TÜV-zertifizierte Vergleichs- und Testverfahren nach ISO 9001
Generic filters

Anzeige

GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm im Praxistest – Nachhaltige & langlebige Familienpfanne mit titanplasmabehandelter Oberfläche

In diesem ausführlichen Praxistest steht die GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm mit Glasdeckel im Mittelpunkt, eine Pfanne, die sich klar an ambitionierte Hobbykochende und familienorientierte Haushalte richtet. Der Fokus liegt darauf, wie gut sie im Alltag mit größeren Mengen, unterschiedlichen Garmethoden und regelmäßiger Nutzung zurechtkommt. Besonders spannend ist, dass es bisher nur wenige belastbare Erfahrungen mit genau diesem Modell gibt, während die Herstellerangaben zur Titanplasma-Oberfläche und zur 3-Ply-Konstruktion hohe Erwartungen wecken. Im Test zeigt sich, dass diese Bauweise in mehreren Disziplinen überzeugt, von der Hitzeverteilung bis zur Ofentauglichkeit. Gleichzeitig treten Punkte zutage, bei denen ihr gut abwägen müsst, ob sie zu euren Kochgewohnheiten passen.

GreenKitchen_TiKenko-Pan

Hier die GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm mit Glasdeckel ansehen und bequem im Shop bestellen

  • Produktname: GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm mit Glasdeckel
  • Zielgruppe: Familien und geübte Hobbykochende, die mehrere Portionen effizient und möglichst ressourcenschonend zubereiten möchten

Aufbau, Materialien und Hitzetauglichkeit

Die TiKenko-Pfanne besitzt einen Durchmesser von 28 cm und wird inklusive Glasdeckel geliefert, wodurch sie sich für Familienportionen und vielseitige Gerichte anbietet. Der Pfannenkörper basiert auf einem 3-Ply-Verbund aus Edelstahl und Aluminium, also einem dreilagigen Aufbau, der eine gleichmäßige Wärmeverteilung über die gesamte Bratfläche ermöglichen soll. Die Innenseite ist mit einer titanplasmaveredelten Oberfläche versehen, die laut Hersteller eine dauerhafte, natürliche Antihaftwirkung ohne klassische Kunststoffbeschichtung bietet. Hinzu kommen eine deklarierte Geschmacksneutralität, Säurebeständigkeit und Korrosionsresistenz, ergänzt um eine Mica-Mineralverstärkung, die die Härte erhöhen und einen leichten Schimmereffekt erzeugen soll.

Der Griff ist zweiteilig konstruiert und besteht aus FSC-zertifiziertem Holz mit einem abnehmbaren, magnetischen Metallkern, der nach Herstellerangabe dafür sorgt, dass er beim Kochen vergleichsweise kühl bleibt. GreenKitchen gibt an, dass die Pfanne auf allen gängigen Herdarten läuft, also Induktion, Gas und Elektro, und dass der Pfannenkörper bis zu 550 °C hitzebeständig ist. Damit eignet sich das Modell auch für den Einsatz im Backofen; lediglich der mitgelieferte Glasdeckel ist auf maximal 180 °C begrenzt und sollte darüber hinaus nicht mitgeheizt werden.

Die Materialanmutung wirkt im Test wertig und solide, der Verbund aus titanplasmabehandeltem Edelstahl und Aluminium vermittelt Robustheit und ein Gefühl von Langlebigkeit. Gleichzeitig fehlen konkrete Angaben zu Gewicht und weiteren Details, was den direkten Vergleich mit anderen Pfannen etwas erschwert. Für die Praxis bleibt außerdem offen, wie sich der Griff des Deckels bei häufiger Nutzung langfristig verhält und wie widerstandsfähig die Oberfläche tatsächlich gegenüber Kratzern ist; solche Aspekte zeigen sich erfahrungsgemäß erst nach längerer Nutzungsdauer und können je nach Küchenalltag stark variieren.

Verarbeitung und Design im Küchenalltag

Rein optisch und haptisch tritt die TiKenko-Pan als modern gestaltetes Kochwerkzeug an, das sich gut in eine zeitgemäße Küche einfügt. Die leicht schimmernde Oberfläche durch die Mica-Verstärkung und der Holzgriff setzen einen bewussten Kontrapunkt zu vollständig metallischen Pfannen. Im Test liegt der Griff angenehm in der Hand und bietet eine stabile Verbindung zum Pfannenkörper, ohne wackelig zu wirken. Dass der Griff magnetisch befestigt ist, sorgt im Alltag für Flexibilität beim Verstauen oder beim Gang in den Ofen. Wer sehr viel Wert auf extrem leichte Pfannen legt, wird sich konkrete Gewichtsangaben wünschen, wobei das tatsächliche Handling in der Praxis für die meisten Nutzer*innen entscheidender sein dürfte.

