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Hochzeitsgeschenk Test 2018 • Die besten Hochzeitsgeschenke im Vergleich

Das Hochzeitsgeschenk ist die Krönung eines jeden Hochzeitsfestes.Unser Team hat verschiedene Tests und Kundenrezensionen im Internet gesichtet und einen Vergleich erstellt, in dem u. a. Tipps und Hinweise zu Traditionen, Gaben und Fakten aufgenommen wurden.

Hochzeitsgeschenke Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am: 

Hochzeitsgeschenke – die perfekten Geschenke zur Hochzeit

Hochzeitsgeschenke sind so individuell wie die beiden Menschen, die sich die ewige Treue schwören. Während für das eine Paar eine romantische Hochzeit das höchste Glück bedeutet, mögen es andere eher zurückhaltend, schlicht und im Kreis der engsten Familie. Wollen wir das perfekte Hochzeitsgeschenk finden, müssen wir uns also etwas anstrengen. Ganz wichtig ist es dabei, auf die Wünsche des Paares zu achten und das Geschenk ein wenig dem Stil der Hochzeit und der Feier anzupassen.

Wer die Chance hat, sollte zuvor in Erfahrung bringen, was sich das glückliche Paar wünscht. Meist geben Paare schon vor der Hochzeit Hinweise darauf, wie sie mit Geschenken umgehen wollen und was besonders erwünscht ist. So vermeidet man, dass sich nach dem großen Ereignis unzählige Päckchen mit Handtüchern oder Bettwäsche stapeln. Vielleicht ist auch ein Hochzeitstisch geplant, vielleicht sind Geldgeschenke sehr willkommen. Nachfolgend sind die besten Hochzeitsgeschenke aufgelistet. Hier findet sich sicher die eine oder andere Anregung für Geschenke zur Hochzeit, die den Geschmack des Brautpaares sicher treffen.

Warum schenkt man etwas zur Hochzeit?

Um zu verstehen, warum man etwas zur Hochzeit schenkt, muss man im Prinzip recht weit in die Geschichte der Hochzeit blicken. Der Brauch des Hochzeitsgeschenks nach dem westlichen Verständnis geht auf das Mittelalter zurück.

Damals war das Hochzeitsgeschenk eine Gabe an die Eltern der Braut, um diese abzusichern, falls ihrem Ehemann etwas passiert.

Das Hochzeitsgeschenk als Gabe an die Eltern

Im frühen Mittelalter wurde eine Hochzeit aus politischen und wirtschaftlichen Gründen erwogen. Dadurch fanden zwei Sippen zueinander, die bisher eher weniger miteinander zu tun hatten. Häufig kam es zu einem Zuwachs an Ländereien, an Viehzeug und an Personal. In dieser Zeit diente das Hochzeitsgeschenk eher als Ausgleich für die Eltern. Sie erhielten für ihre Tochter eine stolze Summe in Gold- oder Silbermünzen, diese Summe musste der Bräutigam aufbringen. Deshalb war eine Hochzeit im klassischen Sinne eher den reicheren Sippen vorbehalten. Gezahlt wurde das Hochzeitsgeschenk an die Eltern, es diente aber der Absicherung der Braut, falls ihr Mann früh versterben sollte. Als gemeinsame Gabe von Freunden, Familie und Bekannten an das Brautpaar war das Hochzeitsgeschenk also damals nicht zu verstehen. Dieser Brauch, die Braut von den Eltern freizukaufen, war im Mittelalter weit verbreitet und durchaus üblich. Je wohlhabender der Bräutigam und die Eltern der Braut waren, desto höher konnte der Wert der Braut steigen. Wenn sie also bereits aus einem wohlhabenden Elternhaus stammte, stand zu erwarten, dass ihr Brautpreis entsprechend hoch sein würde. Das bedeutete aber auch, dass sich junge Menschen aus ärmeren Familien diese Form der Hochzeit und des Geschenktauschs kaum leisten konnten. Letztlich blieb dieser Brauch also eher den wohlhabenden Sippen vorbehalten.

Das Hochzeitsgeschenk in seiner modernen Form

Erst im 20. Jahrhundert entwickelte sich das Hochzeitsgeschenk in der uns heute bekannten Form als eine Gabe an die Vermählten anlässlich ihres Freudentags. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis weit in die Nachkriegszeit hinein wollte man damit dem jungen Paar den Start in ein gemeinsames Leben finanziell und materiell erleichtern. Zum damaligen Zeitpunkt war es undenkbar, dass junge Menschen einen gemeinsamen Hausstand gründeten und in einer gemeinsamen Wohnung lebten, wenn sie nicht verheiratet waren. Erst nach der Hochzeit durfte man Tisch und Bett teilen. Somit musste das glückliche Paar nach der Hochzeit erst einmal damit beginnen, einen gemeinsamen Haushalt aufzubauen und sich finanziell zu festigen. Mit einem Hochzeitsgeschenk war es üblich, den materiellen Start in ein gemeinsames Leben zu erleichtern. Geschirr, Handtücher, Bettwäsche und viele andere Dinge für den Haushalt gehörten deshalb zu den ganz üblichen Hochzeitsgeschenken.

Erst mit zunehmender Emanzipation hat sich diese Tradition erneut gewandelt. Seit den 1970er und 1980er Jahren ist es zunehmend akzeptiert, dass junge Menschen auch ohne Trauschein zusammenleben. Heute nehmen sich viele junge Paare zuerst eine gemeinsame Wohnung, um das Zusammenleben auszuprobieren. Eine Hochzeit folgt dann nach vielen Jahren, wenn man dieses traditionelle Fest aus ganzem Herzen genießen möchte.

Ein gemeinsamer Hausstand besteht dann aber bereits, so dass Geschenke für das gemeinsame Heim oft nur noch begrenzt erforderlich und erwünscht sind. Immer mehr sind deshalb Geldgeschenke oder Gutscheine in den Vordergrund gerückt, und auch der traditionelle Hochzeitstisch hat noch immer Bedeutung.

Hier stellen die Brautleute eine Liste aus Geschenken zusammen, die sie sich selbst wünschen, die Gäste wählen aus dieser Liste etwas aus, war ihren finanziellen Möglichkeiten und Vorstellungen entspricht. So hat sich das Hochzeitsgeschenk im Lauf der Jahrhunderte von einer Gabe an die Brauteltern zur Absicherung der Braut zu einem
individuellen Geschenk an die Brautleute gewandelt.

Die Geschichte der Hochzeit

Bis sich die Hochzeit mit allen Feierlichkeiten und mit ihren Bräuchen zu ihrer heutigen Form entwickelt hat, mussten einige Jahrhunderte ins Land gehen. Im Mittelalter stand die Ehe beispielsweise eher für ein Gesetz und damit für festgelegte Regeln und Bedingungen für die Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau. Monogamie ist in unserem heutigen Verständnis das höchste Gut im gemeinsamen Eheleben, doch in früheren Jahrhunderten war die freie Partnerwahl – die sogenannte Promiskuität – weit verbreitet. Dass sich das Verständnis von Ehe und Eheleben in der in unserer westlichen Welt bekannten und anerkannten Form entwickelt hat, ist auch auf den zunehmenden Einfluss der weiblichen Emanzipation im Christentum zurückzuführen.

In vielen Religionen ist das Bild von Ehe und Eheleben noch immer nicht zu vergleichen mit dem emanzipierten und gleichberechtigten Zusammenleben zweier Menschen, wie wir es in der westlichen Welt kennen.

So war das Eheleben im Mittelalter

Bis weit in das Mittelalter hinein waren in Europa verschiedene Formen der Ehe bekannt. Üblich war es, dass eine Frau von ihrer eigenen Sippe in diejenige ihres Bräutigams wechselte. Dafür zahlte der Bräutigam eine vorher ausgehandelte Summe an die Eltern der Braut. Diese traditionelle Form der Ehe konnten sich meist nur die Angehörigen der Oberschicht leisten, da sie üblicherweise als Gold- oder Silbermünzen gezahlt werden musste. Die Zahlung dieser Summe wurde als Hochzeitsgeschenk verstanden, es diente der Frau als Sicherheit, falls ihr Ehemann früh versterben sollte. Der Betrag wurde zwischen den beiden Sippen verhandelt, beide Sippen rückten durch die Ehe näher aneinander. Betrachtet man die politischen und die wirtschaftlichen Umstände des Mittelalters, war diese Form der Ehe durchaus sinnvoll. Kam es durch die Trauung zu einem Zuwachs an Ländereien, an Vieh oder an Leibeigenen, wurden der Wohlstand und das Ansehen beider Sippen dadurch gestärkt. Eine Hochzeit diente im Mittelter also eher wirtschaftlichen Überlegungen und weniger der Liebe zweier Menschen. Erst im 13. Jahrhundert hat die Kirche ihren Einfluss auf die Hochzeit zunehmend erweitert. Damit musste eine Trauung kirchlich erfolgen, um als rechtsgültig betrachtet zu werden. Ließ man sich ohne den Segen der Kirche trauen, drohten harte Sanktionen. Die Betroffenen konnten beispielsweise aus ihrer Heimat verstoßen werden oder von einem Abt nach Gutdünken bestraft werden. Erst im 16. Jahrhundert sorgt Luther dafür, dass die Trauung der weltlichen Autorität unterlag und dass der Einfluss der Kirche zurück ging. Parallel dazu hat man die kirchliche Trauung aber in den protestantischen Ländern zum Muss erklärt. Im 17. und im 18. Jahrhundert durchlief die Hochzeit dann weitere Entwicklungen. Beispielsweise durften Geistliche das Brautpaar nur noch trauen, wenn zuvor eine weltliche Trauung – der Vorläufer der heutigen standesamtlichen Hochzeit – vollzogen wurde.

