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Alarmanlagen HĂ€user im Test auf ExpertenTesten
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Alarmanlage Haus Test - damit schrecken Sie Einbrecher ab - Vergleich der besten Alarmanlagen HĂ€user 2019

Die Zahl der EinbrĂŒche ist in Deutschland zwar in den letzten Jahren etwas zurĂŒckgegangen, trotzdem ist der Schutz des Eigentums sehr wichtig. Das macht die Alarmanlage Haus aus dem Test zu einem unverzichtbaren Element, nicht nur wenn man teure WertgegenstĂ€nde besitzt. AbhĂ€ngig davon, aus wie vielen Teilen die Alarmanlage fĂŒrs Haus besteht und wie sie genau strukturiert ist, kann man sie selbst installieren oder einen Dienstleister mit dieser Aufgabe betrauen. Die innovativen Alarmanlagen fĂŒr ein Haus stellen sofort fest, wenn Unbefugte eindringen oder wenn andere Gefahren drohen. Oft sind die Systeme mit Brand- und Rauchmeldern gekoppelt.

Alarmanlage Haus Bestenliste 2019

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Was ist eine Alarmanlage Haus?

Die Alarmanlage Haus ist dafĂŒr zustĂ€ndig, einen Einbruch zu erkennen und daraufhin einen Alarm auszulösen. Dieser Alarm erfolgt in Form eines akustischen und/oder optischen Signals.Was ist ein Alarmanlage Haus Test und Vergleich? Das Signal dient dazu, die Eindringlinge abzuschrecken. Einige private Hausbesitzer sowie Gewerbetreibende entscheiden sich aber auch dafĂŒr, eine Alarmanlage Haus mit stillem Signal einzusetzen. Hier wird der Einbruchalarm an die Polizei, die verantwortliche Sicherheitsfirma oder die Besitzer selbst geleitet. Im Anschluss an diese Benachrichtigung kann der Einbruch anschließend mit verschiedenen Mitteln verhindert oder zumindest verfolgt werden.

Zum Teil funktionieren die getesteten Alarmanlagen Haus mit Bewegungsmeldern und werden nur fĂŒr die Sicherheit in bestimmten RĂ€umlichkeiten eingebaut. Das kann beispielsweise in einem Museum oder in VerkaufsrĂ€umen der Fall sein.

Die Testsieger der Alarmanlagen Haus sind hĂ€ufig mit Kameras ausgerĂŒstet. Man kann seine Alarmanlage aber auch mit solchen Bauteilen nachrĂŒsten, um den Sicherheitsstandard zu verbessern. FĂŒr die besondere Sicherheit empfiehlt die Polizei, sowohl auf die mechanische Sicherheit durch stabile TĂŒren und Fenster zu setzen als auch auf die Alarmanlage Haus selbst.

Wie funktioniert eine Alarmanlage Haus?

Wie funktioniert ein Alarmanlage Haus im Test und Vergleich bei Expertentesten?Die Alarmanlage im Haus stellt fest, ob jemand durch die TĂŒr oder ein Fenster einsteigt. Zu diesem Zweck werden Sensoren, ein Alarmsignal und eine Zentraleinheit miteinander verbunden. Die Sensoren sind beispielsweise Bewegungsmelder und Glasbruchmelder. Sie werden an den Gefahrenstellen montiert. Wenn ein Fenster von außen geöffnet wird, erkennen die Sensoren dieses Ereignis als Einbruch, und leiten das entsprechende Signal zur zentralen Anlage. Diese Haupteinheit löst wiederum den Alarm aus.

Durch eine Alarmierung mit akustischem Signal und möglicherweise auch mit Licht wird der Einbrecher abgeschreckt, zudem werden die Nachbarn darauf aufmerksam gemacht, dass etwas nicht stimmt. Es gibt aber auch Alarmanlagen fĂŒrs Haus mit stillem Signal. Hier merkt der Eindringling nicht, dass er entdeckt wurde, doch die Polizei oder der Sicherheitsdienst ist schon unterwegs, um ihn zu stellen. Außerdem erhalten die Bewohner selbst eine Information ĂŒber den entdeckten Einbruch. Diese Nachricht kommt abhĂ€ngig von der Anlagentechnik per SMS, Mail, Anruf oder App-Signal. Bei den neuen Testsiegern der Alarmanlagen Haus gibt es die Möglichkeit, das Signal individuell anzupassen.  So kann man sein System unterschiedlich einstellen, abhĂ€ngig davon, ob man sich im Haus aufhĂ€lt oder unterwegs ist.

Die genaue FunktionalitĂ€t richtet sich nach den Komponenten der Alarmanlage Haus aus dem Test. Bei aktiver Einbruchschutzanlage ist die Haupteinheit dafĂŒr zustĂ€ndig, die Signale der Einbruchmelder zu prĂŒfen und bei einer UnregelmĂ€ĂŸigkeit weiterzuleiten. Die Melder sind also die wichtigsten Elemente des Systems und mĂŒssen korrekt montiert werden. Es handelt sich hĂ€ufig um Radar- oder Ultraschall-Sensoren, um Glasbruchsensoren oder um Infrarot-Melder.

Die Alarmanlage Haus kann durch ein ĂŒbersichtliches Bedienelement kontrolliert und gegebenenfalls neu eingestellt werden. Diese Bedienung funktioniert entweder ĂŒber die direkte Verbindung mit der Zentraleinheit oder mobil. Bei einer smarten Alarmanlage Haus kann man die Aktivierung beispielsweise auch aus der Ferne aktivieren oder entschĂ€rfen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Vorteile aus einem Alarmanlage Haus Test bei ExpertenTestenDie Vorteile der Alarmanlage Haus aus dem Test 2019 zeigen sich bei einem Blick auf die Einbruchstatistiken. Die kriminellen Eindringlinge kennen sich mit den Ă€lteren und neueren Varianten der Alarmanlagen aus und entscheiden sich bevorzugt fĂŒr Wohnungen und HĂ€user ohne Alarmsystem. Im Allgemeinen ist von außen zu erkennen, wie gut ein GebĂ€ude geschĂŒtzt ist, sodass die Einbrecher vorgewarnt sind und lieber an dem Haus mit Alarmanlage vorbei gehen.

Die Alarmanlage Haus ist auch unter dem Begriff Einbruchmeldeanlage bekannt. Dieser Name zeigt an, dass das System zwar keinen Einbruch verhindern kann, aber die Meldung weitergibt. Oft reicht schon das Alarmsignal aus, um die Eindringlinge zu vertreiben: Damit ist der Einbruchsversuch missglĂŒckt und das Alarmsystem hat seinen Dienst so weit getan. Die meisten TĂ€ter wollen unentdeckt bleiben und keine Aufmerksamkeit erregen. Wenn ein schrilles Signal ertönt und in den NachbarhĂ€usern die Lichter angehen, machen sich die Einbrecher schnell aus dem Staub und die Gefahr ist zunĂ€chst einmal gebannt. Laut der aktuellen Statistiken vertreiben die Alarmsignale etwa zwei Drittel der Einbrecher. Lediglich ein Drittel gibt den Versuch bei einem Alarm noch nicht auf und versucht es weiterhin. Bei eine Alarmanlage Haus, die mit der nĂ€chsten Polizeidienststelle verbunden ist, landen die TĂ€ter bald hinter Gittern.

Als Rundumschutz fĂŒr das Zuhause kann die Alarmanlage im Haus selbst installiert werden. FĂŒr die Anbringung des zentralen Systems, der Melder und des Signalgebers kann man aber auch ein Sicherheitsunternehmen beauftragen. Wer seine Sicherheit erhöhen möchte, ergĂ€nzt sein Alarmsystem mit einem Brand- und Rauchschutz. Des Weiteren gibt es spezielle Gefahrenmelder, mit denen sich die Anlage erweitern lĂ€sst, sodass man auch vor Wasserschaden und anderen Risiken geschĂŒtzt ist.

Im Vergleich zu frĂŒheren Jahrzehnten wird nicht mehr nur in Villen und großen HĂ€usern eingebrochen. Die Kriminellen suchen nicht mehr lange nach vermeintlich reichen Leuten, die gerade im Urlaub sind. Sie haben es eilig und wollen nur schnell ein paar wertvolle Sachen aus den fremden Wohnungen stehlen. Daher lohnt es sich, auch in einer kleinen Wohnung im Mehrfamilienhaus eine Alarmanlage zu installieren. Sobald das Alarmsignal ertönt, verschwinden die Eindringlinge, denn sie erwarten ohnehin nicht das große Geld und fĂŒr kleine Erfolge ist ihnen das Risiko zu hoch.

Nicht nur fĂŒr private HĂ€user und Wohnungen, auch fĂŒr gewerbliche RĂ€umlichkeiten bieten sich die aktuellen Alarmanlagen Haus aus dem Test an. Zudem eignen sich die Systeme als Schutz von Außenanlagen, beispielsweise fĂŒr einen Fuhrpark oder fĂŒr das Sportheim.
Wenn die Alarmanlage auch fĂŒr den Außenbereich verwendet wird, sollte die Sirene möglichst laut sein. Die LautstĂ€rke spielt auch eine Rolle, wenn man die Alarmanlage in einem Haus einbaut, das in einer gewissen Entfernung zum Nachbarhaus steht.

Ob man sich zuhause aufhĂ€lt, bei der Arbeit ist oder in den Urlaub fĂ€hrt: Mit einer Alarmanlage im Haus fĂŒhlt man sich eindeutig besser. Das Hab und Gut wird durch das Alarmsystem gut abgesichert. Wenn es trotz der Alarmanlage zu einem Einbruch kommt, hat man gute Chancen, den Verlust von der Versicherung ersetzt zu bekommen.

Welche Arten von Alarmanlage Haus gibt es?

Der Test der Alarmanlagen Haus prĂ€sentiert unterschiedliche Systeme und vergleicht diese miteinander. Zum Teil handelt es sich um eher einfach strukturierte Anlagen, wĂ€hrend andere Kombinationen deutlich komplexer sind und entsprechend viele Bereiche absichern können. Dabei spielen einerseits die Erkennungssensoren eine Hauptrolle, andererseits die Art der SignalĂŒbertragung. Unter anderem soll dieser Test die Merkmale der kabelgebundenen, ĂŒber Funk gesteuerten und IP Alarmanlagen fĂŒrs Haus untersuchen. Die Sicherheit ist bei diesen drei Hauptvarianten unterschiedlich hoch, was im Folgenden noch nĂ€her erklĂ€rt werden soll. Bei den kabellosen Komponenten muss man die Batterien oder Akkus hin und wieder checken und auswechseln, zudem ist man bei einem WLAN System auf eine einwandfreie Internetverbindung angewiesen. DafĂŒr bieten diese innovativen Alarmanlagen im Vergleich zu den klassischen, kabelgebundenen Systemen besonders vielfĂ€ltige Funktionen.

