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Fahrradhelm Test 2018 • Die 16 besten Fahrradhelme im Vergleich

Ein Fahrradhelm Testsieger besteht aus unterschiedlichen Teilen oder Abschnitten. Alles beginnt mit der Schale des Helms, denn diese schützt Ihren Kopf vor Verletzungen und Schäden. In den meisten Fällen wird die äußere Schale aus festem Kunststoff hergestellt.

Fahrradhelm Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
  Giro Unisex Fahrradhelm Savant Casco Erwachsene Active 2 Fahrradhelm Uvex Enduro MTB Fahrradhelm Uvex Erwachsenen Fahrradhelm I-VO CC Nutcase Gen3 Bike und Skate Helm POC Herren Radhelm Receptor Flow Alpina Mythos 3.0 LE Fahrradhelm O'Neal Orbiter II Fahrrad Helm, Herren Abus Erwachsenen Fahrradhelm Abus Mountk Fahrradhelm, Smaragd Green Abus Aduro 2.0 Fahrradhelm Scott Supra MTB Fahrrad Helm Exclusky Air Attack Shield Fahrradhelm KED Fahrradhelm Status Jr A-Best Fahrradhelm mit abnehmbarem Schildvisier Six Foxes Unisex Erwachsenen Leichtgewicht Schutzhelm Fahrradhelm
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,10
sehr gut
1,10
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1,32
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2,08
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2,20
gut
2,42
gut
2,61
befriedigend
2,82
befriedigend
2,84
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.3 von 5 Sternen
bei 22 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 140 Rezensionen

4.7 von 5 Sternen
bei 41 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 490 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 235 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 38 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 21 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 4 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 125 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 96 Rezensionen

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bei 7 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 17 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 19 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 22 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 23 Rezensionen
Marke Giro Casco Uvex Uvex Nutcase POC Alpina O'Neal Abus Abus Abus Scott Exclusky KED A-Best Six Foxes
Produkttyp

Unisex Fahrradhelm

Enduro MTB

Enduro MTB

Moun­tain­bike-Helm

City Fahrradhelm

All­round-Helm

Damen Fahrradhelm, Herren Fahrradhelm

Fahrradhelm Mountain

Moun­tain­bike-Helm, City-Helm

Fahrradhelm Mountain

City-Helm

Fahrradhelm Mountainbike

Aero Straße

Fahrradhelm Kinder

City-Helm

Moun­tain­bike-Helm, City-Helm

Einsatzbereich

City

Sport, Straße, Berg

Sport, Straße, Berg

Berg

City

Berg

City

Mountainbike

Sport, Straße, Berg

Mountainbike

Straße

Mountainbike

Sport, Straße

City, Touren, Mountainbike

Sport, Straße, Berg

Sport, Straße, Berg

Ausstattung

Roc Loc

Visier, Fliegennetz, CASCO-LOC, DISCFIT VARIO

Visier, Fliegennetz

Visier, LED-Lampe

Drehradverstellsystem

Bankers Brim (kleines Schild)

Airflow VentsClever, Edge Protect, ShellCeramic

O’Neal Fidlock®

LED Rücklicht

Super Belüftung, Höhenverstellbares Visier

Visier, LED-Lampe, Fliegennetz

Solo Fit-System, Fliegengitter, abnehmbares Visier

1 x graue optische Linse (UV)

Insektenschutznetz; Quickstopp®; Visor

Abnehmbarer Schutzbrille und verstellbarem Gurtband

Visier

Größe

XS(47-51)cm, S(51-55)cm, M(55-59)cm, L(59-63)cm, XL(61-65)cm

52cm-62cm

52-57cm

52-60 cm

Klein passt Kopfgrößen 20½“ – 22″ (52-56cm), Mittel passt Kopfgrößen 22″ – 23½“ (56-60cm) und Groß passt Kopfgrößen 23½“ – 25″ (60-64cm)

51cm-62cm

k.A.

k.A.

52-58cm

k.A.

52cm-62cm

k.A.

18 x 18 x 20 cm / 56/61cm(22.04 „-24.01“)

S (Kopfumfang 49-54 cm), M (Kopfumfang 52-59 cm)

57-62 CM

54 ~ 62 cm

Visier

nein

ja

ja

ja

nein

nein

ja

nein

nein

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Oberfläche

In-Mold

In-mould Polycarbonat Schale + EPS Liner

EPS (Körper) + PC (Schale)

In-Mold Tech­no­logie – EPS

ABS

In-Mold EPS

HI-EPS

In-Mold

ABS Hartschalentechnologie

In-Mold

In-Mold Tech­no­logie – EPS

PC Micro Shell

In-mould Polycarbonat Schale + EPS Liner

maxshell

EPS (Körper) + PC (Schale)

In-Mold Tech­no­logie – EPS

Artikelgewicht

821 g

310g

337 g

225g

290 g

500g

499 g

699 g

380 g

320 g

295-325g

280g

281 g

270 g (Größe S), 280 g (Größe M)

259 g

205 g.

Belüftungssystem

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Fliegennetz

nein

ja

ja

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

ja

nein

ja

ja

nein

Besonderheiten
  • Attraktives Design
  • Einfach zu justieren
  • Angenehm auch beim Fallen
  • Hervorragende Belüftung
  • Perfekter Komfort
  • DISCFIT VARIO Anpassungssystem
  • Gute Belüftung
  • Makelloses Design
  • Robust und leicht
  • CASCO-LOC Verschlusssystem
  • Sehr leicht
  • Sehr gute Belüf­tun­gei­gen­schaften
  • Sehr robust und sicher
  • Hochleistung
  • Unemp­find­lich gegen­über Krat­zern
  • Sehr gute Pass­form
  • Sehr gute Belüf­tungs­ei­gen­schaften
  • Sehr leicht
  • Ein­fach zu ver­s­tellen
  • Sehr schönes Design
  • Hohe Qualität
  • Sehr gute Lüftungseigenschaften
  • Einfach zu justieren
  • Attraktives Design
  • Sehr gute Passform
  • Gute Pass­form
  • Ein­fach anzu­passen
  • Gute Belüf­tun­gsei­gen­schaften
  • Gutes Design
  • Großer Schutz
  • Sehr gute Passform
  • Hervorragende Belüftung
  • Gute Einstellbarkeit
  • Attraktives Design
  • Unempfindlich gegen Kratzer
  • Sehr gute Passform
  • Einfach anzupassen
  • Unauffälliges Design
  • Perfekter Komfort
  • Hervorragende Belüftung
  • Gute Qualitätsmaterialien
  • Schöne Detaillierung
  • Angemessener Luftstrom
  • Gute Verarbeitung
  • Unemp­find­lich gegen­über Krat­zern
  • Gute Einstellbarkeit
  • Sehr gute Passform
  • Angenehm auch beim Fallen
  • Attraktives Design
  • Sehr leicht
  • Unemp­find­lich gegen­über Krat­zern
  • Unauf­fäl­liges Design
  • Beleuch­tungs­ein­heit am Hin­ter­kopf für bes­sere Sicht­bar­keit
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Sehr gute Belüftung
  • Sehr gute Passform
  • Attraktives Design
  • Unempfindlich gegen Kratzer
  • Perfekter Komfort
  • Angenehm auch beim Fallen
  • Gute aerodynamische Form
  • Sehr leichter Helm
  • Sehr gute Belüf­tungs­ei­gen­schaften
  • Ein­fach zu ver­s­tellen
  • Hoch­wertig ver­ar­beitet
  • Attraktives Design
  • Einfach zu justieren
  • Sehr leicht
  • Einfach anzupassen
  • Unempfindlich gegen Kratzer
  • Leichtbau
  • Verstellbares Gurtband
  • Abnehmbare Schutzbrille
  • Gute LED Rückleuchte
  • Bequemer Helm
  • Einfach verstellbares Gurtband
  • Bequemes Kinnpolster
  • Einfach und schnell abnehmbares Futter und Visier
  • Leicht und sicher
  • Sehr gutes Design
Materialbeschaffenheit
Verarbeitungsqualität
Preis-Leistungsverhältnis
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Was ist ein Fahrradhelm?

