Wer online nach „Texterschmiede Google Search“ sucht, stößt auf große Versprechen: mehr Freiheit, ein zweites Einkommen und die Aussicht, mit Texten Geld zu verdienen – ganz ohne Vorerfahrung. Doch was steckt hinter dem Coaching-Programm von Andreas Schmied und seiner Texterschmiede?Zwei Teilnehmende – eine Büroangestellte und ein Projektmanager – haben das Copywriting-Training auf Herz und Nieren geprüft. Ihre Erfahrungen zeigen, was realistisch möglich ist, wo der Kurs überzeugt und warum besonders die geheime Textermethode für sie zum Wendepunkt wurde.

Petra, 56: „Ich dachte erst, das ist nichts für Leute wie mich“
Petra aus Münster arbeitet seit Jahrzehnten im Büro – mit Schreiben oder Marketing hatte sie nie etwas zu tun. Trotzdem ließ sie die Idee, abends ein bisschen Geld mit Texten zu verdienen, nicht mehr los. „Als ich das erste Mal von der Texterschmiede gelesen habe, dachte ich: Das klingt fast zu glatt. Ich habe mir wirklich jede Seite fünfmal durchgelesen und
gehofft, irgendeine Schwachstelle zu finden. Ich wollte einfach wissen: Ist das wieder so ein Kurs, der motiviert, aber nichts zeigt?“ Trotz ihrer Zweifel meldete sie sich an – unter einer Bedingung: „Ich habe mir gesagt: Wenn ich nach drei Tagen merke, das ist nur heiße Luft, dann hör ich auf.“ Doch es kam anders. Bereits im ersten Modul merkte Petra: „Das ist nicht oberflächlich. Es gibt einen roten Faden. Ich habe schnell verstanden, warum bestimmte Texte funktionieren – und dass man das wirklich lernen kann.“
Michael, 32: „Ich hatte keine Lust mehr auf leere Onlinekurse“
Auch Michael aus Stuttgart war skeptisch. Als Projektmanager hatte er schon mehrere Weiterbildungen ausprobiert, die viel versprachen, aber kaum Praxis boten. „Ich wollte Copywriting testen – nicht als Traumjob, sondern als Werkzeug. Ich wollte wissen: Kann ich damit abends nebenbei etwas aufbauen, das Substanz hat?“ Was ihn überzeugte, war die geheime Textermethode, die Andreas Schmied im Kurs einführt – intern als „PDF-Ablese-Methode“ bekannt. Sie zeigt Schritt für Schritt, wie man überzeugende Werbetexte strukturiert. „Für mich war das ein Wendepunkt. Ich hatte plötzlich ein System – keine Theorie, sondern ein Werkzeug. Ich hab gesehen, wie meine Texte besser wurden. Und: Dass Unternehmen bereit sind, dafür zu zahlen.“
Beide starten klein – und werden sicherer
Petra schrieb ihre ersten Übungstexte mit zitternden Händen. „Ich war unsicher. Ich habe mich gefragt, ob das überhaupt jemand lesen will. Aber je mehr ich schrieb, desto klarer wurde: Ich kann das lernen.“ Nach ein paar Wochen schrieb sie für ein lokales Unternehmen eine Produktbeschreibung – ihr erster echter Auftrag. Michael testete Texte in verschiedenen Stilen – von E-Mails bis Landingpages. „Ich habe bewusst alles ausprobiert. Und je mehr ich geschrieben habe, desto mehr verstand ich: Das ist kein Hype. Das ist Handwerk.“
Ein realistisches Programm – ohne falsche Versprechen
Beide Teilnehmenden betonen übereinstimmend: Die Texterschmiede ist keine Abkürzung zum schnellen Reichtum – und genau das empfinden sie als Stärke.
Michael bringt es auf den Punkt: „Man muss dranbleiben. Es gibt kein magisches Erfolgsgeheimnis – aber klare Schritte. Wenn du sie gehst, funktioniert es.“
Auch Petra zieht ein klares Fazit: „Ich habe zum ersten Mal das Gefühl, wirklich etwas Neues gelernt zu haben – nichts Theoretisches, sondern etwas, das im Alltag tatsächlich gebraucht wird.“
Der gemeinsame Eindruck: Das Coaching setzt auf Substanz statt Show – und genau deshalb wirkt es glaubwürdig und praxisnah.
Was bringt die Texterschmiede wirklich?
Die Erfahrungen von Petra und Michael zeigen deutlich: Die Texterschmiede ist kein Showprogramm mit leeren Versprechungen, sondern ein durchdachtes Coaching, das sich speziell an Berufstätige richtet. Wer mit einer Portion gesunder Skepsis startet und bereit ist, sich Schritt für Schritt auf den Lernweg einzulassen, bekommt ein gut strukturiertes Programm mit verständlich aufgebauten Modulen. Im Mittelpunkt steht ein klar anwendbares Framework – die sogenannte „geheime Textermethode“ – mit dem sich Texte systematisch aufbauen lassen. Die Übungen sind praxisnah gestaltet und folgen einem klaren Ziel: die
Teilnehmenden dazu zu befähigen, ihre ersten echten Aufträge umzusetzen. Für viele, die ein zweites Standbein suchen, ist das eine realistische Möglichkeit, neben dem Hauptberuf professionell ins Copywriting einzusteigen – ohne Vorwissen, aber mit echtem Lerneffekt.
Weitere Informationen zur Texterschmiede von Andreas Schmied und zur geheimen Textermethode finden Interessierte direkt auf der offiziellen Website.
