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Trekkingschuh Test 2018 • Die 16 besten Trekkingschuhe im Vergleich

Trekkingschuhe sind stabile Wanderschuhe, die ihre Träger sicher durch unwegsames Gelände bringen und auf den Wegen abseits der Straße einen guten Komfort bieten. Typisch für die Trekkingschuhe ist ihre Strapazierfähigkeit. ExpertenTesten hat die besten Trekkingschuhe ermittelt und verglichen.

Trekkingschuh Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Trekkingschuhe Salewa Herren Ms MTN Trainer Mid GTX Trekkingschuhe Mil-Tec Tactical Boot mit YKK-Zipper Trekkingschuhe Jungen von SAGUARO
  Lowa Herren Renegade GTX M Salewa Herren Ms MTN Trainer Mid GTX Jack Wolfskin Herren Vojo Hike Low M Trekking-& Wanderhalbschuhe adidas Terrex Swift R2 GTX Trekking-& Wanderhalbschuhe CMP Rigel Mid Bruetting CHIMNEY ROCK Trekking- & Wanderschuhe Merrell Blaze Sieve Mil-Tec Tactical Boot mit YKK-Zipper Columbia Herren Woodburn Ii Waterproof GUGGEN Mountain Frauen Softshell T002 Lico SANTANA Herren Trekking- & Wanderhalbschuhe EB kids Ohio High Trekking-& Wanderstiefel Mountain Warehouse Oscar NEOKER Trekkingschuhe Hiking ZOEASHLEY Unisex Wanderschuhe SAGUARO Jungen Trekking Wanderschuhe
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,10
sehr gut
1,45
sehr gut
1,65
gut
1,99
gut
2,05
gut
2,09
gut
2,22
gut
2,35
gut
2,35
gut
2,44
gut
2,47
gut
2,61
befriedigend
2,70
befriedigend
2,74
befriedigend
2,75
befriedigend
2,84
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.6 von 5 Sternen
bei 147 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 89 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 577 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 150 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 244 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 250 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 48 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 246 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 78 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 66 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 81 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 10 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 51 Rezensionen

3.4 von 5 Sternen
bei 164 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 56 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 10 Rezensionen
Marke Lowa Salewa Jack Wolfskin adidas CMP Bruetting Merrell Mil-Tec Columbia GUGGEN Mountain Lico EB kids Mountain Warehouse NEOKER ZOEASHLEY SAGUARO
Größen

40 – 51

39 – 48,5

39,5 – 50

38 – 50

36 – 42

36 – 47

40 – 50

38 – 48

40 – 50

29 x 11 x 12 cm

36 – 50

28 – 41

28 – 37

36 – 47

35 – 46

27 – 40

Schafthöhe

normal

k.a.

mittel

mittel

7 cm

Normal

normal

mittel

Normal

Normal

Normal

Normal

normal

Normal

normal

normal

Obermaterial

Leder

Leder

Leder

Synthetik

Leder

Leder

Synthetik

Leder

Leder

Synthetik

Leder

Synthetik

Leder

Synthetik

Leder

Synthetik

Innenfutter

Synthetik

Synthetik

Synthetik

Synthetik

Mesh

Textil

Synthetik

Leder

Synthetik

Synthetik

Textil

Textil

Synthetik & Gewebe

Textil

Textil

Synthetik

Zehenschutzkappe

nein

k.a.

nein

nein

k.A.

nein

nein

ja

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

Schuhsohle

Gummi

Synthetik

Gummi

Synthetik

Gummi

Gummi

Synthetik

Gummi

Gummi

Gummi

Gummi

Gummi

biegsam

Gummi

Gummi

Gummi

Verschluss

Schnürsenkel

Schnürsenkel

Schnürsenkel

Schnürsenkel

Schnürsenkel

Schnürsenkel

Schnürsenkel

Reißverschluss

Schnürsenkel

Schnürsenkel

Schnürer

Schnürsenkel

Geknöpft

Schnürsenkel

Schnürsenkel

Klettverschluss

Atmungsaktiv

ja

ja

ja

ja

nein

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Wasserabweisend

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

ja

ja

nein

Gewicht

k.a.

1340 g

870 g

399 g inkl. Verpackung

299 g

499 g

297 g

1.340 g

k.a.

572 g

k.A.

k.A.

k.A.

948 g

k.A.

k.A.

Besonderheiten
  • Komfort
  • PU-Technologie
  • Stabilität
  • VIBRAM Evo Sohle
  • Lebensdauer
  • Verarbeitung
  • Tragekomfort
  • Passform
  • für längere Strecken
  • für jeden Boden geeignet
  • Für Waldwege, Asphalt und Schotter
  • Reinigung
  • Halt
  • Robustes Gewebe
  • Komfort
  • Kürzung des Bandes
  • Continental-Sohle
  • für unwegsames Gelände
  • Langlebig
  • Hohes Profil
  • perfekte Passform
  • Komfort
  • für nasse und trockene Böden geeignet
  • Leichtigkeit
  • Verarbeitung
  • Comfortex-Klimamembrane
  • auswechselbare Textileinlegesohle
  • Stabilität
  • Verarbeitung
  • Laschenpolsterung
  • flexible Sohle
  • für jeden Boden geeignet
  • Tragekomfort
  • Trittsicherheit
  • Verarbeitung
  • Speed Lace Schnürung
  • verstärkter Fersenbereich
  • gepolsterter Schaftabschluss
  • Tragekomfort
  • Passform
  • Passform
  • Omni-Grip Gummi-Außensohle
  • Tragekomfort
  • Leicht
  • Stabilität
  • Leicht
  • hochwertige Materialien
  • verstärkte Schuhspitze
  • Bequem
  • wasserabweisend
  • Outdoorschuh und Trekkingschuh
  • Comfortex-Klimamembrane
  • Preis-Leistung
  • hohe Atmungsaktivität
  • Stabilität
  • Pflegeleicht
  • Comfortex-Klimamembrane
  • antiallergisches Textilfutter
  • auswechselbare Textileinlegesohle
  • Stabilität
  • strapazierfähige Sohle
  • Komfort
  • Stabilität
  • für Alltag oder Wandern
  • bequem
  • robustes Textilgewebe
  • schnelltrocknendes Polyesterfutter
  • leichte Wandersohle
  • dickes Profil
  • biegsam
  • hoher Tragekomfort
  • Anti-Kollision-Vorderteil
  • rutschfest
  • Schnürsystem
  • Traktionskontrolle
  • Anti-rutsche gummi sohle
  • Tragekomfort
  • geeignet für outdoor, running, wandern, hike
  • sehr Elastisch
  • herausnehmbare Sohle
Preis-Leistungsverhältnis
Benutzerfreundlichkeit
Verarbeitungsqualität
Preisvergleich
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Was sind Trekkingschuhe?

