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Babyflaschen im Test auf ExpertenTesten
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Babyflasche Test - damit lĂ€sst sich Ihr Baby besonders gerne fĂŒttern - Vergleich der besten Babyflaschen 2019

FĂŒr ihr Baby wĂŒnschen sich die Eltern die perfekte Sicherheit. Dieser Gedanke steht auch bei der Suche nach geeigneten Babyflaschen im Vordergrund. Ob diese aus Glas oder Kunststoff bestehen: Das Material sollte nach Möglichkeit stabil und leicht sein und darf selbstverstĂ€ndlich keine schĂ€dlichen Stoffe enthalten.

Babyflasche Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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BPA-freier Kunststoff spielt bei den Eltern sowie bei den renommierten Herstellern der Babyflaschen eine vorrangige Rolle.

Viele MĂŒtter stillen zwischen dem sechsten und zwölften Lebensmonat ihres Kindes ab: Von nun an sind die Trinkflaschen an der Reihe. Einige Babyflaschen aus dem Test verfĂŒgen ĂŒber spezifische Eigenschaften und haben beispielsweise einen Weithals oder ein Anti-Kolik-System. Andere kommen gleich in einem Set inklusive Trinksauger und anderen Kleinteilen. HĂ€ufig kann solches Zubehör mit verschiedenen Babyflaschen aus dem Test 2019 kombiniert werden. So ist eine ideale ErnĂ€hrung der Babys möglich.

Der Übergang vom Stillen aufs FlĂ€schchen muss nicht von einen Tag auf den anderen erfolgen. Auch bei der Nahrungsumstellung selbst kann man allmĂ€hlich vorgehen. Die MĂŒtter haben die Möglichkeit, die Muttermilch abzupumpen und in die Babyflaschen zu fĂŒllen, sodass sie dem Kind auch dann ihre natĂŒrliche Nahrung geben können, wenn sie es nicht stillen. Das kann beispielsweise aufgrund eines Krankenhausaufenthalts geschehen, aus ZeitgrĂŒnden oder weil das Baby die Brust ablehnt.

Wenn das Baby abwechselnd gestillt und mit dem FlĂ€schchen gefĂŒttert wird, sollte der Unterschied nicht zu drastisch sein. Es fĂŒhlt sich deutlich wohler, wenn es auch beim Trinken aus der Babyflasche im Arm gehalten wird. Ob Mama oder Papa das FlĂ€schchen geben, ist in diesem Fall nicht so wichtig: Hauptsache, die körperliche NĂ€he sorgt fĂŒr die nötige Geborgenheit.

Was ist eine Babyflasche?

Die klassische Baby- oder Nuckelflasche aus Glas oder Kunststoff verfĂŒgt ĂŒber eine spezielle Öffnung, auf die sich die geeignete Saugvorrichtung sicher aufstecken lĂ€sst. Dieser Sauger Ă€hnelt einem Schnuller und ist mit einer Öffnung versehen. Durch diese Saugvorrichtung bekommt das Baby seine flĂŒssige Nahrung. Dabei kann es sich um die zuvor abgepumpte Muttermilch, um Muttermilchersatz oder um GetrĂ€nke wie Tee und Saft.

Die typischen FlaschengrĂ¶ĂŸen haben ein Volumen von 125, 240 oder 330 ml. Bei den Saugern stehen Varianten mit einer bis vier Öffnungen zur Auswahl. Welche FlaschengrĂ¶ĂŸe und Trinksauger man auswĂ€hlt, richtet sich nach dem Kindesalter sowie nach der FlĂŒssigkeit, die sich in der Flasche befindet.

Einige Sauger sind mit einem Ventilsystem ausgestattet, das das Schlucken von Luft vermeiden soll. Dadurch lassen sich spÀteren Koliken des Babys verhindern.

Wie funktioniert eine Babyflasche?

Die Babyflasche funktioniert ganz einfach: Das Baby saugt an dem MundstĂŒck, sodass die FlĂŒssigkeit durch die Öffnung austritt. AbhĂ€ngig von der Art des Trinksaugers muss sich das Kind dafĂŒr etwas mehr anstrengen oder kann relativ leicht trinken.

Es gibt verschiedene GrĂŒnde, dem Baby das FlĂ€schchen zu geben. Mit etwa einem Jahr ist einfach die Zeit zum Abstillen gekommen, doch manche MĂŒtter greifen schon deutlich frĂŒher zur Babyflasche. Möglicherweise gibt es Probleme beim Stillen an der Brust, beispielsweise aufgrund einer OP. Dann kann das FlĂ€schchen mit der Muttermilch oder im Bedarfsfall mit Muttermilchersatz gefĂŒllt werden, um das Baby zu fĂŒttern.

Einige FlÀschchen haben eine Spezialfunktion: Sie sind als Anti-Kolik-Flaschen bekannt und verhindern, dass das Kind wÀhrend des Trinkens zu viel Luft verschluckt. Wenn sich zu viel Luft im Bauch der Kleinen befindet, so kommt es zu krampfartigen Schmerzen. Genau das sollen die Ventile in den Anti-Kolik-Babyflaschen vermeiden. Hierbei handelt es sich um Bodenventile, die die Luft aus dem FlÀschchen entweichen lassen und die Gefahr der Koliken entsprechend senken.

Vorteile & Anwendungsbereiche

FĂŒr die Verabreichung von SĂ€uglingsnahrung ist das BabyflĂ€schchen unverzichtbar. Hier punkten die Babyflaschen aus dem Test 2019 durch ihre StabilitĂ€t und die einfache Handhabung. Selbst wenn die Mutter noch stillt, kann es nötig sein, Zusatznahrung zu fĂŒttern oder die Muttermilch abzupumpen, um das Kind zu einem spĂ€teren Zeitpunkt zu fĂŒttern. Dann geht es nicht ohne die zuverlĂ€ssigen Babyflaschen und Sauger.

AbhĂ€ngig von dem Material und der GrĂ¶ĂŸe eignen sich einige der Babyflaschen aus dem Test speziell fĂŒr zuhause, wĂ€hrend andere eher fĂŒr den Einsatz unterwegs infrage kommen. Kunststoff gilt als besonders bruchfest, dafĂŒr lassen sich die Glasflaschen gut reinigen.

Manche Eltern befĂŒrchten, dass ihr Kind beim abwechselnden Stillen und FlĂ€schchengeben die Orientierung verliert. Mit einem WeithalsflĂ€schchen und dem entsprechenden Sauger vermeidet man diese Verwirrung jedoch, denn das TrinkgefĂŒhl ist hier nicht viel anders, als wenn das Baby an die Brust gelegt wird.