Im Eigenheim sind vor allem die Alarmanlagen Haus mit Glasbruchsensoren sinnvoll. Wenn beim Einbruch eine Scheibe zerstört wird, wird das sofort durch den Sensor erkannt und das Alarmsystem gibt sein Signal ab. Das ist eindeutig lauter als das Einschlagen der Scheibe, das man aus verschiedenen GrĂŒnden ĂŒberhören kann. Ein Alarmsystem, das lediglich mit einem einfachen Kontakt am Fenster und an der TĂŒr funktioniert, erkennt jedoch nur das Öffnen aber nicht das Zerschlagen der Scheibe.

Zum Schutz des Eigentums kann bei einigen Alarmsystemen der Schutz der Familie hinzukommen. Bei diesen GerĂ€ten gehören Rauch- und Brandmelder dazu. Die Sensoren fĂŒr Rauch und Gas lösen das Signal aus, wenn Rauchgas austritt oder wenn ein Feuer unbemerkt bleibt. Gerade wenn die Familie schlĂ€ft, kann ein solches Alarmsystem sehr hilfreich sein.

Neben den klassischen Alarmanlagen Haus aus dem Test 2019 stehen auch Alarmsysteme fĂŒr den gewerblichen Einsatz zur VerfĂŒgung. Hier ist der Unterschied nicht immer eindeutig zu erkennen, denn die Sensorik und das Zentralsystem Ă€hneln sich in Funktion und Optik. Allerdings gibt es fĂŒr das Gewerbe besonders ausgereifte Systeme, die dazu entwickelt wurden, Daten oder Rohstoffe zu schĂŒtzen. Die gelagerten Akten, Wertpapiere und die produzierten Waren benötigen oft einen speziellen Schutz vor Diebstahl, Rauch, Feuer und Wasser. Im Vergleich zu den privaten Alarmanlagen fĂŒrs Haus sind die gewerblichen Systeme hĂ€ufig umfassender, doch auch fĂŒr das kleine BĂŒro stehen qualitative Alarmanlagen zur Auswahl, die im Bedarfsfall erweitert werden können.

Bei der Entscheidung fĂŒr eine gewerblich genutzte Alarmanlage ist es wichtig, sich ĂŒber die Bedingungen der Versicherung zu informieren. Bei einigen Versicherer existieren bestimmte Richtlinien, die fĂŒr die gewerblich eingesetzten Alarmsysteme gelten. Wenn die installierte Alarmanlage Haus aus dem Test den versicherungstechnischen Anforderungen nicht entspricht, so werden die Kosten bei einem Einbruch oder einem anderen Schaden nicht gedeckt.

Anders als bei den Alarmanlagen fĂŒrs Haus und fĂŒr private Wohnungen setzen sich die Alarmsysteme fĂŒr Gewerbetreibende oft aus mehr Komponenten zusammen. Mit den zusĂ€tzlichen Bauteilen soll ein Falschalarm ausgeschlossen werden, außerdem stehen besonders effiziente Anlagen fĂŒr den Perimeterschutz zur VerfĂŒgung. Unter anderem kommen im Gewerbe Infrarotschranken oder 2D-Lasersysteme zum Einsatz. Damit werden nicht nur die Werte im BĂŒrogebĂ€ude oder in den Verkaufs- und LagerrĂ€umen geschĂŒtzt, sondern auch die Mitarbeiter. Gerade wenn es sich um große Gewerbebetriebe handelt, muss es außerdem möglich sein, verschiedene Einstellungen fĂŒr die diversen Bereiche vorzunehmen und damit die jeweiligen Umgebungsbedingungen zu berĂŒcksichtigen.Welche Arten von Alarmanlage Haus gibt es in einem Test?

Die Alarmanlagen im Haus können mit verschiedenen Signalgebern ausgestattet sein. Manche funktionieren mit akustischem Signal, andere mit optischen. Außerdem gibt es Alarmanlagen aus dem Test, die sowohl mit akustischem als auch mit visuellem Signal die Diebe abschrecken. Eine Außensirene kann außerdem auf ein Feuer oder auf Rauchentwicklung aufmerksam machen. Das ist auch fĂŒr die Nachbarn eine wichtige Information. Bei vielen Alarmanlagen Haus lĂ€sst sich die Außensirene im Notfall manuell aktivieren. Hierbei handelt es sich um den Panic-Alarm, den man bei einer Gefahr drĂŒcken kann. Diesen Alarmknopf sollte man so montieren, dass er fĂŒr Kinder nicht erreichbar ist, damit er nicht versehentlich betĂ€tigt wird. AbhĂ€ngig von der GrĂ¶ĂŸe des Hauses ist es eventuell empfehlenswert, mehrere Außensirenen zu verwenden.

Die heutigen Alarmanlagen Haus aus dem Test sind zumeist mit einem Sabotageschutz ausgerĂŒstet. Dieser stellt sicher, dass bei einer Zerstörung der Außensirene ein Signal ausgelöst wird, das einen ĂŒber den Defekt informiert. Neben der Außensirene können die Alarmanlagen im Haus auch eine Innensirene haben. Diese dienen ebenfalls zum Abschrecken der Einbrecher und treiben diese nach ihrem Eindringen wieder hinaus.

Im Folgenden sollen die kabelgebundenen Alarmanlagen im Haus genauer beschrieben werden. Bei dieser Variante sind die Komponenten – Zentraleinheit, Bewegungsmelder sowie Signalgeber – mit Kabeln verbunden. Die AbstĂ€nde zwischen den einzelnen Komponenten richten sich nach der jeweiligen KabellĂ€nge. Bei der Installation muss man darauf achten, dass diese Kabel nicht stören. Eventuell ist es nötig, KabelkanĂ€le zu legen, um sie verschwinden zu lassen. Wenn ohnehin Renovierungsarbeiten durchgefĂŒhrt werden oder bei der Planung eines Neubaus kann man die Kabel der Anlage gleich unter Putz legen. So wird die Alarmanlage im Haus besonders unauffĂ€llig und ist bei einem spĂ€teren Einbruch eine echte Überraschung fĂŒr die TĂ€ter.

Die Vorteile der kabelgebundenen Alarmanlagen im Haus:

  • feste Verbindung zwischen den Komponenten
  • hohe Funktionssicherheit
  • stĂ€ndige Stromversorgung
  • kein Austauschen der Batterien nötig
  • geringer Energieverbrauch

Die Nachteile der kabelgebundenen Alarmanlagen im Haus:

  • umstĂ€ndliche Installation
  • eventuell sichtbare Kabel
  • bei Stromausfall funktioniert die Anlage nicht

Die Alarmanlagen Haus mit FunkĂŒbertragung konnten im Test durch ihre Sicherheit und die einfache Installation ĂŒberzeugen. Anders als bei den verkabelten Systemen werden die Signale hier ĂŒber Funkwellen weitergegeben. Das erspart einem das Verlegen von Kabeln und erleichtert den Einbau der Komponenten. FĂŒr die Energieversorgung sind die einzelnen Teile mit Batterien oder Akkus ausgestattet. Diese werden gegebenenfalls einfach ausgetauscht, wobei man hier frĂŒhzeitig handeln sollte, damit die Anlagentechnik nicht schwĂ€chelt. Zum Teil haben die Funk-Elemente eine LED-Anzeige, die die Benutzer darĂŒber informiert, wann es Zeit ist, die Akkus aufzuladen oder die Batterien zu wechseln.

FĂŒr die Erweiterung einer Alarmanlage Haus, die mit Funksignalen arbeitet, braucht man nicht viel Zeit und Arbeit zu investieren. Es reicht aus, die neuen Komponenten auf den richtigen Funkwellenbereich einzustellen. Auch die Wartung ist einfacher, denn man muss keine KabelanschlĂŒsse berĂŒcksichtigen und kann die Komponenten notfalls komplett austauschen. Ob man Fensterkontakte oder TĂŒrmelder montiert, der Einbau oder das Auswechseln ist schnell erledigt.

Im Vergleich zu den kabelgebundenen Anlagen ist allerdings die Funkverbindung weniger sicher. Hier kann es möglicherweise zu Störungen des Funksignals kommen, sodass das Sicherheitssystem nicht hundertprozentig funktioniert. Einen solchen Aussetzer könnten die Einbrecher nutzen, um ins Haus einzudringen. Zu den neuen Funkalarmanlagen gehören die Systeme mit 433 MHz Technik. Hier ist eine besonders große Reichweite gegeben, zudem lassen sich diese GerĂ€te leicht bedienen.

Die Vorteile der Funkalarmanlagen im Haus:

  • simple Installation durch den Verzicht auf Kabel
  • gute Erweiterbarkeit
  • hochwertige aber ĂŒbersichtliche Technik

Die Nachteile der funkgesteuerten Alarmanlagen im Haus:

  • das Risiko von Verbindungsstörungen
  • Batterien mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig geprĂŒft und im Bedarfsfall ausgewechselt werden

Die 2Ways Alarmanlagen sind eine Sonderform der Funkalarmanlage im Haus. Hier steht die zentrale Einheit zu jedem Zeitpunkt in Kontakt mit den anderen Komponenten. Bei einer Unterbrechung der Funkverbindung wird sofort der Alarm ausgelöst. Die erfahrenen Einbrecher greifen gerne zum Jammer, der eine normale Funkalarmanlage deaktivieren kann. Wenn es sich um eine 2Ways Anlage handelt, stellt diese die Deaktivierung jedoch gleich fest, woraufhin der Alarm ausgelöst wird. Ein weiterer Vorteil bei der 2Ways Alarmanlage Haus besteht darin, dass man den Batteriezustand an der Zentraleinheit ablesen kann.

Die IP Alarmanlagen aus dem Test gehören aufgrund ihres Innovationsgrads auf die ersten PlĂ€tze der Sicherheitssysteme. Hier laufen die Signale ĂŒber das Netzwerk, mit dem die Anlage verbunden ist. Alle Komponenten kommunizieren ĂŒber das WLAN Netz und/oder ein Funksystem. Somit hat man mehr Möglichkeiten bei der Montage der verschiedenen Elemente an den geeigneten Stellen. Bei einem Check der Reichweite sollte man die StĂ€rke der WLAN Verbindung berĂŒcksichtigen, denn hier kann es je nach Wohnort gewisse Unterschiede geben.

