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CrossrÀder im Test auf ExpertenTesten
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Crossrad Test - fĂŒr abenteuerliche Querfeldeinfahrten - Vergleich der besten CrossrĂ€der 2019

Wenn Sie etwas Zeit mit dem Fahrradfahren in der Natur verbringen möchten und ein Crossrad kaufen möchten, wissen Sie nicht, welches Modell Sie wĂ€hlen sollen. Wir haben dir eine Liste der besten CrossrĂ€der fĂŒr dich zusammengestellt.

Crossrad Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Crossrad?

Die Welt der FahrrĂ€der wird immer vielseitiger und es ist schwierig, hier noch einen Überblick zu bekommen. Ein neuer Begriff, der auch in Vergleichen und Tests immer wieder auftaucht ist das Crossrad. Doch was genau ist ein Crossrad?

Im Grunde handelt es sich bei einem Crossrad wie der Test bestĂ€tigt um ein Fahrrad, welches auch zum Fahren in unwegsamerem GelĂ€nde geeignet ist. Doch nicht nur im GelĂ€nde, sondern auch in der Stadt kann ein solches Fahrrad sehr gut benutzt werden, denn es kombiniert Eigenschaften unterschiedlicher Fahrradgattungen miteinander und wird so zu einem Allrounder. UrsprĂŒnglich war das Crossrad fĂŒr das Fahren Querfeldein gedacht. Inzwischen ist es fĂŒr ein Crossrad charakteristisch, dass es Elemente eines Rennrads mit denen eines Mountainbikes verbindet: WĂ€hrend ein Rennrad schmale Reifen, ein geringes Gewicht, eine spezielle Schaltung sowie spezielle Bremsen und Lenker besitzt sind Merkmale wie eine Federung, breitere Reifen und eine ebenso spezifische Schaltung fĂŒr das Mountainbike charakteristisch. Ein Crossrad kombiniert Eigenschaft beider Modelle und schafft so ein einzigartiges neues Modell. Vor allem in leichtem GelĂ€nde und auf Waldwegen ist ein Crossrad eine gute Wahl.

Zu unterscheiden ist das Crossrad vom so genannten Cyclocross. WĂ€hrend das Crossrad im Test als besonders gut fĂŒr den durchschnittlichen Radfahrer im Alltag beschrieben wird, ist das Cyclocross im Vergleich eher fĂŒr Radfahrer mit höheren Ambitionen gedacht. Gerade fĂŒr Rennradfahrer eignet sich ein Cyclocross besonders gut, da mit diesem auch in der nassen Jahreszeit ein effektives Training absolviert werden kann, wie der Vergleich zeigt.

Wie funktioniert ein Crossrad?

Winora Yacuma 2015 Crossrad im Test von ExpertentestenEin Crossrad ist eine Mischung aus unterschiedlichen Fahrradtypen und kombiniert zum Beispiel Elemente eines Rennrads mit denen eins Mountainbikes. Es ist auch zum Fahren unwegsamerem GelÀnde bestens geeignet ist. Doch nicht nur im GelÀnde, sondern auch in der Stadt kann ein solches Fahrrad sehr gut benutzt werden und ist damit ein absoluter Allrounder.

Von der Funktion her gleicht es anderen Fahrradtypen, daher soll kurz auf die speziellen Komponenten des Crossrads eingegangen werden und welch Auswirkungen diese auf die Funktion haben:

Bei dem Antrieb des Crossrads zeigt sich eine hohe Kongruenz zu dem eines Rennrads. So kommen hĂ€ufig Gangschaltungen von Shimano aus der 105er Gruppe zum Einsatz. Fast genau so hĂ€ufig finden sich Gangschaltungen von Sram oder Campagnolo. Ein großer Unterscheid im Vergleich zum Rennrad ist jedoch die GrĂ¶ĂŸe des Kettenblatts: Da ein Crossrad selten schneller als 60 Kilometer in der Stunde fĂ€hrt war hier eine Anpassung nötig. Hinzu kommt, dass im Vergleich zu einem Rennrad mit einem Crossrad auch eine kurze Rampe zurĂŒckgelegt werden können muss. Daher hat sich die Abstufung von 46/36 beim Crossrad im Vergleich zum Rennrad durchgesetzt. Bei einem Rennrad der Abstand der ZĂ€hne von großem zu kleinem Blatt bei 16 ZĂ€hnen. Beim Crossrad wurde dieser Abstand verkleinert und liegt nun von großem zu kleinem Blatt bei zehn ZĂ€hnen. Der Test zeigt, dass dieser kleinere Abstand hilfreich ist, um im GelĂ€nde flĂŒssig zu fahren. Auch verwinkelte Strecken können so problemlos gemeistert werden. Beim Fahren Bergauf entfĂ€llt das sonst notwendige Gegenschalten hinten.

Die klassische Cantis wurde im Bereich der Bremsen in der Zwischenzeit von der hydraulischen oder mechanischen Scheibenbremse abgelöst. FĂŒr leichte Radfahrer reichen auf einem Crossrad in der Regel 140er oder 1560er Scheiben aus. Auch hier kommt es auf den speziellen Einsatz an, fĂŒr leichte GelĂ€ndefahrten ist diese GrĂ¶ĂŸe aber absolut ausreichend, wie der Test zeigt. Viele CrossrĂ€der sind laut Test in der Zwischenzeit auch mit LaufrĂ€dern ausgestattet, die fĂŒr die Aufnahme einer Scheibenbremse geeignet sind.

Vorteile und Anwendungsbereiche eines Crossrads:

Ein Crossrad ist eine Mischung aus unterschiedlichen Fahrradtypen und kombiniert zum Beispiel Elemente eines Rennrads mit denen eins Mountainbikes. Es ist auch zum Fahren unwegsamerem GelÀnde bestens geeignet ist. Doch wo genau kann ein Crossrad am besten eingesetzt werden?

Wo findet ein Crossrad Anwendung?

Vor allem Radfahrer, die auf der Suche nach einem Allrounder sind, werden das Crossrad schnell zu schĂ€tzen wissen, denn es bietet wie der Test zeigt sowohl auf kurzen, aber auch auf langen Strecken einen guten Fahrkomfort: Dank der Sitzposition, die sich von der eines Rennrads deutlich unterscheidet können lange Distanzen in gemĂŒtlicher Position zurĂŒckgelegt werden, ohne dass dabei auf einen sportlichen Anspruch verzichtet werden muss. Damit fidet das Crossrad schon bei der ZurĂŒcklefung langer Distanzen eine erste Anwednung.
Aber auch der sportliche Aspekt kommt wie der Test zeigt beim Crossrad nicht zu kurz: Es besitzt auch Elemente eines Mountainbikes. Dank der Bereifung kann sowohl in leichtem unals auch in unwegsamem GelĂ€nde mit dem Crossrad gefahren werden. FĂŒr das BewĂ€ltigen steiler BerghĂ€nge muss jedoch beim Kauf auf die passende Gangschaltung geachtet werden.
Der Test hebt außerdem hervor, dass viele CrossrĂ€der auch nach der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung ausgestattet sind. Son können sie auch problemlos in der Stadt benutzt werden.

