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Babyphones im Test auf ExpertenTesten
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Babyphone Test - damit hören Sie Ihren Nachwuchs auf weite Entfernung - Vergleich der besten Babyphones 2019

Das Babyphone gibt vielen Eltern Sicherheit, wenn das Baby in seinem Zimmer schlĂ€ft.Diverse Tests zahlreicher Babyphone hat unser Team im Internet kontrolliert und folglich eine Bestenliste erzeugt, welche Reichweiten, MonitorgrĂ¶ĂŸe, Betriebsdauer, Stromversorgung und vieles mehr bewertet.

Babyphone Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Die Geschichte des Babyphones

Das FunkgerÀt als Grundlage

Mit dem FunkgerĂ€t lĂ€sst sich ĂŒber einige Entfernung gut kommunizieren.

Das Babyphone basiert auf der Grundlage eines FunkgerĂ€tes. Diese GerĂ€te wurden beim MilitĂ€r eingesetzt, damit sich die Soldaten von einem Standort mit dem anderen Standort in Verbindung setzen konnten. Zuerst war das FunkgerĂ€t ein riesiges GerĂ€t, welches nur mit großer Anstrengung zu transportieren war. Erst nach und nach entwickelte sich die Technik so weit fort, dass portable FunkgerĂ€te entstanden. Die FunkgerĂ€te wurden schwer kontrolliert und standen bis in die 70er Jahren nur zur VerfĂŒgung, wenn eine behördliche Zulassung erworben wurde. In den 80er lockerte sich das Gesetz und die Hobbyfunker machten sich ĂŒber die GerĂ€tschaften her. Sie erinnern sich vielleicht an Funkantennen, die so hoch waren, dass Sie manche EinfamilienhĂ€user ĂŒberragten. Nach und nach entstand ein Know-how in dieser FunkĂŒbertragungstechnik, dass der Gesetzgeber schließlich das Gesetz Ă€nderte und die FunkgerĂ€te erlaubt. Diese mussten jedoch registriert werden, um einen Missbrauch zu unterbinden.

Die ersten Babyphone

Ein einfaches Babyphone mit wenig Sonderfunktionen

Das erste Babyphone entstand in Amerika und fand in den 80er Jahren den Weg nach Deutschland, als FunkgerĂ€te schließlich in Deutschland legalisiert wurden. Die Idee hatte ein amerikanischer StaatsbĂŒrger, der durch Zufall ein GerĂ€usch des Babys wahrgenommen hatte. Er entwickelte die Idee weiter, die den Eltern ein StĂŒckchen mehr Freiheit und FlexibilitĂ€t bieten sollte. Lange Schreiperioden des Babys werden verhindert, Sie können gezielter den Alltag meistern und sich trotzdem ausreichend um das Kind kĂŒmmern.

Damals handelte es sich um GerĂ€te mit einfacher Technologie. Heute gibt es das Babyphone mit verschiedenen Einstellungen und sogar mit Kameras, Bewegungsmeldern und weiteren Features. Des weiteren gibt es ein Babyphone welches nicht ĂŒber Funkwellen, sondern ĂŒber das Stromnetz arbeitet. Mehr ĂŒber diese GerĂ€te erfahren Sie im Abschnitt: Welche Varianten gibt es?

Was ist ein Babyphone?

Ein Babyphone besteht aus zwei GerĂ€ten. Das eine GerĂ€t wird als Sender und das andere als EmpfĂ€nger bezeichnet. Der Sender wird in dem Raum aufgestellt, in dem sich das Baby befindet. Der Sender ĂŒbermittelt per FunkĂŒbertragung alle GerĂ€usche, die sich im Raum abspielen, gibt diese an den EmpfĂ€nger weiter, sodass die Eltern auch in anderen RĂ€umen hören können, was der Wonneproppen macht.

Ziel von einem Babyphone ist es zum einen die Sicherheit der Babys zu erhöhen und den Eltern eine gewisse Bewegungsfreiheit zurĂŒckzugeben, damit diese sich trotz Baby freier im Haus bewegen können.

Wie funktioniert ein Babyphone?

Das analoge Babyphone

AnfĂ€nglich gab es nur ein analoges Babyphone. Dies war meist mit 8 KanĂ€len ausgestattet. Sender und EmpfĂ€nger wurden auf den gleichen Kanal gestellt, sodass die GerĂ€usche ĂŒbermittelt wurden.

Nachteile: Da die GerĂ€te auf einer Frequenz miteinander kommunizieren, ist es möglich, dass andere GerĂ€te auf der gleichen Frequenz kommunizieren und Signale an das Babyphone abgeben. Diese Signale fĂŒhren zu Störungen, die sich als Rauschen oder anderes GerĂ€usch bemerkbar machen. WĂ€hrend dieser Störung werden die GerĂ€usche aus dem Raum nicht an den Sender ĂŒbermittelt. Des weiteren werden die GerĂ€usche unverschlĂŒsselt ĂŒbermittelt – nicht nur an den EmpfĂ€nger, sondern an alle EmpfĂ€nger, die sich in der Reichweite des Senders befinden und auf der gleichen Frequenz geschaltet sind. Somit kann man auch unfreiwillig mit einem Babyphone von Dritten abgehört werden. Wenn sich im Haus noch andere Familien mit einem Babyphone befinden kann es sein, dass sich die GerĂ€uschkulisse der Nachbarn auch auf den EmpfĂ€nger des Babyphones ĂŒbertrĂ€gt. Die SprachqualitĂ€t lĂ€sst bei den analogen GerĂ€ten außerdem zu wĂŒnschen ĂŒbrig.

Vorteile: Analoge GerĂ€te finden heute trotzdem noch oft Verwendung, da dieses System einfach und kostengĂŒnstig ist.

Ein Babyphone ist aber kein Freibrief, um sich stundenlang an einem anderen Ort aufzuhalten. Im Gegenteil, das Babyphone ist ein technisches GerÀt, welchem Sie auf keinen Fall ein 100-prozentiges Vertrauen schenken sollten.

FĂŒr kurze GĂ€nge in den Keller oder fĂŒr einen Plausch bei der Nachbarin ist das Babyphone ein hilfreiche Erfindung.

Das digitale Babyphone

Die Technologie entwickelte sich also soweit fort, dass es heute digitale Babyphone gibt, deren Übertragung um einiges hochwertiger ist. Diese GerĂ€te gelten als störungsfrei und abhörsicherer als die analogen GerĂ€te. Zudem ist die SprachqualitĂ€t als sehr gut zu bezeichnen. Das digitale Babyphone verfĂŒgt ĂŒber die DECT-Technologie, die auch bei Schnurlostelefonen eingesetzt wird. Das Babyphone ist ĂŒberdies ein technisches GerĂ€t, welches mit vielen hilfreichen Features ausgestattet ist. LEDs ĂŒbertragen den GerĂ€uschpegel sogar auch optisch. Das kommt besonders Eltern zugute die einer Hörbehinderung unterliegen. Wenn die Musik etwas lauter oder der Fernsehfilm am Abend recht spannend ist, hilft auch hier die optische Anzeige. Sie erkennen auf einen Blick, welcher GerĂ€uschpegel im Kinderzimmer herrscht.

Das Thema Elektrosmog

Wie bei allen technischen GerÀten entwickelte sich auch bei einem Babyphonein allen Praxistests ein Elektrosmog.

Elektrosmog ist nach wie vor ein viel umstrittenes Thema, wobei sich die Wissenschaftler noch nicht ganz einig sind. Einige reden davon, dass der Elektrosmog von einem Babyphone vollkommen unbedenklich ist und andere gehen davon aus, das die GerÀte völlig ungeeignet sind.

Um jeder Meinung einen Schritt entgegen zu kommen, verfĂŒgten die meisten GerĂ€te in externen Tests ĂŒber eine Einschaltautomatik, sobald ein GerĂ€usch wahrgenommen wurde. Das heißt, wenn das GerĂ€t ein GerĂ€usch im Test wahrgenommen hat, schaltete es sich wieder komplett ein und ĂŒbermittelte das GerĂ€usch an die Testperson. Nach getaner Arbeit schaltete es im externen Praxistestwieder auf Bereitschaft um, was dazu fĂŒhrte das weniger Elektrosmog in diesem Test produziert wurde.