Dadurch, dass eine IP Alarmanlage Haus via Internet kontrolliert wird, lĂ€sst sie sich gegebenenfalls aus der Ferne einstellen und kontrollieren. Man kann sie also selbst aus dem Urlaub checken und je nachdem, ob der Nachbar nach dem Rechten sehen möchte oder ob man eine erhöhte Gefahr befĂŒrchtet, deaktivieren oder scharf stellen. FĂŒr diese Online-Einstellung braucht man entweder einen PC, ein Tablet oder ein Smartphone sowie die entsprechende Sicherheits-Software. Über diese Software erfĂ€hrt man mehr zum Ladezustand der Batterien sowie zu den aktuellen Einstellungen. Wenn eine bestimmte Situation – Einbruch oder Rauch – von der IP Alarmanlage Haus erkannt wird, erhĂ€lt man eine Nachricht aufs Smartphone oder auf das Tablet. Nun kann man online die Situation genauer prĂŒfen und gegebenenfalls die Polizei um Hilfe bitten.

Die Vorteile der IP Alarmanlage Haus:

  • Steuerung auch aus der Ferne
  • genaue Programmierung ĂŒber Smartphone oder ein anderes EndgerĂ€t
  • moderne Software mit vielen Einstellungsoptionen
  • gute Überwachungsfunktion

Die Nachteile der IP Alarmanlage:

  • AbhĂ€ngigkeit von der Internetverbindung
  • gewisse StöranfĂ€lligkeit

So werden die Alarmanlagen Haus getestet

Der Test der Alarmanlagen soll aufzeigen, wie sich das eigene Heim absichern lĂ€sst. Zudem hat man diese Untersuchung durchgefĂŒhrt, um den KĂ€ufern die Testsieger der Alarmanlagen Haus vorzustellen. Der Einbruchschutz spielt inzwischen nicht nur bei den Oberen Zehntausend eine Rolle, denn auch bei der Mittelschicht wird vermehrt eingestiegen. Darum sollten sich auch diejenigen, die kein großes Vermögen haben, mit der Thematik befassen und sich um eine bessere Sicherheit zuhause kĂŒmmern. Bei der Suche nach der geeigneten Alarmanlage Haus sind die im Folgenden prĂ€sentierten Auswahlkriterien sehr wichtig. Neben der grundsĂ€tzlichen QualitĂ€t der gesamten Anlage und der einzelnen Bauteile lohnt sich ein Blick auf die Erweiterungsoptionen sowie auf die ZuverlĂ€ssigkeit der Technologie.

  • Die Öffnungsmelder an TĂŒren und Fenstern
  • Die Außenhautsicherung
  • Die Bewegungsmelder
  • Die PrĂ€senzmelder
  • Die Glasbruchmelder
  • Die ErschĂŒtterungsmelder
  • Die Sicherung des Außenbereichs
Die Sensoren, die man an TĂŒren und Fenstern montiert, funktionieren ĂŒblicherweise mit Magneten und werden als Öffnungsmelder bezeichnet. In dem Moment, wenn es zu einer Kontaktunterbrechung zwischen Melder und Magnetelement kommt, erfolgt die Auslösung des Alarms. Wie in der Installationsanleitung beschrieben, bringt man den Öffnungsmelder direkt am Rahmen des Fensters oder der TĂŒr an. Der Abstand zwischen den Komponenten darf maximal 2 cm betragen, sonst arbeiten sie nicht einwandfrei. Die Art der Montage ist vom Material des Fenster- oder TĂŒrrahmens abhĂ€ngig, zudem sollte man darauf achten, dass die Elemente sicher halten.
Bei der Alarmanlage Haus, die mit Funksignal arbeitet, werden alle Fenster und TĂŒren im Rahmen der Außenhautsicherung geschĂŒtzt. Diese Außenhautsicherung beinhaltet sĂ€mtliche Öffnungskontakte und Glasbruchsensoren. Rund um das Haus ist also ein hoher Sicherheitsstandard gegeben. Sobald jemand einen Einbruch versucht, wird der Alarm ausgelöst. Bei dieser Form der Überwachung ist es wichtig, dass man keine Öffnung vergisst. Das bedeutet, dass man auch die Dachfenster schĂŒtzen muss, denn sonst hat die Außenhautsicherung eine LĂŒcke.

Bei einer sicheren Alarmanlage Haus aus dem Test dĂŒrfen Bewegungsmelder nicht fehlen. Diese Elemente funktionieren hĂ€ufig mit elektromagnetischen Schwingungen. Es gibt aber auch Bewegungsmelder, die VerĂ€nderungen ĂŒber Ultraschall oder Infrarot wahrnehmen und anschließend ihre Signale weiterleiten. Bei den Infrarot-Bewegungsmeldern ist die ZuverlĂ€ssigkeit besonders hoch, denn diese Technologie ĂŒbersieht nichts und basiert auf der Erkennung von WĂ€rmequellen. Sobald ein Eindringling in den ĂŒberwachten Raum eintritt, verĂ€ndert sich die Temperatur, was vom Infrarot-Sensor sofort erkannt wird. Je nachdem, wo sich der Bewegungsmelder befindet und fĂŒr welche Art Signalgeber man sich entschieden hat, wird nun die Beleuchtung eingeschaltet oder ein akustisches Alarmsignal ertönt.

Die modernen Infrarot-Melder haben die FĂ€higkeit, unregelmĂ€ĂŸige Temperaturen von konstanten zu trennen, sodass sie keinen Fehlalarm auslösen sollten. Gegebenenfalls kann man ihre Einstellung anpassen, sodass kleine Tiere im Außenbereich als ungefĂ€hrlich erkannt werden. Die Bewegungsmelder sind eine sinnvolle ErgĂ€nzung der klassischen Öffnungsmelder. Wenn ein Öffnungsmelder durch die geschickte Vorgehensweise des Eindringlings nicht erkennt, dass gerade ein Einbruch geschieht, löst etwas spĂ€ter der Bewegungsmelder Alarm aus.

Eine komplette Alarmanlage Haus aus dem Test 2019kann zusĂ€tzlich zum Bewegungsmelder mit einem PrĂ€senzmelder ausgerĂŒstet sein. Dieser Sensor eignet sich fĂŒr die Überwachung von Objekten, zum Beispiel von AusstellungsstĂŒcken oder von wertvollen Bildern. Sobald der PrĂ€senzmelder eine VerĂ€nderung innerhalb des Zimmers erkennt, leitet er diese Information an die Haupteinheit der Alarmanlage Haus weiter, sodass gleich darauf das Alarmsignal aktiviert wird.
Die Glasbruchmelder sind dafĂŒr konstruiert worden, einen Glasbruch zu erkennen, und werden in direkter NĂ€he zum Fenster aufgestellt. Wenn eine Fensterscheibe zerbrochen wird, nimmt der Melder dieses GerĂ€usch wahr und gibt die Nachricht an die Zentraleinheit weiter. Es ist allerdings zu bedenken, dass ein solcher akustischer Melder einen Fehlalarm verursachen kann, wenn ein Trinkglas oder eine Flasche zerbricht. Einige der akustischen Glasbruchmelder können prĂ€zise auf die Fensterscheiben eingestellt werden, um solche Fehler zu vermeiden und um den Einbruchschutz zu optimieren.
Bei den herkömmlichen Alarmanlagen Haus aus dem Test wird ĂŒblicherweise auf einen ErschĂŒtterungsmelder verzichtet. Diese Komponenten werden vorwiegend fĂŒr InnenrĂ€ume benutzt, in denen kostbare Wertsachen lagern. Unter anderem findet man die ErschĂŒtterungsmelder am Tresor oder an wertvollen Einrichtungs- und Dekorationsobjekten. Wenn dieser Melder feststellt, dass das ĂŒberwachte Objekt erschĂŒttert wird, gibt er die entsprechende Warnung an die Zentrale weiter. Da die ErschĂŒtterungsmelder nur fĂŒr spezielle RĂ€umlichkeiten geeignet sind, kann man sie nicht zum Absichern der Fenster und TĂŒren verwenden.

FĂŒr die Absicherung draußen kann eine Freilandsicherung erforderlich sein. Dieses System ist eine Erweiterung der klassischen Alarmanlage Haus. Mit weiteren Komponenten lĂ€sst sich das gesamte GrundstĂŒck vor dem Zutritt unbefugter Personen schĂŒtzen. HĂ€ufig handelt es sich dabei um akustische Alarmsignale, gekoppelt mit einer grellen Beleuchtung. Diese Signalgeber reichen oft aus, damit die Fremden wieder verschwinden. Allerdings werden nicht nur Personen abgeschreckt. Wer Tiere, die abends und nachts herumstreifen, schonen möchte, der kann das schrille, akustische Signal deaktivieren.

In einem großen Einfamilienhaus oder auch im Mehrfamilienhaus kann es sich lohnen, die Freilandsicherung mit einer Video-Überwachung zu ergĂ€nzen. So entsteht ein stabiles Schutzsystem, das einem mehr Sicherheit gibt. Man erkennt sofort, wer gerade vor der TĂŒr steht, und fĂŒhlt sich gleich sicherer. FĂŒr diese Sicherheit sorgt auch die Kopplung mit dem Bewegungsmelder, der bei Dunkelheit das Licht einschaltet.

 

Worauf muss ich beim Kauf von einer Alarmanlage Haus achten?

Im Test der Alarmanlagen Haus geht es unter anderem darum, die Kunden fĂŒr das Thema Sicherheit zu sensibilisieren. Gleichzeitig sollen die Leser darĂŒber informiert werden, was sie bei der Auswahl der Anlage und bei der anschließenden Installation beachten mĂŒssen. ZunĂ€chst sollte man wissen, ob man die Alarmanlage im Haus selbst einbauen möchte oder einen Kundendienst mit dieser Arbeit beauftragt. Bei den verschiedenen Modellen stehen einem viele Optionen offen. Durch den Selbsteinbau kann man die Kosten reduzieren, denn hier fĂ€llt lediglich der Kaufpreis fĂŒr die Alarmanlage Haus an. Gerade wenn man sich fĂŒr eine Funk-Anlage entscheidet, sollte die Montage keine große Schwierigkeiten verursachen. Man muss nur die Kontakte und Melder anbringen und natĂŒrlich die Haupteinheit installieren. Wenn man sich an der Anleitung orientiert, sollte das bald erledigt sein. Etwas mehr Aufwand kostet die Montage einer kabelgebundenen Alarmanlage Haus aus dem Test 2019 .Worauf muss ich beim Kauf eines Alarmanlage Haus Testsiegers achten?

Zu den Kosten fĂŒr das Paket mit der Alarmanlage Haus und all ihren Komponenten kommen noch zusĂ€tzliche Kosten fĂŒr Batterien und gegebenenfalls fĂŒr ergĂ€nzende Melder und Kontakte. Je nachdem, wie groß die Wohnung ist und wie viele Gefahrenstellen es gibt, sollte man nicht zu knapp kalkulieren, sonst lohnt sich der Einbau nicht.

