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Joggingschuh Test 2018 • Die 25 besten Joggingschuhe im Vergleich

Der Laufschuh oder Joggingschuh ist der wichtigste Ausrüstungsgegenstand sowohl für Anfänger als auch für Profi. Damit du Freude am Laufen hast, benötigst du passende Joggingschuhe. ExpertenTesten hat die besten Joggingschuhe ermittelt und verglichen.

Joggingschuh Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,01
sehr gut
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gut
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gut
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gut
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gut
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gut
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gut
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gut
2,25
gut
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gut
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gut
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gut
2,93
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.3 von 5 Sternen
bei 18 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 299 Rezensionen

4.9 von 5 Sternen
bei 16 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 311 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 389 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 62 Rezensionen

4.7 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

4.7 von 5 Sternen
bei 200 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 148 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 18 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 110 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 108 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 16 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 339 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 80 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 133 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 14 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 84 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 61 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 81 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 20 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 62 Rezensionen
Marke Asics Salomon Brooks onemix Puma Salomon adidas Skechers Vibram FiveFingers Asics Merrell Asics Asics SOLLOMENSI adidas NIKE JOOMRA NIKE Salomon Fexkean ZanYeing HMIYA Asics VITIKE Puma
Zielgruppe k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.
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Größe

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32-38

36-41

39-46

36-46

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Dämpfung

gut

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durchschnittlich

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Passform

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Innensohle herausnehmbar

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nein

Besonderheiten
  • sehr gute Verarbeitung
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • sehr leichter Schuh
  • gute Stabilisation
  • schönes Design
  • sehr guter Komfort
  • leichter Schuh
  • sehr gute Dämpfung
  • modernes Design
  • hohe Haftung
  • sehr gute Verarbeitung
  • guter Tragekomfort
  • gute Dämpfung
  • leichter Schuh
  • gute Atmungsaktivität
  • sehr mordernes Design
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • sehr gute Dämpfung
  • sehr guter Tragekomfort
  • gute Verarbeitung
  • hochwertige Verarbeitung
  • gutes Laufgefühl
  • wasserabweisendes Material
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • guter Komfort
  • guter Halt
  • sehr gutes Sohlenprofil
  • qualitative Materialien
  • modernes Schnellschnürrsystem
  • sehr wasserfest
  • modernes Design
  • wenig Gewicht
  • sehr guter Tragekomfort
  • gute Dämpfung
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • modernes Design
  • gute Dämpfung
  • gute Stabilisation
  • qualitative Materialien
  • sehr gute Verarbeitung
  • leichter Schuh
  • modernes Schnürsystem
  • gute Atmungsaktivität
  • modernes Design
  • hoher Tragekomfort
  • sehr gute Passform
  • guter Halt
  • hochwertige Materialien
  • gute Polsterung
  • sehr gute Verarbeitung
  • sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • modernes Design
  • sehr leichter Schuh
  • gute Atmungsaktivität
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • leichter Schuh
  • guter Tragekomfort
  • guter Halt
  • modernes Design
  • sehr gute Verarbeitung
  • sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • modernes Design
  • leichter Schuh
  • gute Atmungsaktivität
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • modernes Design
  • gute Passform
  • gute Dämpfung
  • wenig Gewicht
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • gute Dämpfung
  • guter Tragekomfort
  • modernes Design
  • sehr gute Verarbeitung
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • modernes Design
  • guter Tragekomfort
  • gute Dämpfung
  • sehr gute Verarbeitung
  • modernes Design
  • schnelles Schnürsystem
  • leichter Schuh
  • qualitative Materialien
  • gute Atmungsaktivität
  • gute Atmungsaktivität
  • guter Tragekomfort
  • leichter Schuh
  • gute Stabilisation
  • qualitative Materialien
  • qualitative Materialien
  • sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • modernes Design
  • guter Tragekomfort
  • leichter Schuh
  • guter Tragekomfort
  • gute Dämpfung
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • modernes Design
  • gute Stabilisation
  • sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • modernes Design
  • sehr gute Atmungsaktivität
  • gute Dämpfung
  • leichter Schuh
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • guter Tragekomfort
  • gute Dämpfung
  • modernes Design
  • gute Atmungsaktivität
  • sehr gute Verarbeitung
  • qualitative Materialien
  • hoher Tragekomfort
  • gutes Preis/Leistungverhältnis
  • wenig Gewicht
  • sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • guter Tragekomfort
  • leichter Schuh
  • modernes Schnürsystem
  • guter Halt
  • modernes Design
  • gute Dämpfung
  • qualitative Materialien
  • gute Atmungsaktivität
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
Komfort
Preis-Leistungsverhältnis
Verarbeitungsqualität
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Was sind Joggingschuhe?

Joggingschuhe werden auch als Lauf- oder Runningschuhe bezeichnet. Es handelt sich um spezielle Schuhe für den Laufsport. Einer der Hauptfunktionen der Joggingschuhe ist die Dämpfung und Stabilisierung des Fußes. Das heißt, bei der Stand- und Abstoßphase entlasten Sie Ihren Körper. Außerdem sollen gute Joggingschuhe Fußfehlstellungen ausgleichen, wie beispielsweise bei einer Überpronation oder einer Supination. Ebenfalls typisch für Joggingschuhe ist der verstärkte Fersenkeil, welcher die Abrollwirkung unterstützt.

Wie funktionieren Joggingschuhe?

