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Funkalarmanlagen im Test auf ExpertenTesten
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Funkalarmanlage Test - fĂŒr den Schutz vor verschiedenen Gefahren - Vergleich der besten Funkalarmanlagen 2019

Bei der Funkalarmanlage handelt es sich um ein kabelloses Sicherheitssystem, das sich flexibel einsetzen lĂ€sst. Es eignet sich fĂŒr den Innen- sowie fĂŒr den Außenbereich und setzt sich aus diversen Sensoren zusammen. Diese sollen feststellen, ob TĂŒren und Fenster geöffnet werden, ob sich eine unbefugte Person auf dem GrundstĂŒck oder im GebĂ€ude bewegt und ob sich Rauch oder Feuer entwickelt. Zu diesem Zweck werden die Sensoren sowohl draußen als auch drinnen montiert. Wenn ein Einbruch stattfindet, wird dieser durch die GerĂ€te schnell entdeckt. Die Information wird ĂŒber Funk weitergegeben und gelangt so zur Zentrale der Sicherheitsanlage. Diese Alarmzentrale ist dafĂŒr zustĂ€ndig, die Außensirene zu aktivieren oder ĂŒber Telefon die Nachbarschaft, die Polizei oder die Serviceleitstelle des verantwortlichen Sicherheitsunternehmens zu alarmieren. AbhĂ€ngig vom Standort und von den weiteren Sicherheitsvorkehrungen kann auch ein akustischer Alarm im Haus selbst oder auf dem GrundstĂŒck ausgelöst werden.

Funkalarmanlage Bestenliste 2019

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Was ist eine Funkalarmanlage?

Was ist ein Funkalarmanlage Test und Vergleich?Eine Alarmanlage ist dafĂŒr zustĂ€ndig, einen Einbruch zu erkennen und den TĂ€ter entweder abzuschrecken oder das Signal weiterzuleiten. Bei dem Alarmsignal kann es sich um einen akustischen Ton oder um eine Lichtfunktion handeln. Zum Teil werden auch die akustischen und die optischen Signale gekoppelt. Sie dienen dazu, die Einbrecher zu vertreiben. Viele Funkalarmanlagen aus dem Test 2019 alarmieren die nĂ€chste Polizeistelle oder ein Sicherheitsunternehmen. NatĂŒrlich bekommen auch die Haus- oder WohnungseigentĂŒmer die Nachricht, dass eingebrochen wurde.

Die Alarmanlage kann auf verschiedene Arten ausgelöst werden. Die Erkennung erfolgt hĂ€ufig ĂŒber die Erkennung von Glasbruch, also wenn eine Fenster- oder TĂŒrscheibe zerstört wird. Auch ein Bewegungsmelder kann ein Signal auslösen.

Bei den Funkalarmanlagen sind die einzelnen Komponenten nicht mit Kabeln verbunden. Das erleichtert die Installation und auch die Bedienung. Typischerweise setzt sich das Funksystem aus den entsprechenden Kontakten an TĂŒren und Fenstern, den Bewegungsmeldern, Kameras, Transpondern, Signalgebern und der Steuereinheit zusammen. Gesteuert wird die Anlage ĂŒber eine Fernbedienung. Mit dem Komplettsystem können sĂ€mtliche Bereiche im Haus abgedeckt werden, sodass es den Einbrechern schwer gemacht wird.

Dadurch, dass die Verkabelung bei den Funkalarmanlagen entfÀllt, erspart man sich viel Arbeit bei der Montage. Aus diesem Grund werden diese Systeme auch in Mietwohnungen gerne eingesetzt. Doch man findet sie nicht nur in Privatimmobilien vor. In FirmengebÀuden muss ebenfalls ein optimaler Schutz vorhanden sein, um sensible Daten zu sichern. Die Kombination mit Mobilfunk, Festnetz und WLAN ist inzwischen bei fast allen neuen Funkalarmanlagen möglich. Damit wird die Steuerung und Kontrolle noch einfacher.

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Wie funktioniert eine Funkalarmanlage?

Bei der Funkalarmanlage handelt es sich um ein kabelloses Sicherheitssystem, das sich flexibel einsetzen lĂ€sst. Es eignet sich fĂŒr den Innen- sowie fĂŒr den Außenbereich und setzt sich aus diversen Sensoren zusammen. Diese sollen feststellen, ob TĂŒren und Fenster geöffnet werden, ob sich eine unbefugte Person auf dem GrundstĂŒck oder im GebĂ€ude bewegt und ob sich Rauch oder Feuer entwickelt. Zu diesem Zweck werden die Sensoren sowohl draußen als auch drinnen montiert. Wenn ein Einbruch stattfindet, wird dieser durch die GerĂ€te schnell entdeckt. Die Information wird ĂŒber Funk weitergegeben und gelangt so zur Zentrale der Sicherheitsanlage.

Diese Alarmzentrale ist dafĂŒr zustĂ€ndig, die Außensirene zu aktivieren oder ĂŒber Telefon die Nachbarschaft, die Polizei oder die Serviceleitstelle des verantwortlichen Sicherheitsunternehmens zu alarmieren. AbhĂ€ngig vom Standort und von den weiteren Sicherheitsvorkehrungen kann auch ein akustischer Alarm im Haus selbst oder auf dem GrundstĂŒck ausgelöst werden.

Die hauptsĂ€chlichen Funktionen der Alarmanlagen bestehen darin, die Einbrecher abzuschrecken, die Personen im GebĂ€ude zu warnen und das Umfeld auf die Gefahr aufmerksam zu machen. Um diese Aufgaben zuverlĂ€ssig erfĂŒllen zu können, verfĂŒgen die Funkalarmanlagen ĂŒber die folgenden drei Hauptelemente: Alarmzentrale, Sensoren und Signalgeber.

Funkalarmanlage im Test von Expertentesten: Wie funktioniert eine Funkalarmanlage?Zum Teil verfĂŒgen die Alarmsysteme der neuen Generation ĂŒber eine Notstromversorgung, die sicherstellt, dass die Zentrale nicht ausfĂ€llt, wenn die Stromzufuhr unterbrochen wird. In der Alarmzentrale laufen alle Funktionen zusammen. Hier findet die Steuerung der Anlage statt. Es ist möglich, unterschiedliche Einstellungen vorzunehmen, die beispielsweise die LautstĂ€rke des Signals regeln oder die Rufnummer, an die der Alarm weitergeleitet werden soll. NatĂŒrlich lĂ€sst sich die Funkalarmanlage durch die Sicherheitszentrale auch aus- und einschalten. Bei der aktivierten Alarmanlage sorgt die Zentrale fĂŒr eine stĂ€ndige Verarbeitung der Daten, die von den Sensoren kommen. Wenn lediglich jemand zum Briefkasten geht, sollte schließlich nicht gleich ein Signal ausgegeben werden. Doch wenn eine Glasscheibe zerbricht oder wenn mitten in der Nacht jemand ĂŒber das GrundstĂŒck schleicht, handelt es sich um eine UnregelmĂ€ĂŸigkeit, die schnell erkannt werden muss. In so einem Fall wird der Alarm ausgelöst, nachdem die Zentrale das Signal empfangen hat. Danach kommt es zum akustischen oder optischen Alarmsignal. Im Optimalfall macht sich der Einbrecher jetzt aus dem Staub.

Der Sensor von der Alarmanlage ist fĂŒr das Erkennen von fremden Eindringlingen zustĂ€ndig. Er funktioniert hĂ€ufig mit einem Bewegungsmelder. Auch Kameras können hier eingesetzt werden. Wenn etwas Ungewöhnliches festgestellt wird, leitet der Sensor dies an die Alarmzentrale weiter, die wiederum dafĂŒr zustĂ€ndig ist, die entsprechende Reaktion auszulösen.

Bei dem Signalgeber handelt es sich um das GerĂ€t fĂŒr den akustischen oder visuellen Alarmvorgang. AbhĂ€ngig von der Art des ĂŒberwachten Objekts, von der GrĂ¶ĂŸe des GrundstĂŒcks und von den persönlichen AnsprĂŒchen der Benutzer kann das Signal ein extrem lauter Ton sein, ein grelles, blinkendes Licht oder mehrere Signale miteinander kombinieren. Der Zweck dieses Signals besteht darin, den Einbrecher in die Flucht zu treiben.

Die einzelnen Bauteile der Funkalarmanlage sorgen fĂŒr die optimale Funktion und lassen sich auf die jeweiligen Anforderungen abstimmen. Wichtig ist hier einerseits, die nötige Sicherheit herzustellen, und andererseits, die Komponenten passend zueinander auszuwĂ€hlen.

Der Alarmmelder oder Sensor fokussiert sich zumeist auf einen bestimmten Bereich. Er kann mit Infrarot oder mit einer Kamera arbeiten, mit Lichtschranken oder mit anderen Sensorsystemen. Auch ein Glasbruchmelder kommt bei den Funkalarmanlagen aus dem Testvergleich oft zum Einsatz. So ein Glasbruchmelder wird dann aktiviert, wenn die Funk- oder Magnetkontakte eine Trennung zwischen den Bauteilen feststellen. Typischerweise befinden sich die Alarmmelder an den gefĂ€hrdeten Stellen des Immobilienobjekts. Neben dem Eingangsbereich sollte man sie auch an der HintertĂŒr und an den großen Fenstern im Erdgeschoss montieren.

Die Funktionsweise der Signalgeber kann bei den modernen Funkalarmanlagen variieren. In den meisten FĂ€llen werden die Bewohner des Hauses beziehungsweise die Besitzer oder Mieter der gewerblichen Immobilie sofort informiert, wenn der Alarm aktiviert wird. Die meisten, die sich fĂŒr eine Funkalarmanlage entscheiden, wĂŒnschen sich eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone. Das Signal kommt in Form einer SMS oder eines Warntons, sodass man gleich Bescheid weiß, dass etwas nicht stimmt. Nun kann man entweder selbst tĂ€tig werden oder die Polizei kontaktieren.

Auch die klassischen Alarmsignale mit Sirene sind noch gefragt. Der akustische Alarm weckt die Aufmerksamkeit der Nachbarn und vertreibt zugleich die Einbrecher. Das funktioniert auch dann, wenn man selbst zuhause ist. Allerdings lassen die meisten Leute ihre Funkalarmanlage ausgeschaltet, wenn sie sich im Haus befinden, und schalten sie erst ein, wenn sie ihre Immobilie verlassen. Als optischer Signalgeber eignet sich eine Warnleuchte, wie man sie unter anderem in LadengeschÀften findet.

In einigen FĂ€llen handelt es sich um ein lautloses und unsichtbares Warnsignal, von dem die Einbrecher nichts merken. Stattdessen erhalten der Sicherheitsdienst oder die Polizei die Information, dass jemand ins GebĂ€ude eingedrungen ist. Eine solche Funkalarmanlage mit direkter Weiterleitung kann zumeist durch die Verantwortlichen selbst ausgeschaltet werden. Oft kommt ein Testanruf von dem Sicherheitsunternehmen, das ĂŒberprĂŒft, ob der Alarm versehentlich ausgelöst wurde. Ein zuvor festgelegter Code reicht dann aus, um die Sicherheitsleute zurĂŒckzuhalten.

