Als angehender Sportwissenschaftler und ehemaliger Leichtathlet liegt meine Expertise in den Bereichen Sport, Fitness und Ernährung. Für ExpertenTesten.de teste ich seit 3 Jahren regelmäßig Produkte und teile meine Expertise mit Millionen Lesern. In meiner Freizeit liebe ich die Geschwindigkeit, sei es auf dem Rad, dem Surfbrett oder den Skiern.
Die Freiheit auf zwei Rädern zu erleben und dabei auf beste Qualität und Komfort zu setzen, ist für mich, Jan, als passionierter Radfahrer und Sportexperte, eine Selbstverständlichkeit. Mit 53 investierten Stunden, 7 getesteten Reiserädern und einer tiefgründigen Analyse von 2953 Rezensionen gewährleisten wir, dass Ausstattung und Bereifung jedes einzelnen Reiserades unseren strengen Testkriterien entsprechen. Tauche ein in die Welt der Reiseräder, vertraue auf unsere TÜV-zertifizierte Prüfung und finde mit unserer objektiven und transparenten Bewertung dein optimales Reiserad.
Reiserad Bestenliste 2026 - Die besten Reiseräder im Test & Vergleich
Reiserad Test
Jan Schmid
Letzte Aktualisierung am:
Das Produkt "Eleglide T1 Step-Thru" wurde aus der Tabelle genommen zur erneuten Prüfung.
Detaillierter Produktvergleich – 4 Produkte
Shengmilo S600 Dualmotor
Marke
Shengmilo
Bewertung
1,08sehr gut 09/2025
Geeignet für
Abenteuerlustiger E-Bike-Enthusiast
Testergebnis von Jan Schmid
"Das Shengmilo S600 E-Mountainbike überzeugt im Geländetest mit robustem Aluminiumrahmen und leistungsstarken Dualmotoren. Trotz beeindruckender Beschleunigung und Traktion könnten die Schaltvorgänge flüssiger sein. Ideal für anspruchsvolle Offroad-Touren, jedoch Verbesserungspotenzial bei der Gangschaltung."
Für anspruchsvolle Geländefahrten mit Dual-Motor-Leistung
Vorteile
840WH Akku für lange Fahrten; Dual Motor, je 80NM Drehmoment; 26 Zoll Fat Tire Reifen; Aluminium Rahmen: leicht und robust; Abnehmbarer Li-Ion Akku; 7 Gangschaltung optimiert Kontrolle;
Nachteile
Potenziell unzureichende Reichweite für lange Reisen, trotz 840WH Akku; Könnte aufgrund des Gewichts schwer zu transportieren sein;
ENGWE E26 Fatbike
Marke
ENGWE
Bewertung
1,29sehr gut 09/2025
Geeignet für
Abenteuerlustiger Geländespezialist
Testergebnis von Jan Schmid
"Das ENGWE E-Bike überzeugt im Test durch robuste Bauweise und hohe Reichweite. Im Gelände und auf Asphalt zeigt es starke Leistung, jedoch ist die Schaltung manchmal hakelig. Der Aufbau gestaltet sich einfach, der Kundenservice ist lobenswert effizient. Ideal für abenteuerliche Fahrten bei jedem Gewicht."
Komfort und Ergonomie
80 %
Fahreigenschaften
95 %
Gewicht und Transportfähigkeit
65 %
Besonderheiten
Reichweite bis zu 150 km; 48V 16Ah Lithium-Ionen-Akku; Maximalgeschwindigkeit 25 km/h; 250W bürstenloser Motor; Fünf Fahrmodi wählbar; Robuster Aluminiumrahmen; LCD-Anzeige mit Echtzeitdaten; Pannensichere 26*4 Zoll Reifen;
Anwendungsbereich
Für ausgedehnte Touren mit bis zu 150 km Reichweite
Vorteile
Schnelle und problemlose Lieferung; Einfacher Aufbau durch Anleitungsvideo; Hohe Motorleistung und optimierte Gangschaltung; Reichweite von 90 bis 120 km je nach Fahrweise; Angenehmer Fahrkomfort auf verschiedenen Untergründen; Stilvolles Design und hochwertige Verarbeitung; Doppelte Kettenblattführung verhindert Kettensprünge; Kundenservice reagiert zuverlässig und hilfreich;
Nachteile
Display bei 25 km/h gesperrt, Geschwindigkeit nicht anpassbar; Nicht vollständig STVO-konform, Nachrüstung erforderlich;
Touroll U1 Touroll
Marke
Touroll
Bewertung
1,88gut 09/2025
Geeignet für
Abenteuerlustige Alltagspendler
Testergebnis von Jan Schmid
"Das Touroll U1 E-Bike überzeugt mit einfacher Montage und robustem Design. Im Alltagstest zeigt der leistungsstarke Akku eine beeindruckende Reichweite. Kleinere Mängel wie die Qualität der Schrauben trüben das Gesamtbild kaum. Insgesamt ein empfehlenswertes Modell für den täglichen Einsatz."
