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Baby-Thermometer Test 2020 • Die 2 besten im Vergleich

Gerade bei Babys ist eine erhöhte Temperatur meist das erste Anzeichen einer Erkrankung. Um Ihnen mehr Kontrolle bei der Suche nach dem richtigen Baby-Thermometer zu geben, haben wir Ihnen durch die Erhebung der Daten externer Baby-Thermometer Tests detaillierte Informationen zusammengestellt.

Baby-Thermometer Bestenliste  2020 - Die besten im Test & Vergleich

Baby-Thermometer Test

Letzte Aktualisierung am:

Was ist ein Baby-Thermometer?

Baby Thermometer OhrEin Baby-Thermometer ist in erster Linie dazu da, die Temperatur Ihres Kleinkindes zu messen. Gerade Babys sind sehr anfällig gegenüber Krankheitserregern. Wenn sich Ihr Baby angesteckt hat, ist eine erhöhte Temperatur meist das erste Anzeichen. Daher ist es wichtig, ein Baby-Thermometer griffbereit zu haben.

Da es allerdings viele verschiedene Hersteller und Modelle von Baby-Thermometern gibt, sind Vergleich und Abwägung zwischen verschiedenen Thermometern wichtig. Baby-Thermometer werden immer wieder mit einem Experiment in einem Test getestet.

Welche Arten von Baby-Thermometern gibt es?

Der Versuch die Körpertemperatur eines Kleinkinds zu messen, kann sehr anstrengend sein. Daher gibt es verschiedene Formen von Baby-Thermometern. Von Kongruenz und Übereinstimmung keine Spur. Testen Sie am Besten selbst, in welcher Form Ihr Baby es am besten aufnimmt. Man unterscheidet im Vergleich zwischen dem Ohrthermometer, dem Schnuller-Thermometer und dem Rektalthermometer.

Baby Thermometer StirnDie Untersuchung der Körpertemperatur mit einem Ohrthermometer ist eine der gängigsten Formen. Dieses hat in Tests den Vorteil erwiesen, dass es sehr leicht zu bedienen ist. Allerdings sagt man, dass die Messwerte eines Ohrthermometers oft keine genauen Messwerte bieten, wenn sie nicht perfekt in den Gehörgang passen.

Bei Schnuller-Thermometern ergab sich in Tests der große Vorteil, dass dieses Baby-Thermometer aussieht wie ein Schnuller und so von Babys leichter angenommen wird. Ein Tastenklick am Schnuller reicht dann schon aus, um die Thermometer Funktion zu nutzen. Neuste Schnuller-Thermometer verfügen sogar über einen internen Speicher. Damit können Sie die Entwicklung der Körpertemperatur verfolgen. Diese Art des Thermometers kann vor allem bei widerspenstigen Kindern Wunder bewirken.

Die genausten Ergebnisse lieferte im Test jedoch das Rektalthermometer. Im Praxistest erweist sich diese Form im Vergleich zu den anderen allerdings als die unbequemste.

Kurzinformation zu führenden 5 Herstellern

8 von 10 Ärzten empfehlen die Marke Braun für Baby-Thermometer. Die Marke Braun steht für präzise, sichere und sanfte Messungen. Auch der Öko Test ist von den Baby-Thermometern der Marke Braun überzeugt und bewertet daher mit der Testnote sehr gut. Dennoch ist Braun meistens der teuerste Vergleichssieger. Andere bekannte Hersteller wie reer, Sanitas, Hylogy und NUK sind dem Hersteller Braun dicht auf den Fersen. Auch diese Marken überzeugen in Tests regelmäßig mit messgenauen Baby-Thermometern.

So werden Baby-Thermometer getestet

Baby Thermometer WachtIm einen Baby-Thermometer Test werden zunächst verschiedene Modelle ausgesucht und eingekauft. Diese werden anschließend auf Funktionalität und Schadstoffe getestet. Mit Funktionalität ist hierbei gemeint, wie gut das Baby-Thermometer die Temperatur misst. Bei Schadstoffen wird vor allem nach umweltschädlichen Stoffen in der Verpackung oder auch im elektronischen Gerät selbst gesucht.

