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Golfschläger im Test auf ExpertenTesten
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Golfschläger Test - so gelingt der richtige Abschlag bestimmt - Vergleich der besten Golfschläger 2019

F√ľr den perfekten Abschlag beim Golfen ist ein geeigneter Golfschl√§ger sinnvoll.Daher hat unser Team diverse Tests und Vergleiche im Internet untersucht, um eine Bestenliste zu erstellen. Hierf√ľr sind auch Bewertungen zu H√∂lzern, Zubeh√∂r, Typen und vieles mehr vorzufinden.

Golfschläger Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Welche Arten von Golfschlägern gibt es?

Ein Set besteht aus bis zu 14 unterschiedlichen Golfschl√§gern – mehr Schl√§ger darf eine Person laut Regelwerk bei einer Runde mit 18 L√∂chern nicht benutzen. Die Zusammenstellung dieser 14 Schl√§ger bleibt hingegen der Golferin oder dem Golfer √ľberlassen. Der Golfsport kennt unterschiedliche Arten von Golfschl√§gern, die sich jeweils f√ľr bestimmte Schl√§ge eignen. Vor allem in der Form des Schl√§gerkopfes und dem Loft unterscheiden sich die Golfschl√§ger. Der Loft bezeichnet den Neigungswinkel der Schl√§gerfl√§che.

  • Die H√∂lzer
    Diese Golfschl√§ger bestehen heute nicht mehr aus Holz, sondern aus Metallen wie z. B. Titan, Aluminium oder Stahl. Aufgrund des volumin√∂sen Schl√§gerkopfs unterscheiden sich diese Schl√§ger von allen anderen Golfschl√§gern. Der Driver verf√ľgt √ľber den gr√∂√üten Schl√§gerkopf und dient ausschlie√ülich dem Abschlag. Um auf dem Fairway weit zu schlagen, kommen Fairway-H√∂lzer zum Einsatz. H√∂lzer weisen wenig Loft auf.
  • Die Eisen
    Die Eisen stellen die typischen Golfschl√§ger dar: Profis nutzen zwischen 7 und 11 unterschiedliche Eisen bei insgesamt 14 m√∂glichen Schl√§gern. Ebenfalls zu den Eisen z√§hlen die Wedges, die jedoch mehr Loft als die regul√§ren Eisen aufweisen und sich z. B. f√ľr Schl√§ge aus dem Bunker auf das Gr√ľn eignen. Einige Hersteller bezeichnen ihre¬†Wedges entsprechend des Einsatzbereiches als Sand-Wedge, Pitching-Wedge, Gap-Wedges oder Lob-Wedge.
  • Der Putter
    Der Putter dient ausschlie√ülich dem Spiel auf dem Gr√ľn und dem Einlochen des Golfballs. Daher weist die Schlagfl√§che nahezu kein Loft auf. Zu jedem Golfset geh√∂rt ein Putter. Obwohl es sich um den am h√§ufigsten benutzten Golfschl√§ger handelt, verwenden auch Profis nur einen Putter.
  • Die Hybrid-Golfschl√§ger
    Die Schl√§ger √§hneln in ihrer Form den H√∂lzern und verf√ľgen √ľber einen Loft wie Eisen. Somit liegen auch die Eigenschaften zwischen denen eines Eisens und eines Holzes. Profis verwenden diese Schl√§ger, um den Ball aus dem halbhohen Rough zu schlagen. Bei einigen Herstellern hei√üt diese Variante auch Rescue-Schl√§ger.
  • Die Zahlen
    Wie unterscheidet sich das Eisen 1 von dem Eisen 3? Je größer die Zahl hinter dem Golfschlägertyp desto größer ist auch der Loft des Schlägerkopfs.

Die Schlagweiten

Da die Schlagweite eines Golfschlägers eng mit dem Golfschwung zusammenhängt, schlagen Profis mit einem Driver viel weiter als Amateure oder Anfänger. Zudem beeinflusst der Loft die Schlagweite: Je geringer der Loft desto größere Weiten ermöglicht ein Schläger. Die Ausnahme stellt der Putter dar. In der folgenden Liste entspricht jeweils der untere Wert dem Amateurbereich und der obere Wert bezieht sich auf den Profi-Bereich.

  • Holz 1 (Driver):¬†190 – 250 mGolfer
  • Holz 2:¬†170 – 230 m
  • Holz 3:¬†150 – 210 m
  • Eisen 1: 170 – 230 m
  • Eisen 2: 160 – 220 m
  • Eisen 3: 150 – 210 m
  • Eisen 4: 140 – 200 m
  • Eisen 5: 130 – 190 m
  • Eisen 6: 120 – 170 m
  • Eisen 7: 110 – 160 m
  • Eisen 8: 100 – 140 m
  • Eisen 9: 90 – 130 m
  • Pitching-Wedge: 80 – 120 m
  • Gap-Wedges: 70 – 110 m
  • Sand-Wedge: 50 – 90 m
  • Lob-Wedge: 30 – 70 m

So haben wir die Golfschläger getestet

Zu erst haben wir f√ľr den Golfschl√§ger Test 2016 die Verarbeitungsqualit√§t untersucht. Dabei haben wir sowohl die Schl√§ger als auch die dazugeh√∂rigen Taschen getestet.

