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Notrufarmbänder im Test auf ExpertenTesten
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Notrufarmband Test - damit Ihren älteren Angehörigen geholfen wird - Vergleich der besten Notrufarmbänder 2019

Ein Hausnotrufarmband verbindet Ihre Angeh√∂rigen schnell mit der n√∂tigen Hilfe. Laut externer Tests funktionieren die Alarmkn√∂pfe meist gut. Die Schwachstelle ist laut der Stiftung Warentest eher beim Hausnotrufdienst selbst zu finden. 2011 und 2018 wurden verschiedene Dienste √ľberpr√ľft. Sie antworten zwar, aber nicht so professionell, wie man es sich w√ľnschen w√ľrde. Die Armb√§nder selbst funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip, sind aber teilweise noch mit Zusatzfunktionen wie √úbermittlung der GPS-Daten ausgestattet. Unser T√úV-gepr√ľftes Verbraucherportal hat neben externen Tests auch die Kundenrezensionen ausgewertet.

Notrufarmband Bestenliste 2019

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Was ist ein Notrufarmband?

Was genau versteht man unter einem Hausnotruf/Notrufarmband?Bei einem Notrufarmband handelt es sich um ein praktisches Ger√§t, das Sie einfach an Ihrem Handgelenk tragen k√∂nnen. Gesetzt den Fall, dass ein Notfall eintritt, m√ľssen Sie lediglich einen Knopfdruck t√§tigen – und schon ist eine helfende Person zur Stelle. Dies kann, je nach entsprechender Vereinbarung, ein Familienmitglied sein oder das Ger√§t wird direkt mit einer professionellen Notrufzentrale verbunden. Moderne Notrufarmb√§nder k√∂nnen ganz nach Belieben mit einem Handy gekoppelt werden, wobei eine Bluetooth-Funktion ebenfalls eine Rolle spielt.

Die meisten gängigen Modelle bieten die Möglichkeit, einen Notruf an mehrere frei programmierbare Notrufziele absetzen zu können. Zusätzliche Features machen ein solches Hilfsmittel zu einem unverzichtbaren Gerät. Übrigens nicht nur Senioren profitieren von dem SOS-Band, sondern auch Eltern, die das Notrufarmband als Alarmgeber nutzen möchten, falls ihr Kind nachts aufwacht und weint.

Insofern punktet ein Notrufarmband durch unterschiedliche Verwendungs- und Einsatzm√∂glichkeiten. Getreu dem Motto: “Kleines Ger√§t – gro√üartige Wirkung”, profitieren Sie mit einem modernen Notrufarmband von einem Maximum an Schutz und Sicherheit in Ihrer vertrauten Umgebung.

Wie funktioniert ein Notrufarmband?

Das Besondere an einem Notrufarmband ist, dass die modernen Modelle bereits sehr attraktiv aussehen und damit durchaus auch als ein Schmuckst√ľck durchgehen. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen daf√ľr, sich ein solches Produkt zuzulegen. Dabei ist das Notrufarmband f√ľr unterschiedliche Zielgruppen hervorragend geeignet.

Ganz gleich, ob es um die ad√§quate Versorgung von Babys, die Unterst√ľtzung f√ľr Allergie-Patienten oder die Nothilfe f√ľr Senioren etc. geht: die Funktionsweise eines Notrufarmbandes ist einfach und hocheffizient zugleich. Wer im Besitz eines solchen Hausnotruf-Systems ist, muss dies lediglich mit einer entsprechenden App verbinden oder via Bluetooth eine Verbindung herstellen. Je nach Modell k√∂nnen unterschiedliche Kontakte eingepflegt werden, die im “Fall der F√§lle” informiert werden.

Dabei ist es unerheblich, ob nahe Verwandte, Freunde oder eine professionelle Notrufzentrale in direkte Verbindung mit dem Träger des Notrufarmbandes gestellt wird Рauf Knopfdruck kann prompte Hilfestellung gewährleistet werden. Entweder die vorzuinstallierende App bzw. durch die Bluetooth-Verbindung oder durch eine direkte telefonische Verbindung zu den jeweils eingestellten Adressaten macht das Notrufarmband so effizient.

Selbst an Details ist gedacht

In der Tat bieten Notrufarmb√§nder Sicherheit und Hilfe buchst√§blich auf Knopfdruck. W√§hrend Allergiepatienten, Senioren oder kranke Personen, die nicht mehr gut alleine in ihren eigenen vier W√§nden zurechtkommen, noch bis vor wenigen Jahren umst√§ndlich eine Notrufnummer w√§hlen mussten, wenn sich beispielsweise ihr Gesundheitszustand verschlechtert hat, gen√ľgt mit dem Notrufarmband ein Knopfdruck.

Fakt ist, dass Menschen dazu neigen, Telefonnummern mitunter zu vergessen, wenn sie unter Druck oder in Panik geraten. So konnten Krankheits- oder Allergiesch√ľbe in der Vergangenheit fr√ľher weitaus h√§ufiger mit schwerwiegenden Konsequenzen einhergehen.

Dank der praktischen und zugleich sehr einfachen Technologie, die ein Notrufarmband ausmacht, muss lediglich ein Kn√∂pfchen am Ger√§t gedr√ľckt werden – und schon wird √ľber den zuvor einzustellenden Bluetooth-Zugang bzw. mittels App eine direkte Verbindung zu einer oder mehreren Vertrauens- oder Kontaktpersonen hergestellt.

Diese k√∂nnen √ľber Funk sogleich entweder beruhigend auf den Hilfesuchenden einwirken und dabei im selben Moment medizinische Hilfe anfordern. Alles kann binnen weniger Minuten bewerkstelligt werden, sodass ein solches Notrufarmband in der Tat ein Lebensretter sein kann. Generell sind die ersten vorzunehmenden technischen Einstellungen sehr einfach durchf√ľhrbar und auch die Bedienbarkeit der hilfreichen “Schmuckst√ľcke” ist denkbar einfach.

