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Geldbeutel im Test auf ExpertenTesten
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Geldbeutel Test - damit die MĂ€use sicher untergebracht sind - Vergleich der besten Geldbeutel 2019

In einem Geldbeutel lassen sich nicht nur MĂŒnzen und Scheine, sondern auch Kreditkarten und andere wichtige Dinge verstauen.Um Bewertungen zu LĂ€nge, Breite, Gewicht und anderen Bereichen abgeben zu können, hat ExpertenTesten verschiedene Tests und Vergleiche im Internet ĂŒberprĂŒft.

Geldbeutel Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Eindrücke aus unserem Geldbeutel - Test

Was ist ein Geldbeutel?

Im Grunde genommen ist ein Geldbeutel einfach eine Tasche fĂŒr die Geldscheine und MĂŒnzen. Oft kommen auch die Geldkarten mit hinein sowie andere Papiere. Der Begriff “Geldbeutel” oder “Geldbörse” darf also nicht zu wörtlich genommen werden. Als wichtige GebrauchsgegenstĂ€nde fĂŒr den Alltag sind diese Portemonnaies nicht zu ersetzen. Inzwischen gibt es edle Lederbörsen sowie robuste Geldbeutel aus Nylon, die sich an den individuellen Stil des Besitzers anpassen.

Die klassischen Geldbeutel lassen sich aufklappen, um an das Kleingeld und auch an die Scheine heranzukommen. Bei den kleineren Börsen ist manchmal nur ein Fach fĂŒr die Scheine vorhanden, wĂ€hrend auf das MĂŒnzfach verzichtet wird. Große Portemonnaies bieten zusĂ€tzlich Platz fĂŒr Visitenkarten, spezielle Kundenkarten und viele weitere Dinge.

Wie funktioniert ein Geldbeutel?

Die Funktion der Geldbeutel zeigt sich vorwiegend in der Art, wie sie geklappt bzw. geschlossen werden. Um auf die FĂ€cher zuzugreifen, muss man die Börse meistens in der Mitte öffnen. Die großen ScheinfĂ€cher sind zwar oben offen, doch durch das Zusammenklappen der Brieftasche lassen sich die Scheine nicht einfach so herausziehen. Das bietet den Benutzern eine gewisse Sicherheit.

Das MĂŒnzfach hat oft einen Druckknopf oder Reißverschluss, sodass nichts herausfallen kann. ZusĂ€tzlich sind die meisten Geldbeutel mit EinschubfĂ€chern ausgestattet, die Platz fĂŒr die Kreditkarte, die EC-Karte, Kundenkarten usw. bieten.

AbhĂ€ngig von der GrĂ¶ĂŸe können die Geldbeutel oft in die GesĂ€ĂŸtasche der Hose gesteckt werden. Das funktioniert zumindest bei den flachen Modellen, die relativ schmal geformt sind. Hierbei handelt es sich oft um die Bifold-Geldbörsen, die durch das einmalige Falten zusammengeklappt werden. Im Gegensatz dazu werden die Trifold-Börsen zweimal gefaltet. Sie verfĂŒgen ĂŒber noch mehr FĂ€cher, sind insgesamt jedoch sehr viel dicker. So sind sie fĂŒr die Hosentasche ungeeignet. Wer mit einer Messenger Bag unterwegs ist, fĂŒr den ist so eine große Geldbörse jedoch kein Problem.

Bei einigen modernen Geldbeuteln aus einem Test 2019 gibt es Zusatzfunktionen, die die Sicherheit und Bedienung verbessern. Sie sind beispielsweise mit mehr ChipkartenfĂ€chern versehen oder sie haben ein Extra-Innenetui, das sich ggf. herausnehmen lĂ€sst. Bei den EC-Karten und anderen Chipkarten wĂŒnschen sich viele Anwender einen verbesserten Schutz, da sie befĂŒrchten, dass Fremde Zugriff auf ihre Daten haben. Aus diesem Grund sind einige innovative Geldbeutel mit einem Scanschutz gesichert. Dieser besteht aus einer Beschichtung in der Geldbörse, die das Auslesen durch verbotene Scan-Programme verhindert.

Bei den großen Geldbeuteln sind teilweise auch Trageschlaufen integriert, die das Portemonnaie zur Clutch umfunktionieren.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Anwendungsbereiche der Geldbeutel aus einem Test beschrĂ€nken sich nicht nur auf die alltĂ€glichen Erledigungen. Schon hier haben die unverzichtbaren Begleiter viel zu tun. Sie sorgen dafĂŒr, dass man an der Supermarktkasse schnell das Geld oder die EC-Karte parat hat, sie helfen beim Shopping in der Stadt und auch bei der Fahrt zur Arbeit.

Auf Reisen oder bei einem exklusiven Diner im Restaurant ist das Portemonnaie natĂŒrlich auch immer dabei. Besonders beliebt sind die Lederbörsen, da sie sehr strapazierfĂ€hig sind. Vor allem Glattleder ist gefragt. Bei einer cleveren Aufteilung und dem richtigen Einsortieren haben die Anwender einen guten Überblick ĂŒber ihre Finanzen. Ein kurzer Check reicht aus, um festzustellen, ob noch genĂŒgend Geld zum Tanken im Geldbeutel ist oder ob man mit Karte bezahlen muss.

Die Faltmethode und die Verschlusssysteme der Geldbeutel aus einem Test sorgen dafĂŒr, dass man seine Karten und auch das Bargeld nicht verliert. Außerdem dienen die VerschlĂŒsse als Diebstahlschutz.

Damit der Geldbeutel selbst nicht verschwindet, sollte man ihn entweder dicht am Körper tragen oder in einer verschließbaren UmhĂ€ngetasche transportieren.

