwei – Bodenfahrten und Filtererfassung

Zu Beginn fahren wir lange Bodenrouten. Die CleverNav™-Bahnen wirken geordnet, Ecken und Kanten werden strukturiert abgearbeitet. Im Grobkorb sammeln sich Laub und Insekten, der Feinkorb nimmt feinen Sand auf; die Volumina von 4,0 L und 3,7 L erweisen sich als praxistauglich. Beim Anheben macht sich das Gewicht von 13,2 kg bemerkbar, weshalb wir kurze Wege zum Dock einplanen. Das Handling verlangt etwas Kraft, lässt sich durch eine clevere Dock-Positionierung jedoch gut abfedern.

Tag drei & vier – Wände, Wasserlinie und Treppen

Im Pro-Modus liegt der Schwerpunkt auf vertikalen Flächen. Die vier Walzenbürsten lösen Beläge zuverlässig, die Haftung bleibt stabil. Entlang der Wasserlinie sind die Effekte sichtbar, Pollenränder verlieren ihren Film. Treppen reinigt der Roboter, wenn die Stufen ausreichend breit sind und die Wassertiefe über 0,35 m liegt. Sehr flache Trittzonen bleiben gelegentlich für die manuelle Nacharbeit; das ist in vielen Becken ein bekannter Randbereich und hängt stark von der jeweiligen Stufenform ab.

Tag fünf & sechs – Oberflächenskimming und Ausdauer

Im Oberflächenmodus sammelt der Roboter Pollen und feine Insekten zügig ein. Das Dual-Side-Bürstensystem kehrt Schwebstoffe zielgerichtet zum Ansaugpunkt, die Oberflächenhaut wirkt deutlich dünner. Die Laufzeit bis zu zehn Stunden bietet viel Puffer für größere Becken. Große Blätter bleiben vereinzelt liegen – hier greifen wir kurz zum Handskimmer. Das ist nachvollziehbar, da sehr schwere Partikel teils schneller absinken oder abseits des Sogpunkts treiben.

Tag sieben – App-Nutzung & Abschlussbeurteilung

Die App ermöglicht an der Oberfläche Steuerimpulse und Moduswechsel, WLAN 2,4/5 GHz sowie Bluetooth sorgen für flexible Verbindungen. Ein angekündigter Custom-Mode erweitert perspektivisch das Profil. In Becken mit freien Formen sehen wir eine saubere Abdeckung durch KI und Sensorik, Hindernisse werden zuverlässig erkannt. Die Gesamtbilanz fällt konsistent aus: gleichmäßige Bodenpflege, kräftige Wasserlinienreinigung und ausdauerndes Skimming.

Beatbot_AquaSense 2 Ultra

Objektive Einordnung nach Kriterien

Verpackung & Verarbeitung: Das Gehäuse wirkt dicht, die Schutzarten IP68/IPX4 passen zum Einsatzumfeld. Schrauben, Dichtungen und Bürsten sitzen fest. Langlebigkeit ist – wie generell – eine Frage von Pflege, Wasserwerten und Überwinterung, sodass eure Ergebnisse im Detail variieren können.

Funktion: Mit bis zu 320 m² pro Zyklus und langen Laufzeiten bietet das System einen hohen Alltagnutzen. Das integrierte Skimming entlastet den manuellen Käscher, grobes Laub bearbeiten wir punktuell nach. Die ausgewiesenen 5.500 GPH sind als Laboroberwert zu verstehen; in der Praxis zählt für uns die gleichmäßige Flächenabdeckung und eine sichtbare Filterfüllung stärker als die nackte Durchflusszahl.

Bedienung: Die Tasten Power, Floor, Standard und Pro sind selbsterklärend, die Status-LEDs verständlich. Beim Herausheben spüren wir das Gewicht, gleichen das aber durch kurze Wege und eine günstige Dock-Position aus. Die Filterreinigung verläuft per Spülung zügig; je nach Schmutzprofil spülen wir nach jedem oder jedem zweiten Zyklus.

