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Fahrradlampe Test - fĂŒr Radtouren auch ohne das die Sonne scheint - Vergleich der besten Fahrradlampen 2019

Ohne Fahrradlampe wird es auch fĂŒr den Radfahrer bei Nacht recht dunkel werden.Daher hat unser Team verschiedene Tests im Internet untersucht und eine Bestenliste fĂŒr Fahrradlampen kreiert, die auch Wertungen zu Lux, Akku, StVZO-Zulassung und viele weitere Punkte enthĂ€lt.

Fahrradlampe Bestenliste 2019

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Der Vergleichssieger im Video

Was ist eine Fahrradlampe?

Eine Fahrradlampe ist Pflicht in Deutschland.Eine Lampe fĂŒr das Fahrrad wird je nach Set und Modell jeweils vorne und hinten am Rad befestigt und sorgt dafĂŒr, dass man als Radfahrer auch bei Dunkelheit stets eine gute Sicht hat – und dass man auch von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wird. Meistens besteht eine Fahrradlampe deshalb aus einer vorderen Lampe und einem RĂŒcklicht. Je nach Hersteller und Modell sind die Fahrradlampen jedoch auch einzeln zu finden.

In Deutschland ist eine Fahrradbeleuchtung im öffentlichen StraßenverkehrÂ ĂŒbrigens seit vielen Jahren durch den § 67 der Straßenverkehrsordnung (StVZO) und durch die Technischen Anforderungen (TA) 4, 6, 14b+c, 18 und 18a, 23 sowie 24 geregelt. Im Juli 2013 wurden die gesetzlichen Vorschriften ĂŒbrigens erneuert und angepasst – zuvor durften Mountainbikes und City-Bikes nicht mit Fahrradlampen ausgestattet werden, die durch eine Batterie oder durch einen Akku mit Strom versorgt wurden.

KinderrÀder sind jedoch noch heute komplett von diesen Vorschriften ausgenommen, da es sich (nach § 16) nicht um Fahrzeuge handelt, die der Vorschrift entsprechen. KinderfahrrÀder benötigen daher keine Beleuchtung, weisen diese heute aber trotzdem oftmals vor.

Die Beleuchtung am Rad sollte den gesetzlichen Vorschriften nach ĂŒbrigens eine Lichtmaschine mit einer Nennleistung von mindestens 3 Watt und 9 Volt, oder aber eine Batterie oder ein Akku mit einer Nennspannung von 6 Volt vorweisen. Zudem muss ein nach vorne ausgerichteter Scheinwerfer mit weißem Licht, ein nach vorne ausgerichteter weißer RĂŒckstrahler, eine rote Schlussleuchte und einen roten RĂŒckstrahler vorhanden sein.

Die Schlussleuchte muss 25 Zentimeter und der RĂŒckstrahler darf nicht höher als 60 Zentimeter ĂŒber dem Boden angebracht sein. Ebenso muss ein verkehrstaugliches Fahrrad laut den geltenden Vorschriften ĂŒber einen mit “Z” gekennzeichneten roten GroßflĂ€chenrĂŒckstrahler, ĂŒber gelbe RĂŒckstrahler vorne, hinten am Rad sowie an den Pedalen und ĂŒber zwei um 180 Grad versetzte RĂŒckstrahler an den Speichen der RĂ€der oder ĂŒber ringförmig reflektierende Streifen an den RĂ€ndern der Reifen verfĂŒgen.

Wie funktioniert eine Fahrradlampe?

Eine Fahrradlampe sorgt je nach Modell und Antriebsart fĂŒr eine gute Sicht bei Dunkelheit und beim Fahrradfahren. Wie sie funktioniert, das hĂ€ngt aber in erster Linie davon ab, wie sie angetrieben wird. Es gibt heute beispielsweise viele Fahrradlampen, die mit einer Batterie oder einem Akku betrieben werden können.

Wird es dunkel und wird die Fahrradlampe benötigt, wird diese meistens an der Seite oder an der RĂŒckseite der Fahrradlampe eingeschaltet – und spĂ€ter wieder ausgeschaltet, wenn sie nicht mehr benötigt wird.

Manche Fahrradlampen verfĂŒgen jedoch ĂŒber einen eingebauten Sensor, der die Fahrradlampe automatisch wĂ€hrend der Fahrt und bei hereinbrechender Dunkelheit einschaltet. Batterien mĂŒssen ausgewechselt werden, wenn sie leer sind und nicht mehr genĂŒgen Energie liefern. Akkus können aufgeladen werden, teilweise auch durch einen Dynamo direkt wĂ€hrend der Fahrt.

Ein Dynamo kann jedoch auch eine gĂ€nzlich eigene Antriebsart der Fahrradlampe darstellen. Hierbei wird die Fahrradlampe allein durch den Dynamo betrieben – indem dieser, nachdem er korrekt am Rad angebracht wurde, mit dem Kopf gegen den Reifen gedrĂŒckt und so wĂ€hrend der Fahrt angetrieben wird. Denn ein Dynamo ist ein kleiner, elektrischer Generator. Durch die Fahrt und durch die Drehbewegung, die dadurch entsteht, wird im Inneren durch einen Permanentmagneten des Dynamos Strom erzeugt.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Fahrradlampen sorgen am Fahrrad zum einen fĂŒr eine bessere Sicht des Fahrers bei Dunkelheit, sorgen zum anderen aber auch dafĂŒr, dass dieser bei schlechten SichtverhĂ€ltnissen und bei Dunkelheit auch von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wird.