Die Vorteile eines Crossrads

Ob es am Ende ein Mountainbike, ein Rennrad oder ein Crossrad wird – auch der Test gibt hier keine Antwort denn entscheidend ist, wo das Fahrrad am Ende eingesetzt wird. Wer oft im Wald unterwegs ist macht sicherlich mit einem Mountainbike nichts verkehrt. Hier sorgen ausgeklĂŒgelte Feder- und Bremssysteme fĂŒr Fahrspaß und Sicherheit und das bei meist schwierigen Bedingungen. Wer schnelle Strecken zurĂŒcklegen möchte sollte lieber auf ein Rennrad zurĂŒckgreifen. Bei einem Crossrad werden verschiedene Eigenschaften kombiniert und so kann hier nicht pauschal geantwortet werden, wann es eine gute Wahl ist. In jedem Fall vereint es aber eine Menge Vorteile, die vielleicht bei der Wahl helfen können:

Vor allem Radfahrer, die auf der Suche nach einem Allrounder sind, werden das Crossrad zu schĂ€tzen wissen. Ein Crossrad bietet wie der Test zeigt sowohl auf kurzen, aber auch auf langen Strecken einen guten Fahrkomfort. Dank der Sitzposition, die deutlich aufrechter ist als das bei einem Rennrad der Fall ist, können lange Distanzen in gemĂŒtlicher Sitzform zurĂŒckgelegt werden, ohne dass dabei auf einen sportlichen Anspruch verzichtet werden muss. Auch ist ein Crossrad wie der Test zeigt im Vergleich zu einem Mountainbike mehr auf Schnelligkeit ausgelegt. DafĂŒr werden oft Bremssysteme und Federungen vernachlĂ€ssigt. Wer hierauf Wert legt, sollte beim Kauf speziell auf dieses Ausstattungsmerkmal achten und wird auch dann sicher fĂŒndig. Dank der Bereifung kann sowohl in leichtem und unwegsamem GelĂ€nde als auch in der Stadt ohne Bedenken mit dem Crossrad gefahren werden. Der Test hebt außerdem hervor, dass viele CrossrĂ€der auch nach der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung ausgestattet sind. Son können sie auch problemlos in der Stadt benutzt werden.

Die Vorteile in einer Übersicht zusammengefasst:

  • Mehr auf Tempo ausgelegt als ein herkömmliches Moutainbike
  • Sehr guter Allrounder
  • Bereifung ist optimiert fĂŒr unterschiedliche GelĂ€nde
  • Dank der Sitzposition auch fĂŒr lĂ€ngere Fahrten geeignet
  • Kombination unterschiedlicher Fahrradtypen und von deren Vorteilen
  • teilweise ausgestattet nach Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung
  • Geringer Rollwiderstand
  • Welche Arten von CrossrĂ€dern gibt es? (inkl. Vor – und Nachteile)

Die Welt der FahrrĂ€der wird immer vielseitiger und es ist schwierig, hier noch einen Überblick zu bekommen. Ein neuer Begriff, der auch in Vergleichen und Tests immer wieder auftaucht ist das Crossrad. Ein Crossrad wird oft mit dem Slogan der entspannten Sportlichkeit verbunden. Der Begriff Crossrad wird vielseitig benutzt. Doch welche Modelle werden insgesamt als Crossrad bezeichnet?

Das Fitnessbike

Winora Yacuma 28 Zoll Crossbike im Test von ExpertentestenIn den frĂŒhen 2000ern gehörte das Fitnessbike zu den TrendrĂ€dern und war aus keinem Test wegzudenken. Dieser Typ Fahrrad richtet sich wie der Test zeigt auch an Fahrer, die vorwiegend auf asphaltierten Wegen unterwegs sind und unwegsames GelĂ€nde meiden. Auch ist die Sitzhaltung im Vergleich zu anderen Modellen hier sehr viel aufrechter. Wem die gebĂŒckte Haltung auf einem Rennrad zu unbequem ist, der findet laut Test im Fitnessbike eine Alternative. Aus diesen beiden GrĂŒnden wird das Fitnessbike unter Radsportlern oft nicht ganz ernst genommen und als bloßer Marketing Schachzug abgetan. Von der Bauweise zeichnen sich Fitnessbikes durch die gerade Lenkstange aus, die auch als Flatbar bekannt ist. Ansonsten entspricht die Geometrie des Rahmens des einen Rennrads. Ein weiteres Merkmal des Fitnessbikes ist die Beschaffung der Reifen: Verglichen mit einem Rennrad besitzt das Fitnessbike deutlich breitere Reifen. Das wird dank der Scheibenbremse möglich. Die sich durchsetzende Bremse erweitert den zuvor durch Rennradbremsen begrenzten Durchlass der Reifen auf eine Breite von bis zu 28 Millimetern. So kann auch ein regulĂ€res Schutzblech montiert werden. Der Test zeigt, dass bei dem Fitnessbike die Vorteile ĂŒberwiegen und der schlechte Ruf nicht gerechtfertigt ist. Die Vor- und Nachteile im Überblick:

Vorteile fĂŒr das Fitnessbike:

  • FĂŒr Fahrer geeignet, die hauptsĂ€chlich auf asphaltierten Wegen unterwegs sind
  • Bequemere Sitzhaltung als bei einem Rennrad
  • Auch fĂŒr Einsteiger geeignet
  • Breitere Reifen als bei einem Rennrad
  • Scheibenbremse
  • Montage eines normalen Schutzblechs möglich

Nachteile fĂŒr das Fitnessbike:

  • geringes Einsatzspektrum
  • Mehr Marketing-Strategie als sinnvolles Rad

Fazit fĂŒr das Fitnessbike:
Der Ruf eines Fitnessbikes ist schlechter als es letzten Endes getestet wird. Der Test offenbart die ĂŒberwiegenden Vorteile und rettet damit den Ruf des Fahrrads.

Das Crossrad

Das Crossrad ist wie bereits beschrieben eine Mischung aus verschiedenen Fahrradtypen. So finden sich dort Elemente eines Rennrads und auch solche eines Mountainbikes. Im Grunde handelt es sich bei einem Crossrad wie der Test bestĂ€tigt um ein Fahrrad, welches auch zum Fahren in unwegsamerem GelĂ€nde geeignet ist. Doch nicht nur im GelĂ€nde, sondern auch in der Stadt kann ein solches Fahrrad auf Grund der BĂŒndelung unterschiedlicher Fahrradtypen sehr gut benutzt werden. So zeigt auch der Test dass ein Crossrad ein absoluter Allrounder ist. Inzwischen ist es fĂŒr ein Crossrad charakteristisch, dass es Elemente eines Rennrads mit denen eines Mountainbikes verbindet: WĂ€hrend ein Rennrad schmale Reifen, ein geringes Gewicht, eine spezielle Schaltung sowie spezielle Bremsen und Lenker besitzt sind Merkmale wie eine Federung, breitere Reifen und eine ebenso spezifische Schaltung fĂŒr das Mountainbike charakteristisch. Ein Crossrad kombiniert Eigenschaft beider Modelle und schafft so ein einzigartiges neues Modell. Vor allem in leichtem GelĂ€nde und auf Waldwegen ist ein Crossrad eine gute Wahl. Die Vor- und Nachteile in einer Übersicht:

Vorteile des Crossrads:

  • Mehr auf Tempo ausgelegt als ein Moutainbike
  • Bereifung ist optimiert fĂŒr unterschiedliche GelĂ€nde
  • Kombination unterschiedlicher Fahrradtypen und von deren Vorteilen

Nachteile des Crossrads:

  • Nicht besonders bergtauglich
  • oft keine Federung
  • oft schwache Bremssysteme

Fazit fĂŒr das Crossrad:
Wer eine Kombination aus Rennrad und Mountainbike sucht ist mit einem Crossrad bestens bedient, wie der Test zeigt.

