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Sterilisator Test - so desinfizieren Sie Flaschen und Schnuller - Vergleich der besten Sterilisatoren 2019

Keime stellen eine gro√üe Gefahr f√ľr Kinder dar. Vor allem S√§uglinge haben noch kein starkes Immunsystem, sodass diese schnell an unterschiedlichen Beschwerden erkranken k√∂nnen. Mit einem Sterilisator k√∂nnen Sie das verhindern. Wir helfen Ihnen, dass Sie bestens mit dem Sterilisator Vergleichssieger umgehen k√∂nnen.

Sterilisator Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Sterilisator?

Ein Sterilisator wird auch gerne als Vaporisator bezeichnet. Er gehört zu den Geräten, auf die Eltern nach der Geburt ihres Kindes nicht verzichten sollten.

Die Aufgabe des Sterilisators ist es, verschiedene Babyartikel, wie beispielsweise Schnuller oder Babyflaschen, vor der Benutzung gr√ľndlich zu reinigen und diese von Keimen zu befreien.

Immerhin k√∂nnen bei einer Reinigung in der Sp√ľlmaschine oder per Hand viele Keime zur√ľckbleiben, die anschlie√üend den Kinderk√∂rper belasten. Mit dem Sterilisator soll das verhindert werden. Das Ger√§t wird einfach mit dem Stromkreislauf verbunden und anschlie√üend k√∂nnen Sie mit verschiedenen Methoden die Artikel im Inneren keimfrei bekommen. Bei den meisten Modellen dauert dieser Vorgang nicht mehr als zehn Minuten. Der gro√üe Vorteil ist, dass Sie diverse Babyartikel nicht mit in einem Topf mit hei√üem Wasser auskochen m√ľssen, damit diese steril werden.

Wie funktioniert ein Sterilisator?

Die meisten Modelle sind auf eine Gr√∂√üe von sechs Fl√§schchen und manchmal auch noch die passenden Nuckel ausgerichtet. Sobald der Sterilisator mit dem Stromkreislauf verbunden ist, kann dieser seine Arbeit beginnen. Die beliebteste Variante ist der Dampfsterilisator. Daf√ľr m√ľssen Sie vorher noch eine vorgegebene Menge Wasser in das Ger√§t f√ľllen. Jetzt wird das Wasser erhitzt, was einige Minuten dauert.

Mit dem hei√üen Dampf werden die Babyutensilien sechs bis zehn Minuten gereinigt und von Keimen befreit. Je nach Ger√§t schaltet sich dieses nach dem Reinigungsvorgang automatisch ab, was vor allem f√ľr viel besch√§ftigte Eltern sehr praktisch ist.
Einige andere Produkte m√ľssen Sie h√§ndisch ausschalten. Besonders vorteilhaft ist, wenn der Sterilisator per digitale Anzeige dar√ľber informiert, wie weit der Sterilisierungsstatus ist. Allerdings ist es in der modernen Zeit so, dass viele Sterilisatoren noch mehr k√∂nnen, als einfach nur Babyprodukte von Keimen zu befreien. Beispielsweise k√∂nnen Sie in einigen auch Babynahrung d√§mpfen und zubereiten. Die Preisspanne von Sterilisatoren liegt zwischen 35 und 100 Euro.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Der gr√∂√üte Vorteil von einem Produkt aus einem Sterilisator Test 2019¬†ist, dass die Gegenst√§nde und Materialien von Keimen und Mikroorganismen befreit werden. Das bedeutet, nach einer Runde in einem Sterilisator sind keine Keime mehr auf den Gegenst√§nden vorhanden, weshalb diese als ‚Äěsteril‚Äú bezeichnet werden k√∂nnen. Vor allem f√ľr sehr empfindliche Kinder ist das wichtig. Der Grund ist, dass S√§uglinge noch kein ausgebildetes Immunsystem besitzen. Besonders dann, wenn Sie Ihr Kind nicht gestillt haben und es somit nicht die Abwehrkr√§fte der Mutter erhalten hat.

Schon wenige Keime, Bakterien, Pilze oder Sporen k√∂nnen jetzt Beschwerden ausl√∂sen. Vor allem Fr√ľhgeburten sind davon betroffen, weshalb eine Keimfreiheit wichtig ist. Zugleich gehen Sie damit einer Nahrungsunvertr√§glichkeit aus dem Weg. Beispielsweise mag Ihr Kind die Milch nicht, was aber weniger an der Milch liegt, als an den Keimen, die nicht bestm√∂glich entfernt wurden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie nun Fl√§schchen und Nuckel f√ľr mehrere Kinder verwenden k√∂nnen, beispielsweise Zwillinge.

Immerhin kostet die Erstausstattung vom Kind viel Geld, sodass Sie nicht alles doppelt kaufen m√∂chten. Dennoch sollten Kinder nicht alles zusammen nutzen. Mit einem Angebot aus einem Sterilisator Test k√∂nnen Kinder von wenigen Fl√§schchen und Schnullern profitieren, ohne dass Viren, Bakterien oder andere Keime √ľbertragen werden. Ein weiterer Vorteil eines solchen Ger√§ts ist, dass Sie Ihr Kind vor sich selbst sch√ľtzen. Gerade in der kalten Jahreszeit k√∂nnen Sie schnell erkranken oder sich erk√§lten. Diese Viren k√∂nnten jetzt per Fl√§schchen oder Nahrung auf Ihre Kinder √ľbertragen werden. Mit einem Sterilisator gehen Sie dem Problem aus dem Weg.