Dadurch ist der grĂ¶ĂŸte Vorteil auch der Grund, warum jedes Fahrrad und auch jeder FahrradanhĂ€nger mit einer Fahrradlampe ausgestattet werden sollte, die höhere Sicherheit, die diese bietet.

Das gilt natĂŒrlich auch fĂŒr KinderfahrrĂ€der, bei denen eine Fahrradbeleuchtung am Fahrrad noch keine gesetzliche Vorschrift ist – anders als bei allen anderen FahrrĂ€dern, etwa fĂŒr Jugendliche und fĂŒr Erwachsene, bei denen eine Fahrradlampe und fĂŒr FahrradanhĂ€nger laut der Straßenverkehrsordnung vorhanden sein muss, damit das Rad verkehrssicher ist und im öffentlichen Straßenverkehr betrieben werden darf.

Fahrradlampe werden heute in den unterschiedlichsten Arten, in diversesten Preisklassen und von den verschiedensten Herstellern und somit auch fĂŒr jedes Fahrrad angeboten. Die meisten Fahrradlampe weisen dabei beispielsweise verschiedene Befestigungsmöglichkeiten und Designs an, aber auch in unterschiedlichsten Maßen, mit verschiedenen LeuchtstĂ€rken und mit unterschiedlichen Antriebsarten sind Lampen fĂŒrs Fahrrad heute zu finden.

Dadurch stellen zahlreiche Anbieter heute sicher, dass sich wirklich fĂŒr jedes Einsatzgebiet, fĂŒr jeden Kundenwunsch und fĂŒr jedes Rad das richtige Modell findet. Das bedeutet, dass auch Ihre Suche nicht erfolglos sein wird – und ein Fahrradlampen Test 2019 wird Ihnen so gut wie möglich dabei helfen, die richtige Fahrradlampe zu finden.

Welche Arten von Fahrradlampen gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Fahrradlampe. Wir zeigen im Test welche.Heute handelt es sich bei den meisten verkauften und angebotenen Lampen fĂŒr das Fahrrad um Fahrradlampe, die mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet sind. Es ist aber noch heute Halogenbeleuchtung zu finden. Halogen war noch bis vor wenigen Jahren die Beleuchtungsart, die bei FahrrĂ€dern am hĂ€ufigsten verwendet wurde. Der Vorteil der LED-Beleuchtung ist die, dass diese heller und auch lĂ€nger leuchten.

Ebenso die Leuchtkraft der LED-Leuchtmittel als auch die ĂŒbergreifende Lebensdauer schneidet im direkten Vergleich mit Halogen-Leuchtmitteln also sehr viel besser ab. Und: Der Stromverbrauch von Leuchten, die mit LED-Technologien und -Leuchtmitteln arbeiten, ist unter UmstĂ€nden sehr viel geringer. Das bedeutet im Zweifelsfall, dass Akkus und Batterien hier lĂ€nger halten und nicht so hĂ€ufig aufgeladen oder ausgetauscht werden mĂŒssen. Das entlastet unter anderem den Geldbeutel, erhöht jedoch auch den Komfort.

Ein Nachteil im Vergleich mit Halogen-Leuchtmitteln ist allerdings der höhere Preis, den LED-Leuchtmittel noch heute kosten. Zudem wird LED-Licht von vielen Menschen als sehr**grell und als weniger angenehm** empfunden als Halogenlicht, das sehr viel wĂ€rmer erscheint. Und: Der Lichtkegel, den Halogenlampen werfen ist grĂ¶ĂŸer als der, den vergleichbar große und starke LED-Leuchten werfen. Das bedeutet, dass das beleuchtete Sichtfeld bei Halogenlampen grĂ¶ĂŸer ist als bei LED-Leuchten.

Da die Leuchtkraft an sich und ĂŒbergreifend aber geringer ausfĂ€llt, ist die Sicht dennoch schlechter und man wird als Radfahrer auch von anderen Verkehrsteilnehmern schlechter gesehen. Die Sicherheit ist hier also ebenfalls weniger gut gegeben. Auch deshalb hat die LED-Technologie die frĂŒher so beliebte Halogentechnologie heute bereits grĂ¶ĂŸtenteils abgelöst.

Fahrradlampen unterscheiden sich aber nicht nur durch ihre verwendeten Leuchtmittel, sondern auch durch ihre Antriebsart. Noch heute gibt es drei verschiedene Arten, zwischen denen der KĂ€ufer und Anwender teilweise wĂ€hlen muss – es gibt Fahrradlampen, die mittels Dynamo durch die eigene Körperkraft (durch das Treten beim Fahren des Rads) angetrieben werden, aber auch Fahrradlampe, die durch Batterien oder durch einen Akku angetrieben werden.

DarĂŒber hinaus gibt es heute jedoch auch Lampen fĂŒr FahrrĂ€der, die ebenso ein Dynamo als auch einen Akku vorweisen. Hier kann zum Beispiel zwischen den Antriebsarten hin und her geschaltet werden – oder der Akku lĂ€sst sich wĂ€hrend der Fahrt aufladen. Der Dynamo hat den großen Vorteil, dass die Fahrradlampe stets mit Energie versorgt wird, wenn diese benötigt wird. Es sind keine Batterien oder Akkus nötig. Das Fahrradfahren ist mit einem Dynamo aber etwas anstrengender als ohne.

Rechtliche Vorschriften fĂŒr die Fahrradlampe laut StVZO

fahrradlampe testEin Fahrrad, welches am Straßenverkehr teilnimmt, muss eine Reihe von gesetzlichen Bestimmungen erfĂŒllen, welche insbesondere die Fahrradbeleuchtung betreffen. Die Bestimmungen fĂŒr den Frontstrahler wollen wir an dieser Stelle kurz erlĂ€utern.

