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Rennrad Sattel Test 2018 • Die 29 besten Rennrad Sättel im Vergleich

Es gibt Tausende Witze über die Wahl des falschen Sattels. Dabei geht es nicht nur um Impotenz und eine Knochenhautentzündung der Schambeine, sondern auch um unbequeme und mühsame Fahrten. Für den Rennradsattel ist ein geringes Gewicht und ein hervorragender Halt von großer Bedeutung. Und ExpertenTesten hat für Sie die besten Rennrad Sättel ermittelt und verglichen.

Rennrad Sattel Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
  fizik Fizik ANTARES 00 BLACK-GREY Ritchey WCS Carbon Selle SMP Plus SQlab 612 Ergowave Active Titube Selle Italia SLR Friction Free Flow fizik ALIANTE R1 Black-Black Selle Italia Slr Super Flow OUTERDO Rennrad Sattel Ergon Ergon SR Pro Selle Italia SLR Lady Flow Ergon SMC3 Performance Comfort Selle Italia Turbomatic Gel Flow Velo Airthru Gel Terry Butterfly Arteria Gel Max 66sick Rennrad Sattel SGODDE Rennrad Sattel Selle Italia DIVA GEL FLOW Brooks Cambium C13 Ergon SMC4 Komfort Zuoao Rennrad Sattel Velo Rennrad Sattel RXL SL Carbon Sattel homedecoam Rennrad Sattel Selle Royal SR Classic SUEZ Sport GW VD653A fizik Arione R3 Willyn ZD03 fizik ALIANTE GAMMA BLACK-WHITE Generic Rennrad Sattel
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,05
sehr gut
1,15
sehr gut
1,24
sehr gut
1,51
gut
1,66
gut
1,71
gut
1,77
gut
1,82
gut
1,86
gut
1,86
gut
1,99
gut
2,04
gut
2,08
gut
2,14
gut
2,15
gut
2,16
gut
2,18
gut
2,19
gut
2,26
gut
2,30
gut
2,31
gut
2,37
gut
2,43
gut
2,52
befriedigend
2,54
befriedigend
2,56
befriedigend
2,74
befriedigend
2,75
befriedigend
2,89
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 8 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 7 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 182 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 10 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 93 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 7 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 90 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 15 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 14 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 61 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 67 Rezensionen

4.7 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 4 Rezensionen
Marke fizik Ritchey Selle SMP SQlab Selle Italia fizik Selle Italia OUTERDO Ergon Selle Italia Ergon Selle Italia Velo Terry 66sick SGODDE Selle Italia Brooks Ergon Zuoao Velo RXL SL homedecoam Selle Royal GW fizik Willyn fizik Generic
Typ

Rennrad

MTB/Rennrad

MTB/Rennrad

MTB/Rennrad

MTB/Rennrad

Rennrad

MTB/Rennrad

alle Fahrradtypen

Rennrad

MTB/Rennrad

MTB/Rennrad

Rennrad

Rennradsattel

MTB/Rennrad

alle Fahrradtypen

alle Fahrradtypen

alle Radtypen

alle Radtypen

MTB/Rennrad

alle Farradtypen

MTB/Rennrad/Triathlon

MTB/Rennrad

MTB/Rennrad

MTB/Rennrad

MTB/Rennrad

MTB/Rennrad

MTB/Rennrad

MTB/Rennrad

Rennrad

Zielgruppe

Herren

Herren

Herren

Unisex

Herren

Herren

Herren

Herren

Damen

Damen

Herren

Herren

Herren

Damen

Herren

Unisex

Damen

Herren

Herren

Unisex

Herren

Herren

Herren

Unisex

Herren

Herrem

Herren

Herrren

Herren

Gewicht

136 g

145 g

360 g

213 g

227 g

175 g

99,8 g

454 g

200 g

200 g

270 g

259 g

281 g

310 g

220 g

451 g

272 g

259 g

300 g

350 g

k.A.

100 g

95 g

261 g

410 g

210 g

275 g

259 g

k.A.

Material

Carbon

Edelstahl Inox AISI 304

Titan

TI 316

Carbon

Titan

k.A.

TiNox

TI 316

Titanium

Mangan

CrMo

CroMo

Manganese

k.A.

k.A.

Monocoque Carbon

Cr-Mo

k.A.

k.A.

Carbon

Carbon

Manganese

Manganese

Kium

k.A.

Kium

Titan

Sattelbreite

178 mm

160 mm

159 mm

130 mm

131 mm

178 mm

145 mm

140 mm

90-120 mm

131 mm

150 mm

83 mm

141 mm

150 mm

144 mm

160 mm

175 mm

132 mm

145 mm

150 mm

130 mm

130 mm

143 mm

127 mm

140 mm

203 mm

135 mm

142 mm

130 mm

Sattellänge

356 mm

330 mm

279 mm

275 mm

275 mm

356 mm

275 mm

270 mm

k.A.

275 mm

k.A.

117 mm

273 mm

k.A.

k.A.

280 mm

324 mm

275 mm

285 mm

275 mm

275 mm

270 mm

270 mm

287 mm

208 mm

381 mm

270 mm

265 mm

280 mm

Größe

178 mm

160 mm

159 mm

130-150 mm

k.A.

178 mm

130 mm

140 mm

k.A.

k.A.

135-155 mm

k.A.

141 mm

120-150 mm

144 mm

160 mm

Carbon mm

132 mm

145, 155 mm

150 mm

130 mm

130 mm

143 mm

127 mm

140 mm

203 mm

135 mm

k.A.