Funktionale Besonderheiten und Konzept der TiKenko-Pan

Die TiKenko-Pan setzt auf ein klar umrissenes Konzept und bringt einige Spezialmerkmale mit, die sich im Test gut nachvollziehen lassen. Gerade die Kombination aus Titantechnologie, mehrlagigem Aufbau und Holzgriff unterscheidet sie von vielen Standardpfannen. Im Alltagsbetrieb zeigt sich, dass diese Merkmale nicht nur theoretische Vorteile bieten, sondern sich auch beim Anbraten, Schmoren und Überbacken in handfeste Eigenschaften übersetzen. Ihr bekommt damit ein Werkzeug, das bewusst auf eine andere Antihaft-Philosophie setzt als klassische Beschichtungen und euch etwas Umgewöhnung beim Umgang mit Öl abverlangt.

  • Titanplasma-Oberfläche ohne klassische Antihaftbeschichtung: Die Pfanne arbeitet mit einer natürlichen Antihaftwirkung, die nicht auf einer Kunststoffschicht basiert und damit kein typisches „Abblättern“ einer Beschichtung erwarten lässt.
  • 3-Ply-Aufbau des Pfannenkörpers: Durch die Kombination der Metalle in drei Lagen soll die Hitze über den Boden gut verteilt werden, was gerade bei einer Pfanne mit 28 Zentimetern Durchmesser deutlich wahrnehmbar ist.
  • Magnetischer Holzgriff, abnehmbar und patentiert: Der aus FSC-Holz gefertigte Griff stellt einen ökologischen Ansatz in den Vordergrund und kann für Ofen- oder Spülmaschinengänge einfach entfernt werden.

Diese drei Punkte bilden das Herzstück des Konzepts und liefern zugleich ein klares Argument in Richtung Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit. In der Praxis hängt die tatsächliche Antihaftleistung jedoch stark davon ab, wie sorgfältig ihr mit Öl oder Fett arbeitet, denn für optimales Bratverhalten empfiehlt sich immer mindestens ein dünner Ölfilm. Wer bislang intensiv beschichtete Pfannen vollkommen ohne Fett nutzt, wird sich daher ein wenig umstellen müssen, was sich nach kurzer Eingewöhnungszeit aber gut einspielen kann.

Die GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm mit Deckel direkt im Onlineshop sichern

GreenKitchen_TiKenko-Pan

Testaufbau und Bewertungssystem

Bewertungsmaßstäbe im Überblick

Um die Pfanne fair einzuschätzen, erfolgt der Test anhand klar definierter Kriterien, die alle wichtigen Aspekte von der Lieferung bis zum Service abdecken. So lässt sich die TiKenko nicht nur aus dem Bauchgefühl heraus bewerten, sondern systematisch einordnen. Die nachfolgenden Punkte bilden die Grundlage:

  • Verpackung und Unboxing: Zustand der Lieferung, gestalterische Aspekte und Vollständigkeit des Lieferumfangs inklusive Glasdeckel und Griff.
  • Verarbeitung und Materialqualität: Haptik, Stabilität der Oberflächen, Qualität der Fügeverbindungen und Eindruck des Holzgriffs.
  • Funktionalität: Verhalten bei Hitze, Verteilung der Temperatur, Antihaftwirkung, Eignung für verschiedene Herdarten sowie Backofennutzung.
  • Handhabung und Sicherheit: Bedienkomfort, Griffkühlung, Deckelpassform und sicherheitsrelevante Punkte bei hoher Temperatur.
  • Reinigung und Pflege: Aufwand beim Reinigen per Hand, Verhalten in der Spülmaschine und Empfindlichkeit der Holzelemente.
  • Nachhaltigkeit und Service: Einlösung der Nachhaltigkeitsversprechen, Garantiebedingungen und Erreichbarkeit des Kundendienstes.

Ablauf des einwöchigen Praxistests

Die TiKenko-Pan kommt über einen Zeitraum von sieben Tagen intensiv in einer privaten Küche zum Einsatz. In dieser Zeit werden typische Alltagsgerichte wie Bratkartoffeln, Pfannkuchen und Gemüse auf sowohl Induktions- als auch Elektrokochfeldern zubereitet. Zusätzlich wird die Pfanne für Ofengerichte wie Aufläufe und zum Schmoren mit aufgesetztem Deckel genutzt, um die versprochene Ofen- und Hitzetauglichkeit praktisch zu prüfen. Die Erwartungshaltung liegt vor allem auf einer beständigen Antihaftleistung sowie einer angenehmen Handhabung im Alltag.

Die begrenzte Testdauer von einer Woche erlaubt naturgemäß keine vollständige Langzeitprognose, insbesondere was Abrieb und Kratzspuren betrifft. Dennoch werden die Kochsessions bewusst dicht geplant, um eine realistische, häufige Nutzung nachzustellen. Verwendet werden ausschließlich herkömmliches Küchenöl und übliches Kochwerkzeug ohne Spezialzubehör, damit die Ergebnisse für den normalen Alltag vieler Nutzer*innen aussagekräftig bleiben.