Wie funktionieren die Joggingschuhe im Test?Ein Joggingschuh hat verschiedene Aufgaben. Die wichtigste Funktion vom Joggingschuhe ist, dass Sie dieser beim Jogging, Laufen und Walken bestmöglich unterstützt. Daher muss eine gute Stabilisation vorliegen, die nicht nur durch den Schuh, sondern auch dessen Schnürung erreicht wird. Auch eine Dämpfung liegt vor. Diese entlastet die Gelenke auf harten Untergründen. Die flexible Zwischensohle sorgt dafür, dass Sie den Fuß ganz leicht abrollen können. Ansonsten gibt es noch eine Leiste. Darauf steht der Fuß komplett, um einen guten Halt zu garantieren. Doch ein Joggingschuh muss noch mehr Funktionen erfüllen: Er darf nirgendwo drücken, keinen hohen Schuhrand bieten und den Knöcheln nicht belasten.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Es gibt viele Joggingschuhe im Test. Wichtig ist, dass Sie sich mit den Vorteilen beschäftigen. Ein Vergleich von herkömmlichen Sportschuhen und Joggingschuhen zeigt, dass Joggingschuhe zu 100 Prozent auf den Laufsport ausgelegt sind. Normale Sportschuhe können in vielen Bereichen eingesetzt werden, wie eine Studie zeigte. Ein Joggingschuh ist hingegen auf das schnelle Laufen oder Rennen ausgelegt.

Der größte Vorteil ist, dass Sie eine gute Dämpfung erhalten. Gerade auf harten Untergründen kann das Laufen zur Belastung der Gelenke führen. Die Dämpfung verhindert das. Aber auch eine gute Durchlüftung ist gegeben. Gerade nach dem Sport ist es nicht ungewöhnlich, dass von den Füßen ein angenehmer Geruch ausgeht.

Durch eine gute Lüftung wird die Schweißbildung verhindert. Das sorgt für Hygiene und eine passende Fußgesundheit. Ein zusätzlicher Vorteil im Praxistest ist, dass viele Hersteller heute mit besonderen Formen und Funktionen arbeiten. Diese sollen Sie noch stärker beim Laufen unterstützen.

Nicht zu vergessen ist, dass die meisten Joggingschuhe auf grelle und bunte Farben setzen. Das sieht nicht nur gut aus und wertet Ihr Outfit auf, sondern es sorgt auch für mehr Sichtbarkeit. Gerade in der Morgen- oder Abenddämmerung ist es wichtig, dass Sie gut gesehen werden.

Welche Arten von Joggingschuhen gibt es?

Die Auswahl im Test ist sehr groß. Jedoch zeigen sich zwischen den Schuhen viele Übereinstimmungen. Damit Sie diese Kongruenzen nicht verwirren, haben wir eine Auswertung der wichtigsten Joggingschuharten vorgenommen. Sie erkennen sofort die Ähnlichkeit, aber auch die feinen Unterschiede.

Bewegungskontrollschuhe: Sie bieten ein Gewicht von 350 bis 450 Gramm und besitzen eine mittlere bis hohe Dämpfung. Die Stabilität ist hoch. Geeignet sind Bewegungskontrollschuhe für ein niedriges bis mittleres Tempo. Darum kommen Sie vor allem bei ruhigen, langen Dauerläufen zum Einsatz. Immerhin beeinflussen die Schuhe die Bewegungsabläufe beim Abrollen deutlich. Optimal sind die Schuhe für Läufer mit starken Überpronation. Unpassend für Läufer mit Übergewicht oder für schnelle Läufe.

Die Vorteile:

  • Für ruhige, lange Dauerläufe
  • Starke Stabilität
  • Beeinflusst Bewegungsabläufe

Die Nachteile:

  • Nicht für Übergewichtige geeignet
  • Unpassend für schnelle Läufe

Stabilschuhe: Sie wiegen weniger als die Bewegungskontrollschuhe und bieten eine mittlere Dämpfung und Stabilität. Interessant ist die Pronationsstütze am Innenrand, sodass Läufer mit schwacher bis mittelstarker Überproportion damit glücklich werden. Auch diese Schuhe sind auf ruhige, lange Dauerläufe ausgelegt, wobei der Laufgrund mittel bis hart sein sollte.

Die Vorteile:

  • Für schwache bis mittelstarke Überpronation
  • Verringertes Gewicht
  • Pronationsstütze am Innenrand

Die Nachteile:

  • Weniger Stabilität
  • Nicht für starke Pronation geeignet

Dämpfungsschuhe: Sie wiegen nur 300 bis 400 Gramm, bieten aber keinerlei Stabilität. Dafür sind sie sehr gut gedämpft, besonders im Fersenbereich. Leider fehlt eine Pronationskontrolle, was die Schuhe für schwere und untrainierte Läufer interessant macht. Auch für das ruhige und lange Laufen auf harten Untergründen ist der Dämpfungsschuh geeignet.

Die besten Dämpfungschuhe im Test und VergleichDie Vorteile:

  • Geringes Gewicht
  • Sehr gute Dämpfung
  • Für untrainierte und schwere Läufer

Die Nachteile:

  • Keine Stütze

Neutralschuhe: Sie wiegen mit 250 bis 350 Gramm deutlich weniger und bieten eine mittelprächtige Dämpfung. Eine Stützung liegt nicht vor. Das führt zu einem relativ natürlichen Abrollverhalten. Daher sind Neutralschuhe nur für trainierte Läufer zu empfehlen. Unbrauchbar sind die Schuhe für harte Untergründe und Menschen mit Fehlstellungen.

Die Vorteile:

  • Geringes Gewicht
  • Natürliches Abrollverhalten
  • Für trainierte Läufer

Die Nachteile:

  • Nicht für harte Untergründe
  • Nicht für Fehlstellungen
  • Keine Pronationsstütze

Leichtgewichtsschuhe: Sie wiegen 250 bis 350 Gramm und bieten eine mittlere Dämpfung. Die Stütze fällt eher gering aus. Geeignet sind die Schuhe aber für ein niedriges, mittleres und hohes Lauftempo. Gerade für Tempo- und Wettkampfläufe sind die Schuhe geeignet, weshalb diese nur von trainierten Läufern getragen werden sollten.

