MarModify Dental im Test: Erfahrungen mit der Stellenbesetzung für Zahnarztpraxen und Dentallabore

Eine offene Stelle in einer Zahnarztpraxis ist kein Randthema, sie ist ein Betriebsproblem. Der Kalender lässt sich nicht füllen, das Team gleicht aus, die Urlaubsplanung wird zur Verhandlung, und irgendwann geht die erste Kraft, weil sie die Lücke der anderen mitträgt. Entsprechend viele Anbieter drängen in dieses Feld, und entsprechend schwer fällt die Unterscheidung. Für diesen Test habe ich MarModify Dental geprüft, einen auf die Dentalbranche spezialisierten Anbieter aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg, der Stellen in Zahnarztpraxen, kieferorthopädischen Praxen und zahntechnischen Laboren besetzt.

Mich interessiert dabei weniger die Zahl der Leistungen als die Frage, was zwischen dem ersten Kontakt und einer besetzten Stelle tatsächlich passiert. Wer prüft die Rückmeldungen? Woran wird gemessen? Welche Qualifikation haben die Menschen, die am Ende im Behandlungszimmer stehen? Genau an diesen Stellen trennt sich in diesem Markt die Leistung von der Ankündigung.

Vorweg das Ergebnis: Ich bin auf einen Anbieter gestoßen, der in dieser Nische deutlich tiefer steckt als der Durchschnitt. Das zeigt sich weniger im Auftritt als in den Unterlagen, im Umfang des abgedeckten Stellenspektrums und in der Art, wie hier über den regionalen Personalmarkt gesprochen wird.

Stelle kostenfrei prüfen lassen bei MarModify Dental

Name der Dienstleistung: MarModify Dental, Stellenbesetzung für Zahnarztpraxen, Kieferorthopädie und Dentallabore

Zielgruppe: Das Angebot richtet sich an inhabergeführte Zahnarztpraxen, kieferorthopädische Praxen, Praxen mit eigenem Labor und eigenständige zahntechnische Betriebe, die eine oder mehrere Stellen offen haben und diese über die üblichen Wege nicht besetzt bekommen. Angesprochen sind ausdrücklich auch Betriebe außerhalb der Ballungsräume sowie Labore, die in der Personaldebatte der Branche sonst kaum vorkommen. Diese Zuschnittsbeschreibung erscheint realistisch, weil MarModify Dental sowohl die Praxis- als auch die Laborseite bedient und beide Bereiche in derselben Region um dieselben Fachkräfte konkurrieren.

Leistungsumfang:

  • Besetzung offener Stellen in Praxis, Kieferorthopädie und Labor
  • Prüfung der Stelle vor der Zusage, inklusive Einschätzung der Marktlage vor Ort
  • Abgestimmter Kriterienkatalog als Grundlage der Auswahl
  • Telefonische Prüfung jeder eingehenden Rückmeldung durch einen Menschen
  • Aufbereitung und Übergabe der geprüften Bewerbungen an den Betrieb
  • Arbeitgeberauftritt: Website, Google-Unternehmensprofil, Bewertungen, Social-Media-Profile
  • Auf Wunsch Patientengewinnung als zweite Ebene, inklusive Kampagnen und Landingpages
  • Bildmaterial und Videoproduktion in der Praxis, ohne Rückgriff auf Bildarchive
  • Fester Preis je Stelle, unabhängig von der Position
  • Deutschlandweite Betreuung aus Berlin-Brandenburg

Besonderheiten:

  • Der Prüfschritt statt der Weiterleitung. Jede Rückmeldung wird telefonisch gegen vorher abgestimmte Kriterien geprüft. Ungefilterte Namenslisten gibt es nicht.
  • Eine Branche statt vieler. MarModify Dental bedient ausschließlich die Dentalbranche, Praxis und Labor gleichermaßen.
  • Kein Garantieversprechen. Zugesagt wird die Leistung, nicht das Ergebnis einer fremden Entscheidung. In diesem Markt ist das die Ausnahme.

Was ich prüfen konnte und was nicht

Bevor es losgeht, gehört an diese Stelle eine Einordnung, die in Testberichten zu Dienstleistungen zu selten steht: Nicht alles an einer Personaldienstleistung lässt sich ohne laufenden Auftrag beurteilen.

Geprüft habe ich: Auftritt und Website, Erreichbarkeit, Erstkontakt und Antwortverhalten, Verständlichkeit der Unterlagen, Klarheit der Konditionen, Konsistenz der Aussagen über verschiedene Kanäle hinweg sowie den Umgang mit Zusagen und Nachfragen.

Nicht geprüft habe ich: den Verlauf einer laufenden Stellenbesetzung, die Qualität einzelner Bewerbungen und die Zusammenarbeit über mehrere Monate. Das lässt sich ohne echten Auftrag nicht seriös bewerten. Für diesen Bereich ziehe ich die vom Unternehmen dokumentierten Fälle heran und ordne sie ein, statt sie als eigenes Testergebnis auszugeben.

Wer hinter MarModify Dental steht

MarModify Dental ist der auf die Dentalbranche spezialisierte Zweig eines inhabergeführten Unternehmens aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg mit Sitz in Brandenburg. Gearbeitet wird deutschlandweit. Geführt wird das Unternehmen von Marko Dejanovic als Geschäftsführer und Moritz Riedel als Vertriebsleiter.

Auffällig ist die Herkunft der beiden, weil sie den Zuschnitt erklärt. Dejanovic ist in der Praxis seiner Mutter groß geworden, einer Zahnärztin. Riedel stammt aus einem ärztlichen Haushalt. Begonnen hat das Unternehmen auf der Patientenseite, also mit Website, Sichtbarkeit und Anfragen. Vor einiger Zeit wurde der Auftritt gedreht, seitdem steht die Besetzung offener Stellen vorn.

Diese Reihenfolge ist im Test an mehreren Stellen spürbar, weil Personalgewinnung hier nicht als reine Anzeigenschaltung behandelt wird, sondern zusammen mit dem Bild, das ein Betrieb im Netz abgibt. Wer aus der Sichtbarkeitsecke kommt, weiß, dass eine Bewerbung selten an der Anzeige scheitert und häufig an dem, was der Bewerber danach findet.

Kundenstamm und Reichweite von MarModify Dental

Bevor ich in den Test einsteige, die Frage, die bei spezialisierten Anbietern zuerst kommt: Wie breit ist die Basis wirklich? Ein Anbieter, der drei Praxen betreut, kennt drei Praxen. Einer, der quer durch die Republik arbeitet, kennt den Unterschied zwischen einem Großstadtbezirk und einer Gemeinde mit 6.000 Einwohnern, und dieser Unterschied entscheidet in der Personalgewinnung mehr als jede Textvariante.

MarModify Dental betreut nach eigenen Angaben rund ein Dutzend Betriebe im laufenden dentalen Bestand, dazu kommen Mandate außerhalb der Dentalbranche aus der Zeit vor der Neuausrichtung. Die Kundschaft verteilt sich über das Bundesgebiet, von der Hauptstadtregion über Hessen und Nordrhein-Westfalen bis nach Rheinland-Pfalz und Sachsen. Betreut werden Einzelpraxen ebenso wie kieferorthopädische Fachpraxen, Praxen mit angeschlossenem Labor und eigenständige zahntechnische Betriebe.