Es ist sinnvoll, gleich mehrere Babyflaschen zu kaufen. So hat man gleich eine ganze Batterie von FlĂ€schchen und muss zwischen den Mahlzeiten nicht immer eine einzelne Flasche reinigen. Durch die grĂŒndliche SĂ€uberung der Babyflaschen stellt man sicher, dass sich keine Bakterien ansammeln. So können die FlĂ€schchen nebeneinander im AbtropfstĂ€nder trocknen, nachdem sie mit der FlaschenbĂŒrste gereinigt wurden. Die Sterilisierung lĂ€sst sich bei den Babyflaschen Testsiegern leicht durchfĂŒhren.

Die verschiedenen Arten der Babyflaschen kommen oft nicht erst beim FĂŒttern zum Einsatz. Sie können die Babynahrung auch fĂŒr eine Weile lagern, nachdem man sie vorbereitet hat. Bei der richtigen KĂŒhlung kann man sogar die Muttermilch aufbewahren. Es ist also nicht nötig, die Babynahrung fĂŒr die KĂŒhlhaltung oder das ErwĂ€rmen umzufĂŒllen. Außerdem erweisen sich die meisten Babyflaschen durch ihren Verschluss als auslaufsicher, sodass sie sich problemlos transportieren lassen. Die Kombinationsmöglichkeiten mit diversen Trinksaugern, Milchpumpen und anderem Zubehör machen die Handhabung zum Kinderspiel.

Mit dem steigenden Alter der Kinder verĂ€ndern sich die Einsatzbereiche der Babyflaschen. Sie werden als Trinkflasche fĂŒr unterwegs mitgenommen und dĂŒrfen dann gerne auch etwas grĂ¶ĂŸer sein.

Welche Arten von Babyflaschen gibt es?

Bei den Babyflaschen aus dem Testvergleich haben sich verschiedene Arten herauskristallisiert. Neben den Materialien und GrĂ¶ĂŸen ĂŒberzeugen einige FlĂ€schchen durch besondere Funktionen. Das zeigt sich nicht nur bei den Anti-Kolik-Flaschen, sondern auch bei den selbsterwĂ€rmenden BabyflĂ€schchen. WĂ€hrend viele Babyflaschen aus dem Test mit einem FlaschenwĂ€rmer auf die richtige Temperatur gebracht werden, haben einige neue FlĂ€schchen ein integriertes WĂ€rmemodul. Dieses erwĂ€rmt sich selbst, wofĂŒr die Salzkristalle in dem Modul verantwortlich sind. Bei diesen FlĂ€schchen ist also auch eine ErwĂ€rmung ohne Stromanschluss möglich.

Im Folgenden möchten wir jedoch auf die unterschiedlichen Materialien der Babyflaschen und die jeweiligen Vorteile eingehen. Hier haben die Eltern die Wahl zwischen Kunststoff, Glas und Edelstahl.

Babyflaschen aus Kunststoff – die Vorteile:

  • Leichtes Gewicht,
  • gĂŒnstiger Preis,
  • sehr handlich,
  • gute Bruchsicherheit,
  • ab einem gewissen Alter kann das Baby die Kunststoffflasche selbst halten.
Babyflaschen aus Kunststoff – die Nachteile
  • Probleme bei der Reinigung können auftauchen,
  • VerfĂ€rbungen sind möglich,
  • frĂŒhe Abnutzungserscheinungen wie Kratzer,
  • keine hohe HitzebestĂ€ndigkeit.
Babyflaschen aus Glas – die Vorteile:
  • Hygienisch durch gute Reinigungseigenschaften,
  • geschmacksneutral,
  • unempfindlich gegen Kratzer,
  • keine VerfĂ€rbungen,
  • frei von Schadstoffen,
  • umweltfreundlich.
Babyflaschen aus Glas – die Nachteile
  • Hohes Gewicht,
  • zerbrechlich, dadurch höhere Verletzungsgefahr,
  • etwas unhandlich.
Babyflaschen aus Edelstahl – die Vorteile
  • Leicht hygienisch zu reinigen,
  • geschmacksneutral,
  • geringes Gewicht,
  • bruchfest und langlebig,
  • gute HitzebestĂ€ndigkeit,
  • schadstofffrei.
Babyflaschen aus Edelstahl – die Nachteile
  • Nicht transparent, daher schwieriges BefĂŒllen,
  • teuer in der Anschaffung.

So wurden die Babyflaschen getestet

Bei dem Test der Babyflaschen ging es um die StabilitĂ€t aber auch um die Eignung der verschiedenen Modelle. Hier sollte man immer die eigenen PrioritĂ€ten im Blick behalten und sich ĂŒberlegen, was einem wichtiger ist: die Formgebung, das Material oder die Gesamtsicherheit. Die folgenden Merkmale beziehen sich auf alle Arten von Babyflaschen und sollen den KĂ€ufern eine Hilfe bei der Auswahl sein. Neben dem FlĂ€schchen selbst spielt auch immer der Sauger eine Rolle, der natĂŒrlich genau passen muss und außerdem vom Baby akzeptiert werden muss.

Die Hygiene

Wer es ganz hygienisch haben möchte, entscheidet sich fĂŒr die Babyflasche aus Glas oder Edelstahl. Diese Materialien lassen sich sehr gut reinigen, sodass man weder den Geruch noch den Geschmack der zuvor darin enthaltenen Nahrungsmittel wahrnimmt. Auch VerfĂ€rbungen sind hier nicht möglich. Bei Kunststoffflaschen muss man hingegen damit rechnen, dass auch nach einer grĂŒndlichen Reinigung ein paar Spuren zurĂŒckbleiben können.

Wer sich fĂŒr Kunststoffflaschen entscheidet, sollte diese in einem Vaporisator reinigen, um die bestmögliche Hygiene sicherzustellen. Mit der Zeit kann es jedoch im Inneren der Kunststoffflasche zu Kratzern kommen, die es wiederum den Bakterien leichter machen. Darum sollte man die Babyflaschen aus Kunststoff nicht zu lange benutzen, sondern spĂ€testens bei erkannten BeschĂ€digungen austauschen.

Die Robustheit

Babyflaschen sollten möglichst bruchfest sein, denn spĂ€testens, wenn das Kind selbst sein FlĂ€schchen halten möchte, so kann dieses zu Boden fallen. Die Flasche sollte nicht gleich zerbrechen, was sicherlich ein Grund dafĂŒr ist, dass die robusten Kunststoffflaschen so beliebt sind. Auch wenn die Glasflaschen gut verarbeitet sind, muss man mit Scherben rechnen, wenn sie herunterfallen. Die Flaschen aus Edelstahl können einem Sturz besser standhalten und gehen nicht so schnell kaputt.