Trekkingschuhe sind stabile Wanderschuhe, die ihre Träger sicher durch unwegsames Gelände bringen und auf den Wegen abseits der Straße einen guten Komfort bieten. Typisch für die Trekkingschuhe aus dem Test 2018 ist ihre Strapazierfähigkeit. Diese wird durch die Verstärkungen der Seiten unterstützt sowie durch die zuverlässige Gummisohle. Im Allgemeinen sind die klassischen Trekkingschuhe mit einem hohen Schaft ausgestattet, der zumindest bis zu den Knöcheln reicht. Damit soll das Umknicken verhindert werden.

Bei den Trekkingschuhen handelt es sich um robustes Schuhwerk aus Leder oder Synthetik. Die Lederschuhe eignen sich vorwiegend für den Einsatz bei sommerlichen und gemäßigten Temperaturen, für kälteres und feuchtes Klima werden hingegen Synthetik-Trekkingschuhe empfohlen.

Als Funktionsschuhe wurden die Trekkingschuhe aus dem Test speziell für Wanderer und Outdoor-Freunde entwickelt. Sie eignen sich durch ihre stabile Ausführung perfekt für unbefestigte Wege und auch für leichte Bergtouren. Typischerweise sind sie wasserfest und verfügen über ein starkes Profil, das für eine gute Rutschfestigkeit sorgt. Eine genaue Abgrenzung zu vergleichbaren Bergschuhen oder Wanderstiefeln fällt schwer. Hier überlagern sich die verschiedenen Kategorien.

Wie funktioniert ein Trekkingschuh?

Der Trekkingschuh funktioniert als zuverlässiger und bequemer Begleiter auf einer kurzen oder langen Wanderung. Hier spielt vor allem seine anatomisch angepasste Passform eine Rolle, die sicherstellt, dass der Schuh auch richtig sitzt. Die Funktionalität zeigt sich unter anderem in der strapazierfähigen Sohlenkonstruktion. Diese besteht typischerweise aus einer flexiblen und profilierten Gummisohle, die sicheren Grip auch auf Steinen oder rutschigem Untergrund bietet. Hinzu kommt die Dämpfung der Trekkingschuhe aus dem Test. Sie fängt die Stöße der einzelnen Schritte ab und unterstützt zugleich die normale Abrollbewegung beim Gehen. Damit sorgen die Testsieger der Trekkingschuhe gerade auf längeren Touren für eine Entlastung der Füße, Knöchel und Sprunggelenke.

Trekkingschuh im EinsatztestDamit man bei Wandertouren nicht umknickt, sollte man auf die Stabilisierungsfunktion der Trekkingschuhe achten. Zu diesem Zweck muss der Schaft bis über den Knöchel gehen. Teilweise lassen sich die Trekkingschuhe wieder besohlen, wodurch sich ihre Haltbarkeit verlängert. Wie beanspruchbar und langlebig die Schuhe sind, hängt von den eingesetzten Materialien und von der Verarbeitung ab.

Durch Materialkombinationen mit Gore Tex oder Leder kommt zur Kälteisolierung noch ein Feuchtigkeitsschutz hinzu. Abhängig davon, bei welcher Witterung man in den Outdoor-Schuhen unterwegs ist, sollte man auch auf die Atmungsaktivität achten. Diese wird bei den modernen Trekkingschuhen aus dem Test 2018 durch eine Funktionsmembran gewährleistet, die der Feuchtigkeit entgegenwirkt. In diesem Zusammenhang ist das gesunde Fußklima eine besonders wichtige Funktion der Trekkingschuhe.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Trekkingschuhe sind für Outdoor-Aktivisten unverzichtbar. Sie sind die richtige Ausrüstung, um lange Wanderstrecken zu bewältigen. Oft werden sie nicht nur bei den Touren durch den Wald und in die Berge eingesetzt, sondern auch bei normalen Spaziergängen durch den Stadtpark. Das angenehme Gewicht und der Tragekomfort sorgen dafür, dass man auch auf den Straßen von der hochwertigen Ausstattung der Trekkingschuh Testsieger profitiert.

Zu den wichtigen Merkmalen, die die Trekkingschuhe für Stadt und Natur so beliebt machen, gehören das leichte Gewicht und die flexible Beschaffenheit der Sohle. Im Vergleich zu traditionellen Wanderschuhen erweisen sich die Trekkingschuhe als die moderne und besonders bequeme Variante. Hinsichtlich der Robustheit und der Trittsicherheit gibt es kaum einen Unterschied zu Wanderstiefeln und ähnlichem Schuhwerk.

Für wärmere Klimazonen sowie für einen winterlichen Ausflug stehen verschiedene Arten von Trekkingschuhen zur Auswahl. Je nach Material und Isolierungsgrad lassen sich diese Schuhe also für unterschiedliche Anwendungen benutzen. Auch wenn man viele Kilometer wandert und dabei durch steiniges Gelände und matschige Wege kommt, passen sich die Trekkingschuhe aus dem Test stets an die Umgebung an und sorgen dafür, dass man nicht wegrutscht, stolpert oder umknickt. Die Sohle ist so robust, dass ihr auch spitze Steine nichts anhaben können. In Trekkingschuhen spürt man solche Unebenheiten kaum, was für die Füße eine große Entlastung bedeutet. Dadurch, dass diese speziellen Outdoor-Schuhe das natürliche Abrollen fördern, ermüdet man auf den Strecken nicht so schnell. Hinzu kommt die atmungsaktive Ausstattung, die sicherstellt, dass die Fußsohlen nicht brennen.

