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Babybadewannen im Test auf ExpertenTesten
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Babybadewanne Test - so sieht Körperpflege bei den ganz kleinen aus - Vergleich der besten Babybadewannen 2019

Ein Baby sollte am besten ein- bis zweimal die Woche gebadet werden. Eine Babybadewanne ist dafĂŒr ĂŒberaus praktisch.FĂŒr unsere Bestenliste hat sich unser Team viele verschiedene Tests im Internet angesehen und Bewertungen bzgl. Funktionen, Abmessungen, Farben und vieles mehr abgegeben.

Babybadewanne Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Babybadewanne?

Bei der klassischen Babybadewanne handelt es sich um eine Wanne im Kleinformat, die typischerweise aus stabilem Kunststoff gefertigt ist. Diese Wanne ermöglicht es, noch kleine Babys und auch etwas grĂ¶ĂŸere Kleinkinder sicher zu baden. Eine Babybadewanne kann in der Badewanne oder in der Dusche zum Einsatz kommen, aber auch im Wohnbereich oder im Kinderzimmer. Wenn sie außerhalb des Badezimmers verwendet wird, sollte man allerdings mit einigen Spritzern rechnen.

Die Babys fĂŒhlen sich in der grĂ¶ĂŸenangepassten Badewanne rundum wohl, vor allem, wenn die Wassertemperatur stimmt. Diese sollte nach Möglichkeit der Körpertemperatur des Kindes entsprechen, also ungefĂ€hr zwischen 36 und 38 Grad liegen.

Bei einem Großteil der getesteten Babybadewannen in einem Test ist ein Stöpsel vorhanden. Teilweise verĂ€ndern diese Stöpsel ihre Farbe, wenn das Wasser heißer oder kĂ€lter wird. Ein solcher Sensor-Stöpsel mit Farbanzeige ersetzt das Badethermometer, denn er zeigt an, ob der optimale WĂ€rmegrad erreicht ist.

Die Babybadewannen mit Stöpsel und Ablaufschlauch sind nach dem Baden des Kindes besonders einfach zu entleeren und zu reinigen. DafĂŒr montiert man den Schlauch an der vorgesehenen Stelle und lĂ€sst das Wasser einfach in die Badewanne oder in das Waschbecken abfließen. Auch das DurchspĂŒlen der Babybadewanne nimmt mit diesem Schlauch nur wenig Zeit in Anspruch.

Neben den stabilen Babybadewannen aus Kunststoff gibt es auch aufblasbare Modelle. Durch ein zuverlÀssiges Ventil kann die Luft nicht entweichen, wenn diese extrem leichten Badewannen aufgeblasen sind.

Die aufblasbaren Wannen sind fĂŒr den Transport eine praktische Variante, nicht nur wegen ihres geringen Gewichts, sondern außerdem durch die Möglichkeit, sie klein zusammenzufalten.

Die faltbaren Babybadewannen aus einem Testvergleich zeigen sich Àhnlich belastungsfÀhig wie die klassischen Kunststoff-Modelle. Deshalb kommt diese Variante auch in der eigenen Wohnung zum Einsatz, wo sie nach dem Baden des Kindes platzsparend im Regal oder im Wickeltisch verstaut werden kann.

Wie funktioniert eine Babybadewanne?

Ob es sich um Vergleichs-Testsieger der Babybadewannen handelt oder um einfache Modelle, bei der Funktionsweise gibt es nur minimale Unterschiede. Die Badewannen im Kleinformat verfĂŒgen hĂ€ufig ĂŒber eine rutschfeste Unterseite bzw. ĂŒber nicht rutschende FĂŒĂŸe und lassen sich in vielen FĂ€llen mit einem speziellen Gestell kombinieren. Diese Mini-Wanne lĂ€sst sich ebenso in der Badewanne wie in der Dusche nutzen, ggf. auch in der KĂŒche oder in einem anderen Raum. Vor allem wenn das Baby noch sehr klein ist, lĂ€sst sich das Bade-Ereignis so mit der ganzen Familie zelebrieren. Denn wenn die Babybadewanne auf dem Tisch steht, so haben alle Familienmitglieder viel Freude an dem Badespaß.

Die Funktion besteht darin, dass die Babybadewanne mit lauwarmem Wasser gefĂŒllt wird. DafĂŒr eignet sich jeder Wasserhahn, allerdings sollte man auf den idealen WĂ€rmegrad achten. Wenn das Wasser zu heiß wird, so lĂ€sst man noch etwas kaltes nachlaufen, und umgekehrt, bis die Temperatur stimmt. FĂŒr ein Schaumbad gibt man noch einen hautfreundlichen Zusatz hinein, wie er von den bekannten Marken angeboten wird. Das Baden macht aber auch dann Freude, wenn das Wasser klar bleibt und kein Badezusatz verwendet wird.

Wenn die Babys noch klein sind, so kann anstelle der Babybadewanne auch ein Badeeimer eingesetzt werden. Dieser reduziert das Risiko, dass der Kopf des Kindes unter die WasseroberflĂ€che kommt. Allerdings können die etwas grĂ¶ĂŸeren Babybadewannen fĂŒr einen lĂ€ngeren Zeitraum verwendet werden, da sie das Baby nicht so sehr einengen.