Meist sind Senioren technisch nur bedingt versiert, wobei nicht zu vergessen ist, dass aufgrund einer bestehenden Demenz zus√§tzliche motorische Schwierigkeiten auftreten k√∂nnten. Umso wichtiger ist die einfache und zugleich hocheffiziente Funktionalit√§t. So ist nur ein einziger Knopfdruck erforderlich, um Hilfe anzufordern. Was diesbez√ľglich ebenso wichtig ist, ist die Tatsache, dass der Notknopf meist sehr gro√ü und ergonomisch geformt ist, dass es ein Leichtes ist, diesen zu bedienen.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Welche Vorteile hat ein Hausnotruf/Notrufarmband?Wenn man bedenkt, dass die modernen Notrufarmb√§nder in optischer Hinsicht eine Menge zu bieten haben, eignen sie sich durchaus bereits f√ľr den “normalen” Hausgebrauch. Immerhin vermittelt es ein rundum gutes Gef√ľhl, ein solches Notrufarmband zu tragen, um im Fall der F√§lle ad√§quat abgesichert zu sein bzw. um sich darauf verlassen zu k√∂nnen, dass schnelle Hilfe in greifbarer N√§he ist. So gibt es zum Beispiel Menschen, die von Zeit zu Zeit unter epileptischen Anf√§llen leiden, die sich erst √§u√üerst kurzfristig ank√ľndigen.

In diesen Sekunden kann man bereits den Notrufknopf am Armband dr√ľcken, sodass binnen k√ľrzester Zeit helfende H√§nde zur Stelle sind. H√§ufig verh√§lt es sich bei Epilepsie-Patienten so, dass sie – krampfend am Boden liegend – wieder und wieder mit dem Kopf auf den Boden aufschlagen. Schon um allein dies zu verhindern, ist ein Notrufarmband buchst√§blich unbezahlbar. Denn mit jedem Schlag auf den Kopf sterben weitere tausend Hirnzellen ab, sodass das Krankheitsbild mit der Zeit durchaus verschlimmert werden k√∂nnte.

Besonders gerne machen auch besorgte Eltern von einem Notrufarmband Gebrauch, wenn es darum geht, ihre kleinen Kinder m√∂glichst gut versorgt zu wissen. Sicherlich sind die lieben Kleinen – je nach Alter – noch nicht unbedingt in der Lage, den meist extra dicken Knopf des Armbandes zu dr√ľcken, um beispielsweise nach einem Sturz oder einem Unfall Hilfe zu holen.

Fakt aber ist, dass immer mehr moderne Ger√§te dieser Art mit speziellen Ortungssystemen ausgestattet sind. Das hei√üt, dass Mami und Papi zu jeder Zeit exakt dar√ľber informiert sind, wo sich ihr Spr√∂ssling gerade befindet. Weil viele Armb√§nder dieser Art √ľberdies mit einer Gegensprechfunktion ausger√ľstet sind, k√∂nnen Eltern beruhigend auf ihr Kind einwirken oder ihnen Tipps zur weiteren korrekten Verhaltensweise geben, bis fachm√§nnische Hilfe vor Ort eingetroffen ist.

Optimal abgesichert – einzig per Knopfdruck

Allergiker sind ebenfalls hervorragend beraten, sich f√ľr die Anschaffung eines Notrufarmbandes zu entscheiden. Je nach Schwere ihrer Allergie kann diese durchaus t√∂dlich sein, sofern nicht der Hilfe-Button am Armband gedr√ľckt wird. Senioren profitieren au√üerdem in entscheidendem Ma√üe von einem Schmuckarmband mit implementierter Notruf-Funktion. Viele √§ltere oder kranke Menschen sind in ihren Bewegungen eingeschr√§nkt, wollen jedoch auf ihre Selbstst√§ndigkeit in den eigenen vier W√§nden nicht verzichten.

Damit nicht rund um die Uhr eine kostspielige Pflegeperson anwesend sein muss, gen√ľgt es in vielen F√§llen, stattdessen ein Notrufarmband zu tragen, um damit f√ľr den Notfall ad√§quat gewappnet zu sein. Ganz gleich, ob die betreffenden Personen einen pl√∂tzlichen Schwindelanfall erleiden, ob sie gefallen bzw. anderweitig verunfallt sind oder ob sie gegebenenfalls gar einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten haben: Ein Knopfdruck reicht aus, um schnellstm√∂glich Hilfe anzufordern – die mitunter lebensrettend sein kann.

Welche Arten von Notrufarmbändern gibt es?

So innovativ die Idee mit Blick auf Notrufarmbänder ist, so

Notrufarmb√§nder f√ľr Senioren

Notrufarmb√§nder f√ľr Senioren

Senioren, die sich ein weitestgehend eigenst√§ndiges Leben in den eigenen vier W√§nden w√ľnschen, ohne von einem Pflegedienst oder in einem zu hohen Ma√üe auf die Angeh√∂rigen angewiesen zu sein, sind mit den neuen Notrufarmb√§ndern sehr gut beraten. Auch Allergiker, Epileptiker und kr√§nkelnde Personen, die zwar im Allgemeinen imstande sind, ihr Leben selbstst√§ndig zu meistern, jedoch aus unterschiedlichen Gr√ľnden in Notsituationen geraten k√∂nnten, sollten sich f√ľr ein Notrufarmband entscheiden. Die klassische Version ist dabei mittlerweile reich an gut durchdachten Funktionen, sodass es unter anderem m√∂glich ist, mehrere Kontaktnummern einzuspeichern. Eines haben die Notrufarmb√§nder jedoch gemeinsam: sie alle verf√ľgen √ľber einen extra breiten Button, der im Notfall ganz einfach und mit leichtem Druck aktiviert werden kann. Binnen k√ľrzester Zeit werden die jeweiligen Ansprechpartner kontaktiert und es k√∂nnen erste Ma√ünahmen eingeleitet werden. Weil es immer wieder auch Senioren gibt, die an Demenz leiden und sich in ihrer Umgebung verlaufen, sind Notrufarmb√§nder sogar mit Ortungsfunktion erh√§ltlich, sodass man die vermissten Personen schnell wieder finden kann.

Notrufb√§nder f√ľr Kinder

Notrufb√§nder f√ľr Kinder

Wenn Eltern auf Nummer sicher gehen und ihren Spr√∂sslingen einen optimalen Schutz bieten wollen, sind Notrufarmb√§nder f√ľr Kinder unverzichtbar. Die lieben Kleinen k√∂nnen sie einfach umh√§ngen und sich im Fall der F√§lle, zum Beispiel bei einem Sturz mit dem Fahrrad oder in anderen Notsituationen direkt mit Mami und Papi in Verbindung setzen. Und zwar ganz einfach per Knopfdruck. Dar√ľber hinaus sind die meisten Kids-Modelle mit GPS-Funktion ausgestattet, sodass der Nachwuchs, sofern er nach dem Spielen zu sp√§t nach Hause kommt oder sich bei einem Abenteuer-Ausflug in der Nachbarschaft verirrt hat, binnen k√ľrzester Zeit aufgesp√ľrt werden kann. Somit bietet ein Notrufarmband f√ľr Kids Gro√ü und Klein ein optimales Ma√ü an Sicherheit.