Die Anwendungsgebiete des Sterilisators werden immer vielf√§ltiger. Nat√ľrlich ist dessen Hauptaufgabe verschiedene Gegenst√§nde keimfrei zu machen. Darunter fallen vor allem Fl√§schchen, Sauger und Schnuller. Sie sind der ideale N√§hrboden f√ľr Keime, welche die Gesundheit des Kindes beeintr√§chtigen. Vor allem auf Schnullern finden sich zahlreiche Bakterien, denn gerne f√§llt er auf den Boden oder er wird mit auf den Spielplatz genommen. Ein einfaches Absp√ľlen unterm Wasser reicht jetzt nicht aus, damit der Schnuller wieder klinisch rein wird.

Ein gro√üer Vorteil ist, dass Sterilisatoren immer mehr Funktionen und M√∂glichkeiten bieten, sodass diese nicht nur f√ľr die Sterilisation zum Einsatz kommen m√ľssen. Beispielsweise bieten einige Ger√§te die M√∂glichkeit, dass Sie im hei√üen Dampf Nahrung zubereiten k√∂nnen
Dadurch sparen Sie sich bares Geld und Zeit. Wiederum andere ermöglichen das Erwärmen von Tassen oder Tellern, sodass das Essen nicht so schnell kalt wird. Gerade solche Sonderfunktionen machen einen Sterilisator zu einer noch besseren Anschaffung.

Welche Arten von Sterilisatoren gibt es?

In Krankenh√§usern und Laboren gibt es heute vielen Formen von Sterilisatoren, wie beispielsweise Strahlen- oder Hei√üluftsterilisatoren. Jedoch kommen diese nicht f√ľr Babyflaschen zum Einsatz, denn die Technik ist meist zu aufwendig und eher f√ľr gro√üe Mengen an OP-Besteck oder √§hnlichem gedacht.

Aus diesem Grund werden S√§uglingssterilisatoren in zwei Bereiche unterteilt: Dampf und Mikrowelle. Was die beiden Arten ausmacht, worin die Vor- und Nachteile liegen und welches Ger√§t f√ľr Sie das Richtige ist, erfahren Sie von uns.

Dampf

Die meisten Hersteller setzen auf Ger√§te zur Dampfsterilisation. Verwunderlich ist das nicht, denn das Ger√§t ist √ľberall anwendbar. Zur Nutzung ben√∂tigen Sie nur einen Stromanschluss und ein wenig Wasser. Der Dampfsterilisator besteht aus einem Heizelement, einem Wasserbeh√§lter sowie dem Innenraum. √úber das Heizelement wird nun das Wasser erhitzt, sodass dieses zu verdampfen beginnt. Der Dampf wird in die Kammer mit den Fl√§schchen und Schnullern geleitet.

Da der Dampf mindestens 100 Grad Celsius hei√ü ist, werden die Keime und Bakterien abget√∂tet. Ein gro√üer Vorteil von der Dampfsterilisation ist, dass der Dampf sehr schonend zu den Materialien ist. Zwar ist er hei√ü, dennoch kommt es nicht zum Schmelzen oder anderen Besch√§digungen. Dar√ľber hinaus kann der Vorgang recht schnell abgeschlossen sein.

Je nach Modell aus einem Sterilisator Test ben√∂tigen die Ger√§te ein bis zwei Minuten zum Aufkochen. Danach werden die Produkte f√ľr sechs bis zw√∂lf Minuten mit hei√üem Dampf umsp√ľlt. Der Nachteil ist, dass sich in Dampfsterilisatoren schnell Kalk absetzt. Immerhin ist das Ger√§t dauerhaft feucht. Deswegen ist eine regelm√§√üige Entkalkung notwendig. Ansonsten arbeitet eine Dampfsterilisation sehr zuverl√§ssig und sicher. Lassen Sie die Produkte vor dem Herausnehmen nur kurz abk√ľhlen.

Die Vorteile:

  • Die beliebteste Form der Sterilisatoren
  • Sie ben√∂tigen nur Strom und Wasser
  • Schneller Verdampfungsvorgang
  • T√∂tet Keime, Bakterien und Viren zuverl√§ssig ab
  • Schont das Material der Produkte

Die Nachteile:

  • Es setzt sich schnell Kalk ab
  • Der Inhalt muss erst abk√ľhlen

Mikrowelle

Eine andere Variante ist die Mikrowellensterilisation. Es handelt sich hierbei um eine Schale, welche im unteren Bereich mit Wasser gef√ľllt wird. Auf einer Zwischenschicht liegen die Flaschen oder Schnuller. Obendrauf sitzt ein Deckel. Sobald Sie die Mikrowelle einschalten, wird das Wasser erhitzt und es entsteht Dampf. Im Grunde ist eine Mikrowellensterilisation also genauso vorteilhaft wie ein Sterilisator, der mit Dampf arbeitet.

Ein gro√üer Pluspunkt ist, dass die meisten Modelle deutlich kleiner und platzsparender sind. Dadurch k√∂nnen Sie diese leicht in einem Schrank verstauen. Auch die Reinigung f√§llt ein wenig leichter, weil Sie besser an den Wasserbeh√§lter gelangen. Zus√§tzlich k√∂nnen Sie in einem solchen Sterilisator ebenso Geschirr sterilisieren. Allerdings m√ľssen Sie aufpassen, denn Sie d√ľrfen nur Produkte verwenden, die f√ľr die Mikrowelle geeignet sind. Ansonsten kann es passieren, dass das Plastik zu Schmelzen beginnt. Zus√§tzlich k√∂nnen Sie einen¬†Mikrowellensterilisator nur verwenden, wenn Sie eine Mikrowelle besitzen. Daf√ľr ist das Ger√§t aber wesentlich mobiler, weshalb es auch auf Reisen zum Einsatz kommen kann.