Auch wenn die Polizei unnötig ausrĂŒckt, können hohe Kosten entstehen, darum sind die Funkalarmanlagen mit Codierung sehr gefragt.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Wie funktioniert eine Funkalarmanlage im Test und Vergleich bei Expertentesten?In Deutschland ist die Zahl der EinbrĂŒche recht hoch. Darum interessieren sich immer mehr Deutsche fĂŒr die Installation einer modernen Funkalarmanlage. Leider sind die Kriminellen im Laufe der letzten Jahrzehnte aggressiver geworden. WĂ€hrend sie frĂŒher lediglich ein paar wertvolle Sachen zusammenklaubten und dann wieder verschwanden, muss man heute damit rechnen, zusammengeschlagen zu werden. Gerade deshalb ist es ratsam, eine zuverlĂ€ssige Funkalarmanlage auszusuchen und diese ordnungsgemĂ€ĂŸ einzurichten. Damit schĂŒtzt man nicht nur seinen Besitz, sondern auch seine Gesundheit und sein Leben. Selbst wenn man einen Hund besitzt oder extrem vorsichtig ist und alle Fenster und TĂŒren gut absichert: Die Alarmanlage sorgt fĂŒr noch mehr Sicherheit.

Im Vergleich zu frĂŒher finden die EinbrĂŒche mittlerweile ĂŒberall statt. Neben den Luxusvillen sind auch die einfachen EinfamilienhĂ€user gefĂ€hrdet. Selbst in einer kleinen Wohnung kann man nicht sicher sein. Darum lohnt sich auch hier eine passende Alarmanlage. Diese muss man natĂŒrlich auch einschalten. Bei den nĂŒtzlichen und sicheren Funkalarmanlagen von heute ist das mit ein paar Klicks schnell erledigt. Besonders einfach ist die Aktivierung und Bedienung mit der Smartphone-App, die meist intuitiv funktioniert. Doch auch die Alarmzentralen, die fest integriert sind und ĂŒber Ziffer- und Zahlentasten verfĂŒgen, bieten einen guten Überblick ĂŒber ihren Status und die wichtigsten Einstellungen.

Viele Menschen schaffen sich erst dann eine Funkalarmanlage an, wenn einmal eingebrochen wurde. Doch dann ist der Schaden bereits geschehen. Sinnvoller ist es, die Anlage schon vorher zu installieren. Im Vergleich zur klassischen, verkabelten Alarmanlage braucht man nicht umstĂ€ndlich Leitungen zu verlegen. Zudem sind die Systeme von heute meistens direkt mit der Polizei oder einer Serviceleitstelle verbunden. Wenn man eine Funkalarmanlage mit Überwachungskamera verwendet, wird der Einbruch gleich aufgezeichnet: So gelangt man ĂŒber die IdentitĂ€t des Eindringlings wieder zu seinen gestohlenen BesitztĂŒmern.

Die heutigen Sicherheitsanlagen schĂŒtzen oft vor mehreren Gefahren. Neben Einbruch stellen sie fest, ob Rauch, Feuer oder Wasser droht. Das Leben mit einer Funkalarmanlage ist damit eindeutig sicherer. Besonders interessant sind die vernetzten Systeme, die die verschiedenen GerĂ€te im Haus automatisieren. Dass die Beleuchtung mit den Bewegungsmeldern gekoppelt wird, ist mittlerweile fast schon Standard. Doch die Steuereinheit der Anlage kann auch mit weiteren Funktionen verbunden werden. So braucht man nur ein HauptgerĂ€t, um den Einbruchschutz zu programmieren, die Heizung einzustellen und die Zeiten fĂŒr die Beleuchtung vorzugeben.

Zu den wichtigen Vorteilen bei den Funkalarmanlagen Testsiegern gehört die nicht vorhandene Kabelverlegung. Die einzelnen GerĂ€tekomponenten stehen ĂŒber Funk miteinander in Verbindung. Man braucht also keine KabeldurchlĂ€sse zu bohren oder zusĂ€tzliche Schalter einzubauen. Bei der Installation der Funkalarmanlage sind an den TĂŒren, Fenstern und WĂ€nden also keine Spuren zu erkennen. Im Allgemeinen werden die GerĂ€te der Funkalarmanlage ĂŒber Batterien mit Strom versorgt, sodass man sich auch hier die Verkabelung spart. Im Bedarfsfall mĂŒssen lediglich die Batterien ausgewechselt werden, was jedoch wenig Aufwand kostet.

Durch das praktische und saubere Prinzip können die Module der Funkalarmanlage innerhalb relativ kurzer Zeit eingebaut werden. Abgesehen von der Befestigung der Komponenten ist nicht viel zu tun, sodass man auch fĂŒr eine Alarmanlage mit zahlreichen Modulen nur wenige Stunden fĂŒr die Montage braucht.

Gerade fĂŒr Gewerbetreibende ist der verringerte Aufwand ein wichtiger Pluspunkt, denn die Arbeit muss dafĂŒr nicht unterbrochen werden.

Zudem lassen sich die Funkalarmanlagen aus dem Testvergleich durch ihren modularen Aufbau gegebenenfalls leicht erweitern. Einzelne Bauteile können notfalls schnell ausgetauscht werden und das System ist sehr flexibel. Das ist unter anderem bei einer Modernisierung oder bei einem Umzug hilfreich. Die bisherige Funkalarmanlage kann man einfach weiter verwenden und muss sie höchstens mit einigen Zusatzelementen ergÀnzen.

Überzeugend ist auch die komfortable Bedienung der innovativen Alarmanlagen. Teilweise verfĂŒgen sie ĂŒber eine Sprachausgabe, andere erlauben eine Kopplung mit einer Tastatur. Ansonsten lassen sich die meisten Funkalarmanlagen mit einem Handsender oder mit dem Handy steuern. Bei der Bedienung mit dem Smartphone kommt die ausgeklĂŒgelte App zum Einsatz.

Die Funkalarmanlagen bieten den Benutzern einen hervorragenden Schutz und arbeiten oft mit zwei Funk-Frequenzen. So kommt es bei einer Störung der Funk-Übertragung nicht gleich zu Fehlfunktionen, denn das Signal kann noch auf dem anderen Band transferiert werden.

Typische Einsatzbereiche fĂŒr Funkalarmanlagen sind private HĂ€user und Wohnungen sowie gewerblich genutzte Immobilien. Teilweise werden die Sicherheitsanlagen in einzelnen GebĂ€udeteilen eingebaut, doch inzwischen findet man immer öfter Komplettsysteme vor, sodass alle Gewerbetreibenden in einem grĂ¶ĂŸeren GebĂ€ude eine gemeinsame Alarmanlage haben.

FĂŒr Kleinbetriebe lohnt sich eine Funkalarmanlage ebenfalls. Sie schĂŒtzen beispielsweise die Werkstatt, das GelĂ€nde des Fuhrparks oder das BĂŒro vom GeschĂ€ftsfĂŒhrer. GeschĂ€fte und Tankstellen sind hĂ€ufig mit Alarmsystemen ausgerĂŒstet, die mit Kameras arbeiten. Hier bleibt die Anlage auch dann aktiviert, wenn reger Betrieb herrscht. Vorwiegend dient sie dazu, den Ladendiebstahl zu verhindern. Manchmal helfen diese Sicherheitsanlagen bei der spĂ€teren Suche nach den Dieben.

In LadengeschĂ€ften wird vor allem der Ein- und Ausgang ĂŒberwacht. Hier kommen Anlagen zum Einsatz, die beobachten, wer den Laden betritt und verlĂ€sst und was die Personen dabei mit sich fĂŒhren. FĂŒr Ladendiebe sind Kameras abschreckend. Zudem kann die Auswertung der Videos auch anderen Zwecken dienen: Man kann beispielsweise die Stoßzeiten feststellen und in der Folge den Personaleinsatz besser planen. In GeschĂ€ften findet man außerdem Videos im Verkaufsbereich, denn die Ladendiebe versuchen schon hier, ihren Fund in der Jacke verschwinden zu lassen. Darum sollte man die Kameras der Sicherheitsanlage so ausrichten, das vor allem die teuren und kleinformatigen Produkte geschĂŒtzt sind. Auch die Kassenzone braucht eine Absicherung. Das stellen nicht nur die Besitzer von Tankstellen fest, sondern auch in anderen GeschĂ€ften ist die Kasse ein gefĂ€hrdeter Bereich. Die vermeintlich ehrlichen Kunden manipulieren, betrĂŒgen oder ĂŒberfallen die Kassierer, um an das Geld heranzukommen. Leider kann es auch im Lager der GeschĂ€fte zu einem gewissen Schwund kommen. Hier dringen jedoch oft keine Unbefugten ein, sondern die Mitarbeiter oder Lieferanten nutzen die eine oder andere Gelegenheit, um lange Finger zu machen. Durch eine Überwachung am Lieferanteneingang und eine Kamera im Warenlager lassen sich solche Vorkommnisse verhindern.

Auch im Hotel und in der GaststĂ€tte lohnt sich ein intelligentes Alarmsystem. Hier kommen ebenfalls Videokameras zum Einsatz. Damit sollen die hohen Verluste verringert werden, denn die Gastronomen fĂŒhren teilweise einen Schwund von 3 bis 10 % von ihrem Gesamtumsatz auf. Lebensmittel werden gestohlen, außerdem gibt es in der Gastronomie nicht nur ÜberfĂ€lle auf die Kasse, sondern auch Vandalismus und Bonbetrug. Hinzu kommen die schwer zu klĂ€renden VorfĂ€lle wie eine SchlĂ€gerei zwischen GĂ€sten oder die Frage, wem ein bestimmter Mantel gehört. Mithilfe einer innovativen Kamera lassen sich solche Probleme innerhalb kurzer Zeit lösen.

Besonders wichtig ist der Eingangsbereich von Hotels und Restaurants. Hier können die Gesichter der eintretenden Personen gut identifiziert werden. Einige solcher Aufnahmen haben die Polizei schon schnell zu kriminellen TĂ€tern gefĂŒhrt. Wenn jemand ein Lokalverbot hat, kann er frĂŒhzeitig vom Betreten der RĂ€umlichkeiten abgehalten werden. Die Garderobe gehört ebenfalls zu den schwierigen Bereichen: Hier soll die VideoĂŒberwachung bei StreitfĂ€llen helfen, wenn sich zwei Personen um eine Jacke streiten oder wenn andere Probleme auftauchen.

Der Gastraum eines Restaurants scheint keine große Gefahr zu sein, trotzdem kann sich auch hier der Einsatz von Videokameras lohnen. Manchmal schleichen sich Trickdiebe herein oder der steigende Alkoholpegel bei einer Feier fĂŒhrt dazu, dass einige GĂ€ste randalieren. Durch die gut ausgerichtete VideoĂŒberwachung lassen sich solche Notsituationen schnell bereinigen, sodass sich die ehrlichen GĂ€ste sicherer fĂŒhlen.

Wenn im Außenbereich Möbel und Dekoration aufgebaut sind, bietet es sich ebenfalls an, hier mit Überwachungskameras zu arbeiten. AbhĂ€ngig von der Umgebung besteht teilweise die Gefahr, dass Betrunkene oder andere Randalierer versuchen, die angeketteten StĂŒhle zu zerstören. Falls es jemand auf die Scheiben des Lokals abgesehen hat, sorgen die Funkalarmanlagen dafĂŒr, dass die Polizei schnell gerufen wird. Mithilfe der Kameraaufzeichnungen sind die ÜbeltĂ€ter bald gefasst.