Im kompakten Format oder als XXL-Portemonnaie: Die Geldbeutel aus einem Test 2019 punkten mit ihrer Langlebigkeit, mit ihrer zweckmĂ€ĂŸigen Aufteilung und der leichten Handhabung. Wer es noch sicherer haben möchte, der kann sich ggf. fĂŒr einen Brustbeutel entscheiden oder die Geldbörse in einer GĂŒrteltasche unterbringen. Wenn sie fĂŒr Taschendiebe unsichtbar ist – sei es unter der Kleidung oder in einer Innentasche – dann sinkt das Risiko, dass man bestohlen wird.

Welche Arten von Geldbeuteln gibt es?

Die Geldbeutel aus einem Test 2019 unterscheiden sich durch ihr Material, durch die GrĂ¶ĂŸe und ihre Ausstattung. NatĂŒrlich ist auch das Design aufzufĂŒhren, dass die Portemonnaies in Klassiker und innovative Modelle aufteilt.

Neben der zeitlosen Geldbörse aus Glattleder gibt es auch Portemonnaies aus Kunstleder oder weichem Leder-Patchwork. Beliebt sind auch die Börsen aus robusten Nylon oder einem anderen strapazierfÀhigen Textilmaterial.

Die Vielfalt zeigt sich außerdem bei den Verschluss- und Klappsystemen, die dafĂŒr sorgen, dass einerseits kein Geld herausfĂ€llt und man andererseits selbst einen schnellen Zugriff auf den Inhalt hat.

Der Klassiker der Geldbeutel ist die klappbare Brieftasche, die im Querformat, im Hochformat oder in quadratischer Form erhĂ€ltlich ist. Teilweise hat dieser Geldbeutel zusĂ€tzlich einen Druckknopfverschluss, damit er sich nicht versehentlich öffnet. Bei dieser Geldbörse gibt es ein oder zwei FĂ€cher fĂŒr die Scheine, ein verschließbares Fach fĂŒr die MĂŒnzen sowie einige SteckfĂ€cher fĂŒr die Karten. Teilweise stehen ausklappbare FĂ€cher zur VerfĂŒgung, die es einem ermöglichen, noch mehr Karten mitzunehmen.

Die Vorteile der klassischen Geldbörsen aus einem Test:

  • praktische Handhabung,
  • Sicherheit,
  • passt in die Hosentasche.

Die Nachteile:

  • ggf. eingeschrĂ€nkter Stauraum.

LĂ€ngliche, große Geldbörsen sind vor allem bei den Damen gefragt. Hier ist viel Platz vorhanden, um Kleingeld und Geldscheine einzustecken. Oft gibt es zehn oder mehr FĂ€cher, sodass es leicht fĂ€llt, darin Ordnung zu halten. Zudem verfĂŒgen diese XXL-Börsen teilweise ĂŒber ein weiteres großes Fach fĂŒr Kleinkram. Mit ihrer LĂ€nge von 20 cm sehen diese Portemonnaies fast wie eine Clutch aus.

Die Vorteile der großen Geldbeutel:

  • viel Stauraum,
  • viele FĂ€cher fĂŒr mehr Ordnung,
  • schöner Ersatz fĂŒr eine kleine Handtasche.

Die Nachteile:

  • teilweise unhandlich,
  • brauchen mehr Platz in der UmhĂ€ngetasche.

Bei den kleinen Geldbörsen steht das platzsparende Format im Vordergrund, deshalb haben sie oft nur ein oder zwei FÀcher. Einige dieser Geldbeutel sehen tatsÀchlich wie kleine Beutel aus und haben einen Schnappverschluss. Andere werden ohne Verschluss zusammengeklappt und bewahren nur die Geldscheine auf.

Die Vorteile bei kleinen Geldbeuteln:

  • finden ĂŒberall einen Platz (Hosentasche, Jackentasche),
  • schnell griffbereit,
  • leichte Bedienung auch ohne hinzusehen.

Die Nachteile:

  • nur wenig Platz,
  • eingeschrĂ€nkt einzusetzen.

Als Spezialmodell ist noch die Trucker-Wallet zu nennen. Diese lĂ€sst sich mit einer Kette am GĂŒrtel einhaken.

VON HEESEN Mini Geldbeutel im Test

VON HEESEN Mini Geldbeutel im Test

So wurden die Geldbeutel getestet

Ein Test der Geldbeutel befasst sich mit der Beschaffenheit dieser Accessoires, mit dem praktischen Einsatz sowie mit der Optik. Schließlich möchte jeder ein Portemonnaie finden, das genau zu den individuellen WĂŒnschen passt. So richtet sich die Aufteilung des Geldbeutels nach dem Organisationstalent des Besitzers, gleichzeitig kann das Portemonnaie auch selbst eine Art Hinweis fĂŒr mehr Ordnung sein. Wir können zwar keinen allgemeingĂŒltigen Geldbeutel Vergleichssieger vorstellen, aber den Kunden ein paar wichtige Hilfestellungen bei der Suche geben. Dabei geht es neben der QualitĂ€t auch um die individuelle Aufmachung der Portemonnaies.

Die GrĂ¶ĂŸe

Einige Geldbeutel sind im XXL-Format erhĂ€ltlich, doch meistens entscheiden sich die KĂ€ufer fĂŒr die StandardgrĂ¶ĂŸe. Welches die “richtige GrĂ¶ĂŸe” ist, können wir nicht sagen, da jeder andere Vorstellungen von seinem Geldbeutel Testsieger hat. Die vielfĂ€ltigen Abmessungen der Accessoires weisen jedenfalls darauf hin, welche Möglichkeiten das Sortiment bietet.

Im gastronomischen Gewerbe kommen hĂ€ufig sehr große Geldbörsen zum Einsatz. Sie mĂŒssen die Scheine fĂŒr die hohen Rechnungen fassen aber auch das MĂŒnzgeld fĂŒr die entsprechend kleineren Essens- oder GetrĂ€nkerechnungen.