130 mm

Farbe

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Schwarz/Weiß

Schwarz

Weiß

Schwarz

Schwarz

Schwarz/Weiß

Schwarz

Gelb

Schwarz

Weiß

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Gelb

Schwarz

Weiß

Schwarz

Schwarz

Rot

Schwarz/Weiß

Schwarz

Polsterung

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

nein

ja

ja

ja

ja

ja

nein

Besonderheiten
  • sehr gute Verarbeitung
  • modernes Design
  • guter Sitzkomfort
  • sehr leichter Sattel
  • qualitative Materialien
  • sehr gute Verarbeitung
  • leichter Sattel
  • gute Stabilisation
  • effiziente Tretbewegung
  • qualitative Materialien
  • rückenfreundlicher Sattel
  • sehr gute Verarbeitung
  • guter Sitzkomfort
  • gute Polsterung
  • gute Stabilisation
  • ergonomisches Design
  • guter Sitzkomfort
  • gute Dämpfung
  • qualitative Materialien
  • sehr gute Verarbeitung
  • modernes Design
  • guter Sitzkomfort
  • qualitative Materialien
  • leichter Sattel
  • gute Stabilisation
  • qualitative Materialien
  • sehr gute Verarbeitung
  • modernes Design
  • effiziente Tretbewegung
  • guter Sitzkomfort
  • modernes Design
  • innovative Konstruktion
  • leichter Sattel
  • qualitative Materialien
  • sehr gute Verarbeitung
  • einfache Installation
  • schweißabweisendes Material
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • gute Polsterung
  • wartungsfreie Materialien
  • rückenfreundlicher Sattel
  • ergonomisches Design
  • gute Polsterung
  • gute Stabilisation
  • qualitative Materialien
  • leichter Sattel
  • gute Stabilisation
  • sehr gute Verarbeitung
  • modernes Design
  • qualitative Materialien
  • ergonomische Konstruktion
  • guter Sitzkomfort
  • gute Polsterung
  • effiziente Tretbewegung
  • sehr gute Verarbeitung
  • leichter Sattel
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • guter Sitzkomfort
  • gute Stabilisation
  • sehr gute Verarbeitung
  • sehr gute Verarbeitung
  • gute Belüftung
  • gute Polsterung
  • einfache Installation
  • schweißabweisendes Material
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • sehr gute Verarbeitung
  • schweißabweisendes Material
  • guter Sitzkomfort
  • effiziente Tretbewegung
  • modernes Design
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • gute Stabilisation
  • qualitative Materialien
  • gute Dämpfungseigenschaften
  • ergonomisches Design
  • rückenfreundlicher Sattel
  • gute Dämpfungseigenschaften
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • qualitative Materialien
  • sehr guter Komfort
  • gute Dämpfung
  • gute Stabilisation
  • qualitative Materialien
  • sehr gute Verarbeitung
  • wartungsfreie Materialien
  • beste Dämpfungseigenschaften
  • sehr guter Sitzkomfort
  • gute Stabilisation
  • rückenfreundlicher Sattel
  • ergonomische Konstruktion
  • effiziente Tretbewegung
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • rückenfreundlicher Sattel
  • sehr gute Verarbeitung
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • guter Sitzkomfort
  • gute Stabilisation
  • gute Dämpfung
  • atmungsaktiver Sattel
  • kühlender Luftstrom
  • modernes Design
  • effiziente Tretbewegung
  • beste Dämpfungseigenschaften
  • effiziente Tretbewegung
  • sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • geringes Gewicht
  • wartungsfreies Material
  • modernes Design
  • gute Stabilisation
  • sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • modernes Design
  • sehr leichter Sattel
  • gute Stabilisation
  • effiziente Tretbewegung
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • gute Stabilisation
  • gute Atmungsaktivität
  • schweißresistentes Materialien
  • gutes ergonomisches Design
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • gute Stabilisation
  • wartungsfreie Materialien
  • gute Atmungsaktivität
  • gute Verarbeitung
  • sehr gute Verarbeitung
  • modernes Design
  • guter Sitzkomfort
  • gute Stabilisation
  • leichter Sattel
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • modernes Design
  • gute Polsterung
  • gute Stabilisation
  • gute Dämpfungseigenschaften
  • sehr gute Verarbeitung
  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • guter Sitzkomfort
  • gute Stabilisation
  • gute Polsterung
  • sehr leichter Sattel
  • sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • modernes Design
  • guter Sitzkomfort
  • gute Atmungsaktivität
Preis-Leistungsverhältnis
Materialbeschaffenheit
Verarbeitungsqualität
Produktbericht Produktbericht                                                        
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Rennrad Sattel Test

Der Rennradsport hat eine lange Tradition und zahlreiche Anhänger. Auch in Großstädten steigt die Zahl der Rennradfahrer und das Rennrad ein Lifestyle-Produkt, welches einerseits der körperlichen Ertüchtigung, andererseits der Mobilität dient. Rennrad Sättel erfreuen sich nicht nur bei Rennradfahrern, sondern auch bei Mountainbikern großer Beliebtheit, da die Anforderungen beim Mountainbiken ähnlich sind wie beim Rennradfahren. Neben einem möglichst engen und effizienten Pedalieren sind ein geringes Gewicht und ein hervorragender Halt wichtig.

Was ist ein Rennrad Sattel?

Was ist ein Rennrad Sattel Test und Vergleich?Ebenso wie für City- und Trekkingbikes sind spezielle Sättel für Rennradfahrer am Markt, die einige charakteristische Merkmale aufweisen. Rennrad Sättel sind meist komplett ungefedert und die Form des Sattels ist äußerst schmal. Beim Großteil der Rennräder haben sich Titan- oder Carbongestelle durchgesetzt, die entweder mit Leder überzogen oder mit einer Kunststoffschale umhüllt sind. Rennradfahrer können zwischen Sätteln ohne und mit Loch wählen und sich für einen extrem schmalen oder eher breiten Sitz entscheiden. Einige Hersteller bieten extrem harte Rennrad Sättel an, während sich andere auf weiche Sitzflächen spezialisiert haben. Rennrad Sättel für Männer unterscheiden sich von Modellen für Frauen.Im Gegensatz zum Citybike, Trekking- und Hollandrad weist ein Rennrad Sattel eine spitz zulaufende Form auf.

Die eigentliche Sitzfläche befindet sich ganz hinten, da sich Rennradfahrer nach vorne beugen. Somit fällt die Sitzfläche weitaus schmäler aus als bei herkömmlichen Fahrrädern. Aufgrund der vergleichsweise schmalen Sattelnase können Sportler die Beine extrem eng am Rahmen führen. Der Fahrstil wird nicht nur dank der schmalen Form, sondern auch aufgrund der Sitzposition effizienter und die Knie werden geschont.

Um zu verhindern, dass sich Sportler das Gesäß aufreiben oder die Dammnaht unzureichend durchblutet ist, werden spezielle Rennrad Sättel eingesetzt. Diese weisen entweder eine Ritze oder eine Aussparung auf. Mittlerweile findet man auch Stufensättel, die diesen Problemen vorbeugen.

Rennrad Sättel weisen eine nur geringe Polsterung auf, um einen hervorragenden Halt zu gewährleisten, und es wird auf eine Federung komplett verzichtet. Für Untrainierte ist die harte Sitzfläche in der Anfangsphase zwar etwas unbequem, jedoch dauert die Umstellungsphase nicht allzu lange an. Das Sitzfleisch muss sich erst einmal an die ungewohnte Beanspruchung gewöhnen und Schmerzen zu Beginn sind normal.