Ein Babybadewannen Test zeigte außerdem andere Nutzungsoptionen, denn die kleinen Wannen eignen sich neben dem normalen Bad auch zum Planschen im Garten. Wenn das Kind eigentlich zu groß fĂŒr die Babybadewanne ist, so wird diese einfach zum Spielzeug umfunktioniert. DafĂŒr sind besonders die bunten Modelle im babyfreundlichen Design prima geeignet.

Als Zusatzfunktion bzw. Extra-AusrĂŒstung spielt das Gestell fĂŒr die Babybadewanne eine Rolle. Mit wenigen Handgriffen lĂ€sst sich dieses aufstellen und bietet durch die Gummierung an den FĂŒĂŸen die nötige Kippsicherheit und Rutschfestigkeit. Die Gestelle lassen sich bequem zusammenklappen, sodass sie keinen Platz wegnehmen, wenn die Wanne nicht eingesetzt wird. Bei einigen Babybadewannen sind die StandfĂŒĂŸe direkt an der Unterseite montiert, bei anderen ist das Gestell unabhĂ€ngig von dem Aufsatz bzw. von der Badewanne.

Mit einer integrierten Ablage an der Babybadewanne wird das Baden noch angenehmer. In dieser Ablage finden Seife, Shampoo, Schwamm und weitere Kleinigkeiten ihren Platz. Auch ein niedliches Bade-Spielzeug darf nicht fehlen, damit das Baby bei Laune bleibt oder abgelenkt werden kann. Mit einem Thermometer, das griffbereit auf der Ablage platziert wird, geht man bei der Wassertemperatur auf Nummer Sicher. Bei einem Blick auf die sinnvollen Utensilien wird deutlich, dass es sich lohnt, die Ablage etwas grĂ¶ĂŸer zu wĂ€hlen.

Hilfreich ist auch ein Anti-Rutsch-Einsatz. Bei Kindern, die nicht stillhalten können, kommt es vor, dass sie wegrutschen und sich erschrecken, wenn sie Wasser ins Gesicht kriegen oder sogar untertauchen. Der Sicherheitseinsatz vermeidet solche kleinen UnfÀlle und gibt den Kleinen mehr Sicherheit.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Ein Test der Babybadewannen enthĂ€lt wertvolle Hinweise zu den vielfĂ€ltigen Formen und Designs. Durch die schmale Form mit ergonomischen Extras fĂŒhlen sich die Kinder wie in einer behaglichen Schale. Dies erinnert sie unbewusst an den Mutterleib, wodurch sich das SicherheitsgefĂŒhl verstĂ€rkt. Viele Babybadewannen sind so geformt, dass auf der einen Seite die kleinen Babys liegend gebadet werden können, wĂ€hrend auf der anderen Seite bzw. in der anderen Richtung die etwas grĂ¶ĂŸeren Kleinkinder im Sitzen baden. Die rutschhemmende Einlage sorgt bei beiden Anwendungen fĂŒr einen gewissen Komfort und fĂŒr die Sicherheit.

Die Mini-Badewannen fĂŒr Babys, die maximal ein halbes Jahr alt sind, passen hĂ€ufig ins Waschbecken. Hier fĂ€llt es leicht, das Wasser einzulassen und nach dem Bad zu leeren und zu sĂ€ubern. Die etwas grĂ¶ĂŸeren Babybadewannen werden entweder auf dem Boden des Badezimmers oder eines anderen Raumes gestellt, oder in Kombination mit einem kompatiblen StĂ€nder eingesetzt. Viele dieser StĂ€nder lassen sich in der Höhe verstellen, sodass der RĂŒcken der Eltern beim Baden des Nachwuchses nicht ĂŒberlastet wird. Die Hersteller empfehlen, den StĂ€nder etwa auf HĂŒfthöhe einzustellen. So kann man das Baby beim Baden komfortabel halten, ohne dass der RĂŒcken schmerzt oder die Schultern verkrampfen.

Neben den Babybadewannen Vergleichssiegern mit Gestell sind auch die aufblasbaren Wannen eine Option. Diese sind bei der Aufbewahrung besonders platzsparend. Auch bei diesen aufblasbaren Babybadewannen ist eine anatomische Form oder eine Armauflage möglich.

Die typischen Vorteile, die wir aus einem Babybadewannen Test 2019 ermitteln konnten, beziehen sich einerseits auf die Ausstattung, die das Baden fĂŒr die Eltern einfacher macht, andererseits auf die Sicherheit fĂŒr das Kind. Neben der beidseitigen Nutzung fĂŒr Neugeborene und Kleinkinder bieten viele Babybadewannen eine Armauflage und ein Polster. Der integrierte Ablaufstopfen und das leichte aber stabile Material erleichtern die Handhabung. Um sicherzugehen, dass die einzelnen Elemente zusammenpassen, sollte man das Zubehör passend zur Markenwanne kaufen und auf die Empfehlungen zur Erweiterung achten.