Das Speedbike

Eine Untergattung ist das so genannte Speedbike, das sich in nahezu jedem Fachhandel findet. Im Vergleich zum Crossrad ist das Speedbike noch besser fĂŒr die Benutzung in der Stadt geeignet. Das mag unter anderem an der agilen Geometrie liegen, wie der Test bestĂ€tigt. Im Experiment schneidet es auch dank der breiteren Reifen gut ab: Diese sind zugleich sportlich und schnell und man lĂ€uft in einer Großstadt nicht Gefahr, dass man in die Schienen einer Straßenbahn oder einer Tram fĂ€hrt. Dadurch ist das Speedbike ideal fĂŒr den Einsatz in der Stadt geeignet. Der Test zeigt auch die Vor- und Nachteile auf:

Vorteile des Speedbike:

  • Breitere Reifen ideal fĂŒr den Stadtverkehr

Nachteile des Speedbike:

  • Nicht besonders bergtauglich
  • oft schlechte Federung
  • oft schwache Bremssysteme

Fazit fĂŒr das Speedbike:
Das Speedbike ideal fĂŒr den Einsatz in der Stadt geeignet und macht auch auf leicht unwegsamem GelĂ€nde eine gute Figur. Wer nur hin und wieder auf Waldwegen unterwegs ist sollte sich das Speedbike nĂ€her ansehen.

Das E-Crossbike

Auch im Bereich der CrossrĂ€der macht die Motorisierung keinen Halt. Durch eine integrierten Motor wird das Crossrad zu einem Fahrrad, das sowohl in leichtem GelĂ€nde eingesetzt werden kann, welches aber auch als sportliches Alltagsrad genutzt werden kann. Neben der Motorisierung gleicht ein E-Crossbike einem normalen Crossrad sehr stark, wie der Vergleich zeigt. So besitzt auch das E-Crossbike Elemente eines Rennrads und kombiniert diese mit Elementen eines Mountainbikes. Das E-Crossbike kann wie auch das Crossrad zum Fahren in unwegsamerem GelĂ€nde genutzt werden, doch auch in der Stadt kann es auf Grund der BĂŒndelung unterschiedlicher Fahrradtypen sehr gut benutzt werden. So zeigt auch der Test, dass es sich bei dem E-Crossbike wie auch beim Crossrad um einen absoluten Allrounder handelt.

Die Vor- und Nachteile in einer Übersicht:

Vorteile des Crossrads:

  • Mehr auf Tempo ausgelegt als ein Moutainbike
  • Bereifung ist optimiert fĂŒr unterschiedliche GelĂ€nde
  • Kombination unterschiedlicher Fahrradtypen und von deren Vorteilen
  • Dank Motorisierung fĂŒr leichtes GelĂ€nde und als sportliches Alltagsrad nutzbar

Nachteile des Crossrads:

  • Nicht besonders bergtauglich
  • oft keine Federung
  • oft schwache Bremssysteme

Fazit fĂŒr das E-Crossbike:
Wer auf der Suche nach einm sportlichen Alltagsrad ist, das auch in leichtem GelÀnde eingesetzt werden kann und das dank eines integrierten Motors auch lange Strecken ohne Anstrengung möglich macht, der ist wie der Test zeigt mit einem E-Crossbike gut beraten.

Das Cyclocross

Zu unterscheiden ist das Crossrad auch vom so genannten Cyclocross, das sich in immer mehr FachgeschĂ€ften findet. Das Crossrad wird im Test als besonders gutgeeignet fĂŒr einen durchschnittlichen Radfahrer im Alltag beschrieben. Im Vergleich dazu ist das Cyclocross eher fĂŒr Radfahrer mit höheren Ambitionen gedacht. Gerade fĂŒr Rennradfahrer eignet sich ein Cyclocross besonders gut, da mit diesem auch in der nassen Jahreszeit ein effektives Training absolviert werden kann, wie der Vergleich zeigt. Die Vor- und Nachteile des Cyclocross in einer Übersicht:

Vorteile des Cyclocross:

  • Mehr auf Tempo ausgelegt als ein Crossrad
  • FĂŒr ambitionierte Radfahrer geeignet
  • Bereifung ist optimiert fĂŒr unterschiedliche GelĂ€nde
  • Kombination unterschiedlicher Fahrradtypen und von deren Vorteilen
  • Auch in der nassen Jahreszeit nutzbar

Nachteile des Cyclocross:

  • Nicht besonders bergtauglich
  • oft keine Federung
  • oft schwache Bremssysteme
  • Hohe Anschaffungskosten

Fazit fĂŒr das Cyclocross:
Wer im Radsport hohe Ambitionen hat und auch bei nassem Wetter das Training fortsetzen möchte, der kann auf ein Cyclocross zurĂŒckgreifen. Verglichen mit einem normalöen Crossrad bietet der Motor einen sehr hohen Komfort.

So werden CrossrÀder getestet

Bulls Crossrad Wildcross Street imTest von ExpertentestenAuflistung möglicher Produktmerkmale bzw. Testkriterien inkl. ErklÀrung, Beispiel siehe hier https://www.vergleich.org/action-cam/ unter Punkt 2.1, es darf NICHT der Eindruck entstehen, als hÀtten wir selbst getestet!)

Ein Crossrad wird einer ausfĂŒhrlichen EignungsprĂŒfung unterzogen, denn nur so kann sich der Benutzer spĂ€ter auf die Bestnote verlassen. Wir zeigen, wie der Test CrossrĂ€der getestet hat:

ZunĂ€chst widmet sich die Untersuchung den Attributen wie der Marke. Ist es eine namhafte Marke, die bereits auf eine erfolgreiche Geschichte zurĂŒck blicken kann? Oder handelt es sich um einen Neuling auf dem Markt? Bei bekannten und bis dato erfolgreichen Marken kann man sich oft darauf verlassen, dass auch bei neuen Modellen ein gleicher QualitĂ€tsstandard existiert.

Anschließend wird festgestellt, ob das Crossrad geeignet ist fĂŒr (Geschlecht) MĂ€nner oder Frauen, oder ob es sich dabei um ein Unisex Modell handelt. Dabei spielt auch das Gewicht eine Rolle. da gerade bei einem Damenrad das Gewicht besonders gering sein sollte um eine Alltagstauglichkeit zu gewĂ€hrleisten.

Schließlich wird die Rahmenhöhe ermittelt: Jeder Radfahrer kann anhand seiner Maße die fĂŒr ihn optimalen Rahmenmaße berechnen. DafĂŒr muss ein Metermaß bereitlegen. Man stellt sich mit dem RĂŒcken an die Wand und hat im Idealfall die Schuhe vorher ausgezogen. Die FĂŒĂŸe mĂŒssen parallel und schulterbreit zueinander stehen. Anschließend muss der Abstand zwischen den FĂŒĂŸen und dem Schritt gemessen werden. Nun muss der Wert nur noch mit dem Faktor 0,61 multipliziert werden um die optimale RahmengrĂ¶ĂŸe zu ermitteln.