Die Vorteile:

  • Geringes Gewicht
  • Geringe Dämpfung
  • Gut für alle Tempos

Die Nachteile:

  • Meist keine Stütze
  • Für trainierte Läufer

Barfußschuhe: Die letzte große Kategorie im Test sind Barfußschuhe. Sie wiegen gerade einmal 100 bis 300 Gramm. Sie bieten weder Dämpfung noch Stütze, dafür aber die größte Flexibilität. Sie rollen den Fuß natürlich ab. Daher eignen sich Die besten Barfußschuhe im Test und VergleichBarfußschuhe aus dem Vergleich für sehr trainierte und fortgeschrittene Läufer, ohne Übergewicht. Dennoch sollten Barfußschuhe eher auf weichen Untergründen zum Einsatz kommen.

Die Vorteile:

  • Extrem leicht
  • Große Flexibilität
  • Natürliches Abrollverhalten

Die Nachteile:

  • Nicht für Anfänger geeignet
  • Keine Dämpfung und Stütze

Worauf muss ich beim Kauf von Joggingschuhen achten?

Eine Testnote sagt noch nichts darüber aus, ob das Produkt aus einer Vergleichstabelle auch für Sie geeignet ist. Sie müssen Ihre eigenen Bedürfnisse miteinbeziehen und können erst dann den richtigen Joggingschuh im Warentest finden. Die wichtigsten Faktoren, die Sie bei Ihrer Kontrolle miteinbeziehen sollten, haben wir aufgeführt.

Schuhgröße: Der Joggingschuh muss perfekt sitzen, weshalb Sie die Schuhgrößen vergleichen sollten. Eine Faustregel sagt: Der Joggingschuh muss größer als Ihr herkömmlicher Straßenschuh sein. Der große Zeh sollte beim Test immer einen daumenbreiten Platz haben. Der Grund ist, dass der Fuß beim Abdrücken vom Boden nach vorne rutscht. Eine weitere Möglichkeit, um die Größe zu ermitteln: Der Daumen muss hinten in den Schuh passen.

Dämpfung: Lange Zeit hieß es aus einem Produkttest: Je mehr Dämpfung, desto besser. Das stimmt nicht ganz, denn zu viel Dämpfung kann Verletzungen provozieren, statt diese zu vermeiden. Aus diesem Grund ist die Dämpfung mit Vorsicht zu genießen. Anfänger sollten auf einen Vergleichssieger mit mehr Dämpfung achten.

Fortgeschrittene können sich für eine geringe Dämpfung oder das natürliche „Barfußjoggen“ entscheiden. Wichtig ist ein kleiner Testlauf, damit Sie testen, ob Ihnen der Schuh zusagt.

Haltbarkeit: Sicherlich wollen Sie keinen Joggingschuh kaufen, der schon nach wenigen Kilometern den Geist aufgibt. Als Faustregel: Nach 1.000 bis 1.200 Kilometer geben die meisten Laufschuhe auf. Ansonsten gilt immer: Je leichter der Joggingschuh ist, desto kürzer fällt die Lebensdauer aus. Meist liegen diese Modelle bei einer Lebensdauer von 500 bis 800 Kilometern.

Optik: Die meisten Joggingschuhe sind bunt und grell. Nur selten finden Sie im Test Angebote in Schwarz oder Weiß. Das hat zum einen modische Gründe, denn die Schuhe sollen gut aussehen. Zum anderen sind die bunten Farben aber gut für Ihre Sicherheit.

Im Dunkeln werden Sie von Autofahrern besser gesehen, wenn die Schuhe bunt und grell sind. Noch besser ist, wenn Sie Produkte aus einem Vergleich wählen, die über Reflektionsstreifen verfügen.

Preis: Der Preis ist nicht unwichtig, sollte aber nicht zwangsläufig ausschlaggebend sein. Immerhin geht es um die eigene Gesundheit, denn ein guter Joggingschuh schont Gelenke und den Körper. Deshalb sollten Sie nicht allzu geizig sein. Dennoch müssen Sie für ein gutes Modell mit einem guten Testergebnis nicht zwangsläufig ein Monatsgehalt auf den Tisch legen. Meist reichen 100 bis 130 Euro vollkommen aus. Es gibt aber auch im Vergleich einige reduzierte Modelle, die überzeugen.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Sie haben schon viele Joggingschuhe getestet, doch das richtige Modell war bei der Nebeneinanderstellung einfach noch nicht mit dabei? In einem solchen Fall nutzen Sie die sieben Hersteller aus einem Test. Wir vergleichen die unterschiedlichen Marken und zeigen Ihnen, wo die Vorteile liegen. So müssen Sie sich nicht lange mit der Schuh-Probe befassen.