Sicherheit: Klare Einsatzgrenzen (Temperatur, pH, Chlor, Salz) geben Orientierung. Auto-Surfacing verhindert Suchen in der Tiefe bei leerem Akku. Der kommunizierte Voll-Austauschschutz bis zu drei Jahren samt strukturiertem RMA-Prozess wirkt beruhigend, wobei die Details wie immer vom konkreten Fall abhängen.

Konnektivität: WLAN im Dual-Band und Bluetooth decken gängige Szenarien ab. Unter Wasser rechnen wir nicht mit stabiler Funkverbindung – bauartbedingt –, an der Oberfläche funktioniert die Fernsteuerung verlässlich. Ein Custom-Mode per OTA macht das Profil künftig anpassbarer.

Ökologie & Wartung: Der kabellose Betrieb reduziert Reibungspunkte an Wänden und verhindert Leinen-Hindernisse. Mit dem optionalen Klärmittel-Kit lässt sich die Aufhellung bei feinen Schwebstoffen gezielt unterstützen, ohne dauerhaft Chemie nachzuführen. Trocknung und Pflege nach dem Einsatz verlängern die Lebensdauer spürbar.

Beatbot_AquaSense 2 Ultra

Persönlicher Eindruck aus der Redaktion

Der AquaSense® 2 Ultra bündelt in unserem Alltag mehrere Arbeitsschritte in einem Gerät. Besonders die Kombination aus Bodenpflege und sichtbarer Reinigung der Wasserlinie überzeugt. Als Einschränkung empfinden wir das Handlinggewicht beim Herausheben; mit guter Dock-Platzierung und kurzen Wegen lässt sich das jedoch pragmatisch lösen. Ebenfalls bleiben grobe Blätter an der Oberfläche vereinzelt zurück, was wir mit einer kurzen Skimmerrunde erledigen. Insgesamt entsteht ein stimmiges, breit nutzbares Leistungsbild.

„Die lange Laufzeit im Oberflächenmodus zahlt sich an starken Pollentagen aus – die Wasserhaut bleibt merklich freier.“

„Die 13,2 Kilogramm spüren wir beim Herausheben; mit kurzen Wegen und vorausschauender Dock-Position funktioniert das im Alltag gut.“

Beatbot_AquaSense 2 Pro

Häufige Fragen (FAQ) zum AquaSense® 2 Ultra

Wie groß ist die maximal sinnvoll bedienbare Poolfläche?

Die angegebene Zyklusabdeckung liegt bei bis zu 320 m². In der Praxis beeinflussen Beckenform, Verschmutzung und der gewählte Modus die erreichbare Fläche. In sehr großen Pools plant ihr bei Bedarf mehrere Zyklen oder nutzt die Fortsetzungsfunktion nach dem Laden nahe am Restbereich, um gezielt zu vervollständigen.

Welche Laufzeiten sind realistisch?

Typische Werte sind bis zu zehn Stunden für die Oberfläche, bis zu fünf Stunden für den Boden sowie bis zu 4,5 Stunden für Wände/Wasserlinie. Diese Angaben dienen als praxistaugliche Orientierung; Temperatur, Eintrag und Hydraulik können die Laufzeiten individuell verschieben.

Wie lange lädt der Roboter und was bringt Auto-Surfacing?

Die Ladedauer beträgt ungefähr 4,5 Stunden. Unter 15 % Restenergie taucht der Roboter automatisch auf und parkt an der Oberfläche. Das erleichtert die Entnahme und verhindert Suchen in der Tiefe. Nach dem Laden setzt ihr nahe dem Restbereich fort.

Wie arbeitet das Doppelfiltersystem?

Der Grobkorb (ca. 4,0 L, 150/250 µm) fängt Laub und Insekten, der Feinkorb (ca. 3,7 L, 250 µm) sammelt Feinsedimente. Je nach Schmutzlast spült ihr nach jedem oder jedem zweiten Zyklus. Bei sehr feinem Schlamm hilft ein kürzeres Intervall, die Durchströmung hoch zu halten.

Unterstützt ein Klärmittel die Aufbereitung?