Welche Arten von Trekkingschuhen gibt es?

Die Trekkingschuhe lassen sich in verschiedene Klassen einteilen. Zunächst muss man sie in Schuhe für Herren, Damen und Kinder unterteilen. Danach folgt die Kategorisierung nach Wettereignung. Einige der Trekkingschuhe aus dem Test eignen sich eher für sommerliches Klima, während andere eine stärkere Isolierung haben und dementsprechend für die Wintermonate infrage kommen. Die Frage nach dem vorwiegenden Einsatz und nach den Ansprüchen der Outdoor-Aktivisten führt die Kaufinteressenten zu den speziellen Qualitätskategorien der Trekkingschuhe.

Trekkingschuhe der Kategorie A sind relativ leichte Wanderschuhe, die auf den alltäglichen Wegen eingesetzt werden und ausschließlich für kurze, befestigte Strecken geeignet sind. Die Kategorie A/B bezieht sich auf Schuhe mit etwas höherem Schaft, die für längere Touren entwickelt wurden. Bei der Kategorie B handelt es sich um die klassischen Trekkingschuhe und –stiefel mit dicker Zwischensohle. Hier reicht die Schnürung etwas höher.

Oft sind diese Modelle neu besohlbar. Sie eignen sich für schwieriges Gelände und können als leichte und zugleich sehr robuste Schuhe verwendet werden. Die nächste Kategorie B/C gilt für schwere Trekkingstiefel, die für ein unwegsames Gelände bestimmt sind. Hier ist die Sohle deutlich steifer, ebenso wie der Schaft.

Die höheren Kategorien C und D sind etwas für die erfahrenen Bergwanderer und eignen sich für Wintertouren und mehrtägige Wanderungen. Zusätzlich zum erhöhten Schaft gibt es eine Isolierung sowie eine Kante im Fersenbereich, die den Einsatz von Steigeisen ermöglicht. Das Gewicht dieser Berg- und Expeditionsstiefel ist sehr viel schwerer, zudem ist das Profil stärker, um die Sicherheit im Gelände zu verbessern. Damit eignen sich diese Trekkingstiefel auch für Gletschertouren.

Die Vorteile orientieren sich auf die klassischen Trekkingschuhe:

  • Angenehm geringes Gewicht
  • Flexibilität der Sohle
  • vielfältige Einsatzbereiche
  • wasserdichte Eigenschaften
  • atmungsaktiv
  • gute Entlastung für die Füße und Sprunggelenke

Die Nachteile der Trekkingschuhe:

  • Einschränkung bei der Beweglichkeit
  • relativ hoher Kaufpreis

So werden die Trekkingschuhe getestet

Im Test der Trekkingschuhe wurden die wichtigsten Merkmale betrachtet. Bei der Entscheidung für ein Modell sollte man aber nicht nur die nachstehenden Punkte beachten, sondern auch überlegen, welches Schuhwerk zum eigenen Körperbau und zu den Gewohnheiten bei den Outdoor-Aktivitäten passt.

Die Eignung

Die Trekkingschuhe aus dem Test 2018 sind oft für bestimmte Umgebungen entwickelt worden. Wenn man häufig in feuchtem Gelände unterwegs ist, sollten die Schuhe wasserdicht sein und schnell trocknen.

Andere Trekkingschuhe haben eine dicke Fütterung und eignen sich damit gut für die kalte Jahreszeit, während andere recht leicht sind und eine hohe Atmungsaktivität bieten und sich damit für die Sommermonate anbieten.

Das Material

Typische Materialien, die für die Fertigung von Trekkingschuhen verwendet werden, sind Synthetik-Stoffe wie Gore Tex. Diese sind besonders leichtgewichtig und atmungsaktiv, trotzdem halten sie das Wasser ab. Durch die Kombination aus Nässe- und Kälteschutz bleiben die Füße trocken. Bei der Auswahl eines geeigneten Materials geht es aber nicht allein um den Klimakomfort, sondern auch um die Anpassungsfähigkeit. Leder ist im Vergleich zu synthetischen Stoffen anpassungsfähiger und bietet einen hohen Komfort. Allerdings muss man Lederschuhe länger trocknen lassen und sie gründlicher pflegen.

Die Schuhsohle

Trekkingschuhsohlen im TestBei Trekkingschuhen müssen die Sohlen eine Menge aushalten und sollen außerdem vor dem Abrutschen schützen. Daher brauchen sie ein griffiges Profil. Gleichzeitig ist eine gewisse Flexibilität von Vorteil. Hier zeigt sich der Unterschied zu den klassischen Wanderstiefeln, deren Sohle normalerweise deutlich fester ist und das natürliche Abrollen erschwert. Bei den meisten Trekkingschuhen aus dem Testvergleich besteht die Sohle aus Gummi. Dieses hat gute Dämpfungseigenschaften und schont dadurch die Gelenke. Immer mehr Hersteller präsentieren Schuhe, die man im Bedarfsfall wieder besohlen lassen kann. Bei einer weichen und flachen Sohle ist der Schuhmacher für diese Reparatur zuständig, doch bei den Modellen mit gebogener Schuhsohle kümmert sich der Hersteller selbst darum.

Der Schaft

Je höher der Schaft ist, desto mehr Stabilität bietet er. Das schützt den Knöchel und schont die Sprunggelenke. Man knickt nicht so schnell um und profitiert zudem von der seitlichen Dämpfung. Allerdings kann ein hoher Schaft auf festen Wegen etwas störend sein, weil er die Abrollbewegung etwas einschränkt. Die Schafthöhe sollte man also auf seine eigenen Bedürfnisse und auf die bevorzugten Wege abstimmen.

Worauf muss ich beim Kauf von Trekkingschuhen achten?

