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Türspion Test 2018 • Die 0 besten Türspione im Vergleich

Türspione sind an vielen Türen zu finden, Sie dienen als Beobachter von Personen die auf der anderen Seite der Türe stehen. Sie geben dem Bewohnern in erster Linie Sicherheit und Diskretion vor ungebetenen Gästen.

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Was genau ist ein Türspion?

Türspion im Test mit Weitwinkel 160°Hierbei handelt es sich um eine Vorrichtung an der Haustür, die genutzt wird, um einen Besucher identifizieren zu können, ohne vorher die Tür öffnen zu müssen. Auf diese Weise kann der sogenannte Anwesenheitsschutz verbessert werden. Dies bedeutet, dass die Anwesenden (Bewohner) in einem Haus oder einer Wohnung, eine bessere Entscheidungsgrundlage erhalten, ob sie die Tür öffnen sollen oder nicht. Sinnvoll ist die Verwendung dieses Produkts im Grunde bei jeder Art von Haustür, um immer erkennen zu können, welche Personen gerade vor der Tür stehen.

Wichtig zu beachten ist, dass die Bewohner immer noch selbst entscheiden müssen, ob es sich lohnt die Tür zu öffnen oder ob es sich beim Besucher eher um eine zwielichtige Person handelt. Zudem ist bedeutend zu wissen, dass einige Modelle der Türspione  beispielsweise durch eine Abdeckklappe gesichert sein müssen, damit niemand von außen in die Wohnung blicken kann.

Welche Funktion ist vom Türspion zu erwarten?

Selbstverständlich kommt es vor allem darauf an, welche Art von Spion genutzt wird, um dessen Funktionen gegenüberzustellen. Zuerst einmal ist der herkömmliche Türspion mit Glaslinse zu benennen.
Dieser wird in Kopfhöhe in das Türblatt eingebaut, um bequem hindurchblicken zu können. Genutzt wird in diesem Fall eine Weitwinkellinse, sodass ein möglichst großer Bereich vor der Haustür eingesehen werden kann. Bedeutend bei der Funktion dieses Produkts ist, den Türspion durch die benannte Abdeckklappe zu schützen, damit niemand in die Wohnung schauen kann.

Türspion im Test mit Weitwinkel 160° mit Kabel

Eine andere Funktion bieten die elektronischen Türspione mit Kamera. In diesem Fall wird auf der Außenseite der Tür eine kleine Kamera angebracht, die ihr Bild auf einen in der Wohnung angebrachten Monitor überträgt. Auch in diesem Fall nutzt die kleine Videokamera ein Weitwinkelobjektiv, um ein möglichst großes Blickfeld zu bieten.

In diesem Fall ist es bei den Funktionen nicht nur möglich, erkennen zu können, wer sich gerade vor der Tür befindet, sondern es kann auch eine Videoaufnahme verwendet werden. Somit ist es im Grunde denkbar, den Haus- oder Wohnungseingang rund um die Uhr Videoüberwachen zu lassen. Hinzu kommt die Möglichkeit, die digitalen Türspione mit Alarmanlagen oder mehreren Displays zu kombinieren.

Wo kommt ein Türspion zum Einsatz und welche Vorzüge bringt dieser mit sich?

Im Test ABUS Türspion 2200Zum Einsatz kommen kann dieses Produkt im Grunde in jeder Art von Haustür, die eine direkte Verbindung zur Welt außerhalb der Wohnung/Haus darstellt. Dies gilt natürlich nur für massive Türen, die nicht über ein Glasfenster oder etwas Ähnliches verfügen, das es den Bewohner ohnehin schon erlauben würde, Besucher zu identifizieren, ohne die Tür zu öffnen. Der Vorteil bei den Türspionen ist ganz klar die gesteigerte Sicherheit.

Durch den Umstand jeden Besucher vorher optisch prüfen zu können, ist es leichter zu entscheiden, ob die Tür geöffnet werden soll oder nicht.

Bei zwielichtigen oder unbekannten Personen sollte die Tür entsprechend so lange geschlossen bleiben, bis sich diese korrekt identifizieren konnten oder beispielsweise auch die Polizei gerufen wurde.