  • Nike
  • Puma
  • Asics
  • Adidas
  •  New Balance
  • Saucony
  • Skechers
In einem Test sind viele Modelle von Nike vertreten. Die Marke bietet Produkte für jeden Geldbeutel. Darunter auch zahlreiche Joggingschuhe für Damen und Herren. Meist fallen die Schuhe durch grelle Farben und bunte Muster auf. Hinzu kommen die zahlreichen Funktionen, die Sie bei einer Inspizierung nicht aus den Augen lassen dürfen. Bei den meisten Schuhen besteht das Obermaterial aus Mesh, sodass die Schuhe als besonders atmungsaktiv gelten. Sie beginnen nicht zu schwitzen. Das Fußbett ist hingegen sehr weich gehalten und bietet Ihnen ausreichend Stabilisation. Das führt zu einem sehr angenehmen Gefühl beim Laufen und Gehen. Gerade Zungen- und Fersenbereich sind besonders weich gepolstert. Interessant ist das Profil mit funktioneller Flexkerbe, damit Sie beim Laufen den nötigen Grip erhalten.
Die Marke Puma ist einer der ganze Großen im Test. Eine Gegenüberstellung mit Nike zeigt, dass die beiden Marken große Ähnlichkeit aufweisen. Die Puma-Schuhe bestehen aus Coolcell. Das hochfunktionelle Material transportiert den Schweiß beim Sport nach außen, wo er verdunsten kann. Auch anatomisch platzierte Mesh-Einsätze liegen vor, welche die Luftzirkulation verbessern und Hitzezonen verhindert. Ein optimales Mikroklima entsteht. Natürlich spielt auch die Dämpfung und Stabilität eine wichtige Rolle. Puma achtet auf die besten Voraussetzungen, damit Sie angenehm trainieren können.
Asics gehört zu den günstigeren Anbietern aus einem Vergleich. Dennoch ist das Testergebnis nicht weniger positiv. Die meisten Schuhe werden aus Speva-Midsole-Material hergestellt. Das Material für die mittlere Sohle sorgt dafür, dass Sie die beste Dämpfung und Federung erhalten. Dadurch können Sie wesentlich sanfter Joggen und Laufen. Es kommt aber auch ein Gel-System zum Einsatz, welches starke Stöße im Vorderfußbereich absorbiert. Dadurch können Sie am Ende des Trainings genauso intensiv trainieren, wie zu Beginn. Die Einlegesohle passt sich der Form Ihres Fußes bestens an. Bei Bedarf können Sie diese herausnehmen und gegen orthopädische Einlagen austauschen. Ansonsten besteht der Schuhe aus hochdichtem, strapazierfähigem Gummi, das einen guten Grip auf schwierigen Oberflächen erlaubt.
Sicherlich wird die Marke Adidas mit den anderen Anbietern verglichen. Ihnen fällt sofort auf, dass Sie hier sehr hochwertige Schuhe erhalten. Bei einer genauen Analyse stellen Sie fest, dass es sich um Schuhe handelt, die für jedes Gelände geeignet sind. Die TRAXION-Außensohle überzeugt durch eine hohe Langlebigkeit. Hinzu kommt das imprägnierte Obermaterial, welches bestens gegen Regenguss und Schmutz gewappnet ist. Aber auch das luftige Obermaterial „Air Mesh“ sorgt für die maximale Atmungsaktivität. Selbst eine gute Durchlüftung sowie die beste Zirkulation finden statt. Nicht zu vergessen ist die Optik, die sich mit den typischen drei Streifen zeigt.
Die Marke New Balance aus einem Test bietet Produkte für Damen und Herren an. New Balance ist es dabei besonders wichtig, dass Sie ein natürliches Laufgefühl erhalten. Unwichtig, ob Sie auf dem Feldweg, der Rennbahn oder der Straße unterwegs sind. Der Komfort steht im Vordergrund. Ansonsten punkten die Schuhe aus dem Vergleich durch ein minimalistisches Strick-Obermaterial. Dieses sorgt für ein leichtfüßiges Gefühl sowie die beste Atmungsaktivität. Zusätzlich liegt eine flexible Bootie-Konstruktion vor. Die Präzisionsdämpfung sowie der vorgeformte, bequeme Absatz helfen Ihnen, dass Sie frei laufen, ohne auf eine weiche Landung zu verzichten.
Besonders Herren erfreuen sich an der Auswahl im Test. Saucony bietet viele unterschiedliche Modelle an, meist in typischen Herren-Farben. Außerdem erhalten Sie die beste Unterstützung. Die meisten Schuhe sind mit einer medialen Pronationsstütze ausgestattet, sodass auch Fehlstellungen entgegengewirkt wird. Das Obermaterial besteht hingegen aus Engineered-Mesh. Es garantiert den besten sitzt. Das EVERUN-Dämpfungsmaterial ist für seine hohe Energierückgewinnung bekannt. Sie erhalten während des Laufens eine durchgängige Dämpfung. Nicht zu vergessen ist die tri-flex-Außensohle, die im Experiment ein perfektes Abrollverhalten garantierte.
Eigentlich ist die Marke Skechers für Ihre Sneakers bekannt, doch in den letzten Jahren kamen auch immer mehr Sportschuhe hinzu, wie die Untersuchung zeigte. Das Obermaterial ist in der Regel Stoff. Er gilt als sehr atmungsaktiv und erlaubt, dass Sie die maximale Freiheit genießen. Die Sohle besteht aus einfachen Gummi. Gerade auf der Straße erhalten Sie dadurch einen guten Grip. Nicht zu vergessen ist das Innenfutter, denn dieses stabilisiert nicht nur den Fuß, sondern sorgt auch für ein gutes Klima. Ansonsten setzt Skecher auf eine zusätzliche Unterstützung. Dadurch erhalten Sie eine überlegene, aktive Stabilität. Leicht und schnell reagiert der Schuh auf Ihre Bewegungen.

 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Joggingschuhe am besten?

Ein Vergleich der Produkte hilft Ihnen weiter, doch am Ende müssen Sie jene auch einkaufen. Dafür ist der Fachhandel oder das Internet zu empfehlen. Im Fachhandel haben Sie eine moderate Auswahl an Produkten. Meist müssen Sie einige Abstriche machen. Es gibt aber auch einen großen Vorteil, denn Sie erhalten eine professionelle Beratung. Jedoch nur dann, wenn wirklich ein Verkäufer mit Fachwissen vor Ort ist. Ansonsten werden Ihnen die Preise auffallen, denn im Fachhandel legen Sie meist zu viel auf den Tisch.

Ein wenig anders ist es im Internet. Das Internet wird immer beliebter und bietet nicht nur einen Test an, sondern auch zahlreiche Joggingschuhe. Von großen und kleinen Marken sind Produkte vertreten, die Sie genau Ihren Bedürfnissen anpassen können. Praktisch sind die Kundenbewertungen.

Im Internet fällt nämlich die Beratung weg, doch dafür lesen Sie nach, was vorherige Kunden über die Schuhe sagen. Sofort wissen Sie, ohne ein verkaufsförderndes Gespräch, ob die Laufschuhe gut geeignet sind. Abschließend ist ein Blick auf den Preis zu werfen. Gerade im Internet sparen Sie immer wieder Geld.