Unboxing und erster Eindruck

Die Lieferung erreicht die Testküche in einem stabilen Karton, der die Pfanne zuverlässig schützt. Der Glasdeckel sitzt sicher fixiert, und auch der separat verpackte, magnetische Holzgriff ist gut gesichert, sodass Transportschäden im Test ausbleiben. Insgesamt wirkt der Auftritt ordentlich und wertig, ohne übermäßig opulent gestaltet zu sein. Hinweise auf besonders ressourcenschonende Verpackungsmaterialien finden sich allerdings nicht, was bei einer stark nachhaltig positionierten Marke durchaus ergänzend wünschenswert wäre.

Zusätzliches Zubehör über den Glasdeckel hinaus ist nicht enthalten, was angesichts des Preispunkts von etwa 149 Euro dennoch im erwartbaren Rahmen bleibt. Positiv fällt die klare und strukturierte Darstellung der wichtigsten Produktdaten auf der Umverpackung auf, die euch die Einordnung erleichtert. Insgesamt vermittelt das Auspacken den Eindruck eines gut durchdachten Qualitätsprodukts, das ohne Umwege direkt einsatzbereit ist.

Montage, Vorbereitung und erste Inbetriebnahme

Vor dem ersten Einsatz hält sich der Aufwand angenehm in Grenzen: Der magnetische Griff wird an der Pfanne befestigt, ein Klick genügt, und die Pfanne ist betriebsbereit. Die Abnehmbarkeit des Holzgriffs ist im Alltag sofort ein Vorteil, da ihr ihn für den Ofenbetrieb oder die Spülmaschine einfach entfernen könnt. Beim Kochen zeigt sich, dass der Griff bei üblichen Kochtemperaturen vergleichsweise kühl bleibt und damit ein angenehmes und sicheres Handling ermöglicht. Dennoch hängt die wahrgenommene Griffkühlung immer auch von der individuellen Kochweise und der Nähe zur Hitzequelle ab.

Beim ersten Aufsetzen auf den Herd treten keine Schwierigkeiten auf, der Glasdeckel sitzt passend auf dem Pfannenrand und lässt sich gut greifen. Auch beim Schwenken und Umrühren bleibt die Konstruktion stabil, nichts klappert oder wackelt. Die gründliche Reinigung mit warmem Wasser und einem weichen Schwamm vor dem ersten Braten gelingt ohne Mühe, sodass die TiKenko ohne lange Vorbereitung in eure Küchenroutine integriert werden kann.

GreenKitchen_TiKenko-Pan

Detaillierter Testverlauf in der Küche

Tag eins und zwei: Verarbeitungscheck und erste Bratergebnisse

Zum Auftakt steht die Verarbeitungsqualität im Fokus, und hier präsentiert sich die TiKenko-Pan solide. Der Pfannenkörper wirkt massiv und stabil, die titanplasmabehandelte Oberfläche zeigt sich im Test glatt und bislang unempfindlich gegenüber leichten mechanischen Einwirkungen. Aus Rücksicht auf das Material kommen bewusst keine Metallwender zum Einsatz, weshalb sich Langzeitaussagen zur Kratzresistenz aus diesem kurzen Testzeitraum nicht vollständig ableiten lassen. Der Holzgriff liegt angenehm in der Hand und bleibt, wie vom Hersteller in Aussicht gestellt, bei Standardtemperaturen überwiegend kühl.

Beim Braten von Spiegeleiern und Bratkartoffeln mit einem kleinen Schuss Öl überzeugt die Pfanne mit einer zuverlässigen Antihaftwirkung. Die Speisen lösen sich sauber von der Oberfläche, ohne dass bei mittlerer Hitze ein Anhaften auftritt, solange ein feiner Ölfilm vorhanden ist. Wird ganz auf Fett verzichtet, neigen einige Lebensmittel dazu, leicht festzugehen, was angesichts der bewusst „nicht beschichteten“ Oberfläche nicht überrascht. Die Temperatur verteilt sich auf der Bratfläche gut, Hotspots sind im Test nicht feststellbar, was das gezielte Garen erleichtert.

Tag drei bis fünf: Familiengerichte und Backofeneinsatz

Im weiteren Verlauf kommen größere Portionen zum Einsatz: mehrere Ladungen Gemüse, Pfannkuchen und einfache Familiengerichte, die die 28-cm-Bratfläche gut ausnutzen. Dabei zeigt sich, dass die Pfanne auch bei voller Auslastung eine stabile Wärmezirkulation beibehält und Speisen gleichmäßig gart. Für Haushalte, in denen ihr regelmäßig für mehrere Personen kocht, ist dieser Durchmesser daher gut geeignet. Die Größe bringt naturgemäß ein etwas anderes Handling mit sich, was aber mit etwas Routine sicher gelingt.