Schmuckbänder mit SOS-Funktion

Schmuckbänder mit SOS-Funktion

Selbst in Anbetracht der hohen Effektivit√§t gibt es Menschen, die nicht willens sind, ein Notrufarmband zu tragen, weil damit m√∂glicherweise eine Einschr√§nkung der Selbstst√§ndigkeit oder dergleichen assoziiert wird. Um aber dennoch f√ľr Kranke oder Senioren eine bestm√∂gliche Absicherung zu gew√§hrleisten, werden Schmuckarmb√§nder mit SOS-Funktion offeriert. Die bieten einerseits den Vorteil, dass sie sehr dekorativ aussehen, fast wie ein Schmuckst√ľck, und andererseits sind die Nutzer im Notfall optimal gesichert und k√∂nnen sich mit den Ansprechpartnern oder der Notrufzentrale in Verbindung setzen.

Handy-Armband-Kombinationen

Handy-Armband-Kombinationen

Handy-Armband-Kombinationen sind derzeit sehr angesagt, weil sie gleich zwei technische Features in einem beinhalten. Damit hat der Anwender die Option, im Fall der F√§lle entweder eine bereits voreingestellte Handynummer zu w√§hlen oder er dr√ľckt schlicht und einfach einen Knopf, um Hilfe anzufordern.

Stiftung Warentest testete Hausnotruf Dienste √ľber Hausnotruf/Notrufarmb√§nder

hausnotruf/notrufarmband testDer Hausnotruf Alarm wird immer √ľber einen Knopf ausgel√∂st. Dabei gibt es Modelle mit einer klassischen Basisstation, mit mobiler Basisstation oder ohne Basisstation. Immer wird ein Notrufknopf mit Notrufarmband oder als Klipp mitgeliefert.

Die Stiftung Warentest rief 2018 in zwei deutschen Gro√üst√§dten 9 Hausnotruf Anbieter √ľber drei Modelle an. Dabei verwendeten sie einmal das Hausnotruf/Notrufarmband Libify und einmal das Hausnotruf/Notrufarmband Zembro. Der Test galt nicht den Armb√§ndern, sondern den Hausnotruf Anbietern, doch wurde vonseiten der Sendeger√§te kein Problem beschrieben. Allerdings wiesen die Tester darauf hin, dass ein guter Hausnotruf Dienst beim Einrichten des Hausnotrufs darauf zu achten habe, dass die Hausnotruf-Verbindung auch von allen Bereichen des Haues, insbesondere Badezimmer funktioniert.

Fast alle Anbieter meldeten sich auf einen Notruf innerhalb von wenigen Sekunden bis zur einer Minute. Nur bei einem Anbieter dauerte es zwei Minuten. Mit nur vier Anbietern waren die Tester vollkommen zufrieden. Bei anderen bem√§ngelten sie beispielsweise ung√ľltige Vertragsklauseln √ľber Preiserh√∂hungen und √§hnliches oder die Art, wie der Notruf beantwortet wurde. Beispielsweise lautes und deutliches Sprechen und dass den Betroffenen genau gesagt wurde, welche Schritte sie nun einleiten. Also ob sie die Angeh√∂rigen verst√§ndigen oder einen Arzt rufen.

Das berichten die Amazon Kunden zu Hausnotruf Armbändern

Wie wir bei unseren Recherchen zu Hausnotruf/Notrufarmb√§ndern erfahren konnten, nutzen viele K√§ufer ein Hausnotruf Armband nicht f√ľr einen externen Hausnotruf Dienst, sondern um als Angeh√∂rige schnell f√ľr ihre Verwandten da zu sein. Das Hausnotruf/Notrufarmband Easywave RS105001E0101 Secure1 wurde schon von √ľber 100 K√§ufern mit 4,5 Sternen bewertet. Viele Kunden haben es selbst in ihren Wohnsituationen getestet oder hatten auch schon Notf√§lle, bei denen die Verbindung gut funktionierte. Auch mitdem Modell Eldat RS16, welches ebenfalls von Easywave angeboten wird, sind an die 90 K√§ufer ebenso zufrieden.

Beim Hausnotruf/Notrufarmband DistyNotruf NEO k√∂nnen f√ľnf Notrufnummern eingespeichert werden. Wird der Knopf gedr√ľckt, l√§utet beispielsweise erst das Telefon im Haus bei der Ehefrau, dann beim Nachbarn, dann bei den Kindern usw.

Es gibt auch noch andere Modelle die auch unter dem Begriff Hausnotruf/Notrufarmband auf Amazon angepriesen werden, allerdings handelt es sich dabei um Notrufarmb√§nder die durch ein sehr lautes Piepsen auf sich aufmerksam machen. Dies soll einem beispielsweise beim Joggen oder Walken zu einem h√∂heren Sicherheitsgef√ľhl verhelfen. Hierzu geh√∂ren Modelle wie das Maxmex Sicherheitsarmband 120dB oder das Gaia Design Sicherheitsarmband mit 120 Dezibel Sirene.

