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Loom Bands im Test auf ExpertenTesten
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Loom Band Test - so fördern Sie die KreativitÀt Ihres Kindes - Vergleich der besten Loom Bands 2019

Mit Loom Bands können Kinder Schmuck erschaffen und ihrer Phantasie freien Lauf lassen.Unser Team hat sich im Internet umgesehen und verschiedene Tests ĂŒberprĂŒft. Dadurch konnte eine Bestenliste sowie Wertungen zu Lieferumfang, Gewicht, Hersteller und weitere Passagen offenbart werden.

Loom Band Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was sind eigentlich die getesteten Loom Bands?

Loombands sind ArmbĂ€nder aus kleinen bunten Gummis, die mit Hilfe von Webrahmen und Webhaken zusammengeflochten bzw. – geknotet werden. Seit 2011 sieht man sie immer öfter, diese langlebigen und wasserressistenten ArmbĂ€nder weltweit und generationsĂŒbergreifend an vielen Handgelenken.

Playtastic GummibĂ€nder-Set, NachfĂŒllpack, 614 TeileGekauft werden dabei lediglich einzelne Gummis, Webhaken und Webplatte.

Den Rest machen die Kinder und Jugendlichen selbst. Nachdem die BĂ€ndchen entstanden sind, können sie Ă€hnlich wie FreundschaftsarmbĂ€nder, die viele aus frĂŒheren Generationen noch aus ihrer Jugend kennen, getauscht oder verschenkt werden.

Aus den kleinen Gummis werden lĂ€ngst nicht mehr nur ArmbĂ€nder geflochten, sondern kleine Figuren und Tierchen, SchlĂŒsselanhĂ€nger und Haarschmuck.

Youtuber und Influencer ĂŒberschlagen sich seit nun mehr fĂŒnf Jahren nahezu tĂ€glich mit neuen Ideen und Innovationen. Da werden neu Farben ausprobiert, neue Techniken veröffentlicht oder einfach nur Loom Bands an schönen Körpern getragen.

Die Auswahl an kleinen GummibÀndchen zur Herstellung ist schier unermesslich in Farben und Varianten. Das lÀsst es zu, dass die Loom Bands sehr individuell und persönlich gestaltet werden.

Das große VerstĂ€ndnis von Eltern fĂŒr Loom Bands mag daher rĂŒhren, dass sie selbst frĂŒher zusammen gesessen und FreundschaftsbĂ€nder aus Garn geknĂŒpft haben.

Die Großeltern haben das selbe oder Ă€hnliches mit einer Strickliesl vollbracht. Jede Generation scheint ihre eigene Art der ArmbĂ€nder zu haben.

Wie funktionieren die Loom Bands?

Mit kleinen bunten Haargummis allein kann die Welt wohl noch nichts viel anfangen. Loom Bands haben ihre BerĂŒhmtheit und ihre Verbreitung eigentlich einer klugen Erfindung zu verdanken, die den Umgang mit den kleinen GummibĂ€ndchen sehr vereinfacht hat:

Der Rainbow Loom. Das ist ein kleiner Mini-Webstuhl aus Kunststoff, mit dem sich die BĂ€nder zu verschiedenen Endprodukten verarbeiten lassen.

Aus kleinen bunten Kunststoffgummis werden mit Hilfe von Webrahmen und HÀkelnadeln ArmbÀnder, die sog. Loom Bands, geflochten. Das kann auf verschiedenen Weise geschehen.

Die BÀnder werden miteinander verbunden indem sie verknotet, verschlungen oder mit Clips zusammengehalten werden. Mittlerweile hÀkeln sich tausende, wenn nicht gar Millionen Jungen und MÀdchen diese RegenbogenarmbÀnder.

Die Designs sind sehr vielfĂ€ltig und der Spaß am weiterentwickeln und nachahmen scheint bisher ungebrochen.

Neben ArmbĂ€ndern entstehen so aus kleinen bunten Gummiringen auch Tiere, Puppenkleidung, Tischuntersetzer, SchlĂŒsselanhĂ€nger und viele, viele andere Dinge. Das verrĂŒckteste, was uns bei unserer Recherche begegnet ist, war ein komplettes Loom band Outfit. (Den Link dazu gibt es ĂŒbrigens weiter unten im Text in der Linksammlung)

Cra-Z-Loom Super Set mit 6 Reihen Loom [UK Import]

Vorteile & Anwendungsbereiche

Loom Bands lösen gewöhnliche FreundschaftsarmbĂ€nder ab. Die gewebten StoffbĂ€ndchen, die Eltern und Großeltern kennen, sind “retro”. Heute tragen Kinder, Jugendliche und Erwachsene Kunststoff. Denn der ist bestĂ€ndiger gegen NĂ€sse und Schmutz.

Auch sollen die KunststoffarmbĂ€nder durchaus um einiges hygienischer sein, als ihre VorgĂ€nger aus Wolle und Garn. Die Farben sind brillanter, das Design moderner. Im Allgemeinen erscheint Kunststoff derzeit als zeitgemĂ€ĂŸer. Doch was macht die Loom Bands so erfolgreich?

Das wichtigste aus dem loom bands Test in KĂŒrze:

Die Vorteile:

  • Sie fördern und fordern motorische Kenntnisse
  • Sie sind Sammelspaß, Spielspaß und Schmuck in einem.
  • Der Nachwuchs ist sinnvoll und kreativ beschĂ€ftigt
  • Basteln jenseits von Monitoren ist pĂ€dagogisch erwĂŒnscht
  • Sie bilden einen Trend und verbinden Neues mit Altem. Einen Strickpilz hatte die Oma schon. So können Generationen verbunden und gemeinsam beschĂ€ftigt werden. Das macht sie fĂŒr Kinder attraktiv.
  • Sinnvolle Nutzung von Social Media KanĂ€len durch Anleitungen
  • Verbesserung der Sprachkenntnisse durch englische Tutorials (nahezu alle wirklich innovativen Designs kommen vom Vorreiterland Amerika)

Die Nachteile:

Die Nachteile der Loom Bands sind zugegebenermaßen eine Frage der eigenen PrioritĂ€ten und des Alters des eigenen Nachwuchses. Doch sie sollen nicht unerwĂ€hnt bleiben.
  • Die fĂŒr Loombands genutzten Materialien sind in fast allen FĂ€llen nicht biologisch abbaubar
  • Kleinteile können verschluckt werden, sollten also nicht in die HĂ€nde von Kleinkindern und Babys geraten
  • jenseits vom den Original Rainbow Looms sollte man auf Weichmacher und schĂ€dliche Stoffe in den GummibĂ€ndern achten
  • Loom Bands sind erwiesenermaßen ein Trend. Aus Erfahrung wissen wir, Trends vergehen.

Loom BĂ€nder verbinden Nationen

Blinky Loom XXL BĂ€nder Kit , Set mit 24 Farben 5200 Loom Bandz und Metal HakenDer Loom Band Trend ist ein internationaler. Die meisten Video Tutorials sind international. In Foren werden Anleitungen und Tipps weltweit verbreitet und ausgetauscht. Das macht unseren Nachwuchs ein wenig mehr zu WeltbĂŒrgern.