Wie arbeiten Sender und EmpfÀnger miteinander?

Unidirektional

Das es sich bei einem Babyphone um ein FunkĂŒbertragungsgerĂ€t handelt wissen Sie bereits. Doch die beiden GerĂ€te können unterschiedlich miteinander kommunizieren. Jedes Babyphone verfĂŒgt ĂŒber einen Sender und einen EmpfĂ€nger. Bei einfachen GerĂ€ten sendet der Sender ein Signal an den EmpfĂ€nger. Der EmpfĂ€nger empfĂ€ngt das Signal, welches Sie nun hören können. Diese GerĂ€te werden als unidirektional bezeichnet, weil sie nur in eine Richtung senden, also vom Sender zum EmpfĂ€nger.

Bidirektional

Es gibt jedoch auch GerĂ€te, die bidirektional sind. Das heißt, der Sender sendet und wird aber auch gleichzeitig zum EmpfĂ€nger, indem Sie mit dem EmpfĂ€nger eine Nachricht an den Sender schicken. Das Baby kann also Ihre Stimme durch den Sender wahrnehmen und Sie können schon mal auf dem Weg vom Keller ins Kinderzimmer beruhigend auf den kleinen Wonneproppen einreden.

FĂŒr welchen Zweck verwendet man ein Babyphone?

Das Babyphone gehört heutzutage in die Erstausstattung, sobald sich der Nachwuchs ankĂŒndigt. Der Sinn von einem Babyphone ist es, das Baby stĂ€ndig ĂŒberwachen zu können. Es erleichtert den Eltern den Alltag zu meistern, wĂ€hrend das Baby schlĂ€ft. Sie können also kurz in den Keller und die Waschmaschine bedienen, ohne dabei den Wonneproppen im Arm halten zu mĂŒssen.

Ebenso ist es möglich, fĂŒr kurze Zeit die Wohnung zu verlassen und dennoch in der Reichweite des Babys zu bleiben. Ein kurzes PlĂ€uschchen bei der Nachbarin ist also mit einem Babyphone kein Problem mehr. Verlassen Sie sich jedoch nicht nur ausschließlich auf das GerĂ€t, sondern sehen Sie regelmĂ€ĂŸig nach, ob die Batterien vielleicht leer sind oder ein sonstiger Defekt am GerĂ€t vorhanden ist. Verwenden Sie also ein Babyphone um lange Schreiperioden zu verhindern und um sich freier zu bewegen, wenn der kleine Wonneproppen schlĂ€ft.

Mit der heutigen Technologie sind die mit einer Kamera ausgestatteten GerĂ€te auch eine gute Möglichkeit, grĂ¶ĂŸere Kinder bei den Schularbeiten zu ĂŒberwachen und ihnen sogar per Funk hilfreich zur Seite zu stehen, wĂ€hrend Sie in der KĂŒche das Abendessen zubereiten.

Man sollte jedoch ab einem bestimmten Alter die Überwachung des Kindes nicht mehr all zu ernst nehmen. Sobald das Baby zu einem Kleinkind heranwĂ€chst, kann das Babyphone auch am Laufstall angebracht werden. Denn die Kleinen werden nun agiler und leben ihren Bewegungsdrang stĂ€rker aus. Wenn das Kind im Laufstall verweilen soll, fallen ihm Tausende Unsinnigkeiten ein.

Damit Sie sich auch hier freier bewegen können, kann das Babyphone am Laufstall einige Vorteile bringen. GerĂ€te, die mit einer Kamera ausgestattet sind, ermöglichen den Wonneproppen von der Ferne aus zu beobachten. Das Babyphone im Laufstall bietet noch einen weiteren Vorteil, der dem Nachwuchs zu mehr SelbststĂ€ndigkeit verhilft. Ihr heranwachsender Nachwuchs lernt schon frĂŒhzeitig damit umzugehen, wenn Sie den Raum verlassen.

Durch das Babyphone haben Sie die Möglichkeit sich mit dem Nachwuchs weiter zu unterhalten, als wĂ€ren Sie im Raum. Mit etwas Übung wird das Kind fĂŒr einige Minuten auch alleine im Raum bleiben, ohne gleich loszuweinen. Die SelbststĂ€ndigkeit wird trainiert und auch, dass sich das Kind schon bald selbst beschĂ€ftigen kann.

Babyphone Test der Stiftung Warentest

Babyphone Test Testsieger Stiftung WarentestDie Stiftung Warentest testete 2018 in ihrem Babyphone Praxistest Modelle in den verschiedenen AusfĂŒhrungen: nur mit Ton, mit Ton und Video, als Walkie-Talkie oder Webcam.

Wirklich ĂŒberzeugt waren die Tester nur von zwei Modellen, welche ganz klassisch nur den Ton ĂŒbertragen, Eltern merken also, wann ihr SchĂŒtzling wach wird.

Der Babyphone Testsieger der Stiftung Warentest aus 2018 ist das Babyphone Philips Avent SCD585/26. Es ĂŒberzeugte im Test besonders wegen einer sicheren, klaren und störungsfreien Verbindung auch ĂŒber mehrere Stockwerke hinweg. ZusĂ€tzlich gibt es ein paar Extras wie einen Sternenhimmel, Feuchtigkeits- und WĂ€rmesensor und eine Gegensprechanlage. Eltern können also auch aus der Ferne versuchen ihr Kind zu beruhigen, doch laut der Amazon-Kundenrezensionen scheint dies nicht wirklich angewandt zu werden.

Diese aufgezÀhlten Funktionen sind in etwa identisch mit den Funktionen vom Babyphone VTech BM 2300, dem zweiten Modell, das den Testern der Stiftung Warentest gut gefallen hat.

An weiteren “klassischen” Modellen hatte die Stiftung Warentest noch die Babyphones Motorola MBP140, Albrecht Bambini, Topcom KS-4216 und Reer BeeConnect Plus getestet. Hiervon konnte keines im Babyphone Test auf ganzer Linie ĂŒberzeugen. Bei einigen Modellen lag es an der Handhabung, mal an der Übertragung und bei einigen gab es auch kritische Umwelteigenschaften. Es fiel allerdings niemand auf ganzer Linie durch, weshalb es immer ein AbwĂ€gen ist, welche Produkteigenschaften fĂŒr einen selbst am wichtigsten sind.

Weiterhin hatte die Stiftung Warentest auch Babyphones mit Video-Übertragung sowie Baby-Webcams Test. Bei allen getesteten Babyphones mit VideoĂŒbertragung empfanden die Tester das ĂŒbertragene Bild nicht so ĂŒberzeugend, wie bei Baby-Webcams. Baby-Webcams senden die besseren Bilder und ĂŒbertragen, sofern man W-Lan hat auch ĂŒber weite Strecken. DafĂŒr ist hier die DatenĂŒbertragung kritisch. Bei zwei von fĂŒnf Modellen konnte man auch ohne Zugriffsdaten sehr einfach auf die GerĂ€te zugreifen. Die anderen wurden ebenfalls als „kritisch“ eingestuft.

Autor Sven Wernicke verglich fĂŒr TrendblogEuronics Babyphones, bei denen die Eltern ihrer  „AffinitĂ€t zu Technik-Gadgets“ frönen können. Dazu gehören beispielsweise iBaby Monitor M7 und das Babyphone Breurer BY 99, welche eine Menge Spielereien ermöglichen. Letztendlich findet er aber noch heraus, dass sich auch ein zweites Smartphone als Babyphone eignet. So kann man sein Kind auch beobachten, wenn man bei Freunden zu Hause ist (außer sie hĂ€tten kein WLAN, aber solche Freunde sind selten). DafĂŒr benötigt man allerdings entsprechende Apps.

Es sollte trotzdem immer jemand beim Baby in der NĂ€he sein, denn das Babyphone – egal in welcher AusfĂŒhrung – ist schließlich dazu da, auf die BedĂŒrfnisse des Kindes (in echt) zu reagieren.