Die GrĂ¶ĂŸe der Geldbeutel sagt nicht nur etwas ĂŒber den Stauraum aus, sondern auch darĂŒber, wie man sie transportiert. Je grĂ¶ĂŸer die Börse ist, desto mehr Platz benötigt sie, sodass sie ab einer bestimmten GrĂ¶ĂŸe nicht mehr in die Hosentasche passt. Auch in der Innentasche der Jacke kann es dann knapp werden. Darum macht ein großer Geldbeutel nur dann Sinn, wenn man ihn in eine UmhĂ€ngetasche oder Aktentasche aufbewahrt. Ggf. ist auch eine Brusttasche die richtige Lösung, die jedoch auch nicht zu groß sein sollte.

Die FĂ€cher bzw. die Aufteilung

Das Innenleben der Geldbeutel sorgt fĂŒr eine schnelle Übersicht und fĂŒr eine gewisse Grundordnung. Die GeldfĂ€cher sind fĂŒr die Scheine und das MĂŒnzgeld vorbehalten. Hinzu kommen KartenfĂ€cher fĂŒr die Kreditkarte und den Ausweis, fĂŒr Kundenkarten, FĂŒhrerschein und andere Dokumente.

Damit beim Hantieren nichts herausfĂ€llt, sollten die FĂ€cher richtig angeordnet sein. Wenn bei einer falschen Bewegung das Kleingeld oder die Karten herausrutschen, dann haben die Hersteller das System des Portemonnaies nicht richtig durchdacht. Zudem ist es wichtig, dass die FĂ€cher prĂ€zise gearbeitet sind. Zu knappe EinschubfĂ€cher lassen sich nicht nutzen, aber wenn sie zu groß bemessen sind, bieten sie nicht genĂŒgend Halt.

Die VerschlĂŒsse

Bei den Verschlusssystemen stehen den Benutzern mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. FĂŒr das Kleingeld-Fach gibt es oft einen Druckknopf oder einen kleinen Reißverschluss. Bei den Nylon-Geldbeuteln kann es auch ein Klettverschluss sein. Teilweise sind auch fĂŒr die Schein-FĂ€cher und KartenfĂ€cher VerschlĂŒsse vorhanden. Dadurch dauert das Herausnehmen zwar etwas lĂ€nger, dafĂŒr kann man sicher sein, dass nichts verloren geht.

Das Material war in jedem Test ein wichtiges Kriterium

Luxuriöses Leder mit schmeichelnder Haptik ist etwas fĂŒr die anspruchsvollen KĂ€ufer. Aber auch die Standard-Geldbeutel aus Glattleder ĂŒberzeugen durch ihre Griffigkeit und durch ihre langlebigen Eigenschaften. In einem Test der Geldbeutel haben externe Testpersonen außerdem einige Kunstleder-Produkte genauer betrachtet, die sich ebenfalls sehen lassen können. Kunststoff-Portemonnaies aus Nylon haben vor allem bei jĂŒngeren Leuten viele Freunde, denn sie zeigen sich extrem strapazierfĂ€hig und wirken dabei sportlich und cool.

Das Design

Bei den klassischen, zeitlosen Portemonnaies handelt es sich typischerweise um Leder-Geldbeutel in Braun, Schwarz oder Beige. Auch Weinrot und Grau sind hĂ€ufig zu finden. Sowohl MĂ€nner als auch Frauen entscheiden sich gerne fĂŒr diese dezenten Accessoires, die sich jedem Stil anpassen und nicht großartig auffallen. Die Knöpfe, das Markenlabel oder andere Elemente sind oft aus glĂ€nzendem Metall gefertigt und runden die Optik ab.

Gerade Frauen mögen es manchmal peppig. Dann entscheiden sie sich fĂŒr bunt designte Geldbeutel, die in ihrer Form und mit dem Innenleben absolut zweckmĂ€ĂŸig sind, nach außen aber als pfiffige Accessoires auftreten. Teilweise sind die Markenlogos ein Teil des Designs, bei anderen fĂ€llt der Schriftzug des Herstellers nur am Rande auf. Je nach Stil können mehrere Farben miteinander kombiniert werden oder eingearbeitete Applikationen den Geldbeutel verschönern. FĂŒr den perfekten Look stimmen die Damen ihre Geldbörse gerne auf ihre Handtasche ab.

Die Geldbeutel fĂŒr Kinder werden auch hin und wieder von Applikationen geziert. Schon die Grundfarbe zeigt, dass es sich hier um ein Kinderportemonnaie handelt. Mit einem Zeichentrick-Motiv oder einer Filmfigur darauf wird deutlich, wofĂŒr sich das Kind begeistert.

Worauf muss ich beim Kauf eines Geldbeutels achten?

Ein Geldbeutel Test 2019 verdeutlicht die Vielfalt dieser Accessoires und soll gleichzeitig bei der Auswahl helfen. Bei der Suche nach einem geeigneten Portemonnaie sollte man sich zuerst eine Liste erstellen, die alle WĂŒnsche enthĂ€lt. Hierbei geht es unter anderem um die Anzahl der FĂ€cher, um die Mindest- und Maximalabmessungen sowie um die Materialien, die infrage kommen.

Leder ist und bleibt der Favorit bei diesen Accessoires. Das hĂ€ngt einerseits mit der Haltbarkeit und den guten Pflegeeigenschaften des Naturmaterials zusammen, andererseits mit der angenehmen Griffigkeit. Es gibt noch einen dritten Grund, sich fĂŒr einen Geldbeutel aus Leder zu entscheiden: Mit der feinen Struktur sieht das Material einfach immer gut aus.

Die Auswahl orientiert sich außerdem an den Farbtönen. WĂ€hrend die MĂ€nner oft zu den gedeckten Farbnuancen greifen, stöbern die Frauen auch bei den anderen Farben. UnabhĂ€ngig von der Farbauswahl sollte man auf die BeschlĂ€ge achten: Diese sehen zwar attraktiv aus, doch sie können manchmal auch stören. Selbst ein kleines Markenzeichen aus Metall, das sich ganz am Rand befindet, verhindert womöglich das Einstecken in die Hosentasche. Es könnte den Stoff der Hose einreißen und auch Kratzer auf der Hand hinterlassen, wenn man das Portemonnaie herauszieht.