 

Wie f√ľhrt der Hersteller die N√§hte aus? Da ein Golfschl√§gerset mehrere Kilogramm wiegt, sollten die N√§hte widerstandsf√§hig sein und die Schultergurte bequem: Sie gehen einige Kilometer bei einer 18-Loch-Runde. Verf√ľgt die Tasche √ľber F√§cher f√ľr Golfb√§lle und Tees? Findet auch ein Regenschirm Platz? Bei den Schl√§gern entscheidet neben dem Material des Schafts und Schl√§gerkopfs auch die Verarbeitung des Griffs. Liegt dieser gut in der Hand?

Die Ausgeglichenheit des Sets

Obwohl ein Set bis zu 14 verschiedene Schl√§ger umfassen darf, nutzen nicht alle Hersteller diese Anzahl aus. Grunds√§tzlich entscheidet die Zusammenstellung der Golfschl√§ger. Zu jedem guten Golfset geh√∂ren ein Driver und ein Putter. Dar√ľber hinaus w√§hlen Hersteller jedoch eine unterschiedliche Anzahl Eisen und H√∂lzer. Verf√ľgen die Eisen √ľber eine gute Abstufung bez√ľglich des Lofts? Bietet das Set also f√ľr jede Spielsituation auf dem Golfplatz einen geeigneten Schl√§ger?

Wir haben weniger auf die Anzahl der Schläger als auf die Ausgeglichenheit der einzelnen Sets geachtet.

Das Zubehör

Bei einigen Sets geh√∂ren zu den verschiedenen H√∂lzern bereits die passenden Hauben. Umfasst das Set auch Golfb√§lle und Tees? In unsere Bewertung flie√üt somit auch der Umfang an Zubeh√∂r mit ein – besonders wichtig f√ľr Anf√§ngerinnen und Anf√§nger.

Die besten Golfschläger Eisen laut Golf Post

Das Golfer Magazin Golf Post veröffentlicht jährlich Listen zu den aktuell besten Eisen. Dabei testen die Redakteure des Magazins die Golfschläger auch selbst. Um die neuen Golfschläger Callaway zu testen, sind sie sogar extra ins Callaway Headquater nach Kalifornien geflogen.

Bei der Fragen nach den besten Golfschl√§gern muss man nat√ľrlich gleich die Gegenfrage stellen: der beste Golfschl√§ger wof√ľr? Wie wir in unserem Golfschl√§ger Test bereits ausf√ľhrlich dargelegt haben, gibt es f√ľr jede Situation das passende Modell.

F√ľr den klassischen Einsatz, empfiehlt Golf Post Eisen 9 bis 5. Unter den besten von 2019 sind:

Golfschläger TaylorMade M5 Eisen

Golfschläger TaylorMade M6 Eisen

Golfschläger Wilson Staff D7 Eisen

Golfschläger Mizuno JPX 919 Forged Eisen

Golfschläger TaylorMade GAPR

Eine eventuelle Erg√§nzung die vielen Spielern n√ľtzlich sein k√∂nne, sind Eisen 3 und 4, z.B.

Golfschläger Ping G410 Eisen

und der

Golfschläger Srixon Z85 Forged Eisen.

Nur f√ľr Profis interessant seien hingegen Eisen 1 und 2, z.B.

Golfschläger Callaway Apex Pro 19 Eisen

und der

Golfschläger Cobra King F9 Speedback Eisen.

Der Grund, warum Eisen 1 und 2 nur im Equipment des Profis zu finden seien, ist laut den Golfschl√§ger-Experten der niedrige Loft. W√§hrend der Golfschl√§ger 9 einen Neigungswinkel um die 44 Grad habe, weisen die Profi Golfschl√§ger nur noch einen Loft von 24 Grad und weniger auf. Dies w√ľrde es f√ľr Amateure extrem schwierig machen, den Ball ‚Äěclean‚Äú zu schlagen.

Generell empfehlen die Golf Experten ein Eisen Fitting, um wirklich die individuell am besten geeigneten Golfschl√§ger f√ľr sich zu finden.

Worauf muss ich beim Kauf eines Golfschlägers achten?

Achten Sie unbedingt auf die vom Hersteller angegebene K√∂rpergr√∂√üe, da Sie mit zu kleinen oder gro√üen Schl√§gern den Golfball nicht optimal treffen k√∂nnen. Zudem gibt es f√ľr Rechts- und Linksh√§nder jeweils eigene Schl√§ger. Somit kommen verschiedene Sets f√ľr Sie grunds√§tzlich nicht infrage. W√§hlen Sie bei den f√ľr Sie infrage kommenden Sets eins aus, welches ein breites Spektrum an unterschiedlichen Schl√§gern bietet. Neben Driver und Putter sollte das Set ein bis zwei weitere H√∂lzer sowie zwei oder drei Wedges enthalten. Bei den restlichen Eisen achten Sie auf eine Abstufung des Lofts. F√ľr Anf√§ngerinnen und Anf√§nger eignen sich besonders Sets, die auch B√§lle und Tees beinhalten. Da Sie diese auf jeden Fall f√ľr das Golfspielen ben√∂tigen, brauchen Sie dieses¬†Zubeh√∂r dann nicht extra kaufen.