Den individuell passenden Rennrad Sattel zu finden, stellt für viele Sportler dieselbe Herausforderung dar, wie eine Nadel im Heuhaufen zu suchen, da das Angebot unüberschaubar scheint. Bei der Auswahl sind nicht nur körperliche Merkmale wie beispielsweise der Abstand der Sitzbeinknochen, der Körperbau, das Gewicht und der Umfang der Oberschenkel entscheidend, sondern auch das Geschlecht. Ein Rennradsattel für Frauen ist breiter als ein Sattel für Männer und somit eignen sich Frauenmodelle für Männer mit breitem Körperbau. Da sich der Körperbau einer Frau von dem eines Mannes unterscheidet, entwickelt zahlreiche Hersteller spezielle Damen- und Herrenmodelle. Es sind allerdings auch Unisex-Sättel am Markt.

Was ist ein Rennrad Sattel Test und Vergleich?Diese Sportart macht allerdings nur dann Spaß, wenn der Sattel ideal auf den Sportler abgestimmt ist. Nur mit dem geeigneten Sattel können Schmerzen verhindert werden. Der Rennrad Sattel muss sowohl an die Sitzposition als auch an den Abstand der Sitzhöcker angepasst sein. Mit dem individuell angepassten Sattel können Rennradfahrer die optimale Sitzposition einnehmen und eine komfortable Radtour unternehmen. Ebenso beeinflusst ein Rennrad Sattel die Effizienz und er hat die Aufgabe, dem Rennradfahrer einen guten Halt zu geben und das Sitzen in unterschiedlichen Positionen zu ermöglichen. Speziell bei längeren Ausfahrten ist ein Positionswechsel wichtig und somit sollte eine aufrechte Körperhaltung ebenso möglich sein wie eine extrem nach vorne gebeugte Sitzposition.

Computergesteuerte Auswahlprogramme

Der Großteil der Sattelanbieter wartet mit computergestützten Auswahlprogrammen auf, welche die Suche nach dem individuell passenden Produkt drastisch erleichtern. Virtuelle Partneragenturen helfen Rennradfahrer bei der Sattelsuche. Sportler können die Auswahlprogramme von zu Hause aus bedienen. Es müssen neben Eckdaten auch körperliche Merkmale eingetragen werden. Nicht nur das Geschlecht, sondern auch der Abstand der Sitzknochen stellen bedeutsame Aspekte dar.

Neben der Flexibilität des Rennradfahrers kann auch die Druckempfindlichkeit der Sitzknochen und des Schambeins abgefragt werden, um die geeignete Polsterung zu wählen. User erhalten anhand der eingegebenen Informationen konkrete Vorschläge für Sättel, welche empfehlenswert sind, da diese die individuellen Anforderungen erfüllen.

Einige Anbieter ergänzen das virtuelle Auswahlprogramm mit einer anschließenden Beratung. Aktuell offerieren sieben Hersteller von Rennrad Sätteln ein praktisches Suchsystem. Abgefragt werden neben dem Geschlecht, der Flexibilität und körperlichen Eigenschaften auch die Druckempfindlichkeit der Sitzbeinhöcker. Einige Anbieter fragen aufgrund der nach vorne gebeugten Sitzposition auch die Druckempfindlichkeit des Schambeins ab. Der Umfang des Oberschenkels muss bei einigen Programmen ebenso angegeben werden.

Wie funktioniert ein Rennradsattel?

Rennradfahrer nehmen im Gegensatz zu Fahrern eines Citybikes keine aufrechte Position ein, sondern sie beugen sich nach vorne. Das Körpergewicht ruht nicht nur auf dem Sitz, auch die Arme übernehmen eine wichtige Stützposition. Auf dem Rennradsattel selbst wird das Körpergewicht einerseits von den Sitzbeinhöckern als auch von den Schambeinknochen getragen.

Die schmale Nase des Rennrad Sattels ermöglicht dem Radsportler die Kontrolle über das Rennrad speziell dann, wenn eine Kurve ansteht. Wäre der Spezialsattel nicht mit einer Sattelnase ausgestattet, so hätte der Rennradfahrer keinen Seitenhalt und würde die Kontrolle über das Sportgerät verlieren.

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich gleich mehrere Unternehmen auf die Herstellung von ergonomischen Rennrad Sätteln spezialisiert. Mittlerweile sind spezielle Konstruktionen mit mittigen Vertiefungen am Markt, die ursprünglich für Rennradfahrerinnen konstruiert wurden und mittlerweile auch großen Anklang bei männlichen Radsportlern finden. Im Gegensatz zu den Vertiefungen und Aussparungen setzen einige Hersteller auf extra dicke Gelpolster.

Rennrad Sattel Test 2018

Nach diesen Testkriterien werden Rennrad Sättel bei ExpertenTesten verglichenIm aktuellen Rennrad Sattel Testbericht 2018 erhalten Freunde des Radsports einen Überblick über die besten Rennrad Sättel, die derzeit am Markt sind. Neutrale Tester haben die einzelnen Sitze zahlreichen Praxistests, Analysen und Untersuchungen unterzogen. Nach dem objektiven Warentest erfolgte die Auswertung, die Rennrad Sättel wurden miteinander verglichen und es wurde ein Ranking erstellt. Nur jene Modelle, die in allen Kategorien sehr gute und gute Testergebnisse aufweisen können, sind unter den top ten gelistet.

Im aktuellen Rennrad Sattel Vergleich 2018 untersuchten objektive Tester die einzelnen Sättel nicht nur in puncto Preis, es wurden zudem zahlreiche andere wichtige Kategorien untersucht, die neutral bewertet wurden. Für Rennradfahrer dient dieser Test als Orientierungshilfe für den Kauf, da das Testergebnis für die gängigen Rennrad Sättel vorliegt und die Stärken und Schwachpunkte übersichtlich aufgelistet sind. Im aktuellen Test 2018 wurde jener Sattel, der nicht nur hervorragende Bewertungen, sondern auch ein faires Preis-Leistungs-Ergebnis aufweist, zum Preissieger auserkoren. Ebenso wurde der beste Sattel zum Vergleichssieger ernannt.

Welche Kategorien wurden getestet?