Fahrradfahren ist ein wunderbarer Ausgleich zum Alltag und tut auch noch der Umwelt gut. Jedoch ist es wichtig, dass Sie sich beim Fahrradfahren schützen. Immerhin sind Sie im Straßenverkehr unterwegs. Aus diesem Grund kommt ein sogenannter Fahrradhelm zum Einsatz, welcher in der Schweiz auch als Velohelm bezeichnet wird. Die Hauptaufgabe des Fahrradhelms ist, dass dieser Ihren Kopf vor Schäden schützt.

Was ist ein Fahrradhelm Testsieger Vergleich?Das bedeutet, sollten Sie einen Unfall bauen oder vom Rad fallen, wirken große Kräfte auf Ihren Schädel. Besitzen Sie nun nicht den richtigen Schutz, kann das nicht nur mit einer Beule enden. Schnell können Schäden entstehen, die nicht mehr zu behandeln sind. Sogar der Tod kann die Folge sein. Insofern ist es die Aufgabe des Fahrradhelms, die Verletzungen zu verhindern oder abzumildern. Aus diesem Grund zählt der Fahrradhelm zu den Einrichtungen der passiven Straßenverkehrssicherheit. Ganz am Rande: Es gibt in Deutschland keine Helmpflicht, weshalb es kein Muss ist, dass Sie einen Fahrradhelm tragen. Für Ihre Sicherheit sollten Sie aber auf den Helm nicht verzichten.

Wie funktioniert ein Fahrradhelm?

Ein Fahrradhelm Testsieger besteht aus unterschiedlichen Teilen oder Abschnitten. Alles beginnt mit der Schale des Helms, denn diese schützt Ihren Kopf vor Verletzungen und Schäden. In den meisten Fällen wird die äußere Schale aus festem Kunststoff hergestellt. Üblich bei Modellen aus einem Fahrradhelm Test ist, dass die Außenschale über Lüftungsschlitze verfügt. Lediglich bei Helmen, die für BMX-Räder gedacht sind, wird auf die Lüftung verzichtet. Bei Rennradhelmen finden Sie neben dem Visier seitliche Lüftungsschlitze. Diese sorgen dafür, dass Ihr Kopf während der Fahrt belüftet wird, sodass dieser nicht schwitzt. Neben der Schale liegt ein Verschluss vor.

Wie funktioniert ein Fahrradhelm im Test und Vergleich?Das verstellbare Gurtsystem sorgt dafür, dass der Helm perfekt auf Ihrem Kopf sitzt. Der Sicherheitsverschluss befindet sich bei den meisten Produkten aus einem Fahrradhelm Test unter dem Kinn. Dabei kommt oftmals ein simpler Steckverschluss zum Einsatz. Es gibt aber auch Modelle, wo der Verschluss eingehakt werden muss. Auf der Hinterseite des Fahrradhelms finden Sie eine Verstellschraube, die einem kleinen Zahnrad ähnelt. Deren Aufgabe ist es, den Kopfring, welcher um Ihren Kopf liegt, auf die richtige Größe einzustellen. Je nach Drehrichtung lockern oder festigen Sie den Kopfring. Das Innenleben des Fahrradhelms spielt eine ebenso wichtige Rolle.

Immerhin würde purer Kunststoff Ihren Kopf nicht ausreichend schützen. Deshalb verfügt jeder Helm über einen Puffer zwischen Kopf und Asphalt. Dieser dämpft Stöße und Schläge ab. Außerdem dient das Innenfutter als Isolation gegen Temperaturen und Kälte. Die Polster sorgen aber auch für einen hohen Tragekomfort. Deshalb liegen diese direkt am Kopf an und fangen bei Bedarf den Schweiß ab. Kurz gesagt ist es die Aufgabe des Fahrradhelms, den Kopf gegenüber Schäden und Verletzungen zu schützen, dabei aber auch bequem auf dem Kopf zu sitzen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Ein Fahrradhelm bietet einen entscheidenden Vorteil, den Sie nicht vergessen sollten: Sicherheit. Viele Menschen ziehen einen Fahrradhelm nicht auf, weil dieser langweilig oder spießig aussieht. Jedoch kann Ihnen der Fahrradhelm das Leben retten. Jedes Jahr kommt es zu Tausenden von Unfällen zwischen Fahrradfahrern, Autos, Fußgängern oder den Gezeiten. Schon ein Stein auf der Straße kann dazu führen, dass Sie die Kontrolle über Ihr Rad verlieren.

Verschiedene Vorteile aus einem Fahrradhelm TestInnerhalb weniger Sekunden fallen Sie vom Bike und laden mit dem Kopf auf dem harten Boden. Zwar kann unser Körper einiges aushalten, doch eine zu große Krafteinwirkung führt zu Beulen, Platzwunden oder sogar Schädelbrüchen. Genau diese Verletzungen verhindern Sie mit einem Radhelm. Daher ist der größte Vorteil eines Fahrradhelms, dass Sie sicherer unterwegs sind. Selbst Stürze stellen keine große Gefahr mehr für Ihren Kopf dar. Vor allem Kinder sollten dabei nicht auf einen Fahrradhelm verzichten. Immerhin ist deren Knochenstruktur noch wesentlich empfindlicher, sodass es schneller zu einem Schädelbruch kommen kann.

Außerdem sind Kinder im Straßenverkehr nicht so aufmerksam, weshalb Unfälle häufiger stattfinden. Ein weiterer Vorteil von einem Modell aus einem Fahrradhelm Test ist, dass Sie gut durchlüftetet werden. Beim Fahrradfahren ist es keine Seltenheit, dass Sie irgendwann zu schwitzen beginnen. Immerhin ist das Radfahren anstrengend. Dank der Belüftungsschlitze sorgen Sie aber dafür, dass Ihr Kopf ständig kühl und belüftet bleibt. Aber auch das Design kann vom Helm überzeugen. Gerade Kinder erfreuen sich an den bunten Farben. Zudem gibt es heute bereits außergewöhnliche Formen, sodass jedes Kind den Fahrradhelm gerne trägt. Außerdem sorgen grelle und bunte Farben dafür, dass Sie bei schlechten Lichtverhältnissen besser gesehen werden.

Alle Anwendungsbereiche eines Fahrradhelm Testsiegers im VergleichNatürlich sagt der Name „Fahrradhelm“, dass Sie den Helm vor allem beim Radfahren tragen können. Das ist aber nicht der Fall, denn ein Fahrradhelm ist für alle Sportarten geeignet, wo Sie mit hohen Geschwindigkeiten konfrontiert werden. Beispielsweise sollten Sie einen Helm stets beim Skateboarden oder Inlineskating tragen. Gemeinsam mit der passenden Schutzkleidung sind Sie im Falle eines Sturzes bestens geschützt. Gerade beim Skateboarden fallen Sie bestimmt das eine oder andere Mal hin. Zwar ist ein Fahrradhelm eher auf schnelle Geschwindigkeiten ausgelegt, doch in manchen Fällen können Sie den Helm zweckentfremden. Beispielsweise kommt er nun auch beim Reiten, Kajakfahren oder Skifahren zum Einsatz. Auf keinen Fall sollten Sie den Fahrradhelm für das Moped oder Motorrad verwenden. Der Schutz reicht nicht aus, weshalb Sie nur einen speziellen Motorradhelm tragen sollten.

Welche Arten von Fahrradhelme gibt es?

Bei Fahrradhelmen wird zwischen zwei Arten unterschieden: Weichschalen- und Hartschalenhelm. Der große Unterschied ist der Aufbau. Hartschalenhelme bestehen aus Schaumstoff sowie einem harten Überzug aus Kunststoff. Bei Weichschalenhelmen erhalten Sie lediglich eine Schale aus Hartschaumstoff. Natürlich gibt es noch mehr Unterschiede zwischen den beiden Helmarten, weshalb wir für Sie näher darauf eingehen.

Weichschalenhelm: Der Weichschalenhelm besitzt eine Schicht aus Hartschaum. Der große Vorteil dieser Art ist, dass er für relativ geringe Preise angeboten wird. Auch das Gewicht ist ein großer Vorteil, denn der Weichschalenhelm ist überraschend leicht. Doch ein Softshell-Helm bietet Ihnen viele Nachteile. Der Hartschaum scheint auf dem ersten Blick zwar sehr robust, wirkt aber zu viel Druck auf den Helm, bricht er leicht auseinander. Selbst das Einklemmen im Gepäckträger kann schon zu Schäden führen.