VON HEESEN Mini Geldbeutel im Test - Mini-Geldbörse mit cleverer Einteilung

VON HEESEN Mini Geldbeutel im Test – Mini-Geldbörse mit cleverer Einteilung

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Zu den Top-Marken bei den Geldbörsen gehören beispielsweise Chiemsee, Fossil und Guess. Wer auf edle QualitĂ€t setzt, wird bei Bruno Banani, Bugatti und Liebeskind fĂŒndig. Auch Modehersteller wie Tommy Hilfiger und Marc O'Polo bieten schöne Geldbeutel an, die mit ihren anderen Kollektionen harmonieren. Interessant sind auch die Portemonnaies der Taschen- und GepĂ€ckmarken. Hier ist vor allem der international bekannte Hersteller Samsonite zu nennen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Geldbeutel am besten?

Das Internet bietet nicht nur eine riesige Auswahl an Accessoires, es hilft auch bei der gezielten Suche. Zu diesem Zweck gibt es bei den Online-Shops spezielle Filter, ĂŒber die man bereits die gewĂŒnschte GrĂ¶ĂŸe und Farbe voreinstellen kann. Mit einem Klick auf die Sortierfunktion werden anschließend die ausgewĂ€hlten Geldbeutel aufgelistet, und zwar nach der entsprechenden PrioritĂ€t. So findet man ohne langes Suchen die besonders gĂŒnstigen oder beliebten Geldbeutel.

Im Internet werden die Geldbörsen oft mit vielen Fotos prĂ€sentiert, sodass man das direkte Ansehen kaum vermisst. Wer dennoch die Geldbeutel “live” betrachten möchte, der kann sie auch im GeschĂ€ft kaufen. Das Angebot in den KaufhĂ€usern und auch in den FachgeschĂ€ften fĂŒr Taschen ist relativ umfangreich, auch wenn es nicht mit dem Online-Sortiment mithalten kann. Außerdem muss man hier alle Produkte durchstöbern und kann nicht einfach einen Filter einsetzen.

Die Preise im Laden und im Internet sind zwar vergleichbar, doch online fĂ€llt es leichter, die gĂŒnstigen von den teuren Geldbeuteln zu trennen. Auch sonst lĂ€uft die Bestellung im Internet einfach schneller ab. Direkt im Anschluss an die Auswahl kommt der Favorit in den Warenkorb und ein paar Klicks weiter ist die Ware schon bestellt. Je nach Lieferart und Zahlungsweise wird die Geldbörse vielleicht schon am nĂ€chsten Tag zugestellt.
Falls ein Umtausch anstehen sollte, bieten die meisten Online-HĂ€ndler eine bequeme RĂŒckabwicklung an. Teilweise muss man nicht einmal die Versandkosten dafĂŒr bezahlen.

Wissenswertes & Ratgeber

Ob es Geldbeutel, Geldbörse oder Portemonnaie heißt, richtet sich interessanterweise nach der Region. Im SĂŒden Deutschlands hat sich der Begriff Geldbeutel bis heute durchgesetzt, im Norden spricht man eher von dem Portemonnaie, oder, wie es der Duden auch erlaubt, vom Portmonee. GrundsĂ€tzlich hat der Geldbeutel eine Ă€ltere Geschichte, da er sich auf die frĂŒhere Beschaffenheit der BehĂ€ltnisse fĂŒr das MĂŒnzgeld bezieht. Allerdings geht es heute weniger darum, MĂŒnzen aufzubewahren. Stattdessen tragen die meisten Menschen grĂ¶ĂŸtenteils Scheine bei sich.

Laut einer Umfrage hat der durchschnittliche Deutsche etwas ĂŒber 100 Euro im Geldbeutel, wobei das MĂŒnzgeld nur etwa 6 Euro ausmacht. Einige Politiker und Wirtschaftsexperten sprechen vom Ende des Bargelds, tatsĂ€chlich möchten jedoch die wenigsten auf diese Barreserve verzichten.

Das Portemonnaie wird also auch in den nĂ€chsten Jahren nicht “aussterben”. DafĂŒr schĂ€tzen die Menschen diese BehĂ€ltnisse zu sehr. Alles an einem Ort, dieses System schafft eine gute Übersicht. Papiere, Kreditkarten und Geld sind also sicher und ordentlich im Portemonnaie aufgehoben, und zwar an jedem einzelnen Tag. Wie es zu dieser Entwicklung kam, möchten wir im Folgenden nĂ€her erlĂ€utern.

Die Geschichte der Geldbeutel

Ein Test der Geldbeutel gibt hier einen kurzen historischen Abriss ĂŒber die Entwicklung. Die kleinen Beutel bzw. Taschen fĂŒr den Transport von Geld wurden offensichtlich schon zur Zeit der Ägypter, also zwischen 2500 und 2200 v. Chr., verwendet. Darauf deuten uralte Hieroglyphen hin. SpĂ€tere Ausgrabungen beweisen, dass auch in anderen LĂ€ndern Ă€hnliche Beutel zum Einsatz kamen. In Angelsachsen wurden MetallbehĂ€lter mit LederhĂŒllen gefunden, die etwa um 600 (nach Christus) benutzt wurden.

Da in vielen Handelszentren MĂŒnzen ein wichtiges Zahlungsmittel waren, brauchten die HĂ€ndler auch BehĂ€lter fĂŒr dieses Geld. Bei ĂŒberregionalen GeschĂ€ften mussten diese MĂŒnzen sicher transportiert werden. Schon damals waren die Geldbeutel, bei denen es sich zumeist tatsĂ€chlich um Beutel handelte, unverzichtbar.