Die Geschichte der Joggingschuhe

Schuhe sind schon seit Jahrtausenden ein fester Bergleiter des Menschen. Anfangs haben sich Neandertaler einfach Blätter, Holz oder Tierhäute unter die Füße gespannt. Mit der Zeit wurde der Wunsch nach besseren Schuhen aber immer größer. Spätestens im alten Ägypten gaben sich die Menschen nicht mehr nur mit simplen Schuhen zufrieden. Nun wurden Tierhäute zusammengenäht und teilweise verziert. Mit den Jahrhunderten haben sich nicht nur die Schuhe weiterentwickelt, wie ein Vergleich zeigt, sondern es kamen auch viele neue Arten auf den Markt. Einer dieser vielen Arten ist der Joggingschuh, der seine Premiere in den 1960er Jahren feierte. Somit ist der Laufschuh einer der spätesten Vertreter der Schuhbranche.

Geschichte von Joggingschuh im TestEnde der 1960er Jahre sollte es soweit sein. Der deutsche Sportschuhmacher Eugen Brütting arbeitet mit dem neuseeländischen Leichtathletiktrainer Arthur Lydiard zusammen. Gemeinsam entwickelten sie einen neuartigen, speziell auf den Laufsport zugeschnitten Sportschuh. Er trug den Namen „Roadrunner“. Das Besondere am „Roadrunner“ war, dass dieser eine spezielle Sichelleiste bot. Außerdem war er aus Känguru-Wildleder hergestellt. Es galt als sehr leichtes Material. Aber auch die Mittelsohle fehlte bereits beim ersten Modell nicht. Sie bestand aus Zellgummi und sorgte für die nötige Dämpfung.

Bereits 1970 kam er auf den Markt und sollte sich großer Beliebtheit bei Spitzensportlern erfreuen. Schon bald wurde die Entwicklung von großen Marken, wie Adidas und Asics, aufgegriffen und ebenfalls umgesetzt. Viele Jahre waren die Joggingschuhe aber nur bei Sportlern beliebt. Als aber die große Fitnesswelle kam, die bis heute anhält, verbreiterte sich das Angebot aus einem Test. Immer mehr Marken sprangen auf den Zug auf, wie Brooks, New Balance, Nike, Puma oder Saucony. Heutzutage gibt es im Test eine umfangreiche Auswahl für jeden Bedarf.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Joggingschuhe

Jogging ist nicht nur ein Versuch, den Körper auf Vordermann zu bringen, sondern Jogging bewirkt viele positive Effekte. Überraschend ist es deshalb nicht, dass sich mit den Jahren eine feste „Stammkundschaft“ gebildet hat. Bereits im Jahr 2013 gingen 5,77 Prozent häufig Joggen. Über die Jahre hat sich die Zahl kaum verändert. 2015 waren es beispielsweise 5,93 Prozent. Im Jahr 2017 noch 5,23 Prozent. Wesentlich beliebter ist es aber, wie das Testergebnis zeigt, dass Menschen ab und an Joggen gehen. So war es bei 16,68 Prozent im Jahr 2013. 2014 waren es 16,7 Prozent, 2015 waren es 16,64 Prozent und 2016 beinah 17 Prozent. Erst 2017 sprang der Wert auf 17,13 Prozent.

Dennoch kam es noch nicht bei allen an, welche Vorteile Joggen für den Körper schafft. Deshalb joggen 47,88 Prozent im Jahr 2013 gar nicht. 47,91 Prozent entschieden sich hingegen 2014 fürs Sofa. Jedoch ging die Zahl mit den Jahren immer weiter zurück. Zu sehen an 2015, wo 46,67 Prozent nie joggen gingen.

Joggingschuhe Asics im Test von ExpertenTestenJogging wird immer beliebter. Daher ist es nicht überraschend, dass auch die Produkte im Vergleich zunehmen. Immer mehr Menschen kaufen sich Joggingschuhe und beginnen mit dem Sport. Da lohnt sich ein Blick in den Schuhschrank. Rund 43 Prozent der Frauen besitzen null bis zwei Paare. Wesentlich mehr Frauen, 44 Prozent, haben drei bis fünf Paare im Schrank liegen. Nur 13 Prozent besitzen mehr als fünf Paare. Bei den Herren sieht das ein wenig anders aus. Der Großteil von 63 Prozent besitzt weniger als zwei Paar. Rund 31 Prozent haben drei bis fünf Paare gekauft. Kleine sieben Prozent vergnügen sich mit mehr als fünf Paar Schuhen. Insgesamt haben also 53 Prozent null bis zwei Paar, darunter sicherlich auch Joggingschuhe. 37 Prozent besitzen zwischen drei und fünf Schuhpaare. Nur zehn Prozent haben mehr als fünf Paar im Schuhschrank stehen. Nun ist es natürlich eine Abwägung wert, welche Art von Schuhe im Schuhschrank stehen.

Joggingschuhe in sechs Schritten verwenden

Eine Eignungsprüfung der Schuhe aus einem Vergleich ist zwar wichtig, Sie sollten aber auch wissen, wie Sie die Modelle am besten verwenden. Sicherlich denken Sie sich, dass es doch einfach Schuhe sind. Ganz so einfach ist es nicht, denn tragen Sie die Joggingschuhe nicht richtig, bemerken Sie das schon bald im Form von Schmerzen. Unsere sechs Schritte helfen Ihnen.