Anschließend widmet sich die Untersuchung der den Reifen und der Reifenbreite. Durchgesetzt haben sich mittlerweile Reifen mit einem Durchmesser von 28 Zoll. In Sachen Profil mĂŒssen die Reifen fĂŒr eine Ausgeglichenheit zwischen einem kleinen Rollwiderstand sowie einer hohen GelĂ€ndetauglichkeit aufweisen. WĂ€hrend schmalere AusfĂŒhrungen zwar das schnelle fahren ermöglichen sind sie oft nur auf befestigen Wegen gut nutzbar. Wer ein grobes Profil wĂ€hlt kommt zwar im GelĂ€nde oft gut voran, muss jedoch auf der Straße oft auf Geschwindigkeit verzichten.

Schließlich widmet sich der Test der Schaltung: Da ein Crossrad ein Allrounder ist und vielseitig zum Einsatz kommt empfiehlt es sich, hier auf ein Modell mit 30 GĂ€ngen zurĂŒck zu greifen. Vor allem bei der Nutzung in unwegsamem GelĂ€nde sind die vielen GĂ€nge auf Grund der oft steileren Anstiege sinnvoll. Getestet werden muss, wie schnell die GĂ€nge anspringen und wie das Umschalten ans ich funktioniert.

SelbstverstĂ€ndlich bleibt auch ein testen der Bremsen nicht aus. Bei den meisten CrossrĂ€dern werden besonders griffige Scheibenbremsen verbaut. Der Vorteil an diesen Scheibenbremsen ist, dass sie bei jedem Wetter ihren Dienst tun und das Rad so auch bei NĂ€sse ohne Bedenken genutzt werden kann. Eher ungeeignet sind Felgenbremsen. Getestet wird, wie schnell die Bremsen reagieren und wie groß die Haltkraft ist.
Anschließend wird die Frage gestellt: Federung (ja/nein). Bei der Nutzung in unwegsamem GelĂ€nde mĂŒssen oft harte StĂ¶ĂŸe abgedĂ€mpft werden. Hier muss getestet werden, wie stark diese abgeschwĂ€cht werden können. Hochwertige Exemplare arbeiten mit Hochdruckpumpen.

Auch stellt sich der Test abschließend die Fragen: Schutzblech (ja/nein) und StĂ€nder (ja/nein).
Abschließend soll ein Blick auf die Bewertungskriterien geworfen werden: Nach dem Test wird das Preis-/LeistungsverhĂ€ltnis beurteilt. Da ein Crossrad sowohl fĂŒr ambitionierte Radfahrer, als auch fĂŒr den alltĂ€glichen Einsatz geeignet ist, sind die Unterscheide in der QualitĂ€t hier enorm. Dass gute QualitĂ€t auch ihren Preis hat steht leider auch fest. Nach dem Test kann festgestellt werden, ob der Preis fĂŒr die Leistung des Rads angemessen ist. Abschließend wird der Fahrspaß mit dem Crossrad getestet. Erst in der Praxis zeigt sich final, wie viel Freude das Rad bereiten kann und schließlich ist es der Spaß am Fahren, der uns immer wieder nach draußen drĂ€ngt. Wenn es keinen Spaß macht, mit dem Rad zu fahren, nĂŒtzen auch die besten Ausstattungsmerkmale nichts.

Worauf muss ich beim Kauf eines Crossrads achten?

Gregster Unisex Mountainbike GR-7210 Crossrad im Test von ExpertentestenEin Crossrad ist vielseitig einsetzbar und kann als absoluter Allrounder bezeichnet werden: Es vereint Merkmale eines Mountainbikes mit denen eines Trekkingrads und eines Rennrads. Eingesetzt werden kann es sowohl in unwegsamem GelĂ€nde als auch in der Stadt. Damit ist es fĂŒr den Alltag bestens geeignet. Sicherlich muss bei der Wahl des passenden Crossrads berĂŒcksichtigt werden, wo dieses am Ende eingesetzt werden soll. Doch ein paar Kaufkriterien lassen sich auch generell festhalten: worauf muss beim Kauf eines Crossrads besonders geachtet werden?

FĂŒr jedes Fahrrad und so auch fĂŒr das Crossrad gilt in erster Linie, dass das Crossrad leicht zu handhaben ist und robust genug, um den gewĂŒnschten Einsatzzweck zu erfĂŒllen. Auch sollte es belastbar sein und darf um auch im Alltag tauglich zu sein kein zu großes Gewicht besitzen.

Der Test zeigt, auf welche Ausstattungsmerkmale beim Kauf eines Crossrads daher besonders geachtet werden muss:

Das erste Kriterium bei der Auswahl eines neuen Crossrads ist der Rahmen. Dieser besteht bei den meisten Modellen aus Aluminium, da es sich sehr gut verarbeiten lĂ€sst. Dieses Material sorgt trotz des geringen Gewichts fĂŒr eine extrem hohe StabilitĂ€t und eine lange Haltbarkeit. Modelle mit einem Rahmen aus Aluminium sind zudem oft Vergleichssieger, da sie auch fĂŒr den kleinen Geldbeutel erschwinglich sind. Bei der Gestaltung wird oft die Technik des Hydroforming benutzt. Dabei wird ein innen hohles Bauteil durch einen Druck im Inneren verformt. Dadurch können nicht nur störende SchweißnĂ€hte verhindert werden, sondern es wird auch die Gestaltung von besonderen Formen möglich. Ein alternativer Baustoff zu Aluminium ist das Material Carbon. Im Produkttest schneiden Modelle aus Carbon sehr gut ab da sie noch deutlich leichter sind, allerdings ist hier auch der Preis deutlich höher.

Auch die Reifen sind beim Kauf eines neuen Crossrads besonders wichtig und sollten bei einer Inspizierung genau unter die Lupe genommen werden. Durchgesetzt haben sich mittlerweile Reifen mit einem Durchmesser von 28 Zoll. In Sachen Profil mĂŒssen die Reifen fĂŒr eine Ausgeglichenheit zwischen einem kleinen Rollwiderstand sowie einer hohen GelĂ€ndetauglichkeit aufweisen. WĂ€hrend schmalere AusfĂŒhrungen zwar das schnelle fahren ermöglichen sind sie oft nur auf befestigen Wegen gut nutzbar. Wer ein grobes Profil wĂ€hlt kommt zwar im GelĂ€nde oft gut voran, muss jedoch auf der Straße oft auf Geschwindigkeit verzichten. Auch hier muss vor dem Kauf entschieden werden, wo das Crossrad am Ende zum Einsatz kommt.

VernachlĂ€ssigt werden dĂŒrfen bei der Auswahl des neuen Crossrads auch die Bremsen auf keinen Fall. Das Testergebnis sollte hier positiv sein, um bei der Benutzung eine gewisse Sicherheit zu bekommen. Bei den meisten CrossrĂ€dern werden besonders griffige Scheibenbremsen verbaut, die auch einen Testlauf sehr gut meistern. Der Vorteil an diesen Scheibenbremsen ist, dass sie bei jedem Wetter ihren Dienst tun und das Rad so auch bei NĂ€sse ohne Bedenken genutzt werden kann. Eher ungeeignet sind Felgenbremsen, die bei einer GegenĂŒberstellung deutlich zurĂŒck liegen und weniger Haltkraft besitzen. Der Test zeigt außerdem, dass die Scheiben gar nicht groß genug sein können. FĂŒr das vordere Rad sollten mindestens 18 Zentimeter Durchmesser gewĂ€hlt werden.