Welche Varianten der Türspione gibt es?

Im Grunde kann zwischen zwei Arten der Türspione unterschieden werden. Hierbei handelt es sich um die optische und die digitale Variante. Die beiden Arten haben folgende Vorteile zu bieten:Türspion mit verschiebarer Klappe im Test

Optischer Türspion

Hierbei handelt es sich um die klassische Variante mit der Weitwinkellinse, die direkt in die Tür eingebaut werden muss. Der Vorteil hierbei ist der vergleichsweise geringe Kaufpreis und der flexible Einbau. Dies bedeutet, dass die Bewohner im Grunde in jeder gewünschten Tür einfach den Spion selbst einbauen können. Dieser Vorgang nimmt nur wenig Zeit in Anspruch. Weiterhin ist bei den Vorteilen zu benennen, dass diese Türspionvariante sehr widerstandsfähig ausfällt, sodass diese nur schwer beschädigt werden kann.

Digitaler Türspion

Bei dieser Art der Türspione muss eine etwas umfangreichere Montage genutzt werden, da sowohl die Videokamera an sich als auch das Display angebracht werden muss. Anschließend erhalten die Nutzer aber eine hochwertige Videoaufnahme eines recht großen Bereichs vor der Haustür.
Der Vorteil in diesem Fall ist, dass nicht nur die Kamera genutzt werden kann, sondern beispielsweise auch eine Gegensprechanlage.

Somit kann der Besucher nicht nur optisch, sondern auch verbal leichter identifiziert werden. Hinzu kommt, dass auch die Verwendung dieser Art der Türspione flexibel möglich ist, somit können diese durch ihre leichte Bauform im Grunde an jeder Tür angebracht werden. Ebenfalls ist noch ein Vorteil, dass die Videoaufnahme nicht nur über den angeschlossenen Monitor angeschaut werden kann. Per W-LAN oder Wi-Fi, ist es mitunter auch möglich, das Bild auf ein Handy zu übertragen. Somit können die Bewohner jederzeit erkennen, wer sich vor ihrer Haustür befindet, auch wenn sie sich beispielsweise in einem anderen Raum befinden.

Auf welche Art werden die Türspione getestet?

Von Bedeutung beim Test ist selbstverständlich, um welche Art von Türspion es sich handelt. Im Grunde werden die Produkte aber immer auf die gleiche Art getestet, um entsprechend ein einheitliches Ergebnis zu erhalten. Besonders wichtig in diesem Fall sind folgende fünf Testkriterien:

Funktion

Hierbei geht es darum zu ermitteln, ob der Türspion wie angegeben funktioniert. Bei einem optischen Modell ist es zum Beispiel wichtig, dass der Türspion einen einwandfreien Durchblick ermöglicht, ohne Tote Winkel oder optische Einschränkungen. Die digitalen Geräte müssen hingegen immer eine gute Videoübertragung aufweisen oder andere Funktionen wie einen integrierten Bewegungsmelder problemlos nutzen können.

Sichtwinkel

Bei diesem Kriterium gilt, dass ein großer Blickwinkel meist eine gute Übersicht bietet. Je nach Modell kann mit einem einsehbaren Bereich von 100 bis 120 Grad gerechnet werden. Somit ist es möglich, nicht nur das Gesicht der Person, sondern den ganzen Körper oder mehrere Personen gleichzeitig identifizieren zu können.

ABUS Digitaler Türspion mit Kamera im Test

Displaygröße

Diese Kategorie gilt für die digitalen Varianten. Hierbei ist es durchaus sinnvoll ein Produkt mit einem größeren Bildschirm zu wählen, um auch kleinere Details leicht erkennen zu können. Die durchschnittliche Größe der Displays liegt zwischen: 2,5 und 3,5 Zoll und fällt damit so groß wie viele Handybildschirme aus.

Montage

In diesem Fall wird getestet, ob das jeweilige Produkt möglichst einfach und schnell eingebaut werden kann.

Am besten ist es natürlich, wenn die Käufer die Montage selbst abschließen können, um sich somit Kosten für einen professionellen Einbau zu sparen.