Mit der EinfĂŒhrung des Papiergelds in Europa, die etwa im 16. Jahrhundert einsetzte, gewann die Brieftasche an Bedeutung. Bis dahin wurde sie vorrangig zum Schutz und fĂŒr den Transport von Briefen verwendet. Im 18. und 19. Jahrhundert verĂ€nderte sich also der Einsatzbereich der Brieftaschen.

In der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts kam es zu einer Art Umbruch: Das “Plastikgeld” wurde erfunden, also die Kreditkarte. In der Folge musste man nicht mehr so viel Bargeld mit sich fĂŒhren, stattdessen war es nötig, die Karten als Zahlungsmittel sicher aufzubewahren. So entstanden die EinsteckfĂ€cher in den Brieftaschen und Portemonnaies.

Gleichzeitig ging der Trend zu kleineren Taschen und damit auch zu kleineren Geldbeuteln. In den 1980er und 1990er Jahren wĂŒnschten sich die Menschen keine großen Portemonnaies mehr, die teilweise kaum Platz in der Handtasche oder im Sakko fanden. WĂ€hrend die MĂ€nner stattdessen zu den praktischen Geldklemmen griffen, entschieden sich die Frauen entweder fĂŒr die großen, taschenĂ€hnlichen Portemonnaies oder fĂŒr kleine, handliche Geldbeutel, die bequem in ihre Handtasche passen.

Heute gibt es fĂŒr jeden den idealen Geldbeutel, ob groß oder klein, flach oder dick. Insgesamt betrachtet haben sich die Portemonnaies aus den Beuteln in große Brieftaschen verwandelt, um sich spĂ€ter wieder zu verkleinern. Das macht die Geldbeutel aus einem Test 2019 zu praktischen und handlichen Begleitern, die perfekt auf die Kreditkarten, die GrĂ¶ĂŸe der Ausweise usw. abgestimmt sind.

VON HEESEN Mini Geldbeutel im Test - ĂŒberzeugt durch ein geringes Gewicht (50gr) und kompakte Abmessungen (9x7x1,5cm)

VON HEESEN Mini Geldbeutel im Test – ĂŒberzeugt durch ein geringes Gewicht (50gr) und kompakte Abmessungen (9x7x1,5cm)

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Geldbeutel

In unserem Geldbeutel Vergleich 2019 möchten wir uns nicht nur mit den grundsĂ€tzlichen Funktionen dieser Produkte auseinandersetzen, sondern auch ein paar Zahlen liefern. Diese sind interessant fĂŒr Leser, die etwas mehr ĂŒber die Portemonnaies von heute und ihre FĂ€higkeiten erfahren möchten.

Geldbeutel oder Portemonnaie, beide Begriffe beziehen sich auf das Geld, das darin aufbewahrt wird. Inzwischen tragen viele Menschen jedoch weniger Geld mit sich herum als frĂŒher. Stattdessen handelt es sich bei den Accessoires eher um “Kartenbeutel”. In Deutschland hat jeder mindestens zwei, manchmal auch drei oder vier Karten in seinem Geldbeutel. Zu den wichtigsten Chipkarten gehört die Kontokarte oder auch EC-Karte. Über 80 % der Deutschen haben ihre EC-Karte immer bei sich im Portemonnaie. Knapp ein Drittel der Deutschen fĂŒhrt außerdem die Kreditkarte mit sich und ĂŒber drei Viertel haben die Krankenversicherungskarte in der Geldbörse.

In den sĂŒdlichen Regionen Deutschlands und auch in Österreich spricht man teilweise von der “Wiener Schachtel”. Dies ist eine Geldbörse fĂŒr Damen, bei der sich das Kleingeldfach sehr weit öffnen lĂ€sst. Dadurch fĂ€llt es leicht, die benötigten MĂŒnzen herauszusuchen.

Besonders weit verbreitet sind die Geldbörsen aus Leder oder Kunstleder, die im Hoch- oder Querformat zusammengeklappt werden. Im gefalteten Zustand liegen die Abmessungen ungefĂ€hr bei 10 x 12,5 cm. Wenn sie aufgeklappt sind, dann bietet das Fach fĂŒr die Geldscheine genĂŒgend LĂ€nge. Des Weiteren enthalten diese klassischen Geldbörsen FĂ€cher fĂŒr die Karten, den Ausweis und den FĂŒhrerschein. MĂ€nner tragen diese Brieftaschen gerne in der Hosen- oder Jackett-Tasche. Bei dem schlanken Format der Börsen ist das kein Problem. Üblicherweise verfĂŒgen diese klassischen Geldbeutel ĂŒber ein MĂŒnzfach. In den USA ist dieses Fach fĂŒrs Kleingeld eher unĂŒblich.

Bei den Geldbörsen fĂŒr Damen ist die Auswahl der Formen vielfĂ€ltiger. Teilweise Ă€hneln diese Geldbeutel den Portemonnaies fĂŒr Herren, andere sind grĂ¶ĂŸer und haben entsprechend mehr Stauraum im Inneren. Die Wiener Schachtel zĂ€hlt ebenfalls zu den Damen-Portemonnaies. FĂŒr die großen Damenbörsen wird eine Handtasche benötigt, die ausreichend Platz bietet.

Bei der Kellnergeldbörse handelt es sich um ein Spezialmodell, dessen Abmessungen bei etwa 12 x 20 cm liegen. Das Innenleben setzt sich aus fĂŒnf bis acht EinsteckfĂ€chern zusammen: Hier lassen sich die Geldscheine ungefaltet unterbringen, zudem gibt es ein gerĂ€umiges Fach fĂŒr die MĂŒnzen.

In der Gastronomie braucht man aber nicht nur Wechselgeld und ausreichend Platz fĂŒr das Geld, das eingenommen wird. Auch ein Notizblock mit Stift, Papiere und andere Utensilien finden in der Kellnergeldbörse ihren Platz. Solche großformatigen Börsen werden nicht nur von Kellnern bzw. ServierkrĂ€ften benutzt, sondern auch von Kurier- und Taxifahrern. Teilweise erfreuen sich die Kellnergeldbörsen auch bei Senioren, die all ihre Dokumente und das Geld an einem Ort haben möchten. Richtig sortiert hilft dieser Geldbeutel dabei, die Übersicht zu behalten.
Im Servicebereich werden die Kellnergeldbörsen oft an einem Holster fixiert oder in einer GĂŒrteltasche untergebracht. FĂŒr die GesĂ€ĂŸtasche sind sie ĂŒblicherweise zu groß.