In Clubs und Diskotheken werden Ă€hnliche Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Wenn die GĂ€ste alkoholisiert sind und in diesem Zustand aggressiv werden, steigt die Bereitschaft zum Vandalismus. Durch die Aufnahmen der Videokameras hat man umfassende Beweise, die man gegebenenfalls der Polizei aushĂ€ndigen kann. Hier sind die Kameras sozusagen das wachsame Auge der Club- und Diskothekenbesitzer. Diese können im Notfall schnell einschreiten, um die friedlichen GĂ€ste zu schĂŒtzen und um zu vermeiden, dass das Mobiliar beschĂ€digt wird. HĂ€ufig wird das Alarmsystem in den Diskotheken mit dem Einsatz von Sicherheitspersonal kombiniert. Die TĂŒrsteher haben dabei immer die Absicherung durch die Kameras und werden von den Entscheidern gegebenenfalls ĂŒber ein Lokalverbot der anstehenden GĂ€ste informiert.

Neben dem eigentlichen Schutz dienen die Kameraaufzeichnungen auch als Beweismittel fĂŒr die Versicherung und im Bedarfsfall fĂŒr die Polizei. Wenn man zusĂ€tzlich einen Hinweis anbringt, dass eine VideoĂŒberwachung aktiviert ist, fĂŒhlen sich die GĂ€ste beobachtet und sind zurĂŒckhaltender. Durch die mobile VideoĂŒberwachung mit Live-Funktion lassen sich die Personalkosten senken, gleichzeitig sinken die VersicherungsbeitrĂ€ge, wenn man die Sicherheit erhöht.

In öffentlichen Zonen werden immer mehr Überwachungssysteme installiert. Einige Menschen fĂŒhlen sich dadurch kontrolliert, andere befĂŒrworten die verstĂ€rkte Sicherheit. Auf jeden Fall dienen die Überwachungskameras und anderen Systeme der Allgemeinheit und sind bei der Verhinderung von Gefahren sehr nĂŒtzlich. Im Stadtverkehr, in ParkhĂ€usern, bei großen Veranstaltungen sowie in Einrichtungen wie UniversitĂ€ten, Schulen und KrankenhĂ€usern ist der Vorteil der modernen Funkalarmsysteme mit Überwachungsmodulen nicht zu ĂŒbersehen.

NatĂŒrlich gehören diese Schutzmaßnahmen auch in Museen und anderen AusstellungsrĂ€umen, wo sie die Kunstwerke vor Diebstahl schĂŒtzen und gegebenenfalls den Tathergang rekonstruieren, falls doch etwas gestohlen wird.

Welche Arten von Funkalarmanlagen gibt es?

Die Funkalarmanlagen unterscheiden sich vor allem in ihrer Zusammensetzung. Im Allgemeinen handelt es sich um Sets, die einige Grundelemente beinhalten und gegebenenfalls ergÀnzt werden können. Wie viele Kameras, Alarmsirenen, Bewegungsmelder, Kontakte und Telefoneinheiten dazu gehören, ist nur bei den Modellen wichtig, die sich nicht erweitern lassen.

Ein genauer Blick auf die verschiedenen Funkalarmanlagen zeigt, fĂŒr welchen Bereich sich die Systeme eignen und wie gut die QualitĂ€t ist. Einige Kameras haben eine nur geringe Auflösung, andere punkten mit einer besseren HD-Auflösung und einer Nachtsichtfunktion. Eine Fernbedienung ist nicht bei allen Anlagen vorhanden und kann teilweise durch einen RFID-Transponder ersetzt werden. Durch dieses GerĂ€t kann die Alarmanlage vor dem Eintreten deaktiviert werden. HĂ€ufig verfĂŒgen die Fernbedienungen ĂŒber einen speziellen Panikknopf, der nur innerhalb einer bestimmten Reichweite funktioniert.

Die TĂŒr- und Fensterkontakte können unterschiedlich aufgebaut sein. Die Ă€lteren Modelle eignen sich ausschließlich fĂŒr geschlossene Fenster, wĂ€hrend die neueren auch dann aktiviert werden können, wenn die Fenster auf Kipp stehen. Die Empfindlichkeit der Sensoren sollte zur Situation passen, zudem ist eine optimale SignalĂŒbertragung an die Haupteinheit erforderlich. Bei den Bewegungsmeldern sind gewisse QualitĂ€tsunterschiede festzustellen, zudem hat man gerade bei den neueren Modellen die Möglichkeit, die Sensorik anzupassen. Schließlich soll nicht gleich das Alarmsignal ertönen, wenn eine Katze durch den Garten lĂ€uft.

Wenn man sich fĂŒr eine Funkalarmanlage mit Telefoneinheit entscheidet, wird beim Auslösen des Alarms ein Notruf abgesetzt. Dies ist ĂŒber die Festnetzleitung möglich sowie ĂŒber Mobilfunk. Die Nummern sind vorher zu speichern, damit die Polizei oder der Sicherheitsdienst sofort reagieren kann.

Die Vorteile der Funkalarmanlage:

  • simple und zĂŒgige Installation ohne Kabel,
  • Modulbauweise erlaubt individuelle Erweiterungen,
  • Austauschbarkeit der Module möglich,
  • optimale Absicherung von Haus, Wohnung oder betrieblich genutzten GebĂ€ude,
  • hoher Sicherheitsstandard mit Anpassungsoption.

Die Nachteile der Funkalarmanlage:

  • Störung der Funksignale ist möglich,
  • in seltenen FĂ€llen kann es zum Fehlalarm kommen.
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So werden die Funkalarmanlagen getestet

Im Test der Funkalarmanlagen wurden viele Untersuchungen durchgefĂŒhrt. Damit sollen die Kaufinteressenten fĂŒr die QualitĂ€tsmerkmale sensibilisiert werden. Schließlich geht es um die optimale Sicherheit. Die Kriterien, die im Folgenden behandelt werden, sollte man deshalb immer berĂŒcksichtigen, um Einbrecher und andere Gefahren abzuwehren. Sie beziehen sich vorwiegend auf die dazugehörigen Bauteile, die den Einbruchschutz und damit die gesamte GebĂ€udesicherheit optimieren. SelbstverstĂ€ndlich sollte man nicht allein die einzelnen Komponenten im Blick haben, sondern auch die VerarbeitungsqualitĂ€t, die Erweiterbarkeit und die Haltbarkeit der Funkalarmanlagen.

Die Außenhautsicherung

Die Außenhautsicherung der Funkalarmanlagen erlaubt es, sĂ€mtliche TĂŒren und Fenster zu schĂŒtzen. DafĂŒr sind die Glasbruchsensoren sowie die Öffnungskontakte zustĂ€ndig. Diese sorgen um das komplette GebĂ€ude herum fĂŒr eine gute Sicherung, sodass man sofort merkt, wenn jemand versucht, einzudringen. Bei der ausgewĂ€hlten Funkalarmanlage sollten alle Öffnungen ĂŒberwacht werden, denn nur so ist der beste Schutz gewĂ€hrleistet.

Die Dachfenster gehören ebenfalls mit dazu, denn einige Einbrecher sind wahre Artisten und scheuen auch vor einer Kletterpartie nicht zurĂŒck.

Die TĂŒr- und Fensterkontakte

Die Kontakte, die an den TĂŒren und Fenstern angebracht werden, sind auch als Öffnungsmelder bekannt. Zumeist funktionieren sie mit Magneten. Wenn der Kontakt zwischen dem Melder und dem Magneten unterbrochen wird, wird der Alarm ausgelöst. Die Öffnungsmelder montiert man mitten am TĂŒr- oder Fensterrahmen. Nur wenn die Komponenten nicht weiter als 2 cm voneinander entfernt sein, funktionieren sie störungsfrei. FĂŒr welche Montageart man sich bei den Kontakten entscheidet, richtet sich nach der Beschaffenheit der Fensterrahmen und nach dem individuellen Sicherheitsstandard.

Die ErschĂŒtterungsmelder

Nicht alle Funkalarmanlagen verfĂŒgen ĂŒber einen ErschĂŒtterungsmelder. Dieser kommt in den InnenrĂ€umen zum Einsatz. Man findet ihn vorwiegend an wertvollen Bildern oder an Tresoren vor. Wenn ein solcher Melder eine ErschĂŒtterung wahrnimmt, meldet er dies an die Alarmzentrale.

Die ErschĂŒtterungsmelder eignen sich nur fĂŒr bestimmte Bereiche und kommen deshalb nicht fĂŒr die Absicherung von TĂŒren oder Fenstern infrage.

Die Glasbruchmelder

Vorteile aus einem Funkalarmanlage Test bei ExpertenTestenDer Glasbruchmelder erkennt, wenn ein Glas zerbricht. Das kann auf verschiedene Arten geschehen. Der akustische Glasbruchmelder “hört”, dass es klirrt, und sendet diese Mitteilung an die Zentrale, die wiederum das Alarmsignal auslöst. Bei dem akustischen Melder kann es jedoch zu einem Fehlalarm kommen, wenn beispielsweise ein Trinkglas zerbricht. Viele akustische Glasbruchmelder bieten die Option, die Abmessungen der Glasscheibe einzugeben, um den Schutz zu erhöhen. Diese Sensoren werden nah am Fenster aufgestellt und eignen sich auch fĂŒr große Fensterfronten.

Einige Funkalarmanlage funktionieren mit passivem Glasbruchmelder. Dieser passive Melder wird am Fensterglas angebracht und stellt anhand der Schwingungen fest, ob das Glas beschĂ€digt wird. Passive Glasbruchmelder können bei Fenstern verwendet werden, die maximal 2 mÂČ groß sind. Sobald ungewöhnliche Schwingungen wahrgenommen werden, schickt der Melder das entsprechende Signal ab.

Ein aktiver Glasbruchmelder setzt sich aus EmpfĂ€nger und Sender zusammen. Der Sender versetzt die Scheiben in eine minimale Schwingung, die vom EmpfĂ€nger aufgenommen wird. Dabei ist der EmpfĂ€nger fĂŒr die PrĂŒfung zustĂ€ndig, ob die Scheibe heile oder zerbrochen ist. Bei einer Unterbrechung der Schwingung wird der entsprechende Alarm aktiviert.

Als Glasbruchmelder eignet sich außerdem die Alarmspinne, ebenfalls bekannt als AlarmglĂ€ser. Hier befinden sich Alarmkontakte auf den Glasscheiben. Die Alarmkontakte haben stromleitende Eigenschaften und ziehen sich in Schleifen ĂŒber die Scheibe, Ă€hnlich wie ein Spinnennetz.

Wenn die vorhandene Leiterschleife unterbrochen wird, stellt der Melder diese Zerstörung fest und löst daraufhin den Alarm aus.

