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Taschenlampe Test - so behalten Sie auch im Dunkeln den Überblick - Vergleich der besten Taschenlampen 2019

Manchmal ist ein wenig mehr Licht von Nöten, die eine Taschenlampe hervorragend liefern kann. Unser Team hat exklusiv für Sie zahlreiche Tests und Vergleiche im Internet durchsucht und eine Bestenliste erstellt, die Reichweite, Größe, Gewicht, Leuchtkraft und weitere Punkte enthält.

Taschenlampe Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Taschenlampe?

Sie ist in der Regel – je nach Verwendungszweck – ausgesprochen klein, handlich und sie zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie in jede Tasche passt und man mit ihr buchstäblich nicht im Dunklen steht. Vorausgesetzt jedoch, die Batterien in ihrem Inneren weisen ein ausreichendes Energiepotenzial auf. In der Tat verdankt die Taschenlampe ihre Bezeichnung vor allem dem Umstand, dass sie mit Blick auf ihre relativ geringe Größe in fast jeder Hand-, Jacken- oder Gesäßtasche Platz finden könnte.

Eine Taschenlampe aus unserem Taschenlampe Test ist sowohl im privaten Alltag, als auch im gewerblichen Bereich auf mannigfaltige Weise eine wertvolle, Licht bringende Unterstützung, wobei die hohe Flexibilität, die man durch sie genießt. Im Gegensatz zu einer Zimmerleuchte liefert die Taschenlampe lediglich einen länglichen, schmalen Lichtschein, sodass ausschließlich ein zielgerichtetes LED Leuchten möglich ist.

Je nach qualitativer Beschaffenheit ist der Lichtkegel schon aus größerer Entfernung sichtbar. Der Aufbau einer klassischen Taschenlampe LED ist recht einfach. Im vorderen Teil des Gerätes, hinter einer rundlich geformten Glasscheibe befindet sich eine Glühbirne, die unmittelbar über einem Leuchtboden befestigt ist. Dieser reflektiert den Schein des Lichts, sodass der Lichtkegel insgesamt größer und heller anmutet.

Dieser Leuchtboden mit integriertem Spiegel ist auch als sogenannter Parabolspiegel oder als Refklektor bekannt. Handelt es sich hingegen um eine moderne LED Taschenlampe, so ist kein Leuchtboden, sondern vielmehr ein speziell konzeptioniertes Reflektionssystem.

Dieser trägt zu einer noch höheren Lichtausbeute und einer stärkeren Bündelung des Lichts bei. Ein entscheidender Vorteil also gegenüber der Batterie- bzw. Akkubetriebenen Taschenlampe LED. Viele leistungsstärkere LED Taschenlampen sind in ihrem Vorderteil, in dem sich auch die Glühlampe befindet, mit Krypton oder Xenon gefüllt. Auf diese Weise wird nicht nur die Lebensdauer des Birnendrähtchens erhöht, sondern auch das Leistungsvolumen erhöht.

Der mittlere Teil der Taschenlampe LED ist länglich geformt und ebenfalls von runder Beschaffenheit.

Im Inneren befinden sich mehrere Batterien bzw. Akkus, die sich mit Hilfe einer kleinen Vorrichtung am Ende des Röhrchens leicht einfüllen und auch wieder herausholen lassen.

Am Seitenteil des länglichen Rohrstücks befindet sich der On-Off-Button, mit dem die Leuchte ein- und auch wieder ausgeschaltet werden kann. Im Laufe der Jahre haben sich unterschiedliche LED Taschenlampenvarianten am Markt etabliert, wobei Materialien wie Kunststoff am häufigsten verwendet werden. Auch Metalllampen sind im gut sortierten Fachhandel zu haben, und diese zeichnen sich durch eine höhere Lebensdauer aus.

Ist MAG-LITE noch die beste Taschenlampe?

Wie man in unserem Taschenlampen Test sieht, ist MAG-LITE nicht mehr zwangsläufig Testsieger unter den Taschenlampen. Auch wenn wir in all den Jahren in denen wir unseren Taschenlampen Vergleich ständig aktualisieren, eigentlich immer mindestens eine MAG-LITE (auch Maglite geschrieben) in der Bestentabelle haben.

In den 90er Jahren wurden die amerikanischen MAG-LITE Stabtaschenlampen mit Batteriebetrieb zum Symbol für hochwertige Taschenlampen und insbesondere für Polizei Taschenlampen, da MAG-LITE auch die amerikanische Polizei ausstattete und auch in vielen US-Spielfilmen im Bild war. Berühmt sind besonders die Modelle: MAG-LITE D-Cell, MagCharger, MiniMag und die MAG-LITE Solitaire, welch auch nach 30 Jahren bis heute (natürlich in immer neueren Versionen) hergestellt werden.

Das neuste Modell von MAG-LITE ist eine neue D-Cell Taschenlampe. Die Taschenlampe MAG-LITE ML 300L 4-Cell D verspricht 18 Tage lang (im Eco-Mode) zu leuchten. Die Helligkeit beträgt bis zu 1002 Lumen.

Die hellste Taschenlampe von MAG-LITE ist laut der MAG-LITE Homepage die Cree Taschenlampe MAGLITE ML150LR LED. Sie verfügt über 1.000 Lumen und soll 450 Meter weit leuchten. Die mittelgroße Cree Taschenlampe ist laut MAG-LITE sowohl für professionelle, als auch für private Nutzer gedacht.

Die Mini Taschenlampe MAG-LITE MA2A11L mit nur 12 Lumen soll 31 Meter weit leuchten. Die Mini Taschenlampe ist immer noch auf dem Markt, funktioniert aber mit einer herkömmlichen Glühbirne. Sie wird beispielsweise auf Amazon angeboten, gehört aber nicht zu den beliebtesten Modellen. Bei einer Mini Taschenlampe ist beispielsweise die Mini Taschenlampe RIESEMART EDC am beliebtesten. Sie misst nur 9 cm und hat dafür 100 Lumen und ist laut dem Hersteller Wasserfest, mit nur rund 10 Euro ist sie auch wesentlich günstiger.

Wie Tempo, Labello oder Kärcher ist MAG-LITE eine Marke, deren Name als Synonym für ein Produkt verwendet wird.

In den letzten Jahren ging es bei MAG-LITE insbesondere um die Umstellung auf LED-Licht. Für die Langlebigkeit der Taschenlampe spricht, dass viele Kunden noch immer alte Modelle besitzen und diese nun mit einem „LED Upgrade“ auf LED Leuchten umrüsten können.

Noch immer ist MAG-LITE unter den Weltmarktführern, doch sind sie nicht mehr die einzigen an der Spitze. Es kommt eben auch immer auf die Features an, die man speziell benötigt. Wie wir bei unseren Recherchen zum Taschenlampen Test festgestellt haben, sind die Einsatzmöglichkeiten und Ansprüche unglaublich vielseitig. Manch einer möchte z.B. eine Taschenlampe, die sich auch an ein Jagdgewehr anschrauben lässt, ein anderer muss in seinem Gepäck auf jedes Gramm achten.

Wie viel Lumen braucht man?

Mit Lumen (Lat. Licht) wird die physikalische Einheit des Lichtstroms bezeichnet. Bei Taschenlampen sagt sie etwas über die Leuchtkraft aus. Je höher die Lumen, desto heller und weiter leuchtet die Taschenlampe.

Hier ein paar Anhaltspunkte zu Lumen:

Eine 40 Watt Glühbirne hat 430 Lumen

Eine 60 Watt Glühbirne hat 730 Lumen

Eine 100 Watt Glühbirne hat 1.380 Lumen

Die Taschenlampe vom Smartphone soll etwa 40 Lumen betragen. Dies ist ein Mittelwert, den wir aus unterschiedlichen Quellen, aber nicht von den Herstellern selbst ermittelt haben. Die Hersteller von iPhone oder Samsung Galaxy geben die Lumen ihrer LED Taschenlampen nicht an, doch bewegen sie die Werte verschiedener Messungen zwischen 15 und 50 Lumen.

Ein (guter) Fahrrad-Frontstrahler hat ca. 750 Lumen.

LED Scheinwerfer vom PKW haben etwa 1.200 bis 1.500 Lumen

Welche Taschenlampe ist die hellste Taschenlampe der Welt?

Wenn Sie diesen Artikel lesen, gibt es wahrscheinlich schon eine neue „hellste Taschenlampe der Welt“, denn dieser Rekord hält sich nicht lang. Momentan gilt die LED Taschenlampe Imalent DX80 mit 32.000 Lumen als die „hellste Taschenlampe der Welt“. Die Cree Taschenlampe soll laut dem Hersteller 806 Meter weit leuchten, als Strahl und Stroboskop.

Dies ist sicherlich eine hohe Reichweite, doch wenn man bedenkt, dass bereits eine 1.000 Lumen LED Taschenlampe von MAG-LITE 450 Meter weit leuchtet, sieht man, dass sich die Reichweite nicht prozentual mit der Lumen Anzahl erhöht.

Lumen sind nicht die einzige Größe, die für eine gute Taschenlampe entscheidend ist, wie unser Taschenlampen Vergleich gezeigt hat.