So hat sich die moderne Trauung entwickelt

Im Lauf der Jahrhunderte hat die Kirche immer mehr an Einfluss verloren. Diese Entwicklung macht Platz für die moderne Form der Ziviltrauung. Ihren Ursprung fand die Ziviltrauung im 18. Jahrhundert in Frankreich. Im 19. Jahrhundert fand sie ihren Weg nach Deutschland. Im Jahr 1848 wurde ein Meilenstein für religionsverschiedene Ehen gelegt. Zu diesem Zeitpunkt wurde beschlossen, dass Religionsverschiedenheit in Zukunft kein Hindernis mehr für eine Ehe sein sollte. Im Jahr 1876 wurde schließlich per Gesetz erlassen, dass für eine Eheschließung ein Standesbeamter des Staates zuständig sein sollte. Erst im 20. Jahrhundert hat sich die Hochzeit in ihrer heute gelebten Form zum großen Ereignis entwickelt. Erst zu diesem Zeitpunkt dürfte sich auch das Motiv „Liebe“ als höchstes Gut gegenüber der Vernunftehe durchgesetzt haben. Die zunehmende Emanzipation der Frau hatte einen weiteren tiefen Einfluss auf die Entwicklung der Hochzeit zu dem familiären und gesellschaftlichen Ereignis, wie man es heute kennt. Auch der Brauch, dem Brautpaar mit Hochzeitsgeschenken zu gratulieren, hat sich erst zu diesem Zeitpunkt durchgesetzt.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Hochzeit

Die Zahl der Hochzeiten geht seit Jahren zurück, Männer und Frauen sind immer älter, wenn sie heiraten, und die Zahl der Scheidungen steigt im gleichen Maß, wie seltener geheiratet wird. Das sind die häufigsten Aussagen, die man rund um die Hochzeit in Deutschland hört. Die neuesten Statistiken belegen solche Thesen, und sie untermauern gleichzeitig einen erstaunlichen und nicht unbedingt erfreulichen gesellschaftlichen Wandel.

Das Durchschnittsalter bei der Hochzeit steigt

Glaubt man aktuellen Statistiken, sind Männer und Frauen immer älter, wenn sie heiraten. Im Jahr 1991 waren Männer im Durchschnitt 28,5 Jahre alt, Frauen waren 26,1 Jahre alt, wenn sie sich die ewige Treue schwören. Im Jahr 2012 ist das Durchschnittsalter für Frauen schon auf 30,5 Jahre gestiegen, Männer waren 33,5 Jahre alt. Die Paare sind im Durchschnitt knapp fünf Jahren zusammen, bevor sie sich zur Hochzeit entschließen. Solche Zahlen waren bis vor einigen Jahrzehnten undenkbar, denn ein Zusammenleben war für unverheiratete Paare in den 1960er und den 1970er Jahren undenkbar und zum Teil auch nicht erlaubt.

Insofern ist der gesellschaftliche Wandel zum Teil auch durch gesetzliche Änderungen verursacht. Begründet ist diese Entwicklung sicher auch darin, dass junge Menschen sich erst einmal beruflich finden und stabilisieren wollen, bevor sie heiraten und eine Familie gründen.

Heute geht der Trend zum Hochschulabschluss und zum nachfolgenden Studium. Damit sind junge Menschen aber zwangsläufig älter, bis sie ins Berufsleben einsteigen als noch die Generation ihrer Eltern und Großeltern. Dass das Durchschnittsalter bei der Hochzeit steigt, ist also eine logische Konsequenz. Es bleibt zu erwarten, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren eher fortsetzt, obwohl es natürlich Ausnahmen gibt, nach denen Ehen im Einzelfall sehr früh geschlossen werden und glücklich bleiben.

Der Heiratsantrag ist nicht immer Männersache

Ein viel zitiertes Klischee ist es wohl, dass der Antrag Sache der Herren der Schöpfung ist. Ob der Ring nun während eines Candle-Light-Dinners am Valentinstag feierlich überreicht wird, ob man sich aus einer Laune heraus während eines gemeinsamen Urlaubs verlobt oder ob Er ganz romantisch vor Ihr auf die Knie geht, ist natürlich eine Sache des persönlichen Geschmacks und der individuellen Umstände.

 

 

Doch es ist den Herren vorbehalten, ihrer Liebsten den Antrag zu machen, während diese entweder total überrascht ist oder ihren Schatz erst einmal mit liebevollem Nachdruck auf die richtige Fährte bringen musste. Die neuesten Statistiken sprechen aber eine ganz andere Sprache. In nur etwa 25 Prozent der Fälle wird offenbar noch ein klassischer Heiratsantrag gemacht. In drei Viertel der Fälle darf Sie selbst aktiv werden, oder man verzichtet sogar ganz auf den Antrag und stellt die Frage aller Fragen eher beiläufig ganz unromantisch und sehr rational.

Nicht jede Hochzeit ist ein „Traum in Weiß“

Rund 54 Prozent der Bräute heiraten in weiß oder in einem sehr hellen Kleid. Die Zahl ist sicher überraschend, gilt doch das weiße Brautkleid häufig als „Klein-Mädchen-Traum“ schlechthin. Sich einmal im Leben wie eine Prinzessin zu fühlen in einem weißen Traumkleid mit Rüschen, Spitzen und Schleier, wird gemeinhin als der größte Traum kleiner Mädchen und junger Frauen propagiert. Doch offenbar ändert sich dieser Traum mit zunehmendem Alter. Immerhin knapp 50 Prozent der Bräute treten demnach nicht in einem Traum in Weiß vor den Altar oder vor den Standesbeamten.Natürlich sind farbliche Abwandlungen in allen Nuancen denkbar, doch der Wunsch nach dem weißen Brautkleid steht bei einer Hochzeit mindestens nach den Statistiken nicht mehr im Vordergrund.

Nicht jede Ehe ist für die Ewigkeit gemacht

Weniger erfreulich ist es sicher, dass viele Ehen nicht bis zum Lebensende halten. Zwar schwören sich die Eheleute vor Gott noch immer „Bis dass der Tod uns scheidet!“, doch genau an diesem Schwur fühlen sich viele leider nach einer Zeit von etwa 14 Jahren nicht mehr gebunden. Im Durchschnitt hält eine Ehe in Deutschland nämlich 14 Jahre, bis sie geschieden wird. Das ist natürlich eine lange Zeit, und in diesen Jahren bleibt genügend Zeit und Raum, um ein gemeinsames Leben aufzubauen und für gemeinsame Kinder.

Um das ganze Leben miteinander zu verbringen, reicht es dann aber häufig doch nicht.
Auch aus der steigenden Scheidungsrate könnte sich begründen, warum viele junge Menschen heute nicht mehr heiraten wollen oder mindestens erst einmal finanziell und beruflich solide aufgestellt sein wollen, bis sie den Gang vor den Altar antreten.

Hochzeitsgeschenke in anderen Ländern

Um zu verstehen, wie man den Brauch rund um Hochzeitsgeschenke in anderen Ländern lebt, lohnt sich ein Blick auf die religiösen Gepflogenheiten. Im westlichen Europa und in den Vereinigten Staaten von Amerika ist das Christentum sehr ausgeprägt vertreten. Entsprechend sind die Sitten und Gebräuche rund um das Hochzeitsgeschenk recht ähnlich wie in Deutschland. Anders sieht es in Süd-Ost-Europa oder im Islam aus. Wieder andere Sitten findet man in den asiatischen Regionen und im Buddhismus. Jede Tradition hat ihren Reiz, und obwohl man in der westlichen Welt durchaus großzügige Hochzeitsgeschenke kennt, geht es noch eine Spur luxuriöser. Eine Hochzeit nach den Sitten des Islam ist beispielsweise ein ganz besonderes Erlebnis, das für die Brautleute und für die Gäste zum unvergesslichen Ereignis werden soll.

Im Christentum sind Hochzeitsgeschenke üblich

In Nord- und Mitteleuropa findet man Hochzeitsgeschenke ebenso auf jeder Hochzeit wie in den USA. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine katholische Ehe, um eine protestantische Hochzeit oder um eine gemischtreligiöse Verbindung handelt. Das Brautpaar wird von seinen Gästen beschenkt, um den Start in ein gemeinsames Leben finanziell und materiell zu erleichtern. Es hängt häufig davon ab, ob bereits ein gemeinsamer Hausrat aus der Zeit vor der Ehe besteht, ob man die üblichen Geschenke zur Hochzeit macht wie Geschirr, Bettwäsche und Handtücher oder ob man es bei einem Geldgeschenk für das Brautpaar belässt. Auch in den USA wird das Brautpaar beschenkt. Der Hochzeitstisch mit einer Auswahl an Geschenken ist ebenso üblich wie das hübsch verpackte Geldgeschenk oder wie ein Gutschein für Reisen oder andere individuelle Geschenke für die zukünftigen Eheleute.

Prächtige Geschenke im Islam

Im Islam verhält es sich etwas anders. Auch heute noch gibt es die traditionelle Mitgift, die der Bräutigam an seine Braut zu zahlen hat. Sie stammt noch aus den Sitten und Gepflogenheiten früherer Jahrhunderte und war im Mittelalter in Europa ebenfalls verbreitet. Die Braut erhält diese Mitgift, um bei einem frühen Ableben ihres Ehegatten nicht mittellos zu sein. Abhängig vom Status der Brauteltern und des Bräutigams kann die Mitgift sehr hoch und großzügig ausfallen. Doch auch gemeinsame Geschenke für das Ehepaar gibt es im Islam. Es ist üblich, dem Brautpaar Geld und Gold zu überreichen, wobei diese Zeremonie sehr lange dauern kann. Es ist Sitte, dass eine Person jedes einzelne Geschenk beschreibt und erklärt, das dem Brautpaar von seinen Gästen gemacht wird. Das Paar steht dabei vor seinen Gästen, diese defilieren am Brautpaar vorbei und stecken dem Bräutigam Geld an sein Hemd, während die Braut goldene Armreifen an die Hand bekommt. Während es im Islam also sehr prächtig zugeht, hält man es im Buddhismus in Asien oft etwas gemäßigter.