Für Ofengerichte wie Aufläufe wird die hohe Hitzebeständigkeit des Pfannenkörpers genutzt, der laut Hersteller bis 550 °C aushalten soll. Vor dem Einschieben in den Ofen wird der Holzgriff abgenommen, was dank Magnetmechanismus schnell und unkompliziert möglich ist. Dieses Konzept erweist sich im Alltag als praktisch, da ihr zwischen Herd- und Ofennutzung unkompliziert wechseln könnt. Der Glasdeckel bleibt im Testzeitraum ausschließlich bei Temperaturen unterhalb der genannten 180 °C im Einsatz, sodass keine Schäden auftreten.

Im Alltag verspricht der Deckel neben dem Sichtkontakt zum Gargut auch eine potenzielle Energieeinsparung von etwa zehn Prozent, wie es der Hersteller kommuniziert. Innerhalb einer Woche ist eine genaue Messung dieser Ersparnis allerdings kaum seriös möglich, zumal Kochgewohnheiten und Herdtypen eine große Rolle spielen. Der Deckel bleibt allerdings klar, beschlagfrei nach dem Abnehmen und zeigt im Test keine Auffälligkeiten, was seine Alltagstauglichkeit unterstreicht.

Tag sechs und sieben: Reinigung und Nutzung im Routinebetrieb

Gegen Ende der Testwoche rückt die Reinigung verstärkt in den Mittelpunkt. Die Pfanne lässt sich per Hand in der Regel rasch säubern: Warmes Wasser, ein weicher Schwamm und etwas Spülmittel reichen aus, um selbst fettige Reste zuverlässig zu entfernen. Rückstände von Öl und Bratfett haften nur leicht, solange ihr nicht übermäßig hohe Temperaturen mit trockener Oberfläche kombiniert. Wer Wert auf eine besonders schonende Pflege legt, wird die kurze Handwäsche vermutlich bevorzugen.

Für die Spülmaschine ist der Pfannenkörper laut Hersteller freigegeben, im Test erfolgt auch hier ein Durchlauf, wobei der Holzgriff zuvor entfernt wird. Nach der maschinellen Reinigung sind keine offensichtlichen Schäden oder Verfärbungen erkennbar, dennoch erscheint es sinnvoll, die Holzelemente vorrangig von Hand zu reinigen, um sie langfristig zu schützen. Der magnetische Griff bestätigt dabei seinen Praxisnutzen: Das Abnehmen vor der Reinigung und das spätere Wiederanbringen funktionieren zuverlässig und ohne Fummelei, auch wenn ihr mit nassen Händen arbeitet.

Zwischenfazit zum Testverlauf

Über die gesamte Woche hinweg zeigt sich die TiKenko-Pan in der Verarbeitung und durch ihren Titanplasmabezug als durchdachtes Kochwerkzeug, das seinen Preis für Nutzer*innen mit Fokus auf Langlebigkeit plausibel erscheinen lässt. Die natürliche Antihaftwirkung ist für eine Pfanne ohne konventionelle Beschichtung überzeugend, erfordert aber den konsequenten Einsatz von etwas Öl und eine gewisse Übung bei Temperaturwahl und Vorheizen. Je mehr ihr euch auf dieses Konzept einlasst, desto besser fällt das Bratergebnis in der Praxis aus.

Besonders die Materialkombination und der magnetische Holzgriff stechen als gelungene Lösungen hervor, die sowohl ökologische Überlegungen als auch Komfort beim täglichen Kochen abdecken. Durch die Eignung für Herd und Backofen, die gute Hitzeverteilung und den Familien-dienlichen Durchmesser ist die Pfanne vielseitig nutzbar, vom schnellen Spiegelei bis zum überbackenen Auflauf. Abzuwägen bleibt, dass sie bislang nur eingeschränkt verfügbar ist und kaum unabhängige Langzeitberichte existieren, was für manche Kaufinteressierte ein gewisses Restzögern bedeuten kann.

GreenKitchen_TiKenko-Pan

Subjektiver Eindruck und Nutzungsszenarien

Im Gesamteindruck hinterlässt die GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm ein ausgewogenes Bild, das besonders Nutzer*innen anspricht, die bewusst kochen und Wert auf Materialqualität legen. Die Kombination aus titanveredelter Oberfläche, großem Pfannendurchmesser und nachhaltigem Griffmaterial bietet eine attraktive Mischung für alle, die in der Küche gern experimentieren und auch mal Ofengerichte direkt in der Pfanne zubereiten. Gleichzeitig richtet sie sich an euch, wenn ihr euch mit dem Gedanken anfreundet, zugunsten einer dauerhaften Oberfläche auf eine herkömmliche Beschichtung zu verzichten und dafür mit Öl und Temperatur etwas bewusster zu arbeiten.