Es gibt auf Amazon eine Reihe von Noname-Taschenlampen, die schon für unter 30 Euro 2.000 oder sogar 4.000 Lumen versprechen, ja manche sogar 10.000 oder 12.000 Lumen. Man darf sich davon erwarten, dass sie „hell“ sind, doch das dies auch gute Taschenlampen sind, die Ihnen wirklich gute Dienste leisten und einen verlässlichen Akku haben und gut in der Hand liegen sollte ebenfalls wichtig sein. Bei externen Taschenlampe Tests geht es auch um einen Schadstofftest von den Griffen und um Features wie Stroboskop.

Viele beliebte Taschenlampen auf Amazon haben 500 Lumen oder auch 275 Lumen. Eine Mini Taschenlampe besitzt oft unter 100 Lumen.

Die beliebtesten Taschenlampen besitzen allerdings meist um die 1.000 Lumen, wie die Cree LED Taschenlampe WUBEN mit 1.200 Lumen. Sie ist wasserfest und hat eine Memory Funktion, die sich Ihre Einstellung merkt. 625 Kunden haben die WUBEN Taschenlampe mit durchschnittlich 4,4 Sternen bewertet. Viele Käufer loben besonders das gute Preis Leistungs Verhältnis, für nur um die 30 Euro bekommt man hier eine LED Taschenlampe, mit der viele rundum zufrieden sind. Geeignet ist sie beispielsweise für Wanderer oder Hundebesitzer.

Wie funktioniert eine Taschenlampe?

Während der Erfinder der Glühbirne Thomas A. Edison seinerzeit noch seine Schwierigkeiten hatte, die Glühlampe dauerhaft zum Leuchten zu bringen, da ihr Licht unter anderem auch durch Erschütterungen immer wieder erlosch, ist die Funktionalität der Glühlampe an sich heute recht einfach. Zumindest, wenn man die klassische Technologie – mit der herkömmlichen Glühbirne – “beleuchtet“. So verfügt eine normale Glühbirne unter anderem über einen Leiter und einen Kontakt, welcher durch die Leuchtplatte hindurch mit dem oberen Part der Batterie verbunden ist. Der Oberteil sowie der untere leitende Bereich der Batterie ist – je nach Anzahl der weiterhin im Röhrchen enthaltenen Energiequellen – mit einer oder mehreren Batterien verbunden. Der untere Teil, der Minus-Pol wiederum ist mit einem Kontakt verbunden, der sich im unteren Teil der Taschenlampe befindet.

In sich entsteht auf diese Weise folglich ein Stromkreis, welcher durch einen weiteren Kontakt, der sich meist an der Seite des Taschenlampenröhrchens befindet, öffnen und wieder schließen lässt. Ist die Taschenlampe eingeschaltet, ist der Stromkreis geschlossen, und der Strom kann ungehindert fließen. Beim Betätigen der Off-Taste öffnet sich der Stromkreis und der Energiefluss wird gestoppt. Die Glühlampe, die in diesem Stromkreis inkludiert ist, wird demnach nicht mehr mit Energie versorgt, sodass sie im selben Moment erlischt. Erst durch erneutes Betätigen des Schalters schließt sich der Stromkreis und die Taschenlampe leuchtet. Die Leuchtkraft der Glühlampe wird durch einen Leuchtboden, welcher sich direkt unterhalb der Glühlampe befindet und der mit einer Spiegelfläche versehen ist, zusätzlich intensiviert. Nicht zuletzt ist erwähnenswert, dass Taschenlampen heute nicht mehr mit einer “einfachen” Glühlampe, sondern mit LED's bestückt sind. So sind alle Modelle aus unserem Taschenlampen Test LED Taschenlampen.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Die Vorteile einer LED Taschenlampe liegen klar auf der Hand. Ein solches Gerät spendet auf Knopfdruck Licht und bietet damit eine wertvolle Unterstützung, wenn es darum geht, in dunklen Räumen oder in verwinkelten bzw. schwer einsehbaren Bereichen gut zu sehen. Abgesehen von “mehr Durchblick” spielt auch der Sicherheitsaspekt eine wesentliche Rolle.

Unfall- und Verletzungsgefahren werden auf ein Minimum reduziert und der Nutzer einer Taschenlampe fühlt sich insgesamt sicherer und besser geschützt.

So kommt eine Taschenlampe aus unserem Taschenlampen Test in den unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz und kann sowohl von Erwachsenen, als auch von Kindern verwendet werden.

Im Gegensatz zu Raumlampen, die es in Form von Decken-, Hänge- und Stehlampen gibt, bietet eine Taschenlampe weit mehr Flexibilität. Allerdings ist auch die Lichtausbeute mit einer Taschenleuchte in der Regel um einiges geringer. Nichtsdestotrotz zeichnet sich eine Taschenlampe vor allem dadurch aus, dass sie buchstäblich Licht auf Knopfdruck spendet, sodass man “im Handumdrehen” Licht zur Verfügung hat, wenn es benötigt wird. Dies kann unter anderem bei abendlichen Spaziergängen der Fall sein oder wenn dunkle Räumlichkeiten ausgeleuchtet werden sollen, wie unser Taschenlampen Vergleich zeigt.

Die Leuchtkraft einer Taschenlampe ist diesbezüglich unter anderem dann von großem Wert, wenn die Hauptstromquelle in einem Gebäude defekt ist und die Zimmerlampen mangels zur Verfügung stehender Energie nicht eingeschaltet werden können.

Eine Taschenlampe bietet somit zu jeder Zeit, dank ihrer Unabhängigkeit vom Hauptstromnetz, Licht und bringt dadurch “Licht ins Dunkel“.

Nahezu überall einsatzbereit

Einer der entscheidenden Vorzüge einer Taschenlampe aus unserem Taschenlampen Vergleich ist, dass sie fast an jedem Ort einsatzbereit ist. In Anbetracht der Tatsache, dass sie, wie der Name schon sagt, in nahezu jede Tasche passt, kann man sie immer dann hervor holen, wenn sie gebraucht wird. Für den Hausgebrauch ist ein solches Gerät daher ideal, und auch auf gewerblicher Ebene gehört eine Taschenlampe zu einer gut durchdachten Ausstattung unbedingt dazu.

Bei der Reparatur des Fahrzeugs beispielsweise schadet die Taschenleuchte, wie dieses Gerät auch genannt wird, genauso wenig, wie beim Gassi gehen mit dem Hund. Hierbei spielt im Übrigen nicht nur die Lichtquelle eine besondere Bedeutung, weil sie den Weg ausleuchtet und man somit gut erkennen kann, wohin der Weg führt, sondern sie ist auch mit Blick auf mehr Sicherheit unverzichtbar. Zum einen können andere Verkehrsteilnehmer schon aus weiterer Entfernung erkennen, dass ihnen jemand entgegen kommt. Gegebenenfalls können sie, je nach Situation, somit das Tempo drosseln. Darüber hinaus kann der Besitzer der Taschenlampe im Dunkeln sehr gut erkennen, ob es gegebenenfalls Hindernisse auf dem Weg gibt. Darüber hinaus kommen LED Taschenlampen in vielen beruflichen Bereichen zum Einsatz, wobei hier in erster Linie der Bergbau von Bedeutung ist.

Allerdings verwendet man hier weniger die klassische Taschenlampe, sondern vielmehr kommen hier technisch weitaus ausgereiftere Geräte zum Einsatz, die sich einerseits durch eine erheblich höhere Lichtausbeute sowie andererseits durch eine längere Lebensdauer sowie eine höhere Stabilität auszeichnen. Weitere Berufsbereiche, in denen Taschenlampen verwendet werden, sind unter anderem im Polizeidienst, im Kfz-Reparaturgewerbe, im Transportwesen etc.

Welche Arten von Taschenlampen gibt es?

So einfach die Funktionsweise einer Taschenlampe, so vielfältig sind mittlerweile die Varianten, die der Markt zu bieten hat. Diese “Leuchtgeräte” unterscheiden sich allerdings nicht nur mit Blick auf ihre äußerliche Beschaffenheit, die Bauart oder die Materialauswahl, sondern auch in Bezug auf die jeweils verarbeiteten Leuchtmittel sind die Arten unterschiedlich.

Je nach Sinn und Zweck der gewünschten Verwendung kann jede Taschenlampenart anders konzeptioniert werden. Typische Taschenlampenarten sind stabförmig, wobei es hier die Ausführungen mit Glühbirnen bzw. Glühbirnen mit Xenon-Gas gibt sowie andererseits Geräte mit LED-Beleuchtung.

Je nach Modell werden diese Produkte mit einer oder mehreren LED-Leuchten geboten. Auch in dieser Hinsicht kommt es auf den individuell gewünschten Verwendungszweck an. Soll die Leuchtkraft besonders intensiv sein, bieten sich Geräte mit mehreren LED's geradezu an. Für den Hausgebrauch sind allerdings Modelle mit klassischer Glühbirne oder einfacher LED- bzw. Halogenstrahlung ebenfalls sehr gut geeignet.

Stablampen findet der interessierte Verbraucher in zahlreichen Ausführungen, Formen, Farben und Größen. Vom Minimodell bis hin zur extra großen, aber nichtsdestotrotz sehr handlichen Taschenlampe gibt es diesbezüglich alles, was das Verbraucherherz begehrt.

