Weiche Sitzflächen versprechen viel Komfort, können im Büroalltag aber ebenso gut polarisieren. In meinem Erfahrungsbericht zum ofinto Cloud prüfe ich deshalb nicht nur das angenehme Polstergefühl, sondern auch die ergonomische Anpassbarkeit, die Verarbeitung, den Aufbau und die Alltagstauglichkeit über sieben Tage. Der Bürostuhl richtet sich an Menschen, die täglich mehrere Stunden am Schreibtisch arbeiten und dabei eine bewegliche Rückenlehne, eine weiche Sitzfläche sowie viele Einstellmöglichkeiten nutzen möchten. Diese Zielgruppe ist grundsätzlich realistisch, wobei Körpergröße, Gewicht und persönliche Vorlieben bei einem bewusst weich ausgelegten Sitz eine besonders wichtige Rolle spielen.
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Technische Daten:
- Produktname: ofinto Cloud
- Farbe: Schwarz
- Preis: etwa 449 Euro ohne Armlehnen und Kopfstütze, etwa 537 Euro in Vollausstattung
- Produktgewicht: ungefähr 17 kg
- Maximale Belastbarkeit: 130 kg
- Gesamthöhe: 104 bis 114 cm
- Sitzhöhe: 46 bis 56 cm laut Spezifikationsblock und Bedienungsanleitung
- Sitztiefe: 45 bis 50 cm mit 5 cm Verstellweg
- Sitzfläche: ungefähr 50 cm breit und etwa 49 cm tief
- Rückenlehne: ungefähr 46 cm breit und 58 cm hoch
- Fußkreuz: ungefähr 68 cm breit
- Empfohlene Körpergröße: etwa 1,60 bis 2,00 m
- Sitzbezug: Polyester mit elastischem Stretch-Flanell
- Rücken: elastischer Leinenstoff beziehungsweise Netzrücken
- Mechanik: italienische Donati-Synchronmechanik
- Neigungsverriegelung: fünf Positionen mit Antischock-Arretierung
- Widerstandseinstellung: sieben Stufen laut Bedienungsanleitung
- Lordosenstütze: höhenverstellbar und weich gepolstert
- Rückenlehne: nicht höhenverstellbar
- Armlehnen: optionale, abnehmbare 4D-Armlehnen aus Polyurethan mit weicher Auflage
- Armauflagen: ungefähr 24 cm lang, etwa 10 cm höhenverstellbar
- Kopfstütze: optional, in Höhe und Neigung verstellbar, ungefähr 29 cm breit
- Gasdruckfeder: Klasse 4 mit ungefähr 10 cm Hub
- Rollen: Polyurethan-Universalrollen für Hart- und Weichböden, einschließlich Parkett
- Zertifizierungen: TÜV-LGA-geprüfte Gasfeder nach DIN EN 16955:2017, ANSI/BIFMA X5.1-2017 Typ I/III und GREENGUARD Gold nach UL 2818
Besondere Eigenschaften:
- Schwebe-Polster-Sitzfläche: Die Sitzlagerung gibt beim Hinsetzen ungefähr 1 cm nach und federt anschließend zurück. Das erzeugt ein deutlich weicheres Sitzgefühl.
- Dynamisches Sitzen: Sitz und Rücken bewegen sich über die Donati-Synchronmechanik gemeinsam und fördern regelmäßige Positionswechsel.
- Weiche Lordosenstütze: Die höhenverstellbare Unterstützung ist zusätzlich gepolstert, sodass kein harter Kunststoff direkt am unteren Rücken anliegt.
- Flexible Sitztiefe: Die Sitzfläche lässt sich um 5 cm verschieben und damit an unterschiedliche Beinlängen anpassen.
- 4D-Armlehnen: Höhe, Tiefe, seitliche Position und Winkel sind unabhängig voneinander einstellbar.
- Verstellbare Kopfstütze: Höhe und Neigung lassen sich anpassen, wobei die tatsächliche Eignung stark von der Körpergröße abhängt.
- Luftiger Rückenbezug: Der elastische Stoffaufbau unterstützt die Luftzirkulation und verhindert im Test auffälligen Wärmestau.
- Mechanische Bedienung: Höhe, Neigung, Widerstand und Sitztiefe werden ohne Elektronik direkt am Stuhl eingestellt.
Die Verarbeitung wirkt im Test sauber und ordentlich. Der überwiegende Kunststoff vermittelt keinen luxuriösen Eindruck, zeigt sich aber passgenau und frei von störenden Graten. Die Metallteile der Mechanik und das Eigengewicht von ungefähr 17 kg sorgen für einen stabilen Stand. Für eine abschließende Aussage zur jahrzehntelangen Haltbarkeit ist der einwöchige Test naturgemäß zu kurz, die sichtbare Verarbeitung gibt jedoch keinen Anlass zu grundsätzlicher Skepsis.