„Die natürliche Antihaftwirkung in Kombination mit der gleichmäßigen Wärmeverteilung hat mich im Alltag überzeugt.“

„Der magnetische Holzgriff ist nicht nur schön, sondern auch praktisch, besonders beim Backofen- oder Spülmaschineneinsatz.“

In der Summe präsentiert sich die TiKenko-Pan als lohnende Option für kulinarische Purist*innen, die eine langlebige Pfanne mit klarer Nachhaltigkeitsausrichtung suchen. Ihr profitiert dann besonders, wenn ihr bereit seid, euch mit dem spezifischen Oberflächenkonzept anzufreunden und nicht auf das Braten komplett ohne Fett angewiesen seid. Wer diesen Ansatz teilt, bekommt ein vielseitiges Werkzeug, das sowohl optisch als auch funktional in einer modernen Familienküche seinen festen Platz finden kann.

Externe Stimmen und Einordnung des Markenversprechens

Zu genau dieser TiKenko-Pfanne in der 28-cm-Variante sind aktuell nur wenige unabhängige Erfahrungsberichte öffentlich zugänglich. Das liegt vor allem daran, dass diese Größe erst seit relativ kurzer Zeit im Markt ist und noch keine breite Anwenderbasis aufgebaut hat. Auf der Herstellerseite sind derzeit keine direkten Bewertungen hinterlegt, wodurch dieser Praxistest eine umso größere Rolle für die Einschätzung spielt. Gerade für euch als potenzielle Käufer*innen ist es deshalb hilfreich, sowohl eigene Anforderungen als auch vorhandene Testberichte sorgfältig gegeneinander abzuwägen.

Andere Produktlinien von GreenKitchen, insbesondere die ZEN-Pan-Reihe, erhalten bei Trusted Shops sowie in verschiedenen journalistischen Produktempfehlungen überwiegend positive Rückmeldungen zu Themen wie Verarbeitungsqualität, Umweltverständnis und Dauerhaftigkeit. Diese Einschätzungen deuten darauf hin, dass GreenKitchen sein generelles Qualitäts- und Nachhaltigkeitsversprechen ernst nimmt und nicht nur als Marketingbotschaft einsetzt. Auch wenn diese Aussagen nicht eins zu eins auf die TiKenko übertragbar sind, geben sie doch einen Rahmen, in dem sich die Marke bewegt.

Speziell im Hinblick auf die TiKenko-Pfanne steht die langanhaltende Antihaftwirkung ohne chemische Beschichtung im Vordergrund, gemeinsam mit dem Anspruch einer ökologisch ausgerichteten Produktentwicklung. Einige Stimmen betonen kritisch die bisher fehlenden Langzeittests und den vergleichsweise hohen Preis, was je nach Budget und Nutzungshäufigkeit unterschiedlich ins Gewicht fällt. Insgesamt lässt sich aus den vorhandenen Rückmeldungen ableiten, dass es sinnvoll ist, eigene Kochgewohnheiten genau zu betrachten und gegebenenfalls im Rahmen eines Tests selbst auszuprobieren, wie gut das Konzept zur individuellen Küche passt.

Die bislang verfügbaren Erfahrungen stützen also vor allem den Ansatz, Kaufentscheidungen auf eine Mischung aus Markenvertrauen, technischen Daten und konkreter Alltagserprobung zu stützen. Wer diese Faktoren in Ruhe gegeneinander abwägt, kann für sich gut einschätzen, ob die TiKenko-Pan in das persönliche Kochprofil hineinpasst.

GreenKitchen_TiKenko-Pan

Fragen aus der Praxis zur GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm

Eignet sich die TiKenko 28 cm für Induktion und kräftiges Anbraten?

Die Pfanne ist ausdrücklich für alle gängigen Herdarten, also auch für Induktionsfelder, freigegeben und erreicht hohe Temperaturen bis 550 °C am Pfannenkörper. Dadurch eignet sie sich für das scharfe Anbraten von Steaks oder Bratkartoffeln, bei denen eine kräftige Hitze wichtig ist. Die gleichmäßige Hitzeverteilung auf der 28-cm-Fläche unterstützt ein kontrolliertes Bratergebnis, sofern ihr die Temperatur an euren Herd und eure Gewohnheiten anpasst.

Wie ausgeprägt ist die Antihaftwirkung ohne klassische Beschichtung?

Die TiKenko arbeitet mit einer natürlichen Antihaftwirkung, die durch die titanplasmabehandelte Oberfläche erzielt wird. Für ein optimales Ergebnis empfiehlt sich immer ein wenig Öl oder Fett, damit Speisen nicht anhaften und sich leicht wenden lassen. Wenn ihr komplett auf Fett verzichtet, fällt die Antihaftwirkung naturgemäß schwächer aus, da die Pfanne bewusst ohne konventionelle Beschichtung konstruiert ist.

Ist die TiKenko 28 cm laut Hersteller PFAS- und PTFE-frei?

Nach Herstellerangaben ist die TiKenko frei von PFAS und PTFE, also ohne diese fluorhaltigen Verbindungen gefertigt. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass entsprechende Prüfungen durch TÜV oder Dekra „derzeit bestätigt werden“ sollen, wobei bislang keine ausführlichen Testberichte öffentlich einsehbar sind. Wenn ihr hier besonders hohe Sicherheitsansprüche habt, ist eine direkte Nachfrage beim Kundendienst sinnvoll, um die aktuellsten Informationen zu erhalten.