Mal ganz davon abgesehen, dass es die Englischkenntnisse des Nachwuchses verbessert. NatĂŒrlich kann man die Tutorials auch komplett ohne Ton verstehen und einfach nachmachen, was gezeigt wird. Aber trotzdem lĂ€uft nebenbei der Ton und bleibt im Unterbewusstsein hĂ€ngen.

Ältere Generationen erinnern sich vielleicht an internationale Brieffreundschaften. Die wurden durch die Schule oder auch manchmal im Ferienlager vermittelt. Einige berichten auch von Adressen, die sie per Ballon oder Flaschenpost bekommen haben.

Heute sind diese Brieffreundschaften abgelöst durch E-Mails und Whatsapp-Nachrichten. Eines bleibt allerdings. Durch die Loom Bands wird lĂ€nderĂŒbergreifend an neuen Techniken geforscht und getĂŒftelt.

Die Kommunikation ĂŒbt den Sprachgebrauch und diese Art der Freundschaften halten lĂ€nger, wenn gemeinsame Interessen bestehen. Vielleicht sind es nach den Loom BĂ€ndern ja die Fidget Spinner, wenn man gemeinsam aus dem Thema herauswĂ€chst und dem Trend entflĂŒchtet.

Loom Bands stylen

Loom Bands lassen sich entgegen ihrem ersten Eindruck lÀngst nicht nur zu Schuluniformen und Hippy-Outfits tragen. Sie sind universell. Denn sie sind von Kindern gemacht.

Vor ein paar Monaten war es eine Schlagzeile wert, dass die BĂ€nker an der New Yorker Börse welche tragen. Denn die haben wohl allgemein die konservativsten Outfits in der Berufswelt. Selbst unter ihren DesigneranzĂŒgen blitzen die bunten ArmbĂ€ndchen hervor.

Der Trend ist laut Erfinder ganz logisch. Wer kann denn nein sagen, wenn einem das geliebte Kind etwas selbst gebasteltes schenkt? Es scheint Ă€hnlich den KĂŒhlschrankbildern und gebastelten Figuren aus Knete zu sein. Ist es selbst gemacht, wird es auch genutzt.

Die Regel ist ganz einfach:

Schenkt ein Kind – egal ob es die eigene Tochter, der Sohn, das Patenkind, das MĂ€dchen von GegenĂŒber oder der Nachbarsjunge ist – mir etwas, dann trage ich es auch. Es ist eine Frage der persönlichen Anerkennung. Selbst der Papst wurde bereits mit Loom Bands abgelichtet. Also dĂŒrfen das auch NormalbĂŒrger.

Da Loom Bands wirklich viele verschiedene Farben haben, ist das auch nicht sonderlich schwer. Denn man kann sich vom Nachwuchs auch gedeckte oder pastellige Töne wĂŒnschen. Genau wie bei jeder anderen Mode, weiß das gegenĂŒber aber, wo dieses kleine Armband herkommt und wird sich nicht wundern, wenn Neonfarben oder bunte Sterne am Handgelenk blitzen.

Besonders schön und derzeit oft gesehen sind ĂŒbrigens tatsĂ€chlich klassische Outfits und Loombander als Stilbruch. Aber auch als Stylingelement zum Alltagsoutfit einer Mama oder als Strandaccessoire können die ArmbĂ€nder dienen.

Das gute und der Vorteil an LoombĂ€ndern ist, das alles erlaubt ist. Sie sind meist von Kinderhand gemacht und erfreuen das Kind damit, dass wir sie tragen. Selbst wenn wir sie selbst gemacht hĂ€tten, wĂŒrde sich niemand wundern, wieso sie einen kleinen Webfehler haben oder einer der verarbeiteten Gummis scheinbar die falsche Farbe hat.

Das macht die IndividualitĂ€t dieser BĂ€nder eben aus. Das macht sie einzigartig und zu einer Erinnerung. Eine Erinnerung an das Können und die geleistete “Arbeit” des Nachwuchses.

Gestylt werden kann:

  • Ton in Ton
  • Neon oder Pastell zu dunklen oder hellen einfarbigen Outfits
  • komplett bunt

Im Grunde ist alles erlaubt, was persönlich gefĂ€llt und wenn es nicht persönlich gefĂ€llt, dann macht es eben den Nachwuchs glĂŒcklich.

Welche Arten von loom bands gibt es?

Loom Bands gibt es in unzĂ€hligen Arten. Das was man in Zeitschriften am Arm von berĂŒhmten Mamas und Papas sieht, ist allerdings nicht die Form, wie man sie kauft. Denn die Art des Loom Bands ist abhĂ€ngig davon, was der Besitzer aus und mit seinem Loom Band Set macht. Die einzelnen kleinen Gummiringe mĂŒssen noch zu einem Armband verarbeitet werden. Das geht auf verschiedene Arten und stĂ€ndig kommen neue dazu:

Single Chain Bracelet

Das Single Chain Bracelet ist wohl die einfachste Form der ArmbÀndchen. Eb reichen bereits 25 kleine Gummiringe und eine S-KLammer aus um es herzustellen. Die Herstellung dieser Art des Armbands ist mit etwas Geschick auch noch ohne Webplatte möglich.

Mit Hilfe der Webplatte können die BĂ€nder erst in einer Art Zick Zack Muster auf zwei, der drei Reihen aufgespannt und dann ĂŒbereinander gezogen, so dass sie sich miteinander verschlingen. Am Ende sieht das Armband aus, wie eine stark vereinfachte Fahrradkette. Nutzt man dazu zum Beispiel GummibĂ€nder in Regenbogenfarben. Kann dieses Armband trotz seiner einfachen Technik sehr raffiniert aussehen.

Double/Triple Single Chain Bracelet

DafĂŒr ist der Webrahmen schon super praktisch, denn die einzelnen StrĂ€nge des vorher beschriebenen Armbandes werden durch Quer- Ringe noch miteinander verbunden. Das funktioniert in dem man einzelne Ring vor dem ĂŒbereinanderziehen der LĂ€ngsreihen noch einmal entweder einfach ĂŒber alle drei Reihen oder doppelt ĂŒber nur zwei davon spannt.

Das Muster ist im Grunde fast so einfach gemacht, wie ein Single Chain Bracelet. Es sieht aber um einiges hochwertiger und komplizierter aus. Besonders schön ist es, wenn man die Farben der zwei oder drei StrÀnge parallel verlaufen lÀsst.

FischgrÀt-Muster

Das FischgrĂ€tmuster ist im Grunde auch gleichzeitig die Grundlage fĂŒr viele kompliziertere Muster und Flechttechniken. Wer dieses Muster einmal geĂŒbt hat, wird den Youtubeanleitungen fĂŒr kompliziertere und schwierige ArmbĂ€nder zumindest schon einmal folgen können. FĂŒr ein FischgrĂ€tmuster werden nur zwei der vielen StĂ€be auf der Webplatte genutzt und die im Grunde auch nur zum fixieren des Armbandes bei der Herstellung.

Auf den StĂ€ben sind allerhöchstens drei Gummis gleichzeitig, wobei eines davon immer von unten nach oben ĂŒber die anderen beiden Ringe gezogen wird. Im Internet kursieren auch viele Videos mit Anleitungen, wie man das FischgrĂ€t-Muster ohne Webplatte zwischen zwei Fingern herstellt, indem man sich die Gummis immer wieder ĂŒber die Finger zieht und so miteinander verknoten.