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Produkttest
Testkriterien
Ich prüfe den ofinto Cloud über sieben Tage an einem regulären Arbeitsplatz und richte den Test auf die typische Nutzung im Homeoffice aus. Dabei sitze ich an mehreren Tagen jeweils mehrere Stunden am Stück, arbeite am Computer, lese, schreibe und wechsle bewusst zwischen aufrechter und zurückgelehnter Position. Entscheidend ist nicht nur das erste Sitzgefühl, sondern die Frage, ob sich der Stuhl nach längerer Nutzung weiterhin kontrolliert und bequem anfühlt.
- Verpackung und Unboxing: Ich bewerte den Zustand des Kartons, die Präsentation, den Schutz der Einzelteile und die Übersichtlichkeit des Lieferumfangs.
- Verarbeitung: Ich kontrolliere Nähte, Polster, Kunststoffflächen, Rollen, Schraubpunkte und die sichtbaren Bauteile der Mechanik.
- Montage: Ich prüfe, wie verständlich die Anleitung ist, ob das beiliegende Werkzeug ausreicht und wie leicht sich die Baugruppen verbinden lassen.
- Passform: Ich achte auf Sitzhöhe, Sitztiefe, Rückenfläche, Lordosenposition, Armauflagen und Kopfstütze.
- Funktionalität: Ich teste Synchronbewegung, Widerstand, Neigungsverriegelung, Sitztiefenverstellung sowie die mechanischen Bedienelemente.
- Komfort: Ich beobachte Druckverteilung, Federung, Rückenunterstützung, Wärmeentwicklung und das Verhalten bei längeren Sitzphasen.
- Alltagstauglichkeit: Ich prüfe Rollen, Aufstehen, Zurücklehnen, Arbeiten mit Tastatur und Maus sowie spontane Positionswechsel.
- Sicherheit und Pflege: Ich kontrolliere den festen Stand, die Schraubverbindungen, die Rollengängigkeit und die Hinweise zur Reinigung und Wartung.
Ablauf und Testbedingungen
Den Test führe ich selbst als Einrichtungsberaterin durch, da ich mich beruflich regelmäßig mit Wohnkomfort, funktionalen Möbeln und ergonomischen Arbeitsplätzen beschäftige. Der Testzeitraum beträgt sieben Tage. Ich bewerte den Stuhl ausschließlich unter den Bedingungen eines trockenen Innenraums und innerhalb der vorgesehenen Belastungsgrenze von 130 kg.
Am ersten Tag stehen Lieferung, Auspacken, Montage und eine grundlegende Sichtprüfung im Mittelpunkt. An den folgenden Tagen passe ich die Sitzhöhe, Sitztiefe, Lordosenstütze, Armlehnen und Rückenmechanik mehrfach an. Die weiche Sitzfläche beobachte ich bei kurzen und längeren Arbeitseinheiten. Der Zeitraum reicht aus, um Bedienung, Passform und unmittelbaren Komfort einzuschätzen. Aussagen über den Verschleiß des Bezugs oder der Polsterung nach mehreren Jahren lassen sich daraus jedoch nicht ableiten.
Unboxing
Der ofinto Cloud kommt in einem großen braunen Wellpappkarton. Aufgedruckt sind der Produktname „Ergonomischer Bürostuhl ofinto Cloud“, das Herstellerlogo und eine Strichzeichnung des Stuhls. Der Karton wirkt funktional und sachlich, ohne den Inhalt unnötig aufwendig zu inszenieren.
Der Stuhl wird zerlegt geliefert. Sitz- und Rückenbaugruppe, Fußkreuz, fünf Rollen, Gasdruckfeder, Armlehnen und Kopfstütze liegen als getrennte Baugruppen im Karton. Schrauben, Kleinteile, Anleitung und zwei unterschiedlich große Inbusschlüssel sind separat beigelegt. Die Komponenten sind durch Folien und die Kartonaufteilung geschützt. Der Lieferumfang entspricht damit der Montageaufgabe und enthält für den regulären Aufbau das erforderliche Werkzeug.
Positiv fällt die verständliche Teilezuordnung in der Anleitung auf. Zusätzlich führen QR-Codes zu Montage- und Funktionsvideos. Das ist hilfreich, wenn einzelne Zeichnungen beim ersten Lesen nicht sofort eindeutig sind. Der Karton lässt sich nach der Montage dem Altpapier zuführen, Folien gehören in die Wertstoffsammlung.
Installation und Montage
Die Montage beginnt mit der Befestigung der Rückenlehne an der Sitzmechanik. Dafür verwende ich vier große Schrauben. Anschließend werden die beiden Armlehnen mit jeweils zwei kleineren Schrauben befestigt. Danach drücke ich die fünf Rollen fest in das Fußkreuz, setze die Gasdruckfeder ein und platziere die Sitz-Rücken-Einheit darauf.