Das Gewicht

FĂŒr bestimmte Gelegenheiten wĂŒnschen sich die Eltern besonders leichte Babyflaschen, beispielsweise auf einer Fahrt ins GrĂŒne oder bei einer Reise. Kunststoffflaschen wiegen am wenigsten und lassen sich daher gut transportieren. Edelstahl ist im Vergleich zu Glas ebenfalls relativ leicht.

Die Schadstofffreiheit

Bei den Babyflaschen aus Kunststoff sollte man auf jeden Fall das Material genau prĂŒfen. Seit den 2000er Jahren wird immer stĂ€rker auf die möglichen Schadstoffe in Kunststoffprodukten geachtet.

Weichmacher sind eine Bedrohung fĂŒr die Gesundheit und gerade Babys sind extrem empfindlich. Plastikstoffe wie Bisphenol A waren frĂŒher in zahlreichen Kunststoffflaschen enthalten, doch mittlerweile gilt ein Verbot fĂŒr FlĂ€schchen mit BPA-Stoffen.

Stattdessen kommt zumeist Polypropylen zum Einsatz. Auch Polyamid und Polyphenylensulfon gelten als unbedenklich. Wer mehr ĂŒber die genaue Zusammensetzung erfahren möchte, findet die Detailangaben zu den FlĂ€schchen in der Produktbeschreibung. Zudem kann man sich online ĂŒber die aktuellen Erkenntnisse der Wissenschaftler informieren.

Die Form

Eventuell erfĂŒllt das StandardflĂ€schchen nicht alle AnsprĂŒche: In diesem Fall kann man sich fĂŒr eine Babyflasche mit Weithals entscheiden. Die zahlreichen FlaschenwĂ€rmer, Sauger und anderen Zubehörelemente sind auf die jeweilige Form abgestimmt und nicht immer austauschbar. Darum sollte man sich zuerst fĂŒr eine Form entscheiden und da Zubehör erst anschließend auswĂ€hlen.

Worauf muss ich beim Kauf einer Babyflasche achten?

Wer sich beiden Babyflaschen aus dem Test 2019 umschaut, wird feststellen, dass diese unterschiedlich geformt sind, Die klassischen FlĂ€schchen sind relativ schmal. Durch diese Form wird der Inhalt gut warm gehalten, was ein Vorteil ist, wenn das Baby etwas lĂ€nger zum Trinken braucht. DafĂŒr ist ein Trichter zum BefĂŒllen der schmalen Flaschen nötig, denn bei einer Standardöffnung mit dem Durchmesser von 3,6 cm geht sonst schnell etwas daneben.

Im Gegensatz zu diesen Standardflaschen sind die Weithals-Babyflaschen deutlich breiter. Das hilft nicht nur beim BefĂŒllen, sondern sorgt auch fĂŒr mehr Standfestigkeit. Der Durchmesser der Öffnung liegt bei den Weithalsflaschen bei 5 cm, sodass man beim EinfĂŒllen nicht unbedingt einen Trichter benötigt. Außerdem fĂ€llt die Reinigung leichter. Zudem haben die Weithalsflaschen eine breite Lippenauflage, sodass die Umstellung fĂŒr das Baby beim Abstillen nicht so groß ist.

Zum Teil haben die Babyflaschen eine besonders handliche Formgebung, sodass die Babys sie bald selbst halten können. Auch das Gewicht wirkt sich auf die Handhabung aus.

Kunststoff, Edelstahl oder Glas, diese Frage können sich nur die Eltern selbst beantworten. Hier muss man herausfinden, welche Merkmale einem wichtig sind. StabilitĂ€t und Leichtigkeit, Hygiene und KompatibilitĂ€t mit dem Zubehör, all diese Dinge spielen mit in die Entscheidung fĂŒr den persönlichen Testsieger der Babyflaschen hinein.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Zu den beliebten Marken von Babyflaschen gehören Nuk und Philips Avent. Ebenso wie andere Hersteller findet man bei diesen Unternehmen gezielte Angaben zur empfohlenen Altersgruppe und zum Einsatzbereich. Im Sortiment der renommierten Marken findet man außerdem die geeigneten Sauger und anderes Zubehör. Zudem erhĂ€lt man Infos zu den Spezialfunktionen, beispielsweise zum Ventilationssystem.

Weitere bekannte Produzenten von Babyflaschen sind Mam, Chicco und Babyone. Auch diese prĂ€sentieren eine große Auswahl fĂŒr die Babyausstattung. Ein Blick auf die genauen Produktdaten zeigt, ob die Babyflaschen auch mit dem Zubehör von anderen Herstellern kompatibel sind.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Babyflasche am besten?

FĂŒr die Ausstattung des Babys besuchen viele werdende Eltern ein FachgeschĂ€ft. Hier haben sie die Möglichkeit, sich persönlich beraten zu lassen, wenn sie auf der Suche nach Babyflaschen und anderen Dingen sind. Auch die KaufhĂ€user halten ein breites Spektrum bereit, doch bei dem Angebot im Internet können die LadengeschĂ€fte nicht mithalten.

Im Internet haben die Kunden viele Möglichkeiten bei der Suche nach hochklassigen FlĂ€schchen. Zum Einen können sie gezielt recherchieren und sich an den Tests der Babyflaschen orientieren, andererseits gelangt man ĂŒber die Suche und die Vergleichsseiten schnell zu den geeigneten AusfĂŒhrungen.

Glas, Kunststoff oder Edelstahl, ĂŒber die Filter lĂ€sst sich die Auswahl eingrenzen. Auch die FlaschengrĂ¶ĂŸe und andere Produkteigenschaften werden mit den entsprechenden Klicks ausgewĂ€hlt, sodass die Liste der Babyflaschen etwas kĂŒrzer wird. Zuletzt sortiert man sie nach Preis, Beliebtheit oder anderen Kriterien, um sich die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Die Online-Bestellung ist ebenfalls mit wenigen Klicks und Eingaben durchzufĂŒhren. Zwar hat man die Babyflasche nicht gleich in der Hand, wie es beim Kauf im GeschĂ€ft der Fall ist, doch lĂ€nger als vier Tage muss man meistens nicht auf die Lieferung warten. Je nach Lieferkondition muss man fĂŒr den Versand eventuell nicht einmal etwas bezahlen.

Wissenswertes & Ratgeber

Im Allgemeinen kommt die Babyflasche etwa bis zum ersten Geburtstag des Kindes zum Einsatz. Dann ist der Nachwuchs groß genug, um ohne FlĂ€schchen zu essen und zu trinken. Viele Babys möchten schon eher zum Löffel greifen, doch beim Trinken brauchen sie zumindest am Anfang noch einige UnterstĂŒtzung. Allerdings sollte man mit zerbrechlichen GlĂ€sern und Tassen Ă€ußerst vorsichtig sein, da hier eine gewisse Verletzungsgefahr besteht.