Bei den Trucker Wallets handelt es sich ebenfalls um relativ große Börsen, allerdings sind diese sehr viel dĂŒnner als die Kellnergeldbörse. Vor allem kommen diese Trucker Wallets fĂŒr Geldscheine zum Einsatz, denn hier fehlt das MĂŒnzfach. Der Vorteil ist, dass sie in der Hosentasche getragen werden können. Typisch fĂŒr diese Börsen, die aus den USA stammen, ist die Befestigungskette, mit der man sie am GĂŒrtel oder an der GĂŒrtelschlaufe fixiert.

Die Ledergeldbörse VON HEESEN im Test - 5 KartenfĂ€cher fĂŒr bis zu 10 Karten, 1 Scheinfach, 1 Mini-MĂŒnzfach auf der RĂŒckseite

Die Ledergeldbörse VON HEESEN im Test – 5 KartenfĂ€cher fĂŒr bis zu 10 Karten, 1 Scheinfach, 1 Mini-MĂŒnzfach auf der RĂŒckseite

Geldbeutel richtig einrÀumen

Nur wenn der Geldbeutel clever eingerĂ€umt wird, kann er seinen Zweck zuverlĂ€ssig erfĂŒllen. Wer alle möglichen Papiere darin unterbringt und alte Belege aufhebt, dem fĂ€llt es schwer, den Überblick zu behalten. Besser ist es, das Portemonnaie regelmĂ€ĂŸig aufzurĂ€umen und nicht mehr benötigte Dokumente zu entsorgen.

Das Einsortieren beginnt mit dem Geld. MĂŒnzen kommen ins Kleingeldfach, Geldscheine in die langen FĂ€cher am Rand. Oft werden die Geldbeutel durch zu viele MĂŒnzen relativ dick, deshalb sollte man ggf. zu viel Kleingeld aussortieren. Ein paar EuromĂŒnzen und fĂŒr den Notfall ein oder zwei 50- und 10-Cent-StĂŒcke im Portemonnaie reichen normalerweise aus. Das weitere MĂŒnzgeld kann man im Sparschwein aufbewahren, das einmal im Jahr geleert wird. Die MĂŒnzen kann man bei der Bank zĂ€hlen lassen oder selbst zu Rollen drehen und auf dem Konto einzahlen.

Nachdem man das Geld einsortiert hat, kommen die wichtigen Dokumente an die Reihe. Den Personalausweis sollte man stets dabei haben, außerdem darf auch die EC-Karte nicht fehlen. Weitere FĂ€cher des Geldbeutels nehmen die Kreditkarte und die Versichertenkarte auf. Der FĂŒhrerschein kann ebenfalls im Portemonnaie aufbewahrt werden, einige nehmen ihn jedoch zu den Fahrzeugpapieren.

Wer einen Blutspendepass besitzt, sollte diesen unbedingt immer bei sich tragen. Die Kunden- bzw. Mitgliederkarten sind lÀngst nicht so wichtig, dennoch möchten viele Menschen nicht stÀndig ihren Geldbeutel aus- und einrÀumen, sodass auch diese Bonus- oder Clubkarten eingesteckt werden.

Visitenkarten und Notizzettel sollten nicht stĂ€ndig im Portemonnaie bleiben, sonst besteht die Gefahr, dass es immer dicker und schwerer wird. Durch so eine lose Zettelsammlung wird das AufrĂ€umen irgendwann zur langwierigen Aktion. Auch Fotos gehören eigentlich nicht in den Geldbeutel, obwohl viele Menschen auf diese Weise ihre Lieben bei sich spĂŒren. AbhĂ€ngig von der GrĂ¶ĂŸe des Portemonnaies kann man ggf. ein oder zwei Bilder oder ein kleines ErinnerungsstĂŒck in die Börse packen.

Obwohl es nicht leicht fĂ€llt: Alles andere hat im Geldbeutel nichts zu suchen. Wer die Quittung von der Tankstelle aufhebt, der kann sie selbstverstĂ€ndlich im Portemonnaie nach Hause transportieren, sollte sie aber gleich herausnehmen. Auch ungebrauchte Bonuspunkte, veraltete KontoauszĂŒge oder Zettelchen mit dem nĂ€chsten Arzttermin, einer Telefonnummer oder einem Gruß sind regelmĂ€ĂŸig auszumisten. So kann gar nicht erst Unordnung entstehen. TatsĂ€chlich geht es beim richtigen EinrĂ€umen des Geldbeutels also auch um das Aussortieren von den Dingen, die man nicht braucht.

FAQ

Wo bewahre ich den Geldbeutel auf: in der UmhÀngetasche, in der Hosentasche oder in der Jackentasche?

Wo bewahre ich den Geldbeutel auf: in der UmhÀngetasche, in der Hosentasche oder in der Jackentasche?

Der richtige Platz fĂŒr die Geldbörse hĂ€ngt davon ab, wie groß diese ist. In der Hosentasche sind die flachen Geldbeutel gut aufbewahrt, wĂ€hrend die Jackentasche auch etwas grĂ¶ĂŸere Portemonnaies aufnehmen kann. Wenn das Portemonnaie zu groß dafĂŒr ist, kommt es in die UmhĂ€ngetasche.

Wie mache ich die Geldbörse diebstahlsicher?

Wie mache ich die Geldbörse diebstahlsicher?