Galano 26 Zoll Toxic Crossrad im Test von ExpertentestenWichtig ist es, vor dem Kauf des Crossrads die Federung zu begutachten. Bei der Auswertung des Test hat sich gezeigt, dass dieses Bauteile bei einem Crossrad besonders wichtig ist: Bei der Nutzung in unwegsamem GelĂ€nde mĂŒssen oft harte StĂ¶ĂŸe abgedĂ€mpft werden. Der Versuch zeigt, dass das mit einem Rad ohne Federgabeln nicht möglich ist. Auch hier muss der Einsatzzweck im Hinterkopf behalten werden: Hochwertige Exemplare die in der Analyse sehr gut abgeschnitten haben arbeiten mit Hochdruckpumpen. FĂŒr den Einsatz im Straßenverkehr sind solche Ausstattungsmerkmale jedoch kaum notwendig.

Das Lenkrad eines Crossrads sollte es ermöglichen, dass eine stabile Kontrolle ĂŒber das Rad erreicht wird, gleichzeitig soll er jedoch auch fĂŒr eine leichte Handhabung sorgen. Durchgesetzt haben sich daher Downhill Lenker und Riser Lenker. Diese sind nicht gerade, sondern besitzen an vier Stellen eine Biegung. Dadurch ergibt es sich, dass die Lenker außen höher sind als auf der innen liegenden Seite. Dadurch kann eine aufrechte Haltung des Körpers ermöglicht werden. Auch ist ein Vorteil dieser Lenkrad Konstruktion, dass der Blick immer auf die Straße gerichtet sein kann, ohne dass störende Handgriffe im Weg sind.

Ein Blick sollte vor dem Kauf auch auf die Schaltung geworfen werden: Da ein Crossrad ein Allrounder ist und vielseitig zum Einsatz kommt empfiehlt es sich, hier auf ein Modell mit 30 GĂ€ngen zurĂŒck zu greifen. Der Test hat die Probe aufs Exempel gemacht und zeigt, dass vor allem bei der Nutzung in unwegsamem GelĂ€nde auf Grund der oft steileren Anstiege eine kleine Unterteilung der GĂ€nge sinnvoll ist.
Der Sattel ist bei einem Crossrad auch sehr wichtig: So wollte er im Idealfall gut gedĂ€mpft sein um StĂ¶ĂŸe abzufedern. Bei der Benutzung des Crossrads auf langen Distanzen sollte er zudem bequem genug sein, um auch ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum darauf sitzen zu können.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern von CrossrĂ€dern:

Der Markt an CrossrĂ€dern ist bereits sehr groß und so stellen wir hier die fĂŒhrenden sieben Hersteller einmal genauer vor:

  • Canyon
  • Fuji
  • Ridley
  • Storck
  • BMC
  • Stevens
  • Rose
Ein Hersteller, der fĂŒr gute CrossrĂ€der bekannt ist, ist die Firma Canyon. Entwickelt werden die Produkte bei Canyon von kreativen Designern in Zusammenarbeit mit qualifizierten Ingenieuren und passionierten Radfahren. Dabei findet die Entwicklung nicht nur am Computer, sondern auch in der Natur statt. Der Kunde steht bei allen Prozessen im Mittelpunkt und soll die beste Technik fĂŒr die AusfĂŒhrung des Hobbys bekommen. Daher besitzen die Bikes von Canyon nicht nur technisch einzigartige und individuelle Lösungen, sondern auch ein besonders innovatives Design. Canyon wurde in den letzten Jahren bereits mehrfach zur am stĂ€rksten frequentierten Marke im Bereich der Mountainbikes und RennrĂ€der im deutschen Raum gewĂ€hlt.

Das Inflite AL 9.0 von Canyon ist ein Crossrad mit einem Rahmen aus Aluminium. Besonders hervorzuheben sind die hydraulischen Scheibenbremsen der Marke Shimano. Diese werden kombiniert mit Scheiben von Ice Tech mit einem Durchmesser von 16 Zentimetern. Das begeistert da die Bremsen nicht nur feinfĂŒhlig ansprechen sondern auch bestens einzusetzen und zu dosieren sind. Besonders praktisch ist, dass verschiedene Spezial Schutzbleche nachgerĂŒstet werden können. Somit kann das Crossrad auch bei schlechtem Wetter genutzt werden und wird noch vielseitiger einsetzbar. Eine Parallelogramm StĂŒtze sorgt fĂŒr eine kurze Sitzposition. Insgesamt ĂŒberzeugt das Modell durch die Schaltung, die Bremsen und die RĂ€der, wĂ€hrend die Sitzposition und die Federung nachteilig sind.

Die Fahrradmarke Fuji stammt aus Japan und gehört zu den Ă€ltesten Fahrradmarken auf der ganzen Welt. Das Unternehmen wurde im Jahr 1899 vom Japaner Nichibei Shƍkai gegrĂŒndet. Der Name sowie das Logo der Firma gehen zurĂŒck auf das Wahrzeichen Japans, dem Berg Fuji, der fĂŒr Ausdauer und StĂ€rke steht. ZunĂ€chst waren die FahrrĂ€der der Firma Fuji ab 19230 in Japan sehr beliebt, in der Zwischenzweit werden sie in der ganzen Welt vertrieben. Dabei richtet sich das Sortiment an ambitionierte Sportler ebenso wie Profis und Hobbyradfahrer.

Das Altamira CX 1.3 von Fuji ĂŒberzeugte schon in mehrere Tests und ihm wurde die Eigenschaft renntauglich verliehen. Auch bei aktuellen Tests liegt dieses Modell an der Spitze. Das Rad besitzt einen Carbon Rahmen und hĂ€lt sich trotzdem preislich im Rahmen. Moderne Schalt- und Bremstechnik sind verbaut und sorgen fĂŒr ein sehr gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis, das auch Profis ĂŒberzeugt.

Jochim Aerts hat das Unternehmen Ridley im Jahr 1997 gegrĂŒndet. Aufgewachsen ist er in Belgien in der Kleinstadt Balen, wo der Radsport eine wichtige Rolle einnahm. Die Leidenschaft zum Rad hat ihn stets begleitet und so grĂŒndete er schließlich sein eigenes erstes Fahrradunternehmen.

Das X-Ride 10Disc von Ridley besitzt einen Aluminium Rahmen, in dem die Schalt- und BremszĂŒge versteckt sind. Zudem ĂŒberzeugt es optisch durch die eloxierte und robuste OberflĂ€che. Damit ist es ideal fĂŒr den Einsatz im GelĂ€nde geeignet.

Seit 1995 stehen richtungsweisende und innovative FahrrĂ€der im Fokus der Unternehmens Philosophie von Storck. Das dynamische Team ist nicht nur fĂŒr die Montage, sondern auch fĂŒr die Entwicklung der RĂ€der verantwortlich. Die hohe QualitĂ€t zeigt sich auch an den vielen Testsiegen und Designer-Preisen, die das Unternehmen bereits verliehen bekommen hat.

Das T.I.X. von Storck versteckt in seinem Namen die Aussage This is Cross. Damit zeigt die Firma bereits, dass es sich dabei um das erste Crossrad im Sortiment handelt. Obwohl es sich um einen Erstling handelt ĂŒberzeugt das Modell: Die Geometrie ist sehr kompakt und das Gewicht besonders gering. Eine gut federnde Gabel ist nicht nur angenehm beim Fahren sondern auch ein optisches Highlight. Eine genaue Laufposition wird durch Steckachsen hinten und vorne garantiert. FĂŒr GelĂ€nde ist das Fahrrad bestens geeignet.