Anstelle des BabyflĂ€schchens kann man ab sieben oder acht Monaten beispielsweise einen Trinklernbecher verwenden. Oder man lĂ€sst das Kind vorsichtig an einem Glas schlĂŒrfen, damit es Erfahrungen mit der neuen Trinktechnik machen kann. Mit der Zeit wird es immer hĂ€ufiger selbst zum Becher greifen und versuchen, zu trinken. Am besten gibt man den Kleinen zunĂ€chst nur ein kleines Trinkglas, das nur ein bisschen Wasser enthĂ€lt. So macht es nichts aus, wenn etwas verschĂŒttet wird.

Der folgende Einblick in die Geschichte zeigt, dass man schon frĂŒher mit der allmĂ€hlichen Entwicklung von Kindern vertraut war. Allerdings hat es wiederholt VerĂ€nderungen bezĂŒglich der richtigen Zeit zum Abstillen gegeben.

Die Geschichte der Babyflasche

Schon im alten Ägypten wurden offensichtlich Babyflaschen verwendet. Alte Papyrusschriften, die vermutlich im 15. Jahrhundert vor Christus entstanden, deuten darauf hin, dass spezielle GetrĂ€nke zubereitet wurden, um Babys eine Ersatznahrung zu bieten. Dabei handelte es sich um eine Mischung aus Kuhmilch mit Weizenkörnern. Aus der Zeit der Griechen und Römer stammen weitere Hinweise auf die damaligen Arten der SĂ€uglingsnahrung.

Die BehĂ€lter fĂŒr die Babynahrung bestanden offensichtlich vorwiegend aus Ton. Allerdings sind sich die Experten nicht ganz einig, ob diese Flaschen tatsĂ€chlich fĂŒr Babykost verwendet wurden oder fĂŒr andere Substanzen wie Öl.

Im Mittelalter hielten sich viele MĂŒtter an die Empfehlung, die SĂ€uglinge bis zum Ende des zweiten Lebensjahres zu stillen – wenn sie bis dahin nicht schon das nĂ€chste Kind geboren hatten. Mit der anschließenden Entwöhnung von der Muttermilch kam die Umstellung auf alle anderen Nahrungsmittel. Anfangs bekamen die SĂ€uglinge Kuhmilch oder Ziegenmilch. Auch eine dĂŒnnflĂŒssige Mischung mit Milch wurde ihnen gegeben. Als BehĂ€lter verwendete man Ton oder Tierhörner und ergĂ€nzte diese mit Stoffsaugern. Auch Ledersauger kamen zum Einsatz. Im 16. Jahrhundert begann man, die BehĂ€lter selbst ebenfalls aus Leder herzustellen, oder man fertigte sie aus Holz.

Im 18. und 19. Jahrhundert wurde immer hĂ€ufiger auf Ersatznahrung zurĂŒckgegriffen, was wohl mit einem Mangel an Ammen zusammenhing. So kam es dazu, dass eine Amme gleich mehrere Babys versorgen musste. Die Babyersatznahrung bestand aus Brei oder einer Art Suppe.

Etwa um 1850 versorgte man die Babys mit besser bekömmlicher Milch von KĂŒhen, Ziegen, Schafen oder Eseln. Damit sollte der damals hohen Sterblichkeitsrate bei Kleinkindern etwas entgegengesetzt werden. Unter anderem waren Wissenschaftler wie Louis Pasteur dafĂŒr verantwortlich, dass sich die Hygienebedingungen verbesserten. Man fand heraus, wie wichtig die Sterilisation der BehĂ€lter war, wodurch sich das gesundheitliche Risiko erheblich reduzierte. Die neuartigen Flaschen fanden großen Anklang. Sie bestanden aus Weißblech, Zinn, Porzellan oder Steingut. Etwa um 1900 setzte man immer hĂ€ufiger auf Glasflaschen.

Bei der Entwicklung der Babyflaschen wurde schon im 18. Jahrhundert daran gearbeitet, das Trinken fĂŒr die SĂ€uglinge angenehmer zu machen. Ein Blick auf die damaligen FlĂ€schchen zeigt lĂ€nglich geformte BehĂ€lter, bei denen der Durchfluss mit etwas Druck auf eine Öffnung verĂ€nderte, sodass das Baby leichter saugen konnte. Zum Teil werden diese antiken Saugflaschen von dekorativen Gravuren geziert, was auf den Reichtum der wohlhabenden Besitzer hinweist.

Von 1850 bis 1950 gab es große VerĂ€nderungen bei den Saugflaschen, die sich mehr und mehr an die moderne Lebensart anpassten. Sie wurden stabiler und ließen sich gleichzeitig besser handhaben. Das zeigte sich zum Beispiel bei einer praktischen Saugflasche von 1860, die mit einem Schlauch ausgestattet war. Allerdings gab es bei solchen Babyflaschen hygienische Probleme, da sie durch den Kautschukschlauch schwer zu reinigen waren. Im Jahr 1910 wurden diese Modelle daher verboten.

Seit den 1950er Jahren tat sich viel bei der Entwicklung der Babyflaschen. Unter anderem wurde bei der Produktion der Flaschen mit Polycarbonat und Bakelit gearbeitet. Das Bakelit kam zum Einsatz, um die Sauger sicher an der Flasche zu fixieren. In den 1960er Jahren ging man dazu ĂŒber, den Flaschenkörper, den Ring fĂŒr das Schraubgewinde sowie den Deckel aus Polypropylen zu fertigen. Gleichzeitig verzierten die Hersteller die Babyflaschen immer hĂ€ufiger mit freundlichen Motivaufdrucken.

Zum Ende des 20. Jahrhunderts wurden die FlĂ€schchen immer leichter und bunter. Dennoch gab es weiterhin einige Verbesserungsmöglichkeiten. Mittlerweile, im 21. Jahrhundert, orientieren sich die Babyflaschen aus dem Test an der Form der Mutterbrust und geben dem Baby ein natĂŒrliches TrinkgefĂŒhl. Durch die AnnĂ€herung der Weithalsflaschen spĂŒren sie nur einen geringen Unterschied, was den Umstieg aufs FlĂ€schchen erleichtert. Materialien wie bruchsicherer Kunststoff und ergonomische Formen machen es den Eltern sowie den Kindern leicht, damit zu hantieren.

Die Trinksauger bestehen heutzutage oft aus Silikon und sind zum Teil mit innovativen Details versehen, sodass die FlĂŒssigkeit schneller oder langsamer fließen kann. Das beugt schmerzhaften Koliken vor und gibt den Kindern ein sicheres GefĂŒhl. Zudem steht natĂŒrlich nach wie vor die Hygiene im Vordergrund. Durch einen abnehmbaren Boden lassen sich die modernen Flaschen noch einfacher reinigen und bei Bedarf sterilisieren.