Die Vorteile:

  • Leichte Anwendung in der Mikrowelle
  • Eine simple Reinigung
  • Gute Sterilisation durch Wasserdampf
  • kleiner und platzsparender
  • Auf Reisen verwendbar

Die Nachteile:

  • Mikrowelle ist erforderlich
  • Nicht mikrowellengeeignete Flaschen k√∂nnen schmelzen

Worauf muss ich beim Kauf eines Sterilisators achten?

Da die Anzahl von Produkten in einem Sterilisator Test immer weiter zunimmt, wissen Sie schon bald nicht mehr, was Sie ben√∂tigen. Um Ihnen einen √úberblick √ľber die wichtigsten Funktionen zu geben, haben wir f√ľr Sie die entscheidendsten Faktoren zusammengefasst. Halten Sie sich an unseren Kaufratgeber, werden Sie mit Sicherheit die richtigen Produkte finden.

Art

Es gibt zwei Arten von Sterilisatoren, wobei jene recht √§hnlich arbeiten. Beide verwenden hei√üen Wasserdampf, um den Inhalt von Keimen, Viren, Pilzen und Bakterien zu befreien. Der gro√üe Unterschied ist, dass Sie ein Modell lediglich in der Mikrowelle nutzen k√∂nnen. Wiederum die andere Art ist mit der Steckdose verwendbar. Es h√§ngt davon ab, was Sie von dem Sterilisator erwarten und w√ľnschen. Beispielsweise ist ein Mikrowellensterilisator wesentlich kleiner, platzsparender und g√ľnstiger. Dar√ľber hinaus k√∂nnen Sie ihn auf Reisen mitnehmen und in jeder Mikrowelle verwenden. Daf√ľr ist ein Dampfsterilisator sehr viel effektiver und selbst ohne Mikrowelle verwendbar. √úberlegen Sie deshalb vorher, was Sie sich von Ihrem Vaporisator w√ľnschen und entscheiden Sie sich dann.

Größe

Die Größe ist entscheidend beim Kauf. Die meisten Modelle aus einem Sterilisator Test bieten Ihnen mehrere Fächer.

Standard sind meist sechs Flaschen, wobei es sich hierbei um herkömmliche Babyflaschen handelt. Es gibt aber auch Angebote, die bis zu zehn Flaschen fassen können.
Das ist besonders praktisch, wenn Sie Zwillinge oder sogar Drillinge haben. Allgemein kann gesagt sein, dass es niemals schlecht ist, zu viel Platz in einem Sterilisator zu haben.

Immerhin k√∂nnen Sie darin nicht nur die Flaschen sterilisieren, sondern auch Schnuller, Spielzeug und anderes Zubeh√∂r. Besonders praktisch ist, wenn der Sterilisator √ľber mehrere Ebenen verf√ľgt. Das bedeutet, auf einer Ebene reinigen Sie die Flaschen w√§hrend darunter oder dar√ľber die Zubeh√∂rteile sterilisiert werden. Das spart Ihnen wertvolle Zeit und zus√§tzlich Geld in Form von Strom. Der Nachteil von einem hohen Fassungsverm√∂gen ist hingegen, dass Sie mehr Energie verbrauchen. Das ist aber nicht schlimm, wenn Sie den Sterilisator immer gut bef√ľllt laufen lassen.

Qualität

Sicherlich wollen Sie bares Geld sparen, doch schauen Sie beim Kauf nicht nur auf den Preis. Die Qualit√§t ist sehr viel wichtiger, denn Sie w√ľnschen sich eine Keimfreiheit f√ľr Ihr Kind. Aus diesem Grund sollten Sie genau auf die Beschaffenheit achten. Schauen Sie sich den Sterilisator von allen Seiten an. Achten Sie vor allem auf die Verarbeitung. Scharfe Kanten, lose Platten oder √§hnliches sind ein Hinweis auf eine minderwertige Qualit√§t. Vor allem Artikel aus Fernost sind meist sehr g√ľnstig, doch auch schlecht in der Verarbeitung. Nehmen Sie sich beim Kauf deshalb Zeit und schauen Sie sich genau in einem Sterilisator Test um.

Laufzeit

Die Laufzeit spielt nur dann eine gro√üe Rolle, wenn Sie es eilig haben. Dennoch gibt es auch gro√üe Unterschiede beim Sterilisator Test. Die meisten Ger√§te ben√∂tigen zwischen sechs und zehn Minuten. Alles, was unter acht Minuten liegt, gilt aber schon als sehr schnell. Einige andere Modelle ben√∂tigen mehr als 11 Minuten. Bedenken Sie immer, dass Hersteller meist nur die eigentliche Reinigungszeit anzeigen. Sie m√ľssen aber noch die Zeit zum Aufheizen des Wassers miteinberechnen. Also kann selbst ein Ger√§t, welches angibt, dass es nur sechs Minuten braucht, leicht bei acht Minuten liegen. Sie sollten die Laufzeit aber auch unter den Blickpunkt betrachten, dass eine l√§ngere Benutzung mehr Strom kostet.

Schadstoffe

Schadstoffe können nicht nur in den Babyflaschen oder Schnullern enthalten sein, sondern auch im Vaporisator. Vor allem auf BPA, also Bisphenol A, sollten Sie achten. Es handelt sich um einen Hilfsstoff im Kunststoff, welcher einen negativen Einfluss auf das Hormonsystem hat.
Es kann sogar Fortpflanzungs- und Entwicklungsst√∂rungen bei Ihrem Kind ausl√∂sen. Wenn m√∂glich, sollte dies beim Sterilisator vermieden werden. Viele Hersteller kennzeichnen Sterilisatoren, die auf BPA verzichten. Sollte ein Produkt aus einem Sterilisator Test keine Auskunft √ľber die Zusatzstoffe liefern, sollten Sie Abstand vom Kauf nehmen. Schauen Sie sich jetzt lieber nach einem anderen Vaporisator um.