Welche Arten von Babybadewannen gibt es?

GrundsĂ€tzlich kann man zwei Arten von Babybadewannen nennen: das Modell aus hartem Kunststoff und die aufblasbare Wanne. Unser Babybadewannen Vergleich 2019 stellt hier die jeweiligen Merkmale und auch die Vor- und Nachteile dieser AusfĂŒhrungen aus vielen Tests vor.

Die harte Babybadewanne besteht aus bruchfestem Kunststoff und hat typischerweise eine anatomische Form. Diese hilft den Eltern dabei, die Wanne zu stabilisieren, sei es durch das eigene Festhalten oder durch die Verwendung mit einem StĂ€nder. Durch eine integrierte SitzflĂ€che wird das aufrechte Sitzen des Kindes gefördert. HĂ€ufig sind diese festen Wannen mit einer Anti-Rutsch-Beschichtung versehen. Diese lĂ€sst sich zwar nicht so gut reinigen wie eine glatte Innenseite, aber sie beschĂŒtzt das Baby davor, nach unten oder zur Seite zu rutschen. Viele moderne Babybadewannen verfĂŒgen ĂŒber einen Stöpsel mit Ablaufschlauch. Dieser hilft dabei, das Wasser abzulassen und die Wanne zu sĂ€ubern.

Diese feste Babybadewanne gilt als der Klassiker und eignet sich fĂŒr Babys bis zu einem Jahr. In einem Babybadewannen Test haben wir erfahren, dass auch die gĂŒnstigen AusfĂŒhrungen die erforderliche Sicherheit bieten und viele AnsprĂŒche erfĂŒllen.

Die aufblasbare Babybadewanne Ă€hnelt dem Planschbecken, ist jedoch deutlich kleiner. Durch die weichen WĂ€nde kann sich das Kind beim Baden nicht am Rand stoßen. Damit sinkt also das Verletzungsrisiko. Bei kleinen Babys besteht jedoch das Problem, dass die Innenseite keinen Halt bietet. Ein Vorteil zeigt sich bei der Eignung fĂŒr die Dusche, denn durch die weiche Beschaffenheit kann es nicht zu Kratzern kommen. FĂŒr die große Badewanne sind die aufblasbaren Babybadewannen jedoch oft zu breit.

Die Hersteller empfehlen, die aufblasbaren Wannen erst fĂŒr etwas grĂ¶ĂŸere Kleinkinder zu verwenden, die mindestens 12 Monate alt sind. Dann eignen sich diese Babybadewannen auch zum Planschen im Garten.

Als Sondermodell möchten wir auch die Babybadewanne in XXL vorstellen. Hierbei handelt es sich um eine große Wanne, die gerne fĂŒr Ă€ltere Kinder genutzt wird. Viele dieser extragroßen Modelle lassen sich weder in der Badewanne noch in der Dusche verwenden, deshalb benötigen sie einen eigenen Platz im Badezimmer.

Die folgenden Vorteile gelten fĂŒr alle Arten der Babybadewannen, die getestet wurden.

  • bequem fĂŒr das Baby und die Eltern,
  • Sicherheit beim Baden,
  • Aufstellort beliebig wĂ€hlbar,
  • ggf. gut zu transportieren,
  • flexible Nutzung.

Nachteile aus einem Test

  • das Baby darf nicht aus den Augen gelassen werden,
  • unflexibel, wenn die Wanne gefĂŒllt ist,
  • je nach Typ leicht oder schwieriger zu verstauen.

So wurden die Babybadewannen in Tests getestet

Ein Test der Babybadewannen richtet sich nach mehreren Hauptkriterien. Damit möchten wir den KĂ€ufern zeigen, welche Dinge bei der Auswahl zu beachten sind. Dabei geht es sowohl um die Eignung bzw. GrĂ¶ĂŸenbestimmung als auch um die QualitĂ€tsmerkmale. Obwohl Expertentesten keinen Babybadewannen Vergleich-Testsieger vorstellt, so möchten wir demonstrieren, wodurch sich die hochwertigen Wannen von den einfachen unterscheiden.

  • Die Standfestigkeit

Eine hochklassige Babybadewanne ist mit rutschfesten FĂŒĂŸen versehen, die auf dem Fußboden, auf einer Badematte oder auf einem Tisch sicheren Halt zu haben. Wenn das Plastik eher weich ist, so gerĂ€t die Wanne schneller ins Wackeln. Aus diesem Grund sollte man darauf achten, dass die AußenwĂ€nde der Badewanne möglichst stabil sind.

  • Mehr Sicherheit fĂŒr das Baby

Die Sicherheit ist beim Baden oberstes Gebot. Das heißt, dass man das Kind stets im Blick haben muss. Ansonsten wĂ€chst das Risiko, dass es nach unten rutscht und mit dem Köpfchen unter die WasseroberflĂ€che kommt. Um dies zu vermeiden, sind viele Babybadewannen mit einer rutschhemmenden Matte ausgerĂŒstet. Damit wird die Gefahr eingedĂ€mmt, dennoch sollte man das Kind wĂ€hrend des Badens nicht alleine lassen.