Darf die TiKenko in der Spülmaschine gereinigt werden?

Die Spülmaschinenreinigung ist laut Hersteller zulässig, wobei die Handreinigung mit warmem Wasser und einem Schwamm als schnell und materialschonend empfohlen wird. Wichtig ist, dass ihr vor dem Spülgang den Holzgriff entfernt, um ihn vor der aggressiveren Umgebung in der Maschine zu schützen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass eine kurze Handwäsche oft schneller erledigt ist und den Pfannenkörper ebenso gut reinigt.

Wie weit ist die Pfanne für den Backofen geeignet?

Der metallische Pfannenkorpus ist bis zu einer Temperatur von 550 °C backofentauglich, womit er deutlich über die Anforderungen normaler Haushaltsöfen hinausgeht. Der Glasdeckel ist dagegen nur bis 180 °C ausgelegt und sollte bei höheren Temperaturen nicht mit in den Ofen gegeben werden. Für Rezepte mit starker Oberhitze oder Grillfunktion empfiehlt es sich daher, ausschließlich den Pfannenkörper zu verwenden und den Deckel beiseitezulegen.

Ist der Holzgriff der TiKenko sicher und wie lässt er sich pflegen?

Der Griff besteht aus FSC-zertifiziertem Holz und ist magnetisch befestigt, sodass er für Ofen- oder Spülmaschinennutzung leicht abgenommen werden kann. Im Alltag erweist er sich als handlich und sorgt für eine sichere Führung der Pfanne. Für die Pflege empfiehlt sich, den Griff lediglich feucht abzuwischen und nicht längere Zeit im Wasser liegen zu lassen, da Holz auf Dauer empfindlicher reagiert als Metall.

Welche Garantiedauer gibt es für die TiKenko-Pfanne?

GreenKitchen gewährt auf die TiKenko-Pan eine Funktionsgarantie von fünf Jahren, die sowohl Material und Verarbeitung als auch die Antihaftwirkung einschließt. Der konkrete Ablauf im Garantiefall ist auf der Herstellerseite beschrieben, inklusive eventueller Einschränkungen bei unsachgemäßem Gebrauch. Wenn ihr sehr intensiv und häufig bratet, lohnt sich ein genauer Blick in die Bedingungen, um den Rahmen der Garantie richtig einzuordnen.

Was bedeutet die „CO2-positive Produktion“ konkret?

Die Angabe einer CO2-positiven Produktion bedeutet, dass der Hersteller nach eigener Darstellung mehr CO2 kompensiert, als während der Fertigung ausgestoßen wird. Damit soll das Produkt bilanziell einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Eine detaillierte, öffentlich verfügbare Aufschlüsselung dieser Bilanz liegt allerdings nicht vor, weshalb sich das Versprechen derzeit vor allem auf die Angaben des Unternehmens stützt.

Wie funktioniert der Bonus für die Kreislaufwirtschaft?

Beim Erwerb der TiKenko-Pfanne können Kund*innen eine alte Pfanne einsenden und erhalten dafür einen Bonus von zehn Euro. Der Versand der Altpfanne liegt in eurer Verantwortung, sowohl organisatorisch als auch logistisch. Für engagierte Nutzer*innen, die ohnehin aussortieren möchten, kann dieses Modell einen zusätzlichen Anreiz bieten, um Ressourcen im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu nutzen.

Wie erhalte ich die beste Antihaftleistung im Alltag?

Um die natürliche Antihaftwirkung möglichst gut zu nutzen, empfiehlt sich ein kurzes Vorheizen der Pfanne bei mittlerer Temperatur und das anschließende Zugeben von etwas Öl. Ein dünner Film reicht meist aus, damit Speisen sicher gleiten und nicht anbacken. Die anschließende Reinigung mit warmem Wasser und einem sanften Schwamm genügt in der Regel, während der Holzgriff aus Gründen der Langlebigkeit nicht in der Spülmaschine gereinigt werden sollte.

Welche Herdplattengröße passt zur 28-cm-Pfanne?

Für die TiKenko-Pan mit 28 Zentimetern Durchmesser eignen sich größere Kochzonen mit etwa 22 Zentimetern oder mehr besonders gut. So wird die Hitze möglichst gleichmäßig über die gesamte Bodenfläche verteilt, und ihr vermeidet starke Temperaturunterschiede zwischen Mitte und Rand. Auf kleineren Kochfeldern lässt sich die Pfanne zwar ebenfalls betreiben, allerdings müsst ihr dort etwas genauer auf die Temperatursteuerung achten.

Wie verhält sich die Pfanne bei säurehaltigen Speisen?