Zusatzfunktionen

Es gibt einige hilfreiche Funktionen, die Ihnen den Umfang mit dem Sterilisator erleichtern. Besonders praktisch ist eine Abschaltautomatik. Das bedeutet, sobald der Dampfvorgang beendet ist, schaltet sich das Ger√§t von alleine ab. Das hat den Vorteil, dass es nicht zum Verbrennen des Wasserbeh√§lters kommen kann. Zus√§tzlich verbrauchen Sie keinen Strom mehr. Ansonsten sollte ein guter Sterilisator √ľber Kontrollleuchten verf√ľgen. Diese zeigen an, ob das Ger√§t noch im Betrieb ist. Noch besser ist ein Display. Viele Hersteller zeigen √ľber das Display die Laufzeit und andere wichtige Informationen an. Aber auch ein Flaschenhalter ist eine gro√üe Hilfe. Durch diesen k√∂nnen Sie die Flaschen sicher und fest in das Ger√§t stellen. Ebenso hilfreich ist ein Griff oder eine Zange, damit Sie die noch hei√üen Flaschen entnehmen k√∂nnen.

Leistung

Die Leistung hängt davon ab, wie groß das Gerät ist. Die meisten Sterilisatoren liegen bei 500 Watt. Jedoch gibt es nach oben hin beinah keine Grenzen. Die Leistung ist aber auch hinsichtlich des Stromverbrauchs sehr wichtig. Achten Sie beim Kauf darauf, ob der Hersteller angibt, welchen Energieverbrauch das Gerät besitzt. Mittlerweile gibt es in diesem Bereich große Unterschiede.

Aber auch die F√ľllmenge des Wassers sollten Sie nicht aus den Augen lassen. In Mikrowellensterilisatoren k√∂nnen Sie meist mehr Wasser einf√ľllen. Bei den Dampfsterilisatoren ben√∂tigen Sie weniger Wasser.

Kurzinformation zu f√ľhrenden 7 Herstellern

Sie wollen Ihrem Kind nur das Beste geben, aber sich nicht lange mit den vielen Eigenschaften befassen? Das ist kein Problem, denn neben den wichtigsten Aspekten beim Kauf zeigen wir Ihnen noch die beliebtesten Hersteller. Wählen Sie einen solchen Produzenten aus einem Sterilisator Test, sind Sie auf der sicheren Seite. Sie erhalten hochwertige Produkte, eine lange Lebensdauer und beste Ergebnisse. Schauen Sie sich deshalb um!

  • NUK
  • Philips Avent
  • Reer
  • H+H
  • OneConcept
  • MAM
  • Beurer
NUK gilt als einer der gr√∂√üten und bekanntesten Herstellern von Babyartikeln jeglicher Art. Nat√ľrlich hat die Marke auch zahlreiche Sterilisatoren im Angebot. Die meisten Produkte sind auf sechs handels√ľbliche Flaschen inklusive Zubeh√∂r ausgelegt. Ohne Aufheizphase bel√§uft sich der Vorgang meist auf sechs Minuten, wobei der Produzent gr√∂√ütenteils auf die Wasserdampfbasis setzt. Durch Kontrollleuchten sowie eine automatische Abschaltung wird die Sicherheit gew√§hrleistet.
Bei Philips Avent handelt es sich um eine spezielle Produktspalte alleine f√ľr Babyartikel. Insofern erhalten Sie 3-in-1-Systeme, die √ľber ein einzigartiges, platzsparendes Design sowie ein anpassbares Fassungsverm√∂gen verf√ľgen. Die Produkte von Philips Avent gelten als besonders schnell und sicher, sodass der Vorgang in sechs Minuten abgeschlossen ist. Bei unge√∂ffneten Deckel bleibt der Inhalt bis zu 24 Stunden steril.
Zu den g√ľnstigsten Anbietern aus einem Sterilisator Test geh√∂rt Reer. Dennoch erhalten Sie eine hohe Qualit√§t. Die Produkte erlauben ein einfaches und sicheres Desinfizieren von Fl√§schchen, Schnullern und Zubeh√∂r mit Wasserdampf. Der Vorgang nimmt rund zehn Minuten in Anspruch. Dank herausnehmbarem Korbeinsatz k√∂nnen Sie auch Kleinteile, wie beispielsweise Bei√üringe, darin desinfizieren. Die automatische Abschaltfunktion inklusive Greifzange sorgen f√ľr mehr Sicherheit.
Mit dem Hersteller H+H k√∂nnen Sie ebenfalls Geld sparen. Der Sterilisationsvorgang dauert mit elf Minuten zwar ein wenig l√§nger, doch daf√ľr bleibt der Inhalt nach dem Vorgang bis zu drei Stunden steril. Die automatische Abschaltung findet nach zehn Minuten statt. Bei der Sterilisation kommen keine Chemikalien zum Einsatz, sondern nur hei√üer Wasserdampf. Praktisch ist, dass sowohl die Flaschenzange als auch der Korb sp√ľlmaschinengeeignet sind.
Die Marke OneConcept gl√§nzt ebenfalls durch einen g√ľnstigen Preis. Sie funktioniert mit Wasserdampf ohne Chemikalien, wobei Sie Platz f√ľr bis zu sechs Flaschen mit Zubeh√∂r erhalten. Die zerlegbare Konstruktion wird ebenso mit einem herausnehmbaren Flaschenhalter geliefert. Die Leistung von 500 Watt sorgt daf√ľr, dass alle sch√§dlichen Bakterien innerhalb von sechs Minuten beseitigt werden. Bei geschlossenem Deckel sind die Flaschen f√ľr die n√§chsten drei Stunden steril.
Einer der gr√∂√üten Vorteile der Marke MAM ist, dass dieser Ger√§te zu den gr√∂√üten Modellen auf dem Markt z√§hlen. Sie bieten bis zu sieben Weithalsflaschen oder neun Standard-Babyflaschen einen Platz. Die intensive Hitze im Inneren t√∂tet alle sch√§dlichen Bakterien zuverl√§ssig und sicher ab. Der abnehmbare Oberkorb sorgt f√ľr eine leichte Bef√ľllung und anschlie√üende Reinigung in der Sp√ľlmaschine. Um sich vor Hitze zu sch√ľtzen, besitzt der Flaschenkorb einen extra langen Griff.¬†
In knalligen Farben zeigen sich die Produkte von Beurer. Die digitalen Ger√§te arbeiten schnell und hochwirksam, sodass bis zu sechs Flaschen mit Zubeh√∂r desinfiziert werden k√∂nnen. Es kommt eine Dampfsterilisation zum Einsatz, welche ohne chemische Zus√§tze arbeitet. Bei unge√∂ffneten Deckel bleiben die Fl√§schchen f√ľr die n√§chsten drei Stunden steril. Das LED-Display zeigt hingegen die verbleibende Sterilisationszeit an und gibt optische sowie akustische Signale nach Ablauf der letzten Minute.

