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Fernrohre im Test auf ExpertenTesten
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Fernrohr Test - damit sehen Sie was in der Weite los ist - Vergleich der besten Fernrohre 2019

Das terrestriale Fernrohr ist fĂŒr das Sehen auf der Erde gedacht und ergibt daher ein aufrechtes, normales Bild. Das astronomische Teleskop zeigt dem Betrachter ein umgedrehtes Bild. Wer also Tiere beobachten möchte oder auf See in die Ferne sehen will, muss das terrestriale Fernrohr kaufen. ExpertenTesten hat die besten Fernrohre ermittelt und verglichen.

Fernrohr Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Wer weiß schon, das der Mensch mit dem bloßen Auge bei guten SichtverhĂ€ltnissen nur etwa dreitausend Sterne sehen kann? Mit einem Fernrohr oder einem Teleskop kann der Mensch dagegen eine schier endlose Zahl an Sternen erkennen. Aber was ist ein Fernrohr und was ein Teleskop? Instrumente aus der Optik, mit dem entfernte Objekte vergrĂ¶ĂŸert und betrachtet werden können.

Schon mit einem guten, einfachen Fernrohr können Menschen astronomische Beobachtungen durchfĂŒhren oder entdecken, was sich in hundert Meter Entfernung abspielt.

Wir unterscheiden im deutschen zwischen einem Fernrohr und einem Teleskop, obwohl beide GerĂ€te das gleiche sind. Denn das Wort Fernrohr ist die Eindeutschung der lateinischen Wörter Tubus telescopius und steht heute fĂŒr ein aus Linsen aufgebautes optisches Teleskop. Das Teleskop und das Fernrohr unterscheiden sich nur in ihrer Anwendung.

Wie funktioniert ein Fernrohr?

Fernrohre gibt es bereits seit ĂŒber 400 Jahren, unterschieden wird in das Galilei-Fernrohr und in das Kepler-Fernrohr. Und der wichtigste Teil eines Fernrohres ist die Linse. Durch die Linse werden die beobachteten Dinge oder Landschaften vergrĂ¶ĂŸert. Damit vergrĂ¶ĂŸert ein Fernrohr den Sehwinkel eines Menschen. Ist zum Beispiel ein Gegenstand weit vom Betrachter entfernt, ist er klein. Durch die Brechung der Strahlen des Lichtes vergrĂ¶ĂŸert sich nicht nur der Sehwinkel, sondern auch der Gegenstand.

Fernrohr Test - Blick auf die weit entfernte Kirche durch das FernrohrDas Galilei-Fernrohr funktioniert mit Hilfe einer konvexen Sammellinse, die in die Richtung der gewĂŒnschten Betrachtung zeigt. Das Licht wird reflektiert und trifft durch die Linse auf das Okular. Die Brennweite der Zerstreuungslinse ist so klein, da sich das Auge des Nutzers des Fernrohres direkt dahinter befindet, um ein scharfes Bild sehen zu können.

Ein weiterer Unterschied ist, dass die Sammellinse bauchig ist, die Zerstreuungslinse dagegen ist nach innen gewölbt. Das Kepler-Fernrohr funktioniert, indem sich im Okular und im Objektiv konvexe Sammellinsen befinden, dadurch ist die Brennweite grĂ¶ĂŸer. Denn aus dem Abstand beider Linsen ergibt sich die Summe der Brennweiten. Es entsteht dabei ein reelles Bild, welches allerdings auf dem Kopf steht. Macht nichts, denn im Weltall gibt es weder oben noch unten.

Man kann aber mit diesem Fernrohr auch Tiere, Menschen und Landschaften ansehen und beobachten, wenn das Bild um genau 180 Grad gedreht wird. DafĂŒr werden Spiegel genutzt, die zwischen das Objektiv und Okular platziert werden oder auch Prismen. Es gibt allerdings noch ein weiteres Fernrohr, das sogenannte Zugfernrohr, das aus drei Linsen besteht und das der Nutzer auseinanderziehen und zusammenschieben kann, je nach der gewĂŒnschten Einstellung der SchĂ€rfe des Bildes.

Die Unterschiede zwischen den Fernrohren/Teleskopen:

Es gibt terrestriale und astronomische Teleskope, der Hauptunterschied ist zwischen den Fernrohren ist, dass das terrestriale Fernrohr fĂŒr das Sehen auf der Erde gedacht ist und daher ein aufrechtes, normales Bild ergibt. Das astronomische Fernrohr zeigt dem Betrachter ein umgedrehtes Bild. WĂŒrde das Fernrohr auf einen Menschen gerichtet, stĂ€nde dieser auf dem Kopf. Wer also Tiere beobachten möchte oder auf See in die Ferne sehen will, muss das GewĂŒnschte in der normalen Position sehen.

Hobbyastronomen und Wissenschaftler, die in den Weltall sehen wollen, denen ist die Position nicht wichtig. Astronomische Teleskope zeigen generell ein umgedrehtes Bild, weil sie kein Umkehrlinsen-System besitzen. WĂ€hrend terrestriale Fernrohre ĂŒber dieses spezielle System verfĂŒgen. Der Nachteil der terrestrialen Fernrohre ist jedoch, das sie durch das zusĂ€tzliche Linsensystem Licht verlieren. Wer das Weltall beobachten möchte, weiß, das jeder Verlust an Licht zu minimieren ist, um viel sehen zu können.

Man teilt die astronomischen Teleskope in zwei Kategorien. Diese werden von dem benutzten optischen System bestimmt. Jeder Refraktor benutzt zwei Linsen zum VergrĂ¶ĂŸern, die Reflektoren hingegen arbeiten statt mit Objektiven mit zwei Spiegeln. Ein weiterer Unterschied ist bei den Teleskopen, das sie in Linsen- und Spiegelteleskope unterschieden werden oder einfacher gesagt, die herkömmlichen Fernrohre unterscheiden sich im Aufbau nach ihren Entwicklern, in das Galilei-und das Kepler-Fernrohr.

Das Galilei-Fernrohr besteht aus einer konvexen Sammellinse, dem Objektiv, und der Zerstreuungslinse, diese ermöglichen ein virtuelles, aufrechtes und seitenrichtiges Bild. Das heißt aus dem spiegelverkehrten und umgedrehten Bild wird ein fĂŒr unsere Augen normales Bild. Nachteil ist hier allerdings das kleine Sichtfeld, wĂ€hrend das Kepler-Fernrohr ein grĂ¶ĂŸeres Feld zur Sicht bietet. Bei dem Kepler – Fernrohr fallen im Okular und dem Objektiv die Brennpunkte zusammen, dies ist das sogenannte Linsensammelsystem.

Und was sind die Vor – und Nachteile eines Fernrohres?

Die Fernrohre werden in der Regel fĂŒr die Land- oder See-Beobachtung eingesetzt, dienen aber natĂŒrlich auch der Beobachtung des Himmels. Ein Fernrohr oder Feldstecher kann fĂŒr die Jagd, auf der See sowie fĂŒr die Beobachtung von Vögeln und Tieren eingesetzt werden, da es ein Abbild der reellen Welt zeigt, die sich weit entfernt von dem Betrachter abspielt. Ein kleines Fernglas kann auf SpaziergĂ€ngen und Fahrradtouren mitgenommen werden, durch die beidĂ€ugig Nutzung ist ein entspanntes Sehen möglich und es ist immer zur Hand.

Fernrohr Test - die Vorteile und die Nachteile eines FernrohresBereits ein Glas mit 50 mm Öffnung ermöglicht eine weitaus höhere Wahrnehmung, wie mit dem bloßen Auge. Wer möchte auf einer Safari schon die Sicht auf die Details einer Löwenfamilie verpassen, nur weil die Distanz zu weit ist? Allerdings ist durch die Lichtbeugung das Auflösungsvermögen eines Fernrohres durch den Objektdurchmesser beschrĂ€nkt und das Sichtfeld ist sehr klein. Vorteil ist hier allerdings der geringe Lichtverlust des optischen Systems und die hohe Bild- und KontrastschĂ€rfe.