Quadra Fish Bracelet

FĂŒr das Quadra Fish Bracelet muss die Webplatte etwas umgebaut werden. Das ist kein Problem, da zumindest beim Original die drei Reihen ganz einfach auf Grundplatten befestigt sind und auch abgenommen und modifiziert werden können. Also einmal alles runter und zwei der drei Reihen wieder auf die Platte.

Das muss so geschehen, dass die ersten vier StĂ€be (jeweils zwei pro Reihe) frei ĂŒber dem Boden und nicht auf der Platte sind. Denn nur die werden Ă€hnlich wie frĂŒher bei einem Strickpilz verwendet um ein Band zu hĂ€keln.

Das wird dann quasi nicht fĂŒr lĂ€ngs ĂŒber der Platte hergestellt, sondern kommt nach dem Knoten StĂŒck fĂŒr StĂŒck mittig unter den vier genutzten StĂ€ben raus und wird so lang fortgesetzt, bis es lang genug ist, um einmal um den Arm zu reichen. Gleiches funktioniert ĂŒbrigens nicht nur mit vier (Quadra), sondern auch mit acht (Octa) StrĂ€ngen. Dann wird der Umfang des Armbandes etwas grĂ¶ĂŸer, allerdings auch die Herstellung komplizierter.

French Braid Bracelet/Armband

Auch das French Braid Armband ist eine Abwandlung des FischgrĂ€t-Musters. DafĂŒr werden acht Haken benötigt, die kreisförmig angeordnet sind. Die kann man aus der Grundplatte verwenden (drei lĂ€ngs auf jeder Seite und jeweils eines als VerbindungsstĂŒck aus der Mittelreihe) oder ein Extra-Zubehörteil dafĂŒr kaufen.

Ähnlich wie beim hĂ€keln mit Strickpilz werden die einzelnen Gummis miteinander verwebt und dann nach innen in die Mitte durchgeschoben. So entsteht eine kleine Schlange, die mit S-Clips zu einem Kreis verbunden werden können und dann als Armband dient. Wer auf jeder Seite des Kreises eine Farbe verwendet, bekommt ein super Muster, was so wirkt, als wĂ€re das Armband locker aus kompletten StrĂ€ngen zusammengeflochten.

Infinity Bracelet

SpÀtestens beim Infinity Bracelet wird es alleine mit den Fingern ohne Webplatte und Webnadel wohl sehr kompliziert. Im Grunde besteht das Armband aus zwei Single Chains, die zusÀtzlich mit einmal gekreuzten weiteren Gummis quer miteinander verbunden sind.

Besonders edel sieht diese Art des Armbandes aus, wenn außen die beiden Reihen einfarbig sind und die “Querstreben” entweder in einer anderen Farbe, in einem abwechselnden Muster oder gar ganz bunt.

Starburst Bracelet

Das Starbust Bracelet ist ohne Webplatte nahezu nicht zu machen. Denn hier werden tatsÀchlich einmal komplett alle StÀbe der Bodenplatte verwendet. Zwischen zwei StrÀngen werden aus Gummis kleine Sterne aufgezogen.

Diese sieht man dann auch noch, wenn das Armband von der Platte gelöst ist und locker am Arm hĂ€ngt. Dieses armband wirkt wohl am besten, wenn die AußenstrĂ€nge eher schlicht gehalten sind und die Sterne selbst in auffallenden Farben.

X-Twister Bracelet

Das X-Twister Braselet ist wohl eines der ArmbĂ€nder, fĂŒr die der Erfinder die Webplatte benötigte. Denn hier werden wirklich viele Gummis ĂŒbereinander miteinander verknĂŒpft und verknotet. Je mehr Gummis verwendet werden, desto straffer sind sie spĂ€ter auch im Armband verarbeitet. Denn sie mĂŒssen beim Knoten einen grĂ¶ĂŸeren Umfang umfassen.

Beim X-Twister Bracelet macht es auch Sinn genau parallel zum Tutorial mit Webbrett und Webnadel zu arbeiten. “Ziehe das gelbe ĂŒber das rote und befestige es wieder am dritten Stab von unten.” So oder so Ă€hnlich hören sich die Anleitungen dann nĂ€mlich an. Denn so kommt man Sep by Step zum Ergebnis. Alles andere wĂŒrde wohl nur zu Verwirrungen fĂŒhren.

Dragon Scale Bracelets

Die Möglichkeit richtig breite ArmbĂ€nder herzustellen bekommt man ĂŒber die Dragon Scale Technik. Hier werden die einzelnen Gummis lĂ€ngs und quer ineinander verwebt, so dass sie am Ende fast flĂ€chig wirken und ArmbĂ€nder von 8, 10 oder gar 12 Zentimeter breite technisch möglich sind.

Das bildet einen schönen Kontrast zu den ĂŒblichen BĂ€ndern. Zur Herstellung wird lediglich eine Reihe aus dem Webrahmen benötigt, wobei es in diesem Fall nicht unwichtig ist, in welche Richtung die Öffnung der kleinen Befestigungsstangen zeigen, um mit der Webnadel die aufgefĂ€delten Gummis wieder abzuheben und zu verknoten.

Tiere aus Loom Gummis

Das MeisterstĂŒck unter den Rainbow Loom Produkten sind wohl die kleinen Tiere. Wer sich die Tutorials anschaut, wird schnell bemerken, dass die Arbeit hier wirklich nahezu nur Schritt fĂŒr Schritt nach Tutorial oder Anleitung möglich ist. Denn anders ist es kaum zu realisieren, ein Tier aus den kleinen Gummis zu erschaffen. Oft entstehen die kleinen bunten Tierchen komplett ohne Hilfe der Webplatte.

DafĂŒr aber mit mehreren Webnadeln zum festhalten, raussuchen des richtigen Gummis aus dem Knoten oder zum verknoten der Gummis. Hinzu kommt, dass die Gummis sich quasi gegenseitig halten und wenn ein Schritt oder ein Knoten vergessen wurde, sich das komplette Gebilde (Ă€hnlich wie beim Stricken) wieder löst. Es ist also nicht zwingend zu empfehlen beim ersten Kontakt mit Loom BĂ€ndern mit einem Tier anzufangen. Das könnte zum Scheitern verurteilt sein und die Motivation nehmen.

Sondereditionen machen Lust aufs Sammeln und tauschen

Die kleinen Trend-Gummiringe gehen genauso mit Trends, wie verschiedene Lebensmittel und andere Spielzeuge. So gibt es die Loom Bands mittlerweile mit Einhorn-Glitter, in den Farben von Anne und Elsa oder in limitierten Sondereditionen, die zu bekommen einem manchmal schwerer erscheint, als den Topf voll Geld am Ende des Regenbogens zu finden.

Das macht es Kindern manchmal schwer zu widerstehen und Eltern nahezu unmöglich “nein” zu sagen. Derzeit befinden sich wirklich endlos viele Farb- und Veredelungskombinationen auf dem Markt. Ob es der Regenbogen mit den bunten Glitzerelementen, Goldstaub auf Schwarz oder die Strassedition als NachfĂŒllpackung ist.