Größere Produkte verfügen in der Regel über einen zusätzlichen Handgurt, was den Komfort und auch die Sicherheit beim Tragen bzw. bei der Verwendung erhöhen soll.

Darüber hinaus findet man sogenannte Handstrahler, welche in ihrer Form noch größer sind, als herkömmliche Taschenlampen, die jedoch dieselben Funktionen und in etwa eine ähnliche Bauweise aufweisen. Einziger Unterschied bei den Handstrahlern ist, dass die entsprechenden Geräte fast allesamt über einen Handgriff verfügen, damit bei der Verwendung zusätzlicher Halt und Stabilität gewährleistet werden.

Verschiedene Arten – zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten

Nach wie vor eine sehr beliebte Taschenlampen-Art ist die Stirnlampe. Das Gerät selbst ist in sich viel kleiner und auch flacher konzeptioniert, als man es von einer herkömmlichen Taschenlampe kennt.

Diese spezielle Form dient in erster Linie der höheren Stabilität. Dadurch verruscht selbst bei heftigeren Bewegungen nichts, wenn die Lampe am Kopf bzw. auf oder oberhalb der Stirnpartie befestigt ist.

Die Fixierung erfolgt zumeist mit einem oder zwei besonders elastischen Gummibändern, welche zum einen recht breit gestaltet sind und die zum anderen durch ihre hohe Anschmiegsamkeit und den verhältnismäßig hohen Tragekomfort punkten.

Auch LED Taschenlampen, die am Kopf bzw. vor der Stirn zu tragen sind, können sowohl im privaten Bereich, als auch auf beruflicher Ebene zur Verwendung kommen. Beim abendlichen Spazierengehen, bei Radtouren in der Dämmerung, beim Lesen oder bei Erkundungstouren anderer Art sind Stirnlampen erfahrungsgemäß unverzichtbar. Darüber hinaus kommt diese Lampenart ebenfalls im Bergbau, im handwerklichen Bereich oder in der Polizeiarbeit etc. zum Einsatz. In jedem Fall sind der Verwendungsmöglichkeiten einer Stirnlampe bzw. einer Taschenlampe generell so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Im Gegensatz zum Handstrahler oder im Vergleich zu einer herkömmlichen LED Taschenlampe, die in der Hand getragen wird, profitiert der Anwender bei Stirnlampen davon, dass beide Hände frei sind und dass es demzufolge erheblich einfacher ist, bestimmte Arbeiten oder Handgriffe auszuführen. Generell werden LED  Taschenlampen hinsichtlich ihrer Machart ebenfalls mit Blick auf ihre Leuchtkraft unterschieden.

So bieten sich herkömmliche LED Taschenlampen für die Verwendung in der Freizeit bzw. für In- und Outdoor Aktivitäten an. Generell ist in dieser Hinsicht jedoch darauf zu achten, dass das Gerät, sofern sie bei Outdoor Aktivitäten Verwendung finden soll, dass sie korrosionsgeschützt bzw. feuchtkeitsresistent ist. Ist dies nicht der Fall, besteht die Gefahr, dass insbesondere die Kontakte korrodieren bzw. anlaufen und somit die Leitfähigkeit der Kontakte zu wünschen übrig lässt. Die Konsequenz wäre, dass die Taschenlampe nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr leuchtet und somit unbrauchbar wird.

So werden die Taschenlampen getestet:

Eine Taschenlampe sollte sich durch unterschiedliche Aspekte auszeichnen. Diesbezüglich ist nicht nur von einer adäquaten Leuchtkraft, einer hohen Stabilität oder einem möglichst geringen Energieverbrauch die Rede, sondern grundsätzlich kommen weit mehr Aspekte zum Tragen. Allerdings wissen “Otto Normalverbraucher” und “Lieschen Müller” möglicherweise nicht, was genau es mit der Funktionalität auf sich hat bzw. was insbesondere die neuen Modelle bereits alles zu leisten imstande sind.

Entsprechend schwierig kann sich demzufolge die Suche nach einem geeigneten Produkt dieser Art gestalten. Überhaupt will der Großteil der anspruchsvollen Verbraucher nicht viel Zeit für die Recherche nach einer individuell passenden Taschenlampe verschwenden, denn “Zeit ist bekanntlich Geld“.

Nur, um ein paar Euro zu sparen und dafür letztlich qualitative Abstriche zu machen, ist ebenfalls nicht Sinn der Sache. Insofern stellt sich demnach immer wieder die Frage, wie es überhaupt erst möglich werden kann, eine LED Taschenlampe zu finden, die nicht nur durch einen attraktiven Preis überzeugt, sondern die darüber hinaus auch in Sachen Funktionalität, Energieverbrauch, Materialbeschaffenheit, Zubehör, Qualität und Leistungsvermögen in keiner Weise zu wünschen übrig lässt. Je mehr Aspekte bei der Suche nach einer guten Taschenlampe berücksichtigt werden müssen, desto mehr Zeit muss der Verbraucher investieren.

Eben das muss nicht sein, denn die Experten in unserem Institut haben es sich zur Aufgabe gemacht, es dem qualitätsbewussten Konsumenten noch einfacher zu machen, die beste Taschenlampe durch einen Taschenlampen Vergleich zu finden. Und so verwundert es nicht, dass sich unsere Produktberichte einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen. Grundsätzlich profitieren Verbraucher mit den Taschenlampen Tests und Gegenüberstellungen von zahlreichen entscheidenden Vorteilen. Sie sparen Zeit, Geld und Nerven. In der Tat kann die Suche nach einem adäquaten Leuchtgerät durchaus einige Stunden in Anspruch nehmen.

Aber wie soll die Suche tatsächlich erfolgreich werden, wenn doch der Verbraucher mit Blick auf die ständig neu am Markt offerierten LED Taschenlampen nicht einmal über die aktuellen Features und Funktionen im Bilde ist, sondern auch in diesem Zusammenhang buchstäblich “im Dunklen tappt“?

Ein weiterer Grund dafür, ab sofort auf unsere Produktberichte zu setzen, denn diese zeichnen sich durch mannigfaltige Faktoren aus.

Wesentliche Kriterien, die bei einer Taschenlampe von Bedeutung sind, sind in erster Linie ihre Funktionalität, der Energieverbrauch, die Leuchtintensität und Leuchtweite, die Bedienung bzw. Handhabung sowie die Feuchtigkeitsresistenz.

Wichtige Aspekte im Vergleich

  • Bauart
  • Funktionalität

Je mehr Funktionen eine Taschenlampe aufweist, desto mehr Möglichkeiten bietet ein solches Gerät hinsichtlich der Verwendbarkeit.

So gibt es unter anderem LED Taschenlampen, deren Lichtkegel verkleinert und bis zu einem gewissen Grad vergrößert werden kann, ohne dass sich dabei die Leuchtkraft des Lichts verringert. Auch das Einlegen der Batterien (AA Batterien oder AAA Batterien) oder die Beschaffenheit des Leuchtbodens spielt in dem Zusammenhang eine sehr wesentliche Rolle. Vor allem die Funktionssicherheit bzw. die zuverlässige Einsatzbereitschaft nimmt bei einer modernen, funktionalen Taschenlampe einen ungemein wichtigen Stellenwert ein – ebenso bei unseren Taschenlampen Tests. Schließlich ist es nicht nur “für den Hausgebrauch” wesentlich, eine Taschenlampe zur Verfügung zu haben, auf deren Leuchtkraft man sich ganz nach Bedarf voll und ganz verlassen kann, sondern insbesondere auf gewerblicher Ebene sind Zuverlässigkeit und Funktionalität mitunter lebenswichtig.

  • Bedienung bzw. Handhabung

Je einfacher eine Taschenlampe zu handhaben ist, desto besser für den Verwender.

So sollte ein solches Gerät möglichst schnell griffbereit sein und mit nur einem Klick “Licht ins Dunkel bringen”. Darüber hinaus sollte auch die Formgebung höchsten Anforderungen gerecht werden, wobei hier unter anderem von einer ergonomischen Konzeptionierung sowie einer besonderen Griffigkeit des Außenmaterials die Rede ist. Überdies ist es ebenfalls wichtig, dass die Wartung bzw. Pflege mit nur wenigen Handgriffen erfolgen kann. Demgemäß haben wir außerdem getestet, wie einfach und schnell sich die Akkus bzw. Batterien einlegen und auch wieder entfernen lassen, wie sicher und solide sie im Inneren des Gerätes verankert sind und auf welche Weise die Verbindung mit dem Kontakt mit Blick auf die Generierung von Energie erfolgt. Auch dieser Aspekt ist hinsichtlich einer guten Leuchtkraft etc. von Bedeutung im direkten Vergleich.

  • Leuchtintensität und Leuchtweite im Test

Selbst wenn die LED Taschenlampe durch einen vergleichsweise niedrigen Preis punktet, so muss dies keineswegs bedeuten, dass dieses Gerät generell buchstäblich “unbezahlbar” ist.