Auch machen sich sogenannte StörgrĂ¶ĂŸen, wie Luftunruhe durch aufsteigende warme Luft oder bestimmte Wetterlagen bemerkbar und erschweren die Sicht. Heute wird das GalilĂ€ische Fernrohr, welches die Bildumkehr vermeidet, in der Astronomie nicht mehr verwandt, es wird als Doppelferbnglas von Besuchern des Theaters – bzw. der Oper genutzt und bietet eine zwei- bis dreifacher VergrĂ¶ĂŸerung. FernglĂ€ser bestehen aus dem Objektiv und dem Okular und werden in der Regel von beiden Augen gleichzeitig genutzt.

Beachten sollten Nutzer, das es monokulare GlĂ€ser und die klassischen FernglĂ€ser mit Porro-Prismen und mit Dachkant-Prismen gibt. WĂ€hrend die Monokularen fĂŒr die Beobachtung der Natur aus großer Distanz dienen, dafĂŒr entsprechend teuer sind, sind die klassischen FernglĂ€ser gĂŒnstig im Preis. Die Preisspanne reicht bei FernglĂ€sern von 50 bis zu 3000 Euro, wer wirklich ein gutes Fernrohr erwerben möchte, muss rund 2000 € hinblĂ€ttern.

Erkennbar sind die preisgĂŒnstigen Fernrohr allgemein an den breiten und kurzen GlĂ€sern. Sie sind fĂŒr die Mitnahme von Wandern und Radlern zu empfehlen. Zu den gĂ€ngigen Durchmessern von Objektiven gehören die GrĂ¶ĂŸen 20, 24, 32, 42, 50 und 56 mm. Erfahrene Sternengucker wissen, das je grĂ¶ĂŸer der Durchmesser des Objektes ist, desto höher der Lichteinfall und damit die Sicht.

Und was sind die Vor – und Nachteile eines Teleskopes?

Teleskope sind komplizierter im Aufbau, werden vorwiegend fĂŒr die Beobachtung des Himmels genutzt und fĂŒr dessen Objekte, wie Planeten, Galaxien, Nebel. Außerdem verfĂŒgen fast alle Teleskope ĂŒber eine stabile Montierung und ein Stativ. Teleskope rĂŒcken weit entfernte Objekte nĂ€her heran, so dass der Mensch sie besser und genauer erkennen und beobachten kann. Nachteil eines Teleskopes ist das begrenzte Sichtfeld, was das Auffinden von Sternen oder Planeten recht schwierig gestaltet und der Übung bedarf.

Fernrohr Test - die Vorteile und die Nachteile eines TeleskopsAußerdem erscheint das Bild seitenverkehrt. Nötig fĂŒr die Beobachtung ist zudem ein dunkler und ungestörter Ort, jedes unnötige Licht sollte vermieden werden. Kein Teleskop ist fĂŒr alle Nutzer gleich gut geeignet, die Anwendung und die persönlichen oder wissenschaftlichen AnsprĂŒche sind ausschlaggebend. In einem Teleskop wird Licht gesammelt und Objekte werden vergrĂ¶ĂŸert, das ist ihre Aufgabe. Je grĂ¶ĂŸer daher die Öffnung, umso höher die Lichtsammlung und er der Preis des Teleskopes. Je kleiner die Öffnung ist, desto weniger leistungsfĂ€hig ist das Teleskop, die Objekte werden am Himmel nur unzureichend dargestellt.

Nachteil ist hier natĂŒrlich der Preis. Im Laufe der Zeit wurden die Teleskope mit Reflektor weiterentwickelt. Sie werden heute in fĂŒnf verschiedene Reflektor Teleskope unterschieden, die alle ihre Vor- und Nachteile aufweisen. Das Maksutov-Spiegelteleskop, das Dobson-Teleskop Schmidt-Cassegrain-Spiegelteleskop, Cassegrain-Spiegelteleskop und das Newton-Spiegelteleskop.

Worauf muss der KĂ€ufer beim Kauf eines Fernrohres achten?

Ein Fernrohr sollte vor allem eine qualitativ hochwertige Optik und eine stabile Montierung aufweisen. Weitere Pluspunkte fĂŒr den Kauf durch einen Hobbyastronomen sind der einfache Transport und die einfache Handhabung. Also muss der Nutzer ein Fernrohr einfach auf- und wieder abbauen können. Wer ein Fernrohr fĂŒr die Beobachtung des Himmels am Tag oder in der Nacht nutzen möchte, will das Fernrohr an verschiedenen Ort aufbauen, also muss es leicht zu transportieren sein.

Jetzt kommt es natĂŒrlich darauf an, wieviel der Nutzer sehen bzw. beobachten möchte. Je grĂ¶ĂŸer die Öffnung, die Apertur des Teleskopes ist, desto mehr Details können gesehen werden. Je grĂ¶ĂŸer jedoch die Öffnung des Fernrohres ist, desto höher ist auch der Preis.

Mit einer 50-fachen VergrĂ¶ĂŸerung können zum Beispiel die Ringe des Saturns oder auch die Einzelheiten von hellen Sternhaufen, einem Nebel im Weltall oder von Galaxien gesehen werden. Hobbyastronomen, die weitaus mehr sehen wollen, benötigen eine mindestens 150-fache VergrĂ¶ĂŸerung, denn erst diese ermöglicht es zum Beispiel, die OberflĂ€che eines Planeten, wie die vom Mars zu beobachten.

Einsteiger sollten jedoch eher mit einer kleiner Öffnung beginnen, die völlig ausreichend ist, um seinen Hobby zu frönen. Der zweitwichtigste Punkt fĂŒr die GĂŒte eines Fernrohres ist die Brennweite des Objektives. Wer ein Fernrohr kaufen möchte, sollte daher genau wissen, was er beobachten möchte und in welcher Preisklasse Fernrohre oder Teleskope angeboten werden. Erst dann sollte das entsprechende Fernrohr ausgewĂ€hlt werden. So ist nur mit einer 200 mm Öffnung die Beobachtung von Galaxien sinnvoll, daher muss der KĂ€ufer wissen, dass nur die Spiegelteleskope solche Öffnungen fĂŒr relativ wenig Geld bieten. Menschen, die die Astronomie als ein Hobby betreiben, um die Planeten oder den Mond zu beobachten, sollten sich daher eher ein Linsenteleskop zulegen, das die Bilder kontrastreicher sind.

Wer ein Fernrohr erwerben möchte, sollte wissen, wofĂŒr er es nutzen möchte!

Weitere Fragen sind vor dem Kauf zu klĂ€ren, denn nur dann kann das Fernrohr erworben werden, das die WĂŒnsche erfĂŒllt, mit die es genutzt werden soll. Wer ein Fernrohr an einen Computer angeschließen möchte braucht ein anderes, wie derjenige der ein Fernrohr bzw. Teleskop an ein Kind oder Jugendlichen weitergereicht will. Gerade fĂŒr Kinder und Jugendliche sollte der Aufbau einfach sein, ebenso wie die Handhabung und das Gewicht.

Auch sollte der Einblick fĂŒr Kinder am unteren Ende des Fernrohres liegen. Wer sich einmal im Internet umschaut, wird schnell feststellen, dass viele nĂŒtzliche Ratgeberseiten, Portale und Test zur VerfĂŒgung stehen, die gerade den AnfĂ€ngern helfen sowie dem Austausch zwischen den Nutzern dienen.