So wurde das Babyphone in Tests getestet

Die Kindgerechte Optik macht das Janosch by Beurer JBY 101 Babyphone besonders attraktiv.Das reichhaltige Angebot und die Artenvielfalt macht es schwer sich fĂŒr ein Babyphone zu entscheiden. Features, Preis und QualitĂ€t sind die Grundmerkmale, die Sie beim Kauf eines Babyphones beachten sollten. Expertentesten zeiget Ihnen nachfolgend, wie die Babyphones in externen Tests getestet wurden und nach welchen Testkriterien ein Testsieger in den Praxistests gekĂŒrt wurde.

Lieferung und Verpackung:
Damit das GerÀt heil vom Werk bis zum Verbraucher gelangt ist die Verpackung ein wichtiges Kriterium. Wie ist das Babyphone verpackt und wie lange dauert es bis das Babyphone bei einer Bestellung im Internet ankommt?

Inbetriebnahme:
Viele technische GerÀte weisen eine UnverstÀndlichkeit bei der Inbetriebnahme auf. In Tests wurde getestet, wie einfach oder kompliziert die einzelnen GerÀte ausgestattet sind, bis man sie zum ersten Mal verwenden kann.

Daten & Fakten:
Die Daten, also die Ausstattung, Akkulaufzeit, Reichweite und weitere Daten ĂŒber Features sind wichtig, damit das GerĂ€t einwandfrei funktioniert. Wir haben die Daten gesammelt und miteinander verglichen, damit auch sie zu jeder Zeit wissen, welches GerĂ€t wie funktioniert.

Akku Ladezeit, Reichweite und Verbindung:
Richtwerte, welche die Hersteller angeben mĂŒssen ĂŒbereinstimmen. Leider kommt es oft vor, dass Hersteller dieses Detail nicht ausreichend ernst nehmen. In einem Praxistest wurde getestet, wie lange der Akku benötigt, bis er wieder voll und das GerĂ€t einsatzbereit ist. Die Reichweite war in diversen Tests 2019 ebenfalls ein wichtiges Kriterium im Praxistest. Denn schließlich sollen Sie im Garten oder Keller noch hören, was sich im Kinderzimmer abspielt. Auch die QualitĂ€t der SprachĂŒbertragung bzw. GerĂ€uschĂŒbertragung war in allen Tests 2019 ĂŒberaus wichtig um Fehlinformationen zu erhalten.

Mikrophonempfindlichkeit & TonqualitÀt:
In einem eigenen Punkt wurden alle GerĂ€te auf die Empfindlichkeit und TonqualitĂ€t geprĂŒft. Somit erhalten Sie einen Überblick, welches Babyphone optimale Ergebnisse aufweist.

Nachtlicht, Schlaflieder und weiter Funktionen:
Welche Features hat das Babyphone. Welche sind vorhanden und wie können diese genutzt werden? Was noch wichtiger ist, sind diese Features sinnvoll oder dienen diese nur dazu das GerÀt zu einem höheren Preis anzubieten?

Zubehör:
Welches Zubehör befindet sich im Lieferumfang und fĂŒr was sind diese zu gebrauchen?

Garantie:
Welche Garantieleistung gibt der Hersteller auf das Babyphone? Gibt es nur die Garantie auf Sender / EmpfÀnger oder auch auf die EinzelgerÀte?

Komfort & Handhabung:
Wie einfach lÀsst sich das Babyphone in einem Test bedienen? Können mit dem GerÀt in einem Test auch Schulkinder umgehen? Welche Einstellungen lassen sich am GerÀt im Praxistest vornehmen (Sender / EmpfÀnger)?

Serviceleistung des Herstellers:
Gibt es besondere Leistungen, die der Hersteller bietet? Support, technischer Dienst, Reparaturdienst usw.?

Wie installiert und verwendet man ein Babyphone?

Ein Babyphone wird voreingestellt geliefert. Von Hersteller zu Hersteller unterscheiden sich jedoch die Modelle und es gibt eine genaue Anleitung zu jedem GerĂ€t. In der Regel jedoch schaltet man das Babyphone ein und stimmt beide GerĂ€te mittels der Kanalwahl aufeinander ab. HierfĂŒr gibt es ein DrehrĂ€dchen oder einen Knopf, der durch das BetĂ€tigen den Funkkanal wechselt.

Wenn nun beide GerĂ€te aufeinander abgestimmt sind, sollten Sie einen Probelauf durchfĂŒhren. Bitten Sie Ihren Mann oder eine Person, die gerade in der NĂ€he ist, das Babyphone mit Ihnen zu testen. Die Person sollte in einen anderen Raum gehen und von dort aus das Baby simulieren. Die Aufstellung des Senders im Kinderzimmer sollte eine ausreichende Distanz zum Bett oder Aufenthaltsort des Kindes betragen.

Ein oder zwei Meter sind ausreichend um die GerĂ€usche zu ĂŒbertragen. Vergewissern Sie sich jedoch in der Bedienungsanleitung, dass der Hersteller auch diesen Abstand angibt.

Machen Sie nun mit der Testperson einen Probelauf, indem Sie die Person in das Kinderzimmer schicken. In dem vom Hersteller angegebenen Abstand sollte die Testperson nun GerÀusche von sich geben, damit Sie am EmpfÀnger eventuelle LautstÀrkeeinstellungen vornehmen können. Hören Sie ein optimales Ergebnis ist der Probelauf abgeschlossen und Sie können nun das Babyphone mit Ihrem Kind erstmals alleine lassen.

Bis Sie die VertrauenswĂŒrdigkeit des GerĂ€tes richtig einschĂ€tzen können, sollten Sie sich hin und wieder so verhalten, als wĂ€re das Babyphone nicht vorhanden – sehen Sie also regelmĂ€ĂŸig nach dem kleinen Nachwuchs. Ganz nach dem Motto:”Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Welche Varianten gibt es?

Es gibt mittlerweile alle erdenklichen Varianten. Mit Kamera, mit Bewegungsmelder, der einen Atemstillstand erkennt und noch viele weitere Features beinhalten. Nachfolgend erfahren Sie, worin die Unterschiede liegen und welche Varianten es im Handel gibt.

Das Babyphone mit Kamera:

Mit diesem Babyphone können Sie Ihr Baby ĂŒber einen Monitor ĂŒberwachen.

Das Babyphone mit Kamera verfĂŒgt ĂŒber so einige Vorteile. Wenn Kinder krank sind, ist eine besondere FĂŒrsorge angesagt. Damit Sie jedoch nicht gleich bei jedem GerĂ€usch losrennen mĂŒssen, sehen Sie ĂŒber den Bildschirm, wie ernst die Lage ist. Sie nehmen das Gebrabbel wahr und kontrollieren dabei, ob das Gebrabbel harmlos ist oder ob es notwendig ist, in die Situation einzugreifen.

Auch in der Nacht können Sie Ihr Kind mit einem Babyphone inkl. Kamera ĂŒberwachen und beruhigt wieder einschlafen, wenn auch das Kind entspannt und ruhig in seinem Bettchen schlĂ€ft.

Das Babyphone mit Bewegungsmelder:

Ein spezielles GerĂ€t ist das Babyphone mit Bewegungsmelder. Hierbei fungiert der Sender als normaler Sender nur mit dem Unterschied das an dem Sender eine Matte angeschlossen ist, auf dem das Baby liegt. Die Matte wird unter die Matratze des Kindes gelegt und kontrolliert jede Bewegung. Mit diesem Babyphone ist es möglich, die Atmung des Kindes zu ĂŒberwachen. Viele GerĂ€te verfĂŒgen ĂŒber eine bestimmte Zeitspanne, die eine Bewegungslosigkeit akzeptieren. Doch sollte das Kind lĂ€ngere Zeit bewegungslos im Bett liegen, geht ein Alarm los und die Eltern wissen, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Der plötzliche Kindstod kann schneller bemerkt und UnregelmĂ€ĂŸigkeiten eher erkannt werden. Es gibt viele Vergleichsergebnisse und Testergebnisse, die die FunktionalitĂ€t solcher GerĂ€te bestĂ€tigen. FĂŒr Eltern, die den ersten Nachwuchs erwarten, kann dies eine nervenschonende und beruhigende Hilfestellung sein.