Wenn man sich fĂŒr einen professionellen Alarmanlage Haus Testsieger entscheidet und befĂŒrchtet, etwas bei der Montage falsch zu machen, kommen noch die Kosten fĂŒr den Fachbetrieb hinzu, der sich um den Einbau kĂŒmmert. Hier ist der Preis schwer abzuschĂ€tzen. Die Sicherheitsfirmen helfen manchmal schon bei der ersten Planung und befassen sich auch mit den nötigen Wartungsarbeiten, was einem zwar viel Sicherheit gibt, allerdings auch etwas teurer wird. DafĂŒr erspart man sich die MĂŒhe, selbst Hand anzulegen, und kann sich ganz auf die Profi-QualitĂ€t der fachkundig installierten Alarmanlage Haus verlassen.

Bevor man sich fĂŒr eine Alarmanlage Haus aus dem Test 2019 entscheidet, sollte man die eigene Wohnung kritisch betrachten und genau ĂŒberlegen, was man braucht. Die Gefahrenstellen sind fĂŒr den Laien jedoch nicht immer eindeutig zu erkennen. In vielen StĂ€dten bietet die Polizei eine gezielte Beratung an und empfiehlt hochklassige Testsieger der Alarmanlagen Haus oder informiert ĂŒber moderne Sicherheitstechnik.

Als besonders gefĂ€hrdet gelten die Fenster und TĂŒren, die sich im Erdgeschoss befinden. Manchmal sind auch relativ große Kellerfenster vorhanden, die die Einbrecher förmlich einladen. Ob man auch in den InnenrĂ€umen eine zusĂ€tzliche Sicherung durch Bewegungsmelder braucht, hĂ€ngt davon ab, wo die ZugĂ€nge zur Wohnung liegen und ob man Wertsachen besitzt.

Viele Hausbesitzer entscheiden sich fĂŒr eine Alarmanlage, die lediglich die AußenzugĂ€nge absichert, doch oft werden auch in einigen InnenrĂ€umen Melder installiert, falls jemand durch eine unbewachte Öffnung eindringt.
Mit solchen Bewegungsmeldern schĂŒtzt man sich nicht nur vor Einbrechern, sondern auch vor Vandalismus.

Ob man sich fĂŒr ein akustisches, ein optisches oder ein stilles Alarmsignal entscheidet, hĂ€ngt von der Umgebung der Wohnung ab. Vielen Leuten reicht es aus, wenn der Einbrecher verjagt und der Nachbar alarmiert wird. In diesem Fall ist das akustische Signal die richtige Wahl. In Kombination mit einem Lichtsignal ist der Alarmton noch wirkungsvoller. Das stille Alarmsignal ist vom Einbrecher nicht wahrzunehmen und benachrichtigt die Polizei: Hier hat der Eindringling zwar oft genug Zeit, um ein paar WertgegenstĂ€nde in der Wohnung zu holen, dafĂŒr wird er meistens noch geschnappt, bevor er mit den Sachen fliehen kann.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

Die Alarmanlagen Haus kommen von erfahrenen Sicherheitsexperten und ĂŒberzeugen durch ihre innovativen Eigenschaften. Inzwischen bieten die Hersteller immer bessere Systeme an, die sich an den Fortschritten in der Technik orientieren. Funkalarmanlagen sind mittlerweile Standard, zudem sind die Smart Home Lösungen sehr gefragt. Das ist bei der Liste der folgenden sieben Hersteller ebenfalls zu erkennen. Doch auch die klassischen Alarmanlagen Haus bieten weiterhin einen guten Einbruchschutz und können an die individuellen AnsprĂŒche der Verbraucher angepasst werden.

  • Abus
  • Olympia
  • Blaupunkt
  • Honeywell
  • iSmartalarm
  • Somfy
  • Multi Kon Trade
August Bremicher und Söhne, gegrĂŒndet 1924, ist den meisten Kunden unter dem Firmennamen Abus bekannt. Die Experten fĂŒr Sicherheitstechnologie vertreiben ihre Produkte weltweit. In den AnfĂ€ngen stellte das Unternehmen hauptsĂ€chlich VorhĂ€ngeschlösser her, spĂ€ter kamen andere Schließsysteme hinzu. Inzwischen findet man im Produktsortiment von Abus nicht nur moderne SchlĂŒssel, sondern auch Sicherheitssysteme wie Alarmanlagen fĂŒr Haus und Wohnung, Rauchmelder und weitere Schutzanlagen. Die Profis fĂŒr Sicherheit bieten sowohl Lösungen fĂŒr private Haushalte an als auch Systeme fĂŒr Gewerbetreibende.
Die Marke Olympia kennt man vor allem durch die klassische Schreibmaschine, doch es gibt noch diverse andere Produkte. Neben den Artikeln fĂŒrs BĂŒro prĂ€sentiert Olympia zuverlĂ€ssige Alarmanlagen, die private Wohnungen sowie gewerbliche GebĂ€ude absichern. Olympia ist inzwischen kein eigenstĂ€ndiges Unternehmen mehr, aber die Marke gibt es weiterhin. Daher können die treuen Kunden der Traditionsmarke sicher sein, dass sich eine Olympia Alarmanlage Haus gegebenenfalls erweitern lĂ€sst, gleichgĂŒltig, ob es sich um eine kabelgebundene Anlage oder um ein Funksystem handelt.
Das Unternehmen Blaupunkt besteht seit den 1920er Jahren und hat sich in den ersten Jahrzehnten vorwiegend auf Audio-Produkte konzentriert. Unter anderem prĂ€sentierte die Firma, die damals noch Ideal hieß, erstklassige Kopfhörer. Diese trugen ebenso wie die anderen Audio-GerĂ€te von Ideal einen blauen Punkt. Das Kundeninteresse an der hohen KlangqualitĂ€t stieg und man fragte immer öfter nach dem blauen Punkt. So kam es in den spĂ€ten 1930er Jahren zur Umbenennung in Blaupunkt. ErgĂ€nzend zu den diversen Audio-Systemen wie Radios fĂŒr Autos und Musikanlagen entwickelte das Unternehmen bald auch Instrumente. SpĂ€ter kamen optische Systeme sowie sicherheitstechnische Produkte mit dazu. Heute können die Blaupunkt Alarmanlagen im Haus fĂŒr einen optimalen Einbruchschutz sorgen: ein klarer Beweis fĂŒr die ausgereifte FunktionalitĂ€t der Blaupunkt Produkte.
Honeywell besteht seit 1885 und hat vorwiegend fĂŒr seine durchdachten Lösungen und Dienstleistungen im Bereich des Automobilbaus sowie in der Luft- und Raumfahrt viel Aufmerksamkeit erhalten. Unter anderem prĂ€sentiert das Unternehmen diverse Software-Systeme und industrielle Lösungen. Hierzu gehört auch die Steuerungstechnik in Kombination mit Kommunikationssystemen. Die Kategorie dieser Produkte wird durch Sicherheitsanlagen erweitert, die durch ihre intelligente Vernetzung ĂŒberzeugen. Auch hinsichtlich der Nachhaltigkeit zeigt sich Honeywell sehr verantwortungsbewusst und verbraucherfreundlich.
iSmartalarm ist ein Unternehmen aus den USA, das sich mit erstklassiger Sicherheitstechnik auf dem Markt behaupten kann. Typisch fĂŒr die iSmartalarm Produkte ist die komfortable Bedienung der GerĂ€te. FĂŒr die Steuerung der Alarmanlagen verwendet man einfach sein Smartphone oder ein Tablet. Mit der intelligenten und modernen Technologie funktionieren diese Systeme sehr benutzerfreundlich. Die Verbraucher können die Sicherheit in ihrem Haus gegebenenfalls von außerhalb steuern: Sie benötigen lediglich einen Internetanschluss dafĂŒr. Moderne Kommunikationstechnik trifft bei iSmartalarm auf eine hochwertige Sicherheitseinrichtung, was fĂŒr die Kunden eine Top-QualitĂ€t bedeutet.
Bei Somfy handelt es sich um ein Unternehmen aus Frankreich, das im Jahr 1960 ins Leben gerufen wurde. In den AnfĂ€ngen war es eine kleine Firma in Cluses, die sich jedoch bald vergrĂ¶ĂŸerte. Heute zĂ€hlt Somfy zu den wichtigsten Herstellern von Alarmanlagen fĂŒr Haus und andere GebĂ€ude. Es gibt Vertriebsstellen in zahlreichen LĂ€ndern, von wo aus die Systeme fĂŒr GebĂ€udesicherheit und Automation verkauft werden. Bei der Geschichte von Somfy zeigt sich beispielhaft, wie groß das Interesse an modernen Sicherheitssystemen ist. Zudem ĂŒberzeugt das Unternehmen durch sein verantwortungsbewusstes Handeln und seinen Innovationsgrad. Das fĂ€llt bei einem Blick auf die zahlreichen Patente auf, die in den letzten Jahren von den Somfy-Ingenieuren angemeldet wurden.
Multi Kon Trade ist ebenfalls ein Experte fĂŒr sicherheitstechnische Anlagen und prĂ€sentiert verschiedene Systeme. Das Unternehmen wurde 2009 gegrĂŒndet und hĂ€lt sowohl gĂŒnstigere Alarmanlagen fĂŒrs Haus bereit als auch umfassende Komplettsysteme fĂŒr Gewerbetreibende. Die ausgeklĂŒgelten Anlagen aus dem Test werden inzwischen in vielen LĂ€ndern vertrieben und haben einen hohen Beliebtheitsgrad bei den Kunden. HierfĂŒr ist neben der einfachen Bedienung die optimale FunktionalitĂ€t der Anlagen verantwortlich.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Alarmanlage Haus am besten?

Die Alarmanlage fĂŒrs Haus kauft man meistens in einem Elektrofachhandel. Hier erhĂ€lt man gleich eine fachkundige Beratung durch das geschulte Personal. Gerade bei Fragen zur Montage oder zur Erweiterung der Alarmanlagen Haus aus dem Test 2019 können die FachverkĂ€ufer behilflich sein. Manchmal werden auch einige Standard-Alarmanlagen bei Aktionsangeboten im Supermarkt verkauft. Hierbei handelt es sich jedoch eher um einfache Modelle, die nur fĂŒr kleine Wohnungen infrage kommen und sich aus wenigen Komponenten zusammensetzen. Die Testsieger der Alarmanlagen Haus sind eindeutig die sicherere Wahl und machen eine nachtrĂ€gliche Erweiterung möglich.Alarmanlage Haus Testsieger im Internet online bestellen und kaufen

Zum Teil finden auch PrÀsentationen durch FachhÀndler statt, bei denen die Kunden interessante Details zum Einbruchschutz erfahren. So kann man passend zur individuellen Umgebung die passende Alarmanlage finden.