Eine große Bedeutung in Asien

Im asiatischen Raum und in den Regionen, die vom Buddhismus geprägt sind, verhält es sich etwas anders. Hochzeitsgeschenke scheinen hier nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Natürlich ist Geld auch bei einem buddhistischen Paar ein willkommenes Geschenk. Besonders Scheine mit bestimmter Stückelung oder in bestimmter Prägung sind gefragt, sie sollen Glück bringen. Ein kleiner Altar aus Kupfer, Stahl oder auch Messing ist ebenfalls ein gefragtes Geschenk in einer buddhistischen Ehe. Eine besondere Ehre ist es für das Ehepaar, wenn es eine neue buddhistische Bibel erhält. Sie darf in Leder eingefasst sein. Eine solche Bibel enthält viele buddhistische Weisheiten für schwierige Zeiten, sie soll das Paar in der gemeinsamen Zeit begleiten und beschützen.

Hochzeitsgeschenke finden: So gehen Sie am besten vor

Damit das Hochzeitsgeschenk wirklich gut beim Brautpaar ankommt, lohnt es sich, ein wenig Sorgfalt auf die Auswahl zu verwenden. Schließlich geht es nicht nur darum, nicht mit leeren Händen zu kommen, sondern darum, den Brautleuten eine Freude zu machen. Sie sollen sich noch lange an den schönsten Tag in ihrem Leben erinnern.

Am Anfang muss man recherchieren

Vermutlich hat sich das Brautpaar selbst schon Gedanken gemacht, welche Wünsche es zur Hochzeit hat. Sie hängen sicher davon ab, ob bereits ein gemeinsamer Hausstand besteht und ob das Paar schon zusammengelebt hat. Viele Brautpaare erleichtern ihren Gästen die Wahl, indem sie einen Hochzeitstisch bestellen.

Daraus können die Gäste entnehmen, welche Geschenke erwünscht sind und welche bereits vergeben sind. Aus der Liste der Geschenke sucht man sich dann eines heraus, dass den finanziellen Vorstellungen des Schenkenden entspricht.

So haben die Gäste das gute Gefühl, ein willkommenes Geschenk zu wählen, während das Brautpaar sicher weiß, keine unliebsamen Überraschungen zu erleben. Gibt es diesen Hochzeitstisch nicht, sollte man sich mit dem Paar selbst, mit den Eltern oder mit Freunden und Bekannten in Verbindung setzen. Sie wissen sicher, was das angehende Ehepaar gut gebrauchen kann und womit man ihm eine Freude machen kann.

Geld und Gutscheine sind beliebt

Gibt es keinen Hochzeitstisch und wenn es keine Anregungen aus dem Umfeld des Paares gibt, bietet sich ein Geldgeschenk an. Auch ein Gutschein für eine gemeinsame kleine Reise oder für eine Veranstaltung kommt in Frage. Wichtig ist es dann, ein Hochzeitsgeschenk zu finden, das möglichst gut zu den Interessen beider Partner passt. Wenn man sich nicht sicher ist, bietet sich am ehesten Geld in einer hübsch verpackten Form an, denn so hat das Paar die freie Wahl.

Hochzeitsgeschenke Checkliste

Um das ideale Hochzeitsgeschenk zu finden, lohnt sich ein Blick auf die folgende Checkliste.

Wie viel Geld möchte man für das Geschenk ausgeben?

Hat das Paar einen Hochzeitstisch bestellt?

Wenn ja, sind folgende Fragen zu klären:

Welche Geschenke sind noch verfügbar?

Welches Geschenk entspricht dem gesteckten finanziellen Rahmen?

Findet man keine passende Wahl, ist ein Geldgeschenk sicher akzeptiert.

Gibt es keinen Hochzeitstisch, muss man weiter recherchieren:

Wissen Eltern, Freunde und Bekannte Näheres zu gewünschten Geschenken?

Wenn ja, richtet man das Geschenk daran aus.

Wenn nein, bietet sich wiederum ein Geldgeschenk als passende Wahl an.

Unterschiedliche Arten von Hochzeitsgeschenken

Hochzeitsgeschenke Ideen

Ideen für hübsche Geschenke findet man in großer Menge im Internet. Es lohnt sich, ein wenig Zeit auf die Recherche zu verwenden, denn so findet man sicher Anregungen, die auf die richtige Fährte führen. Natürlich spielen die Vorlieben des Ehepaares eine große Rolle, damit man sicher die Wahl trifft, die den Wünschen der beiden Partner entspricht.

 

Wenn wir auf der Suche nach Ideen für Hochzeitsgeschenke sind, lohnt es sich, etwas Zeit für die Recherche im Internet einzuplanen. Es gibt viele Portale, die sich genau auf dieses Thema spezialisiert haben. Vielleicht ergänzt man die Suchworte noch um einzelne aussagekräftige Attribute und kommt so zu ganz besonderen Ideen. Wenn das Brautpaar beispielsweise sehr sportlich ist, suchen wir nach „sportlichen“ Hochzeitsgeschenken. Sind die angehenden Eheleute schon etwas älter, wählen wir Geschenke für Ältere. Wer sich durch den religiösen oder ethnischen Hintergrund inspirieren lassen will, gibt ebenfalls entsprechende Suchoptionen ein. Das alles hilft, die Suche einerseits einzuschränken und andererseits auf die wesentlichen Kriterien zu fokussieren.

Es ist gut, wenn man sich bei der Recherche etwas Zeit lassen kann. Deshalb fängt man am besten frühzeitig an, im Internet nach Ideen für Hochzeitsgeschenke zu suchen. Nicht immer wird man sofort fündig, manchmal muss die eine oder andere Anregung ein wenig reifen. Vielleicht entsteht auch aus mehreren Impulsen am Ende eine perfekte Idee.

Deshalb ist es ungünstig, Anregungen unter großem Zeitdruck zu suchen. Weitaus effektiver ist es, genügend Vorlauf einzuplanen, um der Kreativität genügend Raum zur Ideenfindung zu lassen.

Wenn es eilig ist, weil man überraschend eine Einladung zu einer Hochzeit erhält oder weil man schlicht versäumt hat, sich um ein Geschenk zu kümmern, findet man im Internet ebenfalls eine große Auswahl an Geschenkportalen, die sich ganz gezielt auf Hochzeitsgeschenke konzentrieren. So sollte es möglich sein, auch in eiligen Fällen eine hübsche Idee für das passende Geschenk zu finden.

Hochzeitsgeschenke Geld

Wenn sich das zukünftige Ehepaar Geld zur Hochzeit wünscht, geht es meist nur darum, sich bezüglich der Höhe festzulegen. Es ist dann nicht erforderlich, viel Phantasie auf die Wahl des richtigen Geschenks zu verwenden. Trotzdem sollte man sich kurz überlegen, wie hoch die Summe sein soll und wie man sie verpackt, denn hier lauert die eine oder andere Falle, die man sicher umgehen möchte.

Sich Geld zur Hochzeit zu wünschen, ist heute absolut üblich und anerkannt. Besonders wenn sich das Brautpaar schon länger kennt und schon eine gemeinsame Wohnung hat, ist der Hausstand meist schon gegründet, so dass man kein Geschirr, keine Bettwäsche oder andere Dinge für den Haushalt mehr benötigt. Vielleicht will man aber die Kosten für die Hochzeit überschaubar halten, oder das Brautpaar plant aufwändige und teure Flitterwochen. Dann ist ein Geldgeschenk sehr erwünscht. Im Idealfall verkündet das Paar dies auch rechtzeitig vor der Hochzeit, so dass man sich nicht unnötig Gedanken machen muss über ein Geschenk.

Bezüglich der Summe ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt. Als Anhaltspunkt gilt, dass das Geldgeschenk nicht so teuer sein sollte, dass man das Brautpaar oder die Eltern in Verlegenheit bringt. Es sollte aber auch großzügig genug bemessen sein, dass es nicht als unangemessen empfunden wird. Außerdem orientiert man sich gut an einer Richtlinie, nach der die Summe bei einem engen Verwandtschaftsverhältnis oder bei einer guten Bekanntschaft natürlich etwas größer sein darf. Junge Menschen freuen sich bestimmt über ein großzügiges Geschenk, wenn der Schenkende etwas älter ist und sich die Zuwendung problemlos leisten kann. Sind die Brautleute und die Schenkenden gleichaltrig oder ist das Einkommen der Schenkenden bescheiden, darf auch das Geschenk in einem entsprechenden Rahmen gehalten sein.

Ist das Geldgeschenk dann noch witzig verpackt, so dass man nicht sofort erkennt, wie viel sich hinter der hübschen optischen Fassade verbirgt, haben wir bei der Gestaltung unseres Geldgeschenks zur Hochzeit alles richtig gemacht.

Hochzeitsgeschenke basteln

Wollen wir Hochzeitsgeschenke basteln, sollten wir darauf achten, dass wir genügend Fingerfertigkeit an den Tag legen. Niemand möchte ein Geschenk zur Hochzeit überreichen, das nicht funktionstüchtig ist oder nicht von bleibendem Wert ist. Natürlich hat ein selbstgemachtes Geschenk für das Brautpaar einen besonderen emotionalen Wert. Trotzdem sollten wir sorgfältig überlegen, ob wir basteln, handarbeiten oder handwerklich tätig werden wollen, wenn wir dem großen Anlass der Hochzeit gerecht werden möchten.

Auf den ersten Blick erscheint es vielleicht nicht angemessen, ein Hochzeitsgeschenk zu basteln. Allerdings können sich witzige Ideen für ein Geschenk zur Hochzeit durchaus anbieten. Dann steht meist eher der emotionale oder der ideelle Wert im Vordergrund. Wir sollten aber darauf achten, dass das gebastelte Werk mindestens den Auftritt am großen Tag übersteht und noch einige Tage nach der Hochzeit funktionsfähig bleibt. Letztlich sind also ein wenig Fingerspitzengefühl und ein großes Maß an Fingerfertigkeit gefragt, wenn wir ein Geschenk basteln wollen.