Wer gern mit seinem Fernrohr nah und fern bereist, sollte sich ein Set zulegen, das alles Wichtige enthÀlt und in einen mitgelieferten Koffer passt. So hat der angehende Astronom alles, was er benötigt stets bei sich und kann es leicht und einfach transportieren. Empfehlenswert wÀren hier laut Test zum Beispiel das Travelmax Maksutov von Skywatcher oder das Celestron NexStar SE.

Ein letzter Punkt, der vor dem Kauf eines Fernrohres oder eines Teleskopes mit Stativ beachtet werden sollte, ist die Standfestigkeit des Statives und die feste Montierung von dem Fernrohr auf dem Stativ. FĂŒr die Beobachtung oder das Anfertigen von Fotos ist die feste Montierung und der stabile Stand eine der Grundvoraussetzungen. Nicht zu empfehlen sind die zimutalen Montierungen, lieber etwas mehr Geld ausgeben. Hier wĂ€re nur die Dobson”- Konstruktion, die eine azimutale Montierung aufweist, zu empfehlen. Genutzt werden sollte die parallaktische Montierung, die nicht so preisgĂŒnstig ist, jedoch die Beobachtung komfortabel und sicher machen.

Ein Fernrohr fĂŒr den JĂŒngsten

Fernrohr Test - Ein Kind schaut in die Ferne durch das FernrohrNatĂŒrlich ist der Preis fĂŒr ein Fernrohr nicht zu unterschĂ€tzen. Doch fĂŒr Kinder gibt es gute Einsteigermodelle bereits ab einen Preis von 60,- €. Wer jedoch mehr will, sollte auch mehr investieren oder kauft spĂ€ter, wenn das Hobby gefĂ€llt, ein höherwertiges Modell. Bereits ab einen Preis von knapp 180.- € gibt es heute gute und sehr gute Fernrohre, je nach Bedarf und dem Einsatz. NatĂŒrlich gibt es nach oben hin keine Grenzen, auch fĂŒr Kinder und Jugendliche ist ein Fernrohr, ein Fernrohrset oder fĂŒr das entsprechende Zubehör alles möglich. Doch ob das wirklich nötig ist, ist die Frage, denn gute Teleskope und Fernrohre kosten nicht die Welt. Trotzdem gilt, je mehr ein KĂ€ufer in ein Fernrohr investiert, umso höher ist neben der optischen QualitĂ€t, die LeistungsfĂ€higkeit, die mechanische StabilitĂ€t und die Lebensdauer.

Die wichtigste Information zu fĂŒhrenden Herstellern auf dem Markt:

  • Vixen
  • Sky-Wachter
  • Zeiss
  • Danubia
  • Sutter
  • Leica
  • Bresser
  • Celestron
  • Meade
Diese Firma aus Japan steht fĂŒr astronomische QualitĂ€t, hochwertige GerĂ€te und eine Vielzahl an verschiedenen optischen Produkten. Begonnen hatte alles 1949 mit dem Bau und dem Verkauf von optischen Bauteilen, die 1966 durch die Produktion von Teleskopen erweitert wurde. Heute bietet die Firma ihre Teleskope und Fernrohre, sowie das dazu passende zahlreiche Zubehör weltweit an. Vixen bietet PrĂ€zisionsoptik aus den eigenen ProduktionsstĂ€tten fĂŒr die Wissenschaft, die Industrie und fĂŒr die Freizeit. Das Unternehmen besteht aus vier Einzelfirmen, um seine Produkte weltweit und vor Ort zu vertreiben. Die Produkte von Vixen zeichnen sich durch ihre herausragende Optik fĂŒr den Laien und den Experten aus. So werden heute von Vixen FernglĂ€ser angeboten, die der Beobachtung von Kometen dienen oder Binokular mit Wechselokularen fĂŒr die Betrachtung von Sternhaufen und Nebeln. Auch bei dieser innovativen Firma hört die Entwicklung und die Weiterentwicklung von optischen GerĂ€ten nie auf, sondern schreitet stetig voran.
Was fĂŒr ein schöner Name fĂŒr eine Firma, Himmelsbeobachter! Wieder eine unter den ganz Großen. Neben den Teleskopen und den Fernrohren, bietet Sky-Wachter neben Zubehör, hochwertige Okulare sowie Montierungen an. Erst 1988 gegrĂŒndet, konnte die Firma auf dem Markt der Optik schnell Erfolge fĂŒr sich verbuchen. Heute sitzt die Firma, die ursprĂŒnglich aus Synta Optics stammt, in Suzhou in China. Sky-Wachter ist aber auch die Marke, die der Techniker David Shen aus Taiwan mit gerade einmal 26 Jahren erfand, um QualitĂ€t und VerfĂŒgbarkeit der hochwertigen Optik vielen Menschen zu ermöglichen. Er reduzierte die Kosten der Herstellung, um letztendlich dem Kunden ein gĂŒnstiges, hochwertiges Produkt zur VerfĂŒgung zu stellen. Hobbyastronomen sind mit den Produkten von Sky-Watcher, wie den Teleskopen und den Fernrohren, gut beraten. Die Vielfalt von Sky-Watcher Produkten ist enorm, außerdem eignen sie sich ebenso fĂŒr den AnfĂ€nger wie fĂŒr den Experten. Unter Hobbyastronomie ist das riesige Dobson ein legendĂ€rer Begriff. FĂŒr den AnfĂ€nger bietet die Firma in der Sky-Watcher Produktgruppe Einsteigerteleskope fĂŒr 68,- €., gerade fĂŒr Kinder und Jugendliche ein gutes Modell fĂŒr Beginner, um in die Hobbyastronomie einzusteigen.
Wenn sie auch nicht die grĂ¶ĂŸte Firma ist, so ist sie doch eine der berĂŒhmtesten in Deutschland und weltweit. Was wurde nicht alles von dieser Firma aus Jena in prĂ€ziser Handwerkskunst erarbeitet. Schon seit Mitte des 19. Jahunderts steht Carl Zeiss Jena, benannt nach ihrem GrĂŒnder, fĂŒr absolute PrĂ€zession. Sie setzte damals und heute Zeichen in der QualitĂ€t von Optik. 1846 grĂŒndete Carl Zeiss mit Hilfe von 100 Taler allein eine Werkstatt fĂŒr Feinmechanik und Optik, in der er Brillen, Fernrohre, Mikroskope, Reißzeuge, Thermometer, Barometer und Waagen herstellte. Denn Zeiss war von Beruf Mechaniker. Wenige Jahre spĂ€ter produzierte Zeiss Mikroskope, die so prĂ€zise waren, dass sie zum Verkaufsschlager wurden. Kurz darauf trat Ernst Abbe in den Betrieb ein. Gemeinsam mit dem neuen Teilhaber des Unternehmens, stellten die beiden Mechaniker Abbe und Zeiss Objektive auf rechnerischer Grundlage her. Ihre FernglĂ€ser und Zielfernrohren wurden jedoch nicht vorwiegend fĂŒr das Hobby hergestellt, sondern vor allem fĂŒr die Industrie. FernglĂ€ser stellt die Firma seit 120 Jahren her, ebenso ist Carl Zeiss Jena ein Vorreiter bei der Herstellung von Zielfernrohren fĂŒr Jagdgewehre. Schon immer stand der Name Carl Zeiss fĂŒr Innovation, PrĂ€zession und einen hohen Standard in der QualitĂ€t. Wer Produkte von Carl Zeiss Jena erwirbt, hat lange Freude an der schönen, prĂ€zisen und haltbaren QualitĂ€tsoptik.
Solide und haltbar sind die Fernrohre der Firma. Und die Spannweite der Preise reicht von 80 bis 1000.- €, da ist fĂŒr Jeden etwas dabei. Gerade Einsteiger tun gut daran, eines der Fernrohre zu erwerben. Aber auch wer ein Fernglas fĂŒr die Vogelbeobachtung, auf Reisen oder bei der Jagd benötigt, ist mit den Produkten der Firma gut beraten. Die Firma wurde 1973 von Hermann Dörr gegrĂŒndet. Seitdem gehört die Produktion von Spiegelreflexkameras und deren Zubehör zu den Produkten mit ausgezeichneten Ruf, die die Firma verkauft. Doch eben den Produkten Spiegelreflexkameras und Zubehör stand der Name des Unternehmens Danubia schon immer fĂŒr optische Produkte wie FernglĂ€ser, Feldstechern, Fernrohren und Astro Teleskope. DANUBIA ist eine Eigenmarke. Die hochwertigen, gut und vor allem robust gearbeiteten Fernrohre bieten ihren Kunden eine Preis-Vorteils-Strategie, die immer eine Empfehlung wert ist. Zu empfehlen sind außerdem die langlebigen und guten FernglĂ€ser aus den Serien Alpina, Bussard und Alpina Pro.
Sutter ist eine kleine Firma aus SaarbrĂŒcken, die vor allem Jagd- und Zubehör fĂŒr Waffen sowie die entsprechende Optik dafĂŒr anbietet. So sind Zielfernrohre, FernglĂ€ser, Fernrohre mit Stativ oder mit Lichtschutz Blende, NachtsichtgerĂ€te und Zielvisiere im Shop der Website zu finden. Wer auf die Jagd gehen möchte, benötigt natĂŒrlich ein gutes Zielfernrohr fĂŒr eine hervorragende Sicht mit einem großen Sehfeld. Das bietet die Firma in herausragender QualitĂ€t. Die Zielfernrohre von Sutter finden Kunden in verschiedenen Zoom-Varianten und unterschiedlichen GrĂ¶ĂŸen, außerdem haben sie sich in der Praxis bewĂ€hrt, ob auf dem Hochsitz oder der Ansitzleiter, dem Schießstand oder im Revier.
Wir verbinden diesen Namen im Allgemeinen mit der berĂŒhmten Fotokamera, der Leica. Das deutsche Unternehmen Leica Camara AG sitzt in Wetzlar ist neben der Herstellung von Fotoapparaten, auf die von FernglĂ€ser spezialisiert. Die Leica ist wohl eine der bekanntesten Kameras der Welt, eine Minikamera. Entwickelt wurde sie von Oskar Barnack, gefertigt und verkauft von Ernst Leitz II, sie wurde sofort ein voller Erfolg. Nach einer wechselvollen Geschichte der Firmen ist das Unternehmen immer noch gut aufgestellt und fĂŒr innovative Produkte weltweit berĂŒhmt. Egal ob die Minikamera, die Analog-Kompaktkameras, die Spiegelreflex-Kameras, die Panasonic-Kameras mit Leica-Objektiven oder die Prismen FernglĂ€ser, die Firma bietet immer wieder patentierte Neuentwicklungen auf dem Markt an. So wurde das erste Dachkantprismenfernglas von Leica entwickelt. Doch neben diesen bahnbrechenden Erfindungen werden seit hundert Jahren hochwertige Monokulare, prĂ€zise Zielfernrohre und Spektive in höchster QualitĂ€t von der Firma Leica hergestellt. Wer ein Fernglas dieser Firma erwirbt, weiß, dass er ein Produkt gekauft hat, das auf der ganzen Welt einen hervorragenden Ruf genießt. Alle Leica Produkte sind unbedingt empfehlenswert.
Das ist der MarktfĂŒhrer im Bereich Optik, sowie der Herstellung von astronomischen Teleskopen, FernglĂ€sern und Wetterstationen in Deutschland und seit 1990 in Europa. Die Firma wurde von Josef Bresser 1957 Rhede/Westf. gegrĂŒndet. Bekannt wurde das Unternehmen durch die Kooperationen mit dem Deutschen Luft- und Raumfahrt-Zentrum, dem Bundesministerium fĂŒr Bildung und Wissenschaft und dem Institut fĂŒr Umwelt- und Zukunftsforschung. Bresser steht als Importeur fĂŒr die hervorragende QualitĂ€t von FernglĂ€sern aus dem asiatischen Raum. Der Hauptlieferant ist die Firma Jinghua Optical & Electronics, JOC. Viele Amateurastronauten kennen und schĂ€tzen die Instrumente und Teleskope von BRESSER Messier. Schon die Junioren unter den begeisterten Himmelsbeobachtern und Outdoor Abenteuern kennen die Produkte der Firma, denn Gutes spricht sich herum. Mit den der Reihe der MONTANA FernglĂ€ser machte sich das Unternehmen endgĂŒltig einen Namen. FĂŒr allen die JĂŒngsten finden bei Bresser hohe QualitĂ€t fĂŒr FernglĂ€ser, optische Sets und Fernrohre. So bieten die Sets fĂŒr Kinder und Jugendliche neben dem hochwertigen Fernglas, eine Stirnlampe, eine Trinkflasche sowie einen Kompass, alles ist praktisch in einer Nylontasche tragbar. So machen Abenteuer Spaß! Wer will kann noch eine LED-Lampe, eine Pfeife, ein Fernrohr und eine Wildkamera fĂŒr seine Sprösslinge passend zum Set erwerben. Das Sortiment von Bresser fĂŒr Optik im Bereich Outdoor, Sport, Teleskope und im Bereich Zubehör ist breit und sorgfĂ€ltig aufgestellt.
Das ist die grĂ¶ĂŸte unter den Giganten. Celestron, die Firma aus Kalifornien, wurde 1950 von dem US-Amerikaner Tom Johnson gegrĂŒndet. Seine Idee fĂŒr die FirmengrĂŒndung entstand, da Johnson ein Teleskop fĂŒr seinen Sohn bauen wollte. Dabei erfand Johnson das Schmidt-Cassegrain-System (SC). Unerreichbar blieb es bis heute und noch immer ist es das meistverkaufte Spiegelsystem weltweit. Er ist nicht nur der grĂ¶ĂŸte Anbieter und Hersteller von Teleskopen und Zubehör, sondern auch der erste Produzent, der weltweit Schmidt-Cassegrain-Teleskopen (SCT) herstellte. Begann die Firma zunĂ€chst mit der Herstellung professionell und hochwertiger gefertigter Celestron Teleskopen, erkennbar an der blauweißen Lackierung, folgte um 1970 der Bau von kostengĂŒnstigeren Teleskopen, erkennbar nun an der grau-orangen Lackierung und den großen StĂŒckzahlen, um auch einer grĂ¶ĂŸeren Kundschaft gerecht zu werden. Die Amateure unter den Astronomen schĂ€tzen das Celestron C-8 mit einer Öffnung von 200 mm, denn es steht neben der herausragenden QualitĂ€t, fĂŒr seine Leistung, die leichte Handhabung und die einfache Möglichkeit seines Transportes im besten Ruf. Wer QualitĂ€t und PrĂ€zession schĂ€tzt, liegt mit einem Produkt dieser Firma richtig.
Die amerikanische Firma bietet als erste Firma weltweit computergesteuerte Teleskope und Schmidt-Cassegrain Optiken an. Ja, im Bereich der Optik stehen herausragende Firmen nebeneinander, die immer wieder neue Innovationen herausbrachten. DafĂŒr steht auch der Name Meade. Die Meade Instruments Corp. ist außerdem der MarkfĂŒhrer fĂŒr Amateurteleskope. Meade steht damit fĂŒr eine weitere Erfolgsgeschichte einer FirmengrĂŒndung in den USA. Dazu trat der GrĂŒnder 1972 in Irvine mit einem Kapital von gerade einmal 2500 US Dollar an. Eigentlich stand am Beginn des Namens Meade nur ein Mann und sein kleiner Versandhandel, der seinen Kunden hochwertige Linsenfernrohre anbot. Schon ein Jahr spĂ€ter erweitere Meade sein Produktprogramm und bot orthoskopisch Fernrohre sowie ein Kellner-Okulare, diverse Filter und das Zubehör fĂŒr Teleskope an. Es lief also alles im grĂŒnen Bereich voran. Schon wenige Jahre darauf wurden die Spiegelteleskope ein Erfolg auf dem Markt, da sie sich auf deutsche Montierungen anbringen ließen, sowie einen Hauptspiegel besaßen, der 6 bi s 8 Zoll betrug. Und so wuchs die Firma und wĂ€chst und wĂ€chst heute weiter. Das meistverkaufte, da in Top QualitĂ€t, ist das Meade-Teleskop LX200ACF. Doch auch alle anderen Produkte der Firma bieten hochwertige QualitĂ€t, egal ob es sich um FernglĂ€ser, Zubehör und natĂŒrlich Teleskope handelt.