So haben wir die Loom Bands getestet

Loom Bands haben einige Merkmale, die darĂŒber entscheiden, ob es Spaß macht, sie zu nutzen oder ob die Handhabung zum Frust wird.

Um die BĂ€nder sachlich vergleichen zu können, mĂŒssen die Schwerpunkte des loom bands Test vorher zumindest grob bedacht und gegebenenfalls festgelegt werden:

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  • ElastizitĂ€t
  • Verarbeitung
  • Haltbarkeit
  • Farbgebung/Farbvielfalt
  • Preis-Leistung
  • Enthaltenes Zubehör

ElastizitÀt im loom bands Test

Die ElastizitĂ€t der einzelnen kleinen Gummis ist bei der Verarbeitung zu ArmbĂ€ndern und Figuren sehr wichtig. Die Gummis werden ĂŒber den Webrahmen gezogen. Bedeutet, sie mĂŒssen der Belastung nachgeben und sich danach wieder zusammenziehen.

Nur dann wird das Armband straff und sieht am Ende gut aus. Denn sind die BĂ€nder nicht elastisch genug, lassen sie sich nicht ĂŒber den Webrahmen ziehen und reißen entweder schon beim Weben oder spĂ€ter beim Tragen. Beides ist unschön und frustrierend. Gerade wenn fertige ArmbĂ€nder reißen, ist das sehr Ă€rgerlich und die ganze Arbeit war umsonst.

Verarbeitung im loom bands Test

Es gibt zwei Varianten um Loom Bands herzustellen. Entweder sie werden in eine kreisrunde Form gegossen oder ein Gummiband wird in die richtige LĂ€nge geschnitten und dann mit Hitze zu einem Kreis verschweißt.

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Beim Gießen können bei mangelnder QualitĂ€tskontrolle LuftblĂ€schen oder ein Grat am Rand entstehen. Die “Schweißnaht” kann ggf. eine Schwachstelle darstellen, die reißen könnte.

In beiden FĂ€llen gilt, je besser und gleichmĂ€ĂŸiger und sorgfĂ€ltiger die Kanten der Gummis verarbeitet sind, desto weniger AngriffsflĂ€che bieten sie und desto reißfester sind sie. Außerdem ist eine gute Verarbeitung auch ein optischer Aspekt fĂŒr oder gegen eine Kaufentscheidung.

Haltbarkeit im loom bands Test

Sind die Loom Bands gut verarbeitet, mĂŒssen sie trotzdem nicht zwingend lange haltbar sein. Denn nur wenn die verwendeten Materialien auch hochwertig sind und sich die Weichmacher nicht verflĂŒchtigen, bleiben die BĂ€nder auch elastisch.

Bei gĂŒnstigen Produkten und Grundmaterialien kann es passieren, das Weichmacher ausdĂŒnsten. Das ist zum einen gesundheitsschĂ€digend, zum anderen macht es das Material auf Dauer spröde und rissig. Was auch noch die Haltbarkeit der Gummis beeinflusst.

Tests können natĂŒrlich nur ĂŒber einen begrenzten Zeitraum durchgefĂŒhrt werden. Allerdings kann durch eine bewusste Mehrbelastung eine Tendenz festgelegt und eine Aussage zur Haltbarkeit getroffen werden.

Loom BĂ€nder sind Accessoires, die permanent am Körper getragen werden. Die Farben mĂŒssen dabei erhalten bleiben. Sowohl Farbbrillanz, als auch ElastizitĂ€t sind keine Eigenschaften, die sich leicht gegen Sonneneinstrahlung bestĂ€ndig machen lassen. Auch das kann getestet werden.

Farbgebung/Farbvielfalt im loom bands Test

Die Farbe ist im GeschÀft oft kaufentscheidend. Nicht unwesentlich ist deren Haltbarkeit. Denn oft verblassen Farben durch Sonneneinstrahlung oder aufrauen der OberflÀche durch Reibung an Kleidung und Haut.

Blinky Loom XXL BĂ€nder Kit , Set mit 24 Farben 5200 Loom Bands

Im ersten Moment sind die Farben meist erst einmal sehr brillant und schön. Online mĂŒssen sich KĂ€ufer auf die Fotos und die Produktbeschreibung verlassen. Umso beruhigender ist es, zu wissen, dass die Leuchtkraft und die IntensitĂ€t der Farben unabhĂ€ngig bewertet und auf die Übereinstimmung mit den Angaben zum Produkt geprĂŒft werden. Denn nur dann wirken die Loom Bands auch am Arm hochwertig und schick.

Die Loom Band Test Bewertung selbst, hat ihre PrioritĂ€t aber nicht auf einer besonders hohen Leichtkraft oder FarbintensitĂ€t liegen, sondern tatsĂ€chlich darauf, wie sehr die Produkte mit den Beschreibungen und Fotos ĂŒbereinstimmen und wie lange die Farbe brillant und einheitlich bleibt. Schließlich haben auch gedeckte und pastellige Töne ihren Reiz.

Das Preis-Leistungs-VerhÀltnis im loom bands Test

NatĂŒrlich muss bei allen Anforderungen an die QualitĂ€t auch der Preis stimmen. Billig ist nicht immer gleich gut und wer Geld fĂŒr ein Produkt in die Hand nimmt, der will es auch nutzen. Loom Bander sind jetzt keine Investition fĂŒrs Leben.

Aber trotzdem möchte der KĂ€ufer ja Freude an ihnen haben. Das wird umso wichtiger, wenn man die Loom Bands vielleicht sogar verschenken möchte. Denn wie groß wĂ€re die EnttĂ€uschung auf beiden Seiten, wenn das Geschenk nicht hĂ€lt, was es verspricht.

Auf der anderen Seite geben Menschen allgemein nicht gern zu viel Geld fĂŒr ein Produkt aus, wenn wir es gĂŒnstiger haben können. Irgendwo steckt ja in jedem von uns ein kleiner oder großer SchnĂ€ppchenjĂ€ger. Also haben wir versucht aufzuschlĂŒsseln, bei welchem Produkt man am meisten QualitĂ€t fĂŒr sein Geld bekommt.

Bei den Original Loom Bandz von Cheong Choon Ng ist ein kleiner Teil Kultstatus natĂŒrlich mit einberechnet.

Man bezahlt fĂŒr den Namen” ist kein Spruch der von ungefĂ€hr kommt. Schließlich sollen Erfindungen, Unternehmergeist und Innovation auch finanziell belohnt werden. Das Risiko der ersten 10.000 Euro hat der Erfinder alleine getragen.

Enthaltenes loom bands Test relevantes Zubehör

40 Band-Charme fĂŒr Loom Loom BandsAuch beim enthaltenen Zubehör, wie einer Webplatte, die inklusive ist oder verschiedenen Webnadeln, sollte man vergleichen können und dĂŒrfen. Oft wird das Zubehör zwar nur als On-Top-Zugabe gerechnet.

Allerdings bietet eine Webnadel mehr auch einen erheblichen Mehrwert und wenn diese einer guten QualitÀt entspricht und dann nicht noch extra erworben werden muss, bringt dieses Zubehör auch eine echte Geldersparnis.