Die Marke BMC Switzerland zĂ€hlt im Segment der FahrrĂ€der zu den Premiummarken. gegrĂŒndet wurde das Unternehmen im Jahr 1994, in der Zwischenzeit werden auf der ganzen Welt etwa 120 Mitarbeiter beschĂ€ftigt. Der Hauptsitz liegt in Grenchen in der Schweiz. Dort besitzt das Unternehmen auch eine eigene Entwicklungs- und Forschungseinrichtung, in der stets an Design und Technologie gearbeitet wird. Die FahrrĂ€der zeichnen sich stets durch allerhöchste Standards in den Bereichen Design, QualitĂ€t und Produktionsverfahren aus. Radsportler von Weltklasse feiern heute regelmĂ€ĂŸig Erfolge mit einem Rad von BMC.

Das Crossmachine CX01 von BMC ĂŒberzeugt durch einen kurzen Radstand, elf GĂ€nge und ein puristisches Design. Ideal eingesetzt werden kann es auf der Rennstrecke. Bei diesem Einsatzzweck ist auch die nicht ganz optimale BremsqualitĂ€t zu vernachlĂ€ssigen.


Die Firma Stevens wurde im Jahr 1990 gegrĂŒndet. Im selben Jahr stelle das Unternehmen die ersten RĂ€der mit hochwertigen Premiummarken her. Schon ein Jahr spĂ€ter wurde die erste Kollektion von Stevens auf der Eurobike prĂ€sentiert und vorgestellt. Ein Meilenstein in der Entwicklung von CrossrĂ€dern war gesetzt, als Stevens im Jahr 1991 das erste Mountainbike mit einem Rahmen aus Carbon auf den Markt brachte.

Das Super Prestige Di2 Disc von Stevens ĂŒberzeugt durch einen neu gestalteten Hinterbau in Kombination mit einer normalen SattelstĂŒtze, dadurch wird die Sitzposition etwas gestreckter als bei vergleichbaren Modellen. Dank der Schlauchreifen wird das Rollverhalten im Test sehr positiv erwĂ€hnt.

Die Firma Rose kann wie kaum eine andere auf eine extrem lange Historie in der Fahrradbranche zurĂŒckblicken: Begonnen hat das Unternehmen als kleiner FachhĂ€ndler, heute zĂ€hlt es zu den international agierenden Unternehmen, das so in der Branche einzigartig ist. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Bocholt. Dort werden die RĂ€der konzipiert, anschließend in Handarbeit gefertigt um schließlich in die ganze Welt ausgeliefert zu werden. Die RĂ€der sind alle individuell nach Kundenwunsch angefertigt. Durch den direkten Versand stimmt trotzdem das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis.

Das Pro DX Cross 3100 ĂŒberzeugt in Tests vor allem durch seine Vielseitigkeit: Es gibt nicht nur die Möglichkeit, Schutzbleche und einen GepĂ€cktrĂ€ger zu befestigen, auch der SeitenstĂ€nder fĂ€llt aus dem Rahmen. Der Rahmen aus Aluminium sorgt zusammen mit der hochwertig verbauten Technik trotzdem fĂŒr ein agiles Fahrverhalten.

 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Crossrad am besten?

Ultrasport Hardtail Mountainbike 26 Crossrad im Test von ExpertentestenMöglichkeiten, ein Crossrad zu erwerben, gibt es mehrere: Im Grunde muss man jedoch die beiden Varianten, dass Crossrad im Internet zu erwerben von der es in einem Fachhandel zu kaufen unterscheiden:

Fast alle großen FachgeschĂ€fte im Bereich des Fahrrads haben in der Zwischenzeit auch CrossrĂ€der in ihrem Sortiment. Allerdings finden sich dort in der Regel nur ein paar Modelle von großen namhaften Firmen. Die Auswahl ist daher nicht nur begrenzt, sondern spiegelt oft nicht den tatsĂ€chlichen Preisrahmen wieder. Viele FachhĂ€ndler wollen sich durch das Ausstellen hochwertiger Modelle mit namhaften Firmen gutstellen und vernachlĂ€ssigen dadurch das preisgĂŒnstigere Segment fĂŒr Einsteiger. Auch fĂŒhrt eben diese begrenzte Auswahl oft dazu, dass die Modelle nur schwer miteinander verglichen werden können ganz zu schweigen davon, dass man kaum nach persönlichen BedĂŒrfnissen filtern kann. Ein Vorteil beim Kauf im Fachhandelt ist mit Sicherheit, dass das Crossrad direkt in die Hand genommen und getestet werden. So kann persönlich herausgefunden werden, ob der Umgang mit dem Crossrad in Ordnung wĂ€re. Bei einem Kauf beim Fachhandel ĂŒberwiegen aber im Bereich der CrossrĂ€der die Nachteile, wie auch der Test bestĂ€tigt. Nicht nur die kleine Auswahl, sondern die meist ach teuren Preise lassen den KĂ€ufer nicht alle Möglichkeiten erkennen.

Die Warentest Studie empfiehlt daher, das Crossrad lieber im Internet zu kaufen. Dort findet der Interessent nicht nur eine große Auswahl an verschiedenen Modellen, sondern kann auch ganz genau suchen und nach Filter nach den eigenen BedĂŒrfnissen anwenden. Ein Vorteil beim Kauf im Internet ist daher auch, dass es sehr einfach ist, anhand der angegebenen Produktmerkmale die einzelnen CrossrĂ€der miteinander zu vergleichen. Auch sind die Preisangaben im Internet sehr viel offener als im Fachhandel gestaltet und es können immer wieder sehr gute Angebote gefunden werden, die ein FachhĂ€ndler so nicht bieten kann. Ganz individuell an die persönlichen BedĂŒrfnisse anpassbar findet man so schnell und unkompliziert das passende Modell.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Crossrads

Ultrasport Hardtail Mountainbike 26 Zoll, 21-Gang Shimano Crossrad im Test von ExpertentestenDie Geschichte des Crossrads ist noch recht jung: Die ersten Mountainbikes sind erst in den 80er Jahren Richtung Europa gekommen. Bis dahin verstand man unter Radfahrern fast ausschließlich das Fahren eines Rennrads. Nachteilig bei den RennrĂ€dern war allerdings, dass diese nicht fĂŒr jedes Wetter geeignet sind. Das liegt nicht nur an den Reifen, die fĂŒr nasse oder vereiste Straßen nicht geeignet sind, sondern auch an dem Licht, welches durch den Dynamo oft keine ausreichende Sicht ermöglicht. So schafften die Fahrer schnell Abhilfe, indem sie den Stahlrahmen modifizierten und breitere Reifen montierten. Diese besaßen auch ein ausreichendes Profil, so dass auch auf nassen Straßen damit gefahren werden konnte. Um auch das Bremsen nach wie vor zu ermöglichen wurde die Rennradbremse durch eine Canti Bremse ersetzt, die auch fĂŒr die dickeren Reifen geeignet war. Darin liegt die Geburtsstunde des ersten GelĂ€nderads, das viel vielseitiger einsetzbar war als ein herkömmliches Rennrad.
In den 1920er Jahren entwickelte sich aus dem Trainingsrad ein professionelles Rad, das speziell fĂŒr den Zweck des Querfeldein Fahrens gebaut wurde. Es fanden sogar Rennen fĂŒr eben diese Fahrrad Gattung statt.
Eine wahre Welle der Begeisterung erfuhr dieses vielseitig einsetzbare Fahrrad in den 1960er und den 1970er Jahren. Es entstand eine neue Sportart, die tausende Leute in ihren Bann zog. So gab es regelmĂ€ĂŸig Rundkurse mit aufgebauten Hindernissen, fĂŒr die man sogar absteigen musste. BerĂŒhmte Persönlichkeiten, die diesen Sport populĂ€r machten waren Mike Kluge oder Klaus-Peter Thaler. Sie erlangten Weltmeistertitel in dieser Sportart und sorgten so fĂŒr einen Boom im Radsport.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Thema Crossrad