Daher ist er nicht so sicher und stabil wie ein Hardshell-Helm. Außerdem sind Weichschalenhelme nur in begrenzten Maße zu reinigen, sodass es schnell passiert, dass der Helm unansehnlich wird. Zwar gibt es für die Helme unterschiedliche Überzüge, doch im Innenbereich helfen diese nicht. Grob gesagt entsprechen Weichschalenhelme nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Nach Meinung der Experten sollten Sie ein solches Modell aus einem Fahrradhelm Test nicht mehr verwenden. Die weiche Oberfläche gleitet bei einem Aufprall nicht vom Untergrund ab und kann deshalb zu einem Schleudertrauma führen.

Die Vorteile:

die besten Fahrradhelm Modelle im Test bei expertentesten

  • Recht günstiger Preis
  • Geringes Gewicht

Die Nachteile:

  • Nicht sehr robust
  • Kann zu einem Schleudertrauma führen
  • Schwere Reinigung
  • Schnell unansehnlich
  • Nicht die beste Sicherheit 

Hartschalenhelme: Die wesentlich bessere Lösung ist ein Hartschalenhelm. Zwar sind die Preise und das Gewicht ein wenig höher, doch dafür erhalten Sie eine hervorragende Schutzwirkung und Pflegeleichtigkeit. Das Besondere an Hardshell-Helmen ist, dass nicht nur eine dämpfende Schicht vorliegt, sondern auch eine harte Außenschale aus Kunststoff. Dank der glatten und harten Oberfläche erhalten Sie einen guten Schutz gegen mechanische Einwirkungen. Ebenso können Sie leichter vom Boden abgleiten und die Gefahr eines Schleudertraumas reduzieren.

Aber auch eine raue Behandlung ist meist kein Problem, weshalb sich ein Hartschalenhelm hervorragend für Kinder eignet. In der Regel wird ein solcher Fahrradhelm mit einem Dreipunkt-Gurt sowie Kinnriemen befestigt. Sie können die einzelnen Teile flexibel verstellen, sodass der Helm perfekt auf Ihren Kopf angepasst wird. Außerdem wird dadurch verhindert, dass sich der Helm verschiebt oder verrutscht. Natürlich sollten Sie auch den Komfort nicht vergessen. Das bedeutet, der Hartschalenhelm sitzt nicht mit der harten Schale direkt auf dem Kopf, sondern Sie erhalten noch eine weiche Polsterung. Diese sorgt dafür, dass der Helm sehr bequem ist und zusätzlich Schweiß aufnimmt. Natürlich ist die Reinigung des Hardshell-Helms recht simpel.

Die Vorteile:

alle Vorteile von Fahrradhelmen Testsiegern im überblick

  • Sehr passgenau
  • Hohe Schutzwirkung
  • Leichte Pflege
  • Viele Varianten
  • Kein Verrutschen oder Verschieben
  • Ideal für Kinder 

Die Nachteile:

  • Erhöhter Preis
  • Höheres Gewicht  

Worauf muss ich beim Kauf eines Fahrradhelms achten?

Der Kauf eines Fahrradhelms ist nicht voreilig zu tätigen. Immerhin hängt Ihre Sicherheit oder sogar Ihr Leben von einem guten Fahrradhelm ab. Lassen Sie sich beim Kauf deshalb ausreichend Zeit und wählen Sie ein Modell, dass zu 100 Prozent mit den Normen und den eigenen Wünschen übereinstimmt. Worauf es bei einem Modell aus einem Fahrradhelm Test ankommt, zeigen wir Ihnen.

Größe

Alle Größen eines Fahrradhelms im Test und VergleichDie Größe spielt eine wichtige Rolle, denn der Helm darf weder zu eng noch weit sein. In beiden Fällen wäre der perfekte Schutz nicht mehr gewährleistet. Deshalb sollten Sie vor dem Kauf Ihren Kopfumfang mit einem Maßband messen. Schwanken Sie zwischen zwei Zahlen, wählen Sie immer den größeren Helm. Der Grund ist, dass Sie den Fahrradhelm im Nachhinein noch justieren können.

Dafür sorgen die Gurte sowie das Drehrad am Hinterkopf. Gerade bei Kindern ist es sehr wichtig, dass Sie keinen Helm kaufen, in den die Kinder noch „hineinwachsen“. Bis es soweit ist, wird kein ausreichender Schutz gewährleistet. Kaufen Sie immer einen Fahrradhelm, der gerade perfekt passt. Das bedeutet, kaufen Sie lieber häufiger einen neuen Fahrradhelm, anstatt bei der Sicherheit Ihres Kindes zu sparen.

Passfähigkeit

Der Tragekomfort von Fahrradhelmen im Test und VergleichSie sollten den Fahrradhelm vor dem Kauf immer genau testen und überprüfen. Setzen Sie den Helm auf den Kopf und schauen Sie, ob dieser gut sitzt. Spielen Sie vor allem mit den Gurten und dem Verstellrad. Immerhin können Sie den Helm somit genau Ihrem Kopf anpassen. Sehr viel wichtiger ist aber der Kinnriemen. Sollte dieser nicht gut sitzen, verrutscht der Helm bei einem Sturz und Sie sind nicht mehr geschützt. Der Kinnriemen sollte immer in der Mitte des Kinns sitzen und etwas einen Fingerbreit Platz lassen.

Schütteln Sie auch einmal den Kopf und überprüfen Sie somit, ob sich der Fahrradhelm nicht bewegt.

Verschluss

Der Verschluss ist sehr wichtig, denn er soll nicht nur den Helm sicher am Kopf halten, sondern sich auch leicht öffnen und schließen lassen. Die meisten Hersteller aus einem Fahrradhelm Test setzen auf einen Klickverschluss. Das ist die einfachste Lösung. Gut ist, wenn der Verschluss aus Metall besteht. Natürlich ist der Helm dadurch etwas schwerer, aber ein Metallverschluss ist wesentlich robuster. Außerdem gilt Metall als sehr hygienisch, da Sie es leicht reinigen können. Kunststoff ist aber ebenso in Ordnung. Achten Sie nur darauf, dass Sie den Verschluss mit einer Hand öffnen und schließen können. Auch Kinder sollten beim Verschluss keine Probleme bekommen.

Polsterung

Die Polsterung eines Fahrradhelms im TestWerfen Sie einen Blick ins Innere. Eine gute Polsterung ist sehr wichtig und bietet unterschiedliche Vorteile. In erster Linie sollte die Polsterung Sie vor Druckstellen schützen. Daher muss sie angenehm weich und kuschelig sein. Am besten sollten Sie das harte Material des Helms gar nicht spüren. Ansonsten muss die Polsterung saugfähig sein. Gerade beim Radfahren beginnen Sie zu schwitzen, sodass Ihnen der Schweiß leicht in die Augen laufen kann. Daher muss die Polsterung den Schweiß auffangen und nach außen tragen. Praktisch ist, wenn die Polsterung per Klettverschluss im Fahrradhelm angebracht ist. Bei Bedarf können Sie diese herausnehmen, reinigen oder austauschen.

Prüfzeichen

Für die eigene Sicherheit sollten Sie nur ein Modell aus einem Fahrradhelm Test kaufen, welches über verschiedene Prüfzeichen verfügt. Vor allem bei sehr günstigen Modellen sollten Sie nicht auf Prüfzeichen verzichten. Besonders wichtig sind die gesetzlichen Sicherheitsstandards. Insofern sollten die Helme das Zeichen zu DIN EN 1078 bieten. Finden Sie einen Helm, der ohne das CE-Zeichen auskommt, kaufen Sie ihn auf keinen Fall. Der Helm würde nicht den grundlegenden Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Flexibilität

Viele Radhelme bieten die Möglichkeit, dass Sie diese individuell erweitern können. Das ist von großen Vorteil, wenn Sie mehr aus dem Helm holen wollen. Beispielsweise können Sie eine Lampe oder ein Visier anbringen. Auch Reflektoren sind keine Seltenheit. Solches Zubehör kann die Wirksamkeit Ihres Fahrradhelms erhöhen.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Ein guter Fahrradhelm kann das eigene Leben retten und vor Schäden bewahren. Umso wichtiger ist, dass Sie ein hochwertiges und genormtes Modell aus einem Fahrradhelm Test 2018 kaufen. Natürlich gibt es viele Punkte zu beachten, doch manchmal fehlt die Zeit. Möchten Sie dennoch nicht auf ein passendes Angebot verzichten, stellen wir Ihnen sieben bekannte Produzenten von Fahrradhelmen vor. Mit diesen gehen Sie auf Nummer sicher.