Zusammenfassung:

  • Stimmt Ihre K√∂rpergr√∂√üe mit den Angaben des Herstellers √ľberein?
  • Eignen sich die Golfschl√§ger f√ľr Rechts– oder Linksh√§nder?
  • Umfasst das Set alle notwendigen Schl√§ger (Ausgeglichenheit)?
  • Welches Zubeh√∂r geh√∂rt zum Set?

Kurzinformation zu f√ľhrenden Herstellern

  • Wilson¬†
  • Penn¬†
  • Woodworm¬†
  • Vevendo¬†
Tab 1 | Wilson SetDie Marke Wilson blickt auf eine lange Unternehmensgeschichte zur√ľck: Seit dem Jahr¬†1913 entwickelt und produziert das amerikanische Unternehmen Ausr√ľstung f√ľr Ballsportarten. Dazu z√§hlen neben Golf auch Tennis, Volleyball, Baseball und American Football. Im Golfbereich machte das Unternehmen immer wieder durch¬†richtungsweisende Innovationen bei den Schl√§gern und -b√§llen auf sich aufmerksam. Im Jahr 2005 verwendete Wilson als erster Hersteller von Golfausr√ľstung die Nanotechnologie. Nach eigenen Angaben gewannen Golfspieler mit den Eisen von Wilson so viele Major-Tunieren wie mit keiner anderen Marke.
Tab 2 |Penn SetPenn stellt eine preiswerte Handelsmarke dar, deren Vertrieb haupts√§chlich √ľber den Onlinehandel erfolgt.¬†Dabei bietet die Marke vor allem Sets an, die aus einem Satz Golfschl√§gern samt einer Tasche bestehen.

Tab 3 | confidence setDas kalifornische Handelsunternehmen Confidence Sporting Goods Inc. kauft direkt beim Hersteller.¬†Mit Woodworm f√ľhrt das Unternehmen eine eigene Marke f√ľr Golfausr√ľstung. Die europ√§ische Vertriebsgesellschaft dieses amerikanischen Unternehmens hei√üt S247 PLC und sitzt in Gro√übritannien. Aufgrund der wegfallenden Zwischenh√§ndler zeichnen sich die Produkte von Woodworm durch vergleichsweise niedrige Endverbraucherpreise aus.
Tab 4 |Der Kaufmann Sven Kraft gr√ľndete im Jahr 2002 das Handelsunternehmen 3 S GmbH & Co. KG, das vor allem bei asiatischen Herstellern einkauft. Dabei vertreibt das Handelsunternehmen seine Waren sowohl direkt an den Endverbraucher als auch an andere H√§ndler. Mit der Eigenmarke Vevendo spricht das Unternehmen preisbewusste Endverbraucher an. Neben der Sportausr√ľstung vertreibt das Unternehmen unter diesem Markennamen diverse andere Produkte f√ľr die Freizeit und den Haushalt.¬†

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Golfschläger am besten?

Als Anf√§ngerin oder Anf√§nger kaufen Sie Ihre Golfschl√§ger am besten online. Unser¬†Golfschl√§ger Test 2019 informiert Sie ausf√ľhrlich und wir erkl√§ren Ihnen die wichtigen Kaufkriterien. Beim Kauf √ľber das Internet bekommen Sie die Schl√§ger bequem zugeschickt und Sie laufen nicht mit den sperrigen Schl√§gern durch eine √ľberf√ľllte Fu√üg√§ngerzone.

Zudem bietet Ihnen der Onlinekauf ein breiteres Angebot als das Sportgesch√§ft vor Ort. Vielleicht haben Sie mit unserem Golfschl√§ger Vergleichssieger bereits die optimalen Schl√§ger f√ľr sich gefunden? Andernfalls zeigen wir Ihnen auch alternative Modelle auf.

Wissenswertes & Ratgeber

 

Die Geschichte des Golfschlägers

Die Geschichte des Sportgeräts lässt sich nicht von der Geschichte des Sports trennen. Allerdings gibt es keine Überlieferungen, welche die ersten Golfschläger genauer beschreiben. Diese bestanden aus Holz wie auch die Golfbälle Рerst im Lauf der Zeit entwickelte sich der Beruf des Golfschlägerbauers.

 

  • Die Anf√§nge des Golfsports
Sporthistoriker streiten sich √ľber den Ursprung des Golfsports. W√§hrend sich alle Fachleute darauf einigen, dass die Schotten Golf bereits im 15. Jahrhundert spielten, herrscht Uneinigkeit dar√ľber, ob es Vorl√§ufer in anderen Regionen gab.

Holl√§ndische und franz√∂sische Quellen aus dem 13. Jahrhundert beschreiben ein “Spiel mit Ball und Schl√§ger“. Jedoch diskutieren Fachleuten dar√ľber, ob es sich bei diesem Spiel bereits um Golf handelte. Die erste schriftliche Erw√§hnung des schottischen Wortes golf stammt aus dem Jahr 1457, als der schottische K√∂nig James II. das Golfspielen verbot und stattdessen das Bogenschie√üen anordnete.