Als besonders einfach hat sich der Kauf im Internet bewĂ€hrt. In den Online-Shops und oft auch direkt bei den Herstellern finden die Kunden alle wichtigen Detailinformationen zu den verfĂŒgbaren Alarmanlagen Haus. Man erspart sich die Fahrt zum Elektromarkt und kann bequem vom Sofa aus recherchieren und einkaufen. Das Stöbern im Netz dauert nicht lange und schont die Nerven. Falls man Fragen zu den Alarmanlagen hat, kann man beim Kundenservice anrufen oder die Chat-Funktion nutzen. Bei dieser Art der Beratung steht einem der Servicepartner zwar nicht direkt gegenĂŒber, dafĂŒr kann man die ErklĂ€rungen gut nachvollziehen.

Der Unterschied zwischen dem Kauf im Laden und der Online-Bestellung zeigt sich außerdem im Preis. Im Allgemeinen können die Internet-HĂ€ndler gĂŒnstigere Preise anbieten. Diese guten Preiskonditionen haben keinesfalls Einfluss auf die QualitĂ€t. Sie hĂ€ngen damit zusammen, dass die Internet-Shops kein oder nur ein kleines Lager benötigen. Das spart den HĂ€ndlern viel Geld und erlaubt es ihnen, die Preise zu senken. Oft arbeiten die Online-HĂ€ndler auch direkt mit den Produzenten zusammen und können dadurch sehr schnell auf die Bestellungen der Kunden reagieren. Dadurch verkĂŒrzt sich die Lieferzeit, was ein weiterer Vorteil bei der Online-Bestellung ist. Nicht zuletzt haben die Online-Shops ein sehr großes Sortiment und man sieht schon vor dem Kauf, mit welcher Lieferfrist man rechnen muss.Wo kaufe ich einen Alarmanlage Haus Testsieger von ExpertenTesten am besten?

Die Bewertungen von anderen Kunden sind gleich in mehrfacher Hinsicht interessant. Einerseits kann man an diesen “Noten” sehen, wie kulant der HĂ€ndler ist und wie schnell er reagiert, andererseits beziehen sich diese Bewertungen auf die Produkte selbst. Die Kaufinteressenten können also sehen, welche Alarmanlage Haus aus dem Test sich besonders bewĂ€hrt hat. Neben der Vergabe von Sternchen oder Pluspunkten findet man hier oft auch einen detaillierten Erfahrungsbericht. NatĂŒrlich sind die AnsprĂŒche der KĂ€ufer unterschiedlich, darum gibt es zu einer Alarmanlage Haus oft verschiedene Meinungen. Anhand dieser Kundenerfahrungen erhĂ€lt man einen guten Gesamteindruck.

Wenn man sich mithilfe der Bewertungen, der Suchfunktionen, Filter und Sortierungen fĂŒr eine Alarmanlage Haus entschieden hat, die im Test ĂŒberzeugen konnte, muss diese nur noch bestellt werden. DafĂŒr sind nur wenige Eingaben erforderlich. Ein Blick auf das Zertifikat des HĂ€ndlers gibt den Kunden die nötige Information zur SeriositĂ€t. Anschließend muss man sich noch fĂŒr eine Zahlungsart entscheiden, und schon ist die Bestellung fertig. Wenige Tage spĂ€ter trifft die Lieferung bei der angegebenen Adresse ein und man kann mit der Installation der Alarmanlage beginnen.

Wissenswertes & Ratgeber

Wer sich fĂŒr eine Alarmanlage Haus aus dem Test entscheidet, der sollte wissen, dass ein solches System auch immer einmal einen Fehlalarm auslösen kann. Das ist besonders unangenehm, wenn die Sirene eine LautstĂ€rke von 130 dB hat und die gesamte Nachbarschaft aufschreckt. Meistens hat man selbst einen Fehler gemacht, auch wenn man sich keiner Schuld bewusst ist. Nach dem Abschalten und einer ÜberprĂŒfung der Alarmanlage lĂ€sst sich feststellen, ob es sich um ein Fehlverhalten der Benutzer handelte oder ob das System einen technischen Defekt hat. Im zweiten Fall besteht die Gefahr, dass man der Alarmanlage Haus nicht mehr vertraut.

Ganz vermeiden lĂ€sst sich der Fehlalarm kaum. Auch wenn die Meldeanlage ordnungsgemĂ€ĂŸ installiert wurde, gibt es einen nicht vorhersehbaren Faktor, denn letztendlich sind es Menschen, die die Alarmanlage Haus einbauen und möglicherweise einen Fehler verursachen. Die Installation selbst muss nicht Schuld am Fehlalarm sein: Vielleicht betritt man die RĂ€ume nach dem Deaktivieren der Anlage zu frĂŒh. Oder man vergisst, die TerrassentĂŒr richtig zu schließen, sodass Nachbars Katze eintreten kann. Schon wird der laute Signalalarm ausgelöst und man merkt, dass etwas falsch gelaufen ist. Im Falle eines Fehlalarms sollte man wissen, wie man sich am besten verhĂ€lt, damit aus dem störenden Signalton nicht ein ernsthaftes Problem wird. Zu diesem Zweck ist es wichtig, sich mit der Ausschaltung zu befassen.Alles wissenswerte aus einem Alarmanlage Haus Test

Rein technisch betrachtet ist der Fehlalarm kein Fehler, sondern lediglich ein richtiger Alarm zum falschen Zeitpunkt beziehungsweise aus einem falschen Grund. Die Alarmkette wird ausgelöst, weil verdĂ€chtige Bewegungen vom Überwachungssystem wahrgenommen wurden. Allerdings gibt es beim Fehlalarm keinen Einbrecher, sondern die Bewohner oder ihre Haustiere sind die Auslöser. Wenn man erkennt, dass es sich um einen falschen Alarm handelt, muss zuerst die Alarmanlage Haus abgeschaltet werden. Da die Bedienungsanleitung normalerweise nicht direkt neben der Haupteinheit liegt, sollte man sie vorher gut durchgelesen haben und kĂŒhlen Kopf bewahren, auch wenn das Signal in den Ohren schrillt. Die Deaktivierung kann man mit den anderen verantwortlichen Personen vorher einĂŒben, damit es spĂ€ter schnell geht und man nicht hektisch wird.

Wenn die Alarmanlage mit einer automatischen Nachrichtenfunktion (Anruf oder SMS) gekoppelt ist, mĂŒssen die betreffenden Personen zunĂ€chst informiert werden. Diese Entwarnung ist auch dann nötig, wenn ein Sicherheitsdienst durch das Alarmsignal benachrichtigt wurde. HierfĂŒr gibt es hĂ€ufig einen Code, mit dem man die Deaktivierung der Alarmanlage im Haus durchfĂŒhren kann. Wenn die Leute vom Wachdienst oder von der Polizei zum vermeintlichen Einbruchsort fahren, fallen hohe Einsatzkosten an: Das sollte man nach Möglichkeit vermeiden.

Ein Fehlalarm kann gerade bei einer frisch installierten Alarmanlage im Haus dadurch ausgelöst werden, dass man vergisst, das System beim Eintreten zu deaktivieren. Vor allem, wenn kein akustisches Warnsignal ertönt, ĂŒbersieht man am Anfang diesen wichtigen Schritt. Um das zu vermeiden, kann man fĂŒr sich selbst eine kleine Erinnerung im Eingangsbereich anbringen.

FĂŒr die Deaktivierung der Alarmanlagen aus dem Test 2019 muss man meistens eine PIN oder einen Code eingeben. Viele Systeme lassen einem dafĂŒr bis zu eine Minute Zeit, bevor sie Alarm geben. Zum Teil können die Alarmanlagen im Haus auch ĂŒber einen RFID-Chip aktiviert und deaktiviert werden.

Problematisch wird es, wenn die Melder nicht korrekt montiert wurden. Wenn sich die Melder am Fenster oder an der TĂŒr lösen, kommt es zur Unterbrechung des Magnetkontaktes. Auch dadurch kann der Alarm ausgelöst werden. Darum sollte man ab und zu prĂŒfen, ob die Einbruchmelder noch an der richtigen Position sitzen. Bei diesem Check muss die Alarmanlage Haus natĂŒrlich ausgeschaltet sein.

Manchmal ist auch ein Haustier der Verursacher des Alarmsignals. Wenn man Bewegungsmelder in den RĂ€umen eingebaut hat, reagieren diese teilweise sehr empfindlich. Nicht alle diese Melder können so eingestellt werden, dass sie kleine Tiere ĂŒbersehen.

Die Geschichte der Alarmanlage Haus

Die verschiedene Fuktionen einer Alarmanlage im Test und VergleichDie Alarmanlage Haus aus dem aktuellen Test hat viele VorgĂ€nger in der Geschichte. In frĂŒheren Zeiten, beispielsweise im alten Griechenland und bei den Römern, gab es jedoch andere Tricks, die Einbrecher abzuhalten. Meistens waren es Hunde, die Fremde vom Haus abhielten. Diese waren jedoch nicht anders als die heutigen Vierbeiner bestechlich und reagierten nicht immer so wie gewĂŒnscht. Der Hund als Wachschutz war also nur bedingt zuverlĂ€ssig. Trotzdem hatten die Wachhunde noch bis ins 19. Jahrhundert hinein immer wieder die Aufgabe, Haus und Hof vor fremden Leuten zu schĂŒtzen. Heute gibt es weiterhin Wachhunde, allerdings sollen diese nicht als “Alarmanlage” dienen, sondern die Angestellten der Sicherheitsunternehmen begleiten. Durch ihren guten SpĂŒrsinn entdecken sie mögliche Eindringlinge schon frĂŒh und sind deshalb eine gute Hilfe.

FrĂŒher waren es neben den Hunden auch GĂ€nse, die Alarm schlugen, wenn jemand auf den Hof kam. Doch heute leben nur noch wenige Menschen auf Höfen, sodass diese Art der Alarmanlage nicht mehr funktioniert.

Im Laufe des 17. Jahrhunderts wurden mechanische Anlagen konstruiert, die allerdings von cleveren Eindringlingen schnell erkannt wurden. Es handelte sich um Alarmsysteme aus Glocken an einer Schnur. Wenn der Draht durch die Bewegungen einer TĂŒr angestoßen wurde, klingelten die Glocken: Das war das Alarmsignal, dass jemand eindringen wollte. Diese Alarmanlagen mit Glocken wurden auch vor Tresoren eingerichtet. Die ZuverlĂ€ssigkeit war jedoch nicht besonders hoch, denn wenn die Einbrecher geschickt vorgingen, konnten sie den Draht zu den Glocken durchtrennen und so das GelĂ€ut verhindern.

In der ersten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts starteten die ersten Versuche, ein neuartiges Warnsystem zu entwickeln. Im Jahr 1839 koppelte William F. Channing ein FeuermeldegerĂ€t mit einem Telegrafenmast. Das Meldesystem selbst hatte jedoch noch keine Energieversorgung. Erst im Jahr 1847 konstruierte man ein Ă€hnliches GerĂ€t mit Batterie in New York. 1853 wurde schließlich die erste Alarmanlage mit elektromagnetischer Funktion zum Patent angemeldet.