Schnelle und sichere Lieferung; Einfacher Aufbau mit beiliegendem Werkzeug; Hohe Akkulaufzeit für längere Touren; Vormontierte Teile erleichtern die Montage; Hochwertige Verarbeitung und Materialien; Komfortables Fahrerlebnis, auch auf Langstrecken;
Nachteile
Akku-Leistung möglicherweise geringer als angegeben; Reichweite könnte unter idealen Bedingungen niedriger sein;
Bergsteiger Kodiak Bergsteiger
Marke
Bergsteiger
Bewertung
2,86befriedigend 09/2025
Geeignet für
Alltagstauglicher Designliebhaber
Testergebnis von Jan Schmid
"Das Bergsteiger Kodiak Mountainbike überzeugt durch solide Verarbeitung und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. In Tests zeigte es sich robust auf verschiedenen Terrains, allerdings könnte der Sattel komfortabler sein. Ideal für Alltagsfahrten und gelegentliche Ausflüge ins Gelände."
Komfort und Ergonomie
95 %
Fahreigenschaften
85 %
Gewicht und Transportfähigkeit
100 %
Besonderheiten
Shimano Tourney 21-Gang-Schaltung; Scheibenbremse vorne, V-Bremse hinten; Voll-Federungssystem; Für Körpergröße ab 150 cm; Hochwertige Lackierung;
Anwendungsbereich
Für tägliche Schul- und Arbeitswege ideal
Vorteile
Vormontierte Lieferung erleichtert Aufbau; Solide Verarbeitung garantiert Langlebigkeit; Leichter Rahmen verbessert Fahrkomfort; Zuverlässige Gangschaltung für verschiedene Terrains; Schnelle und zuvorkommende Kundenunterstützung; Modernes Design steigert ästhetischen Wert; Effiziente Scheibenbremsen erhöhen Sicherheit;
Nachteile
Die Sitzhöhe könnte auch in niedrigster Einstellung als zu hoch empfunden werden; Kette läuft unter Umständen im Leerlauf, besonders bergauf;
Als angehender Sportwissenschaftler und ehemaliger Leichtathlet liegt meine Expertise in den Bereichen Sport, Fitness und Ernährung. Für ExpertenTesten.de teste ich seit 3 Jahren regelmäßig Produkte und teile meine Expertise mit Millionen Lesern. In meiner Freizeit liebe ich die Geschwindigkeit, sei es auf dem Rad, dem Surfbrett oder den Skiern.
Die Freiheit auf zwei Rädern zu erleben und dabei auf beste Qualität und Komfort zu setzen, ist für mich, Jan, als passionierter Radfahrer und Sportexperte, eine Selbstverständlichkeit. Mit 53 investierten Stunden, 7 getesteten Reiserädern und einer tiefgründigen Analyse von 2953 Rezensionen gewährleisten wir, dass Ausstattung und Bereifung jedes einzelnen Reiserades unseren strengen Testkriterien entsprechen. Tauche ein in die Welt der Reiseräder, vertraue auf unsere TÜV-zertifizierte Prüfung und finde mit unserer objektiven und transparenten Bewertung dein optimales Reiserad.
Was ist ein Reiserad und wie funktioniert es?