Die Kopfstütze wird bei der Vollausstattung mit zwei Schrauben montiert. Alle Schritte sind mechanisch und ohne elektrische Installation möglich. In meinem Aufbau sitzt jede Verbindung sauber, und die beiden Inbusschlüssel reichen aus. Die Montage dauert ungefähr 10 bis 15 Minuten. Damit liegt der Aufbau nahe an der Herstellerangabe von unter zehn Minuten, wobei das Auspacken und das sorgfältige Ausrichten der Teile zusätzliche Zeit beanspruchen.
Nach dem Aufbau kontrolliere ich alle Schraubverbindungen und prüfe, ob Rollen, Gasfeder und Rückenlehne sicher sitzen. Die Anleitung weist darauf hin, den Stuhl bei Rissen, Verformungen oder anderen Beschädigungen nicht weiter zu benutzen. Eingriffe an der Gasdruckfeder sind ausschließlich Sache von eingewiesenem Fachpersonal. Diese Hinweise sind für die Sicherheit relevant und sollten nicht übergangen werden.
Testverlauf und Testergebnis
Tag 1: Erster Sitztest und Grundkonfiguration
Beim ersten Hinsetzen fällt sofort die weiche Sitzcharakteristik auf. Die gelagerte Sitzfläche gibt spürbar nach und federt anschließend zurück. Das Nachgeben beträgt laut Produktbeschreibung ungefähr 1 cm, was sich im Test als sanfte, aber erkennbare Bewegung bemerkbar macht. Der Sitz wirkt nicht fest und straff, sondern eher nachgiebig und komfortorientiert.
Die Sitzhöhe lässt sich über den seitlichen Hebel leicht anpassen. Ich stelle sie so ein, dass beide Füße vollständig auf dem Boden stehen und die Knie leicht unterhalb der Hüfte liegen. Die Sitztiefe verschiebe ich anschließend so, dass zwischen Sitzkante und Kniekehle ungefähr drei Finger Platz bleiben. Der 5 cm große Verstellbereich ist dabei praktisch, weil sich die Auflagefläche spürbar verändern lässt.
Tag 2: Lordosenstütze und Rückenlehne
Die Lordosenstütze lässt sich ohne großen Kraftaufwand in der Höhe verändern. Ich positioniere sie ungefähr auf Gürtelhöhe. Die Polsterung zwischen Stütze und Rücken verhindert, dass ein harter Kunststoffrand in den unteren Rücken drückt. Dieses Detail verbessert den Komfort vor allem beim aufrechten Arbeiten.
Die Rückenlehne selbst ist nicht höhenverstellbar. Das begrenzt die Anpassbarkeit bei sehr langen Oberkörpern, fällt bei einer passenden Körpergröße jedoch weniger ins Gewicht. Die Rückenlehne ist ungefähr 46 cm breit und 58 cm hoch. Beim Zurücklehnen bewegt sie sich gemeinsam mit der Sitzfläche, statt nur isoliert nach hinten zu kippen.
Tag 3: Synchronmechanik und Widerstand
Die Donati-Synchronmechanik unterstützt dynamisches Sitzen. Ich löse die Arretierung und lehne mich mehrfach zurück. Dabei bleibt der Rücken in Kontakt mit der Lehne, während die Sitzfläche die Bewegung begleitet. Die Mechanik arbeitet rein mechanisch, sodass keine Stromversorgung, App oder zusätzliche Einrichtung erforderlich ist.
Der Rückenwiderstand lässt sich separat einstellen. Die Bedienungsanleitung nennt sieben Stufen. In der niedrigsten Einstellung bewegt sich die Lehne sehr leicht. Für meine Arbeitshaltung ist eine höhere Einstellung angenehmer, weil sie beim Zurücklehnen genügend Unterstützung bietet, ohne die Bewegung zu blockieren. Die fünf Neigungsverriegelungen mit Antischock-Arretierung halten die Lehne in verschiedenen Positionen. Beim Lösen schnappt sie nicht unkontrolliert nach vorn.
Tag 4: Armlehnen und Arbeitsplatz
Die 4D-Armlehnen lassen sich in Höhe, Tiefe, seitlicher Position und Winkel anpassen. Ich stelle sie so ein, dass die Schultern entspannt bleiben, die Unterarme vollständig aufliegen und der Ellenbogen mindestens einen Winkel von 90 Grad bildet. Die Auflagen sind ungefähr 24 cm lang und fühlen sich durch die weiche PU-Oberfläche angenehm an.
Die horizontale Beweglichkeit ist allerdings sehr leichtgängig. Beim Abstützen oder beim Umgreifen verschiebt sich die Armauflage gelegentlich unbeabsichtigt. Das ist ein echter kleiner Schwachpunkt, weil ich die Position während des Arbeitstags mehrmals nachjustieren muss. Wie stark das stört, hängt vom Arbeitsstil ab. Wer die Unterarme überwiegend auf dem Schreibtisch ablegt, bemerkt diesen Punkt weniger als Personen, die sich häufig auf den Armlehnen abstützen.