  • Die Entwicklung bis ins 17. Jahrhundert

Ab dem Jahr 1553 erlaubte ein erzbisch√∂fliches Dekret der Bev√∂lkerung die Aus√ľbung des Sports auf den Links, wobei dieser Begriff die D√ľnenlandschaft zwischen Ackerland und Meer bezeichnet. Die schottische K√∂nigin Maria Stuart – ihre Ehe mit Franz II. machte sie ebenfalls zur K√∂nigin Frankreichs – f√ľhrte das Golfspiel auch in Frankreich ein. Im Jahr 1603 ernannte K√∂nig Jakob I., der Sohn von Maria Stuart, William Mayne zum k√∂niglichen Golfschl√§gerbauer (Royal Clubmaker). Im ersten internationalen Match traten der Herzog von York und John Paterson 1682 gegen zwei Engl√§nder an.

  • Das erste Regelwerk und die 18-Loch-Runde
Das erste Regelwerk stammt von den “Gentleman Golfers of Leith”, die sich 1744 gr√ľndeten. Im Jahr 1764 wurde zum ersten Mal eine Runde mit 18 L√∂chern gespielt.
  • Die Entwicklung der Golfschl√§ger und -b√§lle im 19. Jahrhundert

W√§hrend die Sch√§fte der Golfschl√§ger zuvor aus unterschiedlichen Holzarten bestanden, setzte sich ab 1826 der Schaft aus Hickoryholz durch. Diese B√§ume z√§hlen zu den Walnussgew√§chsen. Ab 1891 verdr√§ngte der Stahlschaft die Schl√§ger aus Holz. Auch bei den Golfb√§llen erfolgte eine Weiterentwicklung: Ab 1848 l√∂ste der Golfball aus¬†Guttapercha, der getrocknete Milchsaft des gleichnamigen Baums, den zuvor verwendeten Lederball mit Federf√ľllung ab. Im Jahr 1898 erfolgte die Einf√ľhrung des Haskell Balls, der aus einem Hartgummikern mit Umwicklung bestand. Zudem fingen Golferinnen und Golfer an, die ersten Tees zu benutzen.

  • Die Entwicklungen des 20. Jahrhunderts

Ab 1902 gab es erstmals Golfschl√§ger, deren Schlagbl√§tter Rillen (Grooves) aufwiesen. Die Begrenzung auf 14 Golfschl√§ger pro Personen und Runde erfolgte im Jahr 1938 und diese Regel gilt bis zum heutigen Tag. In den 1960er-Jahren l√∂ste das Gie√üen der Golfschl√§ger das bisher √ľbliche Schmieden ab und Hersteller ersetzten die Ledergriffe durch Gummi. Sp√§ter setzte sich der Schaft aus Grafit durch und metallische Driverk√∂pfe verdr√§ngten die alten Modelle aus Holz. Seit den 1990er-Jahren stellen zahlreiche Hersteller ihre H√∂lzer aus Titan her.

  • Die Verbreitung des Golfspiels

Ein Verbot aus dem Jahr 1659, welches das Golfen auf den Stra√üen von Albany untersagte, belegt den Sport in den USA. Mit dem Britischen Weltreich und dem Imperialismus verbreitete sich das Spiel √ľber die Britischen Inseln hinaus. Die erste Gr√ľndung eines Golfklubs au√üerhalb der Inseln erfolgt im Jahr 1820 in der indischen Stadt Bangalore. Im Jahr 1856 gr√ľndeten Golfer in der s√ľdfranz√∂sischen Stadt Pau den ersten Klub in Kontinentaleuropa. Heute gibt es Golfverb√§nde in 126 L√§ndern, die insgesamt √ľber 60 Millionen Mitglieder z√§hlen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Golfschläger

  • Der GolfballGolfball
    Der Mindestdurchmesser eines Golfballs betr√§gt 42,67¬†mm und das H√∂chstgewicht45,93¬†g. Im Inneren des Balls befindet sich ein Kern aus Hartgummi, wobei einige Hersteller auch Kerne aus unterschiedlichen Schichten verwenden. Entsprechen der Anzahl dieser Schichten hei√üen diese Golfb√§lle 2-piece, 3-piece usw. Die √§u√üere Schale besteht aus hartem Kunststoff und alle Modelle verf√ľgen √ľber kleine Dellen, die Dimpleshei√üen. Da Golfspieler feststellten, dass h√§ufig benutzte B√§lle aufgrund der Furchen und Kerben weiter flogen als neue B√§lle, entwickelten die Hersteller die Dimples. B√§lle dieser Art gab es erstmals im Jahr 1905. Alle Hersteller verwenden bei den Dimples eigene Muster, die jeweils den Flug des Golfballs m√∂glichst positiv beeinflussen sollen. Die Zahlen auf den B√§llen dienen der Unterscheidung falls in einem Spiel zwei Aktive mit B√§llen derselben Marke spielen.
  • Das LochDas Loch
    Der Durchmesser des Lochs beträgt 10,8 cm (4 1/4 Inch) und die Tiefe mindestens 10,0 cm (4 Inch). Beim Putten entfernt der Caddie den Flaggenstock, der das Loch markiert.