Der Name ist Programm. Ein Reiserad ist ein Fahrrad, mit dem Sie auf Reisen gehen können. Es wird aus besonders stabilem Material angefertigt, um auch einer stärkeren Belastung standhalten zu können. Die Konstrukteure verwenden deshalb, wie der Test belegt, unter anderem Rahmenrohre mit größeren Wandstärken. Denn das Reiserad soll während einer Radtour nicht nur viele Kilometer zurücklegen können, es muss des Weiteren auch Gepäck transportieren. Der Rahmen wird üblicherweise so gebaut, dass Sie daran mehrere Gepäckträger anbringen können. Beim Reisefahrrad kann das Gepäck nicht nur über dem Hinterrad befestigt werden, vielmehr können auch Lowridertaschen über dem Frontgepäckträger an der Gabel sowie seitliche Packtaschen montiert werden.
Im Vergleich zum herkömmlichen Fahrrad besitzt das Reiserad infolge eines längeren Hinterbaus und eines stärkeren Gabelvorlaufs einen längeren Radstand und einen größeren Nachlauf. Dies soll dem Test zufolge für ein angenehmeres Fahrgefühl sorgen, ein Aspekt, der gerade bei längeren Strecken wichtig ist.
Welche Arten von Reiserädern gibt es?
Es gibt viele verschiedene Arten von Reiserädern, welche im Test miteinander verglichen wurden. Diese unterscheiden sich zunächst durch den Radtyp. Das klassische Reiserad ist ein sogenannter Randonneur, der sich unter anderem durch verstärkte Rahmenrohre auszeichnet. Derartige Fahrräder sind allerdings kein Leichtgewicht, sondern können zwischen 16 bis 19 kg auf die Waage bringen. Deshalb ist bei vielen Reisenden vielleicht auch das Trekkingrad für Radtouren beliebt. Es unterscheidet sich aber nicht nur durch die Wandstärke seiner Rahmenrohre vom speziellen Reiserad, sondern auch durch die geringere Distanz zwischen dem Vorder- und Hinterrad. Der geringere Radstand gegenüber dem Reiserad kann dazu führen, dass Sie mit den Fersen an das Gepäck stoßen. Das klassische Reiserad lässt sich insgesamt einfacherer und sicherer steuern. Andererseits ist es im Stadtverkehr nicht so wendig wie ein Trekkingrad.
Bei der Gegenüberstellung von Reiserädern ähnlicher Bauart zeigen sich im Test zum Teil doch deutliche Unterschiede. Die Erhebung hat Abweichungen unter anderem bei der Tretlagerposition, der Neigung des Sattelrohrs sowie der Qualität der Schaltung und des Sattels ergeben. Welche Faktoren für Sie besonders wichtig sind, richtet sich nach den individuellen Anforderungen, die Sie an ein Reiserad stellen. Sie sollten deshalb die verschiedenen Typen einer eingehenden Eignungsprüfung unterziehen.
Möglicherweise ist sogar das Gravelbike für Sie interessant. Dabei handelt es sich um eine besondere Spezies, die ebenfalls im Warentest Berücksichtigung gefunden hat. Ein Gravelbike ist ein geländetaugliches Rad, das mit einem Rennlenker ausgestattet ist. Es wurde konzipiert, um längere Distanzen auf befestigten, aber nicht geteerten Wegen zu überwinden. Das Gravelbike hat einen längeren Radstand als ein Rennrad sowie ein tieferes Tretlager. Insoweit besitzt es Ähnlichkeit mit einem Randonneur. Im Unterschied zum typischen Reiserad hat das Gravelbike keinen Gepäckträger. Es eignet sich deshalb nur für das Bikepacking, bei dem die kleinen Taschen direkt am Rad angebracht werden. Im Experiment erweisen sich diese Räder als besonders sportlich und geländegängig. Sie sind aber nur ideal für Reisende, die lediglich kleines Gepäck mit sich führen.