Tag 5: Kopfstütze und Körpergröße
Die Kopfstütze lässt sich in der Höhe und im Neigungswinkel verstellen. Bei einer passenden Körpergröße unterstützt sie den Hinterkopf angenehm, besonders in zurückgelehnten Positionen. Die Einheit ist ungefähr 29 cm breit, 20 cm hoch und 11 cm tief.
Die Herstellerempfehlung reicht von etwa 1,60 bis 2,00 m, doch die Kopfstütze ist bei größeren Personen besonders sorgfältig zu prüfen. Ab ungefähr 1,85 m kann die Position knapp werden. Bei langen Oberkörpern trifft die Stütze unter Umständen eher den Schulterbereich als den Hinterkopf. Die Sitzfläche selbst lässt sich durch die Sitztiefenverstellung auch für längere Beine brauchbar anpassen, die nicht höhenverstellbare Rückenlehne und die Kopfstütze setzen jedoch individuelle Grenzen.
Tag 6: Längere Sitzphasen und Wärmeentwicklung
Am sechsten Tag nutze ich den Stuhl über mehrere längere Arbeitseinheiten. Das weiche Sitzgefühl bleibt angenehm, insbesondere beim Wechsel zwischen aufrechter Haltung und entspanntem Zurücklehnen. Die Lordosenstütze unterstützt, ohne sich hart anzufühlen. Auch nach mehreren Stunden fällt an Sitz und Rücken kein auffälliger Wärmestau auf.
Die weiche Polsterung ist zugleich der Punkt, an dem die persönlichen Unterschiede am größten sind. Leichtere und mittelgewichtige Personen profitieren voraussichtlich stärker vom federnden Komfort. Bei höherem Körpergewicht kann das Polster stärker komprimieren. Die formale Belastbarkeit von 130 kg bedeutet daher nicht automatisch, dass sich die Sitzfläche für jede Person bis zu diesem Gewicht gleich komfortabel anfühlt.
Tag 7: Rollen, Pflege und Gesamteindruck
Die Polyurethanrollen laufen auf dem getesteten Hartboden leise und leichtgängig. Sie sind für Hart- und Weichböden einschließlich Parkett vorgesehen. Der Stuhl bewegt sich unbelastet allerdings sehr leicht, weil der Rollwiderstand gering ausfällt. Für besonders empfindliche Böden empfiehlt sich eine Bodenschutzmatte.
Die Pflege ist unkompliziert. Staub und Flusen lassen sich absaugen, Flecken behandle ich mit einem weichen, feuchten Tuch und mildem neutralem Reinigungsmittel. Harte Bürsten, aggressive Reiniger, Metallschwämme und scharfe Gegenstände sind ungeeignet. Sitzunterseite, Rückenlehnenrückseite und Fußkreuz werden mit einem trockenen Tuch gereinigt. Rollen sollten regelmäßig von Haaren und Teppichflusen befreit werden, während die Verschraubungen kontrolliert und bei Bedarf nachgezogen werden.
Verarbeitung und Materialanmutung
Der Bezug fühlt sich elastisch und weich an. Der Stretch-Flanell vermittelt einen wohnlicheren Eindruck als ein rein funktionaler Arbeitsstoff, ohne dass der Stuhl dadurch empfindlich wirkt. Der Netz- beziehungsweise Leinenaufbau der Rückenlehne gibt leicht nach und unterstützt eine angenehme Belüftung.
Die Kunststoffflächen sind sauber verarbeitet. Sie wirken nicht wie ein Luxusmaterial, zeigen im Test aber eine ordentliche Passgenauigkeit. Die Mechanik arbeitet ohne Klappern, und beim Wechsel der Sitzposition entsteht kein instabiler Eindruck. Sichtbare Nähte, Verbindungen und Bauteile fallen insgesamt solide aus.
Bedienbarkeit und Ergonomie
Die Bedienelemente sind gut erreichbar und mechanisch klar voneinander getrennt. Sitzhöhe, Neigungsarretierung und Rückenwiderstand lassen sich nach kurzer Orientierung finden. Die Sitztiefe wird über die Sitzfläche angepasst, während die Lordosenstütze direkt an der Rückenlehne eingestellt wird.
Für eine gute ergonomische Ausgangsposition stelle ich die Füße vollständig auf, lasse die Knie leicht unterhalb der Hüfte und halte zwischen Sitzkante und Wade ungefähr drei Finger Abstand. Die Armlehnen stehen so, dass die Schultern locker bleiben. Für längere Arbeitsphasen nutze ich die Rückenlehne bevorzugt beweglich statt dauerhaft arretiert. Der Rücken bleibt dadurch in Kontakt mit der Lehne, während Positionswechsel möglich sind.