Ein Thermometer Test erfordert eine genaue Inspizierung mit anschließender Analyse der Thermometer im Test. Die Auswertung der Tests wird in Form von einem Testergebnis meistens in einer Vergleichstabelle dargestellt. Solch eine Gegenüberstellung ist für die Entscheidung des richtigen Thermometers hilfreich.

Vergleichskriterien

Baby Thermometer OralBei der Nebeneinanderstellung verschiedener Baby-Thermometer im Warentest kommt es auf diverse Vergleichskriterien an. Diese sind im Test unter anderem die Messstelle und die Messdauer. Auch die Probe, ob es einen Fieberalarm gibt, ob die Messspitze vorgewärmt ist und ob das Display beleuchtet ist, wird im Produkttest gemacht und verglichen.
Häufige Mängel und Schwachstellen

Die optische Ähnlichkeit der Baby-Thermometer kann verwirrend sein. Beim Vergleichen der Thermometer im Test fallen allerdings unterschiedliche Mängel für unterschiedliche Formen von Thermometern auf. Manche Fieberthermometer fühlen sich anfangs kalt an und haben eine lange Messdauer. Eine lange Messdauer ist vor allem bei Babys eher unvorteilhaft. Andere Baby-Thermometer, wie das Ohrthermometer, liefern im Testlauf häufig nicht ganz genaue Ergebnisse. Manche Kunden beklagen sich auch darüber, dass nicht alle Baby-Thermometer Displays aufleuchten oder das eine Batterieanzeige fehlt.

Informieren Sie sich am Besten vor dem Kauf detailliert in einem Baby-Thermometer Test über verschiedene Modelle. So können Sie sich ein Thermometer nach Ihren Vorstellungen und Wünschen sichern.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich am besten ein Baby-Thermometer?

Eine Studie beweist, dass immer mehr Menschen lieber online bestellen als im Fachmarkt einkaufen zu gehen. Dies liegt mit Sicherheit unter anderem daran, dass man online nicht an Ladenöffnungszeiten gebunden ist. Onlineshopping ist jederzeit und von überall aus möglich. Natürlich bekommt man online keine ausführliche, persönliche Beratung durch eine Fachkraft. Allerdings kann man sich heute anhand von Tests in Form von Schrift oder Video bestens über jedes Produkt informieren. Auch Kundenrezessionen können äußerst hilfreich sein. Online ergibt sich zudem der Vorteil, dass Sie Preise vergleichen können. Meistens zahlen Sie daher online weniger als Sie im Fachmarkt dafür ausgeben würden.

Wissenswertes & Ratgeber

Fakten rund um Fieber bei Babys

Wenn Sie ein Baby haben, sollten Sie für den Notfall immer ein Baby-Thermometer im Haus haben. Wie Sie nun wahrscheinlich festgestellt haben, gibt es einige Unterschiede von Baby-Thermometern. Doch alle verfolgen schlussendlich das gleiche Ziel: Die Temperatur messen. Fieber ist keine Seltenheit bei Kindern. Eine erhöhte Temperatur kommt bei Kindern tatsächlich sehr oft vor. Machen Sie sich nicht zu große Sorgen, wenn die Temperatur mal leicht erhöht ist. Fieber hilft dem Körper dabei, sich selbst zu heilen.

Ein Baby-Thermometer richtig anwenden

Baby Thermometer VerlaufWelches Thermometer Sie für Ihr Baby benutzen möchten, bleibt Ihnen überlassen. Beim Ohrthermometer sollten Sie vorher aufmerksam die Gebrauchsanweisung lesen, da der Sensor an der richtigen Stelle platziert werden muss. Bei der Fiebermessung im Po sollten Sie auch einiges beachten. Die Messspitze sollte wenn möglich etwas angewärmt werden, sodass diese unbequeme Methode etwas weniger unangenehm wird. Mit etwas Creme auf der Messspitze kann das Thermometer sicher und sanft in den Po gleiten. Während der Messung sollten Sie das Thermometer möglichst stillhalten.