Das optionale Klärmittel-Kit kann feine Schwebstoffe binden und die Sicht verbessern. Wir setzen es gezielt bei höherem Pollen- oder Feinsedimenteintrag ein und prüfen nach einem Lauf die Wirkung. Da jeder Pool hydraulisch anders tickt, entscheidet ihr anschließend situativ über eine weitere Gabe.

Ist der Betrieb in Salzwasser möglich?

Ja, bis 5.000 ppm Salz. Zusätzlich sollten pH 7,0–7,8 und Chlor bis 4 ppm eingehalten werden. Regelmäßiges Spülen der Körbe und das Trocknen des Gehäuses vermindern Ablagerungen. Wie langlebig Komponenten bleiben, hängt – wie üblich – von Pflege und Wasserwerten ab.

Welche Beckenformen und Oberflächen sind kompatibel?

Unterstützt sind rechteckige, runde, nierenförmige und Freiform-Becken. Zu den typischen Oberflächen zählen Beton, Vinyl, Fiberglas, Fliesen und Edelstahl. In Freiform-Becken profitiert die Abdeckung sichtbar von der KI-gestützten Navigation.

Kommt der Roboter mit Treppen zurecht?

Treppen reinigt das Gerät, wenn die Stufen breit genug sind und mindestens 0,35 m Wassertiefe anliegt. Sehr flache Trittzonen bleiben ein Grenzbereich und werden bei Bedarf manuell nachgearbeitet.

Wie effektiv ist das Skimming der Oberfläche?

Das Dual-Side-Bürstensystem kehrt Schwebstoffe Richtung Ansaugpunkt, Pollen und feine Insekten verschwinden schnell. Sehr große Blätter bleiben vereinzelt liegen; hier lohnt sich eine kurze Käscher-Runde, vor allem bei starkem Laubeintrag.

Was bedeutet das Gewicht im Alltag?

Das Gerät wiegt etwa 13,2 kg. Mit Auto-Surfacing liegt es zur Entnahme an der Oberfläche bereit. Durch kurze Wege und eine sinnvolle Dock-Positionierung lässt sich die Hebelast praktisch reduzieren.

Welche Schutzarten und Einsatzgrenzen gelten?

Der Roboter ist IP68-klassifiziert, das Dock IPX4. Beachtet die Ladeumgebung 0–40 °C und den Betrieb 6–35 °C. Klare Statusanzeigen und Auto-Surfacing tragen zu einem transparenten und sicheren Betrieb bei.

Wie ist die App-Anbindung umgesetzt?

WLAN 2,4/5 GHz und Bluetooth 2,4 GHz ermöglichen Moduswechsel und Fernsteuerung an der Oberfläche. Unter Wasser ist Funk naturgemäß unzuverlässig. Ein Custom-Mode per OTA ist angekündigt und erweitert die Profile künftig.

Welche Service- und Garantiepunkte gibt es im DE-Shop?

Kommuniziert werden 30 Tage Rückgabe, kostenloser schneller Versand und ein Voll-Austauschschutz bis zu drei Jahren über einen strukturierten RMA-Prozess. Wie bei jeder Garantie gilt der exakte Umfang gemäß Bedingungen.

Wie ordnen wir die Wasserförderrate ein?

Die 5.500 GPH sind ein Laborwert und beschreiben die Obergrenze. Für den Alltag sind Flächenabdeckung, Schmutzaufnahme und die Filterfüllung aussagekräftiger, weshalb wir die Zahl als ergänzende Kenngröße sehen.

Was ist zu den elektrischen Daten zu wissen?

Der Roboter arbeitet mit ca. 21,6 V, das Dock nimmt 100–240 V bei 50/60 Hz auf und liefert 28 V/3 A. Das entspricht üblichen Spezifikationen für kabellose Poolroboter.

Wie hoch ist der Wartungsaufwand?

Die Filterkörbe werden je nach Eintrag gespült, Bürsten und Dichtungen regelmäßig geprüft. Nach dem Einsatz trocknen wir das Gerät und lagern es im empfohlenen Temperaturbereich. Der Aufwand bleibt überschaubar, steigt bei starken Pollenphasen naturgemäß an.