Eine Fahrradlampe muss eine Zulassungsnummer haben

Nicht jede Fahrradlampe ist fĂŒr den Straßenverkehr zugelassen. Es gibt beispielsweise Fahrradlampen fĂŒr Off-Road-GelĂ€nde mit so starker Leuchtkraft, dass sie andere Verkehrsteilnehmer blenden können. Auch blinkende Lampen sind nicht erlaubt.

Die Fahrradlampen aus unserem Fahrradlampe Test sind alle StVZO Zugelassen. Weitere Modelle sind beispielsweise Fahrradlampe BV LED, Fahrradlampe Sigma, Fahrradlampe BĂŒchel oder Fahrradlampe Aplic.

Es muss kein Dynamo sein

FrĂŒher waren in der StVZO nur Fahrradlampen mit Dynamo-Antrieb erlaubt. Dies hat sich mit den Jahren geĂ€ndert und es sind auch Fahrradlampen, die mit Akku oder Batterie betrieben werden erlaubt. Es kann auch eine Kombination aus beidem sein.

Eine Fahrradlampe mit fest verbautem Li-Ionen-Akku ist beispielsweise die Fahrradlampe Sigma Speedster. Die Fahrradlampe Ansmann LiteRider lÀuft mit AA-Batterien.

Fahrradlicht Frontscheinwerfer

FahrrĂ€der mĂŒssen mit „einem oder zwei“ Frontlichtern ausgestattet sein. Diese mĂŒssen ein „weißes Abblendlicht“ besitzen und dĂŒrfen andere nicht blenden. AusdrĂŒcklich erlaubt sind „Tagfahrlicht“ und eine „Fernlichtfunktion“. Verboten ist blinkendes Licht. (StVZO §67)

Einen extra Modi „Tagfahrlicht“ hat die Fahrradlampe Busch & MĂŒller Lumotec IQ-X mit Seitendynamo.

Fahrradlicht MitfĂŒhrpflicht weggefallen

Viele Leuchten aus unserem Fahrradlampe Test sind abnehmbar. FrĂŒher war es in der StVZO vorgeschrieben, dass die Fahrradlampe immer mitgefĂŒhrt werden muss. Dies ist seit der Neufassung von 2017 weggefallen. Es heißt, die Fahrradlampen „dĂŒrfen abnehmbar sein“, mĂŒssen jedoch angebracht werden, sobald die SichtverhĂ€ltnisse dies erfordern.

Dies bedeutet, man darf tagsĂŒber auch ganz ohne die Fahrradlampe unterwegs sein (was wir allerdings nicht empfehlen).

So wurden die Fahrradlampen getestet

Lampen fĂŒr FahrrĂ€der, FahrradanhĂ€nger und mehr gibt es also mittlerweile in den verschiedensten Arten, aber auch von den unterschiedlichsten Herstellern – und diese bieten ihre Fahrradlampen meistens in variabelsten Modellen und AusfĂŒhrungen an. Dadurch wird sichergestellt, dass wirklich jeder Kundenwunsch, aber auch wirklich jede ins Auge gefasste Preisklasse bedient wird. Als Kunde hat man so jedoch schnell die sprichwörtliche Qual der Wahl. Welche Fahrradlampe soll es fĂŒr das Rad sein?

Viele Fahrradlampen Tests 2019 helfen ihnen dabei, in der HĂŒlle und FĂŒlle an Anbietern und Modellen die Fahrradlampe zu finden, die optimal zu Ihnen und zu Ihren Anforderungen passt.[/box]

Denn diverse Testerteams haben alle Fahrradlampen sehr genau unter die Lupe genommen – und haben dabei stets darauf geachtet, dass alle Fahrradlampen in Tests aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden.

Das Testerteam, das fĂŒr den Fahrradlampen Test 2019 zusammenkam, könnte unterschiedlicher nicht sein. Hier kamen Menschen aus den unterschiedlichsten Altersklassen, Berufsspezialisierungen und auch Interessensgebiete zusammen. Dadurch konnten sichergestellt werden, dass wirklich jede noch so individuelle Anforderung berĂŒcksichtigt werden konnte. Unsere zehn Fahrradlampen Vergleich-Testsieger schnitten bei folgenden Bewertungskriterien sehr gut ab:

Testkriterium: Gesamtpaket

Im besten Fall sollte eine Fahrradlampe heute nicht nur aus einem Frontstrahler bestehen. Die meisten Hersteller legen mindestens einige Reflektoren fĂŒr die Front und fĂŒr die Speichen bei. Das sorgt stets fĂŒr das höchste Maß an Sicherheit. Da es in einem Fahrradlampen Test 2019 jedoch in erster Linie um die Lampe fĂŒr das Rad an sich ging, gab es fĂŒr ein großes Zubehörpaket nur ein paar Extrapunkte im Test.

Testkriterium: Leuchtkraft

Je nach Technologie, Antriebsart und Modell, kann die Leuchtkraft der vorliegenden Fahrradlampen durchschnittlich zwischen 10 und 40 Lux betragen. Dabei gilt natĂŒrlich: Umso höher die Lux-Zahl, umso höher ist auch die Leuchtkraft und umso besser ist die Sicht wĂ€hrend der Fahrt und umso besser werden Sie oder Ihre Lieben auf dem Rad von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen. Vor allem Fahrradlampen, die mit einem Dynamo betrieben werden, weisen dabei hĂ€ufig die höhere LeuchtstĂ€rke auf, da die Energiezufuhr hier stabiler, gleichbleibender und höher ist. Doch diverse Fahrradlampen Tests und unsere Vergleichs-Testsieger zeigen, dass auch viele Fahrradlampe, die mittels Akku oder Batterien betrieben werden in puncto LeuchtstĂ€rke punkten können.