Aus dem aktuellen Rennrad Sattel Test kann sowohl das Gewicht des Sattels als auch der Preis entnommen werden. Zudem liefert dieser Sattel Vergleich einen Überblick über Sitzposition. Die neutralen Tester haben jeden Testkandidaten exakt vermessen und Angaben zur Länge und Breite des Rennrad Sattels gemacht. Anhand dieser Werte geben die neutralen Tester Empfehlungen ab, für wen dieser Sattel geeignet ist, da einige Modelle speziell für Personen mit schmalem oder breitem Becken entwickelt wurden. Ebenso sind Unisex-Sättel am Markt, welche sowohl für Männer als auch für frauen geeignet sind.

Der aktuelle Rennrad Sattel Test informiert darüber, ob es sich um einen Sattel für Männer oder Frauen handelt. Es wurden umfangreiche Studien, Analysen und Proben in puncto Materialüberzug des Sattels durchgeführt, da dieses von Anbieter zu Anbieter aus unterschiedlichen Materialien hergestellt wird. Während einige Hersteller auf einen Sattelbezug aus Baumwollgewebe oder synthetischem Material setzen, entscheiden sich andere Produzenten für Sattelbezüge aus Wildleder oder Leder.

Nach diesen Testkriterien werden Rennrad Sättel bei ExpertenTesten verglichenEine weitere bedeutsame Testkategorie stellt die Art der Polsterung dar, welche sich von Modell zu Modell unterscheidet. Die besten Sättel des aktuellen Vergleichs verfügen über eine Polsterung aus Naturkautschuk, eine Perfect Fit Polsterung, welche eine optimale Verteilung des Drucks gewährleistet oder über eine Gel-Polsterung samt stufenförmigem Sitzpolster. Das Eigengewicht des Rennrad Sattels wurde im Sattel Test ebenso erhoben und bewertet wie die Aussparung des Schambeins. Nicht jeder Testkandidat wartet mit einer Schambeinaussparung auf, welche dem Druck der nach vorne gebeugten Sitzposition entgegenwirken soll. Trotz fehlender Schambeinaussparung schafften es gleich mehrere Sättel unter die besten zehn Modelle.

Aus dem aktuellen Warentest 2018 wird ersichtlich, dass einige Anbieter Rennrad Sättel einer Serie auch in anderen Größen, Farben und Variationen anbieten. Somit haben Rennrdfahrer die Möglichkeit, einen Radsitz zu wählen, der den eigenen Bedürfnissen entspricht und die optischen Vorstellungen erfüllt.

Die neutralen Tester arbeiteten anhand der umfassenden Analysen und Praxistests die jeweiligen Vorzüge der Rennrad Sättel heraus und listeten diese übersichtlich in Tabellenform auf. Somit können sich Rennradsportler einen Überblick über die positiven Merkmale der besten Modelle am Markt verschaffen und die Auswahl des individuell passenden Sattels fällt wesentlich leichter.

Der Rennrad Sattel Vergleich 2018 stellt eine bedeutende und neutrale Informationsquelle und Hilfe bei der Auswahl dar, da jegliche wichtigen Informationen kurz und übersichtlich gelistet sind. Interessierte erfahren, welche Kriterien und Merkmale für die Kaufentscheidung wichtig sind, da sie sich an den Testkategorien orientieren können. Ein Vergleich der besten Rennrad Sättel ist auf einen Blick möglich und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.

Vorteile eines Rennrad Sattels

  • Dank der Schambeinaussparun erlauben Rennrad Sättel einen extrem effizienten Fahrstil. Zahlreiche Hersteller setzen auf einen Sattel mit Schambeinaussparung, welche für Rennräder typisch ist. Die Schambeinaussparung ermöglicht eine sehr stark nach vorne gebeugte Position beim Sitzen, wodurch nicht nur die Sitzbeinhöcker, sondern auch das Schambein auf der Sitzfläche aufliegt und belastet wird. In dieser Körperregion befinden sich zahlreiche Nervenbahnen und Blutgefäße, welche zu Schmerzen oder kribbelnden Beinen führen würden, wäre der Sattel nicht mit einer Aussparung oder länglichen Kuhle versehen.
  • Das Eigengewicht eines Rennrad Sattels ist äußerst gering, da jedes Gramm zählt. Immer mehr Hersteller setzen auf leichte Materialien wie Titan oder Carbon.
  • Rennrad Sättel sind ideal für längere Strecken und Rennen geeignet.
  • Aufgrund der nach vorne gebeugten Sitzposition wird auch die Rückenmuskulatur trainiert.
  • Da Rennrad Sättel mit einer Nase versehen sind, können sich Radsportler über einen hervorragenden seitlichen Halt freuen und es ist möglich, kurvige Passagen kontrolliert zu fahren.
  • Produzenten von Rennrad Sätteln setzen auf jüngste Erkenntnisse und Technologien, welche den Sitzkomfort und das Fahrgefühl positiv beeinflussen.
  • Einige Hersteller haben spezielle Modelle für Damen oder Herren entwickelt, während andere Spezialisten Unisex-Sättel anbieten, um eine flexible Verwendung zu gewährleisten.
  • Je nach Verwendungszweck sind spezielle Sättel ratsam. Für Rennradfahrer, die häufig lange Touren unternehmen, sind andere Sitzflächen empfehlenswert als für Sportler, die an Rennen teilnehmen möchten. Mittlerweile sind auch spezielle Sättel für Freunde des Rennradsports am Markt, die gerne Fahrten im Gelände unternehmen.
  • Um schmerzhaften Prellungen und Reibungen beim Fahren vorzubeugen, können Rennradfahrer zwischen verschiedenen Materialien der Polsterung und des Bezugs auswählen. Der aktuelle Sattel Test informiert darüber, welcher Sattel für den jeweiligen Fahrzweck geeignet ist. Mittlerweile findet man auch Modelle, die für flexible Fahrzwecke eingesetzt werden können.

Nachteile eines Rennrad Sattels

  • Der vermeintliche Nachteil des Rennrad Sattels ist der Härtegrad. Während der Sattel eines Citybikes oder Hollandrads sehr weich ist, ist die Sitzfläche eines Rennrads sehr hart. Immer mehr Hersteller spezialisieren sich auf einen Sattel, der trotz hohem Härtegrad komfortabel ist. Aus dem aktuellen Warentest 2018 kann entnommen werden, welche Sättel zu den besten zählen und welche einen hohen Sitzkomfort gewährleisten.
  • Da der Oberkörper beim Rennradfahren nach vorne gebeugt ist, erhöht sich der Druck auf das Schambein.
  • Für Einsteiger ist ein Rennrad Sattel meist gewöhnungsbedürftig, da sich die Sitzfläche nicht nur in puncto Härtegrad, sondern auch in Bezug auf die Form von einem herkömmlichen Sattel unterscheidet.