Die Geschichte des Fernrohrs

Die ersten Fernrohre waren einfache Instrumente mit sehr begrenzter Reichweite. Doch bereits im 17. Jahrhundert war es mit den einfachen Fernrohren möglich, den Mond und seine OberflĂ€che detailliert zu beobachten. So wurde von dem deutsch-niederlĂ€ndischen Brillenmacher Hans Lipperhey im Jahr 1608 das erste Fernrohr gebaut. Galilei hört davon und baute sich selbst 1609 ein Fernrohr, dessen Reichweite ebenfalls begrenzt war, jedoch erzielt der Wissenschaftler fĂŒr seine Zeit damit hervorragende Ergebnisse. Das war vor ĂŒber drei Jahrhunderten, als Galileo Galilei sein Fernglas den Sternen zudrehte und damit das modere Zeitalter der Wissenschaft einleitete. Vieles war noch nicht entdeckt und so gingen seine Entdeckungen in die Geschichte der Astronomie ein, möglich wurde dies durch das Fernrohr, welches er selbst baute und nutzte.

Fernrohr Test - auf der alten Karte liegt ein FernrohrDie Fernrohre von Galileo Galilei bestanden aus einer Sammellinse, dies war das Objektiv, einer Zerstreuungslinse, diese diente als Okular, in einen optimalen Abstand zueinander. Galileo Galilei fĂŒhrte damit die Fernrohre in die Himmelsbeobachtung ein. Er hat die Entwicklung der Fernrohre vervollkommnet, die bereits seit 1590 in Holland bekannt war. So konnten erstmals die Phasen der Venus, die MondoberflĂ€che im Detail, die vier großen Monde des Jupiters und die Flecken der Sonne entdeckt und beobachtet werden.

Fernrohre sind Lichtsammler, die der Beobachtung dienen. Ganze dreiundsechzig Jahre spÀter erfand Isaac Newton, das war 1672, das Spiegelteleskop, das im Laufe der Zeit immer weiter verbessert wurde. Sein Fernrohr bestand im Gegensatz zu den alten Modellen aus einem nach innen gewölbten Spiegel. Die gewölbten Spiegel sammelten das Licht.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist dank des technologischen Fortschritts eine unglaubliche Menge an Zusatzinstrumente erfunden worden. Doch erst mit der Erfindung der Fotografie und ihrer stetigen Weiterentwicklung, war das Sammeln und Archivieren von genauen Momentaufnahmen möglich.

In diesen Zusammenhang muss der Astronom Friedrich Wilhelm erwĂ€hnt werden, der als Konstrukteur von riesigen Spiegelteleskopen und Fernrohren in die Wissenschaft einging. Friedrich Herschel hat in Verbindung mit einfachen Fernrohren und Teleskopen die LeistungsfĂ€higkeit der Instrumente enorm verstĂ€rkt und es so ermöglicht, dass man schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts viele verschiedene und bahnbrechende Untersuchungen im Weltall durchfĂŒhren konnte. Die meisten unserer heutigen Erkenntnisse ĂŒber die Planeten, die Sonne und die Kometen, sind das Resultat der Erfindung des Fernrohrs.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Fernrohr

Das grĂ¶ĂŸte Teleskop der Welt ist das Very Large Teleskop, abgekĂŒrzt VTL, der EuropĂ€ischen SĂŒdsternwarte – ESO. Es steht auf dem Cerro Paranal in Chile, der Berg ist stolze 2635 Meter hoch und keine Verschmutzung durch Licht stört hier die Wissenschaftler. Das Teleskop ist mit vier Teleskopen ausgestattet, die ĂŒber Spiegeln mit einem Durchmesser von 8,2 m verfĂŒgen, die unabhĂ€ngig voneinander arbeiten. Wenn die Spiegel zusammengeschaltet werden, ergeben sie einen Spiegel von 16,3 Durchmessern. Unter einer dĂŒnnen reflektierenden Platte gibt es verschiedene Kolben, die es gestatten, die Biegung der jeweiligen Spiegel in jedem Punkt zu verĂ€ndern, um so die Einwirkungen der AtmosphĂ€re auszugleichen.

Aber das ist nicht der einzige Superlativ im Bereich Fernglas, denn in Arizona steht ein gigantisches Fernglas mit einem stolzen Gewicht von 18.000 kg und einem Durchmesser der beiden Spiegel von 8,4 m. Das McMath am Observatorium von Kitt Peak liefert ein Bild von der Sonne im Durchmesser von 80 cm. Das ungewöhnliche an diesem Fernrohr ist, das sich der Sonnensturm oben befindet, wÀhrend das Bild der Sonne viel weiter unten im Inneren des Berges entsteht.

Auch das Hubble Teleskop gehört zu den außergewöhnlichen Fernrohren. Hubble fliegt auf seiner Umlaufbahn um die Erde und ermöglich dadurch Fotos vom Weltall, es ist das grĂ¶ĂŸte seiner Art. 1990 wurde es von einem Shuttle aus den USA in den Weltraum gebracht. Das Hubble Space Teleskop ermöglichte immer wieder spektakulĂ€re Aufnahmen, denn seine Spiegel fangen die Bilder im Weltall ein, auf die es sich Hubble richtet. Das Hubble erkennt das Licht einer Taschenlampe aus 400.000 km Entfernung. Mit einem Spaceshuttle bringen Wissenschaftler zahlreichen Instrumente in den Erdorbit. Er kreist seit ĂŒber zwanzig Jahren um die Erde und liefert neue Erkenntnisse aus 590 km Höhe. Aber wie groß sie die Teleskope und Fernrohre auch noch werden mögen, im Prinzip sammeln sie alle einfach Licht.

Welche Arten von Fernrohren gibt es?

Teleskope- und Fernrohre fĂŒr Amateure gibt es in allen GrĂ¶ĂŸen und Preisklassen. Vor dem Kauf sollte man sich ĂŒber die speziellen Eigenschaften aber genau informieren. So nutzen Amateure hĂ€ufig das Linsenfernrohr. Bei diesem Fernrohr entsteht in einem bestimmten Abstand, der sogenannten Brennweite, hinter dem Objektiv ein umgekehrtes Bild des beobachteten Objektes. Dieses Bild wird durch das Okular stark vergrĂ¶ĂŸert und kann dann angeschaut werden. Je nach Brennweite des verwendeten Okulars ergeben sich unterschiedliche VergrĂ¶ĂŸerungen.

Außerdem gibt es inzwischen viele verschiedene Fernrohre, FernglĂ€ser, Min-Fernrohre und sogar Fernrohrbrillen. Vor allem entscheiden sich Fernrohre in ihrer Nutzung, dementsprechend wird in astronomische Fernrohre und in Fernrohre fĂŒr die Beobachtung auf der Erde unterschieden, Die astronomischen Fernrohre, die Teleskope, unterscheiden sich wiederrum in ihrem Aufbau und Einsatz. Alle weisen Vor- und Nachteile auf, die in die Wahlentscheidung beim Erwerb einfließen sollten.