 

  • Das Tee
    Auf dem Tee liegt der Golfball beim Abschlag. Die L√§nge betr√§gt zwischen 5,4 und 10,16 cm (2 1/8 Zoll – 4 Zoll). Das erste Tee meldete Percy Ellis von Surrey im Jahr 1892 zum Patent an. Meisten bestehen diese nagelartigen Stifte aus Holz: Modelle aus Kunststoff sehen Golfplatzbesitzer aufgrund der fehlenden Umweltvertr√§glichkeit Das Teeungern. Vor Einf√ľhrung der Tees befand sich am Abschlag jeder Golfbahn eine Box mit Sand: Spielerinnen und Spieler legten den Golfball beim Abschlag auf einen kleinen Sandhaufen. Daher hei√üt der Abschlagbereich noch heute h√§ufig “tee box”. Seit dem Jahr 2004 verbieten die offiziellen Golfregel Tees, die Einfluss auf die Flugbahn nehmen.
  • Die ersten Golfpl√§tze
Als Vorl√§ufer heutiger Golfpl√§tze gelten die britischen Links. Diese D√ľnenlandschaft diente √ľber Jahrhunderte dem Golfspiel auf den britischen Inseln. Auf diesen Links-Pl√§tzen liegt auch der Ursprung der Sandbunker, die dort als Sandkuhlen zwischen den D√ľnen in nat√ľrlicher Form vorkommen.

Ein Links-Platz bleibt auch nach ausgiebigen Regenfällen bespielbar, da der Regen schnell im Sandboden versickert: Viele andere Plätze zeigen hingegen aufgrund ihrer Böden die Tendenz zur Bildung von Matsch, wenn es lange regnet.

 

  • Die heutigen Golfpl√§tze

Golfplätze umfassen grundsätzlich eine Anzahl von Bahnen, die sich durch 9 teilen lässt, wobei 18-Loch-Plätze mit Abstand am häufigsten vorkommen. Dabei lassen sich Golfbahnen in verschiedene Elemente untergliedern:

  • Der Abschlag: Von dieser rechteckigen Fl√§che schlagen Sie ab, wobei die Grasl√§nge in diesem Bereich zwischen 5 und 10 mm liegt.Golfplatz
  • Das Fairway: Fairway bezeichnet den Bereich zwischen dem Abschlag und dem Green. Wenn Sie das Green nicht mit einem Schlag erreichen, landet Ihr Ball zuvor optimalerweise auf dem Fairway. Die L√§nge des Grases betr√§gt zwischen 8 und 12 mm.
  • Das Gr√ľn: Auf dem Gr√ľn (englische: “green“) befindet sich das Loch und somit das Ziel der Golfbahn. Das Loch markiert ein Flaggenstock, sodass Sie es auch aus gro√üer Entfernung gut erkennen. Bei Profiturnieren liegt die Grasl√§nge des Gr√ľns zwischen 2,5 und 3,2 mm.
  • Das Rough: Seitlich an das Fairway schlie√üt das Rough an. Hier stehen langes Gras, B√§ume und Str√§ucher.¬†Versuchen Sie deshalb, diesen Bereich zu vermeiden.
  • Die Hindernisse: Zu den Hindernissen z√§hlen Sandbunker und GolfplatzWasserfl√§chen. Diese erh√∂hen die Schwierigkeit der jeweiligen Golfbahn.
  • Die unterschiedlichen L√§ngen der Golfbahnen
    Par bezeichnet die Anzahl der Schl√§ge, die ein Profi bis zum Einlochen des Balls auf der jeweiligen Bahn ben√∂tigt. So bedeutet z. B. 3-Par, dass f√ľr diese Bahn drei Schl√§ge vorgesehen sind, wobei grunds√§tzlich zwei Schl√§gen (Putt) auf dem Gr√ľn angenommen werden.

 

Daraus ergeben sich folgende Längen bei den Männern:

  • 3-Par: 230 m und weniger
  • 4-Par: 230 – 410 m
  • 5-Par: 410 – 630 m
  • 6-Par: mehr als 630 m

Bei den Frauen entsprechend:

  • 3-Par: 190 m und weniger
  • 4-Par: 190 – 360 m
  • 5-Par: 360 – 520 m
  • 6-Par: mehr als 520 m

 

Die unterschiedlichen Schläge beim Golf
Entsprechend der Position auf der Golfbahn unterscheiden Experten verschiedene Schläge. Diese erfordern nicht nur unterschiedliche Golfschläger, sondern setzen auch eine andere Fußstellung voraus.