Das Babyphone mit der Gegensprechanlage:

Wenn der Sender zum EmpfÀnger und der EmpfÀnger zum Sender wird, ist das bei heranwachsenden Sprösslingen eine gute Angelegenheit.

Mithilfe der Gegensprechanlage können Sie Ihr Kind bereits ĂŒber die Distanz beruhigen, mit ihm sprechen, oder ihm ein Schlaflied vorsingen. Diese Funktion ist sehr hilfreich, denn sie kann verhindern, dass sich Ihr Baby zu sehr aufregt, bevor Sie zu ihm gelangen und es in den Arm nehmen und beruhigen können.

Babyphone im Telefon:

Aufgrund von Elektrosmog haben Telefonhersteller die Telefone mit einem Babyphone ausgestattet. Jeder Haushalt besitzt viele GerÀte wie Fernseher, Handy usw. Mit dem Babyphone im Telefon wird ein ExtragerÀt ersetzt.

In welchem Umfang diese Anschaffung sinnvoll ist, sagen Ihnen die Vergleichsergebnisse.

Babyphone im Handy:

Das Philips Babyphone SCD 505/00 Avent ECO DECT ist immer dort wo sie es brauchen.Auch das Handy kann als Babyphone fungieren. Zum einen können Sie die automatische Anruffunktion nutzen, die bei einem Anruf automatisch abhebt und die GerĂ€usche wie bei einem TelefongesprĂ€ch ĂŒbermittelt. Zum anderen gibt es externe GerĂ€te, die an das Handy angeschlossen werden und wie ein normales Babyphone funktionieren. Beide Systeme arbeiten zuverlĂ€ssig und bringen das gewĂŒnschte Ergebnis. FĂŒr welches System Sie sich entscheiden, ist letzten Endes eine Frage des Gefallens und des Preises.

Babyphone mit FunkĂŒbertragung analog:

Die analoge Übertragung ist heute noch sehr hĂ€ufig verbreitet. Auch die Tatsache, dass das System Störungen aufbringt und abhörbar ist, schreckt es die Menschen nicht zurĂŒck, ein solches Babyphone zu verwenden. Es gibt ĂŒberdies Situationen, wo die Störungen so enorm hoch sind, dass Eltern gar nicht mitbekommen, wenn mit dem Kind irgendetwas ist. Die Einfachheit und derniedrige Preis sind wohl die GrĂŒnde, warum diese GerĂ€te noch auf dem Markt zu finden sind.

Babyphone mit FunkĂŒbertragung digital:

Die digitalen GerĂ€te zeichnen sich dadurch aus, dass sie weniger störungsanfĂ€llig sind. Zudem ist die QualitĂ€t in vielen Bereichen besser und das GerĂ€t ĂŒbermittelt GerĂ€usche klarer. Auch aufgrund der Tatsache das diese GerĂ€te effektiver und sicherer Arbeiten, sind sie doch noch in der Minderheit auf dem Markt vertreten. Abschreckende Aspekte sind ohne Zweifel die hohen Preise, die deutlich ĂŒber den von analogen GerĂ€ten liegen. Aber mal ganz ehrlich gesagt, welchen Preis wĂŒrden Sie fĂŒr das Leben Ihres Kindes bezahlen?!

Babyphone ĂŒber das Stromnetz:

Ein Babyphone das ĂŒber das Stromnetz funktioniert, verfĂŒgt ebenso ĂŒber Vorteile wie auch Nachteile.

Die Vorteile liegen an der Tatsache, dass das GerĂ€t keine Funkwellen abgibt. Bei solchen GerĂ€ten gibt es außerdem keine Akkus oder Batterien. Die Stromversorgung kommt aus der Steckdose, was sich natĂŒrlich auch an der Stromrechnung bemerkbar macht.

Ein Nachteil ist, dass das Babyphone an einem festen Ort stehen bleiben muss. Das bedeutet fĂŒr Sie, mal eben kurz in den Keller gehen fĂ€llt aus. Sie benötigen also immer eine Steckdose damit das Babyphone funktioniert. Die TonqualitĂ€t solcher GerĂ€te ist ĂŒberdies nicht so gut wie bei einem funkbetriebenen Babyphone.

Dennoch sollten Sie nicht außer Acht lassen, dass das GerĂ€t keinerlei Funkwellen abgibt und somit auch vertrĂ€glicher ist.

Unsere Empfehlung lautet deshalb:

In der Nacht auf das Stromnetz-GerÀte auszuweichen, wÀhrend am Tag ein funkbetriebenes Babyphone verwendet werden kann.

Vor-/Nachteile eines Babyphones in Tests?

Vorteile in Tests

  • Sie können sich freier im Alltag bewegen und haben auch bei der Hausarbeit den schlafenden Wonneproppen unter Aufsicht. Sie verhindern also, dass Sie etwas was im Kinderzimmer geschieht nicht mitbekommen.
  • Wenn der Kleine aufwacht und fröhlich vor sich hinbrummelt, wissen Sie der Nachwuchs ist wach.
  • Wenn die SpĂŒlmaschine in der KĂŒche etwas lauter ist, wĂ€hrend Sie das Abendessen zubereiten, hören Sie dennoch, wenn das Baby weint.
  • Was Sie am Tag verwenden können, ist auch in der Nacht sehr nĂŒtzlich. Besonders wenn Kinderzimmer und Schlafzimmer weit auseinanderliegen, ĂŒbermittelt das Babyphone die eventuellen Schreie des Babys und Sie können sofort reagieren.
  • Bei Kindern mit Krankheiten ist das sehr hilfreich, wenn das Kinderbett im Schlafzimmer keinen Platz findet.

Nachteile in Tests

  • Der Nachteil ist der, dass das Babyphone ein elektrisches GerĂ€t ist, welches Defekt werden kann und somit auch Fehler preisgibt. Wenn der Akku leer ist, schaltet sich das GerĂ€t aus und Sie bekommen nicht mehr mit, was im Kinderzimmer passiert.
  • Haben Sie ein GerĂ€t mit Stromanschluss, funktioniert dies bei einem Stromausfall nicht. Deshalb sollten Sie sich niemals ganz auf das GerĂ€t verlassen.
  • Ein weiterer Nachteil ist, dass das Kind mit einem elektrischen GerĂ€t im gleichen Raum ĂŒber mehrere Stunden verweilt. In welcher Art und Weise das schĂ€digend fĂŒr das Baby ist, ist immer noch sehr umstritten. Wissenschaftler belegen in Studien, dass die GerĂ€te völlig unbedenklich sind. Sobald Sie jedoch bemerken, dass Ihr Baby unruhiger wird oder sich unwohl fĂŒhlt, vergewissern Sie sich, dass es nicht am Babyphone liegt. Wenn Ihnen etwas auffĂ€llt, entfernen Sie das Babyphone aus dem Raum und nutzen Sie eine andere Alternative.

Anhand welcher Punkte erkenne ich ein gutes Babyphone?

MaterialDas Motorola MBP 25 Digitales Babyphone mit TFT-Farbdisplay fĂŒr Sie getestet.
Das Material ist ein wichtiger Punkt, den Sie beachten sollten. Besonders wenn das Baby langsam zum Kleinkind heranwĂ€chst und alles in den Mund nehmen möchte. Auch solchen Situationen muss das Babyphone standhalten. Zwar sollte das GerĂ€t fern von KinderhĂ€nden gehalten werden, aber dennoch mĂŒssen diese EventualitĂ€ten bedacht werden. Wenn Sie merkwĂŒrdige GerĂŒche am Babyphone feststellen, sollten Sie dies beim Hersteller reklamieren.

StabilitÀt
Außerdem ist ein wichtiger Aspekt die StabilitĂ€t der GerĂ€te. Ein Babyphone muss einen Sturz aus normaler Höhe unbeschadet ĂŒberstehen. Splittern Plastikteile ab, könnten diese vom Kind gefunden und verschluckt werden – somit wĂŒrde höchste Lebensgefahr bestehen.