So weist das Fraunhofer Teleskop einen staubdichten Tubus auf, das Bild ist hell und kontrastreich, wĂ€hrend das Schmidt Cassegrain Teleskop eine sehr gute Abbildung liefert und sehr handlich und robust sind. Auch hier ist die Nutzung von Tests und Vergleichen im Internet gerade fĂŒr den Laien, aber auch den Profi, Ă€ußerst nĂŒtzlich. Online geben oft auch Experten hilfreiche Tipps und verraten einiges aus ihrer Trickkiste.

Zehn hilfreiche Tipps zur Pflege eines Fernrohrs

Heutzutage sind fast alle FernglĂ€ser, Teleskope, Spektive und Zielfernrohre Ă€ußerst robust. Die meisten GerĂ€te aus der Optik besitzen inzwischen eine wasser- und schmutzabweisende Beschichtung. Wer sein optisches GerĂ€t jedoch ĂŒber lange Jahre immer wieder benutzen möchte, sollte einige Hinweise fĂŒr die Pflege beachten.

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  • Tipp 10
NatĂŒrlich wird das Glas eines Fernrohres oder eines Teleskopes immer mal wieder durch die AbdrĂŒcke von Fingern verschmutzt. Nie sollten hier starke Reiniger oder Pulver oder Ă€hnliches zum Einsatz bei der Reinigung kommen. Entweder wird ein sauberes, weiches und trockenes Tuch verwendet oder ein Mikrofasertuch.
Neben FingerabdrĂŒcken, die ein Glas oder Spiegel verschmutzen, ist dies immer wieder auch durch Staub der Fall. Staub ist in der Luft und setzt sich ĂŒberall nieder. Doch von den Linsen oder den Spiegeln von Teleskopen und Fernrohren muss er regelmĂ€ĂŸig entfernt werden. Hier genĂŒgt ein einfacher sauberer, weicher Pinsel, um Staub, Sandkörnchen oder sonstige kleine Partikel zu entfernen.
Hin und wieder kommt auch einmal ein Spritzer Wasser auf das optische GerĂ€t, diese hinterlassen kleine RĂ€nder oder Ablagerungen und mĂŒssen daher entfernt werden, da sie die Sicht beeintrĂ€chtigen. Einfach das Glas oder Spiegel mit klaren Wasser befeuchten, trockenwischen und dann mit einem Mikrofasertuch reinigen.
Schon mal gehört – Fungus auf dem wertvollen Glas? Fungus ist ein Pilz, es kann schon vorkommen, dass die optischen GerĂ€te, die oft auch außerhalb des hĂ€uslichen Bereiches verwendet werden, damit befallen sind. Denn die Sporen des Pilzes befinden sich in der Luft, im Keller, in dunkler und warmer Umgebung, eigentlich ĂŒberall. Erst einmal muss die OberflĂ€che des Glases oder des Spiegels gereinigt werden, eventuell kann etwas SpĂŒlmittel verwendet werden, dann trocknen und sĂ€ubern. Dann das GerĂ€t an einem trockenen und hellen (Nicht an einem sonnigen) Ort aufbewahren.
Optische GerĂ€te sollten niemals bei Frost oder starker KĂ€lte draußen oder im Schuppen aufbewahrt werden! Optische GerĂ€te gehören auch nicht in die pralle Sonne!
Alle optischen GerĂ€te mĂŒssen stets trocken und warm, am besten verpackt in einer Tasche, aufbewahrt werden.

Niemals Lösungsmittel oder Benzin zur Reinigung eines Fernrohres, Teleskopes, Spiegels oder einer Fernbrille verwenden. Mit reinem Alkohol können mehrschichtvergĂŒtete GlĂ€ser gesĂ€ubert werden, zum Beispiel wenn doch einmal ein Befall mit einem Pilz auftritt.
Passiert es einmal, das Fett, Waffenfett oder Öl auf das optische GerĂ€t tropft oder doch der Abdruck eines Fingers hinterlassen wurde, muss dieser umgehend entfernt werden. Hier ist wiederum ein weiches, sauberes Tuch zu verwenden.
Viele Hersteller und Anbieter von optischen GerĂ€ten bieten in der Regel fĂŒr die Reinigung und die Pflege das passende Set oder Tuch mit der Lieferung an, am besten wird dieses verwendet, da es keinen Schaden anrichten kann. Es gilt jedoch, so wenig wie möglich sollten Fernrohre und Teleskope gereinigt werden. Eine Reinigung ist immer nur zu empfehlen, wenn dies wirklich nötig ist. Optiken bedĂŒrfen der Pflege und der sachgerechten Aufbewahrung, mögen es jedoch nicht, wenn sie zu oft geputzt werden.
Jeder Besitzer und Nutzer eines Fernrohres sollte vorsichtig damit umgehen, gerade beim Tragen sollte darauf geachtet werden, nicht anzustoßen oder es gar fallen zu lassen. Wer ein Fernrohr oder ein Teleskop mit Stativ besitzt, sollte auf den festen Stand und die Balance achten. Denn viele Fernrohre sind optische PrĂ€zisionsinstrumente, die frei von Staub, Feuchtigkeit und jederzeit sorgsam behandelt werden wollen. Außerdem sollten das BerĂŒhren der Linsen bzw. der Spiegel vermieden werden.

 

NĂŒtzliches Zubehör fĂŒr die Optik

Heute gibt es eine Unmenge an nĂŒtzlichen Zubehör fĂŒr wenig und fĂŒr viel Geld, fĂŒr den Laien, den begeisterten Hobbyastronomen und den Fachmann. Angefangen von einem Computer bis zu den TeilchenzĂ€hlern, den MagnetbĂ€ndern, den VerstĂ€rkern von Bildern und den Spektrografen. Weiteres Zubehör, welches zu empfehlen ist, sind ein Kompass, Sternenkarten, Tragekoffer, Stativ, Schraubenzieher und die Korrekturlinse. Denn nur das richtige Zubehör holt das Beste aus jedem Fernrohr oder Teleskop.

Fernrohr Test - Fernrohr Zubehör: Stativ und AufbewahrungszubehörWer den Pferdekopfnebel anschauen möchte, benötigt dafĂŒr zum Beispiel einen Nebelfilter. Mittlerweilen ist das Angebot so groß geworden, dass sich der Laie und auch der geĂŒbte Hobbyastronaut in Vergleichsportalen und bei Test umschauen sollte, um wirklich das passenden Zubehör fĂŒr seinen Bedarf zu finden. Denn neben binokularen AufsĂ€tzen, Barlowlinsen, Umkehrlinsen, Adapter, Motoren stehen Streulicht- und Blendschutz, Transport- und Aufbewahrungszubehör oder Bau –und Ersatzteile zur VerfĂŒgung. Das Angebot ist so umfangreich und oft auch nicht ganz preiswert, dass Mann oder Frau schon genau wissen sollten, was sie wirklich benötigen, denn auch hier gilt wieder, was soll beobachtet werden. Mond-und Farbfilter sind eigentlich immer zu empfehlen, da sie die Kontrastsicht steigern, also fĂŒr eine bessere Bild sorgen.

Die Barlow Linsen sind wichtig fĂŒr die Brennweite eines Fernrohres, also als nĂŒtzliches Zubehör auch nicht zu unterschĂ€tzen. Denn durch den Einsatz von unterschiedlichen Okularen, OkularstĂ€rken und von Barlowlinsen steigert der Nutzer bei klaren Wetter die GrĂ¶ĂŸe der Ausschnitte. Kameras und Computer sind heute eigentlich nicht mehr als nĂŒtzlicher Zubehör wegzudenken.