  • Die GrĂ¶ĂŸe der Babybadewanne

Welche GrĂ¶ĂŸe man auswĂ€hlt, hĂ€ngt von der KörpergrĂ¶ĂŸe bzw. vom Alter des Kindes ab. FĂŒr Babys bis zu acht Monaten reicht normalerweise eine Badewanne von 80 cm LĂ€nge aus. FĂŒr Ă€ltere Kinder benötigt man eine entsprechend grĂ¶ĂŸere Wanne, damit sie genug Platz haben. Eine Babybadewanne im XXL-Format kann ggf. auch schon fĂŒr kleine Babys verwendet werden, wenn ein Babysitz vorhanden ist. Dieser unterstĂŒtzt das eigenstĂ€ndige Sitzen und kann spĂ€ter, wenn das Kind gewachsen ist, herausgenommen werden.

  • Die Form der Seiten

In einem Babybadewannen Test haben vor allem die Modelle mit beidseitiger Nutzung ĂŒberzeugt. Die Seite fĂŒr Neugeborene ist mit der Anti-Rutsch-Einlage ausgestattet, wĂ€hrend die Kleinkindseite eine spezielle Sitzmulde bietet. Mit dieser Form passt sich die Babybadewanne an die verĂ€nderten BedĂŒrfnisse an.

  • Mehr Komfort fĂŒr die Eltern

Ein Polster am Rand und eine zusĂ€tzliche Armauflage erleichtert es den Eltern, ihr Kind zu baden, ohne dass die Arme mĂŒde werden. Druckstellen lassen sich mit einer solchen Auflage ebenfalls vermeiden. Ebenfalls wichtig ist die Gesamthöhe der Babybadewanne, die durch das Gestell auf die KörpergrĂ¶ĂŸe der Eltern abgestimmt werden kann.

Worauf muss ich beim Kauf einer Babybadewanne achten?

Die Babybadewannen sollten möglichst stabil stehen und an den Seiten abgerundet sein. So lassen sich eventuelle Verletzungen oder Unannehmlichkeiten vermeiden. Wenn ein StÀnder eingesetzt wird, so muss die Wanne dazu passen.

HĂ€ufig stehen die Babybadewannen im Set mit einem geeigneten StĂ€nder zur VerfĂŒgung. Weitere Auswahlkriterien sind sinnvolle Zusatzelemente wie ein Stöpsel und ein Ablaufschlauch. Als Erstes geht es jedoch darum, die passende WannengrĂ¶ĂŸe fĂŒr das Baby zu finden. Das Kind soll sich nicht eingeengt fĂŒhlen aber auch nicht zu viel Bewegungsfreiraum haben. In einer relativ schmalen Wanne haben die Eltern ihren Nachwuchs besonders sicher im Griff und gleichzeitig genĂŒgend Spielraum.

Ein Test der Babybadewannen empfiehlt, auf die StabilitĂ€t und Langlebigkeit der verschiedenen Modelle zu achten. Gleichzeitig sollen sich die Wannen in die Wohnumgebung einfĂŒgen. Dies kann durch eine geschickte Kombination mit einer Wickelkommode oder mit der Badezimmereinrichtung geschehen.

Neben den QualitĂ€tskriterien soll auch das Design ĂŒberzeugen. Lustige Bilder von Tieren oder Comicfiguren haben schon bei kleinen Kindern einen großen Wiedererkennungswert. Neben den klassischen Babybadewannen in Weiß gibt es Modelle in Blau und Gelb, in HellgrĂŒn oder Rot. Sehr beliebt sind die Wannen in Pastellfarben, die kindgerecht und individuell wirken. Bei der Suche nach der idealen Babybadewanne sollte man berĂŒcksichtigen, dass es bei manchen farbigen BadezusĂ€tzen zu VerfĂ€rbungen bei den hellen Wannen kommen kann.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Ein Babybadewannen Test 2019 prĂ€sentierte vielfĂ€ltige Modelle, von besonders leichten bis hin zu robusten und großen AusfĂŒhrungen. Zu den bewĂ€hrten Marken in diesem Spezialbereich gehören unter anderem Baby Watch und BĂ©bĂ©-Jou. Auch die Babybadewannen von Geuther und Hoppop Bato ĂŒberzeugten in allen Tests durch ihre schönen Designs und einen relativ geringen Platzbedarf. Von weiteren Herstellern wie Lockweiler und OKT kommen sowohl Standardwannen als auch Sonderformen. Auch die Unternehmen Roba und Rotho zeigen sich als Experten auf dem Gebiet der Babybadewannen.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich die Babybadewanne am Besten?