  • Der Abschlag: Der erste Schlag auf einer Bahn hei√üt Abschlag oder Drive. Nur f√ľr diesen Schlag steht das Tee als Hilfsmittel zur Verf√ľgung. Bei diesem Schlag kommt der Driver zum Einsatz.
  • Der Schlag auf dem Fairway: Nach dem Abschlag liegt der Golfball auf dem Fairway. Jetzt folgt der zweite Schlag, um n√§her an das Gr√ľn zu gelangen bzw. das Gr√ľn zu erreichen. Je nach Entfernung zum Gr√ľn verwenden Profis ein Fairway-Holz, ein Eisen oder einen Hybrid-Schl√§ger.
  • Das Putten: Beim Putten befindet sich der Ball bereits auf dem Gr√ľn, sodass der Ball nur rollt und nicht fliegt wie bei den anderen Golfschl√§gen. Auf dem Gr√ľn kommt grunds√§tzlich der Putter zum Einsatz.
  • Der Chip: Dieser Schlag dient dazu, den Ball aus unter 50 m mit einer flachen Flugkurve auf das Gr√ľn zu spielen. F√ľr diesen Schlag nutzen Profis ein Wedge.
  • Der Pitch: Auch der Pitch dient dem Erreichen des Gr√ľns aus geringeren Entfernungen. Jedoch fliegt der Golfball bei diesem Schlag eine steilere Flugkurve, sodass der Pitch nicht so weit auf dem Gr√ľn rollt wie der Chip. Auch dieser Schlag erfordert ein Wedge.

 

Majors: Die wichtigsten Turniere im Profigolf

Obwohl es sich um Turniere f√ľr Profis handelt, werden auch die besten Amateure eingeladen. Die Herren treten jedes Jahr bei vier Majors an:

  • US Masters (April, USA)
  • U.S. Open (Juni, USA)
  • The Open Championship bzw. British Open (Juli, UK)
  • PGA Championship (August, USA)

F√ľr die Damen gibt es hingegen f√ľnf Majors:

  • Kraft Nabisco Championship (M√§rz/April, USA)
  • LPGA Championship (Juni, USA)
  • U. S. Women's Open Championship (Juni/Juli, USA)
  • Women's British Open (August, UK)
  • The Evian Championship (September, FR)

 

Golf und die Olympischen Spiele

In den Jahren 1900 und 1904 zählte das Golfspiel zu den olympischen Sportarten. Bei den Olympischen Spielen im Jahr 2016 wird Golf erstmals wieder zu den Disziplinen gehören.

  • Der CaddieDer Caddie

Der Caddie tr√§gt nicht nur die Golftasche der Spielerin oder des Spielers, sondern steht auch beratend zur Seite und kennt die Besonderheiten des jeweiligen Golfplatzes. So lokalisiert der Caddie den Ball, sch√§tzt die Entfernung zum Loch und schl√§gt einen Golfschl√§ger vor. Als erster Caddie in der Geschichte des Golfsports gilt Andrew Dickson, der die Golfschl√§ger des Herzogs von York im Jahr 1682 trug, als dieser das erste internationale Match bestritt. Haupts√§chlichen √ľben M√§nner diese T√§tigkeit aus – weibliche Caddies stellen die Ausnahme dar.

  • Das erste Hole-in-one
Das erste schriftlich √ľberlieferte Hole-in-one gelang Young Tom Morris im Jahr 1867. Als bester Golfspieler seiner Generation gewann er die British Open bereits im Alter von 17 Jahren – er wiederholte diesen Sieg sogar in den beiden folgenden Jahren.
  • Die Abwandlungen des Golfs

Beim Swingolf kommt nur ein einziger Schläger zum Einsatz und der Ball besteht aus Hartschaum. Wie beim Minigolf leihen Spielerinnen und Spieler mit dem Eintrittspreis einen Schläger aus. Eine Runde besteht aus 18 Bahnen, deren Länge zwischen zwei und drei Kilometer beträgt. Das Ziel des Spiels besteht darin, den Ball mit einem Durchmesser von 5 cm mit möglichst wenig Schlägen im Loch (Durchmesser von 30 cm) zu versenken. Das Crossgolf verzichtet hingegen auf festgeschriebene Regeln: Die Aktiven legen das zu erreichende Ziel selbst fest und spielen in Parks oder auf urbanen Brachflächen. Dabei benutzen sie sowohl reguläre Golfschläger (meistens ein Eisen) als auch normale Golfbälle. Beim Crossgolf steht der Spaß im Vordergrund.

  • Das Fitting

Das englische Wort “fitting” bedeutet “Anprobe”. Im Zusammenhang mit Golfschl√§gern beschreibt das Wort die Anpassung der Golfschl√§ger entsprechend der Physiognomie der Spielerin oder des Spielers. Das Ziel des Fittings besteht darin, den optimalen Golfschl√§ger f√ľr die jeweilige Person zu finden. Es gibt zwei unterschiedliche Methoden: das Fitting anhand verschiedener K√∂rperma√üe und das Fitting anhand des¬†Golfschwungs.
Das Fitting nach Körpermaßen (statisch)