Die idealen Trekkingschuhe bringen einen ohne müde Füße auch durch schwieriges Gelände. Dafür müssen die Schuhe aber auch perfekt passen und die gewünschte Flexibilität haben. Zunächst gilt es, die richtige Größe zu finden. Die sonstige Schuhgröße ist meistens etwas knapp, da man üblicherweise dicke Socken trägt, wenn man zu einer Wanderung aufbricht. Daher ist es sinnvoll, sich gleich nach größeren Trekkingschuhen umzusehen. Spätestens, wenn man bergab geht, entstehen sonst schmerzende Druckstellen vorne an den Zehen.

Outdoor-Schuhe Salewa im Trekkingschuhe TestWenn man die Trekkingschuhe anprobiert, sollte man bereits dien Wander- oder Funktionssocken anziehen. So erkennt man gleich, ob die Größe stimmt. Des Weiteren gilt es, das geeignete Material zu finden. Leder ist zwar sehr komfortabel, dafür wiegt es mehr als Synthetik. Leder benötigt außerdem mehr Pflegeaufwand als Synthetik. Für mittellange bis lange Wanderstrecken sollte man auf die Atmungsaktivität der Trekkingschuhe achten und außerdem das Innenfutter checken. Hier gilt es, die richtige Mischung aus Komfort, Funktionalität und Anspruch zu finden.

Nicht zuletzt kann auch das Design der Trekkingschuhe den Ausschlag geben. Dezent in Braun oder in pfiffigen Farben, traditionell im Stil von Wanderschuhen oder mit modernen Extras wie bunten Schnürsenkeln, die Palette der Hersteller ist sehr breit gefächert und hält für Damen, Herren und Kinder viele Modelle bereit.

Außerdem sollte die Stabilität der Outdoor-Schuhe den eigenen Anforderungen entsprechen. Wer vorwiegend auf ausgebauten Wegen wandert, der braucht keine bergtauglichen Trekkingstiefel, doch wenn man oft in der Natur unterwegs ist, sollte das Profil möglichst stark sein. Je nach Verarbeitung, Material und Robustheit bringen die diversen Trekkingschuhe mehr oder weniger Gewicht auf die Waage, was sich auf den Komfort auswirkt.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Die Hersteller von Trekkingschuhen kommen entweder aus der Outdoor-Branche oder aus dem Bereich der Schuhproduktion, wie die folgende Auflistung zeigt. Dabei handelt es sich nicht unbedingt um die Top 7, darum soll die Nennung der Unternehmen eher beispielhaft aufführen, welche Marken eine hohe Bekanntheit haben und bei den Kunden beliebt sind.

  • Timberland
  • Jack Wolfskin
  • Hanwag GmbH
  • Meindl
  • Lowa-Sportschuhe GmbH
  • Scarpa
  • Dachstein
Der Hersteller Timberland hat seinen Ursprung in den 1950er Jahren. Damals übernahm der US-amerikanische Schuhmacher Swartz Anteile einer Schuhfabrik und übernahm diese Firma schließlich komplett. In den Anfängen produzierte die damalige Abington Shoe Company vorwiegend Auftragsware. In den 1960ern entwickelte man hier neue Herstellungsverfahren für wasserfeste Schuhe. Im Jahr 1973 stellte das Unternehmen wasserdichte Outdoor-Stiefel her, die als Timberland präsentiert wurden. Der Erfolg war ein Durchbruch und führte dazu, dass sich der Betrieb 1978 umbenannte und seitdem The Timberland Company heißt.
Die Marke Jack Wolfskin ist bekannt für ihre Outdoor-Kleidung, -Schuhe und –Ausrüstung. Das Unternehmen hat seinen Sitz im Taunus und gehört zu den internationalen Marktführern im Outdoor-Bereich. Gegründet wurde die Eigenmarke im Jahr 1981. Zu dieser Zeit gehörte Jack Wolfskin noch zur Firma Sine, ansässig in Frankfurt-Nied. Nach den ersten Erfolgen entwickelte sich die Marke zu einem eigenen Unternehmen und wurde in den frühen 1990er Jahren an die Firma Johnson Outdoors verkauft.
Die deutsche Hanwag GmbH in Vierkirchen ist bekannt für ihre langlebigen Wander- und Bergschuhe. Es handelt sich um eine Tochtergesellschaft der Fenix Outdoor AB aus Schweden. Bei ihren Fertigungsverfahren setzt Hanwag auf das klassische Zwicken der Schuhe. Dabei arbeitet man das Leder zuerst über das Oberteil des Schuhs, legt es dann an die innere Sohle und klebt es dort. Erst danach erfolgt die Fixierung der Sohle. Durch diese Methode können alle von Hanwag produzierten Schuhe bei Bedarf neu besohlt werden. Das Unternehmen ist international bekannt und erzielt mit seinen Trekkingschuhen große Erfolge. Die Produktion findet ausschließlich in Europa statt.
Bei der Firma Meindl handelt es sich um einen Schuhhersteller aus Bayern. Vor allem die Trekkingschuhe und Bergstiefel treffen auf große Begeisterung bei den Kunden. Unter anderem stellt Meindl Sandalen, Kletterschuhe, klassische Halbschuhe sowie traditionelle Haferlschuhe her. Des Weiteren versorgt Meindl die Polizei und auch die Bundeswehr mit robusten Kampfstiefeln.
Die oberbayerische Lowa-Sportschuhe GmbH ist bekannt für ihre zuverlässigen Wander-, Berg- und Skischuhe. Der Firmensitz befindet sich in Jetzendorf. Gründer war Lorenz Wagner, seine Brüder hatten noch vor seiner Firmengründung die Marke Hanwag ins Leben gerufen. Lowa besteht seit 1923.
Bei Scarpa handelt es sich um einen italienischen Hersteller von Sportschuhen. Das Unternehmen startete 1938 mit einer kleinen Manufaktur. Daraus entwickelte sich eine große Outdoor-Marke, die seit den 1960er Jahren auch in die USA exportiert. Die Erfolge von Scarpa beruhen auf dem starken Qualitätsbewusstsein und auf dem Respekt vor der Natur.
Dachstein ist ein österreichisches Unternehmen, das in den 1920er Jahren gegründet wurde. Die Dachstein Outdoor-Schuhe symbolisieren einerseits Traditionsbewusstsein und andererseits die Begeisterung für Innovationen. Die aktuellen Trekkingschuhe überzeugen mit ihrer Robustheit sowie mit ihrer zeitlosen und funktionalen Optik.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Trekkingschuhe am besten?