Sicherheit und Garantiehinweise
Der Stuhl ist für eine Person und maximal 130 kg ausgelegt und ausschließlich für trockene Innenräume vorgesehen. Er darf nicht als Leiter oder Turngerät verwendet werden. Direkte dauerhafte Sonneneinstrahlung kann den Bezug verfärben. Reißverschlüsse, Nieten und scharfkantige Knöpfe an Kleidung können den Stoff beschädigen.
Die Garantie ist gestaffelt. Zentrale mechanische Strukturteile wie Fußkreuz, Sitzschale und Rückenlehne sind zehn Jahre abgedeckt. Für die Mechanik und weitere mechanische Bauteile gelten fünf Jahre, für Polster, Stoffe, Gasfeder und Rollen zwei Jahre. Die Laufzeiten gelten laut Bedingungen für Direktkäuferinnen und Direktkäufer im ofinto-Webshop und setzen eine sachgerechte Nutzung voraus.
Zum ofinto Cloud und zur aktuellen deutschen Produktseite
Persönlicher Eindruck
Mein persönlicher Eindruck fällt überwiegend positiv aus. Der ofinto Cloud vermittelt schon beim ersten Sitzen ein ungewöhnlich weiches Gefühl, ohne dass die Rückenunterstützung vollständig verloren geht. Besonders gelungen finde ich die Kombination aus federnder Sitzfläche, weich gepolsterter Lordosenstütze und beweglicher Synchronmechanik. Dadurch fühlt sich der Stuhl weniger statisch an, bleibt aber für konzentrierte Computerarbeit ausreichend kontrolliert.
„Die Sitzfläche gibt beim Hinsetzen angenehm nach, ohne dass ich das Gefühl bekomme, in ihr festzusinken.“
Als Highlight erweist sich die Sitztiefenverstellung. Sie ist im Alltag nicht nur ein technisches Detail, sondern hilft tatsächlich dabei, die Sitzkante an die Beinlänge anzupassen. Auch die leisen Rollen und die gut erreichbaren Hebel fallen positiv auf. Die Kopfstütze gefällt mir in der passenden Einstellung, ist aber bei größeren Personen nicht automatisch eine sichere Empfehlung.
„Die weiche Lordosenstütze unterstützt den unteren Rücken angenehm, weil sie nicht als harte Kunststofffläche spürbar ist.“
Die leichtgängigen Armlehnen bleiben der wichtigste kleine Kritikpunkt meines Tests. Sie bieten zwar viele Möglichkeiten zur Anpassung, verändern ihre Position aber bei seitlichem Druck relativ schnell. Das lässt sich durch vorsichtiges Abstützen und eine passende Grundposition teilweise ausgleichen. Auch die sehr weiche Sitzfläche sollte vor dem Kauf zu den eigenen Vorlieben passen, denn ein weicher Komfortsitz fühlt sich nicht für jede Person gleich unterstützend an.
Externe Erfahrungszusammenfassung
Die externen Erfahrungen zum ofinto Cloud zeichnen ein überwiegend positives, aber nicht völlig einheitliches Bild. In mehreren Erfahrungsberichten werden der weiche Sitz, die verständliche Montage, die Lordosenstütze und die leichte Bedienung gelobt. Auch längere Arbeitssitzungen werden von Nutzerinnen und Nutzern häufig als angenehm beschrieben.
Wiederkehrende kritische Erfahrungen betreffen vor allem die Kopfstütze bei Körpergrößen ab ungefähr 1,85 m, die leicht verstellbaren Armlehnen und die sehr weiche Polsterung bei höherem Körpergewicht. Externe Tests bewerten Komfort und Handhabung positiv, weisen aber ebenfalls auf den geringen Rollwiderstand und die begrenzte Anpassbarkeit der nicht höhenverstellbaren Rückenlehne hin.
Eine belastbare externe Langzeiterfahrung über fünf oder mehr Jahre liegt für dieses noch junge Produkt nicht vor. Die vorhandenen Erfahrungsberichte bestätigen deshalb vor allem den unmittelbaren Sitzkomfort, die Bedienung und den Aufbau. Für die langfristige Entwicklung der Polsterung und des Bezugs bleibt der eigene sorgfältige Umgang entscheidend.
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum ofinto Cloud im Test
Für welche Körpergröße ist der ofinto Cloud geeignet?
ofinto empfiehlt den Cloud für Personen mit einer Körpergröße von etwa 1,60 bis 2,00 m. Die Sitztiefe lässt sich zwischen 45 und 50 cm anpassen, wodurch auch längere Beine gut unterstützt werden können. Bei größeren Personen ab ungefähr 1,85 m sollte die Kopfstütze besonders sorgfältig geprüft werden. Auch die nicht höhenverstellbare Rückenlehne und die Position der Lordosenstütze können bei langen Oberkörpern entscheidend sein.