So wird ein Notrufarmband getestet:

  • Qualit√§t
  • Bedienbarkeit
  • Speicherkapazit√§t
  • Zuverl√§ssigkeit
  • Optik
Eine hochwertige Qualit√§t ist das Nonplusultra bei einem Notrufarmband. Denn Fakt ist ja, dass die Anwender das Ger√§t – so sollte es zumindest sein – rund um die Uhr tragen. So sollte das Armband schwei√üresistent sein, sich optimal den Bewegungen des Tr√§gers anpassen und m√∂glichst flexibel einstellbar sein. Im Test standen dar√ľber hinaus die Robustheit des Materials und der Verarbeitung im Fokus.
Wer nicht gerade √ľber ein umfassendes technisches Know-how verf√ľgt, sollte mit einem Notrufarmband genauso leicht umgehen k√∂nnen, wie Personen, die sich diesbez√ľglich ein bisschen auskennen. Deshalb sollte es m√∂glichst einfach sein, die technischen Voreinstellungen zu t√§tigen, die Kontaktadressen einzuspeichern, die Bluetooth-Verbindungen bzw. die entsprechende App zu aktivieren, ohne dass die Men√ľf√ľhrung zu kompliziert ist. Dar√ľber hinaus sollte der Notknopf breit genug und so geformt sein, dass er schnellstm√∂glich bedient und in der Konsequenz schleunigst der vielleicht sogar lebensrettende Notruf abgesetzt werden kann.
Es gibt Notrufarmbänder, bei denen Sie maximal einen Kontakt speichern können und es gibt Geräte, die ermöglichen die Speicherung mehrerer Ansprechpartner. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn der erste angewählte Adressat nicht erreichbar ist. Um jedoch keine Zeitverzögerungen in Kauf zu nehmen, erfolgt die Kontaktaufnahme bei den meisten Notrufarmbändern um nur wenige Sekunden zeitversetzt. Denn gerade wenn es um die Gesundheit geht, ist jede Sekunde wertvoll.
Wichtig ist es, dass das Notrufarmband unmittelbar den Notruf einleitet, sobald der Knopf bet√§tigt worden ist. In unserem Test stand demnach ebenfalls im Fokus, dass diese Zuverl√§ssigkeit sowohl bei preisg√ľnstigen, als auch bei h√∂herpreisigen Armb√§ndern gew√§hrleistet ist. Demgem√§√ü wurde unter anderem auch gepr√ľft, wie viel Zeit vergeht, bis der Notruf abgesetzt wird und wie viel Druck erforderlich ist, um diese Funktion √ľberhaupt zu aktivieren. Schon beim ersten Dr√ľcken soll die Notruffunktion unverz√ľglich aktiviert werden. Ist dies nicht der Fall, so wirkt sich dies ganz gewiss negativ auf das Ergebnis im Test aus.
Weil die Anwender das Notrufarmband im Idealfall Tag und Nacht tragen, sollte es nicht schon auf den ersten Blick aussehen wie ein medizinisches Ger√§t. Eine gewisse attraktive Optik sollte bei einem solchen Utensil m√∂glichst gegeben sein. Schlie√ülich legen Senioren in der Regel gro√üen Wert auf ein gepflegtes √Ąu√üeres, jedoch ohne dass der Eindruck entsteht, sie tr√ľgen ein Krankenhausger√§t oder dergleichen mit sich herum. Nat√ľrlich spielt die Materialauswahl diesbez√ľglich eine eher untergeordnete Rolle, allerdings sollte die Beschaffenheit des Ger√§tes sehr wohl durch eine hohe Wertigkeit √ľberzeugen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Notrufarmbands achten?

Wenn Sie sich f√ľr den Kauf eines Notrufarmbandes entscheiden, dann sind Sie gut beraten, nicht gleich auf das erstbeste Angebot zu setzen. Vielmehr sollten die optischen, aber auch die funktionalen Eigenschaften in der Form konzipiert sein, dass sie den individuellen Bed√ľrfnissen des Nutzers in vollem Umfang entsprechen. Wir empfehlen Ihnen daher, beim Kauf eines Notrufarmbandes auf diese Kriterien zu achten:

Zusätzliche Verpflichtungen bzw. vertragliche Bindung

Zusätzliche Verpflichtungen bzw. vertragliche Bindung

Es gibt Notrufarmb√§nder, die sich zwar durch ihre Funktionalit√§t und ihre attraktive Optik auszeichnen, jedoch muss der Nutzer zugleich auch bestimmte vertragliche Verpflichtungen eingehen. So k√∂nnen zum Beispiel Geb√ľhren f√ľr die Bereitstellung des Ger√§tes anfallen, welche mitunter gar monatlich berechnet werden. Sicherlich sind die damit verbundenen Serviceleistungen des jeweiligen Anbieters mitunter durchaus umfangreich. Auf der anderen Seite sollte man sich allerdings die Frage stellen, inwiefern diese letztlich √ľberhaupt ben√∂tigt werden. Ist beispielsweise der Krankheitszustand des Nutzers so weit fortgeschritten, dass man sich tats√§chlich fest an ein professionelles Pflegeunternehmen wenden muss? Oder gen√ľgt nicht doch die Inanspruchnahme vertrauter Personen, die im Fall der F√§lle allein durch den Druck auf den SOS-Knopf Hilfe leisten k√∂nnen? Es lohnt sich daher, den Blick hinter die Kulissen zu wagen und mehr √ľber die m√∂glichen Verpflichtungen und Zusatzleistungen in Erfahrung zu bringen.

Qualität und Verarbeitung

Qualität und Verarbeitung

Achten Sie unbedingt auf die qualitative Wertigkeit des Notrufarmbandes. Bedenken Sie, dass Sie das Ger√§t im Idealfall 24 Stunden am Tag tragen, und dass es daher, sofern erforderlich, m√∂glichst auch spritzwasser- und schwei√üresistent sein sollte. Dar√ľber hinaus sollte es sich m√∂glichst nicht ohne Weiteres l√∂sen lassen, damit verhindert wird, dass es bei ung√ľnstigen Bewegungen des Tr√§gers abhanden kommt.

Handhabung

Handhabung

Die Bedienbarkeit des Notrufarmbandes sollte m√∂glichst einfach sein, damit selbst Menschen ohne technisches Know-how ohne Probleme mit dem Ger√§t zurechtkommen. Selbst wenn sich die Voreinstellungen von einer versierten Person durchf√ľhren lassen, so sollte doch der Notruf unkompliziert und mit nur einer einzigen Ber√ľhrung erfolgen k√∂nnen.

Funktionalität

Funktionalität

Je nachdem, wie die Lebensumstände bzw. die Gewohnheiten des Nutzers sind, sollten auch die Funktionen des Gerätes darauf ausgerichtet sein. Zu viele Funktionen sind mitunter mit zu hohen Kosten verbunden, sodass es sich lohnt, diese den individuellen Erfordernissen des Nutzers anzupassen.

Preis bzw. Kostenumfang

Preis bzw. Kostenumfang

Ist die Anschaffung des Ger√§tes lediglich mit einem Einmalbetrag abgegolten oder werden monatliche Zahlungen, beispielsweise auf der Basis eines Abonnements f√§llig? Diese Gegebenheiten gilt es zu pr√ľfen. Ebenso, wie hoch der insgesamt zu erwartende Kostenaufwand ist.