Mit den Modernisierungen der Babyflaschen wird auch die Entwicklung des Zubehörs gefördert. So können die Eltern inzwischen auch eine spezielle Maschine kaufen, die dabei hilft, die Babykost zuzubereiten. DafĂŒr stehen mittlerweile auch hochwertige Milchpulverkapseln zur VerfĂŒgung.

Etwa seit den 1990er Jahren ist ein spezielles Problem in den Vordergrund gerĂŒckt: Bisphenol A (BPA). Die Chemikalie wird von vielen Experten als gesundheitsgefĂ€hrdend angesehen, da sie offensichtlich die Hormone und das Nervensystem beeinflusst. Darum verzichten inzwischen fast alle Hersteller auf den Einsatz von BPA, das bis dahin hĂ€ufig in den Kunststoffflaschen enthalten war. Die modernen Babyflaschen aus dem Test 2019 sind alle BPA-frei und in Zukunft wird dieser bedenkliche Stoff noch seltener zu finden sein.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Babyflasche

Wer Babyflaschen fĂŒr sein Kind sucht, der sollte sich Gedanken ĂŒber die wissenschaftlichen Fakten aber auch ĂŒber das persönliche Wohlbefinden machen. Wenn ein Baby abwechselnd an der Brust gestillt und mit dem FlĂ€schchen gefĂŒttert wird, dann kann es zu der sogenannten Saugverwirrung kommen. Diese bezieht sich darauf, dass das Kind möglicherweise die Brust verweigert, weil es bald merkt, dass das Trinken aus der Flasche leichter fĂ€llt. Um diesen ungewĂŒnschten Effekt zu umgehen, sollte man das Saugen an dem BabyflĂ€schchen etwas erschweren.

Das gelingt, wenn man einen Trinksauger mit kleiner Öffnung verwendet, durch die nicht zu viel Nahrung kommt. Mit einem WeithalsflĂ€schchen und dem entsprechend breiten Sauger lĂ€sst sich außerdem ein Ă€hnliches TrinkgefĂŒhl herstellen wie direkt an der Mutterbrust. Das ist auch durch den Einsatz von runden, symmetrischen Trinksaugern möglich. Gegebenenfalls probiert man mehrere Sauger aus, um festzustellen, welchen davon das Kind am ehesten akzeptiert, ohne deshalb die Mutterbrust abzulehnen.

Ein Baby wird fĂŒnf oder sechs mal tĂ€glich gefĂŒttert. Damit man die Babyflasche nicht nach jeder Mahlzeit reinigen muss, lohnt es sich, gleich fĂŒnf bis sechs Flaschen zu kaufen. So braucht man nur einmal tĂ€glich die Flaschen zu sĂ€ubern.

Wenn die Kinder wachsen, brauchen sie auch mehr Nahrung. Das heißt, dass auch die Flaschen grĂ¶ĂŸer sein mĂŒssen. Die kleineren Babyflaschen lassen sich trotzdem weiter verwenden, beispielsweise wenn man ein GetrĂ€nk fĂŒr unterwegs mitnimmt oder um dem Baby etwas Beikost zu geben.

Eine feste Regel, bis zu welchem Alter ein Kind die Babyflaschen benutzt, gibt es nicht. So lange es gerne aus der Flasche trinkt, darf man diese auch verwenden. Babys werden jedoch ab einem Alter von sechs bis neun Monaten etwas selbstĂ€ndiger und möchten alleine trinken: Dann kann man sie langsam mit Trinklernbechern oder anderen Bechern an die Umstellung heranfĂŒhren.

Die Produktdaten der modernen Babyflaschen aus dem Test zeigen, wie gut diese BehĂ€lter auf die besonderen Anforderungen der Kleinen abgestimmt sind. Das ist unter anderem an der speziellen Form zu erkennen, die nicht nur die Flasche selbst kennzeichnet, sondern auch die Trinksauger. Details wie Sauger mit nur einem kleinen Lock oder Modelle, die das leichtere Trinken ermöglichen, sorgen dafĂŒr, dass sich der Nachwuchs nicht verschluckt oder die mĂŒtterliche Brust frĂŒhzeitig ablehnt.

Neben den StandardgrĂ¶ĂŸen der Babyflaschen, die bei 125, 240 und 330 ml liegen, gibt es noch andere AusfĂŒhrungen. So lĂ€sst sich das FlĂ€schchen passend zum Bedarf auswĂ€hlen. Auch wenn es kein Problem ist, die Flasche nur zum Teil zu fĂŒllen, sollte sie nicht zu groß sein. Das erschwert es dem Kind, sie selbst festzuhalten. FĂŒr welche GrĂ¶ĂŸe man sich entscheidet, richtet sich außerdem danach, welche FlĂŒssigkeit man einfĂŒllt.

Die Babyflasche in 8 Schritten richtig vorbereiten

Mit der richtigen Vorbereitung gibt es beim FĂŒttern mit dem FlĂ€schchen keine Probleme. Ob man eine klassische Babyflasche verwendet oder eine Weithalsflasche, ist dabei nicht ausschlaggebend. Wichtig ist, dass man die einzelnen Schritte gezielt durchfĂŒhrt. Daran haben sich die Eltern bald gewöhnt, sodass das ErwĂ€rmen, KĂŒhlen und andere Aufgaben fast wie im Schlaf von der Hand gehen. Das ist auch nötig, denn manchmal fordern die Babys mitten in der Nacht etwas zu trinken. Um so wichtiger ist es, dass jeder Griff sitzt und man bei der Vorbereitung alles richtig macht.

Die folgenden acht Schritte zeigen, was man alles berĂŒcksichtigen muss.

Schritt 1: Das Wasser vorbereiten

Schritt 1: Das Wasser vorbereiten

Die meiste Babynahrung wird mit Wasser angemischt. Gerade in dem ersten halben Lebensjahr sollte man es unbedingt abkochen, wenn es fĂŒr die Nahrungszubereitung eingesetzt werden soll. Ohne das Abkochen können Bakterien und Keime entstehen, die sich in der Babynahrung noch vermehren. Wenn das Wasser mindestens zwei Minuten lang sprudelnd kocht, so bewahrt man es anschließend in einem hygienisch sauberen BehĂ€lter auf und kann sich hier bequem bedienen. Am besten kocht man nur einmal am Tag das Wasser ab: Das spart Energie und Zeit. Vor dem Verschließen des BehĂ€lters sollte der Dampf etwas abziehen. Gleichzeitig lĂ€sst sich die Babyflasche im FlaschenwĂ€rmer aufwĂ€rmen, oder man verwendet das wieder abgekĂŒhlte Wasser, um es mit heißem zu vermischen.