Denn vielmehr sollte man schon vor dem Kauf darauf achten, wie es einerseits um die Intensität des Lichtstrahls sowie um die Leuchtweite bestellt ist. Andererseits ist es wesentlich, im Vorfeld zu prüfen, wie hoch möglicherweise die Folgekosten sind. Damit können unter anderem die Batterien bzw. die Akkus oder im Allgemeinen auch die qualitative Wertigkeit der Kontakte, der Leitungen etc. gemeint sein. Während besonders günstige LED Taschenlampen zum Beispiel lediglich eine Leuchtkraft von rund zwei Stunden aufweisen, gibt es im gut sortierten Onlinehandel durchaus auch Geräte, die mit einer Leuchtleistung von bis zu 50 Stunden punkten. Auch hier zeigte sich in unseren Tests, dass derartige Produkte keineswegs “Unsummen” kosten müssen, sondern je nach Anbieter sind auch sie zum Teil schon für vergleichsweise kleines Geld zu haben.

  • Anzahl der Batterien im Test

Je nach Gerät und Hersteller sollten klassische LED Taschenlampen, die mit Akkus oder Batterien betrieben werden, durch einen möglichst sparsamen Verbrauch im Test punkten. Mit Blick auf die entsprechend erforderliche Art von Batterien sowie auch hinsichtlich der jeweiligen Anzahl kann dies durchaus zu Lasten der Handhabung und des Bedienkomforts gehen. Wenn man bedenkt, dass jede Batterie über ein gewisses Eigengewicht verfügt, könnte es insbesondere in schwer zugänglichen, engen Bereichen oder unterwegs, auf längeren Strecken zu Problemen durch den erforderlichen höheren Kraftaufwand kommen. Wer demnach der Ansicht ist, dass eine höhere Anzahl an Batterien gleichzeitig mit einer höheren Leuchtintensität verbunden ist, der sollte bedenken, dass sich dies nichtsdestotrotz auf die Handhabung und den Bedienkomfort auswirken kann.

  • Stoßunempfindlichkeit im Test

Grundsätzlich ist es wichtig, dass eine LED Taschenlampe eine hohe Stabilität und eine solide Beschaffenheit aufweist. Insbesondere in Anlehnung an die Tatsache, dass diese Leuchtgeräte häufig in Handtaschen oder Rucksäcken mitgeführt werden, die nicht immer “mit Samthandschuhen” angefasst werden. Vielmehr geht es unterwegs oder auf dem Transportwege mitunter “derb” zu, sodass besonders empfindliche LED Taschenlampen unter diesen Voraussetzungen gegebenenfalls zu Schaden kämen. Schon Glühlampen-Erfinder Thomas A. Edison hatte einst mit diesem Problem zu kämpfen, wobei das Licht abrupt erlosch, weil durch einen kleinen Stoß eine Art Wackelkontakt ausgelöst wurde und somit die Zuverlässigkeit der Lampe bzw. der Birne zu wünschen übrig ließ. Zeichnet sich die Taschenlampe jedoch durch ihre Stabilität aus, steht bezüglich diesem Punkt einem positiven Vergleichsergebnis nicht mehr viel im Weg.

  • Feuchtigkeitsresistenz im Test

Nicht nur bei LED Taschenlampen, die in erster Linie für den Indoor-Bereich konzeptioniert wurden, sondern auch bei Outdoor Taschenlampen sollte das Material in der Art gestaltet sein, dass es keinen Schaden nimmt bzw. zu rasch rostet, sofern es mit Feuchtigkeit in Berührung kommt. Hierbei ist nicht unbedingt von Spritzwasser die Rede, sondern diesbezüglich geht es vornehmlich um normale Feuchtigkeit, wie sie in bestimmten räumlichen Umgebungen anzutreffen ist, zum Beispiel bei der Lagerung der LED Taschenlampe im Bad, in der Garage, im Keller oder auf dem nicht isolierten Dachboden. Gesetzt den Fall, dass das Gerät nicht feuchtigkeitsresistent ist, könnten die Kontakte Schaden nehmen und die Funktionalität der LED Taschenlampe in Mitleidenschaft ziehen – das wirkt sich negativ im Test aus. Outdoor Taschenlampen sind oft wasserdicht.

Worauf muss ich beim Kauf einer Taschenlampe achten?

  • Passend zum Verwendungszweck:

Bei der Auswahl einer passenden Taschenlampe kommt es auf unterschiedliche Kriterien an, die der qualitätsbewusste Kunde beachten sollte. Bevor man sich für ein bestimmtes Modell entscheidet, sollte man überlegen, für welchen Verwendungszweck das Gerät vornehmlich genutzt werden soll. Für den Hausgebrauch genügt zum Beispiel eine Taschenlampe, die über einen moderaten Strahl verfügt, der zwar eine gewisse Leuchtkraft und Intensität aufweist, der aber nicht blendet. Soll die Leuchte hingegen in erster Linie für abendliche Spaziergänge oder für ähnliche Outdoor Aktivitäten genutzt werden, ist eine weitaus höhere Leuchtkraft erforderlich.

  • Stabilität / Feuchtigkeitsresistenz

Auch sollte unter diesen Voraussetzungen die Stabilität höher sein, und auch der Aspekt der Feuchtigkeitsresistenz nimmt bei derartigen Gegebenheiten einen wesentlichen Stellenwert ein. Denn in Anbetracht der Tatsache, dass gerade im Außenbereich das Risiko eindringender Feuchtigkeit besonders hoch ist, müssen ein entsprechender Schutz bzw. eine adäquate Dichtigkeit gewährleistet sein.

  • Erforderliche Batterien:

Bei klassischen Geräten müssen mitunter eine oder zwei Batterien – je nach Modell – eingesetzt werden. Je mehr Batterien, desto höher letztlich das Eigengewicht der Taschenlampe. Wenn es darum geht, das Gerät an schwer zugänglichem Areal zum Einsatz kommen zu lassen, könnte sich dies nachteilig auf die Handlichkeit auswirken. Auch der Kraftaufwand wäre in Folge dessen um einiges höher. Ein weiterer wesentlicher Faktor, der insbesondere bei schwierigeren Arbeiten oder beim Zurücklegen längerer Wegstrecken von Relevanz ist.

  • Energieverbrauch:

Frei nach dem Motto: “Mit minimalem Einsatz Maximales erreichen” ist der qualitätsbewusste Kunde gut beraten, auch den Energieverbrauch des ins Auge gefassten Gerätes zu berücksichtigen. Sicherlich mag mitunter der relativ niedrige Preis für eine Taschenlampe als vorteilhaft erscheinen und somit im Fokus des Interesses stehen. Zugleich sollte der Verbraucher auch den langfristigen Spareffekt nicht außer Acht lassen. Im Allgemeinen sind LED Taschenlampen erheblich sparsamer, als Taschenlampen, die mit einem Akku oder mit Batterien betrieben werden. Auch die Haltbarkeit des Leuchtmittels besticht bei Taschenlampen.

  • Preis/Leistung:

Immer wieder zeigt sich, dass insbesondere der Energieverbrauch bei billigen Produkten besonders hoch und die Lichtausbeute nichtsdestotrotz verhältnismäßig gering ist. Demgemäß stellt sich häufig heraus, dass man durchaus gut beraten ist, auf LED Taschenlampen zu setzen, die zwar unter Umständen den einen oder anderen Euro mehr kosten, die sich aber langfristig durch einen bemerkenswert niedrigen Verbrauch und eine zugleich recht hohe Lichtausbeute auszeichnen.

  • Führende Hersteller von LED Taschenlampen am Markt:

Im Laufe der Zeit haben sich zahlreiche Herstellerfirmen am Markt etabliert. Die im Folgenden aufgeführten Unternehmen punkten seit Jahren durch ihre bemerkenswerte Produktqualität, die hohe Funktionalität und das beeindruckend gute Preis-/Leistungsverhältnis:

 