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen

Idealerweise sind die technischen Voraussetzungen einfach, sodass es mit nur wenigen Handgriffen möglich ist, das Notrufarmband zu aktivieren bzw. die Kontakte einzuspeichern etc.

Kurzinformation zu f√ľhrenden Herstellern:

  • Spectator
  • Tunstall
  • Neat
  • Vitatel
  • Everon
Zwar ist die Spectator erst seit 2010 am Markt existent, jedoch hat sich das Unternehmen bereits bis weit √ľber die Landesgrenzen der Niederlande hinaus einen Namen gemacht. Das Kerngesch√§ft des Unternehmens ist die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb technischer √úberwachungsl√∂sungen unterschiedlichster Art, von denen sowohl Eltern mit Blick auf das Wohl ihrer Kinder sowie Senioren profitieren. Mittlerweile hat sich die Firma sogar in Russland sowie im afrikanischen Kontinent einen Namen gemacht.
Die Tunstall Group Ltd. wurde im Jahre 1957 in Gro√übritannien gegr√ľndet, wobei von Anfang an wohl durchdachte Telecare-L√∂sungen das Kerngesch√§ft waren. Im Jahre 1992 eroberte Tunstall den gesamtdeutschen Markt und √ľbernahm drei weitere Jahre sp√§ter die Attendo Systems- und Response-Gruppe, die ihren Hauptsitz in Schwedenhatte. 2012 wurde auch die Vitaris GmbH in die Tunstall GmbH aufgenommen, und auch jetzt ist die Tunstall Gruppe, die sich nach wie vor mit der Entwicklung und Konzeptionierung hochwertiger Hausnotruf-L√∂sungen befasst, bestrebt, sukzessive zu expandieren.
Die Neat GmbH wurde im Jahre 2006 in Deutschland gegr√ľndet, wobei es jedoch bereits seit 1988 in Spanien die Neat Gruppe gibt. Im Laufe der Zeit hat der Konzern weit mehr als 30 Vertriebsstandorte auf der ganzen Welt etabliert, wobei man auch zur Zeit aktiv auf Expansionskurs ist. Sowohl in Australien, als auch in Schweden und Chile sowie deutschland- und spanienweit sind etliche Neat Niederlassungen existent. Tendenz: auch weiterhin steigend. Seit Jahren steht das Unternehmen f√ľr innovative L√∂sungen rund um Notruf-Services und -technologien auf h√∂chstem Niveau.
Schon seit mehr als 15 Jahren ist das Schweizer Unternehmen Vitatel ein Synonym f√ľr erlesene Produkte rund um die Absicherung und Hilfestellung von Menschen durch Notruf-Technologien und Services. Das Produktportfolio ist bis heute √ľberaus umfassend, und auch in Zukunft darf man ganz gewiss viele weitere hochwertige, zukunftsorientierte Notruf-L√∂sungen unterschiedlichster Art aus dem Hause Vitatel erwarten.
Ganz gleich, ob in Gro√übritannien, in Kanada oder in Finnland – Everon hat sich bis heute als namhafter Anbieter f√ľr leistungsstarke Notruf-L√∂sungen einen Namen gemacht. Im Jahre 2004 wurde das Unternehmen gegr√ľndet und hat sich bis heute zu einem internationalen Konzern entwickelt, der mit Standorten in Deutschland, Schweden, Frankreich sowie in der UK vertreten ist.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich mein Notrufarmband am besten?

Es ist in jedem Fall von Vorteil, ein Notrufarmband in Anlehnung an unseren Produktvergleich zu erwerben, wobei darin die individuellen Vorz√ľge, aber auch m√∂gliche Nachteile zum jeweiligen Produkt aufgef√ľhrt sind. W√§hlen sie ein oder mehrere Ger√§te aus, die am ehesten Ihren individuellen W√ľnschen und Anforderungen entsprechen und lassen Sie sich diese nach M√∂glichkeit im Fachhandel vor Ort zeigen.

Sicherlich ist es hin und wieder denkbar, dass die entsprechenden Wunschprodukte im lokalen Einzelhandel gerade nicht vorr√§tig sind, jedoch wird man Ihnen in den meisten F√§llen gerne offerieren, die jeweils ins Auge gefassten Produkte zur Ansicht zu bestellen. Wissenswert ist dabei allerdings, dass man unter Umst√§nden zugleich davon ausgeht, dass Sie sich nach dem Eingang der Bestellung f√ľr den Kauf des einen oder anderen Notrufarmbandes entscheiden.

Insofern sehen sich manche Verbraucher mitunter dazu veranlasst, die Suche lieber gleich im Internet zu starten. Denn nicht nur, dass dies um einiges einfacher ist, sondern im Internet ist die Produktvielfalt erheblich größer, als in vielen Einzel- bzw. Fachhandelsgeschäften der Fall.

In vielerlei Hinsicht profitieren

Es ist in der Tat naheliegend, dass Fachh√§ndler nicht immer ausreichend gro√üe r√§umliche Kapazit√§ten zu bieten haben, um eine ad√§quate Menge an Notrufarmb√§ndern offerieren zu k√∂nnen. Denn Fakt ist, dass die Miet-, Lagerhaltungs- und Personalkosten, je nach Region ausgesprochen hoch sein k√∂nnen. Dementsprechend kommt es vor, dass lediglich eine begrenzte Auswahl an Notrufarmb√§ndern angeboten werden kann. Eben weil die Auswahl im Internet mittlerweile √ľberaus gro√ü ist, empfiehlt sich die Zuhilfenahme unseres Produktvergleiches, um auf diese Weise zielorientiert vorgehen und das individuell am besten passende Produkt finden zu k√∂nnen.

Dabei sprechen die Vorteile des Online-Handels f√ľr sich, denn auch die preislichen Gegebenheiten nehmen diesbez√ľglich einen relevanten Stellenwert ein. In Anbetracht der Tatsache, dass die Online-Anbieter aufgrund weitaus gr√∂√üerer Abnahmemengen attraktivere Konditionen beim Einkauf erhalten oder dass sie meist sogar selbst die Hersteller der Notrufarmb√§nder sind, liegt es nahe, dass der kostenbewusste Kunde mitunter erhebliche Einsparungen machen kann. Denn die meisten Internet-Anbieter geben ihre Kostenersparnisse mit jedem Produkt direkt an ihre Kunden weiter. Ebenso √ľbrigens, wie es auch die Einzelh√§ndler im lokalen Handel machen.