Testkriterium: Leuchtdauer

Fahrradlampen, die mit einer Batterie oder mit einem Akku betrieben werden, geht jedoch auf kurz oder lang der sprichwörtliche Saft aus. Dann muss der Akku aufgeladen oder die Batterie muss ausgetauscht werden. In einem Test haben Testpersonen genau unter die Lupe genommen, wie lange die getesteten Leuchtmittel und somit Fahrradlampen mit voller Kraft leuchten, bevor ihre Leuchtkraft langsam nachlÀsst. Umso lÀnger die Leuchtdauer war, und umso geringer der Energieverbrauch demnach ist, umso höher war die Punktzahl, die im Test vergeben wurde. Alle externe Fahrradlampen Testsieger und unsere Vergleichssieger, die mit einem Akku oder mittels Batterie betrieben werden, konnten hier auf ganzer Linie punkten.

Testkriterium: Besonderheiten und Vorteile

Egal welches Modell, welcher Hersteller und welche Preisklasse, eines haben die getesteten Fahrradlampen alle gemeinsam: sie leuchten. Dennoch wurde in Tests nicht nur bewertet, wie stark und wie lange sie leuchten, sondern auch Modelle und Hersteller mit einer besseren Bewertung belohnt, die ihren Kunden und KĂ€ufern mehr bieten als nur das. Beispielsweise wie bereits erwĂ€hnt ein großes Zubehörpaket, das dem Lieferumfang beiliegt, oder aber Dinge wie eine sehr gute Verarbeitung eine einfache und**unkomplizierte Montage** und Einrichtung, eine sehr hohe WetterbestĂ€ndigkeit oder aber die FĂŒlle an Befestigungsmöglichkeiten. Externe Fahrradlampen Testsieger und unsere Vergleichs-Testsieger 2019 bieten Ihnen also weitaus mehr als nur ihre Leuchtkraft an.

Worauf muss ich beim Kauf einer Fahrradlampe achten?

Die Auswahl an Lampen fĂŒr FahrrĂ€der und Co. ist wie bereits erwĂ€hnt recht groß. Es gibt sie heute von den verschiedensten Herstellern, in den unterschiedlichsten Preisklassen, mit den verschiedensten Antriebsarten und mit unterschiedlichen Leuchtmitteltechnologien. Wenn Sie sich auf die Suche nach einer neuen und modernen Fahrradlampe begeben, gibt es also einiges, was Sie sich vor dem Kauf fragen und was Sie vor diesem beachten sollten. Auch hier wollen wir Ihnen mit unserem Fahrradlampen Vergleich 2019 hilfreich zur Seite stehen. Hier sind einige Hinweise und Tipps, die Ihnen die Suche erleichtern sollten. Darauf sollten Sie also achten.

WĂ€hlen und finden Sie das richtige Leuchtmittel

WĂ€hlen und finden Sie das richtige Leuchtmittel

Soll es die neue LED- oder die bewĂ€hrte Halogentechnologie sein? Wie bereits angedeutet, stehen momentan diese beiden Varianten zur VerfĂŒgung, wenn es darum geht, eine Leuchtmittelart auszuwĂ€hlen. Beide Varianten haben dabei ihre Vor- und ihre Nachteile. Halogenlampen sind beispielsweise gĂŒnstiger und weisen eine wĂ€rmere Leuchtkraft aus. Zudem ist der Lichtkegel, den eine Halogenleuchte wirft, grĂ¶ĂŸer als der einer vergleichbar großen und starken LED-Leuchte. Im Vergleich mit dieser leuchtet eine Halogenlampe jedoch weniger stark. Zudem weisen moderne LED-Leuchtmittel eine lĂ€ngere Leuchtdauer und einen geringeren Energieverbrauch vor. Das macht sich vor allem im Betrieb mit einer Batterie oder mit einem Akku bemerkbar. Unser Tipp: Behalten Sie jedoch im Hinterkopf, dass es sich bei der LED-Technologie zahlreichen Experten nach schon heute um die Leuchtmittelart der Zukunft handelt.

Achten Sie auf die Leuchtkraft und auf die Leuchtdauer der Fahrradlampe

Achten Sie auf die Leuchtkraft und auf die Leuchtdauer der Fahrradlampe

Die meisten Lampen fĂŒr FahrrĂ€der unterscheiden sich nicht nur durch die Art ihres Leuchtmittels, sondern auch durch ihre Leuchtkraft. Diese wird vom Hersteller in Lux angegeben und ist heute etwa zwischen 10 und 40 Lux stark. Hier gilt: Umso höher die Lux-Zahl, umso stĂ€rker leuchtet die Lampe und umso besser können Sie auf dem Rad bei Dunkelheit ihre Umgebung sehen – und umso besser werden Sie von dieser gesehen. Achten Sie darĂŒber hinaus unbedingt auch die Leuchtdauer, die die Lampe vorweist. Denn anders als beim Betrieb mit einem Dynamo, ist diese bei einer Verwendung mit Batterien oder mit einem Akku begrenzt. Die Zeit, in denen die Lampe hier die volle Leistung bringt, kann sich je nach Leuchtmittelart, Energieverbrauch und LeuchtstĂ€rke zwischen 20 und 50 Stunden belaufen.