Mithilfe der Arm-, Bein- und Fingerl√§nge lassen sich Griffst√§rke und Schaftl√§ngeermitteln. Dazu ziehen Sie Ihre Golfschuhe an, stellen sich aufrecht hin und lassen Ihre Arme locker h√§ngen. Bitten Sie eine zweite Person, den Abstand vom Boden bis zu Ihrem Handgelenk zu messen. Als Rechtsh√§nder entscheidet der Abstand vom Boden zu Ihrem¬†linken Handgelenk. Der Mittelwert oder Standard betr√§gt bei Damen 35 und bei Herren 36 Inch. Wenn der Abstand vom Boden zu Ihrem Handgelenk unter oder √ľber diesem Standardwert liegt, entnehmen Sie der folgenden Auflistung den Wert Ihrer Abweichung. Diesen Wert addieren Sie zum Standard oder subtrahieren ihn vom Standradwert.
DamenGolf-Frauen

  • 69,0 – 74,0 cm: minus 1,0 Inch
  • 74,0 – 79,0 cm: minus 0,5 Inch
  • 79,0 – 84,0 cm: Standardl√§nge von 37 Inch (Eisen 5)
  • 84,0 – 89,0 cm: plus 0,5 Inch
  • 89,0 – 94,0 cm: plus 1,0 Inch
  • 94,0 – 99,0 cm: plus 1,5 Inch
  • 99,0 – 104,0 cm: plus 2,0 Inch

 

HerrenGolf-Mann

  • 79,0 – 84,0 cm: minus 1,0 Inch
  • 84,0 – 89,0 cm: minus 0,5 Inch
  • 89,0 – 94,0 cm: Standardl√§nge von 38 Inch (Eisen 5)
  • 94,0 – 99,0 cm: plus 0,5 Inch
  • 99,0 – 104,0 cm: plus 1,0 Inch
  • 104,0 – 109,0 cm: plus 1,5 Inch
  • 109,0 – 114,0 cm: plus 2,0 Inch

 

Zur Ermittlung der richtigen Griffstärke messen Sie den Abstand vom Handgelenk zur Kuppe Ihres Mittelfingers und die Länge Ihres Mittelfingers.
Länge des Mittelfingers

  • 5,1 – 7,6 cm: A
  • 7,6 – 10,2 cm: B
  • 10,2 und mehr: C

Der folgenden Auflistung entnehmen Sie die Korrekturwerte entsprechend der Länge von Handgelenk bis Mittelfinger, wobei alle Angaben in Inch erfolgen. Dabei bezieht sich der erste Wert auf die Mittelfingerlänge A, der zweite Wert auf die Länge B und der dritte Wert auf die Länge C.

  • 14,6 – 16,5 cm: Standard Damen, plus 1/64, plus 1/32
  • 16,6 – 17,8 cm: minus 1/64, Standard Herren, plus 1/64
  • 17,8 – 19,7 cm: Standard Herren, plus 1/64, plus 1/32
  • 19,7 – 21,0 cm: plus 1/32, plus 1/32, plus 1/20
  • 21,0 – 22,2 cm: plus 1/32, plus 1/20, plus 1/12
  • 22,2 – 24,8 cm: plus 1/16, plus 1/12, plus 1/10

Ein Beispiel:

  • Wenn die L√§nge des Mittelfingers im Bereich B liegt und der Abstand von Handgelenk zu Kuppe des Mittelfingers zwischen 19,7 und 21,0 cm liegt, sollte der Griff 1/32 Inch dicker als der Standardgriff sein.

Die Wahl von Lie und Flex

Der Lie beschreibt den Winkel zwischen Schaft und Unterkante des Schlägerkopfs. Beim Treffen des Balls sollte die Unterkante des Schlägerkopfs parallel zum Untergrund ausgerichtet sein. Sehr große Spieler benötigen einen steileren Lie-Winkel als kleine Spieler. Wenn der Lie nicht stimmt, treffen Sie den Golfball nicht mittig, sodass er links oder rechts am anvisierten Ziel vorbeifliegt. Der Flex bezeichnet die Biegsamkeit des Schafts, wobei die Wahl entsprechend der beim Golfschwung erreichten Geschwindigkeit erfolgt.

  • unter 120 km/h: L (Damen)
  • 120 – 136 km/h: M (mittel)
  • 136 – 152 km/h: R (regul√§r)
  • 152 – 177 km/h: S (steif)
  • √ľber 177 km/h: X (extra steif)

Das Fitting entsprechend des Golfschwungs (dynamisch)

Bei diesem Fitting erfolgt die Anpassung des Golfschl√§gers mithilfe von Videoaufnahmen, die eine genaue Analyse des Schwungs erm√∂glichen. Da diese Methode nicht nur die K√∂rpergr√∂√üe, sondern auch den individuellen Schwung ber√ľcksichtigt, erfolgt eine noch besser Anpassung der Golfschl√§ger an die Spielerin oder den Spieler.

Golfschläger richtig haltenGolf-Richtige-Haltung

Als Rechtshänderin oder -händer nehmen Sie Ihren Golfschläger zunächst in die linke Hand. Dabei liegt der Griff des Schlägers auf den Fingern und der Handballen fixiert die Oberseite des Griffs. Der Daumen ruht auf dem Griff und zeigt gerade nach unten. Sie sollten links Ihres Daumens nur die ersten beiden Knöchel sehen. Nun legen Sie den Daumenballen Ihrer rechten Hand auf den Daumen der linken Hand, wobei der Daumen der rechten Hand ebenfalls nach unten zeigt. Experten kennen drei Griffvarianten, die sich in der Lage der Finger unterscheiden.