Kaufkriterien für Rennrad Sättel

Das Angebot an unterschiedlichen Rennrad Sätteln ist enorm und somit haben Radsportler die Qual der Wahl. Wer die folgenden Tipps beachtet und einen Blick auf den aktuellen Test wirft, findet mit Sicherheit den individuell geeigneten Fahrrad Sattel!

  • Aussparungen und Vertiefungen
  • Sattelbreite
  • Abstand der Sitzhöcker
  • Sattellänge
  • Geschlechterfrage
  • Material des Überzugs
  • Material des Gestells
  • Geschwindigkeit versus Sitzkomfort
  • Komfort
  • Polsterung
  • Verarbeitung
  • Allgemeine positive Merkmale
Die Sitzfläche spielt beim Rennradfahren eine entscheidende Rolle, da, aufgrund der nach vorne gebeugten Sitzposition, ein erhöhter Druck auf die Sitzbeinknochen und das Schambein ausgeübt wird. Um zu verhindern, dass Nerven und Blutgefäße abgedrückt werden und somit ein Taubheitsgefühl oder Ameisenlauf entsteht, haben zahlreiche Hersteller Sättel mit anatomischen Aussparungen oder Vertiefungen entwickelt. Diese Aussparungen verhindern unangenehme und zum Teil schmerzhafte Reibungen. Im aktuellen Produkttest erfahren Rennradfahrer, welche der besten Modelle mit Aussparungen versehen sind. Im Hinblick auf die Aussparung des Sattels gilt es einige Aspekte zu bedenken. Sowohl die spezielle Formgebung als auch die eingelegten Verstärkungen maximieren den Fahrkomfort nachhaltig und sie erhöhen zudem die Performance. Nur wer fest und komfortabel auf dem Rennrad Sattel sitzt, kann sich zu 100 Prozent auf die Straße und die Kondition konzentrieren. Generell gilt, dass ein guter Rennrad Sattel weh tut. Wer den Sattel Probe fährt, sollte diesen keinesfalls umtauschen, wenn dieser bei den ersten Ausfahrten schmerzt, da dies normal ist. Grund hierfür ist, dass sich die Knochenhaut der Sitzhöcker erst einmal an den Sattel gewöhnen muss. Während dieser Eingewöhnungsphase, also mehreren Ausfahrten, kann es zu Entzündungen der Knochenhaut kommen, jedoch ist dies kein ungewöhnlicher Prozess. Der Rennrad Sattel sollte erst dann gegen ein anderes Modell ausgetauscht werden, wenn sich die Schmerzen nach mehreren Ausfahrten nicht bessern. Alternativ statten die Hersteller ihre Sättel im Druckbereich oft auch mit Vertiefungen oder besonderen Polstepartien aus. Schambeinaussparung werden als sogenannte Love-Channels bezeichnet und man erkennt diese auf den ersten Blick. Es handelt sich um eine längliche Kuhle oder ein längliches Loch im Sattel.
Sowohl die Länge als auch die Breite des Sattels ist vom jeweiligen Körperbau abhängig. Damit Rennradsportler die geeignete Länge und Breite des Sattels auswählen können, ist der Abstand der Sitzhöcker von großer Bedeutung.
Nicht alle Rennradfahrer wissen, wie weit ihre Sitzhöcker auseinander liegen. Vor dem Kauf ist es wichtig, diesen Wert zu eruieren, da die Sitzhöcker aufgrund der speziellen Körperposition beim Fahren stark beansprucht werden. Nur wer den Abstand seiner Sitzhöcker kennt, kann den individuell passenden Sattel auswählen. Dieser Wert kann entweder online mittels computergesteuertem Auswahlprogramm ermittelt werden oder Rennradsportler lassen eine Vermessung im Fachgeschäft durchführen. Alternativ kann der Abstand auch selbst gemessen werden. Hierfür platziert man auf einem Stuhl Wellpappe und setzt sich darauf. Damit das Gewicht auf der Pappe erhöht wird, werden die Füße hochgehoben. Auf der Pappe erkennt man die Einbuchtungen, welche die Sitzknochen hinterlassen. Um die sichtbaren Kuhlen werden Kreise gezogen und die Mittelpunkte werden markiert. Der Abstand zwischen diesen Mittelpunkten stellt den Abstand der Sitzbeinhöcker dar. Je nach Wert kann die individuell perfekte Breite des Rennrad Sattels ausgewählt werden. Bei Frauen liegt der Abstand zwischen neun und 17 cm, während die Sitzbeinhöcker bei Männern meist zwischen sechs und 16 cm weit auseinander liegen. In puncto Abstand ist der Unterschied zwischen Mann und Frau nicht wesentlich, jedoch ist die Spanne enorm groß.
Im Gegensatz zur Breite des Sattels kommt bei der Länge der Geschlechterunterschied wesentlich stärker zum Tragen. Grund hierfür ist, dass das Schambein bei Männern und Frauen unterschiedlich hoch positioniert ist. Sättel für Frauen sind oftmals ein wenig kürzer, damit die Nase dem Schambein nicht im Weg steht.
Im Gegensatz zu Citybikes und Hollandfahrrädern weisen Sättel für Männer und Frauen Unterschiede auf. Dies liegt einerseits an den Geschlechtsteilen, andererseits am Dammbereich und Schambeinbogen. Bei Frauen ist der Dammbereich meist nicht so empfindlicher und der Schambeinbogen liegt etwas tiefer als bei Männern. Aufgrund dieser unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen haben zahlreiche Anbieter spezielle Modelle für Männer und Frauen entwickelt. Unisex-Sättel stellen einen Kompromiss dar, jedoch können diese Modelle von Männern und Frauen verwendet werden.
Ein aus Kunststoff gefertigter Sattel weist den Vorteil auf, dass er nicht so lange Zeit zum Einfahren in Anspruch nimmt und somit nicht so lange Schmerzen verursacht wie ein Sattel aus Leder. Im Vergleich zu Überzügen aus Leder sind synthetische Materialien pflegeleichter, da auf eine Nachbehandlung verzichtet werden kann. Ein weiterer Pluspunkt von Kunststoff ist der günstigere Preis. Ein hochwertiger Ledersitz verursacht zwar etwas länger Schmerzen, allerdings passt sich dieser Sitz dem Körper besser an. Lederüberzüge sind äußerst robust ebenso wie hochqualitativ und langlebig. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Überzüge aus Leder meist teurer als Kunststoffbezüge sind. Um zu verhindern, dass ein Ledersitz schon nach kurzer Zeit aufgrund schlechter Witterungsverhältnisse unansehnlich wird, sollten Rennradfahrer die Sitzfläche in regelmäßigen Abständen mit Sattelfett behandeln. Sowohl Modelle aus Kunststoff als auch aus Leder weisen Plus- und Minuspunkte auf und somit ist die Wahl reine Geschmackssache. Aus dem aktuellen Test geht hervor, dass es ein Anbieter mit einem patentierten Überzug aus Baumwollgewebe unter die besten Sättel geschafft hat. Dieses Gewebe überzeugte die neutralen Tester aufgrund der enormen Abriebfestigkeit und des geringen Wartungsaufwands. Dieses Baumwollgewebe ist extrem widerstandsfähig und macht Überzügen aus Leder und Kunststoff Konkurrenz. Im aktuellen Test schafften es Sitze aus Leder, Kunststoff und Baumwollgewebe unter die besten zehn Rennrad Sättel!
Für einen Rennrad Sattel muss man etwas tiefer in die Tasche greifen, da die Hersteller spezielle Materialien zur Reduzierung des Gewichts verwenden. Wer gewichtssparend ebenso effizient radeln möchte, sollte einen Sattel mit geringem Gewicht wählen. Einige Produzenten haben die Vorteile von Titan und Carbon auch für den Radrennsport erkannt und Gestelle aus diesen leichten Materialien entwickelt. Namhafte Unternehmen wie Selle Italia, Fizik, Brooks und Specialized zählen in aktuellen Tests zu den besten Herstellern von leichten Rennrad Sätteln. Modelle aus leichten Materialien müssen nicht immer teuer sein!
Während auf herkömmlichen Fahrrädern nur eine Sitzposition möglich ist, bietet das Rennrad zwei unterschiedliche Belastungsformen. Rennradfahrer können entweder auf dem Sitzbein fahren oder nach vorne gebeugt das Schambein belasten. Aufgrund der zwei Körperpositionen verändern sich die Ansprüche an den perfekten Sattel. Wer das Rennrad für Straßenrennen oder Velothons einsetzen möchte, benötigt einen anderen Sitz als Personen, die nur schnell in der Stadt zur Arbeit radeln möchten. Für einige Rennradfahrer ist die Anschaffung von zwei unterschiedlichen Sätteln empfehlenswert, um sowohl bei langen Ausfahrten und Rennen als auch bei kurzen Fahrten quer durch die Stadt komfortabel zu sitzen.
Die wichtigsten Kriterien für einen guten Sitzkomfort sind die Passform und die Flexibilität des Sattels. Für einen hohen Sitzkomfort sorgen nachgiebige Flanken. Von großer Bedeutung sind auch die Dämpfungseigenschaften. Informationen in puncto Komfort können dem aktuellen Test entnommen werden. Neutrale Tester haben jeden Testkandidaten nicht nur im Labor, sondern auch in der Praxis getestet und sind Probe gefahren.
Die Polsterung eines Rennrad Sattels ist im Vergleich zu anderen Satteltypen deutlich dünner. Einerseits wird somit Gewicht eingespart, andererseits ermöglicht eine dünne Polsterung einen ausgezeichneten halt. Speziell für Personen, die lange Ausfahrten Unternehmen, sollte die Polsterung nicht allzu spartanisch ausfallen. Ein wichtiges Kriterium stellt auch die Druckverteilung dar. Hersteller von Rennrad Sätteln setzen großteils auf Schaumstoff oder Gel als Polsterung. Ein Sattel mit Polster aus Schaumstoff gibt punktuell nach, während sich Gelpolster besser an die Form der Sitzbeinhöcker anpassen. Zudem wird das Gewicht auf einem Gelpolster großflächiger verteilt. Gelpolster sind jedoch nur für Fahrradfahrer geeignet, die keine allzu langen Ausfahrten unternehmen. Für längere Touren und Rennen sind Polster aus Schaumstoff anzuraten. Auf dem Markt sind auch Rennrad-Sättel ohne Polsterung, die dennoch einen guten Sitzkomfort bieten, jedoch handelt es sich hierbei um Modelle der Königsklasse, für die man tief in die Tasche greifen muss.
Wer einen Blick auf den aktuellen Rennrad Sattel Vergleich wirft, erfährt, welche Testkandidaten hervorragend verarbeitet sind. Ein sehr gut verarbeiteter Sattel stellt nicht nur einen hohen Komfort, sondern auch Langlebigkeit sicher.
Zu den hervorzuhebenden Eigenschaften eines empfehlenswerten Rennrad Sattels zählen eine sehr gute Passform, ein hoher Sitzkomfort, pflegeleichte Materialien und keine oder wenige Druckstellen. Im aktuellen Vergleich 2018 haben objektive Tester die positiven Eigenschaften der einzelnen Testkandidaten übersichtlich aufgelistet.

