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MTB Sättel im Test auf ExpertenTesten.de
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MTB Sattel Test 2021 • Die 5 besten MTB Sättel im Vergleich

Bei der Fahrt über Stock und Stein sieht sich der Fahrer mit Unebenheiten und unwegsamem Gelände konfrontiert. Auch das beste Mountainbike kann diverse Erschütterungen und die einwirkenden Kräfte bei einer solch abenteuerlustigen Fahrt nicht komplett kompensieren. Daher bedarf es mindestens einen exzellenten MTB Sattel! Mit Hilfe des Sattel Vergleichstests für Mountainbikes lassen sich die besten Modelle zum eigenen Wohl in die regelmäßigen Trail-Trips mit dem Rad integrieren.

MTB Sattel Bestenliste  2021 - Die besten MTB Sättel im Test & Vergleich

MTB Sattel Test

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Was ist ein MTB Sattel und wie funktioniert er?

Was ist ein MTB Sattel Test und Vergleich?Fahrradfahren macht nicht nur Spaß, es hält auch gesund. Zudem fördert die Mobilität – speziell das Mountainbike, die Fortbewegung in der Landschaft sowie in zum Teil vom Verkehr unerschlossenen Arealen. Naturausflüge mit dem Rad schenken der alleinigen Person inspirierende und befreiende Augenblicke, der Familie und Freunden Unternehmungen und sehr deutlich spürbare gemeinsame Stunden voller Freude. Doch so eine Tour mit dem Zweirad kann insbesondere mit dem Mountainbike über Wurzeln, Kieselhänge und andere unebene Untergründe führen. Daher sollten Körperhaltung und in diesem speziellen Fall die Dämpfung von einwirkenden Stößen möglichst effektiv erfolgen.

Primär als Sitz bei der Fahrt, aber auch als Puffer für die Kräfte offenbart der beste MTB Sattel somit Komfort und gleichzeitig den Halt für eine benötigte Stabilität während der Fahrt.

Dank einer festen Arretierung am Rahmensystem ermöglicht der Sattel unter anderem eine förderliche Haltung beim Treten in die Pedale und ebenso bei der effektiven Nutzung der eigenen Kräfte – auch die Haushaltung der eigenen Energieressourcen wird dank der MTB Sattel optimiert. Dies bietet der Sitz aufgrund des Zusammenspiels von Polsterung, Federung, Konstruktion und Design. Gleichermaßen schenkt er dem/der Fahrer/in die benötigte Freiheit hinsichtlich der steten Beinbewegung. Mittels dem MTB Sattel Test wird sich folglich für Jedermann der beste Fahrradsitz finden lassen.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der MTB Sättel

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Welche Arten von Sattel gibt es?

Die Auswahl der Sattel ist groß und vor allem von verschiedenen Designs und Materialien gekennzeichnet. Und dennoch stehen auf dem Markt im Prinzip zwei große Varianten zur Verfügung:

Enduro Sattel

Diese MTB Sattel gehören zu den besten Exemplaren für das Trail-Fahren im unwegsamen Gelände. Sie sind generell aus Carbon geschaffen und bieten ein vergleichsweise geringes Eigengewicht. Dies erweist sich für ständige Bergfahrten als großer Vorteil. Optimale Druckverteilungen und der perfekte Halt werden durch die All-Mountain-Konzeption erfüllt. Charakteristisch zeigt sich hierbei die flache und eher breitere Nase des Sattels. Diese optimiert die Führung im Ausflugsareal.

Touring Sattel

Welche Arten von MTB Sättel gibt es in einem Testvergleich?Diese Varianten stehen als komfortable Alternative für die Langstrecken im Gelände. Daher offenbaren diese ergonomisch geformten Modelle als Lösung für vorwiegend ebene Querfeldeinfahrten durch die Landschaft, auf denen man vor allem Wegstrecke schaffen möchte. Oft verfügen diese Exemplare über einen Memoryschaum, welcher sich an die Körperbedingungen der Besitzer anpasst.

In der Regel können die Sattel für beide Geschlechter genutzt werden, ansonsten ist dies explizit vermerkt. Neben der oben benannten Klassifikation anhand der Konstruktion und des Anwendungsbereiches präsentieren sich eine Vielzahl an MTB Satteln aus unterschiedlichen Materialien. Sattelstreben sind heutzutage gewöhnlich aus Titan gefertigt. Aber dennoch stehen deutliche Unterschiede auf dem Markt zur Verfügung. Besonders sportliche Intentionen werden auch häufig durch MTB Sattel aus Carbon erfüllt.