Zum Abkochen kann man normales Leitungswasser nehmen, spezielles Babywasser oder Mineralwasser.

Schritt 2: Die Dosierung der Babynahrung

Schritt 2: Die Dosierung der Babynahrung

Die diversen Milchnahrungen werden entsprechend der dazugehörigen Anleitung genau dosiert und mit dem Wasser vermischt. Hier sollte man die Hinweise fĂŒr die Zubereitung nicht vernachlĂ€ssigen, sonst wird die Babynahrung zu flĂŒssig oder zu fest.

Schritt 3: Die Wassertemperatur prĂŒfen

Schritt 3: Die Wassertemperatur prĂŒfen

Noch heißes Wasser lĂ€sst man abkĂŒhlen, bis es zwischen 40 und 50 Grad Celsius hat. Kaltes Wasser wird auf diese Temperatur erwĂ€rmt. Wenn das Pulver mit zu kaltem oder zu heißem Wasser in Kontakt kommt, entstehen womöglich Klumpen. Bei zu hoher Temperatur werden außerdem die NĂ€hrstoffe zerstört. Darum sollte man sich genĂŒgend Zeit nehmen, bis das Wasser die richtige Temperatur hat.

Schritt 4: EinfĂŒllen in die Babyflasche

Schritt 4: EinfĂŒllen in die Babyflasche

Auf der Anleitung der Milchnahrung findet man die Hinweise zur benötigten Menge. Mit einem Messlöffel nimmt man die ermittelte Dosis des Pulvers heraus und gibt es in die Flasche. Bei einem engen Flaschenhals benötigt man einen Trichter. Wenn es sich um eine Weithalsflasche handelt, kann man auf diesen verzichten. Anschließend gibt man die erforderliche Wassermenge in die Flasche hinein und schließt den Deckel.

Schritt 5: Das Mischen von Pulver und Wasser

Schritt 5: Das Mischen von Pulver und Wasser

Bei der geschlossenen Babyflasche hĂ€lt man mit den Fingern das Loch des Saugers zu. Anschließend lĂ€sst sich das FlĂ€schchen gut schĂŒtteln, ohne dass ein Tropfen herauskommt. Zu stark sollte man die Flasche aber nicht bewegen, sonst entstehen viele Luftblasen, die spĂ€ter im Bauch des Babys landen und hier Koliken verursachen. Besser ist es, die Babyflasche nur ein wenig zu schaukeln, sodass sich Pulver und Wasser gut vermischen.

Schritt 6: Die Trinktemperatur checken

Schritt 6: Die Trinktemperatur checken

Vor dem FĂŒttern wird die Temperatur noch einmal ĂŒberprĂŒft. Optimal ist eine Trinktemperatur von 37 Grad. Diese misst man entweder mit einem geeigneten Thermometer, oder man gibt einen Tropfen der FlĂŒssigkeit aufs innere Handgelenk. Wenn sich dieser körperwarm anfĂŒhlt, dann sollte die Temperatur stimmen, sodass man mit dem FĂŒttern beginnen kann. Wenn die Babynahrung zu heiß ist, sollte man lieber noch etwas warten oder die Flasche unter kaltem Wasser abspĂŒlen, um die Temperatur zu verringern.

Schritt 7: Den Sauger auswÀhlen

Schritt 7: Den Sauger auswÀhlen

Die diversen Flaschensauger stehen in zahlreichen Varianten zur Auswahl. Die GrĂ¶ĂŸen und Formen lassen sich auf die Vorlieben des Babys sowie auf die verschiedenen Flaschen abstimmen. Meistens fĂŒhlen sich die Kinder am wohlsten, wenn die Sauger immer die gleiche Form haben. Das Loch darf nicht zu groß sein, damit das Baby nicht zu schnell trinkt. Die LochgrĂ¶ĂŸe richtet sich außerdem danach, ob flĂŒssige oder sĂ€mige Nahrung gefĂŒttert wird. Zum Teil verfĂŒgen die Trinksauger auch ĂŒber mehrere Löcher.

Schritt 8: Die Reflexe anregen

Schritt 8: Die Reflexe anregen

Um das Baby zum Saugen zu animieren, kann es hilfreich sein, den Trinksauger vorzuwĂ€rmen. Das gelingt mit etwas warmem Wasser. Auch Muttermilch im FlĂ€schchen ist fĂŒr die Umstellung förderlich und stellt das Baby allmĂ€hlich auf das Trinken aus der Flasche um. Damit die frĂŒhkindlichen Reflexe angeregt werden, gibt es noch einige andere Tipps: So sollte man dem Kind die Chance geben, selbst nach dem Sauger zu suchen. Durch die Stimulation der Unterlippe fördert man diesen Reflex. Wenn der Mund um den Sauger schließt, befindet sich die Zunge des Babys im Optimalfall unter dem Trinksauger. So wird das natĂŒrliche Trinkverhalten begĂŒnstigt.

Die Stimulation der Reflexe und die körperliche NĂ€he spielen eine wichtige Rolle bei der Gewöhnung an das FlĂ€schchen. Das Baby fĂŒhlt sich einfach wohler, wenn es weiterhin auf dem Arm gefĂŒttert wird. Durch den engen Körperkontakt entsteht eine positive Geborgenheit, die sich auf das gesamte kindliche Verhalten und die weitere Entwicklung auswirkt. Wenn man das FlĂ€schchen gibt, sollte man das nach Möglichkeit nicht nur “nebenbei” tun, sondern sich aufmerksam dem Baby widmen. Das funktioniert besonders gut, wenn man ein Tuch um die Flasche wickelt, dass ein bisschen nach der Mutter riecht. Dieser Effekt verstĂ€rkt das SicherheitsgefĂŒhl.

Nicht zuletzt ist es sinnvoll, weitere Gewohnheiten beizubehalten. Beim FĂŒttern mit dem vorbereiteten BabyflĂ€schchen können die Eltern beispielsweise immer im Kinderzimmer herumgehen oder sich in den Sessel im Wohnzimmer setzen. UnabhĂ€ngig von der Uhrzeit bekommt das Baby genau mit, dass es zuhause in der gewohnten Umgebung ist. Falls man einmal auf Reisen ist, stellen die bekannten KuscheltĂŒcher und Lieblingsspieltiere dabei, sich wohlzufĂŒhlen. Um so schneller entspannt sich das Kind und schlĂ€ft wieder ein, nachdem man es mit dem FlĂ€schchen gefĂŒttert hat.