Allerdings verh√§lt es sich hier umgekehrt, denn hier ist meist – aus Kundensicht – mit einem zus√§tzlichen Kostenaufwand zu rechnen. Denn Fakt ist, dass die lokalen Anbieter ihre Fixkosten anteilsm√§√üig auf ihre Produkte aufschlagen, sodass der Kunde diese letztlich ebenfalls zu einem gewissen Teil tr√§gt. Insofern ist man gut beraten, lieber gleich im Internet nach einem ad√§quaten, preislich attraktiven Notrufarmband zu recherchieren. Mit unserem Produktvergleich werden Sie hier ganz gewiss rasch f√ľndig.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Notrufarmbands

Wissenswertes √ľber das Hausnotruf/Notrufarmband.In Zeiten des demographischen Wandels ist der Bedarf an Notrufarmb√§ndern stetig gestiegen. Aber Fakt ist, dass es diesen Bedarf an sich schon immer gegeben hat. Nur verhielt es sich noch in fr√ľheren Zeiten so, dass es als Selbstverst√§ndlichkeit betrachtet wurde, dass die Kinder ihre Eltern im Alter pflegen. Andere M√∂glichkeiten gab es seinerzeit nur in absoluten Ausnahmef√§llen. In Anbetracht der Ver√§nderungen, die sich im Laufe der Zeit ergeben haben, wird nicht mehr zu 100 Prozent vorausgesetzt, dass Kinder sich f√ľr ihre Eltern oder andere √§ltere Anverwandte aufopfern, sondern vielmehr legen immer mehr Menschen auf die Verwirklichung der eigenen Pers√∂nlichkeit.

Die Karriere steht h√§ufig im Fokus, und auch das Wohl und der Zusammenhalt in der eigenen Familie genie√üen eine immer h√∂here Priorit√§t. √Ąltere, alleinstehende Menschen waren demzufolge immer h√§ufiger auf professionelle, aber zugleich auch sehr kostspielige Pflegeinstitutionen – gleich, welcher Art – angewiesen. Oder schlimmer noch: sie wurden in Seniorenheime gebracht, wo sie dann, nur gelegentlich von ihren Angeh√∂rigen besucht, ihren Lebensabend verbrachten.

Die Zeiten √§ndern sich…

Wie gut, dass sich auch diese Zeiten geändert haben und man etwa in den 1970er Jahren erkannt hat, wie wichtig es einerseits ist, den älteren oder kranken Menschen ein Maximum an Selbstständigkeit und Freiheit in den eigenen vier Wänden zu gewähren und andererseits, die Eigenständigkeit der Kinder bzw. Angehörigen zu bewahren. So wurde gegen Mitte der Siebziger ein Hausnotruf ins Leben gerufen, welcher in einem Krankenhaus im Norden Deutschlands entwickelt und ausgebaut wurde.

Bis Ende der 1980er Jahre kam dieser Hausnotruf in besagtem Krankenhaus zum Einsatz und wurde im Jahre 1982 der breiten √Ėffentlichkeit pr√§sentiert. Aus dieser bahnbrechenden Entwicklung kreierte man immer neue Ideen und Technologien, sodass es vor rund 10 Jahren ein weiterer bedeutsamer Fortschritt war, als man die erste Notrufkette entwickelte. Es handelte sich um ein Amulett, das Senioren an einem Band um den Hals tragen konnten. Und es dauerte nicht lange, bis die ersten Notrufarmb√§nder erfunden und gro√üfl√§chig zum Einsatz gebracht wurden.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Notrufarmband

Seitdem im Jahre 1982 der erste Hausnotruf in einem norddeutschen Krankenhaus eingesetzt und wenig sp√§ter der √Ėffentlichkeit pr√§sentiert wurde, hat sich eine Menge getan. Man erkannte rasch den Wunsch nach einer weitgehenden Selbstst√§ndigkeit √§lterer und kranker Menschen, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis neben dem Hausnotruf-Amulett auch das Notrufarmband bekannt und zum Einsatz gebracht wurde.

Im Durchschnitt kostet ein Notrufarmband etwa 50 bis 300 Euro, wobei sich die preisliche Differenz in erster Linie an den unterschiedlichen Funktionen sowie an der Reichweite, der Speicherkapazität und der Dauer der Gesprächszeit und dergleichen festmacht. Diese einzelnen Faktoren können vom Anwender bzw. seinen Angehörigen in der Regel weitgehend frei ausgewählt werden, sodass das Produkt individuell den persönlichen Gegebenheiten angepasst werden kann.

Weil ein Notrufarmband meist 24 Stunden am Tag – je nach Erfordernis – am Arm getragen wird, muss es hin und wieder auch wieder aufgeladen bzw. mit neuer Energie versorgt werden.

Die Funktionalität ist bemerkenswert

Abh√§ngig vom jeweiligen Modell kann dies etwa alle 2 bis 6 Tage der Fall sein. Die meisten Ger√§te dieser Art k√∂nnen √ľber Bluetooth eingestellt und reguliert werden, wobei die durchschnittliche Reichweite zum Handy meist bei 10 bis 20 Metern liegt. Ganz nach Bedarf hat der Nutzer im √úbrigen die Option, zu entscheiden, ob lediglich 1 Kontakt oder mehrere eingespeichert werden. G√§ngige Modelle bieten meist die M√∂glichkeit, bis zu 5 Kontakte einzuspeichern.

Interessanterweise ist es sogar m√∂glich, nach Bet√§tigen des SOS-Knopfes mit dem jeweiligen Ansprechpartner zu reden, wobei allerdings auch diesbez√ľglich maximale Gespr√§chszeiten zu beachten sind. W√§hrend Sie mit Ger√§t A beispielsweise 5 Minuten sprechen k√∂nnen, sind es bei Produkt B m√∂glicherweise sogar 15 Minuten. Wenn man bedenkt, dass es durchaus auch mal l√§nger dauern kann, bis Hilfe eintrifft, schadet es nicht, w√§hrend dieser 15 bis 30 Minuten mit der in Not geratenen Person sprechen und beruhigend auf diese einwirken zu k√∂nnen.

