Wer beim Sporttraining sein Smartphone in der Hand oder in der Hosentasche trägt, weiß sicherlich ein Sportarmband, zu schätzen. Es handelt sich dabei um eine Hülle, in dem das Handy sicher aufbewahrt wird und am Oberarm getragen wird. So ist man problemlos auch beim Sport telefonisch zu erreichen oder kann Musik hören, was das Training kurzweiliger macht.
Aber sowohl Qualität, als auch Handhabung der einzelnen Produkte weisen teilweise große Unterschiede auf. Von einfachen Kunststoffhüllen bis zu hochwertig verarbeiteten und funktionalen Sportarmbändern bietet der Markt eine Fülle von Alternativen. Um Ihnen die Entscheidung beim Kauf zu erleichtern haben wir die gängigen Tests und Vergleiche unter die Lupe genommen und analysiert.
Ein Hülle aus Kunststoff, welche das Handy sicher aufbewahrt und mittels eines flexiblen Gurtes um den Oberarm geschnallt wird: so lässt sich ein Sportarmband in einfachen Worten beschreiben. Es eignet sich sowohl für Ausdauersport, als auch für ein Training im Fitnessstudio. Das Smartphone wird sicher aufbewahrt, ist vor Spritzwasser geschützt und kann auch nicht verloren gehen.
Ob tatsächlich alle Erwartungen, die an ein Sportarmband gestellt werden, auch erfüllt werden können, liegt im Auge des Betrachters.
Trainiert man verstärkt seine Oberarme, wird ein Sportarmband als eher hinderlich empfunden. Bei Ausdauersportarten und anderen Übungseinheiten im Fitnessstudio ist es eine gute und sichere Aufbewahrungsmöglichkeit für Ihr Smartphone.
Allerdings muss es auch gut sitzen und darf nicht vom Arm rutschen.
Die Generationen der einzelnen Smartphone-Marken unterscheiden sich eklatant nicht nur in ihren inneren Leistungsfeatures, sondern auch in ihren Abmessungen. Ein Smartphone ist heute ein hochleistungsfähiger Mini-PC mit hochauflösender Kamera.
Es kommt entscheidend darauf an, was Sie von Ihrem Sportarmband erwarten.
Anhand der gängigen Testberichte und Vergleiche haben wir für Sie die wichtigsten Features herausgesucht, auf die Sie beim Kauf achten sollten:
Das Sportarmband sollte auf Ihr Smartphone zugeschnitten sein. Wenn es in der Hülle hin- und her wackelt, stört das eher beim Sport.
Auch unter erschwerten Bedingungen darf sich die Farbe nicht lösen oder die Kunststoffhülle beschädigt werden.
Die Tasten Ihres Smartphones sollten ungehindert zu bedienen sein.
Schließlich möchten Sie keinerlei Allergien entwickeln.
Einmal befestigt, sollte das Sportarmband dort bleiben, wo Sie es platziert haben. Fängt es an zu rutschen, werden Sie keine Freude daran haben.
So ermitteln Tester nicht nur den Testsieger, sondern auch den Preis-/Leistungssieger. Aber gerade die Tatsache, dass mehrere Tests im Netz existieren, macht die Entscheidung nicht leichter. Wir haben uns daher zur Aufgabe gemacht, die Tests zu beurteilen, zu analysieren und Ihnen die Informationen zur Verfügung zu stellen, die Sie wirklich benötigen.
Neben unzähligen No-Name-Produkten finden sich auch Sportarmbänder aus Markenproduktion.
Generell erhalten Sie ein Sportarmband überall dort, wo Sie allgemein Handy-Zubehör kaufen können. Die großen Elektronik- oder Sportgeschäfte haben sicherlich das ein oder andere Produkt im Angebot. Da es sich jedoch um ein Nischenprodukt handelt, wird die Auswahl nicht besonders groß sein.
Das Adidas Sportarmband wird als robust und gut verarbeitet beschrieben.
Nach Meinung der User ist das VUP Sportarmband sehr gut verarbeitet. Anders, als bei anderen Modellen wird das Smartphone durch elastische Gummibänder gehalten. Dadurch ist es mit nahezu allen Handymodellen kompatibel. Als Besonderheit wird herausgestellt, dass durch einen Mechanismus das Handy gedreht werden kann, was die Bedienung wesentlich vereinfacht. Bei den Armbändern der Marke Huawei wird bemängelt, dass es nur mit Smartphones der gleichen Marke kompatibel ist.
Die meisten Sportarmbänder werden in Einheitsgröße angeboten. Durch das Stretchmaterial ist es derart flexibel, dass es an jeden Arm passt.
Es werden durchaus universelle Sportarmbänder angeboten, die mit einer Vielzahl von Handytypen nutzbar sind. Andere wiederum sind nur mit einem bestimmten Smartphone kompatibel.
Das Material der Hülle ist so dünn, dass vielfach auch ein Touchscreen bedienbar bleibt. Für die Bedientasten gibt es ausreichend Aussparungen.
Herkömmliche Sportarmbänder sind für Handgelenke zu groß. Es gibt jedoch spezielle Ausführungen, die man am Handgelenk tragen kann.
Da die Sportarmbänder auf das jeweilige Smartphone zugeschnitten sind, passt allenfalls eine sehr dünne Hülle mit hinein,
Es gibt ausreichend Aussparungen, auch für ein Ladekabel.
Das Stretcharmband kann von der Hülle abgenommen und gewaschen werden. Die Hülle selbst sollte man hin und wieder mit einem feuchten Tuch reinigen.