  • Led-lenser
  • Mag-lite
  • Varta
  • Nitecore
Bei Led-Lenser handelt es sich um ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Solingen, das bereits mit weit über 200 angemeldeten Patenten und Produktentwicklungen mit Blick auf LED Taschenlampen von sich reden macht. Und das schon seit dem Jahr 2000. Eines der wohl bedeutendsten Entwicklungen des Unternehmens ist das sogenannte Advanced Focus System, das nicht nur in Europa, sondern auch in China und in den USA als Patent registriert ist. Zwei Brüder sind es, die einst das Unternehmen Led-Lenser ins Leben gerufen haben. Die Produktinnovationen sind in der Tat bemerkenswert, und so darf man gespannt sein, mit welchen Neuentwicklungen das Brüderpaar und sein erfahrenes Expertenteam wohl in Zukunft noch überzeugen wird, wenn es um LED Taschenlampen geht.
Wer Krimis oder Actionfilme aus den USA liebt, der wird gewiss auch die Taschenlampen von Maglite kennen. Der Name setzt sich zusammen aus dem Begriff Magic und der umgangssprachlichen Variante von light (=light). Taschenlampen mit dieser Bezeichnung sind aus leichtem Alu gefertigt und werden seit vielen Jahren als wichtiges Teil des Polizei-Equipments verwendet. Selbst in vielen amerikanischen Spielfilmen sind Maglites immer wieder zu sehen. Ende 1979 wurde das erste Mag-lite-Produkt auf den Markt gebracht. Seinerzeit handelte es sich um die D-Cell-Maglite. Es dauerte nicht lange, als auch die MagCharger die Fachgeschäfte und Baumärkte der USA eroberte.
Auf den ersten Blick mag der Firmenname Varta ungewöhnlich erscheinen. Blickt man jedoch hinter die Kulissen – vielleicht sogar mit einer Taschenlampe… – dann stellt sich heraus, dass der Name selbst sehr wohl eine Bedeutung hat. So steht Varta für “V-ertrieb, A-ufladung, R-eparatur T-ransportabler A-kkumulatoren”. Einst wurde das Unternehmen tatsächlich in erster Linie mit Blick auf die Herstellung von Batterien gegründet. Erst später kamen weitere Erzeugnisse wie Akkumulatoren und Taschenlampen hinzu. Im Jahre 1887 wurde Varta gegründet, und mittlerweile handelt es sich bei der Rechtsform um eine Aktiengesellschaft, die jährlich mehrere Millionen Euro Umsatz generiert.
Wenn es um LED Taschenlampen geht, nimmt das Unternehmen NiteCore einen sehr großen Stellenwert ein. Bereits seit 2007 produziert der Anbieter hochwertige Produkte, die vor allem durch ihre kompakte Beschaffenheit sowie die sehr hohe Lichtausbeute überzeugen. Es handelt sich dabei um ein chinesisches Unternehmen, die von zwei erfahrenen Ingenieuren geleitet wird, und die stets bestrebt sind, den Markt mit neuen Highlights – im wahrsten Wortsinne – zu begeistern. So überzeugen nicht nur die kleinen, oftmals sogar ergonomischen Lampen, sondern auch der vergleichsweise niedrige Energieverbrauch und die recht hohe Leuchtintensität können sich sehen lassen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Taschenlampe am besten?

Immer wieder stehen anspruchsvolle Verbraucher vor der Frage, wo man sinnvollerweise eine neue Taschenlampe kaufen soll. Auf der einen Seite will der Kunde von einem möglichst geringen Preis profitieren. Andererseits jedoch wünscht er in der Regel ein Maximum an Qualität, Funktionalität und Stabilität.

Sicherlich lassen sich nicht all diese Faktoren miteinander vereinen, wenn man vor allem eines möchte: Geld sparen.

Denn je billiger eine Taschenlampe, desto größer ist zumeist die Gefahr, dass die Ersparnis zu Lasten eines der wesentlichen Aspekte geht. Wie gut ist es doch da, dass die Auswahl insbesondere im world wide web mittlerweile riesig ist. Immer mehr Anbieter bzw. Herstellerfirmen tummeln sich am Markt, und die Produktvielfalt mit Blick auf Taschenlampen – egal, ob mit Akku oder Batterie betrieben – ist schier unüberschaubar, so dass das Taschenlampe kaufen wiederum schwer wird. Eine gute Beratung wie unsere Vergleichstabelle hilft Ihnen, schnell die passende Taschenlampe kaufen zu können.

Entsprechend groß ist daher die Auswahl für den Kunden in spe, wenngleich obendrein zu berücksichtigen ist, dass es gerade diese riesige Vielfalt in Online Shops ist, die einem die Suche mitunter erheblich erschweren kann. Dabei bietet es sich an, den einfachsten Weg zu gehen und eine erste Auswahl direkt online zu treffen.

Die renommierten Herstellerfirmen wie zum Beispiel Mag-Lite, Varta, Led-Lenser oder Nitecore zeichnen sich allesamt durch ihre bemerkenswerte Qualität und die Langlebigkeit ihrer Erzeugnisse aus.

So fällt es leichter, aus diesen Anbietern eine erste Auswahl zu treffen. Wichtig ist es diesbezüglich im Vorfeld jedoch, zunächst zu eruieren, ob das gewünschte Gerät in erster Linie für Outdoor Aktivitäten konzipiert sein sollte, oder ob man die neue Lampe ausschließlich innerhalb von Räumlichkeiten benutzen möchte. Auf diese Weise kann man die Suche nach einem geeigneten Produkt dieser Kategorie bei Online Shops bereits recht gut eingrenzen. Hat man sich erst einmal einige Modelle ausgewählt, kann man mit den so generierten Produktinformationen vor Ort die Recherche beginnen. Hierbei ist immer zu bedenken, dass die Produktauswahl im lokalen Handel meist um einiges geringer ist. Denn kein Einzelhändler und kein Baumarkt verfügt sicherlich über die Lagerkapazitäten, wie es im Internet möglich ist. Ganz abgesehen davon muss der Inhaber eines Einzelhandelsgeschäftes stets auch Miete, Lagerhaltungskosten sowie finanzielle Aufwendungen für Personal etc. tragen.

Ein Kostenaufwand, den er jedoch zu keiner Zeit alleine tragen muss, sondern den der findige Verkäufer schlicht und einfach auf jeden einzelnen Kunden umlegt.

Im Klartext bedeutet das, dass er die Kosten anteilig verrechnet und auf den regulären Produktpreis aufschlägt. Mit der Konsequenz, dass “Otto Normalverbraucher” und “Lieschen Müller” am Ende nicht nur den Kaufpreis für die ins Auge gefasste Taschenlampe zahlen, sondern sie übernehmen darüber hinaus auch noch – zumindest anteilig – die Kosten, die der Händler für Lagerhaltung, Miete, Personal etc. trägt.

Wie sich immer wieder zeigt, ist das bei einem Online-Kauf gänzlich anders. Fakt nämlich ist, dass der Verkäufer – wenn überhaupt – nur verhältnismäßig geringe Kosten zu tragen hat, da er in der Regel keine großen Mengen auf Lager halten muss, sofern dies nicht seinem Unternehmenskonzept entspricht. Welcher Kunde ist schon gerne bereit, mehr für ein Produkt zu zahlen, um die anteiligen Kosten des Einzelhändlers zu übernehmen, wenn er es im Internet doch weitaus günstiger und bequemer haben kann?

Apropos “bequem”: In der Tat ist der Online-Kauf von Produkten, insbesondere auch mit Blick auf LED Taschenlampen, immer sinnvoll. Man kann ganz bequem vom heimischen Computer aus die Produkte auswählen, die einem gefallen und muss bei der virtuellen Shoppingtour nicht einmal eine zeitraubende Parkplatz-Suche in Kauf nehmen. Auch unfreundliche oder gar inkompetente Verkäufer kommen beim Online-Shoppingbummel so gut wie nicht vor. Ganz zu schweigen von langen Schlangen vor den Kassen. Wer Zeit und Geld sparen möchte, der ist mit dem Kauf der neuen Taschenlampe im Internet unbedingt auf der sicheren Seite.

Die Beratung

Ein wesentlicher Faktor, der sicherlich für den Einzelhandel spricht, ist die mitunter sehr gute Kundenberatung. Immer wieder stellt sich aber heraus, dass die lokalen Händler Geld sparen wollen, um ihre Kosten zu decken und daher ungelernte oder unerfahrene Kräfte einstellen. Die Kosten für diese Mitarbeiter sind vergleichsweise niedrig – ähnlich, wie die Motivation des Personals. Daraus folgt, dass immer wieder Kunden davon berichten, dass Verkaufspersonal unfreundlich, demotiviert oder inkompetent ist.

All dies erleichtert den Kauf der neuen Taschenlampe im Einzelhandelsgeschäft vor Ort sicherlich nicht gerade.

Immer mehr Verbraucher sind allerdings umso erstaunter darüber, dass auch der Internethandel sehr wohl durch eine mitunter gar hervorragende Beratung punktet. Die Kontaktaufnahme mit dem Support- oder Beratungsteam kann entweder – je nach Unternehmen – per Email oder Fax, in einem Online-Chat auf der jeweiligen Unternehmenshomepage oder telefonisch erfolgen.

Oft können sogar kostenlose Rückrufe vereinbart werden, sodass der Kunde keinen Cent für die Beratung zu tragen hat. Auch dieser Aspekt wirkt sich übrigens auf den Einzelhandelskauf aus: Weil die Zahl der kostenbewussten Internetkunden stetig wächst, die sich zwar im Einzelhandel beraten lässt, aber den Kauf letztlich doch online tätigt, gehen immer mehr lokale Händler dazu über, eine Beratung ausschließlich gegen die Erhebung einer geringen Gebühr anzubieten. Durchaus nachvollziehbar, jedoch ist auch dies letztlich ein weiterer Punkt, der für den Kauf der neuen Taschenlampe im Internet spricht.

Alles in allem bietet das world wide web für den kostenbewussten, anspruchsvollen Verbraucher folglich zahlreiche Vorzüge. Sowohl mit Blick auf die zumeist attraktiveren Konditionen, die kostenlose Beratung sowie den Ersparnisfaktor Zeit, wenn es um die Parkplatzsuche vor den Geschäften oder das in der Schlange stehen vor den Kassen geht.