  • Uvex
  • Prowell
  • Abus
  • HAOXUAN
  • Giro
  • Bell
  • Alpina
Die Fahrradhelme von Uvex können Sie genauso auf langen Touren mit dem Rennrad wie beim Mountainbiking verwenden. Dabei werden die Stärken der Fahrradhelme in allen Situationen ausgespielt. Besonders die zwei Schalengrößen mit praktischen Uvex-IAS-Größenverstellsystem sind sehr vorteilhaft, sodass sich der Helm jeder Kopfform anpasst. Außerdem ist der Helm auf die Uvex Triangle-LED vorbereitet, sodass Sie auf Wunsch eine Lampe anbringen können. Ideal, wenn Sie in der Nacht unterwegs sind. Ansonsten finden Sie bei vielen Modellen ein angebrachtes Visier, das auf Wunsch entfernt werden kann. Besonders interessant ist, dass die Helme aus atmungsaktiven High-Tech-Polster bestehen, die zum täglichen Tragekomfort beitragen. Alles wird durch einen sicheren Monomatic-Verschluss verschlossen. Außerdem gibt es die Fahrradhelme in vielen unterschiedlichen Farben. Zum Beispiel Schwarz, Pink, Grün, Rot oder Weiß. 
Alle Fahrradhelme der Marke Prowell entsprechen den CE EN 1078 europäischen Sicherheits- sowie Fertigungsstandards. Deshalb achtet Prowell auf höchste Sicherheit, einen eleganten Stil sowie einen wettbewerbsfähigen Preis. Natürlich wurde die neuste Technologie bei der Herstellung der Fahrradhelme genutzt. Dadurch wird es ermöglicht, dass die Helme vielen unterschiedlichen Einwirkungen standhalten. Beispielsweise kommt es bei einem Aufprall nicht zu Schäden im Rahmen. Demzufolge ist Ihr Kopf bestmöglich geschützt. Ansonsten wird mit einer In2mold-Fertigung gearbeitet. Bei dieser werden die zwei Außenschalen mittels EPU-Schaumstoff verbunden. Das sorgt für eine stabile Oberfläche, aber einen ebenso hohen Tragekomfort.
In vielen bunten Farben zeigen sich die Fahrradhelme von Abus. Sie können zwischen Schwarz, Blau, Weiß, Lila, Grün und vielen anderen Farben wählen. Noch wichtiger ist aber die Sicherheit, die Ihnen die Fahrradhelme von Abus versprechen. Es handelt sich um vielseitige und trendige Helme, die sich hervorragend für den Cityeinsatz von Radfahrern sowie Inlinern eignen. Das ist der ABS-Hartschalentechnologie zu verdanken, sodass selbst harte Stürze nicht zu Beschädigungen führen. Dadurch bleibt Ihr Kopf bestmöglich geschützt. Aber auch für eine gute Durchlüftung wurde gesorgt. Sie finden 12 Luftein- und fünf Luftauslässe. Somit passiert es nicht, dass Ihr Kopf zu schwitzen beginnt. Alles wird von dem Zoom Evo Easy Verstellsystem abgerundet, denn dank des Verstellrads können Sie den Gurt schnell Ihren Bedürfnissen anpassen.
Wahre Leichtgewichte treffen Sie bei der Marke HAUXUAN an. Der Bike-Helm ist aus EPS-Formteilen herstellt und bietet im Innenbereich ein Pad. Das sorgt für den hohen Tragekomfort und lässt den Kopf atmen. Aber auch die hohe Qualität überzeugt auf ganzer Linie. Das robuste PVC sowie PC-EPS werden mit der „in-Mould“-Technik gefertigt, sodass besonders hochwertige sowie sichere Helme entstehen. Ebenso spielte das Design eine wichtige Rolle. Der Hersteller hat sich darüber viele Gedanken gemacht, sodass es heute als intelligentes Design bezeichnet werden kann. Dadurch fühlt sich der Helm großartig auf dem Kopf an. Abgerundet werden die Vorteile durch die vielfältige Einsetzbarkeit. Zum Beispiel kann der Helm beim Fahrradfahren, Inliner fahren oder Skaten genutzt werden.
Giro ist eine große und bekannte Marke bei der Herstellung von Fahrradhelmen. Deshalb gibt es auch viele unterschiedliche Modelle. Die meisten Angebote sind dabei mit dem Roc-Loc-System ausgestattet. Das erlaubt, dass Sie die Größe des Helms innerhalb von wenigen Sekunden verstellen können. Somit passt sich dieser immer perfekt Ihrem Kopf an. Aber auch die In-Mold-Polycarbonatschale ist ein Highlight. Selbst schwere Aufpralle stellen keine Gefahr mehr dar, da Ihnen höchste Stabilität geboten wird. Für die Belüftung liegen 25 Belüftungsöffnungen und Luftkanäle vor, die auf der Innenseite verlaufen. Natürlich wurde auf passende Polster auf der Innenseite nicht verzichtet, damit der Tragekomfort überzeugt.
Bell bietet sowohl Fahrradhelme für Damen und Herren als auch für Kinder an. Dabei punkten die Modelle durch bunte Farben und Muster, was die Helme perfekt sichtbar macht. Ansonsten werden die Angebote aus einem Fahrradhelm Test aus Polycarbonat hergestellt. Dafür wird die In-Mold-Technologie genutzt, damit eine Verschmelzung der harten Außenschale und des stoßdämpfen Schaumpolsters innerhalb des Helms stattfinden kann. Die robuste Einheit sorgt dafür, dass Ihr Kopf bestmöglich geschützt ist. Außerdem erhalten Sie das Float-Fit-Anpassungssystem. Dadurch können Sie den Helm exakt und schnell auf die eigene Kopfform einstellen. Die 15 bis 25 kanalisierten Öffnungen sorgen nicht nur für ein tolles Aussehen, sondern dienen auch der Belüftung. 
Zahlreiche unterschiedliche Fahrradhelme erwarten Sie bei Alpina. Der Hersteller überzeugt durch verschiedene Farben und Formen. Ansonsten kommt immer das In-Mold-Verfahren zum Einsatz, sodass Polster und Außenschale zu einer festen Einheit verschmelzen. Die Helmoberschale ist dabei aus Polycarbonat gefertigt, sodass große Hitze oder starker Druck nicht zu einem Problem werden. Die untrennbare Ober- und Unterschale sichert Ihren Kopf somit hervorragend. Außerdem liegt häufig das Run-System vor, welches dank eines einfachen Verstellrads dafür sorgt, dass Sie den Helm Ihrem Kopf anpassen können. Das Gurtschloss mit rotem Druckknopf ist bereits bei Alpina bekannt und ermöglicht es, dass Sie den Gurt leicht mit einer Hand bedienen können. 

 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Fahrradhelm am besten?

Beim Fahrradhelmkauf sollten Sie nicht leichtfertig sein, denn ein guter Helm kann Ihnen das Leben retten, wohingegen minderwertige Helme es gefährden. Deshalb sollten Sie nicht den erstbesten Fahrradhelm kaufen, sondern sich in Ruhe umschauen. Dadurch finden Sie schnell das richtige Modell aus einem Fahrradhelm Test. Nun müssen Sie sich nur noch entscheiden, ob Sie den Fahrradhelm im Fachhandel oder dem Internet kaufen möchten.

kinder mit fahrradhelm im fahrradhelm testDer Fachhandel hat einen entscheidenden Vorteil, denn Sie können den Helm vorher ausprobieren. In der Regel liegt ein Vorführmodell bereit, sodass Sie die Passform, Größe und den Komfort testen können. Somit wissen Sie vor dem Kauf, ob Ihnen der Fahrradhelm gefällt und passt. Leider gibt es keine weiteren Vorteile, was daran liegt, dass der Kauf im Fachhandel ein wenig komplizierter sein kann. Zunächst müssen Sie den passenden Laden finden.