Bemerkenswert ist für mich weniger die Zahl als die Streuung über Betriebsgrößen und Lagen. Darunter sind eine mehrfach ausgezeichnete kieferorthopädische Fachpraxis, Praxen mit eigenem Labor, Großstadtpraxen in unterschiedlichen Bezirken und Betriebe in Gemeinden, die kein Ballungsraum mehr sind. Genau diese Mischung ist aussagekräftig, weil sich der Personalmarkt zwischen einer Großstadtpraxis mit fünfzig Wettbewerbern im Umkreis und einer Landpraxis mit zwei fundamental unterscheidet.

Im Gespräch wurde mir das an konkreten Marktzahlen vorgerechnet, die das Unternehmen für jede Praxis vor dem Erstgespräch erhebt. In einem großstädtischen Einzugsgebiet werben im Radius von fünfzehn Kilometern 60 Arbeitgeber mit 76 Anzeigen um dieselbe zahnmedizinische Fachangestellte, in einem zweiten Großstadtmarkt sind es 57 Arbeitgeber mit 75 Anzeigen. In ländlichen Regionen stehen dagegen einzelne Anzeigen seit über 180 Tagen offen, in einem geprüften Fall seit 985 Tagen.

Diese Zahlen hat mir das Unternehmen nicht als Werbematerial gezeigt, sondern als das, was der Praxis im Erstgespräch vorgelegt wird. Ich halte das für den aussagekräftigsten Beleg dafür, dass hier nicht mit Bauchgefühl gearbeitet wird: Wer für jede Anfrage den regionalen Anzeigenmarkt auswertet, weiß vorher, ob eine Stelle zu besetzen ist.

Die Leistungen von MarModify Dental im Überblick

Das Angebot ist schmaler, als es bei Marketingagenturen üblich ist, und das ist in diesem Fall ein Vorteil. Es bewegt sich konsequent innerhalb einer Branche.

Stellenbesetzung in Praxis, Kieferorthopädie und Labor

Der Kern. Besetzt werden die typischen dentalen Positionen, von der zahnmedizinischen Fachangestellten über Prophylaxe und Abrechnung bis zu angestellten Zahnärzten, dazu die zahntechnischen Berufe bis hin zur Meisterstelle.

Bemerkenswert ist, dass die Labore ausdrücklich dazugehören. In der Personaldebatte der Branche kommen sie sonst kaum vor, obwohl der Engpass dort teilweise schärfer ist als in der Praxis: Ein Labor, das keinen Techniker findet, kann Aufträge nicht annehmen, die längst auf dem Tisch liegen.

Arbeitgeberauftritt und Sichtbarkeit

Website, Google-Unternehmensprofil, Bewertungen, Social-Media-Profile. Begründet wird das nachvollziehbar: Wer sich auf eine Stelle bewirbt, sieht sich den Betrieb vorher an. Ist dort nichts oder das Falsche zu finden, bleibt die Bewerbung aus, unabhängig davon, wie gut die Anzeige war.

Im Gespräch wurde mir das an einem einfachen Beispiel erklärt. Eine Praxis mit drei Bewertungen aus dem Jahr 2019 und einer Website, die auf dem Telefon nicht funktioniert, wirkt auf eine 26-jährige Fachangestellte anders als eine Praxis, die zeigt, wer dort arbeitet. Beide suchen dieselbe Person, aber nur eine von beiden wird gefunden und dann auch angeschrieben.

Patientengewinnung als zweite Ebene

Der ursprüngliche Schwerpunkt ist nicht verschwunden, sondern nachgeordnet: Kampagnen, Landingpages, Auswertung, auf Wunsch Bildmaterial und Videoproduktion in der Praxis. Für Praxen, die beides brauchen, läuft es parallel, für alle anderen ist es keine Voraussetzung. Das ist ein Punkt, den ich im Test ausdrücklich abgeklopft habe, weil Paketbindungen in diesem Markt verbreitet sind. Eine Kopplung gibt es nach Aussage des Unternehmens nicht, und die Unterlagen bestätigen das.

Das Stellenspektrum: von der Rezeption bis zur Meisterstelle

Personalvermittler in der Dentalbranche konzentrieren sich üblicherweise auf zwei oder drei gut handelbare Rollen, meistens ZFA und Prophylaxe, weil sich die am schnellsten besetzen lassen. Der Rest wird höflich abgelehnt. Bei MarModify Dental ist das Spektrum deutlich breiter, und es ist im System hinterlegt, also nicht nur eine Behauptung im Verkaufsgespräch.

Abgedeckt werden nach den mir vorgelegten Unterlagen zwölf Berufsbilder über beide Seiten der Branche:

In der Praxis

  • Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA), Assistenz am Stuhl, Aufbereitung, Rezeption
  • Zahnmedizinische Prophylaxeassistenz (ZMP), professionelle Zahnreinigung und Parodontitistherapie
  • Zahnmedizinische Verwaltungsassistenz (ZMV), Abrechnung nach BEMA und GOZ
  • Zahnmedizinische Fachassistenz (ZMF), erweiterte Assistenz und Prophylaxe
  • Dentalhygienikerinnen und Dentalhygieniker (DH), die höchste Fortbildungsstufe der Praxis
  • Kieferorthopädische Fachkräfte, eigene Abläufe, eigene Technik, eigene Patientengruppe
  • Praxismanagement, Organisation, Dienstplanung, Teamführung
  • Empfang und Rezeption, die Schaltstelle des Praxistages
  • Angestellte Zahnärztinnen und Zahnärzte, von der Vorbereitungsassistenz bis zur erfahrenen Behandlung

Im Labor

  • Zahntechnikerinnen und Zahntechniker, Prothetik, Keramik, Verblendung
  • Zahntechnikermeisterinnen und Zahntechnikermeister, fachliche Leitung und anspruchsvolle Arbeiten
  • CAD/CAM-Zahntechnik, digitale Konstruktion, Fräs- und Drucksysteme

Diese Bandbreite hat einen praktischen Wert, der über die Auswahl hinausgeht. Eine Praxis, die heute eine Assistenzkraft sucht, sucht in achtzehn Monaten eine Abrechnungskraft und in drei Jahren eine Dentalhygienikerin. Wer für jede dieser Rollen zu einem anderen Dienstleister wechseln muss, fängt jedes Mal bei null an: neue Kriterien, neues Briefing, neues Verständnis für den Betrieb.

Besonders hervorzuheben ist die Abdeckung der Dentalhygiene und der Meisterstellen im Labor. Beide gelten in der Branche als die am schwersten zu besetzenden Positionen überhaupt, und beide werden von vielen Anbietern gar nicht erst angenommen. Dass sie hier ausdrücklich zum Spektrum gehören und im Fall der Meisterstelle auch belegt besetzt wurden, ist für mich das stärkere Argument als jede Zahl auf der Startseite.