Ein Crossrad ist eine Mischung aus unterschiedlichen Fahrradtypen und kombiniert zum Beispiel Elemente eines Rennrads mit denen eins Mountainbikes. Es ist auch zum Fahren unwegsamerem GelÀnde bestens geeignet ist. Doch nicht nur im GelÀnde, sondern auch in der Stadt kann ein solches Fahrrad sehr gut benutzt werden und ist damit ein absoluter Allrounder.
Das Crossbike ist eine gute Möglichkeit, um sportlich aktiv zu bleiben und mit dem Rad abwechslungsreiche Strecken zurĂŒckzulegen. Viele Modelle entsprechen daher den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung.

In Deutschland sorgten die Allrounder ab den 60er Jahren fĂŒr wahre BegeisterungsstĂŒrme.

Ein Crossrad in wenigen Schritten richtig beherrschen

Auch wenn ein Crossrad wie ein Fahrrad aussieht ist es doch sinnvoll, sich diese Anweisung vor der ersten Fahrt durchzulesen. Sie zeigt, wie man sich am besten mit dem Crossrad vertraut macht. Vor jeder Tour und jedem Training sollte man ein paar Schritte beachten, die das Fahren mit dem Crossrad anschließend optimieren. Hier lohnt sich eine Kontrolle:

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
ZunĂ€chst muss man sich auf den Sattel des Crossrades setzen. Wichtig ist hierbei, dass der Schwerpunkt des Körpers mittig ĂŒber dem Fahrrad liegt. Nur so kann im Anschluss das Gewicht ohne Probleme nach hinten oder vorne verlagert werden. So kann man bequem auf jede Situation reagieren, wie der Test zeigt.
Das richtige Fahren mit dem Crossrad ist wie der Test zeigt sehr einfach und wird meist intuitiv richtig gemacht. Wie bei einem herkömmlichen Fahrrad muss die Geschwindigkeit ĂŒber das Treten der Pedale erreicht werden. je schneller in die Pedale getreten wird, umso schneller bewegt sich am Ende das Crossrad nach vorne.
Das richtige Bremsen muss ebenso geĂŒbt werden wie das Fahren an sich. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrrad gilt beim Fahren mit einem Crossrad gilt die Regel, dass man auf hĂ€ufiges weiches Bremsen verzichten sollte. Stattdessen wird ein seltenes hartes Bremsen empfohlen. Nur dadurch kann das Heißlaufen der montierten Bremsscheiben verhindert werden. Auch ist es ratsam, nur nach und vor Kurven zu bremsen. WĂ€hrend der Fahrt durch eine Kurve hingegen soll auch im Idealfall auf das Bremsen verzichtet werden. Wichtig ist, dass man ein GefĂŒhl fĂŒr das Bremsverhalten auf unterschiedlichen BodenbelĂ€gen bekommt, so dass man im Ernstfall auf jedem Untergrund schnell und richtig reagieren kann.

 

Tipps zur Pflege und Wartung des Crossrads

Ultrasport Hardtail Mountainbike 26 Zoll Crossrad im Test von ExpertentestenWie bei einem herkömmlichen Fahrrad bleibt es auch bei einem Crossrad nicht aus, dass es von Zeit zu Zeit schmutzig wird. Wie schmutzig es am Ende ist und wie intensiv die Reinigung sein muss hĂ€ngt stark vom Einsatzgebiet des Fahrrads ab. So wird ein Rennrad, welche nur auf einer trockenen und in der Regel asphaltierten Straße benutzt wird auch deutlich langsamer schmutzig als ein Mountainbike, mit welchem auch bei Regen ĂŒber matschige Strecken gefahren wird. Das Crossrad liegt hier in der Mitte zwischen dem Aufwand fĂŒr ein Rennrad und dem fĂŒr ein Mountainbike. Der genaue Aufwand richtet sich aber auch hier nach Art und IntensitĂ€t der Nutzung.

In Sachen Wartung verhĂ€lt es sich bei einem Crossrad wie bei einem herkömmlichen Fahrrad: Verschleißteile wie die Schaltung, die Pedale, die Reifen oder die Bremsen mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig gewartet werden. Auch hier richtet sich das Intervall der Wartungsintervalle nach der Art der Nutzung: Wenn das Crossrad vorwiegend auf Straßen benutzt wurde ist das Intervall höher wie wenn es vorwiegend im GelĂ€nde genutzt wurde. Bauteile wie die Kette können aber beispielsweise durch die Crossover-Nutzung stĂ€rker beansprucht werden, zeigt der Test.

Ein Vorteil bei CrossrÀdern, der sich auch auf die Wartung auswirkt, sind die meist pannensicheren Reifen. Diese besitzen Einlagen aus Kevlar. Die HÀufigkeit einer Reifenpanne kann durch diese Konstruktion deutlich verkleinert werden.
Insgesamt zeigt die Erhebung, dass der Aufwand fĂŒr Pflege und Wartung stark abhĂ€ngig ist von der QualitĂ€t der im Crossrad eingebauten Komponenten. Wenn die eingebauten Komponenten besonders hochwertig sind, wirkt sich dies auch positiv auf die Belastbarkeit aus. Auch ist bei hochwertigen RĂ€dern ein Ausbau dank einer sehr guten ZugĂ€nglichkeit zu den einzelnen Teilen meist problemlos möglich.

W-Fragen ĂŒber das Crossrad

Welches ist das leichteste Crossrad?

In der Regel ist der Rahmen bei einem Crossrad aus Aluminium hergestellt. Dieses Material sorgt trotz des geringen Gewichts fĂŒr eine extrem hohe StabilitĂ€t und eine lange Haltbarkeit. Ein alternativer Baustoff zu Aluminium ist das Material Carbon. Im Produkttest schneiden Modelle aus Carbon sehr gut ab da sie noch deutlich leichter sind, allerdings ist hier auch der Preis deutlich höher.

Welche RahmengrĂ¶ĂŸe brauche ich fĂŒr mein Crossrad?

Jeder Radfahrer kann anhand seiner Maße die fĂŒr ihn optimalen Rahmenmaße berechnen. DafĂŒr muss ein Metermaß bereitlegen. Man stellt sich mit dem RĂŒcken an die Wand und hat im Idealfall die Schuhe vorher ausgezogen. Die FĂŒĂŸe mĂŒssen parallel und schulterbreit zueinander stehen. Anschließend muss der Abstand zwischen den FĂŒĂŸen und dem Schritt gemessen werden. Nun muss der Wert nur noch mit dem Faktor 0,61 multipliziert werden um die optimale RahmengrĂ¶ĂŸe zu ermitteln.

Welches Profil sollen die Reifen des Crossrads haben?