Preis-Leistung

Besonders gut bewertet im Test werden natürlich alle Produkte, die hochwertige Leistungen zu einem angemessenen Preis offerieren. Abhängig sind die Preise vor allem von den jeweiligen Herstellern, aber auch je nach Kaufort können sich die Kosten differenzieren.

Worauf muss beim Kauf geachtet werden?

Besonders wichtig ist der bereits benannte Sichtwinkel, der auf jeden Fall über 100 Grad liegen sollte. Eine höhere Winkelspanne erleichtert es, immer eine gute Übersicht über die Vorkommnisse vor der Tür zu behalten. Ebenfalls ist zu beachten, dass die Produkte keine Verzerrungen im Sicht- oder Randbereich der Linse aufweisen dürfen. Ein anderer Punkt ist die nötige Türstärke für den Eibau der Türspione. Wer folglich eine besonders dicke oder dünne Tür besitzt, sollte auf einen Spion achten, der dem jeweiligen Türblatt entspricht.Im Türspion Test der Home Control Edimax

Wichtig hierbei ist, dass der Türspion nach der Montage eben mit dem Türblatt abschließt. Nur auf diese Art kann verhindert werden, dass die Linse einfach von außen abmontiert werden kann. Zusätzlich bei der Montage zu beachten ist der Bohrlochdurchmesser, der bei mindestens 14 Millimetern liegt. Entsprechend benötigen die Nutzer einen ausreichend großen Bohrer für Holz oder Metall, je nach Material der Tür.

Ebenso interessant sind die ganzen Funktionen und Leistungen der Türspione (Gegensprechanlage, Alarmanlage oder Videoaufnahme), welche vor dem Kauf verglichen werden sollten. Letztlich müssen die Kunden auch noch auf eine hochwertige Qualität und einen guten Preis achten. Testberichte wie hier in der Vergleichstabelle sind sehr hilfreich, um sich ein Bild der aktuell besten Waren zu machen.

Die sieben führenden Hersteller für die Türspionproduktion

Um immer mit einer hochwertigen Qualität beim Kauf der Türspione  rechnen zu können, ist es wichtig, sich für Produkte von entsprechend guten Anbietern zu entscheiden. Firmen, die sich einen guten Namen gemacht haben sind:

Bei diesen Anbietern handelt es sich um Produzenten, die bereits viele Türspione hergestellt haben. Somit kann erwartet werden, dass die Waren dieses Unternehmens über eine gute Qualität und auch Technik verfügen. Trotz der hochwertigen Ausführung der Artikel können die Käufer dennoch mit fairen Preisen bei diesen Anbietern rechnen. Zudem ist zu beachten, dass bei diesen Firmen immer wieder neue Türspione auf den Markt kommen können, die noch bessere Funktionen bieten. Somit sollten die Kunden die Angebote dieser Manufakturen im Auge behalten, um immer die besten und neusten Waren zu verwenden.

Kauf der Türspione im Internet oder Fachhandel

LKM Security Türspion im TestSelbstverständlich ist es immer hilfreich, sich die ganzen Produkte erst einmal selbst anschauen zu können und die persönliche Beratung von einem Verkäufer in den Geschäften zu nutzen. Insgesamt ist aber davon auszugehen, dass der Kauf der Türspione im Internet als besser zu bewerten ist. Einer der Gründe hierfür ist die mehr als umfangreiche Auswahl der ganzen Waren.

Hierbei müssen die Kunden nicht auf die Produktinformationen verzichten, sondern erhalten zu allen Artikeln eine umfangreiche Beschreibung oder auch Beratung per Live-Chat beziehungsweise Mail. Weiterhin ist noch zu beachten, dass im Netz mit verschiedenen Sonderangeboten und günstigeren Preisen als in den Fachgeschäften gerechnet werden können. Durch diese Ersparnis gleicht es sich auch aus, wenn für die Lieferung vom Produkt entsprechende Kosten anfallen.