Die dritte Besonderheit ist die CAD/CAM-Zahntechnik. Diese Rolle gibt es in dieser Form erst seit wenigen Jahren, sie verbindet Handwerk mit digitaler Konstruktion, und der Markt dafür ist praktisch leergefegt. Ein Anbieter, der sie führt, hat sich mit der Entwicklung der Branche beschäftigt und nicht nur mit ihrem Bestand.

MarModify Dental im Test

Testkriterien

Für den Test habe ich die Bereiche ausgewählt, die sich ohne laufenden Auftrag belastbar beurteilen lassen:

  • Verständlichkeit und Ehrlichkeit des Auftritts
  • Erreichbarkeit und Antwortverhalten beim Erstkontakt
  • Fachliche Tiefe im Gespräch
  • Klarheit der Konditionen und des Vertragsmodells
  • Umgang mit kritischen Nachfragen
  • Konsistenz der Aussagen zwischen Website, Gespräch und Unterlagen
  • Einordnung der dokumentierten Fälle

Ablauf

Ich habe den Weg genommen, den ein Praxisinhaber auch nehmen würde: zuerst die Website, dann der Vakanzrechner, dann der Erstkontakt über das Formular und das Telefon. Im Anschluss habe ich die Unterlagen angefordert und mehrere Nachfragen gestellt, darunter bewusst unbequeme: zu Garantien, zu Abbruchszenarien, zu dem, was passiert, wenn eine Stelle sich als unbesetzbar erweist.

Erstkontakt und Antwortverhalten

Kontakt lässt sich telefonisch oder über ein kurzes Formular aufnehmen. Im Test verläuft der Erstkontakt unkompliziert, die Rückmeldung kommt zügig und ohne die übliche Verkaufsdramaturgie. Auf eine minutengenaue Reaktionszeit verzichte ich bewusst, sie schwankt je nach Auslastung und sagt über die Leistung wenig aus.

Wichtiger ist mir, dass am Telefon ein Mensch spricht, der die Branche kennt, und dass Rückfragen konkret beantwortet werden, auch die unbequemen. Beides war der Fall. Wer nach Gehaltsbändern für eine ZMP in einer Mittelstadt fragt, bekommt eine Zahl und nicht den Hinweis, dass man das im Erstgespräch klären könne.

Der Ton ist dabei bemerkenswert zurückhaltend. Große Zusagen habe ich keine gehört, dafür mehrere Sätze, die eine Einschränkung enthalten. Für eine Zielgruppe, die nach zwei oder drei enttäuschenden Agenturerfahrungen misstrauisch ist, dürfte genau das der richtige Auftakt sein.

Testverlauf und Testergebnis

Der erste Eindruck: Website und Vakanzrechner

Der Einstieg über die Website ist unaufgeregt und schnell erfassbar. Statt mit Superlativen zu beginnen, steht am Anfang eine Rechnung: Was kostet eine unbesetzte Stelle im Monat an Umsatz? Dazu gibt es einen Rechner, in dem sich die eigene Position durchrechnen lässt.

Das ist klug gemacht, weil es die Entscheidung auf eine Zahl stellt statt auf ein Gefühl, und es ist zugleich der ehrlichere Verkaufsweg: Wer nachrechnet, erkennt auch, wann sich ein Auftrag nicht lohnt. Ein Anbieter, der seinen Interessenten ein Werkzeug in die Hand gibt, mit dem sich auch gegen ihn entscheiden lässt, geht ein Risiko ein, das die meisten scheuen.

Positiv fällt außerdem auf, dass die Bilder aus echten Praxen stammen und nicht aus Bildarchiven. Für einen Anbieter, der seinen Kunden genau das empfiehlt, ist das keine Selbstverständlichkeit, sondern Konsequenz. Ich habe stichprobenartig gegengeprüft: Die Aufnahmen tauchen nicht in den gängigen Stockportalen auf.

Was vor der Zusammenarbeit passiert

Vor einer Zusage sieht sich MarModify Dental die Stelle an: Verdienst, Arbeitszeiten, Auftritt des Betriebs, Lage vor Ort, Wettbewerbssituation im Umkreis. Liegen Erwartung und Realität zu weit auseinander, wird der Auftrag nach eigener Aussage nicht angenommen.

Das habe ich im Test mehrfach angesprochen, auch mit konstruierten Beispielen. Die Antwort blieb konsistent, und sie ist betriebswirtschaftlich schlüssig: Eine Stelle, die nicht zu besetzen ist, kostet den Dienstleister mehr, als sie einbringt. Wer zu einem festen Preis arbeitet, kann sich aussichtslose Aufträge nicht leisten. Damit fällt ein Anreiz weg, der in provisionsfreien Modellen sonst gern mitläuft, nämlich möglichst viele Aufträge anzunehmen und zu sehen, was daraus wird.

Kommt es zur Zusammenarbeit, steht am Anfang ein Fragebogen, den der Betrieb ausfüllt: Qualifikation und Nachweise, Verdienst, Wochenstruktur, Verfügbarkeit, zumutbare Entfernung, was im Team zählt, was ein Ausschlusskriterium wäre. Der praktische Nutzen dieses Schrittes zeigt sich später, denn genau gegen diese Kriterien wird geprüft. Sie werden vorher abgestimmt und nicht hinterher behauptet.

Der Prüfschritt, an dem sich Anbieter unterscheiden

Hier liegt für mich der eigentliche Unterschied zu vielen Wettbewerbern. Wer sich auf eine Stelle meldet, wird angerufen, von einem Menschen, und im Gespräch werden die abgestimmten Kriterien durchgegangen. Was nicht passt, geht nicht an den Betrieb weiter, auch nicht als Hinweis am Rande.

Warum das wichtig ist, sieht man an der Alternative. Ein Anbieter, der jede Rückmeldung ungefiltert weiterreicht, verlagert das Aussortieren in die Praxis. Dort telefoniert dann der Inhaber abends Rückläufe ab, erreicht die Hälfte nicht, führt drei Gespräche mit Leuten, die die Stelle falsch verstanden haben, und zieht am Ende den falschen Schluss: dass es niemanden gibt.

Tatsächlich gab es die Rückmeldungen, sie wurden nur nie sortiert. Wer Angebote in diesem Markt vergleicht, sollte deshalb genau diese eine Frage stellen: Wer spricht mit den Rückmeldungen, und gegen welche Kriterien?

Ausdrücklich nicht übernommen wird die Personalentscheidung. Geführt werden die Vorstellungsgespräche im Betrieb, eingestellt wird dort ebenfalls. MarModify Dental endet an der Stelle, an der geprüft ist, dass jemand die Anforderungen erfüllt und sich ernsthaft auf genau diese Stelle bewirbt. Das ist eine saubere Grenze, und sie wird im Gespräch auch so benannt, statt sie im Kleingedruckten zu verstecken.

Die Qualität der vermittelten Fachkräfte

Das ist für mich der Kern der Sache, und der Punkt, an dem Personaldienstleistungen tatsächlich auseinanderfallen. Bewerbungen zu erzeugen ist keine Kunst. Bewerbungen zu erzeugen, die eine Praxis am Ende einstellen kann und will, ist eine.

MarModify Dental arbeitet an dieser Stelle mit einem mehrstufigen Filter, den ich mir im Detail habe erklären lassen.