 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Sterilisator am besten ein?

F√ľr Ihr Baby w√ľnschen Sie sich ein hochwertiges, langlebiges und vor allem sicheres Produkt. Aus diesem Grund wenden sich viele Eltern an den Fachhandel. In speziellen Kinderbedarfsgesch√§ften werden Sie schnell f√ľndig und k√∂nnen den einen oder anderen Sterilisator mit nach Hause nehmen. Zuvor sto√üen Sie aber auf viele Probleme. In erster Linie ist die Auswahl in einem Fachgesch√§ft deutlich kleiner als im Internet.

Der Grund ist, dass solche Gesch√§fte viele Bed√ľrfnisse stillen m√ľssen, weshalb der Regalplatz bestm√∂glich aufgeteilt wird. Schnell finden Sie nur zwei bis drei Sterilisatoren. Sollte jetzt kein Modell dabei sein, dass Ihren Vorstellungen entspricht, m√ľssen Sie meist Kompromisse eingehen. Das ist nat√ľrlich sehr √§rgerlich, denn ein Sterilisator kann recht teuer sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass es solche Babyfachgesch√§fte nicht in jeder Stadt gibt. Meist sind diese nur in Gro√üst√§dten anzutreffen, sodass Sie auch noch einen langen Fahrweg in Kauf nehmen m√ľssen. Alles wird davon abgerundet, dass die Preise in einem Fachgesch√§ft meist sehr viel h√∂her sind.

All diese Gr√ľnde sprechen dagegen, dass Sie Produkte aus einem Sterilisator Test im Fachhandel kaufen. Wenden Sie sich lieber ans Internet, denn hier erhalten Sie entscheidende Vorteile. Zun√§chst ist die Auswahl sehr viel gr√∂√üer, denn Sie finden auch Hersteller aus anderen L√§ndern oder Produzenten, die sich alleine auf den Internethandel beschr√§nken. Dar√ľber hinaus k√∂nnen Sie die wichtigsten Informationen, Funktionen und Eigenschaften sofort nachlesen.

Es kommt sogar noch ein Vorteil auf Sie zu, denn bereits bestehende Kunden haben ihre Meinung ausgedr√ľckt, sodass Sie vorher wissen, ob der Sterilisator wirklich das h√§lt, was er verspricht. Im Laden m√ľssen Sie einfach blind den Angaben des Herstellers vertrauen.

Einer der gr√∂√üten Vorteile vom Internethandel ist, dass Sie leicht Geld sparen. Meist sind die Kosten f√ľr einen Vaporisator um bis zu 50 Prozent g√ľnstiger.

Die Geschichte des Sterilisators

Die Geschichte der Sterilisation ist sehr viel √§lter, als Sie vielleicht meinen. Schon 3.000 Jahre v. Chr. wurden Antiseptika, wie Pech oder Teer, verwendet, um den K√∂rper auf das Einbalsamieren vorzubereiten. Die antiseptische Wirkung war wichtig f√ľr die Trocknung. Auch im antiken Griechenland haben griechische Krieger nach einer Schlacht den Rauch von brennenden Chemikalien verwendet, um damit Wunden zu reinigen und Infektionen zu vermeiden. Ganz am Rande war es Hippokrates von Kos, welcher als erste die Medizin von der Philosophie trennte. Er widerlegte die Vorstellung, dass Krankheiten eine Folge von S√ľnden w√§ren. Er bef√ľrwortete zus√§tzlich die Bew√§sserung von Wunden mit Wein oder abgekochtem Wasser.

Im Mittelalter, zwischen der Zeit von 900 bis 1500, gab es bemerkenswerte Fortschritte in der Sterilisation. Verwunderlich war das nicht, denn Schmutz und die Pest w√ľteten durch Europa. Durch Reinigungsl√∂sungen wurde in Krankenh√§usern versucht, die Infektion zu bek√§mpfen. Auch Rauch von brennendem Stroh, D√§mpfe von Essig oder Schwefel sollten die Bakterien bek√§mpfen.

Eine entscheidende Erfindung fand im Jahr 1680 statt. Der franz√∂sische Physiker Denis Papin erfand den ‚ÄěDigester‚Äú, einen Dampfkochtopf. Damals war der Dampfkochtopf alleine f√ľr die Zubereitung von Nahrungsmitteln gedacht, wie der heutige Schnellkochtopf. Durch den Dampf im Inneren stieg der Druck und somit die Siedetemperatur des Wassers. Die Zubereitung von Speisen war deshalb schneller abgeschlossen. Doch es wurde auch erkannt, dass Dampf eine reinigende Wirkung besa√ü. Hingegen hat Dr. Johann Julius Walbaum 1758 die ersten OP-Handschuhe eingef√ľhrt. Damals noch aus dem Darm eines Schafes. Doch auch in der Neuzeit wurde die Wichtigkeit der Sterilisation nicht vergessen. Beispielsweise reduzierte der englische Arzt Joseph Lister die Sterblichkeitsrate seiner Patienten, indem er ein bestimmtes Spray verwendete, welches die Wunden reinigte.