Nicht zu vergessen sind überdies die interessanten Serviceleistungen der meisten Onlinehändler. Gesetzt den Fall, dass ein Produkt einmal nicht gefällt oder aufgrund anderer Gründe nicht zusagt, wird oft ein kostenloser Abholservice geboten. Sofern diese Option nicht besteht, gestalten sich die Reklamationsoptionen dennoch in der Regel sehr kundenorientiert. Ganz zu schweigen von den Coupons, den Gutscheinen, den kleinen Musterpäckchen oder den Probepackungen unterschiedlicher Produkte, die ebenfalls in vielen Warenlieferungen zu finden sind, wenn der Karton geöffnet wird. Frei nach dem Leitspruch: “Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft”, will so der Onlinehandel erreichen, dass das Vertrauen seiner Kunden sowie auch die Begeisterung der Verbraucher generell für den Internethandel weiterhin steigt. Und diese Vorzüge bzw. die kleinen, positiven Überraschungen nimmt der Kunde sehr gerne an. Viele gute Gründe also, die dafür sprechen, auch die nächste Taschenlampe direkt am Computer zu Hause zu bestellen.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte der Taschenlampe

Es war im 18. Jahrhundert, als es dem Erfinder und Tüftler gelang, die Glühbirne ins Leben zu rufen.

Nach vielen Untersuchungen und Experimenten gelang es Edison eines Tages tatsächlich, ein kleines Drähtchen zum Leuchten zu bringen und es unter einer Glaskuppel über eine bestimmte Zeit leuchten zu lassen. In der Tat eine bahnbrechende Entwicklung. Jedoch hätte er sich zu dieser Zeit ganz gewiss nicht träumen lassen, dass es nur wenige Jahre später gelingen würde, ein Gerät zu erfinden, in dem “seine” Entdeckung verbaut wäre und die sogar dann noch weiter leuchtet, wenn man das Gerät in Bewegung setzt. Die Taschenlampe wurde von Conrad Huber erfunden, dem einstigen Unternehmensgründer und Eigentümer der Ever-Ready Company.

Sicherlich war diese ursprüngliche Ausführung der Taschenlampe keineswegs in der Form beschaffen, wie man die Taschenlampe heute kennt und schätzt. Vielmehr handelte es sich bei der damaligen Fassung um ein Produkt, das mit Trockenzellenbatterien funktionierte. Im Jahre 1898 war es dann soweit: Conrad Huber meldete seine neueste Entdeckung, die Taschenlampe, zum Patent an. Anders als die heutigen Modelle aus Kunststoff oder Metall bestand die Ursprungsvariante allerdings noch aus grob konzeptioniertem Papier, das mit Faserstoff-Röhren bestückt war und in dem eine Glühbirne auf einem Messing-Reflektor angebracht war.

Vor- und Nachteile der traditionellen Leuchten

Ein kleines Manko jedoch hatte diese Papierlampe: Bei der geringsten Bewegung flackerte die Glühbirne, und auch um die Solidität der Batterien war es nicht sonderlich gut bestellt. Das Licht flackerte an und aus, was dem Erzeugnis letztlich die Bezeichnung Flashlight – Blitzlicht – einbrachte. Auch heute noch ist dieser Begriff bekannt. In jedem Fall war mit dieser Erfindung ein beträchtlicher Meilenstein vollbracht, und ab dieser Zeit entwickelte sich das klassische Taschenlampenmodell nahezu stetig weiter. Immer neue Tüftler versuchten sich daran, das Produkt weiterzuentwickeln. Mit zum Teil beachtlichen Erfolgen. Ständig eroberten neue Formen, neue Materialien und auch neue Farben den Markt, mit denen die Taschenlampen bestückt waren. Bemerkenswert war darüber hinaus unter anderem die Entwicklung der wasserdichten Taschenlampe. In der Konsequenz wurde auch dieses Erzeugnis im Laufe der Zeit sukzessive ausgebaut, sodass es möglich war, Gerätschaften zu gestalten, die einem so hohen Druck standhalten konnten, dass selbst metertiefe Tauchgänge unter Wasser die Funktionalität der Taschenlampe so gut wie nicht beeinträchtigten. Und so verwundert es nicht, dass es mittlerweile Taschenlampen gibt, die in der Lage sind, selbst hohen Druckverhältnissen standzuhalten, sodass sie entweder tief im Meer oder hoch oben im Weltall zum Einsatz gebracht werden können.

“Auf dem Boden der Tatsachen” angekommen, sorgte eine neuerliche technische Errungenschaft mit Blick auf Taschenlampen für Furore. Weil man sich in weiten Teilen von Industrie und Forschung einig war, dass eine Taschenlampe, in deren Inneren sich eine einfache Glühbirne befand, nicht in vollem Umfang zuverlässig sein konnte, musste eine neue Entdeckung her. In vielen Bereichen machte man sich ans Werk, aber letztlich gelang es zu Beginn der 1970er Jahre nur einem Unternehmen, eine Weltneuheit zu konzeptionieren, die es in der Form noch nicht gegeben hatte: Die LED-Technologie war geboren und bot dem Verbraucher sowohl im privaten Bereich, als auch auf gewerblicher Ebene mannigfaltige Vorzüge: Das Licht leuchtete heller, gleichmäßiger und länger, und insgesamt war die Lichtausbeute erheblich besser. Die Energieeffizienz wurde in der Folge ebenfalls sukzessive erhöht. Grundsätzlich punktet die LED-Technologie bei Taschenlampen durch viele unterschiedliche Aspekte, und man darf gespannt sein, mit welchen technischen Neuerungen der Markt auch in Zukunft noch begeistern wird.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Taschenlampe

Eine Taschenlampe ist klein, handlich und passt, wie der Name schon sagt, in fast jede Tasche. Sie spendet überall Auraglow AlphaLux G194 10wdort Licht, wo es benötigt wird und hat somit in Sachen Flexibilität eine Menge zu bieten. Die Geschichte der Taschenlampe basiert, zumindest mit Blick auf die charakteristischen Eigenschaften auf uralten Traditionen. Denn wenn man es genau nimmt, gab es schon vor mehreren tausend Jahren so etwas wie eine Taschenlampe. Allerdings nicht mit eingebautem Glühbirnchen, Leuchtdraht und Batterien, sondern in diesem Zusammenhang ist vielmehr von der Öllampe die Rede. Die Menschen verwendeten hierzu ein feuerfestes Gefäß, füllten es mit Öl, tunkten einen schmalen Faden oder ein Tuch hinein und profitierten somit von einer kleinen Lichtquelle, deren Effekt durchaus bemerkenswert war. Die Taschenlampe, wie man sie heute kennt, wurde allerdings erst viele tausend Jahre später erfunden.

Es war das Jahr 1899, als der Brite David Misell die Taschenlampe erfand und seine Entwicklung sogleich an das seinerzeit berühmte US-amerikanische Unternehmen “American Electrical Novelty and Manufacturing Company” weiter verkaufte.

Mittlerweile firmiert das Unternehmen nicht mehr unter dieser Bezeichnung, sondern heute lautet die Unternehmensbezeichnung Energizer. Erst die Weiterentwicklung dieses Taschenlampenvorläufermodells, ein Produkt mit eingebauter Trockenbatterie, wurde zum Patent angemeldet.

Unterschiedliche Energiequellen stehen zur Auswahl

Bis heute kommen in den klassischen Taschenlampen Batterien zum Einsatz, wobei es sich entweder um Batterien oder Akkus handeln kann. In der Regel sind es zwei bis vier AA Batterienoder auch AAA Batterien, die in das Gerät gesteckt werden müssen, um so eine adäquate Energiequelle zur Verfügung zu haben und Licht erzeugen zu können. Darüber hinaus sind auch größere Taschenlampen zu haben, die wiederum mit entsprechend größeren Batterien bestückt werden müssen. Diesbezüglich kommen Monozellen oder auch die bekannten Babyzellen zum Einsatz. Eine kleine Stirnlampe misst zumeist nicht mehr als 4 cm x 2,5 cm x 1,5 cm. Schließlich muss ein solches Gerät sowohl klein und leicht, als auch effizient mit Blick auf die Lichtausbeute sein. Normale Handtaschenlampen für den Hausgebrauch zeichnen sich durch Abmessungen von etwa 2,5 cm x 15 cm x 3 cm aus. Der Handel hält überdies viele weitere Formate bereit, wobei es hinsichtlich der Größe und des Eigengewichts nichtsdestotrotz gewisse Grenzen gibt. Schließlich muss eine Taschenlampe vor allem auch durch ein möglichst geringes Eigengewicht überzeugen. Schließlich soll das Produkt unterwegs sowie auch im gewerblichen Bereich unterstützend sein und nicht etwa als Belastung empfunden werden. Die Leuchtdauer einer herkömmlichen Taschenlampe kann zwischen zwei und 50 Stunden – je nach Modell betragen. Vergleicht man das Leistungsportfolio einer LED-Taschenlampe, so kann man hier durchaus eine Brenndauer von bis zu 200 Stunden erzielen. Die Haltbarkeit moderner LED's liegt heute bei weit über 150.000 Stunden. Die Strapazierfähigkeit sowie auch die Effizienz ist bei der modernen Variante in der Tat um einiges höher, aber auch der Preis, den man für eine Taschenlampe mit LED's zu zahlen hat, ist um einiges höher. Während eine normale Taschenlampe durchaus schon für einen oder zwei Euro zu haben ist, schlägt der Kauf einer LED-Taschenlampe mit rund 10 bis 50 Euro zu Buche. Allerdings sind hierbei der “Kreativität” der Händler so gut wie keine Limits gesetzt.