Die Bewegungsmelder

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Funkalarmanlage Test bei ExpertenTestenBewegungsmelder sind bei Sicherheitssystemen unverzichtbar. Auch in anderen Bereichen kommen sie zum Einsatz. Sie arbeiten entweder mit elektromagnetischen Wellen, mit Infrarot oder mit Ultraschall, um Bewegungen wahrzunehmen. Besonders gefragt sind die Bewegungsmelder, die mit Infrarotstrahlen funktionieren, denn sie erweisen sich als extrem zuverlĂ€ssig. Das Infrarotlicht erkennt WĂ€rmequellen und kann deshalb nichts ĂŒbersehen. Wenn sich ein Mensch in den ĂŒberwachten Bereich begibt, kommt es zur TemperaturverĂ€nderung, was der Infrarot-Bewegungsmelder sofort sieht. Oft wird zuerst ein Licht eingeschaltet, doch abhĂ€ngig vom Standort kann auch gleich das Alarmsignal ausgelöst werden. Die Infrarot-Melder können gleichbleibende von unregelmĂ€ĂŸigen Temperaturen trennen und verursachen deshalb kaum einen Fehlalarm, vor allem, wenn man sie so einstellt, dass kleine Tiere als ungefĂ€hrlich gelten.

HĂ€ufig werden die Bewegungsmelder mit Öffnungsmeldern kombiniert. Falls der Öffnungsmelder durch ein geschicktes Vorgehen des Einbrechers keine Meldung abgibt, ist der Bewegungsmelder fĂŒr den Alarm zustĂ€ndig.

Der PrÀsenzmelder

In bestimmten RĂ€umen darf auch ein PrĂ€senzmelder nicht fehlen. Dieser ĂŒberwacht bewegungslose Objekte, beispielsweise Glasvitrinen oder Bilder. Man findet sie beispielsweise in AusstellungsrĂ€umen oder in der NĂ€he von besonders kostbaren SchĂ€tzen im Eigenheim. Wenn eine VerĂ€nderung im Raum stattfindet, nehmen die Melder das sofort wahr und aktivieren das Alarmsignal.

Die Freilandsicherung

Welche Arten von Funkalarmanlage gibt es in einem Test?Im Außenbereich brauchen die klassischen Funkalarmanlagen oft zusĂ€tzliche Elemente, um das GrundstĂŒck oder ein grĂ¶ĂŸeres GelĂ€nde abzusichern. Hier setzen viele Menschen einen akustischen Alarm oder eine grelle Beleuchtung ein. Zumeist reicht das aus, um die ungebetenen GĂ€ste abzuschrecken. Nicht nur die unbefugten Menschen werden dadurch vertrieben, sondern auch Tiere. Um Katzen, Kaninchen und anderen Kleintiere zu schonen, kann man den akustischen Alarmton deaktivieren.

Die Freilandsicherung kann gegebenenfalls als doppelt nĂŒtzliches Schutzsystem verwendet werden. Mit dem hellen Licht fĂŒhlen sich die Eindringlinge unwohl, doch diejenigen, die im Haus wohnen, freuen sich darĂŒber, dass sie alles gut erkennen.

Wenn man die Freilandsicherung mit einer Überwachung per Video kombiniert, sieht man sofort, wer vor der TĂŒr steht und ob Gefahr droht.

Worauf muss ich beim Kauf von Funkalarmanlagen achten?

Worauf muss ich beim Kauf eines Funkalarmanlage Testsiegers achten?Die Module und die gesamte Bauart der ausgewĂ€hlten Funkalarmanlage sollten den eigenen Anforderungen entsprechen. Bei der Kaufentscheidung steht zumeist die GrĂ¶ĂŸenordnung der Anlage und des zu schĂŒtzenden GebĂ€udes. Des Weiteren sollte man sich ĂŒber weitere Aspekte Gedanken machen, damit die Alarmanlage auch zu dem Objekt passt. Dabei stellt sich vor allem die Frage, wo das GebĂ€ude steht und um welche Art von Immobilie es sich handelt. Ein Wohnhaus wird anders abgesichert als ein gewerbliches Objekt oder als ein GrundstĂŒck. Die Funkalarmanlagen aus dem Test 2019 eignen sich zum Teil eher fĂŒr WohngebĂ€ude, wĂ€hrend andere auch fĂŒr die Garage oder fĂŒr eine Werkstatt entwickelt wurden.

Wenn ein Gewerberaum oder ein komplettes BĂŒrogebĂ€ude vor Einbruch geschĂŒtzt werden soll, sind ebenfalls bestimmte Sonderfunktionen sinnvoll. Außerdem ist der gefĂ€hrdete Wert der RĂ€umlichkeiten und der darin aufbewahrten GegenstĂ€nde zu berĂŒcksichtigen. Bei einem Juwelier oder AntiquitĂ€tenhĂ€ndler sind mehr Sicherheitsmaßnahmen nötig als in einem SchreibwarengeschĂ€ft oder bei einer Bar.

Bei vielen GebĂ€uden oder GebĂ€udeteilen sollte man zusĂ€tzlich die Auflage der Versicherung prĂŒfen. Oft beinhalten die VersicherungsvertrĂ€ge spezielle Klauseln, wie die Alarmanlage beschaffen sein muss. Wenn bei der Funkalarmanlage einige Funktionen fehlen, mĂŒssen diese nachgerĂŒstet werden, ansonsten muss die Versicherung bei einem Diebstahl nicht zahlen. Hier lohnt sich ein genauer Blick in die Vertragsunterlagen des Versicherers, damit man bei der Auswahl der Alarmanlage keinen Fehler macht.

Die Überwachungsfunktionen sollten auf die vorhandene Umgebung und die gefĂ€hrdeten WertgegenstĂ€nde abgestimmt werden. HĂ€ufig ist eine VideoĂŒberwachung gewĂŒnscht oder ein integrierter Schutz gegen Feuer und Rauch. Einige Verbraucher bevorzugen einen stillen Alarm, andere fĂŒhlen sich mit einem akustischen Alarmsignal sicherer. UnabhĂ€ngig von der Art des Objekts ist eine erweiterbare Funkalarmanlage sinnvoll. Diese kann zunĂ€chst mit nur wenigen Modulen ausgestattet sein und spĂ€ter um neue Elemente ergĂ€nzt werden. Bei einem Blick in das Sortiment der kompatiblen Bauteile zeigt sich, welche Markenanlage fĂŒr das eigene Haus geeignet ist und welche Komponenten gegebenenfalls spĂ€ter hinzugefĂŒgt werden können.

Je nachdem, ob die Funkalarmanlage fĂŒr InnenrĂ€ume verwendet wird oder auch fĂŒr den Außenbereich, kann man sich fĂŒr verschiedene Bewegungsmelder und Alarmfunktionen entscheiden. Hier ist unter anderem darauf zu achten, welche Signale fĂŒr den Innen- oder Außenbereich geeignet sind. Bei der Montage von Videokameras kann es eventuell EinschrĂ€nkungen durch die Nachbarn geben, denn nicht ĂŒberall darf man die Umgebung aufnehmen.

Viele Kunden schenken dem Kaufpreis viel Aufmerksamkeit, doch von den Kosten sollte man seine Entscheidung nicht abhĂ€ngig machen. Hier ist immer mit dem Ernstfall zu rechnen, denn ein hochklassiger, innovativer Testsieger bei den Funkalarmanlagen kann durch seinen frĂŒhzeitigen Hilferuf die Eindringlinge schnell abwehren und vielleicht sogar ein Leben retten. Letztendlich liegt es im Ermessen der KĂ€ufer, wie gut die Funkalarmanlage ausgestattet ist und wie einfach sie sich bedienen lĂ€sst.

Wenn die Alarmanlage sinnvoll zusammengestellt wurde, sind TĂŒren und Fenster sowie die Terrasse oder der Balkon optimal gesichert. Das gelingt mit den prĂ€zise arbeitenden Bewegungsmeldern und Kontakten. Wer viel unterwegs ist, sollte ĂŒber eine Steuerung via Mobilfunk nachdenken sowie ĂŒber eine Verbindung zur nĂ€chsten Leitstelle. Welche Kameras eingesetzt werden, hĂ€ngt von den Umgebungsbedingungen ab. FĂŒr Einsteiger sollte die Funkalarmanlage leicht zu bedienen sein, dennoch steht die Sicherheit natĂŒrlich im Vordergrund.

Zur Ausstattung der kompletten Funkalarmanlage gehören die entsprechenden Module, die durch ihre Schutzart fĂŒr InnenrĂ€ume oder fĂŒr außen geeignet sind. Akkus und Batterien versorgen die Komponenten mit Strom, des Weiteren gibt es bei der Telefoneinheit Kurzwahltasten oder eine automatische Anruf-Funktion. Bei den meisten Alarmanlagen kann man die Signalfunktion individuell verstellen, je nachdem, ob man sich in nĂ€herer Umgebung aufhĂ€lt oder fĂŒr mehrere Tage im Urlaub ist.

Auch die Bewegungsmelder lassen sich neu einstellen, zum Beispiel, damit sie kein Signal auslösen, wenn die Katze durch die Zimmer der Wohnung streift.
Die Safe2Home Serie SP310 ist neueste und sicherste Entwicklung im Bereich der Funk Alarmanlagen

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Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

Die Funkalarmanlagen kommen von bewĂ€hrten Herstellern fĂŒr Sicherheitssysteme, von verschiedenen Elektro-Experten sowie von Firmen aus dem IT-Bereich. Die nachfolgende Auflistung von Alarmanlagen-Herstellern reprĂ€sentiert die Top-Marken und soll den Lesern mehr Details ĂŒber die HintergrĂŒnde liefern. Damit fĂ€llt es den Kaufinteressenten etwas leichter, sich fĂŒr eine der hochklassigen Funkalarmanlagen aus dem Test 2019 zu entscheiden.

  • Abus
  • Honeywell
  • Olympia
  • iSmartalarm
  • Blaupunkt
  • Multi Kon Trade
  • Somfy

Die Firma Abus ist fĂŒr ihre Sicherheitstechnologie international bekannt. Das Unternehmen August Bremicher und Söhne wurde im Jahr 1924 gegrĂŒndet. Anfangs konzentrierte sich die Produktion auf VorhĂ€ngeschlösser und auch heute sind die vielfĂ€ltigen Schließsysteme ein wichtiges Produktsegment von Abus. ZusĂ€tzlich zu den SchlĂŒsseln prĂ€sentiert das zukunftsorientierte Unternehmen inzwischen auch andere Sicherheitssysteme, beispielsweise Rauchmelder und komplette Schließanlagen. Hinzu kommen die modernen Funkalarmanlagen von Abus, die ebenso wie die Schließsysteme nicht nur fĂŒr den privaten Einsatz geeignet sind, sondern auch fĂŒr Gewerbetriebe.

Die Geschichte der Firma Honeywell beginnt im Jahr 1885. Das Unternehmen ist vor allem fĂŒr branchenspezifische Produktlösungen und Dienstleistungen fĂŒr die Automobilindustrie und fĂŒr die Luft- und Raumfahrt bekannt. Als Software- und Industrie-Experte stellt Honeywell auch zuverlĂ€ssige Steuerungstechnik fĂŒr GebĂ€ude und industrielle Anlagen her. Die Vernetzung spielt dabei eine Hauptrolle und sorgt fĂŒr eine direkte Kommunikation zwischen den einzelnen Systemen. Dabei setzt das Unternehmen auf eine hohe Sicherheit, auf moderne Intelligenz und auf Nachhaltigkeit.