Wenn das Zubehör allerdings nicht der ĂŒblichen QualitĂ€t entspricht, kann der Nutzer oft wenig damit anfangen, hat es vielleicht aber trotzdem fĂ€lschlicherweise zur Kaufentscheidung hinzugezogen. Gerade bei den Webplatten gibt es zum Beispiel erhebliche Unterschiede.

Manche von ihnen sind modifizierbar und können von drei Reihen auf zwei, einen Kreis oder eine lange Reihe umgebaut werden. Einige sind einfach nur fest verbaut und eröffnen damit weniger Möglichkeiten.

Worauf muss ich beim Kauf eines loom bands achten?

Der Kauf sollte zumindest ein klein wenig mit den Kindern besprochen werden. Das klingt banal, ist es aber nicht. NatĂŒrlich können Loom Bands auch als Überraschung verschenkt werden. Aber auch da kann man bereits in der Vorbereitung zum Kauf etwas vorfĂŒhlen.

Denn wer kennt es nicht. Man hat sich jahrelang eine spezielle Barbie gewĂŒnscht. Sie sich mehrmals im Schaufenster angeschaut und zu Weihnachten macht man dann voller Hoffnung das Geschenk auf und drinnen verbirgt sich das noname Pendant. Das scheint fĂŒr Eltern im ersten Moment natĂŒrlich kein Beinbruch zu sein. Auch wir haben wohl keine bleibenden SchĂ€den davongetragen. Aber die EnttĂ€uschung im ersten Moment können wir nicht wegreden.

Wenn es denn nicht zwingend der original Rainbow Loom in Sonderedition sein soll, dann kommen auch noch andere Kriterien ins Spiel:

NatĂŒrlich sind die Kaufkriterien auch im loom bands Test auf den ersten Blick der Preis und das Aussehen. Gerade bei Kinderspielsachen, sollte man BUSDUGA 700203 - Loom BĂ€nder Set & Clips, 4.200 StĂŒck, mit fluoreszierenden Neonfarben!allerdings auch einmal einen Blick auf die, zur Herstellung verwendeten, Materialien werfen.

Denn die sind leider nicht immer ganz so kindgerecht, wie es im ersten Moment scheint. Gerade die Weichmacher in den Gummis sind teilweise auch in unserem Test nicht immer unbedenklich gewesen.

Ein Kaufkriterium, welches auf den ersten Blick sichtbar ist, könnte zum Beispiel ein PrĂŒfsiegel sein. Auch die Stiftung Warentest hat sich schon mit dem Thema Loom Bands beschĂ€ftigt. Die Ergebnisse sind in unseren Test nicht direkt eingeflossen. Aber die Tendenzen stimmen tatsĂ€chlich auch mit unserem Eindruck ĂŒberein.

Wenn es die Möglichkeit gibt, die Loom Bands einzeln anzuschauen, dann kann man sich NÀhte und RÀnder der einzelnen Gummis anschauen und gucken, ob sie gut entgratet und verarbeitet sind. Meist ist das allerdings sowohl die Onlinebestellungen, als auch im Einzelhandel aufgrund der Verpackung nicht möglich. Dann helfen Erfahrungsberichte oder eben loom bands Tests weiter. Denn auch in unserem Loomband test, wurden die einzelnen Gummis genauestens unter die Lupe genommen.

Beim Preisvergleich ist es wichtig, die Anzahl der in den Sets enthaltenen GummibĂ€nder und Webrahmen etc. ebenfalls mit einzubeziehen. Denn Set ist nicht gleich Set. Bei manchen gibt es mehr und bei manchen eben etwas weniger fĂŒr's Geld.

Loom bands Test Hinweis:

Bei allen Loom Band Tests und QualitĂ€tskontrollen ganzer Chargen ist der Transport und die Lagerung der einzelnen Produkte nicht unwesentlich. Gerade bei Produkten die Weichmacher enthalten und dauerhaft elastisch bleiben mĂŒssen, ist es wichtig die Ware keinen dauerhaften oder zu starken Temperaturschwankungen zu unterwerfen. Denn dann können auch die besten Loom Bands schon mal porös werden. Deshalb ist es wichtig nicht nur auf Dumpingpreise und Marke, sondern auch auf vertrauenswĂŒrdige HĂ€ndler zu setzen.

Kurzinformation zu Herstellern aus dem loom bands Test

Blinky Loom XXL BĂ€nder Kit , Set mit 24 Farben 5200 Loom BandzZuallererst muss hier wohl der “Erfinder” der Loom Bandz genannt werden: Cheong Choon Ng selbst lĂ€sst seine Sets in China produzieren und vertreibt sie von einem Lagerhaus in den USA aus. ZusĂ€tzlich dazu stellt er in Kooperation gemeinsam mit den Unternehmen “The Beadery” und “Toner Plastics” auch noch eine Abwandlung davon, den Wonderloom direkt in den USA her und vertreibt ihn auch dort. In Deutschland ist vor allem eine kleine und abgespeckte Version des Rainbow Loom fĂŒr einen Preis um die 20 Euro erhĂ€ltlich und weit verbreitet.

Neben dem Original Rainbow Loom Sets, gibt es noch besondere Editionen und Reihen der einzelnen Hersteller, die vielleicht fĂŒr das ein oder andere Kind besser geeignet sind. Zum Beispiel ist von der selben Firma, von der auch das Rainbow Loom Set vertrieben wird, noch ein latexfreies Set im Handel erhĂ€ltlich. Diese Info ist besonders fĂŒr Allergiker relevant.

Wie jede erfolgreiche Idee, wurden auch Loom Bands oft kopiert und sie werden von verschiedenen anderen Marken und Unternehmen vertrieben:

2014 hat die Stiftung Warentest ein paar Loom Bands unter die Lupe genommen. Alle haben den Schadstofftest bestanden und können so unbedenklich als Alternativen zum Original genannt werden.

Der Textil und Nonfood – Discounter KiK verkauft “Gummiringe fĂŒr GummiarmbĂ€nder” in rot, grĂŒn, pink oder gelb. ‘Fun Weenz' Rubberbands sind in verschiedenen Sets und NachfĂŒllpacks erhĂ€ltlich, genau wie die bunten BĂ€nder von “Grafix”.

Aber Vorsicht bei der Suche nach Alternativen Herstellern. Der loom bands Test hat gezeigt, dass gerade im Asiatischen Raum nicht immer die EU-Regularien fĂŒr Kinderspielzeug und die selben Schadstoffgrenzwerte fĂŒr Weichmacher in Spielzeugprodukten wie hierzulande gelten.

loom bands Test: Internet vs. Fachhandel? wo kaufe ich mein Loom Bands am Besten?

Die Zeit in denen Loom Bands wirklich in jedem Supermarkt zu haben waren, ist leider bereits wieder vorbei. Kult sind sie noch immer. Mittlerweile gehören sie quasi zum Standardspielzeug. Eine breite Auswahl ist im SpielzeuggeschĂ€ft aber nicht mehr zu erwarten. Denn die meisten Kinder sind zumindest mit Teilen davon bereits ausgestattet. Es findet sich im Einzelhandel noch die Grundausstattung und im besten Fall noch ein paar NachfĂŒllpacks.

Im gut sortieren SpielzeuggeschÀft vielleicht zusÀtzlich noch die ein oder andere Sonder-Edition. Das ist im Onlinehandel anders. Hier ist die Auswahl riesig und es können Preise direkt verglichen werden.