Bezüglich der Sitzfläche dominieren Kunststoffe und Gummi-Kunststoff-Verbindungen. Die Weichheit und gleichzeitige Robustheit der Sitzoberfläche sollten nach der Intention gewählt werden. Für die komfortable Fahrt empfiehlt sich alternativ auch ein Modell aus Leder.

Diese Vor- und Nachteile schildern Kundenrezensionen

Vorteile aus einem MTB Sattel TestvergleichLaut Rezensionen von Käufern der MTB Sattel erweisen sich einige Exemplare trotz Kennung als nicht wasserfest. Dies korreliert stark mit der Verarbeitung sowie der Materialqualität. Vor allem ein Vollsaugen kann folglich lästig sein. Des Weiteren stechen immer wieder Bemerkungen über quietschende Sattel hervor. Oft werden diese durch direkte Kraftübertragungen von Metall auf Metall erzeugt, Auch eine schleifende Federung kann dies bewirken. Aus ganz anderer Sicht lässt der Sitzkomfort doch sehr auf sich warten. Bis der Sattel eingefahren ist, vergeht den Käufern zu viel Zeit mit unbequemen Fahrten. Zudem wird der Abrieb des Materials bemängelt, oft hängt dies mit der nicht ganz optimalen Breite des MTB Sattels zusammen.

Alternativ zu den Mängeln der Sattel stechen aber auch einige Pluspunkte hervor. So stellt sich das moderne Design dank technologischer und wissenschaftlicher Erkenntnisse oftmals als sehr angenehm bei der Fahrt heraus. Speziell die Materialverwendung von Kunststoff und Gelschaum ermöglicht einen individuell angepassten und beibehaltenen Fahrkomfort.

Die Formensprache sollte unbedingt nach der fahrerischen Intention ausgewählt werden. Gerade das Heranrücken an stabile Modelle erleichtert das Crossing im Terrain immens. Daher ist auf die Ausprägung der Sattelnase ein bedeutender Fokus zu legen. Zahlreiche Nutzer loben daher die entsprechende Ausgestaltung der Sattelkonstruktion.

So werden MTB Sattel-Anbieter getestet

Beim Vergleich der besten MTB Sattel gilt es auf einige Eigenschaften der Fahrradsitzflächen zu achten. Ein professioneller Test wird daher aus verschiedenen Testphasen zusammengefügt. In diesen Einzelschritten werden folgende Kriterien geprüft:

Satteldesign

Nach diesen Testkriterien werden MTB Sattel bei uns verglichenBeim Test der besten MTB Sattel werden die Breiten für eine Vergleich zu Rate gezogen. Dies liegt in der Fahrweise der Mountainbiker begründet. Im Gegensatz zu den Stadtcruisern sollten Cross-Biker auf schmalere Sattel zurückgreifen. Dies hat viel mit der deutlich aktiven Körperhaltung zu tun. Aufrechte Sitzpositionen verlangen nach breiteren Satteln. Zum Wohle der eigenen Schenkel wird das Reiben am Sitz verhindert. Für regelmäßige Bergfahrten empfiehlt sich eine breitere Nase. Die Landschaftsfahrer querfeldein werden auch mit Exemplaren inklusive schmaler Nase den besten MTB Sattel finden können.

Sattelkonstruktion

Zum einen werden die Sattelstreben unter Prüfung gestellt. Für verschiedene Anforderungen sollten diese unterschiedlichen Belastungen standhalten. Elementar zur Senkung der Belastungen gerade im Hüftbereich sowie auf das Skelett bezogen werden Federsattelstützen auf funktionale Vorteile geprüft. Der Dämpfungsgrad sowie die Wahrung der Stabilität beim Sitzen wird in Relation gesetzt. Hierbei werden gängig Modelle mit Parallelogramm- sowie Teleskop-Federsattelstütze unterschieden. Das Gewicht spielt im Prinzip nur bei ambitionierten Trail-Experten eine sehr entscheidende Rolle. Hier liegt der Fokus auf einer super leichten Bauweise.