Wer aber handwerklich geschickt ist, wer sehr gut handarbeiten kann und dabei auch noch eine kreative Idee hat, kann ein Hochzeitsgeschenk natürlich gut selbst herstellen. Vielleicht findet man sogar eine reizvolle Idee, die genau auf die Vorlieben des Hochzeitspaares, auf die gemeinsame Vergangenheit oder auf die glückliche Zukunft zugeschnitten ist. Ein selbst gebasteltes Hochzeitsgeschenk muss keinesfalls sehr teuer sein. Trotzdem sollte man beim Herstellen auf eine sorgfältige Verarbeitung und auf hochwertige Materialien achten.

Besonders liebenswert ist ein gebasteltes Geschenk natürlich, wenn es aus den Händen von Kindern kommt. Vielleicht heiratet die Patentante, vielleicht tritt der Patenonkel vor den Altar. Auch bei Nichten und Neffen kommt ein selbstgebasteltes Geschenk der Kleinen gut an.

Wenn man sich bei der Wahl des Geschenks ein wenig vom eigenen Fingerspitzengefühl leiten lässt und das Ganze mit Witz, Charme und einem Augenzwinkern verpackt und überreicht, dürfte auch beim Brautpaar keine Auge trocken bleiben, so dass das selbstgebastelte Geschenk noch lange in bester Erinnerung bleibt.

Originelle Hochzeitsgeschenke

Wie ein originelles Hochzeitsgeschenk aussieht, liegt natürlich absolut im Auge des Betrachters. Als Schenkender sollte man unbedingt bedenken, dass der eigene Geschmack dabei nicht unbedingt ausschlaggebend ist. Wichtig ist, dass man die Vorstellungen des Brautpaares trifft. Bei einem originellen Geschenk ist unbedingt darauf zu achten, dass sich die Ideen beider Partner durchaus unterscheiden können. Wer im Zweifel ist, ob ein geplantes Geschenk gut ankommt und als „originell“ empfunden wird, sollte notfalls lieber etwas weniger dick auftragen, damit das gut gemeinte Vorhaben nicht in unangenehmer Erinnerung bleibt. Am besten verlassen wir uns auf unser Bauchgefühl und wählen ein originelles Geschenk mit Bedacht, damit wir das Brautpaar mit unserer Wahl erfreuen.

Ein originelles Hochzeitsgeschenk muss auf den Geschmack des Brautpaares ausgerichtet sein. Dabei ist zu beachten, dass die Vorstellungen beider Partner durchaus voneinander abweichen können. Was der Bräutigam als originell empfindet, wird von der Braut vielleicht eher als unpassend empfunden. Dieses Spannungsfeld gilt es zu berücksichtigen, wenn wir an ein originelles Geschenk denken. Kennen wir das Brautpaar nicht oder nur sehr vage, ist es besser, eine sichere Variante für das Hochzeitsgeschenk zu wählen und sich beispielsweise für ein Geldgeschenk zu entscheiden.

Kennt man das Brautpaar sehr gut, weil man vielleicht seit vielen Jahren befreundet ist oder weil es sich um einen beliebten Kollegen handelt, haben wir natürlich bessere Chancen, ein originelles Geschenk zu finden. Vielleicht ist es dann sogar möglich, etwas zu basteln oder in irgendeiner Form kreativ zu werden. Wenn wir den Geschmack der Brautleute treffen, stehen die Chancen gut, dass unser originelles Geschenk zum Hingucker auf der Feier wird. Vielleicht lassen wir uns dann sogar eine besondere Überraschung einfallen, wie wir das Überraschungsgeschenk präsentieren. Anregungen für originelle Ideen gibt es natürlich online. Für die Suche nach dem passenden Geschenk sollten wir uns Zeit nehmen, denn eine perfekte Idee muss reifen und das kann eine Weile dauern.

Lustige Hochzeitsgeschenke

Wenn wir ein lustiges Hochzeitsgeschenk machen wollen, sollten wir den Humor des Brautpaares gut kennen und einschätzen können. Sonst besteht die Gefahr, dass wir es zwar gut meinen, dass unser Humor aber falsch verstanden wird. Im schlimmsten Fall freut sich unser Brautpaar dann nicht über unser gut gemeintes Geschenk, und es bleibt lediglich ein schlechtes Gefühl. Das wollen wir sicher auf jeden Fall vermeiden, deshalb gilt bei lustigen Geschenken immer „Weniger ist mehr!“. Wenn es uns aber gelingt, den „Nerv“ der Brautleute zu treffen, haben wir natürlich die besten Chancen, dass unser sorgfältig ausgewähltes Geschenk bei allen Gästen in bester Erinnerung bleibt.

Humor liegt immer im Auge des Betrachters. Wir sollten bei unserem lustigen Geschenk beachten, dass Braut und Bräutigam vielleicht einen unterschiedlichen Humor haben. Wenn Er über andere Dinge lacht als Sie, kann es schwierig sein, einen gemeinsamen Nenner für ein lustiges Hochzeitsgeschenk zu finden. Es dürfte einfacher für uns werden, wenn beide über die gleichen Witze lachen und einen ähnlichen Humor haben. Wenn wir uns nicht sicher sind, ob unser Geschenk richtig ankommt, entscheiden wir uns natürlich für eine „gemäßigte“ Variante oder wählen ein Hochzeitsgeschenk, das nicht missverstanden werden kann. Schließlich wollen wir nicht, dass der große Tag beim Brautpaar am Ende in einem schlechten Licht erscheint.

Sind wir uns sicher, dass wir den Humor der Brautleute richtig einschätzen, hilft die Onlinesuche nach lustigen Geschenken. Am besten grenzen wir unsere Recherche von Anfang an ein und beschränken uns auf „lustige Hochzeitsgeschenke“. Es gibt eine Reihe von Internetportalen, die dieses Thema aufnehmen und die viele interessante Anregungen liefern. Vielleicht müssen wir selbst noch etwas kreativ werden, ein wenig basteln oder unsere ganz eigenen Ideen verwirklichen. Deshalb sollten wir uns für unsere Suche nach lustigen Geschenken zur Hochzeit genügend Zeit nehmen, damit wir am Ende den berühmten „Nagel auf den Kopf“ treffen.

Ausgefallene Hochzeitsgeschenke

Ob das Brautpaar ein Geschenk als „ausgefallen“ erachtet, hängt natürlich sehr mit dem Geschmack und der Einstellung beider Partner zusammen. Wenn wir die Brautleute kaum kennen, könnte es schwer werden, ein ausgefallenes Geschenk zu finden, das den Geschmack perfekt trifft. Einfacher ist es natürlich, wenn wir mit beiden Partnern gut bekannt sind und sicher einordnen können, wann sie etwas als „ausgefallen“ beurteilen würden.

Ein ausgefallenes Geschenk ist üblicherweise etwas, das aus dem gewohnten Rahmen fällt. Man sollte also von Handtüchern, von Geschirr, Haushaltsartikeln oder Wohnaccessoires Abstand nehmen. Ein schickes Bild, das in der Wohnung der Brautleute einen Stilbruch ergibt, könnte schon eher in die Kategorie der ausgefallenen Geschenke passen.

Als Anhaltspunkt orientieren wir aus auf unserer Suche vielleicht an der Frage, was sich die Brautleute selbst sicher nicht kaufen würden. Das ist ein zuverlässiges Indiz für das Prädikat „Ausgefallen“. Wichtig ist, dass es bei der Suche nach ausgefallenen Geschenken sicher nicht um die Höhe des Preises geht.

Viel wichtiger ist es, dass etwas nicht der Norm und den Regeln entsprich. Der Überraschungseffekt ist bei einem ausgefallenen Geschenk weitaus wichtiger als das Geld, das es am Ende kostet. Deshalb kann man auch bei einem gut betuchten Brautpaar mit einem ausgefallenen Geschenk Eindruck machen, wenn es den Rahmen sprengt, den man üblicherweise erwarten würde.

Ein überraschendes Geschenk kann auch eine Eintrittskarte zu einer Veranstaltung sein, die beide Partner gemeinsam besuchen, die sie sich aber sicher niemals selbst leisten würden. Vielleicht steht in Kürze ein Konzert mit einem Künstler an, den beide Partner bewundern. Auch Karten für einen weltberühmten Zirkus, für ein Varieté oder für andere ausgefallende Veranstaltungen mag gut ankommen. Wenn

Wie bei lustigen Hochzeitsgeschenken achtet man auch bei ausgefallenen Ideen darauf, dass der gute Geschmack gewahrt bleibt. Dann dürften beide Partner an unserem Geschenk Spaß haben, und auch die Gäste freuen sich über eine witzige Idee, auf die so schnell sicher niemand gekommen wäre.

Hochzeitsgeschenke selber machen

Ein hübsches Geschenk zur Hochzeit können wir selbst machen, wenn wir ein kreatives und künstlerisches Geschick mitbringen. Ein selbstgemachtes Geschenk bleibt oft in besonders guter Erinnerung, denn es zeigt, dass wir uns mit dem Brautpaar und mit seinen Wünschen auseinander setzen. Vor allem zeigt es, dass wir uns Zeit nehmen und auch gerne bereit sind, diese Zeit zum Basteln, Handarbeiten und Handwerken für die beiden Partner aufzubringen. Schon deshalb hat ein Hochzeitsgeschenk aus dieser Kategorie sicher einen ganz besonderen Wert für die Brautleute, und dieser ideelle Wert ist mit Geld kaum zu bezahlen.

Bevor wir uns für ein selbstgemachtes Geschenk entscheiden, sollten wir uns überlegen, um welches Präsent es sich handelt. Es sollte dem Geschmack der Brautleute entsprechen. Es sollte aber auch zum Budget passen, das wir aufwenden wollen. Und natürlich müssen wir die Fingerfertigkeit besitzen, selbst etwas anzufertigen.