Als Adresse fĂŒr Babybadewannen kommen FachgeschĂ€fte fĂŒr Babybedarf sowie fĂŒr Kinderspielzeug infrage. Besonders einfach ist es, die Wannen direkt im Internet auszusuchen und zu bestellen. Um mehr ĂŒber die QualitĂ€t und Langlebigkeit der Produkte zu erfahren, kann man sich im GeschĂ€ft an die VerkĂ€ufer wenden. Im Online-Shop gibt es ĂŒblicherweise ein Service-Team, das sich um solche Fragen sowie um spezielle WĂŒnsche kĂŒmmert. Im Laden sowie im Internet ist es also ein Leichtes, kompetente Berater zu finden.

Wissenswertes zur Handhabung und Tipps zum Zubehör erhÀlt man im GeschÀft ebenfalls bei den VerkÀufern. Im Internet werden diese Informationen erst auf Anfrage gegeben.

Zudem kaufen viele Menschen gerne im FachgeschÀft ein, weil sie hier die Babybadewannen anfassen und genau betrachten können. Die Visualisierung auf dem Bildschirm kann damit nicht mithalten, allerdings punktet die Internet-Bestellung mit anderen Vorteilen.

Wer die Babybadewanne online kaufen möchte, hat Zugriff auf ein umfassendes Sortiment, und nicht nur auf die Modelle, die gerade verfĂŒgbar sind. Damit bieten die Online-Shops eine Auswahl an, die nicht den EinschrĂ€nkungen eines kleinen Lagers unterliegt.

Aus diesem Grund sind oft die Preise gĂŒnstiger. Die Preisvergleichs-Seiten im Netz sind ebenfalls als relevanter Pluspunkt zu nennen. Sie helfen den KĂ€ufern dabei, die einmal ausgesuchte Babybadewanne besonders preiswert zu bestellen. Über die entsprechenden Links kommt man schnell zum besten Angebot, das einem hilft, bares Geld zu sparen.

Wissenswertes & Ratgeber

Ein Test der Babybadewannen befasst sich unter anderem um die Nutzungstipps und um die Empfehlung einer sinnvollen AusrĂŒstung. So sollte man das Kind in keinem Fall unbeaufsichtigt lassen, wenn es in der Wanne liegt.

Auch wenn es sich um eine kleine Wanne in flacher Form oder mit Anti-Rutsch-Schutz handelt, besteht immer das Risiko, dass das Baby ertrinkt. Schon ein kurzer Moment kann fĂŒr einen folgenschweren Unfall ausreichen.

Neben dieser schlimmsten Gefahr gibt es noch viele andere Probleme, die man durch die richtige Vorbereitung des Badens minimieren kann. So sollte die Wassertemperatur stimmen, damit der Körper des Kindes nicht auskĂŒhlt. Mit dem Badethermometer lĂ€sst sich feststellen, ob das Wasser die empfohlene Temperatur von 37 oder 38 Grad hat. Teilweise sind die Babybadewannen aus diversen Tests mit einem integrierten Thermostat ausgerĂŒstet. Dieses befindet sich im Stöpsel oder auch an der Seite der Wanne und zeigt durch seine Farbe an, ob das Wasser die richtige WĂ€rme hat.

Die meisten KinderĂ€rzte empfehlen, SĂ€uglinge zweimal in der Woche zu baden. Im Rahmen einer Studie wurde festgestellt, dass die empfindliche Haut der Babys beim Baden besser gepflegt wird als beim Waschen mit dem Lappen. Mit einem milden Zusatz speziell fĂŒr die Babyhaut lĂ€sst sich der positive Einfluss noch verstĂ€rken, aber auch klares Wasser reicht aus, um den gewĂŒnschten Reinigungseffekt zu erzielen und die Haut zu schonen.

Die Geschichte der Babybadewanne

Schon vor mehreren Jahrtausenden badeten Eltern ihre Kinder, allerdings wurden dafĂŒr in der FrĂŒhzeit oft TĂŒmpel oder FlusslĂ€ufe genutzt. Heute schreibt man die Erfindung der eigenen Badewanne dem antiken Griechenland zu. Ausgrabungen auf Zypern und in verschiedenen griechischen Regionen deuten darauf hin, dass schon vor 1000 vor Christus Badewannen verwendet wurden.

In Mitteleuropa waren es zunĂ€chst Waschzuber, die in einem speziellen Waschhaus, im privaten Waschraum oder in der KĂŒche aufgestellt wurden, wenn es Zeit zum Baden war. Im Laufe der Zeit entstanden die erhöhten Wannen, die auf FĂŒĂŸen standen. Die Babybadewanne lĂ€sst sich mit den alten Waschzubern vergleichen, auch wenn sie deutlich kleiner ist. Die einfachen AusfĂŒhrungen dieser Babywanne bestehen inzwischen aus Kunststoff und haben eine anatomische Form, der Grundgedanke ist jedoch der gleiche wie in frĂŒheren Zeiten.

In den 1960er und 1970er Jahren wurden Babys oft in einer einfachen Plastikwanne gebadet, die auch anderen Zwecken diente und zumeist eine ovale Form hatte. Diese Wannen bewĂ€hrten sich bis in die frĂŒhen 1980er Jahre, dann kamen allmĂ€hlich die neu entwickelten Spezialwannen zum Einsatz, die an den RĂ€ndern abgerundet und insgesamt schmaler waren. Als Babybadewanne ahmten diese Modelle die Enge im Mutterleib nach und sollten dem Kind eine behagliche Umgebung und ein GefĂŒhl von Geborgenheit bieten.