Mittlerweile sind sogar Liegefahrräder als Reiseräder erhältlich. Diese ermöglichen eine deutlich entspanntere Körperhaltung als Räder mit aufrechter Sitzposition. Der Test belegt, dass sie dank des geringeren Luftwiderstandes auf ebenen Strecken höhere Geschwindigkeiten erreichen können. Sie sind aber deutlich teurer und lassen sich nicht so leicht ausbalancieren.
https://youtu.be/1mMoV3gwvBI
Ein Vergleich der führenden Hersteller
Im Test erwies sich Velotraum hierzulande als bevorzugte Marke im Bereich der Reiseräder. Die deutsche Fahrradmanufaktur baut schwerpunktmäßig Alltagsräder und Reiseräder, die individuell anpassbar sind und eine vielseitige Nutzung ermöglichen.
Patria ist ebenfalls ein deutscher Hersteller, der hochwertige Maßräder in Handarbeit fertigt. Die Reiseräder sind nach dem Warentest komfortabel, effektiv und ergonomisch. Als Rahmenmaterial wird bevorzugt Stahl eingesetzt, der besonders haltbar und zugleich leicht ist.
Die VSF Fahrradmanufaktur ist der Studie zufolge ein weiteres deutsches Unternehmen, das durch die ausgezeichnete Qualität seiner Fahrräder überzeugt. Die 1987 gegründete Firma verfolgt das Ziel, an einer ökologischen Verkehrswende mitzuwirken und das Fahrrad als Alternative zum Auto zu etablieren. Sie baut deshalb besonders langlebige und qualitätvolle Fahrräder. Auch das Reiserad des Herstellers genießt einen ausgezeichneten Ruf.
Einen hohen Marktanteil in Deutschland besitzen ferner die US-amerikanischen Fahrradbauer Surly Bikes und Salsa Cycles.
So werden Reiseräder getestet
Beim Vergleich der Reiseräder werden unterschiedliche Gesichtspunkte berücksichtigt. Maßgebliche Kriterien im großen Reiserad Test waren die Schaltung, die Federung und das Gewicht der Räder. Eine ebenso große Rolle spielte im Praxistest die Größe der Felgen und des Rahmens sowie die Qualität der Bremsen.
Im Testlauf überzeugte zum Beispiel das Modell Journeyman der amerikanischen Firma Salsa, das in 8 verschiedenen Varianten produziert wird. Für das gute Testergebnis im Produkttest war unter anderem der hochwertige Alu-Rahmen verantwortlich. Bei einer Nebeneinanderstellung der verschiedenen Reiseräder konnte auch der TX-Randonneur der VSF Fahrradmanufaktur punkten. Weitere Vergleichssieger waren das Modell VK-12 Pinion-P1.18 von Velotraum und der 28 Zoll Randonneur von Patria. Auch der Finder FD2 SRAM GX Eagle hat die Probe durch die Experten mit Auszeichnung bestanden.
Beim Reiserad Test erzielten zudem gleich mehrere Räder der Marke Ortler eine gute Testnote. Das Modell Mainau überzeugte die Experten durch sein direktes Fahrgefühl und die Wertigkeit der eingebauten Standardtechnik. Es ist ein günstiges Markenrad, das aber selbstverständlich nicht die Qualität der handgefertigten Produkte anderer Hersteller erreichen kann.
Die maßgeblichen Vergleichskriterien
Im Reiserad Test werden zahlreiche Gesichtspunkte geprüft. Bei der Abwägung, welches Reiserad für Sie geeignet ist, sind aber nicht alle Aspekte, die die Experten einer Kontrolle unterziehen, gleich wichtig. Denn die Spezialisten testen sämtliche Kategorien, die für die Nutzung des Rades von Bedeutung sind. Manche davon spielen bei einer privaten Radtour keine Rolle. Wir möchten Ihnen einige Hinweise geben, worauf Sie bei der Auswertung im Reiserad Test besonders achten sollten.
Nicht nur im Test, sondern auch in der Praxis sind die Fahreigenschaften des Rades bedeutsam. Im Rahmen der Untersuchung wird getestet, wie das Reiserad reagiert, wenn Sie damit plötzlich ein Ausweichmanöver durchführen müssen und wie schnell es sich auf einer abschüssigen Strecke zum Stillstand bringen lässt. Auch der Geradeauslauf, die Fahrdynamik und das Kurvenverhalten beeinflussen das Testergebnis.