Ebenso wichtig ist fĂŒr viele professionelle und Amateure die Nutzung eines Statives, um den sicheren Stand zu gewĂ€hrleisten. Vom Einbein, Galgen, Tischstativ bis zu verschiedenen Stabilisatoren ist alles auf dem Markt zu finden. So steigern Deep-Sky-Filter die Kontraste, Zenit Prisma erleichtern das Arbeiten und den Einblick, Mondfilter verringern die Blendung und Sonnenfilter schĂŒtzen die Augen. Ebenso wie der Einsatz und die Anwendung fĂŒr den Kauf eines Fernrohres/Teleskopes die Entscheidung beeinflussen sollten, trifft dies auf das Zubehör zu. Weitere wichtige Tipps und Tricks geben viele Portale und Website.

Warum ein Fernrohr Online kaufen?

Weil im Internet der Dinge Preisvergleiche, Test und Ratgeber genutzt werden können, die die Modelle miteinander vergleichen, die Sieger von Test aufzeigen sowie den derzeit am Markt gĂŒnstigsten Preis aufzeigen. Zudem können Anbieter im Internet ganz andere Mengen aufkaufen und den Kunden anbieten, wie der stationĂ€re Einzelhandel. Es gibt ein einfaches und faires RĂŒckgaberecht, im Einzelhandel ist wiederrum die Kulanz des HĂ€ndlers gefragt.

Gute und relativ gĂŒnstige FernglĂ€ser sind Omegon Basic und Skywatcher, wobei die Omegon, die Bresser und die Vixen Produkte sowieso fĂŒr gute QualitĂ€t stehen. Aber auch weil die Hersteller gleich auf ihren Webseiten hilfreiche Tipps geben, weil eine Beratung angeboten wird und weil das Stöbern ganz einfach ist. Wo findet der KĂ€ufer heute noch im Einzelhandel so ein Angebot, das Mann, Frau und die Kleinen oder weniger Großen in so einen Angebot aus verschiedenen Fernrohren, Teleskopen, Linsen, Okularen, Spiegeln, Fernglas Brillen wĂ€hlen kann.

Allein was im Internet an Fernrohren angeboten wird, ist enorm, das beginnt bei dem Preis ab 20.-€ aufwĂ€rts bis zu 1000.- € und mehr. So kann der KĂ€ufer Astro-, Zoom-, Porro-, Jagd-, Marine-, Opern-, Compactfernrohre, klassische DachkantglĂ€ser oder gĂŒnstige PocketfernglĂ€ser erwerben. Die Möglichkeiten fĂŒr den Nutzer ein Fernglas einzusetzen sind ebenso vielfĂ€ltig, sei es auf der Jagd, auf Reisen, bei der Vogelbeobachtung, beim Segeln, Sport oder bei der Astronomie. Alle Namen der Hersteller sind fĂŒr ihre QualitĂ€t so gerĂŒhmt, dass die meisten Menschen in Deutschland sie kennen. Als das wĂ€ren Omegon, ZEISS, Leica, Steiner, Kowa, Vixen oder Meopta.

Wissenswertes, nĂŒtzliche Tipps und Ratgeber zum Thema Fernrohr und Teleskop

Niemals die Sonne mit einem Fernrohr beobachten, denn das Licht dringt dabei ungehindert durch die Pupille und verbrennt dadurch die Netzhaut, dadurch wĂŒrde das Augen und die Sehkraft fĂŒr immer zerstört. Die Sonnenstrahlen, die auf das empfindliche Auge treffen wirken wie ein Laserstrahl und zerstören diese in Sekunden. Kinder sollten deshalb immer gemeinsam mit einem Erwachsenen ein Teleskop benutzen, denn auch Sonnenfilter bieten keinen ausreichenden Schutz.

Wer auf Kometenjagd gehen möchte, nimmt ein großes Fernrohr mit einem großen Blickfeld. FĂŒr die Beobachtung der Venus oder von multiplen Sternen eignet sich eine 40 VergrĂ¶ĂŸerung, der Saturn und seine Ringe oder der Mars benötigen eine 100-fache VergrĂ¶ĂŸerung, damit der Nutzer wirklich etwas sieht. Also neben dem Wissen, fĂŒr was das Fernrohr oder das Teleskop eingesetzt werden soll, ist es auch nötig zu wissen, welche Objekte gejagt werden wollen.

Wer wirklich einmal den Unterschied zwischen einem Markenfernrohr aus Deutschland und aus dem asiatischen Raum sehen möchte, muss nur durch deren Fernrohre schauen. Da sieht man die Unterschiede! Die optische QualitĂ€t der FernglĂ€ser aus Deutschland oder Österreich hat zur Recht ihren Preis. Wer jedoch nur ein einfaches GerĂ€t fĂŒr das Kind oder fĂŒr die Tour mit dem Fahrrad benötigt, ist auch mit einem preiswerten Modell gut beraten.

Wo kaufe ich am besten ein Fernrohr ein?

Der Einkauf ĂŒber das Internet ist einfach und unkompliziert, wenn der Mann oder die Frau weiß, wofĂŒr das Fernrohr, das Teleskop oder das Fernglas genutzt werden soll. So gibt es Online die VersandhĂ€ndler mit dem grĂ¶ĂŸten Warenangebot, vor allem im Bereich der Astronomie, die neben der Beratung wichtiges Zubehör bieten. Aber auch alle großen und kleinen MarkenhĂ€ndler bieten auf ihren Webseiten ihre Produkte zum Kauf an, obendrein werden hier Fragen beantwortet und umfangreiche Hilfe angeboten. Alle bekannten und guten Marken, wie Meade, Bresser, Celestron, Skywatcher, Omegon, Steiner, Zeiss, Leica, Swarovski sind im Internet mit ihrem Angebot vertreten.

Die Auswahl muss ein örtlicher EinzelhĂ€ndler erst einmal in seinem Lager aufbieten. In der Regel bestellen die HĂ€ndler vor Ort ihre Ware auch erst bei Kaufwunsch und Bestellung eines Kunden, außer ein Kunde findet direkt im Verkaufsraum das entsprechende Fernrohr. Viele HĂ€ndler empfehlen aber auch ein Produkt, das sie vorrĂ€tig haben.

Ein weiterer Pluspunkt ist, das die vielen Vergleichsportale wichtige Tipps liefern, wie zum Beispiel welches Fernrohr das Beste auf dem Markt ist und aus welchen GrĂŒnden hier zum Kauf geraten wird. Zudem kann der KĂ€ufer per Internet die Tests von renommierten Stiftungen nutzen, die die Fernrohre, FernglĂ€ser und Teleskope durch umfangreiche PrĂŒfung auf ihre Funktion, Haltbarkeit und ihre Einsatzmöglichkeiten geprĂŒft haben.

Ein weiterer sehr empfehlenswerterer Punkt fĂŒr den Kauf ĂŒber das Internet ist der Preis. Denn durch die hohe Zahl an Preisvergleichen kann der Nutzer auf einen Blick sehen, welches Produkt er fĂŒr sein Geld erhĂ€lt. Er kann sich zudem sicher sein, das das gewĂ€hlte Fernrohr das richtige ist, wenn es als Sieger oder mit Bestnoten abschneidet. ErhĂ€lt ein Fernrohr bei den verschiedenen Tests immer wieder ein sehr gut oder gut, dann hat der KĂ€ufer ein entscheidendes Kaufkriterium. Auch fĂ€llt die Entscheidung fĂŒr den Kauf im Internet leichter, da sich in der Regel KĂ€ufer ein Limit setzten, wieviel sie ausgeben wollen, um das entsprechende Teleskop fĂŒr sich oder den Nachwuchs zu erwerben.