In Sachen Profil mĂŒssen die Reifen eines Crossrad fĂŒr eine Ausgeglichenheit zwischen einem kleinen Rollwiderstand sowie einer hohen GelĂ€ndetauglichkeit besitzen. WĂ€hrend schmalere AusfĂŒhrungen zwar das schnelle fahren ermöglichen sind sie oft nur auf befestigen Wegen gut nutzbar. Wer ein grobes Profil wĂ€hlt kommt zwar im GelĂ€nde oft gut voran, muss jedoch auf der Straße oft auf Geschwindigkeit verzichten.

Was ist ein Crossrad?

Ein Crossrad ist eine Mischung aus unterschiedlichen Fahrradtypen und kombiniert zum Beispiel Elemente eines Rennrads mit denen eins Mountainbikes. Es ist auch zum Fahren unwegsamerem GelÀnde bestens geeignet ist. Doch nicht nur im GelÀnde, sondern auch in der Stadt kann ein solches Fahrrad sehr gut benutzt werden und ist damit ein absoluter Allrounder.

Wie oft muss ein Crossrad gewartet werden?

In Sachen Wartung verhĂ€lt es sich bei einem Crossrad wie bei einem herkömmlichen Fahrrad: Verschleißteile wie die Schaltung, die Pedale, die Reifen oder die Bremsen mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig gewartet werden. Auch hier richtet sich das Intervall der Wartungsintervalle nach der Art und IntensitĂ€t der Nutzung

Welchen Lenker soll das Crossrad besitzen?

Das Lenkrad eines Crossrads sollte es ermöglichen, dass eine stabile Kontrolle ĂŒber das Rad erreicht wird, gleichzeitig soll er jedoch auch fĂŒr eine leichte Handhabung sorgen. Durchgesetzt haben sich daher Downhill Lenker und Riser Lenker. Diese sind nicht gerade, sondern besitzen an vier Stellen eine Biegung. Ein Vorteil dieser Lenkrad Konstruktion ist, dass der Blick immer auf die Straße gerichtet sein kann, ohne dass störende Handgriffe im Weg sind.

Wie viele GĂ€nge soll das Crossrad besitzen?

Da ein Crossrad ein Allrounder ist und vielseitig zum Einsatz kommt empfiehlt es sich, hier auf ein Modell mit 30 GĂ€ngen zurĂŒck zu greifen. Der Test hat die Probe aufs Exempel gemacht und zeigt, dass vor allem bei der Nutzung in unwegsamem GelĂ€nde auf Grund der oft steileren Anstiege eine kleine Unterteilung der GĂ€nge sinnvoll ist.

Welche Bremsen sollte das Crossrad besitzen?
Bei den meisten CrossrÀdern werden sehr griffige Scheibenbremsen verbaut. Der Vorteil an diesen Scheibenbremsen ist, dass sie bei jedem Wetter ihren Dienst tun und das Rad so auch bei NÀsse ohne Bedenken genutzt werden kann. Eher ungeeignet sind Felgenbremsen.

Worauf muss beim Kauf eines Crossrads geachtet werden?

FĂŒr jedes Fahrrad und so auch fĂŒr das Crossrad gilt in erster Linie, dass das Crossrad leicht zu handhaben ist und robust genug, um den gewĂŒnschten Einsatzzweck zu erfĂŒllen. Auch sollte es belastbar sein und darf um auch im Alltag tauglich zu sein kein zu großes Gewicht besitzen.

Welchen Sattel besitzt ein Crossrad?

So wollte er im Idealfall gut gedĂ€mpft sein um StĂ¶ĂŸe abzufedern. Bei der Benutzung des Crossrads auf langen Distanzen sollte er zudem bequem genug sein, um auch ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum darauf sitzen zu können.

Alternativen zum Crossrad: Crossrad und Mountainbike im Vergleich

Als Alternative zum Crossrad wird oft das Mountainbike angegeben, da beide eine gewisse Ähnlichkeit aufweisen. Bei beiden FahrrĂ€dern handelt es sich um gelĂ€ndetaugliche Modelle. Wer sich bei der Wahl zwischen diesen beiden Fahrradtypen unsicher ist sollte dem Test vertrauen und sich in Erinnerung rufen, worin die Unterschiede der beiden Typen liegen: Ein Mountainbike zeichnet sich in der Regel durch Reifen der GrĂ¶ĂŸe 26 Zoll aus. Die Breite misst durchschnittlich 2.00. Allerdings zeigt der Praxistest, dass fĂŒr grobes GelĂ€nde auch Reifen von 2.25 oder sogar 2.4 notwendig sein können. Diese sorgen fĂŒr ausreichend Traktion und sind notwendig fĂŒr den richtigen Durchschlagschutz. Verglichen mit einem Mountainbike hat ein Crossrad deutlich grĂ¶ĂŸere Reifen, die in der Regel bei 28 Zoll liegen, dafĂŒr aber in der Breite nur etwa 1.5 messen und damit deutlich schmaler sind. Beide Fahrradtypen besitzen wie eine Nebeneinanderstellung zeigt in Sachen Bereifung aber ein Profil, das absolut gelĂ€ndetauglich ist. Es ist also eine AbwĂ€gung und hĂ€ngt vor allem mit dem gewĂŒnschten Einsatzzweck zusammen: WĂ€hrend das Crossrad vor allem in leichtem GelĂ€nde und auf Waldwegen eine gute Wahl ist, ist das Mountainbike auch auf anspruchsvollen Strecken ĂŒber Felsen und Wurzeln gut benutzbar. Die Nebeneinanderstellung zeigt aber auch den Unterschied in Sachen Sitzposition auf: Auf einem Mountainbike sitzt man recht senkrecht, wĂ€hrend die Sitzposition im Vergleich dazu auf einem Crossrad sportlicher ist und der eines Rennrads gleicht. Ob Mountainbike oder Crossrad – die Entscheidung hĂ€ngt vor allem davon ab, wo die Reise mit dem Rad hingehen soll und welche Routen damit zurĂŒckgelegt werden sollen. Das zeigt auch der Vergleich, der hier keine PrĂ€ferenz zeigt.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

Eine umfangreiche Sammlung an Artikeln zum Thema Crossrad findet sich im Tour Magazin. Dort werden zum Beispiel interessante Riesen vorgestellt: in zwei Tagen mit dem Crossrad durch die Vogesen oder mit dem Crossrad ĂŒber und durch Berge, die Auswahl ist groß. Auch finden sich hier immer wieder Test und die Vorstellung von neuen Modellen:
https://www.tour-magazin.de/themen/tag/Crossrad.html

Fit For Fun widmet dem Crossbike eine eigene Seite und stellt den Alleskönner umfassend vor:
https://www.fitforfun.de/sport/fahrrad/radtipps/crossrad-ein-rad-fuer-alles-crossbikes-im-test_aid_13408.html

Was genau sich hinter dem Begriff Crossbike versteckt erklÀrt auch Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Crossrad

Eine Übersicht ĂŒber die Typenkunde findet man auf folgender Website:
https://www.pd-f.de/typenkunde/crossrad/

Vergleichen lohnt sich! Ein umfassendes Sortiment an CrossrÀdern findet sich bei verschiedenen HÀndlern. besonders hervorzuheben ist das Radhaus, das auch eine sehr gute Möglichkeit der Filterung von Ergebnissen bietet:
https://www.das-radhaus.de/crossrad/

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