Kunden im lokalen Einzelhandel können die gewĂŒnschten Dinge vor Ort anschauen und haben die Möglichkeit direkt mit dem VerkĂ€ufer zu sprechen und sich beraten zu lassen. Mittlerweile machen OnlinehĂ€ndler das allerdings mit kulanten Umtauschregelungen, Widerrufsrecht und teilweise sogar mit Direktchats zum VerkĂ€ufer wett.

Oft sind die OnlinehĂ€ndler fachlich sogar um einiges kompetenter. Denn ihnen ist es möglich ortsunabhĂ€ngig Fachpersonal einzustellen. Diesen Unterschied können KĂ€ufer besonders in Regionen jenseits von GroßstĂ€dten, in KleinstĂ€dten und lĂ€ndlichen Gebieten, beobachten.

Bei Trendartikeln, wie den Loom Bands, hat der Onlinehandel oft einen Vorsprung. Denn ĂŒberregional ist man schneller an Trends und kann so direkt fĂŒr eine Auswahl an Produkten sorgen, wenn der Trend in Erscheinung tritt. Loom Bands selbst haben es nur durch OnlinekanĂ€le und Shops ĂŒberhaupt geschafft zu einem Hype zu werden. Denn allein durch das weitergeben in der Schule lĂ€sst sich eine weltweite Verbreitung so schnell nicht erreichen.

Die Wahrscheinlichkeit an besonders limitierte Editionen zu kommen, ist mit etwas Schnelligkeit im Internet eindeutig höher. Denn hier können direkt verschiedene HĂ€ndler angewĂ€hlt werden. So hat der interessierte und informierte Kunde die Nase vorn bei der Jagd nach den kleinen Auflagen. Sie abzufahren im “Real Life” bedeutet eindeutig mehr Aufwand und umso Ă€rgerlicher ist es dann, wenn dies ohne Erfolg bleibt.

Wissenswertes & Ratgeber aus dem loom bands Test

Die Loom BÀnder sind ein WirtschaftphÀnomen. Heerscharen von Eltern sind quasi gezwungen sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Mittlerweile fand man ihre Geschichte in abgewandelter Form nahezu in allen Tages- und Wochenzeitschriften mindestens einmal.

Die Geschichte der loom bands

Loom Bands haben konventionell geknĂŒpfte FreundschaftsarmbĂ€nder quasi abgelöst.

Im Grunde ist die Geschichte der Loom Bands oder Loom Bandz eine Geschichte ĂŒber den amerikanischen Traum, mit einer einfachen, guten und innovativen Idee zum MillionĂ€r zu werden.

Angefangen hat wohl alles mit dem Unvermögen von Cheong Choon Ng seinen Töchtern beim flechten und verknoten von Haargummis zu ArmbÀndern zu helfen.

Der Wunsch sie zu beeindrucken spornte den Auto-Ingenieur so sehr an, dass er einen Rahmen entwickelte, um die ganze Sache auch mit ausgewachsenen Fingern zu hĂ€ndeln zu können. Das Ergebnis war beeindruckend. Cheong Choon Ng hat die ganze Sache so vereinfacht, dass plötzlich ganz neue Möglichkeiten und Techniken umsetzbar waren. Das nicht nur fĂŒr Erwachsene, fĂŒr die die Platte eigentlich gedacht war, um an diesem Spiel teilzuhaben, sondern auch fĂŒr Kinder. Seine Töchter waren beeindruckt und wollten die Rahmen verkaufen. Der Erfinder steckte 10.000 Dollar seines Ersparten in die Entwicklung und Produktion.

Was 2011 schleppend begann, ist ĂŒber die Grenzen des Ursprungsorts Detroit (USA) geschwappt und wurde zu einem riesigen Erfolg.

Mittlerweile sind die Loom Bands weltweit – auch dank einer sehr ausgeklĂŒgelten Youtube-Marketing-Strategie, nahezu in jedem Kinderzimmer zu finden. Denn Cheong Choon Ng lies seine Töchter mit dem Rahmen basteln, was das Zeug hielt und stellte die Videos zu Youtube. NatĂŒrlich wollten auch andere MĂ€dchen das nachmachen. Der Erfinder ist heute ein gemachter Mann und bodenstĂ€ndiger MillionĂ€r.

Er vertreibt die kleinen Gummiringe, die Webplatte und die Webhaken in einem Set immer noch von einer Lagerhalle nahe Detroit aus. Realistisch ist, dass er den Vertrieb zumindest noch persönlich ĂŒberwacht. Wer ihn fragt, was er mit dem verdienten Geld anstellt, wird als Antwort bekommen: “Die Ausbildung meiner Töchter finanzieren.”

Playtastic GummibÀnder-Set zum HÀkeln & Basteln, 21 Farben

Zahlen, Daten, Fakten rund um die getesteten loom bands

Laut Wikipedia hÀlt der Erfinder Choon Ng zwei Patente auf die Loom Bands beziehungsweise den zugehörigen Rahmen, um sie zu verarbeiten beim United States Patent and Trademark Office: Nummer 8,684,420 und Nummer 8,485,565.

Die Dimension des Erfolges dieser Erfindung wird vielleicht klar, wenn man sich die nĂ€chsten Zahlen betrachtet: Seit dem Verkaufsstart erst im Kunsthandwerkbedarf und dann im Einzelhandel im Juni 2013 wurden laut Angaben des Unternehmens bis zum September des selben Jahres bereits 1.2 Millionen Rainbow Loom Sets verkauft. Choon Ng ist MillionĂ€r geworden mit einer Idee, die entstand um seine Töchter zu beeindrucken. Der Erfinder selbst hat schon mehrere Klagen wegen Kopie des Designs oder des Systems angestoßen.

In einigen US-amerikanischen Schulen sind Loom Bands verboten worden, weil sie ablenken und zu Streit fĂŒhren sollen. In Deutschland sitzen Kinder derzeit 2,5 bis drei Stunden tĂ€glich vor dem Fernseher. Die Loom BĂ€nder beschĂ€ftigen den Nachwuchs sinnvoll und fördern die Motorik. Eltern, Erzieher und Lehrer freuen sich also durchaus ĂŒber den pĂ€dagogisch zumindest einigermaßen wertvollen Trend.

Den einzigen Nachteil, den Kritiker sehen, ist die Tatsache, dass LoombĂ€nder nicht biologisch abbaubar sind. Daran wird derzeit aber auf Hochtouren geforscht und gearbeitet. Umweltfreundliche Alternativen werden also sicherlich nicht lange auf sich warten lassen und vielleicht einen neuen Trend oder eine Abwandlung des “alten” hervorbringen.

Cheong Choon Ng selbst ist ĂŒbrigens ein chinesischer Einwanderer aus Malaysia der es in Amerika von 1991 bis 2014 zum Self Made MillionĂ€r geschafft hat. Am bekanntesten ist wohl das sogenannte FischgrĂ€tmuster.

Das haben sogar schon BerĂŒhmtheiten wie Kate Middleton und der Papst getragen. Dabei bestand der erste entwickelte Webrahmen noch aus Holz und Pinnwand-Pins. Seit diesem Prototypen wĂ€chst der Trend unaufhaltsam.