 

Die häufigsten Fragen zum Thema Rennrad Sattel

Wer sich für einen Sattel für das Rennrad interessiert, wird früher oder später mit einigen Fragen konfrontiert.

Hat die Stiftung Warentest einen Rennrad Sattel Test durchgeführt?

Bislang hat die objektive Stiftung Warentest noch keinen Test und Vergleich durchgeführt, allerdings können sich Radrennfahrer am aktuellen Rennrad Sattel Test orientieren. Dieser wurde von neutralen Testern durchgeführt, es wurde analysiert, im Labor getestet und es wurden auch zahlreiche Praxistests durchgeführt. Die objektiven Ergebnisse wurden ausgewertet und es wurde ein Ranking der besten Modelle erstellt.

Kann ein Rennrad Sattel zur Prophylaxe für Rückenprobleme verwendet werden?

Für Sportler, die an Rückenproblemen leiden, ist ein Rennrad Sattel ideal, da der Oberkörper im Gegensatz zum Citybike nicht aufrecht, sondern nach vorne gebeugt ist. Die Rückenmuskulatur wird angesprochen und die Wirbelsäule wird entlastet. Ist die Rückenmuskulatur schon ausgebildet, so bietet sich ein Rennrad Sattel an. Bei bestehenden Rückenbeschwerden ist ein Trekking Sattel ratsam.