Durch den Verbund aus Edelstahl und Aluminium reagiert die Oberfläche laut Hersteller nicht empfindlich auf säurehaltige Zutaten wie Tomaten, Wein oder Zitrusfrüchte. Im Test bleiben Geschmack und Optik auch nach der Zubereitung solcher Speisen unverändert. Damit eignet sich die Pfanne gut für Saucen, Ragouts oder mediterrane Gerichte, bei denen Säure eine wichtige Rolle spielt.

Wie schnell wird die TiKenko-Pfanne in der Regel geliefert?

GreenKitchen gibt eine Standardlieferzeit von in der Regel zwei Werktagen an, der Versand erfolgt mit DHL GoGreen. In Phasen hoher Nachfrage kann es jedoch vorkommen, dass die Ware „im Zulauf“ ist und sich die Lieferzeit etwas verlängert. Wer die Pfanne zu einem bestimmten Anlass einsetzen möchte, sollte deshalb einen kleinen zeitlichen Puffer einplanen.

Ist eine Rückgabe möglich, falls die Pfanne nicht passt?

Für die TiKenko-Pan gilt das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen. Voraussetzung für eine problemlose Rückabwicklung ist, dass die Pfanne unbenutzt und in der Originalverpackung zurückgesendet wird. Es lohnt sich daher, schon vor dem ersten Einsatz genau zu prüfen, ob Größe und Handhabung grundsätzlich den eigenen Vorstellungen entsprechen.

Wie präsentiert sich die Marke GreenKitchen im Bereich Nachhaltigkeit?

GreenKitchen positioniert sich als Hersteller mit starkem nachhaltigem Fokus. Dazu gehören die erwähnte CO2-positive Produktion, die Verwendung von FSC-zertifizierten Holzgriffen, Baumpflanzaktionen sowie Programme zur Förderung der Kreislaufwirtschaft. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, hochwertige Küchenprodukte mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu verbinden, auch wenn nicht jede Maßnahme bis ins Detail öffentlich dokumentiert ist.

Wer steht hinter GreenKitchen und welche Erfahrung gibt es im Markt?

Hinter der Marke GreenKitchen steht die Value for Generations GmbH mit Sitz in Willich. Gegründet wurde das Unternehmen von Markus Schwinge und Dr. Alexander Granderath, die aus dem Bereich der erneuerbaren Energien stammen und ihre Erfahrungen in das Konzept „enkelfähiger™“ Produkte einbringen. Seit 2009 ist GreenKitchen mit Pfannen, Töpfen und weiterem Küchenzubehör im Markt aktiv und betont seitdem die Leitwerte Qualität, Langlebigkeit und Ressourcenschonung.

Wie ist der Kundenservice organisiert und was umfasst die Garantie?

Zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung bietet GreenKitchen eine fünfjährige Funktionsgarantie für die TiKenko-Produkte, die auch die Antihaftleistung einschließt. Der Support ist telefonisch und per E-Mail erreichbar, ergänzt durch umfangreiche FAQ- und Servicebereiche auf der Website. Für Nutzer*innen, die Wert auf eine klare Ansprechpartner*in im Problemfall legen, schafft dieses Setup ein spürbares Maß an Sicherheit.

Welche Eigenschaften bringt der Glasdeckel mit?

Der mitgelieferte Glasdeckel ist robust ausgeführt und ermöglicht es euch, den Garprozess im Blick zu behalten, ohne ständig anheben zu müssen. Dadurch lässt sich energieeffizienter kochen, weil weniger Wärme entweicht und Feuchtigkeit im Topf bleibt. Aufgrund der Hitzebeständigkeit von maximal 180 °C sollte er bei sehr hohen Ofentemperaturen allerdings nicht verwendet werden, was im normalen Kochalltag leicht zu berücksichtigen ist.

Ist die TiKenko-Pan für den Alltag in einer Familienküche geeignet?

Mit ihrem Durchmesser von 28 Zentimetern, der robusten Konstruktion und der natürlich gleitenden Oberfläche ist die Pfanne gut für größere Mengen und regelmäßige Familienmahlzeiten ausgelegt. Der abnehmbare Holzgriff erleichtert das Handling, etwa wenn ihr vom Herd in den Ofen wechseln oder die Pfanne platzsparend verstauen möchtet. Voraussetzung ist, dass ihr euch darauf einlasst, bei der Zubereitung konsequent mit einem Hauch Öl zu arbeiten und die Pfanne nicht als klassisch beschichtete „Null-Fett-Lösung“ betrachtet.

GreenKitchen_TiKenko-Pan

Die Marke GreenKitchen im Porträt

GreenKitchen fungiert als Handelsmarke der Value for Generations GmbH mit Sitz im nordrhein-westfälischen Willich. Die Gründer, Markus Schwinge und Dr. Alexander Granderath, kommen aus dem Umfeld der erneuerbaren Energien und übertragen ihre Erfahrungen in eine Produktphilosophie, die sie als „enkelfähig™“ bezeichnen – also langlebig, ressourcenschonend und auf kommende Generationen ausgerichtet. Damit versteht sich das Unternehmen als Anbieter von Küchengeräten, die hochwertige Ergebnisse liefern und zugleich den ökologischen Fußabdruck im Blick behalten.