Erstens die Vorabstimmung. Bevor überhaupt etwas läuft, füllt der Betrieb einen Fragebogen aus: welche Qualifikation Pflicht ist und welche Nachweise gelten, welcher Verdienst hinterlegt ist, wie die Wochenstruktur aussieht, ab wann jemand verfügbar sein muss, welche Entfernung zumutbar ist, was im Team zählt und was ein Ausschlusskriterium wäre. Das klingt nach Bürokratie, ist aber der Grund, warum die spätere Prüfung überhaupt greifen kann. Ohne festgelegte Kriterien lässt sich nichts prüfen, und genau deshalb prüfen die meisten Anbieter auch nichts.

Zweitens das Telefonat. Jede Person, die sich meldet, wird angerufen. Nicht angeschrieben, nicht automatisiert abgefragt, sondern angerufen, von einem Menschen, der die Berufsbilder kennt. Im Gespräch werden die abgestimmten Kriterien durchgegangen. Wer die formalen Anforderungen nicht erfüllt, wer die Stelle falsch verstanden hat oder wer sich erkennbar auf gut Glück gemeldet hat, geht nicht weiter an den Betrieb. Auch nicht als Hinweis am Rande, auch nicht als „schauen Sie doch mal selbst“.

Drittens die Nachweise. Abschlüsse und Zusatzqualifikationen werden abgefragt und belegt, bevor eine Bewerbung übergeben wird. Bei einer Prophylaxekraft ist die Fortbildung entscheidend, bei einer Verwaltungsassistenz die Abrechnungssicherheit in BEMA und GOZ, bei einer Meisterstelle die Meisterprüfung. Das sind keine Formalien, sondern die Merkmale, an denen sich eine Praxis später die Einarbeitungszeit spart oder eben nicht.

Was mir das Unternehmen dazu an Zahlen vorlegen konnte, stammt aus einem dokumentierten Fall im Labor: Dort gingen ein bis drei Rückmeldungen pro Tag ein, und mindestens ein Drittel davon erfüllte die formalen Anforderungen, es waren, wie es im Gespräch hieß, Leute mit Abschlüssen. Für eine schwer besetzbare Meisterstelle außerhalb eines Ballungsraums ist das eine bemerkenswerte Quote.

Der für mich aussagekräftigste Qualitätsbeleg ist allerdings ein anderer, und er steht in keiner Statistik: Die über diesen Weg besetzte Meisterstelle ist bis heute besetzt, die Person arbeitet weiterhin in dem Betrieb. Eine Vermittlung, die nach drei Monaten wieder auseinandergeht, taucht in jeder Erfolgsbilanz auf und kostet die Praxis trotzdem alles noch einmal. Bleibedauer ist die einzige Kennzahl, die am Ende zählt, und sie ist die unbequemste, weil sie sich nicht beschleunigen lässt.

Ausdrücklich erwähnt werden sollte die Kehrseite dieses Filters: Er kostet Durchsatz. Ein Anbieter, der jede Rückmeldung weiterreicht, kann höhere Zahlen melden. Wer vorher aussortiert, meldet weniger und liefert mehr. Wer Anbieter anhand der Bewerberzahl auf dem Angebotsblatt vergleicht, vergleicht deshalb das Falsche.

Preise und Vertragsmodell: Festpreis statt Provision

Abgerechnet wird zu einem festen Preis je Stelle, unabhängig von der Position. Eine Stelle für eine zahnmedizinische Fachangestellte kostet damit dasselbe wie eine Meisterstelle im Labor. Konkrete Beträge nenne ich hier nicht, weil sie vom Umfang abhängen und sich ändern können; sie werden auf Anfrage vollständig und schriftlich genannt, was im Test der Fall war.

Das Modell unterscheidet sich deutlich vom klassischen Personalvermittler, dessen Provision sich am künftigen Gehalt bemisst und üblicherweise bei zwei Bruttomonatsgehältern beginnt. Für eine Assistenzstelle in einer inhabergeführten Praxis ist das selten darstellbar. Vor allem aber erzeugt es einen Anreiz, der selten im Interesse des Kunden liegt: Für den Vermittler ist die teurere Besetzung die bessere.

Beim Festpreis fällt dieser Anreiz weg. Was bleibt, ist ein Preis, den eine Praxis vorher in ihre Kalkulation einsetzen kann, ohne zu wissen, wen sie am Ende einstellt.

Keine Garantie auf ein bestimmtes Ergebnis

Bemerkenswert fand ich im Test, was nicht versprochen wird. Es gibt bei MarModify Dental keine Bewerbergarantie, keine zugesagte Zahl an Bewerbungen, keine zugesagte Frist bis zur Besetzung und kein Geld-zurück-Versprechen.

Auf Nachfrage wird das offen begründet: Zugesagt wird die Leistung, nicht das Ergebnis einer fremden Entscheidung. Ob jemand den Arbeitsvertrag am Ende unterschreibt, hängt vom Bewerber ab, vom Gespräch in der Praxis und von einem Gegenangebot, das niemand kennt. Ein Dienstleister, der das garantiert, garantiert etwas, das ihm nicht gehört.

Ich empfinde das nicht als Nachteil, im Gegenteil. In diesem Marktsegment wird viel mit Zusagen gearbeitet, die im Vertrag anschließend nicht auftauchen oder an Bedingungen hängen, die in der Praxis nie erfüllt sind. Wer eine schriftliche Garantie sucht, wird hier nicht fündig, und das wird auch nicht verschleiert. Wer dagegen wissen will, welche Arbeitsschritte er für sein Geld bekommt, bekommt darauf eine genauere Antwort als anderswo.

Ein Hinweis für Vergleichende: Garantieversprechen in diesem Feld lohnen immer einen Blick in die Vertragsunterlagen. Entscheidend ist nicht, was die Website ankündigt, sondern was im Leistungsumfang steht und unter welchen Bedingungen ein Anspruch entsteht.

Dokumentierte Fälle und wie ich sie einordne

Über Ergebnisse spricht MarModify Dental anhand von Fällen, die stattgefunden haben. Die Betriebe werden dabei nicht benannt, und auf meine Nachfrage wurde mir das auch nicht anders angeboten: Personalfragen sind für eine Praxis ein sensibles Thema, laufende Teams wären betroffen, und eine Praxis, deren Suche öffentlich wird, verhandelt beim nächsten Bewerbungsgespräch schlechter. Ich halte diese Zurückhaltung für richtig, auch wenn sie mir die Prüfung erschwert. Regionen und Rollen konnte ich einsehen, Zahlen dort, wo sie dokumentiert sind.

Zahntechnikermeisterstelle im Labor, ländliches Hessen

Eine Praxis mit eigenem Labor außerhalb der Ballungsräume suchte eine Meisterstelle, also die Position, die in der Branche als eine der am schwersten zu besetzenden gilt. Ergebnis: 17 bis 18 Bewerbungen, die Stelle war in unter einem Monat vergeben. Während der Laufzeit gingen ein bis drei Rückmeldungen pro Tag ein, mindestens ein Drittel erfüllte die formalen Anforderungen. Die eingestellte Person arbeitet bis heute in dem Betrieb.