Ist ein Rennrad Sattel für mehrstündige Ausfahrten geeignet?

Für lange Fahrradtouren eignen sich Sättel für Rennräder, da sie neben einem hervorragenden Halt auch eine ideale Kraftübertragung bieten. Jedoch sollte für mehrstündige Touren keine Gelpolsterung zum Einsatz kommen.

Welcher Fahrradsattel ist bei Prostatabeschwerden geeignet?

Da sich die Prostata nahe des Schambeins befindet, entstehen bei der Wahl des falschen Sattels eventuell Quetschungen. Um dies zu verhindern, sollte der Sattel die Prostata möglichst wenig belasten. Empfehlenswert sind Modelle mit Schambeinaussparungen. Nicht selten tauschen Rennradfahrer mit Prostatabeschwerden den Sattel mehrmals um, da nicht jeder Sportler denselben Körperbau aufweist.

Alle Zahlen und Daten aus einem Rennrad Sattel TestWelche Sattel-Typen gibt es:

Rennradfahrer, sie sich extra weit nach vorne beugen und somit das Schambein stärker belasten, benötigen im vorderen Bereich der Sitzfläche eine etwas härtere Polsterung, welche das Einsinken verhindert. Wer das Gewicht eher auf den Sitzbeinhöckern verlagert und etwas aufrechter fährt, sollte zu einem breiteren Hinterteil des Sattels greifen, welcher über eine ausgezeichnete Polsterung verfügt.

Gibt es eigene Rennrad Sättel für Männer und Frauen?

Ja, Sättel für Männer weisen ein anderes Design auf als Sättel für Frauen. Einige Anbieter haben einen Unisex-Sattel im Angebot.

Sind Rennrad Sättel mit Gelpolster für lange Touren geeignet?

Nein, eine Gelpolsterung ist ausschließlich für kürzere Ausfahrten geeignet. Die Auflagefläche ist bei einem Gelpolster größer und somit kann die Haut bei längerem Kontakt mit der Sitzfläche reiben und Schmerzen verursachen.

Sind Sättel kompatibel?

Nicht alle Rennrad Sitze passen auf jedes Fahrrad! Daher ist es wichtig, sich vor dem Kauf darüber zu informieren, für welchen Drahtesel der Rennrad Sattel geeignet ist.

Welche Aussagekraft hat der Preis?

Laut Rennrad Sattel Test hängt die Qualität nicht immer vom Preis ab. Unter den besten Sätteln sind auch einige hochwertige, robuste und langlebige Modelle im mittleren Preissegment angesiedelt.

Ist ein Bezug aus Kunststoff einem Bezug aus Leder vorzuziehen?

Diese Frage kann nicht mit Ja oder Nein beantwortet werden, da beide Materialien Vor- und Nachteile aufweisen. Für den Kunststoffbezug spricht, dass dieses Material billiger ist und nicht gewartet werden muss. Bezüge aus Leder sollten mit Lederfett behandelt werden, allerdings ist Leder extrem robust, langlebig und passt sich hervorragend an. Bezüge aus Leder sind teurer. Die Entscheidung, ob Bezug aus synthetischem Material oder Leder ist Geschmackssache.

Führende Hersteller

Laut Rennrad Sattel Test 2018 zählen die Marken Selle Italia, Fabric, Fizik, Brooks, Prologo und Mileba zu den aktuellen Marktführern.

  • Selle Italia
  • Fabric
  • Brooks
  • Fizik
  • Prologo
  • Mileba
Rennrad Sättel von Selle Italia treffen den Geist der Rennradbegeisterten. Zahlreiche Radfahrer vertrauen auf die hochwertigen und innovativen Produkte des italienischen Herstellers. Die Sättel sind dennoch nicht in der Königsklasse, sondern im mittleren Preissegment angesiedelt. Selle Italia bietet die gefragten Sättel in unterschiedlichen Variationen an, um eine breite Zielgruppe anzusprechen. Zu den Besonderheiten dieses Anbieters zählt der Einsatz leichter Materialien wie beispielsweise Carbon.
Der Konzern Cycling Sports Group hat die Sattelmarke Fabric gegründet. Ob serienmäßig oder zum Nachrüsten, die Modelle des jungen Herstellers sind bei Rennradfahrern immer gefragter. Grund hierfür ist, dass sich dieser Produzent sowohl auf hochqualitative Modelle spezialisiert hat, als auch auf federleichte Sitze entwickelt. Im Gegensatz zum großteil der konkurrierenden Hersteller wartet Fabric mit Sättel auf, bei denen die Schale und das Sattelgestell wirken, als wäre für die Herstellung lediglich ein Guss notwendig gewesen. Die leichten Sättel gewährleisten einen hohen Sitzkomfort und auch die Verarbeitung ist gut. Wer einen Sattel von Fabric wählt, entscheidet sich für ein hochwertiges Modell, welches langlebig ist, jedoch seinen Preis hat.
Der renommierte Anbieter Brooks zählt zum Imperium des Sattelfabrikanten Selle Roya und hat sich speziell bei Langstreckenfahrern einen Namen gemacht. Auch dieser Spezialist für Rennrad Sättel setzt auf Carbon, um etliche Gramm einzusparen. Die handwerkliche Ausführung kann sich sehen lassen, die Sättel sind robust und langlebig. Bei den jüngeren Modellen weisen die Sattelbezüge eine höhere Resistenz gegen Ausbleichen auf. Radfahrer sollten jedoch im Vorfeld klären, für welche Radstangen die jeweiligen Sättel geeignet sind.
 Fizik ist eine Konzernschwester von Brooks und ist ebenfalls Teil des aus Italien stammenden Imperiums von Selle Royal. Der erfahrene Hersteller entwickelt bequeme Sättel, welche oftmals ein ausgeprägtes Kurvenprofil sowohl in Längs- als auch Querrichtung aufweisen. Charakteristisch ist die Querwölbung des Sattels und das Gestell aus Metall. In puncto Preis findet man Modelle aus dem Hause Fizik im mittleren Preissegment.
Die taiwanische Sattelmarke Prologo hat sich mit den Rennrad Sätteln und einer hilfreichen Software einen internationalen einen Namen gemacht. Prologo hat zwölf verschiedene Modelle entwickelt, die sich sehen lassen können.
Dank innovativer Software können Rennradfahrer und Mountainbiker den individuell passenden Sattel finden. Laut Rennsattel Test ist die Oberfläche der einzelnen Sitze äußerst abriebfest. Die Modelle sind gut verarbeitet und es besteht die Wahlmöglichkeit zwischen Gestellen aus Metall und Carbon.
Der in Stralsund ansässige Spezialist für Rennrad Sättel legt enormen Wert darauf, dass sowohl die Rohstoffe als auch die Zulieferer aus Deutschland stammen. Die Manufaktur ist vergleichsweise klein und stellt Maßanfertigungen her. Der international beliebte Hersteller entwickelt individuell abgestimmte Sättel mit Carbongestell, welche wahre Fliegengewichte sind. Die Verarbeitung ist laut Rennrad Sattel Test 2018 gut, jedoch könnten die Übergänge von der Satteldecke zum Sattelgestell ein wenig sauberer gearbeitet sein. Die objektiven Tester lobten die universelle Passform ebenso wie die komfortable Satteldecke.