Härte / Polsterung

Es mag sich paradox anhören, aber weiche Sattel sind in der Regel nichts für eine ausgiebige Fahrt mit dem Rad. Insbesondere bei diversen Erschütterungen aufgrund des Bodens empfiehlt sich lieber eine gute Federung anstatt eines weichen Sattels. Der Härtegrad stützt während der Tour den Körper und ist Grundlage für ein sicheres Fahren mit Halt.

Aussparungen im Sattel sowie verstellbare Sattelstützen stellen beispielsweise zusätzliche Features dar, welche als vorteilhaft gewertet werden können. Auf individuelle Vorlieben kann folglich Rücksicht genommen werden. Dabei darf die Konstruktionsstabilität natürlich nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Ein Praxistest sichert Klarheit.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der MTB Sattel

Die Geschichte der MTB Sättel im Test und VergleichDie Geschichte des MTB Sattels liegt ebenso in der mehr als zweitausend Jahre zurückreichenden Entwicklung für eine komfortable Reise begründet wie der Reitsattel. Damals noch auf die Tiere ausgerichtet, legten die Skythen – ein russisches Nomadenvolk – laut Aufzeichnungen mehr handgearbeitete Decken auf ihre Pferde als auf ihre Betten. Seit sich der uns wohl bekannte Sattel in etwa 300 nach Christi verbreitete, wurde er stets erweitert. Stabile Schalen und Steigbügel trugen zu einem verlässlichen Equipment während eines Ausritts bei. Als dann 1817 Karl Drais seine Laufmaschine erfand – noch ohne Pedalen – sollten die Nutzer ebenfalls einen Sitzplatz gestellt bekommen. Dieser musste natürlich schmaler sein und durfte keine so flächenfüllende Formensprache enthalten.

Die Ausdünnung war in der Breite notwendig, wurde aber erst nach und nach immer mehr forciert. Am Anfang galt das Rad als eine Art Cruiser, die sportliche Bedeutung kam später. Dank Tretkurbelantrieb von 1861 wurde der Grundstock für das moderne sichere Fahrrad 1885 gelegt. Und mit diesen Meilensteinen wechselten Materialien, Federung und Form entsprechend der technischen Entwicklung. 1905 wurde es durch die Kettenschaltung an Steigungen und auf unebenem Terrain einfacher für die Radfahrer, aber erst 1981 kam das Mountainbike auf den Markt. Und damit wurde der Sattel nochmals leichter und für die anspruchsvolle Fahrt minimalistischer.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die MTB Sattel

Es gibt über 4 Millionen Mountainbiker in Deutschland. Dank der stündlich etwa 800 verbrauchten Kalorien und der steten allumfassenden körperlichen Betätigung lassen sich pro Kopf im Jahr etwa 2.000 Euro für das Gesundheitswesen einsparen. Wahrscheinlich fahren deshalb 85 bis 95 Prozent pro 1.000 Einwohner regelmäßig oder ab und zu Fahrrad. Auch wenn die italienische Marke Selle Royal als der Absatzmarktführer gilt, stehen mit dem vom deutschen Hersteller SQLab produzierten Exemplaren erste Stufensattel zur Verfügung. Neben den Tagesstrecken zum Arbeitsplatz nimmt die Bedeutung von Kurztrips am Tag oder Wochenendausflügen mit dem Fahrrad und der Campingausrüstung in letzter Zeit wieder zu.

Insbesondere die Nutzung der Mountainbikes beim Caravaning sticht bei längeren Touren frequent heraus. Einige Wenige touren den gesamten Urlaub mit dem MTB durch die Lande. Die Anzahl der Räder im Privathaushalt hat sich in der letzten Dekade um etwa 10 Prozent erhöht. Die Sitzknochen entsprechen in etwa einem 10-Cent-Stück und ermöglichen erst die angenehme Rundfahrt. Deshalb sollte der beste MTB Sattel auch für den/die jeweilige/n Fahrer/in passen.

MTB Sattel in 8 Schritten richtig montieren

Für die Montage eines MTB Sattels bedarf es einiger Werkzeuge, aber an sich ist der Vorgang nicht schwierig. Mit folgenden Schritten wird es gelingen:

Schritt 1

Schritt 1

Innensechskantschlüssel oder Gabelschlüssel in entsprechender Größe zurechtlegen.

Schritt 2

Schritt 2

Schrauben der Sattelklemme entfernen.

Schritt 3

Schritt 3

Einfetten von Klemme und Unterlegscheiben (Achtung! Für Carbon extra Montagepaste).