ZFA-Stelle, deutsche Großstadt

Eine Praxis in einem der am härtesten umkämpften Personalmärkte des Landes suchte eine zahnmedizinische Fachangestellte, also die Rolle am anderen Ende der Schwierigkeitsskala. Ergebnis: 13 Bewerbungen innerhalb von zwei Wochen, Stelle besetzt.

ZFA-Stelle, kieferorthopädische Fachpraxis in Nordrhein-Westfalen

Eine mehrfach ausgezeichnete Fachpraxis mit eigenem Schwerpunkt in der Alignertherapie. Kieferorthopädie ist ein eigener Kosmos mit eigenen Abläufen, entsprechend kleiner ist der Kreis der Kräfte, die dort ohne lange Einarbeitung anfangen können. Die Stelle war nach gut fünf Wochen besetzt.

Kombinierte Verwaltungs- und Prophylaxestelle, Sachsen

Eine Praxis suchte eine Kraft, die Abrechnung nach BEMA und GOZ mit Prophylaxe verbindet, also genau den Zuschnitt, an dem Standardvermittler scheitern, weil er in keine Schublade passt. Besetzt nach knapp zwei Monaten.

Prophylaxestelle, Gemeinschaftspraxis in Rheinland-Pfalz

Ländlich gelegen, in einem Einzugsgebiet, in dem knapp ein Viertel aller dentalen Anzeigen von Personalvermittlern stammt, die Praxis konkurriert dort also nicht nur mit Nachbarpraxen. Die Stelle war nach rund sieben Wochen besetzt.

Stelle auf Behandlerebene, Ballungsraum

Eine angestellte Position in einem Markt, in dem die Konkurrenz nicht aus Nachbarpraxen besteht, sondern aus Kliniken und Versorgungszentren mit ganz anderen Mitteln. Besetzt nach gut sechs Wochen.

Einordnung

Das sind Einzelfälle aus der Vergangenheit und keine Zusage für künftige Aufträge, und genau so werden sie vom Unternehmen auch dargestellt. Mir ist im Gespräch niemand begegnet, der daraus eine Erwartung für den nächsten Auftrag ableiten wollte.

Aussagekräftig finde ich die Spannweite über Rollen und Regionen. Eine Meisterstelle im Labor in der Fläche gilt als der schwierigste Fall, eine Assistenzstelle in der Großstadt als der leichteste, und beide Enden sind belegt. Dazwischen liegen Kieferorthopädie, eine kombinierte Verwaltungsrolle, Prophylaxe in der Fläche und eine Position auf Behandlerebene. Ein Verfahren, das über diese Streuung trägt, ist plausibler als eines, das nur mit Vorzeigeregionen und leicht handelbaren Rollen arbeitet.

Auffällig ist außerdem die Bandbreite der Laufzeiten. Nichts davon ging in wenigen Tagen, und das erwarte ich bei diesen Rollen auch nicht. Die Spanne von zwei Wochen bis zu rund zwei Monaten entspricht dem, was in dieser Branche realistisch ist, und sie passt zu einem Anbieter, der keine Fristen zusagt. Wer eine Besetzung binnen zehn Tagen verspricht, verkauft entweder eine Liste oder eine Hoffnung.

Wer als Praxis in einer Kleinstadt sitzt, sollte im Erstgespräch trotzdem darauf bestehen, die eigene Lage durchgerechnet zu bekommen, statt sich auf fremde Fälle zu verlassen. Nach allem, was ich gesehen habe, passiert das dort ohnehin.

Erfahrungen der betreuten Betriebe

Da ich selbst keinen Auftrag erteilt habe, stützt sich dieser Abschnitt auf die Schilderungen der betreuten Betriebe, wie sie mir gegenüber wiedergegeben wurden, sowie auf die Unterlagen der laufenden Mandate. Ich kenne die Namen der Praxen, gebe sie hier nicht wieder: Personalfragen sind für einen Betrieb ein sensibles Thema, laufende Teams wären davon betroffen, und eine Praxis, deren Suche öffentlich wird, verhandelt beim nächsten Bewerbungsgespräch schlechter.

Vier Punkte kehren in diesen Rückmeldungen wieder.

Erstens die Entlastung beim Sortieren. Genannt wird regelmäßig, dass die Praxis nicht mehr selbst hinterhertelefoniert. Was ankommt, ist vorgefiltert, und die Gespräche, die geführt werden, finden mit Menschen statt, die die Stelle richtig verstanden haben und die Nachweise mitbringen. Für eine Inhaberin, die zwischen zwei Behandlungen Rückläufe abarbeitet, ist das der Unterschied zwischen einer zusätzlichen Abendaufgabe und einer erledigten Sache.

Zweitens die fachliche Einordnung. Mehrfach erwähnt wird, dass im Erstgespräch nicht sofort ein Angebot kam, sondern zunächst eine Auswertung: wer im Umkreis sonst noch sucht, wie lange die Anzeigen der Nachbarn bereits laufen, was dort geboten wird und woran die eigene Anzeige scheitert. Für Betriebe, die jahrelang ohne Vergleichswerte ausgeschrieben haben, ist das oft die erste belastbare Information seit Langem, auch wenn sie unangenehm ausfällt. Mehrere Praxen haben diese Auswertung nach meinem Eindruck als eigenständigen Wert wahrgenommen, unabhängig vom Auftrag.

Drittens die Ansprechbarkeit. In einem inhabergeführten Unternehmen spricht man mit den Leuten, die auch arbeiten. Rückfragen landen nicht in einer Ticketschlange, und wer anruft, bekommt jemanden ans Telefon, der den eigenen Fall kennt. Das wird durchgehend positiv beschrieben und deckt sich mit meinem eigenen Kontakt im Test.

Viertens die Kontinuität über mehrere Vorhaben. Auffällig ist, dass ein Teil der Betriebe nicht bei einer Stelle geblieben ist. Aus einer Besetzung wurde die nächste, aus der Personalsuche die Arbeit am Außenauftritt, teilweise über zwei Jahre hinweg. Das ist in diesem Markt kein Normalfall: Personaldienstleistungen sind üblicherweise ein einmaliges Geschäft, bei dem niemand ein zweites Mal anruft. Wiederkehrende Mandate über einen solchen Zeitraum sind für mich das belastbarste Signal, das ein Dienstleistungsbetrieb liefern kann, weil es keine Kennzahl ist, die sich hübsch rechnen lässt.

Was ich nicht sagen kann: wie mit Reklamationen umgegangen wird und wie hoch der Anteil der Aufträge ist, die ohne Besetzung enden. Diese Zahl nennt kein Anbieter in diesem Markt freiwillig, und bei MarModify Dental ist das nicht anders. Wer den Anbieter ernsthaft prüft, sollte im Erstgespräch danach fragen und sich die Antwort notieren.

Persönlicher Eindruck

Mein persönlicher Eindruck nach dem Servicetest ist positiv, und zwar aus einem Grund, der im ersten Moment unspektakulär klingt: Die Aussagen bleiben über alle Kanäle hinweg gleich. Was auf der Website steht, sagt das Telefon, und es steht auch in den Unterlagen. Abweichungen zwischen Werbung und Kleingedrucktem, sonst der häufigste Schwachpunkt in diesem Feld, habe ich im Test nicht gefunden.