Die Entdeckung, dass Bakterien auf Hitze reagieren, wurde 1876 von John Tyndall gemacht. Basierend auf dieser Entdeckung entwickelte er den ersten dampfbetriebenen Sterilisator. Doch erst Robert Koch sollte 1881 endg√ľltig das Sterilisationsger√§t einf√ľhren. Es arbeitet mit Dampf und Hei√üluft und war schon bald Standard in vielen Krankenh√§usern.

Damals wurde es vor allem vor Operationen genutzt, um Kleider oder Bettwäsche abzukochen. Jetzt konnten sich die Sterilisatoren immer weiter entwickeln und schon bald wurde erkannt, dass auch Keime bei Kleinkindern eine wichtige Rolle spielen.

Vor allem bei der Ern√§hrung k√∂nnen Keime und Bakterien zu verschiedenen Erkrankungen f√ľhren. Also wurden die ersten Sterilisatoren f√ľr Babyflaschen und Schnuller eingef√ľhrt. Mit den Jahren haben sich diese stark weiterentwickelt und gelten heute als absolutes Muss f√ľr Eltern.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Sterilisator

Es gibt viele Gr√ľnde, weshalb Sie einen Sterilisator verwenden sollten. Dennoch sollten Sie bedenken, dass Keime auch wichtig f√ľr das Immunsystem sind. Immerhin muss Ihr Kind das Immunsystem erst entwickeln. Kommt es aber mit keinen Keimen oder Bakterien in Ber√ľhrung, kann sich auch kein Schutz aufbauen. In den ersten drei Lebensmonaten ist ein Baby noch durch das m√ľtterliche Blut, welches √ľber die Nabelschnur aufgenommen wurde, gesch√ľtzt. Es wird auch als ‚ÄěNestschutz‚Äú bezeichnet. Danach muss das Immunsystem des Kindes selbst lernen, wie es sich gegen Keime zu Wehr setzt. Deshalb ist der Kontakt mit Bakterien, Viren, Pilzen und Pollen nicht g√§nzlich zu vermeiden. Das Immuntraining w√ľrde durch eine vollkommen keimfreie Umgebung eher behindern.

Dennoch ist es wichtig, dass die Nahrungsmittelhygiene stimmt. Diese steht an erster Stelle und f√ľhrt in vielen Industriel√§nder zu hohen Sterblichkeitsrate bei S√§uglingen und Kleinkindern. Zwar ist diese in den letzten Jahren zur√ľckgegangen und so niedrig wie nie zuvor, dennoch sollten Sie auf eine geeignete Lebensmittelhygiene achten. Am einfachsten haben es stillende M√ľtter in den ersten Monaten. Die Muttermilch enth√§lt zwar im hohen Ma√üe Keime, doch diese sind f√ľr die gesunde Entwicklung des Babys wichtig. Beispielsweise entwickeln sie dadurch eine nat√ľrliche Darmflora. Bei Fl√§schchen, Saugern und Schnullern ist hingegen eine gr√ľndliche Reinigung essenziell.

Sie können sich schnell zu Keimfallen entwickeln, weshalb Sie einen Sterilisator bis zum achten Lebensmonat einsetzen sollten. Es gibt aber auch einige Keimfallen im Kinderzimmer. Darunter Teppiche, denn darin sammelt sich viel Schmutz, welcher wiederum Keime aussendet.

Aber auch Stofftiere, Kuschelkissen oder Schmuset√ľcher sind wahre Bakterienherde. Deswegen ist eine regelm√§√üige Reinigung bei 60 Grad Celsius ein Muss.
Ansonsten m√ľssen Sie beim Wickeltisch und Plastikspielzeug aufpassen. Auch auf diesen k√∂nnen sich mit der Zeit Keime sammeln.

Sterilisator in sechs Schritten richtig verwenden

Die richtige Verwendung ist sehr wichtig, denn nur so garantieren Sie, dass die Flaschen zu 100 Prozent keimfrei werden. Nat√ľrlich kann sich der Vorgang je nach Ger√§t ein wenig differenzieren, dennoch wird die Reinigung von Babyflaschen in zwei gro√üe Gebiete unterteilt: die Reinigung und die Sterilisation. Worauf es bei diesen zu achten gibt, erfahren Sie von uns.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6

Schritt 1:

Bevor Sie eine Babyflasche oder auch andere Produkte in den Sterilisator geben k√∂nnen, m√ľssen Sie diese reinigen. Vor allem Milchreste m√ľssen aus den Fl√§schchen entfernt werden. Neben ausreichend Wasser ben√∂tigen Sie eine Flaschenb√ľrste f√ľr die Reinigung. Dadurch kommen Sie leicht in den schalen Flaschenhals. Am besten sp√ľlen Sie Ihre Flaschen direkt nach der Benutzung mit klarem Wasser aus. Dadurch verhindern Sie, dass sich Milchreste festsetzen.

Schritt 2:

Eine gro√üe Frage ist, ob Sie bei der Reinigung Sp√ľlmittel verwenden sollen oder nicht. Die Meinungen gehen auseinander. Zun√§chst reicht es aber aus, wenn Sie die Flaschen gr√ľndlich mit hei√üem Wasser aussp√ľlen. Wollen Sie auf keinen Fall auf Sp√ľlmittel verzichten, achten Sie darauf, dass alle Seifenreste vor der Sterilisation entfernt werden. Es gibt auch speziellen Sp√ľlreiniger, der auf Babyflaschen zugeschnitten ist. Mit diesem k√∂nnen Sie nichts falsch machen.