Zwar gibt es auch einige Angebote in Einkaufszentren, doch für eine große Auswahl sollten Sie ein Radsportgeschäft ansteuern. Hier finden Sie meist aktuelle und beliebte Helme. Das ist aber auch ärgerlich, wenn Sie nach einem ganz bestimmten Modell aus einem Fahrradhelm Test suchen. Ein weiterer Nachteil ist, dass Sie sich nur auf die Aussagen des Herstellers und Verkäufers verlassen können. Natürlich werden nun kleine Fehler verschwiegen, was Sie erst Zuhause bemerken. Aber auch die Preise sprechen gegen den Fachhandel.

Die besten Profi Fahrradhelme im TestEine bessere Lösung ist das Internet, denn jenes kann schon seit Jahren begeistern. In erster Linie haben Sie es viel leichter. Sie müssen nicht lange nach einem passenden Shop suchen, sondern innerhalb von Sekunden entdecken Sie das große Angebot.

Praktisch ist, dass nicht nur bekannte Marken vertreten sind, sondern auch Hersteller aus dem Ausland oder Internetfirmen. Dadurch wird die Auswahl noch sehr viel größer, weshalb Sie leichter den perfekten Fahrradhelm finden.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie für den Kauf nicht einmal das Haus verlassen müssen. Sie können über das Smartphone, Tablet oder den PC das Internet besuchen und einkaufen. Natürlich können Sie den Internet-Helm vorher nicht anprobieren, doch Sie erhalten dafür viele wichtige Hinweise vom Hersteller. Noch interessanter sind aber die Kundenrezensionen. Das bedeutet, Sie müssen sich nicht nur an die Aussagen des Herstellers halten, sondern ehemalige Käufer sagen Ihnen offen und ehrlich, was bei dem Fahrradhelm gut und schlecht ist. Abschließend kann der Preis vom Internet überzeugen. Leicht sparen Sie bis zu 50 Prozent, ohne auf Qualität zu verzichten.

Die Geschichte des Fahrradhelms

Fahrradhelme sind eine relativ junge Erfindung, doch bereits vor dessen Aufkommen nutzten Rennfahrer eine Sturzkappe oder einen Sturzring. Dieser Kopfschutz war gebräuchlich, konnte aber nicht so viel Schutz wie ein Fahrradhelm versprechen. Ansonsten ähnelten diese einem modernen Helm, wobei es sich um aus Leder gefertigte und gefüllte Schläuche handelte, die von der Stirn bis zum Hinterkopf verliefen. Sie lagen eng am Kopf an.

Alles wissenswerte aus einem Fahrradhelm TestDer große Vorteil von den frühen Fahrradhelmen war, dass es sich um eine flexible Konstruktion handelte. Das bedeutete, bei Bedarf konnten Sie den Helm auf ein kleines Format knicken oder falten. Jedoch gab es bei den ersten Fahrradhelmen auch zahlreiche Nachteile. Dadurch, dass der Helm eng am Kopf anlag und keine Luftlöcher bot, konnte auch die Wärme nicht abgeführt werden. Auch der Fahrtwind konnte nicht an den Kopf dringen, sodass es unter dem Helm gerade an warmen Tagen besonders heiß wurde.

Das war natürlich sehr unangenehm. Außerdem sorgte die flexible Bauweise dafür, dass die Kappe nur eine geringe Schutzwirkung bot.

Ab dem Jahr 1920 kamen vereinzelt Hartschalenhelme bei Rennen zum Einsatz. In der Regel entsprachen diese alten Halbschalenhelmen von Motorradfahrern. Leider setzte sich diese Art zunächst nicht durch, was auch daran lag, dass der Markt für Fahrradhelme einfach zu klein war. Das sollte sich aber in den 1970er Jahren ändern, denn nun stieg die Beliebtheit von Fahrradfahren als Freizeitsport an. Schnell kamen die ersten Helme für Breitensportler auf den Markt. Das erste Helmpflichtgesetz trat hingegen Anfang der 1990er Jahre in Kraft. Erst durch die Einführung der Helmpflicht durch die UCI im Jahr 2003 setzt sich auch das Tragen von Fahrradhelmen in Radrennen durch. Zuvor wurde darauf verzichtet. Anfangs waren die Radhelme aber noch sehr klobig und nicht gerade praktisch fürs Fahrradfahren. Das sollte sich aber schon bald ändern.

Das Potenzial aerodynamischer Verbesserungen der Kopfumströmung wurde bereits früh erkannt und später in die Gestaltung von Radfahrhelmen übernommen. Insbesondere für Zeitfahrer und Bahnradrennfahrer wurde die Aerodynamik im Windkanal getestet.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Fahrradhelm

Viele Menschen denken, dass es in Deutschland eine Helmpflicht gibt. Das ist aber nicht der Fall. Das Tragen des Fahrradhelms ist freiwillig und sorgt für mehr Sicherheit auf den Straßen. Jedoch gibt es viele Sportveranstaltungen, wo das Tragen eines Helms ein Muss ist. Das ist aber nicht vom Gesetz vorgeschrieben. Da viele Radfahrer nicht nur in Deutschland unterwegs sind, sondern auch im nahen Ausland, ist ein Blick auf deren Helmpflicht sicherlich interessant.

Alle Zahlen und Daten aus einem Fahrradhelm TestIm sonnigen Spanien ist das Tragen des Fahrradhelms außerhalb geschlossener Ortschaften Pflicht. Jedoch nimmt der Gesetzgeber häufig Rücksicht auf Touristen und Einheimische, da diese bei den hohen Temperaturen oft ohne Helm fahren. In der Slowakei ist das Tragen eines Helms außerhalb von geschlossenen Ortschaften ebenfalls Pflicht. Auf Malta und in Finnland muss grundsätzlich ein Helm getragen werden.

Die Helmpflicht sieht für Kinder aber ein wenig anders aus. Zwar gibt es auch hier keine Helmpflicht in Deutschland, doch dafür in nahen Nachbarländern. So müssen seit 2011 Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren in Österreich einen Helm tragen, Erwachsene nicht. In Schweden und Slowenien liegt das Alter bei unter 15 Jahren, in Estland und Kroatien hingegen bei unter 16 Jahren. Tschechien und Litauen haben die längste Helmpflicht bis zum 18. Lebensjahr.

Das Tragen des Fahrradhelms ist zwar keine Pflicht, aber sehr wichtig. Im Straßenverkehr kann es zu vielen Unfällen kommen, die nicht zwangsläufig mit Ihnen zusammenhängen müssen. Bereits ein unvorsichtiger Autofahrer kann dazu führen, dass Sie übersehen und gerammt werden. Ein Helm kann Sie nun vor lebensgefährlichen Verletzungen schützen. Interessant zu wissen ist, was die Hauptursachen für Unfälle mit Radfahrern sind. Rund 29 Prozent aller Unfälle entstehen dadurch, dass der Radfahrer auf der falschen Fahrbahn unterwegs ist.

Alle Fakten aus einem Fahrradhelm TestDamit ist nicht nur die Straße gemeint, sondern auch die Straßenseite. 22 Prozent aller Unfälle entstehen, wenn der Radfahrer Abbiegen oder Wenden möchte. Vergessen Sie bei solchen Manövern keinesfalls den Schulterblick sowie ein Handzeichen. Dadurch wissen PKW-Fahrer sofort, wohin Sie möchten. Weitere 18 Prozent steigen trotz Alkohol oder Drogen auf das Bike. Immerhin ist ein Fahrrad leichter zu lenken als ein Fahrzeug? Falsch, denn unter Alkohol- und Drogeneinfluss vergessen Sie schnell die Verkehrsregeln. 12 Prozent aller Unfälle kommen wegen zu hohen Geschwindigkeiten auf. Auch für Fahrradfahrer gilt die Geschwindigkeitsbegrenzung. Außerdem können Sie schneller reagieren.

Aber auch die Vorfahrt oder der Vorrang spielt bei den Unfällen eine große Rolle. Elf Prozent aller Unfälle entstehen, wenn Fahrräder einfach die Vorfahrt nehmen. Vier Prozent beruhen auf einem falschen Abstand. Je weniger Abstand zum Vordermann besteht, desto langsamer reagieren Sie. Schnell kommt es zu einer Katastrophe. Jeweils zwei Prozent liegen an einem falschen Überholmanöver oder einem Fehlverhalten gegenüber Fußgängern. Zwar können Sie einen Unfall nicht immer verhindern, doch verhalten Sie sich richtig im Straßenverkehr, minimieren Sie das Risiko.