Wie hoch ist die maximale Belastbarkeit des ofinto Cloud?
Der ofinto Cloud ist für eine maximale Belastung von 130 kg ausgelegt. Diese Angabe beschreibt die formale Belastbarkeit des Stuhls, nicht automatisch den individuellen Sitzkomfort. Die weiche Sitzfläche kann sich bei höherem Körpergewicht stärker komprimieren. Wer nahe an der Belastungsgrenze liegt, sollte deshalb besonders auf die Polsterung, die Sitzbreite von ungefähr 50 cm und die persönliche Druckverteilung achten.
Ist der ofinto Cloud für acht Stunden Homeoffice geeignet?
Ja, der ofinto Cloud eignet sich grundsätzlich für lange Homeoffice-Tage. Die Synchronmechanik unterstützt dynamische Positionswechsel, die Sitztiefe lässt sich um 5 cm verändern und die Lordosenstütze ist höhenverstellbar. Der Komfort hängt jedoch von Körperproportionen und Sitzvorlieben ab. Besonders die weiche Polsterung sollte vor einer endgültigen Entscheidung über mehrere längere Arbeitseinheiten getestet werden.
Wie weich ist die Sitzfläche des ofinto Cloud?
Die Sitzfläche ist bewusst weich ausgelegt und gibt beim Hinsetzen ungefähr 1 cm nach. Die beweglich gelagerte Polsterung federt anschließend zurück und vermittelt ein leicht schwebendes Sitzgefühl. Das ist bei längeren Sitzphasen angenehm, kann bei höherem Körpergewicht aber zu stärkerer Kompression führen. Der Cloud passt daher besonders gut zu Menschen, die ein nachgiebiges und komfortorientiertes Sitzgefühl bevorzugen.
Wie funktioniert die Donati-Synchronmechanik?
Die Donati-Synchronmechanik bewegt Sitzfläche und Rückenlehne gemeinsam, wenn Sie sich zurücklehnen. Dadurch bleibt der Körper in Kontakt mit der Rückenlehne, während die Sitzhaltung dynamischer wird. Der Widerstand lässt sich separat anpassen, und die Rückenlehne kann in fünf Positionen arretiert werden. Für längere Arbeitssitzungen empfiehlt sich eine bewegliche Einstellung, sofern der persönliche Rückenwiderstand passend gewählt ist.
Wie viele Widerstandsstufen bietet der ofinto Cloud?
Die Bedienungsanleitung nennt sieben Widerstandsstufen für die Rückenlehne. Über das mechanische Bedienelement lässt sich der Gegendruck an das Körpergewicht und das persönliche Empfinden anpassen. Eine niedrige Stufe ermöglicht leichtes Zurücklehnen, während eine höhere Stufe mehr Unterstützung bietet. Für eine ergonomische Einstellung sollte die Lehne beim Zurücklehnen in ständigem Kontakt mit dem Rücken bleiben.
Wie lange dauert die Montage des ofinto Cloud?
Die Montage dauert ungefähr 10 bis 15 Minuten, wenn alle Teile bereitliegen. Rückenlehne und Armlehnen werden verschraubt, während Rollen, Gasdruckfeder und Sitz-Rücken-Einheit zusammengesteckt werden. Zwei passende Inbusschlüssel liegen bei, sodass kein eigenes Werkzeug erforderlich ist. Die Anleitung enthält zusätzlich QR-Codes zu Montage- und Funktionsvideos, was die einzelnen Schritte verständlicher macht.
Welche Teile werden mit dem ofinto Cloud geliefert?
Zum Lieferumfang gehören Sitzpolster mit Mechanik, Rückenlehne, fünf Rollen, Gasdruckfeder, Fußkreuz, Armlehnen und Kopfstütze in der Vollausstattung. Außerdem liegen große und kleine Schrauben, zwei Inbusschlüssel und die Bedienungsanleitung bei. Die Baugruppen befinden sich getrennt in einem großen bedruckten Wellpappkarton. Eine interaktive Montagehilfe ergänzt die Anleitung durch digitale Erklärungen.
Sind die Armlehnen beim ofinto Cloud abnehmbar?
Ja, die Armlehnen des ofinto Cloud lassen sich abmontieren. Sie sind als 4D-Armlehnen ausgeführt und bieten Einstellungen für Höhe, Tiefe, seitliche Position und Winkel. Die weichen PU-Auflagen sind ungefähr 24 cm lang. Im Test verstellen sich die horizontalen Positionen bei seitlichem Druck relativ leicht. Wer sich häufig auf den Armlehnen abstützt, sollte diesen Punkt bei der persönlichen Nutzung berücksichtigen.
Lässt sich die Kopfstütze des ofinto Cloud verstellen?