Trends im Bereich der Taschenlampe

Was wäre die weite Welt der Taschenlampen ohne die Modelle, die noch mit Batterien betrieben werden, um die eingebauten Glühbirnchen zum Leuchten zu bringen? Sicherlich hat sich diesbezüglich im Laufe der Zeit eine Menge getan. So wurden die Batterien immer kleiner und leichter, sodass auch die Taschenlampen selbst an Gewicht verloren und im Zuge dessen an Leichtigkeit und Effizienz “zulegten”. Auch die technischen Spielereien, die mittlerweile mit Taschenlampen möglich sind, haben es in sich. So sind viele Taschenlampen zum Beispiel gar in Radios eingebaut oder die neuesten Trends zeichnen sich durch spezielle Designs aus etc. Es dauerte nur einige Jahre, bis sich die LED-Taschenlampe am Markt einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreute. Und wahrlich zeichnen sich diese Produkte durch eine beachtliche Effizienz und Verbraucherfreundlichkeit aus. Insbesondere die Energieersparnis sowie auch die Lichtausbeute können sich bei den aktuellen Modellen sehen lassen. Überhaupt nimmt die Qualität der verbauten Leucht-Dioden immer weiter zu. Mit der Konsequenz, dass die Materialien immer günstiger und die Leuchtdauer bzw. die Intensität des Lichts, das sich mit der Taschenlampe erzielen lässt, immer stärker wird. Immer wieder erobern namhafte Unternehmen den Markt und überraschen den Kunden mit hochtechnisierten und zugleich ausgesprochen preiswerten Taschenlampen. Absolut im Trend liegen zum Beispiel derzeit die neuen Taschenlampen mit inkludierten Power LED's sowie Erzeugnisse, die über besonders energiesparende Leuchtmittel verfügen.

Ohne Batterie, ohne Gas

Im Sommer 2017 gelang es, man höre und staune, einem jungen Mädchen aus Kanada im Rahmen eines Forschungswettbewerbes, eine Taschenlampe zu entwickeln, die keine Batterien oder dergleichen benötigt. Es handelt sich bei diesem Produkt um das sogenannte Hollow Flashlight, dessen Faszinosum in erster Linie darauf beruht, dass das Licht einzig und allein durch menschliche Körperwärme erzielt wird. Das Prinzip dieser Innovation beruht zwar nicht auf dem Erfindungsgeist der jungen Kanadierin, sondern einem Forscher namens Seebeck gelang es bereits vor einigen Jahren, einen Stromfluss zu generieren, indem er schlicht und einfach durch die Aktivierung thermoelektrisch aktiver Stoffe den Fluss energetischer Teilchen hervorrief. Fakt also ist, dass ein Stromfluss bereits dann generiert werden kann, wenn es Temperaturunterschiede gibt. Erst im nächsten Jahr wird die stromlose Taschenlampe am Markt erhältlich sein. Die Innovation wird unter der Bezeichnung Lumen vertrieben und kann jedoch schon jetzt über diverse Kanäle bezogen werden. Schon jetzt steht fest, dass der Preis für das Gerät zwischen 30 und 40 Euro betragen soll und dass das Design höchst modern ist. Die verwendeten Materialien der Taschenlampenhülle sind unter anderem Titan oder Aluminium. Man darf folglich gespannt sein, wie es um die Qualität des Gerätes bestellt sein wird.

Ohne Zweifel ein weiterer Trend, der jedoch bereits in der Gegenwart zu haben ist, ist die Taschenlampen-App. Das Prinzip ist ganz einfach: Jeder Eigentümer eines Smartphones kann mit nur wenigen Klicks eine implementierte Taschenlampe nutzen, die bereits im Handy eingebaut ist. Nicht jedes Smartphone verfügt bereits über eine solche Applikation. Sofern diese Funktion nicht vorhanden ist, kann der Nutzer ganz einfach eine entsprechende Taschenlampen-App herunterladen, um diese dann ganz nach Bedarf ein und auszuschalten. Mit dem Handy in der Hand profitiert er dann von einer durchaus beträchtlichen Leuchtdauer, welche durch eingebaute, moderne Leucht-Dioden zustande kommt. Die Handhabung ist denkbar einfach und basiert auf dem simplen Prinzip der herkömmlichen Taschenlampe: Licht per Knopfdruck. Und ebenso verhält es sich auch bei der Smartphone-Taschenlampe.

Taschenlampe vs. App – der Vergleich

Die meisten Smartphones sind heute mit derartig vielfältigen Funktonen ausgestattet, dass es wahrlich nicht verwunderlich ist, dass nun eine Vielzahl der modernen Handys über eine Taschenlampen-App verfügt. Das bedeutet, dass das Smartphone mit nur noch einem Klick zum Leuchten gebracht werden kann, ohne dass dafür eine zusätzliche Leuchte aus dem Schrank geholt werden müsste.

Möglich macht dies eine spezielle Technologie bzw. eine App, die – je nach Gerät – gar nicht mehr erst heruntergeladen werden muss. Nichtsdestotrotz ist die Auswahl mit Blick auf Taschenlampen-Apps mittlerweile riesig.

Jedoch macht es Sinn, hier unbedingt auch den Blick hinter die Kulissen zu wagen. Denn ein entscheidendes Kriterium in Bezug auf die Wertigkeit besagter Apps sind die Berechtigungen. Fakt ist, dass die Entwickler der Apps beim Download erfahrungsgemäß oft weit mehr Berechtigungen erfragen, als überhaupt erforderlich wäre. All dies geschieht in erster Linie vor dem Hintergrund der Kundengewinnung und der umsatzorientierten, langfristigen Kundenbindung.

Grundsätzlich empfiehlt es sich daher bei der Auswahl entsprechender Taschenlampen-Apps darauf zu achten, dass möglichst wenige Zugriffsberechtigungen abgefragt werden. Mehr als zwei oder drei sind in diesem Zusammenhang keineswegs vonnöten.

Hat man es mit einer “seriösen” Taschenlampen-App zu tun, werden meist nicht mehr als zwei, maximal drei Berechtigungsanfragen gestellt. Nämlich die nach dem Zugriff auf das Mic und die Smartphone-Kamera sowie darüber hinaus auf die Steuerung der Lichtanzeige.

Ein weiteres wesentliches Entscheidungsmerkmal hinsichtlich der Auswahl der besten Taschenlampen-App ist die einfache Bedienbarkeit und ein hoher Schutz der Privatsphäre des Users. Ein echter Klassiker ist diesbezüglich das sogenannte Tiny Flashlight.

Wenngleich der Name übersetzt “kleine Taschenlampe” bedeutet, so ist das Leistungs- und Einstellungsportfolio doch beeindruckend. Man kann die implementierte Taschenlampe ganz einfach mit einem Druck auf der Rückseite des Smartphones verwenden und dabei sogar die Helligkeit des Lichts regulieren. Von schwach über mittel bis hin zu intensiv bieten diese drei Lichtstärken jede Menge Flexibilität. Wer mag, nutzt übrigens das entsprechende Widget direkt auf dem Startbildschirm. Als sei auch das noch nicht funktional genug, bietet diese App sogar noch die Option, ein Blinklicht zu nutzen. So kann eine Intervall-Leuchte eingestellt werden, um beispielsweise im Straßenverkehr durch die beweglichen Leucht-Frequenzen noch besser geschützt zu sein.

Diese App kostet den Nutzer keinen Cent, jedoch ist ein kleines Manko, dass der Handybesitzer von Zeit zu Zeit Werbung erhält.

Was die Applikation allerdings außerdem auszeichnet, ist die geringe Speicherkapazität. Gerade einmal 1,1 MB's sind es, die sie benötigt. Ein ähnlich vielversprechendes Highlight, und zwar im wahrsten Wortsinne, ist die Taschenlampen-App Privacy Flashlight. Auch diese App punktet durch ihre ausgesprochen einfache Bedienbarkeit, die mit gerde einmal 93 KB's sehr geringe Speicherkapazität und die Tatsache, dass sie kostenlos genutzt werden kann. Auf der einen Seite kann sie ganz normal leuchten, wie man es sich eben von einer Taschenlampe wünscht: Ganz einfach dadurch, dass der Bildschirm als Lichtquelle zur Verfügung steht und ganz nach Belieben genutzt werden kann. Andererseits ist es mit ihr ohne Weiteres auch möglich, diese App als Blitz zu nutzen. Natürlich muss man nicht lange suchen, um die App nutzen zu können, sondern auch sie kann einfach über das auf der Startseite befindliche Widget bedient werden.

FAQ zum Thema LED Taschenlampe

Welches Produkt gilt allgemein als LED Taschenlampe Testsieger?

Die NiteCore LED Taschenlampe – Tiny Monster gilt gemäß diverser externer Tests als allgemeiner LED Taschenlampen Testsieger. Das Modell bietet eine Aluminium-Legierung. Zusätzlich zum Multifunktions-OLED-Display werden acht Helligkeitsstufen angeboten.