Verarbeitung
Des Weiteren sollte das Babyphone keine losen Kleinteile vorweisen. Diese könnten ebenfalls in die HĂ€nde der Kinder gelangen und verschluckt werden. Achten Sie beim Kauf also darauf, dass die GerĂ€te aus einem oder maximal zwei StĂŒcken gefertigt sind.

Reichweite
Ein weiteres Kaufkriterium sollte die Reichweite sein. Moderne GerÀte halten die Distanz sogar bis in den Garten, ohne dass die Verbindung zum Sender abreist.

Umweltfreundlichkeit
Beachten Sie auch die Umweltfreundlichkeit der GerĂ€te. Nicht nur in der Verwendung, sondern auch bei der Beschaffenheit sollten die GerĂ€te umweltfreundlich sein. Dies gilt im Übrigen fĂŒr alle Anschaffungen, die Sie tĂ€tigen möchten. Helfen Sie mit, den Kindern auch spĂ€ter noch einen Blick in die Natur zu gewĂ€hren und schĂŒtzen Sie die Umwelt – geben Sie dies in der heutigen Zeit auch an Ihre Kinder weiter.

Welche Hersteller verkaufen Babyphones und was kann man ĂŒber Sie sagen?

Es gibt unendlich viele Hersteller im Bereich von Babyphones. Ansmann, Philips, Hartig + Helling, Vivanco, Audioline und noch viele Weitere prÀsentieren GerÀte mit den unterschiedlichsten Funktionen.

  • Ansmann
  • Philips
  • Hartig + Hellig 
  • Audioline
Ansmann ist ein Hersteller, der sich seit vielen Jahren auf die Herstellung von Hightech GerĂ€ten spezialisiert hat. Im Sortiment befinden sich neben dem Babyphone noch weitere Produkte wie das E-Bike, AkkuladegerĂ€te und Smartphone-Zubehör. Ansmann bietet fĂŒr alle Verbraucher eine individuelle Komplettlösung an, die auf dem neuesten Stand der Technik gehalten ist.
Philips ist eine Marke, die fĂŒr QualitĂ€t und Erfolg spricht. Der Elektroartikel Hersteller verfĂŒgt ĂŒber ein breites Warenangebot, das ebenfalls ein Babyphone beinhaltet. NatĂŒrlich treffen Sie auch hier auf neueste Technik, umweltschonende Herstellungsweisen und einem guten Know-how.
Hartig + Hellig besteht seit dem Jahr 1931. Seit den 70er Jahren fertigt das Unternehmen eigene Produkte im Bereich Hi-Fi, Elektronik und Unterhaltungstechnik. Im Bereich Babyphone und Technik bietet das Unternehmen eine ausgeklĂŒgelte Arbeitsweise, die sich in der QualitĂ€t der Produkte wieder spiegelt.
Audioline ist ein Unternehmen und Spezialist fĂŒr Schnurlostelefone und FunkgerĂ€te sowie das Babyphone. Dieses Unternehmen stammt ursprĂŒnglich aus England und hat sich in der Kommunikationstechnik weltweit einen Namen gemacht. Neue Technologien und ein hohes Maß an Fachwissen werden immer wieder an den GerĂ€ten sichtbar.

Neuerungen im Bereich Babyphone?

Sie werden kleiner, der Akku hĂ€lt lĂ€nger und die Features werden stĂ€ndig erweitert. Jeder Hersteller ĂŒberzeugt mit seinen eigenen Funktionen auf dem Markt. Neben VideoĂŒbertragung, Bewegungsmelder ist jede Art von Überwachung jetzt auch mit einem Babyphone möglich. Es fasziniert immer wieder mit welcher Technik diese kleinen GerĂ€te ausgestattet werden und wie zuverlĂ€ssig diese funktionieren. Doch je weiter die Technik voran schreitet, umso unvorsichtiger wird die Menschheit.

Deshalb gilt auch bei Hightech GerĂ€ten – verlassen Sie sich auf Ihren Instinkt und auf das was Sie mit Ihren Augen sehen können. Überlassen Sie niemals nur der Technik, die Aufsicht fĂŒr Ihr Kind.

Welche positiven Aspekte bietet einem der Babyphonekauf im Internet?

Ein Babyphone ist ein guter Helfer, wenn es um das Wohl der Familie geht. Sie können sich freier bewegen, können den Haushalt schmeißen und auch mal in Ruhe auf dem Sofa entspannen und ein Buch lesen. Ein Kauf von einem Babyphone im Internet bietet viele Vorteile. WĂ€hrend sich im Laden nur eine geringe Auswahl an GerĂ€ten befindet, gibt es im Internet unzĂ€hlige Produkte.

Wenn Sie diese untereinander vergleichen, erhalten Sie ein breites Fachwissen und erkennen genau wo die Schwachstellen und wo die StÀrken von solchen GerÀten liegen.

Ein FachgeschĂ€ft wird Sie zwar beraten, aber nur fĂŒr die Produkte, die gerade im Laden vorhanden sind. Handelt es sich um ein kleines GeschĂ€ft, kann es sein, dass nur ein oder zwei analoge Babyphone im Regal stehen. Er wird Sie wohl kaum darĂŒber informieren, welche Nachteile, ein Babyphone mit analoger Funktechnik aufbringt. Der VerkĂ€ufer wird Ihnen das Babyphone verkaufen und schon haben Sie ein Produkt, welches Sie vielleicht enttĂ€uschen wird. Sie hören von anderen Eltern wie gut doch das Babyphone ist und können dies in keiner Weise bestĂ€tigen.

Im Internet können Sie sich vor dem Kauf ausreichend informieren und die verschiedenen Produkte miteinander vergleichen. Ebenso finden Sie Test und Vergleichsseiten wie diese hier von Expertentesten, welche die GerÀte genau unter die Lupe nimmt. Somit haben Sie einen Einblick, was das GerÀt kann, wo die SchwÀchen liegen und ob sich ein Kauf lohnt. Des Weiteren unterscheiden sich die Preise von HÀndler zu HÀndler.

Sollten Sie ĂŒber den Kauf eines Hightech-GerĂ€tes nachdenken, ist es möglich dieses gebraucht, von anderen Eltern zu erwerben. Hierbei sollten Sie jedoch besondere Vorsicht walten lassen und das GerĂ€t genau unter die Lupe nehmen. Es gibt ebenso HĂ€ndler, die sich auf den Vertrieb von GebrauchtgerĂ€ten spezialisiert haben und eine GewĂ€hrleistung von mindestens einem Jahr geben. Machen Sie von dem Preisvorteil und vielen Informationen Gebrauch und wĂ€hlen Sie ein Babyphone nach Ihren BedĂŒrfnissen.

Stromverbrauch und Strahlung eines Babyphones

Der StromzĂ€hler tickt – aber wie schnell?

Energie sparen mit dem KaffeevollautomatenEnergieverbrauch ist zunehmend ein wichtiges Thema beim Kauf von elektrischen GerĂ€ten. Ein gestiegenes Umwelt- und Kostenbewusstsein lĂ€sst viele KĂ€ufer mit Argwohn auf den zu erwartenden Strombedarf schauen. Babyphones machen dabei keine Ausnahme. Um ihren Zweck zu erfĂŒllen, mĂŒssen sie ĂŒber einen langen Zeitraum in Betrieb sein – die Sorge vor einer fleißig kletternden Stromrechnung scheint also nicht ganz unberechtigt.

In der Praxis darf diesbezĂŒglich aber Entwarnung gegeben werden: Auch im Dauerbetrieb verbrauchte ein Babyphone in allen Tests kaum nennenswerte Energie, die Gesamtkosten dĂŒrften selbst bei ununterbrochener Nutzung unter 10 Euro im Jahr liegen. Es ist natĂŒrlich zu beachten, dass GerĂ€te mit erweitertem Funktionsumfang auch anspruchsvoller bei der Stromversorgung sind – vor allem eine BildĂŒbertragung treibt den Energiebedarf in die Höhe. Dennoch: In Sachen Stromverbrauch ist beim Babyphone alles im grĂŒnen Bereich. Nicht ganz so rosig sieht es bei einem anderen Thema aus, der Strahlenbelastung – dazu mehr im folgenden Abschnitt.