In Schuhgeschäften sowie im Sportgeschäft findet man ein recht gut sortiertes Angebot von Trekkingschuhen. Allerdings muss man ein wenig durch die Läden laufen, bis man die richtigen Schuhe und den besten Preis gefunden hat. Darum ist es einfacher, im Internet nach den geeigneten Trekkingschuhen aus dem Test zu suchen. Hier kann man sich mithilfe der Filterfunktionen gut orientieren. Dabei erhält man Unterstützung durch bereits vorhandene Kundenbewertungen und natürlich durch die präzisen Beschreibungen der Schuhe selbst.

Die eigenen Prioritäten geben vor, nach welcher Kategorie man die infrage kommenden Trekkingschuhe sortiert, beispielsweise nach Preis, Neuheit oder Beliebtheit. Nach einem Klick auf die gewünschte Sortierung erscheinen die Trekkingschuhe in der richtigen Reihenfolge. Nun kann man noch die Lieferfrist und andere Details prüfen, bevor man die Bestellung abschickt.

Trekkingschuhe Test - die Vorteile der Online BestellungAnders als im Schuhgeschäft hat man online natürlich nicht die Chance, die Trekkingschuhe aus dem Test anzuprobieren oder das Material anzufassen. Dafür ist es unproblematisch, bei Nichtgefallen oder anderen Problemen die Schuhe wieder zurückzusenden. In den AGB der Online-Shops findet man alle Informationen dazu, was im Falle einer Rücksendung zu tun ist und ob dadurch eventuell zusätzliche Kosten anfallen. Meistens muss man jedoch nur einmal die Lieferung bezahlen und bei einigen Händlern entfallen selbst diese normalen Versandkosten.

Bequem vom heimischen PC aus, ohne Berücksichtigung der Öffnungszeiten, kann man seine Trekkingschuhe also ohne Eile bestellen. Beim Bestellprozess hat man die Möglichkeit, zwischen mehreren Zahlungsmethoden zu entscheiden. Für die nötige Sicherheit ist also gesorgt, vor allem, wenn der Online-Händler das Trusted Shops Zertifikat hat.

Wissenswertes & Ratgeber

Wer sich neue Trekkingschuhe gekauft hat, sollte diese nicht erst bei der ersten langen Wanderung anziehen, sondern vorher schon eintragen. Dabei sollte man die Schuhe auch richtig einlaufen und nicht nur damit herumsitzen. Durch das Gehen in den Trekkingschuhen gewöhnen sich die Füße allmählich daran und man bekommt nach der ersten Tour nicht gleich Probleme.

Die Ratschläge zu den Trekkingschuhen aus dem Test 2018 beziehen sich auf noch einige andere Dinge, beispielsweise auf das richtige Schnüren und auf die Pflegehinweise. Des Weiteren sollte man wissen, dass die Schuhe unterschiedlich auf das Eintragen reagieren. Gerade bei Leder ist eine gewisse Eingewöhnungsphase sinnvoll, denn das Naturmaterial braucht etwas Zeit, um seinen charakteristischen, anschmiegsamen Charakter zu formen.

Die Geschichte der Trekkingschuhe

Im Test der Trekkingschuhe zeigt sich, dass diese spezielle Schuhart erst eine kurze Geschichte hat. Es gab zwar schon in früheren Zeiten Menschen, die lange Strecken bewältigten, doch sie trugen dabei kein besonderes Schuhwerk. Im Mittelalter waren es beispielsweise die Pilger, die viele hundert Kilometer liefen. Dabei trugen sie jedoch normale Schuhe, die unterwegs geflickt oder ersetzt werden mussten.

Auch als im 19. Jahrhundert das Wandern in Mode kam, gab es noch keine richtigen Wanderschuhe. Man trug festes Schuhwerk, das jedoch eher als Allzweckschuh zu bezeichnen ist. In den 1920er Jahren wurden die ersten Skistiefel hergestellt. Doch erst in den 1940er und 1950er Jahren kam es den Schuhmachern in den Sinn, die robusteren Schuhe zu Wanderstiefeln umzuarbeiten.

Das wachsende Interesse am Outdoor-Sport führte dazu, dass die Wanderschuhe in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts immer beliebter wurden. Neben den Schuhherstellern befassten sich auch Wissenschaftler und Mediziner mit dieser Thematik und arbeiteten an möglichst sicheren und komfortablen Wanderschuhen.

Etwa seit den 1980er Jahren spricht man von Trekkingschuhen. Diese sind darauf ausgerichtet, auch schwieriges Gelände unfallfrei zu bewältigen. Das Material ist seitdem immer robuster und trotzdem leichter geworden. So sind die heutigen Testsieger der Trekkingschuhe extrem langlebig und dabei sehr komfortabel. Ihre Belastbarkeit wird bis heute optimiert. Zudem möchten die Hersteller durch weitere Anpassungen die Bequemlichkeit perfektionieren. Der Verschleiß wird geringer, es gibt inzwischen bei immer mehr Trekkingschuhen die Möglichkeit, die Sohle auszutauschen und auch die Atmungsaktivität überzeugt.

Besondere Veränderungen haben sich durch die Komfortansprüche der Outdoor-Fans ergeben. Diese wünschen sich Trekkingschuhe, die perfekt sitzen und eine gute Dämpfung haben. Mit dem richtigen Verhältnis von Flexibilität und Robustheit soll sich die Sohle einerseits an den Fuß anpassen und andererseits auf dem Boden rutschfest sein. Zum Komfort kommt also auch der Sicherheitsaspekt.

Trekkingschuhe Test - Trekkingschuhe im Outdoor-Einsatz schützen vor vielen VerletzungenDie Menschen von heute möchten ihre Grenzen austesten und sich nicht von den Widrigkeiten der Natur bremsen lassen. Darum gibt es heute immer wieder neue Varianten von Trekkingschuhen, die für bestimmte Anforderungen entwickelt werden. Teilweise geht es darum, durch einen weichen Kern die Gelenke noch besser zu schonen, während andere Trekkingschuhe eine stärkere Isolierung haben sollen. Da sich mittlerweile auch die Normalverbraucher mit der idealen Körperhaltung und möglichen Fehlbelastungen auskennen, suchen sie nach einem Trekkingschuh, der sie in jeder Situation optimal unterstützt und das Verletzungsrisiko minimiert.