WĂ€hlen Sie die richtige Antriebsart

WĂ€hlen Sie die richtige Antriebsart

Soll es eine Lampe mit Batterie-, Akku- oder Dynamobetrieb sein? Auch bei dieser Frage scheiden sich schnell die Geister. Der grĂ¶ĂŸte Vorteil einer mit einem Dynamo betriebenen Fahrradbeleuchtung ist der, dass diese stets leuchtet, wenn der Dynamo funktionstĂŒchtig ist und korrekt angetrieben wird. Das bedeutet, hier muss also in der Regel nichts nachgerĂŒstet oder zwischenzeitlich nachgeladen werden, wie es beispielsweise bei Batterien oder einem Akku der Fall ist. Es entstehen zudem nach dem eigentlichen Kauf keine weiteren Unkosten. Der Nachteil eines Dynamos ist aber der, dass dieser die Fahrt etwas erschwert, da es durch die Muskelkraft des Radfahrers angetrieben wird. Auch hier haben Sie die Qual der Wahl: WĂ€hlen Sie diese mit Bedacht und wĂ€gen Sie genau ab, welche**Antriebsart** auch auf lange Sicht die beste fĂŒr Sie und Ihre Anforderungen ist.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Sigma, MacTronic, Busch & MĂŒller, Profex und BĂŒchel: Das sind nur einige von den bekanntesten und beliebtesten Herstellern, wenn es heute darum geht, eine hochwertige und preislich faire Fahrradlampe zu kaufen. Hersteller wie diese dĂŒrften den meisten Menschen heute jedoch auch ĂŒber den Bereich Fahrradlampen hinaus ein Begriff sein.

Sie bieten unter anderem weitreichende Sortimente an Leuchtmitteln und Zubehör fĂŒr diese an, oder aber sie haben sich auf viele verschiedene elektronische Marktbereiche spezialisiert. Welcher Hersteller fĂŒr Sie und Ihre individuellen AnsprĂŒche der richtige ist, das ist letztendlich ganz Ihnen ĂŒberlassen. Es lohnt sich jedoch, die Angebote von verschiedenen Herstellern zu vergleichen – auch von denen, die Ihnen bisher vielleicht noch eher unbekannt sind. Denn der Markt der Fahrradlampen und Leuchtmittel ist sehr modern und wĂ€chst stetig.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Fahrradlampe am besten?

Sie haben die richtige Fahrradbeleuchtung gefunden und fragen sich nun, wo Sie diese am besten kaufen können oder sollten? Fahrradlampen sind ebenso im Internet als auch im Handel vor Ort zu finden. Und beide Varianten weisen nicht nur verschiedenste Optionen, etwa HĂ€ndler, die sich auf FahrrĂ€der und Fahrradzubehör spezialisiert haben sowie HĂ€ndler, die unter anderem Lampen fĂŒr das Fahrrad anbieten auf, sondern auch unterschiedliche Vor- und Nachteile.

Welche Kaufart fĂŒr Sie die richtige ist, das hĂ€ngt eventuell vom kleinen aber feinen Detail ab. Aus diesem Grund wollen wir Sie in unserem Fahrradlampen Vergleich 2019 auch ĂŒber diese Vor- und Nachteile informieren – und Ihnen die Entscheidung, wo Sie die Fahrradlampe Ihrer Wahl kaufen sollten, erleichtern.

Der persönliche und kundennahe Fachhandel: Warum sollten Sie Ihre Fahrradbeleuchtung vor Ort kaufen?

Der Fachhandel vor Ort spricht vor allem seiner KundennĂ€he wegen noch heute fĂŒr sich. Denn hier können Sie sich, vor allem wenn Sie Fragen rundum das Thema Lampen und Leuchten fĂŒr das Fahrrad haben oder nach wie vor noch nicht sicher sind, welcher Hersteller und welches Modell es sein soll, beraten lassen – und das von Angesicht zu Angesicht.

Zudem können Sie sich alle vor Ort zu findenden Modelle ganz genau anschauen und demnach alle Lampen vor dem Kauf ganz genau unter die Lupe nehmen. Dadurch könnten Sie sich spÀter einen Umtausch ersparen, der allein durch eine nÀhere Betrachtung der Lampe hÀtte vermieden werden können.

Doch der Fachhandel vor Ort weist bei Weitem nicht nur Vorteile auf. Denn die Auswahl der Lampen, die dort vorliegen, ist meistens begrenzt – vor allem im Handel, der nicht auf FahrrĂ€der spezialisiert ist, kann die Auswahl sogar sehr klein ausfallen. Dadurch ist es unter UmstĂ€nden schwierig, hier sehr beliebte oder gefragte Modelle zu finden, wie etwa externe Testsieger und unsere Fahrradlampen Vergleichssieger. Diese könnten nĂ€mlich bereits ausverkauft sein und mĂŒssten nachbestellt werden. Das ist im Fachhandel zwar meistens problemlos möglich, bedeutet jedoch, dass Sie auf die die Fahrradbeleuchtung Ihrer Wahl warten mĂŒssen – und dass Sie erneut zum Handel fahren mĂŒssen, wenn diese dort angekommen ist.

Der bequeme und gĂŒnstige Kauf im Internet – das spricht fĂŒr enorm einen Onlinekauf

Der bequeme Kauf im Internet hat viele Vorteile.Der Kauf im Internet gestaltet sich heute bekanntlich extrem bequem. Die gewĂŒnschte Ware kann komfortabel vom heimischen Sofa oder KĂŒchentisch aus gesucht und bestellt werden. Das dauert meistens nur ein paar Minuten, verlangt ein paar Klicks und anschließend kann gewartet werden, wĂ€hrend die gewĂŒnschte Ware bis vor die HaustĂŒr geliefert wird.