Wenn wir gerne handarbeiten, kommt vielleicht eine Strick- oder Stickarbeit für die gemeinsame Wohnung in Frage. Ein hübsches Wohnaccessoire für das Wohnzimmer ist beispielsweise ein dekorativer Blickfang für Besucher. Vielleicht wählt man eine Farbe oder einen Stil, aus dem sich ein gekonnter optischer Bruch ergibt. Sehr reizvoll ist sicher auch eine handwerkliche Arbeit. Wenn wir perfekt mit Hammer und Nägeln umgehen können, bietet es sich natürlich ebenfalls an, etwas für die Wohnung zu schaffen.

Ganz wichtig ist aber, dass unser Geschenk von einer gewissen Qualität ist und dass es funktionsfähig ist. Nur bei Geschenken von Kindern dürfte es akzeptabel sein, wenn das Aussehen etwas zu wünschen übrig lässt, denn dann steht eher der ideelle Wert im Vordergrund. Schenken wir als Erwachsene etwas Selbstgemachtes, möchten wir sicher sein, dass unser Geschenk hochwertig ist und auch nach dem großen Tag noch gut aussieht. Dann dürften Brautpaar und Gäste am Hochzeitstag, bei der Feier und danach noch lange Freude an unserem liebevollen Präsent haben.

Kreative Hochzeitsgeschenke

Wer ein Händchen für kreative Ideen hat, darf die Phantasie natürlich bei der Wahl des Hochzeitsgeschenks gerne spielen lassen. Bei aller Kreativität darf man aber daran denken, dass es sich um eine Hochzeit handelt und dass das Geschenk dem Stil der Brautpaares und der Hochzeit angemessen sein sollte. Im Zweifel ist weniger sicher mehr, damit sich die beiden Beschenkten auch wirklich über das Präsent freuen. Dem Schenkenden macht es sicher Spaß, seine ganze Kreativität auszuleben und ein Geschenk zu entwickeln, das absolut individuell ist und perfekt zum Brautpaar passt. Kreativ sein gelingt aber meist nicht auf Knopfdruck, deshalb sollte man sich genügend Zeit nehmen, um das Geschenk zu entwickeln und herzustellen.

Kreative Geschenkideen zur Hochzeit können aus einer Handarbeit bestehen, sie können gebastelt sein, sie stammen vielleicht aus der Küche des Hobbykochs oder sie sind an der Werkbank entstanden. Kreative Geschenke haben also meist etwas gemeinsam, denn sie wurden selbst gebastelt. Handwerklich Begabte leben dadurch ihre Kreativität aus, und so entstehen manchmal wirklich beeindruckende Geschenke. Wer selbst aktiv werden möchte, sollte daran denken, dass Kreativität nicht von einer Sekunde zur anderen entsteht. Meist braucht man Zeit, um die Idee Schritt für Schritt zu entwickeln, auszuprobieren und schließlich mit Leben zu füllen. Wenn eine Hochzeit überraschend vor der Tür steht, ist die eigene Kreativität vielleicht etwas überfordert, dann ist man manchmal besser beraten, auf einen Klassiker zurückzugreifen.

Wer aber genügend Zeit hat, darf die Kreativität natürlich voll ausleben und die Herstellung dann auch so richtig genießen. Vielleicht findet man witzige Anregungen im Internet, vielleicht gibt es spannende Impulse aus der gemeinsamen Vergangenheit des Brautpaares, vielleicht findet man in der Natur ansprechende Hinweise auf ein hübsches Geschenk. Wenn es gelingt, die Begeisterung des Brautpaares und der Gäste zu wecken, hat man ein kreatives Geschenk geschaffen, das ganz sicher unvergesslich ist und das dazu beiträgt, den Hochzeitstag zum sprichwörtlich schönsten Tag im Leben zu machen.

Witzige Hochzeitsgeschenke

Wenn wir ein witziges Hochzeitsgeschenk planen, sollten wir sicher sein, dass wir den Humor des Brautpaares recht gut kennen und beurteilen können. Dabei müssen wir auch berücksichtigen, dass die Braut ein anderes Verständnis von Humor haben kann als ihr zukünftiger Mann. Wollen wir unangenehme Überraschungen vermeiden, halten wir uns bei witzigen Hochzeitsgeschenken an den guten Geschmack, damit wir mit unserem Präsent sicher ins Schwarze treffen. Gelingt das, haben wir gute Chancen, dass unser witziges Geschenk für die Brautleute und die Gäste unvergesslich bleibt.

Witzige Anregungen für das perfekte Hochzeitsgeschenk finden wir vielleicht, wenn wir uns an gemeinsame Veranstaltungen mit dem Brautpaar erinnern. Vielleicht haben wir regelmäßig miteinander gefeiert, vielleicht hat man mit dem Bräutigam als Arbeitskollegen schon viel erlebt. Vielleicht kennt man beide aus dem Sportverein, vielleicht sind es die nächsten Nachbarn.

Bei der Suche nach witzigen Geschenkideen können wir uns gut von der Vergangenheit leiten lassen und finden so sicher die eine oder andere Idee, die man in einem lustigen Geschenk verarbeiten kann.

Ein weiterer Ansatzpunkt für witzige Geschenkideen ist natürlich das Internet. Es gibt einige Portale, die sich auf witzige Ideen zur Hochzeit spezialisiert haben. Hier ist für jedes Budget etwas Passendes zu finden, so dass wir für eine romantische Hochzeit ebenso eine Anregung finden wie für die elegante Hochzeit. Selbst wenn es das Brautpaar ein wenig nostalgisch mag und in der Vergangenheit schwelgen möchte, finden sich bestimmt witzige Ideen für ausgefallene Geschenke. Natürlich kann man witzige und kreative Ideen gut miteinander verbinden, so dass eine unvergessliche Kombination aus den schönsten Elementen entsteht. Wichtig ist natürlich, dass unser Geschenk nicht billig oder gar geschmacklos wirkt, damit sich unser Brautpaar wirklich über den gemeinsamen Humor freut. Wenn das gelingt, schafft ein witziges Hochzeitsgeschenk den Rahmen für eine unvergessliche Feier, die durch unseren Beitrag noch eine Spur individueller wird.

Kleine Hochzeitsgeschenke

Ein Hochzeitsgeschenk im kleinen Stil bietet sich an, wenn das Brautpaar eher in einer entfernten Verbindung zu uns steht. Je näher die familiäre Verbindung ist oder je enger man befreundet ist, desto mehr wird man vermutlich nach einem großen oder teuren Geschenk Ausschau halten. Handelt es sich aber um einen weit entfernten Bekannten, kann ein kleines Hochzeitsgeschenk sehr angemessen sein. Auch wenn es das finanzielle Budget des Schenkenden nicht zulässt, sollte man das Präsent im kleinen Rahmen halten. Wenn die Gründe dafür bekannt sind, warum man sich mit großen Geschenken etwas zurückhält, hat sicher auch das Brautpaar dafür Verständnis. Wichtig ist dann, dass das Geschenk mit viel Liebe ausgesucht ist. Von Kindern sind kleine Hochzeitsgeschenke natürlich besonders charmant, denn wenn die Kleinen Onkel und Tante mit einem selbstgemachten Geschenk überraschen, hat das immer einen besonderen Stellenwert.

Mit einem kleinen Hochzeitsgeschenk verbindet man üblicherweise ein überschaubares Budget. Das ist grundsätzlich in Ordnung, wenn es dafür gute Gründe gibt. Ist man mit dem Brautpaar beispielsweise nur entfernt verwandt oder bekannt, könnte ein teures Geschenk ein unbehagliches Gefühl bei den Beschenkten auslösen. Dann ist es besser, nach einem geschmackvollen Geschenk Ausschau zu halten, das nicht zu teuer ist. Sonst fühlen sich die Beschenkten verpflichtet oder unangenehm berührt, und das möchte man an diesem schönen Tag sicher vermeiden. Wenn von dem Schenkenden bekannt ist, dass er gerade keine großen finanziellen Zugeständnisse machen kann, ist ein kleines Geschenk dennoch sehr angebracht. Das Brautpaar hat für diese Situation sicher Verständnis, und es freut sich umso mehr darüber, wenn ein kleines Geschenk mit viel Liebe und Sorgfalt selbst gemacht wurde.

Ein Highlight sind sicher kleine Hochzeitsgeschenke von Kindern. Wohl jede Tante und jeder Onkel freut sich darüber, wenn die Kleinen liebevolle Präsente überreichen, die niedlich verpackt sind oder die sogar selbst gemalt und gebastelt sind. Solche Ideen bleiben meist bei allen Beteiligten in schöner Erinnerung, und sie sind für kleine Kinder absolut angemessen.

Hochzeitsgeschenke für Gäste

Kommen wir als Gast zur Hochzeit, ist die Wahl des perfekten Geschenks natürlich besonders schwierig. Ein paar Anhaltspunkte helfen weiter, um die ideale Entscheidung zu treffen, über die sich das Brautpaar auch nach vielen Jahren noch freut.

Wichtig ist zum Beispiel der Grad der Bekanntschaft, der mit dem Brautpaar besteht. Je näher man mit dem Paar verwandt oder bekannt ist, desto teurer darf das Geschenk sein.