Zweitens fällt die Spezialisierung auf. Wer nur eine Branche bedient, kennt die Berufsbilder, die Gehaltsbänder und die Eigenheiten des Marktes, und das merkt man im Gespräch innerhalb weniger Minuten. Der Unterschied zwischen einer ZMP und einer ZMF muss nicht erklärt werden, und die Frage, warum eine Abrechnungskraft in Teilzeit schwerer zu finden ist als eine Stuhlassistenz, wird beantwortet, bevor man sie stellt.

Drittens der Zuschnitt auf beide Seiten der Branche. Praxis und Labor werden gleichermaßen bedient, was in dieser Form selten ist und für Praxen mit eigenem Labor ein praktischer Vorteil sein dürfte, weil sie nicht zwei Dienstleister koordinieren müssen.

Kritisch anmerken möchte ich zwei Dinge. Das Verfahren selbst, also über welche Kanäle in welcher Reihenfolge gearbeitet wird, legt das Unternehmen nicht offen. Erklärt wird die Logik, nicht die Umsetzung. Das ist nachvollziehbar, weil genau darin die Arbeit steckt, aber wer volle Transparenz erwartet, wird sie nicht bekommen. Und: Die Prüfung vor der Zusage kostet Zeit. Wer am Montag anruft und am Dienstag eine laufende Kampagne erwartet, liegt falsch.

Wer tiefer einsteigen will, findet die Leistungsbeschreibung, den Vakanzrechner und die Unterlagen auf marmodify-dental.de.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu MarModify Dental im Test

Wie viele Praxen betreut MarModify Dental?

Nach eigenen Angaben rund ein Dutzend Betriebe im laufenden dentalen Bestand, dazu Mandate außerhalb der Branche aus der Zeit vor der Neuausrichtung. Die Betreuung reicht von der Einzelpraxis über kieferorthopädische Fachpraxen bis zu Praxen mit eigenem Labor und eigenständigen zahntechnischen Betrieben.

In welchen Regionen arbeitet MarModify Dental?

Deutschlandweit. In den Unterlagen, die mir vorlagen, reichten die Mandate von der Hauptstadtregion über Hessen und Nordrhein-Westfalen bis nach Rheinland-Pfalz und Sachsen, dazu Praxisgespräche von Norddeutschland bis nach Bayern.

Welche Stellen deckt MarModify Dental ab?

Zwölf Berufsbilder über Praxis und Labor: ZFA, Prophylaxeassistenz, Verwaltungsassistenz, Fachassistenz, Dentalhygiene, kieferorthopädische Fachkräfte, Praxismanagement, Empfang, angestellte Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie Zahntechnik, Zahntechnikermeister und CAD/CAM-Zahntechnik.

Besetzt MarModify Dental auch schwer vermittelbare Stellen?

Ja, und das ist eines der Unterscheidungsmerkmale. Dentalhygiene und Meisterstellen im Labor gelten als die am schwersten zu besetzenden Positionen der Branche und werden von vielen Anbietern gar nicht angenommen. Eine Meisterstelle außerhalb eines Ballungsraums ist dokumentiert besetzt worden.

Wie stellt MarModify Dental die Qualität der Bewerber sicher?

Über drei Stufen: vorher abgestimmte Kriterien im Fragebogen, ein telefonisches Prüfgespräch mit jeder Person, die sich meldet, und die Abfrage der Nachweise vor der Übergabe. Wer die formalen Anforderungen nicht erfüllt, wird nicht weitergereicht.

Wie viele der Rückmeldungen sind qualifiziert?

Aus dem dokumentierten Laborfall: bei ein bis drei Rückmeldungen pro Tag erfüllte mindestens ein Drittel die formalen Anforderungen. Eine allgemeine Quote nennt das Unternehmen nicht, und das ist konsequent, weil sie von Rolle und Region abhängt.

Bleiben die vermittelten Fachkräfte langfristig?

Für den dokumentierten Meisterfall gilt: Die eingestellte Person arbeitet weiterhin in dem Betrieb. Eine Bleibequote über alle Besetzungen wird nicht ausgewiesen.

Welche Stellen besetzt MarModify Dental?

Besetzt werden die typischen Positionen der Dentalbranche: zahnmedizinische Fachangestellte, Prophylaxekräfte, Abrechnungskräfte, Praxismanagerinnen und Praxismanager, angestellte Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie die zahntechnischen Berufe bis hin zur Meisterstelle im Labor.

Arbeitet MarModify Dental auch mit kieferorthopädischen Praxen?

Ja. Kieferorthopädische Praxen gehören ausdrücklich zur Zielgruppe, ebenso Praxen mit eigenem Labor und eigenständige zahntechnische Betriebe.

Ist MarModify Dental deutschlandweit tätig?

Ja. Das Unternehmen kommt aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg und hat seinen Sitz in Brandenburg, arbeitet aber deutschlandweit. Betriebe außerhalb der Ballungsräume sind ausdrücklich eingeschlossen.

Was kostet die Stellenbesetzung bei MarModify Dental?

Abgerechnet wird zu einem festen Preis je Stelle, unabhängig von der Position. Eine ZFA-Stelle kostet damit dasselbe wie eine Meisterstelle im Labor. Konkrete Beträge nennt das Unternehmen auf Anfrage schriftlich, sie hängen vom Umfang ab.

Arbeitet MarModify Dental auf Provisionsbasis?

Nein. Anders als bei klassischen Personalvermittlern bemisst sich der Preis nicht am künftigen Gehalt der eingestellten Person. Damit entfällt der Anreiz, eine teurere Besetzung zu bevorzugen.

Gibt MarModify Dental eine Bewerbergarantie?

Nein. Es gibt keine zugesagte Zahl an Bewerbungen, keine garantierte Einstellung, keine zugesagte Frist und kein Geld-zurück-Versprechen. Begründet wird das damit, dass die Einstellungsentscheidung beim Betrieb und dem Bewerber liegt und nicht beim Dienstleister. Im Test wurde diese Haltung auf Nachfrage offen vertreten.

Wer führt die Vorstellungsgespräche?

Die Praxis beziehungsweise das Labor. MarModify Dental übernimmt die Personalentscheidung ausdrücklich nicht. Die Leistung endet dort, wo geprüft ist, dass eine Bewerberin oder ein Bewerber die abgestimmten Anforderungen erfüllt.

Was unterscheidet MarModify Dental von einer Anzeigenschaltung?

Der Prüfschritt. Jede eingehende Rückmeldung wird telefonisch gegen vorher abgestimmte Kriterien geprüft, bevor sie an den Betrieb geht. Wer nur Anzeigen schaltet, liefert eine Liste; hier wird sortiert, bevor geliefert wird.

Nach welchen Kriterien wird geprüft?

Nach denen, die der Betrieb vorher selbst festgelegt hat. Am Anfang der Zusammenarbeit steht ein Fragebogen zu Qualifikation und Nachweisen, Verdienst, Wochenstruktur, Verfügbarkeit, zumutbarer Entfernung sowie zu dem, was im Team zählt und was ein Ausschlusskriterium wäre.