  • Schritt 1:
  • Schritt 2:
  • Schritt 3:
  • Schritt 4:
  • Schritt 5:
  • Schritt 6:
Der erste Schritt zu den perfekten Joggingschuhen ist, dass Sie jene einlaufen. Früher war das bei Wander- oder Militärschuhen der Fall, doch auch bei Joggingschuhen sollten Sie das Einlaufen nicht vergessen. Tragen Sie deshalb die Joggingschuhe, wenn Sie etwas in Ruhe unternehmen. Zum Beispiel Einkaufen oder einen kleinen Spaziergang. Belasten Sie jene noch nicht zu stark, sondern laufen Sie die Schuhe aus einem Joggingschuhe Test 2018 langsam ein. Der Grund ist, dass sich vor allem das Obermaterial noch etwas dehnen muss. Ansonsten könnten die Modelle aus einem Vergleich noch etwas eng und unbequem sein. Es könnte sogar zu Blasen kommen. Auf keinen Fall sollten Sie die Schuhe in Form von Intervalleinheiten oder langen Dauerläufen eintragen. Besser ist ein kurzer Spaziergang.
Sie spüren mit den Joggingschuhen jede Erhebung des Bodens, jeden kleinen Stein. Damit die Schuhe nicht verrutschen, ist die beste Schnürung wichtig. Es gibt viele unterschiedliche Schnürtechniken, wie Sie für mehr Halt in Ihren Joggingschuhen sorgen können. Für viel Schlupf im Fersenbereich sollten Sie die Marathonschnürung verwenden. Sollte die Schnürung hingegen auf Ihren Fuß drücken, wählen Sie ein Schnellschnürsystem. Die elastischen Gummi-Schnürsenkel verteilen den Druck über den gesamten Fuß. In manchen Fällen müssen Sie auch die Fußbetteinlage austauschen. Dabei gibt es im Test spezielle Fußbetten, welche für Laufschuhe konzipiert wurden.
Haben Sie die Modelle aus einem Test eingelaufen, und die Schnürung sitzt, können Sie endlich mit dem Training beginnen. Die Körperhaltung ist beim Joggen sehr wichtig. Sie sollten aufrecht stehen und den Körper nicht verkrampfen. Auch lockere Schultern sind wichtig. Strecken Sie die Brust heraus, damit Sie frei atmen können. Immerhin ist die Atmung einer der essenziellen Punkte beim Jogging. Verspüren Sie ein Ziehen in der Brust, versuchen Sie Ihre Körperhaltung zu korrigieren.
Gerade Anfänger sollten nicht von 0 auf 100 starten. Wärmen Sie sich vorher etwas auf. Strecken Sie Ihre Glieder und lockern Sie den Muskeln. Schon fünf Minuten Warmup reichen, damit sich Ihr Körper auf die bevorstehenden Übungen vorbereitet. Rennen Sie aber nicht sofort los. Machen Sie kleine Schritte und laufen Sie langsam. Mit der Zeit sollten Sie das Tempo steigern. Wichtig ist, dass Ihr Puls nicht zu stark ansteigt. Bemerken Sie, dass Sie zu stark schnaufen, gehen Sie in ein geringes Tempo über. Sobald sich die Atmung wieder normalisiert hat, können Sie erneut zu laufen beginnen.
Der Körper muss sich ein wenig einlaufen. Erst dann beginnt das Training und es werden Kalorien verbraucht. Für jede Trainingseinheit sollten Sie sich mindestens 30 Minuten Zeit nehmen. In dieser Zeit bleiben Sie ständig in Bewegung. Ob nun durch Joggen oder Gehen. Nach den 30 Minuten haben Sie sich eine Pause verdient oder können das Training erst einmal beenden. Wichtig ist, dass Sie nicht einfach aufhören. Nach dem Training sollten Sie Ihren Körper nochmals dehnen. Eine kurze Dehnpause verhindert, dass Sie später Muskelkater bekommen. Außerdem beruhigen Sie die Gelenke und Nerven.
Joggen kann viel Spaß machen. Daher ziehen zahlreiche Menschen ihre Produkte aus einem Test jeden Tag an und joggen los. Das ist aber keine gute Idee. Sie sollten Ihren Körper nach jedem Training einen Ruhetag gönnen. Das ist sehr wichtig, denn erst in dieser Zeit beginnt der Körper Muskeln aufzubauen. Für Anfänger ist ein Trainingsintervall von dreimal pro Woche am besten. Sobald Sie sich eingelaufen haben, können Sie das Training steigern. Variieren Sie dabei mit den Strecken und laufen Sie nicht immer denselben Weg ab.

 

Zehn Tipps zur Pflege

Im Vergleich zu herkömmlichen Schuhen kommen Joggingschuhe mit zahlreichen Verschmutzungen in Kontakt. Selbst, wenn Sie nur auf der Straße laufen, verschmutzten die Schuhe immer mehr. Damit sie Ihnen lange erhalten bleiben, ist es wichtig, dass Sie Ihre Joggingschuhe richtig pflegen. Im Grunde ist das kein großer Akt, weshalb wir Ihnen in zehn Tipps zeigen, wie Sie es machen.