Schritt 4

Schritt 4

MTB Sattel einschieben und mittels Schrauben festziehen (Gewinde nicht zu fest anziehen) (alternativ Kloben in Kerze stecken, es muss einrasten).

Schritt 5

Schritt 5

Bei nur einer Schraube die Klemmschale um 90 Grad drehen, Sattel auf untere Schale setzen.

Schritt 6

Schritt 6

Ausrichten des Sattels (waagerecht per Wasserwaage).

Schritt 7

Schritt 7

Auf Streben achten – Klemme darf nicht über Markierung herausragen.

Schritt 8

Schritt 8

Testfahrt und notfalls Ausrichtungsoptimierung.

10 Tipps zur Pflege

Eine ordentliche Reinigung des besten MTB Sattels schenkt eine langzeitliche Materialverlässlichkeit und einen steten Fahrkomfort.

Tipp 1

Tipp 1

Einmal pro Woche bis einmal im Monat reinigen (kommt auf Fahrweise an).

Tipp 2

Tipp 2

Kunststoff mit sauberem Lappen und warmem Wasser säubern.

Tipp 3

Tipp 3

Leder bedarf neben Wasser (kein starkes Reiben) auch Trocknungsphase.

Tipp 4

Tipp 4

Sattel aus Leder verlangen nach spezieller Lederpflege.

Tipp 5

Tipp 5

Trocknung nicht in unmittelbarer Sonne.

Tipp 6

Tipp 6

Spülmittel oder Oberflächenreiniger für schweren Verschmutzungsgrad.

Tipp 7

Tipp 7

Keine Scheuermittel oder Chemikalien verwenden.

Tipp 8

Tipp 8

Reinigung der Sattelunterseite nicht vergessen (Federung, Gestänge).

Tipp 9

Tipp 9

Schutz vor extremen Wetterbedingungen wie Hitze und Frost.

Tipp 10

Tipp 10

Schutzfolien gegen UV und Regen schonen das Material.

Nützliches Zubehör

Als sehr praktisch erweist sich der Regenüberzug. Wenn es während der Fahrt zu nieseln oder mehr anfängt, bleibt die Oberfläche geschützt. Vor allem bei der eher stehenden Fahrweise des Downhills und Trails schenkt das einen Vorteil. Zudem wird der beste MTB Sattel damit auch bei Nichtbenutzung geschont. Mitunter lassen sich auch heute noch kleine Satteltaschen für Ventile, Muttern, Schutzringe und ähnliche Kleinteile unter dem Sattel anbringen. Spezielles Lederfett für die ledernen Alternativen ist aufgrund der Materialpflege zu empfehlen. Außerdem stehen einige Lichtsysteme für den Sattel bereit. Damit wird auch dem Punkt Sicherheit bei der Fahrt entsprochen.

FAQ

Gibt es eine optimale Sitzfläche für mich?

Alle Fragen aus einem MTB Sattel Test und VergleichJa. Dies hängt klar von der individuellen Anatomie ab. Am besten setzt man sich auf eine Wellpappe auf einen Stuhl. Es empfiehlt sich ein Hohlkreuz bei der Übung. Wenn man sich auf die Zehenspitzen stellt, sollte es noch deutlicher werden. Folglich erhält man beim Aufstehen zwei Abdrücke. Diese Sitzknochenausmessung hilft nun bei der Kaufentscheidung.

Wieso habe ich Schmerzen am Ende einer langen Fahrt?

Dies kann mehrere Ursachen haben. Zum einen kann es an der allgemeinen Satteleinstellung liegen. Höhe und Ausrichtung wirken sich gerade bei intensiven und langfristigen Fahrten mehr und mehr auf die Körperhaltung aus. Des Weiteren liegt es vielleicht an einem zu weichen Sattel. Tatsächlich ist dies der häufigste Grund für ein als unangenehm bezeichnetes Fahrgefühl. Wenn mehr Körperfläche auf dem MTB Sattel aufliegt, potenziert es die Belastung auf sensible Stellen, das macht sich bemerkbar. Sattelform und Radhose sind weitere Ursachen.

Sind geschlechtsneutrale Sattel zu empfehlen?

Diese Exemplare sind nach neuesten technischen Entwicklungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipiert. Jedoch ist des Öfteren festzustellen, dass sich Radfahrerinnen eher schwerer mit diesen Objekten tun. Daher gilt die Entscheidung pro geschlechtsspezifischen Sattel für Frauen als Ratschlag.