Tschernobyl im Kinderzimmer?

GefĂ€hrliche Strahlung heißt das gefĂŒrchtete Schreckgespenst bei vielen elektrischen GerĂ€ten wie Mobiltelefonen, Smartphones, natĂŒrlich Mikrowellen – und Babyphones.Elektromagnetische Strahlung könne negativ auf Hirnströme einwirken und Krebs erregen, vermuten Experten. Wenn diese Gefahr schon fĂŒr Erwachsene besteht, dann sind kleine Kinder, zumal SĂ€uglinge, noch viel mehr gefĂ€hrdet.

Besorgte Eltern fragen sich: Wie reell ist das Risiko, das eigene Kind durch den Einsatz eines Babyphones nachhaltig zu schÀdigen?

Nicht alle Warnungen gehören ins Reich der SchauermĂ€rchen. Zumindest in der Theorie sind mögliche gesundheitliche BeeintrĂ€chtigungen beim ĂŒbertriebenen Einsatz eines Babyphones nicht ganz von der Hand zu weisen. Dabei sind die potenziellen Gefahren fĂŒr Kleinkinder durch elektromagnetische Wellen schon lange bekannt und haben zustrengen Schutzvorschriften gefĂŒhrt: Höchstens ein Viertel der ĂŒblichen Strahlenbelastung durch ein Mobiltelefon dĂŒrfen Babyphones absondern. So weit, so gut, in der Praxis wird diese Grenze aber von vielen im Handel erhĂ€ltlichen Modellen deutlich ĂŒberschritten. Wer beim Kauf genau hinschaut – zum Beispiel in unserem Babyphone Vergleich oder in einem Babyphone Test – bleibt auf der sicheren Seite.

Analoge Funktechnik: Weniger Funktionen, weniger Strahlung

FĂŒr Strahlungsarme Nutzung hat das Janosch by Beurer JBY 101 einen EcoMode.NaturgemĂ€ĂŸ um einiges geringer fĂ€llt die Strahlung bei analogen GerĂ€ten aus, allerdings wird dieser Vorzug durch den Verzicht auf einige praktische Funktionen erkauft. WĂ€hrend digitale GerĂ€te verschlĂŒsselt ĂŒbertragen können und dadurch abhörsicher und weniger störungsanfĂ€llig sind, steht bei analogen Modellen nur ein uncodierter Übertragungsmodus zur VerfĂŒgung.

Auch besitzen digitale Babyphones eine bessere TonqualitĂ€t, weil sie automatisch aus um die 100 KanĂ€len den aktuell besten heraussuchen können; bei analogen Modellen muss manuell einer von nur 8 KanĂ€len eingestellt werden. Es spricht also nur wenig fĂŒr ein analoges Babyphone; die deutlich niedrigere StrahlungsintensitĂ€t ist aber vielleicht der wichtigste Pluspunkt.

NĂŒtzliche Tipps zur Vermeidung von Strahlung bei DigitalgerĂ€ten

Ganz vermeiden lĂ€sst sich die Abgabe von Strahlung nicht, egal, fĂŒr welches Modell man sich entscheidet. Trotzdem gibt es ein paar hilfreiche Empfehlungen, mit denen sich das Problem mildern und das Babyphone guten Gewissens nutzen lĂ€sst. Wir haben als ErgĂ€nzung zu unserem Babyphone Vergleich drei wichtige Stichwörter zusammengestellt – als EselsbrĂŒcke bieten wir eine »Triple-A-Faustregel«:

  • A wie Abschalten: Das Babyphone sollte nicht im Dauerbetrieb laufen, auch nicht im Standby-Modus. Wird es nicht benötigt, ist ein komplettes Abschalten ratsam. Das spart Strom und Strahlung, schont also Budget und Gesundheit. Manche Modelle verfĂŒgen ĂŒber einen Energiesparmodus (»Eco Mode«), der allerdings meistwerbewirksame Augenwischerei ist: die StrahlungsstĂ€rke sinkt auch bei seiner Aktivierung nicht signifikant.
  • A wie Abstand: Nicht nur beim Autofahren, auch bei der Benutzung eines Babyphones ist ein gewisser Sicherheitsabstand ratsam. Mindestens ein Meter sollte zwischen Babybett und Babyphone liegen, um das Strahlungsrisiko zu senken.In diesem Zusammenhang ein wichtiger Hinweis: Viele Babyphones bieten auch eine sogenannte Reichweitenkontrolle an; das ist ein spezieller Betriebsmodus, mit dem sich zusĂ€tzlich die Sendereichweite senken lĂ€sst. Hin und wieder ist zu lesen, dass sich auch auf diese Weise der Ausstoß von elektromagnetischen Wellen reduzieren ließe – das ist so leider nicht richtig. Dieser Modus sendet in kurzen AbstĂ€nden ein Abfragesignal, das selbst wiederum die Strahlenbelastung erhöht.
  • A wie Akku: Die Verwendung von Akkus und Batterien trĂ€gt ebenfalls zur Verringerung der StrahlungsintensitĂ€t bei, denn auf diesem Wege entstehen keine elektrischen Wechselfelder, wie es bei einem direkten Anschluss an das Stromnetz immer der Fall ist. In den ohnehin empfohlenen Betriebspausen des Babyphones können die Akkus dann im LadegerĂ€t wieder aufgeladen werden.

NĂŒtzliches Zubehör zum Babyphone

FĂŒr ein so kleines GerĂ€t mit doch sehr ĂŒberschaubarer Funktion gibt es verstĂ€ndlicherweise nur wenig sinnvolles Zubehör. In der Hauptsache sind es Ersatzteile, deren Kauf sich lohnen kann.

Wenn das Babyphone verstummt: Ersatzteile statt Neuanschaffung

Auch die hochwertigsten Modelle sind nicht ganz frei von Verschleißerscheinungen, und auch bei pfleglicher Handhabung kann immer ein Missgeschick passieren, durch das der Austausch einer bestimmten Komponente nötig wird. Besonders hĂ€ufig sind mechanische Teile betroffen, zum Beispiel die Batteriefachabdeckung.

Den Herstellern der Babyphones ist dieser Bedarf bekannt. Fast alle betroffenen Teile können leicht neu bezogen werden, ohne dass deshalb teure Reparaturkosten anfallen. Einschicken muss man das Babyphone dafĂŒr nicht, und auch sonst sind keine besonderen Kenntnisse vonnöten.

DarĂŒber hinaus schwankt der Lieferumfang der verschiedenen Babyphone-Modelle, und manch ein schlechter ausgestattetes Modell kann spĂ€ter durch den Zukauf von Zubehör auf das Level einer höheren Preisklasse gebracht werden. Dieser großer Babyphone Vergleich von Expertentesten stellt die verschiedenen Inhalte einander gegenĂŒber und hilft beim AbwĂ€gen, inwieweit sich eine auf den ersten Blick bessere Ausstattung wirklich lohnt.

Akkus und passende Ladestation

AkkulaufzeitUm die StrahlenintensitĂ€t bei einem Babyphone möglichst gering zu halten, empfiehlt sich der Einsatz von wiederaufladbaren Akkus. Nicht immer waren diese in diversen Tests im Lieferumfang des GerĂ€ts enthalten. In jedem Fall können passende Akkus und die zugehörige Ladestation unkompliziert nachgekauft werden – oft sogar direkt im Shop des Babyphone-Herstellers.

Sensormatte fĂŒr das Babyphone

Manche Modelle bringen die Sensormatte von Haus aus mit, andere lassen sich zumindest damit erweitern. In jedem Fall handelt es sich dabei um ein Ă€ußerst nĂŒtzliches Zubehör, das im Babybett als Unterlage verwendet wird und jede Bewegung des SĂ€uglings registriert. Besonders wichtig: Die Atmung wird genau ĂŒberwacht; bei verdĂ€chtigen Pausen kann sofort ein Alarm ausgelöst werden. Das dient der Sicherheit des Kindes und beruhigt die Eltern.