  • Tipp 1:
  • Tipp 2:
  • Tipp 3:
  • Tipp 4:
  • Tipp 5:
  • Tipp 6:
  • Tipp 7:
  • Tipp 8:
  • Tipp 9:
  • Tipp 10:
Sie wollen sich sicherlich nicht lange mit der Reinigung Ihrer Joggingschuhe beschäftigen. Also werfen Sie diese einfach bei 30 Grad im Schonwaschgang in die Waschmaschine. Rein theoretisch ist das möglich, jedoch nicht zu empfehlen. Der Grund ist, dass das Material der Zwischensohle schon nach dem ersten Waschgang an Funktionalität verliert. Außerdem geht die Haltbarkeit des Obermaterials verloren. Besser ist, wenn Sie Ihre Joggingschuhe per Hand reinigen. Das kostet zwar mehr Zeit, ist aber wesentlich angenehmer fürs Material.
Einen Fehler machen viele, die ihre Joggingschuhe reinigen wollen: Direkt nach dem Joggen klebt der feuchte Schmutz an den Schuhen. Also direkt zur Bürste greifen und saubermachen. Dadurch verteilen Sie den Schmutz aber nur noch weiter. Lassen Sie Verschmutzungen vorher etwas trocken. Nun können Sie eine Bürste zur Hand nehmen und den Schmutz einfach abbürsten. Die Bürste muss dabei nicht einmal feucht sein.
Lassen sich die Verschmutzungen nicht einfach durch die Bürste entfernen, können Sie auch zu einem Reiniger greifen. Feinwaschmittel und Wasser eignen sich am besten. Feuchten Sie die Bürste an und geben Sie etwas Feinwaschmittel darauf. Nun schrubben Sie die Joggingschuhe vorsichtig ab. Wichtig ist, dass Sie die Schuhe nicht komplett durchnässen. Das würde zu denselben Nachteilen führen, wie in einer Waschmaschine. Deshalb wenig Wasser und Feinwaschmittel benutzen.
Sie haben wenig Zeit und die Joggingschuhe sind sowieso kurz vor ihrem Rentenalter? In einem solchen Fall ist die Reinigung in der Waschmaschine vertretbar. Geben Sie die Modelle aus einem Vergleich nicht einfach in die Waschmaschine. Stattdessen nehmen Sie die Einlegesohlen heraus. Gemeinsam mit den Schuhen geben Sie die Sohlen in einen Stoffsack und legen sie erst dann in die Waschmaschine. Nicht vergessen, den Stoffsack gut zu verschließen.
Nach der Reinigung ist es essenziell, dass Sie die Produkte aus einem Vergleich trocknen. Nutzen Sie dazu keinen Föhn oder ähnliches, sondern einfaches Zeitungspapier. Stopfen Sie das Zeitungspapier in die feuchten Laufschuhe und lassen Sie jene bei Raumtemperatur trocknen. Sie können den Prozess beschleunigen, wenn Sie die Zeitung nach zwei bis drei Stunden erneuern. Alternativ zum Zeitungspapier verwenden Sie Küchentücher. Mit diesen lassen sich die Joggingschuhe auch gut abtupfen/-trocknen.
Sie wollen die Joggingschuhe wieder in den Schuhschrank stellen und das Trocknen dauert einfach zu lange? Also kommen Sie auf die geniale Idee und stellen die Schuhe auf eine Heizung oder in die pralle Sonne. Selbstverständlich trocknen die Produkte aus einem Joggingschuhe Test dadurch schneller, doch es kommt wieder zu einer Verringerung der Haltbarkeit. Besonders die geschäumte Zwischensohle leidet unter der Hitzeentwicklung. Bringen Sie deshalb etwas Geduld mit und trocknen Sie die Joggingschuhe wie bei Tipp fünf angegeben.
Noch einen Schritt weiter gehen Sie, wenn Sie die Joggingschuhe in den Trockner geben. Was Kleidung nicht schadet, kann doch auch für Joggingschuhe nicht schlecht sein? Jetzt verstärken Sie die Belastungen für die Laufschuhe um ein Vielfaches. Immerhin ist die Hitze im Trockner noch sehr viel höher. Es kann sogar zum Schmelzen verschiedener Kleinteile kommen. Am Ende erhalten Sie einen zerklumpten Schuh, der Sie nicht mehr unterstützt. Deshalb Joggingschuhe auf keinen Fall in den Trockner geben.
Die Schuhe aus einem Vergleich sind noch etwas feucht. Kein Problem, schnell angezogen und losgeht es. Hinsichtlich der Bequemlichkeit und Unterstützung bemerken Sie bei feuchten Schuhen keinen großen Unterschied. Ein wenig anders sieht es beim Obermaterial aus. Durch die Feuchtigkeit dehnt sich das Obermaterial beim Laufen stärker aus. Somit passiert es, dass die Schuhe nach einer Runde Joggen nicht mehr gut sitzen und andauernd hin- und herrutschen. Aus diesem Grund nur mit vollständig getrockneten Joggingschuhen laufen gehen.
Was können Sie tun, wenn Ihre Schuhe nass sind, diese noch nicht gereinigt wurden oder trocknen? Als leidenschaftlicher Jogger ist es sinnvoll, wenn Sie mehr als ein Paar aus dem Vergleich besitzen. Durch zwei bis drei Paare haben Sie nie das Problem, dass Sie gerade keine passenden Laufschuhe besitzen. Sie können ein Paar Joggingschuhe reinigen und trocknen, während Sie andere tragen. Das hat den Vorteil, dass die Schuhe wesentlich länger halten.
Selbst beim Ausziehen der Schuhe aus einem Test müssen Sie aufpassen. Seien Sie immer vorsichtig. Niemals sollten Sie die Joggingschuhe ausziehen, indem Sie mit dem einen Schuh in die Hacke des anderen Schuhs treten und diesen, noch zugeschnürt, herunterstreifen. Das belastet den Schaft und die Ferse des Schuhs extrem. Außerdem wird der Stoff übermäßig abgerieben. Zum Vergleich: Öffnen Sie zuerst die Schnürsenken und ziehen den Schuh dann langsam aus, bleibt er Ihnen länger erhalten.

Nützliches Zubehör

Joggingschuhe sind lediglich ein Bestandteil des Joggingsports. Es gibt noch viel mehr Zubehör, dass Ihnen das Leben beim Joggen erleichtern kann. Am besten legen Sie sich die richtige Bekleidung zu. Die Bekleidung ist essenziell, denn dadurch verhindern Sie übermäßiges Schwitzen, fühlen sich wohl und werden in Ihren Bewegungen nicht eingeschränkt. Sie sollten durchaus das Geld für schweißableitende Funktionskleidung investieren.

Laufjacke als Zubehör für Joggingschuhe im TestZusätzlich gibt es Wetterschutzbekleidung, welche Ihnen das Training bei Kälte und Regen erlaubt. Hierbei gilt immer: Anfänger können bei der Sportbekleidung noch Geld sparen. Günstige Kleidung reicht vollkommen aus. Erst, wenn Sie sich sicher sind, dass Sie den Sport weiterbetreiben wollen, sollten Sie mehr Geld für spezielle Laufkleidung investieren. Gerade die Hose ist sehr wichtig. Beliebt sind enge Tights. Diese sind praktisch und bieten Ihnen maximale Freiheit. Als Oberbekleidung reicht ein langes Sportshirt aus. Für Frauen ist es hingegen sehr wichtig, dass diese gute Sport-BHs besitzen. Gerade beim Laufen kann die Belastung für die Brust, im Vergleich zum Gehen, sehr groß sein. Auf dem Kopf müssen Sie nicht zwangsweise etwas tragen. Im Winter lohnt sich aber eine Mütze. Im Sommer verhindert eine bunte Laufcap, dass es zu einem Hitzschlag kommt.