Bei dem Markennamen Olympia denken viele Verbraucher an die traditionelle Schreibmaschine. TatsĂ€chlich hatte die Marke damit den grĂ¶ĂŸten Erfolg. Das Produktsortiment wurde erweitert und orientierte sich dabei vorwiegend an den Anforderungen am BĂŒroarbeitsplatz. Doch auch die Alarmsysteme von Olympia können ĂŒberzeugen. Inzwischen handelt es sich zwar nicht mehr um eine eigenstĂ€ndige Firma, doch die Marke ist erhalten geblieben.

Das US-amerikanische Unternehmen iSmartalarm ist ein Experte fĂŒr Sicherheitstechnik in WohngebĂ€uden. Es prĂ€sentiert ausgeklĂŒgelte Alarmsysteme, die sich komfortabel bedienen lassen. DafĂŒr benötigt man nur die ĂŒblichen modernen KommunikationsgerĂ€te. Das Smartphone oder Tablet reicht aus, um die Alarmanlagen zu steuern und gegebenenfalls umzuprogrammieren. In dem Unternehmensnamen iSmartalarm weist das Wort “smart” auf die Intelligenz der Systeme hin. TatsĂ€chlich lĂ€sst sich mit den Alarmanlagen das ganze Haus optimal absichern und ĂŒberwachen. Dennoch liegen die Preise im erschwinglichen Bereich.

Im Sortiment von Multi Kon Trade gibt es viele Arten von Alarmanlagen. Seit 2009 bietet das Unternehmen etwas preisgĂŒnstigere Standardmodelle an sowie anspruchsvollere Rundum-Systeme. Die Firma ist ein Spezialist fĂŒr Sicherheitstechnik und versorgt sowohl gewerbliche als auch private Kunden mit den ausgereiften Systemen. Inzwischen ist der Name Multi Kon Trade in zahlreichen LĂ€ndern bekannt und beliebt. Das hĂ€ngt unter anderem mit der ĂŒbersichtlichen Bedienung und mit der zuverlĂ€ssigen FunktionalitĂ€t zusammen.

Blaupunkt hat seine UrsprĂŒnge in den 1920er Jahren. Damals wurde die Firma Ideal ins Leben gerufen, das zunĂ€chst Kopfhörer entwickelte. Schon frĂŒh hatten diese Kopfhörer durch ihre optimale KlangqualitĂ€t einen starken Erfolg. Gekennzeichnet wurden sie mit einem blauen Punkt. Mit dem ansteigenden Interesse fragten die Kunden immer hĂ€ufiger nach den GerĂ€ten mit dieser Kennzeichnung. So entschied man sich im Jahr 1938 dazu, das Unternehmen in Blaupunkt umzubenennen. ZunĂ€chst konzentrierte sich die Produktion auf Audio-Systeme. ZusĂ€tzlich zu den Kopfhörern wurden Musikanlagen und Autoradios ins Sortiment aufgenommen. SpĂ€ter kamen noch Instrumente hinzu. Inzwischen hat Blaupunkt neben den Akustik-Produkten auch optische und sicherheitstechnische Anlagen im Programm. Die Alarmsysteme von Blaupunkt bewĂ€hren sich in vielen Bereichen und fĂŒhren die Top-QualitĂ€t der frĂŒheren Produkte fort.

Somfy ist eine französische Firma, die 1960 klein angefangen hat. Sie wurde in Cluses im Arve-Tal gegrĂŒndet und gehört heute zu den MarktfĂŒhrern im Bereich der Sicherheitstechnik. Somfy hat inzwischen in ĂŒber 60 LĂ€ndern Vertriebsstellen und verkauft hier seine Systeme fĂŒr GebĂ€udeautomation. Die stetige Weiterentwicklung zeigt, dass die Somfy-Experten innovativ denken und zugleich verantwortungsbewusst agieren. Rund 400 Ingenieure beschĂ€ftigen sich mit besonders komfortablen und sicheren Lösungen fĂŒr gewerbliche und private Kunden. Kein Wunder, dass die Firma so viele Patente anmeldet und einen so großen Erfolg hat.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Funkalarmanlage am besten?

Nach diesen Testkriterien werden Funkalarmanlage bei ExpertenTesten verglichenEine Funkalarmanlage aus dem Test kann man online kaufen, im Elektromarkt und manchmal sogar in einem Supermarkt. Allerdings handelt es sich bei den kleineren GerĂ€ten, die man als Aktionsangebot in der Supermarktkette erhĂ€lt, um eine nur begrenzt einsetzbare Lösung. Die hochwertigeren Funkalarmanlagen sind eher in den FachgeschĂ€ften zu finden. TatsĂ€chlich ersparen sich viele potenzielle Kunden diesen Weg, da sie der Meinung sind, dass sie keine langwierige Beratung brauchen und dass die Alarmanlage eher Diebe anlockt als sie abschreckt. Das ist jedoch ein Irrglaube, denn auch wenn man in einer lĂ€ndlichen Umgebung wohnt, sollte man sich vor Einbruch schĂŒtzen. Die Diebe werden manchmal relativ dreist und versuchen es gerade in einer abgelegenen Gegend.

Wer sich die Fahrt zum nĂ€chsten FachgeschĂ€ft ersparen möchte, kann seine Funkalarmanlage bequem online kaufen. Das ist auch fĂŒr diejenigen interessant, die in der Stadt wohnen oder die schnell den nĂ€chsten Elektromarkt erreichen.

FĂŒr die Online-Recherche braucht man deutlich weniger Zeit und Nerven, als wenn man ein GeschĂ€ft aufsucht. Falls es Fragen gibt, hat man zwar keinen VerkĂ€ufer als Ansprechpartner, doch die Chat-Funktion des Online-Shops ist hier sehr hilfreich. Oft haben die Internet-HĂ€ndler auch ein Service-Telefon.

Der Preis der Funkalarmanlagen ist im Internet oft gĂŒnstiger als beim HĂ€ndler. Einige KĂ€ufer ergreifen gerne die gute Gelegenheit, andere werden skeptisch, wenn sie die Preisunterschiede nicht nachvollziehen können. Sie befĂŒrchten, dass es bei der QualitĂ€t Einbußen gibt oder dass der HĂ€ndler unseriös ist. Die Top-Angebote bei den Internet-Shops lassen sich jedoch sachlich begrĂŒnden: Zum Einen haben die Online-HĂ€ndler bessere Möglichkeiten bei der Preisgestaltung, weil sie zum Teil direkt mit den Herstellern kooperieren, zum Anderen brauchen sie keine Lagerkosten zu bezahlen. Die Lagerungsprobleme sind auch der Grund, warum die stationĂ€ren HĂ€ndler weniger flexibel agieren können und ein kleineres Sortiment haben. Im Gegensatz dazu ist die Auswahl im Internet weitaus grĂ¶ĂŸer.

FĂŒr die KĂ€ufer ist auch die Information zur Lieferbarkeit ein Vorteil. Im Internet sieht man sofort, ob die ausgesuchte Funkalarmanlage zum aktuellen Zeitpunkt lieferbar ist oder ob man ein paar Tage oder Wochen warten muss. Noch interessanter sind die Erfahrungen von anderen Kunden. Diese schreiben oft sehr detailliert, wie sich die Funkalarmanlage zusammensetzt, welche Vorteile sie haben aber auch welche Schwierigkeiten auftauchen können. Hinzu kommen Bewertungen der HĂ€ndler selbst, die sich beispielsweise auf die Lieferfrist und die Kulanz bei einer Beanstandung beziehen.

Die Suche im Internet ist auch fĂŒr Einsteiger unproblematisch. In die Suchmaschine gibt man den Begriff “Funkalarmanlage” ein, und schon findet man die VorschlĂ€ge zu den verschiedenen Shops und Vergleichsseiten. Bei einigen Online-HĂ€ndlern ist sogar ein direkter Vergleich von mehreren Alarmanlagen möglich, sodass man die einzelnen Produktmerkmale direkt nebeneinander sieht. Wenn es so viele Ergebnisse sind, dass man den Überblick verliert, kann man die Auswahl durch das Aktivieren von Filtern eingrenzen. Ein Mausklick auf die Sortierung – Neuheit, Preis, Bewertung oder eine andere PrioritĂ€t – listet die Funkalarmanlagen in der gewĂŒnschten Reihenfolge auf.

Bei einigen Online-GeschÀften ist die Lieferung kostenfrei, bei anderen muss man sie bezahlen. Details zur Bezahlart und zu speziellen Lieferkonditionen kann man direkt auf der Seite nachlesen und gegebenenfalls den Service anrufen, falls noch Fragen offen sind. Ebenso wie im LadengeschÀft tauchen auch beim Online-Kauf möglicherweise Schwierigkeiten auf, doch die HÀndler sind im Allgemeinen seriös und kulant.

Ein Blick auf die PrĂŒfsiegel gibt den Kunden etwas mehr Sicherheit.

Wissenswertes & Ratgeber

Beste Hersteller aus einem Funkalarmanlagen Test von ExpertenTestenIn frĂŒheren Zeiten hatten die reicheren Leute einen Wachhund, der Diebe und Unbefugte fern halten sollte. Auch heute noch setzen einige Gewerbebetriebe auf den Einsatz von Schutzpersonal und Wachhunden. Da die Diebe immer dreister und oft auch handgreiflicher werden, steigt die Gefahr fĂŒr die Wachleute und ihre vierbeinigen Begleiter jedoch an. Darum findet man inzwischen in immer mehr Bereichen sichere Funkalarmanlagen vor, die auf unterschiedliche Arten vor Einbruch schĂŒtzen.

Einige geben einen lauten Alarmton ab, andere reagieren mit einem stillen Signal und leiten dieses an die nĂ€chste Dienststelle der Polizei oder an ein Sicherheitsunternehmen weiter. Was die Alarmanlagen nicht können, ist, die Einbrecher direkt an ihrem Vorhaben zu hindern. Nur wenn die Sicherheitsleute oder die Polizisten eingreifen, kann der unbefugte Eindringling gefasst werden – oder auch vertrieben werden. Aus diesem Grund sollte man sich nicht allein auf die Funkalarmanlage verlasen, sondern die Einbrecher vor besondere Probleme stellen. Oft geben die Eindringlinge auf, wenn ihnen das Eindringen zu schwierig erscheint.

Ein zu lang andauerndes Hantieren an der TerrassentĂŒr oder an einem Fenster erhöht die Gefahr, dass sie geschnappt werden, also machen sie sich lieber wieder davon. Selbst wenn der Einbrecher letztendlich doch Erfolg hat und die TĂŒr nach einer Weile aufhebelt, ist womöglich schon die Polizei vor Ort, wenn sie durch die Funkalarmanlage alarmiert wurde. Hier hilft die Kombination aus sicher verschlossenen TĂŒren und einer funktionalen Alarmanlage.

Da die Funkalarmanlagen aus dem Test nicht dauerhaft installiert werden mĂŒssen, ist es möglich, sie in einer gemieteten Wohnung zu montieren. Man braucht keine Kabel zu verlegen und muss nur wenige Details vorbereiten, um alles anzubringen. Trotzdem ist es empfehlenswert, mit dem Vermieter ĂŒber eine solche Installation zu sprechen, denn eventuell erkennt er die Vorteile und denkt ĂŒber eine Aufteilung der Kosten fĂŒr die Funkalarmanlage nach.