Eine Zeit lang – vor allem in den 1970er und 1980er Jahren, stiegen die Eltern oft gemeinsam mit ihren Kindern in die große Badewanne. Dieses resultierte in einem hohen Wasserverbrauch, außerdem musste die erwachsene Person besonders gut aufpassen, damit das Baby kein Wasser schluckte. Zudem war es oft mĂŒhsam, einzusteigen und auch herauszusteigen.

In den nĂ€chsten Jahrzehnten wurden daher die Babybadewannen stetig verbessert, beispielsweise durch ein Anti-Rutsch-System oder durch Armauflagen fĂŒr die Eltern. Auch der StĂ€nder, der heute gang und gĂ€be ist, gehörte immer hĂ€ufiger zum Lieferumfang der modernen Babybadewannen.

Bei der Optimierung der Babywannen ging es vor allem um das Wohlbefinden des Kindes, aber auch der Komfort fĂŒr die Person, die das Kind badet, rĂŒckte stĂ€rker in den Fokus. Ein weiteres Merkmal, das an Bedeutung gewonnen hat, sind die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten.

Dies ist bei den Babybadewannen mit zwei verschiedenen Seiten deutlich zu sehen. Eine Wanne kann zwar nicht mitwachsen, aber durch die Neugeborenen- und die Kleinkindseite ist sie dennoch ĂŒber einen mehrmonatigen Zeitraum zu nutzen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Babybadewanne

In einem Babybadewannen Test 2019 wurden die Vorteile sowie die Kriterien, die bei der Auswahl eine gewisse Rolle spielen aufgefĂŒhrt. So ist es wichtig, die fĂŒr das Lebensalter bzw. fĂŒr die KörpergrĂ¶ĂŸe des Kindes passende Wanne auszusuchen.

Die SĂ€uglinge wachsen schnell, dennoch wĂŒnschen sich die Eltern eine Babywanne, die nicht nur drei oder vier Monate genutzt werden kann. Gleichzeitig sollte die Wanne kein zu großes Volumen haben, denn das Baby soll sich darin sicher fĂŒhlen. Zu viel Raum kann ein unsicheres GefĂŒhl verursachen.

In einer kleinen Badewanne im hellen Farbton können die Kleinen ihre eigenen Beine selbst gut erkennen, was ebenfalls fĂŒr ein behagliches GefĂŒhl sorgt. Dunkle Farben kommen bei den Kleinkindern gut an, aber fĂŒr die SĂ€uglinge bieten sich hellere Nuancen an.

Beliebt sind drehbare Badesitze fĂŒr die Wannen, zudem schwören einige Eltern auf die Badeeimer. In diesen relativ engen BehĂ€ltern wird die Embryonalstellung gefördert, wodurch die Geborgenheit unterstĂŒtzt wird. Gleichzeitig sinkt hier das Unfallrisiko enorm, obwohl nur ein geringer Kraftaufwand zum Halten des Kindes benötigt wird.

Das typische Material fĂŒr die Babybadewannen im Test 2019 war Kunststoff, der auf jeden Fall frei von BPA war. Die LĂ€nge der Wannen liegt bei den klassischen Modellen zwischen knapp 80 und 100 cm, bei einer Standardbreite zwischen 45 und 50 cm. FĂŒr die ganz Kleinen stehen aber auch kĂŒrzere und schmalere Babybadewannen zur VerfĂŒgung.

FĂŒr das Baden des Babys gibt es viele RatschlĂ€ge. Letztendlich entscheiden die Eltern, welches Schaumbad sie verwenden oder um welche Uhrzeit das Kind gebadet wird. Direkt nach dem Essen ist kein guter Zeitpunkt zum Baden, ansonsten ziehen viele die Abendzeit vor, da das Kind durch das Baden meistens mĂŒde wird. FĂŒr die nötige Ruhe sollte man eine feste Zeit einplanen und sich nicht stören lassen. Denn schon die kleinen Kinder wissen Rituale zu schĂ€tzen.

Selbst wenn die Babys am Anfang noch skeptisch sind oder sich sogar wehren, braucht man keine Angst vor dem Baden zu haben. Im Allgemeinen lassen sich die Kleinen schnell fĂŒr das Planschen begeistern und freuen sich schon nach einer kurzen Eingewöhnungszeit auf dieses Ritual.

Richtige Temperatur beim Baden

Bei dem Einsatz der Babybadewannen gilt es, alles richtig vorzubereiten. Dabei geht es nicht nur um die Wassertemperatur, sondern auch um die Umgebung. Im Badezimmer selbst bzw. in dem Raum, in dem die Babybadewanne steht, sollte eine Temperatur von mindestens 22 Grad herrschen, damit das Kind beim Ausziehen nicht friert.