Die Kopfstütze lässt sich in der Höhe und im Neigungswinkel verstellen. Ihre Stütze ist ungefähr 29 cm breit, 20 cm hoch und 11 cm tief. Bei passenden Körperproportionen entlastet sie den Kopf in zurückgelehnten Positionen. Bei größeren Personen kann sie jedoch zu niedrig sitzen und eher den Schulterbereich als den Hinterkopf erreichen. Eine Prüfung vor dem Kauf ist deshalb sinnvoll.
Wie gut ist die Lordosenstütze des ofinto Cloud?
Die Lordosenstütze ist höhenverstellbar und weich gepolstert. Im Test lässt sie sich ungefähr auf Gürtelhöhe positionieren und unterstützt den unteren Rücken, ohne dass eine harte Kunststoffkante spürbar wird. Für lange Oberkörper kann die höchste Einstellung eventuell zu niedrig liegen. Die richtige Position hängt deshalb von der individuellen Rückenlänge und der bevorzugten Sitzhaltung ab.
Sind die Rollen für Parkett geeignet?
Ja, die Polyurethan-Universalrollen sind laut Produktangabe für Hart- und Weichböden einschließlich Parkett vorgesehen. Auf Hartboden laufen sie leise und leichtgängig. Der geringe Rollwiderstand kann allerdings dazu führen, dass sich der unbelastete Stuhl leicht bewegt. Bei besonders empfindlichen Parkettflächen empfiehlt sich zusätzlich eine Bodenschutzmatte, um mögliche Spuren und Schäden zu vermeiden.
Wie reinigt man den Bezug des ofinto Cloud?
Staub und lose Flusen lassen sich regelmäßig absaugen. Für Flecken eignet sich ein weiches, feuchtes Tuch mit mildem neutralem Reinigungsmittel. Harte Bürsten, aggressive Reiniger, Metallschwämme und scharfe Gegenstände sollten nicht verwendet werden. Sitzunterseite, Rückenlehnenrückseite und Fußkreuz werden mit einem trockenen Tuch gereinigt. Nach einer feuchten Behandlung müssen alle Teile vollständig trocknen.
Welche Sicherheitsregeln gelten für den ofinto Cloud?
Der Stuhl ist nur für eine Person, maximal 130 kg und trockene Innenräume vorgesehen. Er darf nicht als Leiter oder Turngerät verwendet werden. Vor der Nutzung sollten alle Schraubverbindungen fest sitzen und Kunststoff- oder Metallteile keine Risse oder Verformungen zeigen. Die Gasdruckfeder darf weder geöffnet noch eigenständig repariert oder ausgetauscht werden.
Wie lange gilt die Garantie für den ofinto Cloud?
Die Garantie ist je nach Bauteil unterschiedlich lang. Zentrale mechanische Strukturteile wie Fußkreuz, Sitzschale und Rückenlehne sind zehn Jahre abgedeckt. Für Mechanik und weitere mechanische Teile gelten fünf Jahre. Polster, Stoffe, Gasfeder und Rollen verfügen über zwei Jahre Garantie. Die Bedingungen gelten für Direktkäufe im ofinto-Webshop und setzen eine normale, sachgerechte Nutzung voraus.
Kann man den ofinto Cloud 100 Tage testen?
ofinto bewirbt eine 100-tägige Rückgabemöglichkeit. Nach dem gesetzlichen Widerrufszeitraum gelten dafür die freiwilligen Bedingungen des Herstellers. Die Ware muss neuwertig und frei von Gebrauchsspuren sein, außerdem wird die Originalverpackung benötigt. Montage ist möglich, solange der Stuhl anschließend entsprechend den Bedingungen einwandfrei bleibt. Deshalb sollte der Karton während der gesamten Probezeit aufbewahrt werden.
Wie leichtgängig sind die Bedienelemente?
Die Bedienelemente des ofinto Cloud sind gut erreichbar und mechanisch ausgeführt. Der Hebel für die Sitzhöhe lässt sich intuitiv finden. Auch Neigungsarretierung und Rückenwiderstand sind nach kurzer Orientierung verständlich. Die Armlehnen bewegen sich in mehreren Richtungen bewusst leicht, was die Anpassung erleichtert, aber unbeabsichtigte Positionsänderungen begünstigen kann. Die Bedienung insgesamt bleibt dennoch unkompliziert.
Wie warm wird der ofinto Cloud bei längeren Sitzzeiten?
Im einwöchigen Test entsteht an Sitzfläche und Rücken kein auffälliger Wärmestau. Der elastische Rückenstoff unterstützt die Luftzirkulation, während der Sitzbezug trotz Polsterung angenehm bleibt. Die tatsächliche Wärmeentwicklung hängt auch von Raumtemperatur, Kleidung und persönlicher Empfindung ab. Für normale Innenräume zeigt sich der Stuhl bei längeren Arbeitseinheiten jedoch unauffällig.
Ist der ofinto Cloud einfach zu pflegen?