Zum Sortiment gehören verschiedene Pfannenserien wie die TiKenko- und ZEN-Pan-Linien, dazu passende Töpfe und ergänzendes Küchenzubehör. GreenKitchen setzt auf technische Ansätze wie titanplasmabehandelte Oberflächen und das patentierte Holzgriffsystem, um Funktion und Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden. Programme wie Baumpflanzaktionen, eine deklarierte CO2-positive Fertigung und der Kreislaufwirtschaftsbonus runden das Profil einer Marke ab, die sich gezielt von rein preisgetriebenen Küchenprodukten abhebt.

Der Kundendienst ist transparent erreichbar und wird durch eine fünfjährige Garantie flankiert, was Vertrauen schaffen kann, insbesondere bei höherpreisigen Pfannen. Für euch als Käufer*innen bedeutet das einen klaren Ansprechpartner bei Fragen zu Material, Pflege oder einem möglichen Garantiefall. So entsteht ein Gesamtbild, in dem Produktqualität, Service und Nachhaltigkeitsgedanke eng verknüpft sind.

GreenKitchen_TiKenko-Pan

Zusätzliche Praxistipps für den Umgang mit der TiKenko-Pan

Optimale Temperatureinstellungen und Ölmenge

Um mit der TiKenko-Pan wiederholbar gute Ergebnisse zu erzielen, lohnt sich ein Blick auf die richtige Kombination aus Hitze und Fettmenge. Bei den meisten Gerichten reicht es, die Pfanne zunächst bei mittlerer Stufe vorzuheizen, bis sie gut temperiert ist, und dann einen kleinen Schuss Öl gleichmäßig zu verteilen. Diese Herangehensweise unterstützt die natürliche Antihaftwirkung und verhindert, dass empfindliche Speisen wie Eier anbacken. Wer sehr hohe Stufen nutzt, sollte die Temperatur anschließend wieder leicht reduzieren, um ein Überhitzen leerer Flächen zu vermeiden.

Schonende Werkzeuge und Lagerung

Auch wenn die titanplasmaveredelte Oberfläche robust wirkt, empfiehlt es sich im Sinne der Langlebigkeit, überwiegend mit Holz-, Silikon- oder Kunststoffwendern zu arbeiten. So minimiert ihr das Risiko feiner Kratzer, die sich bei häufiger Nutzung mit Metallbesteck im Laufe der Zeit einstellen könnten. Bei der Aufbewahrung hilft es, zwischen Pfannen einen Schutz, etwa ein Tuch oder einen Pfannenschoner, zu legen, wenn ihr mehrere Teile stapelt. So bleibt die Innenfläche langfristig glatt, und ihr habt länger Freude an der gleichmäßigen Bratleistung.

Gesamtbewertung: Für wen lohnt sich die TiKenko-Pan 28 cm?

Die GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm richtet sich klar an familienorientierte Hobbykoch*innen und neugierige Küchenenthusiast*innen, die eine dauerhaft nutzbare, hochtemperaturfeste und ökologisch gedachte Pfanne suchen. Die Kombination aus titanplasmabehandeltem Edelstahl-Aluminium-Verbund, dem patentierten, abnehmbaren Holzgriff und der großzügigen Bratfläche schafft im Alltag eine hohe Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten – vom schnellen Frühstücksei bis zum Familienauflauf im Ofen. Wer regelmäßig für mehrere Personen kocht, profitiert besonders von der gut nutzbaren Fläche und der stabilen Hitzeverteilung.

Mit der nachhaltigen Markenpositionierung und der fünfjährigen Funktionsgarantie spricht GreenKitchen eine Zielgruppe an, die bereit ist, für Qualität und Umweltbewusstsein rund 149 € zu investieren. Die spezielle Antihaftphilosophie ohne klassische Beschichtung verlangt jedoch nach einer kurzen Eingewöhnungsphase und dem bewussten Einsatz von Öl oder Fett. Wenn ihr diese Voraussetzung akzeptiert, erhaltet ihr im Gegenzug eine Pfanne, die für hohe Temperaturen ausgelegt ist und nicht den typischen Verschleiß herkömmlicher Antihaftschichten zeigt.

Da die Pfanne noch relativ frisch auf dem Markt ist und umfassende Nutzerbewertungen bislang fehlen, bleibt die Entscheidung in Teilen eine Frage eurer individuellen Kochgewohnheiten und Erwartungen. Für alle, die eine robuste, angenehm zu reinigende und konsequent nachhaltigkeitsorientierte Pfanne mit moderner Technologie suchen, stellt die TiKenko-Pan 28 cm eine überzeugende Option dar. Gerade in einer Familienküche, die Wert auf bewusste Ernährung und langlebige Ausstattung legt, kann sie sich als verlässliches Arbeitstier etablieren.

GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm mit Glasdeckel direkt im offiziellen Shop bestellen

Zu unserer Redaktion