Schritt 3:

Der n√§chste Schritt ist die Sterilisation der Flaschen. Nur so k√∂nnen Sie gef√§hrliche Keime und Bakterien zuverl√§ssig abt√∂ten. Die klassische Methode zum Sterilisieren ist das Abkochen des Zubeh√∂rs bei hohen Temperaturen. Daf√ľr einfach einen Topf mit Wasser aufsetzen und die Flaschen f√ľr mindestens drei Minuten mitkochen lassen. Der gro√üe Nachteil ist, dass Kunststoffflaschen oder Schnuller zu schmelzen beginnen k√∂nnen.

Schritt 4:

Eine bessere L√∂sung ist ein Sterilisator. Dank des elektrischen Dampf- oder Mikrowellensterilisators k√∂nnen die Flaschen wie im Krankenhaus sterilisiert werden. Dazu m√ľssen Sie die einzelnen Flaschen nur in die daf√ľr vorgesehene Halterung stecken. Passen Sie ein wenig auf, wenn Sie √ľber Flaschen mit einem weiten Hals verf√ľgen. Bei manchen Ger√§ten k√∂nnen Sie den Deckel nicht mehr schlie√üen. Sobald die Flaschen sicher im Sterilisator sitzen, k√∂nnen Sie das Ger√§t einschalten. Vorher m√ľssen Sie aber die angegebene Menge Wasser einf√ľllen.

Schritt 5:

Der Vorgang dauert je nach Ger√§t sechs bis zehn Minuten. Nehmen Sie nach Ablauf der Zeit die Flaschen nicht sofort heraus, denn diese sind noch sehr hei√ü und Sie verbrennen sich leicht. Lassen Sie die Flaschen bei geschlossenem Deckel lieber abk√ľhlen. Bei den meisten Ger√§ten bleiben die Flaschen im Inneren mehr als drei Stunden steril, sodass Sie auch ‚Äěvorarbeiten‚Äú k√∂nnen.

Schritt 6:

Nachdem die Flaschen abgek√ľhlt sind, nehmen Sie diese am besten mit einem Greifer oder einer Zange heraus. Jetzt k√∂nnen Sie jene mit der Babymilch bef√ľllen und Ihr Kind f√ľttern. Danach gehen Sie wie bei Schritt 1 vor, sodass Sie die Flaschen kurz absp√ľlen und anschlie√üend wieder sterilisieren. Gerade in den ersten acht Monaten sollten Sie auf diese Schritte nicht verzichten.

 

 

Zehn Tipps zur Pflege

Stellen Sie sich vor, dass Sie einen Sterilisator verwenden, der schon lange nicht mehr gereinigt wurde. Sicherlich t√∂tet der hei√üe Dampf oder die anderen Funktionen schnell die Keime im Inneren des Ger√§ts ab, dennoch kommen Fl√§schchen beim Herausnehmen erneut in Kontakt mit Bakterien, die sich auf der Au√üenseite befinden. Gleicherma√üen kann sich ein unangenehmer Geruch bilden. Aus diesem Grund m√ľssen Sie sich auch mit der Reinigung des Sterilisators besch√§ftigen.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10

Tipp 1:

Mindestens einmal in der Woche sollten Sie die Produkte aus einem Sterilisator Test reinigen. Dadurch sichern Sie eine hohe Keimfreiheit und zugleich vermeiden Sie unangenehme Ger√ľche. Aber auch Kalkablagerungen oder Verf√§rbungen gehen Sie damit aus dem Weg, sodass Sie einen Sterilisator lange Zeit verwenden k√∂nnen.

Tipp 2:

Es gibt einige Flecken, welche ganz von alleine nach der Benutzung entstehen. Sehen Sie also solche, m√ľssen Sie nicht in Panik geraten. Normal sind wei√üe oder braune Flecken an den Heizelementen. Diese sind ganz nat√ľrlich und Sie m√ľssen sich dar√ľber auch keine weiteren Gedanken machen. Nur, wenn sich weitere Verf√§rbungen oder Kalkablagerungen zeigen, m√ľssen Sie den Sterilisator gr√ľndlich s√§ubern.

Tipp 3:

Mit Kalk haben Sie vor allem bei den Ger√§ten Probleme, die mit hei√üem Dampf arbeiten. Der Dampf k√ľhlt sich ab und setzt sich anschlie√üend im unteren Bereich des Ger√§ts ab. Diese Feuchtigkeit sorgt jetzt daf√ľr, dass sich Kalk bilden kann. Dabei gilt, je h√§rter Ihr verwendetes Wasser ist, desto schneller bildet sich Kalk. Deshalb ist destilliertes Wasser oftmals eine gute L√∂sung.

Tipp 4:

Das der Kalk die √úberhand gewinnt bemerken Sie daran, dass sich der Sterilisationszyklus immer weiter verlangsamt. Auch die Wirkung des Vaporisators nimmt ab. Sollten Sie das bemerkt haben, kommen Sie um die gr√ľndliche Reinigung und die Kalkentfernung nicht mehr drumherum.

Tipp 5:

Bevor Sie mit der Reinigung beginnen, ist es wichtig, dass Sie das Ger√§t von der Steckdose trennen. Passen Sie auf, dass sich der Sterilisator zu 100 Prozent abgek√ľhlt hat. Gerade im unteren Bereich kann er noch sehr hei√ü sein. Erst jetzt k√∂nnen Sie den Reinigungsprozess beginnen, wobei Sie am besten mit Essigs√§ure arbeiten.