Zur Hochzeit werden oft vorrangig Gäste eingeladen, mit denen das Brautpaar in enger Verbindung steht. Dazu gehören die nächsten Familienmitglieder, aber auch enge Freunde und Bekannte. Erhält man eine Einladung zur Hochzeit, lässt diese aber schon erahnen, dass eine gute Beziehung zwischen den Brautleuten und dem Eingeladenen besteht. Mindestens mit einem der beiden Partner dürfte der Eingeladene in einer engen Beziehung stehen. Das Geschenk zur Hochzeit sollte dann entsprechend ausgewählt sein. Handelt es sich um einen engen oder jüngeren Verwandten, weil beispielsweise die eigenen Kinder heiraten oder weil die Nichten und Neffen vor den Traualtar treten, wird das Geschenk meist teurer ausfallen. Wichtig ist es, sich zuvor zu informieren, was sich das Brautpaar wünscht. Vielleicht ist ein Hochzeitstisch vorhanden, vielleicht soll es ein Geldgeschenk sein. Will man das Brautpaar nicht selbst fragen, helfen sicher die Eltern oder die Großeltern oder auch die Trauzeugen weiter. Sie sollten in die Wünsche des Paares eingeweiht sein und wertvolle Hinweise zu den gewünschten Geschenken geben können.

Ob ein witziges oder kreatives Geschenk für Gäste angemessen ist, sollte man im Einzelfall beobachten. Gerade für nahestehende Verwandte mag es besser sein, sich an die Gepflogenheiten zu halten, um nicht die Familie des Brautpaares und die Brautleute selbst unangenehm zu überraschen. Wer als naher Verwandter keine Idee für ein charmantes Geschenk hat, entscheidet sich vielleicht für die Klassikvariante „Geld“, denn mit einem nett verpackten Geldgeschenk macht man letztlich nichts verkehrt.

Besondere Hochzeitsgeschenke

Wenn wir uns für besondere Hochzeitsgeschenke entscheiden, sollten wir uns eingehend darüber Gedanken machen, was das Brautpaar mit der Bezeichnung „Besonders“ verbindet. Natürlich kann es ein besonders teures Geschenk sein. „Besonders“ ist aber auch ein Präsent, das sich die beiden Partner niemals selbst zulegen würden, weil es überraschend, witzig oder ausgefallen ist. Das „Besondere“ an einem Geschenk liegt also immer im Auge des Betrachters, und wenn wir von der Norm abweichen wollen, sollten wir sicher sein, den Geschmack der beiden Beschenkten gut zu kennen. Dann haben wir gute Chancen, ein ausgefallenes Geschenk zu finden, das in unvergesslicher Erinnerung bleibt.

Um ein besonderes Geschenk zur Hochzeit zu finden, sollte man sich zunächst von dem Gedanken lösen, dass das Prädikat „besonders“ gleichbedeutend ist mit „teuer“. Das ist nicht zwingend der Fall. Ein besonderes Geschenk darf ausgefallen sein, es darf auf eine sehr intensive Beziehung zum Brautpaar hinweisen, es darf an eine gemeinsame Vergangenheit anknüpfen, doch es muss nicht unbedingt sehr teuer sein. Es sollte sich aber von der Norm abheben, und damit das gelingt, sollte man die beiden Brautleute und auch die Eltern etwas besser kennen.

Ein besonderes Geschenk kann beispielsweise selbst gebastelt sein. Es kann eine wertvolle Handarbeit sein. Auch ein Meisterwerk aus der Küche wie die mehrstöckige Hochzeitstorte ist ein besonderes Geschenk. Bei einem besonderen Geschenk dürfte es sich um etwas handeln, was sich das Brautpaar nicht selbst leisten würde. Vielleicht wählt man ein sehr hübsches Wohnaccessoire wie ein wertvolles Gemälde oder einen kreativen Fotodruck. Auch eine Eintrittskarte zu einem Sport-, Kultur- oder Musikereignis ist etwas Besonderes. Sogar der klassische Gutschein für eine Reise oder für ein gemeinsames Event ist etwas Einmaliges. Wichtig ist nur, dass sich das Geschenk auf stilvolle Art und Weise von den üblichen Präsenten abhebt, so dass es lange in Erinnerung bleibt.

Persönliche Hochzeitsgeschenke

Wer ein Geschenk zur Hochzeit machen will, das sehr persönlich ist, sollte die Brautleute gut kennen. Dann ist es recht einfach, etwas Passendes zu finden, das sich von dem üblichen Standard abhebt. Es ist wichtig zu verstehen, dass persönliche Geschenke oft den nächsten Verwandten und engen Freunden vorbehalten sind, die mit dem Paar in enger Verbindung stehen. Beachten sollten wir auch, dass ein persönliches Geschenk zum großen Tag unbedingt für beide Partner etwas Einmaliges sein soll. Man sollte also nicht die eigene Beziehung zur Braut in den Vordergrund stellen, wenn man den Bräutigam nicht sehr gut kennt, sondern immer bedenken, dass man ein Paar beschenken will.

Für persönliche Geschenke gibt es viele Anknüpfpunkte. Vielleicht kennt man einen der Partner schon lange als Freund, als Kollege oder aus dem gemeinsamen Verein. Ann ist es leicht, einen Ansatzpunkt zu finden, wie ein persönliches Geschenk aussehen kann. Vielleicht weiß man aber auch, dass die beiden Eheleute einen großen gemeinsamen Traum hegen. Diesen kann man gut für ein ganz persönliches Geschenk verwenden. Beispielsweise könnte eine große gemeinsame Reise der Wunsch der Heiratenden sein. Vielleicht sind auch die Flitterwochen im großen Stil geplant, und als Schenkender kann man hier mit einer persönlichen Geschenkidee ansetzen.

Wer die Brautleute nicht so gut kennt und dennoch etwas ganz Persönliches zur Hochzeit geben will, fragt vielleicht die Eltern oder nahe Freunde. Sie sollten es gut einschätzen können, womit man dem Paar eine Freude machen kann. Bei einem persönlichen Geschenk kommt es übrigens nicht auf den Preis an. Ein für das Brautpaar gedachtes Präsent muss also keinesfalls sehr teuer sein. Wichtig ist, dass man sich Gedanken macht und dass man sich mit dem Paar und seinen Wünschen beschäftigt. Dann dürfte es möglich sein, ein ganz persönliches Geschenk zu finden, das beim Brautpaar das berühmte Leuchten in den Augen auslöst und das bei den Gästen für Bewunderung sorgt.

Ausgefallene Hochzeitsgeschenke

Ob ein Hochzeitsgeschenk als „ausgefallen“ bezeichnet wird, hängt natürlich von den Vorlieben des Paares ab. Als Anhaltspunkt gilt, dass alles, was nicht den üblichen Gepflogenheiten des Brautpaares entspricht und von diesen abweicht, als ausgefallen betrachtet werden kann. Trotzdem sollte es gelingen, auch bei ausgefallenen Geschenken den Geschmack und den Stil des Paares zu treffen, damit ein Geschenk wirklich das berühmte Glitzern in den Augen auslöst. Das ist möglich, wenn wir uns etwas näher mit dem Paar beschäftigen. Dazu dürfen wir gerne auch die Hilfe der Eltern, Schwiegereltern oder von engen Freunden in Anspruch nehmen.

Ausgefallen ist letztlich alles, was das Brautpaar nicht selbst tun würde. So kann ein auffälliges Bild für die Wohnung ein perfektes Geschenk sein. Das Paar kommt vielleicht nicht auf den Gedanken, ein dekoratives Foto im Wohnzimmer aufzuhängen, vielleicht möchte man auch kein Geld dafür ausgeben.

Schaffen wir es, den Geschmack der beiden genau zu treffen, erhält das Bild sicher einen Ehrenplatz in der Ehewohnung. Es muss aber nicht immer ein materieller Wert sein, den wir schenken. Eine Einladung zu einer begehrten Veranstaltung verdient ebenfalls das Prädikat „ausgefallen“. Vielleicht laden wir die beiden zu einer Sportveranstaltung ein, wenn beide begeisterte Sportler sind. Auch ein Konzert des Lieblingssängers oder eine Einladung ins Theater verdient die Bezeichnung „ausgefallen“. Vielleicht gönnen wir ihnen nach den langen Feierlichkeiten eine Auszeit im Wellnesstempel oder in einem Spa, in dem sich beide erholen und verschönern lassen können.

Natürlich sollten wir dabei immer den persönlichen Geschmack von beiden Brautleuten berücksichtigen. Wenn kulturelle oder religiöse Hintergründe gegen ein so persönliches Geschenk sprechen, sollten wir davon Abstand nehmen. Letztlich ist alles erlaubt, was uns selbst gefallen würde und was ein wenig außerhalb der üblichen Normen liegt, wobei im Zweifel natürlich gilt „Weniger ist mehr!“. Dann haben wir mit unserem ausgefallenen Geschenk alle Chancen, genau ins Schwarze zu treffen.

Individuelle Hochzeitsgeschenke

Ein Geschenk zur Hochzeit, das das Prädikat „individuell“ verdient, sollte auf das Brautpaar zugeschnitten sein. Es gilt also, die Interessen und den Geschmack von beiden Partnern zu berücksichtigen und sich nicht nur auf einen der beiden zu konzentrieren. Schließlich entsteht bei einer Hochzeit aus zwei Menschen ein Bund für das ganze Leben, deshalb sollten wir die Persönlichkeiten von beiden unbedingt beachten. Trotzdem kann ein Geschenk sehr individuell gehalten sein, wenn wir beide Partner gut kennen und wenn wir uns auf ihre Wünsche einlassen.

Individuell ist etwas, was von der Menge abweicht und genau zu dem Beschenkten passt. Das kann ein Gutschein für eine bestimmte Reise sein. Es kann aber auch eine Einladung zu einer schicken Veranstaltung sein. Ein ganz anderes Symbol für Individualität sind Wohnaccessoires oder Haushaltsartikel, die mit den persönlichen Initialen bestickt sind. Zum Beispiel wirken zwei Bademäntel in den Lieblingsfarben mit den Anfangsbuchstaben oder mit dem Namen äußerst schick und hochwertig. Ein solches Utensil begleitet die beiden ihr ganzes Leben lang und ist immer eine Erinnerung an den großen Tag.

