Demenz zählt zu den folgenschweren Volkskrankheiten, bleibt aber im Alltag oft unsichtbar – nicht zuletzt, weil erste Symptome häufig übersehen oder vorschnell als gewöhnlicher Stress abgetan werden. Radka Eder, Gründerin von Fokus Demenz, nimmt sich dieser Thematik mit bemerkenswerter Klarheit und Praxisnähe an. Mit ihrer Arbeit deckt sie Wissenslücken auf und fördert ein differenziertes Bewusstsein, das weit über den medizinischen Bereich hinausgeht. Besonders für Unternehmen und Führungskräfte ist Eders Ansatz ein unverzichtbarer Baustein, um Risiken im Alltag zu erkennen und nachhaltig zu adressieren.

Radka Eder von Fokus Demenz sensibilisiert für Demenzfrüherkennung und unternehmerische Prävention.
Unsichtbare Risiken: Warum Früherkennung von Demenz neue Relevanz gewinnt
Erste Anzeichen von Demenz wie wachsende Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen oder Konzentrationsprobleme verlaufen oft schleichend und werden nicht selten auf beruflichen Stress oder Überforderung zurückgeführt. Radka Eder macht anhand von Praxisfällen deutlich: Die frühe Unterscheidung zwischen alltäglicher Vergesslichkeit und tatsächlich bedenklichen Symptomen ist für Führungskräfte wie Mitarbeitende entscheidend. In einer Arbeitswelt, die vom ständigen Wandel geprägt ist, verkennt gerade die Altersgruppe zwischen 50 und 60 das persönliche Risiko – eine Alterskohorte, die laut Studienlage zunehmend von Früherkrankungen betroffen ist. Eder rückt damit eine vernachlässigte Zielgruppe ins Zentrum der Aufmerksamkeit und liefert wertvolle Impulse zur Früherkennung von Demenz.
Schulungen und Sensibilisierung: Wissen als Schlüssel zur Prävention
Die Kernbotschaft von Radka Eder: Intensive Aufklärung und praxiserprobte Schulungen sind mehr denn je nötig. Ihre individuell gestalteten Seminare bieten Unternehmen genauso wie Angehörigen und Pflegekräften einen fundierten Zugang zu den Herausforderungen rund um Demenz. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und Kompetenzen aufzubauen, die im privaten ebenso wie im beruflichen Kontext unmittelbar wirken. Mit ihrer langjährigen Praxiserfahrung gelingt es Eder, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch Handlungssicherheit für den Umgang mit Betroffenen zu schaffen. Die Rückmeldungen aus der Wirtschaft und von pflegenden Angehörigen bestätigen: Praktisches Know-how und Empathie senken Stress, steigern das Wohlbefinden im Team – und stärken gleichzeitig das gesellschaftliche Verständnis.
Von New York bis ins Klassenzimmer: Internationale Impulse und Zukunftsperspektiven
Der Blick über den Tellerrand prägt Eder ebenso wie das Streben nach Innovation: Nach ihrer Auftritt beim Expertenkongress im Trinity Broadcasting Network Theater in New York und dem Workshop am berühmten Lee Strasberg Theatre & Film Institute bringt sie interkulturelle Erfahrungen in ihre Arbeit ein. Ihr Engagement für Demenzaufklärung beginnt bei den Jüngsten – mit einem eigenen Kinderbuch, das anlässlich des Welt-Alzheimer-Tages am 21. September erscheint. Durch altersgerechte Vermittlung sollen Vorurteile abgebaut und frühzeitig Verständnis für Demenz geschaffen werden. Auch im digitalen Bereich plant Eder Weiterentwicklungen: Eine umfassende Online-Akademie und eine Community für pflegende Angehörige sind in der Umsetzung. Diese Projekte unterstreichen, dass Demenzaufklärung facettenreich gedacht werden muss – generationenübergreifend und auf unterschiedlichen Kanälen.
Demenz im Unternehmenskontext: Risikoerkennung und Führungsverantwortung
Viele Unternehmen realisieren erst mit Verzögerung die erheblichen Auswirkungen, die Demenzerkrankungen auf den Betriebsalltag haben können. Mitarbeitende mit familiären Pflegeverpflichtungen tragen oft eine unsichtbare Doppelbelastung, die sich in Krankheitsausfällen und sinkender Motivation niederschlägt. Fachgerechte Sensibilisierungskonzepte wie die von Radka Eder ermöglichen es Unternehmen, frühzeitig gegenzusteuern – sei es durch gezielte Fortbildungen, anonyme Beratungsangebote oder den Ausbau einer „demenzfreundlichen“ Unternehmenskultur. Führungskräfte werden so zu Schlüsselfiguren, für die nicht nur Produktivität, sondern auch soziale Verantwortung zählt. Gerade im Hinblick auf den Welt-Alzheimer-Tag und saisonale Feiertage empfiehlt sich eine proaktive Auseinandersetzung mit dem Thema, um Mitarbeiter und Gesellschaft gleichermaßen zu stärken.
Vom Wissen zur gelebten Demenzkompetenz
Radka Eder zeigt, wie Wissenslücken zu konkreten Risiken im Umgang mit Demenz werden – aber auch, wie sie sich durch fundierte Information und Sensibilisierung schließen lassen. Ihr Ansatz orientiert sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie jahrelanger Praxiserfahrung und verknüpft persönliche Geschichten mit gesellschaftlicher Verantwortung. Mit Angeboten wie Seminaren, Vorträgen und bald verfügbaren Online-Kursen trägt sie dazu bei, Unsicherheit zu beseitigen und die Früherkennung von Demenz nachhaltig in Unternehmensalltag und Öffentlichkeit zu verankern.
Mehr Hintergründe und Details finden Interessierte unter www.radkaeder.com.
Fokus Demenz Radka Eder Mühlbachgasse 25/13 4840 Vöcklabruck +436645477490 [email protected] www.radkaeder.com