Anders als bei den bis dahin ĂŒblichen Feuermeldesystemen konnte die Alarmanlage eigenstĂ€ndig ein Alarmsignal auslösen. Die Patentanmeldung fĂŒr dieses GerĂ€t erhielt Augustus Russel Pope. Die damalige Anlage hatte jedoch noch einige SchwĂ€chen und war nicht hundertprozentig zuverlĂ€ssig.

Edwin Holmes kaufte das Patent und arbeitete daran, die Anlage zu verbessern. Schließlich richtete er 1877 ein Alarmleitsystem ein. Dieses System funktionierte ĂŒber den Anschluss an das Telegrafienetz von New York. Damit war die Alarmanlage direkt mit der zentralen Meldestelle verbunden. Man konnte also gleichzeitig den Alarm auslösen und Hilfe rufen. Das gesamte System kostete viel Geld, sodass die privaten Haushalte kaum eine Chance hatten, es zu bezahlen.

Die Alarmsysteme fĂŒr private Benutzer wurden in den folgenden Jahrzehnten verfeinert und auch der Preis sank allmĂ€hlich. Bis in die zweite HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts hinein waren es jedoch vorwiegend die reichen Haushalte, die sich eine Alarmanlage leisteten.

Zu einer besonderen Weiterentwicklung kam es durch den Einsatz von Bewegungsmeldern, die etwa seit den 1970ern ihren Erfolgsweg antraten. Als wichtiges Bestandteil der Alarmanlagen fĂŒrs Haus nahmen die Bewegungsmelder auch kleine Bewegungen wahr. Das fĂŒhrte zu hĂ€ufigen Fehlalarmen und zeigte die Notwendigkeit, die Sensorik zu optimieren.

Bis in die 1990er Jahre waren die Bauteile der Alarmanlagen im Haus mit Kabeln verbunden. Etwa um 2000 begann dann die Zeit der Funkalarmanlagen. Diese können auf Kabel verzichten, denn hier kommunizieren die Bauteile ĂŒber Funkwellen miteinander. Gleichzeitig sind die Hersteller bei ihrer Preisgestaltung deutlich heruntergegangen. Die heutige Alarmanlage Haus aus dem Test 2019 ist also auch fĂŒr Normalverbraucher erschwinglich geworden. Entsprechend groß ist das Interesse an diesen Alarmsystemen mit akustischem oder visuellem Alarmsignal.

Etwa seit 2012 setzen die Hersteller von Alarmanlagen fĂŒrs Haus verstĂ€rkt auf smarte Technologie. Diese erlaubt eine Verbindung mit dem gesamten GerĂ€tenetzwerk im Haushalt.
Die Alarmanlagen funktionieren noch bequemer und können ĂŒber Smartphone und andere MobilgerĂ€te gesteuert werden. FĂŒr die Einbrecher wird es also immer schwieriger, denn hier sind fast schon Hacker-Kenntnisse gefragt, um die HĂŒrden des Alarmsystems zu ĂŒberwinden. Die Sicherheit im Haus besteht durch die smarten Alarmanlagen auch dann, wenn man unterwegs ist, vor allem, wenn man eine innovative Überwachungskamera installiert hat.

Die VerĂ€nderungen im technischen Bereich haben auch die DatenschĂŒtzer auf den Plan gerufen: Smarte Technologie, Vernetzung und Kameras dĂŒrfen nicht ĂŒberall eingesetzt werden und beinhalten gewisse Gefahren. Darum sollte man sich beispielsweise mit der erlaubten Positionierung einer Sicherheitskamera befassen oder mit den Sicherheitsvorkehrungen fĂŒr ein hausinternes Netzwerk.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Alarmanlage Haus

Alle Zahlen und Daten aus einem Alarmanlage Haus TestUm die Fakten rund um die Alarmsysteme bewerten zu können, sollte man auch die Einbruchsstatistiken betrachten. In Deutschland wird durchschnittlich jede zweite Minute ein Einbruchsversuch durchgefĂŒhrt, wobei die Haupteinbruchszeiten zwischen 14 und 20 Uhr liegen. Ein erfahrener Einbrecher braucht nicht lĂ€nger als 10 Sekunden, um eine ungesicherte TĂŒr oder ein Fenster zu öffnen und einzudringen.

Im Vergleich zu frĂŒheren Jahrzehnten haben es die Einbrecher von heute weniger auf GeschĂ€fte, Juweliere und Banken abgesehen, sondern sie steigen immer öfter in privaten HĂ€usern und Wohnungen ein. Die statistischen Zahlen zeigen außerdem, dass nicht nur die reichen Haushalte gefĂ€hrdet sind. Offensichtlich rechnen die Einbrecher damit, dass sie in die Wohnungen von Normalverbrauchern leichter eindringen können, um diese auszurĂ€umen. Vor allem große MehrfamilienhĂ€user sind ihr Ziel, denn hier hoffen sie auf eine gewisse AnonymitĂ€t, die ihr Verschwinden leichter macht. Gerade die Wohnungen in HochhĂ€usern sind daher ein beliebtes Ziel. Dass hier weniger zu holen ist, scheint die Kriminellen wenig zu stören: Ein bisschen Bargeld und Schmuck reicht ihnen anscheinend aus. Anders als bei den Wohnungen und HĂ€usern der gehobenen Klasse ist bei den einfachen Wohnungen oft kein Sicherheitssystem installiert.

Wer sich absichern möchte, der sollte deshalb auch dann eine Alarmanlage Haus aus dem Test kaufen und einrichten, wenn er in einer kleinen Wohnung im Mehrfamilienhaus wohnt. Damit erschwert man besonders den Gelegenheitsdieben das Leben. Diese nehmen schnell Reißaus, wenn eine Alarmsirene ertönt, um der Polizei zu entgehen.

Leider werden in einigen Gebieten die Einbrecher immer dreister. Sie kommen dann in die Wohnung, wenn die Familie schlÀft. Auch hier hilft ein lautes Alarmsignal, die unbefugten Eindringlinge abzuschrecken. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Einbruch gelingt, wird durch die Alarmanlage Haus also deutlich geringer. Gleichzeitig erhöht sich die Chance, die TÀter zu fassen.

Die modernen Alarmsysteme aus dem Test 2019 eignen sich nicht nur als Einbruchschutz, sondern sie funktionieren auch als Rundum-Meldeanlage. Bei einem Brand oder bei der Entwicklung von Rauchgas geben die Anlagen Alarm und sorgen dafĂŒr, dass man sich in Sicherheit bringen kann. Teilweise weisen die Systeme auch auf einen Wassereinbruch hin.

Durch den modularen Aufbau der meisten Funk-Alarmsysteme von heute lassen sich die Anlagen beliebig erweitern. Es ist also kein Problem, die Anlage mit weiteren Meldern auszurĂŒsten. Auch bei einem Umzug zeigen sich die Vorteile der Modul-Anlagen. Einige Hersteller achten verstĂ€rkt auf die Sendeleistung, da die Verbraucher hinsichtlich der Strahlenbelastung teilweise sehr sensibel sind. Im Vergleich zu Smartphones zeichnen sich die Alarmanlage Haus Testsieger durch eine extrem geringe Strahlenbelastung aus, sodass keine Gefahr fĂŒr die Benutzer besteht.

Hohe LautstĂ€rke einer Alarmanlage im Test und VergleichBei den typischen Funkalarmanlagen aus dem Test ist die Zentraleinheit ĂŒblicherweise mit einem Decoder ausgestattet. Dieser erstellt einen Digitalcode mit 14 Bit. Die einzelnen Komponenten reagieren auf das ausgelöste Signal und sorgen so fĂŒr eine perfekte Zusammenarbeit. Teilweise ist der Code von vornherein festgelegt, bei anderen Anlagen ist eine beliebige Einstellung möglich. Von der Zentraleinheit der Alarmanlage aus wird der Code wiederholt von einem Element zum nĂ€chsten geschickt. Sobald das Signal korrekt empfangen wurde, erfolgt die RĂŒckmeldung an die Zentraleinheit, die dadurch feststellt, dass keine Störung vorliegt.

Wenn jedoch eine minimale Unterbrechung stattfindet oder das Signal nicht richtig empfangen wird, so kommt es zur Auslösung des Alarms, es sei denn, die korrekte RĂŒckmeldung erfolgt noch in dem vorgegebenen Zeitraum. Bei den Alarmanlagen im Haus gilt die FunkĂŒbertragung als besonders zuverlĂ€ssig, betrachtet auf diese Methode des Code-Austausches. Problematisch ist die Funkverbindung jedoch durch ihre InstabilitĂ€t, darum ist es wichtig, den Zustand der Batterien zu prĂŒfen und sich vor einem eventuellen Fehlalarm zu schĂŒtzen.

Die Melder selbst werden durch Batterien oder Akkus mit Energie versorgt, doch die Zentraleinheit der Alarmanlagen fĂŒrs Haus funktionieren ĂŒber den Stromanschluss. Was passiert, wenn es zu einem Stromausfall kommt? Die Hersteller haben dafĂŒr gesorgt, dass die Kunden auch in einer solchen Situation nicht ungeschĂŒtzt sind. Damit die Zentrale der installierten Alarmanlage im Haus nicht ausfĂ€llt, ist bei den neuen Modellen ein Notstrom-Akku eingebaut. Dieser Akku sorgt dafĂŒr, dass die Anlage weiterhin funktioniert und wĂ€hrend des Stromausfalls nicht schwĂ€chelt. AbhĂ€ngig davon, fĂŒr welches Modell der Alarmanlagen aus dem Test man sich entscheidet, hat der Notstrom-Akku ausreichend KapazitĂ€t fĂŒr bis zu 72 Stunden.

Alarmanlage Haus in 6 Schritten richtig installieren

Die einfache Instalation und Montage eines Alarmanlagen TestsiegersBei der Installation einer Alarmanlage im Haus sind bestimmte Schritte einzuhalten. Zudem sollte man sich mit der grundsĂ€tzlichen Problemstellung auseinandersetzen. Der Test der Alarmanlagen Haus hilft lediglich bei der Auswahl, doch wenn man die Komponenten einbauen möchte, stehen andere Fragen im Vordergrund. Üblich sind heute zumeist die kabellosen Alarmanlagen im Haus, die die eigene Installation unkompliziert machen. Man muss also keine Kabel verlegen, denn die Funktechnik vereinfacht den Einbau. Im Allgemeinen werden in normalen RĂ€umlichkeiten bis zu 30 Meter mit den Funkwellen ĂŒberbrĂŒckt. Es sollte also keine Probleme mit einem zu schwachen Funksignal geben.