Alles, was sich in irgendeiner Form speziell auf das Brautpaar zuschneiden und kreieren lässt, verdient das Prädikat „individuell“. Auch mit einem Bild der beiden vor der Hochzeit, bei der Verlobung, beim Kennenlernen oder bei einer beliebigen anderen Veranstaltung ist ganz persönlich auf die beiden Partner zugeschnitten. Ideen für individualisierte Geschenke zur Hochzeit gibt es in Hülle und Fülle. Einige Onlineportale haben sich genau darauf spezialisiert. Wer genügend Zeit hat, nach einem Hochzeitsgeschenk zu suchen, findet hier viele schöne Anregungen für ein Präsent, das das Prädikat „individuell“ sicher verdient und das auf jeden Fall für Begeisterung sorgt. Ein Highlight unter den individuellen Geschenken ist übrigens das Fotobuch. Es ist eine bleibende Erinnerung an den schönen Tag, die es in dieser Form sicher kein zweites Mal gibt.

Aktuelle Trends rund um die Hochzeitsgeschenke

Frühere Generationen mussten sich zur Hochzeit mit einem Hausstand ausstatten. Ein ganzer Haushalt musste angeschafft werden, Geschirr, Bettwäsche, Handtücher und vieles mehr standen deshalb auf der Wunschliste zur Hochzeit ganz oben. Heute sieht das anders aus. Die Trends rund um die schönsten Hochzeitsgeschenke haben sich in der Folge geändert, doch auch heute noch finden Verwandte und Gäste viele schöne Ideen für diese einmalige Veranstaltung im Leben.

Der Hochzeitstisch ist bei Brautpaaren und bei Gästen gleichermaßen beliebt. Besucher suchen sich die schönsten Geschenke daraus aus und entscheiden nach Belieben und nach Budget, welches Geschenk sie dem Paar gerne machen möchten. Ein Hochzeitstisch bietet sich an, wenn man bestimmte Wünsche hat und wenn der Haushalt noch nicht ganz vollständig ist oder der Ergänzung bedarf.

Für ein Paar, das schon vollständig ausgerüstet ist, kommt ein Geldgeschenk immer gut in Frage. Witzig verpackte Geschenke in monetärer Form kommen nie aus der Mode, sie sind auch heute noch ein gängiger Trend. Wenn man Geschenke zur Hochzeit lustig und optisch ansprechend verpackt, haben die Brautleute Spaß beim Auspacken, und auch die Gäste erfreuen sich an der Optik und der Begeisterung des Paares.

Wenn das Brautpaar gerne reist, kommen Reisegutscheine gut an. Sie eignen sich hervorragend für Menschen, die im Grunde schon alles haben. Deshalb bieten sie sich vor allem für ältere Brautpaare an oder für Menschen, die die zweite Ehe eingehen. Mit einem Reisegutschein schenkt man die Lust der freien Wahl, und das Brautpaar kann sich nach den anstrengenden Feierlichkeiten gemeinsam etwas Schönes gönnen. Deshalb sind auch Gutscheine oder Eintrittskarten für ein Konzert oder für eine Sport- oder Theaterveranstaltung äußert beliebt. Wer sich nicht sicher ist, welchen Künstler oder welche Sportart das Brautpaar bevorzugt, wählt auch hier einen Gutschein. Legt man mit mehreren Verwandten, Freunden und Bekannten zusammen, kommt schnell eine größere Summe zusammen, damit sich die Brautleute eine passende Veranstaltung aussuchen können.

Wann bestelle ich die Hochzeitsgeschenke am besten?

Ein Geschenk zur Hochzeit soll natürlich unbedingt pünktlich ankommen. Nichts ist schlimmer für die Beschenkten, aber auch für den Schenkenden, wenn die ersehnte Gabe nicht rechtzeitig zur Hochzeit eintrifft. Deshalb bestellt man Geschenke so früh wie möglich. Handelt es sich natürlich um ein Geschenk im Verfallsdatum, wie es beispielsweise bei einem Blumengeschenk oder bei einer Torte der Fall ist, muss die Lieferung so spät wie möglich erfolgen.

Im Idealfall erfahren wir von einer Hochzeit sehr frühzeitig. Sie wird mehrere Monate vorher angekündigt, damit man sich um die gesamte Planung kümmern kann. Genau dann ist der richtige Zeitpunkt, sich auch über das Geschenk Gedanken zu machen. Sofern wir kreativ werden wollen und selbst etwas basteln möchten, sollten wir uns unbedingt Zeit nehmen. Ein selbstgemachtes Werk benötigt Zeit, und wenn es am Ende eng wird, besteht die Gefahr, dass noch etwas schief geht. Deshalb sollte man sich gerade für kreative Ideen ausreichend Zeit zum Nachdenken, Entwickeln und Ausprobieren nehmen.

Auch ein Geschenk, das man erwerben muss, sollte so früh wie möglich besorgt werden. Nur dann ist man am Ende sicher, dass es rechtzeitig eintrifft und noch hübsch verpackt werden kann. Es spricht auch nichts dagegen, ein Präsent Monate vor dem Ereignis zu erwerben und dann im Schrank gut versteckt aufzubewahren, bis der große Tag kommt.

Wer etwas Frisches zur Hochzeit schenken will wie Blumen oder eine Torte, bestellt diese natürlich ebenfalls sehr rechtzeitig. Die Auslieferung erfolgt dann aber erst am Hochzeitsmorgen, so dass man das Präsent frisch und ansehnlich überreicht.

Um Stress für alle Beteiligten zu vermeiden, lohnt es sich, Geschenke frühzeitig zu besorgen und auf Last-Minute-Gaben zu verzichten. Dazu ist eine Hochzeit sicher nicht der richtige Anlass, denn schließlich wollen wir als Gäste die Vorbereitung auf den großen Tag genießen. Deshalb ist frühzeitiges Kümmern um das perfekte Geschenk angesagt.

Hochzeitsgeschenke verpacken

Ein Hochzeitsgeschenk soll schon beim Überreichen ein begeistertes Glitzern in die Augen der Beschenkten zaubern. Die Vorfreude soll steigen, die Neugier ebenfalls. Auch die Gäste dürfen das Geschenk begeistert bewundern, so dass sich am Ende jeder voller Neugier fragt, was wohl hinter einer kunstvollen Verpackung steckt. Im besten Fall vertrauen wir auf die Fingerfertigkeit von Profis, die Geschenke liebevoll und ansprechend verpacken. Das gilt besonders, wenn wir uns selbst diese Arbeit nicht zutrauen. Wer natürlich die entsprechende praktische Begabung mitbringt, kann ein Hochzeitsgeschenk problemlos selbst mit dem passenden Papier versehen, mit kleinen Aufklebern dekorieren und mit einer hübschen Schleife und einer Karte an das Brautpaar übergeben.

Bei einem Geschenk fängt die Vorfreude mit dem ersten Eindruck an. Er muss stimmen, er muss neugierig machen, und er muss das gewisse Etwas haben. Wenn uns das gelingt, stehen die Chancen gut, dass das Brautpaar voller Begeisterung wissen will, was sich unter der schicken Fassade verbirgt. Wer mit Geschenkpapier, Aufklebern, Schleifen und anderen Dekorationen geschickt umgehen kann, darf das Geschenk natürlich selbst verpacken. Dabei ist große Sorgfalt angebracht, damit nichts beschädigt wird. Auch etwas Phantasie schadet nicht, damit aus einem Geschenk ein kunstvolles Gebilde wird. Beim Geschenkpapier und bei der Verzierung wählt man eine klassisch-neutrale Richtung, doch auch ein Papier im romantischen oder puristisch-eleganten Stil der Hochzeit kommt sicher gut an. Sehr dekorativ sieht meist auch eine Klarsichtfolie aus, die den Blick auf den Inhalt sofort frei gibt.

Wer sich diese Geduld und Fingerfertigkeit nicht zutraut, lässt sein Präsent im Fachhandel verpacken. Die Verkäufer sind darauf geschult und schaffen innerhalb von wenigen Minuten ein Kunstwerk, dass wir in dieser Form meist nicht zaubern können. Eine schicke Geschenkverpackung erhält man übrigens auch bei Präsenten aus dem Internet. Bei vielen Onlineshops kann man die Verpackung als zusätzlichen Service buchen. Einige Anbieter stellen ihn kostenfrei zur Verfügung, bei anderen fällt ein geringer Aufpreis an.

Hochzeitsgeschenke basteln mit Kindern

Geschenke zu basteln, macht Kindern ab einem bestimmten Alter in der Regel besondere Freude. Wenn sie erst einmal mit Schere, Klebstoff und Stiften umgehen können, zeigt sich schnell, ob der Nachwuchs sich zu einem begnadeten Künstler entwickeln könnte und wo besondere Talente schlummern und gefördert werden wollen.

Über ein gebasteltes Geschenk zur Hochzeit freuen sich Tanten und Onkel sicher ganz besonders, wenn sie aus den Händen der Nichten und Neffen kommen. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, dass ein Geschenk absolut perfekt ist. Vielmehr geht es um die liebevolle Geste, mit der die Kleinen dem Hochzeitspaar eine große Freude machen möchte. Deshalb dürfen wir ruhig ein Auge zudrücken, wenn wir mit Kindern ein Geschenk für den großen Tag basteln, auch wenn das Ergebnis am Ende nicht perfekt ist.

Wir sollten darauf achten, den Kindern genügend Raum für kreative Ideen zu lassen. Gleichzeitig sollten wir sie nicht überfordern und ihrem Alter entsprechend unterstützen. Auch wenn das Präsent optisch noch ein wenig der Korrektur bedarf, freuen sich die kleinen Künstler sicher über ein Lob aus unserem Mund.