Die Erfindungen beim Schuhmaterial sind in diesem Zusammenhang ebenfalls wichtig. Doch trotz der Neuentwicklungen von synthetischen Stoffen schaffen es auch die Trekkingschuhe aus Leder immer wieder in die Liste der Testsieger. Individualität spielt bei der Suche nach den Top-Modellen eine sehr wichtige Rolle, was sich einerseits in der ausgereiften Verarbeitung der aktuellen Trekkingschuhe zeigt und andererseits in dem originellen oder traditionellen Design.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Trekkingschuhe

Spätestens beim Anprobieren und Einlaufen der Trekkingschuhe fällt auf, dass man hier zu einer anderen Größe greifen muss als bei normalen Schuhen. Es wird empfohlen, lieber eine oder zumindest eine halbe Nummer größer zu wählen. Bei der Auswahl hilft ein Blick auf die genauen Größenangaben und auf die dazugehörige Tabelle. Wenn man die Trekkingschuhe vor sich hat, kann man auch die Innensohle als Richtwert nehmen und diese an den Fuß halten. Im Optimalfall ist die Sohle etwa eine Daumenbreite größer als der Fuß.

Beim Tragen zeigt sich, warum der Schuh etwas mehr Platz bieten muss. Spätestens dann, wenn man einen Abhang hinuntergeht, können die Füße in den Trekkingschuhen leicht nach vorne rutschen. Hier würden die Zehenspitzen bei zu knapp bemessenen Schuhen ständig anstoßen. Manchmal merkt man das nicht einmal und sieht erst das Missgeschick, wenn man nach der Wanderung die Trekkingschuhe und Socken auszieht. Dunkel verfärbte Zehennägel sind ein eindeutiges Warnzeichen, dass man die Schuhe zu klein gewählt hat.

Wer seine neuen Trekkingschuhe aus dem Test anprobiert, sollte das nicht in den frühen Morgenstunden tun. Die Fakten belegen, dass der Fuß im Laufe des Tages etwas anwächst, darum sollte man die Anprobe lieber auf den Nachmittag verlegen.

Viele Hersteller von Trekkingschuhen bieten unterschiedliche Breiten an, sodass auch Personen mit besonders breiten oder schmalen Füßen fündig werden. Bei der Suche nach der perfekten Passform ist also darauf zu achten, ob man schmalere Leisten benötigt. Wenn der Schuh zu breit ist, hat der Fuß nicht den nötigen Halt. Dadurch erhöht sich das Risiko von Unfällen, außerdem kann es schnell zu schmerzhaften Reibestellen am Fuß kommen. Für Personen mit breiten Füßen sind hingegen Trekkingschuhe in Extrabreite gefragt. Teilweise präsentieren die bekannten Marken auch Spezial-Wanderschuhe für einen besonders hohen Spann. Nur wenn die Passform der Trekkingschuhe zur Anatomie des Fußes passt, hat man die ideale Trittsicherheit und weder die Schuhe noch die Füße werden zu sehr belastet.

Die Fakten zu den Trekkingschuhen aus dem Test 2018 zeigen also, wie wichtig es ist, die ideale Schuhgröße zu finden. Zusätzlich zum anatomisch gestalteten Fußbett sollte man auch die weiteren Produktdaten im Blick behalten. Unter anderem geht es dabei um die atmungsaktiven Fähigkeiten, die üblicherweise durch eine Membran unterstützt werden. Das Innenfutter ist bei den Testsiegern der Trekkingschuhe sehr abriebfest, zudem profitieren die Verbraucher von einer zuverlässigen Auftrittsdämpfung, die oft von einer Rückfederung begleitet wird und damit den Laufkomfort abrundet.

Trekkingschuhe in 6 Schritten richtig schnüren

Die Trekkingschuhe aus dem Test sind mit robusten Schnürsenkeln ausgestattet, die auf den ersten Blick nicht anders funktionieren als normale Senkel. Trotzdem gibt es ein paar spezielle Tipps zum Schnüren, denn gerade vor mehrstündigen Touren ist es wichtig, dass die Schuhe optimal sitzen und die Füße nicht leiden. Im Folgenden soll kurz erklärt werden, worauf man beim Schnüren achten muss und wie sich Blasen oder Druckstellen an den Füßen verhindern lassen.

Schritt 1: Die Ferse in Position bringen

Schritt 1: Die Ferse in Position bringen

Wenn der Fuß in den Trekkingschuh geschlüpft ist, klopft man mit dem noch offenen Schuh sanft mit der Ferse gegen den Boden. So findet der Fuß in die korrekte Position und schließt an der Ferse mit dem Schuh ab. Man sollte sich genug Zeit dafür nehmen, denn wenn man die Schnürsenkel erst festgebunden hat, lässt sich dieser Schritt nicht mehr durchführen.

Schritt 2: Die Zunge mittig halten

Schritt 2: Die Zunge mittig halten

Die Zunge vom Trekkingschuh muss möglichst in der Mitte bleiben, denn wenn sie zur Seite rutscht, kommt es schnell zu Druckstellen und es bilden sich womöglich Blasen am Fuß. Man sollte die Zunge also stets mittig ausrichten. Mit der Zeit findet sie dann selbst die richtige Position.Wenn die Lasche etwas widerspenstig ist, kann man sie mithilfe der Schnürung fixieren. Dadurch verringert sich allerdings der Druck auf den fixierten Schaft

Schritt 3: Die ideale Schnürung

Schritt 3: Die ideale Schnürung

Beim Schnüren der Trekkingschuhe sollte man die Schnürsenkel straff anziehen, ohne allerdings zu starken Druck auszuüben. Die Füße werden dadurch sicher an ihrem Platz gehalten, sodass nichts verrutscht. Nach Belieben lässt sich die Schnürung direkt am Schaft etwas höher oder tiefer setzen. Wenn es bergauf geht, wird oft ein tieferer Knotenpunkt gewählt, sodass die Füße mehr Platz zum Abrollen haben. Dafür führt man die Senkel nicht von unten nach oben durch die Ösen, sondern aus der anderen Richtung.