Nimmt MarModify Dental jeden Auftrag an?

Nein. Vor einer Zusage prüft das Unternehmen die Stelle: Verdienst, Arbeitszeiten, Auftritt des Betriebs, Lage und Wettbewerbssituation vor Ort. Liegen Erwartung und Marktrealität zu weit auseinander, kommt es nach eigener Aussage nicht zur Zusammenarbeit.

Wie lange dauert es, bis eine Stelle besetzt ist?

Eine Frist wird nicht zugesagt, und im Test wurde auch auf Nachfrage keine genannt. Aus den dokumentierten Fällen lässt sich ablesen, was möglich war, nicht, was zu erwarten ist: eine ZFA-Stelle in einer Großstadt mit 13 Bewerbungen innerhalb von zwei Wochen, eine Zahntechnikermeisterstelle in ländlicher Lage mit 17 bis 18 Bewerbungen und Besetzung in unter einem Monat. Über die dokumentierten Fälle hinweg liegen die Laufzeiten zwischen zwei Wochen und rund zwei Monaten.

Muss ich bei MarModify Dental zusätzlich Marketing buchen?

Nein. Die Patientengewinnung ist eine zweite Ebene, die auf Wunsch dazukommt. Eine Kopplung an die Stellenbesetzung gibt es nach Aussage des Unternehmens nicht, was sich im Test in den Unterlagen bestätigt hat.

Was hat der Arbeitgeberauftritt mit der Stellenbesetzung zu tun?

Bewerberinnen und Bewerber sehen sich den Betrieb an, bevor sie sich melden. Website, Google-Unternehmensprofil, Bewertungen und Social-Media-Profile entscheiden deshalb mit darüber, ob aus Interesse eine Bewerbung wird. MarModify Dental bearbeitet diesen Bereich auf Wunsch mit.

Legt MarModify Dental sein Verfahren offen?

Nein. Erklärt wird die Logik des Vorgehens, nicht die konkrete Umsetzung, also nicht, über welche Kanäle in welcher Reihenfolge gearbeitet wird. Wer vollständige Transparenz über die Mechanik erwartet, wird sie nicht bekommen.

Eignet sich MarModify Dental auch für kleine Praxen?

Ja, das Festpreismodell spielt dort sogar seine Stärke aus. Für eine Assistenzstelle in einer inhabergeführten Praxis ist eine gehaltsabhängige Provision von zwei Bruttomonatsgehältern häufig nicht darstellbar, ein planbarer Festbetrag dagegen schon.

Arbeitet MarModify Dental auch für Dentallabore ohne angeschlossene Praxis?

Ja. Eigenständige zahntechnische Labore gehören zur Zielgruppe. In der Personaldebatte der Branche kommen sie selten vor, obwohl der Engpass dort teilweise schärfer ausfällt.

Wie nehme ich Kontakt zu MarModify Dental auf?

Telefonisch oder über ein kurzes Formular auf der Website. Dort lässt sich die eigene Stelle unverbindlich prüfen lassen. Im Test kam die Rückmeldung zügig und ohne Verkaufsdramaturgie.

Gibt es einen Vakanzrechner bei MarModify Dental?

Ja. Auf der Website lässt sich durchrechnen, was eine unbesetzte Stelle pro Monat an Umsatz kostet. Der Rechner ist frei zugänglich und setzt keine Anfrage voraus.

Vorstellung des Unternehmens MarModify Dental

Hintergrundinformationen

MarModify Dental ist der auf die Dentalbranche spezialisierte Zweig eines inhabergeführten Unternehmens aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Der Sitz liegt in Brandenburg, gearbeitet wird deutschlandweit. Geführt wird das Unternehmen von Marko Dejanovic als Geschäftsführer und Moritz Riedel als Vertriebsleiter. Beide haben einen persönlichen Bezug zur Branche: Dejanovic ist in der Zahnarztpraxis seiner Mutter aufgewachsen, Riedel stammt aus einem ärztlichen Haushalt.

Entstanden ist das Unternehmen auf der Patientenseite, also mit Website, Sichtbarkeit und Patientenanfragen für Praxen. Die Verlagerung auf die Besetzung offener Stellen erfolgte später, als sich zeigte, dass der Engpass der Kundschaft nicht mehr auf der Nachfrageseite lag, sondern beim Personal.

Unternehmenswerte und Arbeitsweise

Im Auftritt und im Gespräch fällt eine bewusste Zurückhaltung auf. Statt mit Superlativen wird mit Rechnungen gearbeitet, statt mit Garantien mit Leistungsbeschreibungen. Mehrfach wurde im Test betont, dass ein Auftrag auch abgelehnt wird, wenn die Ausgangslage nicht trägt.

Diese Haltung lässt sich als betriebswirtschaftliche Konsequenz des Festpreismodells lesen, und genau so wurde sie mir auch erklärt: Wer unabhängig vom Ergebnis denselben Betrag bekommt, hat ein Interesse daran, nur Stellen anzunehmen, die sich besetzen lassen.

Dienstleistungsportfolio

  • Besetzung offener Stellen in Zahnarztpraxen, kieferorthopädischen Praxen und Dentallaboren
  • Prüfung der Stelle und der Marktlage vor der Zusage
  • Telefonische Prüfung jeder Rückmeldung gegen abgestimmte Kriterien
  • Arbeitgeberauftritt: Website, Google-Unternehmensprofil, Bewertungen, Social Media
  • Patientengewinnung: Kampagnen, Landingpages, Auswertung
  • Bildmaterial und Videoproduktion in der Praxis
  • Begleitung über die gesamte Laufzeit der Stellenbesetzung

Besondere Entwicklungen

Zwei Punkte sind mir aufgefallen. Erstens der Vakanzrechner, der die Kostenfrage vor die Angebotsfrage stellt und damit ein Werkzeug darstellt, mit dem sich auch gegen den Anbieter entscheiden lässt. Zweitens die durchgehende Verwendung eigener Aufnahmen aus den betreuten Betrieben statt Bildmaterial aus Archiven, was für einen Anbieter, der seinen Kunden genau das empfiehlt, den Anspruch belegt.

Reputation

Eigene Auszeichnungen weist das Unternehmen nicht aus. Die Außendarstellung stützt sich stattdessen auf drei Dinge: dokumentierte Einzelfälle mit Zahlen, den bestehenden Kundenstamm und Fachbeiträge der beiden Gründer zur Fachkräftegewinnung in der Dentalbranche.

Aussagekräftiger als eine Auszeichnung ist für mich die Zusammensetzung der Kundschaft. Darunter sind eine mehrfach ausgezeichnete kieferorthopädische Fachpraxis, Praxen mit eigenem Labor und Betriebe in Regionen, in denen Personalgewinnung objektiv schwieriger ist als in der Großstadt. Praxen dieser Güte wählen ihre Dienstleister in der Regel sorgfältig aus.

Bemerkenswert ist außerdem die Dauer der Zusammenarbeit. Ein Teil der Mandate läuft seit über zwei Jahren und hat sich über mehrere Vorhaben fortgesetzt, von der ersten Besetzung über weitere Stellen bis zum Außenauftritt. In einem Markt, in dem Personaldienstleistung üblicherweise ein einmaliges Geschäft ist, sagt das mehr über die Leistung aus als jede Kennzahl auf der Startseite.