In der Regel hängt dies aber auch mit der persönlichen Anatomie zusammen. Sattel sind für körperliche Standardgrößen gefertigt. Da heißt es dann: Recherchieren und suchen, dann findet sich auch der beste MTB Sattel für Sie.

Wann ist der Sattel eingefahren?

Das kann stark variieren. Normalerweise sind speziell in den ersten 5 bis 6 Ausfahrten die Muskeln und Sehnen durch die neue Härte des MTB Sattels etwas gereizt. Dann sollte sich das legen. Es kommt natürlich auch darauf an, ob ganze Tagestrips oder Cityfahrten anstehen.

Wie stelle ich meinen Sattel richtig ein?

Als Erstes sollte der Sattel mit der Wasserwaage ausgerichtet werden. An der Sattelstütze lassen sich dafür Schrauben lösen und entsprechend neigen. Danach geht es an die Einstellung der Höhe. Dazu misst man die Schrittlänge vom Fuß bis zum Schritt und multipliziert den Wert um 0,885. Dies entspricht der Höhe vom Tretlager bis zur Oberkante des Sattels, das sollte sich am angenehmsten anfühlen und als effektiv bei der Kraftübertragung erweisen.

Kann ich andere Sattel für mein Mountainbike benutzen?

Die besten MTB Sattel sind für jedes andere Fahrrad ebenso nutzbar. Jedoch erweist es sich oft als Nachteil einen Sattel vom City- oder Trekkingbike für das Mountainbike zu nutzen. Am ehesten empfiehlt sich der Wechsel von Rennrad zu MTB. Vor allem die länger angesetzten Fahrten bedingen diese einseitige Flexibilität.

Muss der Sattel im Fahrradprofil über der Lenkerlinie liegen?

Dies kommt auf die fahrerische Intention an. Beim Cruisen darf der Lenker gern bis zu 50 Millimeter über dem Sattel liegen. Für Ausfahrten der Fitness und der Fahrradtouren wegen empfiehlt sich wiederum ein Level auf gleicher Höhe. Lediglich beim richtigen Mountainbiken wird die Sattelkante zwischen 20 bis 70 Millimetern über dem Lenker forciert. Man kann sich merken, dass sich der Sattel am besten bei jeder wirklich sportlichen Ausrichtung über dem Lenkerniveau befinden darf.

Warum gibt es so verschiedene Arten von Sattelnasen?

Welche MTB Sättel Modelle gibt es in einem Testvergleich?Die Sattelnase wirkt sich zum einen positiv auf die Handhabung des Fahrrades aus. Dies erweist sich bei Fahrten im Stehen, wie es beim Mountainbiken oft vorkommt, als äußerst hilfreich bei der Steuerung. Des Weiteren dient eine abgesenkte Nase der Druckentlastung auf Schambein beziehungsweise Genitalien. Es reichen hierfür aber bereits wenige Millimeter Absenkung. Des Weiteren spricht eine Designnote und das unterschiedliche Aktivitätsverhalten auf dem Bike für diverse Sattelnasen, nach dem eigenen Gusto.

Lohnt sich eine geneigte Einstellung des MTB Sattels?

Im Grunde sollte der Sattel waagerecht ausgerichtet sein. Er lässt sich natürlich in Nuancen auf die persönlichen Vorlieben einstellen. Wird er zu sehr nach unten geneigt, fördert dies Armmuskulatur- sowie Rumpfschmerzen. Zudem rutscht der Unterkörper Richtung Sattelnase. Auf der anderen Seite bewirkt ein nach hinten geneigter Sattel Fußschmerzen sowie Verspannungen am Hüftbeuger. Mit einer leichten Neigung nach unten lässt sich die Kraftübertragung und das Fahrgefühl im bergigen Gelände oft tatsächlich ein wenig steigern.

Wo entsorge ich meinen Sattel?

Das kommt ganz auf das Modell an. In der Regel werden gewöhnliche Sattel im Sperrmüll entsorgt. Spezielle Kunststoffe und Gelschaum lassen sich auch auf dem Wertstoffhof abgeben. Sollte der Sattel nicht kaputt sein, sondern nur einem Neuen weichen, offenbart sich auch ein Weiterverkauf über das Internet!

Weiterführende Links

Für weitere hilfreiche und spannende News rund um den besten MTB Sattel stehen neben den Vergleichstests auch folgende informative Seiten parat.

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