Die Geschichte der Türspione bis heute

Bereits in der Antike und zur Zeit des Mittelalters wurden Arten der Türspione eingesetzt. In diesem Fall handelte es sich um Türen, die über eine eingebaute Klappe verfügten.
Diese Klappe konnte von der Innen- beziehungsweise Außenseite geöffnet werden, um entsprechend durch die Tür zu blicken. Zum Einsatz kam diese Art der Türen unter anderem in Gefängniszellen, um die Gefangenen im Auge zu behalten. Aber auch reiche Familien verwendeten diese erste Art der Türspione für eine höhere Sicherheit in ihren Häusern. Mit der Verbesserung der Herstellung von Glas kamen seit dem Mittelalter auch immer wieder Türen auf, die entsprechend über ein Glasfenster verfügten.

prsTECH Türspion mit Kamera im Test

Die Türen mit Glasfenster boten im Grunde die gleiche Funktion wie die benannten Klappen, um sich ein Bild der Person machen zu können, die vor der Tür stand. Diese eher dekorativere Art der altertümlichen  Türspione wurde jedoch nur in Wohnhäuser und nicht in Zellen genutzt. Um einen guten Durchblick zu behalten aber dennoch einen hohen Einbruchsschutz zu garantieren, wurden die verglasten Fenster oft mit zusätzlichen Gittern versehen.

Somit konnte nicht einfach das Glas zerschlagen werden. Im Laufe der Zeit wurden die Aussparungen für das Glas in der Tür immer kleiner, um somit einen noch besseren Einbruchsschutz zu erhalten. Hinzu kam die Erfindung von Weitwinkellinsen in der Optik, die es ermöglichten einen größeren Bereich einsehen zu können.

Bereits im Jahr 1050 benutzen Wikinger solche Linsen für die Navigation auf dem Meer. Im Laufe der Zeit haben sich die Linsen natürlich immer wieder verbessert und wurden anstatt aus Kristall aus Glas gefertigt. Es kann davon ausgegangen werden, dass diese Linsen zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert nicht mehr nur für Mikroskope und Fernrohre zum Einsatz kamen, sondern auch für Türspione genutzt wurden. Spätestens ab dem 18. Jahrhundert kamen diese Linsen vor allem in den Haustüren von reichen Familien zum Einsatz. Bis zur heutigen Zeit wurde das Prinzip nicht wirklich verändert nur die Verarbeitung und die Technik angepasst.

Interessante Daten und Fakten zum Thema der Türspione

Wie schon aufgeführt wurde, ist der Blickwindel ein wichtiges Kriterium bei der Verwendung der Türspione. Je nachdem welche Art der Weitwinkellinse genutzt wird, kann mit dieser ein Blickfeld von bis zu 200 Grad erwartet werden.
Um Verzerrungen zu verhindern, ist es aber oft besser einen geringeren Blickwinkel zu verwenden, der bei maximal 150 Grad liegt. Ebenfalls aufzuführen ist das durchschnittliche Gewicht der Türspione. Hierbei vor allem zu benennen sind die digitalen Modelle, die weit schwerer als die optischen Varianten ausfallen. Hierbei kann mit einem Gewicht zwischen 150 und 400 Gramm gerechnet werden. Hinzu kommt noch Extragewicht durch Zusatzprodukte wie Batterien. Vor allem bei den schwereren Modellen ist es wichtig, für eine hochwertige Montage zu sorgen, sodass diese nicht einfach abfallen können.

Türspion im Test mit Durchmesser 12 mm mit Klappe

Ebenfalls zu beachten ist der Bohrdurchmesser, welcher für die Montage vom Türspion entscheidend ausfällt. In jedem Fall muss dieses Loch mindestens 14 Millimeter betragen. Je nach Modell kann es aber auch nötig sein, ein weit größeres Bohrloch zu verwenden, in diesem Fall muss mitunter eine Bohrung von 22 bis 55 Millimetern durchgeführt werden. Genauso wichtig wie der Bohrdurchmesser ist die Türstärke. Hierbei kann immer mit einem minimalen und maximalen Wert gerechnet werden, der nicht unter- oder überschritten werden darf. Minimal darf die Tür nicht schmaler als 38 Millimeter an der Stelle ausfallen, an der der Türspion montiert werden soll.