Eine hundertprozentige Diebstahlsicherung fĂŒr den Geldbeutel gibt es nicht, allerdings kann man mit ein paar nĂŒtzlichen Hinweisen das Risiko eingrenzen. So hilft es, das Portemonnaie dicht am Körper aufzubewahren, beispielsweise in der Innentasche der Jacke, wo keiner hingreifen kann. Gerade die grĂ¶ĂŸeren Geldbeutel befinden sich jedoch oft in der Handtasche. Wenn sich diese sicher verschließen lĂ€sst, reduziert sich damit die Gefahr, dass jemand das Geld herausfischt. Dann muss man also doppelt auf die Handtasche aufpassen.

Ist es sinnvoll, mehrere Geldbörsen zu besitzen?

Ist es sinnvoll, mehrere Geldbörsen zu besitzen?

Mehrere Geldbeutel sind dann sinnvoll, wenn man öfters man seine Accessoires wechselt und alles perfekt abstimmen will. Die Dame von Welt trĂ€gt zur roten Handtasche natĂŒrlich kein braunes Portemonnaie, sondern achtet darauf, dass die Farbtöne und auch der Stil miteinander harmonieren.

Ein anderer Grund, den Geldbeutel zu wechseln, bezieht sich auf die praktische Anwendung. Im Alltagsleben möchte man das Geld und die persönlichen Papiere zusammen haben, doch in bestimmten FĂ€llen braucht man nur ein wenig Geld und möchte nur ein kleines, leichtes Portemonnaie mitnehmen. Dann ist es praktisch, wenn man noch eine Mini-Geldbörse besitzt, in der man das Kleingeld fĂŒr NotfĂ€lle unterbringt.

Braucht man auch in Zukunft noch Bargeld?

Braucht man auch in Zukunft noch Bargeld?

Die Statistiken beweisen, dass sich der Gebrauch von Bargeld zwar verringert, aber dennoch nicht gĂ€nzlich zu Ende geht. Der Trend zum Bezahlen mit Karte ist steigend, trotzdem möchten die Menschen nicht auf bare MĂŒnzen und Scheine verzichten. Dieses Bargeld wird als eine Art Reserve angesehen aber auch als Beruhigung. Falls die Karte einmal nicht funktioniert, so hat man immer noch ein paar Scheine bei sich. Übrigens heben viele Deutsche erst dann Geld vom Konto ab, wenn im Geldbeutel absolute Ebbe herrscht. Meistens sind auf dem Weg zum Bankautomaten jedoch noch bis zu 50 Euro im Portemonnaie.

Wie rĂ€ume ich den Geldbeutel grĂŒndlich auf?

Wie rĂ€ume ich den Geldbeutel grĂŒndlich auf?

Wer seine Geldbörse ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum nicht ausmistet, bei dem sammeln sich viele Kassenbons, Gutscheine und Zettel an. Das erschwert die Suche nach den Geldscheinen oder nach einer Karte. Deshalb ist es manchmal nötig, das Portemonnaie komplett zu entleeren und alles Unnötige wegzuwerfen. Das funktioniert am besten, wenn man die Papiere sortiert. Lediglich die wichtigen persönlichen Dokumente und das Geld dĂŒrfen schließlich wieder eingesteckt werden und maximal ein ErinnerungsstĂŒck ist erlaubt.

Wie pflege und reinige ich die Geldbörse?

Wie pflege und reinige ich die Geldbörse?

Mit ihrer strapazierfÀhigen Beschaffenheit zeigen sich die Geldbeutel sehr langlebig, wenn sie die richtige Pflege erhalten. Man kann sie also oft zwei oder mehr Jahre lang benutzen, bevor ein Austausch erforderlich ist. Oft reichen ein paar Hausmittel aus, damit die OberflÀche glatt bleibt und auch dann wieder attraktiv aussieht, wenn das Portemonnaie einmal ein paar Schmutzflecken bekommt.

FĂŒr die Reinigung von Glattleder reicht im Allgemeinen ein weiches Baumwolltuch aus. Bei brĂŒchigen Stellen hilft ggf. eine Creme oder Bodylotion. Nur ein winziger Klecks davon ist notwendig. Wenn dieser mit dem Tuch sanft verteilt und einmassiert wird, erhĂ€lt das Leder seine Geschmeidigkeit wieder.

Wenn es sich um ein Portemonnaie aus empfindlichen Nubuk-, Wild- oder Veloursleder handelt, sollte man darauf achten, dass es nicht feucht wird. Hier empfehlen die Hersteller die Behandlung mit einer speziellen Ledercreme. Falls es doch einmal zu Wasser auf dem Wildleder kommen sollte, hilft es, das Material sofort abzutrocknen. DafĂŒr eignet sich ein weiches, saugfĂ€higes Tuch.

Im Rahmen der Reinigung sollte man die Geldbeutel hin und wieder entleeren und ĂŒber einem Papierkorb ausschĂŒtteln. So vermeidet man, dass sich kleine Schmutzpartikel oder KrĂŒmel im Inneren festsetzen.

 

NĂŒtzliches Zubehör

In einem Test der Geldbeutel wurden zahlreiche Modelle untersucht und auch ein Blick auf das Zubehör hat nicht gefehlt. Im Grunde genommen wird kein spezielles Zubehör fĂŒr die Portemonnaies benötigt. Dennoch helfen einige Kleinteile dabei, die persönlichen Dokumente einzusortieren. Wer zum Beispiel die Kreditkarten und das Geld nicht zusammen aufbewahren möchte, fĂŒr den gibt es separate Etuis bzw. HĂŒllen. Ein solches Etui kann im Bedarfsfall ins Portemonnaie gesteckt werden, passt aber auch in den Aktenkoffer, falls man mit “leichtem GepĂ€ck” beruflich unterwegs ist.

Die Übersicht ĂŒber weitere Zubehörteile hilft den Kaufinteressenten bei der Auswahl und zeigt an, welche Accessoires zueinander passen. Vor allem die Damen wĂŒnschen sich einen Geldbeutel, der prĂ€zise auf das Design ihrer Handtasche abgestimmt ist. So gesehen sind die UmhĂ€ngetaschen oder Henkeltaschen gewissermaßen das erweiterte Zubehör fĂŒr den Geldbeutel.