Fahrradhelm in fünf Schritten richtig aufsetzen

Viele Menschen bedenken beim Fahrradhelm nicht, dass dieser auch perfekt auf dem Kopf sitzen muss. Bereits einige Kleinigkeiten können dafür sorgen, dass der Schutz nicht mehr gewährleistet ist. Zum Beispiel ist der Fahrradhelm zu locker, weshalb er beim Sturz wegrutscht. Sofort sind Sie nicht mehr geschützt. Deshalb zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Radhelm richtig aufsetzen und somit für den maximalen Schutz sorgen.

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  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
Vor dem Aufsetzen sollten Sie sich den Fahrradhelm genau anschauen. Das ist besonders dann wichtig, wenn Sie diesen schon mehrfach eingesetzt haben. Überprüfen Sie, dass nirgendwo Beschädigungen vorliegen. Bereits feine Haarrisse können sich ausbreiten und den Helm beim Aufprall zerstören. Sehen Sie also Beschädigungen, verwenden Sie den Radhelm nicht mehr und legen Sie sich ein neues Modell zu.
Setzen Sie den Fahrradhelm nun so auf, dass Schläfe, Stirn und Hinterkopf bedeckt sind. Sollte das nicht möglich sein, ist der Radhelm zu klein. Rutscht der Helm hingegen zu tief ins Gesicht, ist jener zu groß eingestellt. Auf der Rückseite des Fahrradhelms finden Sie den sogenannten Kopfring, welcher mit einem Verstellrad ausgestattet ist. Halten Sie den Helm nun vorsichtig auf der Oberseite fest, verschieben Sie ihn dabei aber nicht. Mithilfe des Verstellrads können Sie den Radhelm nun der Größe Ihres Kopfes anpassen. Dabei sollte der Helm Ihren Kopf umschließen, aber nicht unangenehm drücken. Vor allem ein zu starker Druck sorgt dafür, dass Sie beim Fahren Kopfschmerzen bekommen. Der Ring darf aber auch nicht zu leicht eingestellt sein. Die perfekten Einstellungen wurden erreicht, wenn der Helm auch ohne Verschluss sicher auf den Kopf sitzt. Lässt sich der Helm leicht auf dem Kopf hin- und herbewegen, müssen Sie den Kopfring noch ein wenig nachjustieren.
Als nächstes müssen Sie den Gurt anlegen. Heutige Fahrradhelme bieten ein sogenanntes Gurt-Dreieck. Das bedeutet, Sie erhalten vorne und hinten einen Gurt, der unter dem Ohr ein Dreieck bildet. Wichtig ist, dass Sie den Gurt immer so anlegen, dass die Gurtstreifen unterhalb des Ohres liegen. In der Regel bedeutet das, dass der vordere Gurt kürzer und der hintere Gurt länger ist. Sollte sich der Helm soweit nach hinten ziehen lassen, sodass die Stirn freiliegt, sollten Sie den vorderen Gurt und/oder den Kinnriemen fester anziehen. Passiert es hingegen, dass der Helm nach vorne fällt und Ihre Sicht beeinträchtigt, sollten Sie den hinteren Gurt fester ziehen. Achten Sie immer darauf, dass ein Dreieck um das Ohr gebildet wird. Der Fahrradhelm muss zwar fest ansitzen, darf aber nicht einengen.
Nun müssen Sie nur noch den Kinnriemen verschließen. Schließen Sie den Riemen und achten Sie darauf, dass dieser eng am Kinn sitzt, aber Sie nicht einschränkt. Als Faustregel gilt, dass etwa ein Fingerbreit zwischen Kinnriemen und Kinn liegen sollte. Können Sie den Riemen mehrere Zentimeter auf- und abbewegen, ist dieser zu locker und Sie sollten den Riemen nachjustieren. Das gilt auch, wenn Sie den Riemen sogar über das Kinn ziehen können. Ist der Riemen optimal eingestellt, sollten Sie die losen Enden des Gurtes fixieren. Ist das nicht möglich, können Sie jene auch abschneiden. Das ist zu empfehlen, wenn nur eine Person den Fahrradhelm verwendet.
Bevor Sie losfahren, sollten Sie noch die Passkontrolle durchführen. Somit gehen Sie sicher, dass der Fahrradhelm perfekt sitzt und Ihnen den maximalen Schutz bietet. Vor allem bei Kindern sollten Sie den Schluss-Check nicht vergessen. Nachdem Sie Gurtdreieck, Kopfring und Kinnriemen eingestellt haben, sollte zwei Finger breit Platz zwischen Nasenwurzel und Anfang des Helms frei sein. Sollte diese Position nicht erreicht worden sein, justieren Sie den Helm am besten nach. Ansonsten sollten Sie auf einige Kleinigkeiten achten. Überprüfen Sie, ob der Kopfring im Helm festgezogen ist. Die Schläfen, Hinterkopf sowie Stirn müssen bedeckt sein. Der Helm darf nicht über die Augen rutschen und somit das Sichtfeld einschränken. Ebenso darf er nicht in den Nacken rutschen. Das vordere und hintere Gurtband bilden ein Dreieck ums Ohr. Abschließend liegen alle Gurtbänder eng am Kopf an. Haben Sie alles kontrolliert, können Sie losfahren.

 

Zehn Tipps zur Pflege

Die richtige Pflege ist sehr wichtig, denn nur durch eine regelmäßige Säuberung und Reinigung erhalten Sie den Fahrradhelm. Außerdem erkennen Sie bei der Reinigung schnell, ob verschiedene Beschädigungen vorliegen und Sie den Fahrradhelm lieber austauschen sollten. Im Grunde ist die Pflege des Radhelms ganz leicht, dennoch zeigen wir Ihnen, worauf es zu achten gilt.