Tipp 6:

Geben Sie eine Mischung aus 80 Milliliter Haushaltsessig und 20 Milliliter Wasser in den Wasserbeh√§lter. Lassen Sie die Essigl√∂sung so lange im Wasserbeh√§lter stehen, bis sich der Kalkt aufgel√∂st hat. Nun k√∂nnen Sie den Beh√§lter vorsichtig entleeren. Reinigen Sie die Heizplatte dabei mit klarem Wasser. Passen Sie aber auf, dass Sie den Sterilisator nicht unter flie√üendem Wasser aus- oder absp√ľlen.

Tipp 7:

Nach der Reinigung sollten Sie die Platte noch einmal mit einem feuchten Tuch abwischen. Vermeiden Sie Reinigungsmittel, denn diese k√∂nnen an den verschiedenen Teilen haften bleiben und sich sp√§ter auf die Babyflaschen √ľbertragen. Auch Schw√§mme mit einer rauen Seite sind zu vermeiden, denn diese besch√§digen das empfindliche Material.

Tipp 8:

In manchen F√§llen reicht eine einmalige Essigl√∂sung nicht aus. Das ist aber nicht schlimm, denn Sie k√∂nnen den Vorgang je nach Verschmutzungsgrad wiederholen. Im besten Fall nutzen Sie diese L√∂sung ein- bis zweimal in der Woche. Dadurch sind Sie auf der sicheren Seite, dass Ihr Sterilisator funktioniert und die gew√ľnschte Leistung erbringt.

Tipp 9:

Sollte es zu sehr starken Verkalkungen kommen oder Sie haben die Reinigung vergessen, m√ľssen Sie h√§rtere Gesch√ľtze auffahren. Kaufen Sie Zitronens√§ure oder handels√ľbliche Entkalkungsl√∂sung. Diese kosten nicht viel Geld, k√∂nnen aber auch hartn√§ckige Verkalkungen gr√ľndlich entfernen. Reiben Sie Ihr Produkt aus einem Sterilisator Test danach aber gr√ľndlich mit Wasser ab.

Tipp 10:

Von au√üen sollten Sie ebenfalls eine Reinigung durchf√ľhren. Wischen Sie die Au√üenfl√§chen mit einer Mischung aus Essigwasser und einem warmen, feuchten Tuch ab. Lassen Sie die Mischung am besten trocknen. Sie k√∂nnen aber auch den Sterilisator mit einem K√ľchentuch trocknen. Wichtig ist, dass Sie die Keime auf der Au√üenseite nicht weiter verteilen. Schlie√üen Sie deshalb den Deckel.

 

N√ľtzliches Zubeh√∂r

Die meisten Hersteller liefern Ihnen bereits viel Zubeh√∂r mit, welches den Umgang und den Einsatz mit einem Sterilisator ein wenig erleichtert. Besonders beliebt ist ein Auffangkorb. Dieser ist perfekt, damit Sie auch Kleinteile von Ihrem Kind sterilisieren k√∂nnen. Zum Beispiel hitzebest√§ndiges Spielzeug, Schnuller oder Bei√üringe. Den Korb lassen Sie einfach in das Ger√§t aus einem Sterilisator Test herab und anschlie√üend sorgt die Hitze f√ľr Keimfreiheit. Ebenso gibt es eine spezielle Halterung f√ľr die Flaschen.

Das ist Standard bei den Herstellern, sodass jeder Flasche ein Platz zugewiesen wird. Jedoch gibt es diverse Hersteller, die unterschiedliche Arten von Halterungen anbieten. Das bedeutet, es gibt nicht nur die klassischen Babyflaschen, sondern auch Weithalsflaschen, die mehr Platz benötigen. Mit einem größeren Halter gehen Sie sicher, dass die Flaschen fest im Sterilisator sitzen. Ansonsten ist es wichtig, dass Sie sich Topflappen oder eine lange Zange zulegen. Nach der Sterilisation sind die Flaschen meist sehr heiß. Schnell können Sie sich verbrennen. Mit den Topflappen nehmen Sie jene heraus. Noch besser ist ein Greifer, welcher aus einem keimfreien Material bestehen sollte. Somit umgehen Sie das Problem, dass Sie die Flaschen sofort wieder mit Keimen beflecken.

Sollte das Ger√§t aus einem Sterilisator Test keine digitale Anzeige oder automatische Abschaltung bieten, sollten Sie sich noch eine Zeitschaltuhr zulegen. Diese k√∂nnen Sie genau auf die Dauer einstellen, wie lange die Flaschen im Sterilisator verbleiben sollen. Somit verhindern Sie eine √úberhitzung und gleichzeitig m√ľssen Sie nicht st√§ndig neben dem Ger√§t stehen.

Die Aufbewahrung vom Sterilisator spielt eine weitere wichtige Rolle. Besonders dann, wenn die Kinderplanung noch nicht abgeschlossen ist. Am besten bewahren Sie Ihren Sterilisator in dem mitgelieferten Karton auf.
Noch besser ist aber, wenn Sie sich eine Plastikbox zulegen. Deren Vorteil ist, dass keine Feuchtigkeit eindringen kann. Vor allem, wenn Sie den Sterilisator f√ľr mehrere Jahre im Keller verstauen m√∂chten. Nat√ľrlich muss die Box fest verschlossen werden. Ebenso praktisch ist, wenn kein Licht eindringen kann.

Alternativen zum Sterilisator

Elektrische Dampf-Sterilisatoren f√ľr Babyflaschen und Baby Zubeh√∂r

Sterilisator auf Wikipedia

Was musst du beim Kauf eines Sterilisators beachten

Ratgeber f√ľr Eltern zum Thema Flaschenern√§hrung

Babyflaschen reinigen

Das sollten Sie beim Kauf eines Sterilisators beachten

So entkalken Sie den Sterilisator

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