FĂŒr eine individuelle Optik der Portemonnaies stehen außerdem originelle AnhĂ€nger zur VerfĂŒgung. Hierbei kann es sich beispielsweise um schöne ErinnerungsstĂŒcke handeln oder um ein liebevolles Geschenk. Die AnhĂ€nger werden am Verschluss oder am Rand des Geldbeutels angebracht und machen ihn unverwechselbar.

Passend zu dem Geldbeutel können sich die Kunden außerdem Visitenkartenetuis aussuchen. Zudem bieten einige Hersteller auch GĂŒrteltaschen und Geldklammern an. Diese können als Ersatz fĂŒr das Portemonnaie verwendet werden oder es auf sinnvolle Weise ergĂ€nzen. So fasst die Geldklammer die Scheine sicher zusammen, bevor sie in der Brieftasche ihren Platz finden, wĂ€hrend die GĂŒrteltasche genau die richtige GrĂ¶ĂŸe hat, um den Geldbeutel darin unterzubringen.

Kleine SchutzhĂŒllen fĂŒr die EC- und Kreditkarten sorgen langfristig dafĂŒr, dass diese Karten keinen Abrieb an den Ecken zeigen. Gerade diejenigen, die ihre Karten fast tĂ€glich benutzen, stellen oft fest, dass sich die Schutzschicht an den Ecken löst. Das lĂ€sst sich durch die passenden KartenhĂŒllen vermeiden: So bleiben die Chipkarten im Portemonnaie vor Ă€ußeren EinflĂŒssen geschĂŒtzt.

Im weiteren Sinne reihen sich auch andere Aufbewahrungssysteme fĂŒr das Geld und die persönlichen Papiere in die Kategorie des Zubehörs ein. Das kann eine Spardose oder eine Geldkassette sein. Auch die Sortiermaschine, die einem beim ZĂ€hlen des Kleingelds hilft, ist hier zu nennen.

Alternativen zur Geldbeutel

Die Geldbeutel Testsieger sind fast unersetzlich, dennoch gibt es ein paar Artikel, die in bestimmten Situationen als Alternative verwendet werden können.

Dazu zĂ€hlen Geldklammern, die jedoch nur fĂŒr Scheine geeignet sind. Sie werden oft in der Hosentasche oder in der Jackentasche transportiert, wo sie die Geldscheine fest zusammenhalten. Ein Brustbeutel bietet besondere Sicherheit, dafĂŒr ist er nicht so praktisch in der Handhabung wie der Geldbeutel. Geldgurte bzw. Bauchtaschen sind fĂŒr Outdoor-Unternehmungen sinnvoll, da sie ebenfalls sehr sicher sind und trotzdem eine relativ gute Erreichbarkeit gewĂ€hrleisten.

Die besten iPhone-HĂŒllen mit Geldbeutel

iPhone Experte Nick Guy testete in seinen drei Jahren bei iLounge.com rund 1000 iPhone HĂŒllen im Praxistest und ist daher wohl wie kaum ein anderer prĂ€destiniert dafĂŒr, ein Ranking fĂŒr die besten iPhone-HĂŒllen zu erstellen. Dies tat er ausfĂŒhrlich fĂŒr das amerikanische Review-Portal the Wirecutter der New York Times.

Es wurden die unterschiedlichsten iPhone HĂŒllen mit verschiedenen Zusatzfunktionen getestet. Eine Funktion, die viele iPhone HĂŒllen heute mitbringen, ist ein integrierter Geldbeutel.

Geldbeutel Test Die Testsieger sind folgende Modelle:

iPhone 6/6s iPhone HĂŒlle mit Geldbeutel: CM4 Q Card Case

iPhone 7 und iPhone 8 HĂŒlle mit Geldbeutel: Silk Vault

iPhone XS, XS Max, XR, and X HĂŒlle mit Geldbeutel: Silk Wallet Slayer Vol. 1

Alle diese HĂŒllen eint, dass sie optisch sehr ansprechend sind und gleichzeitig ihre Funktion erfĂŒllen. D.h. sie schĂŒtzen das iPhone und lassen sich mit einigen Karten und Geldscheinen befĂŒllen. Was fehlt, ist ein Fach fĂŒr Kleingeld. Nach Ansicht der Hersteller nutze ja eh kaum noch jemand ĂŒberhaupt Bargeld. In New York ist dies vielleicht etwas anders als im deutschsprachigen Raum.

Geldbeutel TestWer zwar keinen klassischen Geldbeutel zusĂ€tzlich zum Smartphone transportieren möchte, aber eben doch noch Bargeld und auch Kleingeld unterbringen möchte, kann ein Modell wie die HandyhĂŒlle mit Geldbeutel Eastcoo wĂ€hlen, sie ist Mate 20 Pro kompatibel und verfĂŒgt auch ĂŒber ein Zusatzfach mit Reißverschluss.

Generell gibt es einen großen Markt an Geldbeuteln mit einem Handyfach, welche in erster Linie ein Geldbeutel und erst in zweiter Linie eine HandyhĂŒlle sind. Bei diesen Modellen wie dem Geldbeutel Case Me fĂŒr Samsung S7 Smartphones hat man alle nötigen Features von einem Geldbeutel, d.h. KartenfĂ€cher, Kleingeldfach und ein Fach fĂŒr Scheine sowie Familienfotos (wenn diese nicht alle nur im Smartphone gespeichert sind).

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Geldbeutel

https://www.ing-diba.de/ueber-uns/wissenswert/portemonnaie/

https://www.galeria-kaufhof.de/taschen-koffer/geldboersen.html

https://www.wardow.com/geldboersen

http://www.sueddeutsche.de/stil/geldboersen-fuer-herren-was-uns-drueckt-1.1912802

http://www.portemonnaie.org/zubehoer/

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