Nach dem Aufdrehen der Heizung wird das Wasser in die Wanne eingelassen, nach Möglichkeit mit einer Temperatur, die zwischen 35 und 38 Grad liegt. Mithilfe eines geeigneten Badethermometers stellt man fest, ob noch kĂŒhles oder heißes Wasser benötigt wird, um die ideale Wassertemperatur zu erreichen. Der klassische Test mit dem eigenen Ellbogen kann auch funktionieren, allerdings benötigt man hierfĂŒr eine gewisse Erfahrung.

Beim FĂŒllen der Babybadewanne mit warmem Wasser muss ausreichend Platz fĂŒr das Kind bleiben, denn ebenso wie bei der normalen Badewanne gilt auch hier das Prinzip der VerdrĂ€ngung. Der FĂŒllstand liegt abhĂ€ngig von der GrĂ¶ĂŸe des Kindes und der Wanne bei etwa 3/4.

Die Wassertemperatur wird gemessen, kurz bevor das Kind ins Wasser gelegt wird. Nur so kann man sicher sein, dass sich das Wasser noch nicht wieder abgekĂŒhlt hat. Auch zu große Hitze ist unbedingt zu vermeiden. Kleinkinder spĂŒren die eigenen Schmerzen manchmal mit Verzögerung, außerdem ist die Schrecksekunde deutlich lĂ€nger als bei Erwachsenen. Deshalb erfolgt die Reaktion erst nach einem entsprechend lĂ€ngeren Zeitraum. Wenn das Wasser zu heiß ist, setzt das Geschrei erst relativ spĂ€t ein, sodass die Eltern nicht frĂŒher reagieren können. Deshalb ist die Gefahr von VerbrĂŒhungen hoch, wenn kein Thermometer verwendet wird.

WĂ€hrend das Kind gebadet wird, sollten das Fenster und die TĂŒr geschlossen bleiben, damit keine Zugluft entsteht und es nicht zur AuskĂŒhlung kommt. GelĂŒftet wird erst danach. In der Anfangszeit reicht ein Babybad von fĂŒnf bis zehn Minuten aus.

In diesem Zeitraum wird das Wasser nicht kalt. Nach etwa zwei Monaten richten sich die Eltern oft nach der Regel: „fĂŒnf Minuten lĂ€nger mit jedem Lebensmonat“, wobei man auch spĂ€ter darauf achten sollte, dass die Temperatur nicht zu stark sinkt.

FĂŒr das Abtrocknen, Wickeln und Anziehen nach dem Bad sollte das Kind keinen zu großen Temperaturunterschieden ausgesetzt werden. Dies gelingt durch das Vorheizen des Wickelplatzes und durch die optimale Vorbereitung. Wenn Handtuch, Windeln und Kleidung schon bereitliegen, so minimiert sich das Risiko, dass sich das Kind verkĂŒhlt. Hier kann auch ein spezielles Babybadetuch mit kuscheliger Kapuze helfen.

FAQ

Ab wann darf man das Baby baden?

Mit dem Baden des Kindes sollten man warten, bis der Nabel abgeheilt ist, also bis das Kind etwa sechs Wochen alt ist. Ein- bis zweimal in der Woche reicht fĂŒr den Anfang aus.

Wie lang soll das Kind gebadet werden?

Anfangs reichen fĂŒnf Minuten und auch nach einigen Monaten sollte das Bad nicht lĂ€nger als zehn oder 15 Minuten dauern. Die Babyhaut hat nur einen unzureichenden SĂ€ureschutzmantel, deshalb sollte man hier vorsichtig sein.

Ist eine Babybadewanne mit Schlauch sinnvoll?

Eine Babybadewanne auf einem Gestell lĂ€sst sich mit einem Schlauch besonders gut handhaben. Dieser hilft beim Ablassen des Badewassers und damit auch bei der Reinigung. Das gilt auch fĂŒr die anderen Wannen, die ohne Gestell verwendet werden.

Worum handelt es sich bei dem sogenannten „Einsatz“ der Babybadewanne?

Der Einsatz bezeichnet den Badesitz fĂŒr das Baby. Er dient als Anti-Rutsch-Schutz und ist damit ein wichtiges Zubehör fĂŒr die verbesserte Sicherheit.

Was mache ich, wenn das Baby sich im Badesitz nicht wohlfĂŒhlt?

Manche Babys fĂŒhlen sich nicht sicher auf dem Sitz. Dies kann daran liegen, dass nicht alle dieser Produkte rutschfest sind. Das unangenehme GefĂŒhl kann auch damit zu tun haben, dass einige Kinder lieber mehr Körperkontakt mit der Mutter oder dem Vater haben. Deshalb lassen sie sich lieber von den Eltern halten, anstatt auf den Kunststoffsitz zu vertrauen. Dieser Badesitz soll als Hilfsmittel dienen, es geht aber auch ohne ihn.

Was braucht man alles fĂŒr den Badespaß?

ZusÀtzlich zur Babybadewanne wird ein Badethermometer benötigt, ein Waschlappen und ggf. ein milder Badezusatz. Mit Badespielzeug wird die Planscherei besonders lustig. Eine Waschlotion und Babyshampoo kommen bei Kindern zum Einsatz, die bereits mehrere Monate alt sind. Eine Baby-Lotion, ein weiches Handtuch, eine Windel und frische Kleidung sollten ebenfalls bereitgelegt werden.