Vorher können jedoch die Preise der verschiedenen HĂ€ndler, Hersteller und Modelle verglichen werden. Und: Im direkten Vergleich mit dem Handel vor Ort zeigt sich oft, dass die Preise im World Wide Web sehr viel gĂŒnstiger sind. Wie kommt das? Nicht etwa dadurch, dass im Internet Mangel- oder No-Name-Waren verkauft werden. Vielmehr profitieren Sie online durch geringere Personal- und Betriebskosten der OnlinehĂ€ndler.

Doch wie sieht es heute beim Onlinekauf in Sachen Service und KundennĂ€he aus? FrĂŒher blieb man hier als Kunde oftmals auf der Strecke. Doch das ist schon lange nicht mehr der Fall. Denn zahlreiche Onlineshops bieten heute einen umfangreichen und professionellen Service via Chat, Mail, Telefon oder Forum an. Und: Dieser Service ist nicht selten rund um die Uhr erreichbar. Kein Wunder, kann doch online heute auch rund um die Uhr geshoppt werden. Kurzum bedeutet das fĂŒr Sie, dass Sie heute mit dem richtigen Shop an Ihrer Seite von zahlreichen Vorteilen profitieren, die nur online auf Sie warten.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Fahrradlampe

Die Fahrradlampe: Man kennt und nutzt sie heute nahezu weltweit und sie ist an fast keinem Rad mehr wegzudenken. Denn sie liefert stets eine gute Sicht, auch bei Dunkelheit, und sorgt so dafĂŒr, dass der Fahrer des Fahrrads stets alles sieht und auch gesehen wird. In vielen Teilen von Europa und auch in Deutschland ist die Lampe fĂŒr das Fahrrad jedoch schon lange keine freiwillige Sache mehr, mit der man das Fahrrad praktischer und sicherer machen kann. Hier ist sie bereits seit vielen Jahren eine**gesetzliche Pflicht** – so steht es zum Beispiel in der deutschen Straßenverkehrsordnung. Diese wurde in puncto der Fahrradbeleuchtung erst im Jahr 2014 modernisiert und im Jahr 1998 komplett ĂŒberarbeitet.

Doch die Geschichte der Fahrradlampe beginnt noch viel weiter in der Vergangenheit. Eigentlich begann sie sogar mit der Erfindung des Fahrrads. Das erste “Fahrrad” als solches wurde im 19. Jahrhundert erfunden und gewann schnell an Beliebtheit in ganz Europa. Und ebenso schnell verlangten die Menschen nach einer Beleuchtung fĂŒr ihr neues, lieb gewonnenes GefĂ€hrt.

Zu Beginn handelte es sich dabei jedoch meistens um Beleuchtungsmittel, die beispielsweise erst mit Kerzen und wenig spĂ€ter mit Öl betrieben wurden – und bei den ersten Fahrradlampen handelte es sich grundlegend eher um kleine Laternen als um Lampen, die zum Beispiel am Lenker des Rads befestigt wurden.

Bereits im 19. Jahrhundert und mit der Erfindung der elektrischen Beleuchtung lösten elektrische Leuchtquellen Öllampen und Kerzen nach und nach ab. Im 20. Jahrhundert wurden Lampen fĂŒr FahrrĂ€der schließlich, noch lange bevor das Gesetz, das eine Fahrradbeleuchtung zur Pflicht machte, nur noch durch elektrische Elemente und ĂŒberwiegend durch einen Dynamo betrieben.

Nur sehr selten wurden Fahrradlampen damals mit Batterien oder Ă€hnlichen Energiespeichern angetrieben. SpĂ€ter schrieben die ersten EntwĂŒrfe des Gesetzes zur Fahrradlampenpflicht sogar vor, dass eine Lampe fĂŒr das Fahrrad durch einen Dynamo betrieben werden musste. Batterien und Co. waren als Antriebsart lange Zeit unzulĂ€ssig.

Die Viertplatzierte Fahrradlampe im Video

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Fahrradlampe

Die ersten Fahrradbeleuchtungen entstanden bereits im 19. Jahrhundert. Hierbei handelte es sich jedoch eher um Laternen als um Lampen und diese wurden meistens in hĂ€ngender Form am Lenker des Fahrrads angebracht. Beleuchtet wurden die ersten Lampen fĂŒr RĂ€der und Co. ĂŒbrigens durch Kerzen oder durch Öl. Erst spĂ€ter, als die ElektrizitĂ€t auch im privaten Bereich mehr und mehr Anklang fand, wurden auch die ersten elektrisch betriebenen Lampen fĂŒr das Fahrrad eingefĂŒhrt – und schließlich lösten sie die ursprĂŒnglichen und Antriebsquellen aus SicherheitsgrĂŒnden komplett ab.

Im 20. Jahrhundert, noch bevor es den ersten Gesetzentwurf gab, der eine Fahrradlampe als Pflichtbestandteil eines jeden verkehrstauglichen Fahrrads vorsah, gab, wurden die meisten Lampen an FahrrÀdern und Àhnlichen Verkehrsmitteln mittels elektrischen Elementen und meistens mittels einem Dynamo betrieben.

Noch bis Ende des 20. Jahrhunderts waren Fahrradlampen, die mit einer Batterie oder mit einem Akku betrieben wurde noch eher selten – da diese Art von Antrieb gesetzlich nicht zugelassen war. Erst spĂ€ter wurden auch andere Antriebsarten neben dem Dynamo gesetzlich zugelassen. Das gesetzt wurde zuletzt im Jahr 2014 und zuvor im Jahr 1998 modernisiert und an moderne Standards angepasst. Noch heute unterliegen KinderfahrrĂ€der jedoch nicht der Lampenpflicht.