Trends im Bereich Notrufarmbänder

Trends im Bereich Notrufarmbänder

Ger√§te mit SOS-Signal f√ľr √úberf√§lle erfreuen sich aktuell einer wachsenden Beliebtheit. In Anbetracht der sukzessive steigenden Kriminalit√§tsrate in Deutschland entscheiden sich immer mehr Menschen f√ľr die Anschaffung eines Notrufarmbandes mit implementierter √úberfall-Funktion. Damit ist es einfach per Knopfdruck m√∂glich, die Polizei zu informieren, wobei diese sogleich die Standortdaten des Nutzers √ľbermittelt bekommt.

Notrufarmband mit Vibrationsalarm

Notrufarmband mit Vibrationsalarm

Viele Notrufarmb√§nder sind mit einem Handy gekoppelt. Mitunter kommt es jedoch vor, dass das Handy abhanden kommt. Um umst√§ndliche, zeitraubende Suchaktionen zu vermeiden, sind aktuell Armb√§nder mit SOS-Funktion und Vibrationsalarm zu haben, die ihr Teil dazu beitragen, dass das verlorene Smartphone rasch wiedergefunden werden kann. In der Tat erweisen sich die neuen, praktischen Helfer als ungemein n√ľtzlich im Alltag kranker oder √§lterer Menschen.

Geräte mit Musikwiedergabe

Geräte mit Musikwiedergabe

Ein Notrufarmband muss nicht ausschlie√ülich zum Absetzen von Notrufen konzipiert sein, sondern vielmehr kann man auch etwas Positives damit verkn√ľpfen. Demgem√§√ü liegen Notrufarmb√§nder mit integriertem Musik-Feature seit Neuestem im Trend. Diese erm√∂glichen es dem Nutzer auf Knopfdruck, bei Bedarf die Lieblingslieder zu spielen. Je nach Modell k√∂nnen diese entweder voreingestellt werden, oder man nutzt einfach die Radio-Funktion.

Armb√§nder f√ľr extrem d√ľnne und extrem dicke Handgelenke

Armb√§nder f√ľr extrem d√ľnne und extrem dicke Handgelenke

Notrufarmb√§nder in Standardgr√∂√üen sind zwar ungemein n√ľtzlich, jedoch zeigt sich immer wieder, dass auch Ger√§te in Minder- oder √úbergr√∂√üen gebraucht werden. Personen, die zum Beispiel aufgrund von Krankheit stark abgemagert sind, k√∂nnten das Notrufarmband gegebenenfalls rasch verlieren, und auch adip√∂se Menschen legen gro√üen Wert darauf, dass das Notrufarmband m√∂glichst gut sitzt. Demgem√§√ü verwundert es nicht, dass sich derzeit die B√§nder in besonders kleinen und in besonders gro√üen Gr√∂√üen wachsender Beliebtheit erfreuen.

Schmuckarmbänder

Schmuckarmbänder

Sie d√ľrfen gerne mit Gold- oder Silberapplikationen oder dergleichen best√ľckt sein: Schmuckarmb√§nder mit SOS-Funktion sind zurzeit √§u√üerst gefragt. Schlie√ülich hat man erkannt, dass ein solches Ger√§t nicht nur Leben retten soll, sondern dass es durchaus auch dekorativ anmuten kann.

Sicherheit f√ľr Senioren

Sicherheit f√ľr Senioren

Angesichts wachsender Kriminalit√§tsraten ist es unabdingbar, Senioren m√∂glichst fr√ľhzeitig aufzukl√§ren √ľber die neuesten Tricks und Betrugsmaschen krimineller Banden. Ganz gleich, ob es darum geht, einen ad√§quaten Einbruchsschutz zu gew√§hrleisten oder sie √ľber technische Gegebenheiten, √ľber Betrugsmaschen am Telefon oder dergleichen zu informieren: Individuelle Gespr√§che spielen in dem Zusammenhang eine zentrale Rolle. Fakt ist, dass gerade alleinstehende Senioren offener und leichtgl√§ubiger sind als Menschen, die noch mitten im Leben stehen. Deshalb sind die Angeh√∂rigen gefragt, entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zum Einsatz zu bringen und die Senioren zielorientiert √ľber mehr Sicherheit im Alltag aufzukl√§ren.

Sofern √§ltere Menschen keine Kinder oder nahestehenden Anverwandten haben, ist es trotzdem – oder gerade deshalb – erforderlich, eine Vertrauensperson zu finden bzw. eine professionelle Notrufagentur zu beauftragen, die sich in bestimmten kleinen Zeitabst√§nden mit dem “Sch√ľtzling” in Verbindung setzt. Dar√ľber hinaus ist es empfehlenswert, eine oder mehrere Kurzwahlnummern im Festnetztelefon einzuspeichern, damit die √§lteren Menschen bei Bedarf schnell eine Person des Vertrauens kontaktieren k√∂nnen.

Es ist unabdingbar, Senioren mit den aktuellen g√§ngigen Technologien vertraut zu machen. So sollten √§ltere Menschen selbstverst√§ndlich √ľber die Vorteile und die Handhabung eines Handys aufgekl√§rt werden. Auch die richtige Bedienung anderer technischer Ger√§te spielt diesbez√ľglich eine wichtige Rolle.

Wer im Besitz eines Notrufarmbandes ist, sollte die entsprechenden Voreinstellungen von jemandem durchf√ľhren lassen, der sich tats√§chlich mit der Software auskennt. Sicherlich ist es bei den meisten Ger√§ten ein Kinderspiel, diese Voreinstellungen vorzunehmen. Andererseits zeigt sich immer wieder, dass viele Senioren eben hiermit unter Umst√§nden √ľberfordert sind.