Neben den Produkten aus einem Vergleich gibt es viele weitere Helfer. Amateure sollten über den Kauf einer Pulsuhr nachdenken. Anfänglich können auch das eigene Handy, passendes Equipment sowie eine App weiterhelfen. Über die Pulsuhr kontrollieren Sie Ihren Puls und können das Training dementsprechend anpassen. Gerade ein Spezialtraining können Sie damit messen und kontrollieren.

Auch ein Laufgürtel ist praktisch. Ein Laufgürtel ermöglicht, dass Sie diverse Kleinigkeiten bequem mitnehmen können. Beispielsweise Schlüssel oder das Smartphone. Ebenfalls bewährt hat es sich, sich einen Kalender zuzulegen. Über diesen können Sie die Trainingseinheiten eintragen und somit Ihre Erfolge im Blick behalten. Das Smartphone kann als Alternative herhalten. Nicht zu vergessen ist, dass Sie Socken benötigen. In den Joggingschuhen sollten Sie immer Socken tragen. Diese saugen den Schweiß auf, transportieren ihn nach außen und schützen den Fuß vor dem Material. Wichtig ist, dass die Socken sicher und fest sitzen, damit diese beim Joggen nicht langsam heruntergleiten.

W-Fragen:

Was kosten Joggingschuhe?

Heute gibt es riesige Unterschiede bei den Preisen. Leider muss gesagt sein, dass im Vergleich teurere Schuhe im Test besser abschneiden. Dennoch müssen Sie kein Vermögen bezahlen. Oftmals reichen 80 bis 130 Euro vollkommen aus. Am Anfang können Sie auch zunächst in günstige Modelle investieren, um zu testen, ob Ihnen der Spot Spaß macht.

Wo kaufen Sie Joggingschuhe?

Sie kaufen Joggingschuhe im Internet oder dem Fachhandel. Im Fachhandel haben Sie lediglich den Vorteil der Beratung. Im Internet erhalten Sie dafür eine große Auswahl, viele unterschiedliche Preise und die interessanten Kundenbewertungen.

Welche Joggingschuhe für Übergewichtige?

Bei schweren Läufern ist es wichtig, dass Sie auf eine sehr gute Dämpfung achten. Immerhin wird Ihr Körper beim Laufen stärker belastet, als bei einer schlanken Person. Auch eine gute Stabilität ist sehr wichtig.

Welche Joggingschuhe für Kinder?

Kinder-Joggingschuhe sollten alles vereinen, was auch bei einem Erwachsenenmodell wichtig ist. Gerade Dämpfung und Stabilisation dürfen nicht zu kurz kommen. Aber auch ein tolles Design ist Kinder sehr wichtig.

Welche Joggingschuhe für Anfänger?

Anfänger haben es meist schwer in den Joggingsport einzusteigen. Wichtig ist, dass Sie keine Joggingschuhe kaufen, die auf Profis ausgelegt sind. Deren Körper sind an wesentlich mehr Belastungen gewöhnt. Kaufen Sie somit nur Anfängerschuhe mit starker Polsterung und hoher Unterstützung.

Wie Joggingschuhe reinigen?

Joggingschuhe niemals in die Waschmaschine oder den Trockner geben. Besser Schmutz im trockenen Zustand mit einer Bürste abbürsten. Etwas Feinwaschmittel und Wasser kann ebenfalls weiterhelfen. Danach mit Zeitungspapier oder Küchenrolle ausstopfen und bei Raumtemperatur trocknen.

Welche Joggingschuhe im Winter?

Winter-Laufschuhe unterscheiden sich nur minimal. Besonders wichtig ist aber, dass Sie sich das Profil der Außensohle anschauen. Immerhin ist es im Winter glatt und matschig. Ein tiefes Profil ist jetzt sehr wichtig. Außerdem sollte eine gute Belüftung vorliegen, ohne, dass Luft nach innen dringt.

Wann die Joggingschuhe austauschen?

Das hängt ganz von der Qualität der Produkte aus einem Vergleich ab. Hochwertige Schuhe kommen für 1.000 bis 1.200 Kilometer zum Einsatz. Sollten Sie sich für leichte Joggingschuhe entschieden haben, geben diese meist schon nach 500 bis 800 Kilometern den Geist auf.

Was in den Joggingschuhen tragen?

Gute Socken sind sehr wichtig. Gehen Sie nicht ohne Socken laufen, denn das kann zu Blasen führen. Achten Sie bei den Joggingsocken darauf, dass diese eine gute Durchlüftung bieten.

Wie Joggingschuhe entsorgen?

Joggingschuhe können Sie unterschiedlich entsorgen. Sollten diese noch eine hohe Qualität aufweisen, können Sie jene per Kleinanzeige oder Verkaufsportal weiterverkaufen. Ein kleiner Gewinn ist garantiert. Ansonsten können Sie intakte Laufschuhe spenden.

Viele gemeinnützige Organisationen freuen sich über gut erhaltene Schuhe. Auch Second-Hand-Läden kaufen hochwertige Schuhe an. Sind die Joggingschuhe gar nicht mehr zu retten, können Sie diese einfach in den Restmüll geben. Sie wandern dann zur Müllverbrennungsanlage.

Alternativen zu Joggingschuhen

https://www.runnersworld.de/ausruestung/zehn-tipps-fuer-den-laufschuhkauf.206929.htm
https://lauftipps.ch/optimale-laufausruestung/laufschuhe/gute-laufschuhe-kaufen/
https://www.focus.de/sport/experten/joggen-was-bei-der-wahl-des-laufschuhs-zu-beachten-ist_id_7813544.html
https://my.sportler.com/laufschuhe-anfaenger-worauf-achten/
https://www.ispo.com/produkte/id_79705298/laufschuhe-kaufen-10-top-tipps-vom-running-experten.html
https://www.lauf-bar.de/blog/produktberater/worauf-muss-ich-beim-laufschuhkauf-achten/
https://www.joggen-online.de/Anfaenger/Der-richtige-Laufschuh/10-Tipps-zum-Laufschuhkauf-155

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