10 Tipps zur Pflege

Bei der Pflege der Babyflaschen sollte man keine Kompromisse eingehen, denn ohne die richtige Hygiene und ein umsichtiges Vorgehen erhöht sich die Gefahr fĂŒr das Kind. Die folgenden zehn Tipps sollen aufzeigen, was bei der Reinigung und dem pfleglichen Umgang der Babyflaschen aus dem Test zu beachten ist.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Nach jeder Benutzung, also immer nach dem FĂŒttern des Babys, sollte die Flasche ausgespĂŒlt werden. Das Wasser, das man dabei benutzt, sollte von TrinkqualitĂ€t sein. NatĂŒrlich wird auch der Sauger grĂŒndlich unter dem fließendem Wasser abgespĂŒlt und dabei gesĂ€ubert.
Mit einer weichen, kleinen BĂŒrste lassen sich auch schwierige Reste von der Nahrung beseitigen. Eine solche BĂŒrste kommt auch gut in die Ritzen hinein und vermeidet, dass sich hier Schmutz festsetzt und die Bakterien anlockt.
Auch außen sollte die Babyflasche gereinigt werden. Am besten sollte man sich schon vorher die HĂ€nde waschen, damit man nicht selbst die Bakterien auf der Flasche hinterlĂ€sst.
Ein Latexsauger kann bei der Reinigung der Babyflaschen mit einem besonderen Kniff gereinigt werden. HierfĂŒr fĂŒllt man den Trinksauger zuvor mit ein wenig Natron. Beim ZusammendrĂŒcken mit den Fingern lĂ€sst sich der Sauger behutsam reiben. So können sich auch die fast unsichtbaren RĂŒckstĂ€nde lösen. Bei den empfindlichen Saugern aus Silikon sollte man diesen Trick nicht einsetzen, denn das Material könnte dadurch beschĂ€digt werden, sodass der Sauger anschließend nicht mehr zu benutzen ist.
Wenn Wasser bei der Reinigung nicht ausreicht, kann man ein sensitives und parfĂŒmfreies SpĂŒlmitten einsetzen. Es gibt außerdem Reinigungsmittel, die speziell fĂŒr Babyflaschen entwickelt wurden. Mithilfe einer FlaschenbĂŒrste kommt man gut an alle Stellen in der Flasche heran. Nach der SĂ€uberung mit dem SpĂŒlmittel ist das grĂŒndliche AusspĂŒlen mit reinem Wasser unabdingbar. Schließlich soll die Babynahrung beim nĂ€chsten Mal nicht nach dem SpĂŒlmittel schmecken.
Zum Trocknen stellt man die Babyflasche am besten mit der Flaschenöffnung nach unten hin. Es gibt extra AbtropfstÀnder, auf denen man gleich mehrere FlÀschchen aufreihen und trocknen lassen kann. Wer keinen SpezialstÀnder besitzt, der legt am besten ein sauberes Tuch unter die Flaschen.
Einige Hersteller schreiben in der Produktanleitung, dass ihre Babyflaschen in der SpĂŒlmaschine gereinigt werden dĂŒrfen. Allerdings sollte man bedenken, dass durch die Reinigung in der Maschine die FlĂ€schchen stĂ€rker beansprucht werden, was die Materialalterung beschleunigen kann. Das hĂ€ngt mit dem scharfen SpĂŒlmaschinenmittel zusammen, welches das Desinfizieren nicht ersetzen kann. FĂŒr eine Desinfektion wĂ€re eine höhere Temperatur nötig, die von den handelsĂŒblichen SpĂŒlmaschinen nicht geboten wird.

Wenn die BabyflĂ€schchen im GeschirrspĂŒler gereinigt werden sollen, werden zuvor die groben RĂŒckstĂ€nde manuell entfernt. Dann stellt man die Flaschen am besten mit ihrer Öffnung nach unten ins obere Fach. Hier befinden sie sich weit genug von den Heizelementen entfernt, die das Material möglicherweise strapazieren könnten.

Neue Babyflaschen aus dem Test sollte man zusammen mit den Saugern zuerst einmal sterilisieren. Auch wenn man fĂŒr das SĂ€ubern der FlĂ€schchen Wasser verwendet, das keine TrinkwasserqualitĂ€t hat, sollte man die Flaschen anschließend noch sterilisieren.

GrundsĂ€tzlich sagen die Experten aus dem Bundesministerium und aus dem Institut fĂŒr Risikobewertung, dass es unnötig ist, die Babyflaschen im normalen Hausgebrauch zu sterilisieren. KinderĂ€rzte und Hebammen haben jedoch aufgrund ihrer Erfahrungen eine andere Meinung. Sie raten dazu, gerade in den ersten sechs Lebensmonaten eines SĂ€uglings die Flaschen sowie die Trinksauger jeden Tag einmal zu sterilisieren. Das dient dem Schutz von Babys Gesundheit und hĂ€lt die Bakterien fern.

Zum Auskochen nimmt man einen ausreichend großen Topf, der auch nur fĂŒr das Sterilisieren der Flaschen und Sauger eingesetzt werden sollte, um hygienische Probleme auszuschließen. In diesem Topf erhitzt man das Wasser und legt dann die FlĂ€schchen und Sauger hinein, sodass alles komplett von Wasser bedeckt ist. Das sprudelnde Auskochen sollte mindestens zwei Minuten lang dauern. Danach holt man die Babyflaschen und die Sauger vorsichtig heraus und umhĂŒllt die Teile mit einem sauberen Tuch. Anschließend kommen die Flaschen auf das Tuch, wobei die Öffnung natĂŒrlich nach unten zeigt, sodass alles gut trocknen kann.
FĂŒr die Aufbewahrung gibt es die folgenden Optionen:

Die sterilisierten Babyflaschen bleiben auf dem sauberen Tuch stehen, bis man sie benötigt. Wichtig ist, dass hierbei die Öffnung abgedeckt ist.

Eine andere Möglichkeit bieten die speziellen KĂ€sten, die Platz fĂŒr mehrere FlĂ€schchen bieten. SelbstverstĂ€ndlich muss auch ein solcher BehĂ€lter sauber und steril sein. Nur wenn sĂ€mtliche Teile der Babyflaschen trocken sind und auch die Umgebung perfekt gereinigt st, können sich keine Bakterien ansiedeln.

NĂŒtzliches Zubehör

Das wichtigste Zubehör fĂŒr die Babyflasche ist der Trinksauger. Der Trinksauger sollte so geformt sein, dass das Baby keine Probleme beim Trinken hat und sich damit wohl fĂŒhlt. Es stehen diverse Formen zur Wahl; vor allem die runden und die kiefergerechten Modelle haben sich bewĂ€hrt. Bei den runden Saugern spricht man auch von der symmetrischen oder Natur-Form, die kiefergerechten Saugteile werden auch unter dem Begriff orthodontisch beworben. Mit einer runden Formgebung Ă€hnelt der Sauger der mĂŒtterlichen Brustwarze.