Heute werden die meisten Lampen fĂŒr das Fahrrad mit der modernen LED-Technologie betrieben. Diese ist energiesparend, leuchtstark und LED-Lampen weisen eine sehr lange Lebensdauer vor. Damit sind sie ihren VorgĂ€ngern und grĂ¶ĂŸten Konkurrenten, den Halogenleuchten, heute mittlerweile um einiges voraus. Diese verfĂŒgen im Vergleich zur LED-Beleuchtung jedoch ein wĂ€rmeres Licht und einen grĂ¶ĂŸeren Lichtkegel vor.

Zudem sind Halogenleuchten im Vergleich zur LED-Leuchten gĂŒnstiger. Da Letztere jedoch einen geringeren Verbrauch und eine lĂ€ngere Lebensdauer vorlegen, muss hier das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis berĂŒcksichtigt werden. Denn: Nicht immer ist eine Halogenlampe, die auf den ersten Blick gĂŒnstiger erscheint, auf lange Sicht wirklich gĂŒnstiger als eine LED-Leuchte. Deshalb sollten auch andere Faktoren, wie etwa die LeuchtstĂ€rke, der Verbrauch und die Brenndauer, verglichen werden.

Gesetzliche Anforderungen

In Deutschland ist seit vielen Jahren im öffentlichen Straßenverkehr fĂŒr den Betrieb eines Fahrrads eine gesetzlich zugelassene Fahrradbeleuchtung Pflicht. Das ist im § 67 der**StVZO** (benannt als “Lichttechnische Einrichtungen an FahrrĂ€dern”) und in den TA 4 (benannt als “Bautechnische Anforderungen”) fĂŒr Lampen (Punkt 6), Schlussleuchten fĂŒr FahrrĂ€der und FahrradanhĂ€nger (Punkt 14b), Begrenzungsleuchten (Punkt 14b), RĂŒckstrahler (18), reflektierende Streifen an den Reifen von FahrrĂ€dern (18a), Scheinwerfer fĂŒr FahrrĂ€der (23) und sowie Fahrradlichtmaschinen (Punkt 24) ganz genau geregelt.

KinderfahrrĂ€der sind bis heute von den Vorschriften nicht betroffen, da es sich bei diesen gemĂ€ĂŸ §16 Abschnitt 2 der StVZO nicht um Fahrzeuge im Sinne der gesetzlichen Vorschrift handelt. Erst 2006 wurde eine seit 1998 diskutierte Verordnung zur FahrradausrĂŒstung (FAusrĂŒstV) mit Änderungen einiger dieser Vorschriften vom Bundesrat abgelehnt.

Demnach sind noch heute Lichtmaschinen mit einer Nennleistung von mindestens 3 Watt und einer Nennspannung von 6 Volt vorgeschrieben.

Ebenso mĂŒssen ein nach vorne strahlender Scheinwerfer mit weißem Licht und ein nach vorne wirkender weißer RĂŒckstrahler sowie eine Schlussleuchte mit rotem Licht und ein roter RĂŒckstrahler vorhanden sein. Der höchste Punkt des Scheinwerfers hinten darf sich dabei nicht höher als 250 Millimeter und der des RĂŒckstrahlers nicht höher als 600 Millimeter ĂŒber der FahrbahnoberflĂ€che befindet.

DarĂŒber hinaus muss ein roter GroßflĂ€chenrĂŒckstrahler mit dem Buchstaben “Z”, jeweils nach vorne und nach hinten wirkende RĂŒckstrahler in der Farbe Gelb an den Pedalen und mindestens zwei um 180 Grad versetzte, zu den Seiten wirkende RĂŒckstrahler (in Gelb) an den Speichen von beiden RĂ€dern – oder ein reflektierender weißer Streifen an jeweils beiden Seiten der Reifen – vorhanden sein.

Trend im Bereich Fahrradlampen

Der Trend im Fahrradlampen Bereich geht zu energiesparenden LED Lampen.Der Trend im Bereich der modernen Fahrradlampen geht eindeutig zur energiesparenden und langlebigen Fahrradbeleuchtung – aus diesem Grund ist die LED-Technologie in diesem Bereich bereits seit einiger Zeit stark im Kommen. LED-Lampen fĂŒr FahrrĂ€der und mehr gibt es heute bereits von den unterschiedlichsten Herstellern. Diese bieten wiederum verschiedenste Modelle und Typen an, die sich unter anderem in ihren Antriebsarten voneinander unterscheiden. Ebenfalls stark im Kommen sind dabei zum Beispiel Lampen, die nicht durch einen Dynamo, sondern durch eine Batterie oder durch einen Akku betrieben werden.

Der Vorteil einer Fahrradlampe, die nicht durch einen Dynamo und somit nicht mit eigener Kraft angetrieben werden muss, ist vor allem der, dass sich das Radfahren so leichter gestaltet. Denn hier gibt es keinen Dynamo, der beim Betrieb der Lampe sozusagen das Vorder- oder Hinterrad „blockiert“. Und dadurch, dass heute sowohl aktuelle Halogen- und die eben genannten LED-Beleuchtungen sehr energiesparend und dennoch leuchtstark daherkommen, machen auch den vermeintlichen Nachteil zu großen Teilen wett, dass die Batterien gelegentlich ausgewechselt oder das Akku regelmĂ€ĂŸig aufgeladen werden mĂŒssen.