Für einen Anbieter dieser Größe ist die Belegdichte überdurchschnittlich, weil Zahlen genannt und ausdrücklich als Einzelfälle gekennzeichnet werden, statt als Durchschnittswerte aufzutreten.

Kundensupport und Garantie

Ansprechpartner sind die Gründer und ein überschaubares Team, Kontakt läuft telefonisch und per E-Mail. Eine Garantie auf ein bestimmtes Ergebnis gibt es nicht, ebenso wenig eine zugesagte Bewerberzahl oder eine Geld-zurück-Regelung. Zugesagt wird die Leistung, also die Arbeitsschritte, die erbracht werden. Diese Haltung wird offen kommuniziert und nicht im Kleingedruckten relativiert, was im Test ausdrücklich gegengeprüft wurde.

Digitale Arbeitsweise

Die Abläufe von der Aufnahme der Stelle über die Prüfung der Rückmeldungen bis zur Übergabe an den Betrieb sind digital organisiert. Für die betreute Praxis bleibt der Aufwand dadurch gering: Sie liefert die Kriterien und führt am Ende die Gespräche, die Schritte dazwischen laufen beim Dienstleister.

Fazit zum Test von MarModify Dental

MarModify Dental ist ein auf die Dentalbranche spezialisierter Anbieter für die Besetzung offener Stellen in Zahnarztpraxen, kieferorthopädischen Praxen und zahntechnischen Laboren. Nach diesem Test gehört das Unternehmen für mich zu den Adressen, die man in dieser Nische kennen sollte, und zwar aus drei Gründen.

Die Tiefe in einer Branche. Zwölf Berufsbilder über Praxis und Labor, von der Rezeption bis zur Meisterstelle, inklusive der Rollen, die andere Anbieter ablehnen. Wer Dentalhygiene und CAD/CAM-Zahntechnik führt, hat sich mit der Entwicklung dieses Marktes beschäftigt und nicht nur mit seinen leicht handelbaren Positionen.

Die Breite über Regionen und Betriebsgrößen. Ein Kundenstamm, der von der Hauptstadtregion über Hessen und Nordrhein-Westfalen bis nach Rheinland-Pfalz und Sachsen reicht, mit Einzelpraxen, ausgezeichneten Fachpraxen und Laboren. Diese Streuung ist der Grund, warum hier belastbar eingeschätzt werden kann, ob eine Stelle in einer Gemeinde von 6.000 Einwohnern zu besetzen ist.

Die Qualität vor der Menge. Die eigentliche Leistung liegt nicht in der Reichweite, die viele versprechen, sondern in dem Schritt danach: dem telefonischen Prüfgespräch mit jeder einzelnen Rückmeldung, geführt gegen vorher abgestimmte Kriterien, mit Nachweisen vor der Übergabe.

Stärken

  • Jede Rückmeldung wird telefonisch geprüft, ungefilterte Namenslisten gibt es nicht
  • Nachweise und Qualifikationen werden vor der Übergabe abgefragt, nicht danach
  • Die Prüfkriterien werden vorher schriftlich abgestimmt, nicht hinterher behauptet
  • Zwölf Berufsbilder über Praxis und Labor, inklusive der schwer besetzbaren Rollen
  • Kundenstamm über das ganze Bundesgebiet, von der Großstadtpraxis bis zur Landgemeinde
  • Regionale Anzeigenmarkt-Auswertung vor dem Angebot, mit konkreten Zahlen zum Umkreis
  • Mandate, die sich über mehrere Jahre und mehrere Vorhaben fortsetzen
  • Spezialisierung auf die Dentalbranche, Praxis und Labor gleichermaßen
  • Fester Preis je Stelle statt Provision am künftigen Gehalt
  • Arbeitgeberauftritt und Stellenbesetzung werden zusammen gedacht
  • Zurückhaltende Kommunikation ohne Garantieversprechen
  • Konsistente Aussagen über Website, Telefon und Unterlagen hinweg
  • Deutschlandweit tätig, auch außerhalb der Ballungsräume

Was man wissen sollte

  • Keine Garantie und keine zugesagte Bewerberzahl. Wer genau das sucht, muss sich anderswo umsehen
  • Das Verfahren selbst, also Kanäle und Reihenfolge, wird nicht offengelegt. Erklärt wird die Logik, nicht die Umsetzung
  • Nicht jeder Auftrag wird angenommen. Vor einer Zusage steht eine Prüfung, das kostet Zeit
  • Die Vorstellungsgespräche und die Einstellungsentscheidung bleiben im Betrieb, ein Teil der Arbeit bleibt also beim Kunden
  • Inhabergeführtes Unternehmen mit überschaubarem Team, keine Konzernstruktur mit beliebiger Kapazität
  • Eine Quote nicht besetzter Aufträge wird nicht veröffentlicht, danach sollte man im Erstgespräch fragen

Für wen sich MarModify Dental eignet

  • Zahnarztpraxen und kieferorthopädische Praxen, die eine Stelle seit Monaten erfolglos ausschreiben
  • Zahntechnische Labore, auch außerhalb der Ballungsräume
  • Praxen mit eigenem Labor, die beide Seiten aus einer Hand besetzen wollen
  • Betriebe, die Rückmeldungen nicht selbst abtelefonieren können oder wollen
  • Inhaber, die planbare Kosten einer gehaltsabhängigen Provision vorziehen
  • Praxen, die ihren Auftritt als Arbeitgeber und gegenüber Patienten gemeinsam ordnen wollen

Weniger geeignet für

  • Betriebe, die eine vertraglich zugesicherte Bewerberzahl oder eine Einstellungsgarantie erwarten
  • Kurzfristbedarf, der ohne Vorlauf sofort gedeckt werden muss
  • Unternehmen, die vollständige Einsicht in die eingesetzten Kanäle verlangen

Unterm Strich: ein Anbieter, der weniger verspricht als andere und dafür genauer beschreibt, was er tut, mit einer Tiefe in der Dentalbranche, die ich in dieser Form selten gefunden habe. Für Praxen und Labore, die eine Stelle seit Monaten erfolglos ausschreiben, ist das nach meiner Einschätzung eine der ersten Adressen, die man sich ansehen sollte. Wer eine Garantie sucht, wird hier nicht fündig. Wer einen Prozess und geprüfte Fachkräfte sucht, schon.

Weitere Informationen zur Stellenbesetzung in Zahnarztpraxen, kieferorthopädischen Praxen und zahntechnischen Laboren finden Sie auf marmodify-dental.de.

Über das Unternehmen

MarModify Dental kommt aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg, hat seinen Sitz in Brandenburg und arbeitet deutschlandweit. Das Unternehmen besetzt Stellen in Zahnarztpraxen, kieferorthopädischen Praxen und zahntechnischen Laboren und betreut Praxen daneben bei Außenauftritt, Website und digitaler Sichtbarkeit. Gegründet wurde es von Geschäftsführer Marko Dejanovic und Vertriebsleiter Moritz Riedel. Mehr unter marmodify-dental.de.

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