Die wichtigsten Babyphone-Apps im Überblick

Apps gibt es heute fĂŒr alle möglichen Zwecke. Aber können sie auch die Funktion eines Babyphones ĂŒbernehmen und dieses ersetzen? Viele App-Ersteller behaupten genau das: Durch die Installation bestimmter Software sollen Smartphone, iPad oder Mobiltelefon bei Bedarf zur gĂŒnstigen Alternative fĂŒr ein teures Babyphone werden. Da die entsprechende Hardware in vielen Haushalten meist mehrfach vorhanden ist und die Anschaffungskosten einer App in der Regel unter fĂŒnf Euro betragen, lohnt sich ein Blick auf das stetig wachsende Sortiment.

  • Babyphon (Baby Monitor)
  • Baby Phone 3G
  • Babyphone Mobile/WiFi Baby Monitor: Babyfon
  • NannyPhone – BabyPhone
  • BabySitter Babyphone
  • BabyPhone Deluxe
  • BabyPhone Duo
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Die Babyphone App von TappyTaps benötigt lediglich ein einziges Android-Handy und besticht vor allem durch seine enorm große Reichweite. Anders als manches Konkurrenzprodukt setzt Baby Monitor & Alarm keine bestehende Internetverbindung voraus.

Von der App gibt es auch eine kostenlose Version, die allerdings nur zu Testzwecken geeignet ist: Zwar sind darin alle Einstellungen anwĂ€hlbar, die Überwachung wird aber schon 20 Minuten nach Beginn wieder beendet – das dĂŒrfte wohl fĂŒr alle vorstellbaren Einsatzzwecke deutlich zu kurz sein.

Babyphon (Baby Monitor) von TappyTaps ist seit mehreren Jahren auf dem Markt, wird regelmĂ€ĂŸig verbessert und kann auf viele zufriedene Kundenbewertungen und einige Auszeichnungen verweisen.

Das Baby Phone 3G kommt ebenfalls von TappyTaps, setzt aber im Gegensatz zum Baby Monitor & Alarm eine Internetverbindung voraus. Das bedeutet auch, dass sowohl Sender und EmpfĂ€nger Android-Smartphones sein mĂŒssen. Besonders interessant ist die Nachtlicht-Funktion, die es erlaubt, auch im dunklen Schlafzimmer nach dem Befinden des Babys zu sehen. Um den Schlaf des Kindes nicht zu stören, wird das Display des SendegerĂ€ts automatisch verdunkelt.

Sollte sich das Kind wĂ€hrend eines TelefongesprĂ€chs bemerkbar machen, wird die Meldung zugunsten des Telefonats unterdrĂŒckt – Eltern sollten sich also gut ĂŒberlegen, ob sie wirklich ein GesprĂ€ch annehmen wollen, solange das Handy als Babyphone dient. Das Einsehen von E-Mails oder sonstiges Surfen im Netz ist aber problemlos möglich, ohne dass Überwachung und Alarm beeintrĂ€chtigt werden.

Sehr erfreulich am Babyphone Mobile von Papenmeier Software ist der konkurrenzlos gĂŒnstige Preis: die Babyphone App ist nĂ€mlich kostenlos. Allerdings nur auf den ersten Blick – auf den zweiten Blick gilt die kostenfreie Nutzung lediglich fĂŒr den EmpfĂ€ngermodus der Eltern, die hĂ€ufig genutzte Sendefunktion lĂ€sst sich nur per Ingame-App-Kauf freischalten. Die Lizenzen sind zeitlich begrenzt und mĂŒssen bei weiterem Bedarf erneuert werden.

Babyphone Mobile nutzt eine Internetverbindung und kann dadurch eine quasi unbegrenzte Reichweite erzielen. Audio- und Videofunktionen entsprechen dem gewohnten Standard von Babyphones, leiden aber unter der allgemeinen StörungsanfĂ€lligkeit des Internets. Eine Flatrate hilft dabei, eine Kostenexplosion zu vermeiden. Die integrierte WLAN-UnterstĂŒtzung erlaubt auch den unkomplizierten Zugriff auf ein bereits bestehendes Netzwerk.

Mit dem WiFi Baby Monitor: Babyfon bietet Entwickler Papenmeier Software eine spezielle, abgespeckte Variante seiner Software an, bei der lediglich ĂŒber WLAN zwei Handys als Sender und EmpfĂ€nger zu einem Babyphon verbunden werden. Diese Version ist im Gegensatz zum Hauptprogramm zu einem gĂŒnstigen Einmalpreis erhĂ€ltlich.

Das NannyPhone macht genau das, was man von einer guten Nanny erwartet: es behĂ€lt das Kind im Auge und ruft die Eltern an, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Beim Zielkontakt muss es sich dabei nicht um ein Smartphone handeln. Wahlweise sendet das NannyPhone in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden einen Statusbericht via SMS.

Die OberflÀche der kleinen App ist angenehm schlicht gehalten und verwirrt den Anwender nicht durch viele Schnörkel. Alle wichtigen Funktionen sind schnell zu finden und leicht anwÀhlbar. Mittels Feinjustierung des Mikrofons lassen sich Fehlalarmeaufgrund von harmlosen NebengerÀuschen verhindern.

Das gĂŒnstige und etwas spartanisch gehaltene BabySitter Babyphone erlaubt das Aufzeichnen von Sprachsamples mit den Stimmen der Eltern, die bei Bedarf abgespielt werden können, um das Baby zu beruhigen. Alle Laute des Kindes werden aufgezeichnet und können spĂ€ter als ĂŒbersichtliches Diagramm-Protokoll angezeigt werden.

Speziell fĂŒrs iPhone und ganz ohne Internetzwang wurde BabyPhone Deluxe konzipiert, eine leicht zu bedienende Softwarelösung, die zwar auf einem Apple-GerĂ€t installiert werden muss, als Partnerstation aber auch ein normales Smartphone akzeptiert. Ganz typisch fĂŒr eine iPhone-App ist sie schnell eingerichtet und sofort startklar.

Im Kern funktioniert BabyPhone Deluxe genau wie die bisher vorgestellten Android-Programme. Wird eine bestimmte LautstĂ€rkegrenze vom Baby ĂŒberschritten, ruft die Software eine vorher festgelegte Telefonnummer an. Der EmpfĂ€nger kann jetzt das Kinderzimmer abhören und bei Bedarf beruhigend auf das Kind einwirken.

Ebenfalls fĂŒr das iPhone ist das BabyPhone Duo gedacht. Die ausgereifte Software muss nur einmal erworben werden und darf mit dieser Lizenz auf zwei verschiedenen iOS-GerĂ€ten installiert werden. Ein Einstellungs-Wizard erlaubt die kinderleichte Konfiguration und fĂŒhrt in die grundlegenden Funktionen ein.

Auch BabyPhone Duo bietet neben der AudioĂŒbertragung einen Bild-zu-Bild-Modus, der den Eltern den beruhigenden Blick aufs Baby erlaubt. Aber Achtung: FĂŒr eine funktionierende VideoĂŒbertragung ist es nötig, dass Sender und EmpfĂ€nger dasselbe WLAN benutzen. Die Übertragung von Standbildern (Fotos) funktioniert hingegen auch bei unterschiedlichen Netzwerken.

Die Software-Alternative ist keine optimale Lösung

Auf den ersten Blick können die Software-Nannys eigentlich alles, was auch ein »richtiges« Babyphone kann. Die Eltern können bei Bedarf ihr Kind sehen, es mit Worten und Liedern beruhigen, sich das Verhalten trotz Abwesenheit detailliert protokollieren lassen – und all das fĂŒr nur einen Bruchteil des Anschaffungspreises einer Babyphone-Hardware.