Wie wird das Kind selbst auf das Baden vorbereitet?

Nach dem Ausziehen sĂ€ubert man den Windelbereich des Kindes vorsichtig, denn dies lĂ€sst sich auf der Wickelkommode leichter durchfĂŒhren als in der Babybadewanne. Oft mögen es die Babys nicht, wenn sie Badewasser ins Gesicht kriegen, deshalb kann man auch ihr Gesicht schon vorher sĂ€ubern. DafĂŒr verwendet man einen weichen, nassen Lappen. Dieser kann anschließend auch in der Wanne weiter verwendet werden. Beim Hineinlegen in die Babybadewanne sollte man nicht zu schnell vorgehen, damit sich das Kind an den Kontakt mit dem Wasser gewöhnt und sich nicht erschreckt.

NĂŒtzliches Zubehör

FĂŒr die Babybadewannen Vergleich-Testsieger sowie fĂŒr die einfachen und gĂŒnstigen Modelle gibt es sinnvolles Zubehör, das die Handhabung und auch die Aufbewahrung erleichtert. So gibt es fĂŒr einige Modelle einen speziellen Wannenaufsatz oder einen klappbaren StĂ€nder. WĂ€hrend der Wannenaufsatz nur in der Badewanne sicher fixiert werden kann, lĂ€sst sich der BadewannenstĂ€nder ĂŒberall aufstellen, sei es im Bad, im Kinderzimmer oder in der KĂŒche. Durch einen solchen StĂ€nder, der hĂ€ufig in der Höhe verstellbar ist, brauchen sich die Eltern beim Baden des Babys nicht zu weit herunterzubeugen. So kommt es auch dann nicht zu RĂŒckenschmerzen, wenn das Kind bereits etwas grĂ¶ĂŸer und schwerer ist. Wenn dieser StĂ€nder klappbar ist, nimmt er nach dem Baden kaum noch Platz in Anspruch, denn er lĂ€sst sich flach an die Wand lehnen.

Einige Babybadewannen verfĂŒgen ĂŒber eine Temperaturanzeige, fĂŒr die anderen benötigt man ein extra Badethermometer. Dieses Thermometer ist unverzichtbar, um die perfekte Badewassertemperatur zu erhalten. Die Badethermometer fĂŒr Kinder sind oft im fröhlichen Baby-Design erhĂ€ltlich und machen gute Laune. Ihre robuste QualitĂ€t und die wasserfesten Eigenschaften sorgen fĂŒr eine einfache Handhabung.

Aus einem Test der Babybadewannen haben wir bereits die wichtigen Hinweise zu Anti-Rutsch-Systemen und zum Badesitz gegeben. Diese optimieren den Komfort und das SicherheitsgefĂŒhl fĂŒr die Kinder und auch fĂŒr die Eltern. Bei der Auswahl dieses Zubehörs ist es wichtig, dass diese Elemente mit der Wanne kompatibel sind. In den Herstellerangaben sind oft die Empfehlungen zu den geeigneten Modellen nachzulesen.

Die Badesitze sowie das Badespielzeug sind typischerweise mit kindgerechten Motiven verziert und stehen in schönen Farbdesigns zur Auswahl. Mit diesem Zubehör wirkt die Umgebung frisch und einladend. Die Kleinen spĂŒren, dass sie im Mittelpunkt stehen. Deshalb schĂ€tzen sie die liebevolle Ausstattung, zu der auch schöne, bunte Waschlappen, HandtĂŒcher und ein Babybademantel gehören. Perfekt abgerundet wird das Badeset mit einem passenden Ablagesystem, auf dem Seife, Shampoo und ggf. andere Utensilien untergebracht werden.

Alternativen zur Babybadewanne

Anstelle einer Wanne kann man auch einen Badeeimer verwenden, dieser eignet sich jedoch nur fĂŒr sehr kleine Kinder und bereitet diese auf die grĂ¶ĂŸeren Babybadewannen vor.

Einige Eltern nutzen das Waschbecken zum Baden des Babys, hier kann jedoch der Wasserhahn im Weg sein. Deshalb wird zum Teil die bewĂ€hrte WĂ€scheschĂŒssel verwendet, die am besten auf dem Fußboden oder auf einem Tisch steht. Hier sollte man auf einen abgerundeten Rand achten, der jedoch ĂŒber keine Armauflage verfĂŒgt.

Als Sondermodelle lassen sich faltbare oder aufblasbare Wannen nennen. Diese sind Àhnlich konstruiert wie die Planschbecken, die spÀter im Garten aufgestellt werden, allerdings sind die aufblasbaren Babybadewannen deutlich kleiner.

Bei ihnen zeigt sich der Vorteil in der platzsparenden Aufbewahrung, zudem lassen sie sich prima transportieren. Damit eignen sich diese aufblasbaren Modelle auch fĂŒr die Ferien.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

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