Wenn es uns gelingt, sie bei der Bastelarbeit anzuleiten, ist sie ein willkommener Anlass, die Fingerfertigkeit der Kleinen zu verbessern und zu schulen. Jedes Kind freut sich, wenn es für seine Bemühungen gelobt wird. Dabei sollten wir darauf achten, natürlich zu bleiben und nicht zu überschwänglich zu reagieren. Auch kleine Kinder nehmen schon früh wahr, ob wir ein Lob ernst meinen und ob wir echtes Interesse an ihrer Arbeit haben. Wenn wir dieses Interesse zeigen, haben wir mit kleinen und großen Kindern Spaß an einem ganz individuellen Hochzeitsgeschenk, das mit viel Liebe und Begeisterung gebastelt wurde.

Worauf muss ich beim Kauf eines Hochzeitsgeschenks achten?

Ein Hochzeitsgeschenk soll natürlich zuerst dem Brautpaar gefallen. Doch das ist nicht das einzige Kriterium, auf das wir achten sollten. Für die perfekte Wahl ist auch wichtig, dass das Präsent und der Preis in einem angemessenen Verhältnis zur Beziehung zum Brautpaar stehen. Je näher man mit den Eheleuten bekannt ist oder je größer der Altersunterschied zwischen dem Beschenkten und dem Schenkenden ist, desto mehr darf das Geschenk kosten. Es sind also einige kleine, aber sehr feine Details zu beachten, wenn wir mit einem Geschenk zur Hochzeit punkten wollen.

Wer den persönlichen Geschmack des Paares treffen will, fragt am besten bei den beiden nach. Ist das nicht möglich, sind die Eltern oder Schwiegereltern oder auch gute Freunde des Paares eine sichere Anlaufstelle. Hier sollte man in Erfahrung bringen, ob ein Hochzeitstisch geplant ist oder ob das Paar sich Geld wünscht. Gibt es keinerlei Hinweise, kann man sich natürlich für einen Klassiker für den gemeinsamen Haushalt entscheiden. Wenig verkehrt machen kann man mit einem angemessenen Geldgeschenk, wenn es witzig und originell verpackt ist. Damit kann sich das Paar nach der Hochzeit einen individuellen Wunsch erfüllen und hat die freie Wahl.

Unbedingt angemessen sollte die Summe sein, die wir für Hochzeitsgeschenk ausgeben. Natürlich soll sich niemand für ein Geschenk finanziell verausgaben. Als Anhaltspunkt gilt, dass die Summe etwas größer sein darf, wenn man in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis steht. Heiraten die Kinder, die Enkel oder die Nichten und Neffen, geben wir sicher mehr aus als für die Hochzeit eines Kollegen oder eines Bekannten. Im Zweifel sollten wir auf unser Bauchgefühl hören, denn wenn das Geschenk zu üppig ausfällt, bringen wir die Brautleute ebenso in Verlegenheit wie bei einem Geschenk, das sehr preiswert wirkt.

Budgetplanung rund um das Hochzeitsgeschenk

Bei der Budgetplanung spielt es eine große Rolle, wie teuer das Geschenk wird. Wenn ein großes Präsent geplant ist und wenn es sehr teuer wird, müssen wir vielleicht sogar längere Zeit darauf ansparen. Ist ein preiswertes Geschenk geplant, sollte es trotzdem keinesfalls billig wirken. Mit einem schicken Blumenstrauß oder einer teuren Flasche Sekt oder Champagner lässt sich auch aus einem vordergründig einfachen Geschenk eine hübsche Überraschung zaubern. Wichtig ist aber, dass wir gerade bei teuren Geschenken rechtzeitig anfangen, regelmäßig etwas Geld zurückzulegen, damit die große Summe auf mehrere Wochen oder Monate verteilt wird.

 

Sobald die Einladung zur Hochzeit in der Post ist, fragen wir uns, was wir schenken wollen. Abhängig vom Verwandtschaftsverhältnis ist schnell klar, dass eine größere Ausgabe auf uns zukommt. Wenn das Geschenk so teuer wird, dass wir es in einem Monat nicht bezahlen können, sollten wir ansparen. Es ist meist finanziell einfacher, jeden Monat eine überschaubare Summe zurückzulegen, als einen großen Betrag auf einmal zu entbehren. Wenn wir ansparen, sollten wir das Geld unbedingt auf einem separaten Konto anlegen. Sonst besteht nämlich die Gefahr, dass wir unser Erspartes doch wieder ausgeben, wenn sich ein finanzieller Engpass ergibt.

Ob wir das Geld auf dem Sparbuch anlegen, ob wir ein Tagesgeld wählen oder ob wir es doch einfach auf dem Girokonto lassen, hängt natürlich von unserer Disziplin ab. Als Tendenz gilt aber, dass angespartes Geld auf einem Tagesgeldkonto zwar täglich verfügbar ist, aber dennoch vor unserem eigenen Zugriff etwas sicherer ist als auf dem Girokonto. Um uns also selbst zu disziplinieren, ist es meist besser, jeden Monat eine kleine Summe auf das Sparbuch oder auf ein Tagesgeldkonto zu legen, bis die gewünschte Summe angespart ist.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Hochzeitsgeschenk am besten?

Für den Kauf unseres Hochzeitsgeschenks stehen uns meist zwei Varianten zur Verfügung: Wir können im Internet kaufen oder in den Fachhandel gehen. Bezüglich Auswahl, Vergleichbarkeit und Verfügbarkeit ist das Internet oft die bessere Wahl. Wenn wir aber eine sehr fundierte Beratung benötigen, könnte der Fachhandel die bessere Alternative sein. Wenn genügend Zeit zum Kauf des Geschenks ist, bietet sich eine umfassende Recherche im Internet an. Es gibt mehrere Portale, die sich auf hübsche, individuelle oder witzige Hochzeitsgeschenke für jeden Geschmack spezialisiert haben. Hier kann man in Ruhe die Preise vergleichen, es besteht ein hohes Maß an Transparenz, und wir können zeitlich und räumlich ganz flexibel nach unserem Geschenk suchen. Wir müssen uns nicht in volle Geschäfte begeben, sondern wir vergleichen in aller Ruhe verschiedene Ideen und Anregungen.

Viele Portale bieten eine telefonische Hotline an, dort kann man Fragen stellen und eine Beratung erhalten, wenn das für die Wahl des Geschenks nötig ist. Auf Wunsch gibt es zur Bestellung einen Geschenkservice, das Geschenk wird dann liebevoll vom Profi verpackt, so dass wir keine Arbeit mehr damit haben. In den meisten Fällen wird der Onlinekauf deshalb die bessere Variante sein.

Es gibt aber auch Fälle, in denen man sich im Fachhandel informieren sollte. Vor allem wenn eine eingehende Beratung erforderlich ist, kann der Kauf im Fachhandel ideal sein. Dann können wir uns online die wichtigsten Kenntnisse beschaffen. Die eigentliche Wahl treffen wir nach einer eingehenden Beratung im Fachgeschäft. Nach dem Kauf wird das Geschenk dort verpackt, damit wir keine Arbeit damit haben. Wenn wir vor dem Kauf auf eine große Auswahl setzen, müssen wir vielleicht mehrere Geschäfte besuchen, bevor das ideale Geschenk gefunden ist. Wenn es also eilig ist und wenn wir dringend ein Präsent suchen, kann sich der Besuch im Fachgeschäft zwar anbieten, aber wir müssen dann vielleicht etwas mehr Zeit zum Stöbern einräumen. Als Tendenz gilt demnach, dass das Internet beim Kauf der Geschenke zwar viele Vorteile bietet, dass aber das Fachgeschäft im Einzelfall die bessere Variante sein kann.

Alternativen zum Hochzeitsgeschenk

Eine Alternative zu einem Hochzeitsgeschenk zu finden, ist sicher eine große Herausforderung. Schließlich wird ein Geschenk zum schönsten Tag im Leben in der Regel erwartet, und wir möchten auch nicht mit leeren Händen kommen. Wenn ein Geldgeschenk oder ein Gutschein für das Brautpaar nicht in Frage kommen, bietet sich vielleicht eine wohltätige Spende an. Dann sollte man das Paar befragen, ob es irgendeine Organisation vor Ort gibt, die man mit finanziellen Mitteln im Namen des Brautpaares unterstützen kann. Das ist eine noble Geste, die sicher auch den Brautleuten gefällt und mit der man sich selbst gut fühlen kann.

In der Regel ist es in unserem Kulturkreis nicht üblich, ohne ein Geschenk zur Hochzeit zu kommen. Selbst wenn man nur ein kleines Geschenk macht, so wollen wir doch nicht ganz darauf verzichten, weil dies einfach nicht unserem Verständnis entspricht. Dabei muss das Präsent nicht einmal teuer sein, aber eine kleine Überraschung für das Brautpaar ist für uns selbstverständlich. Auch wenn man sich am Ende für ein Geldgeschenk oder für einen Gutschein entscheidet, lässt man den Brautleuten eine kleine Aufmerksamkeit zukommen, über die sie sich sicher freuen. Wenn alles das aber nicht gewollt ist, weil Braut und Bräutigam kein Geschenk wünschen, ist Kreativität gefragt.

Eine gute Idee könnte es sein, eine wohltätige Spende an eine Einrichtung am Standort des Brautpaares zu leisten. Im Idealfall fragen wir zuvor, ob wir ein Kinderheim, ein Krankenhaus oder eine andere Organisation unterstützen können. Das Brautpaar wird sich damit sicher einverstanden erklären und könnte sich sogar hoch erfreut zeigen. Nach einer solchen Geste fühlen wir uns als Gäste wohler, und auch das Paar fühlt sich in seiner großzügigen Einstellung bestätigt und wertgeschätzt. Deshalb ist eine gemeinnützige Spende eine ideale Alternative, wenn ein Hochzeitsgeschenk für das Brautpaar aus beliebigen Gründen nicht in Frage kommt.

Weiterführende Links

www.monsterzeug.de/Originelle-Hochzeitsgeschenke

www.geschenkidee.de/hochzeitsgeschenke

www.hochzeitsportal24.de

www.hochzeitsgeschenkeideen.org

www.hochzeitsportal24.de/ratgeber/geldgeschenke-hochzeit/

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