  • Tipp 1
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  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
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  • Tipp 8
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  • Tipp 10
Für die Säuberung benötigen Sie die richtigen Hilfsmittel. In der Regel reicht ein weicher Schwamm vollkommen aus. Verzichten Sie auf Schwämme, die auf eine kratzende Wirkung setzen. Auch aggressive Reinigungsmittel haben bei der Pflege des Fahrradhelms nichts zu suchen. Sie können nicht nur das Material beschädigen, sondern auch die Fixierung beeinträchtigen. In der Regel reicht ein wenig Spülmittel vollkommen aus. Leichte Verschmutzungen können sogar nur mit Wasser entfernt werden. Dadurch schützen Sie den Helm und beanspruchen diesen nicht übermäßig.
Bei den meisten Fahrradhelmen ist es so, dass Sie das Innenfutter herausnehmen können, da es per Klettband am Helm befestigt ist. Die Reinigung des Polsters ist dabei sehr wichtig, denn der Kopf schwitzt bei langen Radtouren. Zwar wird er auch gekühlt und durchlüftet, doch der Großteil des Schweißes sammelt sich in der Polsterung. Umso wichtiger ist eine gründliche Reinigung. Zum Glück können Sie die Polster einfach in der Waschmaschine reinigen. Geben Sie jene dafür in einen Wäschesack. Anschließend fügen Sie ein wenig Feinwaschmittel in die Waschmaschine und wählen den Schonwaschgang aus. Die Temperatur sollte maximal bei 30 Grad Celsius liegen. Dadurch verhindern Sie das Einlaufen der Polster.
Nicht alle Polster können in der Waschmaschine gereinigt werden. Schauen Sie am besten vorher im Handbuch nach, ob die Reinigung in der Waschmaschine erlaubt ist. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie eine Handreinigung durchführen. Füllen Sie ein Waschbecken oder eine Schüssel mit lauwarmen Wasser und geben Sie einige Tropfen Feinwaschmittel oder Spülmittel hinzu. Jetzt tunken Sie das Polster komplett unter Wasser. In der Regel saugt es sich mit Wasser voll. Spülen Sie das Polster nun mehrfach in dem Wasser-Reiniger-Mix. Am Ende sollten Sie die Polsterung noch einmal mit klarem Wasser abspülen. Das ist sehr wichtig, denn durch den Schweiß könnten Reste des Spülmittels ausgespült werden. Am Ende reizt das nur Ihren Kopf oder führt sogar zu Allergien. Deshalb das Polster gründlich abspülen.
Gerade beim Mountainbiking passiert es schnell, dass Schlamm, Staub, Laub und andere Verschmutzungen auf dem Helm landen und sich hier festsetzen. Die Reinigung ist aber sehr einfach. Im Grunde gehen Sie wie bei den Polstern vor. Geben Sie ein wenig lauwarmes Wasser in eine Schüssel. Diesmal können Sie auf Reinigungsmittel verzichten. Nun spülen Sie den Fahrradhelm darin aus. Sollten die Verschmutzungen ein wenig hartnäckiger sein, verwenden Sie einen Schwamm. Fahren Sie damit vorsichtig über den Helm. Passen Sie aber auf, dass Sie ihn nicht mehr verkratzen. Nach der Reinigung sollten Sie den Helm noch einmal mit klaren Wasser abspülen.
Manchmal ist es nicht notwendig, dass Sie den gesamten Helm reinigen. In einem solchen Fall sollten Sie einen Schwamm oder ein Microfasertuch anfeuchten. Reinigungsmittel ist auch jetzt überflüssig. Fahren Sie damit vorsichtig über den Helm und entfernen Sie Staub und andere Verschmutzungen. Vergessen Sie dabei auf keinen Fall die Luftschlitze, denn gerade hier setzt sich gerne Staub ab. Sollte etwas Schmutz eingetrocknet sein, versuchen Sie diesen vorsichtig mit den Fingern abzukratzen. Rubbeln Sie nicht mit dem Tuch oder Schwamm mehrfach darüber, denn das kann unschöne Kratzer zurücklassen, die wiederum den Schutz des Helms beeinflussen.
Viele Menschen wollen den Fahrradhelm nach der Reinigung am besten direkt wiedereinsetzen oder verstauen. Also wird die Wärme der Sonne genutzt, um den Helm zu trocknen. Es kann aber ein großer Fehler sein, wenn Sie den Fahrradhelm zur Trocknung in die pralle Sonne legen. Unter Umständen kann es zu Verformungen des Materials kommen, sodass der Schutz nicht mehr gewährleistet wird. Besonders dann, wenn der Fahrradhelm noch sehr feucht ist, kommt es zu Beschädigungen. Immerhin wirkt das Wasser auf der Oberfläche wie eine Linse. Deshalb sollten Sie den Fahrradhelm am besten mit einem Küchentuch abtrocknen und anschließend auf ein Handtuch legen. Lassen Sie den Helm nun einfach über Nacht in der Wohnung trocknen. Die Heizung ist nicht notwendig.
Nicht nur die Reinigung und Pflege sind für eine lange Verwendung des Helms verantwortlich, sondern auch eine gute Aufbewahrung. Vermeiden Sie eine Lagerung bei Licht. Vor allem direkte Sonneneinstrahlung kann sehr gefährlich sein, denn das Material wird dadurch spröde und brüchig. Vielleicht sehen Sie das nicht auf dem ersten Blick, doch bei einem Aufprall kann der Helm nicht mehr den nötigen Schutz bieten. Besser ist, wenn Sie den Fahrradhelm an einem trockenen und dunklen Ort aufbewahren. Gerade dauerhafte Feuchtigkeit ist nicht gut. Es könnte sogar passieren, dass die Polster zu schimmeln beginnen.
Möchten Sie Ihren Fahrradhelm besonders gut schützen, sollten Sie sich einen Helmsack zulegen. Bei den meisten Herstellern aus einem Fahrradhelm Test wird dieser direkt mitgeliefert. Es handelt sich um einen Sack, der in der Regel aus Baumwolle oder Kunststoff besteht. Der große Vorteil des Helmsacks ist, dass Ihr Fahrradhelm gegenüber Feuchtigkeit geschützt wird. Auch Sonneneinstrahlung stellt keine Gefahr mehr dar. Ansonsten bieten viele Helmdsäcke passende Kordel. Insofern können Sie den Helm auch an eine Wand hängen. Das spart Ihnen natürlich Platz und Stauraum. Außerdem ist der Helm immer schnell wiedergefunden.
Neben dem eigentlichen Helm und der Polsterung müssen Sie auch die Riemen und die Verschlüsse kontrollieren. Gerade im Drehrad des Kopfrings setzt sich gern Staub und Schmutz ab, was dazu führt, dass Sie das Rad nicht mehr richtig drehen können. Kontrollieren Sie deshalb alle Teile des Fahrradhelms. Auch der Klickverschluss am Kinn ist sehr wichtig. Er darf nicht verschmutzt sein, wodurch eine mangelhafte Sicherheit entstehen könnte. Reinigen Sie den Verschluss regelmäßig mit einem feuchten Tuch. Sehen Sie Verschmutzungen innerhalb des Verschlusses, nutzen Sie ein Wattestäbchen. Damit gelangen Sie am besten in den Verschluss.
Ein Fahrradhelm kann nicht ewig im Einsatz sein. Daher sollten Sie den Helm nach jedem Sturz oder Unfall austauschen. Selbst, wenn Sie keine Kratzer, Beulen oder anderen Spuren erkennen, müssen Sie den Helm austauschen. Der Grund ist, dass der Helm beim Aufprall minimal beschädigt wurde. Beim normalen Gebrauch ist das kein Problem, kommt es aber nun erneut zu einem Sturz und ein großer Druck herrscht auf dem Fahrradhelm, kann dieser zerspringen und somit Ihren Kopf nicht mehr schützen. Deshalb raten Experten dazu, dass Sie den Fahrradhelm direkt nach einem Sturz austauschen sollten. 

 

Nützliches Zubehör

Mit den Jahren kamen immer mehr Zubehörteile für einen Fahrradhelm hinzu. Natürlich sind diese keine Pflicht, können aber Ihre Sicherheit erhöhen. Vor allem bei Kinderhelmen sollten Sie vielleicht nicht auf das eine oder andere Zubehörteil verzichten. Besonders praktisch ist ein Helmüberzug. Sind Sie bei jedem Wetter mit dem Fahrrad unterwegs, könnte sich Regen oder Schnee unschön durch die Belüftungsschlitze auf Ihrem Kopf absetzen. Das führt schnell zu einer Erkältung.

Das beste Zubehör für einen Fahrradhelm im TestUm das zu verhindern, gibt es sogenannte Helmüberzüge. Sie werden wie eine Badekappe über den Helm gezogen und sorgen nun dafür, dass Regen, Schnee und andere Umwelteinflüsse nicht in den Helm eindringen können. Natürlich bieten die Überzüge eine wind- und wasserdichte Verarbeitung, sodass Regen einfach abperlt. Ein elastischer Bund hilft hingegen dabei, damit ein Überzug über viele unterschiedliche Helme gezogen werden kann. Ebenso hilfreich sind Ersatzpolster.

Verwenden Sie den Helm sehr häufig, wird das Polster nicht nur immer mehr eingedrückt, sondern der Schweiß greift die Polsterung an. Deshalb sollten Sie jene in regelmäßigen Abständen überprüfen. Ist die Polsterung spröde, leitet keine Feuchtigkeit mehr ab und besitzt auch keine antibakterielle Wirkung mehr, sollten Sie neue Polsterungen im Handel kaufen. Dank des Klettverschlusses lässt sich diese leicht anbringen. Achten Sie aber darauf, dass die Polsterung zu 100 Prozent in den Helm passt.

Bei schlechten Lichtbedingungen, Dunkelheit oder Dämmerung passiert es oft, dass Radfahrer übersehen werden. Gerade Kinder auf dem Schulweg sind somit in Gefahr. Deshalb können Sie für eine bessere Sichtbarkeit sorgen. Das ist mit unterschiedlichen Hilfsmitteln möglich. Beispielsweise können Sie eine Fahrradlampe an den Helm anbringen. Sie wird per Batterie versorgt und arbeite mit LEDs. Diese sind besonders hell und haltbar. Ebenso können Sie Reflektoren auf dem Helm anbringen. Sollte es sich um Klebereflektoren handeln, passen Sie auf, dass der Kleber nicht das Material angreift. Ebenso gibt es LED-Leisten, die Sie um den Helm legen. Auf jeden Fall werden Sie damit besser gesehen.

Natürlich gibt es noch sehr viel Zubehör- und Ersatzteile, die Sie verwenden können. Beispielsweise kann Ihnen ein Visier weiterhelfen, wenn Sie bei strahlenden Sonnenschein fahren und keine Sonnenbrille tragen möchten. Diverse Kinnbügel und Verstellsysteme erhöhen hingegen den Komfort und die Sicherheit. Aber auch ein Helmbeutel ist vorteilhaft, denn so können Sie den Fahrradhelm sicher aufbewahren und transportieren.