Dadurch, dass die heutigen Funkalarmanlagen oft mit verschiedenen Bedienelementen gesteuert werden können, lĂ€sst sich der Zugriff auf das System auf mehrere Nutzer aufteilen. Wenn es sich um eine Alarmanlage handelt, die mit einer PIN gesichert ist, ist die Anzahl der Benutzer unbegrenzt. Allerdings sollte man aufpassen, wem man diese PIN gibt. Bei der Nutzung mit Hauptmodul, Fernbedienung und/oder Smartphone-App gibt es ebenfalls viele Optionen fĂŒr die Steuerung. Im Vergleich zu den frĂŒheren Alarmsystemen hat sich hier Einiges verĂ€ndert, wie der folgende Blick in die Historie der Alarmanlage zeigt.

Ob man eine Alarmanlage verwendet oder mit Wachpersonal arbeitet: Ein Irrtum ist immer möglich. Nicht jeder Fremde ist ein Einbrecher und auch ein zuverlĂ€ssiger Wachmann mit gut trainiertem Hund kann einmal Fehler machen und sich von einem vermeintlichen GeschĂ€ftspartner des Unternehmers ĂŒberrumpeln lassen. Die heutigen Funkalarmanlagen Testsieger sind darauf ausgelegt, alle SicherheitslĂŒcken zu schließen. Dennoch scheint gerade die innovative Technik die Findigkeit der Diebe anzuregen, die es als Herausforderung ansehen, die Funkalarmanlagen und auch die anderen Sicherheitssysteme auszutricksen.

Wer sich fĂŒr eine Funkalarmanlage mit kompletter Ausstattung entscheidet, der sollte trotzdem weiter die Augen offen halten und nicht zu gutglĂ€ubig sein. Letztendlich schĂŒtzen auch die innovativen Systeme nur vor bestimmten Gefahren. Wenn man Fremden zu schnell vertraut und die HaustĂŒr offen lĂ€sst, wĂ€hrend man mit dem Nachbarn plaudert, kommen die Einbrecher schnell herein und greifen nach den kostbaren GegenstĂ€nden, bevor sie sich aus dem Staub machen.

Wenn es trotz einer installierten und scharf geschalteten Alarmanlage zu einem Einbruch kommt, tritt die Versicherung ein. Bei vielen Versicherungen reduziert sich ĂŒbrigens der Beitragssatz, wenn man eine Funkalarmanlage eingebaut hat. Eine eingetretene TĂŒr oder ein zersplittertes Fenster sind die ersten Spuren des Einbrechers, danach stellt man fest, welche Wertsachen gestohlen wurden und muss sich oft auch ĂŒber die VerwĂŒstung in der eigenen Wohnung Ă€rgern. Einige der bekannten Hersteller von Funkalarmanlagen halten Tipps bereit, welche Versicherungen besonders zuverlĂ€ssig sind und wie man sich nach einem Einbruch verhĂ€lt.

Der sogenannte Anwesenheitsschutz soll dabei helfen, schon im Vorfeld die nötigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Bei diesem Anwesenheitsschutz geht es um spezielle Vorrichtungen, die man dann benutzt, wenn man sich innerhalb der eigenen Wohnung befindet. Dabei handelt es sich zum Beispiel um einen TĂŒrspion, um eine Gegensprechanlage oder um zusĂ€tzliche Verriegelungen. Nicht nur Senioren wĂŒnschen sich oft mehr Sicherheit und schließen ihre WohnungstĂŒr vorsichtshalber doppelt und dreifach ab. Auch diejenigen, die bereits Opfer eines Einbruchs geworden sind, fĂŒhlen sich bedroht und möchten diesem unsicheren GefĂŒhl etwas entgegensetzen.

Hinzu kommen die Personen, die von vornherein etwas Ă€ngstlich sind und sich in der Gegend, in der sie wohnen, nicht besonders wohlfĂŒhlen.
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Funkalarmanlage in 7 Schritten richtig installieren

Auch wenn man die Funkalarmanlage individuell plant und etwas grĂ¶ĂŸer aufbaut, muss man sich bei der Installation keine Kopfschmerzen bereiten. Da es keine Verkabelung gibt, erspart man sich das Aufbohren von KabelschĂ€chten und die Verbindungen zwischen den Komponenten. Es sind weder KabelkanĂ€le noch neue Schalter bei der Hauselektronik nötig. Stattdessen arbeiten die Bauteile mit Energie aus dem Akku, sodass man sich auch den Stromanschluss ersparen kann. Es geht also vorwiegend um die korrekte Montage der einzelnen Kontakte fĂŒr die Melder und Kameras. Lediglich die Steuereinheit wird oft mit dem Stromnetz verbunden.

In der Betriebsanleitung der Funkalarmanlagen aus dem Testvergleich findet man alle Informationen zu den Abstrahlwinkeln der Kameras und Bewegungsmelder, zu der empfohlenen Höhe und zu weiteren wichtigen Details bei der Montage. Unter anderem ist auf die Kommunikationswege zu achten, denn wenn die WĂ€nde extrem massiv sind, können sie die Übertragung beeinflussen. Abgesehen von diesen Überlegungen und Planungen benötigt man fĂŒr die Installation der Funkalarmanlage lediglich einen Schraubendreher und gegebenenfalls einen Akkubohrer sowie eine Wasserwaage. Im Allgemeinen erhĂ€lt man die Alarmanlage in einem Set mit den dazugehörigen Öffnungs- und Bewegungsmeldern, mit einer Sirene sowie mit einer Fernbedienung. Spezielle Handhabungen vor der Montage sind nicht nötig, sodass man gleich mit dem Einbau beginnen kann. PrĂ€zises Arbeiten ist bei jedem der folgenden sieben Schritte hilfreich, man sollte also ein wenig Zeit mitbringen, damit auch alles passt und das System anschließend richtig funktioniert.

  • Die Alarmzentrale montieren  
  • Feinarbeiten bei der Montage der Zentrale
  • Die AnschlĂŒsse herstellen
  • Die Alarmzentrale einrichten
  • Bewegungsmelder montieren
  • Öffnungsmelder montieren
  • Sirene montieren

Die zentrale Einheit ist das Hauptelement der Funkalarmanlage. Sie sollte an einer Stelle montiert werden, die man problemlos erreichen kann. Oft befindet sie sich im Eingangsbereich. Die Alarmzentrale braucht einen Stromanschluss und wird typischerweise mit 220 Volt betrieben. AbhĂ€ngig von der gewĂŒnschten Übertragung kann auch ein analoger Telefonanschluss erforderlich sein.

Bei der Montage kann man die RĂŒckseite vom GehĂ€use als Schablone benutzen, um die korrekten Punkte fĂŒr die Befestigung zu markieren. Die Wasserwaage hilft einem bei der exakten Ausrichtung. Erst wenn man die Punkte ausgemessen hat, setzt man den Akkubohrer an und bohrt die Löcher.

Vor dem Anbringen der Zentrale fĂŒhrt man das Stromkabel und gegebenenfalls auch das Telefonkabel in das KunststoffgehĂ€use. Oft ist das nach der Befestigung nicht mehr möglich. Anschließend wird die RĂŒckseite an der Wand angebracht.

Nun setzt man die Platine des GerĂ€tes ein und verbindet das Netzkabel sowie die Telefonleitung in die entsprechenden AnschlĂŒsse. Zuletzt wird die Front vom GehĂ€use aufgesetzt und mit der RĂŒckseite verschraubt. Nun muss man nur noch das Stromkabel in die Steckdose einstecken.

Um die Arbeiten an der zentralen Alarmeinheit abzuschließen, legt man seinen individuellen PIN-Code fest und gibt weitere relevante Angaben wie Datum und Uhrzeit ein.

Im nĂ€chsten Schritt werden die Melder angebracht. Ob man mit den Bewegungs- oder Öffnungsmeldern beginnt, ist fĂŒr die Funktion der Funkalarmanlage unerheblich.

Die Bewegungsmelder werden beispielsweise im Wohnzimmer angebracht, das mit einer Terrasse oder einem Balkon verbunden ist. Sie sollten nicht auf die großen Fensterfronten oder auf die TĂŒr nach draußen gerichtet sein, sondern ins Zimmer hinein. Bei der Montage kann man wieder mit der RĂŒckseite als Schablone arbeiten. Wie bei der Zentrale befestigt man zuerst die Grundplatte, installiert danach die Platine und steckt zuletzt die frontale Abdeckung auf. Wenn alles richtig montiert ist und der Akku eingesetzt wurde, reagiert der Bewegungsmelder auf jede WĂ€rmebewegung und leitet dies an die Zentrale weiter.

Damit die Bewegungsmelder nicht versehentlich ausgelöst werden, dĂŒrfen sie nicht in Richtung der Heizung oder einer anderen WĂ€rmequelle zeigen. Zudem gibt es haustierimmune Bewegungsmelder, die nicht anschlagen, wenn sich kleinere Tiere durch die Wohnung bewegen.

Die Installation der Öffnungsmelder richtet sich nach dem System, mit dem dieses Bauteil arbeitet. Als Bohrvorlage fĂŒr das Melderbauteil kann man wieder die Montageplatte verwenden. Der dazugehörige Sabotagekontakt muss bĂŒndig mit der Wand abschließen. Er ist fĂŒr die Auslösung des Alarms zustĂ€ndig, falls der Öffnungsmelder manipuliert werden sollte. Direkt gegenĂŒber am FensterflĂŒgel wird der Magnetkontakt fixiert. Zuletzt wird die Abdeckplatte auf die Melde-Einheit aufgesetzt.

Bei der Montage der Alarmsirene ist darauf zu achten, dass sie nicht nur in der Wohnung zu hören ist. Oft sollen die Nachbarn aufmerksam gemacht werden, was jedoch nur funktionieren kann, wenn das Signal draußen angebracht wird. FĂŒr die stabile Fixierung verwendet man wieder die Bohrmaschine.

 

10 Tipps zur Pflege

Bei der Pflege der Funkalarmanlagen aus dem Vergleichstest 2019 geht es einerseits um die Reinigung der Bauteile, andererseits um die technische Wartung und um die Kontrolle. Im Folgenden wird erlĂ€utert was man dabei beachten muss und welche Details eine Rolle spielen. Nur wenn das komplette Alarmsystem regelmĂ€ĂŸig geprĂŒft und gesĂ€ubert wird, kann man sicher sein, dass es auch korrekt funktioniert. Ein Fehlalarm ist Ă€rgerlich und wenn die Melder gar nicht reagieren, erfĂŒllt die Alarmanlage ihren Sinn nicht. Schon allein deshalb sollte man die installierte Funkalarmanlage hin und wieder checken und reinigen.

  • Tipp 1 
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10

Bei den modernen Funkalarmanlagen Testsiegern kann man die Protokolle auslesen, um festzustellen, wie feinfĂŒhlig die Sensoren reagieren oder welche Vorkommnisse sich wĂ€hrend einer Abwesenheit ereignet haben. Oft können diese Protokolle nicht nur analog ausgelesen werden, sondern auch ĂŒber IP. FĂŒr die Speicherung und Pflege der Aufzeichnungen ist entweder der Besitzer verantwortlich oder der Sicherheitsdienst.