AbhĂ€ngig von der Trinktechnik des Babys kann sich der runde Trinksauger verformen, da ein Saugen entsteht. Durch die kiefergerechte Form soll das Trinkverhalten stĂ€rker an das Stillen angepasst werden, doch auch hier spielt die Saugmechanik eine Rolle. Letztendlich kann die Saugerform die Art des Schluckens und Saugens zwar beeinflussen, doch es spielen noch andere Aspekte eine Rolle. Durch eine ausbalancierte FlexibilitĂ€t und gegebenenfalls eine neue Technik versuchen die Hersteller der Trinksauger, die Eigenschaften dieser Kleinteile weiter zu verbessern. Das Ziel besteht darin, das Saugverhalten beim natĂŒrlichen Stillen so gut wie möglich zu imitieren.

Typischerweise sind die Sauger fĂŒr die Babyflaschen aus Latex vom Kautschukbaum oder aus Silikon gefertigt. FĂŒr diese beiden Materialien stellen die Produzenten Altersempfehlungen bereit, denn die VorzĂŒge hĂ€ngen mit dem Entwicklungsstand zusammen. Das Latex kommt mit seiner WiderstandsfĂ€higkeit vorwiegend bei Kindern zum Einsatz, die bereits ihre ersten ZĂ€hnchen haben. Allerdings altert das Kautschukmaterial relativ schnell und kann bei einigen Kindern allergische Reaktionen auslösen. Silikon zeigt sich etwas weniger robust, punktet aber mit seiner guten VertrĂ€glichkeit.

Ein FlaschenwĂ€rmer hilft den Eltern dabei, die Babyflaschen auf die ideale Temperatur zu bringen. Besonders nĂŒtzlich ist eine automatische Abschaltfunktion. Diese ist mit einem Signal verbunden, das darauf hinweist, dass das FlĂ€schchen die nötige WĂ€rme hat. Vor allem unterwegs ist ein solcher FlaschenwĂ€rmer sehr praktisch. Mit seinem Anschluss lĂ€sst er sich sogar mit dem ZigarettenanzĂŒnder des Autos verbinden, sodass man keine Steckdose fĂŒr den Betrieb braucht. Im Allgemeinen sind die FlaschenwĂ€rmer so konstruiert dass sie fĂŒr unterschiedlich große Babyflaschen aus dem Test verwendet werden können.

FĂŒr die Reinigung der Babyflaschen sind noch andere Elemente nĂŒtzlich. AbhĂ€ngig von der Form, der GrĂ¶ĂŸe und eventuellen Spezialfunktionen kann eine FlaschenbĂŒrste notwendig sein, um das Innere grĂŒndlich zu reinigen. Auf dem AbtropfstĂ€nder können die Babyflaschen Testsieger nebeneinander trocknen und auf ihren nĂ€chsten Einsatz warten. Ein Vaporisator oder Ă€hnliche GerĂ€te unterstĂŒtzen die Eltern ebenfalls bei der hygienischen Reinigung der FlĂ€schchen.

Um ein Baby zu fĂŒttern, braucht man noch viele weitere Dinge. SchĂ€lchen und andere BehĂ€lter eignen sich zum Anmischen von Brei und auch zum FĂŒttern. Mit kleinem Besteck, das weich abgerundete Kanten hat, werden die Lippen nicht verletzt. Wenn man seinem Kind gegenĂŒber sitzt und es löffelweise mit einem Brei fĂŒttert, kommen natĂŒrlich auch LĂ€tzchen und WischtĂŒcher zum Einsatz. Ob die Babynahrung gut schmeckt oder nicht: In beiden FĂ€llen landet nicht alles im Mund des Kindes. Spritzer und Flecken sind also vorprogrammiert. Mit kindgerechtem Geschirr und Besteck machen solche Mahlzeiten auch dann Freude, wenn die Eltern danach etwas sauber machen mĂŒssen.

Um sich ĂŒber die ErnĂ€hrung von Kindern zu informieren und mehr ĂŒber besondere Tipps fĂŒr Babynahrung zu erfahren, bestellen sich junge Eltern oft hilfreiche LektĂŒre. BĂŒcher ĂŒber die ersten Lebensmonate helfen ihnen dabei, nichts falsch zu machen.

Alternativen zur Babyflasche

Alternativ zu einem der Babyflaschen Testsieger kann die Mutter dem Kind weiter die Brust geben, doch nicht immer funktioniert das Stillen so wie gewĂŒnscht. Manchmal lehnen die Babys diese natĂŒrliche FĂŒtterung ab, ohne dass man einen Grund dafĂŒr erkennt. In anderen FĂ€llen ist es die Mutter, die Schwierigkeiten beim Stillen hat. Genau zu diesem Zweck wurden die FlĂ€schchen im Laufe der Jahrhunderte immer weiter verbessert. Es ist also kein Problem mehr, das Kind mit der Flasche zu fĂŒttern und trotzdem eine grĂ¶ĂŸtmögliche NĂ€he zwischen Mutter und Baby herzustellen.

In einem Alter von etwa acht bis neun Monaten zeigen viele Babys allmĂ€hlich ein etwas stĂ€rkeres Interesse daran, wie die “Großen” zu trinken. Dann kann man versuchen, sie mithilfe von Trinklernbechern zu fĂŒttern.

Die Umstellung vom Saugen zum Trinken dauert wahrscheinlich eine Weile, doch mit moralischer und tatkrĂ€ftiger Hilfe der Eltern sollte es dem Kind spĂ€testens mit einem Jahr gelingen, aus einem richtigen Becher zu trinken. Dann braucht man die Babyflasche höchstens noch fĂŒr AusflĂŒge, um das GetrĂ€nk fĂŒr den Nachwuchs mitzunehmen.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Babyflasche

https://www.baby-walz.de/babyflaschen-zubehoer/

https://www.babyartikel.de/cat/babyflaschen

https://www.alimentarium.org/de/magazine/geschichte/geschichte-der-babyflasche

https://www.1-2-family.de/ernaehrung/das-flaeschchen-richtig-zubereiten/

https://www.aptawelt.de/baby/flaschennahrung/rund-ums-flaeschchen/das-flaeschchen-richtig-zubereiten-und-fuettern.html

http://www.sueddeutsche.de/wissen/hintergrund-gift-aus-der-babyflasche-1.21708

http://www.ernaehrung-bw.info/pb/,Lde/Startseite/Empfehlungen/Abschied+von+der+Babyflasche

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