Welche ist die beste LED Taschenlampe?

Die besten LED Taschenlampe ist bzgl. diverser Taschenlampen Tests aus dem Internet die NiteCore LED Taschenlampe – Tiny Monster. Sie bietet eine Leuchtkraft von 3.500 Lumen. Zudem liegt die Reichweite bei bis zu 415 Metern.

LED Taschenlampe Bewertung – was sind die wesentlichen Punkte?

Die LED Taschenlampe ist eine elektrische Lampe, die mit Leuchtdioden betrieben wird. Testsieger ist gemäß zahlreichen externen Tests die NiteCore LED Taschenlampe – Tiny Monster. Diese Taschenlampe erzielt eine Reichweiter von bis zu 415 m, bietet verschiedene Helligkeitsstufen und verfügt über eine Aluminium-Legierung.

Nützliches Zubehör

Das kleine Licht der LED Taschenlampe ist bei Dunkelheit von einer sehr großen Bedeutung. So muss eine Taschenlampe keineswegs reich an Funktionen oder Features sein, damit sie für den Nutzer noch attraktiver wird, sondern es genügt oft schon, das passende Zubehör zur Verfügung zu haben. So hält der gut sortierte Fachhandel einige durchaus gut durchdachte Zubehörteile bereit, die die Nutzung noch einfacher und die Funktionalität der Taschenlampe noch effektiver machen.

  • Leselupe

Es ist in der Tat sehr praktisch, eine LED Taschenlampe zur Verfügung zu haben, die einem buchstäblich zeigt, wo es lang geht. Aber warum einzig auf eine kleine Lichtquelle vertrauen, wenn es doch online auch eine hilfreiche Leselupe als Zubehörteil für LED Taschenlampen gibt, die dazu beitragen, dass Feinheiten oder kleine Details noch besser erkannt werden können? Eine solche Leselupe muss einfach nur über die Scheibe der Leuchte fixiert werden – und schon profitiert man von einer noch höheren Effizienz und einer stark verbesserten Sichtbarkeit dessen, was man lesen oder erkennen möchte. Auch für Personen mit einem eher schlechten Sehvermögen bietet sich die Leselupe als Zubehör geradezu an.

  • Blaufilter

Wenn man bedenkt, dass insbesondere LED Taschenlampen stets durch einen leicht bläulichen Lichtschein auffallen, kann man sich durchaus vorstellen, dass es Menschen gibt, die dieses Blaulicht nicht unbedingt zu schätzen wissen. Fakt ist, dass es mit der Beschaffenheit des Tageslichts nur wenig gemeinsam hat. Wer es also natürlicher will und sich einen tageslichtähnlichen Lichtschein wünscht, der ist gut beraten, seiner LED Taschenlampe einen Blaufilter “aufzusetzen”, um auf diese Weise das störende blaue Licht herauszufiltern. Auf diese Weise ergibt sich ein weißer, harmonisch wirkender Lichtstrahl, der nach Meinung zahlreicher Nutzer besonders angenehm ist.

  • Gürtelringe

Es ist in der Tat ungemein praktisch, wenn man die Taschenlampe immer und überall dabei haben kann. Das Fenix LD20 R5 Hochleistungs LED TaschenlampeProblem ist mitunter allerdings, dass man nicht immer eine Hand frei hat bzw. haben will, um das Gerät mit sich zu führen. Zwar passt das Gerät in nahezu jede Tasche, aber was, wenn sie schnell griffbereit sein soll? Ein Gürtelring ist ein sehr gutes Zubehörteil, das man nicht nur einfach am Hosenbund oder am Gürtel fixieren kann, sondern das außerdem einen zuverlässigen und guten Halt der LED Taschenlampe garantiert. Die Leuchte kann ganz einfach eingehängt werden und sodann lose herunter hängen, ohne dass der Anwender Gefahr läuft, dass sie aus der Halterung rutscht. Vielmehr ist beim Tragen ein Maximum an Haltbarkeit gewährleistet, sodass das Gerät einerseits sehr schnell eingehängt und andererseits in Sekundenschnelle aus der Verankerung gelöst werden kann. Somit profitiert man auch unterwegs oder in vielen gewerblichen Bereichen von noch mehr Flexibilität und Komfort.

  • Halterung

Eine Halterung für die Taschenlampe ist ebenfalls eine gute Idee. Vor allem für Verbraucher, die die Leuchte nicht unbedingt an ihrer Hüfte tragen, sondern lieber an der Jacke oder am Rucksack tragen möchten. Eine Halterung für die Taschenlampe bietet – je nach Modell – außerdem die Option, an Zeltstangen, an Autotüren etc. fixiert zu werden, sodass die Leuchte nur noch daran befestigt werden muss, wenn es darum geht, an unterschiedlichsten Orten eine Lichtquelle zur Verfügung zu haben. Die Halterung kann sich sehr leicht anbringen und genauso einfach wieder demontieren lassen. Oftmals sind nicht mehr als ein paar Handgriffe erforderlich. Sowohl im Indoor-, als auch im Outdoor-Bereich kann eine LED Taschenlampen-Halterung von entscheidendem Vorteil sein.

  • Fernschalter

Es gibt immer mal wieder Situationen, in denen man darauf angewiesen ist, die Taschenlampe möglichst geräuschlos zu nutzen. Bei vielen Geräten ist jedoch das Einschalten stets mit einem leisen Klick-Geräusch verbunden, was in bestimmten Momenten durchaus als störend empfunden wird. Unter diesen Voraussetzungen ist ein Fernschalter, der über eine spezielle Technik mit der Taschenlampe verbunden wird, ein echter Vorteil. Sobald der Fernschalter eingeschaltet ist und die lautlose Taste betätigt wird, schaltet sich in derselben Sekunde auch die Taschenlampe ein. Je nach Hersteller kann die mögliche Entfernung zwischen Fernschalter und Leuchte durchaus mehrere Meter betragen.

  • Ersatzlampen

Wie das Leben so spielt, muss man stets mit dem Unvorhergesehenen rechnen. Was wäre beispielsweise, wenn die Leuchte ihren Geist aufgibt und man plötzlich im Dunkeln steht? Eine Ersatzlampe ist in diesen Situationen von großer Wichtigkeit, und o bietet es sich an, möglichst nicht auf den Kauf von Ersatzlampen zu verzichten.

Alternativen zur Taschenlampe

  • Öllampe

Schon vor tausenden von Jahren wussten sich die Menschen zu helfen, wenn es darum ging, eine Lichtquelle zu schaffen, um im Dunkel sehen zu können. So verwendete man bereits in grauer Vorzeit Öllampen, wie es sich auch heute noch – allerdings in moderner Form – gibt. Einzig ein spezielles Behältnis, etwas Lampenöl und ein Spezialdocht sind erforderlich, um die Öllampe als Lichtquelle zu nutzen, sofern tatsächlich einmal keine Taschenlampe zur Verfügung steht. Im Gegensatz zur klassischen, Batterie betriebenen Taschenlampe benötigt die Öllampe keinen Strom. Ist allerdings nach einer bestimmten Zeit das Öl verbrannt, erlischt das Licht.

  • App

Als besonders trendige Alternative erweisen sich LED Taschenlampen-Apps. Die können ganz nach Belieben, sofern sie nicht bereits auf dem Smartphone vorhanden sind, heruntergeladen werden. Sicherlich ist bei der Auswahl des entsprechenden App-Entwicklers mitunter eine gewisse Vorsicht geboten, da mitunter zu viele Daten bzw. Berechtigungen abgefragt werden. Wer sich jedoch auf seriöse Anbieter verlässt, der kann sicher sein, dass die Taschenlampen-App immer dann zuverlässige Dienste leistet, wenn ihr Licht benötigt wird.

  • Streichholz

Nicht immer hat man es, selbst in der modernen Zeit mit innovativen Technologien zu tun, die einem helfen, wenn Streichholzman Licht ins Dunkel bringen will. Und so ist es in solchen Situationen ratsam, auf klassische Methoden zu setzen und sich auf das “gute, alte” Streichholz zu verlassen. Dieses ist für kleines Geld in vielen Geschäften zu haben und es spendet in den Momenten Licht, wenn es benötigt wird. Ein kleiner Nachteil ist jedoch mit dem Streichholz als Lichtquelle verbunden: Die Leuchtkraft lässt stark zu wünschen übrig. Und zwar sowohl mit Blick auf die Kontinuität des Lichtstrahls, als auch auf die Verwendungsdauer. Das kleine Flämmchen flackert, sodass man zumindest kurzzeitig die Dinge erkennen kann, die wichtig sind. Gesetzt den Fall, dass das kleine Stäbchen zu schnell erlischt, muss eben ein neues Streichholz her. Anders als eine herkömmliche Batterie ist zumindest kein Strom als Energiequelle erforderlich.

Weiterführende Links und Quellen

Led Technology
Taschenlampenfestival
Torch History
Tag der Taschenlampe
Taschenlampe Wiki
Farbfilter bei Taschenlampen
LED-Taschenlampe Service
Iphone App 
Blackberry als Taschenlampe benutzen
5 Tipps zum heimlichen Lesen

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