Für Radreisende ist selbstverständlich die Ausstattung des Fahrrades wichtig, welche dessen Reisequalität beeinflusst. Die Rubrik Ausstattung in der Vergleichstabelle informiert unter anderem darüber, ob das Reiserad essenzielles Zubehör wie einen Gepäckträger, ein Schutzblech und einen Fahrradständer besitzt.
Die Prüfer unterziehen auch die Werthaltigkeit der Komponenten einer Inspizierung.
Als Käufer sollten Sie aus Sicherheitsgründen darauf achten, welche Testnote die Bremse des Rades erhalten hat.
Auch die Gängigkeit der Schaltung ist bei einer Radtour ein nicht zu unterschätzender Aspekt und wird selbstverständlich im Test geprüft.
Gerade wenn Sie viel Gepäck auf Reisen mitnehmen möchten, sollten Sie sich darüber vergewissern, welches zulässige Gesamtgewicht das Reiserad hat.
Worauf Sie weiter beim Kauf achten sollten
Möchten Sie ein Reiserad kaufen, gilt es verschiedene weitere Gesichtspunkte zu beachten, die im Test nicht so deutlich herausgestellt werden.https://www.expertentesten.de/sport-freizeit/fahrradgriffe-test/?xpreview=true
Entscheidend für den Fahrspaß ist eine komfortable Sitzposition. Ist der Lenker am Reiserad sehr tief montiert, kann dies Verspannungen im Nacken und im Rücken bewirken.
Auch die Ausstattung des Lenkers macht einiges aus. Dieser sollte mindestens 580 mm breit sein, um eine gute Kontrolle über das Reiserad zu gewährleisten. Dem Test zufolge ermöglichen Lenker mit Lenkerhörnchen mehr Griffpositionen.[/box]
Für längere Touren sollte das Reiserad mit einem Lowrider ausgestattet sein. Das ist ein Gepäckträger, der auf der Gabel befestigt ist und eine optimale Gewichtsverteilung ermöglicht.
Der Gepäckträger sollte stabil sein. Vorteilhaft ist es, wenn er an eigenen Ösen und ohne Distanzhülsen angebracht wird. Der Test hat ferner gezeigt, dass im Rahmen integrierte Modelle besonders langlebig sind.
Auch die Laufräder sollten viel aushalten können. Bei der Analyse im Test haben sich Hohlkammerfelgen als besonders hochwertig erwiesen. Auch die Anzahl der Speicher sollten Sie miteinander vergleichen. Ein gutes Laufrad sollte mindestens 32 Speichen haben.
Wo Sie das Reiserad am besten kaufen
Im Test erfahren Sie, welche Kriterien beim Kauf besonders wichtig sind. Spannend ist aber auch die Frage, wo man ein Reiserad idealerweise erwirbt. Wenn Sie es im Fachhandel vor Ort kaufen, haben Sie den Vorteil, dass Sie sich individuell beraten lassen und eine Probefahrt unternehmen können. Wissen Sie bereits, welche Rahmenhöhe Sie benötigen und welche Sitzposition Sie bevorzugen, können Sie Ihr Reiserad auch ohne vorherigen Test im Internet bestellen und dann von den häufig günstigeren Konditionen profitieren. Legen Sie fest, welche Kriterien für Sie beim Kauf am wichtigsten sind und entscheiden Sie sich nach einem Vergleich für das Reiserad, das die höchste Kongruenz damit aufweist.
Wissenswertes & Ratgeber
Zahlen, Daten und Fakten rund um das Reiserad
In Deutschland legen Menschen im Jahr viele Millionen Kilometer mit dem Rad zurück. 98 Prozent aller Deutschen können Rad fahren. Etwa 68,5 Prozent der Deutschen besitzen zumindest ein Rad. Rund drei Viertel der Bevölkerung nutzt das Rad regelmäßig für Alltagswege. Aber auch Radreisen werden immer beliebter. Bei den Reisenden ist das Reiserad mit 28 Zoll Rahmen am begehrtesten.