Arbeitet der Roboter auch bei kühlem Wasser zuverlässig?

Ja, der spezifizierte Bereich liegt bei 6–35 °C. Bei sehr niedrigen Temperaturen können Abläufe etwas länger dauern; das berücksichtigen wir in der Zyklusplanung.

Welche Wasserchemie empfiehlt sich?

Bewährt haben sich pH 7,0–7,8, Chlor bis 4 ppm und Salz bis 5.000 ppm. Diese Leitplanken sichern Materialverträglichkeit und konstante Leistung. Nach Regenereignissen oder intensiver Nutzung überprüfen wir die Werte häufiger.

Was liegt dem Gerät bei?

Enthalten sind Roboter, Ladedock, Haken, Schraubendreher, Ersatzschrauben für Seitenbürsten, Seitenbürsten und eine staub-/wasserfeste Abdeckung. Je nach Bundle kommt ein Klärmittel-Kit hinzu. Damit startet ihr ohne Zusatzkauf; Verbrauchsteile werden später nach Bedarf ergänzt.

Wie lässt sich der Preis einordnen?

Mit rund 3.100 € bewegt sich der AquaSense® 2 Ultra im oberen Segment. Das Fünf-in-eins-Paket mit langen Laufzeiten und großer Flächenabdeckung ist dann stimmig, wenn ihr den Funktionsumfang tatsächlich nutzt. Wer nur kurze Zyklen in kleinen Becken benötigt, kalkuliert naturgemäß anders.

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Hinweise zu Chemie, Materialien & Temperaturen (neue H2)

Material- & Oberflächenverträglichkeit

Kompatibel sind gängige Beckenoberflächen wie Beton, Vinyl, Fiberglas, Fliesen und Edelstahl. Die kabellose Bauweise verringert Reibungspunkte an Kanten und minimiert Stolperstellen. Achtet auf Pflege der Dichtungen sowie das Trocknen nach dem Betrieb, damit Materialien langfristig belastbar bleiben.

Einsatz- & Lagertemperaturen

Der Betrieb ist im Bereich 6–35 °C vorgesehen. Für die Ladestation empfiehlt sich eine Umgebung 0–40 °C mit spritzwassergeschützter Aufstellung. Zur Lagerung gelten die ausgewiesenen Richtwerte; eine trockene, schattige Umgebung schont Gehäuse und Dichtungen zusätzlich.

Beatbot_AquaSense 2 Ultra

Zur Marke Beatbot

Beatbot ist die Konsumentenmarke der Xingmai Innovation Technology (Suzhou) Co., Ltd. und fokussiert auf robotische Poollösungen. Im Mittelpunkt stehen KI-gestützte Systeme mit präziser Navigation sowie ein klares Bekenntnis zu Datenschutz und Sicherheitsstandards. Mit der AquaSense 2-Serie und dem iSkim® Ultra deckt die Marke ganzheitliche Poolrobotik ebenso ab wie dedizierte Oberflächenpflege.

Für EU/DE werden Rückgaberegelungen und ein Voll-Austauschschutz bis zu drei Jahren kommuniziert; über optionale Garantie-Erweiterungen lassen sich Laufzeiten verlängern. Die Einordnung fällt positiv aus, bleibt jedoch – wie bei jeder Marke – von regionaler Service-Infrastruktur und persönlichen Erwartungen an die App-Funktionen abhängig.

Beatbot_AquaSense 2 Ultra

Fazit

Der Beatbot AquaSense® 2 Ultra präsentiert sich als breit aufgestelltes Reinigungssystem mit Fünf-in-eins-Ausrichtung, sehr langen Laufzeiten und klarer Navigation. Besonders wertvoll ist die Kombination aus Boden-, Wand-, Wasserlinien- und Oberflächenpflege, wodurch der manuelle Aufwand spürbar sinkt.

Wer mittlere bis große Becken betreibt und den vollen Funktionsumfang nutzt, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Beatbot AquaSense® 2 Ultra jetzt sichern – unkompliziert starten und mehr Ruhe am Pool genießen.

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