5 Tipps zur Reinigung von einem Baby-Thermometer

Vor und nach Gebrauch eines Fieberthermometers muss das Baby-Thermometer desinfiziert und gereinigt werden. Bei einem rektalen Thermometer sollten Sie es jedes Mal nach Gebrauch, beispielsweise mit Desinfektionstüchern, desinfizieren. Bei der Anwendung im Mund reicht ein Feuchttuch oder ein feuchter Waschlappen zur Reinigung aus. Bei einem Schnullerthermometer sollten Sie den Sauger nach Gebrauch und vor erneutem Gebrauch gründlich mit warmem Wasser abwaschen. Bei Ohrthermometern gibt es praktische Einwegschutzklappen. Durch das Verwenden dieser Schutzklappen können Sie sich die Reinigung nach jeder Messung sparen.

Kurzer Ratgeber: Impungen für Babys

Der Sinn von Baby-Impfungen

Bevor wir das Pro und Contra für Baby-Impfungen durchleuchten, sollte Eltern erst einmal der Sinn und Zweck einer Impfung klar werden und die Vorgänge, die bei einer solchen passieren. Grob gesagt geht es bei Impfungen darum, dem noch jungen und unerfahrenen Immunsystem eines Babys beizubringen, sich gegen bestimmte Krankheiten wehren zu können.

Dazu werden dem Kind gezielt tote oder zumindest stark abgeschwächte Krankheitserreger in den Organismus gespritzt, sodass der Ausbruch der betreffenden Krankheit simuliert werden kann. Daraufhin reagiert das Immunsystem des Kindes mit der Bildung von Antikörpern, die daraufhin den vermeintlich gefährlichen Eindringling bekämpfen.
Der Sinn von Baby-ImpfungenNach der erfolgreichen Abwehr, merkt sich das Immunsystem den eingeimpften Erreger und kann dann im Ernstfall deutlich schneller reagieren.

Das heißt, sollten die krankheitserregenden Bakterien oder Viren das nächste Mal in den Organismus des geimpften Kindes eindringen, dieses Mal auf natürliche Weise, so erkennt das Immunsystem diese und bekämpft die Erreger in der Regel so schnell, dass sich noch nicht einmal Symptome der jeweiligen Krankheit bemerkbar machen.

Lassen Sie also beispielsweise Ihr Baby gegen Masern impfen, so werden ihm abgetöte oder abgeschwächte Maserviren in den Organismus eingeimpft. Das Immunsystem würde dann entsprechend Antikörper gegen die viralen Fremdkörper bilden, ohne die Gefahr, dass dies zu einem wirklichen Krankheitsausbruch führt.

Wenn nun irgendwann in der Zukunft tatsächliche Maserviren in den Organismus Ihres Kindes eindringen würden, so würde das gegen Masern geimpfte Immunsystem Ihres Kindes die Maserviren wiedererkennen und diese schnell unschädlich machen, bevor die typischen Masern-Symtpome (z.B. rote Hautflecken, Fieber) überhaupt entstehen können.
Durch die sofortige Abtötung der Viren oder Bakterien wird so meistens auch eine Ansteckungsgefahr für Mitmenschen vermieden. Impfungen dienen also zusammenfassend dazu, dem Immunsystem Ihres Kindes Erfahrung im Kampf gegen diverse Infektionskrankheiten zu verleihen.

Das Risiko von Impfschäden

Baby Impfung Ja oder NeinGrundsätzlich, das ist sich die Menschheit weitestgehend einig, stellt die Impfung im Prinzip ein gutes und wichtiges Werkzeug in der Bekämpfung von infektiösen Krankheiten dar. Fakt ist aber auch, dass in Deutschland keine allgemeine Impfpflicht herrscht.