Dem Test zufolge werden im Reiserad überwiegend Reifen von Schwalbe verwendet, die sich durch ihre hohe Laufleistung und Widerstandsfähigkeit sowie Pannensicherheit auszeichnen. Die Plätze zwei und drei belegen im Test Reifen von Continental und WTB. Wie der Versuch zeigt, werden bei Radreisen Faltreifen bevorzugt. Der Großteil der Reisenden ist sich auch darüber einig, dass eine Scheibenbremse die beste Wahl ist. Bremsen von Shimano und Magura sind besonders beliebt. Als ideale Sättel für das Reiserad gelten diejenigen von Brooks, die auch im Test gut abschneiden. Übereinstimmung herrscht weiter in Bezug auf die Sattelstütze. Die Mehrheit der Radreisenden entscheidet sich für starre Stützen.
Das Reiserad richtig montieren
Wenn Sie ein Reiserad im Internet bestellen, stellt sich die Frage, ob Sie es ohne Weiteres selbst montieren können. Der Test zeigt, dass dies häufig gar nicht schwierig ist.
Der erste und wichtigste Schritt ist die Auswahl des für Ihre individuellen Zwecke am besten geeigneten Rades. Dieses sollte exakt auf Ihre Größe abgestimmt sein. Achten Sie insbesondere auf eine bequeme Sitzposition, sonst kann die Radtour ausgesprochen beschwerlich werden.
Wer sein Reiserad bei einem guten Hersteller ordert, sollte mit dem Aufbau keine Schwierigkeiten haben. Diese Händler verpacken die Rahmen in passende Kartons. Deshalb müssen die Laufräder nicht demontiert werden. Nach dem Erhalt der Sendung müssen Sie das Reiserad sorgsam auspacken. Anschließend können Sie die Pedale, den Lenker und den Sattel befestigen. Wichtig ist, dass Sie nach der Montage den Lenker und den Sattel individuell einstellen. Dafür ist ein bisschen Fingerspitzengefühl notwendig. Überprüfen Sie vor der ersten Fahrt auch den Achsschnellspanner auf festen Sitz.
Die Wartung des Reiserades
Wie der Test belegt, ist nicht nur die Auswahl eines hochwertigen Rades bedeutsam. Damit Sie Ihr Reiserad lange nutzen können, sollten Sie es regelmäßig warten. Der Vergleich zeigt, dass gepflegte Räder deutlich länger halten. Die Wartung können Sie auch selbst erledigen. Mindestens einmal im Jahr sollten Sie das Rad einer Inspektion unterziehen.
Nehmen Sie zunächst an Gabel und Rahmen eine Sichtprüfung vor. Achten Sie dabei darauf, ob sich Risse oder Verformungen zeigen, die von einem Fachmann behoben werden müssen. Leichte Korrosionsstellen können Sie selbst beseitigen.
Richten Sie Ihr Augenmerk dann auf den Lenker. Fetten und reinigen Sie den Vorbauschaft des Lenkers und ziehen Sie die Lenkerklemmungen nach. Gegebenenfalls müssen Sie die Verschraubungen nachziehen.
Entsprechendes gilt für den Sattel. Auch hier müssen die Verschraubungen überprüft sowie die Sattelstütze gefettet werden.
Unterziehen Sie auch die Bremsen einer Funktionsprüfung. Hat Ihr Reiserad Hydraulikbremsen, müssen Sie die Dichtigkeit und den Druckpunkt testen.
Stellen Sie des Weiteren die Gangschaltung ein, damit diese nicht schleift. Schmieren Sie auch die Ritzel und die Kette.
1) ExpertenTesten ist ein neutrales und unabhängiges Vergleichsportal. Im Gegensatz zu repräsentativen Warentests basieren unsere „Tests“ und Vergleiche regelmäßig nicht auf ermittelten Laborergebnissen durch Sachverständige, sondern auf eigenen Untersuchungen durch Verbraucher, technischen Daten, Experteninterviews, Tests von Warentestorganisationen oder analysierten Rezensionen Dritter. Mehr zu unserem Test- und Vergleichsverfahren erfahren Sie hier 2) Alle Produktlinks sind Affiliate Links zu ausgewählten Online-Shops, mit denen ggf. Werbeeinnahmen generiert werden. 3) Über diesen Link gelangen Sie zu unserer Datenschutzerklärung.