Indem man die Alarmanlage aus dem Test 2019 selbst installiert, erspart man sich die Kosten fĂŒr einen Installationsservice. Allerdings sollte man auch etwas Geduld fĂŒr den Selbsteinbau mitbringen. Ein Installationsdienst kann eventuell zusĂ€tzliche Tipps zur Bedienung oder zu speziellen Komponenten geben, doch man muss damit rechnen, dass er nicht ganz unvoreingenommen dabei ist und an einen Herstellervertrag gebunden ist.

Damit es bei der Einrichtung der Alarmanlage im Haus keine Probleme gibt, muss man zunĂ€chst wissen, wo die richtige Position der Melder ist und wie viele Melder man benötigt. Es lohnt sich, die genauen Hintergrundinformationen zu durchforschen und schon vor der Bestellung des Alarmsystems ĂŒber die geeigneten Orte fĂŒr die Melder nachzudenken. Bei dem HĂ€ndler erfĂ€hrt man mehr zur Empfindlichkeit der verschiedenen Bewegungsmelder. Das kann wichtig sein, wenn ein Haustier in der Wohnung lebt. Nach einer guten Beratung oder der grĂŒndlichen Recherche beginnt die eigentliche Installation der Alarmanlage Haus.

  • Schritt 1: Die Zentraleinheit montieren
  • Schritt 2: Die Anlage anschließen
  • Schritt 3: Die Einrichtung der Zentraleinheit
  • Schritt 4: Die Bewegungsmelder anbringen
  • Schritt 5: Die Montage der Öffnungsmelder abschließen
  • Schritt 6: Die Alarmsirene anbringen

Als Erstes wird die Alarmzentraleinheit angeschlossen. DafĂŒr braucht man einen Bohrer, einen Schraubendreher und eine Wasserwaage. FĂŒr das Einzeichnen der Bohrlöcher kann man die RĂŒckseite der Zentraleinheit als Schablone benutzen. Im Allgemeinen wird diese Einheit in der NĂ€he der Haus- oder WohnungstĂŒr angebracht. Die Anlage braucht eine Stromversorgung und abhĂ€ngig von ihrer Funktionsweise auch einen Telefonanschluss.

Nachdem man die richtige Stelle ausgewĂ€hlt, ausgemessen und mit der Wasserwaage kontrolliert hat, bohrt man die nötigen Löcher in die Wand und befestigt die RĂŒckseite, an der daraufhin die Anlage selbst montiert wird.

Nach dem Einbau der Platine steckt man das Netzkabel in den dafĂŒr vorgesehen Anschluss und schließt gegebenenfalls die Telefonleitung an. Daraufhin setzt man die Front ein und verbindet sie sicher mit der RĂŒckseite. Hierbei hilft einem der Schraubendreher. Zuletzt muss noch das Stromkabel mit dem Stromnetz verbunden werden. Dabei sollte man darauf achten, dass das Kabel nicht im Weg hĂ€ngt oder auf Zug gespannt wird.
Die zentrale Einheit der Alarmanlage Haus wird fertig eingerichtet, indem man eine PIN festlegt und Daten wie Uhrzeit und Datum einstellt. Eventuell sind noch weitere Angaben nötig, beispielsweise die Handynummer.
Nun werden die Einbruchsensoren an den Fenstern und TĂŒren montiert. Die Kontakte kommen dabei an die Rahmenseite oder unten an die Fensterkante. Wenn man die Position an der unteren Seite wĂ€hlt, kann man das Fenster kippen, ohne dass dadurch der Alarm ausgelöst wird. Allerdings ist die Sicherheit bei dieser Position geringer.

Bei der Montage der Einbruchmelder ist darauf zu achten, dass diese absolut fest sitzen. Sonst kann es womöglich zu einem Fehlalarm kommen. Im Allgemeinen werden die Melder mithilfe von Doppelklebeband fixiert, das der Lieferung beiliegt.

Zur Anbringung der Bewegungsmelder gehört auch das Montieren des Senders. Der Abstand zwischen den beiden Elementen – Sender und Magnet – darf nicht grĂ¶ĂŸer als zwei cm sein, ansonsten wird der Kontakt bei einem Einbruch nicht ausgelöst. Um die Funktion von Sender und Magnet zu prĂŒfen, kann man diese zwei Elemente dicht aneinander vorbei fĂŒhren. Ein KlickgerĂ€usch weist darauf hin, dass die Bewegung richtig erkannt wird.

Wenn die Melder am Fenster und die Magnetkontakte am Rahmen montiert wurden, werden zuletzt noch die Abdeckplatten darauf aufgesetzt. Damit sichert man die Module ab. Wichtig ist, dass der Magnetkontakt bĂŒndig an der Wand abschließt. Gegebenenfalls kommt eine Montageplatte als Bohrvorlage zum Einsatz, falls kein Doppelklebeband vorhanden ist.
Die Alarmsirene sollte nach Möglichkeit auch draußen zu hören sein. Sie wird deshalb normalerweise nicht in der Wohnung montiert, sondern an einer Außenwand. Bei der Befestigung benötigt man eine Bohrmaschine. Mit den geeigneten Schrauben fixiert man die Sirene, sodass sie in einem Notfall gut von den Nachbarn zu hören ist.

 

10 Tipps zur Pflege

Die Pflege vom Alarmanlagen Testsiegers im PraxiseinsatzDie Pflege der Alarmanlagen Haus beginnt mit der ordentlichen Behandlung beim Montieren. Hier lohnt es sich, achtsam mit den Bauteilen umzugehen, damit sie nicht gleich die ersten Kratzer davontragen. Die Alarmanlagen aus dem Test brauchen aber auch hin und wieder eine Reinigung. Zudem sollte man die Elemente gegebenenfalls warten und bei den Meldern die Batterien austauschen, damit es hier zu keinen Funktionsstörungen kommt.

Die hier gesammelten Tipps zur Reinigung und Pflege der Alarmsysteme sollen den Benutzern dabei helfen, die GerĂ€te mit all ihren Bauteilen funktionsfĂ€hig zu halten. Damit verlĂ€ngert man die Lebensdauer der einzelnen Komponenten. Außerdem gehört die Reinigung der Elemente zur ordentlichen Haushaltspflege einfach mit dazu. Verschmutzungen sehen unschön aus und beeintrĂ€chtigen möglicherweise die Funktion. Wenn die Alarmanlage im Haus keinen Alarm auslöst, kann das tatsĂ€chlich auch einer unzureichenden Pflege liegen. ZusĂ€tzlich zur Reinigung ist natĂŒrlich auch ein regelmĂ€ĂŸiger Check der Systemteile erforderlich.

Tipp 1: Wenn eine umfassende Reinigung der Alarmanlage im Haus ansteht, sollte man die Haupteinheit vom Stromnetz abkoppeln. Ansonsten besteht vor allem bei einer Feuchtreinigung das Risiko, dass es zu einem Kurzschluss kommt. Dieser könnte wiederum die Gesamtfunktion der Anlage beeintrÀchtigen.

Tipp 2: Um die OberflĂ€che des AnlagengehĂ€uses zu reinigen, sollte normalerweise ein weiches, trockenes Tuch ausreichen. Bei fest haftendem Staub kann man das Tuch leicht anfeuchten. Es darf aber nicht zu stark befeuchtet werden, denn sonst erhöht sich die Gefahr, dass Feuchtigkeit ins Innere der Alarmanlage Haus eindringt und hier zu SchĂ€den fĂŒhrt.

Tipp 3: Bei der Reinigungsaktion sollte man auf aggressive Scheuermittel und Chemikalien verzichten, denn diese Produkte könnten zu MaterialschĂ€den fĂŒhren. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern es hat außerdem einen schĂ€dlichen Effekt auf die BestĂ€ndigkeit der Alarmanlage im Haus.

Tipp 4: Wenn die Alarmanlage aus dem Test mit einer Fernbedienung gesteuert wird, ist auch dieses Bedienelement regelmĂ€ĂŸig zu reinigen. An der Bedienung sammelt sich nicht nur Staub an, sondern auch fettige Finger können Spuren darauf hinterlassen. Deshalb sollte man hier ein Reinigungsmittel verwenden, dass eine gewisse Fettlösekraft hat. Trotzdem darf es nicht zu aggressiv sein. Es ist also ein mildes Mittel gefragt, das lediglich Schmutz, Fett und Staub entfernt, das Material selbst jedoch nicht beschĂ€digt.

Tipp 5: Eine Alarmanlage Haus ist kein GerĂ€t fĂŒr Kinder. Darum sollte man die verschiedenen Elemente sowie die Fernbedienung aus der Reichweite des Nachwuchses rĂ€umen. Im Optimalfall hat man einen festen Platz fĂŒr das Mobilteil, wo dieses sicher aufbewahrt ist. Eine gewisse Ordnung hilft einem beim Wiederfinden der Bedienung und ist zudem ein Schutz vor unbefugtem Zugriff.

Tipp 6: Wenn man seine Wohnung renoviert, sollten die Sensoren sowie die anderen Teile der Alarmanlage Haus abgeklebt werden. So kommt weder Tapetenkleister noch Farbe an die Elemente. Solche RĂŒckstĂ€nde mĂŒssen nach der Renovierung sorgfĂ€ltig entfernt werden, damit alles ordentlich aussieht und die FunktionalitĂ€t nicht gestört wird. Eventuell ist auch eine Korrektur der Ausrichtung nötig.

Tipp 7: Die modernen Testsieger der Alarmanlagen Haus bieten die Möglichkeit, die chronologischen Protokolle auszulesen. Dabei lĂ€sst sich ĂŒberprĂŒfen, wie sensibel die Sensortechnologie ist und was sich in den RĂ€umen abgespielt hat.

AbhĂ€ngig von der Art des Alarmsystems hat man nicht nur Zugang zu den analogen Protokollen, sondern es gibt zusĂ€tzlich eine IP-Aufzeichnung. FĂŒr die Pflege und Sicherung der aufgezeichneten Daten sind die Besitzer verantwortlich oder ein Sicherheitsdienst kĂŒmmert sich darum.

Tipp 8: Wenn man die Alarmanlage im Haus regelmĂ€ĂŸig aktiviert, sollte zumindest einmal monatlich ein Kontrolllauf durchgefĂŒhrt werden. Auch im Anschluss an den Batteriewechsel oder an das Aufladen der Akkus lohnt sich ein Testdurchlauf der Anlage. Durch den Test lassen sich eventuelle Fehlerquellen schnell erkennen und beseitigen. Entsprechend mehr Sicherheit hat man im Falle eines Einbruchs.

Tipp 9: Der Austausch der Batterien ist mindestens einmal pro Jahr fĂ€llig. Bei den modernen Alarmanlagen Haus aus dem Test erhalten die Besitzer ein entsprechendes Signal, wenn die Batterien in den Meldern ausgewechselt werden mĂŒssen. Wenn man eine lĂ€ngere Abwesenheit plant, sollte man diesen Austausch gegebenenfalls vorziehen. So stellt man sicher, dass das Alarmsystem auch tatsĂ€chlich funktioniert.