Jedes Mal, wenn die Verkaufszahlen auch nur geringfĂŒgig abflauen bekommt der Beobachter das GefĂŒhl, dass sich der Erfinder, Medienmacher und Investoren eine neue kleine Innovation rund um die Loom Bands einfallen lassen. Der offizielle Rainbow Kanal bei Youtube hat fast eine halbe Million Abonnenten. Einige der Videos wurden mehr als 6 Millionen mal aufgerufen.

FAQ aus dem loom bands Test

  • Weichmacher:
  • Die Eckdaten
  • Loom BĂ€nder und Social Media

NatĂŒrlich mĂŒssen Gummis elastisch sein. Allerdings gelten gerade fĂŒr Spielzeuge strenge Regeln, was die Phthalate oder PAK – Werte betrifft. Einige Phthalate (DEHP, DBP und BBP) sind in Kinderspielzeug und -artikeln in der Eu komplett verboten. Andere (DINP, DIDP und DNOP) nicht in einem Anteil von mehr als 0,1 % enthalten sein, wenn sie von Kindern in den Mund genommen werden könnten.

Die Original Loom BĂ€nder und auch die meisten in der EU hergestellten oder durch EU-Unternehmen vertriebenen Loom Bands entsprechen diesen Normen. Bei Importen aus Fernost, ist dies leider nicht immer der Fall. Ein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal und ein Erkennungsmerkmal fĂŒr QualitĂ€t ist das CE-Zeichen oder auch das deutsche GS-Zeichen fĂŒr geprĂŒfte Sicherheit.

Das original Rainbow Loom ist eine 51 mal 200 mm große Webplatte mit drei Reihen StĂ€ben an denen sich die Gummis befestigen und verweben lassen. Es beinhaltet 600 GummibĂ€ndchen und einigen PlastikhĂ€kchen zum verschließen der ArmbĂ€nder. Dieses Set kostet in Deutschland um die 20 Euro. Alle anderen Sets, die im GeschĂ€ft oder in Onlineshops erhĂ€ltlich sind, orientieren sich daran. Bedeutet, wenn es ein XXL-Set ist, befindet sich darin sehr wahrscheinlich mehr Zubehör, als im Set von Cheong Choon Ng. Ist es ein Mini-Starter-Set, dann ist es sehr wahrscheinlich weniger. Die Webplatten gibt es in vielen verschiedenen Formen und GrĂ¶ĂŸen. Etabliert hat sich euch eine runde Version, mit der sich sehr gut FlĂ€chen weben lassen. Der KreativitĂ€t sind im Grunde zumindest keine technischen Grenzen gesetzt.
Wer Loom BĂ€nder besitzt und sich “weiterbilden” möchte, der kommt an Sozialen Medien nicht vorbei. Der Erfolg der kleinen Gummiringe beruht darauf, dass Videos mit Anleitungen im Netz immer weiter verbreitet wurden und sich die Techniken und Muster nach denen man Weben kann stĂ€ndig weiterentwickeln. So wird das ursprĂŒngliche Spielzeug zum Trend und Kultobjekt entwickelt. Anleitungen finden sich zu tausenden bei Youtube und Facebook. Das sind lĂ€ngst nicht mehr nur ArmbĂ€nder, sondern mittlerweile auch Anleitungen fĂŒr Kleider fĂŒr die Barbie, Tiere oder Figuren.

NĂŒtzliches Zubehör

  • Sortierboxen
  • Webrahmen
  • Webhaken
  • S-Clips 
  • Perlen, Strass und Clips

Damit die kleinen GummibÀnder nicht völlig durcheinander fliegen und bei jedem BÀndchen, was benutzt werden soll, die wilde Farbsuche losgeht, sind die Sortierboxen, die bei vielen Sets aus dem Loom Band Test gleichzeitig als Verpackung fungieren, sehr hilfreich.

Sie verfĂŒgen ĂŒber viele kleine FĂ€cher, um die verschiedenen Farben und Muster zu sortieren und einzuordnen. Wer die BĂ€ndchen lieber nach Farben sortiert, in TĂŒtchen verpackt, kauft oder gerne Sondereditionen und Einzelmuster zukaufen will, der findet Sortierboxen auch einzeln ohne Loom BĂ€nder bei den ĂŒblichen verdĂ€chtigen OnlinehĂ€ndlern.

Zum Vorsortieren fĂŒr das jeweilige Loom Band, an dem man gerade arbeitet, gibt es Unterlagen mit kleinen Quadraten darauf, auf denen man nach Nummern oder Buchstaben sortiert, die genaue Anzahl der benötigten GummibĂ€ndchen schon bereitlegen kann. Das hilft besonders bei grĂ¶ĂŸeren Projekten, bei denen es nicht möglich ist, ohne Unterbrechung zu arbeiten. Denn so ein System erspart dem Bastler sich jedes Mal noch einmal komplett neu in das Projekt hineinzudenken. Welche Farbe war jetzt welcher Teil des Bastelschemas? Welche Gummis sind an welchen Stellen verbaut etc.

Die Webrahmen sind die eigentliche Neuerung des Erfinders. Kleine Haargummis gab es ja auch schon vorher. Doch damit auch Menschen, die nicht ĂŒber zarte Kinderfinger verfĂŒgen, kleine Kunstwerke aus den winzigen GummibĂ€ndchen machen können, ist eben ein wenig technische Hilfe notwendig. Der Autoingenieur hat eine Platte entwickelt, die mit drei Reihen StĂ€ben versehen ist. In die StĂ€be werden die BĂ€ndchen eingespannt und mit Hilfe von Webhaken ineinander verknotet. Damit man die Gummis mit Hilfe des Webhakens einfacher wieder vom Stab lösen kann, sind die StĂ€be hol und haben an einer Seite eine Öffnung, in die man mit dem Haken hineinfahren kann. Genau wie die Haken und das komplette andere Zubehör, gibt es natĂŒrlich auch die Rahmen in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen und AusfĂŒhrungen. Die GrĂ¶ĂŸen unterscheiden sich meist darin, ob sie einreihig oder mehrreihig sind. Manche Rahmen lassen sich durch eine Art Stecksystem in GrĂ¶ĂŸe und Zusammensetzung noch variieren. Je grĂ¶ĂŸer und wandlungsfĂ€higer der
Rahmen, desto vielfĂ€ltiger die Möglichkeiten zum knĂŒpfen und knoten.

Webhaken und HĂ€kelnadeln gibt es in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen, Materialien und Dicken. Auch die LĂ€nge der kleinen Haken variiert. Standard sind wohl Kunststoffnadeln passend zu den Öffnungen im Rahmen. Das liegt unter anderem daran, dass man beim Umgang mit Loom BĂ€ndern nicht immer nur ein einzelnes BĂ€ndchen ĂŒber die Haken des Rahmens ziehen muss, sondern manchmal auch zwei, drei oder mehr, gleichzeitig auf den Haken passen mĂŒssen.

Auch in den Materialien unterscheiden sich die Haken. Nicht nur, dass die Kunststoffe verschieden stabil sind. Es gibt sie auch aus Holz oder Metall. Das ist nicht unwichtig, denn jeder Bastler hat bestimmte Vorlieben und Materialien, mit denen er oder sie gerne arbeitet.