Wer seine Alarmanlage etwas grĂŒndlicher reinigen möchte oder ein paar Wartungsarbeiten plant, der sollte die Basiseinheit zunĂ€chst vom Stromnetz trennen. Dadurch vermeidet man einen möglichen Kurzschluss.

Die OberflÀche vom GehÀuse kann mit einem fusselfreien, weichen Tuch gesÀubert werden, dass eventuell auch befeuchtet werden kann. Zu nass sollte es jedoch nicht sein, damit keine Feuchtigkeit eindringt.

Scharfe Chemikalien oder scheuernde Mittel sind fĂŒr die Reinigung der Bauteile ungeeignet. Sie können das Material beschĂ€digen und damit die Haltbarkeit der GerĂ€te beeintrĂ€chtigen.

AbhĂ€ngig davon, wie oft man die Funkalarmanlage aktiviert, empfehlen die Hersteller etwa einmal im Monat eine Funktionskontrolle durchzufĂŒhren. Zumindest nach einem Batteriewechsel sollte man auf diesen Testdurchlauf nicht verzichten. Schließlich muss eine Fehlfunktion schnell ausgemerzt werden, damit man auch wirklich vor Einbruch geschĂŒtzt ist.

Mindestens einmal im Jahr sollten die Batterien ausgewechselt werden. Die neueren Funkalarmanlagen aus dem Test 2019 informieren die Benutzer, wann der Zeitpunkt fĂŒr den Batteriewechsel gekommen ist. Vor einem lĂ€ngeren Urlaub ist es empfehlenswert, den Wechsel vorzuziehen, damit man nicht befĂŒrchten muss, dass die Alarmanlage wĂ€hrend der Abwesenheit schwĂ€chelt.

Nach dem Batteriewechsel dĂŒrfen die alten Batterien nicht im normalen HausmĂŒll entsorgt werden. Die gleiche Regel gilt auch fĂŒr nicht mehr funktionierende AltgerĂ€te. Sie werden ebenso wie alte Batterien und Akkus entweder an den entsprechenden Sammelstellen abgegeben oder bei den batterievertreibenden HĂ€ndlern. Diese sichere Entsorgung kostet die Verbraucher keinen Cent und dient dem Schutz der Umwelt.

FĂŒr das Auswechseln der Batterie braucht man die einzelnen GerĂ€te der Funkalarmanlage nicht zu demontieren. Man muss nur das entsprechende Fach öffnen, wofĂŒr meistens ein Schraubendreher erforderlich ist. Nach dem Entfernen des Deckels entnimmt man die alte Batterie und legt die neue ein, unter Beachtung der richtigen Polung. Danach wird der Deckel wieder geschlossen und festgeschraubt.

Auch bei der Fernbedienung lĂ€sst sich die Batterie problemlos austauschen. Wenn man die Bedienung oft in der Hand hat, kann sie allerdings schnell Schmutz anziehen, darum sollte sie etwas hĂ€ufiger gereinigt werden. Ein mildes Reinigungsmittel mit Fettlösekraft sorgt dafĂŒr, dass die Fernbedienung nicht zu staubig oder klebrig wird.

Die Funkalarmanlage und ihre Bauteile sind kein Spielzeug. Darum sollte auch die Fernbedienung nicht in die HĂ€nde von Kindern gelangen. Ein sicherer Platz fĂŒr das mobile Teil sorgt fĂŒr mehr Sicherheit und schĂŒtzt die Alarmanlage auch vor dem Zugriff von Unbefugten.

 

Die Geschichte der Funkalarmanlage

Wo kaufe ich einen Funkalarmanlagen Testsieger von ExpertenTesten am besten?In frĂŒheren Jahrhunderten funktionierten GĂ€nse und Wachhunde als eine Art Alarmanlage. Teilweise setzten die Großgrundbesitzer auch mechanische Klingeln ein, um gewarnt zu werden, wenn sich jemand nĂ€herte.

Die erste Alarmanlage wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Augustus Russell Pope, ein US-amerikanischer Erfinder, meldete im Juni 1853 ein Patent auf seine Gefahrenmeldeanlage an. Dieses GerĂ€t funktionierte ĂŒber einen parallel geschalteten Stromkreis und reagierte auf den entsprechenden Schließvorgang. Vier Jahre spĂ€ter kaufte Edwin Holmes die Lizenzrechte an dieser Erfindung und rief ein Unternehmen ins Leben, die “Holmes Electric Protection Company“. Holmes betrieb viel Werbung und bereitete damit alles fĂŒr den wirtschaftlichen Erfolg seines Einbruchsalarmtelegrafen vor. Seine Idee, das System mit dem Telegrafienetz von New York zu verbinden, fĂŒhrte zum Aufbau des ersten Alarmleitsystems.

Im Laufe der 1860er Jahre arbeitete Edward A. Calahan an einem Alarmsystem, das als Rufsignal dienen sollte. Zu diesem Zweck teilte er die Stadt New York in einzelne Bereiche auf. Jeder dieser Distrikte erhielt eine eigene Notrufzentrale. SpĂ€ter war Calahan unterstĂŒtzend bei der Einrichtung der American District Telegraph Company tĂ€tig (ADT). Schon frĂŒh wurden Calahans Notrufsysteme zu einem bewĂ€hrten Standard, nicht nur bei der Polizei, sondern auch bei der Feuerwehr und bei den Nachrichtendiensten.

Einige Jahrzehnte lang kam es zu nur geringen VerĂ€nderungen, doch da die technischen Systeme allmĂ€hlich gĂŒnstiger wurden, konnten sie sich in den USA immer mehr durchsetzen. Auch in den privaten Haushalten wurden die Alarmsysteme eingefĂŒhrt. In den 1970ern kam es zur Integration der frĂŒhen PIR-Bewegungsmelder in die Sicherheitssysteme und bald darauf verbreiteten sich die Anlagen auch in Europa. Bis ins Jahr 2000 stieg das Kundeninteresse stark an.

Etwa 2000 kamen die ersten Funkalarmanlagen zum Einsatz. Diese drahtlosen Systeme machten die Alarmsysteme noch populĂ€rer. Gut zehn Jahre spĂ€ter kam es zur intensiven Vernetzung. Die modernen Anlagen kombinieren nicht nur die Funksysteme mit der innovativen Netzwerktechnik, sondern sie erlauben auch die Kopplung mit verkabelten Alarmanlagen. Bei den neuen Systemen erfolgt die VideoĂŒberwachung teilweise ĂŒber IP, denn neben der bis dahin ĂŒblichen BUS-Technik kommen auch neuere Technologien zum Einsatz. Die LĂŒcke zwischen Alarmtechnik und VideoĂŒberwachung kann dadurch leicht geschlossen werden. Gleichzeitig haben die Hersteller der Funkalarmanlagen verstĂ€rkt die PrĂ€vention im Sinn.

Ebenso wie bei vielen anderen elektronischen Systemen geht es auch bei den heutigen Funkalarmanlagen um einen gewissen Individualisierungsprozess. Dieser ist verantwortlich fĂŒr die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten bei den Alarmanlagen.

Die aktuelle Technik erlaubt außerdem eine besonders komfortable Nutzung und verringert zugleich die FehleranfĂ€lligkeit der Alarmanlagen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Funkalarmanlage

Alle Zahlen und Daten aus einem Funkalarmanlagen Test2016 ist die Anzahl der EinbrĂŒche im Vergleich zu 2015 erkennbar gesunken und lag bei etwa 151.000. Das ist zwar eine positive Entwicklung, trotzdem kann niemand davor sicher sein. Gerade in den Haushalten, wo auf den ersten Blick nicht viel zu holen ist, wird relativ hĂ€ufig eingebrochen. Das liegt daran, dass es die Einbrecher hier leichter haben als bei den Reichen, die ihren Besitz durch eine Funkalarmanlage absichern. Die erfahrenen Hersteller von Alarmsystemen wissen, wie man sich vor dem unbefugten Zutritt und Diebstahl schĂŒtzen kann. Auch die Polizei liefert gerne Informationen zum optimalen Einbruchschutz und schlĂ€gt geeignete Alarmsysteme vor.

Damit die Funkalarmanlage aus dem Testvergleich ihren Zweck auch erfĂŒllt, mĂŒssen alle gefĂ€hrdeten Stellen richtig ausgerĂŒstet werden. AbhĂ€ngig vom GebĂ€ude können Kontakte an der EingangstĂŒr und an der Terrasse ausreichen, oder man braucht noch zusĂ€tzliche Überwachungssensoren an der Garage, eine Kamera am Hauseingang und spezielle Fensterkontakte im Erdgeschoss.

Bei den Funkalarmanlagen Testsiegern handelt es sich zum Teil um ein Set, das alle relevanten Komponenten enthĂ€lt. Andere Systeme werden von Anfang an aus einzelnen Bauteilen zusammengefĂŒgt. In den meisten FĂ€llen lassen sich die Systeme erweitern, sodass man seine Anlage nach und nach aufrĂŒstet. Welche Sensoren und anderen Elemente tatsĂ€chlich erforderlich sind, richtet sich nach dem Standort, nach den eigenen Gewohnheiten und nach einigen anderen Faktoren. Des Weiteren sollte man ĂŒberlegen, ob eine Telefoneinheit mit einem automatischen Notsignal sinnvoll ist. In vielen FĂ€llen wird die Funkalarmanlage mithilfe einer App gesteuert, sodass man im Notfall direkt reagieren und eingreifen kann. Auch wenn niemand zuhause ist, kann man Bekannten Eintritt gewĂ€hren oder beim Auftauchen eines Einbrechers die Nachbarn oder die Polizei informieren.

Unternehmer, die ihre Firma mit einer Funkalarmanlage ausgestattet haben, sollten nach einer zweckmĂ€ĂŸigen Komplettlösung suchen. Hier sind jedoch neben den Sicherheitsrichtlinien auch die gesetzlichen Bestimmungen zu berĂŒcksichtigen, die fĂŒr die ArbeitsplĂ€tze gelten.

GrundsĂ€tzlich handelt es sich bei den Funkalarmanlage um eine Einbruchmeldeanlage, die man auch unter dem KĂŒrzel EMA kennt. Die EMA gilt als eine Art Oberbegriff fĂŒr Alarmanlagen. Anders als die kabelgebundenen Systeme lĂ€uft die Kommunikation der Funkalarmanlagen aus dem Test ĂŒber Funk. Man kann also auf BUS- und andere Verkabelungen verzichten. Typischerweise wird bei den Funksystemen komplett auf Kabel verzichtet, um die Montage zu vereinfachen. Trotzdem hat man Zugang auf alle Komponenten und Funktionen.

Die Fernbedienung oder der Touchscreen fĂŒr die Steuerung arbeiten ebenfalls ĂŒber Funk und sprechen dabei die jeweiligen Alarmfunktionen direkt an. Die verschiedenen Sender erhalten dabei ihre Energie aus einer Batterie oder einem Akku. Ohne die Verbindung mit einer Stromquelle ist es nötig, die Batterien oder Akkus hin und wieder zu erneuern. Im Allgemeinen reicht eine Kontrolle im Jahr aus, um sicherzustellen, dass kein GerĂ€t ausfĂ€llt.