Letzteres passiert heute ĂŒbrigens grĂ¶ĂŸtenteils mittels einem Netzteil. Dieses liegt den Leuchten bei und erleichtert und verkĂŒrzt den Aufladeprozess immens. DarĂŒber hinaus lassen sich zahlreiche Lampen heute allerdings auch via USB-Anschluss ĂŒber den PC oder durch einen geeigneten Adapter am ZigarettenanzĂŒnder des Autos aufladen. Dadurch ist das Nachladen des Akkus der Fahrradlampe zum Beispiel auch beim Campingurlaub kein Problem mehr.

NĂŒtzliches Zubehör

Die Palette an Zubehör fĂŒr Fahrradlampen erstreckt sich unter anderen auf Ersatzakkus, auf verschiedenste Adapter und Kabel zum Aufladen der Akkus oder aber um nĂŒtzliche Dinge wie Schutztaschen, damit die Lampen geschĂŒtzt und verstaut werden können, wenn diese beispielsweise nicht am Rad verweilen sollen.

Dadurch lassen sich die Lampen zum Beispiel sehr gut verstauen, wenn diese nicht genutzt werden – oder wenn diese von mehreren Personen an mehreren FahrrĂ€dern verwendet werden sollen. Auch das ist ĂŒbrigens, teilweise mittels verschiedenen Verbindungsarten, möglich. Verschiedene Verbindungen liegen manchmal im Lieferumfang bei, können aber auch optional gekauft werden.

Ebenso gibt es verschiedenen Batterien oder Akkus, oder aber Akkusysteme, die fĂŒr die unterschiedlichen Modelle und Hersteller geeignet sein können. Dadurch lĂ€sst sich zum Beispiel unter anderem die Leistung oder die Leuchtdauer der Leuchtmittel erhöhen.

Es gibt Fahrradlampen mit tollem Zubehör.DarĂŒber hinaus gibt es natĂŒrlich verschiedene Leuchtmittel, die ebenfalls variabel nachgekauft werden können. Dadurch lassen sich manche Modelle allerdings nicht nur mit geeigneten Leuchtmitteln nachrĂŒsten, sondern beispielsweise auch aufrĂŒsten – indem Leuchtmittel gekauft werden, die eine höhere LeuchtstĂ€rke vorweisen.

Wichtig ist hierbei jedoch, wie auch bei Akkus und Batterien, stets darauf zu achten, dass das ins Auge gefasste Zubehör auch wirklich fĂŒr das vorliegende Lampenmodell geeignet und gedacht ist. Leuchtmittel können sich beispielsweise nicht nur in ihrem Sockel, sondern auch in ihrer LeistungsstĂ€rke unterscheiden – und Letztere kann unter UmstĂ€nden zu schwach oder zu stark fĂŒr die Lampe sein.

Schlussendlich gibt es jedoch auch Zubehör wie Reflektoren, die beispielsweise durch spezielle Steckverbindungen direkt an den Lampen angebracht werden können. Manchmal liegen diese den Fahrradlampen im Lieferumfang mit bei, andere Hersteller bieten diese jedoch als optimal erhÀltlichem Zubehör an.

Der Vorteil von Reflektoren und mehr, die direkt zu den vorliegenden Lampen gehören ist vor allem der, dass diese optisch sehr gut zum Lampenset passen und dass diese sich oftmals auch sehr schnell, unkompliziert und sicher durch die Lampe und deren Halterung am Rad befestigen lassen.

Alternativen zur Fahrradlampe

Alternativen zur Lampe fĂŒrs Rad, wie wir sie heute kennen, gibt es schon aufgrund der gesetzlichen Vorschriften nicht. Allerdings gibt es Fahrradlampen selbst heute in den unterschiedlichsten AusfĂŒhrungen, sodass sich hier stets das richtige Modell und der richtige Hersteller finden sollten – egal welche Preisvorstellungen,. AnsprĂŒche Sie haben, oder welches Fahrrad bei Ihnen zu Hause steht und mit einer neuen Lampe ausgestattet werden soll.

Allerdings gibt es heute zahlreiche Lampen fĂŒr FahrrĂ€der und mehr, die sich blitzschnell am Rad befestigen und wieder entfernen und dank verschiedenster Vorrichtungen auch als multifunktionale Lampe, also als Taschenlampe oder als Lampe am Rucksack oder am Helm verwenden lĂ€sst.

Dadurch kann die richtige Fahrradlampe in vielen verschiedenen Bereichen des Alltags oder des Urlaubs zum Einsatz kommen. Allerdings sollten andere Lampen, etwa Helmlampen oder Taschenlampen, aufgrund der bereits angedeuteten gesetzlichen Vorschriften auf keinen Fall – auch nicht als Notlösung – am, im öffentlichen Straßenverkehr am Fahrrad verwendet werden.

Denn wird das Fahrrad nicht mit einer gesetzlich geeigneten Fahrradbeleuchtung betrieben, werden Geldbußen verhĂ€ngt. Bei UnfĂ€llen kann es zudem zur Leistungsverweigerung durch die eigene oder die gegnerische Versicherung kommen, da hier unter UmstĂ€nden eine Teilschuld besteht.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

Fahrradlampen im Preisvergleich: www.billiger.de/show/kategorie/105647.htm

Informationen zu Herstellern und Modellen: www.fahrradbeleuchtung-info.de/marktuebersicht-led-fahrradscheinwerfer-fuer-nabendynamos

Informationen zu den verschiedenen Arten von Lampen fĂŒr das Fahrrad: www.fahrradbeleuchtung-info.de

Die Fahrradbeleuchtung bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Fahrradbeleuchtung

Informationen zur Fahrradbeleuchtung beim ADFC: www.adfc.de/technik/fahrradteile-und-zubehoer/beleuchtung

Die LED-Technologie bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode

Die Halogenlampe bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Halogenlampe

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