Aller Begeisterung zum Trotz: Eine optimale Lösung ist das Smartphone mit Babyphone-App nicht. Die schon mehrfach als Problem genannte Strahlenbelastung ist bei einem Smartphone (und jedem anderen vergleichbaren GerĂ€t) um ein Vielfaches höher als bei einem richtigen Babyphone, fĂŒr das viel schĂ€rfere Grenzwerte gelten. Die Softwarelösung umweht zudem immer ein Hauch von Improvisation; sie ist daher fehleranfĂ€lliger als eine spezifische Hardwarelösung.

Zahlen, Daten und Fakten rund um das Babyphone

Im Folgenden fassen wir die wichtigsten Fakten zum Babyphone zusammen und liefern bedenkenswerte, interessante Zahlen zum Thema.

Baby-Überwachung hat ihren Sinn

Das Babyphone MBP 25 von Motorola hat ein attraktives Preisniveau.Das Wohlergehen ihres Kindes steht fĂŒr die meisten Eltern an erster Stelle. Die medizinische Betreuung in Deutschland gehört zu den besten der Welt. Trotzdem sterben allein hierzulande jĂ€hrlich ĂŒber 100 Kinder im Kindbett. In den fortschrittsglĂ€ubigen USA sind es sogar mehrere Tausend. Oft wĂ€re Hilfe möglich gewesen, wenn man die Not der Kinder schneller bemerkt hĂ€tte.

Ja zum Babyphone, aber nicht ĂŒbertreiben!

Elektrische GerĂ€te gehören eigentlich nicht in die unmittelbare NĂ€he eines Babys. Elektrosmog ist nichts, was kleinen Kindern guttut. Zwar gilt fĂŒr Babyphones die strenge Regel, dass ihre Strahlung nur ein Viertel der zulĂ€ssigen Standardmenge betragen darf, in der Praxis wird dieser Wert aber in fast allen Messungen deutlich ĂŒberschritten. Vor allem aus diesem Grund sollte ein Babyphone nur eingesetzt werden, wenn seine Dienste wirklich benötigt werden – und nicht 24 Stunden am StĂŒck im Dauerbetrieb.

Das Babyphone hilft Eltern auch psychologisch

Jenseits aller praktischen Effizienz hat das Vorhandensein auch einen hohen psychologischen Nutzen: Eltern, die ihr Kind von einem Babyphone ĂŒberwacht wissen, fĂŒhlen sich oft ruhiger und haben weniger Angst um das Wohlergehen des SĂ€uglings. Sie können Termine gelassener wahrnehmen und fĂŒhlen nicht stĂ€ndig den Zwang, nach dem Kind sehen zu mĂŒssen. Dieses SicherheitsgefĂŒhl bedeutet ein Mehr an LebensqualitĂ€t. Auch aus diesem Grund erfahren Babyphones eine immer höhere Verbreitung.

NĂ€hebett statt Babyphone?

Anstatt eine mehr oder minder aufwendige elektronische Überwachung einzurichten, ziehen es viele Eltern vor, ihr Baby mit im Elternbett – das heißt im NĂ€hebett schlafen zu lassen. Davon ist aber aus guten GrĂŒnden abzuraten: Forscher erklĂ€ren, dass sich sage und schreibe 88 Prozent aller TodesfĂ€lle im NĂ€hebett hĂ€tten vermeiden lassen, wenn das Kind allein und in RĂŒckenlage im eigenen Bett geschlafen hĂ€tte.

Nicht von der Feature-Flut mitreißen lassen

Das Angebot an Babyphones wĂ€chst jĂ€hrlich, die Hersteller versuchen sich gegenseitig mit einer wahren Feature-Flut zu ĂŒbertreffen. Tatsache ist jedoch, dass viele Funktionen in der Praxis nicht benötigt werden oder erst gar nicht die betroffene Wirkung erzielen – zum Beispiel der Eco-Mode, der Strahlung reduzieren soll, dieses Versprechen aber nur ungenĂŒgend einlöst.

Generell muss festgehalten werden, dass sich die meisten Babyphones in ihren StĂ€rken und SchwĂ€chen voneinander unterscheiden und daher auch nicht gleich gut fĂŒr jedes BedĂŒrfnis geeignet sind.

Eltern sollten sich gut ĂŒberlegen, welches GerĂ€t sie kaufen, denn teuer ist nicht zwingend besser. Hier hilft auch ein Blick in den großen Babyphone Vergleich von Expertentesten.

Mit einem Babyphone den plötzlichen Kindstod vermeiden

Es ist der Albtraum aller Eltern: der plötzliche Kindstod oder SIDS (englisch Sudden Infant Death Syndrome). Auch in unserer fortschrittlichen, aufgeklÀrten Welt ist es der Forschung noch nicht gelungen, das immer wieder auftretende unerwartete Versterben von SÀuglingen und Kleinkindern zufriedenstellend zu erklÀren.

Im Gegenteil: Bis heute stellt der plötzliche SĂ€uglingstod die hĂ€ufigste Todesursache von Kleinkindern dar. Als gesichert gilt nur, dass es nicht eine einzige Ursache fĂŒr das traurige Ereignis gibt; es mĂŒssen immer mehrere Faktoren unglĂŒcklich zusammenwirken.

Trotzdem tragen die BemĂŒhungen der Forscher FrĂŒchte: Die Sterberate von SĂ€uglingen konnte aufgrund verschiedener Maßnahmen in den letzten Jahren deutlich verringert werden.

Akustische Überwachung zum Schutz des Kindes

Viele Eltern quĂ€lt im Nachhinein der Umstand, dass sie die Not ihres Kindes nicht mitbekommen haben; sie fĂŒhlen sich schuldig und glauben, nicht alles fĂŒr ihr Kind getan, es im Stich gelassen zu haben. Aber auch die fĂŒrsorglichste Mutter kann nicht ununterbrochen vor dem Babybett sitzen und Wache halten. Abhilfe schafft hier ein Babyphone, das jedes Schlucken und Schreien des SĂ€uglings ĂŒbertrĂ€gt und je nach Modell sogar ein Bild direkt aus dem Bett liefert.

Die Sensormatte hört auch stumme Schreie

Die Matte des ANGELCARE AC1100 Bewegungsmelder registriert jede Bewegung des Babies.Nicht immer schreit das Kind bei Beschwerden, manchmal kommt der Krippentod auch schnell und still, macht sich durch nichts bemerkbar als durch eine verlangsamte oder aussetzende Atmung. In diesem Fall hilft eine Sensormatte, wie wir sie weiter oben schon vorgestellt haben. Sie erfasst selbst kleine AtemverÀnderungen und kann die Eltern im Notfall sofort alarmieren.

Eine hundertprozentige Garantie gibt es nicht

Einen absoluten Schutz gegen den plötzlichen Kindstod gibt es nach Meinung der meisten Experten nicht. Das Risiko lÀsst sich aber nahezu gegen Null senken, wenn die Eltern ein paar wichtige Richtlinien befolgen. Dazu gehört vor allem eine geeignete Schlafumgebung.

Das Baby kann besser atmen in der RĂŒckenlage; es schlĂ€ft am besten in seinem eigenen, aufgerĂ€umten Bettchen – ohne ĂŒberflĂŒssigen und gefĂ€hrlichen Ballast wie Kuscheldecken und -tiere, unter denen es sich sich selbst begraben könnte. Außerdem gilt: Frische Luft anstatt ĂŒberheizter RĂ€ume und niemals – wirklich niemals –Zigarettenqualm.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

http://www.familie.de/baby/babyphone-794964.html

http://www.ingenieur.de/Branchen/Medien/TV-Geraet-im-Kinderzimmer-verloren

http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/ploetzlicher-kindstod-so-schuetzen-sie-ihr-baby-a-999101.html

http://www.eltern.de/gesundheit-und-ernaehrung/medizin/ploetzlicher-kindstod.html

http://news.doccheck.com/de/12805/sids-tod-im-nahebett/

http://www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/ploetzlicher-kindstod-sids/vorbeugung-kindstod/

http://www.kidsgo.de/baby-kinder-sicherheit-25/keine-angst-bei-elektrosmog-aus-dem-babyphone.php

Ratgeber

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