Die Vielzahl der Komponenten setzt sich zur kompletten Funkalarmanlage zusammen, sodass man gegen unterschiedliche Risiken geschĂŒtzt ist. Zu einem umfassenden System gehören die VideoĂŒberwachung, die akustischen Sensoren, die Bewegungssensoren und die SteuergerĂ€te, die meistens einen Touchscreen haben. Bei einer solchen Funkalarmanlage spricht man von einem Komplettsystem. Die Installation kann auch von Laien selbst durchgefĂŒhrt werden. Gegebenenfalls lassen sich die Systeme mit Rauch- und Feuermelder oder anderen WahlgerĂ€ten ergĂ€nzen.

Da keine Kabel erforderlich sind, ist diese Erweiterung unproblematisch.

Eindrücke aus unserem Funkalarmanlagen - Test

NĂŒtzliches Zubehör

Das beste Zubehör fĂŒr Funkalarmanlagen im TestDie Funkalarmanlagen wurden im Test auf ihre Funktionen sowie auf ihre Erweiterungsmöglichkeiten untersucht. Durch die geeigneten Zubehörteile können sie die Bewohner noch besser schĂŒtzen, und zwar nicht nur vor Einbrechern. Mit bestimmten Sensoren ist man auch vor Feuer, Rauch, Wasser und anderen Gefahren geschĂŒtzt. Zudem kann man bei der Auswahl der einzelnen Elemente seine eigenen Vorlieben realisieren. So lĂ€sst sich eine eher funktionale Fernbedienung durch ein modernes GerĂ€t im innovativen und eleganten Design ersetzen.

Die neueren Fernbedienungen verfĂŒgen oft ĂŒber eine Touch-OberflĂ€che und sehen nicht nur stilvoll aus, sondern sie erleichtern auch die Bedienung und erhöhen damit den Komfort-Faktor. Durch ein dynamisches Beleuchtungssystem passt sich das Display an die aktuellen LichtverhĂ€ltnisse an und ist besonders gut zu erkennen. Man muss also nicht mehr das Licht einschalten, um die Informationen auf dem Touchscreen abzulesen.

Bei der Auswahl der Melder hat man die Wahl zwischen Standardmodellen und besonders widerstandsfĂ€higen und zugleich sensibel reagierenden Systemen. Gerade bei den TĂŒr- und Fenstersicherungen im Erdgeschoss ist es wichtig, dass den Einbruchversuchen ein solider Widerstand entgegengesetzt wird. Selbst wenn die Einbrecher mit stĂ€rkerer Hebelkraft arbeiten, sorgen die Sicherheitssysteme fĂŒr einen guten Schutz.

Zum Zubehör gehören auch besondere Fenstergriffsicherungen, die den Aufwand bei der Installation und auch bei der Bedienung reduzieren. Mit einer mechatronischen Funksicherung an den Fenstergriffen wird einerseits die Sicherheit verbessert, andererseits braucht man keine speziellen Einstellungen vorzunehmen, denn der Griff wird genauso bedient wie bei einem ungesicherten Fenster. Auch andere Erweiterungselemente können mit der integrierten Funkalarmanlage kombiniert werden und machen es möglich, das Komplettsystem bei einem Umzug mitzunehmen und an die neuen RÀumlichkeiten anzupassen.

Wer sich ĂŒber das optionale Funkalarmanlagen-Zubehör informiert, findet spezielle Netzteile sowie Warnaufkleber. Solche Aufkleber sollen die potenziellen Einbrecher von vornherein abschrecken, was jedoch nicht immer funktioniert. Einige Kriminelle planen etwas genauer und brechen lieber dort ein, wo sich keine Alarmanlage befindet. Doch viele denken nicht lange nach und nehmen die Warnaufkleber nicht ernst. Die Mitteilung, dass eine Sicherheitsanlage installiert ist, ist also nur bedingt sinnvoll.

Als ErgĂ€nzung der normalen Einbruchschutzanlage eignen sich Rauchmelder, Feuermelder, TestgerĂ€te und Halterungen. Des Weiteren findet man Ersatzkabel, die jedoch bei der Funkalarmanlage nur fĂŒr die Zentrale eingesetzt werden mĂŒssen. Wichtiger sind die Batterien und Akkus fĂŒr die einzelnen Elemente der Funkalarmanlage. Bei der Montage kommen neben den Schrauben und Halterungen auch DistanzstĂŒcke und Werkzeug zum Einsatz. Die renommierten Hersteller von Alarmanlagen halten außerdem HandbĂŒcher fĂŒr die Programmierung bereit und Zeichnungen fĂŒr die optimale Planung. Mit diesen Anweisungen lĂ€sst sich die Haussicherheit perfekt vorbereiten.

Die meisten Funkalarmanlagen aus dem aktuellen Test lassen sich ĂŒber eine mobile App steuern. Diese App ist oft kostenlos zur Anlage erhĂ€ltlich und kann mit einer PIN abgesichert werden. Mit der App kann man auch von einem anderen Standort aus auf seine Funkalarmanlage zugreifen. Falls es zu einem Alarm kommt, erhĂ€lt man eine entsprechende Nachricht auf das Smartphone und kann sich daraufhin mit den Nachbarn, der Polizei oder einem Sicherheitsdienst in Kontakt setzen. Die kurzfristige Reaktion macht es den Einbrechern schwer, auch wenn man zunĂ€chst nur ein Alarmsignal aktiviert. Einige dieser Sicherheits-Apps erlauben eine prĂ€zise und umfassende Steuerung der Alarmanlage, andere bieten nur einige Hauptfunktionen wie Notruf und Alarmsirene.

Wer ganz genau Bescheid wissen möchte, was sich auf seinem GrundstĂŒck und im Haus abspielt, der installiert nicht nur einfache Bewegungsmelder, sondern auch Überwachungskameras. Dieses Zubehör findet man oft in GeschĂ€ften und an anderen gewerblich genutzten GebĂ€uden, doch auch einige Privatleute setzen auf die Absicherung durch Kameras. Die hier aufgenommenen Bilder sind hilfreich, wenn es tatsĂ€chlich zum Einbruch gekommen ist. Sie helfen dabei, die TĂ€ter zu ermitteln, und können direkt an die zustĂ€ndige Polizeistelle weitergeleitet werden. Bei der Anbringung von Überwachungskameras sollte man allerdings den Datenschutz berĂŒcksichtigen. So darf eine Kamera lediglich das eigene GrundstĂŒck bewachen, aber nicht die Bewegungen der Nachbarn aufnehmen.

Bei der Installation von Kameras in einem DienstgebĂ€ude sind die arbeitsrechtlichen Vorgaben zu beachten, denn die Mitarbeiter dĂŒrfen nicht ĂŒberwacht werden.

Alternativen zum Funkalarmanlage

Die besten Alternativen zu einem Fukalarmanlage im Test und VergleichNoch immer kommen viele kabelgebundene Alarmanlagen zum Einsatz. Hier sind die Bauteile ĂŒber Kabel verbunden, sodass es nur durch eine Zerstörung der DrĂ€hte zu einer Unterbrechung kommen kann. Das Risiko einer Störung ist hier entsprechend geringer als bei der Funkverbindung. Allerdings ist es durch den Einsatz der Kabel schwieriger, das Sicherheitssystem zu erweitern. Man spart sich bei der verkabelten Alarmanlage zwar den Austausch der Batterien, dafĂŒr steigt der Stromverbrauch deutlich an. Wer sich fĂŒr die klassische, kabelgebundene Anlage entscheidet, der sollte sich ĂŒber diese Unterschiede im Klaren sein.

Bei der IP Alarmanlage kann es sich ebenfalls um eine Funkalarmanlage handeln, teilweise nutzen diese Systeme aber auch WLAN fĂŒr die Kommunikation. Die IP Installation lĂ€uft ĂŒber einen Router und funktioniert ĂŒber die Netzwerkverbindungen. Bei der Nutzung von WLAN ist es möglich, die Komponenten ĂŒberall in der erreichbaren Zone anzubringen. Die WLAN Reichweite ist ein wichtiger Faktor bei der Einrichtung. Der Vorteil bei dem IP System liegt in der direkten Steuerung via Internet. Die Benutzer benötigen also nur einen Internetzugang, um die Anlage einzustellen und um diverse Signale zu empfangen. UnabhĂ€ngig davon, wo man sich gerade aufhĂ€lt, die IP Alarmanlage kann mit wenigen Klicks aktiviert oder ausgeschaltet werden. Das funktioniert mit dem Laptop, mit dem Tablet oder mit dem Smartphone. Man muss nur die richtige Software installieren und die Online-Verbindung sicherstellen. Über die Software werden die prĂ€zisen Informationen ĂŒbermittelt. Die IP Anlage zeigt sogar den Status der Batterien an oder sie sendet einen stillen Alarm, um einen Einbruch oder eine Störung zu signalisieren. Im Vergleich zu den Funkalarmanlagen aus dem Test sind die IP Alarmanlagen jedoch oft kostspieliger. Was die Erweiterungsmöglichkeiten und die Bedienung angeht, weisen die IP Systeme jedoch den Weg in die Zukunft.

Als mechanische Alternative zu den Funkalarmanlagen sowie zu anderen Alarmsystemen eignen sich verbesserte Schließsysteme an den TĂŒren und Fenstern. VerstĂ€rkte Sicherheitsschlösser und Riegel sichern die Haus- und WohnungstĂŒren ab, zudem findet man inzwischen immer hĂ€ufiger verschließbare Fenstergriffe. Viele Einbrecher geben auf, wenn das einfache Eindringen nicht gelingt: Die Sicherheitsschlösser zu öffnen dauert ihnen zu lang. Im Vergleich zu einer richtigen Alarmanlage sind die mechanischen Schließsysteme jedoch weniger effektiv.

Im gewerblichen Bereich setzen einige Unternehmen auf den traditionellen GebĂ€udeschutz. Sie stellen Wachpersonal ein und arbeiten mit mehreren Kameras. Diese sollen sicherstellen, dass keine unbefugten Personen auf das BetriebsgelĂ€nde gelangen oder sogar ins GebĂ€ude und in die Werkhallen hinein. Die Wachleute mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig ihre Runde drehen und darauf achten, dass nichts gestohlen wird. Sie können direkt eingreifen, wenn sie einen Einbrecher sehen. Damit setzen sie sich allerdings einer gewissen Gefahr aus, denn wenn die Kriminellen ertappt werden, greifen sie das Wachpersonal womöglich an. Zudem sind die Kosten fĂŒr einen professionellen Wachdienst verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig teuer.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://www.kriminalberatung.de/funk-alarmanlage/
https://de.wikipedia.org/wiki/Gefahrenmeldeanlage
https://www.somfy.de/uber-somfy/unsere-marke/
https://www.honeywell.com/worldwide/emea/germany-de
https://www.conrad.de/de/funkalarmanlagen-c25661.html
https://www.bauhaus.info/ratgeber/bauen-sanieren/alarmanlage-installieren
https://firstmall.de/ABUS-Secvest-Zubehoer
https://www.expert-security.de/zubehoer.html
https://www.abus.com/ger/Ratgeber/Einbruchschutz/Alarmanlagen/Geschichte-der-Alarmanlage

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