 

Kauf eines Rennrad Sattels beim Fachhändler oder in einem Onlineshop?

Die optimale Passform ist das wicchtigste Kriterium eines Rennradsattels. Somit ist es wichtig, dass der Sitz individuell angepasst ist. Bis vor einigen Jahren erfolgte die Ausmessung ausschließlich beim Fachhändler und somit war damals der Kauf bei einem Sportgeschäft empfehlenswert. Heutzutage bieten mehrere Anbieter mit praktischen Sattelfinder-Konzepte an. Radfahrer können online den Abstand der Sitzknochenhöcker, bedeutende Parameter bezüglich Fahrertyp, Körpergewicht, Körperbau, Geschlecht und Umfang des Oberschenkels eingeben, um den individuell geeigneten Rennrad Sattel zu finden. Die Auswahl an infrage kommenden Sitzen ist in Onlineshops weitaus größer als beim Fachhändler und Sportler können zwischen unterschiedlichen Serien und einer Vielzahl an unbekannten und renommierten Herstellern auswählen.

Wo kaufe ich einen Rennrad Sattel Testsieger von ExpertenTesten am besten?Bei der Bestellung können Radfahrer Bares sparen, da die Preise in Onlineshops meist deutlich günstiger sind als in einem Sportgeschäft. Es stimmt, dass ein Sattel Probe gefahren werden sollte, jedoch ist die Annahme falsch, dass wenige Minuten am Parkplatz vor dem Sportgeschäft ausreichend sind. Um sich eine Meinung über den Rennrad Sattel zu bilden, sind mehrere Ausfahrten notwendig. Die Möglichkeit, einen Sattel umzutauschen, besteht sowohl beim Kauf in einem Sportfachhandel als auch bei der Bestellung in einem Onlineshop.

Immer mehr Rennradfahrer bestellen ihren Sattel online, da im Gegensatz zum Kauf beim Sportgeschäft die Anfahrt, die Wartezeit auf einen freien Verkäufer, die Wartezeit an der Kasse und die Rückfahrt entfällt. Die Bestellung via Internet ist zeitsparend und es können auch die Nerven geschont werden. Im Gegensatz zum Sportfachgeschäft kann der Kaufvorgang ohne Gedränge durchgeführt werden. Die Informationsbeschaffung bei der Bestellung im Internet ist objektiver, umfassender und nimmt weniger Zeit in Anspruch, da nur wenige Klicks notwendig sind, um sich im aktuellen Rennrad Sattel Test und Vergleich eine Übersicht über die wichtigsten Kriterien zu verschaffen.

Wer sich für den Onlinekauf entscheidet, kann die Bestellung komfortabel vom Eigenheim aufgeben und Dank Smartphone können Sportler Rennrad Sättel von unterwegs aus erwerben. Ein bedeutender Pluspunkt der Onlinebestellung ist, dass der Sitz direkt nach Hause geliefert wird. Während der Kauf in einem Sportgeschäft nur innerhalb der Öffnungszeiten möglich ist, kann die Onlinebestellung rund um die Uhr erfolgen.

Der Kauf via Internet ist nicht nur an Werktagen, sondern auch an Sonn- und Feiertagen möglich. Wird ein Rennrad Sattel eines Sportgeschäfts zurückgegeben, so ist die Annahme von der Kulanz des Händlers abhängig. Bei bestellter Ware via Internet können Käufer den Sattel Dank Widerrufsrecht binnen 14 Tagen zurücksenden, ohne dabei Gründe angeben zu müssen. So manche Onlineshops bieten Gutscheine an, durch welche gewisse Sättel noch günstiger werden. Ein Preisvergleich in verschiedenen Shops ist deutlich einfacher, da lediglich die Seite eines anderen Händlers angeklickt werden muss, während beim Vergleich in verschiedenen Sportgeschäften nicht immer dieselben Modelle gehandelt werden und wertvolle Zeit verloren geht, um vom einen zum anderen Sportfachgeschäft zu gelangen.

Fazit

Für Rennradfahrer stellt ein individuell passender Sattel mit hohem Sitzkomfort das A und O dar. Die Sportartikelindustrie hat sich in den vergangenen Jahren den Bedürfnissen von Rennradfahrern und Mountainbikern angepasst und Modelle entwickelt, welche einen hohen Komfort versprechen, die Effizienz steigern und aus extra leichten Materialien gefertigt sind. Zudem steht und fällt mit dem Rennrad Sattel die Sitzergonomie und die Freude am Radfahren.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Sätteln sind die Sitze fürs Rennrad weniger gepolstert, nicht gefedert und deutlich schmäler ebenso wie länger. Das schmale Design ermöglicht eine vorgebeugte Sitzposition und enorme Effizienz. Für Untrainierte ist der harte Sattel eine Umstellung und es sind einige Ausfahrten notwendig, um sich an die Sitzfläche zu gewöhnen. Radfahrer können zwischen einem herkömmlichen Gestell aus Metall wählen oder sich für ein besonders leichtes Gestell aus Carbon oder Titan entscheiden.

Bevor der Kauf via Internet oder beim Fachhändler abgeschlossen wird, sollten sich Radfahrer in aktuellen Rennrad Sattel Test 2018 über die wichtigsten Kriterien informieren. Anhand des Rankings können Interessierte die besten Modelle miteinander vergleichen und sich die Stärken der einzelnen Testkandidaten durchlesen. Sowohl der aktuelle Sattel Vergleich als auch Erfahrungsberichte stellen eine wesentliche Hilfe bei der Kaufentscheidung dar.

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