Ja, der Pflegeaufwand bleibt überschaubar. Der Bezug kann abgesaugt und bei Bedarf mit einem weichen feuchten Tuch sowie mildem neutralem Reinigungsmittel behandelt werden. Rollen sollten von Haaren, Staub und Teppichflusen befreit werden. Zusätzlich empfiehlt die Anleitung, die Verschraubungen regelmäßig zu kontrollieren. Die Gasdruckfeder darf nicht geöffnet oder eigenständig gewartet werden.
Was ist bei einer Rückgabe des ofinto Cloud wichtig?
Für eine Rückgabe sollte die Originalverpackung aufbewahrt werden. Der Stuhl muss im Rahmen der freiwilligen Rückgabebedingungen neuwertig und ohne Gebrauchsspuren bleiben. Die Rücksendung lässt sich über das Benutzerprofil organisieren. Bei einer Demontage kann die fest sitzende Gasfeder problematisch sein. Dafür kann der Support nach den vorliegenden Serviceinformationen ein spezielles Demontagewerkzeug bereitstellen.
Vorstellung der Marke ofinto
ofinto ist eine Schweizer Marke der ofinto ag mit Sitz in Gossau SG. Das Unternehmen wurde 2020 von Christian Stiefel und Jonas Romer gegründet und ist mit einem EU-Lagerstandort auch auf den deutschen Markt ausgerichtet. Die Marke verfolgt ein Direct-to-Consumer-Modell und verkauft ihre Produkte überwiegend direkt an Kundinnen und Kunden.
Im Mittelpunkt der Markenphilosophie stehen ergonomische Möbel, funktionale Gestaltung und ein unkomplizierter Zugang zu komfortablen Arbeitsplätzen. Beim ofinto Cloud zeigt sich dieser Ansatz in der Donati-Synchronmechanik, dem beweglich gelagerten Sitz, dem Stretch-Bezug, der gepolsterten Lordosenstütze und den modularen Bauteilen.
Zum Sortiment gehören ergonomische Bürostühle, höhenverstellbare Schreibtische, Hocker, Beleuchtung, Stauraumlösungen, Akustikprodukte und Zubehör. Ergänzend verfolgt ofinto ein Reparatur- und Aufbereitungskonzept. Dazu zählen ersetzbare Komponenten, das re:new-Programm für Retouren sowie Angaben zu recycelbaren Rohmaterialien und Umweltlabeln. Diese Maßnahmen sind positiv einzuordnen, ersetzen aber keine eigenen Langzeiterfahrungen mit jedem einzelnen Bauteil.
Für den ofinto Cloud werden GREENGUARD Gold, ANSI/BIFMA X5.1-2017 und die TÜV-LGA-Prüfung der Gasdruckfeder genannt. Die Marke erhielt 2023 einen IGR-Innovationspreis. Für Kundinnen und Kunden in Deutschland bietet ofinto eine kostenlose Telefonnummer, Live-Chat und Kontaktformular an. Laut Serviceangaben sollen Chat-Anfragen üblicherweise sofort und E-Mails innerhalb eines Werktags beantwortet werden. Zusätzlich gibt es einen Showroom in Dreieich.
Die Lieferung erfolgt laut Hersteller kostenlos und üblicherweise innerhalb von fünf Werktagen. Garantie- und Servicefälle können über die Bestellübersicht oder per E-Mail gemeldet werden. Positiv ist die klare Staffelung der Garantiezeiten, weil sie zwischen Strukturteilen, Mechanik, Polsterung, Stoffen, Gasfeder und Rollen unterscheidet.
Fazit
Der ofinto Cloud ist ein komfortorientierter Bürostuhl für Menschen, die eine weiche Sitzfläche, eine bewegliche Rückenlehne und viele mechanische Einstellmöglichkeiten suchen. Besonders überzeugend sind im Test die federnde Schwebe-Polster-Sitzfläche, die angenehm gepolsterte Lordosenstütze, die verstellbare Sitztiefe und die leise Rollbewegung. Auch Aufbau und Bedienung gelingen ohne besondere technische Vorkenntnisse.
Eine bedingte Kaufempfehlung gebe ich vor allem für Homeoffice-Nutzerinnen und -Nutzer mit kleiner bis mittlerer Körpergröße, für Personen mit einer Vorliebe für weiches Sitzen und für alle, die täglich mehrere Stunden dynamisch am Schreibtisch arbeiten. Wer die Vollausstattung möchte, sollte etwa 537 Euro einplanen.
Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, bietet der ofinto Cloud eine ausgewogene Verbindung aus Komfort, Anpassbarkeit und wohnlicher Materialanmutung. Er passt damit besonders gut in Arbeitszimmer, Homeoffice und moderne Büroumgebungen, in denen ergonomisches Sitzen nicht technisch kühl, sondern zugleich angenehm weich und alltagstauglich sein soll.
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