Maximal ist eine Dicke von 110 bis 115 Millimetern beim Türblatt gestattet. Sollte es sich um eine besonders dicke Haustür handeln, muss entsprechend auch eine spezielle Art der Türspione genutzt werden. Zum Schluss sollte noch die Auflösung benannt werden, die bei digitalen Türspionen zum Einsatz kommen. In den meisten Fällen kann mit einer Auflösung von 640 auf 480 Pixel (0,3 Megapixel) gerechnet werden. Genauso gibt es aber auch immer mehr Türspione die 0,8 Mega-Pixel (1024 auf 768 Pixel) aufweisen und somit eine noch bessere Auflösung vom jeweiligen Bild ermöglichen.

Die Montage des Türspions in Eigenregie

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5

Schritt 1:

Zuerst einmal sollte die Dicke vom Türblatt ausgemessen werden, um sich für den Türspion mit den passenden Maßen zu entscheiden. Weiterhin ist es sinnvoll, die spätere Position des Spions auf der Tür zu markieren. Hierbei sollte in der horizontalen Richtung auf jeden Fall die Mitte der Tür genutzt werden, um später einen breiten Blickwinkel nutzen zu können. Bei der vertikalen Richtung ist es hingegen sinnvoll, die Höhe der Montage des Türspions der Größe vom Nutzer anzupassen.

Schritt 2:

Nach dem Markieren der späteren Position ist es nötig, einen Bohrer zu nutzen und entsprechend ein Loch durch das komplette Türblatt zu bohren. Dieses Loch muss einen ausreichend großen Durchmesser aufweisen, damit der Türspion einfach montiert werden kann. Bei elektrischen Varianten reicht oft ein kleineres Loch aus, da hier nur die Kabel und nicht die komplette Linse durch das Loch gesteckt werden müssen.

Schritt 3:

Auf der Außenseite der Tür muss nun die Linse vom Türspion befestigt werden. Je nach Modell ist es hierbei nötig, die Linse festzuschrauben oder einfach nur in das vorhandene Loch zu stecken. Beim Anschrauben wird eine feste Verbindung zwischen Linse und Tür hergestellt. Bei der zweiten Variante ist es hingegen sinnvoll, die Linse noch zusätzlich anzukleben, damit sie einen festen Halt bietet.

Schritt 4:

Nach der Montage auf der Außenseite ist es selbstverständlich nötig, auch auf der Innenseite der Tür die Linse beziehungsweise den Monitor vom digitalen Türspion zu montieren. Auch in diesem Fall können je nach Modell wieder Schrauben oder ein Kleber genutzt werden. Wichtig bei der Anbringung vom Monitor ist, dass diese möglichst gerade angebracht wird, was die Nutzung erleichtert.

Schritt 5:

Im letzten Schritt geht es darum, die Funktion vom Türspion zu überprüfen und wenn nötig noch Feineinstellungen beim elektronischen Modell vorzunehmen. Wie genau diese Einstellungen möglich sind, wird in der Anleitung vom Modell beschrieben.

 

Die Pflege vom Türspion durch 10 Tipps vereinfachen

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10

Tipp 1:

Die Linse sollte immer sauber gehalten werden. Entsprechend sinnvoll ist es, diese regelmäßig mit einem weichen Tuch abzuwischen, um immer den besten Durchblick zu haben.

Tipp 2:

Bei elektronischen Türspionen muss darauf geachtet werden, immer rechtzeitig die Batterien zu wechseln, damit diese dauerhaft funktionieren.

Tipp 3:

Auf der Außenseite der Tür kann ein Regenschutz über der Türspionlinse angebracht werden, um das Produkt vor Umwelteinflüssen zu schützen.

Tipp 4:

Bei der Lagerung eines noch nicht montierten Türspions sollte dieses Produkt in der Originalpackung belassen werden, um somit Schäden bis zu Montage zu vermeiden.

Tipp 5:

Bei Beschädigungen der Linse oder auch der elektronischen Bauteile sollten die Produkte ausgetauscht werden. Nur somit kann zu jederzeit der optimale Durchblick erreicht werden.