Die Entscheidung das eigene Kind impfen zu lassen oder nicht, liegt also tatsächlich ganz bei den Eltern. Allerdings werden Impfungen generell von den meisten Ärzten, Wissenschaftlern und auch Gesundheitsexperten empfohlen.

Auch die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts (RKI), die für die Überprüfung von neuen Impfstoffen in Deutschland verantwortlich ist, empfiehlt die Baby-Impfung.

Andererseits gibt es aber auch viele Heilpraktiker und andere Alternativmediziner, die auf mögliche negative Spätfolgen der Schutzimpfungen verweisen. Dabei geht es den Kritikern von Impfungen nicht um die “normalen” Reaktionen, die manche Kleinkinder auf Impfungen zeigen (z.B. Schwellungen oder Rötungen an der Einstichstelle, teilweise auch leichtes Fieber).
Vielmehr wird suggeriert, dass Impfstoffe langfristig zu geistigen oder körperlichen Behinderungen führen können.

Diese sogenannten Impfschäden sind in der Tat nicht einfach erfunden, sondern ein bestätigtes Phänomen. Das Risiko, direkt wegen einer Impfung Hirnschäden oder anderweitige gesundheitliche Problemen zu erleiden, ist also durchaus gegeben.

Allerdings liegt zumindest die Wahrscheinlichkeit für Hirnschäden in einem äußerst geringen Bereich. So führt beispielsweise eine Masernimpfung lediglich bei etwa jedem millionstem geimpftem Kind zu einer Entzündung des Gehirns, die dauerhafte Schäden hinterlässt oder sogar tödlich verläuft.

Auch andere theoretisch möglichen Krankheiten, die direkt aufgrund der Impfung entstehen, sind relativ selten.
Wenn Sie die Wahrscheinlichkeit der einzelnen Risiken einer Impfung in einer Tabelle den Risiken einer Nicht-Impfung gegenüberstellen, so müsste das eigentlich für die Impfungen sprechen. Trotzdem sollten sich Eltern natürlich auch den Risiken von Impfungen bewusst sein.

Mehr Impfungen gleich mehr Allergien?

Familie Baby Impfung

Ein weiterer Punkt, der oftmals gegen Baby-Impfungen angeführt wird, ist die in den letzten Jahrzehnten immer weiter ansteigenden Allergieraten in der westlichen Welt. Skeptiker von Impfungen sehen einen Zusammenhang zwischen der stetig zunehmenden Anzahl von Allergikern in westlichen Bevölkerungen und den ebenso immer häufiger werdenden Impfungen in den vergangenen Jahrzehnten.

Auf den ersten Blick erscheint dieser Zusammenhang durchaus schlüssig: Es gibt immer mehr Impfungen und es gibt immer mehr Allergien, das ist Tatsache. Fakt ist aber auch, dass bislang noch keine wissenschaftlich fundierte Studie eine wirkliche Korrelation zwischen den beiden Phänomenen feststellen konnte.

Auch waren beispielsweise in der ehemaligen DDR die Impfraten ziemlich hoch, die Allergieraten dagegen relativ niedrig. Erst nach der Wiedervereinigung stieg die Rate an Allergikern im Osten Deutschlands an – bei ungefähr gleich bleibenden Impfraten. Die Zunahme der Allergien könnte also eher etwas mit den westlichen Ernährungsgewohnheiten zu tun haben.

Ganz ausgeschlossen kann ein möglicher Zusammenhang zwischen Baby-Impfungen und späteren Allergien aber letztlich auch nicht werden.

Weiterführende Links und Quellen

https://www.muetterberatung.de/fieber-bei-kindern-die-10-wichtigsten-fakten/

https://www.windeln.de/drogerie/fieberthermometer/#checkliste

https://www.brauntherms.com/de/braun-thermoscan-7-irt6520-ohrthermometer-age-precision/

http://www.familie-und-zuhause.de/welche-arten-von-baby-thermometern-gibt-es/

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