W-Fragen:

Welcher Fahrradhelm ist für Kinder geeignet?

In Deutschland ist es zwar keine Pflicht, dass Kinder einen Fahrradhelm tragen, dennoch sehr sinnvoll. Immerhin sind gerade Kinder unsicher im Straßenverkehr und bauen somit mehr Unfälle. Verwenden Sie dabei nur spezielle Kinderfahrradhelme. Diese sind deutlich kleiner und somit auf den Kopfumfang von Kindern angepasst. Damit gehen Sie sicher, dass der Helm keinen Zentimeter verrutscht. Für die Kleinen können Sie natürlich auch auf ein buntes Muster achten. Das hat den Vorteil, dass Kinder besser gesehen werden.

Wie lange ist ein Fahrradhelm haltbar?

Im Gegensatz zu vielen anderen Fahrradteilen, die erst ausgewechselt werden, wenn sie sichtbare Beschädigungen aufweisen, sollten Sie einen Fahrradhelm sofort entsorgen, wenn dieser bei einem Aufprall oder Sturz zum Einsatz kam. Die haarfeinen Risse und Beschädigungen sind vielleicht nicht sichtbar, können aber die Struktur beeinflussen. Beim nächsten Sturz erhalten Sie deshalb keine 100-prozentige Sicherheit. Wechseln Sie den Fahrradhelm aus diesem Grund nach jedem Sturz aus. Außerdem sollten Sie einen Helm nach fünf Jahren gegen ein neues Modell austauschen. Unwichtig, ob nach einem Sturz oder nicht.

Wie entsorgen Sie einen Fahrradhelm?

Die Entsorgung eines Fahrradhelms ist sehr einfach. Sie können den ganzen Helm in die Restmülltonne werfen. Immerhin besteht dieser zum Großteil aus Styropor sowie Polycarbonat. Eine weitere Lösung ist der Sperrmüll. Sollten Sie den Fahrradhelm aber entsorgen, weil Sie mit diesen gestürzt sind, hängen Sie ein Schild an den Helm. Somit passiert es nicht, dass jemand anderes den Helm mitnimmt, obwohl die Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Sollte der Fahrradhelm noch in einem guten Zustand sein, können Sie jenen auch verkaufen.

Wo kaufen Sie einen Fahrradhelm?

Der Fachhandel ist eine gute Anlaufstelle, wenn Sie einen Fahrradhelm suchen. Immerhin können Sie hier den Helm vorher testen und ausprobieren, ob dieser gut sitzt. Dafür sollten Sie am besten ein Radsportgeschäft ansteuern. Die Nachteile vom Fachhandel sind, dass Sie mehr Geld investieren müssen und meist nur eine kleine Auswahl an Helmen erhalten. Besser ist das Internet, denn hier kaufen Sie nicht nur entspannt ein, sondern erhalten auch viele unterschiedliche Angebote aus einem Fahrradhelm Test. Außerdem sind die Preise im Internet deutlich geringer. Die Kundenrezensionen helfen Ihnen hingegen bei der Auswahl.

Welche Fahrradhelmgröße ist die Richtige?

Die passende Größe ist sehr wichtig, damit der Fahrradhelm richtig und sicher auf dem Kopf sitzt. Messen Sie deshalb vorher am besten Ihren Kopfumfang. Legen Sie dafür ein Maßband in der Mitte der Stirn an und führen Sie es über die Ohren zum Hinterkopf. Lesen Sie jetzt die Zahl ab, kennen Sie Ihren Kopfumfang. Besitzen Sie kein Maßband, können Sie eine Schnur verwenden und diese anschließend an ein Lineal oder einen Zollstock anlegen. Sollten Sie zwischen zwei Größen liegen, gilt, dass Sie immer den größeren Fahrradhelm wählen. Immerhin können Sie diesen mittels Kopfring und Gurten noch weiter einstellen. Gerade bei Kindern sollten Sie den Kopfumfang vor dem Kauf messen.

Wie teuer ist ein Fahrradhelm?

Die Preise in einem Fahrradhelm Test variieren stark. Wichtig ist, dass Sie nicht knausern und sich das günstigste Modell kaufen. Zwar gibt es auch günstige Produkte aus einem Fahrradhelm Test, die überzeugen können, dennoch ist es meist besser, wenn Sie mehr Geld investieren. Immerhin geht es um Ihre Gesundheit. Die meisten Preise beginnen ab 25 Euro. Professionelle Fahrradhelm, die im Radsport zum Einsatz kommen, kosten leicht 150 Euro. Meist reicht es aber aus, wenn Sie zwischen 50 und 80 Euro investieren. Dabei gilt, dass Kinderhelme meist günstiger als Produkte für Erwachsene sind. Achten Sie am besten auf die Eigenschaften und erst am Ende auf den Preis. Damit gehen Sie sicher, dass Sie einen guten Fahrradhelm kaufen.

Wie oft müssen Sie den Fahrradhelm austauschen?

Der Austausch basiert auf unterschiedlichen Faktoren. Ein Austausch ist ein Muss, wenn Sie mit dem Helm gestürzt sind, selbst, wenn Sie nicht mit dem Helm aufgeschlagen sind. Der Druck und Zug am Helm kann dazu geführt haben, dass sich das Material verzieht und somit nicht mehr richtig schützt. Tauschen Sie den Fahrradhelm deshalb nach jedem Unfall aus, ohne Kompromisse. Selbst dann, wenn Sie keine Beschädigungen feststellen. Ansonsten sollten Sie den Fahrradhelm nach fünf Jahren im Einsatz austauschen. Verwenden Sie den Helm täglich mehrfach, sollten Sie diesen am besten schon nach zwei Jahren gegen ein neues Modell wechseln.

Was tragen Sie unter einem Fahrradhelm?

Eigentlich wird unter einem Fahrradhelm nichts getragen. Der Fahrradhelm sitzt direkt auf dem Kopf auf und sorgt somit für den gewünschten Schutz. Ein wenig anderes sieht es im Herbst oder Winter aus, denn durch die Belüftung kann es schnell sehr kalt werden. Nun tragen viele Menschen flache Mützen unter dem Helm. Das ist meist kein Problem, jedoch sollten Sie bedenken, dass Sie den Helm nun neu justieren müssen. Generell sollten Sie aber lieber auf eine Mütze verzichten. Der Grund ist, dass die Mütze dazu führen kann, dass der Helm nicht perfekt sitzt oder sogar verrutscht. Besser ist, wenn Sie eine Helmhülle verwenden. Dadurch schützen Sie sich vor Feuchtigkeit und Kälte, ohne dass der Schutz des Fahrradhelms beeinflusst wird.

Was ist ein unsichtbarer Fahrradhelm?

Einer der neusten Erfindungen auf dem Markt der Fahrradhelm ist der sogenannte unsichtbare Fahrradhelm. Natürlich ist er nicht unsichtbar, doch wesentlich unauffällig als der klobige Helm. Vergleichbar ist der unsichtbare Fahrradhelm mit einem dicken Schal. Sollte es nun zu einem Sturz kommen, falten sich der Helm innerhalb weniger Millisekunden auf und schützt Ihren Kopf. Am ehesten können Sie einen unsichtbaren Fahrradhelm mit dem Airbag im Auto vergleichen. Momentan sind die unsichtbaren Fahrradhelme aber eher selten, weshalb Sie lieber auf die klassische Form zurückgreifen sollten.

Wann sollte ein Fahrradhelm getragen werden?

Sie sollten einen Fahrradhelm jedes Mal tragen, wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind. Selbst, wenn Sie nur kurze Strecken fahren, sollten Sie nicht auf den Helm verzichten. Der Grund ist, dass jederzeit ein Unfall passieren könnte. Selbst auf Radwegen besteht das Risiko. Aber auch Fußgänger stellen eine Gefahr dar. Deshalb sollten Sie niemals auf einen passenden Fahrradhelm verzichten. Auch, wenn Sie mit anderen Sportgeräten unterwegs sind.

Alternativen zum Fahrradhelm

www.fahrradnavi24.de
www.netmoms.de
www.n-tv.de
www.hr3.de
www.menshealth.de
www.radfamilie.de
www.welches-kinderfahrrad.de

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