Tipp 6:

Sollte der digitale Türspion über einen eingebauten Akku verfügen, ist es wichtig, diesen Akku regelmäßig aufzuladen. Hierfür kann ein einfaches Ladekabel genutzt werden.

Tipp 7:

Der Bildschirm vom elektrischen Türspion sollte nicht dauerhaft eingeschaltet bleiben, sondern nur wenn sich auch sicher eine Person vor der Tür befindet. Somit kann entsprechend Energie gespart werden.

Tipp 8:

Sollte die Haustür im Zuge einer Renovierung ausgebaut oder gestrichen werden, muss der Türspion vorher abgedeckt oder am besten ausgebaut werden, um diesen bei der Arbeit nicht zu beschädigen.

Tipp 9:

Beim Bohren des Lochs für die Montage ist es sinnvoll, nicht sofort direkt den Bohrer mit dem nötigen Durchmesser zu verwenden. Besser ist es, das Loch zuerst einmal mit einem kleinen Bohrer vorzubohren und dann jeweils in Schritten von 4 Millimetern zu erweitern. Somit wird verhindert, dass das Material der Tür beim Bohren reißt oder splittert.

Tipp 10:

Es muss immer darauf geachtet werden, dass der Türspion von außen nicht abschraubbar ist. Sollte dies der Fall sein, kann das Produkt ein erhebliches Sicherheitsrisiko beim Einbruchsschutz darstellen und muss dementsprechend ausgetauscht werden.

 

Wichtiges Zubehör für optische und digitale Türspione

Als allgemeines Zubehör sollten zuerst einmal Produkte wie Batterien benannt werden, die früher oder später bei jedem elektrischen Türspion zum Einsatz kommen müssen. Welche Arten von Batterien hierbei benötigt werden, hängt vom Produkt ab, in den meisten Fällen kommen jedoch AA- oder AAA-Batterien zum Einsatz. Weiterhin als Zubehörprodukt zu benennen, sind Verlängerungen für optische Türspione. Diese können unter anderem genutzt werden, um das Produkt in ein besonders dickes Türblatt zu montieren oder auch das durchschauen zu vereinfachen.Dontdo Digital Türspion im Test mit integrierter Klingel

Angeboten werden diese Verlängerungen mit unterschiedlichen Maßen, können aber in jedem Fall einfach auf den bereits vorhandenen Spion geschraubt werden. Ebenso sollte bei den Zubehörprodukten noch die Abdeckklappe benannt werden. Hierbei handelt es sich um eine Klappe, die einfach mit einer kleinen Schraube über den optischen Türspion auf der Innenseite der Tür montiert werden kann.

Anschließend ist es möglich, diese Klappe zu schließen, wenn der Spion gerade nicht genutzt wird. Andere Abdeckklappen können auch direkt zusammen mit dem Türspion anmontiert werden, sodass keine weiteren Schrauben nötig sind. Sollte bereits ein Loch in die Tür gebohrt worden sein, welches jedoch für den aktuellen Türspion zu groß ausfällt, dann kann zusätzlich noch eine Abdeckrosette verwendet werden, um den Türspion an das vorhandene Loch anzupassen. Angeboten werden diese Rosetten in unterschiedlichen Ausführungen.

Somit können diese nicht nur den Türspion in der Größe Anpassen, sondern auch für eine ansprechendere Optik sorgen, sodass sich das Produkt besser in die Wohnung einpasst.

Abschließend ist noch zu benennen, dass auch eine Speicherkarte zu dem Zubehör der Türspione gezählt werden kann. Diese wird bei digitalen Varianten benötigt, um Video- und Tonaufnahmen zu speichern.
In diesem Fall ist es wichtig, eine ausreichend große Speicherkarte zu verwenden, um möglichst auch lange Videos aufnehmen zu können. Ebenfalls ist je nach Gerät zu beachten, dass es sich um eine normale SD-Karte oder eine Micro SD-Karte handeln kann.

Alternative Webseiten zum Thema Türspion

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