Die kleinen Clips in Form eines “S” dienen als VerbindungsstĂŒcke. Die winzigen Kunststoffhaken vereinfachen das Basteln nicht nur, sondern machen manche Figuren und Gebilde erst möglich. Allein mit den kleinen Loom Bands ist vieles möglich, aber nicht alles. Mit den S-Clips lassen sich zwei oder mehr Gummis auch ohne Knoten verbinden. Das ist besonders an den Enden der Loom BĂ€nder praktisch. Denn die S-Clips lassen sich auch noch einmal wieder öffnen. Das erleichtert das An- und Ablegen ungemein. Wenn die Enden fest verknotet werden, muss das Armband immer wieder ĂŒber die komplette Hand gestreift werden. Das funktioniert bei lockeren ArmbĂ€ndern noch ganz gut. Designs die eng am Arm sitzen sollen, mĂŒssen zum Ablegen dann im schlimmsten Fall zerstört werden. Die S-Clips können aber auch nur zur Hilfe genutzt werden. Dann werden ein oder mehrere S-Clips einfach zum kurzzeitigen fixieren genutzt und nach Fertigstellung wieder entfernt.
Damit die ArmbĂ€nder noch individueller und interessanter werden, können auch kleine Perlen, Strasssteine und bunte Kunststoffclips mit Motiven eingeflochten und angeknipst werden. Die wurden beim Loom Bands testen außen vor gelassen. Die bunte Verzierung gibt es in manchen Sonder- Editions im Set oder einzeln zu kaufen. Auch Buchstaben, Tiermotive, Herzen und Emojis sind speziell fĂŒr diesen Gebrauch erhĂ€ltlich. Bei verschiedenen OnlinemarktplĂ€tzen und OnlineauktionshĂ€usern gibt es sogar die Bestandteile von Armbanduhren, bei denen das Armband zum selbst hĂ€keln aus den kleinen farbenfrohen Gummis ist.

Alternativen zu den Loombands aus dem Test

Silly Bandz

Keine Alternative, sondern eine Art Weiterentwicklung von Loom Bands sind die sogenannten Silly Bandz. Das sind GummibĂ€nder in Form von Buchstaben, Zahlen, Tieren und vereinfachten Umrissen von GegenstĂ€nden. Silly Bandz kommen oft ohne Webrahmen und Webnadeln aus, weil sie von den Kindern gesammelt werden, wie Aufkleber oder Artikel von bestimmten Marken und Produkten (z.B. Pokemon, frĂŒher Diddl). Auch mit Silly Bandz können ArmbĂ€nder hergestellt werden. Allerdings ist das aufgrund der verschiedenen Formen meist weniger straff und somit haltbar gewebt, da die eigentliche Form erhalten und sichtbar bleiben soll.

FreundschaftsarmbÀnder aus Wolle und Garn

Um einiges umweltfreundlicher als Loom Bands sind die guten alten geknoteten FreundschaftsarmbĂ€nder aus Wolle, Faden oder Garn. Hier wird von einem Knoten, der mit einer Stecknadel in einem Kissen oder Stuhl befestigt wird, ausgehend geknĂŒpft, geknotet und geflochten. Es sind ebenfalls Muster und individuelle Verfeinerungen möglich. Allerdings spart man sich den Kunststoff und gerade plastikfreie Haushalte können wohl eher auf diese Variante zurĂŒckgreifen. Tutorials, AnleitungsbĂŒcher und Videos gibt es zu genĂŒge. Denn diese Möglichkeit des Armschmucks kannten bereits unsere Eltern und Großeltern. Die Boom dieser BĂ€ndchen stammt wohl aus den frĂŒhen 60er und der Hippie-Bewegung.

Andere Werkzeuge

ZusĂ€tzlich zur Webplatte gibt es noch andere Werkzeuge. Einige Hersteller haben sich an U-förmigen Halterungen versucht oder an Gebilden, die Strickkreisen, Stricklieseln oder Strickpilzen Ă€hneln. Auch einige Maschinen, mit denen die BĂ€nder automatisch in die richtige Form gedreht werden oder gar einsortiert werden, sind auf dm Markt erhĂ€ltlich. Bisher haben sich diese Konzepte aber (noch) nicht durchgesetzt. Deshalb werden Sie im Test und auch als Alternativen nicht einzeln namentlich aufgefĂŒhrt.

Just to let you know:

Sowohl Loom Bands, Silly Bandz als auch all' ihre anerkannten und auch nicht anerkannten “Kopien” können ĂŒbrigens auch, wie ein handelsĂŒblicher Gummi, im Haar oder zum verschließen eines Gefrierbeutels verwendet werden.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen zum loom bands testen

Die Suchmaschinen sind mittlerweile voll mit Infos zum Loom Band Trend. Leider ist auch viel Unsinn und Klickfang dabei. Wer gezielt sucht, kommt an den folgenden Links nicht vorbei:

Tolle Sammlungen mit Anleitungen fĂŒr Loombands gibt es hier: 

Der letztgenannte ist ĂŒbrigens auch der Original Youtube- Kanal des Erfinders.

Anleitungen fĂŒr Loom Band Tiere:

Das Video zum Loom Band Kleid:

Mehr Infos zur Geschichte der Loom Bandz aus dem Test finden Sie hier:

Eine Warnung noch zum Schluss:

UnabhÀngig vom Loom Band Test gilt:

Loom Bands, egal von welchem Hersteller, sind ein tolles Spielzeug. Im deutschsprachigem Raum wird oft einfach an die Vernunft der Nutzer appelliert. Das ist im Ursprungsland, den USA, etwas anders.

Da gibt es eine Warnung fĂŒr alles und auch wir wollen diese Warnung nicht unverbreitet lassen:

Loom Bands sollten bei kleineren Kindern unter Aufsicht genutzt werden und sind grundsĂ€tzlich nicht fĂŒr Kleinkinder und Babys geeignet, da Kleinteile verschluckt werden könnten.

Auch wenn die ArmbĂ€nder im verarbeiten Zustand zuerst einmal sicher erscheinen, können sich einzelne Gummis lösen und zur Gefahr fĂŒr den Nachwuchs unter 3 Jahren werden.

Außerdem sind in den Medien bereits FĂ€lle bekannt, in denen auch Ă€ltere Kinder sich verletzt haben, indem sie die kleinen Gummis zu eng und straff eine komplette Nacht um den Finger gewickelt ließen oder mit dem Gummis auf Augenhöhe schnipsten.

Sollen die Loom Bands in KinderhĂ€nde abgegeben werden, so ist es sinnvoll, die Kinder ĂŒber solche Gefahren aufzuklĂ€ren. Im Normalfall wird wenig passieren, denn die Gummis sind von der Spannkraft her nicht so stark, als das sie wirklich zur Gefahrenquelle werden könnten. Aber auch eine geminderte Blutzirkulation im Finger ĂŒber mehrere Stunden, kann durchaus SchĂ€den hervorrufen.

Im Normalfall sind Loom Bands ein zauberhaftes Spielzeug und pĂ€dagogisch durchaus wertvoll, denn sie fördern die Motorik des Nachwuchses. Mit einem Blick auf die Spielsituation, den Infos aus dem Loom Band Test und der nötigen Vorsicht bei kleinen Kindern, steht dem Spielspaß nichts mehr im Wege.

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