N√ľtzliches Zubeh√∂r

  • Ersatzarmband
  • Ladekabel
  • Akku
In der Regel tr√§gt man ein Notrufarmband etwa 24 Stunden am Tag. W√§hrend dieser Zeit k√∂nnen sich unterhalb des Armbandes Schwei√ü, Bakterien und andere Schmutzpartikelchen ansammeln. All dies f√ľhrt, je nach Produkt und Qualit√§t dazu, dass das Armband √ľber kurz oder lang gegen ein neues ersetzt werden muss. Meist sind entsprechende Ersatzarmb√§nder nicht im Lieferumfang enthalten, sodass wir Ihnen anraten, schon bei der Anschaffung eines Notrufarmbandes ein Ersatzarmband mitzubestellen. Gesetzt den Fall, dass das eine Armband – aus welchen Gr√ľnden auch immer – kaputt ist oder zu starke Verschlei√üerscheinungen aufweist, ist es gut, sogleich ein Austauschprodukt zur Hand zu haben. Auf diese Weise kann eine Absicherung des Nutzers ohne Unterbrechung sichergestellt werden. Das ist nicht nur f√ľr diese Person, sondern auch f√ľr die betreuenden Menschen von Vorteil.
Viele Notrufarmb√§nder zeichnen sich dadurch aus, dass sie zwischen vier und sechs Tage lang am Handgelenk verbleiben k√∂nnen, ohne dass sie aufgeladen werden m√ľssen. Noch bevor diese Zeitspanne jedoch abgelaufen ist, sollte mittels Ladekabel eine Aufladung durchgef√ľhrt werden. Gesetzt den Fall, dass mehrere Personen in der Wohnung der Senioren ein- und ausgehen, kann es sein, dass das Ladekabel verlegt wird oder sonstwie abhanden kommt. Damit stets zuverl√§ssig eine Aufladung des Notrufarmbandes gew√§hrleistet werden kann, ist es sinnvoll, immer ein Ersatzladekabel zur Verf√ľgung zu haben. Deshalb empfehlen wir, schon beim Kauf ein entsprechendes Kabel mitzubestellen, um im Fall der F√§lle entsprechend ger√ľstet zu sein.
Das Vorhandensein eines Ersatz-Akkus ist immer von Vorteil. Denn wie die Erfahrung immer wieder zeigt, kann es sehr wohl vorkommen, dass der Akku urpl√∂tzlich abhanden kommt. Ohne dieses Zubeh√∂rteil kann jedoch keine ad√§quate Aufladung des Notrufarmbandes durchgef√ľhrt werden. Dies f√ľhrt dazu, dass der Nutzer notfalls sogar eine Weile darauf verzichten m√ľsste. Um diesem Umstand bestm√∂glich vorzubeugen, ist es unbedingt ratsam, einen Ersatz-Akku zu ordern, damit man im alle eines Verlustes des Originalakkus trotzdem eine Aufladung des Notrufarmbandes vornehmen kann.

Alternativen zum Notrufarmband

Das Notrufarmband ist eine √§u√üerst zuverl√§ssige, neuartige Entwicklung, von der auch hierzulande immer mehr Menschen profitieren. Was aber ist zu tun, wenn ein solches Ger√§t gerade nicht zur Verf√ľgung steht? Vielleicht weil es abhanden gekommen ist oder weil es gerade defekt ist, weil ein Zubeh√∂rteil fehlt? Wir haben praktische Alternativ-Vorschl√§ge f√ľr Sie, auf die Sie anstelle eines Notrufarmbandes vertrauen k√∂nnen:

  • Hausnotruf
  • Handy
  • Nachbarschaft
  • Service-Anruf
Es besteht die M√∂glichkeit, mit einer Pflegeorganisation einen Hausnotruf-Vertrag abzuschlie√üen. Diese Institution stellt dem Senior eine technische Ausr√ľstung – meist inklusive Handy und Anh√§nger mit integriertem Notruf-Knopf – zur Verf√ľgung. Dieser SOS-Anh√§nger kann im Notfall aktiviert werden, sodass innerhalb k√ľrzester Zeit Hilfe in der N√§he ist.
Ein Handy, speziell f√ľr Senioren, ist eine sehr vielversprechende Alternative zum Notrufarmband. Damit k√∂nnen Sie ebenfalls Hilfe holen, wenn Sie in eine Notsituation geraten sind. Kleines Manko daran ist allerdings, dass Senioren nicht immer imstande sind, das Handy richtig zu bet√§tigen. Sicherlich verf√ľgen Seniorenhandys √ľber sehr einfache Technologien und √ľber extra gro√üe Tasten, jedoch kann es unter Umst√§nden schwierig sein, unter Druck oder wenn Panik aufkommt, das Handy ad√§quat zu benutzen bzw. die richtige Nummer zu w√§hlen.
Eine Vertrauensperson in der Nachbarschaft ist ein wichtiges Bindeglied f√ľr Senioren, die sich nicht mehr gut alleine versorgen k√∂nnen. Um dennoch weitestgehend die eigene Selbstst√§ndigkeit aufrechtzuerhalten, k√∂nnen t√§glich oder im Zwei- bzw. Dreitagesrhythmus fixe Besuchstermine vereinbart werden, um nach dem Rechten zu sehen. Eine Ma√ünahme, die sich seit jeher einer gro√üen Beliebtheit erfreut.
Mittlerweile haben sich etliche Anbieter am Markt etabliert, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Senioren zu bestimmten Tageszeiten anzurufen, um mit ihnen Gespr√§che zu f√ľhren. Jeder dieser Anrufe ist zwar mit einem gewissen Kostenaufwand verbunden, jedoch kann sich diese Investition durchaus lohnen. Meist sch√§tzen Senioren die Unterhaltung mit anderen Menschen, sodass der Geselligkeitsfaktor hierbei im Fokus steht. Und auch f√ľr den Fall, dass die angerufene Person gerade nicht gut zurecht ist, kann der Anrufer sogleich den Notdienst informieren, sodass umgehend Hilfe vor Ort eintrifft.

Weiterf√ľhrende Links und Quellen:

  1. http://notfallarmband.com/notruf-ueber-armband/
  2. http://www.mybandy.de/?gclid=CKbp7KCPxcwCFdYy0wodHzkHfg
  3. http://www.mybandy.de/?info=p10_bandy—schwarz.html
  4. http://www.fusskult.de/notrufarmband-f%C3%BCr-senioren
  5. http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/aktuelles/nachrichten/2013/hausnotruf-kosten-falsch-eingeschaetzt/
  6. http://www.malteser-hausnotruf.de/startseite.html
  7. https://notfall-uhr.de/?gclid=CI61jYqTxcwCFVRsGwodV-gOiA
  8. http://notfallarmband.com/
  9. http://www.senioren-ratgeber.de/Altern/Hausnotruf-Kosten-und-Systeme-510739.html
  10. http://www.rund-ums-baby.de/forenarchiv/rund-ums-baby/Notfallarmband-fuer-2-jaehrige_255848.htm
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