  • Baseballgriff: Alle Finger liegen parallel. Mit diesem Griff starten Anf√§nger und Kinder.
  • Overlap-Griff: Der kleine Finger der rechten Hand liegt auf dem Zeigefinger der linken Hand.
  • Interlock-Griff: Sie verschlie√üen den rechten kleinen Finger mit dem linken Zeigefinger.

Der Griff beim Putten

Auch bei diesem Griff liegt der Golfschl√§gergriff auf den Fingern der linken Hand, jedoch fixiert diesmal der Daumenballen und nicht der Handballen den Griff. Die Stellung der rechten Hand √§ndert sich nicht. F√ľr das Putten benutzen Golferinnen und Golfer grunds√§tzlich den Baseballgriff.

 

N√ľtzliches Zubeh√∂r

  • Die richtige Bekleidung

Tragen Sie bequeme Kleidung f√ľr das Golfspielen. Beachten Sie jedoch, dass Herren grunds√§tzlich einen Kragen tragen m√ľssen – Damen sollten dies auch tun. Zudem d√ľrfen die Golfhosen nicht zu kurz sein: Knielange Shorts empfehlen sich. Bei offiziellen Turnieren m√ľssen Profis sogar grunds√§tzliche lange Hosen tragen. Achten Sie auf diese Etikette! Besonders gut eignet sich Golfbekleidung, die verschiedene Sportartikelhersteller speziell f√ľr den Sport entwickeln. Obwohl diese Kleidungsst√ľcke der Etikette folgen, verwenden Hersteller f√ľr diese Hosen und Hemden moderne Funktionsfasern. Wenn es regnet, bemerken Sie schnell die Vorteile dieser atmungsaktiven Golfbekleidung.

  • Die Golfschuhe

Golfschuhe m√ľssen einen sicheren Stand gew√§hrleisten! Aus diesem Grund spielten lange Zeit alle Profis ausschlie√ülich mit Schuhen, deren Sohlen kleine Spikes aus Metallbesa√üen. Seit Fred Couples w√§hrend des US Masters im Jahr 2010 Schuhe mit Noppen aus Gummi trug, fand ein Umdenken statt. Heute tragen einige Profis diese Schuhe, die in ihrem Aussehen an Sneakers erinnern. Klassische Golfschuhe wirken hingegen eher wie Lederschuhe f√ľr den Gesch√§ftsalltag und nicht wie Sportschuhe. Mittlerweile sehen einige Besitzer von Golfpl√§tzen Schuhe mit Metallspikes nur noch ungern.

  • Der Golfhandschuh

Der Golfhandschuh sorgt f√ľr den richtigen Halt und stellt somit einen wichtigen Bestandteil der Golfausr√ľstung dar. Dabei tragen Golferinnen und Golfer nur einen Handschuh: Rechtsh√§nder an der linken Hand und umgekehrt. Als Material bietet sich Leder an. Kaufen Sie tendenziell einen kleineren Handschuh, da sich das Material mit der Zeit weitet.

  • Sonnenbrille oder Schirmm√ľtze

Sonnenbrillen und Schirmm√ľtzen sch√ľtzen vor dem Sonnenlicht. So schlagen Sie ungest√∂rt – unabh√§ngig vom Stand der Sonne.

  • Die Golftasche

Diese Taschen bieten f√ľr jeden Golfschl√§ger ein eigenes Fach und besitzen dar√ľber hinaus ein Fach f√ľr B√§lle. F√ľr die Regenjacke oder anderes Zubeh√∂r stehen weitere F√§cher zur Verf√ľgung. Diese Golftaschen lassen sich gut mittels Schultergurt gut tragenund besitzen eine Art Fu√ü, sodass sie aufrecht stehen. Einige dieser Modelle zeichnen sich durch zwei St√ľtzen aus.

  • Der Trolley

Golftrolleys bestehen aus einem leichten Metallgestell und besitzen drei R√§der. Auf dem Trolley liegt eine Golftasche, die Sie dann bequem hinter sich herziehen. Diese Trolleys bietet Hersteller mit oder ohne Tasche an. Sehr luxuri√∂se Modelle verf√ľgen sogar √ľber einen batteriebetriebenen Motor.

  • Die Pitchgabel

Da der Golfball bei einem Pitch h√§ufig eine Delle auf dem Gr√ľn hinterl√§sst, nutzen Golferinnen und Golf die Pitchgabel, um den Abdruck zu beseitigen. Die Form dieses kleinen Hilfsmittels erinnert an eine Gabel, da es zwei Metallspitzen besitzt, die wie die Zinken einer Gabel aussehen. Sie stechen mit den Spitzen rund um den Abdruck auf dem Gr√ľn in den Boden, um das Grass wieder leicht anzuheben.

 

Weiterf√ľhrende Links und Quellen

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