Schritt 4: Die Schnürung wiederholen

Schritt 4: Die Schnürung wiederholen

Wenn man etwa 15 bis 30 Minuten unterwegs ist, haben sich die Trekkingschuhe leicht erwärmt und damit auch etwas geweitet. Es kann passieren, dass die Füße nun ein wenig rutschen. Es ist also Zeit, die Schnürung zu wiederholen und dabei etwas fester zu binden. Das ist schnell erledigt und sorgt dafür, dass man anschließend sicherer und komfortabler laufen kann.

Schritt 5: Die Zwei-Zonen-Schnürung durchführen

Schritt 5: Die Zwei-Zonen-Schnürung durchführen

Beim Schnüren der Trekkingschuhe stehen einem mehrere Varianten zur Auswahl. Viele Wanderer schwören auf die sichere Zwei-Zonen-Schnürung, die es erlaubt, die Schnürzonen separat zu fixieren. Diese Unterteilung in Schaft und Spann funktioniert jedoch nur bei Trekkingschuhen mit Feststellöse. Für den Weg bergauf sollte man den Spann fester schnüren, damit der Fuß nicht rutscht. Dafür bleibt am Schaft mehr Freiraum, sodass man sich nicht eingeengt fühlt und gut abrollen kann. Wenn es später bergab geht, schnürt man die Trekkingschuhe gleich unten am Schaft besonders fest. Damit lässt sich vermeiden, dass der Fuß im Wanderschuh nach vorne rutscht.

Schritt 6: Den Fersenschlupf vermeiden

Schritt 6: Den Fersenschlupf vermeiden

Wenn der Schuh nicht richtig fest geschnürt ist, reibt der Fuß hinten an der Ferse mit jedem Schritt leicht nach oben und unten. So entstehen bald Blasen, außerdem können die Wandersocken darunter leiden. Mithilfe der Flaschenzugtechnik verhindert man diesen Fersenschlupf. Dabei geht man folgendermaßen vor: Ein Schnürsenkel wird ohne Überkreuzen durch die zwei Zughaken geführt, dann fädelt man das andere Ende durch diesen Schnürsenkel, der die Verbindung zwischen den Zughaken herstellt. Wenn man jetzt an den Schnürsenkeln zieht, drückt man damit den Fuß tief hinein in den Trekkingschuh. So lässt sich die Ferse gut fixieren und kann nicht schlupfen.

10 Tipps zur Pflege

Die Haltbarkeit der Trekkingschuhe hängt einerseits von der Verarbeitungsqualität ab, andererseits von der Pflege und von den Kilometern, die sie laufen. Die Testsieger der Trekkingschuhe schaffen bis zu 1.500 km. Dafür brauchen sie aber auch eine angemessene Behandlung. Die folgenden Tipps zur Pflege und Reinigung zeigen, was man bei den verschiedenen Materialien beachten muss.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Nach jedem Einsatz sollte man seine Trekkingschuhe reinigen. Diese Reinigung beginnt mit der Außenseite. Mit einer weichen Bürste und etwas Wasser entfernt man den vorhandenen Schmutz.
Vor der Reinigung des Innenlebens sollte man nicht nur die Schnürsenkel herausnehmen, sondern auch das Fußbett. Kleine Schmutzspuren am Schnürsenkel sind schnell abgewischt und das Fußbett kann man auslüften lassen.
Ein Imprägnierspray schützt die Trekkingschuhe aus dem Test vor Verschleißspuren und vor Feuchtigkeit. Besonders gut wirkt diese Imprägnierung, wenn die Schuhe noch etwas feucht sind.
Wenn es sich um Trekkingschuhe aus Leder handelt, sollte man spezielles Lederwachs für die Pflege verwenden. So verhindert man einen frühen Verschleiß und stellt sicher, dass das Naturmaterial nicht brüchig wird.
Für die Reinigung des Innenlebens verwendet man am besten eine Mischung aus Wasser und mildem Waschmittel. Die Schuhe dürfen jedoch auf keinen Fall in die Waschmaschine gesteckt werden. Nach der manuellen Feuchtreinigung werden die Trekkingschuhe gründlich getrocknet. Dabei sollte man für eine gute Belüftung sorgen. An der Heizung oder vor dem Kamin darf man sie jedoch nicht trocknen, denn die Hitze würde das Material zu sehr strapazieren.
Für die Aufbewahrung der trockenen und sauberen Trekkingschuhe eignet sich ein Schuhkarton oder ein Schuhbeutel. Auch in einem geschlossenen Schuhschrank sind die Schuhe gut aufgehoben und vor Staub geschützt. Bei Lederschuhen kann ein Schuhspanner nützlich sein, der die Trekkingschuhe in einen leicht gedehnten Zustand bringt, sodass sie beim nächsten Hineinschlüpfen schön bequem sind.
Trekkingschuhe mit wenigen Nähten sind besonders beständig, denn die Nähte sind Sollbruchstellen und daher besonders gefährdet, wenn es feucht ist oder wenn die Schuhe stark belastet werden. Darum sollte man darauf achten, die Nähte bei der Reinigung vorsichtig zu behandeln.
Wenn nicht genug Zeit ist, um die Schuhe vor der nächsten Benutzung zu trocknen, hat man oft keine andere Wahl, als sie noch im nassen Zustand anzuziehen. Das kann gerade bei mehrtägigen Touren vorkommen. Für solche Situationen sollte man mehrere Socken bei sich haben, sodass man die Trekkingschuhe sozusagen trocken läuft. Die trockenen Wandersocken ziehen die Feuchtigkeit aus den Schuhen. Wenn die Socken nach einer Weile feucht sind und sich unangenehm an den Füßen anfühlen, ersetzt man sie durch andere trockene Socken. In der Zeit können die ersten Wandersocken an den Rucksack gehängt werden, um erneut zu trocknen. Später wechselt man sie erneut, bis die Trekkingschuhe durchgetrocknet sind.
Bei Leder-Trekkingschuhen ist eine Schuhcreme empfehlenswert, doch wenn man mehrere Tage lang wandert, wird diese aus Gewichtsgründen oft zuhause gelassen. Im Notfall kann man anstelle dieser Schuhpflege auch auf anderes Fett wie Margarine zurückgreifen. Das sollte man jedoch nicht zu oft tun.
Die Produktbeschreibungen zu den Trekkingschuhen beinhalten alle wichtigen Hinweise zur Pflege und zur richtigen Vorbereitung. Man sollte sich genau daran halten, damit die einzelnen Bestandteile der Schuhe auch lange halten. Teilweise dürfen die Innensohlen in der Waschmaschine gereinigt werden, während andere Elemente empfindlicher sind. Bei der Reinigung sowie bei der Trocknung sollte man lieber etwas vorsichtig sein.