Beim Austauschen der Batterien mĂŒssen die Melder im Allgemeinen nicht komplett abgenommen werden. Es reicht aus, das Batteriefach zu öffnen. FĂŒr diese Arbeit benötigt man normalerweise einen kleinen Schraubendreher. Er hilft den Nutzern beim Öffnen des Deckels und schließt diesen auch wieder, wenn man die alte Batterie durch eine neue ersetzt hat. Hierbei ist selbstverstĂ€ndlich auf die richtige Polung zu achten.

Tipp 10: Im Anschluss an einen Batteriewechsel werden die alten Batterien bei einer dafĂŒr gekennzeichneten Sammelstelle entsorgt. Diese Stellen gibt es in vielen ElektromĂ€rkten sowie in diversen SupermĂ€rkten. In den HausmĂŒll darf man die leeren Batterien nicht werfen. Die Umweltschutzbestimmungen sehen hier strikte Regeln vor.

NĂŒtzliches Zubehör

FĂŒr die Alarmanlagen Haus, die im Test untersucht wurden, stehen diverse Zubehörteile zur VerfĂŒgung. Mit den entsprechenden Zusatzelementen lassen sich die Alarmsysteme erweitern, sodass der Rundum-Schutz ergĂ€nzt wird. Sensoren fĂŒr die Erkennung von Rauch, Feuer und Wasser sorgen dafĂŒr, dass man nicht nur vor Einbruch sicher ist. Auch andere Gefahren können in der eigenen Wohnung zur Bedrohung werden.

Durch die ErgĂ€nzung oder den Austausch der einzelnen AlarmanlagenKomponenten lĂ€sst sich das System an die eigenen PrioritĂ€ten anpassen. Anstelle der klassischen Fernbedienung kann man sich beispielsweise fĂŒr eine innovative Steuerung entscheiden, die durch ein elegantes, minimalistisches Design auffĂ€llt. Andere Benutzer wĂŒnschen sich vielleicht ein besonders ĂŒbersichtliches Bedienelement mit großen Tasten. Bei den neuen Bedienungen ist hĂ€ufig ein Touch-Display vorhanden, das die Handhabung erleichtert und einen guten Überblick bietet.

Zu einem solchen Display gehört ein Beleuchtungssystem, das sich dynamisch auf die aktuelle Lichtsituation einstellt und so das Ablesen vereinfacht. So ein Display erspart es den Anwendern, das Licht im Eingangsbereich einzuschalten, wenn man die Angaben auf der Fernbedienung ablesen möchte.

Die Melder können ebenfalls ergĂ€nzt oder durch andere Modelle ausgetauscht werden. Einige Komponenten reagieren besonders sensibel, andere bewĂ€hren sich durch eine bessere WiderstandsfĂ€higkeit. Die StabilitĂ€t kann gerade bei Fenster- und TĂŒrsicherungen im Erdgeschoss ausschlaggebend sein. Hier gehen die Eindringlinge womöglich etwas heftiger vor, doch die modernen und strapazierfĂ€higen Sicherheitssysteme bewĂ€hren sich in jeder Situation.

Gegebenenfalls kann man die Öffnungsmelder durch zusĂ€tzliche Sicherungen am Fenstergriff ergĂ€nzen. Bei der Installation selbst bedeutet das nur einen geringen Mehraufwand, dafĂŒr fĂ€llt einem danach die Bedienung leichter. Durch eine Funksicherung direkt am Griff erhöht sich die Einbruchsicherheit, ohne dass man besondere Einstellungen durchfĂŒhren muss. Der Fenstergriff funktioniert genauso wie ein herkömmlicher Griff, bietet jedoch einen besseren Schutz.

Im Rahmen des Zubehörs fĂŒr die Alarmanlage Haus aus dem Test 2019 gibt es außerdem noch Warnaufkleber. Diese sollen die potenziellen Einbrecher von dem Versuch abhalten, in die Wohnung einzudringen. Das klappt zwar nicht in jedem Fall, doch einige Eindringlinge wĂ€hlen tatsĂ€chlich lieber eine Wohnung aus, in der offensichtlich keine Alarmanlage installiert ist. Ob man sich fĂŒr einen solchen Aufkleber entscheidet oder nicht, bleibt den Bewohnern ĂŒberlassen.Das beste Zubehör fĂŒr Alarmanlage Haus im Test

FĂŒr die Alarmanlage Haus gibt es außerdem speziell vorbereitete Netzteile und Adapter, die einem den Anschluss des Systems erleichtern. Zudem stehen den Kunden Ersatzkabel zur VerfĂŒgung, die bei der Installation der Alarmzentrale zum Einsatz kommen können. Ebenfalls wichtig ist die QualitĂ€t der eingesetzten Batterien. Diese sollten eine möglichst hohe KapazitĂ€t haben, damit die Alarmanlage im Haus auch langfristig betrieben werden kann.

Die Bauteile fĂŒr die Montage der Komponenten sollten ĂŒblicherweise in der Lieferung enthalten sein. Gegebenenfalls kann man noch zusĂ€tzliche Schrauben kaufen oder extra Halterungen verwenden. Kleine DistanzstĂŒcke und spezielles Werkzeug helfen bei der Anbringung der Alarmanlage im Haus. In den Anleitungen der Hersteller findet man alle relevanten Tipps sowie Empfehlungen zu den passenden Zubehörteilen fĂŒr die Installation.

Bei der innovativen Smart Technologie gibt es fĂŒr die KĂ€ufer gleich ein komplettes Handbuch. Darin wird die genaue Vorgehensweise beim Programmieren der Alarmanlage Haus beschrieben. ZusĂ€tzlich zu den ErklĂ€rungen finden die Benutzer auch Skizzen, die den Aufbau anschaulich beschreiben. Diese Informationen sind eine wichtige Basis fĂŒr die prĂ€zise Planung der Haussicherheit.

ZusĂ€tzlich zu den Bewegungsmeldern, die bereits zur StandardAlarmanlage gehören, kann man noch Überwachungskameras einbauen. HĂ€ufig kommen die Kameras eher in LadengeschĂ€ften und in Gewerbetrieben zum Einsatz. Wer sich in seiner Privatwohnung oder im eigenen Haus bedroht fĂŒhlt, der kann aber auch hier eine Kamera einbauen. Mithilfe der Kameraaufzeichnungen werden die Einbrecher nach ihrer Tat eher gefasst. Es gibt allerdings bestimmte Richtlinien, die man bei der Montage der Sicherheitskamera beachten muss. Die visuellen Aufnahmen dĂŒrfen ausschließlich auf dem eigenen GrundstĂŒck gemacht werden, was bedeutet, dass die Kamera nicht auf das NachbargrundstĂŒck gerichtet ist.

FĂŒr die smarten Alarmanlagen aus dem Test 2019 benötigt man die entsprechende Smartphone-App. Diese erhĂ€lt man durch das Einscannen des dazugehörigen Barcodes oder ĂŒber die Homepage des Herstellers. Meistens ist die Sicherheits-App kostenfrei zu haben und kann durch einen Code geschĂŒtzt werden. So haben nur die Benutzer selbst Zugang auf die Alarmanlage Haus. Über die App lĂ€sst sich die Anlage auch von der Arbeit oder von unterwegs aus kontrollieren.

Alternativen zur Alarmanlage Haus

Als Alternative zu den Alarmanlagen im Haus, die im Test geprĂŒft wurden, bietet sich abhĂ€ngig von der Wohnsituation eventuell ein mechanisches Sicherheitssystem an. Oft kombinieren die Personen, die sich vor Einbrechern fĂŒrchten, ihre Alarmanlage mit einem modernen Schließsystem.

Mit hochklassigen Sicherheitsschlössern lĂ€sst sich das Haus zwar besser schĂŒtzen, doch ein Ersatz fĂŒr die Alarmanlage mit Sirene und Übertragungssignal an die Polizei sind die Schließanlagen nicht.
Dennoch lĂ€sst sich der Sicherheitsstandard in der Wohnung mit modernen Fenster- und TĂŒrschlössern deutlich erhöhen. Im Allgemeinen hoffen die Eindringlinge darauf, innerhalb kurzer Zeit in die Wohnung zu kommen und hier ihren Raubzug zu starten. Ebenso schnell möchten sie wieder verschwunden sein. Wer stabile und sichere Schlösser eingebaut hat, der macht es den Einbrechern schwer, sodass sie eher aufgeben und es lieber in einem anderen Haus versuchen.

Der Hund als lebendiges Alarmsystem ist eher in dörflichen Regionen zu finden. Die teilweise ĂŒberzivilisierten Hunde, die in Wohnungen oder HĂ€usern leben, sind meistens nicht darauf trainiert, bei Einbrechern anzuschlagen. Sie können zwar Fremde vertreiben, doch einen verlĂ€sslichen Schutz bieten sie nicht.Die besten Alternativen zu einem Alarmanlage Haus im Test und Vergleich

FĂŒr gewerbliche RĂ€umlichkeiten kann der traditionelle GebĂ€ude- und GrundstĂŒckschutz eine Alternative sein. Hier kontrollieren die Wachleute das GelĂ€nde und eventuell auch die BĂŒrorĂ€ume. Sie stellen fest, ob sich unbefugte Leute auf dem GrundstĂŒck aufhalten oder durch das GebĂ€ude laufen. Wer fĂŒr sein Unternehmen einen Wachdienst beauftragt hat, der kann sich auf eine gute Sicherheit verlassen und ist vor Betriebsspionage und Diebstahl geschĂŒtzt. Das Wachpersonal hat die Möglichkeit, sofort einzugreifen und die Einbrecher zu vertreiben. Allerdings muss man mit relativ hohen Kosten fĂŒr diesen Wachdienst rechnen, der regelmĂ€ĂŸige KontrollgĂ€nge durchfĂŒhrt und viel Verantwortung trĂ€gt.

Bewegungsmelder, die das Licht vor dem Haus einschalten, sind lediglich ein kleines Warnsystem und können nicht als Alarmanlage bezeichnet werden. Im Test der Alarmanlagen Haus lassen sich diese Melder jedoch eventuell als Teil des Alarmsystems verwenden, wenn man sie mit der Zentraleinheit verbindet.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Gefahrenmeldeanlage
https://www.abus.com/ger/Ratgeber/Einbruchschutz/Alarmanlagen/Geschichte-der-Alarmanlage
https://www.bauhaus.info/ratgeber/bauen-sanieren/alarmanlage-installieren
http://www.alarmanlagen-haus.de/
https://unternehmen.focus.de/alarmanlage-haus.html
http://www.heimwerker.de/haus/sicherheit-und-schutz/alarmanlage-einbauen.html
https://www.sicheres-zuhause.info/de/Alarmanlagen_das-sollten-Sie-wissen
https://www.alarmanlagen-schweiz.ch/wissenwertes/

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