Der Vorteil von Vergleichsportalen

Auf einen Blick ist so in den Vergleichsportalen ersichtlich, welches Fernrohr Order Teleskop fĂŒr den Kauf in Frage kommt. Das ist schon schwieriger, wenn erst einmal ein GeschĂ€ft gefunden werden muss, das das gewĂŒnschte Sortiment aufweist. Wo gibt es heute noch HĂ€ndler vor Ort, die ein großen Warenangebot an Fernrohren und Teleskopen vorrĂ€tig haben? Zudem sind die Zeitersparnis sowie der Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem eigenen Auto umstĂ€ndlich.

Fernrohr Test - online Bewertungen und Tipps beim Kauf beachtenRĂŒckgaberecht und schnelle Lieferung sprechen heute ebenso fĂŒr das Internet. Niemand muss heute losfahren, um sich ĂŒber den Kauf von Teleskopen zu informieren oder um das gewĂŒnschte Fernglas zu finden, Vergleichsportale und Testberichte zeigen die besten Hersteller. Der Kunde muss sich nur an seinen PC setzen und die Preise vergleichen. Der Einkauf im Internet ist sicher und gĂŒnstig, wenn der Kunde einige Tipps beachtet, wie zum Beispiel Vorsicht zu wahren bei extremen SchnĂ€ppchen.

Teleskope und Fernrohre, die weit unter dem marktĂŒblichen Preis zum Kauf angeboten werden, sind in der Regel Lockangebote oder Angebote, die nicht existieren. Trotzdem lĂ€sst sich sagen, die meisten Preise fĂŒr Fernrohre und Teleskope sind online gĂŒnstiger, wie im stationĂ€ren Handel. Auch nicht jeder Test hĂ€lt wirklich, was versprochen wird. Aber die Tests ermöglichen dem Kunden eine Orientierung beim Kauf, denn die Produktvielfalt ist so groß, dass man sich schon mal verirren kann. Heute ist es so einfach geworden, Preise Internet zu vergleichen und zu schauen, was leisten die angebotenen Fernrohre wirklich.

Wie werden Fernrohre, Teleskope und Zubehör getestet?

Welche Kriterien fließen in die Bewertung ein? Und wie legen PrĂŒfer die GĂŒte und die QualitĂ€t eines Fernrohres vor dem Testbeginn fest? Zuerst einmal setzten sich Wissenschaftler, Astronomen und PrĂŒfer zusammen an einen Tisch und legen gemeinsam fest, welche Kriterien in den Test einfließen sollen und wie der Test ablĂ€uft. Jeder durchzufĂŒhrende Test muss gut geplant werden, um den Nutzern und KĂ€ufern am Ende ein objektives Ergebnis prĂ€sentieren zu können, die bei der Entscheidung fĂŒr ein Produkt wirklich helfen. Zudem werben die meisten Hersteller und HĂ€ndler gern mit den guten und sehr guten Testerfolgen.

Außerdem mĂŒssen die Tester sich entscheiden, welche Fernrohre und Teleskope fĂŒr den Test verwendet werden sollen. Diese werden den Tester dann entweder von den Herstellern zur VerfĂŒgung gestellt oder sie kaufen diese selbst ein. NatĂŒrlich können nicht alle auf dem Markt erhĂ€ltlichen Fernrohre getestet werden. Zudem werden die Fernrohre und die Teleskope miteinander verglichen.

Neben dem Preis fĂŒr Fernrohre fließt in den Test ein, fĂŒr welchen Einsatz es geeignet ist, welche optische QualitĂ€t das Fernrohr aufweist. Hinzu kommen so wichtige Punkte, wie die VergrĂ¶ĂŸerung, die das Fernrohr bietet, die Beschichtung der Linsen, des Sehfeldes, ob es fĂŒr BrillentrĂ€ger geeignet ist, welchen Durchmesser das Objekt aufweist und was mitgeliefert wird. So muss geklĂ€rt werden, welcher Refraktor welche Vor- und Nachteile aufweist. Bietet der Refraktor einen guten Kontrast und keine VerĂ€nderungen bei der Temperaturschwankung, ist jedoch durch die große Öffnung zu teuer und zu unhandlich, kann das entsprechende Modell nicht mit einem sehr gut oder einem gut bewertet werden.

Fernrohr Test - die Wasserdichtigkeit des Fernrohres getestetIn den Test wird auch geprĂŒft, wie leicht ist der Aufbau eines Teleskopes, wie fest ist die Montierung und wie standsicher das Stativ. Nicht immer steigt mit der QualitĂ€t auch der Preis, deshalb schauen die PrĂŒfer so genau hin. Erfahrene Tester proben zudem, wie robust und haltbar ist das jeweilige Fernrohr. Das viele Tests halten, was sie dem oder der Kundin versprechen, zeigt sich daran, dass immer mehr Kunden, die online gehen, vor dem Kauf Testberichte, Vergleichsportale und Ratgeberseiten nutzen, um sich fĂŒr das richtige Produkt zu entscheiden.

Über 50 % aller Kunden legen inzwischen Wert auf diese Webseiten. Denn nicht nur die Vielfalt im optischen Bereich ist groß, auch die Preisspanne. Es gibt Fernrohre ab 20.-€ und Teleskope bereits ab 60.-€, doch leisten diese wirklich optisch die erwĂŒnschten Dienste? Und reicht ein Fernrohr fĂŒr 86,91 € von Nikon Sportstar oder das Taschenfernrohr von Minox BD fĂŒr 157,62 € oder muss es das Universal-Fernglas fĂŒr satte 1773.- € sein? Bei Teleskopen ist es nicht einfacher, hier reicht die Spanne von 60.-€ fĂŒr Kinder, fĂŒr Einsteiger ab 100.-€ bis aufwĂ€rts fast unbegrenzt. Es ist nicht falsch, das erste Fernrohr beim Discounter einzukaufen, doch wer mehr will, sollte ein optisches GerĂ€t erwerben, das sich durch die QualitĂ€t der Abbildung, die Benutzerfreundlichkeit und Haltbarkeit auszeichnet. DafĂŒr lohnt es sich, die nĂŒtzlichen und hilfreichen Test und Vergleichsportale zu Rate zu ziehen.

Am Ende ein Fazit

Die Welt durch ein Fernrohr zu betrachten, macht Spaß und ermöglicht eine Sicht auf die Dinge, die Menschen und die Tiere, die ansonsten nicht möglich ist. Den Flug von WildgĂ€nsen zu verfolgen oder Rehe im Wald zu beobachten, ohne das die Tiere sich ihrer natĂŒrlichen Umgebung gestört fĂŒhlen, ist nur durch ein Fernglas möglich. Das Geschehen und die Mimik der Schauspieler auf einer BĂŒhne genau zu verfolgen, dabei benötigen wir Menschen ein Fernrohr.

Wer sich den Mond oder das Weltall anschauen möchte, nimmt ein Teleskop zu Hilfe. Es gibt viele interessante Objekte, die am Himmel zu beobachten und zu entdecken sind. Faszinierende Einblicke in den Fixsternhimmen, in den Verlauf der Sonne oder dem Mond oder in ein Sternschnuppen-Ereignis bleiben unvergessliche Erlebnisse.

Wir alle sehen in den Himmel, egal ob jung oder alt, weil das Weltall uns schon immer in seinen Bann gezogen hat. Schon gĂŒnstige Modelle von Fernrohren und Teleskopen ermöglichen uns, die Welt zu erkennen und zu beobachten, sowie das Weltall zu entdecken. Wer sich im Internet informiert, findet schnell das passende Modell fĂŒr seine AnsprĂŒche und den entsprechenden Einsatz. Optische GerĂ€te haben die Menschen Einblicke und Ausblicke ermöglicht, die wir nur mit unseren Augen nicht sehen wĂŒrden.

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