 

Nützliches Zubehör

Als direktes Zubehör für die Trekkingschuhe aus dem Test lassen sich die Schnürsenkel bezeichnen. Diese sind typischerweise dehnbar, sodass es möglich ist, sie beim Schnüren genau an den Schuh und die Anatomie des Fußes anzupassen. Wenn man die Trekking-Senkel durch eine andere Art von Schnur ersetzt, die nicht flexibel ist, dann ist die gesamte Schnürung fester, was eventuell zu Blasenbildung führen kann. Darum sollte man bei einem Austausch der Senkel auf die Dynamik achten.

Trekkingschuh Test - die Einlegesohle für besseren TragekomfortAuch Einlegesohlen sind ein wichtiges Schuhzubehör. Die Testsieger der Trekkingschuhe sind mit herausnehmbaren Innensohlen versehen, die man je nach Bedarf reinigen oder austauschen kann. Einige dieser Einlegesohlen dienen dazu, die Bewegung auf ergonomische Weise zu unterstützen. Zu diesem Zweck sind sie mit Polsterungen versehen, die vor allem die Zehen und die Fersen entlasten sollen. Zudem gibt es Einlagen, die durch ihre Beschaffenheit den Feuchtigkeitstransport unterstützen, sodass die Füße nicht ermüden. Oft kommen noch wärmende oder leicht kühlende Fähigkeiten hinzu.

Für eventuelle Fußprobleme gibt es orthopädische Einlegesohlen, die vom Facharzt präzise angepasst werden. So braucht man auch mit einer Fehlstellung der Füße oder mit ähnlichen anatomischen Schwierigkeiten nicht auf das Wandern zu verzichten.

Wer viel in matschigem Gelände unterwegs ist oder sich auf eine Schneewanderung vorbereitet, kann seine Trekkingschuhe mit Gamaschen ergänzen. Diese Elemente sorgen dafür, dass weder Schmutz noch Nässe in den Schuh eindringt. Abhängig von der Höhe und dem Material eignen sich diese Gamaschen auch als Schutz vor Kleintieren und Dornen.

Des Weiteren sollte man sich mit den nötigen Utensilien für die Schuhpflege versorgen. Um die Trekkingschuhe sauber zu halten und ihre Lebensdauer nicht zu verkürzen, braucht man nicht nur eine Schuhputzcreme, sondern noch einige andere Dinge.

Dazu gehört eine weiche Bürste, die die groben Verschmutzungen beseitigt, ein spezieller Putzlappen und ein Imprägnierspray. Die Hersteller der Trekkingschuhe liefern den Kunden alle Informationen und geben oft auch Empfehlungen zu bestimmten Pflegeprodukten ab.

Im weiteren Sinne ist auch das Trekkingzubehör zu berücksichtigen. Dieses umfasst alle Gegenstände, die bei ein- und mehrtägigen Wandertouren mitkommen, vom Rucksack über das Fahrtenmesser bis hin zum Schlafsack.

Alternativen zum Trekkingschuh

Nicht immer braucht man beständige und rutschfeste Trekkingschuhe der Kategorie C. In einigen Umgebungen reichen auch leichtere Sportschuhe aus, die aus der Kategorie A oder B kommen. Allerdings sollte man mit diesen einfachen Halbschuhen vorwiegend auf befestigten Wegen bleiben. Viele Verbraucher greifen zunächst zu den beliebten Multisportschuhen. Diese sind relativ leichte Wanderschuhe, die auch im Alltag zum Einsatz kommen. Oft eignen sich diese multifunktionalen Sportschuhe auch zum Laufen. Sie verfügen ober ein leichtes Obermaterial, haben jedoch eine recht robuste Profilsohle. Auch hier sind die Einsatzbereiche jedoch begrenzt, denn abseits der ausgebauten Wege bieten diese Schuhe mit relativ niedrigem Schaft keine ausreichende Trittsicherheit.

Bergsteiger und Kletterer tragen gerne Zustiegsschuhe, auch als Approachschuhe bekannt. Diese halbhohen Spezialschuhe haben eine recht steife Sohle und eignen sich deshalb besonders gut zum Klettern. Für ebene Strecken sind sie jedoch weniger geeignet, da sie mit ihrer Steifigkeit das natürliche Abrollen erschweren.

Die Trekkingstiefel mit höherem Schaft bieten noch mehr Sicherheit und sind außerdem oft wärmer als die klassischen Trekkingschuhe. Allerdings sind die Stiefel gerade für Einbsteiger ungeeignet, denn mit ihrem höheren Gewicht machen sie es den Wanderern bei den ersten Strecken etwas schwerer.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Wanderschuh
https://www.trekkingguide.de/ausruestung/schuhe.htm
https://www.outdoor-magazin.com/service/camp-equipment/service-ausruestung-wanderschuhe.310355.3.htm#1
https://www.haix.de/wandern-trekking/?gclid=EAIaIQobChMIq-e2nuCT2QIVihDTCh1roQm4EAAYAyAAEgKUmPD_BwE
http://www.museum-hauenstein.de/schuh_museum/Ausstellungen/-%20A%20R%20C%20H%20I%20V%20-/Ausstellung%20Wanderschuh/

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